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#forschungsergebnisse — Public Fediverse posts

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  1. ☣️ 🧬 😒 #DAFÜR haben der Herr #Söder, der Herr #Merz, der Herr #Aiwanger, der Herr #ThorstenFrei und #Altbundeskanzler #OlafScholz und #Altkanzlerin #AngelaMerkel usw. immer ❓ WAS verantwortlich gemacht ☠️

    GENAU‼️ Erkenntnisse von 2011

    #Heilpflanze 🌱 😀 👯 #Cannabis 🥦 #Hanf #hemp #marijuana 🇺🇸 #Patent6630507

    Neueste #Forschungsergebnisse aus den #USA weisen auf einen #Zusammenhang zwischen #pestizidbelasteten #Lebensmitteln und der #Intelligenz von #Kindern hin. #Kindeswohl #SPD #CSU #CDU #DIELINKE

  2. 🌱 😀 👯 #Hanfwissen für die 🆗 ⚖️ #Gerechtigkeit

    +++ Die 💹 #Resolution der 🧑‍⚖️ #Strafrechtsprofessoren

    Das 👩‍⚖️ #Betäubungsmittelgesetz muss aufgrund empirischer 🔭 #Forschungsergebnisse dringend hinsichtlich seiner #Geeignetheit, #Erforderlichkeit und normativen #Angemessenheit überprüft und geändert werden. Das fordern 122 Strafrechtsprofessoren schon🪛 #seitJahren.

    hanfverband.de/recht-urteile

    #Hanf #hemp #marijuana #Drogen #Drogenpolitik #warondrugs #Recht #Strafrecht #Gesundheit #Gesellschaft #Bayern

  3. ☣️ 🧬 😒 #DAFÜR haben der Herr #Söder, der Herr #Merz, der Herr #Aiwanger, der Herr #ThorstenFrei und #Altbundeskanzler #OlafScholz und #Altkanzlerin #AngelaMerkel usw. immer ❓ WAS verantwortlich gemacht ☠️

    GENAU‼️ Erkenntnisse von 2011

    #Heilpflanze 🌱 😀 👯 #Cannabis 🥦 #Hanf #hemp #marijuana 🇺🇸 #Patent6630507

    Neueste #Forschungsergebnisse aus den #USA weisen auf einen #Zusammenhang zwischen #pestizidbelasteten #Lebensmitteln und der #Intelligenz von #Kindern hin. #Kindeswohl #SPD #CSU #CDU #DIELINKE

  4. ☣️ 🧬 😒 #DAFÜR haben der Herr #Söder, der Herr #Merz, der Herr #Aiwanger, der Herr #ThorstenFrei und #Altbundeskanzler #OlafScholz und #Altkanzlerin #AngelaMerkel usw. immer ❓ WAS verantwortlich gemacht ☠️

    GENAU‼️ Erkenntnisse von 2011

    #Heilpflanze 🌱 😀 👯 #Cannabis 🥦 #Hanf #hemp #marijuana 🇺🇸 #Patent6630507

    Neueste #Forschungsergebnisse aus den #USA weisen auf einen #Zusammenhang zwischen #pestizidbelasteten #Lebensmitteln und der #Intelligenz von #Kindern hin. #Kindeswohl #SPD #CSU #CDU #DIELINKE

  5. Wissenschaftskommunikation outsourcen: kommerzielle Anbieter, Fallstricke und bessere Alternativen

    „Dear Dr Musterfrau, I came across your paper and thought your work could make a real impact if shared beyond academia.”

    Illustration: Jasmina El Bouamraoui and Karabo Poppy Moletsane, CC0, via Wikimedia Commons

    Wer heutzutage wissenschaftlich publiziert, kennt sicherlich solche E-Mails, die zuhauf in Postfächern von Forschenden landen. Anders als beim Predatory Publishing, wo Autor:innen mit schnellen aber qualitativ fragwürdigen Angeboten für die Publikation von Artikeln angesprochen werden (mehr dazu hier), beziehen sich obige E-Mails auf Angebote im Bereich der Wissenschaftskommunikation, die sich an ein breiteres Publikum richten.

    Anbieter wie „SciPod“, „SciTube“, „Research Outreach“ und ähnliche bieten an, Forschungsergebnisse in populäre Formate wie Podcasts, Videos oder Infografiken zu übertragen.

    Doch sind diese Dienste seriös? Und wer soll sie bezahlen?

