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#bibliothek — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bibliothek, aggregated by home.social.

  1. Alles ist vorbereitet: Um 10 Uhr startet das Seminar Koopertionspraxis in Öffentlichen Bibliotheken: Netzwerkmanagement, Konfliktmanagement und Professionalisierung mit Katja Bartlakowski - in Kopperation mit der Fachstelle ÖB NRW 🙌

    #ZBIW #THKoeln #ÖB #Weiterbildung #Fortbildung #NRW #Koopertionspraxis #Bibliothek #Netzwerkmanagement #Konfliktmanagement

  2. Alles ist vorbereitet: Um 10 Uhr startet das Seminar Koopertionspraxis in Öffentlichen Bibliotheken: Netzwerkmanagement, Konfliktmanagement und Professionalisierung mit Katja Bartlakowski - in Kopperation mit der Fachstelle ÖB NRW 🙌

    #ZBIW #THKoeln #ÖB #Weiterbildung #Fortbildung #NRW #Koopertionspraxis #Bibliothek #Netzwerkmanagement #Konfliktmanagement

  3. Alles ist vorbereitet: Um 10 Uhr startet das Seminar Koopertionspraxis in Öffentlichen Bibliotheken: Netzwerkmanagement, Konfliktmanagement und Professionalisierung mit Katja Bartlakowski - in Kopperation mit der Fachstelle ÖB NRW 🙌

    #ZBIW #THKoeln #ÖB #Weiterbildung #Fortbildung #NRW #Koopertionspraxis #Bibliothek #Netzwerkmanagement #Konfliktmanagement

  4. Hat jemand ein schickes, KI-freies Symbolbild für den Übergang einer analogen Akte zu digitalen Daten?

    #FediHelp #Archiv #Bibliothek

  5. Hat jemand ein schickes, KI-freies Symbolbild für den Übergang einer analogen Akte zu digitalen Daten?

    #FediHelp #Archiv #Bibliothek

  6. Hat jemand ein schickes, KI-freies Symbolbild für den Übergang einer analogen Akte zu digitalen Daten?

    #FediHelp #Archiv #Bibliothek

  7. Hat jemand ein schickes, KI-freies Symbolbild für den Übergang einer analogen Akte zu digitalen Daten?

    #FediHelp #Archiv #Bibliothek

  8. Hat jemand ein schickes, KI-freies Symbolbild für den Übergang einer analogen Akte zu digitalen Daten?

    #FediHelp #Archiv #Bibliothek

  9. Kurz ein organisatorischer Hinweis: Unser Platzreservierungssystem ist heute auf eine neue Version umgestellt worden. Die Weiterentwicklung greift Vorschläge unserer Nutzer:innen auf.
    ulb.uni-muenster.de/bibliothek
    #Bibliothek #Benutzung #Service

  10. September-Neuerscheinungen auf filmfriend (DE/AT)

    Quelle: filmfriend auf bluesky inkl. Neuerscheinungen für die Schweiz

  11. Stadtbibliothek Stuttgart @stadtbibliothekstuttgart@bawü.social ·

    💚 Die Kinderbibliothek ist wieder da!

    Nach fünf Wochen Renovierung ist die Ebene Kinder der Stadtbibliothek am Mailänder Platz wieder geöffnet! 📚✨

    Neue Regale, grüne Sitzmöbel, ein Buchgarten und kleine Themeninseln warten darauf, entdeckt zu werden. Kommt vorbei und schaut euch um!

    #StadtbibliothekStuttgart #Kinderbibliothek #Bibliothek #MailänderPlatz #Lesen

  12. RE: openbiblio.social/@bibverband/

    Hallo Kolleg*innen - endlich sind wir da!

    Etwas abgehetzt, weil wir noch einen Fediverse-Zweitwohnsitz in unserer Heimatstadt bezogen haben, denn nrwsocial ist abgeschaltet.

    Hallo Welt, hallo Fediverse!
    Schaut Euch das an:

    #teilhabe #buch #lesen #HörenStattLesen #bibliothek #bücherei #buecherei #ausleihe

  13. Kommt hier jemand aus der Bibliotheks-Bubble an SZ Dossier? In Genios scheint das nicht enthalten zu sein und BibBot springt auf die URL gar nicht erst an.

