#perryrhodan — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #perryrhodan, aggregated by home.social.
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Sodele. Heut gehört der Tag einem gemütlichen Sessel, einem Buch und der Frage "Wo beginnt und wo endet die Endlose Armada?!
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In Erlangen gibt es das ZAM Zentrum für Austausch und Machen, ein von der Stadt gefördertes Haus voller Selbermach-Projekte.
Hier ein kleiner Film aus der Frankenschau ab 31:15; die #PerryRhodan- oder #Jugger-Szene kann da auch #RubenWickenhäuser gucken. Ein alter Freund und ehemaliger Kieznachbar. 🤠
https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNVdPMDE2MDgxQTA
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Leseprobe: Die Takhal Gud Looter
Wie berichtet habe ich im letzten Jahr meinen ersten Heftroman für die #PerryRhodan-Fanfiction-Serie Dorgon fertiggestellt – und zwar Band 130 der Reihe. In diesen Tagen ist dieser nun erschienen, soll heißen: er kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden.1 Obwohl ich von dieser Perry-Parallelwelt fast gar keine Ahnung habe, hat mir das Schreiben sehr viel Freude gemacht. In der Rahmenhandlung habe ich mich mit einer Hauptfigur aus der Originalserie austoben können: niemand geringerem, als Mausbiber Gucky höchstpersönlich. Auch in der anderen Handlungsebene hatte ich ziemlich freie Hand, da ich eine neue Figur vorstellen durfte. In dieser #Leseprobe präsentiere ich die ersten Absätze des #ScienceFiction-Romans, in denen ich besagten Mausbiber zunächst etwas leiden lassen muss – wohlgemerkt vor seinen erfreulichen Abenteuern der aktuellen Erstauflage.
Aber lest selbst!
Kapitel 1: Allein
5633 A.D., Raumschiff CASSIOPEIA, irgendwo zwischen den Sternen der Milchstraße
Die Panikattacke traf ihn aus heiterem Himmel. Gucky hatte gerade seine Kabine in der CASSIOPEIA betreten, klassisch zu Fuß, denn er hatte den Weg dorthin gebraucht, um nachzudenken. Es fühlte sich an, als würde die Pranke eines Haluters seine Brust packen und zusammenquetschen, ein dumpfer Schmerz, heiß und kalt zugleich. Ebenso schlagartig wurde sein ganzes Wesen nur noch von einem Gedanken beherrscht: »Ich bin allein!«
Der Mausbiber ging in die Knie, beugte sich vornüber und stützte sich auf den Oberschenkeln ab.
Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausatmen.
Er zwang sich zur Ruhe. Nach fast viertausend Jahren Lebenszeit hatte man alles schon erlebt, auch die ein oder andere Panikattacke. Wäre doch gelacht, wenn er sie nicht durch ein paar Dagorübungen seines guten alten Freundes Atlan …
Gucky fiel vornüber und fing sich mit seinen Pfotenhänden ab. Die Ohren angelegt, auf allen Vieren kriechend, versuchte er, seinen Atem wieder in den Griff zu bekommen. Es wollte ihm nicht gelingen. Mit offenem Mund hechelte er wie ein überhitzter terranischer Hund. Atlan war tot oder hatte nie gelebt. Was auch immer hier gerade vorging, er war nicht mehr da. Ebenso die anderen Freunde und Gefährten, die ihm in solchen Momenten zur Seite gestanden hätten, indem sie über seine Witzchen lachten oder ihm die Ohren kraulten. Niemand war mehr da – erst recht keine anderen Ilts …
Ihm war bewusst, dass ihn diese Gedanken immer tiefer in den Panikstrudel rissen. Er durfte dem Sog nicht nachgeben, musste sich dagegenstemmen und buchstäblich auf andere Gedanken kommen.
Vielleicht half es, wenn er sich erst einmal hinlegte, am besten gleich an Ort und Stelle. Er rollte sich auf dem Fußboden zusammen, wie ein Neugeborenes. Tatsächlich beruhigte sich sein Atem. Er schlang seine Arme um die angezogenen Knie und versuchte einstweilen, an gar nichts zu denken. Dieser Moment der Ruhe währte jedoch nicht allzu lange. Mit der nächsten schmerzhaften Erinnerungswelle an seine Freunde stellte sich sein Nacken- und Rückenfell auf. Er presste seine Augen zusammen, seine Muskeln verkrampften, bis er nur noch ein wimmernder, zitternder Ball war. Sein Geist schrie seinen Schmerz in den Hyperraum hinaus. Mit einem Teil seines Verstandes nahm er die anderen Besatzungsmitglieder in unmittelbarer Nähe wahr, in den Korridoren und angrenzenden Kabinen. Trotz des alles beherrschenden Schmerzes wollte er sie nicht gefährden. Instinktiv teleportierte er an den unbelebtesten Ort im Schiff, einen Frachtraum im Unterdeck.
Gucky hatte seine Körperhaltung kaum verändert, als er im selben Augenblick mitten in der Halle zwischen den Containern erschien. Allerdings schwebte er nun – von seinen telekinetischen Kräften gehalten, einem Embryo gleich – gut anderthalb Meter über dem Hallenboden. Mit eben diesen Kräften ertastete er seine Umgebung, griff nach dem nächstbesten Container und schleuderte ihn mit aller Kraft davon.
