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#diegrünen — Public Fediverse posts

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fetched live
  1. @Saupreiss

    Ja. Bei strukturell gleichen Gebieten im Westen sieht das ganz genauso aus:

    „„Es gibt Menschen, die sitzen am Tag vier, viereinhalb, fünf Stunden im Bus, um in einem großen Automobilwerk zu arbeiten“, sagt Heinrich. Das große Automobilwerk ist das von BMW, in Niederbayern hat das Unternehmen zwei Standorte, in Landshut und Dingolfing. Das Werk in Dingolfing ist eines der größten von BMW weltweit, 18.000 Mit­ar­bei­te­r*in­nen sind dort beschäftigt. 115 Kilometer sind es von Freyung dorthin, die BMW-Werksbusse sind oft eine der wenigen Buslinien durch die Dörfer.

    Aber deswegen die AfD wählen? Heinrich führt an, diese Leute hätten jetzt einen gewissen Wohlstand erreicht, ein Haus gebaut und durch die „multiplen Krisen, die es momentan gibt, große Angst, das zu verlieren.“ Mechanismen, die der Politikwissenschaftler Tassilo Heinrich, der das Wahlverhalten in ostbayerischen Regionen untersucht hat, bestätigen kann. „Man hat Angst, etwas zu verlieren, wenn man tatsächlich etwas hat.“ Viele aus der AfD-Wählerschaft seien Ende 40, Anfang 50, da fange man an, sich Gedanken über die Rente und mögliche Altersarmut zu machen.“

    Und dann kommen #DieGrünen !!!111!! und wollen Autos verbieten!!!^^1

    „Die AfD würden sie nicht wählen, weil es ihnen aktuell schlecht gehe, sagen beide. „Aber es wird schlechter“, befürchtet der Taxifahrer. Er kann seine Zukunftsängste dann aber nicht näher begründen. Auch die FES-Studie sieht den Landkreis für die Zukunft eigentlich gut aufgestellt. Genau wie Freyung-Grafenau und alle anderen Landkreise in der Region bezeichnet die Studie Rottal-Inn als „resilienten ländlichen Raum“. Den meisten westdeutschen Gegenden und so gut wie allen ostdeutschen Kreisen werden schlechtere Zeugnisse ausgestellt.“

    Tja. Is nicht so einfach …

    taz.de/!5958386

    #noAfD #SachsenAnhalt

  2. Morgen, Sonnabend, um 14 Uhr ist
    PRÜF-Demo.

    #Hamburg#Jungfernstieg

    „ZEIT ZUM HANDELN - Demo gegen Rechtsextremismus und für Demokratie“

    Wir fordern, dass die AfD vom Verfassungsgericht geprüft und dann aufgelöst wird, sie ist rechtsextrem und faschistisch.
    @pruef_de @pruef_hh

    🚋 S-Bahn #S5 zwischen Neugraben und Harburg Rathaus (drei Haltestellen) Ersatzverkehr durch Busse. RE5 fährt nur bis #Harburg. Trotzdem #ÖPNV nehmen!

    #prüf_demo #prüf_hh #ZeitZumHandeln #LandkreisStade #DieGrünen

  3. Grünes Licht für Langeoog💚

    JETZT LIVE!!! 😉

    Es ist aufgebaut...

    Wie schon bei unserer Vorstellung auf Langeoog News am 26.8.2026 angekündigt, findet jetzt unser 3. Infostand vor dem Hotel Flörke statt!

    Lasst uns ganz entspannt darüber schnacken, wie wir unsere Insel für die Zukunft fit machen, die Natur schützen und das Miteinander stärken🤝

    Kommt einfach vorbei, schnappt euch ein Glas Biohonig und lasst uns austauschen.🗨 #Langeoog #DieGrünen #Kommunalwahl2026
    Wir freuen uns auf euch😚

  4. Die Zäsur

    7 Thesen zum Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt

    Die Landtagswahl in Sachsen‑Anhalt (6. September 2026) ist eine Zäsur: Erstmals seit 1933 droht in einem deutschen Bundesland Faschisten die Regierungsgewalt übertragen werden. Die Zäsur von Magdeburg muss Konsequenzen haben. Für alle Demokraten – links der Mitte, wie rechts der Mitte. Und ja, die AfD muss verboten werden.