    #FediHelp #Bibliothek #Süddeutsche

  14. ⏰ Reminder ⏰

    Morgen, am 27.08., endet unsere Sommerpause und unser nächster "Praxisdialog Digitalisierung" findet wieder statt 💬

    🕐 13:00 Uhr

    💡 Fokusthema: Qualitätskontrolle als Begleiter im gesamten Workflow +++ Einladung: Tag der offenen Werkstatt in Berlin am 25.9. am Digizentrum der Stabi Berlin +++

    🔗 (via Zoom; ohne Anmeldung): adwmainz.zoom.us/j/93516049959

    ℹ️ Weitere Infos: nfdi4culture.de/id/E6960

    #NFDIrocks #Digitisation #Retrodigitisation #GLAM #Archiv #Museum #Bibliothek #Sammlung

  15. „#OverDrive übernimmt #divibib und gestaltet gemeinsam mit der #ekz-Gruppe die Zukunft der digitalen #Bibliothek

    Die App #Libby gehört zur Firma OverDrive, Inc., einem #US-#amerikanischen Unternehmen mit Sitz in Cleveland, Ohio. OverDrive (und damit auch Libby) gehört heute dem US-amerikanischen Investmentunternehmen KKR.

    live.deutsche-boerse.com/nachr

    #Onleihe #warum

  16. In knapp zwei Monaten wird an der @ulbtirol der "Tiroler Büchereitag" stattfinden - mit interessanten Gästen und Themen...
    Die Vorbereitungen für den 10. Oktober laufen bereits auf Hochtouren - danke an unsere Kollegin @PiaGaudenzi, die im Hintergrund tatkräftig unterstützt!
    @uniinnsbruck #Bibliothek #Bücherei #tirolerbuechereitag #Tirol #Innsbruck

  17. 180.2026: Gepflegt

    Sorgfältig, liebevoll, gründlich und allzeit.

    In meinem Denkicht befindet sich auch eine außergewöhnlich gut gepflegte Bibliothek der phantastischen Erinnerungen.

    Und ich denke, da gibt es zwar auch ein paar Schallplatten, aber ganz sicher keine Videoabteilung … (Die gibt es dafür sehr groß in meinen Träumen.)

    #Bibliothek #Denkicht #Erinnerungen #Pflege #Phantasie #Träume #Video deremil.blogda.ch/2026/08/10/1
  18. Was sind Lese-Inseln?
    Eine #LeseInseln ist moderne #Schulbibliothek, die mit Unterstützung von vielen Partnern realisiert werden konnten, und ein Modell-Projekt für eine neue Form von Schulbibliotheken in Grund- und Mittelschulen in #Augsburg.

    🔗 Mehr zum Konzept, den bereits realisierten 13 Schulen und den involvierten Partnern unter freunde-stadtbuecherei-augsbur
    #Schulbücherei #Grundschule #LeseFörderung #Lesen #Bibliothek #Bücherei #LesenBildet

  19. Frisch erschienen auf @auxlitera:

    Augsburger Lese-Inseln dominieren die #Bibliotheksstatistik (bibliotheksstatistik.de/):

    Die Kriegshaber-Schule ist bundesweit sogar die beste Grundschul-#Bibliothek! Und fast ein Drittel der Top 30 kommt aus #Augsburg, alle Lese-Inseln sind unter den ersten 60...

    Ein Erfolg für Leselust und Kooperation von @freundeaugsburg, @stadtaugsburg und der Stadtbücherei Augsburg mit @elibtanja.

    🔗 auxlitera.de/2026/08/05/kriegs
    #Leseförderung #Bildung #LeseInsel #Bücherei

  20. Geil, ab morgen wird die Stadtteilbücherei in Pries/Friedrichsort zu einer Open Library und ist dann an allen sieben Tagen der Woche von 7 bis 21 Uhr geöffnet. Zugang hat man in den Zeiten ohne Personal dann mit seinem Büchereiausweis. Ich hoffe sehr, dass es das bald auch in der Zentralbücherei gibt.

    kiel.de/de/politik_verwaltung/

    #Kiel #Bücherei #Bibliothek #OpenLibrary

  21. Gestern auf Bibliotheksreise in Vorarlberg - und unter anderem vorbeigeschaut in der Bücherei Göfis, wo ich 2016 mit meinen Texten auch literarisch zu Gast sein durfte. Begeistert hat mich vor allem die Vernetzung im Ort sowie das allgegenwärtige "Bücherei"-Branding!
    Auch der Besuch in der Stadtbibliothek Dornbirn (r.u.) war mehr als lohnenswert: 2025 wurde man zu einer der "Büchereien des Jahres" ausgezeichnet - ein richtig toller Standort!
    #Bibliothek #Bücherei #Vorarlberg #Göfis #Dornbirn

  22. Das neue "Lesezeichen" ist da!!!
    Die Zeitschrift für die Öffentlichen Büchereien Tirols präsentiert sich wie gewohnt mit Neuigkeiten und Infos aus der regionalen Bibliothekslandschaft - dem Anlass entsprechend mit einem "Fußball-Teaser" 😀⚽ und online zum Durchblättern
    diglib.uibk.ac.at/obvuibiz
    #Bücherei #Bibliothek #Tirol #Fußball

  23. Gestern in Finkenberg in Kooperation mit der dortigen Bibliothek in der "Finkeria" zu Gast...
    Vielen Dank an Sabine Geisler und ihr Team für die Einladung und Organisation #Finkenberg #Zillertal #Bibliothek #Bücherei #Lesung #Tirol #books #literature

  24. Altbestände sichtbar machen: Wir haben unsere historischen Drucke im Universal Short Title Catalogue gemeldet.

    Ein Beispiel: Rolevincks Fasciculus temporum – eine Weltchronik als historischer Bestseller um 1500 – lässt sich nun europaweit in seiner Verbreitung nachverfolgen.