Das tat gut, stellte er fest. Ein weiterer Container wurde von ihm gepackt, emporgehoben und wie eine Dose aus dünnem Blech zerquetscht. Er machte sich viel zu selten bewusst, wie groß seine Macht in Wahrheit war.
Falsch.
Er wusste sehr wohl um seine Macht und welchen Schaden er damit anrichten konnte. Genau deshalb hielt er sie die meiste Zeit, so gut es ging, im Zaum, um jene, die er liebte, nicht zu gefährden. Doch nun war er, Gucky …
Nein, diesen Namen hatten ihm einst seine Freunde gegeben, er erinnerte ihn zu sehr an all jene, die nun nicht mehr da waren. Davor hatte er anders geheißen, das war besser.
Nun war er, Plofre, allein. Auf wen musste er nun noch Rücksicht nehmen?
Der Gedanke ließ ihn innehalten. Er war mit einem unheimlichen Gefühl von Freiheit einhergegangen. Unheimlich deshalb, weil es die Freiheit von Verantwortung, von Rücksicht und von Gnade war – und er dieses Gefühl einen winzigen Moment lang begrüßt hatte.
Doch dieser Moment war vorübergegangen. Die Angst vor dem Weg, den er damit eingeschlagen hätte, war zu groß und überlagerte alle anderen Ängste und Sorgen. Er war trotz allem noch immer Gucky, der Retter des Universums, und würde es immer bleiben.
Der Mausbiber öffnete die Augen, stellte seine Ohren wieder auf und streckte seinen Körper. Langsam sank er auf den Hallenboden zu und betrachtete dabei den Schaden, den er angerichtet hatte. In dieser verqueren Zeitlinie gab es leider keine Bank, auf der er ein Konto mit dem einen oder anderen Notgroschen hatte, mit dem er das alles hätte bezahlen können. Der Gedanke, seine Schuld mit jahrelangem Tellerwaschen und Möhrenschälen begleichen zu müssen, ließ ihn schmunzeln und den Nagezahn kurz hervorblitzen.
Am Boden wollten ihn seine Beine fast nicht tragen. Sie waren butterweich und zitterten, als er stand. Auch das gehörte zur Wahrheit über seine Fähigkeiten: Ihre exzessive Nutzung war auf Dauer furchtbar anstrengend. Dank der Stütze seines Biberschwanzes stand er dennoch stabil und konnte sich einen Moment lang erholen. Der Zellaktivatorchip unter seinem Schlüsselbein erzeugte dieses merkwürdige Gefühl, das irgendwo zwischen Brennen, Pochen und taubem Kribbeln lag und immer dann auftrat, wenn das Gerät gegen Verletzungen oder große Erschöpfung anarbeiten musste. Er atmete tief durch, klatschte schließlich in die Hände, wie um sich selbst aufzumuntern, und nutze die leidlich aufgefüllten Kraftreserven für einen Teleportersprung in seine Kabine.
Gucky materialisierte direkt über der Matratze seiner Koje und ließ sich einfach fallen. Viel Ruhe war ihm jedoch nicht vergönnt. Zwar hatte er sein Armbandkom schon vor seinem kleinen Ausflug in den Frachtraum stumm geschaltet, die Kabinenpositronik entschied nun jedoch, ihn auf die zahlreichen aufgelaufenen Nachrichten und Kontaktversuche aufmerksam zu machen. Zumal ihre Absenderin in diesem Moment auf dem Weg zu ihm war und in ein paar Augenblicken vor seiner Kabinentür stehen würde.
Der Ilt seufzte und rappelte sich wieder auf. Er watschelte in die Nasszelle und machte sich im Spiegel einen Eindruck von seinem Erscheinungsbild. Er sah furchtbar aus. Sein Fell war stumpf und struppig, seine Ohren hingen kraftlos herunter, und seine Augen hatten jeden Glanz verloren. Zum Glück war er für alle anderen Wesen an Bord ein exotisches Alien, dessen Aussehen niemand einschätzen und deuten konnte. Niemand hatte eine Vorstellung davon, wann ein Ilt fit und gesund aussah und wann er erschöpft und ausgelaugt war. Außerdem wurde man nicht dreitausendachthundert Jahre alt, ohne sich glaubhaft verstellen zu können. Ein paar Spritzer Wasser ins Gesicht, den Nagezahn blitzen lassen – und schon zwinkerte ihm im Spiegelbild wieder der gute alte, zu Späßen aufgelegte Mausbiber von nebenan entgegen. So ging er zur Kabinentür und öffnete sie nur wenige Sekunden, ehe seine Besucherin den Klingelsensor betätigen konnte.
»Constance, alte Hexe«, sagte er beschwingt und blickte schelmisch zu ihr empor. »Was verschafft mir die Ehre?«
Bei aller betonten Flapsigkeit meinte er den Titel nicht abfällig. Das Interkosmo-Wort für »Hexe« wurde zwar auch für die altterranische Märchenfigur verwendet, stand ursprünglich aber für die weisen Feuerfrauen der arkonidischen Zhy-Religion. Es war also ein Ehrentitel – und so hatte es Constance auch verstanden.
Sie ging in die Hocke, um mit ihm, dem deutlich kleineren Ilt, auf Augenhöhe zu sein. Gucky blickte in ein offenes freundlich lächelndes Gesicht, die Augen darin drückten ehrliches Mitgefühl aus.
