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#reha — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #reha, aggregated by home.social.

  1. Der Nerd in der #Reha

    Begegnungen der Art: ja, wenn wir uns vor dreißig Jahren getroffen hätten! Aber so, da ist es besser, einander zu ignorieren, um nicht alte Wunden aufzureißen, die nie geschlagen wurden.

    #nanokolumne

  2. Der Nerd in der #Reha

    Begegnungen der Art: ja, wenn wir uns vor dreißig Jahren getroffen hätten! Aber so, da ist es besser, einander zu ignorieren, um nicht alte Wunden aufzureißen, die nie geschlagen wurden.

    #nanokolumne

  3. Der Nerd in der #Reha

    Begegnungen der Art: ja, wenn wir uns vor dreißig Jahren getroffen hätten! Aber so, da ist es besser, einander zu ignorieren, um nicht alte Wunden aufzureißen, die nie geschlagen wurden.

    #nanokolumne

  4. Der Nerd in der #Reha

    Begegnungen der Art: ja, wenn wir uns vor dreißig Jahren getroffen hätten! Aber so, da ist es besser, einander zu ignorieren, um nicht alte Wunden aufzureißen, die nie geschlagen wurden.

    #nanokolumne

  5. Der Nerd in der #Reha

    Begegnungen der Art: ja, wenn wir uns vor dreißig Jahren getroffen hätten! Aber so, da ist es besser, einander zu ignorieren, um nicht alte Wunden aufzureißen, die nie geschlagen wurden.

    #nanokolumne

  6. Zuzahlung für Medikemente wird um 50% erhöht, dafür werden nicht-medikamentöse Therapien immer weiter zurückgedrängt?! M. E. nur Geld in die Kassen der Phramaindustrie, aber unterm Strich nicht gut für Patient*innen - "Diese politische Maßnahme soll der langfristigen Stabilisierung der Gesundheitsversorgung in Deutschland dienen" 🤔🤑

    #medizin #gesundheitssystem #psychotherapie #medikamente #massage #physiotherapie #kur #reha

  7. Zuzahlung für Medikemente wird um 50% erhöht, dafür werden nicht-medikamentöse Therapien immer weiter zurückgedrängt?! M. E. nur Geld in die Kassen der Phramaindustrie, aber unterm Strich nicht gut für Patient*innen - "Diese politische Maßnahme soll der langfristigen Stabilisierung der Gesundheitsversorgung in Deutschland dienen" 🤔🤑

    #medizin #gesundheitssystem #psychotherapie #medikamente #massage #physiotherapie #kur #reha

  8. Zuzahlung für Medikemente wird um 50% erhöht, dafür werden nicht-medikamentöse Therapien immer weiter zurückgedrängt?! M. E. nur Geld in die Kassen der Phramaindustrie, aber unterm Strich nicht gut für Patient*innen - "Diese politische Maßnahme soll der langfristigen Stabilisierung der Gesundheitsversorgung in Deutschland dienen" 🤔🤑

    #medizin #gesundheitssystem #psychotherapie #medikamente #massage #physiotherapie #kur #reha

  9. Zuzahlung für Medikemente wird um 50% erhöht, dafür werden nicht-medikamentöse Therapien immer weiter zurückgedrängt?! M. E. nur Geld in die Kassen der Phramaindustrie, aber unterm Strich nicht gut für Patient*innen - "Diese politische Maßnahme soll der langfristigen Stabilisierung der Gesundheitsversorgung in Deutschland dienen" 🤔🤑

    #medizin #gesundheitssystem #psychotherapie #medikamente #massage #physiotherapie #kur #reha

  10. Zuzahlung für Medikemente wird um 50% erhöht, dafür werden nicht-medikamentöse Therapien immer weiter zurückgedrängt?! M. E. nur Geld in die Kassen der Phramaindustrie, aber unterm Strich nicht gut für Patient*innen - "Diese politische Maßnahme soll der langfristigen Stabilisierung der Gesundheitsversorgung in Deutschland dienen" 🤔🤑

    #medizin #gesundheitssystem #psychotherapie #medikamente #massage #physiotherapie #kur #reha

  11. Der Nerd in der #Reha

    Reha ist ein bisschen wie Kreuzfahrt. Nur eben ohne Schiff und Wasser. Viele zumeist ältere bis alte Leute leben zusammengesperrt auf engstem Raum. Das Essen ist sehr bald wichtiger als Tagespolitik und WM. Man grüßt sich. Es bilden sich Gruppen und Rotten. Für schöne Landschaften muss man es wagen und das Schiff verlassen, etwa per Kremserfahrt. Oder man traut sich allein in den Wald und unter Einheimische. Physiotherapeuten sind geschulte Animateure und bringen Schwung ins Janze. Manche träumen von Verlängerung, Scheidende - nur vereinzelt düster - vom nächsten Mal.

    #nanokolumne

  12. Der Nerd in der #Reha

    Reha ist ein bisschen wie Kreuzfahrt. Nur eben ohne Schiff und Wasser. Viele zumeist ältere bis alte Leute leben zusammengesperrt auf engstem Raum. Das Essen ist sehr bald wichtiger als Tagespolitik und WM. Man grüßt sich. Es bilden sich Gruppen und Rotten. Für schöne Landschaften muss man es wagen und das Schiff verlassen, etwa per Kremserfahrt. Oder man traut sich allein in den Wald und unter Einheimische. Physiotherapeuten sind geschulte Animateure und bringen Schwung ins Janze. Manche träumen von Verlängerung, Scheidende - nur vereinzelt düster - vom nächsten Mal.

