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#padagogik — Public Fediverse posts

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  1. „Kein Kind soll durch Gewalt gehen müssen, um später stark zu sein.“ – Florian Lancker

    Hört auf, Überlebende als Beweis zu feiern, dass es „ja doch gut ausgegangen“ ist. Wer nach Gewalt nur über Resilienz redet, spricht Täter und Institutionen frei. Stark wird ein Kind durch Schutz. Nicht dadurch, dass es irgendwie überlebt.

    #Kinderschutz #Gewalt #Pädagogik

  2. „Kein Kind soll durch Gewalt gehen müssen, um später stark zu sein.“ – Florian Lancker

    Hört auf, Überlebende als Beweis zu feiern, dass es „ja doch gut ausgegangen“ ist. Wer nach Gewalt nur über Resilienz redet, spricht Täter und Institutionen frei. Stark wird ein Kind durch Schutz. Nicht dadurch, dass es irgendwie überlebt.

    #Kinderschutz #Gewalt #Pädagogik

  3. „Kein Kind soll durch Gewalt gehen müssen, um später stark zu sein.“ – Florian Lancker

    Hört auf, Überlebende als Beweis zu feiern, dass es „ja doch gut ausgegangen“ ist. Wer nach Gewalt nur über Resilienz redet, spricht Täter und Institutionen frei. Stark wird ein Kind durch Schutz. Nicht dadurch, dass es irgendwie überlebt.

    #Kinderschutz #Gewalt #Pädagogik

  4. Im Archiv der Elterninitiative, in der ich mein Schwerpunktpraktikum zum Heilerziehungspfleger gemacht habe, fand ich ein altes Jahrbuch, von 1972. Verteilt an alle Eltern, als Weihnachtsgeschenk. Auf dem Cover: alle Angestellten und fast alle Kinder im Sandkasten. Alle nackt. Niemand fand das damals problematisch. Genau das ist das Problem. Kinder können in so etwas nicht einwilligen, und niemand weiß, wo solche Bilder heute überall liegen. Das war kein „lockerer Umgang“, das war fehlendes Bewusstsein für Schutz und Grenzen.

    #Kinderschutz #Missbrauch #Prävention #Pädagogik

  5. Im Archiv der Elterninitiative, in der ich mein Schwerpunktpraktikum zum Heilerziehungspfleger gemacht habe, fand ich ein altes Jahrbuch, von 1972. Verteilt an alle Eltern, als Weihnachtsgeschenk. Auf dem Cover: alle Angestellten und fast alle Kinder im Sandkasten. Alle nackt. Niemand fand das damals problematisch. Genau das ist das Problem. Kinder können in so etwas nicht einwilligen, und niemand weiß, wo solche Bilder heute überall liegen. Das war kein „lockerer Umgang“, das war fehlendes Bewusstsein für Schutz und Grenzen.

    #Kinderschutz #Missbrauch #Prävention #Pädagogik

  6. Im Archiv der Elterninitiative, in der ich mein Schwerpunktpraktikum zum Heilerziehungspfleger gemacht habe, fand ich ein altes Jahrbuch, von 1972. Verteilt an alle Eltern, als Weihnachtsgeschenk. Auf dem Cover: alle Angestellten und fast alle Kinder im Sandkasten. Alle nackt. Niemand fand das damals problematisch. Genau das ist das Problem. Kinder können in so etwas nicht einwilligen, und niemand weiß, wo solche Bilder heute überall liegen. Das war kein „lockerer Umgang“, das war fehlendes Bewusstsein für Schutz und Grenzen.

    #Kinderschutz #Missbrauch #Prävention #Pädagogik

  7. In meiner Ausbildung zum Heilerziehungspfleger war es völlig normal: Beim Schwimmbadbesuch zogen sich Kolleginnen, Praktikanten und Kinder gemeinsam in einer Umkleide um. Geduscht wurde selbstverständlich von allen gleichzeitig. Kein Anleiter, keine Lehrkraft hat das je infrage gestellt. Heute weiß ich: Das hatte mit Unbefangenheit nichts zu tun, sondern mit fehlendem Bewusstsein für Grenzen. Kinder haben ein Recht auf Intimsphäre, auch gegenüber Fachkräften.

