#padagogikbubble — Public Fediverse posts
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01.07.2026 online (Zoom): Fachforum Methodenkompetenz in der geschlechterreflektierten Pädagogik und Buchvorstellung Geschlechterreflektierte Pädagogik
FACHFORUM MÄDCHEN*ARBEIT 2026 #3
Zielgruppe:
Geschlechtererfahrungen: Frauen, Lesben, trans, inter und nicht-binäre Menschen
Professionsgruppen: Das Fachforum beschäftigt sich mit Methoden in der Arbeit mit Gruppen, die mit dem Ziel formeller oder informeller geschlechterreflektierter Bildung durchgeführt werden. Es richtet sich daher primär an Bildungsarbeiter*innen, Lehrende, Studierende, Auszubildende und Ehrenamtliche, die in Kontexten der (Jugend-)Bildungsarbeit tätig sind oder sein werden bzw. andere für diese Kontexte ausbilden. Menschen aus anderen Feldern der Jugendarbeit sind willkommen, wenn euch bewusst ist, dass ihr die vermittelten Inhalte eigenständig auf euer Arbeitsfeld übertragen müsst.Zeit: 9 – 13h
Referentin: Katharina Debus
Kosten: kostenfrei
Veranstalter*in: AG Mädchen* für eine geschlechtergerechte Jugendhilfe in Kooperation in Kooperation mit der LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg, gefördert durch die Heidehof Stiftung
Mehr Informationen zu Inhalten, Format & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/
#geschlechterreflektiertePädgogik #queereBildung #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ
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Empfehlung: Interdependenzbewusste Pädagogik gegen Antisemitismus und Rassismus
Mit Iven Saadi arbeite ich schon lange viel zusammen und einige der hier geteilten Veröffentlichungen sind gemeinsam entstanden. Iven arbeitet, jenseits unserer gemeinsamen Fokus-Themen, auch schon lange viel zu Antisemitismus, Rassismus und Interdependenzen zwischen beiden Verhältnissen. Für meinen letzten Newsletter hat mir Iven Hinweise zu öffentlichen Veranstaltungen und eine Veröffentlichung dazu geschickt, die ich auch hier teilen möchte:
5.5.2026 – 6.5.2026 in Freiburg
Interdependenzbewusst gegen Antisemitismus und Rassismus
Fortbildung für pädagogische Fachkräfte und zivilgesellschaftlich Engagierte
Referent*innen: Iven Saadi & Jules Alkanaan
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Nähere Informationen und Anmeldung unter: lpb-bw.de/einzelansicht-aktuel…
Veranstalter*innen: BildungsBausteine & Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
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26. – 28.06.26, Potsdam; 13. – 15.09.26, Berlin; 13. – 15.11.26, Potsdam
Interdependenzbewusste Pädagogik gegen Antisemitismus und Rassismus: dreimodulige Weiterbildung für Lehrkräfte und andere pädagogische Fachkräfte
Referent*innen: Iven Saadi, Jules Alkanaan & Jonas Herms
Kosten:
Regulär: 300 €
Soli-Preis: 150 € (begrenzte Plätze)
Falls der Teilnahmebeitrag für Sie eine Hürde darstellt, kontaktieren Sie uns bitte. Gemeinsam suchen wir nach Lösungen, damit finanzielle Ressourcen nicht über die Teilnahme entscheiden.
Nähere Informationen und Anmeldung unter: bildungsbausteine.org/projekte…
Veranstalter*innen: BildungsBausteine
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Saadi, Iven & Jonas Herms (2026). Jenseits von Entweder-Oder. Politische Bildung im Spannungsfeld von Rassismuskritik und Antisemitismuskritik und die Bedeutung von Emotionen. politischbilden.de/material/je…
#Rassismus #Antisemitismus #Rassismuskritik #Antisemitismuskritik #Interdependenzen #Intersektionalität #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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17.06.2026 online (Zoom): Fachtag Reden ist Silber, Schweigen keine Option! Haltung kommunizieren – Queerfeindlichkeit entgegentreten – mit DGS-Übersetzung
Mein Workshop: Wie können wir mit Kontroversen umgehen, ohne uns gegenseitig zu Feind*innen zu machen? Polarisierungsdynamiken entkräften – Umgang unter möglichen Verbündeten
Barrierereduktion: DGS-Übersetzung im Plenum und für einen Workshop – welcher Workshop von den Dolmetschenden begleitet wird, wird im Vorhinein in Abstimmung mit den Menschen, die Bedarf für eine Übersetzung haben, entschieden und kommuniziert
Zielgruppe: Fachkräfte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit sowie den Regelstrukturen, Mitarbeitende aus dem schulischen, kommunalen und kulturellen Kontext, ehrenamtlich Engagierte, queere Menschen, Allies sowie interessierte Personen
Zeit: 10 – 16h
Kosten: kostenfrei
Weitere Infos & Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…
Veranstalter*innen: Kooperationsverbund „Selbstverständlich Vielfalt“: Queere Bildung e. V., LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt, Akademie Waldschlösschen, Bundesverband Trans* e. V., in Kooperation mit Intergeschlechtliche Menschen e. V.
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Gute Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung – unter grundsätzlich offenen und lernbereiten Menschen
In der diskriminierungskritischen Bildung oder in anderen Kontexten von Pädagogik, Organisationen, Communities oder Aktivismus, in denen wir Impulse rund um Diskriminierungskritik oder ein solidarisches Miteinander einbringen bzw. austauschen, stoßen wir oft auf Blockaden. Nicht immer haben diese Blockaden (nur) mit inhaltlicher Abwehr, Privilegiensicherung etc. zu tun. Oft geht es um Ängste, um hinderliche Lerngewohnheiten, um Haltungen zu und Umgang mit Kritik, Leistungs-/Kompetenzdruck und Angst vor Fehlern, den Umgang mit Spannungsverhältnissen und Ambivalenzen sowie mit eigenen Emotionen. Auch Fragen von Selbstsorge, Grenzachtung, Achtsamkeit, Vertraulichkeit etc. können eine Rolle spielen.
