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#antidiskriminierung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #antidiskriminierung, aggregated by home.social.

  1. #ERROR #SeitenichtKORREKT und Immerzu #Fehler503 🙄

    Ich kann leider kaum noch etwas meinungskritisches schreiben, veröffentlichen oder antworten. Schon seit Wochen werde ich immer stärker behindert. 😬

    Ist das #shadowbanning

    BRAUCHE HILFE DAS MACHT MIR ANGST

    Lieben Dank mastodon.social/@Karl_Theodor

    #Admin #Administratoren #Antidiskriminierung #Meinungsfreiheit #Fediferse #hilfe #help #Mastodon #Bundesregierung #SPD #CSU #CDU #DIELINKE #Grune #Mastodon #technischeProbleme #oder #Zensur

  2. #ERROR #SeitenichtKORREKT und Immerzu #Fehler503 🙄

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  3. #ERROR #SeitenichtKORREKT und Immerzu #Fehler503 🙄

    Ich kann leider kaum noch etwas meinungskritisches schreiben, veröffentlichen oder antworten. Schon seit Wochen werde ich immer stärker behindert. 😬

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  4. #ERROR #SeitenichtKORREKT und Immerzu #Fehler503 🙄

    Ich kann leider kaum noch etwas meinungskritisches schreiben, veröffentlichen oder antworten. Schon seit Wochen werde ich immer stärker behindert. 😬

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    #Admin #Administratoren #Antidiskriminierung #Meinungsfreiheit #Fediferse #hilfe #help #Mastodon #Bundesregierung #SPD #CSU #CDU #DIELINKE #Grune #Mastodon #technischeProbleme #oder #Zensur

  5. #ERROR #SeitenichtKORREKT und Immerzu #Fehler503 🙄

    Ich kann leider kaum noch etwas meinungskritisches schreiben, veröffentlichen oder antworten. Schon seit Wochen werde ich immer stärker behindert. 😬

    Ist das #shadowbanning

    BRAUCHE HILFE DAS MACHT MIR ANGST

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    #Admin #Administratoren #Antidiskriminierung #Meinungsfreiheit #Fediferse #hilfe #help #Mastodon #Bundesregierung #SPD #CSU #CDU #DIELINKE #Grune #Mastodon #technischeProbleme #oder #Zensur

  6. Ein neues Erklärvideo der #UniBremen zeigt, was #Antidiskriminierung bedeutet, wie sie im Alltag erkennbar wird und welche Regelungen an der Uni Bremen gelten. Das Video „Eine Universität für alle – Antidiskriminierung an der Universität“ ist jetzt auf dem YouTube Kanal der Uni Bremen verfügbar.

    Hier geht es zum Video: youtube.com/watch?v=jEYHBIp7mNo

  7. Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit

    Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.

    (Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)

    Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.

    Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.

    Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…

    #Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität

  8. Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit

    Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.

    (Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)

    Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.

    Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.

    Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…

    #Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität

  9. Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit

    Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.

    (Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)

    Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.

    Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.

    Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…

    #Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität

  10. Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit

    Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.

    (Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)

    Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.

    Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.

    Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…

    #Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität

  11. Damit erklären der Bund und der Freistaat ihr gemeinsames Engagement für eine diskriminierungsfreie Zukunft. Besonders bedankte sich Ataman beim Verein: „Sie machen Pionierarbeit und machen das weit über Leipzig hinaus.“

    #Leipzig #Antidiskriminierung #Ataman #Neukirch

  12. Die Bundes-Antidiskriminierungsbeauftragte, Ferda Ataman, war am Vormittag zu Gast im Antidiskriminierungsbüro Sachsen in Leipzig. Mit der sächsischen Staatsministerin Dagmar Neukirch (SPD) unterzeichnete sie eine Vereinbarung zu Antidiskriminierung.

    Foto: Delia Ansel-Curecana / mephisto 97.6

    #Leipzig #Antidiskriminierung #Ataman #Neukirch

  13. @RaulKrauthausen

    Ich kann es nur immer wiederholen. Die schlechteste Regierung nach 1945.
    Und wie immer geht es gegen Menschen, denen die Riesen-Lobby fehlt.