    #Kinderschutz #Heilerziehungspflege #Intimsphäre #Pädagogik

  8. In meiner Ausbildung zum Heilerziehungspfleger war es völlig normal: Beim Schwimmbadbesuch zogen sich Kolleginnen, Praktikanten und Kinder gemeinsam in einer Umkleide um. Geduscht wurde selbstverständlich von allen gleichzeitig. Kein Anleiter, keine Lehrkraft hat das je infrage gestellt. Heute weiß ich: Das hatte mit Unbefangenheit nichts zu tun, sondern mit fehlendem Bewusstsein für Grenzen. Kinder haben ein Recht auf Intimsphäre, auch gegenüber Fachkräften.

    #Kinderschutz #Heilerziehungspflege #Intimsphäre #Pädagogik

  9. In meiner Ausbildung zum Heilerziehungspfleger war es völlig normal: Beim Schwimmbadbesuch zogen sich Kolleginnen, Praktikanten und Kinder gemeinsam in einer Umkleide um. Geduscht wurde selbstverständlich von allen gleichzeitig. Kein Anleiter, keine Lehrkraft hat das je infrage gestellt. Heute weiß ich: Das hatte mit Unbefangenheit nichts zu tun, sondern mit fehlendem Bewusstsein für Grenzen. Kinder haben ein Recht auf Intimsphäre, auch gegenüber Fachkräften.

    #Kinderschutz #Heilerziehungspflege #Intimsphäre #Pädagogik

  10. Als gelernter sozialpädagogischer Assistent und Heilerziehungspfleger kann ich bestätigen: Missbrauch kommt in pädagogischen Ausbildungen viel zu kurz. In meiner HEP-Ausbildung war es noch völlig normal, sich im Schwimmbad vor Kolleginnen, Praktikanten und Kindern gemeinsam umzuziehen, und selbstverständlich duschten alle gleichzeitig. Niemand hat das hinterfragt. Genau so entstehen Räume, in denen Grenzen verschwimmen und Täter leichtes Spiel haben. Schutzkonzepte gehören in jede Ausbildung!

    #Kinderschutz #Missbrauch #Heilerziehungspflege #Pädagogik #Ausbildung

  11. Als gelernter sozialpädagogischer Assistent und Heilerziehungspfleger kann ich bestätigen: Missbrauch kommt in pädagogischen Ausbildungen viel zu kurz. In meiner HEP-Ausbildung war es noch völlig normal, sich im Schwimmbad vor Kolleginnen, Praktikanten und Kindern gemeinsam umzuziehen, und selbstverständlich duschten alle gleichzeitig. Niemand hat das hinterfragt. Genau so entstehen Räume, in denen Grenzen verschwimmen und Täter leichtes Spiel haben. Schutzkonzepte gehören in jede Ausbildung!

    #Kinderschutz #Missbrauch #Heilerziehungspflege #Pädagogik #Ausbildung

  12. Als gelernter sozialpädagogischer Assistent und Heilerziehungspfleger kann ich bestätigen: Missbrauch kommt in pädagogischen Ausbildungen viel zu kurz. In meiner HEP-Ausbildung war es noch völlig normal, sich im Schwimmbad vor Kolleginnen, Praktikanten und Kindern gemeinsam umzuziehen, und selbstverständlich duschten alle gleichzeitig. Niemand hat das hinterfragt. Genau so entstehen Räume, in denen Grenzen verschwimmen und Täter leichtes Spiel haben. Schutzkonzepte gehören in jede Ausbildung!

    #Kinderschutz #Missbrauch #Heilerziehungspflege #Pädagogik #Ausbildung

  13. Als gelernter sozialpädagogischer Assistent und Heilerziehungspfleger kann ich es aus eigener Erfahrung bestätigen: Das Thema Missbrauch kommt in den pädagogischen Ausbildungen viel zu kurz. Wir werden darauf vorbereitet, Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung zu begleiten, also genau die Gruppen, die besonders gefährdet sind. Warnsignale erkennen, Täterstrategien durchschauen, richtig handeln: Das müsste Pflichtstoff sein, nicht eine Randnotiz. Wer schützen soll, muss wissen, wovor. Das ist kein Nischenthema, das ist Kernaufgabe!