    👉 Wie Datenbanken neue Perspektiven auf Wissenszirkulation eröffnen beschreibt unsere Praktikantin Malou Mauren hier:
    francofil.hypotheses.org/12419

    #DigitalHistory #Bibliothek #USTC #Buchgeschichte #Rolevinck

  25. Das „Handbuch IT in Bibliotheken“ – it-in-bibliotheken.de/ – wird in einem vierten #Booksprint weiterentwickelt. Schwerpunkte werden KI-Anwendungen in Bibliotheken, IT-Projektmanagement, IT-Kompetenzen sowie weitere übergreifende Aspekte digitaler Infrastruktur sein.
    Wer vom 29. Juni bis zum 1. Juli an der Universitätsbibliothek Freiberg mitmachen will, kann sich hier anmelden:
    tu-freiberg.de/ub/open-science
    #Bibliothek #IT #KI #Kollaboration #OpenAccess

  26. In unserer #Bibliothek lagert NS-Raubgut. Wie entdeckt man es? Welche Geschichten verbergen sich dahinter? Daniela Mathuber mit einer Serie auf unserem #ostBLOG über Fundstücke und #Provenienzforschung am #LeibnizIOS. Jetzt neu, Teil XV: wie ein idyllischer Ort am See zum Versteck für NS-Raubgut wurde.
    ➡️ ostblog.hypotheses.org/8617

  27. Stadtbücherei Wuppertal schließt ab Weihnachten bis Jahresanfang – gönn ich denen! 📚😌

    Mein Glück: Die Büchereien in Düsseldorf bleiben ruck-zuck erreichbar per Bahn (ok, Abenteuer 🚆 inklusive).

    Wie organisiert Ihr euch Bibliothekszeit an den Feiertagen? Und was ist in der Büchertasche? #Bibliothek #Weihnachten #Lesetipps #Wuppertal

  28. In unserer #Bibliothek lagert NS-Raubgut. Wie entdeckt man es? Welche Geschichten verbergen sich dahinter? Daniela Mathuber mit einer Serie auf unserem #ostBLOG über Fundstücke & #Provenienzforschung am #LeibnizIOS.
    Teil XIV: wie über 100 Judaica zurück nach Budapest gelangten.
    ➡️ ostblog.hypotheses.org/8222

  29. Wie gelingt Open Access ohne APCs und BPCs?

    Beim Worldcafé auf der #Bibliocon2025 diskutierten Bibliotheken, Konsortialstellen & Projekte über Wege zur solidarischen Finanzierung von #DiamondOpenAccess

    Der Veranstaltungsbericht in unserem oa.blog zeigt, wie Konsortien Transparenz, Nachhaltigkeit & Bibliodiversität fördern können.

    🔗 doi.org/10.64395/khw1r-jwy32

    #OpenAccess #OpenScience #Bibliothek #WissKomm

  30. 🤝 divibib und tolino haben uns über ihre neue strategische Partnerschaft informiert.

    🏁 Gemeinsam wollen sie das digitale Leseerlebnis für Bibliotheksnutzer/-innen verbessern und die Onleihe direkt auf den tolino-eReadern integrieren.

    👉 Lies jetzt mehr dazu: b-u-b.de/detail/divibib-und-to

    #Bibliothek #Onleihe #DigitalesLesen #tolino #divibib #Leseförderung #DigitaleBibliothek

    Foto: ekz-Gruppe/divibib

  31. 📚 Schund oder Chance?

    Sollte #BookTok die Bestandsauswahl von Bibliotheken mitbestimmen?

    TikTok-Bücher wie New Adult oder Dark Romance werden zu Bestsellern – doch wo liegen Grenzen bei Qualität und Jugendschutz?

    ➡️ Lies jetzt den ganzen Beitrag: b-u-b.de/nachrichten/literatur

    #BuB #BookTok #TikTokBücher #Bibliothek #Bestandsauswahl #Literaturtrends #NewAdult #DarkRomance

  32. Das KOM-IN-Netzwerk wäre ohne die #Wende wohl nie gegründet worden...

    Allerdings ging dem die Schließung der Christlichen #Blindenhörbücherei der #DDR voraus. Später wurde auch die Evangelische Blindenhörbücherei in Marburg abgewickelt.

