#sollen — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sollen, aggregated by home.social.
-
Quiz für das Modalverb sollen. Noch ein Beispiel für einen Satz mit sollen. #deutsch #germany #learngerman #german #deutschlernen #learninggerman #deutschkurs #germanlanguage #languages #deutschesprache #germanclass #foreignlanguage #learninggermanisfun #lernenmachtglücklich #sollen #modalverb
-
https://taz.de/Mord-an-Emil-Wendland-/!6098629/
Während eine Initiative dem vor 33-Jahren getöteten #Obdachlosen gedenkt, #sollen der #Gewaltprävention in Brandenburg die Mittel gekürzt werden. 23 Morde zwischen 1990 und 2007, Zeugnisse grauenhafter Gewalttaten und von der Gefühlskälte der Täter, Beispiele für unwillige Polizeiermittlungen und das Wegschauen der Gesellschaft.
Doch die #Opferperspektive muss um ihre Finanzierung bangen. -
https://taz.de/Mord-an-Emil-Wendland-/!6098629/
Während eine Initiative dem vor 33-Jahren getöteten #Obdachlosen gedenkt, #sollen der #Gewaltprävention in Brandenburg die Mittel gekürzt werden. 23 Morde zwischen 1990 und 2007, Zeugnisse grauenhafter Gewalttaten und von der Gefühlskälte der Täter, Beispiele für unwillige Polizeiermittlungen und das Wegschauen der Gesellschaft.
Doch die #Opferperspektive muss um ihre Finanzierung bangen. -
https://taz.de/Mord-an-Emil-Wendland-/!6098629/
Während eine Initiative dem vor 33-Jahren getöteten #Obdachlosen gedenkt, #sollen der #Gewaltprävention in Brandenburg die Mittel gekürzt werden. 23 Morde zwischen 1990 und 2007, Zeugnisse grauenhafter Gewalttaten und von der Gefühlskälte der Täter, Beispiele für unwillige Polizeiermittlungen und das Wegschauen der Gesellschaft.
Doch die #Opferperspektive muss um ihre Finanzierung bangen. -
https://taz.de/Mord-an-Emil-Wendland-/!6098629/
Während eine Initiative dem vor 33-Jahren getöteten #Obdachlosen gedenkt, #sollen der #Gewaltprävention in Brandenburg die Mittel gekürzt werden. 23 Morde zwischen 1990 und 2007, Zeugnisse grauenhafter Gewalttaten und von der Gefühlskälte der Täter, Beispiele für unwillige Polizeiermittlungen und das Wegschauen der Gesellschaft.
Doch die #Opferperspektive muss um ihre Finanzierung bangen. -
Basler Zeitung: So sollen Basler Lehrpersonen mit trans Jugendlichen umgehen
Checklisten zur Gesprächsführung und Anleitungen zu Anrede und Toilettennutzung sollen Lehrpersonen im Schulalltag helfen, wenn sich Jugendliche als trans outen. Views: 0 -
Basler Zeitung: So sollen Basler Lehrpersonen mit trans Jugendlichen umgehen
Checklisten zur Gesprächsführung und Anleitungen zu Anrede und Toilettennutzung sollen Lehrpersonen im Schulalltag helfen, wenn sich Jugendliche als trans outen. Views: 0 -
Ist unser Naturbegriff deskriptiv oder normativ oder beides oder keins von beidem?
https://www.youtube.com/watch?v=Y6G0YI063Gg
#FrüheNeuzeit #Sein #Sollen #NaturalistischerFehlschluss #HansBlumenberg #Allmacht #Wissenschaft
-
Ist unser Naturbegriff deskriptiv oder normativ oder beides oder keins von beidem?
https://www.youtube.com/watch?v=Y6G0YI063Gg
#FrüheNeuzeit #Sein #Sollen #NaturalistischerFehlschluss #HansBlumenberg #Allmacht #Wissenschaft
-
Ist unser Naturbegriff deskriptiv oder normativ oder beides oder keins von beidem?
https://www.youtube.com/watch?v=Y6G0YI063Gg
#FrüheNeuzeit #Sein #Sollen #NaturalistischerFehlschluss #HansBlumenberg #Allmacht #Wissenschaft
-
Wer das liest, sollte wissen, dass #AxelSpringer- #Großaktionär #KKR mit #Gas- #Infrastruktur #Milliarden verdient oder – wenn die Energiewende gelingt – verliert. Eine üble #Klima- #Wette: #Millionen #Menschen #sollen #verlieren, damit einige #wenige #noch #reicher werden.