    Ich gelte als Pessimist was grüne Wahlaussichten angeht. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt habe ich mich getäuscht. Die Strategie des taktischen Wählens hat gewirkt. Die Grünen haben fast 9 Prozent geholt. Sie haben Zahl ihrer Wählerinnen und Wähler auf 117.000 fast verdoppeln können.

    Die Strategie hat gewirkt, aber sie war am Ende nicht erfolgreich. Im Magdeburg ist am 06. September die deutsche Demokratie ins Rutschen gekommen.

    Bei Oberbürgermeister- und Landratswahlen in Ostdeutschland galt bis zuletzt: Wenn es Ernst wird, scheitert die AfD. Am 06. September 2026 schafften es die demokratischen Parteien im Bundesland Sachsen-Anhalt nicht, eine Mehrheit gegen die Antidemokraten der AfD zu erkämpfen.

    Zum ersten Mal seit 1933 besteht die Möglichkeit, dass in einem deutschen Bundesland Faschisten die Regierungsgewalt übertragen wird.

    Der Hilfswillige dafür steht schon bereit. Das geschichtsvergessene Bündnis Sarah Wagenknecht hat angekündigt, dem rechtsextremen Ulrich Siegmund durch Enthaltung das Regieren zu ermöglichen. Das aus der Linken kommende BSW kündigt an, den Fehler zu wiederholen, den Sozialdemokraten und Kommunisten der Zentrumspartei immer vorhielten: Den Zerstörern der Demokratie den Weg bereitet zu haben.

    Die CDU wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Erkenntnis dieses historischen Versagens gegründet. Das sollte sich nicht wiederholen – nie wieder. Offen ist, wie viele CDU-Abgeordnete zwischen Harz und Altmark diesen Grundwert der Union inzwischen vergessen haben. Auf sie setzt Ulrich Siegmund.

    Die Zäsur von Magdeburg muss Konsequenzen haben. Für alle Demokraten – links der Mitte, wie rechts der Mitte.

    1.
    Die AFD ist in Sachsen-Anhalt nicht trotz, sondern wegen ihrer faschistischen Politik gewählt worden. Die AfD ist schon lange keine rechtspopulistische Partei mehr. Wenn rund 580.000 Menschen eine Partei wählen, die sich im Wahlkampf alle Mühe gegeben hat, ihren rechtsextremen Charakter zu unterstreichen, dann geschieht dies nicht aus Protest. Die Wähler wollen mit der AfD „die guten alten Zeiten“ (Ulrich Siegmund) zurückhaben. Man weiß zwar nicht, ob es die guten Zeiten in der DDR oder danach waren, aber das Stadtbild mindestens soll frei von Fremden sein.

    2.
    Die AfD ist kein Problem des Ostens. Das Bild vom undankbaren Ossi, der sich für den Wohlstand im wiedervereinten Deutschland mit der Wahl von Nazis bedankt, ist mehr als unterkomplex. Es verkennt nicht nur die wirtschaftlichen Gewinne des Westens aus der Vereinigung. Es erklärt auch nicht, warum bei der Bundestagswahl 70% der AfD-Stimmen aus Westdeutschland kamen. Tatsächlich sehen sich alle Staaten des demokratischen Kapitalismus einer Herausforderung durch rechtsextreme Parteien ausgesetzt. Sich als Besserwessi in der scheinbaren Gewissheit zu wiegen, im Osten sei alles viel schlimmer, verkennt, dass wir in Ostdeutschland möglicherweise nur die Zukunft Westdeutschlands beobachten.

