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#gewaltpravention — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gewaltpravention, aggregated by home.social.

  1. The Scary Guy

    Eine sehenswerte Doku über The Scary Guy, dessen Wesen und dessen Erscheinung unsere #Vorurteile

    über Menschen außerhalb dessen, was wir "Norm" nennen, eines Besseren belehren. bit.ly/42Cwx4K #Gewaltprävention #Hass #Mobbing #Psychologie #Tattoos

  2. The Scary Guy

    Eine sehenswerte Doku über The Scary Guy, dessen Wesen und dessen Erscheinung unsere #Vorurteile

    über Menschen außerhalb dessen, was wir "Norm" nennen, eines Besseren belehren. bit.ly/42Cwx4K #Gewaltprävention #Hass #Mobbing #Psychologie #Tattoos

  3. The Scary Guy

    Eine sehenswerte Doku über The Scary Guy, dessen Wesen und dessen Erscheinung unsere #Vorurteile

    über Menschen außerhalb dessen, was wir "Norm" nennen, eines Besseren belehren. bit.ly/42Cwx4K #Gewaltprävention #Hass #Mobbing #Psychologie #Tattoos

  4. Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit

    Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.

    (Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)

    Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.

    Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.

    Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…

    #Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität

  5. Auch 2026 wollen wir mit MIAU 2.0
    unterwegs sein -an Schulen
    oder Orten der (Sozio-)Kultur
    im Raum Sachsen-Anhalt/Sachsen.
    Wir freuen uns über Anfragen!
    spielwerkzeug[at]systemli.org
    Weitere Informationen:
    spielwerkzeug.hotglue.me/?mitm

    #miau #gewaltprävention #allgender #neinsagen #soziokultur #kunst

  6. Hallo zusammen, ich schaue mich hier gerade um und freue mich über den deutlich entspannteren Umgangston.
    Beruflich war ich lange als Scrum Master und Agile Coach unterwegs (jetzt Rentner), privat neugierig auf gesellschaftliche Themen, Gewaltprävention und gutes Miteinander.
    Ich mag klare Gedanken, respektvolle Gespräche und Menschen, die nicht sofort schreien.
    #NeuHier #Fediverse #Gesellschaft #Gewaltprävention #DigitalesLeben
    👋

  7. Hallo zusammen, ich schaue mich hier gerade um und freue mich über den deutlich entspannteren Umgangston.
    Beruflich war ich lange als Scrum Master und Agile Coach unterwegs (jetzt Rentner), privat neugierig auf gesellschaftliche Themen, Gewaltprävention und gutes Miteinander.
    Ich mag klare Gedanken, respektvolle Gespräche und Menschen, die nicht sofort schreien.
    #NeuHier #Fediverse #Gesellschaft #Gewaltprävention #DigitalesLeben
    👋

  8. Hallo zusammen, ich schaue mich hier gerade um und freue mich über den deutlich entspannteren Umgangston.
    Beruflich war ich lange als Scrum Master und Agile Coach unterwegs (jetzt Rentner), privat neugierig auf gesellschaftliche Themen, Gewaltprävention und gutes Miteinander.
    Ich mag klare Gedanken, respektvolle Gespräche und Menschen, die nicht sofort schreien.
    #NeuHier #Fediverse #Gesellschaft #Gewaltprävention #DigitalesLeben
    👋

  9. Hallo zusammen, ich schaue mich hier gerade um und freue mich über den deutlich entspannteren Umgangston.
    Beruflich war ich lange als Scrum Master und Agile Coach unterwegs (jetzt Rentner), privat neugierig auf gesellschaftliche Themen, Gewaltprävention und gutes Miteinander.
    Ich mag klare Gedanken, respektvolle Gespräche und Menschen, die nicht sofort schreien.
    #NeuHier #Fediverse #Gesellschaft #Gewaltprävention #DigitalesLeben
    👋

  10. Hallo zusammen, ich schaue mich hier gerade um und freue mich über den deutlich entspannteren Umgangston.
    Beruflich war ich lange als Scrum Master und Agile Coach unterwegs (jetzt Rentner), privat neugierig auf gesellschaftliche Themen, Gewaltprävention und gutes Miteinander.
    Ich mag klare Gedanken, respektvolle Gespräche und Menschen, die nicht sofort schreien.
    #NeuHier #Fediverse #Gesellschaft #Gewaltprävention #DigitalesLeben
    👋

  11. Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?

    Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.

    Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.

    Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.

    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung

    Längere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:
    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung

  12. Gewalt ist nie privat - Gewalt hat System

    Deshalb werde ich morgen, am internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen an der #Kundgebung und der anschließenden #Demo in #FrankfurtMain teilnehmen.
    🗓 25.11.25
    🕔 17:00 Uhr
    📍Konstablerwache, #Frankfurt

    #IstanbulKonvention #GemeinsamGegenGewalt #Geschlechtergerechtigkeit #Feminismus #Femizide #Frauen #Gewaltschutzgesetz #Gewaltprävention #Sicherheit
    @Katharina_Zelies

  13. Es geht uns alle an und deshalb fordern wir, den im Gewalthilfegesetz verankerten Rechtsanspruch auf kostenfreie Schutz-, Beratungs- und Unterstützungsangebote bereits vor 2032 zu gewährleisten. Das bedeutet insbesondere, eine ausreichende Anzahl an Schutzunterkünften für Frauen* und Kinder zur Verfügung zu stellen.

    🧵 2/3

    #IstanbulKonvention
    #Gewalthilfegesetz
    #FrauenreferatFrankfurt
    #GewaltGegenFrauen
    #GemeinsamGegenGewalt
    #GewaltPrävention
    #Femizide

  14. @DasWissen
    Der Post ist ein hervorragender Anlass daran zu erinnern, dass morgen der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen ist, und dass in vielen Städten Kundgebungen und Demos dazu stattfinden.
    Z. B. hier in #Frankfurt um 17:00 auf der #Konstablerwache. #Kundgebung mit Übersetzung in Gebärdensprache und anschließende #Demo.

    Gewalt ist nie privat - Gewalt hat System

    #IstanbulKonvention #Gewaltprävention #GemeinsamGegenGewalt #Frauenrechte #Femizide #Feminismus #Hessen

  15. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  16. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  17. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  18. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  19. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  20. taz.de/Mord-an-Emil-Wendland-/
    Während eine Initiative dem vor 33-Jahren getöteten #Obdachlosen gedenkt, #sollen der #Gewaltprävention in Brandenburg die Mittel gekürzt werden. 23 Morde zwischen 1990 und 2007, Zeugnisse grauenhafter Gewalttaten und von der Gefühlskälte der Täter, Beispiele für unwillige Polizeiermittlungen und das Wegschauen der Gesellschaft.
    Doch die #Opferperspektive muss um ihre Finanzierung bangen.

  21. taz.de/Mord-an-Emil-Wendland-/
    Während eine Initiative dem vor 33-Jahren getöteten #Obdachlosen gedenkt, #sollen der #Gewaltprävention in Brandenburg die Mittel gekürzt werden. 23 Morde zwischen 1990 und 2007, Zeugnisse grauenhafter Gewalttaten und von der Gefühlskälte der Täter, Beispiele für unwillige Polizeiermittlungen und das Wegschauen der Gesellschaft.
    Doch die #Opferperspektive muss um ihre Finanzierung bangen.

  22. taz.de/Mord-an-Emil-Wendland-/
    Während eine Initiative dem vor 33-Jahren getöteten #Obdachlosen gedenkt, #sollen der #Gewaltprävention in Brandenburg die Mittel gekürzt werden. 23 Morde zwischen 1990 und 2007, Zeugnisse grauenhafter Gewalttaten und von der Gefühlskälte der Täter, Beispiele für unwillige Polizeiermittlungen und das Wegschauen der Gesellschaft.
    Doch die #Opferperspektive muss um ihre Finanzierung bangen.