    #nanokolumne

  13. Der Nerd in der #Reha

    Reha ist ein bisschen wie Kreuzfahrt. Nur eben ohne Schiff und Wasser. Viele zumeist ältere bis alte Leute leben zusammengesperrt auf engstem Raum. Das Essen ist sehr bald wichtiger als Tagespolitik und WM. Man grüßt sich. Es bilden sich Gruppen und Rotten. Für schöne Landschaften muss man es wagen und das Schiff verlassen, etwa per Kremserfahrt. Oder man traut sich allein in den Wald und unter Einheimische. Physiotherapeuten sind geschulte Animateure und bringen Schwung ins Janze. Manche träumen von Verlängerung, Scheidende - nur vereinzelt düster - vom nächsten Mal.

    #nanokolumne

  14. Der Nerd in der #Reha

    Reha ist ein bisschen wie Kreuzfahrt. Nur eben ohne Schiff und Wasser. Viele zumeist ältere bis alte Leute leben zusammengesperrt auf engstem Raum. Das Essen ist sehr bald wichtiger als Tagespolitik und WM. Man grüßt sich. Es bilden sich Gruppen und Rotten. Für schöne Landschaften muss man es wagen und das Schiff verlassen, etwa per Kremserfahrt. Oder man traut sich allein in den Wald und unter Einheimische. Physiotherapeuten sind geschulte Animateure und bringen Schwung ins Janze. Manche träumen von Verlängerung, Scheidende - nur vereinzelt düster - vom nächsten Mal.

    #nanokolumne

  15. Der Nerd in der #Reha

    Reha ist ein bisschen wie Kreuzfahrt. Nur eben ohne Schiff und Wasser. Viele zumeist ältere bis alte Leute leben zusammengesperrt auf engstem Raum. Das Essen ist sehr bald wichtiger als Tagespolitik und WM. Man grüßt sich. Es bilden sich Gruppen und Rotten. Für schöne Landschaften muss man es wagen und das Schiff verlassen, etwa per Kremserfahrt. Oder man traut sich allein in den Wald und unter Einheimische. Physiotherapeuten sind geschulte Animateure und bringen Schwung ins Janze. Manche träumen von Verlängerung, Scheidende - nur vereinzelt düster - vom nächsten Mal.

    #nanokolumne

  16. Der Nerd in der #Reha

    Wie machtvoll Hormone doch sind. Von wegen Freier Wille. Wir sind Proteinklumpen, die auf Wegen wandeln. Wasserspeicher. Luftverwandler. Zerfallen nicht zu Staub, sondern zu Suppe. Guten Appetit den Göttern!

  17. Der Nerd in der #Reha

    Wie machtvoll Hormone doch sind. Von wegen Freier Wille. Wir sind Proteinklumpen, die auf Wegen wandeln. Wasserspeicher. Luftverwandler. Zerfallen nicht zu Staub, sondern zu Suppe. Guten Appetit den Göttern!

  18. Der Nerd in der #Reha

    Wie machtvoll Hormone doch sind. Von wegen Freier Wille. Wir sind Proteinklumpen, die auf Wegen wandeln. Wasserspeicher. Luftverwandler. Zerfallen nicht zu Staub, sondern zu Suppe. Guten Appetit den Göttern!

  19. Der Nerd in der #Reha

    Wie machtvoll Hormone doch sind. Von wegen Freier Wille. Wir sind Proteinklumpen, die auf Wegen wandeln. Wasserspeicher. Luftverwandler. Zerfallen nicht zu Staub, sondern zu Suppe. Guten Appetit den Göttern!

  20. Der Nerd in der #Reha

    Wie machtvoll Hormone doch sind. Von wegen Freier Wille. Wir sind Proteinklumpen, die auf Wegen wandeln. Wasserspeicher. Luftverwandler. Zerfallen nicht zu Staub, sondern zu Suppe. Guten Appetit den Göttern!

  21. Halbzeit in der Reha

    Bei meiner psychosomatischen Reha ist Halbzeit. Ob diese nun am Mittwoch oder am Freitag war, entscheidet sich kommenden Montag. Da wird dann entschieden, ob ich noch eine Woche Verlängerung bekomme. Kurz zusammengefasst kann ich sagen: Die Reha tut mir sehr gut. Nach dem Abschluss werde ich darüber sicherlich ein wenig ausführlicher berichten. Ich beginne aber schon, mein Leben ein wenig neu zu organisieren, und alte Gedanken- und Verhaltensmuster zu durchbrechen. Wie und wo das am Ende […]

    jansens-pott.de/halbzeit-in-de

  22. Halbzeit in der Reha

    Bei meiner psychosomatischen Reha ist Halbzeit. Ob diese nun am Mittwoch oder am Freitag war, entscheidet sich kommenden Montag. Da wird dann entschieden, ob ich noch eine Woche Verlängerung bekomme. Kurz zusammengefasst kann ich sagen: Die Reha tut mir sehr gut. Nach dem Abschluss werde ich darüber sicherlich ein wenig ausführlicher berichten. Ich beginne aber schon, mein Leben ein wenig neu zu organisieren, und alte Gedanken- und Verhaltensmuster zu durchbrechen. Wie und wo das am Ende […]

    jansens-pott.de/halbzeit-in-de

  23. Halbzeit in der Reha

    Bei meiner psychosomatischen Reha ist Halbzeit. Ob diese nun am Mittwoch oder am Freitag war, entscheidet sich kommenden Montag. Da wird dann entschieden, ob ich noch eine Woche Verlängerung bekomme. Kurz zusammengefasst kann ich sagen: Die Reha tut mir sehr gut. Nach dem Abschluss werde ich darüber sicherlich ein wenig ausführlicher berichten. Ich beginne aber schon, mein Leben ein wenig neu zu organisieren, und alte Gedanken- und Verhaltensmuster zu durchbrechen. Wie und wo das am Ende […]