Ich habe irgendwann begonnen, Erwachsenenbildungs-Seminare mit einer längeren und Jugendbildungs-Seminare mit einer kürzeren Einladung bzgl. meiner Wünsche an unsere Arbeitsweise einzuleiten. Iven Saadi und ich haben diese in unserer gemeinsamen Arbeit aufgegriffen und entwickeln sie zusammen und einzeln stetig weiter. Wir haben erlebt, dass bestimmte Framings zu den oben genannten Themen bestimmte Teilnehmende von Ängsten und Sorgen entlasten können. Sie können Gruppen und uns als Leitungen dabei unterstützen, herausfordernde Situationen anders einzuordnen. Und sie können eine Basis bilden, auf die wir uns oder Teilnehmende sich bei Interventionen rückbeziehen können. Diese Framings haben wir aufgeschrieben in:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 118–122. schnig.dissens.de/handreichung
Bei manchen Teilnehmenden können solche Framings auch Sorgen auslösen, weil sie ihnen bewusst machen, dass sie über viele mögliche Reibungsquellen noch nie nachgedacht haben. Oft sagen sie aber unterwegs oder am Ende, dass ihnen das eine oder andere Framing geholfen hat oder dass es sie auch für ihren Alltag sensibilisiert hat.
Ein so langer Impuls am Anfang ist nicht für jede Zielgruppe, Gruppenkonstellation und jedes Format geeignet. Wir haben diese Framings nicht (nur) aufgeschrieben, um es anderen zu ermöglichen, sie in dieser Form aufzugreifen. Es ist auch möglich, sich von den Inhalten inspirieren zu lassen und entsprechend des eigenen Handlungskontextes und des eigenen Stils zu entscheiden, ob, wann und in welcher Form welche Aspekte davon inspirierend sein könnten. Ob als Framings am Anfang oder schon in der Einladung, als Haltung oder Framings zwischendurch, z.B. in herausfordernden Situationen, oder in anderer Weise.
Wichtig ist uns, dass wir diese Framings hilfreich finden unter Menschen, die grundsätzlich offen und lernbereit sind. Wir verbinden damit also nicht den Appell, immer und in allen Situationen z.B. Kritik in solidarischer Weise zu äußern. Manchmal braucht es z.B. auch scharfe Grenzsetzungen. Aber unter Menschen, die grundsätzlich miteinander lernen oder sich weiterentwickeln wollen, hat sich eine entsprechende Grundhaltung – die immer auch mal an Grenzen geraten darf und bzgl. Lastenverteilung unter den Beteiligten reflektiert werden sollte – als hilfreich erwiesen.
Die Wünsche an die Arbeitsweise sind in unsere Auseinandersetzung mit der Gestaltung von Ankommenssituationen eingebettet, mit der in unserer Erfahrung viele Veranstaltungen stehen und fallen. Dazu haben hier mehr geschrieben:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2024): Gestaltung von Ankommens-Situationen in Bildungs-Angeboten zu Diskriminierung, Ungleichheit oder polarisierten Themen. Berlin: BildungsBausteine & Dissens – Institut für Bildung und Forschung. bildungsbausteine.org/projekte…
#diskriminierungskritischeBildung #Diskriminierungskritik #Lernen #Bildung #emanzipatorischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #politischeBildung #Community #FediLZ #pädagogikbubble
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Gute Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung – unter grundsätzlich offenen und lernbereiten Menschen
In der diskriminierungskritischen Bildung oder in anderen Kontexten von Pädagogik, Organisationen, Communities oder Aktivismus, in denen wir Impulse rund um Diskriminierungskritik oder ein solidarisches Miteinander einbringen bzw. austauschen, stoßen wir oft auf Blockaden. Nicht immer haben diese Blockaden (nur) mit inhaltlicher Abwehr, Privilegiensicherung etc. zu tun. Oft geht es um Ängste, um hinderliche Lerngewohnheiten, um Haltungen zu und Umgang mit Kritik, Leistungs-/Kompetenzdruck und Angst vor Fehlern, den Umgang mit Spannungsverhältnissen und Ambivalenzen sowie mit eigenen Emotionen. Auch Fragen von Selbstsorge, Grenzachtung, Achtsamkeit, Vertraulichkeit etc. können eine Rolle spielen.
Ich habe irgendwann begonnen, Erwachsenenbildungs-Seminare mit einer längeren und Jugendbildungs-Seminare mit einer kürzeren Einladung bzgl. meiner Wünsche an unsere Arbeitsweise einzuleiten. Iven Saadi und ich haben diese in unserer gemeinsamen Arbeit aufgegriffen und entwickeln sie zusammen und einzeln stetig weiter. Wir haben erlebt, dass bestimmte Framings zu den oben genannten Themen bestimmte Teilnehmende von Ängsten und Sorgen entlasten können. Sie können Gruppen und uns als Leitungen dabei unterstützen, herausfordernde Situationen anders einzuordnen. Und sie können eine Basis bilden, auf die wir uns oder Teilnehmende sich bei Interventionen rückbeziehen können. Diese Framings haben wir aufgeschrieben in:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 118–122. schnig.dissens.de/handreichung
Bei manchen Teilnehmenden können solche Framings auch Sorgen auslösen, weil sie ihnen bewusst machen, dass sie über viele mögliche Reibungsquellen noch nie nachgedacht haben. Oft sagen sie aber unterwegs oder am Ende, dass ihnen das eine oder andere Framing geholfen hat oder dass es sie auch für ihren Alltag sensibilisiert hat.
Ein so langer Impuls am Anfang ist nicht für jede Zielgruppe, Gruppenkonstellation und jedes Format geeignet. Wir haben diese Framings nicht (nur) aufgeschrieben, um es anderen zu ermöglichen, sie in dieser Form aufzugreifen. Es ist auch möglich, sich von den Inhalten inspirieren zu lassen und entsprechend des eigenen Handlungskontextes und des eigenen Stils zu entscheiden, ob, wann und in welcher Form welche Aspekte davon inspirierend sein könnten. Ob als Framings am Anfang oder schon in der Einladung, als Haltung oder Framings zwischendurch, z.B. in herausfordernden Situationen, oder in anderer Weise.
Wichtig ist uns, dass wir diese Framings hilfreich finden unter Menschen, die grundsätzlich offen und lernbereit sind. Wir verbinden damit also nicht den Appell, immer und in allen Situationen z.B. Kritik in solidarischer Weise zu äußern. Manchmal braucht es z.B. auch scharfe Grenzsetzungen. Aber unter Menschen, die grundsätzlich miteinander lernen oder sich weiterentwickeln wollen, hat sich eine entsprechende Grundhaltung – die immer auch mal an Grenzen geraten darf und bzgl. Lastenverteilung unter den Beteiligten reflektiert werden sollte – als hilfreich erwiesen.
