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#trekkingplatz — Public Fediverse posts

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  1. Entlang des #TeutoburgerWald fehlen einfache, kostenlose, öffentliche Übernachtungsmöglichkeiten, besonders auch für #Wandern auf dem #Hermannsweg / "#Hermannshöhen".

    Ich suche für mein Master-Projekt "#CommonShelter" öffentliche (oder öffentlich zugängliche, private) Flächen und möchte darauf als Kunstprojekt ab Mai 2026 an konkretem Ort 1-2 #Shelter-Hütten für Kurzzeitübernachtung bauen... Gerne weitersagen!

    Umliegende Gemeinden sahen bei #Trekkingplatz-Initiative aus Werther 2023 teils keinen Bedarf, befürchteten hohen Aufwand und Kosten, oder wiesen die Verantwortung dafür Teutoburger Wald Tourismus zu. Mir schrieben letztere aber: Bitte wenden sie sich an die #Kommunen... Ping-Pong.

    Meiner Einschätzung nach halten gegen Trekkingplätze vorgebrachte Argumente bei näherer Betrachtung nicht stand, und es gibt gute Lösungen:

    - Orte, die schon ehrenamtlich/unentgeltlich private Gärten für Übernachtung auf 1nitetent anbieten, haben viele Anfragen (und investieren da Zeit für). Es gibt Bedarf!

    - Es braucht keine kostenpflichtige Buchung und hohen Verwaltungsaufwand bei öffentlichen Orten! Hälfte der Orte für spontan Reisende, Hälfte mit einfachem Terminkalender auf Stadt-Webseite reservierbar, wäre dann ca. wie in Dänemark.

    - diese Orte müssen nicht mitten im Wald liegen... Kombi-Nutzung für #Radreisen und Lage nahe der Orte wäre gut!

    - Es braucht deshalb auch keine neuen, teuer gekauften Flächen... vorhandene, kommunale Flächen zwischen Natur und Ort nutzen! Dann kommen Reisende auch mal zum Abendessen im Ort vorbei, und die "Wirtschaftsförderung" ist auch glücklich.

    Es gibt sogar Förderprogramme z.B. für "LEADER Kleinprojekte" bis 20.000€, die diese Pätze in Kooperation mit Vereinen bei 20% Eigenleistung (z.B. gespendete Arbeitszeit oder gespendete und nachhaltig wieder genutzte Materialien) finanzieren können. Wie viel kann ein Infoschild "Hier Zeltwiese..." kosten?

    Konkret in #Borgholzhausen / #Werther / #Halle wären mehrere Flächen gut: Von Wildniszeltplatz (Wiese für drei Zelte mit nem Markierungsschild) bis zu Plätzen mit mehreren kostenlosen Shelter-Hütten, Feuerstelle und Picknicktisch.

    In #SchleswigHolstein geht so was in Kooperation mit der #Gemeinde und der #Landjugend: ndr.de/fernsehen/sendungen/sch

  2. Willkommen zum 8. Mittwoch-Mittags-#Shelter-Update!

    Über einen experimentellen Schuppen und das Bekommen von Antworten...

    In den letzten Tagen habe ich experimentell einen minimalistischen Schuppen aus gefundenen Materialien gebaut. Alte Steine als Minimalfundament, Einwegpaletten, Alt- und Naturholz. Er ist nur für den persönlichen Gebrauch. Einen öffentlichen Shelter würde ich noch schicker bauen. Aber wie beim "Visible Mending", der sichtbaren künstlerischen Flickarbeit an kaputten Kleidungsstücken, kann ja auch das bewusste Bauen mit wiedergenutztem Material "Kunst" sein. Ich mag ihn. Auch meine Akku-Kettensäge habe ich erprobt.

    Am 24. März beginnt offiziell meine 4-monatige Master-Projektphase. In den letzten beiden Master-Monaten (ca. Mai-Juni) soll meine "Common Shelter"-Kunst-Baustelle stattfinden. Danach soll dort ein dauerhafter Trekkingplatz bleiben... also ein Ort, an dem Radreisende und Wanderer*innen für 1-2 Nächte einfach im Shelter übernachten, oder daneben ihr Zelt aufschlagen dürfen.

    "Trekkingplatz", das kann eine einfache Wiese mit einem Infoschild sein: Jegliche zusätzliche Infrastruktur, wie Mülleimer, Trinkwasserzapfstelle, Toilette oder gar Dusche, sind optional. Jeder offizielle Übernachtungsort ist ein Gewinn in Deutschland, wo es leider eine sehr schlechte Verfügbarkeit von kostenlosen, öffentlichen Übernachtungsorten für nachhaltigen Tourismus an der frischen Luft gibt.