  23. taz.de/Mord-an-Emil-Wendland-/
    Während eine Initiative dem vor 33-Jahren getöteten #Obdachlosen gedenkt, #sollen der #Gewaltprävention in Brandenburg die Mittel gekürzt werden. 23 Morde zwischen 1990 und 2007, Zeugnisse grauenhafter Gewalttaten und von der Gefühlskälte der Täter, Beispiele für unwillige Polizeiermittlungen und das Wegschauen der Gesellschaft.
    Doch die #Opferperspektive muss um ihre Finanzierung bangen.

  24. Die Landesregierung in der #Steiermark (#FPÖ und #ÖVP) streicht 2,5 Mio Euro an Förderungen für 40 Organisationen und Vereine.

    Zusätzlich wird ab 1. Juli bei der #Gewaltprävention und #Jugendarbeit gespart.

    Herr #Kunasek, Frau #Khom: waren das nur leere Worthülsen des Mitgefühls nach dem #Amoklauf?

    #_Steiermark #_Fpo #_ovp

  25. Das muss ein Fehler sein Herr #Amesbauer!

    Nur Tage nach dem #Amoklauf in #Graz werden Gelder für die #Organisationen gestrichen, die als Einzige in dem Bereich vorsorgend aktiv sind.

    In der #Steiermark schlagen Dutzende #Vereine Alarm: Das #Sozialministerium und das #Land wollen #Förderungen streichen, etwa im Bereich der #Integration und der #Gewaltprävention.

    #ÖVP #_ovp #fpo #_fpo

    orf.at/av/video/onDemandVideo1

  26. Das muss ein Fehler sein Herr #Amesbauer!

    Nur Tage nach dem #Amoklauf in #Graz werden Gelder für die #Organisationen gestrichen, die als Einzige in dem Bereich vorsorgend aktiv sind.

    In der #Steiermark schlagen Dutzende #Vereine Alarm: Das #Sozialministerium und das #Land wollen #Förderungen streichen, etwa im Bereich der #Integration und der #Gewaltprävention.

    #ÖVP #_ovp #fpo #_fpo

    orf.at/av/video/onDemandVideo1

  27. Das muss ein Fehler sein Herr #Amesbauer!

    Nur Tage nach dem #Amoklauf in #Graz werden Gelder für die #Organisationen gestrichen, die als Einzige in dem Bereich vorsorgend aktiv sind.

    In der #Steiermark schlagen Dutzende #Vereine Alarm: Das #Sozialministerium und das #Land wollen #Förderungen streichen, etwa im Bereich der #Integration und der #Gewaltprävention.

    #ÖVP #_ovp #fpo #_fpo

    orf.at/av/video/onDemandVideo1

  28. Das muss ein Fehler sein Herr #Amesbauer!

    Nur Tage nach dem #Amoklauf in #Graz werden Gelder für die #Organisationen gestrichen, die als Einzige in dem Bereich vorsorgend aktiv sind.

    In der #Steiermark schlagen Dutzende #Vereine Alarm: Das #Sozialministerium und das #Land wollen #Förderungen streichen, etwa im Bereich der #Integration und der #Gewaltprävention.

    #ÖVP #_ovp #fpo #_fpo

    orf.at/av/video/onDemandVideo1

  29. Das muss ein Fehler sein Herr #Amesbauer!

    Nur Tage nach dem #Amoklauf in #Graz werden Gelder für die #Organisationen gestrichen, die als Einzige in dem Bereich vorsorgend aktiv sind.

    In der #Steiermark schlagen Dutzende #Vereine Alarm: Das #Sozialministerium und das #Land wollen #Förderungen streichen, etwa im Bereich der #Integration und der #Gewaltprävention.

