#hsbi — Public Fediverse posts
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Meine #Hochschule #Bielefeld @hochschulebielefeld #HSBI beginnt heute damit, Email-Konten aller Studierenden und Mitarbeiter*innen in die #Exchange-Online Cloud von #Microsoft zu kopieren. Es wurde am 12. Mai 2026 per Rundmail angekündigt. Das heißt, auch Emails aus meinem Postfach werden nun in eine Microsoft Cloud transferiert, obwohl ich das nicht möchte.
Auf meine Protest-Mails und Frage nach OPT OUT, an den IT-Helpdesk, an die DV Zentrale, an die Kontaktadresse des/der Datenschutzbeauftragten, und weil es die aktuell nicht gibt, wie von Autoreply gefordert, direkt an das Präsidium der Hochschule (Präsidentin, Vizepräsidentin und Verantwortliche für Internationales) GAB ES BIS HEUTE KEINE ANTWORT.
Ich habe eben mit jemand im Helpdesk telefoniert, der das unbearbeitete Ticket nun an Vorgesetzte schicken will.
In der Webseite zur Migration steht, man könnte ja seine Mails löschen und gelöschte Mailkonten würden ebenfalls nicht in die Cloud übertragen. Spannender #Datenschutz-Ansatz... Ich bin Student im Master-Abschlusssemester und auf funktionierende Kommunikation mit Hochschulinstanzen für meinen Abschluss angewiesen. Andererseits: Email scheint da ja eh nicht zu funktionieren.
https://www.hsbi.de/dvz/it-services/e-mail/umstellung -
Ich bin Student an der #Hochschule #Bielefeld @hochschulebielefeld #HSBI und missbillige die geplante Umstellung von lokalen Email-Servern auf #Microsoft Exchange Online.
Heute wollte ich die/den Datenschutzbeauftragte*n der Hochschule fragen, welche Möglichkeiten des Opt-Out aus der Email-Umstellung es gibt, da ich nicht möchte, dass meine persönlichen Daten an Microsoft übertragen werden. Dies war die Antwort:
>> Das Büro der Datenschutzbeauftragten ist derzeit nicht besetzt. Es werden keine Anfragen gelesen, bearbeitet, beantwortet oder weitergeleitet.
Ihr datenschutzrechtliches Anliegen ist dringlich und unaufschiebbar? Bitte wenden sie sich derzeit direkt an ein Mitglied des Präsidiums:
https://www.hsbi.de/praesidium
[...] << -
Ich bin Student an der #Hochschule #Bielefeld @hochschulebielefeld #HSBI und missbillige die geplante Umstellung von lokalen Email-Servern auf #Microsoft Exchange Online.
Heute wollte ich die/den Datenschutzbeauftragte*n der Hochschule fragen, welche Möglichkeiten des Opt-Out aus der Email-Umstellung es gibt, da ich nicht möchte, dass meine persönlichen Daten an Microsoft übertragen werden. Dies war die Antwort:
>> Das Büro der Datenschutzbeauftragten ist derzeit nicht besetzt. Es werden keine Anfragen gelesen, bearbeitet, beantwortet oder weitergeleitet.
Ihr datenschutzrechtliches Anliegen ist dringlich und unaufschiebbar? Bitte wenden sie sich derzeit direkt an ein Mitglied des Präsidiums:
https://www.hsbi.de/praesidium
[...] << -
Ich bin Student an der #Hochschule #Bielefeld @hochschulebielefeld #HSBI und missbillige die geplante Umstellung von lokalen Email-Servern auf #Microsoft Exchange Online.
Heute wollte ich die/den Datenschutzbeauftragte*n der Hochschule fragen, welche Möglichkeiten des Opt-Out aus der Email-Umstellung es gibt, da ich nicht möchte, dass meine persönlichen Daten an Microsoft übertragen werden. Dies war die Antwort:
>> Das Büro der Datenschutzbeauftragten ist derzeit nicht besetzt. Es werden keine Anfragen gelesen, bearbeitet, beantwortet oder weitergeleitet.
Ihr datenschutzrechtliches Anliegen ist dringlich und unaufschiebbar? Bitte wenden sie sich derzeit direkt an ein Mitglied des Präsidiums:
https://www.hsbi.de/praesidium
[...] << -
Rund 90 Gäste aus 36 Ländern sind noch bis zum 22. Mai während der International Week an der Hochschule Bielefeld, um die Fachbereiche und Campusstandorte mit internationalen und interkulturellen Lehrveranstaltungen, Vorträgen, Workshops sowie Aktionen zu bereichern. Mit knapp 100 Veranstaltungen erreicht das Programm in diesem Jahr einen neuen Rekord.
Mehr in unserer Pressemitteilung: https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/8-international-week-an-der-hsbi-internationale-gaeste-bringen-neue-perspektiven-nach-bielefeld
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Die DVZ der #HSBI #Hochschule #Bielefeld schreibt zum mMn ziemlich falschen Umstieg von lokalen Mailservern auf Microsoft Cloud...
"Microsoft 365 Exchange Online:
Im Vorfeld des Migrationsprojekts wurden Alternativen zum Einsatz von M365 Exchange Online anhand einheitlicher Kriterien durch die DVZ geprüft. Dabei hat sich gezeigt, dass derzeit keine andere Softwarelösung verfügbar ist, die den E-Mailservice an der #Hochschule in der erforderlichen #Qualität gewährleisten kann. Um die datenschutzrechtlichen Anforderungen eines Umstiegs in die #Microsoft Cloud zu bewerten und geeignete Schutzmaßnahmen festzulegen, wurde eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) gemäß Art. 35 #DSGVO durchgeführt. Im Ergebnis ist ein datenschutzkonformer Einsatz der Cloudsoftware an der HSBI durch die Umsetzung eines Maßnahmenpakets aus technischer Konfiguration, organisatorischer Maßnahmen sowie zusätzlicher Kontrollmechanismen sichergestellt. In Abstimmung mit der Hochschulleitung und in Zusammenarbeit mit den Beauftragten und Gremien der Hochschule ist die Migration in die Microsoft Cloud aktuell die beste Lösung, dies schließt einen Anbieterwechsel in der Zukunft keineswegs aus."
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Die DVZ der #HSBI #Hochschule #Bielefeld schreibt zum mMn ziemlich falschen Umstieg von lokalen Mailservern auf Microsoft Cloud...
