#queerebildung — Public Fediverse posts
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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Gute Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung – unter grundsätzlich offenen und lernbereiten Menschen
In der diskriminierungskritischen Bildung oder in anderen Kontexten von Pädagogik, Organisationen, Communities oder Aktivismus, in denen wir Impulse rund um Diskriminierungskritik oder ein solidarisches Miteinander einbringen bzw. austauschen, stoßen wir oft auf Blockaden. Nicht immer haben diese Blockaden (nur) mit inhaltlicher Abwehr, Privilegiensicherung etc. zu tun. Oft geht es um Ängste, um hinderliche Lerngewohnheiten, um Haltungen zu und Umgang mit Kritik, Leistungs-/Kompetenzdruck und Angst vor Fehlern, den Umgang mit Spannungsverhältnissen und Ambivalenzen sowie mit eigenen Emotionen. Auch Fragen von Selbstsorge, Grenzachtung, Achtsamkeit, Vertraulichkeit etc. können eine Rolle spielen.
Ich habe irgendwann begonnen, Erwachsenenbildungs-Seminare mit einer längeren und Jugendbildungs-Seminare mit einer kürzeren Einladung bzgl. meiner Wünsche an unsere Arbeitsweise einzuleiten. Iven Saadi und ich haben diese in unserer gemeinsamen Arbeit aufgegriffen und entwickeln sie zusammen und einzeln stetig weiter. Wir haben erlebt, dass bestimmte Framings zu den oben genannten Themen bestimmte Teilnehmende von Ängsten und Sorgen entlasten können. Sie können Gruppen und uns als Leitungen dabei unterstützen, herausfordernde Situationen anders einzuordnen. Und sie können eine Basis bilden, auf die wir uns oder Teilnehmende sich bei Interventionen rückbeziehen können. Diese Framings haben wir aufgeschrieben in:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 118–122. schnig.dissens.de/handreichung
Bei manchen Teilnehmenden können solche Framings auch Sorgen auslösen, weil sie ihnen bewusst machen, dass sie über viele mögliche Reibungsquellen noch nie nachgedacht haben. Oft sagen sie aber unterwegs oder am Ende, dass ihnen das eine oder andere Framing geholfen hat oder dass es sie auch für ihren Alltag sensibilisiert hat.
Ein so langer Impuls am Anfang ist nicht für jede Zielgruppe, Gruppenkonstellation und jedes Format geeignet. Wir haben diese Framings nicht (nur) aufgeschrieben, um es anderen zu ermöglichen, sie in dieser Form aufzugreifen. Es ist auch möglich, sich von den Inhalten inspirieren zu lassen und entsprechend des eigenen Handlungskontextes und des eigenen Stils zu entscheiden, ob, wann und in welcher Form welche Aspekte davon inspirierend sein könnten. Ob als Framings am Anfang oder schon in der Einladung, als Haltung oder Framings zwischendurch, z.B. in herausfordernden Situationen, oder in anderer Weise.
Wichtig ist uns, dass wir diese Framings hilfreich finden unter Menschen, die grundsätzlich offen und lernbereit sind. Wir verbinden damit also nicht den Appell, immer und in allen Situationen z.B. Kritik in solidarischer Weise zu äußern. Manchmal braucht es z.B. auch scharfe Grenzsetzungen. Aber unter Menschen, die grundsätzlich miteinander lernen oder sich weiterentwickeln wollen, hat sich eine entsprechende Grundhaltung – die immer auch mal an Grenzen geraten darf und bzgl. Lastenverteilung unter den Beteiligten reflektiert werden sollte – als hilfreich erwiesen.
Die Wünsche an die Arbeitsweise sind in unsere Auseinandersetzung mit der Gestaltung von Ankommenssituationen eingebettet, mit der in unserer Erfahrung viele Veranstaltungen stehen und fallen. Dazu haben hier mehr geschrieben:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2024): Gestaltung von Ankommens-Situationen in Bildungs-Angeboten zu Diskriminierung, Ungleichheit oder polarisierten Themen. Berlin: BildungsBausteine & Dissens – Institut für Bildung und Forschung. bildungsbausteine.org/projekte…
#diskriminierungskritischeBildung #Diskriminierungskritik #Lernen #Bildung #emanzipatorischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #politischeBildung #Community #FediLZ #pädagogikbubble
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Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit
Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.
(Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)
Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.
Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.
Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung
Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung
Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…
#Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität
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Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?
Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.
Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.
Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung
Längere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung
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Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen
(Jetzt mit korrekter Bildbeschreibung, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
#Pädagogik #Selbstreflexion #pädagogikbubble #Haltung #FediLZ #Aktivismus #SozialeArbeit #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung
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https://aktivista.net/2026/01/31/broschuere-in-leichter-sprache-jetzt-auch-auf-papier/
Endlich haben wir unsere Informationen in Leichter Sprache auch in gedruckter Form vorliegen. Freu! Nähere Infos dazu auf unserem Blog.
#asexuell #asexuellesSpektrum #asexualität #asexual #asexuality #leichtesprache #queerebildung -
Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
(Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:
Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
#diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung
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Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:
Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
#diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung
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Ich freue mich, darauf hinzuweisen, dass Ulla Wittenzellner und Sarah Klemm von Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V. eine neue Broschüre herausgebracht haben:
Wittenzellner, Ulla/Klemm, Sarah (2025): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. schnig.dissens.de/handreichung
Das fühlt sich ein bisschen wie Ernte an, weil ich in den letzten beiden Jahren an ziemlich vielen Texten dafür gearbeitet habe 😀
Ich liste die hier schon mal alle auf, werde sie aber auch nach und nach nochmal einzeln posten, um ein bisschen was inhaltlich dazu zu schreiben (das wäre zu viel auf einmal):
• Debus, Katharina: Diskriminierung (hier ist bzgl. der Grafik ein bisschen was durcheinander gegangen, die Grafik, mit der ich mittlerweile viel arbeite, plus weitere Grafiken finden sich unter katharina-debus.de/material/gr… )
• Saadi, Iven/Debus, Katharina: Mikroaggressionen
• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
• Debus, Katharina: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention
• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit
• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung
• Debus, Katharina/Saadi Iven: Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen
• Debus, Katharina: Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu GeschlechterverhältnissenDie Bildbeschreibungen poste ich in die Kommentare, weil ich immer noch nicht verstanden habe, wie das auf friendica/loma funktioniert. Falls wer dazu einen Tipp für mich hat, freue ich mich.
#Pädagogik #Bildung #diskriminierungskritischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Antidiskriminierungspädagogik #Prävention #FediLZ #pädagogikbubble #queerebildung #BraverSpaces
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Auf sechs inhaltlichen Seiten zu Möglichkeiten der Förderung romantischer Selbstbestimmung (aufbauend auf Papier #10 zu romantischer Vielfalt):
Debus, Katharina (2025): Förderung romantischer Selbstbestimmung. Queer-Papier. #11. Köln: LSVD+. selbstverstaendlich-vielfalt.d… (unten auf der Seite bei den Queer-Papieren).
#romantischeVielfalt #Selbstbestimmung #Beziehungen #Beziehungskompetenz #sexuelleBildung #Sexualpädagogik #queereBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Beziehungsberatung #Paarberatung #Paartherapie #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #queer #Diversity #Antidiskriminierungspädagogik #Beziehungsvielfalt #Polyamorie
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Nochmal neue und aktualisierte Methodenbeschreibungen
Ich habe weitere Methodenbeschreibungen neu erarbeitet bzw. ergänzt und überarbeitet unter katharina-debus.de/material/pa…
Unter anderem:
• Bingo! – eine vielseitig verwendbare Methode u.a. zum Kennenlernen, zum Themeneinstieg, zur spielerischen Anregung von Reflexionen, Austausch und Wissensimpulsen, zur Thematisierung des Umgangs mit Fragen u.a. im Kontext von Diskriminierung und zur Norm-Reflexion
auch einsetzbar zum Kennenlernen auf Freizeitveranstaltungen, privaten Feiern etc.
Ich habe die alte Methodenbeschreibung überarbeitet und erweitert und mehrere anpassbare Word-Vorlagen aus meiner Arbeit der letzten Jahre zu unterschiedlichen Themen online gestellt.