    Schämt euch, die, die Ihr das auf den Weg gebracht habt.
    Ja, ich weiß, die Verantwortlichen schämen sich nicht, es geht Ihnen vermutlich lauwarm am A.... vorbei.

    #BGG #Barrierefreiheit #Antidiskriminierung #Behindertengleichstellungsgesetz #ZweiKlassenTeilhabe

  14. @RaulKrauthausen

    Ich kann es nur immer wiederholen. Die schlechteste Regierung nach 1945.
    Und wie immer geht es gegen Menschen, denen die Riesen-Lobby fehlt.

    Schämt euch, die, die Ihr das auf den Weg gebracht habt.
    Ja, ich weiß, die Verantwortlichen schämen sich nicht, es geht Ihnen vermutlich lauwarm am A.... vorbei.

    #BGG #Barrierefreiheit #Antidiskriminierung #Behindertengleichstellungsgesetz #ZweiKlassenTeilhabe

  15. @RaulKrauthausen

    Ich kann es nur immer wiederholen. Die schlechteste Regierung nach 1945.
    Und wie immer geht es gegen Menschen, denen die Riesen-Lobby fehlt.

    Schämt euch, die, die Ihr das auf den Weg gebracht habt.
    Ja, ich weiß, die Verantwortlichen schämen sich nicht, es geht Ihnen vermutlich lauwarm am A.... vorbei.

    #BGG #Barrierefreiheit #Antidiskriminierung #Behindertengleichstellungsgesetz #ZweiKlassenTeilhabe

  16. @RaulKrauthausen

    Ich kann es nur immer wiederholen. Die schlechteste Regierung nach 1945.
    Und wie immer geht es gegen Menschen, denen die Riesen-Lobby fehlt.

    Schämt euch, die, die Ihr das auf den Weg gebracht habt.
    Ja, ich weiß, die Verantwortlichen schämen sich nicht, es geht Ihnen vermutlich lauwarm am A.... vorbei.

    #BGG #Barrierefreiheit #Antidiskriminierung #Behindertengleichstellungsgesetz #ZweiKlassenTeilhabe

  17. @RaulKrauthausen

    Ich kann es nur immer wiederholen. Die schlechteste Regierung nach 1945.
    Und wie immer geht es gegen Menschen, denen die Riesen-Lobby fehlt.

    Schämt euch, die, die Ihr das auf den Weg gebracht habt.
    Ja, ich weiß, die Verantwortlichen schämen sich nicht, es geht Ihnen vermutlich lauwarm am A.... vorbei.

    #BGG #Barrierefreiheit #Antidiskriminierung #Behindertengleichstellungsgesetz #ZweiKlassenTeilhabe

  18. Die Antidiskriminierungsstelle sagt: Gute Idee mit Schlichtung, aber keine Entschädigung, keine echten Folgen. Ich finde: Genau das ist das Problem. Wenn ein Verstoß nicht weh tut, bleibt er. Ich brauche ein Recht, das durchsetzbar ist. Sonst ist es nur ein freundlicher Wunschzettel.

    #Antidiskriminierung #Barrierefreiheit #Rechte #Inklusion #EinfacheSprache

  19. Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?

    Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.

    Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.

    Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.

    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung

    Längere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:
    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung

  20. Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?

    Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.

    Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.

    Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.

    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung

    Längere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:
    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…

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    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung

  21. Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?

    Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.

    Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.

    Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.

    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung

    Längere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:
    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…

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    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung

  22. Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?

    Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.

    Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.

    Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.

    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung

    Längere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:
    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung

  23. Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?

    Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.

    Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.

    Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.

    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung

    Längere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:
    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung

  24. Selbstreflexion: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen

    Lernen zu Diskriminierung bzw. zu Geschlechterverhältnissen wird immer auch von Emotionen bzw. deren (ebenfalls nicht neutraler) Abwesenheit begleitet. Dabei brauchen unterschiedliche Menschen Unterschiedliches, um gut lernen zu können. Der emotionale Kontext eines Lernprozesses kann also dazu beitragen, ob er zugänglicher oder hochschwelliger ist bzw. für wen er zugänglicher oder hochschwelliger ist.