    Dieser Beitrag ordnet die kommerziellen Dienstleister:innen ein, diskutiert Alternativen und erklärt, warum Publikationsfonds hier meist nicht die Finanzierung übernehmen.

    Warum Wissenschaftskommunikation oft delegiert wird

    Die Erwartung, dass Forschung in die Gesellschaft wirkt, wächst stetig. In politischen Debatten wird betont, das Vertrauen der Bevölkerung in die Wissenschaft zu stärken. Daher gelten wissenschaftskommunikative Tätigkeiten als wichtiger Aspekt des Wissenschaftstransfers, um die Lücke zwischen Öffentlichkeit und Wissenschaft zu schließen.

    Fördergeber:innen legen zunehmend Wert auf Transfer-Aktivitäten und die Dissemination von Forschungsergebnissen zu relevanten Zielgruppen. Personen- und institutionenbezogene Evaluationskriterien berücksichtigen immer häufiger auch öffentliche Sichtbarkeit und Transfer.

    Um Wissenschaft für Nicht-Expert:innen zugänglich zu machen, braucht es vielfältige Publikationsformen (Elliot 2022). Dem stehen jedoch die Rahmenbedingungen der meisten Forschenden gegenüber: Ihnen fehlen oft Kompetenzen, Zeit oder Ressourcen. Hinzu kommt der sogenannte „Sagan-Effekt“, der von einer aktiven Beteiligung abhalten kann.

    SciPod & Co.: nicht ‚„predatory“, aber mit Vorsicht zu behandeln

    Der Bedarf an Wissenstransfer hat einen Markt für Dienstleister:innen geschaffen, die Forschungsergebnisse aufbereiten und vermarkten. Typische Angebote sind Kurzvideos, Podcasts, Animationen oder Artikel, die für das Publikum meist frei lizenziert und kostenfrei zugänglich sind. Für die Auftraggebenden liegen die Preise für ein Produkt zwischen 1.000 und 4.000 Pfund; oft werden zusätzliche Reichweitenversprechen für Social Media oder Newsletter gemacht bzw. können sie über entsprechende Pakete dazu gebucht werden.

    Ihre Kund:innen erreichen die Unternehmen unter anderem über ausgiebige Kaltakquise mit den anfangs dargestellten E-Mails. Vor dem Hintergrund der Sensibilisierung vieler Forschender zum Thema „Predatory Journals“ ruft dies verständlicherweise erst einmal Skepsis hervor. Unserer Einschätzung nach ist zwar keiner der uns bekannten Dienstleister eindeutig als „predatory“ einzustufen, manche Geschäftspraktiken können dennoch unseriös scheinen. Die Diskussionen diesbezüglich unter Forschenden sind kontrovers. Wer trotzdem entsprechende Angebote nutzen will, sollte dies wohlüberlegt tun.

    Was Studien und Communities sagen

    Auf Plattformen wie ResearchGate oder Reddit wird das Thema diskutiert. Ein Diskussionsteilnehmer berichtet beispielsweise davon, dass die Kommunikation mit dem Editor so langwierig gewesen sei, dass er es am Ende lieber selber gemacht hätte. Andere werden stutzig, weil Informationen über die Höhe der Kosten erst spät im Kommunikationsprozess mit den Anbieter:innen transparent gemacht wurden oder Angaben über Lizenzen inkonsistent sind. Neben aggressivem Marketing werden den Anbieter:innen zum Teil undurchsichtige Gebührenregelungen, übertriebene Reichweitenversprechen oder Qualitätsprobleme attestiert. Demgegenüber stehen aber auch zahlreiche Stimmen, die von positiven Erfahrungen und äußerst zufriedenstellenden Ergebnissen berichten.

    Eine Studie von Hamid R. Jamali (2025) befragte 104 Forschende, die Dienste wie researchoutreach.org oder researchfutures.com nutzten. Zwar war die (allgemeine) Zufriedenheit mit der Darstellung der Ergebnisse hoch, doch gaben 67 Prozent an, dass die Publikation keine nennenswerten Auswirkungen hatte. Jamil empfiehlt daher, vorab klare Ziele und Zielgruppen für die Veröffentlichung zu definieren.

    Soll ich das Angebot annehmen? Wenn ja, wie?

    Wie bei allen Publikationsangeboten empfehlen wir eine sorgfältige Prüfung solcher Angebote hinsichtlich Finanzierung, Lizenzierung, Reichweitenversprechen und Kosten-Nutzen-Abwägung.