    Der 3. Oktober 2007 für das KOM-IN-Netzwerk:
    kom-in.de/27/kom-in-netzwerk-b

    #blind #a11y #Blindenhörzeitschriften #FediKirche #Bibliothek

  33. 📆 Die Administrative Bibliothek lädt zu einem Streifzug durch die 175-jährige Geschichte ein. Die Ausstellung ist bis 26. Oktober zugänglich: bundeskanzleramt.gv.at/die-adm #bibliothek #besuch #wien #administration #verwaltung

  34. Heute möchten wir euch die modernisierte Gertrud-Junge-Bibliothek vorstellen, die um eine separate #Jugendbibliothek erweitert wurde! Die #bibliothek in #Gropiusstadt bietet jetzt mehr Platz und Materialien zum Lesen, Lernen & Ausprobieren.
    Auch die Kinder und Erwachsenen kommen nicht zu kurz: Zu den Angeboten der Gertrud-Junge-Bibliothek zählen zum Beispiel "Musik für Kinder und Babys", das Job-Café & die Beratung der Digital-Zebras.

  35. ANA: Was waren die Gründe für diese Verhaftungen in Belgien und Frankreich? Hast du viel Zeit im Gefängnis verbracht?

    Octavio Alberola: In Belgien wurden meine Partnerin Ariane und ich im Februar 1968 aufgrund einer Anzeige der franquistischen #Polizei verhaftet. Die Anklage lautete auf Besitz von zwei Pistolen und gefälschten Dokumenten, da sie die ursprüngliche Anschuldigung, die Entführung eines spanischen Diplomaten bei der EU geplant zu haben, nicht aufrechterhalten konnten. Ich wurde zu fünf Monaten Haft verurteilt, meine Partnerin zu zwei Monaten.

    In Frankreich wurden wir im Mai 1974 verhaftet, nach der Freilassung des Direktors der Bilbao Bank in Paris, der entführt worden war, um die Hinrichtung des jungen katalanischen Anarchisten Salvador Puig Antich in Spanien anzugeprangern und die Hinrichtung zweier weiterer MIL-Militan (Iberische Befreiungsbewegung) zu verhindern. Sie verhafteten zehn unserer Genossen (Spanier und Franzosen) und beschuldigten mich, die Entführung organisiert zu haben (die Genossen, die sie durchgeführt hatten, konnten sie nie finden oder verhaften). Ich war derjenige, der am längsten inhaftiert war: neun Monate. Dann wurden wir zehn vorläufig freigelassen und mussten uns in Paris aufhalten. 1981, nach Francos Tod, gab es einen einwöchigen Strafprozess gegen uns, und wir wurden freigesprochen, weil die französische Polizei ihre Anschuldigungen nicht beweisen konnte.

    ANA: Und du bist ohne Probleme nach Kuba eingereist? Hattest du keine Angst, ins Gefängnis zu kommen, da du wegen deiner Kritik an Fidel und dem Regime wahrscheinlich vom kubanischen Geheimdienst gesucht wurdest?

    Octavio Alberola: Ich war bis Anfang der 1980er Jahre nicht mehr in Kuba... Aber ich war auf dem Weg nach #Peru und #Bolivien, um mich für die Wiederherstellung und Bewahrung des kollektiven Gedächtnisses in #Lateinamerika zu engagieren, unterstützt vom Amsterdamer Institut für Geschichte, der #Feltrinelli-#Bibliothek in #Mailand, der Bibliothek für internationale zeitgenössische Dokumentation in# Nanterre (Paris) und der #CIDA in Spanien. Dann, 1989 und 1992, habe ich eine ikonografische Ausstellung über den Einfluss der Französischen Revolution in Lateinamerika und eine weitere über 500 Jahre Kampf für Menschenrechte in Lateinamerika vorbereitet, anlässlich des 200. Jahrestags der Französischen Revolution und des 500. Jahrestags der Entdeckung Amerikas. Bei diesen Reisen wurde ich von europäischen Hochschuleinrichtungen unterstützt. Das letzte Mal war Ende der 1990er Jahre anlässlich des Gipfeltreffens der iberoamerikanischen Staatschefs in Havanna. Ich war dort, um Kontakte zu #Dissidentengruppen zu knüpfen, damit ein #Europaabgeordneter an einer Demo von Frauen von Gefangenen teilnehmen konnte... Wir hatten keine Probleme, reinzukommen oder Kontakte zu knüpfen, weil das Regime damals keinen Skandal wollte... Aber die Frauen und mehrere Dissidenten waren in der Nacht zuvor vorläufig festgenommen worden, sodass die Demo nicht stattfinden konnte und der Europaabgeordnete sich darauf beschränkte, eine Pressekonferenz mit den auf der Insel anwesenden europäischen Journalisten abzuhalten. Am Flughafen wurde ich für ein paar Stunden von der Staatssicherheit festgehalten, die mir mitteilte, dass ich während meines dreitägigen Aufenthalts auf der Insel überwacht worden war... Sie sagten mir, dass sie über meine Vergangenheit Bescheid wüssten, als wir gemeinsam gegen Batista gekämpft hatten... und schließlich ließen sie mich das Flugzeug zurück nach Paris nehmen. Es war klar, dass sie keinen Skandal verursachen wollten, solange die iberoamerikanischen Staatschefs noch auf der Insel waren.