    #Kinderschutz #Missbrauch #Pädagogik #Heilerziehungspflege #Ausbildung

  14. Als gelernter sozialpädagogischer Assistent und Heilerziehungspfleger kann ich es aus eigener Erfahrung bestätigen: Das Thema Missbrauch kommt in den pädagogischen Ausbildungen viel zu kurz. Wir werden darauf vorbereitet, Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung zu begleiten, also genau die Gruppen, die besonders gefährdet sind. Warnsignale erkennen, Täterstrategien durchschauen, richtig handeln: Das müsste Pflichtstoff sein, nicht eine Randnotiz. Wer schützen soll, muss wissen, wovor. Das ist kein Nischenthema, das ist Kernaufgabe!

    #Kinderschutz #Missbrauch #Pädagogik #Heilerziehungspflege #Ausbildung

  15. Als gelernter sozialpädagogischer Assistent und Heilerziehungspfleger kann ich es aus eigener Erfahrung bestätigen: Das Thema Missbrauch kommt in den pädagogischen Ausbildungen viel zu kurz. Wir werden darauf vorbereitet, Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung zu begleiten, also genau die Gruppen, die besonders gefährdet sind. Warnsignale erkennen, Täterstrategien durchschauen, richtig handeln: Das müsste Pflichtstoff sein, nicht eine Randnotiz. Wer schützen soll, muss wissen, wovor. Das ist kein Nischenthema, das ist Kernaufgabe!

    #Kinderschutz #Missbrauch #Pädagogik #Heilerziehungspflege #Ausbildung

  16. 04. – 05.10.2027 (also nächstes Jahr) online: Geschlechterreflektierte Pädagogik: Umgang mit Widersprüchen und Widerständen

    Anmeldefrist: 06.09.2027

    Zielgruppe:

    Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte und Ehrenamtliche aus der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, die sich seit mindestens einem Jahr aus diskriminierungskritischer bzw. feministischer Perspektive mit Geschlechterverhältnissen bzw. geschlechtlicher und sexueller Vielfalt beschäftigt haben und Werte wie Diskriminierungskritik, Selbstbestimmung und Solidarität teilen. Wir werden im Seminar nur begrenzt Zeit für inhaltliche Auseinandersetzungen haben, da wir einen Fokus auf Einordnungen und Handlungsoptionen im Umgang mit Adressat*innen legen.

    Zusätzlich sind auch Teilnehmende der Grundlagenfortbildung “How to: Bildungsarbeit zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt” vom 4./5.02.2027 mit weniger Vorerfahrungen willkommen: aktion.lag-maedchenpolitik-bw.…

    Referentin: Katharina Debus

    Termine & Zeiten:
    Montag, 04.10.2027: Technik-Check-In ab 09:50h, Fortbildung 10h bis 17h
    Dienstag, 05.10.2027: Technik-Check-In ab 09:50h, Fortbildung 10h bis 13:30h
    Die verschiedenen Einheiten des Seminars bauen aufeinander auf und das Online-Seminar ist so verbindlich gestaltet wie ein Präsenzseminar. Eine Teilnahme an nur einzelnen Teilen ist nicht möglich.

    Kosten: 150€

    Weitere Infos & Anmeldung: aktion.lag-maedchenpolitik-bw.…

    Barrieren: Das Seminar findet in deutscher Lautsprache statt. Die Präsentation wird vorab zugesandt – bei Bedarf gerne auch in einer Variante mit größerer Schrift.