"Microsoft 365 Exchange Online:
Im Vorfeld des Migrationsprojekts wurden Alternativen zum Einsatz von M365 Exchange Online anhand einheitlicher Kriterien durch die DVZ geprüft. Dabei hat sich gezeigt, dass derzeit keine andere Softwarelösung verfügbar ist, die den E-Mailservice an der #Hochschule in der erforderlichen #Qualität gewährleisten kann. Um die datenschutzrechtlichen Anforderungen eines Umstiegs in die #Microsoft Cloud zu bewerten und geeignete Schutzmaßnahmen festzulegen, wurde eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) gemäß Art. 35 #DSGVO durchgeführt. Im Ergebnis ist ein datenschutzkonformer Einsatz der Cloudsoftware an der HSBI durch die Umsetzung eines Maßnahmenpakets aus technischer Konfiguration, organisatorischer Maßnahmen sowie zusätzlicher Kontrollmechanismen sichergestellt. In Abstimmung mit der Hochschulleitung und in Zusammenarbeit mit den Beauftragten und Gremien der Hochschule ist die Migration in die Microsoft Cloud aktuell die beste Lösung, dies schließt einen Anbieterwechsel in der Zukunft keineswegs aus."
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Die DVZ der #HSBI #Hochschule #Bielefeld schreibt zum mMn ziemlich falschen Umstieg von lokalen Mailservern auf Microsoft Cloud...
"Microsoft 365 Exchange Online:
Im Vorfeld des Migrationsprojekts wurden Alternativen zum Einsatz von M365 Exchange Online anhand einheitlicher Kriterien durch die DVZ geprüft. Dabei hat sich gezeigt, dass derzeit keine andere Softwarelösung verfügbar ist, die den E-Mailservice an der #Hochschule in der erforderlichen #Qualität gewährleisten kann. Um die datenschutzrechtlichen Anforderungen eines Umstiegs in die #Microsoft Cloud zu bewerten und geeignete Schutzmaßnahmen festzulegen, wurde eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) gemäß Art. 35 #DSGVO durchgeführt. Im Ergebnis ist ein datenschutzkonformer Einsatz der Cloudsoftware an der HSBI durch die Umsetzung eines Maßnahmenpakets aus technischer Konfiguration, organisatorischer Maßnahmen sowie zusätzlicher Kontrollmechanismen sichergestellt. In Abstimmung mit der Hochschulleitung und in Zusammenarbeit mit den Beauftragten und Gremien der Hochschule ist die Migration in die Microsoft Cloud aktuell die beste Lösung, dies schließt einen Anbieterwechsel in der Zukunft keineswegs aus."
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Die DVZ der #HSBI #Hochschule #Bielefeld schreibt zum mMn ziemlich falschen Umstieg von lokalen Mailservern auf Microsoft Cloud...
"Microsoft 365 Exchange Online:
Im Vorfeld des Migrationsprojekts wurden Alternativen zum Einsatz von M365 Exchange Online anhand einheitlicher Kriterien durch die DVZ geprüft. Dabei hat sich gezeigt, dass derzeit keine andere Softwarelösung verfügbar ist, die den E-Mailservice an der #Hochschule in der erforderlichen #Qualität gewährleisten kann. Um die datenschutzrechtlichen Anforderungen eines Umstiegs in die #Microsoft Cloud zu bewerten und geeignete Schutzmaßnahmen festzulegen, wurde eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) gemäß Art. 35 #DSGVO durchgeführt. Im Ergebnis ist ein datenschutzkonformer Einsatz der Cloudsoftware an der HSBI durch die Umsetzung eines Maßnahmenpakets aus technischer Konfiguration, organisatorischer Maßnahmen sowie zusätzlicher Kontrollmechanismen sichergestellt. In Abstimmung mit der Hochschulleitung und in Zusammenarbeit mit den Beauftragten und Gremien der Hochschule ist die Migration in die Microsoft Cloud aktuell die beste Lösung, dies schließt einen Anbieterwechsel in der Zukunft keineswegs aus."
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Die DVZ der #HSBI #Hochschule #Bielefeld schreibt zum mMn ziemlich falschen Umstieg von lokalen Mailservern auf Microsoft Cloud...
"Microsoft 365 Exchange Online:
Im Vorfeld des Migrationsprojekts wurden Alternativen zum Einsatz von M365 Exchange Online anhand einheitlicher Kriterien durch die DVZ geprüft. Dabei hat sich gezeigt, dass derzeit keine andere Softwarelösung verfügbar ist, die den E-Mailservice an der #Hochschule in der erforderlichen #Qualität gewährleisten kann. Um die datenschutzrechtlichen Anforderungen eines Umstiegs in die #Microsoft Cloud zu bewerten und geeignete Schutzmaßnahmen festzulegen, wurde eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) gemäß Art. 35 #DSGVO durchgeführt. Im Ergebnis ist ein datenschutzkonformer Einsatz der Cloudsoftware an der HSBI durch die Umsetzung eines Maßnahmenpakets aus technischer Konfiguration, organisatorischer Maßnahmen sowie zusätzlicher Kontrollmechanismen sichergestellt. In Abstimmung mit der Hochschulleitung und in Zusammenarbeit mit den Beauftragten und Gremien der Hochschule ist die Migration in die Microsoft Cloud aktuell die beste Lösung, dies schließt einen Anbieterwechsel in der Zukunft keineswegs aus."
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Projektstart für „Spürnasenzeit – Kinder forschen“ an der HSBI
ℹ️ In Bielefelder Kitas bekommen Kinder künftig noch mehr Gelegenheit, spielerisch Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu entdecken. Studierende der Kindheitspädagogik und der Sozialen Arbeit werden dafür gezielt qualifiziert und bringen ihr Wissen direkt in die Kitas ein.
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Internationaler Hebammentag am 5. Mai: In OWL gibt es laut ASB zu wenig Hebammen – die HSBI arbeitet gegen den Mangel
🔗 Mehr in unserer Pressemitteilung: https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/zum-int-hebammentag-am-5-mai-in-owl-gibt-es-laut-asb-zu-wenig-hebammen-die-hsbi-arbeitet-gegen-den-mangel
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Nachhaltigkeit im Profisport: Arminia-Profi Maël Corboz möchte OWL zusammen mit der Hochschule Bielefeld und dem Transferprojekt InCamS@BI zur Modellregion machen.
➡️ Eine Unternehmensgründung aus Bielefeld möchte die vermeintlichen Gegensätze Profisport und Nachhaltigkeit nun zusammenbringen. Gründer und Gesicht hinter der Idee von ElevenGreen ist der Kapitän des DSC Arminia Bielefeld, Maël Corboz
🔗 Zur Pressemitteilung: https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/nachhaltigkeit-im-profisport-arminia-profi-ma-c3-abl-corboz-moechte-owl-zusammen-mit-der-hochschule-bielefeld-und-dem-transferprojekt-incams-bi-zur-modellregion-machen
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20 Jahre Studienfonds OWL: Bielefelds Oberbürgermeisterin Christiana Bauer berichtet im Gespräch mit HSBI-Präsidentin Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Vorstandsvorsitzende des Studienfonds OWL, über die wichtige finanzielle und ideelle Förderung durch die Stiftung.