    • Finanzierung: Open-Access-Fonds an Universitäten übernehmen diese Kosten in der Regel nicht, da es sich nicht um peer-reviewte Erstveröffentlichungen handelt. Klären Sie die Finanzierung daher frühzeitig auf andere Weise, um nicht aus eigener Tasche zahlen zu müssen.
    • Lizenzierung: Für eine rechtssichere Verbreitung und Nachnutzung ist eine offene Lizenz (ideal: CC BY) essenziell. Bei Fragen zur Auswahl beraten wir gerne ([email protected]).
    • Reichweite & Zielgruppe: Die Wahl des Mediums sollte zielgruppenorientiert erfolgen. Die Chancen auf echten Impact steigen, wenn auf bereits etablierte Formate in der eigenen Zielgruppe zurückgegriffen wird, die oft dankbar für Input sind und selten Kosten berechnen. Es lohnt sich eine Recherche: Welche populärwissenschaftlichen Podcasts, Blogs oder Magazine passen zu meinem Thema?

    Nutzung interner und externer Alternativen

    Als erste Anlaufstelle sollten Sie die Presse- oder Öffentlichkeitsarbeit Ihrer Einrichtung kontaktieren. Oft bieten Hochschulen, Bibliotheken oder Fachgesellschaften eigene Formate an. Ein Beispiel ist die Podcast-Liste des Fachportals für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung: FID intRecht. Das BorgNetzwerks versucht mit dem WissKom Wiki aktuell eine Wikibase-basierte Online-Bibliothek für wissenschaftliche Podcasts und Videos aufzubauen.

    Wo solche Angebote fehlen, lohnt es sich, deren Entwicklung aktiv anzuregen. Die Lücke versuchen derzeit nur wenige Initiativen zu füllen, wie etwa der HRA-Förderfonds der Hamburg Research Academy.

    Illustration: Jonas Hauss, CC BY 4.0, Open Science-/ Open Access-Grafikpaket

    Fazit: Vorzug nicht-kommerzielle Alternativen

    Kommerzielle Anbieter sind zwar divers, verfolgen aber primär Gewinnziele, die nicht immer mit den Werten der Wissenschaftsgemeinschaft (Transparenz, Offenheit) übereinstimmen. Insgesamt raten wir dazu, den Fokus auf nicht-kommerzielle Alternativen der Wissenschaftskommunikation zu legen, dies kann die Arbeit in und mit Wikipedia, öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten oder community-getragenen Podcasts und Blogs bedeuten. In allen Fällen sind nicht nur die Publikationen selbst frei zugänglich, sondern auch kostenfrei für Autor:innen, mit zum Teil besseren Reichweiten als bei kommerziellen Anbietern.

    #LizenzCCBY40INT #Wissenschaftskommunikation #Forschung #Forschungsergebnisse
  6. @riffreporter hab’s leider nich abonniert, nur den kurzen Eingangstext gelesen. Auch ohne auf die dort genannten frischen Forschungen einzugehen, ist das #YoungMaleSydrom lange bekannt und fällt voll in die Fragestellung. Den Jungs wird viel zu früh eine Waffe unterm Arsch erlaubt. Ihr Gehirn ist noch nicht so weit und KANN einfach noch kein Risiko abschätzen: #frontallappen
    Aber es wird ja in der Politik nicht auf #Forschungsergebnisse zurückgegriffen. #verantwortungsdiffusion

  7. Was mit #Medien? Genau; mit deren wissenschaftlicher Be-/Erforschung beschäftigt sich das #Leibniz-Institut für #Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (#HBI) seit nunmehr 75 Jahren.

    Die Hamburger #Forschungsergebnisse sind immer wieder spannend, anregend und so manches Mal auch überraschend.

    Heute gibt’s den aktuellen #Newsletter.

    Zum Abo geht’s hier lang: leibniz-hbi.de/institut/

    linkedin.com/company/leibniz-i

    #dgiinfo #HansBredowInstitut

  8. 🏘️♀️♂️ In ländlichen Räumen sind die #Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern oft stärker ausgeprägt als in Großstädten.

    Aktuelle #Forschungsergebnisse zur #Gleichstellung in ländlichen Räumen zeigen die Referent*innen im kommenden Thünen-Kolloquium.

    💻 Infos und Anmeldung: thuenen.de/Kolloquium

    #GenderGap #Gleichberechtigung #Geschlechterforschung #Chancengleichheit #Regionalentwicklung #Arbeitsmarkt #Landwirtschaft

  9. 📚 Schaut mal wieder in unsere Zenodo-Community!