Die Wünsche an die Arbeitsweise sind in unsere Auseinandersetzung mit der Gestaltung von Ankommenssituationen eingebettet, mit der in unserer Erfahrung viele Veranstaltungen stehen und fallen. Dazu haben hier mehr geschrieben:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2024): Gestaltung von Ankommens-Situationen in Bildungs-Angeboten zu Diskriminierung, Ungleichheit oder polarisierten Themen. Berlin: BildungsBausteine & Dissens – Institut für Bildung und Forschung. bildungsbausteine.org/projekte…
#diskriminierungskritischeBildung #Diskriminierungskritik #Lernen #Bildung #emanzipatorischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #politischeBildung #Community #FediLZ #pädagogikbubble
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Gute Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung – unter grundsätzlich offenen und lernbereiten Menschen
In der diskriminierungskritischen Bildung oder in anderen Kontexten von Pädagogik, Organisationen, Communities oder Aktivismus, in denen wir Impulse rund um Diskriminierungskritik oder ein solidarisches Miteinander einbringen bzw. austauschen, stoßen wir oft auf Blockaden. Nicht immer haben diese Blockaden (nur) mit inhaltlicher Abwehr, Privilegiensicherung etc. zu tun. Oft geht es um Ängste, um hinderliche Lerngewohnheiten, um Haltungen zu und Umgang mit Kritik, Leistungs-/Kompetenzdruck und Angst vor Fehlern, den Umgang mit Spannungsverhältnissen und Ambivalenzen sowie mit eigenen Emotionen. Auch Fragen von Selbstsorge, Grenzachtung, Achtsamkeit, Vertraulichkeit etc. können eine Rolle spielen.
Ich habe irgendwann begonnen, Erwachsenenbildungs-Seminare mit einer längeren und Jugendbildungs-Seminare mit einer kürzeren Einladung bzgl. meiner Wünsche an unsere Arbeitsweise einzuleiten. Iven Saadi und ich haben diese in unserer gemeinsamen Arbeit aufgegriffen und entwickeln sie zusammen und einzeln stetig weiter. Wir haben erlebt, dass bestimmte Framings zu den oben genannten Themen bestimmte Teilnehmende von Ängsten und Sorgen entlasten können. Sie können Gruppen und uns als Leitungen dabei unterstützen, herausfordernde Situationen anders einzuordnen. Und sie können eine Basis bilden, auf die wir uns oder Teilnehmende sich bei Interventionen rückbeziehen können. Diese Framings haben wir aufgeschrieben in:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 118–122. schnig.dissens.de/handreichung
Bei manchen Teilnehmenden können solche Framings auch Sorgen auslösen, weil sie ihnen bewusst machen, dass sie über viele mögliche Reibungsquellen noch nie nachgedacht haben. Oft sagen sie aber unterwegs oder am Ende, dass ihnen das eine oder andere Framing geholfen hat oder dass es sie auch für ihren Alltag sensibilisiert hat.
Ein so langer Impuls am Anfang ist nicht für jede Zielgruppe, Gruppenkonstellation und jedes Format geeignet. Wir haben diese Framings nicht (nur) aufgeschrieben, um es anderen zu ermöglichen, sie in dieser Form aufzugreifen. Es ist auch möglich, sich von den Inhalten inspirieren zu lassen und entsprechend des eigenen Handlungskontextes und des eigenen Stils zu entscheiden, ob, wann und in welcher Form welche Aspekte davon inspirierend sein könnten. Ob als Framings am Anfang oder schon in der Einladung, als Haltung oder Framings zwischendurch, z.B. in herausfordernden Situationen, oder in anderer Weise.
Wichtig ist uns, dass wir diese Framings hilfreich finden unter Menschen, die grundsätzlich offen und lernbereit sind. Wir verbinden damit also nicht den Appell, immer und in allen Situationen z.B. Kritik in solidarischer Weise zu äußern. Manchmal braucht es z.B. auch scharfe Grenzsetzungen. Aber unter Menschen, die grundsätzlich miteinander lernen oder sich weiterentwickeln wollen, hat sich eine entsprechende Grundhaltung – die immer auch mal an Grenzen geraten darf und bzgl. Lastenverteilung unter den Beteiligten reflektiert werden sollte – als hilfreich erwiesen.
Die Wünsche an die Arbeitsweise sind in unsere Auseinandersetzung mit der Gestaltung von Ankommenssituationen eingebettet, mit der in unserer Erfahrung viele Veranstaltungen stehen und fallen. Dazu haben hier mehr geschrieben:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2024): Gestaltung von Ankommens-Situationen in Bildungs-Angeboten zu Diskriminierung, Ungleichheit oder polarisierten Themen. Berlin: BildungsBausteine & Dissens – Institut für Bildung und Forschung. bildungsbausteine.org/projekte…
#diskriminierungskritischeBildung #Diskriminierungskritik #Lernen #Bildung #emanzipatorischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #politischeBildung #Community #FediLZ #pädagogikbubble
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Gute Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung – unter grundsätzlich offenen und lernbereiten Menschen
In der diskriminierungskritischen Bildung oder in anderen Kontexten von Pädagogik, Organisationen, Communities oder Aktivismus, in denen wir Impulse rund um Diskriminierungskritik oder ein solidarisches Miteinander einbringen bzw. austauschen, stoßen wir oft auf Blockaden. Nicht immer haben diese Blockaden (nur) mit inhaltlicher Abwehr, Privilegiensicherung etc. zu tun. Oft geht es um Ängste, um hinderliche Lerngewohnheiten, um Haltungen zu und Umgang mit Kritik, Leistungs-/Kompetenzdruck und Angst vor Fehlern, den Umgang mit Spannungsverhältnissen und Ambivalenzen sowie mit eigenen Emotionen. Auch Fragen von Selbstsorge, Grenzachtung, Achtsamkeit, Vertraulichkeit etc. können eine Rolle spielen.
Ich habe irgendwann begonnen, Erwachsenenbildungs-Seminare mit einer längeren und Jugendbildungs-Seminare mit einer kürzeren Einladung bzgl. meiner Wünsche an unsere Arbeitsweise einzuleiten. Iven Saadi und ich haben diese in unserer gemeinsamen Arbeit aufgegriffen und entwickeln sie zusammen und einzeln stetig weiter. Wir haben erlebt, dass bestimmte Framings zu den oben genannten Themen bestimmte Teilnehmende von Ängsten und Sorgen entlasten können. Sie können Gruppen und uns als Leitungen dabei unterstützen, herausfordernde Situationen anders einzuordnen. Und sie können eine Basis bilden, auf die wir uns oder Teilnehmende sich bei Interventionen rückbeziehen können. Diese Framings haben wir aufgeschrieben in:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 118–122. schnig.dissens.de/handreichung
Bei manchen Teilnehmenden können solche Framings auch Sorgen auslösen, weil sie ihnen bewusst machen, dass sie über viele mögliche Reibungsquellen noch nie nachgedacht haben. Oft sagen sie aber unterwegs oder am Ende, dass ihnen das eine oder andere Framing geholfen hat oder dass es sie auch für ihren Alltag sensibilisiert hat.