-
Viele jesidische Gemeinschaftsmitglieder demonstrierten am Reichstag in Berlin und traten in einen Hungerstreik gegen die mögliche Abschiebung ihrer Angehörigen in den Irak ein. Dies geschieht im Kontext drohender Abschiebungen von Jesiden in den Irak, wo ihnen immer noch Gefahr drohe. Mit einem offenen Brief wendet sich Düzen Tekkal an Innenministerin Nancy Faeser um die Abschiebungen zu verhindern und äußert sich am Ende des Artikels auch uns gegenüber zur Thematik.
Die Minderheit der Jesiden hat besonders seit 2014 unter den Gräueltaten des „Islamischen Staates“ gelitten, wobei viele in Deutschland Zuflucht suchten. Die deutsche Regierung anerkannte die Verbrechen gegen die Jesiden als Völkermord. Trotzdem strebt die aktuelle Ampel-Koalition an, Jesiden vermehrt in den Irak abzuschieben.
Die Bedrohung für Jesiden
„Vor dem Hintergrund des Völkermordes an den Jesidinnen hat das BAMF eine sogenannte Gruppenverfolgung von Jesidinnen aus dem Nordirak festgestellt, d.h. die bloße Zugehörigkeit zu dieser religiösen Gruppe genügte für die Feststellung des Flüchtlingsschutzes. Ende 2017 wurde diese Gruppenverfolgung angesichts der Verbesserung der Lage in den Wohngebieten der Jesid*innen nicht mehr angenommen, d.h. Entscheidungen zu jesidischen Geflüchteten werden seitdem im Rahmen einer Einzelfallentscheidung anhand der aktuellen Situation im Irak getroffen.“
So antwortete die Bundesregierung auf Fragen aus dem Parlament im Februar 2023. Die Lage im Nordirak bleibt angespannt und unsicher, insbesondere in der Region Schingal, die Heimat vieler Jesiden. Schingal präsentiert immer noch als Trümmerlandschaft, wobei die Rückkehr vieler Jesiden in der Regel eine Rückkehr in IDP (Internally Displaced Persons) Camps bedeutet. Trotz der zerstörten Strukturen und fehlender Unterstützung haben einige Jesiden den gefährlichen Weg zurück in ihre Heimat gewählt, oft getrieben durch die hohen Kosten für Menschenschmuggler nach Europa und die menschenunwürdigen Bedingungen in Flüchtlingslagern.
Doch die Rückkehr ist mit Risiken verbunden. Berichte aus dem Jahr 2022 deuten darauf hin, dass in dieser Region erneut Kämpfe ausgetragen werden, vornehmlich durch eine türkische Offensive gegen die PKK. Luftangriffe durch die türkische Armee sind keine Seltenheit, wobei auch Zivilisten ihr Leben verlieren.
Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock besuchte die Region im März und versprach den irakischen Kurden Unterstützung beim Wiederaufbau. Sie betonte, dass niemand sein Leben lang in einem Camp verbringen möchte.
Obwohl die Dschihadisten seit 2017 als militärisch besiegt gelten, gibt es weiterhin Berichte über Anschläge durch IS-Zellen. Trotz der anhaltenden faktischen Diskriminierung gegen Minderheiten, wie die Jesiden, sieht das Bundesinnenministerium derzeit keine ausreichenden Gründe für asylrechtliche Erwägungen. Dies stellt eine Kehrtwende in der Haltung des Ministeriums dar, das noch im März betonte, dass es für Jesiden aufgrund des Völkermords durch den IS unzumutbar sei, in den Irak zurückzukehren.