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20 Jahre Studienfonds OWL: Bielefelds Oberbürgermeisterin Christiana Bauer berichtet im Gespräch mit HSBI-Präsidentin Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Vorstandsvorsitzende des Studienfonds OWL, über die wichtige finanzielle und ideelle Förderung durch die Stiftung.
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20 Jahre Studienfonds OWL: Bielefelds Oberbürgermeisterin Christiana Bauer berichtet im Gespräch mit HSBI-Präsidentin Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Vorstandsvorsitzende des Studienfonds OWL, über die wichtige finanzielle und ideelle Förderung durch die Stiftung.
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20 Jahre Studienfonds OWL: Bielefelds Oberbürgermeisterin Christiana Bauer berichtet im Gespräch mit HSBI-Präsidentin Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Vorstandsvorsitzende des Studienfonds OWL, über die wichtige finanzielle und ideelle Förderung durch die Stiftung.
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Hey Menschen aus der #Bibliothek-Bubbel...
Was muss mensch wohl in eine BiB-Suchmaske einer #Hochschule (z.B. der #HSBI) eingeben, um ein Wörterbuch mit dänischen technischen Begriffen und #Übersetzung nach Deutsch oder English zu finden? Warum findet sich sowas nicht im Bibliothekskatalog, aber unter "Artikel und weiteres" gibt es tausende unpassende Ergebnisse.
Ich möchte einen dänischsprachigen Bauplan (PDF-Dokument) von Hand #übersetzen, ohne Upload in Cloud-Service oder Nutzung der HSBIKI (chatgpt Frontend), weil ich möchte in der Eigenständigkeitserklärung meiner Master-Arbeit keine "KI" angeben müssen.
Ein freies, unter #Linux nutzbares, technisches Wörterbuch dänisch-deutsch wär super. Installierte Freedict-Wörterbücher kennen die technischen Begriffe nicht.
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Hey Menschen aus der #Bibliothek-Bubbel...
Was muss mensch wohl in eine BiB-Suchmaske einer #Hochschule (z.B. der #HSBI) eingeben, um ein Wörterbuch mit dänischen technischen Begriffen und #Übersetzung nach Deutsch oder English zu finden? Warum findet sich sowas nicht im Bibliothekskatalog, aber unter "Artikel und weiteres" gibt es tausende unpassende Ergebnisse.
Ich möchte einen dänischsprachigen Bauplan (PDF-Dokument) von Hand #übersetzen, ohne Upload in Cloud-Service oder Nutzung der HSBIKI (chatgpt Frontend), weil ich möchte in der Eigenständigkeitserklärung meiner Master-Arbeit keine "KI" angeben müssen.
Ein freies, unter #Linux nutzbares, technisches #Wörterbuch dänisch-deutsch wär super. Installierte Freedict-Wörterbücher kennen die technischen Begriffe nicht.
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Hey Menschen aus der #Bibliothek-Bubbel...
Was muss mensch wohl in eine BiB-Suchmaske einer #Hochschule (z.B. der #HSBI) eingeben, um ein Wörterbuch mit dänischen technischen Begriffen und #Übersetzung nach Deutsch oder English zu finden? Warum findet sich sowas nicht im Bibliothekskatalog, aber unter "Artikel und weiteres" gibt es tausende unpassende Ergebnisse.
Ich möchte einen dänischsprachigen Bauplan (PDF-Dokument) von Hand #übersetzen, ohne Upload in Cloud-Service oder Nutzung der HSBIKI (chatgpt Frontend), weil ich möchte in der Eigenständigkeitserklärung meiner Master-Arbeit keine "KI" angeben müssen.
Ein freies, unter #Linux nutzbares, technisches #Wörterbuch dänisch-deutsch wär super. Installierte Freedict-Wörterbücher kennen die technischen Begriffe nicht.
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Hey Menschen aus der #Bibliothek-Bubbel...
Was muss mensch wohl in eine BiB-Suchmaske einer #Hochschule (z.B. der #HSBI) eingeben, um ein Wörterbuch mit dänischen technischen Begriffen und #Übersetzung nach Deutsch oder English zu finden? Warum findet sich sowas nicht im Bibliothekskatalog, aber unter "Artikel und weiteres" gibt es tausende unpassende Ergebnisse.
Ich möchte einen dänischsprachigen Bauplan (PDF-Dokument) von Hand #übersetzen, ohne Upload in Cloud-Service oder Nutzung der HSBIKI (chatgpt Frontend), weil ich möchte in der Eigenständigkeitserklärung meiner Master-Arbeit keine "KI" angeben müssen.
Ein freies, unter #Linux nutzbares, technisches Wörterbuch dänisch-deutsch wär super. Installierte Freedict-Wörterbücher kennen die technischen Begriffe nicht.
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Hey Menschen aus der #Bibliothek-Bubbel...
Was muss mensch wohl in eine BiB-Suchmaske einer #Hochschule (z.B. der #HSBI) eingeben, um ein Wörterbuch mit dänischen technischen Begriffen und #Übersetzung nach Deutsch oder English zu finden? Warum findet sich sowas nicht im Bibliothekskatalog, aber unter "Artikel und weiteres" gibt es tausende unpassende Ergebnisse.
Ich möchte einen dänischsprachigen Bauplan (PDF-Dokument) von Hand #übersetzen, ohne Upload in Cloud-Service oder Nutzung der HSBIKI (chatgpt Frontend), weil ich möchte in der Eigenständigkeitserklärung meiner Master-Arbeit keine "KI" angeben müssen.
Ein freies, unter #Linux nutzbares, technisches #Wörterbuch dänisch-deutsch wär super. Installierte Freedict-Wörterbücher kennen die technischen Begriffe nicht.
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Innovative Lösungen gegen Mikroplastik: HSBI trifft auf Start-up MicroBubbles aus Bad Lippspringe in OWL
Prof. Dr. Nina Altensell, am Campus Minden der Hochschule Bielefeld für das Lehrgebiet Siedlungswasser- und Kreislaufwirtschaft zuständig, besuchte das Start-up gemeinsam mit Studierenden und Experten aus dem Projekt InCamS@BI.
🔗 Mehr in unserer Pressemitteilung: https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/innovative-loesungen-gegen-mikroplastik-hsbi-trifft-auf-start-up-microbubbles-aus-bad-lippspringe-in-owl
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Zukunft der regionalen Wirtschaft: Start des Projektes „Smart Transform 5.0“ mit Beteiligung der HSBI
➡️ Das Vorhaben zielt darauf ab, die regionale Wirtschaft durch eine engere Verzahnung von Wissenschaft und Praxis krisenfest und wettbewerbsfähig aufzustellen. Ein Fokus liegt auf der Gestaltung robuster Lieferketten und dem verantwortungsbewussten Ressourceneinsatz.