Ein so langer Impuls am Anfang ist nicht für jede Zielgruppe, Gruppenkonstellation und jedes Format geeignet. Wir haben diese Framings nicht (nur) aufgeschrieben, um es anderen zu ermöglichen, sie in dieser Form aufzugreifen. Es ist auch möglich, sich von den Inhalten inspirieren zu lassen und entsprechend des eigenen Handlungskontextes und des eigenen Stils zu entscheiden, ob, wann und in welcher Form welche Aspekte davon inspirierend sein könnten. Ob als Framings am Anfang oder schon in der Einladung, als Haltung oder Framings zwischendurch, z.B. in herausfordernden Situationen, oder in anderer Weise.
Wichtig ist uns, dass wir diese Framings hilfreich finden unter Menschen, die grundsätzlich offen und lernbereit sind. Wir verbinden damit also nicht den Appell, immer und in allen Situationen z.B. Kritik in solidarischer Weise zu äußern. Manchmal braucht es z.B. auch scharfe Grenzsetzungen. Aber unter Menschen, die grundsätzlich miteinander lernen oder sich weiterentwickeln wollen, hat sich eine entsprechende Grundhaltung – die immer auch mal an Grenzen geraten darf und bzgl. Lastenverteilung unter den Beteiligten reflektiert werden sollte – als hilfreich erwiesen.
Die Wünsche an die Arbeitsweise sind in unsere Auseinandersetzung mit der Gestaltung von Ankommenssituationen eingebettet, mit der in unserer Erfahrung viele Veranstaltungen stehen und fallen. Dazu haben hier mehr geschrieben:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2024): Gestaltung von Ankommens-Situationen in Bildungs-Angeboten zu Diskriminierung, Ungleichheit oder polarisierten Themen. Berlin: BildungsBausteine & Dissens – Institut für Bildung und Forschung. bildungsbausteine.org/projekte…
#diskriminierungskritischeBildung #Diskriminierungskritik #Lernen #Bildung #emanzipatorischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #politischeBildung #Community #FediLZ #pädagogikbubble
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27.–29.04.2026 in Herrenberg-Gültstein (Baden-Württemberg): Workshop Beziehungen vielfältig leben. Wissen – Haltungsreflexion – Handlungsoptionen (am 28.04.) im Rahmen der Jahrestagung Mobile Jugendarbeit 2026. Mobile Jugendarbeit / Streetwork – Reflektiert. Verbindend. Politisch.
Kosten (für die gesamte Tagung):
für Übernachtungsgäste vom 27.04.2026–29.04.2026: 516,00 €
für Tagesgäste vom 27.04.2026–29.04.2026: 362,00€
Vergünstigungen laut Ausschreibung (Zitat): Wir bieten bei dieser Veranstaltung fünf vergünstigte Plätze an für Personen, die sich im Praktikum/Studium befinden. Der Nachweis hierfür muss uns vorliegen. Bitte geben Sie dies bei Ihrer Anmeldung an und senden uns den Nachweis an [email protected] mit Angabe von 26JP0048
Vergünstigter Preis:
mit Übernachtung: 328,00 €
ohne Übernachtung: 201,00 €Link zu weiteren Infos, Anmeldung etc.: lag-mobil.de/event/jahrestagun…
Veranstalter*innen: Kommunalverband Jugend und Soziales BW & LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork BW e.V.
#streetwork #jugendsozialarbeit #mobilejugendarbeit #Beziehungsvielfalt #Beziehungskompetenz #romantischeVielfalt #amouröseVielfalt #sozialesLernen #pädagogikbubble #SozialeArbeit
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Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit
Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.
(Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)
Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.
Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.
Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung
Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung
Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…
#Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität
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Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit
Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.
(Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)
Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.
Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.
Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung
Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung
Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…
#Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität
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Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit
Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.
(Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)
Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.
Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.
Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung
Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung
Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…
#Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität
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Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit
Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.
(Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)
Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.
Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.
Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung
Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung
Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…
#Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität
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Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?
Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.
Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.
Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung
Längere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung
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Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?
Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.
Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.
Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung
Längere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung
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Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?
Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.
Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.
Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung
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Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.
Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.
Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung
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Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung
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Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?
Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.
Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.
Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung
Längere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung
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Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen
(Jetzt mit korrekter Bildbeschreibung, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
#Pädagogik #Selbstreflexion #pädagogikbubble #Haltung #FediLZ #Aktivismus #SozialeArbeit #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung
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Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen
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Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
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Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen
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Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
#Pädagogik #Selbstreflexion #pädagogikbubble #Haltung #FediLZ #Aktivismus #SozialeArbeit #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung
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Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen
(Jetzt mit korrekter Bildbeschreibung, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
#Pädagogik #Selbstreflexion #pädagogikbubble #Haltung #FediLZ #Aktivismus #SozialeArbeit #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung
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Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen
Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.
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Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
#Pädagogik #Selbstreflexion #pädagogikbubble #Haltung #FediLZ #Aktivismus #SozialeArbeit #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung
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Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
(Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:
Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
#diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung
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Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:
Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
#diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung
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Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
(Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:
Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
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Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
(Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
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Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
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Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
(Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:
Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
#diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung
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Selbstreflexion: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen
Lernen zu Diskriminierung bzw. zu Geschlechterverhältnissen wird immer auch von Emotionen bzw. deren (ebenfalls nicht neutraler) Abwesenheit begleitet. Dabei brauchen unterschiedliche Menschen Unterschiedliches, um gut lernen zu können. Der emotionale Kontext eines Lernprozesses kann also dazu beitragen, ob er zugänglicher oder hochschwelliger ist bzw. für wen er zugänglicher oder hochschwelliger ist.
Das Reflexionsblatt regt einerseits zur Reflexion eigener emotionaler Prozesse in Auseinandersetzung mit Diskriminierung bzw. Geschlechterverhältnissen an. Dafür kann es von allen Menschen genutzt werden. Die nicht relevanten Fragen können einfach ignoriert werden. Die Transferfragen für Pädagog*innen könnten ggf. auch auf Auseinandersetzungen mit Menschen aus dem privaten Umfeld übertragen werden.