Wie viele Menschen betroffen sind, ist schwer zu sagen. Das bayerische Innenministerium erklärt auf Anfrage, man habe in diesem Jahr bislang vier Menschen in den Irak abgeschoben, bei denen als Volkszugehörigkeit oder Religion êzîdisch vermerkt war. Da dies aber nicht verpflichtend erfasst wird, könnte die Zahl höher liegen. Nordrhein-Westfalens Fluchtministerium erklärt auf taz-Anfrage, eine „Rückführungsstatistik, die die ethnisch-religiöse Zugehörigkeit erfasst“, liege nicht vor. Mit anderen Worten: Ob unter denjenigen, die in den Irak abgeschoben wurden, auch Jesiden waren, ist unbekannt. Das BMI gibt an, bis Ende August dieses Jahres seien 339 Menschen in den Irak abgeschoben worden. Wie bereits erwähnt, obwohl die Lage für Jesiden offensichtlich nicht sicher ist.
Hungerstreik vor dem Bundestag
Die Betroffenen, die vor der Abschiebung bedroht sind, sind vor etwa einer Woche in einen Hungerstreik vor den Bundestag getreten.
Sie sind vor der Terrororganisation Islamischer Staat geflohen, haben in #Deutschland Schutz gesucht vor Genozid, Krieg und Zerstörung – und genau von diesen Jesidinnen und #Jesiden werden die Asylanträge abgelehnt und sie werden abgeschoben. pic.twitter.com/m8iawyUWSV
— HAWAR.help (@HawarHelp) October 16, 2023
Hier eine der Streikenden:
Das ist Shirin, eine Ezidin die sich gerade im Hungerstreik vor dem Bundestag befindet, um gegen die Abschiebung von Eziden in den Irak zu protestieren.
Sie hat sich mit einer kleinen Botschaft vor die Kamera getraut.
Danke für deinen Mut Shirin! pic.twitter.com/2ktJadcc9R
— Ronai Chaker (@RonaiChaker) October 15, 2023
Düzen Tekkal, deutsche Autorin mit kurdisch-jesidischer Abstammung, richtet jetzt einen offenen Brief an Innenministerin Faeser. Die Forderung von Tekkal ist simpel: Keine weiteren Jesiden mehr abzuschieben. Gegenüber dem Blog Volksverpetzer erklärt Tekkal:
Mit unserer Menschenrechtsorganisation HÁWAR.help fordern wir eine menschenrechtsgeleitete Außenpolitik. Es braucht auch menschenrechtliche Standards bei der Frage, wer gehen und wer bleiben darf.
Das war eigentlich einmal Konsens, wenn es ums Asylrecht ging. Und statt dass es verteidigt wird, haben sich die demokratischen Parteien sich dazu hinreißen lassen, auf Druck von rechts, es immer weiter auszuhöhlen. Das fing mit den ausländerfeindlichen Ausschreitungen gegen die Asylbewerber-Heime an und hat bis heute nicht aufgehört. Resilienz bedeutet, dass wir Einwanderung aushalten und Menschen eine Chance geben. Es kann nicht sein, dass der Bundestag noch im Januar den Genozid an den Jesiden anerkennt und dann 10 Monate später Sammelrückführungen von Jesiden nach Irak durchführt. Irak ist für Jesiden nicht sicher: Hunderttausende leben noch immer in IDP-Camps in der autonomen Region Kurdistan. Anfang des Jahres hat der Deutsche Bundestag die für Jesiden unsichere Lage in Irak auch in seiner Erklärung zur offiziellen Anerkennung des Genozids festgehalten.
Die Jesiden können nicht mehr kämpfen. Sie haben einen Völkermord überlebt und sind nun wieder existenziell in ihrer Lebensgrundlage bedroht!
