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Leseprobe: Die Takhal Gud Looter
Wie berichtet habe ich im letzten Jahr meinen ersten Heftroman für die #PerryRhodan-Fanfiction-Serie Dorgon fertiggestellt – und zwar Band 130 der Reihe. In diesen Tagen ist dieser nun erschienen, soll heißen: er kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden.1 Obwohl ich von dieser Perry-Parallelwelt fast gar keine Ahnung habe, hat mir das Schreiben sehr viel Freude gemacht. In der Rahmenhandlung habe ich mich mit einer Hauptfigur aus der Originalserie austoben können: niemand geringerem, als Mausbiber Gucky höchstpersönlich. Auch in der anderen Handlungsebene hatte ich ziemlich freie Hand, da ich eine neue Figur vorstellen durfte. In dieser #Leseprobe präsentiere ich die ersten Absätze des #ScienceFiction-Romans, in denen ich besagten Mausbiber zunächst etwas leiden lassen muss – wohlgemerkt vor seinen erfreulichen Abenteuern der aktuellen Erstauflage.
Aber lest selbst!
Kapitel 1: Allein
5633 A.D., Raumschiff CASSIOPEIA, irgendwo zwischen den Sternen der Milchstraße
Die Panikattacke traf ihn aus heiterem Himmel. Gucky hatte gerade seine Kabine in der CASSIOPEIA betreten, klassisch zu Fuß, denn er hatte den Weg dorthin gebraucht, um nachzudenken. Es fühlte sich an, als würde die Pranke eines Haluters seine Brust packen und zusammenquetschen, ein dumpfer Schmerz, heiß und kalt zugleich. Ebenso schlagartig wurde sein ganzes Wesen nur noch von einem Gedanken beherrscht: »Ich bin allein!«
Der Mausbiber ging in die Knie, beugte sich vornüber und stützte sich auf den Oberschenkeln ab.
Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausatmen.
Er zwang sich zur Ruhe. Nach fast viertausend Jahren Lebenszeit hatte man alles schon erlebt, auch die ein oder andere Panikattacke. Wäre doch gelacht, wenn er sie nicht durch ein paar Dagorübungen seines guten alten Freundes Atlan …
Gucky fiel vornüber und fing sich mit seinen Pfotenhänden ab. Die Ohren angelegt, auf allen Vieren kriechend, versuchte er, seinen Atem wieder in den Griff zu bekommen. Es wollte ihm nicht gelingen. Mit offenem Mund hechelte er wie ein überhitzter terranischer Hund. Atlan war tot oder hatte nie gelebt. Was auch immer hier gerade vorging, er war nicht mehr da. Ebenso die anderen Freunde und Gefährten, die ihm in solchen Momenten zur Seite gestanden hätten, indem sie über seine Witzchen lachten oder ihm die Ohren kraulten. Niemand war mehr da – erst recht keine anderen Ilts …
Ihm war bewusst, dass ihn diese Gedanken immer tiefer in den Panikstrudel rissen. Er durfte dem Sog nicht nachgeben, musste sich dagegenstemmen und buchstäblich auf andere Gedanken kommen.
Vielleicht half es, wenn er sich erst einmal hinlegte, am besten gleich an Ort und Stelle. Er rollte sich auf dem Fußboden zusammen, wie ein Neugeborenes. Tatsächlich beruhigte sich sein Atem. Er schlang seine Arme um die angezogenen Knie und versuchte einstweilen, an gar nichts zu denken. Dieser Moment der Ruhe währte jedoch nicht allzu lange. Mit der nächsten schmerzhaften Erinnerungswelle an seine Freunde stellte sich sein Nacken- und Rückenfell auf. Er presste seine Augen zusammen, seine Muskeln verkrampften, bis er nur noch ein wimmernder, zitternder Ball war. Sein Geist schrie seinen Schmerz in den Hyperraum hinaus. Mit einem Teil seines Verstandes nahm er die anderen Besatzungsmitglieder in unmittelbarer Nähe wahr, in den Korridoren und angrenzenden Kabinen. Trotz des alles beherrschenden Schmerzes wollte er sie nicht gefährden. Instinktiv teleportierte er an den unbelebtesten Ort im Schiff, einen Frachtraum im Unterdeck.
