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#geschlechterreflektiertepadagogik — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #geschlechterreflektiertepadagogik, aggregated by home.social.

  1. Podcast des GERDEA-Projekts geschätzter Kolleg*innen:

    Folge 1: Männlichkeit im Wandel und die Konjunktur autoritärer Männlichkeitsdiskurse

    In dieser ersten Folge von GERDEA der Podcast spricht Host Jonas Gärtner mit Yannik Markhof von Dissens – Institut für Bildung und Forschung u.a. über das Forschungsprojekt GERDEA, über Männlichkeitsdiskurse der (extrem) Rechten und der Mannospäre, darüber, wie sich kulturelle Leitbilder von Männlichkeit im neoliberalen Kapitalismus verändern und wann autoritäre Deutungsangebote bei Männern auf fruchtbaren Boden fallen.

    projekt-gerdea.de/blog/maennli…

    Folge 2: Rechte Geschlechterpolitiken. Biografische Verläufe und Selbstpräsentationen auf Social Media

    In dieser zweiten Folge des GERDEA – Podcast spricht Jonas Gärtner mit Paula Matthies, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences und Teil des Forschungsverbundes GERDEA, über rechte geschlechterpoitische Positionierung, biografische Verläufe und Selbspräsentationen auf Social Media

    projekt-gerdea.de/blog/rechte-…

    Der GERDEA-Podcast ist in allen gängigen Podcatcher-Apps verfügbar.

    #Geschlechterverhältnisse #Männlichkeit #Männlichkeitsforschung #kritischeMaennlichkeit #Rechtsextremismus #Rechtsextremismusprävention #Antifeminismus #antifeminismusbekämpfen #RechtsextremismusBekämpfen #geschlechterreflektiertePädagogik

  2. Podcast des GERDEA-Projekts geschätzter Kolleg*innen:

    Folge 1: Männlichkeit im Wandel und die Konjunktur autoritärer Männlichkeitsdiskurse

    In dieser ersten Folge von GERDEA der Podcast spricht Host Jonas Gärtner mit Yannik Markhof von Dissens – Institut für Bildung und Forschung u.a. über das Forschungsprojekt GERDEA, über Männlichkeitsdiskurse der (extrem) Rechten und der Mannospäre, darüber, wie sich kulturelle Leitbilder von Männlichkeit im neoliberalen Kapitalismus verändern und wann autoritäre Deutungsangebote bei Männern auf fruchtbaren Boden fallen.

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    Folge 2: Rechte Geschlechterpolitiken. Biografische Verläufe und Selbstpräsentationen auf Social Media

    In dieser zweiten Folge des GERDEA – Podcast spricht Jonas Gärtner mit Paula Matthies, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences und Teil des Forschungsverbundes GERDEA, über rechte geschlechterpoitische Positionierung, biografische Verläufe und Selbspräsentationen auf Social Media

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    #Geschlechterverhältnisse #Männlichkeit #Männlichkeitsforschung #kritischeMaennlichkeit #Rechtsextremismus #Rechtsextremismusprävention #Antifeminismus #antifeminismusbekämpfen #RechtsextremismusBekämpfen #geschlechterreflektiertePädagogik

  3. Podcast des GERDEA-Projekts geschätzter Kolleg*innen:

    Folge 1: Männlichkeit im Wandel und die Konjunktur autoritärer Männlichkeitsdiskurse

    In dieser ersten Folge von GERDEA der Podcast spricht Host Jonas Gärtner mit Yannik Markhof von Dissens – Institut für Bildung und Forschung u.a. über das Forschungsprojekt GERDEA, über Männlichkeitsdiskurse der (extrem) Rechten und der Mannospäre, darüber, wie sich kulturelle Leitbilder von Männlichkeit im neoliberalen Kapitalismus verändern und wann autoritäre Deutungsangebote bei Männern auf fruchtbaren Boden fallen.

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    Folge 2: Rechte Geschlechterpolitiken. Biografische Verläufe und Selbstpräsentationen auf Social Media

    In dieser zweiten Folge des GERDEA – Podcast spricht Jonas Gärtner mit Paula Matthies, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences und Teil des Forschungsverbundes GERDEA, über rechte geschlechterpoitische Positionierung, biografische Verläufe und Selbspräsentationen auf Social Media

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    #Geschlechterverhältnisse #Männlichkeit #Männlichkeitsforschung #kritischeMaennlichkeit #Rechtsextremismus #Rechtsextremismusprävention #Antifeminismus #antifeminismusbekämpfen #RechtsextremismusBekämpfen #geschlechterreflektiertePädagogik

  4. Podcast des GERDEA-Projekts geschätzter Kolleg*innen:

    Folge 1: Männlichkeit im Wandel und die Konjunktur autoritärer Männlichkeitsdiskurse

    In dieser ersten Folge von GERDEA der Podcast spricht Host Jonas Gärtner mit Yannik Markhof von Dissens – Institut für Bildung und Forschung u.a. über das Forschungsprojekt GERDEA, über Männlichkeitsdiskurse der (extrem) Rechten und der Mannospäre, darüber, wie sich kulturelle Leitbilder von Männlichkeit im neoliberalen Kapitalismus verändern und wann autoritäre Deutungsangebote bei Männern auf fruchtbaren Boden fallen.