    Das Reflexionsblatt regt einerseits zur Reflexion eigener emotionaler Prozesse in Auseinandersetzung mit Diskriminierung bzw. Geschlechterverhältnissen an. Dafür kann es von allen Menschen genutzt werden. Die nicht relevanten Fragen können einfach ignoriert werden. Die Transferfragen für Pädagog*innen könnten ggf. auch auf Auseinandersetzungen mit Menschen aus dem privaten Umfeld übertragen werden.

    Zum anderen regt es Menschen, die andere bei Lernprozessen begleiten, dazu an, den Blick zu weiten für Menschen, die andere Bedürfnisse rund um emotionale Begleitung von Lernprozessen haben. Es gibt Anregungen, die eigenen Stärken in diesem Kontext bewusster einzusetzen und zu überlegen, an welchen Stellen Weiterentwicklung interessant sein könnte.

    Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung

    Das Arbeitsblatt kann alleinstehend bearbeitet werden oder als Vorbereitung bzw. begleitend zum folgenden Text, den ich demnächst vorstellen werde:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    (Das Bild ist ein Screenshot eines der Fragenpäckchen aus dem Reflexionsbogen.)

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #Geschlechterverhältnisse #Selbstreflexion #Lernen #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Emotionen

  25. Selbstreflexion: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen

    Lernen zu Diskriminierung bzw. zu Geschlechterverhältnissen wird immer auch von Emotionen bzw. deren (ebenfalls nicht neutraler) Abwesenheit begleitet. Dabei brauchen unterschiedliche Menschen Unterschiedliches, um gut lernen zu können. Der emotionale Kontext eines Lernprozesses kann also dazu beitragen, ob er zugänglicher oder hochschwelliger ist bzw. für wen er zugänglicher oder hochschwelliger ist.

    Das Reflexionsblatt regt einerseits zur Reflexion eigener emotionaler Prozesse in Auseinandersetzung mit Diskriminierung bzw. Geschlechterverhältnissen an. Dafür kann es von allen Menschen genutzt werden. Die nicht relevanten Fragen können einfach ignoriert werden. Die Transferfragen für Pädagog*innen könnten ggf. auch auf Auseinandersetzungen mit Menschen aus dem privaten Umfeld übertragen werden.

    Zum anderen regt es Menschen, die andere bei Lernprozessen begleiten, dazu an, den Blick zu weiten für Menschen, die andere Bedürfnisse rund um emotionale Begleitung von Lernprozessen haben. Es gibt Anregungen, die eigenen Stärken in diesem Kontext bewusster einzusetzen und zu überlegen, an welchen Stellen Weiterentwicklung interessant sein könnte.

    Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung

    Das Arbeitsblatt kann alleinstehend bearbeitet werden oder als Vorbereitung bzw. begleitend zum folgenden Text, den ich demnächst vorstellen werde:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    (Das Bild ist ein Screenshot eines der Fragenpäckchen aus dem Reflexionsbogen.)

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #Geschlechterverhältnisse #Selbstreflexion #Lernen #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Emotionen

  26. Selbstreflexion: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen

    Lernen zu Diskriminierung bzw. zu Geschlechterverhältnissen wird immer auch von Emotionen bzw. deren (ebenfalls nicht neutraler) Abwesenheit begleitet. Dabei brauchen unterschiedliche Menschen Unterschiedliches, um gut lernen zu können. Der emotionale Kontext eines Lernprozesses kann also dazu beitragen, ob er zugänglicher oder hochschwelliger ist bzw. für wen er zugänglicher oder hochschwelliger ist.

    Das Reflexionsblatt regt einerseits zur Reflexion eigener emotionaler Prozesse in Auseinandersetzung mit Diskriminierung bzw. Geschlechterverhältnissen an. Dafür kann es von allen Menschen genutzt werden. Die nicht relevanten Fragen können einfach ignoriert werden. Die Transferfragen für Pädagog*innen könnten ggf. auch auf Auseinandersetzungen mit Menschen aus dem privaten Umfeld übertragen werden.