Zum anderen regt es Menschen, die andere bei Lernprozessen begleiten, dazu an, den Blick zu weiten für Menschen, die andere Bedürfnisse rund um emotionale Begleitung von Lernprozessen haben. Es gibt Anregungen, die eigenen Stärken in diesem Kontext bewusster einzusetzen und zu überlegen, an welchen Stellen Weiterentwicklung interessant sein könnte.
Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Das Arbeitsblatt kann alleinstehend bearbeitet werden oder als Vorbereitung bzw. begleitend zum folgenden Text, den ich demnächst vorstellen werde:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
(Das Bild ist ein Screenshot eines der Fragenpäckchen aus dem Reflexionsbogen.)
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #Geschlechterverhältnisse #Selbstreflexion #Lernen #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Emotionen
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Selbstreflexion: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen
Lernen zu Diskriminierung bzw. zu Geschlechterverhältnissen wird immer auch von Emotionen bzw. deren (ebenfalls nicht neutraler) Abwesenheit begleitet. Dabei brauchen unterschiedliche Menschen Unterschiedliches, um gut lernen zu können. Der emotionale Kontext eines Lernprozesses kann also dazu beitragen, ob er zugänglicher oder hochschwelliger ist bzw. für wen er zugänglicher oder hochschwelliger ist.
Das Reflexionsblatt regt einerseits zur Reflexion eigener emotionaler Prozesse in Auseinandersetzung mit Diskriminierung bzw. Geschlechterverhältnissen an. Dafür kann es von allen Menschen genutzt werden. Die nicht relevanten Fragen können einfach ignoriert werden. Die Transferfragen für Pädagog*innen könnten ggf. auch auf Auseinandersetzungen mit Menschen aus dem privaten Umfeld übertragen werden.
Zum anderen regt es Menschen, die andere bei Lernprozessen begleiten, dazu an, den Blick zu weiten für Menschen, die andere Bedürfnisse rund um emotionale Begleitung von Lernprozessen haben. Es gibt Anregungen, die eigenen Stärken in diesem Kontext bewusster einzusetzen und zu überlegen, an welchen Stellen Weiterentwicklung interessant sein könnte.
Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Das Arbeitsblatt kann alleinstehend bearbeitet werden oder als Vorbereitung bzw. begleitend zum folgenden Text, den ich demnächst vorstellen werde:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
(Das Bild ist ein Screenshot eines der Fragenpäckchen aus dem Reflexionsbogen.)
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Selbstreflexion: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen
Lernen zu Diskriminierung bzw. zu Geschlechterverhältnissen wird immer auch von Emotionen bzw. deren (ebenfalls nicht neutraler) Abwesenheit begleitet. Dabei brauchen unterschiedliche Menschen Unterschiedliches, um gut lernen zu können. Der emotionale Kontext eines Lernprozesses kann also dazu beitragen, ob er zugänglicher oder hochschwelliger ist bzw. für wen er zugänglicher oder hochschwelliger ist.
Das Reflexionsblatt regt einerseits zur Reflexion eigener emotionaler Prozesse in Auseinandersetzung mit Diskriminierung bzw. Geschlechterverhältnissen an. Dafür kann es von allen Menschen genutzt werden. Die nicht relevanten Fragen können einfach ignoriert werden. Die Transferfragen für Pädagog*innen könnten ggf. auch auf Auseinandersetzungen mit Menschen aus dem privaten Umfeld übertragen werden.
Zum anderen regt es Menschen, die andere bei Lernprozessen begleiten, dazu an, den Blick zu weiten für Menschen, die andere Bedürfnisse rund um emotionale Begleitung von Lernprozessen haben. Es gibt Anregungen, die eigenen Stärken in diesem Kontext bewusster einzusetzen und zu überlegen, an welchen Stellen Weiterentwicklung interessant sein könnte.
Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Das Arbeitsblatt kann alleinstehend bearbeitet werden oder als Vorbereitung bzw. begleitend zum folgenden Text, den ich demnächst vorstellen werde:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
(Das Bild ist ein Screenshot eines der Fragenpäckchen aus dem Reflexionsbogen.)
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #Geschlechterverhältnisse #Selbstreflexion #Lernen #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Emotionen
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Selbstreflexion: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen
Lernen zu Diskriminierung bzw. zu Geschlechterverhältnissen wird immer auch von Emotionen bzw. deren (ebenfalls nicht neutraler) Abwesenheit begleitet. Dabei brauchen unterschiedliche Menschen Unterschiedliches, um gut lernen zu können. Der emotionale Kontext eines Lernprozesses kann also dazu beitragen, ob er zugänglicher oder hochschwelliger ist bzw. für wen er zugänglicher oder hochschwelliger ist.
Das Reflexionsblatt regt einerseits zur Reflexion eigener emotionaler Prozesse in Auseinandersetzung mit Diskriminierung bzw. Geschlechterverhältnissen an. Dafür kann es von allen Menschen genutzt werden. Die nicht relevanten Fragen können einfach ignoriert werden. Die Transferfragen für Pädagog*innen könnten ggf. auch auf Auseinandersetzungen mit Menschen aus dem privaten Umfeld übertragen werden.
Zum anderen regt es Menschen, die andere bei Lernprozessen begleiten, dazu an, den Blick zu weiten für Menschen, die andere Bedürfnisse rund um emotionale Begleitung von Lernprozessen haben. Es gibt Anregungen, die eigenen Stärken in diesem Kontext bewusster einzusetzen und zu überlegen, an welchen Stellen Weiterentwicklung interessant sein könnte.
Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Das Arbeitsblatt kann alleinstehend bearbeitet werden oder als Vorbereitung bzw. begleitend zum folgenden Text, den ich demnächst vorstellen werde:
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
(Das Bild ist ein Screenshot eines der Fragenpäckchen aus dem Reflexionsbogen.)
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #Geschlechterverhältnisse #Selbstreflexion #Lernen #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Emotionen
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Auch kleine Handlungen können große Auswirkungen haben – kurze Einführung zu Mikroaggressionen auf knapp 2 Seiten
Saadi, Iven/Debus, Katharina (2025): Mikroaggressionen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 12–13. schnig.dissens.de/handreichung
Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.Das Konzept ist aus unserer Sicht hilfreich, um
• verstehbar zu machen, wie viele kleine Handlungen zu großen Verletzungen führen können
• Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen
• eigene und anderer Menschen Reaktionen auf scheinbar kleine Handlungen einordnen zu können
• die Relevanz kleiner Verletzungen für die Bildungsteilhabe einordnen und weitervermitteln zu könnenIm kurzen Artikel, der mal ein erläuternder Text-Kasten war, geben wir einen kurzen Einblick ins Konzept und in Folgen häufig erlebter Mikroaggressionen allgemein sowie für die Bildungsteilhabe.