    Bei den letzten Anfragen an städtische Kunst- und Freiraum-Institutionen habe ich auch die Idee des Bau eines transportablen Shelters, ohne Folge-Trekkingplatz am Bauort, skizziert... Mein entwickeltes Shelter-3D-Modell "BiePal v001" ist von den Maßen und dem vorraussichtlichem Gewicht auf einem PKW-Anhänger transportierbar. Eine selbstgebaute Shelter-Hütte mit 10 Menschen auf einen Anhänger zu tragen, und später an einen dauerhaften Trekkingplatz zu bringen, kann auch eine spannende Erfahrung sein.

    Konkreter Fortschritt bei der Platzsuche für die Kunst-Baustelle:

    Bei ca. der Hälfte meiner Anfragen warte ich noch auf eine erste Rückmeldung.

    Ca. 1/4 meiner Anfragen wurden mit Absagen beantwortet: Die Begründungen schaue ich mir diese Woche genauer an und entwickele einen Text, in dem ich versuche speziell auf die Negativ-Argumente gegen Trekkingplatz und Shelter-Hütte einzugehen. Konkret plane ich, auch persönlich in Gemeinden und den für Touristik zuständigen Ämtern vorbeizuschauen und das direkte Gespräch zu suchen. Vielleicht klappt das besser, als Online-Anfragen?

    Ca. 1/4 der Anfragen ist noch in der Schwebe: Keine konkrete Zusage, aber sie ist noch nicht ausgeschlossen.

    Spannend ist auch, dass es noch bis 17. April möglich ist, 80% Zuschuss-Förderanträge für Kleinprojekte bis 20.000 Euro, im Rahmen des LEADER-Förderprogram im Bereich "GT8" zu stellen... das ist ca. die Region zwischen Bielefeld und Osnabrück: "Gefördert werden Kleinprojekte, die den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum sichern und weiterentwickeln." -> leader-gt8.de/kleinprojekte-20

    #VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplatz #Bielefeld #Osnabrück #Kunst #LEADER #GT8 #Gütersloh #Förderung

  3. Willkommen zum 8. Mittwoch-Mittags-#Shelter-Update!

    Über einen experimentellen Schuppen und das Bekommen von Antworten...

    In den letzten Tagen habe ich experimentell einen minimalistischen Schuppen aus gefundenen Materialien gebaut. Alte Steine als Minimalfundament, Einwegpaletten, Alt- und Naturholz. Er ist nur für den persönlichen Gebrauch. Einen öffentlichen Shelter würde ich noch schicker bauen. Aber wie beim "Visible Mending", der sichtbaren künstlerischen Flickarbeit an kaputten Kleidungsstücken, kann ja auch das bewusste Bauen mit wiedergenutztem Material "Kunst" sein. Ich mag ihn. Auch meine Akku-Kettensäge habe ich erprobt.

    Am 24. März beginnt offiziell meine 4-monatige Master-Projektphase. In den letzten beiden Master-Monaten (ca. Mai-Juni) soll meine "Common Shelter"-Kunst-Baustelle stattfinden. Danach soll dort ein dauerhafter Trekkingplatz bleiben... also ein Ort, an dem Radreisende und Wanderer*innen für 1-2 Nächte einfach im Shelter übernachten, oder daneben ihr Zelt aufschlagen dürfen.

    "Trekkingplatz", das kann eine einfache Wiese mit einem Infoschild sein: Jegliche zusätzliche Infrastruktur, wie Mülleimer, Trinkwasserzapfstelle, Toilette oder gar Dusche, sind optional. Jeder offizielle Übernachtungsort ist ein Gewinn in Deutschland, wo es leider eine sehr schlechte Verfügbarkeit von kostenlosen, öffentlichen Übernachtungsorten für nachhaltigen Tourismus an der frischen Luft gibt.

    Bei den letzten Anfragen an städtische Kunst- und Freiraum-Institutionen habe ich auch die Idee des Bau eines transportablen Shelters, ohne Folge-Trekkingplatz am Bauort, skizziert... Mein entwickeltes Shelter-3D-Modell "BiePal v001" ist von den Maßen und dem vorraussichtlichem Gewicht auf einem PKW-Anhänger transportierbar. Eine selbstgebaute Shelter-Hütte mit 10 Menschen auf einen Anhänger zu tragen, und später an einen dauerhaften Trekkingplatz zu bringen, kann auch eine spannende Erfahrung sein.