    jansens-pott.de/halbzeit-in-de

  24. Halbzeit in der Reha

    Bei meiner psychosomatischen Reha ist Halbzeit. Ob diese nun am Mittwoch oder am Freitag war, entscheidet sich kommenden Montag. Da wird dann entschieden, ob ich noch eine Woche Verlängerung bekomme. Kurz zusammengefasst kann ich sagen: Die Reha tut mir sehr gut. Nach dem Abschluss werde ich darüber sicherlich ein wenig ausführlicher berichten. Ich beginne aber schon, mein Leben ein wenig neu zu organisieren, und alte Gedanken- und Verhaltensmuster zu durchbrechen. Wie und wo das am Ende […]

    jansens-pott.de/halbzeit-in-de

  25. Halbzeit in der Reha

    Bei meiner psychosomatischen Reha ist Halbzeit. Ob diese nun am Mittwoch oder am Freitag war, entscheidet sich kommenden Montag. Da wird dann entschieden, ob ich noch eine Woche Verlängerung bekomme. Kurz zusammengefasst kann ich sagen: Die Reha tut mir sehr gut. Nach dem Abschluss werde ich darüber sicherlich ein wenig ausführlicher berichten. Ich beginne aber schon, mein Leben ein wenig neu zu organisieren, und alte Gedanken- und Verhaltensmuster zu durchbrechen. Wie und wo das am Ende […]

    jansens-pott.de/halbzeit-in-de

  26. Der Nerd in der #Reha

    Raucher sind eine bedauernswerte Spezies. Opfer einer milliardenschweren Drogen-Industrie, die durch Sklaverei groß geworden ist, müssen sie immer wieder übel riechendes Zeug verbrennen, um Entzugserscheinungen zu lindern. Dabei träumen sie vom Glück des Rauschs, müde belächelt von denen, die sich eine Line in die Nase ziehen. Während letztere wenigstens noch richtig abgehen, haben erstere nur das bürgerliche Surrogat davon.

    Sie stehen gern in Gruppen zusammen und brummeln dialektschwer über die Weltlage. Ihre Freiheit beweisen sie sich durch Meiden der ausgewiesenen Raucherinsel. Statt dort eine durchzuziehen, stehen sie auf offener Straße unter meinem Fenster, so dass ich schon nach den Stimmen ihre Suchtzyklen ausmessen könnte.

    Allerdings setze ich lieber Noise-Cancelings auf oder schließe das Fenster. Not my business.

    #nanokolumne

  27. Der Nerd in der #Reha

    Raucher sind eine bedauernswerte Spezies. Opfer einer milliardenschweren Drogen-Industrie, die durch Sklaverei groß geworden ist, müssen sie immer wieder übel riechendes Zeug verbrennen, um Entzugserscheinungen zu lindern. Dabei träumen sie vom Glück des Rauschs, müde belächelt von denen, die sich eine Line in die Nase ziehen. Während letztere wenigstens noch richtig abgehen, haben erstere nur das bürgerliche Surrogat davon.

    Sie stehen gern in Gruppen zusammen und brummeln dialektschwer über die Weltlage. Ihre Freiheit beweisen sie sich durch Meiden der ausgewiesenen Raucherinsel. Statt dort eine durchzuziehen, stehen sie auf offener Straße unter meinem Fenster, so dass ich schon nach den Stimmen ihre Suchtzyklen ausmessen könnte.

    Allerdings setze ich lieber Noise-Cancelings auf oder schließe das Fenster. Not my business.

    #nanokolumne

  28. Der Nerd in der #Reha

    Raucher sind eine bedauernswerte Spezies. Opfer einer milliardenschweren Drogen-Industrie, die durch Sklaverei groß geworden ist, müssen sie immer wieder übel riechendes Zeug verbrennen, um Entzugserscheinungen zu lindern. Dabei träumen sie vom Glück des Rauschs, müde belächelt von denen, die sich eine Line in die Nase ziehen. Während letztere wenigstens noch richtig abgehen, haben erstere nur das bürgerliche Surrogat davon.

    Sie stehen gern in Gruppen zusammen und brummeln dialektschwer über die Weltlage. Ihre Freiheit beweisen sie sich durch Meiden der ausgewiesenen Raucherinsel. Statt dort eine durchzuziehen, stehen sie auf offener Straße unter meinem Fenster, so dass ich schon nach den Stimmen ihre Suchtzyklen ausmessen könnte.

    Allerdings setze ich lieber Noise-Cancelings auf oder schließe das Fenster. Not my business.

    #nanokolumne

  29. Der Nerd in der #Reha

    Raucher sind eine bedauernswerte Spezies. Opfer einer milliardenschweren Drogen-Industrie, die durch Sklaverei groß geworden ist, müssen sie immer wieder übel riechendes Zeug verbrennen, um Entzugserscheinungen zu lindern. Dabei träumen sie vom Glück des Rauschs, müde belächelt von denen, die sich eine Line in die Nase ziehen. Während letztere wenigstens noch richtig abgehen, haben erstere nur das bürgerliche Surrogat davon.

    Sie stehen gern in Gruppen zusammen und brummeln dialektschwer über die Weltlage. Ihre Freiheit beweisen sie sich durch Meiden der ausgewiesenen Raucherinsel. Statt dort eine durchzuziehen, stehen sie auf offener Straße unter meinem Fenster, so dass ich schon nach den Stimmen ihre Suchtzyklen ausmessen könnte.

    Allerdings setze ich lieber Noise-Cancelings auf oder schließe das Fenster. Not my business.

    #nanokolumne

  30. Der Nerd in der #Reha

    Raucher sind eine bedauernswerte Spezies. Opfer einer milliardenschweren Drogen-Industrie, die durch Sklaverei groß geworden ist, müssen sie immer wieder übel riechendes Zeug verbrennen, um Entzugserscheinungen zu lindern. Dabei träumen sie vom Glück des Rauschs, müde belächelt von denen, die sich eine Line in die Nase ziehen. Während letztere wenigstens noch richtig abgehen, haben erstere nur das bürgerliche Surrogat davon.