Als Entropin sah Constance exakt wie eine Menschenfrau aus, ihre Gestik und Mimik war ebenfalls vergleichbar. Und damit kannte Gucky sich aus. Er hatte den überwiegenden Teil seines Lebens unter Menschen verbracht, Terranern, Arkoniden und wie sie alle hießen. Der Stammbaum dieses Volks war absurd kompliziert und weit verzweigt – erst recht, wenn man die Cappins oder gar die V’Aupertir einbezog. Das Ergebnis war, dass man praktisch überall im Universum auf Angehörige und mehr oder weniger entfernte Verwandte treffen konnte. Ein Mensch würde niemals allein sein.
Gucky verscheuchte den letzten Gedanken sofort wieder. Er durfte nicht erneut in Schwermut verfallen, als Empathin würde Constance das sofort bemerken. Deswegen war sie mit Sicherheit hier.
»Ich habe mir Sorgen gemacht«, sagte sie dann auch.
Gucky beschloss spontan, dass es genug der Schauspielerei war. Hier stand eine Person vor seiner Tür, die ihm aufrichtig helfen wollte. Ein weiser alter Ilt wie er nahm so ein Angebot natürlich an.
Daher trat er einen Schritt zur Seite und fragte: »Möchtest du nicht reinkommen?«
Interessiert, wie es weitergeht? Dann flugs herunterladen und lesen: Dorgon Band 130: „Die Takhal Gud Looter“2
––––––––––––- siehe ganz unten[↑]
- Nicht über die Illustrationen wundern, sind eher symbolischer Natur.[↑]
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Auf geht die letzte #perryrhodan Reise mit Robert Corvus...
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Heute im #ProjektMyra - Entspricht dem Siebten Tag des Falkenmonds Jijar im Jahr der Stäbe. (07.02.446 n.P. in der Zeitrechnung von Myra.)
Am 22. April 2008 starb -viel zu früh- einer der wichtigsten Förderer des Projekts Myra, ein Autor voll Phantasie der die Mythor-Serie vor allem geprägt hat und das Zusammenwachsen von Myra und Vangor beforderte: Ernst Vlcek, Mythor-Exposeredakteur, alias Paul Wolf, Mythor-Autor und EDMC-Ehrenmitglied Nr.100. 09.01.1941-22.04.2008. #Mythor #PerryRhodan -
Heute im #ProjektMyra - Entspricht dem Siebten Tag des Falkenmonds Jijar im Jahr der Stäbe. (07.02.446 n.P. in der Zeitrechnung von Myra.)
Am 22. April 2008 starb -viel zu früh- einer der wichtigsten Förderer des Projekts Myra, ein Autor voll Phantasie der die Mythor-Serie vor allem geprägt hat und das Zusammenwachsen von Myra und Vangor beforderte: Ernst Vlcek, Mythor-Exposeredakteur, alias Paul Wolf, Mythor-Autor und EDMC-Ehrenmitglied Nr.100. 09.01.1941-22.04.2008. #Mythor #PerryRhodan -
Sichu
Perry Rhodan fan art - Sichu is the wife of main series protagonist Perry Rhodan, a humanoid alien (Ator) from a species distantly related to humankind. She is a highly skilled scientist.
#render #renderedArt #3DRender #CGI #CGArt #3DArt #SciFi #ScienceFiction #MastoArt #MastoArt3D #FediArt #Xanathon #art #3D #FanArt #PerryRhodan #PerryRhodanFanArt #Sichu #SichuDorksteiger -
Sichu
Perry Rhodan fan art - Sichu is the wife of main series protagonist Perry Rhodan, a humanoid alien (Ator) from a species distantly related to humankind. She is a highly skilled scientist.
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Sichu
Perry Rhodan fan art - Sichu is the wife of main series protagonist Perry Rhodan, a humanoid alien (Ator) from a species distantly related to humankind. She is a highly skilled scientist.
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Sichu
Perry Rhodan fan art - Sichu is the wife of main series protagonist Perry Rhodan, a humanoid alien (Ator) from a species distantly related to humankind. She is a highly skilled scientist.
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Sichu
Perry Rhodan fan art - Sichu is the wife of main series protagonist Perry Rhodan, a humanoid alien (Ator) from a species distantly related to humankind. She is a highly skilled scientist.
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Warum haben Raumschiffe bei #PerryRhodan eine Kugelform?
Ist die Kugel wirklich die beste Form im All?
https://youtube.com/shorts/x-xJXKPhNow?is=Vyjp5f6xWswCvKHB -
Wir haben am Wochenende so einige Ankündigungen für 2027 einsammeln können. Diese kommt hier noch dazu. :-) #sfcd #perryrhodan
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Wo fange ich bei #PerryRhodan an? Ein Tipp der Redaktion:
Drei Einstiegspunkte📚🚀
https://youtube.com/shorts/wwtr6EYVuLU?is=uxI4OXN6wKZrfzco -
Noch wenige Seiten der #PerryRhodan-Mini-Serie "Terminus" lesen, dann kann ich mir endlich anhören, was @rfe dazu zu sagen hat. 😊
#Podcast -
YouTube Tipp ▶️
#PerryRhodanNeo #NeueStaffel Die Jagd nach den ARTEFAKTEN beginnt!🚀 #PerryRhodan #scifi
https://youtube.com/shorts/RN_PB6mRXhE?si=jlJAcdPxRl_mC17L -
YouTube Tipp ▶️
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@_tillwe_ Und wie werden die erst staunen, wenn sie aus dem Fenster sehen und da unten auf dem Mond den Monolithen sehen! Es könnte natürlich auch sein, dass die Artemis II von den Arkoniden zur Landung auf dem Mond gezwungen wird.