Artikelbild: Paul Zinken/dpa
The post Jesiden sollen in den Irak abgeschoben werden, obwohl es dort nicht sicher ist appeared first on Volksverpetzer.
Teile auf Facebook Tweet Follow us VolksverpetzerVolksverpetzer VVP gUG
Thomas Laschyk
c/o Anke Meeuw
Ehrlichstraße 23
10318 Berlin#abgeschoben #jesiden #nicht #obwohl #sicher #sollen #werden
-
Viele jesidische Gemeinschaftsmitglieder demonstrierten am Reichstag in Berlin und traten in einen Hungerstreik gegen die mögliche Abschiebung ihrer Angehörigen in den Irak ein. Dies geschieht im Kontext drohender Abschiebungen von Jesiden in den Irak, wo ihnen immer noch Gefahr drohe. Mit einem offenen Brief wendet sich Düzen Tekkal an Innenministerin Nancy Faeser um die Abschiebungen zu verhindern und äußert sich am Ende des Artikels auch uns gegenüber zur Thematik.
Die Minderheit der Jesiden hat besonders seit 2014 unter den Gräueltaten des „Islamischen Staates“ gelitten, wobei viele in Deutschland Zuflucht suchten. Die deutsche Regierung anerkannte die Verbrechen gegen die Jesiden als Völkermord. Trotzdem strebt die aktuelle Ampel-Koalition an, Jesiden vermehrt in den Irak abzuschieben.
Die Bedrohung für Jesiden
„Vor dem Hintergrund des Völkermordes an den Jesidinnen hat das BAMF eine sogenannte Gruppenverfolgung von Jesidinnen aus dem Nordirak festgestellt, d.h. die bloße Zugehörigkeit zu dieser religiösen Gruppe genügte für die Feststellung des Flüchtlingsschutzes. Ende 2017 wurde diese Gruppenverfolgung angesichts der Verbesserung der Lage in den Wohngebieten der Jesid*innen nicht mehr angenommen, d.h. Entscheidungen zu jesidischen Geflüchteten werden seitdem im Rahmen einer Einzelfallentscheidung anhand der aktuellen Situation im Irak getroffen.“
So antwortete die Bundesregierung auf Fragen aus dem Parlament im Februar 2023. Die Lage im Nordirak bleibt angespannt und unsicher, insbesondere in der Region Schingal, die Heimat vieler Jesiden. Schingal präsentiert immer noch als Trümmerlandschaft, wobei die Rückkehr vieler Jesiden in der Regel eine Rückkehr in IDP (Internally Displaced Persons) Camps bedeutet. Trotz der zerstörten Strukturen und fehlender Unterstützung haben einige Jesiden den gefährlichen Weg zurück in ihre Heimat gewählt, oft getrieben durch die hohen Kosten für Menschenschmuggler nach Europa und die menschenunwürdigen Bedingungen in Flüchtlingslagern.
Doch die Rückkehr ist mit Risiken verbunden. Berichte aus dem Jahr 2022 deuten darauf hin, dass in dieser Region erneut Kämpfe ausgetragen werden, vornehmlich durch eine türkische Offensive gegen die PKK. Luftangriffe durch die türkische Armee sind keine Seltenheit, wobei auch Zivilisten ihr Leben verlieren.
Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock besuchte die Region im März und versprach den irakischen Kurden Unterstützung beim Wiederaufbau. Sie betonte, dass niemand sein Leben lang in einem Camp verbringen möchte.
Obwohl die Dschihadisten seit 2017 als militärisch besiegt gelten, gibt es weiterhin Berichte über Anschläge durch IS-Zellen. Trotz der anhaltenden faktischen Diskriminierung gegen Minderheiten, wie die Jesiden, sieht das Bundesinnenministerium derzeit keine ausreichenden Gründe für asylrechtliche Erwägungen. Dies stellt eine Kehrtwende in der Haltung des Ministeriums dar, das noch im März betonte, dass es für Jesiden aufgrund des Völkermords durch den IS unzumutbar sei, in den Irak zurückzukehren.