    Konkreter Fortschritt bei der Platzsuche für die Kunst-Baustelle:

    Bei ca. der Hälfte meiner Anfragen warte ich noch auf eine erste Rückmeldung.

    Ca. 1/4 meiner Anfragen wurden mit Absagen beantwortet: Die Begründungen schaue ich mir diese Woche genauer an und entwickele einen Text, in dem ich versuche speziell auf die Negativ-Argumente gegen Trekkingplatz und Shelter-Hütte einzugehen. Konkret plane ich, auch persönlich in Gemeinden und den für Touristik zuständigen Ämtern vorbeizuschauen und das direkte Gespräch zu suchen. Vielleicht klappt das besser, als Online-Anfragen?

    Ca. 1/4 der Anfragen ist noch in der Schwebe: Keine konkrete Zusage, aber sie ist noch nicht ausgeschlossen.

    Spannend ist auch, dass es noch bis 17. April möglich ist, 80% Zuschuss-Förderanträge für Kleinprojekte bis 20.000 Euro, im Rahmen des LEADER-Förderprogram im Bereich "GT8" zu stellen... das ist ca. die Region zwischen Bielefeld und Osnabrück: "Gefördert werden Kleinprojekte, die den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum sichern und weiterentwickeln." -> leader-gt8.de/kleinprojekte-20

    #VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplatz #Bielefeld #Osnabrück #Kunst #LEADER #GT8 #Gütersloh #Förderung

  4. Willkommen zum 8. Mittwoch-Mittags-#Shelter-Update!

    Über einen experimentellen Schuppen und das Bekommen von Antworten...

    In den letzten Tagen habe ich experimentell einen minimalistischen Schuppen aus gefundenen Materialien gebaut. Alte Steine als Minimalfundament, Einwegpaletten, Alt- und Naturholz. Er ist nur für den persönlichen Gebrauch. Einen öffentlichen Shelter würde ich noch schicker bauen. Aber wie beim "Visible Mending", der sichtbaren künstlerischen Flickarbeit an kaputten Kleidungsstücken, kann ja auch das bewusste Bauen mit wiedergenutztem Material "Kunst" sein. Ich mag ihn. Auch meine Akku-Kettensäge habe ich erprobt.

    Am 24. März beginnt offiziell meine 4-monatige Master-Projektphase. In den letzten beiden Master-Monaten (ca. Mai-Juni) soll meine "Common Shelter"-Kunst-Baustelle stattfinden. Danach soll dort ein dauerhafter Trekkingplatz bleiben... also ein Ort, an dem Radreisende und Wanderer*innen für 1-2 Nächte einfach im Shelter übernachten, oder daneben ihr Zelt aufschlagen dürfen.

    "Trekkingplatz", das kann eine einfache Wiese mit einem Infoschild sein: Jegliche zusätzliche Infrastruktur, wie Mülleimer, Trinkwasserzapfstelle, Toilette oder gar Dusche, sind optional. Jeder offizielle Übernachtungsort ist ein Gewinn in Deutschland, wo es leider eine sehr schlechte Verfügbarkeit von kostenlosen, öffentlichen Übernachtungsorten für nachhaltigen Tourismus an der frischen Luft gibt.

    Bei den letzten Anfragen an städtische Kunst- und Freiraum-Institutionen habe ich auch die Idee des Bau eines transportablen Shelters, ohne Folge-Trekkingplatz am Bauort, skizziert... Mein entwickeltes Shelter-3D-Modell "BiePal v001" ist von den Maßen und dem vorraussichtlichem Gewicht auf einem PKW-Anhänger transportierbar. Eine selbstgebaute Shelter-Hütte mit 10 Menschen auf einen Anhänger zu tragen, und später an einen dauerhaften Trekkingplatz zu bringen, kann auch eine spannende Erfahrung sein.

    Konkreter Fortschritt bei der Platzsuche für die Kunst-Baustelle:

    Bei ca. der Hälfte meiner Anfragen warte ich noch auf eine erste Rückmeldung.

    Ca. 1/4 meiner Anfragen wurden mit Absagen beantwortet: Die Begründungen schaue ich mir diese Woche genauer an und entwickele einen Text, in dem ich versuche speziell auf die Negativ-Argumente gegen Trekkingplatz und Shelter-Hütte einzugehen. Konkret plane ich, auch persönlich in Gemeinden und den für Touristik zuständigen Ämtern vorbeizuschauen und das direkte Gespräch zu suchen. Vielleicht klappt das besser, als Online-Anfragen?

