#padagogikbubble — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #padagogikbubble, aggregated by home.social.
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Empfehlung: Interdependenzbewusste Pädagogik gegen Antisemitismus und Rassismus
Mit Iven Saadi arbeite ich schon lange viel zusammen und einige der hier geteilten Veröffentlichungen sind gemeinsam entstanden. Iven arbeitet, jenseits unserer gemeinsamen Fokus-Themen, auch schon lange viel zu Antisemitismus, Rassismus und Interdependenzen zwischen beiden Verhältnissen. Für meinen letzten Newsletter hat mir Iven Hinweise zu öffentlichen Veranstaltungen und eine Veröffentlichung dazu geschickt, die ich auch hier teilen möchte:
5.5.2026 – 6.5.2026 in Freiburg
Interdependenzbewusst gegen Antisemitismus und Rassismus
Fortbildung für pädagogische Fachkräfte und zivilgesellschaftlich Engagierte
Referent*innen: Iven Saadi & Jules Alkanaan
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Nähere Informationen und Anmeldung unter: lpb-bw.de/einzelansicht-aktuel…
Veranstalter*innen: BildungsBausteine & Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
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26. – 28.06.26, Potsdam; 13. – 15.09.26, Berlin; 13. – 15.11.26, Potsdam
Interdependenzbewusste Pädagogik gegen Antisemitismus und Rassismus: dreimodulige Weiterbildung für Lehrkräfte und andere pädagogische Fachkräfte
Referent*innen: Iven Saadi, Jules Alkanaan & Jonas Herms
Kosten:
Regulär: 300 €
Soli-Preis: 150 € (begrenzte Plätze)
Falls der Teilnahmebeitrag für Sie eine Hürde darstellt, kontaktieren Sie uns bitte. Gemeinsam suchen wir nach Lösungen, damit finanzielle Ressourcen nicht über die Teilnahme entscheiden.
Nähere Informationen und Anmeldung unter: bildungsbausteine.org/projekte…
Veranstalter*innen: BildungsBausteine
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Saadi, Iven & Jonas Herms (2026). Jenseits von Entweder-Oder. Politische Bildung im Spannungsfeld von Rassismuskritik und Antisemitismuskritik und die Bedeutung von Emotionen. politischbilden.de/material/je…
#Rassismus #Antisemitismus #Rassismuskritik #Antisemitismuskritik #Interdependenzen #Intersektionalität #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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27.–29.04.2026 in Herrenberg-Gültstein (Baden-Württemberg): Workshop Beziehungen vielfältig leben. Wissen – Haltungsreflexion – Handlungsoptionen (am 28.04.) im Rahmen der Jahrestagung Mobile Jugendarbeit 2026. Mobile Jugendarbeit / Streetwork – Reflektiert. Verbindend. Politisch.
Kosten (für die gesamte Tagung):
für Übernachtungsgäste vom 27.04.2026–29.04.2026: 516,00 €
für Tagesgäste vom 27.04.2026–29.04.2026: 362,00€
Vergünstigungen laut Ausschreibung (Zitat): Wir bieten bei dieser Veranstaltung fünf vergünstigte Plätze an für Personen, die sich im Praktikum/Studium befinden. Der Nachweis hierfür muss uns vorliegen. Bitte geben Sie dies bei Ihrer Anmeldung an und senden uns den Nachweis an [email protected] mit Angabe von 26JP0048
Vergünstigter Preis:
mit Übernachtung: 328,00 €
ohne Übernachtung: 201,00 €Link zu weiteren Infos, Anmeldung etc.: lag-mobil.de/event/jahrestagun…
Veranstalter*innen: Kommunalverband Jugend und Soziales BW & LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork BW e.V.
#streetwork #jugendsozialarbeit #mobilejugendarbeit #Beziehungsvielfalt #Beziehungskompetenz #romantischeVielfalt #amouröseVielfalt #sozialesLernen #pädagogikbubble #SozialeArbeit
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Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit
Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.
(Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)
Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.
Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.
Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung
Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung
Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…
#Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität
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Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?
Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.
Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.
Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung
Längere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung
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Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen
(Jetzt mit korrekter Bildbeschreibung, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
#Pädagogik #Selbstreflexion #pädagogikbubble #Haltung #FediLZ #Aktivismus #SozialeArbeit #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung
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Auf sechs inhaltlichen Seiten zu Möglichkeiten der Förderung romantischer Selbstbestimmung (aufbauend auf Papier #10 zu romantischer Vielfalt):
Debus, Katharina (2025): Förderung romantischer Selbstbestimmung. Queer-Papier. #11. Köln: LSVD+. selbstverstaendlich-vielfalt.d… (unten auf der Seite bei den Queer-Papieren).
#romantischeVielfalt #Selbstbestimmung #Beziehungen #Beziehungskompetenz #sexuelleBildung #Sexualpädagogik #queereBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Beziehungsberatung #Paarberatung #Paartherapie #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #queer #Diversity #Antidiskriminierungspädagogik #Beziehungsvielfalt #Polyamorie