Vielleicht habe ich auch nur zu viel Fantasie, und es ist nur die Fehlfunktion einer Steuerdüse, wodurch die Artemis II abgetrieben und zur Landung auf dem Mars gezwungen wird. Unzählige Nationen der Menschheit wie beispielsweise USA, Russland, China und Russland finden sich zusammen für eine großartige Rettungsmission und ... nein, das ist jenseits jeglicher Vorstellung. Dann doch eher irgendwelche Aliens.
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@EinPhysiker tagging #fedigive #fedigive_de #bookstodon #PerryRhodan für Post oben.
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Laire
A robot from the german scifi series Perry Rhodan
#render #renderedArt #3DRender #CGI #CGArt #3DArt #SciFi #ScienceFiction #MastoArt #MastoArt3D #FediArt #Xanathon #art #3D #PerryRhodan #PerryRhodanFanArt #Laire #Robot -
Laire
A robot from the german scifi series Perry Rhodan
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Laire
A robot from the german scifi series Perry Rhodan
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So, Glasfaser- und Mobilfunkvertrag gekündigt, ich habe jetzt endgültig in diesem Internet alles erreicht: Ich wurde in einer Folge des Podcasts Radio Freies Ertrus erwähnt. Mehr geht nicht mehr. 😁🥳🤩🙏
Danke an @rfe_alex , @lokoshan @rfe
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So, Glasfaser- und Mobilfunkvertrag gekündigt, ich habe jetzt endgültig in diesem Internet alles erreicht: Ich wurde in einer Folge des Podcasts Radio Freies Ertrus erwähnt. Mehr geht nicht mehr. 😁🥳🤩🙏
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So, Glasfaser- und Mobilfunkvertrag gekündigt, ich habe jetzt endgültig in diesem Internet alles erreicht: Ich wurde in einer Folge des Podcasts Radio Freies Ertrus erwähnt. Mehr geht nicht mehr. 😁🥳🤩🙏
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So, Glasfaser- und Mobilfunkvertrag gekündigt, ich habe jetzt endgültig in diesem Internet alles erreicht: Ich wurde in einer Folge des Podcasts Radio Freies Ertrus erwähnt. Mehr geht nicht mehr. 😁🥳🤩🙏
Danke an @rfe_alex , @lokoshan @rfe
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Für den Perry-Rhodan-Report 591 (in PR #3356) habe ich einen Text darüber geschrieben, wie es dazu kam, daß ich so viel im Perryversum herumwusele – kleiner Spoiler: Es liegt nicht daran, dass ich in jungen Jahren vom PR-Fanfieber erfasst wurde!
Der Text ist nun komplett auf meinem Blog zu finden.
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Für den Perry-Rhodan-Report 591 (in PR #3356) habe ich einen Text darüber geschrieben, wie es dazu kam, daß ich so viel im Perryversum herumwusele – kleiner Spoiler: Es liegt nicht daran, dass ich in jungen Jahren vom PR-Fanfieber erfasst wurde!
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Für den Perry-Rhodan-Report 591 (in PR #3356) habe ich einen Text darüber geschrieben, wie es dazu kam, daß ich so viel im Perryversum herumwusele – kleiner Spoiler: Es liegt nicht daran, dass ich in jungen Jahren vom PR-Fanfieber erfasst wurde!
Der Text ist nun komplett auf meinem Blog zu finden.
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Für den Perry-Rhodan-Report 591 (in PR #3356) habe ich einen Text darüber geschrieben, wie es dazu kam, daß ich so viel im Perryversum herumwusele – kleiner Spoiler: Es liegt nicht daran, dass ich in jungen Jahren vom PR-Fanfieber erfasst wurde!
Der Text ist nun komplett auf meinem Blog zu finden.
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Danke 🙏 & ist krass, oder?
Dieser Clip zu Perry Rhodan ist schon bei über 3.000 Abrufen, jener über erneuerbare Friedensenergien gerade mal bei zwölf…
#PerryRhodan #Friedensenergien #YouTube #Vergleich https://youtube.com/shorts/WhkSI9rT6Mw
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Das Große Nerdlicht-Abecedarium: G
Ein #Abecedarium ist eine muntere alphabetisch sortierte Auflistung von Begriffen – im Grunde ein kleines Lexikon, das sich nicht allzu ernst nehmen muss. Wie geschaffen für eine #Blog-Rubrik. Lest und bestaunt also das Große Nerdlicht-Abecedarium!
Diesmal zum Buchstaben G wie
Galaktische Söldner, die
Es begab sich in den letzten Monden der 90er Jahre, dass die #PerryRhodan-Redaktion mit der FanEdition eine halb-professionelle neue Romanheftreihe ins Leben rief, in der sich ambitionierte Autorinnen und Autoren aus dem Hobby- und Fanbereich im Perryversum ausprobieren durften. Und wer hat damals den ersten Band geschrieben? Ganz genau! Meiner einer!
Der Heftroman ist inzwischen längst vergriffen, ihr könnt ihn euch bei Interesse aber gern hier als PDF1 herunterladen: Perry Rhodan FanEdition Band 1: Die Galaktischen Söldner.