    Sie stehen gern in Gruppen zusammen und brummeln dialektschwer über die Weltlage. Ihre Freiheit beweisen sie sich durch Meiden der ausgewiesenen Raucherinsel. Statt dort eine durchzuziehen, stehen sie auf offener Straße unter meinem Fenster, so dass ich schon nach den Stimmen ihre Suchtzyklen ausmessen könnte.

    Allerdings setze ich lieber Noise-Cancelings auf oder schließe das Fenster. Not my business.

    #nanokolumne

  31. Der Nerd in der #Reha

    Wahrscheinlich ist das wie bei Google: man denkt, man ist der Kunde, aber in Wahrheit ist man das Produkt. Der Klinik-Konzern verkauft die Reha den Kassen und liefert hochgetunete Patienten. Damit die Marge stimmt wird auf Klinikseite alles so kosteneffizient wie möglich gestaltet. Daraus resultiert dann der ganze absurde Ablauf, absurd aus Sicht des Patienten. Aus Sicht der Klinik hat alles seine Rationalität.

    Ein gehorsamer Patient ist ein guter Patient. „Bescheiden, fleißig und loyal.“

    #nanokolumne

  32. Der Nerd in der #Reha

    Wahrscheinlich ist das wie bei Google: man denkt, man ist der Kunde, aber in Wahrheit ist man das Produkt. Der Klinik-Konzern verkauft die Reha den Kassen und liefert hochgetunete Patienten. Damit die Marge stimmt wird auf Klinikseite alles so kosteneffizient wie möglich gestaltet. Daraus resultiert dann der ganze absurde Ablauf, absurd aus Sicht des Patienten. Aus Sicht der Klinik hat alles seine Rationalität.

    Ein gehorsamer Patient ist ein guter Patient. „Bescheiden, fleißig und loyal.“

    #nanokolumne

  33. Der Nerd in der #Reha

    Wahrscheinlich ist das wie bei Google: man denkt, man ist der Kunde, aber in Wahrheit ist man das Produkt. Der Klinik-Konzern verkauft die Reha den Kassen und liefert hochgetunete Patienten. Damit die Marge stimmt wird auf Klinikseite alles so kosteneffizient wie möglich gestaltet. Daraus resultiert dann der ganze absurde Ablauf, absurd aus Sicht des Patienten. Aus Sicht der Klinik hat alles seine Rationalität.

    Ein gehorsamer Patient ist ein guter Patient. „Bescheiden, fleißig und loyal.“

    #nanokolumne

  34. Der Nerd in der #Reha

    Wahrscheinlich ist das wie bei Google: man denkt, man ist der Kunde, aber in Wahrheit ist man das Produkt. Der Klinik-Konzern verkauft die Reha den Kassen und liefert hochgetunete Patienten. Damit die Marge stimmt wird auf Klinikseite alles so kosteneffizient wie möglich gestaltet. Daraus resultiert dann der ganze absurde Ablauf, absurd aus Sicht des Patienten. Aus Sicht der Klinik hat alles seine Rationalität.

    Ein gehorsamer Patient ist ein guter Patient. „Bescheiden, fleißig und loyal.“

    #nanokolumne

  35. Der Nerd in der #Reha

    Wahrscheinlich ist das wie bei Google: man denkt, man ist der Kunde, aber in Wahrheit ist man das Produkt. Der Klinik-Konzern verkauft die Reha den Kassen und liefert hochgetunete Patienten. Damit die Marge stimmt wird auf Klinikseite alles so kosteneffizient wie möglich gestaltet. Daraus resultiert dann der ganze absurde Ablauf, absurd aus Sicht des Patienten. Aus Sicht der Klinik hat alles seine Rationalität.

    Ein gehorsamer Patient ist ein guter Patient. „Bescheiden, fleißig und loyal.“

    #nanokolumne

  36. Der Nerd in der #Reha

    Während des zwangsweise verordneten Krafttrainings redet eine rheinische Frohnatur ununterbrochen und arbeitet sich von den Assyrern über Ayurveda bis zu Trump als Vorbote der Apokalypse durch. Zwischendrin Keuchen.

    Notat für später: meide Gruppen.

    #nanokolumne

  37. Der Nerd in der #Reha

    Während des zwangsweise verordneten Krafttrainings redet eine rheinische Frohnatur ununterbrochen und arbeitet sich von den Assyrern über Ayurveda bis zu Trump als Vorbote der Apokalypse durch. Zwischendrin Keuchen.

    Notat für später: meide Gruppen.

    #nanokolumne

  38. Der Nerd in der #Reha

    Während des zwangsweise verordneten Krafttrainings redet eine rheinische Frohnatur ununterbrochen und arbeitet sich von den Assyrern über Ayurveda bis zu Trump als Vorbote der Apokalypse durch. Zwischendrin Keuchen.

    Notat für später: meide Gruppen.

    #nanokolumne

  39. Der Nerd in der #Reha

    Während des zwangsweise verordneten Krafttrainings redet eine rheinische Frohnatur ununterbrochen und arbeitet sich von den Assyrern über Ayurveda bis zu Trump als Vorbote der Apokalypse durch. Zwischendrin Keuchen.

    Notat für später: meide Gruppen.

    #nanokolumne

  40. Der Nerd in der #Reha

    Während des zwangsweise verordneten Krafttrainings redet eine rheinische Frohnatur ununterbrochen und arbeitet sich von den Assyrern über Ayurveda bis zu Trump als Vorbote der Apokalypse durch. Zwischendrin Keuchen.

    Notat für später: meide Gruppen.