    3.
    Wenn die neue Polarisierung die zwischen Demokraten und Antidemokraten ist, dann müssen linke und rechte Demokraten anders miteinander umgehen. Die AfD-Wähler sind nicht die Äpfel vom Stamm der CDU, die man nur wieder liebevoll aufsammeln muss. Sie wollen nicht, wie Julia Klöckner glaubte, „eigentlich das Gleiche“ wie die Union. Man darf ihnen nicht nachlaufen. Die AfD will die Demokratie zerstören und dafür vor allem die CDU zerstören. In ganz Europa treiben faschistische Partei die Konservativen in existenzielle Krisen. Konservative aber, die diese Gefahr nicht sehen, dürfen nicht von Linken mit „Faschisten“ gleichgesetzt werden, wie es Luigi Pantisano tat.

    4.
    Wer es ernst damit meint, die AfD „politisch zu bekämpfen“ (Alexander Dobrindt) darf nicht strategische Bündnisse mit den Rechtsaußen organisieren. Genau das tut Manfred Weber von der CSU. Er organisiert für die Europäische Volkspartei im Europäischen Parlament regelmäßig Mehrheiten mit Le Pen, mit Meloni, mit der AfD gegen Grüne, Sozialdemokraten und Liberale. Dabei geht es um den Abbau sozialer, demokratischer und Umwelt-Standards – also um weniger Zusammenhalt in Europa. Wer in Deutschland verbal eine Brandmauer hochhält, in Europa aber auf rechte Antidemokraten setzt, liefert selbst die Begründung, die Brandmauer zu Hause einzureisen. Es ist das Gegenteil von politischem Kampf gegen die AfD, sie als Einsatzreserve für die Politik des CDU-Wirtschaftsrats anzusehen.

    5.
    Niemand hört auf, AfD zu wählen, nur weil es mehr Sozialstaat gibt. Die AfD will gerade nicht, dass es allen besser geht. Sie verspricht, dass es anderen schlechter geht. Deshalb geht die Gleichung nicht auf: Mehr Sozialstaat – weniger Faschisten. Doch das Gegenteil ist ebenso so falsch. Die Botschaft von Merz und Klingbeil lautet, wir machen so weiter wie bisher mit Kürzung des Wohngelds, der Rente, beim Unterhaltsvorschuss, höhere Krankenkassenbeiträge und Zuzahlungen. All dies gibt er AfD die Vorwände, hinter der Empörung über diese Kürzung ihre eigene radikal neoliberale Ideologie zu verstecken.

    6.
    Wer die Gesellschaft zusammenhalten will, wer die Polarisierung überwinden will, muss für ein funktionierendes Gemeinwesen sorgen. Für die demokratischen Parteien ist es an der Zeit sich ehrlich zu machen. Gute Bildung, der Erhalt von Brücken und Straßen, der Neubau von Schienen und Radwegen, ein resilientes und wettbewerbsfähiges Energiesystem, eine verteidigungsfähiges Deutschlands, kurz eine funktionierende gesellschaftliche Infrastruktur geht nicht zusammen mit Steuerentlastungen und einer gesenkten Staatsquote. Es ist Zeit sich darauf zu verständigen, für was diese Gesellschaft wie viel zahlen will. Das wird nur funktionieren, wenn es sozial gerecht zugeht. Funktionierende Infrastruktur gibt es nur mit Steuern von Vermögen und Erbschaften. Das ist die schwierige Botschaft für die rechten Demokraten. Sie wird aber allein darüber nicht zu finanzieren sein. Alle werden ihren Beitrag mit Steuern und Abgaben leisten müssen. Das ist die schwierige Botschaft für die linken Demokraten. Denn ein handlungsfähiger Staat wird nicht unbegrenzt über Kredite zu finanzieren sein. Zinslast und Wachstum dürfen sich nicht zu weit entkoppeln. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt dafür. Aktuell zieht Deutschlands Wachstum an – nicht wegen der „Reformen“. Die sind noch gar nicht umgesetzt. Sondern wegen des EU-Binnenmarkts und aufgrund staatlicher Investitionen.

