#irlirwo — Public Fediverse posts
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Okay, der Versuch, die Weltlage gutzuradeln, was ohnehin naiv ist, schlug zwar fehl, aber die drei Wochen fast ohne das Nachrichtengeplärre taten ziemlich gut. On top gab es Begegnungen mit Menschen vielfältiger Natur, mal ganz intensiv, herzlich, mal eher oberflächlich; fast nie fühlte es sich so an wie die virtuellen, in Socialmedia gespiegelten, reibend anstrengenden Begegnungen, die mir alltäglich den bevorstehenden Weltuntergang suggerieren.
Ich wäre lieber immer draußen. -
Okay, der Versuch, die Weltlage gutzuradeln, was ohnehin naiv ist, schlug zwar fehl, aber die drei Wochen fast ohne das Nachrichtengeplärre taten ziemlich gut. On top gab es Begegnungen mit Menschen vielfältiger Natur, mal ganz intensiv, herzlich, mal eher oberflächlich; fast nie fühlte es sich so an wie die virtuellen, in Socialmedia gespiegelten, reibend anstrengenden Begegnungen, die mir alltäglich den bevorstehenden Weltuntergang suggerieren.
Ich wäre lieber immer draußen. -
Okay, der Versuch, die Weltlage gutzuradeln, was ohnehin naiv ist, schlug zwar fehl, aber die drei Wochen fast ohne das Nachrichtengeplärre taten ziemlich gut. On top gab es Begegnungen mit Menschen vielfältiger Natur, mal ganz intensiv, herzlich, mal eher oberflächlich; fast nie fühlte es sich so an wie die virtuellen, in Socialmedia gespiegelten, reibend anstrengenden Begegnungen, die mir alltäglich den bevorstehenden Weltuntergang suggerieren.
Ich wäre lieber immer draußen. -
Okay, der Versuch, die Weltlage gutzuradeln, was ohnehin naiv ist, schlug zwar fehl, aber die drei Wochen fast ohne das Nachrichtengeplärre taten ziemlich gut. On top gab es Begegnungen mit Menschen vielfältiger Natur, mal ganz intensiv, herzlich, mal eher oberflächlich; fast nie fühlte es sich so an wie die virtuellen, in Socialmedia gespiegelten, reibend anstrengenden Begegnungen, die mir alltäglich den bevorstehenden Weltuntergang suggerieren.
Ich wäre lieber immer draußen. -
Eben habe ich den letzten Rest Kaffeegemahle des Reiseproviants gekocht. Die Künstlerbude hing voller Spinnenweben. Es gibt noch Johannis- und Jostabeeren im Garten. Die auf Null gestutzte Feige ist 1,5 Meter groß und überwuchert eine Paprikapflanze. Der Körper wiegt noch 72 kg; es gibt nur noch Beinmuskeln; die Prostata ist durch den Druck des Sattels bis ins Hirn gewandert.
Die 12%-Steigung auf den letzten paar zig Metern nach Hause radelte sich wie nix. -
Eben habe ich den letzten Rest Kaffeegemahle des Reiseproviants gekocht. Die Künstlerbude hing voller Spinnenweben. Es gibt noch Johannis- und Jostabeeren im Garten. Die auf Null gestutzte Feige ist 1,5 Meter groß und überwuchert eine Paprikapflanze. Der Körper wiegt noch 72 kg; es gibt nur noch Beinmuskeln; die Prostata ist durch den Druck des Sattels bis ins Hirn gewandert.
Die 12%-Steigung auf den letzten paar zig Metern nach Hause radelte sich wie nix. -
Eben habe ich den letzten Rest Kaffeegemahle des Reiseproviants gekocht. Die Künstlerbude hing voller Spinnenweben. Es gibt noch Johannis- und Jostabeeren im Garten. Die auf Null gestutzte Feige ist 1,5 Meter groß und überwuchert eine Paprikapflanze. Der Körper wiegt noch 72 kg; es gibt nur noch Beinmuskeln; die Prostata ist durch den Druck des Sattels bis ins Hirn gewandert.
Die 12%-Steigung auf den letzten paar zig Metern nach Hause radelte sich wie nix. -
Eben habe ich den letzten Rest Kaffeegemahle des Reiseproviants gekocht. Die Künstlerbude hing voller Spinnenweben. Es gibt noch Johannis- und Jostabeeren im Garten. Die auf Null gestutzte Feige ist 1,5 Meter groß und überwuchert eine Paprikapflanze. Der Körper wiegt noch 72 kg; es gibt nur noch Beinmuskeln; die Prostata ist durch den Druck des Sattels bis ins Hirn gewandert.