Auch wenn ich durchaus noch einige Folgeabenteuer der Söldnertruppe geplant – aber nie geschrieben – hatte, steht das #ScienceFiction-Abenteuer durchaus für sich allein und kann auch gut ohne großes Rhodan-Wissen gelesen werden.
Generation X
Ich halte nicht allzu viel von dieser Generationeneinteilung. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das Verhalten der jeweiligen Großeltern-, Eltern- und Kindergenerationen zueinander seit Anbeginn der Menschheit nahezu identisch. Andere demografische Umstände2 halte ich für wesentlich prägender als das konkrete Geburtsjahrzehnt.
Sei es wie es sei, dieser ungebrochen beliebten Einteilung folgend gehöre ich zur Generation X. Und was macht das mit mir? Naheliegenderweise habe ich dadurch einen gewissen Hang zu Musik, Filmen, Serien und weiteren popkulturellen Erzeugnissen aus der Zeit meiner Kindheit und Jugend. Ich lehne es aber ab, alles aus dieser Ära nostalgisch zu überhöhen. Auch damals gab’s ganz viel Mist – und vieles ist heute besser.
Interessant finde ich in der laufenden Diskussion, dass die Generation X weitgehend ausgenommen wird. Es ist immer von Boomern und Gen Z die Rede, hin und wieder auch von den Millennials – aber meine Truppe wird weitgehend in Ruhe gelassen.3
Goetheblick
Von Geburt an habe ich in meinem linken Auge eine starke Fehlsichtigkeit, die am ehesten einer Weitsichtigkeit entspricht. Das rechte ist soweit in Ordnung, außer dass es in meiner Jugend eine normale Kurzsichtigkeit entwickelt hat. Irgendwann hat mir mal ein Augenarzt eröffnet, dass man so etwas – ein Auge weitsichtig, das andere kurzsichtig – den #Goetheblick nennt. Der olle Geheimrat hatte wohl ein ähnliches Leiden.
Das hat mich schwer beeindruckt, weswegen ich es oft und gern zum Gesprächsthema gemacht habe. Unter anderem auch bei der allerersten Unterhaltung, die ich mit meinem alten Freund und Kupferstecher Andres geführt habe. Dabei hat sich nämlich ergeben, dass auch er diese augenärztliche Besonderheit hat. So etwas verbindet.4
Seit über zehn Jahren versprechen wir uns daher: Sollten wir irgendwann einmal einen gemeinsamen #Podcast machen wird er Goetheblick heißen. Rein aus Testzwecken hatte ich 2015 zwei Solo-Sendungen aufgenommen: Lauschet dem Goetheblick!
Goodreads
Als alte Leseratte dokumentiere und tracke ich gern meinen Lesestoff, wie man das heute so macht in aller Öffentlichkeit vulgo online. Die Plattform meiner Wahl ist schon seit längerem Goodreads.5 Schaut dort gern vorbei, falls ihr mal schauen wollt, was ich so lese.
Gratis Comic Tag
Der Free Comic Book Day ist in den US of A schon lange eine Institution. 2010 wurde der #GratisComicTag auch im deutschsprachigen Raum eingeführt. Seit dem ersten GCT war ich jahrelang recht regelmäßig am Start wenn am Hochfest der Neunten Kunst in die einschlägigen Läden geströmt wurde, um #Comics für umme abzugreifen.
Es war ursprünglich auch der Sinn des ganzen, den Fachhandel zu fördern und die Lesendenschaft in die lokalen Comicläden zu locken. So richtig hat das vermutlich nie geklappt, eigentlicher Nutznießer sind selbstverständlich die Verlage.
Was die sich allerdings dabei gedacht haben, diese ehrwürdige Veranstaltung seit 2024 nur noch für die Zielgruppe „Kids & Teens“ auszurichten, will mir bis heute nicht einleuchten.
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
––––––––––––- Transparenzhinweis: es liegt bei Google Drive[↑]
- Geschlecht, Geburtsort und so Sachen[↑]
- oder schlicht den Boomern zugerechnet, was das ganze „System“ auch wieder über den Haufen wirft[↑]
- neben der gemeinsamen Begeisterung für Lego, Star Trek, Fernreisen und Cheeseburger[↑]
- tatsächlich sogar lange bevor das große böse A sie übernommen hat[↑]
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Das Große Nerdlicht-Abecedarium: G
Ein #Abecedarium ist eine muntere alphabetisch sortierte Auflistung von Begriffen – im Grunde ein kleines Lexikon, das sich nicht allzu ernst nehmen muss. Wie geschaffen für eine #Blog-Rubrik. Lest und bestaunt also das Große Nerdlicht-Abecedarium!
Diesmal zum Buchstaben G wie
Galaktische Söldner, die
Es begab sich in den letzten Monden der 90er Jahre, dass die #PerryRhodan-Redaktion mit der FanEdition eine halb-professionelle neue Romanheftreihe ins Leben rief, in der sich ambitionierte Autorinnen und Autoren aus dem Hobby- und Fanbereich im Perryversum ausprobieren durften. Und wer hat damals den ersten Band geschrieben? Ganz genau! Meiner einer!
Der Heftroman ist inzwischen längst vergriffen, ihr könnt ihn euch bei Interesse aber gern hier als PDF1 herunterladen: Perry Rhodan FanEdition Band 1: Die Galaktischen Söldner.
Auch wenn ich durchaus noch einige Folgeabenteuer der Söldnertruppe geplant – aber nie geschrieben – hatte, steht das #ScienceFiction-Abenteuer durchaus für sich allein und kann auch gut ohne großes Rhodan-Wissen gelesen werden.