🔗 Mehr in der Pressemitteilung: https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/zukunft-der-regionalen-wirtschaft-offizieller-start-des-projektes-smart-transform-5-0-mit-beteiligung-der-hsbi
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Die HSBI hat als erste Hochschule in Deutschland eine Sony XR-Brille in der Lehre im Einsatz – ein Werkzeug fürs Konstruieren in einer neuen Dimension
👓 Die Brille erlaubt nicht nur die dreidimensionale Betrachtung von Maschinen oder Bauteilen, sondern erstmals auch die Konstruktion direkt im virtuellen Raum. Ein Meilenstein für die industrielle Anwendung, die Studierende an der HSBI bereits im Studium kennenlernen.
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Die HSBI hat als erste Hochschule in Deutschland eine Sony XR-Brille in der Lehre im Einsatz – ein Werkzeug fürs Konstruieren in einer neuen Dimension
👓 Die Brille erlaubt nicht nur die dreidimensionale Betrachtung von Maschinen oder Bauteilen, sondern erstmals auch die Konstruktion direkt im virtuellen Raum. Ein Meilenstein für die industrielle Anwendung, die Studierende an der HSBI bereits im Studium kennenlernen.
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Die HSBI hat als erste Hochschule in Deutschland eine Sony XR-Brille in der Lehre im Einsatz – ein Werkzeug fürs Konstruieren in einer neuen Dimension
👓 Die Brille erlaubt nicht nur die dreidimensionale Betrachtung von Maschinen oder Bauteilen, sondern erstmals auch die Konstruktion direkt im virtuellen Raum. Ein Meilenstein für die industrielle Anwendung, die Studierende an der HSBI bereits im Studium kennenlernen.
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Die HSBI hat als erste Hochschule in Deutschland eine Sony XR-Brille in der Lehre im Einsatz – ein Werkzeug fürs Konstruieren in einer neuen Dimension
👓 Die Brille erlaubt nicht nur die dreidimensionale Betrachtung von Maschinen oder Bauteilen, sondern erstmals auch die Konstruktion direkt im virtuellen Raum. Ein Meilenstein für die industrielle Anwendung, die Studierende an der HSBI bereits im Studium kennenlernen.
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Welcome to the 8th Wednesday #Shelter Update!
About building an experimental shed and getting answers...
In the last few days I built an experimental minimal shed with found materials: Old stones, oneway pallets, old- and natural wood. It's just for personal use. I like it, and compared to "visible mending" it may be an art statement, to build with visible old materials. I also did first real work with an electric mobile chainsaw.
At march 24th my 4 month long master project phase starts officially. In the last 2 master months the "Common Shelter" art construction site should happen. After building the place should stay a free trekking place, where people traveling by bike or by foot may stay for 1-2 nights in the shelter, or in a tent beside it.
"trekking place" may be just a meadow with an information sign. Every additional infrastructure like trash bins, drinking water, toilet, shower... are optional. Every official public trekking place is a win in germany, because we have such a low number of free public places for sustainable, fresh air tourism.
In the last mailings i send to institutions, asking for a place for "Common Shelter", I included the idea of building at one place and transport it to another. My shelter plan result easily fits on a car trailer and it is also an adventure to load it on it, with many people and just our hands.
Statistics about my quest for a place:
In 50% I still wait for a first answer.
25% are negative answers: I analyse it this week to work around the given reasons. I also think about doing personal visits to communal tourism offices, talking with real people.
25% are not decided until now, but it is still possible to reach a positive agreement.
In the nearby region between Bielefeld and Osnabrück people may apply for money from the GT8 LEADER program until april 17th. It gives up to 80% for little projects up to 20.000€: "Little project may get funded, if they save and innovate the rural area as a place for living, work, vacation or nature." -> https://leader-gt8.de/kleinprojekte-2026
#VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplace #Bielefeld #Osnabrück #art #LEADER #GT8 #Gütersloh #funding
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Welcome to the 8th Wednesday #Shelter Update!
About building an experimental shed and getting answers...
In the last few days I built an experimental minimal shed with found materials: Old stones, oneway pallets, old- and natural wood. It's just for personal use. I like it, and compared to "visible mending" it may be an art statement, to build with visible old materials. I also did first real work with an electric mobile chainsaw.
At march 24th my 4 month long master project phase starts officially. In the last 2 master months the "Common Shelter" art construction site should happen. After building the place should stay a free trekking place, where people traveling by bike or by foot may stay for 1-2 nights in the shelter, or in a tent beside it.
"trekking place" may be just a meadow with an information sign. Every additional infrastructure like trash bins, drinking water, toilet, shower... are optional. Every official public trekking place is a win in germany, because we have such a low number of free public places for sustainable, fresh air tourism.
In the last mailings i send to institutions, asking for a place for "Common Shelter", I included the idea of building at one place and transport it to another. My shelter plan result easily fits on a car trailer and it is also an adventure to load it on it, with many people and just our hands.
Statistics about my quest for a place:
In 50% I still wait for a first answer.
25% are negative answers: I analyse it this week to work around the given reasons. I also think about doing personal visits to communal tourism offices, talking with real people.
25% are not decided until now, but it is still possible to reach a positive agreement.
In the nearby region between Bielefeld and Osnabrück people may apply for money from the GT8 LEADER program until april 17th. It gives up to 80% for little projects up to 20.000€: "Little project may get funded, if they save and innovate the rural area as a place for living, work, vacation or nature." -> https://leader-gt8.de/kleinprojekte-2026
#VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplace #Bielefeld #Osnabrück #art #LEADER #GT8 #Gütersloh #funding
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Welcome to the 8th Wednesday #Shelter Update!
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In the last few days I built an experimental minimal shed with found materials: Old stones, oneway pallets, old- and natural wood. It's just for personal use. I like it, and compared to "visible mending" it may be an art statement, to build with visible old materials. I also did first real work with an electric mobile chainsaw.
At march 24th my 4 month long master project phase starts officially. In the last 2 master months the "Common Shelter" art construction site should happen. After building the place should stay a free trekking place, where people traveling by bike or by foot may stay for 1-2 nights in the shelter, or in a tent beside it.
"trekking place" may be just a meadow with an information sign. Every additional infrastructure like trash bins, drinking water, toilet, shower... are optional. Every official public trekking place is a win in germany, because we have such a low number of free public places for sustainable, fresh air tourism.
In the last mailings i send to institutions, asking for a place for "Common Shelter", I included the idea of building at one place and transport it to another. My shelter plan result easily fits on a car trailer and it is also an adventure to load it on it, with many people and just our hands.
Statistics about my quest for a place:
In 50% I still wait for a first answer.
25% are negative answers: I analyse it this week to work around the given reasons. I also think about doing personal visits to communal tourism offices, talking with real people.