    ANA: Gibt es derzeit Raum für libertäre Debatten und Aktionen in Kuba? Wie siehst du die libertäre Landschaft in diesem Land?

    Octavio Alberola: Es gibt „Räume“, insofern als die Kubaner ihre Angst, sich zu äußern, verlieren und das Regime (wie am Ende der Franco-Diktatur) nicht mehr so offen wie früher unterdrücken kann.

    Das passiert auch mit den „Damas en Blanco” und anderen Oppositionsgruppen... Ich sehe die libertäre Perspektive ziemlich optimistisch, weil die Genossinnen, mit denen wir in Kontakt stehen (Mitglieder des Critical Observatory), sehr fähig und sich der Chance für Anarchistinnen bewusst sind, den falschen #Castro-Sozialismus zu entlarven und das revolutionäre Potenzial des libertären Sozialismus zu zeigen.

    ANA: Stimmt es, dass ihr in den 1960er Jahren zwei Attentate auf General Franco organisiert habt? Was ist passiert?

    Octavio Alberola: Das ist eine sehr lange Geschichte, aber ich werde versuchen, sie so kurz wie möglich zu machen. 1961 wurde auf dem CNT-Kongress in Limoges, Frankreich, die spanische libertäre Bewegung (MLE), die seit 1945 in zwei Flügel gespalten war, wieder vereint. Auf diesem Kongress wurde in einer geschlossenen Sitzung beschlossen, eine konspirative Organisation für den Kampf gegen die Franco-Diktatur zu gründen. Diese Organisation hieß Defensa Interior (DI) und sollte aus sieben Aktivisten der CNT, der #FAI und der FIJL bestehen. Anfang 1962 ernannte die Verteidigungskommission der #MLE die sieben Mitglieder der DI, und ich wurde als Vertreter der #FIJL (Libertäre Jugend) ausgewählt. Aus diesem Grund verließ ich Mexiko und schloss mich heimlich der DI in Frankreich und Spanien an. Die DI beschloss, Aktionen gegen die Franco-Diktatur zu starten, um die brutale Repression der Franco-Anhänger anzuprangern und Solidarität mit den in Spanien inhaftierten Gefangenen zu zeigen. Es wurde auch beschlossen, den Diktator zu töten, und zu diesem Zweck wurde eine erste Aktion gegen Franco vorbereitet. Diese Aktion fand im Sommer 1962 in San Sebastián statt, war aber wegen technischer Probleme (Batterie des Empfängers) und Informationsproblemen (Franco verzögerte seine Ankunft) erfolglos. Die Aktion sorgte für großes Aufsehen, und die Presse bezeichnete sie als gescheiterten Anschlag auf Francos Leben. Die Polizei von Franco nahm viele Leute aus baskischen Unabhängigkeitskreisen fest, musste sie aber wieder freilassen, weil sie die libertären DI-Mitglieder hinter dem Anschlag nicht identifizieren konnte. Im Sommer 1963 wurde eine weitere Aktion gegen Franco in Madrid geplant, als er auf dem Weg vom #Prado-Palast zum #Oriente-Palast war, um die Ernennungsschreiben der neuen Botschafter in Madrid entgegenzunehmen. Allerdings führten Umstände, die bis heute nicht ganz geklärt sind, zur Verhaftung von zwei Genossen aus der Gruppe, die den Anschlag auf Franco vorbereitet hatte, und zum Verlust des gesamten Materials, das für diese Aktion bestimmt war. Das Franco-Regime reagierte brutal und verurteilte innerhalb von 17 Tagen diese beiden Genossen, Francisco Granado und Joaquín Delgado, zum Tode und richtete sie hin. Außerdem nahm es wahllos zahlreiche Libertäre in Spanien und sogar in Frankreich fest, wo die französischen Behörden auf Anweisung des Franco-Regimes fast hundert junge Libertäre und einige alte Militante in verschiedenen Städten verhafteten. Diese Repression führte zur Lähmung der DI, und von da an setzte nur noch die FIIJL die Aktionen gegen die Franco-Diktatur fort. Weitere Informationen findest du in dem Buch „El anarquismo español y la acción revolucionaria (1961-1974)” und in Dokumentarfilmen auf TVE und dem europäischen Sender ARTE über die Anschläge auf Franco.

    ANA: Wechseln wir das Thema. Wie beurteilst du die Tatsache, dass die Finanzkrise der letzten Jahre keine größeren Proteste in Europa ausgelöst hat?