Die 12%-Steigung auf den letzten paar zig Metern nach Hause radelte sich wie nix. -
Bin wieder daheim. Hab nochmal Nudeln auf dem Trangia gekocht, geh aber zum Schlafen in die Künstlerbude, statt Schlafsack und Luftisomatte im Zelt. Die Zugfahrt dauerte elf Stunden. Die Umstiege waren turbulent, teils erstaunlich, was so alles in die Fahrradabteile rein passt. Die letzten neun Kilometer ab Homburg/Saar wieder geradelt. Faszinierend wie lässig ich die 140 Hm wegsteckte.
Ich sollte öfter irgendwohin radeln. -
Bin wieder daheim. Hab nochmal Nudeln auf dem Trangia gekocht, geh aber zum Schlafen in die Künstlerbude, statt Schlafsack und Luftisomatte im Zelt. Die Zugfahrt dauerte elf Stunden. Die Umstiege waren turbulent, teils erstaunlich, was so alles in die Fahrradabteile rein passt. Die letzten neun Kilometer ab Homburg/Saar wieder geradelt. Faszinierend wie lässig ich die 140 Hm wegsteckte.
Ich sollte öfter irgendwohin radeln. -
Bin wieder daheim. Hab nochmal Nudeln auf dem Trangia gekocht, geh aber zum Schlafen in die Künstlerbude, statt Schlafsack und Luftisomatte im Zelt. Die Zugfahrt dauerte elf Stunden. Die Umstiege waren turbulent, teils erstaunlich, was so alles in die Fahrradabteile rein passt. Die letzten neun Kilometer ab Homburg/Saar wieder geradelt. Faszinierend wie lässig ich die 140 Hm wegsteckte.
Ich sollte öfter irgendwohin radeln. -
Bin wieder daheim. Hab nochmal Nudeln auf dem Trangia gekocht, geh aber zum Schlafen in die Künstlerbude, statt Schlafsack und Luftisomatte im Zelt. Die Zugfahrt dauerte elf Stunden. Die Umstiege waren turbulent, teils erstaunlich, was so alles in die Fahrradabteile rein passt. Die letzten neun Kilometer ab Homburg/Saar wieder geradelt. Faszinierend wie lässig ich die 140 Hm wegsteckte.
Ich sollte öfter irgendwohin radeln. -
Nun sitze ich seit Hannover im Zug. Ein Abenteuer die Umstiege in Göttingen und Fulda.
Ab Frankfurt kann ich notfalls wieder radeln. Hoffe aber, dass sich im RE3 ein Plätzchen findet. -
Nun sitze ich seit Hannover im Zug. Ein Abenteuer die Umstiege in Göttingen und Fulda.
Ab Frankfurt kann ich notfalls wieder radeln. Hoffe aber, dass sich im RE3 ein Plätzchen findet. -
Nun sitze ich seit Hannover im Zug. Ein Abenteuer die Umstiege in Göttingen und Fulda.
Ab Frankfurt kann ich notfalls wieder radeln. Hoffe aber, dass sich im RE3 ein Plätzchen findet. -
Nun sitze ich seit Hannover im Zug. Ein Abenteuer die Umstiege in Göttingen und Fulda.
Ab Frankfurt kann ich notfalls wieder radeln. Hoffe aber, dass sich im RE3 ein Plätzchen findet. -
Gutes Gespür für Hüttchen gehabt. Leider ganz schwaches Netz. Der hier geht raus an alle. Wenn er raus geht.
Wieder wurde die Reise heute irgendwohinisch.
Bin nun nahe Hannover unweit des Bächleins Auter. Morgen dann wohl Zug, statt im VW-Bus mit Freund Ludwig.
Oder irgendwohin. -
Gutes Gespür für Hüttchen gehabt. Leider ganz schwaches Netz. Der hier geht raus an alle. Wenn er raus geht.
Wieder wurde die Reise heute irgendwohinisch.
Bin nun nahe Hannover unweit des Bächleins Auter. Morgen dann wohl Zug, statt im VW-Bus mit Freund Ludwig.
Oder irgendwohin. -
Gutes Gespür für Hüttchen gehabt. Leider ganz schwaches Netz. Der hier geht raus an alle. Wenn er raus geht.