    Zum anderen regt es Menschen, die andere bei Lernprozessen begleiten, dazu an, den Blick zu weiten für Menschen, die andere Bedürfnisse rund um emotionale Begleitung von Lernprozessen haben. Es gibt Anregungen, die eigenen Stärken in diesem Kontext bewusster einzusetzen und zu überlegen, an welchen Stellen Weiterentwicklung interessant sein könnte.

    Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung

    Das Arbeitsblatt kann alleinstehend bearbeitet werden oder als Vorbereitung bzw. begleitend zum folgenden Text, den ich demnächst vorstellen werde:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    (Das Bild ist ein Screenshot eines der Fragenpäckchen aus dem Reflexionsbogen.)

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  27. Selbstreflexion: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen

    Lernen zu Diskriminierung bzw. zu Geschlechterverhältnissen wird immer auch von Emotionen bzw. deren (ebenfalls nicht neutraler) Abwesenheit begleitet. Dabei brauchen unterschiedliche Menschen Unterschiedliches, um gut lernen zu können. Der emotionale Kontext eines Lernprozesses kann also dazu beitragen, ob er zugänglicher oder hochschwelliger ist bzw. für wen er zugänglicher oder hochschwelliger ist.

    Das Reflexionsblatt regt einerseits zur Reflexion eigener emotionaler Prozesse in Auseinandersetzung mit Diskriminierung bzw. Geschlechterverhältnissen an. Dafür kann es von allen Menschen genutzt werden. Die nicht relevanten Fragen können einfach ignoriert werden. Die Transferfragen für Pädagog*innen könnten ggf. auch auf Auseinandersetzungen mit Menschen aus dem privaten Umfeld übertragen werden.

    Zum anderen regt es Menschen, die andere bei Lernprozessen begleiten, dazu an, den Blick zu weiten für Menschen, die andere Bedürfnisse rund um emotionale Begleitung von Lernprozessen haben. Es gibt Anregungen, die eigenen Stärken in diesem Kontext bewusster einzusetzen und zu überlegen, an welchen Stellen Weiterentwicklung interessant sein könnte.

    Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung

    Das Arbeitsblatt kann alleinstehend bearbeitet werden oder als Vorbereitung bzw. begleitend zum folgenden Text, den ich demnächst vorstellen werde:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    (Das Bild ist ein Screenshot eines der Fragenpäckchen aus dem Reflexionsbogen.)

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #Geschlechterverhältnisse #Selbstreflexion #Lernen #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Emotionen

  28. Auch kleine Handlungen können große Auswirkungen haben – kurze Einführung zu Mikroaggressionen auf knapp 2 Seiten

    Saadi, Iven/Debus, Katharina (2025): Mikroaggressionen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 12–13. schnig.dissens.de/handreichung
    Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.

    Das Konzept ist aus unserer Sicht hilfreich, um

    • verstehbar zu machen, wie viele kleine Handlungen zu großen Verletzungen führen können
    • Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen
    • eigene und anderer Menschen Reaktionen auf scheinbar kleine Handlungen einordnen zu können
    • die Relevanz kleiner Verletzungen für die Bildungsteilhabe einordnen und weitervermitteln zu können

    Im kurzen Artikel, der mal ein erläuternder Text-Kasten war, geben wir einen kurzen Einblick ins Konzept und in Folgen häufig erlebter Mikroaggressionen allgemein sowie für die Bildungsteilhabe.

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #Mikroaggressionen #Bildungsteilhabe #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ

  29. Auch kleine Handlungen können große Auswirkungen haben – kurze Einführung zu Mikroaggressionen auf knapp 2 Seiten

    Saadi, Iven/Debus, Katharina (2025): Mikroaggressionen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 12–13. schnig.dissens.de/handreichung
    Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.

    Das Konzept ist aus unserer Sicht hilfreich, um

    • verstehbar zu machen, wie viele kleine Handlungen zu großen Verletzungen führen können
    • Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen
    • eigene und anderer Menschen Reaktionen auf scheinbar kleine Handlungen einordnen zu können
    • die Relevanz kleiner Verletzungen für die Bildungsteilhabe einordnen und weitervermitteln zu können

    Im kurzen Artikel, der mal ein erläuternder Text-Kasten war, geben wir einen kurzen Einblick ins Konzept und in Folgen häufig erlebter Mikroaggressionen allgemein sowie für die Bildungsteilhabe.