    Octavio Alberola: Die jüngste Finanzkrise hat in Europa keine größeren Proteste ausgelöst, obwohl sie erhebliche Folgen für die Beschäftigung hat, und zwar aus dem einfachen Grund, dass die meisten europäischen Arbeitnehmer ein hohes Kaufkraftniveau erreicht hatten und das Wirtschaftssystem diese Kaufkraft und damit ihre Konsumfähigkeit nicht drastisch eingeschränkt hat.

    Ich glaube nicht, dass sich diese Situation in naher Zukunft ändern wird, und deshalb denke ich, dass das Kräfteverhältnis zugunsten des Kapitalismus bestehen bleiben wird ... bis sich die andere Krise, die ökologische, verschärft und der Mehrheit der Arbeitnehmer bewusst wird, welche Gefahr die Fortsetzung des kapitalistischen Systems für ihr Überleben darstellt. Dieses Bewusstsein könnte die Entstehung einer selbstverwalteten globalen Bewegung fördern, um den Planeten und die Menschheit vor allen Gefahren zu retten, die von der kapitalistischen und autoritären Verwaltung der menschlichen Gesellschaften ausgehen.

    ANA: Gibt es einen Ort, an dem du mehr anarchistische Hoffnung, einen lebendigeren und inspirierenderen #Anarchismus siehst? Wird er von den jüngsten Ereignissen in #Griechenland beeinflusst?

    Octavio Alberola: Was ich derzeit am hoffnungsvollsten finde, ist der Konsens vieler #Libertärer und #Marxisten in ihrer Kritik am #Autoritarismus und ihrer Wertschätzung von #Autonomie und #Selbstverwaltung. Dies ist ein spontanes und globales Phänomen, das dank des Internets und durch Netzwerke der Solidarität, des Dialogs und der Reflexion miteinander verbunden ist.

    Es ist ein entschlossen undogmatischer Anarchismus, der außerhalb streng anarchistischer Kreise seinen größten Vertreter im französischen Philosophen Michel #Onfray gefunden hat (dessen Bücher in mehr als 15 Sprachen übersetzt wurden und dessen Auflagen sich auf Hunderttausende belaufen). Was in Griechenland passiert, kommt mir nicht wie eine besonders konsequente Manifestation anarchistischer Ideologie vor, da es mir so vorkommt, als würde die Konfrontation mit den Ordnungskräften um der Konfrontation willen überbetont, ohne dass eine echte Infragestellung der autoritären Ordnung stattfindet. Dieser Eindruck könnte allerdings auch daran liegen, dass wir nicht so leicht an ihre Texte kommen…

    ANA: Zum Abschluss des Interviews, wenn du auf dein bisheriges Engagement zurückblickst, was waren deine größten anarchistischen Freuden?

    Octavio Alberola: Meine größte Freude war es zu sehen, dass all die Anstrengungen und Opfer, die zwischen 1962 und 1967 von den jungen Libertären (#Spanier, #Franzosen, #Italiener, #Engländer, die in Spanien, aber auch in Frankreich, #Italien und #England unterdrückt wurden) unternommen wurden, um den anarchistischen revolutionären Aktivismus wiederzubeleben, nicht umsonst waren... Und zwar, weil sie entscheidend zu den Ereignissen vom Mai 1968 in Frankreich und anderen Ländern beigetragen haben, die von der anarchistischen Idee geprägt waren, alle Formen von Macht und #Dogmatismus in Frage zu stellen. Diese Infragestellung scheint mir ein wichtiger Beitrag zu dem hartnäckigen Streben nach einer egalitären und libertären Utopie zu sein, das die Menschheit seit Beginn der menschlichen Geschichte als ihr Ziel verfolgt, seitdem das Gehorchen und Befehlen die treibende Kraft der Menschheitsgeschichte geworden ist.

    Joselito, 27. Juli via @freedomnews freedomnews..org.uk

    Übersetzung, Bearbeitung und Korrektur: Thomas Trueten #Revolution #Aragon #Olot #Mexiko #Jugendbewegung #Oliver #Castro #Diaspora #Guerillakampf #Batista #Regime #Sowjetunion #Amerika #CNT #Limoges #Di #Franco #Leval #Katalonien #Andalusien #Madrid #GARI #Perpignan #Spanien #CGT #COJRA #Radio #Libertaire #Delgado #Granado #GALSIC #Kuba #ANA #Repression #Jalapa #Veracruz #Barcelona #Girona #Streik #Alayor #Menorca #Fraga #Kulturminister #Frankreich #Cervantes #Sozialismus #Institutionalisierung #Staatskapitalismus #Diktatur #Paris #Gewerkschaften #Buchhandlungen #Havanna #SAC #Schweden #Gewerkschaftsbewegung #Caudillismus #Betancourt #Trujillo

  36. Das Rote Kreuz bietet weitaus mehr als medizinische Hilfe: Im Zweiten Weltkrieg (1939–45) unterstützte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (#IKRK) die Einrichtung und Ausstattung von #Bibliotheken in den Lagern für #Kriegsgefangene und Zivilinternierte.
    ➡️ blogs.icrc.org/cross-files/int («Books behind barbed wire: ICRC’s intellectual relief for POWs during the Second World War»)