    Ca. 1/4 der Anfragen ist noch in der Schwebe: Keine konkrete Zusage, aber sie ist noch nicht ausgeschlossen.

    Spannend ist auch, dass es noch bis 17. April möglich ist, 80% Zuschuss-Förderanträge für Kleinprojekte bis 20.000 Euro, im Rahmen des LEADER-Förderprogram im Bereich "GT8" zu stellen... das ist ca. die Region zwischen Bielefeld und Osnabrück: "Gefördert werden Kleinprojekte, die den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum sichern und weiterentwickeln." -> leader-gt8.de/kleinprojekte-20

    #VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplatz #Bielefeld #Osnabrück #Kunst #LEADER #GT8 #Gütersloh #Förderung

  5. Willkommen zum 8. Mittwoch-Mittags-#Shelter-Update!

    Über einen experimentellen Schuppen und das Bekommen von Antworten...

    In den letzten Tagen habe ich experimentell einen minimalistischen Schuppen aus gefundenen Materialien gebaut. Alte Steine als Minimalfundament, Einwegpaletten, Alt- und Naturholz. Er ist nur für den persönlichen Gebrauch. Einen öffentlichen Shelter würde ich noch schicker bauen. Aber wie beim "Visible Mending", der sichtbaren künstlerischen Flickarbeit an kaputten Kleidungsstücken, kann ja auch das bewusste Bauen mit wiedergenutztem Material "Kunst" sein. Ich mag ihn. Auch meine Akku-Kettensäge habe ich erprobt.

    Am 24. März beginnt offiziell meine 4-monatige Master-Projektphase. In den letzten beiden Master-Monaten (ca. Mai-Juni) soll meine "Common Shelter"-Kunst-Baustelle stattfinden. Danach soll dort ein dauerhafter Trekkingplatz bleiben... also ein Ort, an dem Radreisende und Wanderer*innen für 1-2 Nächte einfach im Shelter übernachten, oder daneben ihr Zelt aufschlagen dürfen.

    "Trekkingplatz", das kann eine einfache Wiese mit einem Infoschild sein: Jegliche zusätzliche Infrastruktur, wie Mülleimer, Trinkwasserzapfstelle, Toilette oder gar Dusche, sind optional. Jeder offizielle Übernachtungsort ist ein Gewinn in Deutschland, wo es leider eine sehr schlechte Verfügbarkeit von kostenlosen, öffentlichen Übernachtungsorten für nachhaltigen Tourismus an der frischen Luft gibt.

    Bei den letzten Anfragen an städtische Kunst- und Freiraum-Institutionen habe ich auch die Idee des Bau eines transportablen Shelters, ohne Folge-Trekkingplatz am Bauort, skizziert... Mein entwickeltes Shelter-3D-Modell "BiePal v001" ist von den Maßen und dem vorraussichtlichem Gewicht auf einem PKW-Anhänger transportierbar. Eine selbstgebaute Shelter-Hütte mit 10 Menschen auf einen Anhänger zu tragen, und später an einen dauerhaften Trekkingplatz zu bringen, kann auch eine spannende Erfahrung sein.

    Konkreter Fortschritt bei der Platzsuche für die Kunst-Baustelle:

    Bei ca. der Hälfte meiner Anfragen warte ich noch auf eine erste Rückmeldung.

    Ca. 1/4 meiner Anfragen wurden mit Absagen beantwortet: Die Begründungen schaue ich mir diese Woche genauer an und entwickele einen Text, in dem ich versuche speziell auf die Negativ-Argumente gegen Trekkingplatz und Shelter-Hütte einzugehen. Konkret plane ich, auch persönlich in Gemeinden und den für Touristik zuständigen Ämtern vorbeizuschauen und das direkte Gespräch zu suchen. Vielleicht klappt das besser, als Online-Anfragen?

    Ca. 1/4 der Anfragen ist noch in der Schwebe: Keine konkrete Zusage, aber sie ist noch nicht ausgeschlossen.