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #Mikroaggressionen #Bildungsteilhabe #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ
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Auch kleine Handlungen können große Auswirkungen haben – kurze Einführung zu Mikroaggressionen auf knapp 2 Seiten
Saadi, Iven/Debus, Katharina (2025): Mikroaggressionen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 12–13. schnig.dissens.de/handreichung
Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.Das Konzept ist aus unserer Sicht hilfreich, um
• verstehbar zu machen, wie viele kleine Handlungen zu großen Verletzungen führen können
• Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen
• eigene und anderer Menschen Reaktionen auf scheinbar kleine Handlungen einordnen zu können
• die Relevanz kleiner Verletzungen für die Bildungsteilhabe einordnen und weitervermitteln zu könnenIm kurzen Artikel, der mal ein erläuternder Text-Kasten war, geben wir einen kurzen Einblick ins Konzept und in Folgen häufig erlebter Mikroaggressionen allgemein sowie für die Bildungsteilhabe.
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Auch kleine Handlungen können große Auswirkungen haben – kurze Einführung zu Mikroaggressionen auf knapp 2 Seiten
Saadi, Iven/Debus, Katharina (2025): Mikroaggressionen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 12–13. schnig.dissens.de/handreichung
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• verstehbar zu machen, wie viele kleine Handlungen zu großen Verletzungen führen können
• Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen
• eigene und anderer Menschen Reaktionen auf scheinbar kleine Handlungen einordnen zu können
• die Relevanz kleiner Verletzungen für die Bildungsteilhabe einordnen und weitervermitteln zu könnenIm kurzen Artikel, der mal ein erläuternder Text-Kasten war, geben wir einen kurzen Einblick ins Konzept und in Folgen häufig erlebter Mikroaggressionen allgemein sowie für die Bildungsteilhabe.
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Auch kleine Handlungen können große Auswirkungen haben – kurze Einführung zu Mikroaggressionen auf knapp 2 Seiten
Saadi, Iven/Debus, Katharina (2025): Mikroaggressionen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 12–13. schnig.dissens.de/handreichung
Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.Das Konzept ist aus unserer Sicht hilfreich, um
• verstehbar zu machen, wie viele kleine Handlungen zu großen Verletzungen führen können
• Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen
• eigene und anderer Menschen Reaktionen auf scheinbar kleine Handlungen einordnen zu können
• die Relevanz kleiner Verletzungen für die Bildungsteilhabe einordnen und weitervermitteln zu könnenIm kurzen Artikel, der mal ein erläuternder Text-Kasten war, geben wir einen kurzen Einblick ins Konzept und in Folgen häufig erlebter Mikroaggressionen allgemein sowie für die Bildungsteilhabe.
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #Mikroaggressionen #Bildungsteilhabe #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ
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Diskriminierung ist mehr als individuelles Fehlverhalten oder Vorurteile!
Der kurze Text fasst auf 4 Seiten die wichtigsten Punkte zusammen, die ich einführe, wenn ich mit wenig Zeit ein Grundverständnis von Diskriminierung vermitteln will. (In Gruppen, in denen es nicht um die rechtliche Ebene geht, ansonsten wäre wichtig, noch über das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu informieren.)
Er lädt zu einem Diskriminierungsverständnis ein, das strukturelle Ungleichheit ebenso in die Kritik einbezieht wie die Unterscheidung vermeintlich grundsätzlich verschiedener Menschengruppen nach bestimmten Merkmalen. (Ergänzend zu Grafik und Text: Die oberen drei Zahnräder sind Elemente struktureller Ungleichheit/Diskriminierung. Ich führe institutionelle und kulturell-diskursive Diskriminierung nur deshalb meist extra auf, weil sie noch mal eigene Dynamiken haben, die sie von anderen strukturellen Aspekten unterscheiden, um den Blick auch dorthin zu lenken.)
Darauf aufbauend schlage ich vor, zwischen Intention und Effekt bzw. zwischen Absicht und Auswirkung zu unterschieden: Sowohl für den eigenen Umgang mit kritischen Rückmeldungen als auch umgekehrt, wenn wir Situationen erleben und Rückmeldungen dazu geben, insbesondere in der Bildungsarbeit und mit Menschen, mit denen uns viel verbindet.
Debus, Katharina (2025): Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 8–11. schnig.dissens.de/handreichung
Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.Die hier geposteten Grafiken ergänzen den Text (im Text findet sich eine andere Grafik, aber diese hier ist die, mit der ich meistens arbeite). Die Grafiken sind zu finden unter katharina-debus.de/material/gr…
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ
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Diskriminierung ist mehr als individuelles Fehlverhalten oder Vorurteile!
Der kurze Text fasst auf 4 Seiten die wichtigsten Punkte zusammen, die ich einführe, wenn ich mit wenig Zeit ein Grundverständnis von Diskriminierung vermitteln will. (In Gruppen, in denen es nicht um die rechtliche Ebene geht, ansonsten wäre wichtig, noch über das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu informieren.)
Er lädt zu einem Diskriminierungsverständnis ein, das strukturelle Ungleichheit ebenso in die Kritik einbezieht wie die Unterscheidung vermeintlich grundsätzlich verschiedener Menschengruppen nach bestimmten Merkmalen. (Ergänzend zu Grafik und Text: Die oberen drei Zahnräder sind Elemente struktureller Ungleichheit/Diskriminierung. Ich führe institutionelle und kulturell-diskursive Diskriminierung nur deshalb meist extra auf, weil sie noch mal eigene Dynamiken haben, die sie von anderen strukturellen Aspekten unterscheiden, um den Blick auch dorthin zu lenken.)
Darauf aufbauend schlage ich vor, zwischen Intention und Effekt bzw. zwischen Absicht und Auswirkung zu unterschieden: Sowohl für den eigenen Umgang mit kritischen Rückmeldungen als auch umgekehrt, wenn wir Situationen erleben und Rückmeldungen dazu geben, insbesondere in der Bildungsarbeit und mit Menschen, mit denen uns viel verbindet.
Debus, Katharina (2025): Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 8–11. schnig.dissens.de/handreichung
Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.Die hier geposteten Grafiken ergänzen den Text (im Text findet sich eine andere Grafik, aber diese hier ist die, mit der ich meistens arbeite). Die Grafiken sind zu finden unter katharina-debus.de/material/gr…
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Diskriminierung ist mehr als individuelles Fehlverhalten oder Vorurteile!