Generation X
Ich halte nicht allzu viel von dieser Generationeneinteilung. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das Verhalten der jeweiligen Großeltern-, Eltern- und Kindergenerationen zueinander seit Anbeginn der Menschheit nahezu identisch. Andere demografische Umstände2 halte ich für wesentlich prägender als das konkrete Geburtsjahrzehnt.
Sei es wie es sei, dieser ungebrochen beliebten Einteilung folgend gehöre ich zur Generation X. Und was macht das mit mir? Naheliegenderweise habe ich dadurch einen gewissen Hang zu Musik, Filmen, Serien und weiteren popkulturellen Erzeugnissen aus der Zeit meiner Kindheit und Jugend. Ich lehne es aber ab, alles aus dieser Ära nostalgisch zu überhöhen. Auch damals gab’s ganz viel Mist – und vieles ist heute besser.
Interessant finde ich in der laufenden Diskussion, dass die Generation X weitgehend ausgenommen wird. Es ist immer von Boomern und Gen Z die Rede, hin und wieder auch von den Millennials – aber meine Truppe wird weitgehend in Ruhe gelassen.3
Goetheblick
Von Geburt an habe ich in meinem linken Auge eine starke Fehlsichtigkeit, die am ehesten einer Weitsichtigkeit entspricht. Das rechte ist soweit in Ordnung, außer dass es in meiner Jugend eine normale Kurzsichtigkeit entwickelt hat. Irgendwann hat mir mal ein Augenarzt eröffnet, dass man so etwas – ein Auge weitsichtig, das andere kurzsichtig – den #Goetheblick nennt. Der olle Geheimrat hatte wohl ein ähnliches Leiden.
Das hat mich schwer beeindruckt, weswegen ich es oft und gern zum Gesprächsthema gemacht habe. Unter anderem auch bei der allerersten Unterhaltung, die ich mit meinem alten Freund und Kupferstecher Andres geführt habe. Dabei hat sich nämlich ergeben, dass auch er diese augenärztliche Besonderheit hat. So etwas verbindet.4
Seit über zehn Jahren versprechen wir uns daher: Sollten wir irgendwann einmal einen gemeinsamen #Podcast machen wird er Goetheblick heißen. Rein aus Testzwecken hatte ich 2015 zwei Solo-Sendungen aufgenommen: Lauschet dem Goetheblick!
Goodreads
Als alte Leseratte dokumentiere und tracke ich gern meinen Lesestoff, wie man das heute so macht in aller Öffentlichkeit vulgo online. Die Plattform meiner Wahl ist schon seit längerem Goodreads.5 Schaut dort gern vorbei, falls ihr mal schauen wollt, was ich so lese.
Gratis Comic Tag
Der Free Comic Book Day ist in den US of A schon lange eine Institution. 2010 wurde der #GratisComicTag auch im deutschsprachigen Raum eingeführt. Seit dem ersten GCT war ich jahrelang recht regelmäßig am Start wenn am Hochfest der Neunten Kunst in die einschlägigen Läden geströmt wurde, um #Comics für umme abzugreifen.
Es war ursprünglich auch der Sinn des ganzen, den Fachhandel zu fördern und die Lesendenschaft in die lokalen Comicläden zu locken. So richtig hat das vermutlich nie geklappt, eigentlicher Nutznießer sind selbstverständlich die Verlage.
Was die sich allerdings dabei gedacht haben, diese ehrwürdige Veranstaltung seit 2024 nur noch für die Zielgruppe „Kids & Teens“ auszurichten, will mir bis heute nicht einleuchten.
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
––––––––––––- Transparenzhinweis: es liegt bei Google Drive[↑]
- Geschlecht, Geburtsort und so Sachen[↑]
- oder schlicht den Boomern zugerechnet, was das ganze „System“ auch wieder über den Haufen wirft[↑]
- neben der gemeinsamen Begeisterung für Lego, Star Trek, Fernreisen und Cheeseburger[↑]
- tatsächlich sogar lange bevor das große böse A sie übernommen hat[↑]
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Das Große Nerdlicht-Abecedarium: G
Ein #Abecedarium ist eine muntere alphabetisch sortierte Auflistung von Begriffen – im Grunde ein kleines Lexikon, das sich nicht allzu ernst nehmen muss. Wie geschaffen für eine #Blog-Rubrik. Lest und bestaunt also das Große Nerdlicht-Abecedarium!
Diesmal zum Buchstaben G wie
Galaktische Söldner, die
Es begab sich in den letzten Monden der 90er Jahre, dass die #PerryRhodan-Redaktion mit der FanEdition eine halb-professionelle neue Romanheftreihe ins Leben rief, in der sich ambitionierte Autorinnen und Autoren aus dem Hobby- und Fanbereich im Perryversum ausprobieren durften. Und wer hat damals den ersten Band geschrieben? Ganz genau! Meiner einer!
Der Heftroman ist inzwischen längst vergriffen, ihr könnt ihn euch bei Interesse aber gern hier als PDF1 herunterladen: Perry Rhodan FanEdition Band 1: Die Galaktischen Söldner.
Auch wenn ich durchaus noch einige Folgeabenteuer der Söldnertruppe geplant – aber nie geschrieben – hatte, steht das #ScienceFiction-Abenteuer durchaus für sich allein und kann auch gut ohne großes Rhodan-Wissen gelesen werden.