Wieder wurde die Reise heute irgendwohinisch.
Bin nun nahe Hannover unweit des Bächleins Auter. Morgen dann wohl Zug, statt im VW-Bus mit Freund Ludwig.
Oder irgendwohin. -
Gutes Gespür für Hüttchen gehabt. Leider ganz schwaches Netz. Der hier geht raus an alle. Wenn er raus geht.
Wieder wurde die Reise heute irgendwohinisch.
Bin nun nahe Hannover unweit des Bächleins Auter. Morgen dann wohl Zug, statt im VW-Bus mit Freund Ludwig.
Oder irgendwohin. -
Suboptimaler Lagerplatz recht nah an der Autobahn. Den angepeilten Lagerplatz auf einer Wiese weiter weg konnte ich nicht anfahren weil der Forstweg gesperrt war. Danach Militär und schließlich Sandwege, so dass ich kurz vor Dunkelheit zu langsam voran kam, um die Autobahn hinter mir zu lassen. Bin nahe der Luhe-Quelle.
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Suboptimaler Lagerplatz recht nah an der Autobahn. Den angepeilten Lagerplatz auf einer Wiese weiter weg konnte ich nicht anfahren weil der Forstweg gesperrt war. Danach Militär und schließlich Sandwege, so dass ich kurz vor Dunkelheit zu langsam voran kam, um die Autobahn hinter mir zu lassen. Bin nahe der Luhe-Quelle.
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Suboptimaler Lagerplatz recht nah an der Autobahn. Den angepeilten Lagerplatz auf einer Wiese weiter weg konnte ich nicht anfahren weil der Forstweg gesperrt war. Danach Militär und schließlich Sandwege, so dass ich kurz vor Dunkelheit zu langsam voran kam, um die Autobahn hinter mir zu lassen. Bin nahe der Luhe-Quelle.
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Suboptimaler Lagerplatz recht nah an der Autobahn. Den angepeilten Lagerplatz auf einer Wiese weiter weg konnte ich nicht anfahren weil der Forstweg gesperrt war. Danach Militär und schließlich Sandwege, so dass ich kurz vor Dunkelheit zu langsam voran kam, um die Autobahn hinter mir zu lassen. Bin nahe der Luhe-Quelle.
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Ich werde nun in Nähe zur A7 südwärts radeln. Mein Freund Ludwig, der gerade in Hamburg ist, greift mich in den nächsten Tagen an einer Autobahnauffahrt auf und nimmt mich im VW-Bus mit südwärts. Vielleicht morgen oder übermorgen? Ich schaffe es also noch in die Lüneburger Heide.
Das Radel ist in Auflösung begriffen und ich bin, ganz theseuesque, auch ein anderer geworden. Von Wind und Wetter durchdrungen, von Reisealltagsabenteuern zersiebt. Weichgeklopft von bald 2000 km Radreise. -
Ich werde nun in Nähe zur A7 südwärts radeln. Mein Freund Ludwig, der gerade in Hamburg ist, greift mich in den nächsten Tagen an einer Autobahnauffahrt auf und nimmt mich im VW-Bus mit südwärts. Vielleicht morgen oder übermorgen? Ich schaffe es also noch in die Lüneburger Heide.
Das Radel ist in Auflösung begriffen und ich bin, ganz theseuesque, auch ein anderer geworden. Von Wind und Wetter durchdrungen, von Reisealltagsabenteuern zersiebt. Weichgeklopft von bald 2000 km Radreise. -
Ich werde nun in Nähe zur A7 südwärts radeln. Mein Freund Ludwig, der gerade in Hamburg ist, greift mich in den nächsten Tagen an einer Autobahnauffahrt auf und nimmt mich im VW-Bus mit südwärts. Vielleicht morgen oder übermorgen? Ich schaffe es also noch in die Lüneburger Heide.
Das Radel ist in Auflösung begriffen und ich bin, ganz theseuesque, auch ein anderer geworden. Von Wind und Wetter durchdrungen, von Reisealltagsabenteuern zersiebt. Weichgeklopft von bald 2000 km Radreise. -
Ich werde nun in Nähe zur A7 südwärts radeln. Mein Freund Ludwig, der gerade in Hamburg ist, greift mich in den nächsten Tagen an einer Autobahnauffahrt auf und nimmt mich im VW-Bus mit südwärts. Vielleicht morgen oder übermorgen? Ich schaffe es also noch in die Lüneburger Heide.