25% are not decided until now, but it is still possible to reach a positive agreement.
In the nearby region between Bielefeld and Osnabrück people may apply for money from the GT8 LEADER program until april 17th. It gives up to 80% for little projects up to 20.000€: "Little project may get funded, if they save and innovate the rural area as a place for living, work, vacation or nature." -> https://leader-gt8.de/kleinprojekte-2026
#VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplace #Bielefeld #Osnabrück #art #LEADER #GT8 #Gütersloh #funding
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In the last few days I built an experimental minimal shed with found materials: Old stones, oneway pallets, old- and natural wood. It's just for personal use. I like it, and compared to "visible mending" it may be an art statement, to build with visible old materials. I also did first real work with an electric mobile chainsaw.
At march 24th my 4 month long master project phase starts officially. In the last 2 master months the "Common Shelter" art construction site should happen. After building the place should stay a free trekking place, where people traveling by bike or by foot may stay for 1-2 nights in the shelter, or in a tent beside it.
"trekking place" may be just a meadow with an information sign. Every additional infrastructure like trash bins, drinking water, toilet, shower... are optional. Every official public trekking place is a win in germany, because we have such a low number of free public places for sustainable, fresh air tourism.
In the last mailings i send to institutions, asking for a place for "Common Shelter", I included the idea of building at one place and transport it to another. My shelter plan result easily fits on a car trailer and it is also an adventure to load it on it, with many people and just our hands.
Statistics about my quest for a place:
In 50% I still wait for a first answer.
25% are negative answers: I analyse it this week to work around the given reasons. I also think about doing personal visits to communal tourism offices, talking with real people.
25% are not decided until now, but it is still possible to reach a positive agreement.
In the nearby region between Bielefeld and Osnabrück people may apply for money from the GT8 LEADER program until april 17th. It gives up to 80% for little projects up to 20.000€: "Little project may get funded, if they save and innovate the rural area as a place for living, work, vacation or nature." -> https://leader-gt8.de/kleinprojekte-2026
#VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplace #Bielefeld #Osnabrück #art #LEADER #GT8 #Gütersloh #funding
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About building an experimental shed and getting answers...
In the last few days I built an experimental minimal shed with found materials: Old stones, oneway pallets, old- and natural wood. It's just for personal use. I like it, and compared to "visible mending" it may be an art statement, to build with visible old materials. I also did first real work with an electric mobile chainsaw.
At march 24th my 4 month long master project phase starts officially. In the last 2 master months the "Common Shelter" art construction site should happen. After building the place should stay a free trekking place, where people traveling by bike or by foot may stay for 1-2 nights in the shelter, or in a tent beside it.
"trekking place" may be just a meadow with an information sign. Every additional infrastructure like trash bins, drinking water, toilet, shower... are optional. Every official public trekking place is a win in germany, because we have such a low number of free public places for sustainable, fresh air tourism.
In the last mailings i send to institutions, asking for a place for "Common Shelter", I included the idea of building at one place and transport it to another. My shelter plan result easily fits on a car trailer and it is also an adventure to load it on it, with many people and just our hands.
Statistics about my quest for a place:
In 50% I still wait for a first answer.
25% are negative answers: I analyse it this week to work around the given reasons. I also think about doing personal visits to communal tourism offices, talking with real people.
25% are not decided until now, but it is still possible to reach a positive agreement.
In the nearby region between Bielefeld and Osnabrück people may apply for money from the GT8 LEADER program until april 17th. It gives up to 80% for little projects up to 20.000€: "Little project may get funded, if they save and innovate the rural area as a place for living, work, vacation or nature." -> https://leader-gt8.de/kleinprojekte-2026
#VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplace #Bielefeld #Osnabrück #art #LEADER #GT8 #Gütersloh #funding
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Willkommen zum 8. Mittwoch-Mittags-#Shelter-Update!
Über einen experimentellen Schuppen und das Bekommen von Antworten...
In den letzten Tagen habe ich experimentell einen minimalistischen Schuppen aus gefundenen Materialien gebaut. Alte Steine als Minimalfundament, Einwegpaletten, Alt- und Naturholz. Er ist nur für den persönlichen Gebrauch. Einen öffentlichen Shelter würde ich noch schicker bauen. Aber wie beim "Visible Mending", der sichtbaren künstlerischen Flickarbeit an kaputten Kleidungsstücken, kann ja auch das bewusste Bauen mit wiedergenutztem Material "Kunst" sein. Ich mag ihn. Auch meine Akku-Kettensäge habe ich erprobt.
Am 24. März beginnt offiziell meine 4-monatige Master-Projektphase. In den letzten beiden Master-Monaten (ca. Mai-Juni) soll meine "Common Shelter"-Kunst-Baustelle stattfinden. Danach soll dort ein dauerhafter Trekkingplatz bleiben... also ein Ort, an dem Radreisende und Wanderer*innen für 1-2 Nächte einfach im Shelter übernachten, oder daneben ihr Zelt aufschlagen dürfen.
"Trekkingplatz", das kann eine einfache Wiese mit einem Infoschild sein: Jegliche zusätzliche Infrastruktur, wie Mülleimer, Trinkwasserzapfstelle, Toilette oder gar Dusche, sind optional. Jeder offizielle Übernachtungsort ist ein Gewinn in Deutschland, wo es leider eine sehr schlechte Verfügbarkeit von kostenlosen, öffentlichen Übernachtungsorten für nachhaltigen Tourismus an der frischen Luft gibt.
Bei den letzten Anfragen an städtische Kunst- und Freiraum-Institutionen habe ich auch die Idee des Bau eines transportablen Shelters, ohne Folge-Trekkingplatz am Bauort, skizziert... Mein entwickeltes Shelter-3D-Modell "BiePal v001" ist von den Maßen und dem vorraussichtlichem Gewicht auf einem PKW-Anhänger transportierbar. Eine selbstgebaute Shelter-Hütte mit 10 Menschen auf einen Anhänger zu tragen, und später an einen dauerhaften Trekkingplatz zu bringen, kann auch eine spannende Erfahrung sein.
Konkreter Fortschritt bei der Platzsuche für die Kunst-Baustelle:
Bei ca. der Hälfte meiner Anfragen warte ich noch auf eine erste Rückmeldung.
Ca. 1/4 meiner Anfragen wurden mit Absagen beantwortet: Die Begründungen schaue ich mir diese Woche genauer an und entwickele einen Text, in dem ich versuche speziell auf die Negativ-Argumente gegen Trekkingplatz und Shelter-Hütte einzugehen. Konkret plane ich, auch persönlich in Gemeinden und den für Touristik zuständigen Ämtern vorbeizuschauen und das direkte Gespräch zu suchen. Vielleicht klappt das besser, als Online-Anfragen?