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #Mikroaggressionen #Bildungsteilhabe #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ

  30. Auch kleine Handlungen können große Auswirkungen haben – kurze Einführung zu Mikroaggressionen auf knapp 2 Seiten

    Saadi, Iven/Debus, Katharina (2025): Mikroaggressionen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 12–13. schnig.dissens.de/handreichung
    Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.

    Das Konzept ist aus unserer Sicht hilfreich, um

    • verstehbar zu machen, wie viele kleine Handlungen zu großen Verletzungen führen können
    • Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen
    • eigene und anderer Menschen Reaktionen auf scheinbar kleine Handlungen einordnen zu können
    • die Relevanz kleiner Verletzungen für die Bildungsteilhabe einordnen und weitervermitteln zu können

    Im kurzen Artikel, der mal ein erläuternder Text-Kasten war, geben wir einen kurzen Einblick ins Konzept und in Folgen häufig erlebter Mikroaggressionen allgemein sowie für die Bildungsteilhabe.

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #Mikroaggressionen #Bildungsteilhabe #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ

  31. Auch kleine Handlungen können große Auswirkungen haben – kurze Einführung zu Mikroaggressionen auf knapp 2 Seiten

    Saadi, Iven/Debus, Katharina (2025): Mikroaggressionen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 12–13. schnig.dissens.de/handreichung
    Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.

    Das Konzept ist aus unserer Sicht hilfreich, um

    • verstehbar zu machen, wie viele kleine Handlungen zu großen Verletzungen führen können
    • Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen
    • eigene und anderer Menschen Reaktionen auf scheinbar kleine Handlungen einordnen zu können
    • die Relevanz kleiner Verletzungen für die Bildungsteilhabe einordnen und weitervermitteln zu können

    Im kurzen Artikel, der mal ein erläuternder Text-Kasten war, geben wir einen kurzen Einblick ins Konzept und in Folgen häufig erlebter Mikroaggressionen allgemein sowie für die Bildungsteilhabe.

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #Mikroaggressionen #Bildungsteilhabe #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ

  32. Diskriminierung ist mehr als individuelles Fehlverhalten oder Vorurteile!

    Der kurze Text fasst auf 4 Seiten die wichtigsten Punkte zusammen, die ich einführe, wenn ich mit wenig Zeit ein Grundverständnis von Diskriminierung vermitteln will. (In Gruppen, in denen es nicht um die rechtliche Ebene geht, ansonsten wäre wichtig, noch über das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu informieren.)

    Er lädt zu einem Diskriminierungsverständnis ein, das strukturelle Ungleichheit ebenso in die Kritik einbezieht wie die Unterscheidung vermeintlich grundsätzlich verschiedener Menschengruppen nach bestimmten Merkmalen. (Ergänzend zu Grafik und Text: Die oberen drei Zahnräder sind Elemente struktureller Ungleichheit/Diskriminierung. Ich führe institutionelle und kulturell-diskursive Diskriminierung nur deshalb meist extra auf, weil sie noch mal eigene Dynamiken haben, die sie von anderen strukturellen Aspekten unterscheiden, um den Blick auch dorthin zu lenken.)

    Darauf aufbauend schlage ich vor, zwischen Intention und Effekt bzw. zwischen Absicht und Auswirkung zu unterschieden: Sowohl für den eigenen Umgang mit kritischen Rückmeldungen als auch umgekehrt, wenn wir Situationen erleben und Rückmeldungen dazu geben, insbesondere in der Bildungsarbeit und mit Menschen, mit denen uns viel verbindet.

    Debus, Katharina (2025): Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 8–11. schnig.dissens.de/handreichung
    Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.

    Die hier geposteten Grafiken ergänzen den Text (im Text findet sich eine andere Grafik, aber diese hier ist die, mit der ich meistens arbeite). Die Grafiken sind zu finden unter katharina-debus.de/material/gr…

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ

  33. Diskriminierung ist mehr als individuelles Fehlverhalten oder Vorurteile!

    Der kurze Text fasst auf 4 Seiten die wichtigsten Punkte zusammen, die ich einführe, wenn ich mit wenig Zeit ein Grundverständnis von Diskriminierung vermitteln will. (In Gruppen, in denen es nicht um die rechtliche Ebene geht, ansonsten wäre wichtig, noch über das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu informieren.)