    7.
    ceterum censeo: Das Magdeburger Wahlergebnis hat die Notwendigkeit eines AfD-Verbots dringlicher gemacht. Es ist der Kern unserer Verfassungsordnung, dass die Demokratie nicht mit einer Mehrheit außer Kraft gesetzt werden darf. Deshalb ist die AfD nach Magdeburg nicht zu groß zum Verbieten. Wer das zweite Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Verbot der NPD ernst nimmt, kommt zum gegenteiligen Ergebnis. Weil die AfD so stark wurde, ist die Gefahr für die Ordnung des Grundgesetzes so groß. Deshalb ist der Vorschlag von Cem Özdemir und Boris Pistorius richtig, mindestens für die Landesverbände der AfD einen Verbotsantrag beim Bundesverfassungsgericht zu stellen, die gesichert rechtsextrem sind. Das gilt dann auch für die AfD Sachsen-Anhalt.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung. Links wurden nachträglich eingefügt.

    Über Jürgen Trittin:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  5. #DieGrünen verlangen zudem, dass der Berliner Verfassungsschutz den Landesverband beobachtet. Um diese Forderung zu untermauern, hat die Partei die Analyse selbst in die Hand genommen und ein Ergänzungskapitel zum Verfassungsschutzbericht geschrieben. Am Dienstag will sie es der Innenverwaltung übergeben.“

    #noAfD

    taz.de/!6210782

  6. 💚 Zusammen Halt! :b90gruene:

    Die Wahl in Sachsen-Anhalt hat gezeigt: Es geht um mehr als Prozentzahlen. Es geht darum, wie demokratische Kräfte gemeinsam Verantwortung übernehmen und unser Land zusammenhalten.

    Zusammenhalt ist gerade jetzt wichtiger denn je: Gehen wir wählen am 13. September, stehen wir füreinander ein und stärken gemeinsam unsere Demokratie. 🌻

    :b90gruene: Mach's Grün 💚

    #BÜNDNIS_90_DIE_GRÜNEN #wählen #Kommunalwahl2026 #DieGrünen #DieGruenen #HarsefeldGrün

  7. Bezeichnend für die linken Parteien: gegenseitige Zerfleischung, keine Einigkeit. Verluste bei den Wählern. Sorry, aber liebe #SPD #DieGrünen #DieLinke @spdbt @dielinke @GrueneBundestag . Eine Mehrheit jenseits von #NoAfD und #CxU gibt es nur gemeinsam. Statt gemeinsame Ziele zu verfolgen, dass Volk anzusprechen, die Probleme zu adressieren, bessere Politik zu wagen, begibt man sich in gegenseitiger Vernichtung. Vielleicht muss man hier Positionen überdenken und Personal austauschen.

  8. 1/ Ja, das hatte ich auch vermutet. Das Abschneiden der Grünen im Vergleich zu den Prognosen war so gut, dass ich auch an taktisches Wählen dachte.

    Aber Glückwunsch an #DieGrünen!
    💚

    Der Vertreter der Grünen hat sich auch entsprechend bedankt, der von der SPD hat die SPD gelobt …

    #SachsenAnhalt #Wahlen

  9. :b90gruene: Grüner Infostand zur Kommunalwahl in einer Woche im Harsefelder Zentrum.

    Auf dem Bild sind fünf unserer Kandidatinnen und Kandidaten für Gemeinderat und Samtgemeinderat.

    🌻 #Sonnenblumen verschenkt und #Gespräche geführt.