    #ÖVP #_ovp #fpo #_fpo

    orf.at/av/video/onDemandVideo1

  30. Am Bistro mat der woxx #334 – Frae-Selbstschutz

    All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel. Dës Woch geet et ëm Frae-Selbstschutz: Tëscht Krav Maga, Orange Week a politescher Verantwortung stellt sech d’Fro, wat esou Coursë wierklech bréngen – a wat se net kënnen. Melanie Czarnik huet mat Trainer*innen an Expert*innen geschwat, an erzielt, firwat et heiansdo e Gefill vu Sécherheet gëtt, ouni dass d'Strukturen sech änneren.   Den […]

    woxx.lu/am-bistro-mat-der-woxx

  31. Am Bistro mat der woxx #334 – Frae-Selbstschutz

    All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel. Dës Woch geet et ëm Frae-Selbstschutz: Tëscht Krav Maga, Orange Week a politescher Verantwortung stellt sech d’Fro, wat esou Coursë wierklech bréngen – a wat se net kënnen. Melanie Czarnik huet mat Trainer*innen an Expert*innen geschwat, an erzielt, firwat et heiansdo e Gefill vu Sécherheet gëtt, ouni dass d'Strukturen sech änneren.   Den […]

    woxx.lu/am-bistro-mat-der-woxx

  32. Rede Manuskript für die Kandidatur für die Landesliste zur Bundestagswahl von Volt am 2024-11-24

    Liebe Mitmenschen, Freund*innen und Mitstreitende, liebe Voltis,

    mein Name ist Kevin Veen-Birkenbach, ich bin 31 Jahre alt und lebe in einer WG im Wedding. Ich bin ausgebildeter Kaufmann, sowie Fachinformatiker und besitze keinen akademischen Abschluss. Als Freiberufler unterstütze ich Unternehmen, Teams und Menschen dabei, sich weiterzuentwickeln. Zudem bin ich als Schiffsführer weltweit unterwegs und erlebe Herausforderungen, die ich nur als Teamplayer lösen kann.

    Ich bin Mitglied bei Volt, weil unsere Bewegung für Solidarität und Pragmatismus steht. Unsere Werte sind für mich tief verwurzelte Überzeugungen. Bereits während meiner Schulzeit setzte ich mich für Bildungsthemen ein. Später engagierte ich mich in der politischen Bildungsarbeit, gab ehrenamtlich Deutschunterricht für Geflüchtete, nahm Geflüchtete bei mir auf und engagierte mich im antifaschistischen Spektrum. Zudem arbeite ich ehrenamtlich in einem Awarenessteam.

    Ich weiß, dass ich priveligiert bin: männlich, weiß, Deutsche Staatsbürgerschaft, selbstbewusst und mit einem guten Einkommen. Doch mein Lebensweg war alles andere als geradlinig.

    Meine Kindheit war von Gewalt geprägt. Nach der Trennung meiner Eltern wuchs ich zunächst bei meiner Mutter und meinem Stiefvater auf, wo ich Gewalt am eigenen Körper und der eigenen Psyche erlebte. Mit zehn Jahren kam ich in eine Wohngruppe, doch auch dort stieß ich auf Hürden: Mit 17 Jahren musste ich in eine eigene Wohnung ziehen, weil mein Heimplatz zu teuer wurde. Es folgte ein langer Kampf um Unterstützung durch Jugendamt, Jobcenter und Bafög-Stellen. Ich spielte mit dem Gedanken mein Abitur abzubrechen. Um während meiner ersten Ausbildung finanziell über die Runden zu kommen spendete ich mehrmals die Woche Plasma.

    Diese Erfahrungen prägen mich. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Institutionen versagen. Ich weiß, wie wichtig Sicherheit, Unterstützung und ein solidarisches Netz sind. Sie motiviert mich, für eine Zukunft einzutreten, in der niemand solche Hürden allein überwinden muss. Ich setze mich, wie auch Volt, für ein Pilotprojekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen ein. Meine Hypothese ist, dass es echte Sicherheit schafft, ein bürokratisches Chaos wie mir widerfahren, verhindert und jeder Mensch aufgefangen wird.