Ca. 1/4 der Anfragen ist noch in der Schwebe: Keine konkrete Zusage, aber sie ist noch nicht ausgeschlossen.
Spannend ist auch, dass es noch bis 17. April möglich ist, 80% Zuschuss-Förderanträge für Kleinprojekte bis 20.000 Euro, im Rahmen des LEADER-Förderprogram im Bereich "GT8" zu stellen... das ist ca. die Region zwischen Bielefeld und Osnabrück: "Gefördert werden Kleinprojekte, die den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum sichern und weiterentwickeln." -> https://leader-gt8.de/kleinprojekte-2026
#VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplatz #Bielefeld #Osnabrück #Kunst #LEADER #GT8 #Gütersloh #Förderung
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Willkommen zum 8. Mittwoch-Mittags-#Shelter-Update!
Über einen experimentellen Schuppen und das Bekommen von Antworten...
In den letzten Tagen habe ich experimentell einen minimalistischen Schuppen aus gefundenen Materialien gebaut. Alte Steine als Minimalfundament, Einwegpaletten, Alt- und Naturholz. Er ist nur für den persönlichen Gebrauch. Einen öffentlichen Shelter würde ich noch schicker bauen. Aber wie beim "Visible Mending", der sichtbaren künstlerischen Flickarbeit an kaputten Kleidungsstücken, kann ja auch das bewusste Bauen mit wiedergenutztem Material "Kunst" sein. Ich mag ihn. Auch meine Akku-Kettensäge habe ich erprobt.
Am 24. März beginnt offiziell meine 4-monatige Master-Projektphase. In den letzten beiden Master-Monaten (ca. Mai-Juni) soll meine "Common Shelter"-Kunst-Baustelle stattfinden. Danach soll dort ein dauerhafter Trekkingplatz bleiben... also ein Ort, an dem Radreisende und Wanderer*innen für 1-2 Nächte einfach im Shelter übernachten, oder daneben ihr Zelt aufschlagen dürfen.
"Trekkingplatz", das kann eine einfache Wiese mit einem Infoschild sein: Jegliche zusätzliche Infrastruktur, wie Mülleimer, Trinkwasserzapfstelle, Toilette oder gar Dusche, sind optional. Jeder offizielle Übernachtungsort ist ein Gewinn in Deutschland, wo es leider eine sehr schlechte Verfügbarkeit von kostenlosen, öffentlichen Übernachtungsorten für nachhaltigen Tourismus an der frischen Luft gibt.
Bei den letzten Anfragen an städtische Kunst- und Freiraum-Institutionen habe ich auch die Idee des Bau eines transportablen Shelters, ohne Folge-Trekkingplatz am Bauort, skizziert... Mein entwickeltes Shelter-3D-Modell "BiePal v001" ist von den Maßen und dem vorraussichtlichem Gewicht auf einem PKW-Anhänger transportierbar. Eine selbstgebaute Shelter-Hütte mit 10 Menschen auf einen Anhänger zu tragen, und später an einen dauerhaften Trekkingplatz zu bringen, kann auch eine spannende Erfahrung sein.
Konkreter Fortschritt bei der Platzsuche für die Kunst-Baustelle:
Bei ca. der Hälfte meiner Anfragen warte ich noch auf eine erste Rückmeldung.
Ca. 1/4 meiner Anfragen wurden mit Absagen beantwortet: Die Begründungen schaue ich mir diese Woche genauer an und entwickele einen Text, in dem ich versuche speziell auf die Negativ-Argumente gegen Trekkingplatz und Shelter-Hütte einzugehen. Konkret plane ich, auch persönlich in Gemeinden und den für Touristik zuständigen Ämtern vorbeizuschauen und das direkte Gespräch zu suchen. Vielleicht klappt das besser, als Online-Anfragen?
Ca. 1/4 der Anfragen ist noch in der Schwebe: Keine konkrete Zusage, aber sie ist noch nicht ausgeschlossen.
Spannend ist auch, dass es noch bis 17. April möglich ist, 80% Zuschuss-Förderanträge für Kleinprojekte bis 20.000 Euro, im Rahmen des LEADER-Förderprogram im Bereich "GT8" zu stellen... das ist ca. die Region zwischen Bielefeld und Osnabrück: "Gefördert werden Kleinprojekte, die den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum sichern und weiterentwickeln." -> https://leader-gt8.de/kleinprojekte-2026
#VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplatz #Bielefeld #Osnabrück #Kunst #LEADER #GT8 #Gütersloh #Förderung
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Willkommen zum 8. Mittwoch-Mittags-#Shelter-Update!
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In den letzten Tagen habe ich experimentell einen minimalistischen Schuppen aus gefundenen Materialien gebaut. Alte Steine als Minimalfundament, Einwegpaletten, Alt- und Naturholz. Er ist nur für den persönlichen Gebrauch. Einen öffentlichen Shelter würde ich noch schicker bauen. Aber wie beim "Visible Mending", der sichtbaren künstlerischen Flickarbeit an kaputten Kleidungsstücken, kann ja auch das bewusste Bauen mit wiedergenutztem Material "Kunst" sein. Ich mag ihn. Auch meine Akku-Kettensäge habe ich erprobt.
Am 24. März beginnt offiziell meine 4-monatige Master-Projektphase. In den letzten beiden Master-Monaten (ca. Mai-Juni) soll meine "Common Shelter"-Kunst-Baustelle stattfinden. Danach soll dort ein dauerhafter Trekkingplatz bleiben... also ein Ort, an dem Radreisende und Wanderer*innen für 1-2 Nächte einfach im Shelter übernachten, oder daneben ihr Zelt aufschlagen dürfen.
"Trekkingplatz", das kann eine einfache Wiese mit einem Infoschild sein: Jegliche zusätzliche Infrastruktur, wie Mülleimer, Trinkwasserzapfstelle, Toilette oder gar Dusche, sind optional. Jeder offizielle Übernachtungsort ist ein Gewinn in Deutschland, wo es leider eine sehr schlechte Verfügbarkeit von kostenlosen, öffentlichen Übernachtungsorten für nachhaltigen Tourismus an der frischen Luft gibt.
Bei den letzten Anfragen an städtische Kunst- und Freiraum-Institutionen habe ich auch die Idee des Bau eines transportablen Shelters, ohne Folge-Trekkingplatz am Bauort, skizziert... Mein entwickeltes Shelter-3D-Modell "BiePal v001" ist von den Maßen und dem vorraussichtlichem Gewicht auf einem PKW-Anhänger transportierbar. Eine selbstgebaute Shelter-Hütte mit 10 Menschen auf einen Anhänger zu tragen, und später an einen dauerhaften Trekkingplatz zu bringen, kann auch eine spannende Erfahrung sein.