Wie viele Menschen betroffen sind, ist schwer zu sagen. Das bayerische Innenministerium erklärt auf Anfrage, man habe in diesem Jahr bislang vier Menschen in den Irak abgeschoben, bei denen als Volkszugehörigkeit oder Religion êzîdisch vermerkt war. Da dies aber nicht verpflichtend erfasst wird, könnte die Zahl höher liegen. Nordrhein-Westfalens Fluchtministerium erklärt auf taz-Anfrage, eine „Rückführungsstatistik, die die ethnisch-religiöse Zugehörigkeit erfasst“, liege nicht vor. Mit anderen Worten: Ob unter denjenigen, die in den Irak abgeschoben wurden, auch Jesiden waren, ist unbekannt. Das BMI gibt an, bis Ende August dieses Jahres seien 339 Menschen in den Irak abgeschoben worden. Wie bereits erwähnt, obwohl die Lage für Jesiden offensichtlich nicht sicher ist.
Hungerstreik vor dem Bundestag
Die Betroffenen, die vor der Abschiebung bedroht sind, sind vor etwa einer Woche in einen Hungerstreik vor den Bundestag getreten.
Sie sind vor der Terrororganisation Islamischer Staat geflohen, haben in #Deutschland Schutz gesucht vor Genozid, Krieg und Zerstörung – und genau von diesen Jesidinnen und #Jesiden werden die Asylanträge abgelehnt und sie werden abgeschoben. pic.twitter.com/m8iawyUWSV
— HAWAR.help (@HawarHelp) October 16, 2023
Hier eine der Streikenden:
Das ist Shirin, eine Ezidin die sich gerade im Hungerstreik vor dem Bundestag befindet, um gegen die Abschiebung von Eziden in den Irak zu protestieren.
Sie hat sich mit einer kleinen Botschaft vor die Kamera getraut.
Danke für deinen Mut Shirin! pic.twitter.com/2ktJadcc9R
— Ronai Chaker (@RonaiChaker) October 15, 2023
Düzen Tekkal, deutsche Autorin mit kurdisch-jesidischer Abstammung, richtet jetzt einen offenen Brief an Innenministerin Faeser. Die Forderung von Tekkal ist simpel: Keine weiteren Jesiden mehr abzuschieben. Gegenüber dem Blog Volksverpetzer erklärt Tekkal:
Mit unserer Menschenrechtsorganisation HÁWAR.help fordern wir eine menschenrechtsgeleitete Außenpolitik. Es braucht auch menschenrechtliche Standards bei der Frage, wer gehen und wer bleiben darf.
Das war eigentlich einmal Konsens, wenn es ums Asylrecht ging. Und statt dass es verteidigt wird, haben sich die demokratischen Parteien sich dazu hinreißen lassen, auf Druck von rechts, es immer weiter auszuhöhlen. Das fing mit den ausländerfeindlichen Ausschreitungen gegen die Asylbewerber-Heime an und hat bis heute nicht aufgehört. Resilienz bedeutet, dass wir Einwanderung aushalten und Menschen eine Chance geben. Es kann nicht sein, dass der Bundestag noch im Januar den Genozid an den Jesiden anerkennt und dann 10 Monate später Sammelrückführungen von Jesiden nach Irak durchführt. Irak ist für Jesiden nicht sicher: Hunderttausende leben noch immer in IDP-Camps in der autonomen Region Kurdistan. Anfang des Jahres hat der Deutsche Bundestag die für Jesiden unsichere Lage in Irak auch in seiner Erklärung zur offiziellen Anerkennung des Genozids festgehalten.
Die Jesiden können nicht mehr kämpfen. Sie haben einen Völkermord überlebt und sind nun wieder existenziell in ihrer Lebensgrundlage bedroht!
Artikelbild: Paul Zinken/dpa
The post Jesiden sollen in den Irak abgeschoben werden, obwohl es dort nicht sicher ist appeared first on Volksverpetzer.