    #nanokolumne

  41. Ein paar Wochen Reha, noch immer allerlei Wehwehchen & Streak on!

    Nach dem Halbmarathon in Prag hatte ich es ja noch direkt vor Ort geschafft, mein rechtes Fußgelenk zu demolieren. Typisch, wenn man mal ein paar Tage verletzungsfrei ist, meint das Schicksal, einfach mal wieder draufhauen zu dürfen. Dafür stand direkt nach Ostern Reha an. Es ging in den schönen Teutoburger Wald nach Bad Lippspringe, wo den dortigen Therapeuten der „Teutoburger Wald Klinik (TWK)“ die Aufgabe zukam, meine Knochen allesamt wieder in die richtige Position zu bringen. Sozusagen. 😉

    Die drei Wochen waren echt angenehm, aber auch ziemlich anstrengend. Jeden Tag volles Programm, wobei es neben den angenehmen Dingen, wie Yoga oder Qigong, allerlei Entspannungstrainings und Hydrojetmassagen zum Teil echt heftig herging. Turnen in quasi allen Lagen. Im Wasser, im Stehen, im Liegen und gefühlt auch im Fliegen. Und vom Timing immer so, dass man zwischendurch soviel Zeit hatte, dass es sich zwar lohnte, ein paar Minuten aufs Zimmer zu gehen, aber mehr war dann auch nicht drin. Schließlich musste man ja pünktlich zur nächsten Anwendung erscheinen.

    Dafür hatte die Terminplanung meinen Wunsch weitgehend berücksichtigt, alles auf den Vormittag zu packen und mir die Nachmittage freizuhalten. Meine Frau war nämlich als Begleitperson mit dabei und so konnten wir dann nachmittags die Gegend erkunden und ein paar richtig schöne Wanderungen machen.

    Irgendwas ist immer im Eimer!

    Während der Reha hat sich mein Fußgelenk dann auch komplett regeneriert und die Schmerzen waren weg. Hurra könnte man sagen, aber nein, kaum dass der Fuß in Ordnung war, begannen rechtsseitig die Adduktoren an zu schmerzen. Das gibt es echt in keinem schlechten Russenfilm! Teilweise waren die Schmerzen so heftig, dass ich nicht einmal richtig in die Schuhe kam. Kurioserweise machte sich das beim Laufen überhaupt nicht bemerkbar.

    Was ich natürlich begrüßte, aber dennoch nervt es schon ein bisschen, dass damit der „Verletzungsstreak“ aufrecht erhalten wird. Und wo wir schon beim Thema Streak sind, natürlich habe ich den Laufstreak auch weitergeführt. Aktuell bin ich bei irgendwas knapp über der 170. Wobei es natürlich erst bei 383 Tagen Grund zur Freude gibt, denn dann bin ich weiter als beim letzten Mal, wo ja bei 382 der Spaß vorüber war. Die Adduktorenschmerzen hatten sich dann auch bis zum Urlaub gehalten. Dort gingen sie dann in einen einfachen rechtsseitigen Leistenschmerz über, der sich tapfer bis zum heutigen Tag gehalten hat. Soviel also zu Verletzungen und dergleichen.

    Die Zeit fliegt förmlich dahin

    Damit wäre auch schon der Urlaub erwähnt, der inzwischen auch schon wieder vorüber ist. Irgendwie schreibe ich schon wieder ein paar Wochen hier an diesem Artikel herum. Immer mal ein wenig, wie gerade Zeit ist und irgendwie fehlt die Zeit ständig. Und plötzlich ist das erste halbe Jahr herum und wir sind mitten in einem Jahrhundertsommer. Damit nähert sich dann auch der erste von noch zwei in diesem Jahr anstehenden Wettkämpfen, von dem ich noch gar nicht so sicher bin, ob ich da überhaupt mitmachen werde.

    Die Rede ist von der Generalprobe, also dem ehemaligen Stadtlauf in Steglitz. Eigentlich ist das eine nette Runde, allerdings gibt es da einen haken. Nein, sogar zwei. Der erste ist, man muss einen Tag vorher nach Steglitz runter, um die Startnummer abzuholen. Und dann hat diese Veranstaltung entweder 10,5 oder 21,1 Kilometer.Da ich ja aktuell jeden tag 15 bis 17 Kilometer laufe, sind die 10,5 irgendwie zu wenig. Dafür dieser Aufwand, also schon am Tag vorher hin und dann am Tag selbst ja auch. Und obendrein ein deutlich späterer Start als gewöhnlich, denn ich bin ja eher der Early Bird und laufe oft noch in der Nacht los.

    Ja, man könnte jetzt sagen, dass ich dann eben den Halbmarathon machen sollte. Das stimmt im Grunde auch, zumindest was die Distanz betrifft. Aber dann muss man die Runde der 10,5 Kilometer langen Strecke einfach zweimal laufen. Und hey, zwei Runden sind irgendwie nicht so mein Ding, das macht einfach keinen Spaß. Und deshalb überlege ich noch. Ob ich teilnehme und wenn ja, welche Distanz ich dann mache.

    Fest steht hingegen nur der Marathon Ende September. Der wird dann allerdings zum reinen Spaßlauf, also ganz ohne irgendwelche Zeitvorhaben oder Ziele. Ganz gemütlich die Runde machen und dabei die Stadt, die Menschen und die Atmosphäre genießen.

    Und das war es jetzt mal wieder in aller Kürze. Das Training läuft weiter und im November fällt dann die Entscheidung, ob 2027 wieder der Mauerweglauf in Angriff genommen wird. Also quasi die Veranstaltung, für die ursprünglich dieser Blog gebaut wurde. 😉

    #Gesundheit #Gewohnheiten #Marathon #Mimimi #Reha #Tagebuch #Training
  42. Ein paar Wochen Reha, noch immer allerlei Wehwehchen & Streak on!