Generation X
Ich halte nicht allzu viel von dieser Generationeneinteilung. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das Verhalten der jeweiligen Großeltern-, Eltern- und Kindergenerationen zueinander seit Anbeginn der Menschheit nahezu identisch. Andere demografische Umstände2 halte ich für wesentlich prägender als das konkrete Geburtsjahrzehnt.
Sei es wie es sei, dieser ungebrochen beliebten Einteilung folgend gehöre ich zur Generation X. Und was macht das mit mir? Naheliegenderweise habe ich dadurch einen gewissen Hang zu Musik, Filmen, Serien und weiteren popkulturellen Erzeugnissen aus der Zeit meiner Kindheit und Jugend. Ich lehne es aber ab, alles aus dieser Ära nostalgisch zu überhöhen. Auch damals gab’s ganz viel Mist – und vieles ist heute besser.
Interessant finde ich in der laufenden Diskussion, dass die Generation X weitgehend ausgenommen wird. Es ist immer von Boomern und Gen Z die Rede, hin und wieder auch von den Millennials – aber meine Truppe wird weitgehend in Ruhe gelassen.3
Goetheblick
Von Geburt an habe ich in meinem linken Auge eine starke Fehlsichtigkeit, die am ehesten einer Weitsichtigkeit entspricht. Das rechte ist soweit in Ordnung, außer dass es in meiner Jugend eine normale Kurzsichtigkeit entwickelt hat. Irgendwann hat mir mal ein Augenarzt eröffnet, dass man so etwas – ein Auge weitsichtig, das andere kurzsichtig – den #Goetheblick nennt. Der olle Geheimrat hatte wohl ein ähnliches Leiden.
Das hat mich schwer beeindruckt, weswegen ich es oft und gern zum Gesprächsthema gemacht habe. Unter anderem auch bei der allerersten Unterhaltung, die ich mit meinem alten Freund und Kupferstecher Andres geführt habe. Dabei hat sich nämlich ergeben, dass auch er diese augenärztliche Besonderheit hat. So etwas verbindet.4
Seit über zehn Jahren versprechen wir uns daher: Sollten wir irgendwann einmal einen gemeinsamen #Podcast machen wird er Goetheblick heißen. Rein aus Testzwecken hatte ich 2015 zwei Solo-Sendungen aufgenommen: Lauschet dem Goetheblick!
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Als alte Leseratte dokumentiere und tracke ich gern meinen Lesestoff, wie man das heute so macht in aller Öffentlichkeit vulgo online. Die Plattform meiner Wahl ist schon seit längerem Goodreads.5 Schaut dort gern vorbei, falls ihr mal schauen wollt, was ich so lese.
Gratis Comic Tag
Der Free Comic Book Day ist in den US of A schon lange eine Institution. 2010 wurde der #GratisComicTag auch im deutschsprachigen Raum eingeführt. Seit dem ersten GCT war ich jahrelang recht regelmäßig am Start wenn am Hochfest der Neunten Kunst in die einschlägigen Läden geströmt wurde, um #Comics für umme abzugreifen.
Es war ursprünglich auch der Sinn des ganzen, den Fachhandel zu fördern und die Lesendenschaft in die lokalen Comicläden zu locken. So richtig hat das vermutlich nie geklappt, eigentlicher Nutznießer sind selbstverständlich die Verlage.
Was die sich allerdings dabei gedacht haben, diese ehrwürdige Veranstaltung seit 2024 nur noch für die Zielgruppe „Kids & Teens“ auszurichten, will mir bis heute nicht einleuchten.
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
––––––––––––- Transparenzhinweis: es liegt bei Google Drive[↑]
- Geschlecht, Geburtsort und so Sachen[↑]
- oder schlicht den Boomern zugerechnet, was das ganze „System“ auch wieder über den Haufen wirft[↑]
- neben der gemeinsamen Begeisterung für Lego, Star Trek, Fernreisen und Cheeseburger[↑]
- tatsächlich sogar lange bevor das große böse A sie übernommen hat[↑]
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Das Große Nerdlicht-Abecedarium: G
Ein #Abecedarium ist eine muntere alphabetisch sortierte Auflistung von Begriffen – im Grunde ein kleines Lexikon, das sich nicht allzu ernst nehmen muss. Wie geschaffen für eine #Blog-Rubrik. Lest und bestaunt also das Große Nerdlicht-Abecedarium!
Diesmal zum Buchstaben G wie
Galaktische Söldner, die
Es begab sich in den letzten Monden der 90er Jahre, dass die #PerryRhodan-Redaktion mit der FanEdition eine halb-professionelle neue Romanheftreihe ins Leben rief, in der sich ambitionierte Autorinnen und Autoren aus dem Hobby- und Fanbereich im Perryversum ausprobieren durften. Und wer hat damals den ersten Band geschrieben? Ganz genau! Meiner einer!
Der Heftroman ist inzwischen längst vergriffen, ihr könnt ihn euch bei Interesse aber gern hier als PDF1 herunterladen: Perry Rhodan FanEdition Band 1: Die Galaktischen Söldner.
Auch wenn ich noch einige Folgeabenteuer der Söldnertruppe geplant – aber nie geschrieben – hatte, steht das #ScienceFiction-Abenteuer durchaus für sich allein und kann auch gut ohne großes Rhodan-Wissen gelesen werden.