    Veranstalterin: LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg

    #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #geschlechterreflektiertePädgogik #queereBildung #diskriminierungskritischeBildung #Pädagog*innenBildung #Lehrer*innenbildung

  17. 04. – 05.10.2027 (also nächstes Jahr) online: Geschlechterreflektierte Pädagogik: Umgang mit Widersprüchen und Widerständen

    Anmeldefrist: 06.09.2027

    Zielgruppe:

    Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte und Ehrenamtliche aus der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, die sich seit mindestens einem Jahr aus diskriminierungskritischer bzw. feministischer Perspektive mit Geschlechterverhältnissen bzw. geschlechtlicher und sexueller Vielfalt beschäftigt haben und Werte wie Diskriminierungskritik, Selbstbestimmung und Solidarität teilen. Wir werden im Seminar nur begrenzt Zeit für inhaltliche Auseinandersetzungen haben, da wir einen Fokus auf Einordnungen und Handlungsoptionen im Umgang mit Adressat*innen legen.

    Zusätzlich sind auch Teilnehmende der Grundlagenfortbildung “How to: Bildungsarbeit zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt” vom 4./5.02.2027 mit weniger Vorerfahrungen willkommen: aktion.lag-maedchenpolitik-bw.…

    Referentin: Katharina Debus

    Termine & Zeiten:
    Montag, 04.10.2027: Technik-Check-In ab 09:50h, Fortbildung 10h bis 17h
    Dienstag, 05.10.2027: Technik-Check-In ab 09:50h, Fortbildung 10h bis 13:30h
    Die verschiedenen Einheiten des Seminars bauen aufeinander auf und das Online-Seminar ist so verbindlich gestaltet wie ein Präsenzseminar. Eine Teilnahme an nur einzelnen Teilen ist nicht möglich.

    Kosten: 150€

    Weitere Infos & Anmeldung: aktion.lag-maedchenpolitik-bw.…

    Barrieren: Das Seminar findet in deutscher Lautsprache statt. Die Präsentation wird vorab zugesandt – bei Bedarf gerne auch in einer Variante mit größerer Schrift.

    Veranstalterin: LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg

    #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #geschlechterreflektiertePädgogik #queereBildung #diskriminierungskritischeBildung #Pädagog*innenBildung #Lehrer*innenbildung

  18. 04. – 05.10.2027 (also nächstes Jahr) online: Geschlechterreflektierte Pädagogik: Umgang mit Widersprüchen und Widerständen

    Anmeldefrist: 06.09.2027

    Zielgruppe:

    Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte und Ehrenamtliche aus der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, die sich seit mindestens einem Jahr aus diskriminierungskritischer bzw. feministischer Perspektive mit Geschlechterverhältnissen bzw. geschlechtlicher und sexueller Vielfalt beschäftigt haben und Werte wie Diskriminierungskritik, Selbstbestimmung und Solidarität teilen. Wir werden im Seminar nur begrenzt Zeit für inhaltliche Auseinandersetzungen haben, da wir einen Fokus auf Einordnungen und Handlungsoptionen im Umgang mit Adressat*innen legen.

    Zusätzlich sind auch Teilnehmende der Grundlagenfortbildung “How to: Bildungsarbeit zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt” vom 4./5.02.2027 mit weniger Vorerfahrungen willkommen: aktion.lag-maedchenpolitik-bw.…

    Referentin: Katharina Debus

    Termine & Zeiten:
    Montag, 04.10.2027: Technik-Check-In ab 09:50h, Fortbildung 10h bis 17h
    Dienstag, 05.10.2027: Technik-Check-In ab 09:50h, Fortbildung 10h bis 13:30h
    Die verschiedenen Einheiten des Seminars bauen aufeinander auf und das Online-Seminar ist so verbindlich gestaltet wie ein Präsenzseminar. Eine Teilnahme an nur einzelnen Teilen ist nicht möglich.

    Kosten: 150€

    Weitere Infos & Anmeldung: aktion.lag-maedchenpolitik-bw.…

    Barrieren: Das Seminar findet in deutscher Lautsprache statt. Die Präsentation wird vorab zugesandt – bei Bedarf gerne auch in einer Variante mit größerer Schrift.

    Veranstalterin: LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg

    #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #geschlechterreflektiertePädgogik #queereBildung #diskriminierungskritischeBildung #Pädagog*innenBildung #Lehrer*innenbildung