Das Radel ist in Auflösung begriffen und ich bin, ganz theseuesque, auch ein anderer geworden. Von Wind und Wetter durchdrungen, von Reisealltagsabenteuern zersiebt. Weichgeklopft von bald 2000 km Radreise. -
Der Wind nagt und kühlt.
Seit dreißig Kilometern nur Land und winzige Weiler. Ich liebs. Aber ich finde das auch unheimlich. Vielleivht sollte ich mich in eine Stadt routen. Bad Bramstedt sei nah, sagte jemand, der auf dem Ochsenweg radelt. -
Der Wind nagt und kühlt.
Seit dreißig Kilometern nur Land und winzige Weiler. Ich liebs. Aber ich finde das auch unheimlich. Vielleivht sollte ich mich in eine Stadt routen. Bad Bramstedt sei nah, sagte jemand, der auf dem Ochsenweg radelt. -
Der Wind nagt und kühlt.
Seit dreißig Kilometern nur Land und winzige Weiler. Ich liebs. Aber ich finde das auch unheimlich. Vielleivht sollte ich mich in eine Stadt routen. Bad Bramstedt sei nah, sagte jemand, der auf dem Ochsenweg radelt. -
Der Wind nagt und kühlt.
Seit dreißig Kilometern nur Land und winzige Weiler. Ich liebs. Aber ich finde das auch unheimlich. Vielleivht sollte ich mich in eine Stadt routen. Bad Bramstedt sei nah, sagte jemand, der auf dem Ochsenweg radelt. -
Glücklicher Irgendlink. Wie so ein Mensch gewordener Einsiedlerkrebs habe ich mein "Gehäuse" vom Typ Bushäuschen nun getauscht gegen ein Edekacafé vom Typ Kaffee und Kuchen. Ich legnere bis der Regen endet.
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Glücklicher Irgendlink. Wie so ein Mensch gewordener Einsiedlerkrebs habe ich mein "Gehäuse" vom Typ Bushäuschen nun getauscht gegen ein Edekacafé vom Typ Kaffee und Kuchen. Ich legnere bis der Regen endet.
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Glücklicher Irgendlink. Wie so ein Mensch gewordener Einsiedlerkrebs habe ich mein "Gehäuse" vom Typ Bushäuschen nun getauscht gegen ein Edekacafé vom Typ Kaffee und Kuchen. Ich legnere bis der Regen endet.
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Glücklicher Irgendlink. Wie so ein Mensch gewordener Einsiedlerkrebs habe ich mein "Gehäuse" vom Typ Bushäuschen nun getauscht gegen ein Edekacafé vom Typ Kaffee und Kuchen. Ich legnere bis der Regen endet.
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Ich erlebe gerade eine Art spät-ver-kerouacuung in gehobenem Alter. "On The Road", nicht in America zwar, aber ein seltsames Hobo-Daseins-Gefühl beschleicht mich.
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Ich erlebe gerade eine Art spät-ver-kerouacuung in gehobenem Alter. "On The Road", nicht in America zwar, aber ein seltsames Hobo-Daseins-Gefühl beschleicht mich.
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Ich erlebe gerade eine Art spät-ver-kerouacuung in gehobenem Alter. "On The Road", nicht in America zwar, aber ein seltsames Hobo-Daseins-Gefühl beschleicht mich.
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Ich erlebe gerade eine Art spät-ver-kerouacuung in gehobenem Alter. "On The Road", nicht in America zwar, aber ein seltsames Hobo-Daseins-Gefühl beschleicht mich.
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Immer wenn das Schicksal dir nigelnagelneue weiße Schuhchen schenkt, hält es auch ein paar Schlammwege und Sprühregen bereit.
Der Freund meines Vaters, bei dem ich übernachtete, hat mir die Schuhe geschenkt und Essen und es war wunderbar dort. Wir hatten uns fast 50 Jahre nicht gesehen.
Sind beide froh, dass der Kontakt wieder zu Stande kam. -
Immer wenn das Schicksal dir nigelnagelneue weiße Schuhchen schenkt, hält es auch ein paar Schlammwege und Sprühregen bereit.
Der Freund meines Vaters, bei dem ich übernachtete, hat mir die Schuhe geschenkt und Essen und es war wunderbar dort. Wir hatten uns fast 50 Jahre nicht gesehen.