    👉 zenodo.org/communities/datenko

    Dort findet ihr viele Publikationen aus unseren Formaten, wie Leitfäden, Erfahrungsberichte, das Metadatenschema für #oer die Forschungsberichte aus dem Forschungsstudienprogramm am @ieg_mainz sowie Präsentationen wissenschaftlicher Vorträge aus den Veranstaltungen der Kommunikationsformate und Vieles mehr.

    #OpenScience #Publikation #Forschungsergebnisse #WissKomm

  10. @sgs @ekkologie #Hanf [#Cannabis] heilt. #Jesus benutzte ein #Salböl mit Extrakten der #Hanfblüten. Sie enthalten #Cannabinoide, das sind pflanzliche Wirkstoffe, die über das menschliche #Endocannabinoidsystem, "#ECS", auch direkt auf das #Immunsystem einwirken und so ihre volle #Heilkraft entfalten können. Siehe die #Forschungsergebnisse zur #Traumaforschung, zur #Epigenetik und beachte die Arbeiten von Prof. Dr. #Mechoulam, zum menschlichen Endocannabinoid- und Immunsystem.

  11. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft @dfg_public reagiert mit einem Förderprogramm auf die Bedrohung wissenschaftlicher Daten in den #USA. Es soll #Forschungsergebnisse sichern & Europas digitale #Souveränität stärken. Programmleiterin Kathrin Winkler im Interview: @christianschwaegerl riffreporter.de/de/wissen/dfg-

  12. Seit einiger Zeit sollen einheitliche Muster für #Abschlussberichte DFG-Projekte besser erschließen und so die Verwendung der Gelder und #Forschungsergebnisse transparenter machen. Unsere Informationsseiten dazu bündeln alles Wissenswerte:
    dfg.de/de/foerderung/antrag-fo

  13. #Cannabis - Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse

    Aktuelle #Forschungsergebnisse und #Trends im Überblick.

    Wesentliche #Erkenntnisse

    Gute #Evidenz für Therapie bei Chemotherapie-Übelkeit und MS-Spastik.

    2024er Reform verbessert Studienbedingungen in #Deutschland.

    #THC und #CBD wirken über das #EndocannabinoidSystem und erklären Effekte.

    Mehr randomisierte #Studien und #RealWorldEvidence erwartet ab 2025. ... - docto24.de/neueste-wissenschaf

    #Hanf #hemp #Hanfgeschichten #WEEDMoB #Drogen

  14. 📅 Vom 25.-26.9. findet der #CAA Deutschland-Workshop in Köln statt! Besonders für junge Forscher:innen und Studierende eine tolle Gelegenheit zum #Austausch, Lernen und #Netzwerken.

    #NFDI4Objects ist vertreten – spannende Einblicke in aktuelle Forschung und praxisnahe Lösungen warten! 🔍

    Themenbereiche:
    🔹#Forschungsergebnisse in #Archäologie und #Informatik
    🔹Abschlussarbeiten und studentische Projekte
    🔹Kollaborationsmöglichkeiten

    👉 Infos und Anmeldung: ag-caa.de/caa-de-workshop-koel

    #nfdirocks #NFDI

  15. ☀️🌫️ Am 30. September und 1. Oktober laden wir zum diesjährigen Statuskolloquium #Luftqualität & #Klima nach #Dresden-Pillnitz ein.

    🤝 Wir bringen Akteure und Akteurinnen aus Verwaltung, Wissenschaft und kommunaler Praxis zusammen, um sie über aktuelle Entwicklungen, #Forschungsergebnisse und Projekte rund um Luftqualität und Klimawandel in #Sachsen zu informieren.

    📅 30.09. und 01.10.2025, ganztägig
    📍 Söbrigener Straße 3a, 01326 Dresden-Pillnitz
    💻 Programm & Anmeldung: sohub.io/a1po

  16. Kryo-Elektronenmikroskopie – Reaktionszyklus eines Enzyms zur CO2-Fixierung entschlüsselt

    Hochauflösende Kryo-Elektronenmikroskopie macht es möglich, komplexe enzymatische Prozesse detailliert zu untersuchen. Die Ergebnisse sind nun im Journal „Nature Catalysis“ erschienen. Zur Medienmitteilung: uni-potsdam.de/de/medieninform

    @HumboldtUni #zusammearbeit #forschung #forschungsergebnisse #biochemie #elektronenmikroskop #publikation #naturecatalysis

  17. ➡️ Die Empfehlungen der #DHd AG #GreeningDH zum ressourcenschonenden Umgang mit #Forschungsdaten (Anne Baillot, Anja Gerber, Mareike König und Lisa Rosendahl) sind online bei ZENODO.