    #BÜNDNIS_90_DIE_GRÜNEN #Harsefeld #wählen #DieGrünen #DieGruenen #Kommunalwahl2026 #HarsefeldGrün

  10. Echte Solidarität erschöpft sich nicht in wohlklingenden Phrasen oder bunten Kulissen. Sie beginnt da, wo es unbequem wird, wo Reibung entsteht und gesellschaftliche Widersprüche offen sichtbar werden.⬇️

    #QueerOutdoorCafe #Solidarität #Queer #Intersectionality #Rede #Haidhausen #WeissenburgerPlatz #LGBTQIACommunity #LGBTQIA #Community #München #Inkluencer #Feminism #Antirassismus #Behinderung #Inklusion #DieLinke #DieGrünen

  11. 🌻 Unsere #Umwelt schützen.
    #Landwirtschaft, #Tierschutz,
    #Naturschutz, #Mobilität

    :atomkraft_nein_danke: #Wirtschaft für die #Zukunft.
    #Energie, #Digitalisierung

    💚 Gut und friedlich zusammenleben.

    :nonazis: #Demokratie stärken.

    💪 Gute #Bildung stärken.

    🌍 International zusammenarbeiten.
    #EU, #Frieden

    Grüne Werte gibt es nur bei uns :b90gruene: #DieGrünen
    Wir stehen dazu!

    Zum nachlesen: cms.gruene.de/uploads/assets/B

    #BÜNDNIS_90_DIE_GRÜNEN #Grundsatzprogramm #DieGruenen

  12. 🌈 #Solarenergie und #Windenergie sind #Friedensenergie.

    :b90gruene: #Energiesicherheit bekommen wir mit Stromspeichern und Grenzen zu den Nachbarländern, die offen sind für den Energieaustausch oder -handel.

    🔥 Keiner will #Krieg — Kriege gibt es oft da, wo Öl-, Gas- oder Uran-Vorkommen sind.

    #BÜNDNIS_90_DIE_GRÜNEN #DieGrünen

  13. ✅ Dieter Breuhahn für den Wahlbereich #Apensen #Fredenbeck #Harsefeld
    ✅ GRÜNER Kandidat für die #Wahl zum #Kreistag am 13.09.2026
    ✅ Listenplatz 5 im Wahlkreis 4 im #LandkreisStade für :b90gruene: die Grünen

    Mehr zur Kreistagswahl
    gruene-kv-stade.de/kreistagswa

    :b90gruene: MACH'S GRÜN 🌻 Alle Stimmen für Grün! :b90gruene:

    #BÜNDNIS_90_DIE_GRÜNEN #wählen #Kommunalwahl2026 #DieGrünen #DieGruenen #Kommunalwahl #LandkreisStade #MachsGrün #MachsGruen #Hansestadt #Buxtehude #Stade #DieterBreuhahn #Breuhahn

  14. ✅ Benjamin Schröder für den Wahlbereich #Apensen #Fredenbeck #Harsefeld
    ✅ GRÜNER Kandidat für die #Wahl zum #Kreistag am 13.09.2026
    ✅ Listenplatz 5 im Wahlkreis 4 im #LandkreisStade für :b90gruene: die Grünen

    Mehr zur Kreistagswahl
    gruene-kv-stade.de/kreistagswa

    :b90gruene: MACH'S GRÜN 🌻 Alle Stimmen für Grün! :b90gruene:

    #BÜNDNIS_90_DIE_GRÜNEN #wählen #Kommunalwahl2026 #DieGrünen #DieGruenen #Kommunalwahl #LandkreisStade #MachsGrün #MachsGruen #Hansestadt #Buxtehude #Stade #BenjaminSchröder

  15. ✅ Sonja Dähnhardt für den Wahlbereich #Apensen #Fredenbeck #Harsefeld
    ✅ GRÜNE Kandidatin für die #Wahl zum #Kreistag am 13.09.2026
    ✅ Listenplatz 4 im Wahlkreis 4 im #LandkreisStade für :b90gruene: die Grünen

    Mehr zur Kreistagswahl
    gruene-kv-stade.de/kreistagswa

    :b90gruene: MACH'S GRÜN 🌻 Alle Stimmen für Grün! :b90gruene:

    #BÜNDNIS_90_DIE_GRÜNEN #wählen #Kommunalwahl2026 #DieGrünen #DieGruenen #Kommunalwahl #LandkreisStade #MachsGrün #MachsGruen #Hansestadt #Buxtehude #Stade #SonjaDähnhardt

  16. @alineblankertz und gleich mal erwähnen das auch die Grünen sich vor wenigen Tagen mit Aktivisten in den USA getroffen haben, nicht um sich etwa solidarisch zu zeigen sondern wie man Protest gegen Rechenzentren hier in Deutschland verhindern kann da man davon total super toller Fan ist <.<

    it-fachportal.de/70178-droege-

    #depol #diegrunen #KI

  17. 14/ „Klimawandel ist nicht weg, nur weil's keiner mehr hören will.“

    Das Wort #Klimawandel kam jahrelang nicht mehr im #Wahlkampf der Grünen vor. Jetzt ist es zurück und das ist auch richtig so!

    #DieGrünen #Abgeordnetenhauswahl #Berlin

  18. 1/ Ich stimme nicht zu. Wenn ich in #Berlin #Wahlplakate anschaue, sehe ich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder Inhalte. #DieGrünen trauen sich plötzlich wieder, das Wort #Klimawandel in den Mund bzw. auf das Plakat zu nehmen. Dann kann man da von #Antifaschimus und von Mieten lesen.

    Also: Es ist was los in Berlin!

    Eine Freundin aus dem Ausland war neulich hier und hat sich die Plakate angeguckt. Sie meinte: Man erkennt schon an den Gesichtern, welche Parteien übel sind. Und ja. Sie hat recht.

    taz.de/!6204788

  19. @mago Das ist ein bisschen tendenziös missweisend formuliert, oder? Der Artikel selbst beschreibt Dröges Absicht genau andersrum, nämlich wie sich solche Projekte gerade ohne die Probleme für die Gemeinden, die Leute dort und die Umwelt realisieren lassen.

    Lassen wir mal dahingestellt, ob das technisch so machbar ist, aber die Absicht von Dröge ist nicht, Proteste zu verhindern, sondern die berechtigten Gründe für die Proteste im voraus zu beseitigen. Wie sie im Papier(1) selbst schreibt: „einen Plan für eine nachhaltige, gesellschaftlich getragene Entwicklung.“

    Ausserdem: Rechenzentren nicht in Gebieten, die von Wasserknappheit betroffen oder bedroht sind. Moderne geschlossene Kühlsysteme ohne laufenden Wasserverbrauch. Flächenschonend, zum Beispiel auf
    bestehenden Industriebrachen. Unabhängige Gutachten zur Auswirkung auf den Wasserhaushalt, Umweltverträglichkeitsprüfungen. Bevorzugung besonders nachhaltiger RZ. Strom aus zusätzlicher erneuerbarer Energie, Nutzung der Abwärme, geringer Wasserverbrauch und Verzicht auf klimaschädliche Kältemittel. Ein EU-weites Nachhaltigkeitslabel für KI-Modelle, damit Verbraucher*innen ressourcenschonende Modelle wählen können. Anpassung der Gewerbesteuer, damit bei Großbetrieben mit geringen Beschäftigtenzahlen am Stromverbrauch ausgerichtet bemessen wird. Transparenzregister für die Verbrauchsdaten sämtlicher Rechenzentren.

    (1) gruene-bundestag.de/fileadmin/…

    Das ist eigentlich auch aus dem Spiegel-Artikel zu lesen, archive.ph/ySqPk

    Die Frage, ob wir prinzipiell solche Dinger wollen ist eine völlig andere. Dröges Papier beleuchtet, wie es verträglich und mehrheitlich akzeptiert gemacht werden könnte, statt in die gleichen Auseinandersetzungen zu rutschen.

    Und mit Verlaub: Ein Strategiepapier ist noch lange weder Parteibeschluss noch Mehrheitsmeinung, sondern Diskussionbeitrag.

    #depol #grüne #DieGrünen #ai #ki