    Nach dem Halbmarathon in Prag hatte ich es ja noch direkt vor Ort geschafft, mein rechtes Fußgelenk zu demolieren. Typisch, wenn man mal ein paar Tage verletzungsfrei ist, meint das Schicksal, einfach mal wieder draufhauen zu dürfen. Dafür stand direkt nach Ostern Reha an. Es ging in den schönen Teutoburger Wald nach Bad Lippspringe, wo den dortigen Therapeuten der „Teutoburger Wald Klinik (TWK)“ die Aufgabe zukam, meine Knochen allesamt wieder in die richtige Position zu bringen. Sozusagen. 😉

    Die drei Wochen waren echt angenehm, aber auch ziemlich anstrengend. Jeden Tag volles Programm, wobei es neben den angenehmen Dingen, wie Yoga oder Qigong, allerlei Entspannungstrainings und Hydrojetmassagen zum Teil echt heftig herging. Turnen in quasi allen Lagen. Im Wasser, im Stehen, im Liegen und gefühlt auch im Fliegen. Und vom Timing immer so, dass man zwischendurch soviel Zeit hatte, dass es sich zwar lohnte, ein paar Minuten aufs Zimmer zu gehen, aber mehr war dann auch nicht drin. Schließlich musste man ja pünktlich zur nächsten Anwendung erscheinen.

    Dafür hatte die Terminplanung meinen Wunsch weitgehend berücksichtigt, alles auf den Vormittag zu packen und mir die Nachmittage freizuhalten. Meine Frau war nämlich als Begleitperson mit dabei und so konnten wir dann nachmittags die Gegend erkunden und ein paar richtig schöne Wanderungen machen.

    Irgendwas ist immer im Eimer!

    Während der Reha hat sich mein Fußgelenk dann auch komplett regeneriert und die Schmerzen waren weg. Hurra könnte man sagen, aber nein, kaum dass der Fuß in Ordnung war, begannen rechtsseitig die Adduktoren an zu schmerzen. Das gibt es echt in keinem schlechten Russenfilm! Teilweise waren die Schmerzen so heftig, dass ich nicht einmal richtig in die Schuhe kam. Kurioserweise machte sich das beim Laufen überhaupt nicht bemerkbar.

    Was ich natürlich begrüßte, aber dennoch nervt es schon ein bisschen, dass damit der „Verletzungsstreak“ aufrecht erhalten wird. Und wo wir schon beim Thema Streak sind, natürlich habe ich den Laufstreak auch weitergeführt. Aktuell bin ich bei irgendwas knapp über der 170. Wobei es natürlich erst bei 383 Tagen Grund zur Freude gibt, denn dann bin ich weiter als beim letzten Mal, wo ja bei 382 der Spaß vorüber war. Die Adduktorenschmerzen hatten sich dann auch bis zum Urlaub gehalten. Dort gingen sie dann in einen einfachen rechtsseitigen Leistenschmerz über, der sich tapfer bis zum heutigen Tag gehalten hat. Soviel also zu Verletzungen und dergleichen.

    Die Zeit fliegt förmlich dahin

    Damit wäre auch schon der Urlaub erwähnt, der inzwischen auch schon wieder vorüber ist. Irgendwie schreibe ich schon wieder ein paar Wochen hier an diesem Artikel herum. Immer mal ein wenig, wie gerade Zeit ist und irgendwie fehlt die Zeit ständig. Und plötzlich ist das erste halbe Jahr herum und wir sind mitten in einem Jahrhundertsommer. Damit nähert sich dann auch der erste von noch zwei in diesem Jahr anstehenden Wettkämpfen, von dem ich noch gar nicht so sicher bin, ob ich da überhaupt mitmachen werde.

    Die Rede ist von der Generalprobe, also dem ehemaligen Stadtlauf in Steglitz. Eigentlich ist das eine nette Runde, allerdings gibt es da einen haken. Nein, sogar zwei. Der erste ist, man muss einen Tag vorher nach Steglitz runter, um die Startnummer abzuholen. Und dann hat diese Veranstaltung entweder 10,5 oder 21,1 Kilometer.Da ich ja aktuell jeden tag 15 bis 17 Kilometer laufe, sind die 10,5 irgendwie zu wenig. Dafür dieser Aufwand, also schon am Tag vorher hin und dann am Tag selbst ja auch. Und obendrein ein deutlich späterer Start als gewöhnlich, denn ich bin ja eher der Early Bird und laufe oft noch in der Nacht los.

    Ja, man könnte jetzt sagen, dass ich dann eben den Halbmarathon machen sollte. Das stimmt im Grunde auch, zumindest was die Distanz betrifft. Aber dann muss man die Runde der 10,5 Kilometer langen Strecke einfach zweimal laufen. Und hey, zwei Runden sind irgendwie nicht so mein Ding, das macht einfach keinen Spaß. Und deshalb überlege ich noch. Ob ich teilnehme und wenn ja, welche Distanz ich dann mache.

    Fest steht hingegen nur der Marathon Ende September. Der wird dann allerdings zum reinen Spaßlauf, also ganz ohne irgendwelche Zeitvorhaben oder Ziele. Ganz gemütlich die Runde machen und dabei die Stadt, die Menschen und die Atmosphäre genießen.

    Und das war es jetzt mal wieder in aller Kürze. Das Training läuft weiter und im November fällt dann die Entscheidung, ob 2027 wieder der Mauerweglauf in Angriff genommen wird. Also quasi die Veranstaltung, für die ursprünglich dieser Blog gebaut wurde. 😉

    #Gesundheit #Gewohnheiten #Marathon #Mimimi #Reha #Tagebuch #Training
  43. Ein paar Wochen Reha, noch immer allerlei Wehwehchen & Streak on!

    Nach dem Halbmarathon in Prag hatte ich es ja noch direkt vor Ort geschafft, mein rechtes Fußgelenk zu demolieren. Typisch, wenn man mal ein paar Tage verletzungsfrei ist, meint das Schicksal, einfach mal wieder draufhauen zu dürfen. Dafür stand direkt nach Ostern Reha an. Es ging in den schönen Teutoburger Wald nach Bad Lippspringe, wo den dortigen Therapeuten der „Teutoburger Wald Klinik (TWK)“ die Aufgabe zukam, meine Knochen allesamt wieder in die richtige Position zu bringen. Sozusagen. 😉

    Die drei Wochen waren echt angenehm, aber auch ziemlich anstrengend. Jeden Tag volles Programm, wobei es neben den angenehmen Dingen, wie Yoga oder Qigong, allerlei Entspannungstrainings und Hydrojetmassagen zum Teil echt heftig herging. Turnen in quasi allen Lagen. Im Wasser, im Stehen, im Liegen und gefühlt auch im Fliegen. Und vom Timing immer so, dass man zwischendurch soviel Zeit hatte, dass es sich zwar lohnte, ein paar Minuten aufs Zimmer zu gehen, aber mehr war dann auch nicht drin. Schließlich musste man ja pünktlich zur nächsten Anwendung erscheinen.