Sind beide froh, dass der Kontakt wieder zu Stande kam. -
Immer wenn das Schicksal dir nigelnagelneue weiße Schuhchen schenkt, hält es auch ein paar Schlammwege und Sprühregen bereit.
Der Freund meines Vaters, bei dem ich übernachtete, hat mir die Schuhe geschenkt und Essen und es war wunderbar dort. Wir hatten uns fast 50 Jahre nicht gesehen.
Sind beide froh, dass der Kontakt wieder zu Stande kam. -
Immer wenn das Schicksal dir nigelnagelneue weiße Schuhchen schenkt, hält es auch ein paar Schlammwege und Sprühregen bereit.
Der Freund meines Vaters, bei dem ich übernachtete, hat mir die Schuhe geschenkt und Essen und es war wunderbar dort. Wir hatten uns fast 50 Jahre nicht gesehen.
Sind beide froh, dass der Kontakt wieder zu Stande kam. -
Uff ey, Bushäuschen gefunden in Boklund. Gerade rechtzeitig zum Regen aussitzen. Wildes SH ist gerade sehr wild. Am nahen Stützpunkt Jagel donnert ein Flieger.
War knifflig, musste paar Kilometer Sandwege radeln im Regen. Nun Mittagspause.
Tagesziel sind zwei Trekkingplätze nahe Neumünster. Der weiter wege bei einem Erlebniswald wäre mir lieber. -
Uff ey, Bushäuschen gefunden in Boklund. Gerade rechtzeitig zum Regen aussitzen. Wildes SH ist gerade sehr wild. Am nahen Stützpunkt Jagel donnert ein Flieger.
War knifflig, musste paar Kilometer Sandwege radeln im Regen. Nun Mittagspause.
Tagesziel sind zwei Trekkingplätze nahe Neumünster. Der weiter wege bei einem Erlebniswald wäre mir lieber. -
Uff ey, Bushäuschen gefunden in Boklund. Gerade rechtzeitig zum Regen aussitzen. Wildes SH ist gerade sehr wild. Am nahen Stützpunkt Jagel donnert ein Flieger.
War knifflig, musste paar Kilometer Sandwege radeln im Regen. Nun Mittagspause.
Tagesziel sind zwei Trekkingplätze nahe Neumünster. Der weiter wege bei einem Erlebniswald wäre mir lieber. -
Uff ey, Bushäuschen gefunden in Boklund. Gerade rechtzeitig zum Regen aussitzen. Wildes SH ist gerade sehr wild. Am nahen Stützpunkt Jagel donnert ein Flieger.
War knifflig, musste paar Kilometer Sandwege radeln im Regen. Nun Mittagspause.
Tagesziel sind zwei Trekkingplätze nahe Neumünster. Der weiter wege bei einem Erlebniswald wäre mir lieber. -
Guten Morgen aus dem Europennerzelt, das heute auf einer Wildzeltwiese in der Nähe von Aabenraa in Süddänemark steht.
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Guten Morgen aus dem Europennerzelt, das heute auf einer Wildzeltwiese in der Nähe von Aabenraa in Süddänemark steht.
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Guten Morgen aus dem Europennerzelt, das heute auf einer Wildzeltwiese in der Nähe von Aabenraa in Süddänemark steht.
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Guten Morgen aus dem Europennerzelt, das heute auf einer Wildzeltwiese in der Nähe von Aabenraa in Süddänemark steht.
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Rückfähre von Fanø. Ich lege mich fest: Wer als Radelnder auf Fanø war, braucht nicht nach Rømø. Bin gerade sehr viele Kilometer auf dem Sandstrand geradelt. Der Shelterplatz war die Wucht.
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Rückfähre von Fanø. Ich lege mich fest: Wer als Radelnder auf Fanø war, braucht nicht nach Rømø. Bin gerade sehr viele Kilometer auf dem Sandstrand geradelt. Der Shelterplatz war die Wucht.
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Rückfähre von Fanø. Ich lege mich fest: Wer als Radelnder auf Fanø war, braucht nicht nach Rømø. Bin gerade sehr viele Kilometer auf dem Sandstrand geradelt. Der Shelterplatz war die Wucht.
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Rückfähre von Fanø. Ich lege mich fest: Wer als Radelnder auf Fanø war, braucht nicht nach Rømø. Bin gerade sehr viele Kilometer auf dem Sandstrand geradelt. Der Shelterplatz war die Wucht.