Gucky hatte seine Körperhaltung kaum verändert, als er im selben Augenblick mitten in der Halle zwischen den Containern erschien. Allerdings schwebte er nun – von seinen telekinetischen Kräften gehalten, einem Embryo gleich – gut anderthalb Meter über dem Hallenboden. Mit eben diesen Kräften ertastete er seine Umgebung, griff nach dem nächstbesten Container und schleuderte ihn mit aller Kraft davon.
Das tat gut, stellte er fest. Ein weiterer Container wurde von ihm gepackt, emporgehoben und wie eine Dose aus dünnem Blech zerquetscht. Er machte sich viel zu selten bewusst, wie groß seine Macht in Wahrheit war.
Falsch.
Er wusste sehr wohl um seine Macht und welchen Schaden er damit anrichten konnte. Genau deshalb hielt er sie die meiste Zeit, so gut es ging, im Zaum, um jene, die er liebte, nicht zu gefährden. Doch nun war er, Gucky …
Nein, diesen Namen hatten ihm einst seine Freunde gegeben, er erinnerte ihn zu sehr an all jene, die nun nicht mehr da waren. Davor hatte er anders geheißen, das war besser.
Nun war er, Plofre, allein. Auf wen musste er nun noch Rücksicht nehmen?
Der Gedanke ließ ihn innehalten. Er war mit einem unheimlichen Gefühl von Freiheit einhergegangen. Unheimlich deshalb, weil es die Freiheit von Verantwortung, von Rücksicht und von Gnade war – und er dieses Gefühl einen winzigen Moment lang begrüßt hatte.
Doch dieser Moment war vorübergegangen. Die Angst vor dem Weg, den er damit eingeschlagen hätte, war zu groß und überlagerte alle anderen Ängste und Sorgen. Er war trotz allem noch immer Gucky, der Retter des Universums, und würde es immer bleiben.
Der Mausbiber öffnete die Augen, stellte seine Ohren wieder auf und streckte seinen Körper. Langsam sank er auf den Hallenboden zu und betrachtete dabei den Schaden, den er angerichtet hatte. In dieser verqueren Zeitlinie gab es leider keine Bank, auf der er ein Konto mit dem einen oder anderen Notgroschen hatte, mit dem er das alles hätte bezahlen können. Der Gedanke, seine Schuld mit jahrelangem Tellerwaschen und Möhrenschälen begleichen zu müssen, ließ ihn schmunzeln und den Nagezahn kurz hervorblitzen.
Am Boden wollten ihn seine Beine fast nicht tragen. Sie waren butterweich und zitterten, als er stand. Auch das gehörte zur Wahrheit über seine Fähigkeiten: Ihre exzessive Nutzung war auf Dauer furchtbar anstrengend. Dank der Stütze seines Biberschwanzes stand er dennoch stabil und konnte sich einen Moment lang erholen. Der Zellaktivatorchip unter seinem Schlüsselbein erzeugte dieses merkwürdige Gefühl, das irgendwo zwischen Brennen, Pochen und taubem Kribbeln lag und immer dann auftrat, wenn das Gerät gegen Verletzungen oder große Erschöpfung anarbeiten musste. Er atmete tief durch, klatschte schließlich in die Hände, wie um sich selbst aufzumuntern, und nutze die leidlich aufgefüllten Kraftreserven für einen Teleportersprung in seine Kabine.
Gucky materialisierte direkt über der Matratze seiner Koje und ließ sich einfach fallen. Viel Ruhe war ihm jedoch nicht vergönnt. Zwar hatte er sein Armbandkom schon vor seinem kleinen Ausflug in den Frachtraum stumm geschaltet, die Kabinenpositronik entschied nun jedoch, ihn auf die zahlreichen aufgelaufenen Nachrichten und Kontaktversuche aufmerksam zu machen. Zumal ihre Absenderin in diesem Moment auf dem Weg zu ihm war und in ein paar Augenblicken vor seiner Kabinentür stehen würde.