    Er lädt zu einem Diskriminierungsverständnis ein, das strukturelle Ungleichheit ebenso in die Kritik einbezieht wie die Unterscheidung vermeintlich grundsätzlich verschiedener Menschengruppen nach bestimmten Merkmalen. (Ergänzend zu Grafik und Text: Die oberen drei Zahnräder sind Elemente struktureller Ungleichheit/Diskriminierung. Ich führe institutionelle und kulturell-diskursive Diskriminierung nur deshalb meist extra auf, weil sie noch mal eigene Dynamiken haben, die sie von anderen strukturellen Aspekten unterscheiden, um den Blick auch dorthin zu lenken.)

    Darauf aufbauend schlage ich vor, zwischen Intention und Effekt bzw. zwischen Absicht und Auswirkung zu unterschieden: Sowohl für den eigenen Umgang mit kritischen Rückmeldungen als auch umgekehrt, wenn wir Situationen erleben und Rückmeldungen dazu geben, insbesondere in der Bildungsarbeit und mit Menschen, mit denen uns viel verbindet.

    Debus, Katharina (2025): Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 8–11. schnig.dissens.de/handreichung
    Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.

    Die hier geposteten Grafiken ergänzen den Text (im Text findet sich eine andere Grafik, aber diese hier ist die, mit der ich meistens arbeite). Die Grafiken sind zu finden unter katharina-debus.de/material/gr…

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ

  34. Diskriminierung ist mehr als individuelles Fehlverhalten oder Vorurteile!

    Der kurze Text fasst auf 4 Seiten die wichtigsten Punkte zusammen, die ich einführe, wenn ich mit wenig Zeit ein Grundverständnis von Diskriminierung vermitteln will. (In Gruppen, in denen es nicht um die rechtliche Ebene geht, ansonsten wäre wichtig, noch über das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu informieren.)

    Er lädt zu einem Diskriminierungsverständnis ein, das strukturelle Ungleichheit ebenso in die Kritik einbezieht wie die Unterscheidung vermeintlich grundsätzlich verschiedener Menschengruppen nach bestimmten Merkmalen. (Ergänzend zu Grafik und Text: Die oberen drei Zahnräder sind Elemente struktureller Ungleichheit/Diskriminierung. Ich führe institutionelle und kulturell-diskursive Diskriminierung nur deshalb meist extra auf, weil sie noch mal eigene Dynamiken haben, die sie von anderen strukturellen Aspekten unterscheiden, um den Blick auch dorthin zu lenken.)

    Darauf aufbauend schlage ich vor, zwischen Intention und Effekt bzw. zwischen Absicht und Auswirkung zu unterschieden: Sowohl für den eigenen Umgang mit kritischen Rückmeldungen als auch umgekehrt, wenn wir Situationen erleben und Rückmeldungen dazu geben, insbesondere in der Bildungsarbeit und mit Menschen, mit denen uns viel verbindet.

    Debus, Katharina (2025): Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 8–11. schnig.dissens.de/handreichung
    Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.

    Die hier geposteten Grafiken ergänzen den Text (im Text findet sich eine andere Grafik, aber diese hier ist die, mit der ich meistens arbeite). Die Grafiken sind zu finden unter katharina-debus.de/material/gr…

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ

  35. Diskriminierung ist mehr als individuelles Fehlverhalten oder Vorurteile!

    Der kurze Text fasst auf 4 Seiten die wichtigsten Punkte zusammen, die ich einführe, wenn ich mit wenig Zeit ein Grundverständnis von Diskriminierung vermitteln will. (In Gruppen, in denen es nicht um die rechtliche Ebene geht, ansonsten wäre wichtig, noch über das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu informieren.)