Teile auf Facebook Tweet Follow us VolksverpetzerVolksverpetzer VVP gUG
Thomas Laschyk
c/o Anke Meeuw
Ehrlichstraße 23
10318 Berlin#abgeschoben #jesiden #nicht #obwohl #sicher #sollen #werden
-
„Warum sollen wir dein Buch lesen?“: „Nicht Kopfschmerzen bearbeiten, sondern den Türrahmen“
Belltower.News
In der Reihe „Warum sollen wir dein Buch lesen?“ befragt die ju:an-Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit Autor:innen zu ihren Büchern. Heute erzählt Miriam Burzlaff, Diesmal mit:...
#bearbeiten #kopfschmerzen #lesen #nicht #sollen #sondern #warum
-
Hans #Kelsen
#Reine #Rechtslehre#Kombination der #Unterscheidungen:
-> #Sein und #Sollen
-> #Recht und #Moral: #Unterscheidungskriterium #Zwangscharakter
#gemeinsames #Element: #Soziale #Bedingungen der #Entstehung als #Abgrenzung zu #Kant
#Moral ist keine #Legitimation für #Recht-> #Grundnorm
#Statische und #dynamische #Normsysteme; #Statisch: #Inhalt; #Dynamisch: #Geltungsgrund29.10.21 #Vorlesung #Rechtstheorie
Johanna #Croon-#Gestfeld -
Hans #Kelsen
#Reine #Rechtslehre#Kombination der #Unterscheidungen:
-> #Sein und #Sollen
-> #Recht und #Moral: #Unterscheidungskriterium #Zwangscharakter
#gemeinsames #Element: #Soziale #Bedingungen der #Entstehung als #Abgrenzung zu #Kant
#Moral ist keine #Legitimation für #Recht-> #Grundnorm
#Statische und #dynamische #Normsysteme; #Statisch: #Inhalt; #Dynamisch: #Geltungsgrund29.10.21 #Vorlesung #Rechtstheorie
Johanna #Croon-#Gestfeld -
-> #Zuordnung von #Verhaltensfolge und #Fehlverhalten;
Das #Fehlverhalten, also der #Verstoß gegen eine #Verhaltensnorm im #Unterschied zur #Sanktionsnorm, ist zu #bestimmen, um die #Voraussetzungen zur #Zuordnung #spezifischer #Folgen des #Fehlverhaltens zu #erarbeiten.
Ein #schadensträchtiger #Verlauf muss sich #ereignet haben, der durch #richtiges #Verhalten hätte #vermieden werden #können und #sollen.
#Freund, #Rostalski - #Strafrecht #Allgemeiner #Teil, S. 77
-
-> #Zuordnung von #Verhaltensfolge und #Fehlverhalten;
Das #Fehlverhalten, also der #Verstoß gegen eine #Verhaltensnorm im #Unterschied zur #Sanktionsnorm, ist zu #bestimmen, um die #Voraussetzungen zur #Zuordnung #spezifischer #Folgen des #Fehlverhaltens zu #erarbeiten.
Ein #schadensträchtiger #Verlauf muss sich #ereignet haben, der durch #richtiges #Verhalten hätte #vermieden werden #können und #sollen.
#Freund, #Rostalski - #Strafrecht #Allgemeiner #Teil, S. 77
-
#Objektive #Erfolgszurechnung
#DefinitionEin #Erfolg ist #zurechenbar, wenn er das #Endglied eines #schadensträchtigen #Verlaufs ist, der durch #richtiges #Verhalten hätte #vermieden werden #können und #sollen.
Für die #Bestrafung wegen #vollendeten #Delikts muss sich ein #schadensträchtiger #Verlauf #zugetragen haben, dessen #Vermeidung ex #ante #Legitimationsgrund der #übertretenen #Verhaltensnorm war.
#Freund, #Rostalski - #Strafrecht #Allgemeiner #Teil, S. 77 f.
-
#Objektive #Erfolgszurechnung
#DefinitionEin #Erfolg ist #zurechenbar, wenn er das #Endglied eines #schadensträchtigen #Verlaufs ist, der durch #richtiges #Verhalten hätte #vermieden werden #können und #sollen.