    #RotesKreuz #RedCross #ICRC #ZweiterWeltkrieg #WW2 #WW2History #Bibliothek #Library #POW #Geschichte #RCRC #RCRCRC

  37. In unserer #Bibliothek lagert NS-#Raubgut. Wie entdeckt man es? Welche Geschichten stecken dahinter? Daniela Mathuber mit einer Serie auf unserem #ostBLOG über Fundstücke und #Provenienzforschung am #LeibnizIOS. Jetzt neu, Teil XII: Wie geraubte Judaica eines Rabbiners von Sarajevo nach München gelangten.
    ➡️ ostblog.hypotheses.org/7724

  38. Jetzt kommt es nicht sehr häufig vor, dass sich #Film, #Funk und #Fernsehen für #Bibliothekar*innen interessieren. #JoachimScholl im #DLF macht da eine erfreuliche Ausnahme: im sonntäglichen #Interviewformat#Zwischentöne“ befragt er die „#Weltbibliothekarin#ClaudiaLux zu ihrem Leben. Klasse Kollegin, klasse #Biografie.

    #Bibliothek #Bibliothekarin #Stabi #DBV #ZLB #Sebi #IFLA #IBI #Sinologie

    t1p.de/Zwischentoene_ClaudiaLu

  39. Der @bibverband hat eine neue Bundesvorsitzende: Antje Theise! Herzlichen Glückwunsch! ✨ Sie übernimmt von Volker Heller und will Bibliotheken stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken. Ihre Schwerpunkte: Demokratie, Teilhabe, Vernetzung.

    Mehr Infos: b-u-b.de/detail/antje-theise-b

    #Bibliothek #Bibliotheken #dbv #Personalie

    Foto: ITMZ / Universität Rostock

  40. Einmal nachts in der #Bibliothek sein? Das geht am 4.4.2025 bei der #BibNacht! Über 1.700 Bibliotheken laden ein, ein Meer an Büchern und vielem mehr zu erleben.

    Danke an die Autorin Ines Thorn!

    Mehr Infos und alle Veranstaltungen auf 👉 nachtderbibliotheken.de

    #NachtDerBibliotheken #WissenTeilenEntdecken #BibliothekErleben #Bib4All #Bibliotheksverband #Bibverband #dbv #Bibliotheken

  41. Ein wertvolles Geschenk für die #StabiBerlin: Wir freuen uns sehr über den #Katalog der #Bibliothek #AlexandervonHumboldt mit vielen handschriftlichen Notizen. Ein herzlicher Dank geht an Elvira Tasbach.

  42. Neulich Abend unterhielt ich mich mit einem Freund, dessen Leben sich in vielerlei Hinsicht radikal von meinem unterschied – er ist fast zwanzig Jahre jünger als ich und in einem Haushalt aufgewachsen, der meinem überhaupt nicht glich. Wir sprachen darüber, wie wir beide im #Unterricht #Bücher unter unseren Schreibtischen lasen. Keine S#chulbücher, sondern eskapistische #Fantasy-#Literatur. Während der gesamten Mittelstufe hatte ich eine Linie quer über der Stirn, von der Stelle, an der die Kante des Schreibtisches in meine Haut drückte, während ich unter dem Tisch Bücher las.

    Ich hatte keine besonders gute Zeit in der Mittelstufe. Meine beiden besten Freunde waren gerade weggezogen, und unsere Mittelschicht-Nachbarschaft mit gemischten Einkommen war in ein wohlhabenderes Viertel umgesiedelt worden, um den Ort zu diversifizieren. Ich hatte nicht mehr nur einen #Mobber, wie in der #Grundschule, sondern etwa die Hälfte der Schule beteiligte sich an den Misshandlungen, die ich erlitt. (Ich hasse es wirklich, wie abfällig wir über „Mobbing“ sprechen, als wäre routinemäßiger körperlicher und emotionaler #Missbrauch etwas, das keiner weiteren Analyse bedarf.)

    Die Mittelschule war die Hölle. Sobald ich sie hinter mir hatte und auf die #Highschool ging, erinnere ich mich, dass ich mir dachte: „Warum habe ich nicht viele konkrete Erinnerungen an die letzten Jahre meines Lebens?“

    Die Mittelstufe war die Hölle, aber ich habe überlebt, und vielleicht habe ich überlebt, weil ich #Tolkien und #Heinlein und #Dumas und #Jacques und #Pierce und was auch immer für kitschige Fantasy-Romane ich mir jede Woche aus der #Bibliothek holte. Vielleicht habe ich überlebt, weil es das öffentliche #Bibliothekssystem gab. Vielleicht habe ich überlebt, weil es den Spieleladen gab, der Bücher über #Dungeons & #Dragons verkaufte – ich hatte niemanden zum Spielen, aber ich verbrachte viel Zeit damit, #Enzyklopädien über Welten zu lesen, die es nie gab.