Generation X
Ich halte nicht allzu viel von dieser Generationeneinteilung. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das Verhalten der jeweiligen Großeltern-, Eltern- und Kindergenerationen zueinander seit Anbeginn der Menschheit nahezu identisch. Andere demografische Umstände2 halte ich für wesentlich prägender als das konkrete Geburtsjahrzehnt.
Sei es wie es sei, dieser ungebrochen beliebten Einteilung folgend gehöre ich zur Generation X. Und was macht das mit mir? Naheliegenderweise habe ich dadurch einen gewissen Hang zu Musik, Filmen, Serien und weiteren popkulturellen Erzeugnissen aus der Zeit meiner Kindheit und Jugend. Ich lehne es aber ab, alles aus dieser Ära nostalgisch zu überhöhen. Auch damals gab’s ganz viel Mist – und vieles ist heute besser.
Interessant finde ich in der laufenden Diskussion, dass die Generation X weitgehend ausgenommen wird. Es ist immer von Boomern und Gen Z die Rede, hin und wieder auch von den Millennials – aber meine Truppe wird weitgehend in Ruhe gelassen.3
Goetheblick
Von Geburt an habe ich in meinem linken Auge eine starke Fehlsichtigkeit, die am ehesten einer Weitsichtigkeit entspricht. Das rechte ist soweit in Ordnung, außer dass es in meiner Jugend eine normale Kurzsichtigkeit entwickelt hat. Irgendwann hat mir mal ein Augenarzt eröffnet, dass man so etwas – ein Auge weitsichtig, das andere kurzsichtig – den #Goetheblick nennt. Der olle Geheimrat hatte wohl ein ähnliches Leiden.
Das hat mich schwer beeindruckt, weswegen ich es oft und gern zum Gesprächsthema gemacht habe. Unter anderem auch bei der allerersten Unterhaltung, die ich mit meinem alten Freund und Kupferstecher Andres geführt habe. Dabei hat sich nämlich ergeben, dass auch er diese augenärztliche Besonderheit hat. So etwas verbindet.4
Seit über zehn Jahren versprechen wir uns daher: Sollten wir irgendwann einmal einen gemeinsamen #Podcast machen wird er Goetheblick heißen. Rein aus Testzwecken hatte ich 2015 zwei Solo-Sendungen aufgenommen: Lauschet dem Goetheblick!
Goodreads
Als alte Leseratte dokumentiere und tracke ich gern meinen Lesestoff, wie man das heute so macht in aller Öffentlichkeit vulgo online. Die Plattform meiner Wahl ist schon seit längerem Goodreads.5 Schaut dort gern vorbei, falls ihr mal schauen wollt, was ich so lese.
Gratis Comic Tag
Der Free Comic Book Day ist in den US of A schon lange eine Institution. 2010 wurde der #GratisComicTag auch im deutschsprachigen Raum eingeführt. Seit dem ersten GCT war ich jahrelang recht regelmäßig am Start wenn am Hochfest der Neunten Kunst in die einschlägigen Läden geströmt wurde, um #Comics für umme abzugreifen.
Es war ursprünglich auch der Sinn des ganzen, den Fachhandel zu fördern und die Lesendenschaft in die lokalen Comicläden zu locken. So richtig hat das vermutlich nie geklappt, eigentlicher Nutznießer sind selbstverständlich die Verlage.
Was die sich allerdings dabei gedacht haben, diese ehrwürdige Veranstaltung seit 2024 nur noch für die Zielgruppe „Kids & Teens“ auszurichten, will mir bis heute nicht einleuchten.
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
––––––––––––- Transparenzhinweis: es liegt bei Google Drive[↑]
- Geschlecht, Geburtsort und so Sachen[↑]
- oder schlicht den Boomern zugerechnet, was das ganze „System“ auch wieder über den Haufen wirft[↑]
- neben der gemeinsamen Begeisterung für Lego, Star Trek, Fernreisen und Cheeseburger[↑]
- tatsächlich sogar lange bevor das große böse A sie übernommen hat[↑]
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#Perry3351 „Wylons Spur“ von #KaiHirdt wurde soeben befreit und wartet in der S6/S10 zwischen #Mainz und #Biblis auf die Installation eines #Nathan-Splitters 🚀
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#Podcast. Tipp 🎧
#RadioFreiesErtrus NEO — #PerryRhodanNEO 370 - 373: Paw Patrol im Kletterwald #PerryRhodan #sciencefiction #lesbar
https://www.podcast.de/episode/698696386/perry-rhodan-neo-370-373-paw-patrol-im-kletterwald -
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Coming home
The ship may be old and certainly had seen better days, but it was their home, and after another successful trade run, they returned to earth once more.
Classic Perry Rhodan spaceship design, I experimented with a shield shader for the energy bubble.
#render #renderedArt #3DRender #CGI #CGArt #3DArt #SciFi #ScienceFiction #MastoArt #MastoArt3D #FediArt #Xanathon #art #3D #Blender #Blender3D #PerryRhodan #FanArt #Spaceship #Kugelraumer -
Palindrome sind was tolles 🥰
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Palindrome sind was tolles 🥰
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Palindrome sind was tolles 🥰
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Belege-Tag! Perry Rhodan #3360 mit einem neuen PR-Report und einem neuen Cartoon von mir! Ab Freitag am Kiosk.
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Belege-Tag! Perry Rhodan #3360 mit einem neuen PR-Report und einem neuen Cartoon von mir! Ab Freitag am Kiosk.