Konkreter Fortschritt bei der Platzsuche für die Kunst-Baustelle:
Bei ca. der Hälfte meiner Anfragen warte ich noch auf eine erste Rückmeldung.
Ca. 1/4 meiner Anfragen wurden mit Absagen beantwortet: Die Begründungen schaue ich mir diese Woche genauer an und entwickele einen Text, in dem ich versuche speziell auf die Negativ-Argumente gegen Trekkingplatz und Shelter-Hütte einzugehen. Konkret plane ich, auch persönlich in Gemeinden und den für Touristik zuständigen Ämtern vorbeizuschauen und das direkte Gespräch zu suchen. Vielleicht klappt das besser, als Online-Anfragen?
Ca. 1/4 der Anfragen ist noch in der Schwebe: Keine konkrete Zusage, aber sie ist noch nicht ausgeschlossen.
Spannend ist auch, dass es noch bis 17. April möglich ist, 80% Zuschuss-Förderanträge für Kleinprojekte bis 20.000 Euro, im Rahmen des LEADER-Förderprogram im Bereich "GT8" zu stellen... das ist ca. die Region zwischen Bielefeld und Osnabrück: "Gefördert werden Kleinprojekte, die den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum sichern und weiterentwickeln." -> https://leader-gt8.de/kleinprojekte-2026
#VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplatz #Bielefeld #Osnabrück #Kunst #LEADER #GT8 #Gütersloh #Förderung
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In den letzten Tagen habe ich experimentell einen minimalistischen Schuppen aus gefundenen Materialien gebaut. Alte Steine als Minimalfundament, Einwegpaletten, Alt- und Naturholz. Er ist nur für den persönlichen Gebrauch. Einen öffentlichen Shelter würde ich noch schicker bauen. Aber wie beim "Visible Mending", der sichtbaren künstlerischen Flickarbeit an kaputten Kleidungsstücken, kann ja auch das bewusste Bauen mit wiedergenutztem Material "Kunst" sein. Ich mag ihn. Auch meine Akku-Kettensäge habe ich erprobt.
Am 24. März beginnt offiziell meine 4-monatige Master-Projektphase. In den letzten beiden Master-Monaten (ca. Mai-Juni) soll meine "Common Shelter"-Kunst-Baustelle stattfinden. Danach soll dort ein dauerhafter Trekkingplatz bleiben... also ein Ort, an dem Radreisende und Wanderer*innen für 1-2 Nächte einfach im Shelter übernachten, oder daneben ihr Zelt aufschlagen dürfen.
"Trekkingplatz", das kann eine einfache Wiese mit einem Infoschild sein: Jegliche zusätzliche Infrastruktur, wie Mülleimer, Trinkwasserzapfstelle, Toilette oder gar Dusche, sind optional. Jeder offizielle Übernachtungsort ist ein Gewinn in Deutschland, wo es leider eine sehr schlechte Verfügbarkeit von kostenlosen, öffentlichen Übernachtungsorten für nachhaltigen Tourismus an der frischen Luft gibt.
Bei den letzten Anfragen an städtische Kunst- und Freiraum-Institutionen habe ich auch die Idee des Bau eines transportablen Shelters, ohne Folge-Trekkingplatz am Bauort, skizziert... Mein entwickeltes Shelter-3D-Modell "BiePal v001" ist von den Maßen und dem vorraussichtlichem Gewicht auf einem PKW-Anhänger transportierbar. Eine selbstgebaute Shelter-Hütte mit 10 Menschen auf einen Anhänger zu tragen, und später an einen dauerhaften Trekkingplatz zu bringen, kann auch eine spannende Erfahrung sein.
Konkreter Fortschritt bei der Platzsuche für die Kunst-Baustelle:
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Ca. 1/4 meiner Anfragen wurden mit Absagen beantwortet: Die Begründungen schaue ich mir diese Woche genauer an und entwickele einen Text, in dem ich versuche speziell auf die Negativ-Argumente gegen Trekkingplatz und Shelter-Hütte einzugehen. Konkret plane ich, auch persönlich in Gemeinden und den für Touristik zuständigen Ämtern vorbeizuschauen und das direkte Gespräch zu suchen. Vielleicht klappt das besser, als Online-Anfragen?
Ca. 1/4 der Anfragen ist noch in der Schwebe: Keine konkrete Zusage, aber sie ist noch nicht ausgeschlossen.
Spannend ist auch, dass es noch bis 17. April möglich ist, 80% Zuschuss-Förderanträge für Kleinprojekte bis 20.000 Euro, im Rahmen des LEADER-Förderprogram im Bereich "GT8" zu stellen... das ist ca. die Region zwischen Bielefeld und Osnabrück: "Gefördert werden Kleinprojekte, die den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum sichern und weiterentwickeln." -> https://leader-gt8.de/kleinprojekte-2026
#VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplatz #Bielefeld #Osnabrück #Kunst #LEADER #GT8 #Gütersloh #Förderung
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In den letzten Tagen habe ich experimentell einen minimalistischen Schuppen aus gefundenen Materialien gebaut. Alte Steine als Minimalfundament, Einwegpaletten, Alt- und Naturholz. Er ist nur für den persönlichen Gebrauch. Einen öffentlichen Shelter würde ich noch schicker bauen. Aber wie beim "Visible Mending", der sichtbaren künstlerischen Flickarbeit an kaputten Kleidungsstücken, kann ja auch das bewusste Bauen mit wiedergenutztem Material "Kunst" sein. Ich mag ihn. Auch meine Akku-Kettensäge habe ich erprobt.
Am 24. März beginnt offiziell meine 4-monatige Master-Projektphase. In den letzten beiden Master-Monaten (ca. Mai-Juni) soll meine "Common Shelter"-Kunst-Baustelle stattfinden. Danach soll dort ein dauerhafter Trekkingplatz bleiben... also ein Ort, an dem Radreisende und Wanderer*innen für 1-2 Nächte einfach im Shelter übernachten, oder daneben ihr Zelt aufschlagen dürfen.
"Trekkingplatz", das kann eine einfache Wiese mit einem Infoschild sein: Jegliche zusätzliche Infrastruktur, wie Mülleimer, Trinkwasserzapfstelle, Toilette oder gar Dusche, sind optional. Jeder offizielle Übernachtungsort ist ein Gewinn in Deutschland, wo es leider eine sehr schlechte Verfügbarkeit von kostenlosen, öffentlichen Übernachtungsorten für nachhaltigen Tourismus an der frischen Luft gibt.
Bei den letzten Anfragen an städtische Kunst- und Freiraum-Institutionen habe ich auch die Idee des Bau eines transportablen Shelters, ohne Folge-Trekkingplatz am Bauort, skizziert... Mein entwickeltes Shelter-3D-Modell "BiePal v001" ist von den Maßen und dem vorraussichtlichem Gewicht auf einem PKW-Anhänger transportierbar. Eine selbstgebaute Shelter-Hütte mit 10 Menschen auf einen Anhänger zu tragen, und später an einen dauerhaften Trekkingplatz zu bringen, kann auch eine spannende Erfahrung sein.