    Daher habe ich die Bedeutung von spekulativer #Fiktion und #Eskapismus nie wirklich in Frage gestellt. Die Möglichkeit, für eine Weile nicht ich selbst zu sein, hatte schon immer einen sehr hohen Stellenwert. Am Ende der #Highschool fühlte ich mich mehr zur „Literatur“ hingezogen, insbesondere zu ängstlichen europäischen Männern wie #Camus und #Hesse, aber ich habe nie aufgehört, #Fantasy zu lesen.

    Ich möchte hier nicht einmal Bücher über Fernsehen, Videospiele, Filme und andere Formen der #Realitätsflucht stellen, obwohl Bücher immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben werden.

    Als ich das College abbrach, um Güterzüge zu fahren und gegen die Regierung zu kämpfen, flüchtete ich, nun ja, vor etwas. Ich befreite mich. Ich zahlte keine Miete mehr, ich arbeitete nicht mehr in einem regulären Job. Ich lebte in verlassenen Gebäuden und unter Brücken. Anstatt Würfel zu werfen, um Schlösser zu knacken, lernte ich, Schlösser zu knacken. Anstelle von Schatztruhen gab es Müllcontainer. Anstelle einer Abenteurergruppe hatte ich Tramper-Kumpels und eine Bezugsgruppe. Ich hatte den schwarzen Block und ich hatte #Waldverteidigung.

    Aber die ganze Zeit über las ich Bücher. Niemand verschlingt Romane so wie Baumpfleger – was zum Teufel soll man sonst den ganzen Tag machen?

    Als Kind habe ich „Der Hobbit“ wieder und wieder gelesen, aber als ich „Der Herr der Ringe“ zum ersten Mal las, war ich erwachsen, vielleicht 20 oder so, in einem Waldschutzlager im pazifischen Nordwesten. Ich hatte Wache. Ich und ein Freund saßen die ganze Nacht hinter einem Baumstamm neben einer Schotterstraße und verfolgten, wer rein- und rauskam, und informierten alle, wenn Polizisten auftauchten, um uns zu verhaften. Mein Begleiter schlief sofort ein, jede Nacht. Ich las „Herr der Ringe“ im Licht einer roten Stirnlampe. Ich entkam nicht einmal meiner Flucht, nicht wirklich, sondern verstärkte sie stattdessen. Hier war ich nun und lebte ein Leben voller Abenteuer, las über Leben voller Abenteuer.

    Und doch war ich mir trotz allem nicht sicher, ob es für einen Möchtegern-Revolutionär eine gute Zeitverwendung war, eskapistische Dinge zu schreiben. Klar, ich blieb lange auf, um zu lesen (oder Videospiele zu spielen, wenn ich einen Ort mit ausreichend Strom finden konnte). Aber so etwas tatsächlich zu machen? War es nicht wichtiger, etwas zu organisieren? Ich schrieb hier und da Geschichten, aber ich war zu schüchtern, um sie zu teilen. Was bedeutete das Schreiben schon, wenn im Wald Bäume fielen und im Ausland #Bomben fielen?

    Ich schrieb Ursula K. Le Guin einen Brief. Sie war eine meiner Heldinnen, eine pazifistische #Anarchistin, die so viele Bücher geschrieben hatte, die so vielen Menschen so viel bedeuteten. Ich schrieb ihr einen Brief an ihr Postfach und sagte: „Hallo, ich bin eine junge Autorin von anarchistischer #Belletristik und frage mich, welche Rolle Belletristik beim sozialen Wandel spielt. Kann ich dich für ein Zine dazu interviewen?“

    Sie antwortete mir per E-Mail und wir schrieben eine Weile miteinander. Ich erweiterte das Projekt von einem Zine zu einem Buch, in dem ich jeden anarchistischen Romanautor interviewte, den ich zu diesem Zeitpunkt finden konnte. So lernte ich die Rolle der Belletristik, insbesondere der spekulativen Belletristik, im sozialen Wandel kennen. Es gibt so viele Dinge: Belletristik stellt Fragen besser als sie Antworten liefert und fordert die Leser so heraus, ihre eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen; Belletristik gibt uns Vorbilder; Belletristik ermöglicht es uns, die Idee zu erforschen, dass die Gesellschaft grundlegend anders sein könnte (zum Besseren oder Schlechteren).

    Aber Fiktion ermöglicht uns auch, zu entkommen. Und das ist nicht falsch.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages The Duty to Escape or: tolkien and le guin on escapist fantasy von @margaret: Die Pflicht zur Flucht oder: Tolkien und Le Guin über eskapistische Fantasien

    #Eskapismus #Anarchismus