Für die #Bestrafung wegen #vollendeten #Delikts muss sich ein #schadensträchtiger #Verlauf #zugetragen haben, dessen #Vermeidung ex #ante #Legitimationsgrund der #übertretenen #Verhaltensnorm war.
#Freund, #Rostalski - #Strafrecht #Allgemeiner #Teil, S. 77 f.
-
#Unterscheidung von #Müssen und #Sollen hinsichtlich ihrer #Ermöglichungsbedingung.
#Verweis auf #sachliche #Bedingung für den #Umgang mit dem #Reflexionswert Nicht-#Müssen und Nicht-#Können.
#Relevanzkriterium: #Rechtsfolge bei #Nichtbeachtung / #Missachtung von #Mussvorschrift: #Nichtigkeit;
#Unterscheidung #Mussvorschrift und #Sollvorschrift;
#Brox, #Walker - #BGB #Allgemeiner #Teil, S. 34
-
#Unterscheidung von #Müssen und #Sollen hinsichtlich ihrer #Ermöglichungsbedingung.
#Verweis auf #sachliche #Bedingung für den #Umgang mit dem #Reflexionswert Nicht-#Müssen und Nicht-#Können.
#Relevanzkriterium: #Rechtsfolge bei #Nichtbeachtung / #Missachtung von #Mussvorschrift: #Nichtigkeit;
#Unterscheidung #Mussvorschrift und #Sollvorschrift;
#Brox, #Walker - #BGB #Allgemeiner #Teil, S. 34
-
#Unterscheidung von #Sollen und #Können:
#Lernfähigkeit wäre die #normative #Erwartung #aufgeben, die #Existenzunfähigkeit eines #Systems #angeben zu #können. Jedenfalls, wenn sich #Bedingungen verändert haben, die an der #Bedingung der #Möglichkeit etwas #verändert haben, was die #Bedingungen für #Gedächtnis #verändert hat.
(2/2)
Hermann #Lübbe - Der #lange #Marsch durch die #Bildungsinstitutionen; #Ursachen und #Ziele #aktueller #ideologischer #Aggression, S. 14
-
#Unterscheidung von #Sollen und #Können:
#Lernfähigkeit wäre die #normative #Erwartung #aufgeben, die #Existenzunfähigkeit eines #Systems #angeben zu #können. Jedenfalls, wenn sich #Bedingungen verändert haben, die an der #Bedingung der #Möglichkeit etwas #verändert haben, was die #Bedingungen für #Gedächtnis #verändert hat.
(2/2)
Hermann #Lübbe - Der #lange #Marsch durch die #Bildungsinstitutionen; #Ursachen und #Ziele #aktueller #ideologischer #Aggression, S. 14
-
#Systemüberwindung sei die #Aufgabenstellung des #Hüters der sich #realisierenden #Ordnung das #politische #System #vollständig durch die #Aufgabe zu #definieren, ihren #Sinn und darin auch ihre #Legitimation in der #Zukunft erst noch #herstellen zu #sollen.
#Lernen #Lerntheorie
#Träger für #Evolution: #Gesellschaft; #MedienwechselHermann #Lübbe - Der #lange #Marsch durch die #Bildungsinstitutionen; #Ursachen und #Ziele #aktueller #ideologischer #Aggression, S. 14
-
#Systemüberwindung sei die #Aufgabenstellung des #Hüters der sich #realisierenden #Ordnung das #politische #System #vollständig durch die #Aufgabe zu #definieren, ihren #Sinn und darin auch ihre #Legitimation in der #Zukunft erst noch #herstellen zu #sollen.
#Lernen #Lerntheorie
#Träger für #Evolution: #Gesellschaft; #MedienwechselHermann #Lübbe - Der #lange #Marsch durch die #Bildungsinstitutionen; #Ursachen und #Ziele #aktueller #ideologischer #Aggression, S. 14