    🌱 Ein nachhaltiges #Forschungsdatenmanagement ( #FDM) ist Teil guter wissenschaftlicher Praxis. Es ermöglicht transparente #Forschungsergebnisse und deren #Wiederverwendung und hilft, Doppelarbeit und unnötigen #Ressourcenverbrauch zu vermeiden. 1/3

    zenodo.org/records/15288095

  18. 🌊 Unter dem Meer - Lange Nacht der Museen 2025
    Am Samstag, den 26. April, findet die Lange Nacht der Museen in Hamburg statt. Auf Deck 7 des Internationalen Maritimen Museums Hamburg können Besucher:innen von 18-23:00 Uhr beim Science Quiz ihr Wissen zu #Küste, #Meer und #Ozean testen. Das DAM-Transpferprojekt, der Interaktive Weltozean, liefert neben den richtigen Antworten, informative #Fakten, #Daten und aktuelle #Forschungsergebnisse aus der #Meeresforschung.

    👉 langenachtdermuseen-hamburg.de

  19. 📅📌Forschungswissen für alle: Am Mittwoch, dem 09.04., startet die dritte Runde der öffentlichen Ringvorlesung "Schutz und nachhaltige Nutzung unserer Meere und Küstenregionen", organisiert von der Universität Hamburg gemeinsam mit der DAM-Forschungsmission #sustainMare.

    Jeden Mittwoch von 18 bis 19 Uhr geben Wissenschaffende via Zoom fachliche und allgemein verständliche Einblicke in aktuelle #Forschungsergebnisse.

    Weitere Informationen: allianz-meeresforschung.de/new

    Foto: Tuyen Vo auf Unsplash

  20. #israel #palästina : #krieg / #gaza / #friedenswissenschaften / #waffenstillstand / #forschungsergebnisse

    „Seit Sonntag schweigen im Gazastreifen die Waffen. Die Forschung zeigt: Waffenstillstände werden im Umgang mit Konflikten zunehmend wichtiger. Auch weil die Bereitschaft, Frieden zu schliessen, abgenommen hat.”

    srf.ch/audio/echo-der-zeit/die

  21. Maschinelle #Bildverarbeitung könnte den Einsatz von Herbiziden revolutionieren.

    doi.org/10.1017/wet.2024.70

    Neue #Forschungsergebnisse zeigen, dass gezielte #Sprühtechnologien bis zu 62 % weniger #Herbizide benötigen als herkömmliche Methoden.

    Neben #Kosteneinsparungen und #Profitsteigerungen bringt die Technik auch Vorteile für die #Umwelt und die #Gesundheit von #Sojabohnen.

    Getestet wurde John Deere's "See & Spray"-Technologie über zwei Jahre in den USA. 🌱

    #SmartFarming #Landwirtschaft

  22. Neue #Forschungsergebnisse vom #GreatBarrierReef zeigen, dass #Korallen unterschiedliche #Hitzetoleranzen besitzen, was Hoffnung für zukünftige Schutz- und #Restaurationsprogramme bietet. Wissenschaftler entdeckten genetische und umweltbedingte Faktoren, die zur #Anpassungsfähigkeit der #Korallen beitragen. Doch langfristig bleibt die Reduzierung der Treibhausgasemissionen entscheidend für das Überleben der Korallenriffe.

    #Klimawandel #Meeresschutz #Hitzetoleranz

    nature.com/articles/s43247-024

  23. eduresearch.social, das offene soziale Netzwerk für #Bildungsforschung #Erziehungswissenschaft #Fachdidaktik ist da! 🎉
    Für alle, die den fachlichen Austausch suchen, gibt's jetzt die vom #FID #Erziehungswissenschaft und #Bildungsforschung aufgesetzte #Mastodon-Instanz - datenschutzkonform & international anschlussfähig.
    Jetzt Account anlegen und umziehen! Wir freuen uns auf #Forschungsfragen #Forschungsergebnisse #Forschungsinfos u.v.m.
    📣Onboarding heute 14 bis 15 Uhr: fachportal-paedagogik.de/forsc

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