Der Ilt seufzte und rappelte sich wieder auf. Er watschelte in die Nasszelle und machte sich im Spiegel einen Eindruck von seinem Erscheinungsbild. Er sah furchtbar aus. Sein Fell war stumpf und struppig, seine Ohren hingen kraftlos herunter, und seine Augen hatten jeden Glanz verloren. Zum Glück war er für alle anderen Wesen an Bord ein exotisches Alien, dessen Aussehen niemand einschätzen und deuten konnte. Niemand hatte eine Vorstellung davon, wann ein Ilt fit und gesund aussah und wann er erschöpft und ausgelaugt war. Außerdem wurde man nicht dreitausendachthundert Jahre alt, ohne sich glaubhaft verstellen zu können. Ein paar Spritzer Wasser ins Gesicht, den Nagezahn blitzen lassen – und schon zwinkerte ihm im Spiegelbild wieder der gute alte, zu Späßen aufgelegte Mausbiber von nebenan entgegen. So ging er zur Kabinentür und öffnete sie nur wenige Sekunden, ehe seine Besucherin den Klingelsensor betätigen konnte.
»Constance, alte Hexe«, sagte er beschwingt und blickte schelmisch zu ihr empor. »Was verschafft mir die Ehre?«
Bei aller betonten Flapsigkeit meinte er den Titel nicht abfällig. Das Interkosmo-Wort für »Hexe« wurde zwar auch für die altterranische Märchenfigur verwendet, stand ursprünglich aber für die weisen Feuerfrauen der arkonidischen Zhy-Religion. Es war also ein Ehrentitel – und so hatte es Constance auch verstanden.
Sie ging in die Hocke, um mit ihm, dem deutlich kleineren Ilt, auf Augenhöhe zu sein. Gucky blickte in ein offenes freundlich lächelndes Gesicht, die Augen darin drückten ehrliches Mitgefühl aus.
Als Entropin sah Constance exakt wie eine Menschenfrau aus, ihre Gestik und Mimik war ebenfalls vergleichbar. Und damit kannte Gucky sich aus. Er hatte den überwiegenden Teil seines Lebens unter Menschen verbracht, Terranern, Arkoniden und wie sie alle hießen. Der Stammbaum dieses Volks war absurd kompliziert und weit verzweigt – erst recht, wenn man die Cappins oder gar die V’Aupertir einbezog. Das Ergebnis war, dass man praktisch überall im Universum auf Angehörige und mehr oder weniger entfernte Verwandte treffen konnte. Ein Mensch würde niemals allein sein.
Gucky verscheuchte den letzten Gedanken sofort wieder. Er durfte nicht erneut in Schwermut verfallen, als Empathin würde Constance das sofort bemerken. Deswegen war sie mit Sicherheit hier.
»Ich habe mir Sorgen gemacht«, sagte sie dann auch.
Gucky beschloss spontan, dass es genug der Schauspielerei war. Hier stand eine Person vor seiner Tür, die ihm aufrichtig helfen wollte. Ein weiser alter Ilt wie er nahm so ein Angebot natürlich an.
Daher trat er einen Schritt zur Seite und fragte: »Möchtest du nicht reinkommen?«
Interessiert, wie es weitergeht? Dann flugs herunterladen und lesen: Dorgon Band 130: „Die Takhal Gud Looter“2
––––––––––––- siehe ganz unten[↑]
- Nicht über die Illustrationen wundern, sind eher symbolischer Natur.[↑]
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#Büchersonntag
Ich habe für euch eine ausführliche #Leseprobe aus meiner anstehenden Neuveröffentlichung "Hexen in Hamburg: Vergoldet" - dieser Band ist übrigens auch unabhängig von den vorherigen lesbar.