    Dafür hatte die Terminplanung meinen Wunsch weitgehend berücksichtigt, alles auf den Vormittag zu packen und mir die Nachmittage freizuhalten. Meine Frau war nämlich als Begleitperson mit dabei und so konnten wir dann nachmittags die Gegend erkunden und ein paar richtig schöne Wanderungen machen.

    Irgendwas ist immer im Eimer!

    Während der Reha hat sich mein Fußgelenk dann auch komplett regeneriert und die Schmerzen waren weg. Hurra könnte man sagen, aber nein, kaum dass der Fuß in Ordnung war, begannen rechtsseitig die Adduktoren an zu schmerzen. Das gibt es echt in keinem schlechten Russenfilm! Teilweise waren die Schmerzen so heftig, dass ich nicht einmal richtig in die Schuhe kam. Kurioserweise machte sich das beim Laufen überhaupt nicht bemerkbar.

    Was ich natürlich begrüßte, aber dennoch nervt es schon ein bisschen, dass damit der „Verletzungsstreak“ aufrecht erhalten wird. Und wo wir schon beim Thema Streak sind, natürlich habe ich den Laufstreak auch weitergeführt. Aktuell bin ich bei irgendwas knapp über der 170. Wobei es natürlich erst bei 383 Tagen Grund zur Freude gibt, denn dann bin ich weiter als beim letzten Mal, wo ja bei 382 der Spaß vorüber war. Die Adduktorenschmerzen hatten sich dann auch bis zum Urlaub gehalten. Dort gingen sie dann in einen einfachen rechtsseitigen Leistenschmerz über, der sich tapfer bis zum heutigen Tag gehalten hat. Soviel also zu Verletzungen und dergleichen.

    Die Zeit fliegt förmlich dahin

    Damit wäre auch schon der Urlaub erwähnt, der inzwischen auch schon wieder vorüber ist. Irgendwie schreibe ich schon wieder ein paar Wochen hier an diesem Artikel herum. Immer mal ein wenig, wie gerade Zeit ist und irgendwie fehlt die Zeit ständig. Und plötzlich ist das erste halbe Jahr herum und wir sind mitten in einem Jahrhundertsommer. Damit nähert sich dann auch der erste von noch zwei in diesem Jahr anstehenden Wettkämpfen, von dem ich noch gar nicht so sicher bin, ob ich da überhaupt mitmachen werde.

    Die Rede ist von der Generalprobe, also dem ehemaligen Stadtlauf in Steglitz. Eigentlich ist das eine nette Runde, allerdings gibt es da einen haken. Nein, sogar zwei. Der erste ist, man muss einen Tag vorher nach Steglitz runter, um die Startnummer abzuholen. Und dann hat diese Veranstaltung entweder 10,5 oder 21,1 Kilometer.Da ich ja aktuell jeden tag 15 bis 17 Kilometer laufe, sind die 10,5 irgendwie zu wenig. Dafür dieser Aufwand, also schon am Tag vorher hin und dann am Tag selbst ja auch. Und obendrein ein deutlich späterer Start als gewöhnlich, denn ich bin ja eher der Early Bird und laufe oft noch in der Nacht los.

    Ja, man könnte jetzt sagen, dass ich dann eben den Halbmarathon machen sollte. Das stimmt im Grunde auch, zumindest was die Distanz betrifft. Aber dann muss man die Runde der 10,5 Kilometer langen Strecke einfach zweimal laufen. Und hey, zwei Runden sind irgendwie nicht so mein Ding, das macht einfach keinen Spaß. Und deshalb überlege ich noch. Ob ich teilnehme und wenn ja, welche Distanz ich dann mache.

    Fest steht hingegen nur der Marathon Ende September. Der wird dann allerdings zum reinen Spaßlauf, also ganz ohne irgendwelche Zeitvorhaben oder Ziele. Ganz gemütlich die Runde machen und dabei die Stadt, die Menschen und die Atmosphäre genießen.

    Und das war es jetzt mal wieder in aller Kürze. Das Training läuft weiter und im November fällt dann die Entscheidung, ob 2027 wieder der Mauerweglauf in Angriff genommen wird. Also quasi die Veranstaltung, für die ursprünglich dieser Blog gebaut wurde. 😉

    #Gesundheit #Gewohnheiten #Marathon #Mimimi #Reha #Tagebuch #Training
  44. Ein paar Wochen Reha, noch immer allerlei Wehwehchen & Streak on!

    Nach dem Halbmarathon in Prag hatte ich es ja noch direkt vor Ort geschafft, mein rechtes Fußgelenk zu demolieren. Typisch, wenn man mal ein paar Tage verletzungsfrei ist, meint das Schicksal, einfach mal wieder draufhauen zu dürfen. Dafür stand direkt nach Ostern Reha an. Es ging in den schönen Teutoburger Wald nach Bad Lippspringe, wo den dortigen Therapeuten der „Teutoburger Wald Klinik (TWK)“ die Aufgabe zukam, meine Knochen allesamt wieder in die richtige Position zu bringen. Sozusagen. 😉

    Die drei Wochen waren echt angenehm, aber auch ziemlich anstrengend. Jeden Tag volles Programm, wobei es neben den angenehmen Dingen, wie Yoga oder Qigong, allerlei Entspannungstrainings und Hydrojetmassagen zum Teil echt heftig herging. Turnen in quasi allen Lagen. Im Wasser, im Stehen, im Liegen und gefühlt auch im Fliegen. Und vom Timing immer so, dass man zwischendurch soviel Zeit hatte, dass es sich zwar lohnte, ein paar Minuten aufs Zimmer zu gehen, aber mehr war dann auch nicht drin. Schließlich musste man ja pünktlich zur nächsten Anwendung erscheinen.