    Spannend ist auch, dass es noch bis 17. April möglich ist, 80% Zuschuss-Förderanträge für Kleinprojekte bis 20.000 Euro, im Rahmen des LEADER-Förderprogram im Bereich "GT8" zu stellen... das ist ca. die Region zwischen Bielefeld und Osnabrück: "Gefördert werden Kleinprojekte, die den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum sichern und weiterentwickeln." -> leader-gt8.de/kleinprojekte-20

    #VisibleMending #Master #HSBI #CommonShelter #Trekking #Trekkingplatz #Bielefeld #Osnabrück #Kunst #LEADER #GT8 #Gütersloh #Förderung

  6. Willkommen zum zweiten "#ShelterChallenge"-Mittwochs-Update: Wie in vielen deutschen Städten gibt es in #Bielefeld einen großen, öffentlichen #Wohnmobilstellplatz für bis zu 10 Wohnmobile, wo Reisende stadtnah übernachten dürfen. Bislang gibt es so weit ich weiß aber keinen öffentlichen Ort, wo dies für #Radreisende oder #Wanderer*innen einfach erlaubt ist. Das ist ungerecht, finde ich! Wir brauchen (mindestens) einen kostenlosen, öffentlichen #Trekkingplatz mit #Shelter-Hütten!

    #Radreisen und #Fernwanderungen sind #niedrigschwellig und #sozial #inklusiv, und so sollte auch die öffentliche Infrastruktur dafür sein, damit klimafreundliches Reisen einfacher möglich ist. Tatsächlich sind #klimafreundlich|e #Fernreisen mit dem #Fahrrad in Bielefeld verbreiteter als vielleicht bekannt. Ich habe bei meinen Recherchen für das Shelter-Projekt diese tollen Beispiele gefunden:

    Eine Gruppe von Schüler*innen am #Oberstufenkolleg Bielefeld hat 2022 beim Shelter-Kleinprojekt eine #Radreise durch #Dänemark zum Schulprojekt gemacht, und dazu einen informativen Flyer erstellt: oberstufen-kolleg.de/radreise-

    Beim Projekt "Nasse Socken am Brocken" des #Abenteuerspielplatz Alte Ziegelei Bielefeld haben Kinder 2025 selbst eine Radreise entlang der Nordseeküste geplant. Hier gibt es einen Bericht dazu, wie das zusammen mit Eltern und Betreuer*innen von "Spielen mit Kindern eV" durchgeführt wurde: spielen-mit-kindern.de/das-war

    Und "last, but not least", das Projekt "#FahrRad" an der Martin-Niemöller-Gesamtschule #Schildesche, die ich morgen für das Shelter!-Projekt interviewe: Lehrende und Schüler*innen haben dort gemeinsam Fernradreisen geplant und umgesetzt, mit Bielefeld als Startpunkt: #Berlin 2022, #Wien 2023, #Amsterdam 2024, #Paris 2025,... mnge-bielefeld.de/schulprofil/

    Neben spannenden Reiseberichten erhoffe ich mir auch Tips, wie wir zusammen in Bielefeld eine Entscheidung für einen öffentlichen #Trekkingplatz hinbekommen. Einen meiner Meinung nach sehr geeigneten Ort für einen multifunktionalen Shelter-Platz gibt es am Bielefelder #Obersee, nahe des berühmten #Viadukt in #Schildesche.

    Kennt ihr konkrete Orte in der Nähe von Bielefeld, wo ein Shelter- und Trekkingplatz gut passt, und wo ab Mai 2026 ein künstlerischer Mitmach-Bau-Workshop stattfinden kann? Auch nahe #Kommunen, Institutionen und Privatleute, die einen dauerhaft öffentlich und kostenlos zugänglichen Ort für Shelter bereit stellen möchten, dürfen sich gerne bei mir melden!

  7. #rothaargebirge #rothaarsteig #fernwandern

    Ich bin den Rothaarsteig im Sommer 2025 gelaufen und nehme Euch mit auf ein unvergessliches Abenteuer. Die erste Etappe führte mich vom Startpunkt im Herzen #Brilon zum #Trekkingplatz Feuereiche nähe Elleringhausen.

    155km Abenteuer Rothaarsteig 2025 - Das Abenteuer beginnt

    youtu.be/MR_7cRsa8I8

  8. Ich hoffe, die akkuintensive Navigation erledigt sich, wenn ich auf der North Sea Cycle Route ankomme und nach Schildern radeln kann.
    Mein Wildzeltplatz ist dem Projekt "Wildes-SH" angeschlossen. Trekkinkplätze nach Jedermannsrecht in Schleswig -Holstein. Auch manche Höfe haben sich angeschlossen.
    Und wer hat es gefördert und möglich gemacht? Robert Habeck, sagt der Eigentümer meines Wieschens.

    #WildesSH #trekkingplatz #irlirwo