Hier geht es zur Leseprobe:
https://amalia-zeichnerin.net/wp-content/uploads/2026/03/Hexen-in-Hamburg-4-Vergoldet-Leseprobe.pdfUnd hier zur Buchreihe:
https://amalia-zeichnerin.net/hexen/
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Am #ZitateMontag hat heute die örtliche Fauna ihren Auftritt: Sperlingsgreifen sind weitverbreitet und immer hungrig.
In welchen Kontext die Stelle aus dem Roman "Der Torfschuppenmord" gehört, ist hier zu erfahren: https://ardeija.de/lesestoff-im-feuerschein/
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"... überzeugende Strategie, die uns vereint und in die Lage versetzt, den Kapitalismus hinter uns zu lassen. In ihrem Buch entwirft die Autorin skizzenhaft, wie der Übergang in eine vernünftige Gesellschaft aussehen könnte ..."
[Buch] Wie wir uns eine Zukunft auf diesem Planeten erkämpfen – Ein #Handbuch für Unerschrockene » LabourNet Germany
> "#JohannaSchellhagen macht seit fünfundzwanzig Jahren #Filme über #sozialeBewegungen, #Streiks, #Klassenkämpfe und die #Klimabewegung. Dabei hat sie gemerkt, dass wir mehr tun müssen, als an den #Staat zu appellieren, um uns eine Zukunft auf diesem #Planeten zu sichern. Es fehlt nicht an Menschen, die bereit sind, sich zu engagieren und zu kämpfen. Was fehlt, ist eine überzeugende #Strategie, die uns vereint und in die Lage versetzt, den #Kapitalismus hinter uns zu lassen. In ihrem Buch entwirft die #Autorin skizzenhaft, wie der Übergang in eine vernünftige #Gesellschaft aussehen könnte – eine Gesellschaft, die nicht mehr an dem Ast sägt, auf dem sie sitzt. Schellhagen zeigt:
Eine nachhaltige Produktionsweise innerhalb der planetaren Grenzen ist absolut möglich.Die entscheidende Frage ist, wie wir genügend materielle Macht aufbauen können, um sie durchzusetzen..."
#Klappentext zum Buch von Johanna #Schellhagen (Labournet TV) im #Büchner #Verlag - siehe mehr zum #Buch und der #Buchpremiere am 21. Februar in #Berlin sowie als #Leseprobe im LabourNet #Germany das umfangreiche Nachwort von #KarlHeinzRoth
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Das Sammeln von Moos – Robin Wall Kimmerer, Judith Schalansky (Hg.)
Eine Geschichte von Natur und Kultur
https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/das-sammeln-von-moos.html?lid=1
Meine früheste Erinnerung an »Naturwissenschaft« (oder war es »Religion«?) stammt aus meinem Kindergarten in der alten Grange Hall. Wir rannten zu den vereisten Fenstern und drückten uns die Nasen platt, um den ersten, schwindlig machenden Schneeflocken zuzusehen. Miss Hopkins war als Erzieherin viel zu erfahren, um die Begeisterung Fünfjähriger über den ersten Schnee bremsen zu wollen, und ging mit uns nach draußen … Leseprobe:
https://www.matthes-seitz-berlin.de/fs/addons/nk_kimmerer_satz_final_ansicht_es_leseprobe.pdf
#Bücher #DasSammelnVonMoos #JudithSchalansky #Leseprobe #Literatur #Moos #Natur #RobinWallKimmerer
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+++ #Leseprobe: +++
#Wirkung, #Kultur und #Geschichte von #Cannabis
Neugierig auf Cannabis – mit oder ohne Erfahrung? Was macht den Reiz wirklich aus? Abseits von Klischees geht es in diesem #Buch um mehr: Welche #Chancen bietet der legale Zugang für uns alle?
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#Leseprobe 📖
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#Leseprobe 📖
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Liebe #Autorinnen und #Autoren,
Im 🐰 #Osterkalender 🐰 sind noch Plätzchen frei!Alle Genres & Formate, z.B. #Kurzgeschichte, #Gedicht, #Leseprobe ...
Thema #Ostern oder #Frühling - in weitem Sinne.JETZT dein Türchen reservieren:
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