    Dafür hatte die Terminplanung meinen Wunsch weitgehend berücksichtigt, alles auf den Vormittag zu packen und mir die Nachmittage freizuhalten. Meine Frau war nämlich als Begleitperson mit dabei und so konnten wir dann nachmittags die Gegend erkunden und ein paar richtig schöne Wanderungen machen.

    Irgendwas ist immer im Eimer!

    Während der Reha hat sich mein Fußgelenk dann auch komplett regeneriert und die Schmerzen waren weg. Hurra könnte man sagen, aber nein, kaum dass der Fuß in Ordnung war, begannen rechtsseitig die Adduktoren an zu schmerzen. Das gibt es echt in keinem schlechten Russenfilm! Teilweise waren die Schmerzen so heftig, dass ich nicht einmal richtig in die Schuhe kam. Kurioserweise machte sich das beim Laufen überhaupt nicht bemerkbar.

    Was ich natürlich begrüßte, aber dennoch nervt es schon ein bisschen, dass damit der „Verletzungsstreak“ aufrecht erhalten wird. Und wo wir schon beim Thema Streak sind, natürlich habe ich den Laufstreak auch weitergeführt. Aktuell bin ich bei irgendwas knapp über der 170. Wobei es natürlich erst bei 383 Tagen Grund zur Freude gibt, denn dann bin ich weiter als beim letzten Mal, wo ja bei 382 der Spaß vorüber war. Die Adduktorenschmerzen hatten sich dann auch bis zum Urlaub gehalten. Dort gingen sie dann in einen einfachen rechtsseitigen Leistenschmerz über, der sich tapfer bis zum heutigen Tag gehalten hat. Soviel also zu Verletzungen und dergleichen.

    Die Zeit fliegt förmlich dahin

    Damit wäre auch schon der Urlaub erwähnt, der inzwischen auch schon wieder vorüber ist. Irgendwie schreibe ich schon wieder ein paar Wochen hier an diesem Artikel herum. Immer mal ein wenig, wie gerade Zeit ist und irgendwie fehlt die Zeit ständig. Und plötzlich ist das erste halbe Jahr herum und wir sind mitten in einem Jahrhundertsommer. Damit nähert sich dann auch der erste von noch zwei in diesem Jahr anstehenden Wettkämpfen, von dem ich noch gar nicht so sicher bin, ob ich da überhaupt mitmachen werde.

    Die Rede ist von der Generalprobe, also dem ehemaligen Stadtlauf in Steglitz. Eigentlich ist das eine nette Runde, allerdings gibt es da einen haken. Nein, sogar zwei. Der erste ist, man muss einen Tag vorher nach Steglitz runter, um die Startnummer abzuholen. Und dann hat diese Veranstaltung entweder 10,5 oder 21,1 Kilometer.Da ich ja aktuell jeden tag 15 bis 17 Kilometer laufe, sind die 10,5 irgendwie zu wenig. Dafür dieser Aufwand, also schon am Tag vorher hin und dann am Tag selbst ja auch. Und obendrein ein deutlich späterer Start als gewöhnlich, denn ich bin ja eher der Early Bird und laufe oft noch in der Nacht los.

    Ja, man könnte jetzt sagen, dass ich dann eben den Halbmarathon machen sollte. Das stimmt im Grunde auch, zumindest was die Distanz betrifft. Aber dann muss man die Runde der 10,5 Kilometer langen Strecke einfach zweimal laufen. Und hey, zwei Runden sind irgendwie nicht so mein Ding, das macht einfach keinen Spaß. Und deshalb überlege ich noch. Ob ich teilnehme und wenn ja, welche Distanz ich dann mache.

    Fest steht hingegen nur der Marathon Ende September. Der wird dann allerdings zum reinen Spaßlauf, also ganz ohne irgendwelche Zeitvorhaben oder Ziele. Ganz gemütlich die Runde machen und dabei die Stadt, die Menschen und die Atmosphäre genießen.

    Und das war es jetzt mal wieder in aller Kürze. Das Training läuft weiter und im November fällt dann die Entscheidung, ob 2027 wieder der Mauerweglauf in Angriff genommen wird. Also quasi die Veranstaltung, für die ursprünglich dieser Blog gebaut wurde. 😉

    #Gesundheit #Gewohnheiten #Marathon #Mimimi #Reha #Tagebuch #Training
  45. Der Nerd in der #Reha

    Oh oh, Essen ist Befehl. Bin heute eine halbe Stunde nach der zugewiesenen Essenszeit erst aufgetaucht und wurde dafür ohne Abendbrot ins Bett geschickt. (War ja aber schon beim Italiener zum Lunch.) Äpfel essen ist eh gesünder, und hab ja jetzt auch diesen Bauch. Frage mich, ob dieses Mindset von Komiss oder Kindergarten kommt. Es spielt übrigens auch in dem Osten.

    #nanokolumne

  46. Der Nerd in der #Reha

    Oh oh, Essen ist Befehl. Bin heute eine halbe Stunde nach der zugewiesenen Essenszeit erst aufgetaucht und wurde dafür ohne Abendbrot ins Bett geschickt. (War ja aber schon beim Italiener zum Lunch.) Äpfel essen ist eh gesünder, und hab ja jetzt auch diesen Bauch. Frage mich, ob dieses Mindset von Komiss oder Kindergarten kommt. Es spielt übrigens auch in dem Osten.

    #nanokolumne