    2018 bewältigte ich einen Burnout und schwere Depressionen durch Therapie. Diese Erfahrung hat mich gelehrt, meine eigenen Grenzen zu kennen und auf mich zu achten. Das gibt mir nicht nur die notwendige Stärke, sondern auch ein tiefes Verständnis für Menschen, die ähnliche Herausforderungen durchleben. Psychische Gesundheit muss enttabuisiert werden – wie Volt es fordert.

    Wir müssen eine Politik verfolgen, die offen, progressiv und menschlich ist. Ich glaube daran, dass wir gemeinsam eine Gesellschaft schaffen können, die niemanden zurücklässt und jedem eine Stimme gibt. Unsere Grenzen müssen offen bleiben. Dem Rechtsruck müssen wir entschieden entgegen treten. Wir wollen unser Gegenüber als Mensch und fühlendes Lebewesen wahrnehmen.

    Ich bringe Erfahrung aus Ehrenamt, Startups und Konzernen mit. Ich unterstütze Organisationen und Menschen dabei, ihre Stärken zu entfalten. Als Freiberufler werde ich für Resultate bezahlt und habe bewiesen, dass ich liefern kann. Wir, also Volt, fordert “Institutionen und Verfahren, die die Bürger*innen verstehen und mitgestalten können”. Es ist mein tägliches Brot solche Verfahren in Unternehmen zu implementieren.

    Meine Reisen haben mich geformt und meinen Horizont erweitert. Meine interdisziplinären und praktischen Fähig- und Fertigkeiten, sowie meine vielfältigen Erfahrungen helfen mir, Brücken zu bauen. Ich unterhalte mich mit meinen Mitmenschen auf Augenhöhe. Ich höre Ihnen aktiv zu und schätze sie wert. Ob es um Wirtschaftsfragen, Bildung, soziale Gerechtigkeit oder den Wolf auf dem Land geht, ich hole die Menschen dort ab wo sie stehen. Mein diverser und internationaler Freundeskreis ist meine Stütze und ein Fundament, um Brücken zu bauen.

    Unsere Welt braucht Veränderung. Ich möchte meine Erfahrungen und Werte einbringen, um Volt in den Bundestag zu bringen. Wir müssen für diesen Wahlkampf eine Person aufstellen mit der sich unsere Mitmenschen identifizieren können. Meine Biografie gibt mit Glaubwürdigkeit und Authentizität.

    Liebe Angehörige der Elektrischen Spannung;

    Unsere Welt braucht Veränderung. Mit Erfahrung und Leidenschaft möchte ich Volt als progressive Kraft in den Bundestag bringen. Dafür bitte ich um eure Unterstützung!

    Mein Name ist Kevin Veen-Birkenbach

    Ich bitte um euer Vertrauen.

    #Antifaschismus #AwarenessArbeit #BedingungslosesGrundeinkommen #Bildungspolitik #Bundestagswahl #DiversitätUndInklusion #Ehrenamt #FortschrittlicheBewegung #Freiberufler #Gewaltprävention #Inklusion #InterdisziplinäreErfahrungen #KevinVeenBirkenbach #NachhaltigeEntwicklung #PolitischeBildung #Pragmatismus #ProEuropäischePolitik #PsychischeGesundheit #Schiffsführer #Solidarität #SozialeGerechtigkeit #VoltDeutschland #Wahlkampf

  33. @anneroth
    Damit sind Repressalien im privaten Raum Tür und Tor geöffnet. Besonders Frauen, die z. B. bloggen wollen, überlegen es sich 2x, ob es wert ist mit Klarnamen und Adresse im Netz zu stehen.
    #Gewaltprävention gescheitert!

    #Privatadressen #Impressum #Blogs #SoloSelbständigen #Impressumspflicht #DigitaleGewalt #Stalking #Hass