• Sexwörter-ABC – Methode zum Eisbrechen, thematischem Einstieg, spielerischer Wissensvermittlung und um eine Idee vom Kenntnisstand der Gruppe zu erhalten
In der Beschreibung fokussiere ich Sexualpädagogik mit Sprachbeispielen zum Aufgreifen bestimmter Themen etc., sie ist aber auch für andere Themen wie geschlechtliche, amouröse und sexuelle Vielfalt verwendbar.#Pädagogik #pädagogikbubble #Bildung #FediLZ #diskriminierungskritischeBildung #geschlechterreflektiertepädagogik #Sexualpädagogik #sexuelleBildung #queereBildung
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Neue und aktualisierte Methodenbeschreibungen
Ich habe ein paar Methodenbeschreibungen neu erarbeitet, aktualisiert bzw. neu verlinkt unter katharina-debus.de/material/pa…
Unter anderem:
• Methode zur Arbeit mit Spannungsfeldern oder -verhältnissen (für die Bildungsarbeit in Gruppen und für verschiedene Beratungssettings inkl. Beziehungsberatung)
• Kopfhörer-Methode zur individuellen Grenzregulation in der Arbeit zu potenziell belastenden Themen oder Themen, in denen Schamgrenzen berührt werden
• Stop & Go zur Abfrage von Bedürfnissen und Grenzen sowie ggf. Vorerfahrungen zur Vorbereitung der Arbeit zu potenziell belastenden Themen oder von Themen, bei denen Schamgrenzen berührt werden#GeschlechterreflektiertePädagogik #Methoden #queerebildung #Sexualpädagogik #sexuelleBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #FediLZ #Entpolarisierung
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Text: Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. katharina-debus.de/material/te…
Der Text richtet sich in seinen analytischen Teilen nicht nur an Pädagog*innen. Die Handlungsempfehlungen sind für Pädagog*innen formuliert, es lässt sich aber einiges auf andere multiplikatorische Tätigkeiten übertragen.
Backstory:
Sarah Klemm und Ulla Wittenzellner von Dissens geben zum Jahresende eine Broschüre mit dem Titel Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus heraus, für die ich, teils mit Iven Saadi, einige Texte geschrieben oder weiterentwickelt habe.
Wie das manchmal (bzw. oft bei mir) so ist, ist der oben verlinkte Text für den verfügbaren Platz zu lang geworden. Er erscheint daher in zwei Versionen. Eine deutlich gekürzte Version wird Ende des Jahres in der genannten Broschüre erscheinen (ich gebe deren Veröffentlichung dann wieder an dieser Stelle bekannt). Eine längere Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen veröffentliche ich schon jetzt auf meiner Seite (es lebe das Internet mit einfachen Veröffentlichungsmöglichkeiten zur Kürzungs-Entlastung von Vielschreiber*innen 😀).
#Antidiskriminierungspädagogik #Antidiskriminierung #Prävention #Diskriminierungsprävention #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Jungenarbeit #Pädagogik #Bildung #FediLZ #Fachkräftebildung #Pädagog*innenBildung #Lehrer*innenbildung #Lehrerbildung
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13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus
Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg
Zielgruppe:
Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.
Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.
Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)
Zeit: 9 bis 13h
Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz
Meine Beiträge:
Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu BeziehungskonzeptenKosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/
#Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention
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24.11.2025 online: Abwägungen zwischen Braver und Safer Spaces in der Bildungsarbeit zu Diskriminierung
Raumgestaltung im Umgang mit diskriminierungsbedingten Verletzlichkeiten
Zeit: 10 bis 14h
Referentin: Katharina Debus
Kosten: 40€ regulär; 20€ für Mitarbeitende in der Jugendarbeit in Bayern
Weitere Informationen und Anmeldung: jubi-unterfranken.de/event/onl…
Veranstalterin: jugendbildungsstätte unterfranken: jubi-unterfranken.de/
#Antidiskriminierungspädagogik #Bildung #Pädagog*innenBildung #BraverSpaces #SaferSpaces #geschlechterreflektiertepadagogik #queerebildung
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15./16.10.2025 online: Bildungsarbeit zu Geschlechterverhältnissen inklusive geschlechtlicher und sexueller Vielfalt – Wie mach ich das? Konzeptionelle, didaktische, methodische und Haltungsfragen für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene
Zielgruppe: Teilnehmende aller Geschlechter, die sich bereits mindestens ein Jahr mit Geschlechterverhältnissen bzw. geschlechtlicher und sexueller Vielfalt beschäftigt haben. Wenn Ihr Fragen habt, ob die Fortbildung passend für Euch ist, meldet Euch gerne per Mail bei Katharina Debus [email protected]. Die Fortbildung richtet sich sowohl an Einsteiger*innen als auch erfahrenere Kolleg*innen der Bildungsarbeit. Es sind Menschen aller Geschlechter willkommen. Darüber hinaus sollten nur Menschen teilnehmen, die sich grundsätzlich gegen Diskriminierung einsetzen wollen und bereit sind, diesbezüglich auch eigene erlernte Wissensbestände und Verhaltensweisen zu hinterfragen.