Der kurze Text fasst auf 4 Seiten die wichtigsten Punkte zusammen, die ich einführe, wenn ich mit wenig Zeit ein Grundverständnis von Diskriminierung vermitteln will. (In Gruppen, in denen es nicht um die rechtliche Ebene geht, ansonsten wäre wichtig, noch über das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu informieren.)
Er lädt zu einem Diskriminierungsverständnis ein, das strukturelle Ungleichheit ebenso in die Kritik einbezieht wie die Unterscheidung vermeintlich grundsätzlich verschiedener Menschengruppen nach bestimmten Merkmalen. (Ergänzend zu Grafik und Text: Die oberen drei Zahnräder sind Elemente struktureller Ungleichheit/Diskriminierung. Ich führe institutionelle und kulturell-diskursive Diskriminierung nur deshalb meist extra auf, weil sie noch mal eigene Dynamiken haben, die sie von anderen strukturellen Aspekten unterscheiden, um den Blick auch dorthin zu lenken.)
Darauf aufbauend schlage ich vor, zwischen Intention und Effekt bzw. zwischen Absicht und Auswirkung zu unterschieden: Sowohl für den eigenen Umgang mit kritischen Rückmeldungen als auch umgekehrt, wenn wir Situationen erleben und Rückmeldungen dazu geben, insbesondere in der Bildungsarbeit und mit Menschen, mit denen uns viel verbindet.
Debus, Katharina (2025): Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 8–11. schnig.dissens.de/handreichung
Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.Die hier geposteten Grafiken ergänzen den Text (im Text findet sich eine andere Grafik, aber diese hier ist die, mit der ich meistens arbeite). Die Grafiken sind zu finden unter katharina-debus.de/material/gr…
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ
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Diskriminierung ist mehr als individuelles Fehlverhalten oder Vorurteile!
Der kurze Text fasst auf 4 Seiten die wichtigsten Punkte zusammen, die ich einführe, wenn ich mit wenig Zeit ein Grundverständnis von Diskriminierung vermitteln will. (In Gruppen, in denen es nicht um die rechtliche Ebene geht, ansonsten wäre wichtig, noch über das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu informieren.)
Er lädt zu einem Diskriminierungsverständnis ein, das strukturelle Ungleichheit ebenso in die Kritik einbezieht wie die Unterscheidung vermeintlich grundsätzlich verschiedener Menschengruppen nach bestimmten Merkmalen. (Ergänzend zu Grafik und Text: Die oberen drei Zahnräder sind Elemente struktureller Ungleichheit/Diskriminierung. Ich führe institutionelle und kulturell-diskursive Diskriminierung nur deshalb meist extra auf, weil sie noch mal eigene Dynamiken haben, die sie von anderen strukturellen Aspekten unterscheiden, um den Blick auch dorthin zu lenken.)
Darauf aufbauend schlage ich vor, zwischen Intention und Effekt bzw. zwischen Absicht und Auswirkung zu unterschieden: Sowohl für den eigenen Umgang mit kritischen Rückmeldungen als auch umgekehrt, wenn wir Situationen erleben und Rückmeldungen dazu geben, insbesondere in der Bildungsarbeit und mit Menschen, mit denen uns viel verbindet.
Debus, Katharina (2025): Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 8–11. schnig.dissens.de/handreichung
Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.Die hier geposteten Grafiken ergänzen den Text (im Text findet sich eine andere Grafik, aber diese hier ist die, mit der ich meistens arbeite). Die Grafiken sind zu finden unter katharina-debus.de/material/gr…
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ
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Diskriminierung ist mehr als individuelles Fehlverhalten oder Vorurteile!
Der kurze Text fasst auf 4 Seiten die wichtigsten Punkte zusammen, die ich einführe, wenn ich mit wenig Zeit ein Grundverständnis von Diskriminierung vermitteln will. (In Gruppen, in denen es nicht um die rechtliche Ebene geht, ansonsten wäre wichtig, noch über das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu informieren.)
Er lädt zu einem Diskriminierungsverständnis ein, das strukturelle Ungleichheit ebenso in die Kritik einbezieht wie die Unterscheidung vermeintlich grundsätzlich verschiedener Menschengruppen nach bestimmten Merkmalen. (Ergänzend zu Grafik und Text: Die oberen drei Zahnräder sind Elemente struktureller Ungleichheit/Diskriminierung. Ich führe institutionelle und kulturell-diskursive Diskriminierung nur deshalb meist extra auf, weil sie noch mal eigene Dynamiken haben, die sie von anderen strukturellen Aspekten unterscheiden, um den Blick auch dorthin zu lenken.)
Darauf aufbauend schlage ich vor, zwischen Intention und Effekt bzw. zwischen Absicht und Auswirkung zu unterschieden: Sowohl für den eigenen Umgang mit kritischen Rückmeldungen als auch umgekehrt, wenn wir Situationen erleben und Rückmeldungen dazu geben, insbesondere in der Bildungsarbeit und mit Menschen, mit denen uns viel verbindet.
Debus, Katharina (2025): Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 8–11. schnig.dissens.de/handreichung
Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.Die hier geposteten Grafiken ergänzen den Text (im Text findet sich eine andere Grafik, aber diese hier ist die, mit der ich meistens arbeite). Die Grafiken sind zu finden unter katharina-debus.de/material/gr…
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ
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Ich freue mich, darauf hinzuweisen, dass Ulla Wittenzellner und Sarah Klemm von Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V. eine neue Broschüre herausgebracht haben:
Wittenzellner, Ulla/Klemm, Sarah (2025): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. schnig.dissens.de/handreichung
Das fühlt sich ein bisschen wie Ernte an, weil ich in den letzten beiden Jahren an ziemlich vielen Texten dafür gearbeitet habe 😀
Ich liste die hier schon mal alle auf, werde sie aber auch nach und nach nochmal einzeln posten, um ein bisschen was inhaltlich dazu zu schreiben (das wäre zu viel auf einmal):
• Debus, Katharina: Diskriminierung (hier ist bzgl. der Grafik ein bisschen was durcheinander gegangen, die Grafik, mit der ich mittlerweile viel arbeite, plus weitere Grafiken finden sich unter katharina-debus.de/material/gr… )
• Saadi, Iven/Debus, Katharina: Mikroaggressionen
• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
• Debus, Katharina: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention
• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit
• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung
• Debus, Katharina/Saadi Iven: Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen
• Debus, Katharina: Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu GeschlechterverhältnissenDie Bildbeschreibungen poste ich in die Kommentare, weil ich immer noch nicht verstanden habe, wie das auf friendica/loma funktioniert. Falls wer dazu einen Tipp für mich hat, freue ich mich.