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Ca. 1/4 der Anfragen ist noch in der Schwebe: Keine konkrete Zusage, aber sie ist noch nicht ausgeschlossen.
Spannend ist auch, dass es noch bis 17. April möglich ist, 80% Zuschuss-Förderanträge für Kleinprojekte bis 20.000 Euro, im Rahmen des LEADER-Förderprogram im Bereich "GT8" zu stellen... das ist ca. die Region zwischen Bielefeld und Osnabrück: "Gefördert werden Kleinprojekte, die den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum sichern und weiterentwickeln." -> https://leader-gt8.de/kleinprojekte-2026
#VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplatz #Bielefeld #Osnabrück #Kunst #LEADER #GT8 #Gütersloh #Förderung
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Im Forschungsprojekt „Automated Transport of Road and Rail Goods OWL“, kurz: AuToRail OWL, wird ein Konzept für ein Zweiwegefahrzeug entwickelt, das sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene automatisiert fahren kann und die technische Machbarkeit belegt.
➡️ Am Alten Bahnhof in Verl-Kaunitz ist dafür jetzt ein Testfeld eingerichtet worden. Die HSBI leitet als Konsortialführerin das Projekt -
Die Ausstellung „Die Cellistin von Auschwitz – die Geschichte von Anita Lasker-Wallfisch“ und ein begleitendes Rahmenprogramm in der VHS Bielefeld eröffnen Kindern, Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften und weiteren Interessierten vom 7. bis 29. März neue Zugänge zur Vermittlung von Holocaust und Nationalsozialismus.
Mehr in unserer Pressemitteilung: https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/die-cellistin-von-auschwitz-ausstellung-fuer-grundschulkinder-in-der-vhs-bielefeld-in-kooperation-mit-der-hsbi
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Die Ausstellung „Die Cellistin von Auschwitz – die Geschichte von Anita Lasker-Wallfisch“ und ein begleitendes Rahmenprogramm in der VHS Bielefeld eröffnen Kindern, Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften und weiteren Interessierten vom 7. bis 29. März neue Zugänge zur Vermittlung von Holocaust und Nationalsozialismus.
Mehr in unserer Pressemitteilung: https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/die-cellistin-von-auschwitz-ausstellung-fuer-grundschulkinder-in-der-vhs-bielefeld-in-kooperation-mit-der-hsbi
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Die Ausstellung „Die Cellistin von Auschwitz – die Geschichte von Anita Lasker-Wallfisch“ und ein begleitendes Rahmenprogramm in der VHS Bielefeld eröffnen Kindern, Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften und weiteren Interessierten vom 7. bis 29. März neue Zugänge zur Vermittlung von Holocaust und Nationalsozialismus.
Mehr in unserer Pressemitteilung: https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/die-cellistin-von-auschwitz-ausstellung-fuer-grundschulkinder-in-der-vhs-bielefeld-in-kooperation-mit-der-hsbi
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Die Ausstellung „Die Cellistin von Auschwitz – die Geschichte von Anita Lasker-Wallfisch“ und ein begleitendes Rahmenprogramm in der VHS Bielefeld eröffnen Kindern, Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften und weiteren Interessierten vom 7. bis 29. März neue Zugänge zur Vermittlung von Holocaust und Nationalsozialismus.
Mehr in unserer Pressemitteilung: https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/die-cellistin-von-auschwitz-ausstellung-fuer-grundschulkinder-in-der-vhs-bielefeld-in-kooperation-mit-der-hsbi
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DAAD-Förderprogramm: Von Bielefeld in die älteste Stadt Lateinamerikas – zwei HSBI-Studierende berichten aus Mexiko
➡️ Fynn Gottschalk und Finlay Werding waren im just zu Ende gegangenen Wintersemester 2025/26 für ein halbes Jahr zu Gast an der Universidad de las Américas Puebla- Normalerweise studieren die beiden im Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Bielefeld.
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Gemeinsam besser versorgen: Studierende der angewandten Hebammenwissenschaft und der Medizin haben sich während der interprofessionellen Woche an der HSBI und der Universität Bielefeld über Zusammenarbeit, gemeinsame Versorgung und Umsetzung in die Praxis ausgetauscht.
Dabei konnten sie die jeweils andere Profession, ihre Sichtweise und Aufgabenbereiche näher kennenlernen. Ein Mehrwert, der im späteren Berufsalltag nachklingen soll.
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Über ein Jahr hat Fotografie-Professorin Katharina Bosse den Bielefelder Drag-King Larry Long mit der Kamera begleitet. Aus der Kollaboration ist eine Ausstellung in ihrem Kunstraum Elsa entstanden und eine aktuelle Schau im Theater Bielefeld. Begleitend vermittelt ein Punkzine, was das „King“-Sein künstlerisch, politisch und gender-theoretisch bedeutet. Am 1. März sind beide Elemente der Arbeit Teil des Kulturgala-Programms.
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Spear-Phishing und Identitätsdiebstahl: Frisch mit „summa cum laude“ promoviert, verrät Sergej Schultenkämper von der #HSBI, wie man sich vor Cyberkriminellen schützt
https://nachrichten.idw-online.de/2026/02/17/dr-sergej-schultenkaemper-von-der-hsbi-verraet-wie-man-sich-vor-cyberkriminellen-schuetzt -
Spear-Phishing und Identitätsdiebstahl: Frisch mit „summa cum laude“ promoviert, verrät Sergej Schultenkämper von der #HSBI, wie man sich vor Cyberkriminellen schützt
https://nachrichten.idw-online.de/2026/02/17/dr-sergej-schultenkaemper-von-der-hsbi-verraet-wie-man-sich-vor-cyberkriminellen-schuetzt -
Spear-Phishing und Identitätsdiebstahl: Frisch mit „summa cum laude“ promoviert, verrät Sergej Schultenkämper von der #HSBI, wie man sich vor Cyberkriminellen schützt
https://nachrichten.idw-online.de/2026/02/17/dr-sergej-schultenkaemper-von-der-hsbi-verraet-wie-man-sich-vor-cyberkriminellen-schuetzt -
Spear-Phishing und Identitätsdiebstahl: Frisch mit „summa cum laude“ promoviert, verrät Sergej Schultenkämper von der HSBI, wie man sich vor Cyberkriminellen schützt.
🔗 Mehr in unserer Pressemitteilung: https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/spear-phishing-und-identitaetsdiebstahl-frisch-mit-summa-cum-laude-promoviert-verraet-sergej-schultenkaemper-von-der-hsbi-wie-man-sich-vor-cyberkriminellen-schuetzt