    Er lädt zu einem Diskriminierungsverständnis ein, das strukturelle Ungleichheit ebenso in die Kritik einbezieht wie die Unterscheidung vermeintlich grundsätzlich verschiedener Menschengruppen nach bestimmten Merkmalen. (Ergänzend zu Grafik und Text: Die oberen drei Zahnräder sind Elemente struktureller Ungleichheit/Diskriminierung. Ich führe institutionelle und kulturell-diskursive Diskriminierung nur deshalb meist extra auf, weil sie noch mal eigene Dynamiken haben, die sie von anderen strukturellen Aspekten unterscheiden, um den Blick auch dorthin zu lenken.)

    Darauf aufbauend schlage ich vor, zwischen Intention und Effekt bzw. zwischen Absicht und Auswirkung zu unterschieden: Sowohl für den eigenen Umgang mit kritischen Rückmeldungen als auch umgekehrt, wenn wir Situationen erleben und Rückmeldungen dazu geben, insbesondere in der Bildungsarbeit und mit Menschen, mit denen uns viel verbindet.

    Debus, Katharina (2025): Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 8–11. schnig.dissens.de/handreichung
    Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.

    Die hier geposteten Grafiken ergänzen den Text (im Text findet sich eine andere Grafik, aber diese hier ist die, mit der ich meistens arbeite). Die Grafiken sind zu finden unter katharina-debus.de/material/gr…

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ

  36. Diskriminierung ist mehr als individuelles Fehlverhalten oder Vorurteile!

    Der kurze Text fasst auf 4 Seiten die wichtigsten Punkte zusammen, die ich einführe, wenn ich mit wenig Zeit ein Grundverständnis von Diskriminierung vermitteln will. (In Gruppen, in denen es nicht um die rechtliche Ebene geht, ansonsten wäre wichtig, noch über das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zu informieren.)

    Er lädt zu einem Diskriminierungsverständnis ein, das strukturelle Ungleichheit ebenso in die Kritik einbezieht wie die Unterscheidung vermeintlich grundsätzlich verschiedener Menschengruppen nach bestimmten Merkmalen. (Ergänzend zu Grafik und Text: Die oberen drei Zahnräder sind Elemente struktureller Ungleichheit/Diskriminierung. Ich führe institutionelle und kulturell-diskursive Diskriminierung nur deshalb meist extra auf, weil sie noch mal eigene Dynamiken haben, die sie von anderen strukturellen Aspekten unterscheiden, um den Blick auch dorthin zu lenken.)

    Darauf aufbauend schlage ich vor, zwischen Intention und Effekt bzw. zwischen Absicht und Auswirkung zu unterschieden: Sowohl für den eigenen Umgang mit kritischen Rückmeldungen als auch umgekehrt, wenn wir Situationen erleben und Rückmeldungen dazu geben, insbesondere in der Bildungsarbeit und mit Menschen, mit denen uns viel verbindet.

    Debus, Katharina (2025): Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 8–11. schnig.dissens.de/handreichung
    Unter diesem Link finden sich auch die anderen Texte aus den Kurzverweisen im Text und das Literaturverzeichnis der gesamten Broschüre.

    Die hier geposteten Grafiken ergänzen den Text (im Text findet sich eine andere Grafik, aber diese hier ist die, mit der ich meistens arbeite). Die Grafiken sind zu finden unter katharina-debus.de/material/gr…

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ

  37. Antidiskriminierung: Neue Mitglieder für die A-Teams

    Stand: 12.01.2026 11:43 Uhr A-Teams setzen sich unter anderem gegen Mobbing an Schulen ein. (Themenbild) In Hannover setzen…
    #Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #A-Team #Aktuell #Antidiskriminierung #ausgezeichnet #Germany #Hochschule #Niedersachsen #Onay #Schule #Stadt
    europesays.com/de/712593/

  38. Wenn Politiker*innen wie Thorsten Frei vom „Sparen im Gesundheitssystem“ sprechen, meinen sie nie Vermögen, Profite oder strukturelle Ungleichheit. Sie meinen Zahnersatz, Pflegeleistungen, Fahrtkosten, Medikamente. ⬇️

    #Ableismus #Ableism #Behinderung #Disability #Menschenwürde #Inklusion #SozialeGerechtigkeit #Gleichberechtigung #Antidiskriminierung #Menschenrechte #Pflegenotstand #GesundheitFürAlle #Solidarität #Barrierefreiheit #Sozialstaat #GegenRechts #Antifa #CDU