Kosten: 150€
Referentin: Katharina Debus (also ich)
Veranstalterin: LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg
Weitere Infos und Anmeldung (über den Button im Dokument – bitte keine Anmeldung über mich): lag-maedchenpolitik-bw.de/lag/…
#geschlechterreflektiertepädagogik #queerepädagogik #queerebildung #didaktik #paedagogik #Pädagogik #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #Mädchenarbeit #Jungenarbeit #Jungen*arbeit #Jungen+arbeit #Pädagog*innenBildung #Bildungsarbeit #Politische Bildung #FediLZ #bildungsarbeit #methodik
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Lambda e.V. entwickelt ein digitales queeres Jugendzentrum und freut sich über queere junge Menschen bis 26, die den Prototyp bewerten. Sehr gerne teilen/boosten.
#queer #queeryouth #queerebildung #LGBTQ #lgbtqia #lsbt #lsbtqiap+
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Frank Thies wurde ausgezeichnet mit dem 9. Platz für Prout In The Public Service.
Bi+sexuelle Sichtbarkeit ist wichtig. Daher ist es erfreulich, dass dieses Jahr anscheinend mehr bi+ Menschen auf den Listen stehen. Bei Prout In The Public Service sind es: Carrie-Anne Lawrence (Platz 2), Frank Thies (Platz 9), Vanessa Winterscheidt (Platz 14) und Suriel Fricke-Brasch.PROUTinthePublicService sind geoutete LGBT*IQ-Personen, die ihrem Umfeld aktiv für LGBT*IQ-Chancengleichheit einsetzen, beispielsweise durch das Anstoßen von konkreten Aktivitäten oder durch eine Zusammenarbeit mit Entscheider_innen.
Alle Listen und Platzierten sind unter proutperformer.de zu finden
#ProutPerformer #Rolemodels #Diversity #bisexuell #teachout #queerebildung #VisibleLGBTIQ #LGBT #LGBTIQ #ProutAtWork #FlaggefürVielfalt #Visibility #BiVisibility #DiversityMatters #ProutInThePublicService #biplus #pansexuell
Fotocredits: (c) Fotograf Marius Röer
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Nun hat #Söder ganz schnell die Wahlkampftaktik geschaltet und den #Aktionsplan #Queere #Bildung für #Bayern gut geheißen, das #Sozialministerium hat wohl klar gemacht, dass es mit dem Bayrischen #Jugendring #BJR schon an der Arbeit ist: Wann kommt #QueereBildung in die #Schule?
Aufruf und Einladung zur Mitarbeit: Queere Bildungsarbeit in Bayern: Alle Hintergründe, Ziele und nächste Termine findest du im Aufruf unter folgender Adresse: https://queere-bildung.de/gemeinsamer-aufruf-und-einladung-zur-mitarbeit-queere-bildungsarbeit-in-bayern/ -
Nun hat #Söder ganz schnell die Wahlkampftaktik geschaltet und den #Aktionsplan #Queere #Bildung für #Bayern gut geheißen, das #Sozialministerium hat wohl klar gemacht, dass es mit dem Bayrischen #Jugendring #BJR schon an der Arbeit ist: Wann kommt #QueereBildung in die #Schule?
Aufruf und Einladung zur Mitarbeit: Queere Bildungsarbeit in Bayern: Alle Hintergründe, Ziele und nächste Termine findest du im Aufruf unter folgender Adresse: https://queere-bildung.de/gemeinsamer-aufruf-und-einladung-zur-mitarbeit-queere-bildungsarbeit-in-bayern/