#Pädagogik #Bildung #diskriminierungskritischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Antidiskriminierungspädagogik #Prävention #FediLZ #pädagogikbubble #queerebildung #BraverSpaces
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Ich freue mich, darauf hinzuweisen, dass Ulla Wittenzellner und Sarah Klemm von Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V. eine neue Broschüre herausgebracht haben:
Wittenzellner, Ulla/Klemm, Sarah (2025): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. schnig.dissens.de/handreichung
Das fühlt sich ein bisschen wie Ernte an, weil ich in den letzten beiden Jahren an ziemlich vielen Texten dafür gearbeitet habe 😀
Ich liste die hier schon mal alle auf, werde sie aber auch nach und nach nochmal einzeln posten, um ein bisschen was inhaltlich dazu zu schreiben (das wäre zu viel auf einmal):
• Debus, Katharina: Diskriminierung (hier ist bzgl. der Grafik ein bisschen was durcheinander gegangen, die Grafik, mit der ich mittlerweile viel arbeite, plus weitere Grafiken finden sich unter katharina-debus.de/material/gr… )
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• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
• Debus, Katharina: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention
• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit
• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung
• Debus, Katharina/Saadi Iven: Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen
• Debus, Katharina: Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu GeschlechterverhältnissenDie Bildbeschreibungen poste ich in die Kommentare, weil ich immer noch nicht verstanden habe, wie das auf friendica/loma funktioniert. Falls wer dazu einen Tipp für mich hat, freue ich mich.
#Pädagogik #Bildung #diskriminierungskritischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Antidiskriminierungspädagogik #Prävention #FediLZ #pädagogikbubble #queerebildung #BraverSpaces
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Ich freue mich, darauf hinzuweisen, dass Ulla Wittenzellner und Sarah Klemm von Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V. eine neue Broschüre herausgebracht haben:
Wittenzellner, Ulla/Klemm, Sarah (2025): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. schnig.dissens.de/handreichung
Das fühlt sich ein bisschen wie Ernte an, weil ich in den letzten beiden Jahren an ziemlich vielen Texten dafür gearbeitet habe 😀
Ich liste die hier schon mal alle auf, werde sie aber auch nach und nach nochmal einzeln posten, um ein bisschen was inhaltlich dazu zu schreiben (das wäre zu viel auf einmal):
• Debus, Katharina: Diskriminierung (hier ist bzgl. der Grafik ein bisschen was durcheinander gegangen, die Grafik, mit der ich mittlerweile viel arbeite, plus weitere Grafiken finden sich unter katharina-debus.de/material/gr… )
• Saadi, Iven/Debus, Katharina: Mikroaggressionen
• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
• Debus, Katharina: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention
• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit
• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung
• Debus, Katharina/Saadi Iven: Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen
• Debus, Katharina: Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu GeschlechterverhältnissenDie Bildbeschreibungen poste ich in die Kommentare, weil ich immer noch nicht verstanden habe, wie das auf friendica/loma funktioniert. Falls wer dazu einen Tipp für mich hat, freue ich mich.
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Ich freue mich, darauf hinzuweisen, dass Ulla Wittenzellner und Sarah Klemm von Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V. eine neue Broschüre herausgebracht haben:
Wittenzellner, Ulla/Klemm, Sarah (2025): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. schnig.dissens.de/handreichung
Das fühlt sich ein bisschen wie Ernte an, weil ich in den letzten beiden Jahren an ziemlich vielen Texten dafür gearbeitet habe 😀
Ich liste die hier schon mal alle auf, werde sie aber auch nach und nach nochmal einzeln posten, um ein bisschen was inhaltlich dazu zu schreiben (das wäre zu viel auf einmal):
• Debus, Katharina: Diskriminierung (hier ist bzgl. der Grafik ein bisschen was durcheinander gegangen, die Grafik, mit der ich mittlerweile viel arbeite, plus weitere Grafiken finden sich unter katharina-debus.de/material/gr… )
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• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit
• Debus, Katharina/Saadi, Iven: Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung
• Debus, Katharina/Saadi Iven: Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen
• Debus, Katharina: Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu GeschlechterverhältnissenDie Bildbeschreibungen poste ich in die Kommentare, weil ich immer noch nicht verstanden habe, wie das auf friendica/loma funktioniert. Falls wer dazu einen Tipp für mich hat, freue ich mich.
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Ich freue mich, darauf hinzuweisen, dass Ulla Wittenzellner und Sarah Klemm von Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V. eine neue Broschüre herausgebracht haben:
Wittenzellner, Ulla/Klemm, Sarah (2025): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. schnig.dissens.de/handreichung
Das fühlt sich ein bisschen wie Ernte an, weil ich in den letzten beiden Jahren an ziemlich vielen Texten dafür gearbeitet habe 😀
Ich liste die hier schon mal alle auf, werde sie aber auch nach und nach nochmal einzeln posten, um ein bisschen was inhaltlich dazu zu schreiben (das wäre zu viel auf einmal):
• Debus, Katharina: Diskriminierung (hier ist bzgl. der Grafik ein bisschen was durcheinander gegangen, die Grafik, mit der ich mittlerweile viel arbeite, plus weitere Grafiken finden sich unter katharina-debus.de/material/gr…
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• Debus, Katharina: Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu GeschlechterverhältnissenDie Bildbeschreibungen poste ich in die Kommentare, weil ich immer noch nicht verstanden habe, wie das auf friendica/loma funktioniert. Falls wer dazu einen Tipp für mich hat, freue ich mich.
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Auf sechs inhaltlichen Seiten zu Möglichkeiten der Förderung romantischer Selbstbestimmung (aufbauend auf Papier #10 zu romantischer Vielfalt):
Debus, Katharina (2025): Förderung romantischer Selbstbestimmung. Queer-Papier. #11. Köln: LSVD+. selbstverstaendlich-vielfalt.d… (unten auf der Seite bei den Queer-Papieren).
#romantischeVielfalt #Selbstbestimmung #Beziehungen #Beziehungskompetenz #sexuelleBildung #Sexualpädagogik #queereBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Beziehungsberatung #Paarberatung #Paartherapie #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #queer #Diversity #Antidiskriminierungspädagogik #Beziehungsvielfalt #Polyamorie