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    Folge 2: Rechte Geschlechterpolitiken. Biografische Verläufe und Selbstpräsentationen auf Social Media

    In dieser zweiten Folge des GERDEA – Podcast spricht Jonas Gärtner mit Paula Matthies, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences und Teil des Forschungsverbundes GERDEA, über rechte geschlechterpoitische Positionierung, biografische Verläufe und Selbspräsentationen auf Social Media

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    #Geschlechterverhältnisse #Männlichkeit #Männlichkeitsforschung #kritischeMaennlichkeit #Rechtsextremismus #Rechtsextremismusprävention #Antifeminismus #antifeminismusbekämpfen #RechtsextremismusBekämpfen #geschlechterreflektiertePädagogik

  5. Podcast des GERDEA-Projekts geschätzter Kolleg*innen:

    Folge 1: Männlichkeit im Wandel und die Konjunktur autoritärer Männlichkeitsdiskurse

    In dieser ersten Folge von GERDEA der Podcast spricht Host Jonas Gärtner mit Yannik Markhof von Dissens – Institut für Bildung und Forschung u.a. über das Forschungsprojekt GERDEA, über Männlichkeitsdiskurse der (extrem) Rechten und der Mannospäre, darüber, wie sich kulturelle Leitbilder von Männlichkeit im neoliberalen Kapitalismus verändern und wann autoritäre Deutungsangebote bei Männern auf fruchtbaren Boden fallen.

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    Folge 2: Rechte Geschlechterpolitiken. Biografische Verläufe und Selbstpräsentationen auf Social Media

    In dieser zweiten Folge des GERDEA – Podcast spricht Jonas Gärtner mit Paula Matthies, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences und Teil des Forschungsverbundes GERDEA, über rechte geschlechterpoitische Positionierung, biografische Verläufe und Selbspräsentationen auf Social Media

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    #Geschlechterverhältnisse #Männlichkeit #Männlichkeitsforschung #kritischeMaennlichkeit #Rechtsextremismus #Rechtsextremismusprävention #Antifeminismus #antifeminismusbekämpfen #RechtsextremismusBekämpfen #geschlechterreflektiertePädagogik

  6. Gute Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung – unter grundsätzlich offenen und lernbereiten Menschen

    In der diskriminierungskritischen Bildung oder in anderen Kontexten von Pädagogik, Organisationen, Communities oder Aktivismus, in denen wir Impulse rund um Diskriminierungskritik oder ein solidarisches Miteinander einbringen bzw. austauschen, stoßen wir oft auf Blockaden. Nicht immer haben diese Blockaden (nur) mit inhaltlicher Abwehr, Privilegiensicherung etc. zu tun. Oft geht es um Ängste, um hinderliche Lerngewohnheiten, um Haltungen zu und Umgang mit Kritik, Leistungs-/Kompetenzdruck und Angst vor Fehlern, den Umgang mit Spannungsverhältnissen und Ambivalenzen sowie mit eigenen Emotionen. Auch Fragen von Selbstsorge, Grenzachtung, Achtsamkeit, Vertraulichkeit etc. können eine Rolle spielen.

    Ich habe irgendwann begonnen, Erwachsenenbildungs-Seminare mit einer längeren und Jugendbildungs-Seminare mit einer kürzeren Einladung bzgl. meiner Wünsche an unsere Arbeitsweise einzuleiten. Iven Saadi und ich haben diese in unserer gemeinsamen Arbeit aufgegriffen und entwickeln sie zusammen und einzeln stetig weiter. Wir haben erlebt, dass bestimmte Framings zu den oben genannten Themen bestimmte Teilnehmende von Ängsten und Sorgen entlasten können. Sie können Gruppen und uns als Leitungen dabei unterstützen, herausfordernde Situationen anders einzuordnen. Und sie können eine Basis bilden, auf die wir uns oder Teilnehmende sich bei Interventionen rückbeziehen können. Diese Framings haben wir aufgeschrieben in:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 118–122. schnig.dissens.de/handreichung

    Bei manchen Teilnehmenden können solche Framings auch Sorgen auslösen, weil sie ihnen bewusst machen, dass sie über viele mögliche Reibungsquellen noch nie nachgedacht haben. Oft sagen sie aber unterwegs oder am Ende, dass ihnen das eine oder andere Framing geholfen hat oder dass es sie auch für ihren Alltag sensibilisiert hat.

    Ein so langer Impuls am Anfang ist nicht für jede Zielgruppe, Gruppenkonstellation und jedes Format geeignet. Wir haben diese Framings nicht (nur) aufgeschrieben, um es anderen zu ermöglichen, sie in dieser Form aufzugreifen. Es ist auch möglich, sich von den Inhalten inspirieren zu lassen und entsprechend des eigenen Handlungskontextes und des eigenen Stils zu entscheiden, ob, wann und in welcher Form welche Aspekte davon inspirierend sein könnten. Ob als Framings am Anfang oder schon in der Einladung, als Haltung oder Framings zwischendurch, z.B. in herausfordernden Situationen, oder in anderer Weise.

    Wichtig ist uns, dass wir diese Framings hilfreich finden unter Menschen, die grundsätzlich offen und lernbereit sind. Wir verbinden damit also nicht den Appell, immer und in allen Situationen z.B. Kritik in solidarischer Weise zu äußern. Manchmal braucht es z.B. auch scharfe Grenzsetzungen. Aber unter Menschen, die grundsätzlich miteinander lernen oder sich weiterentwickeln wollen, hat sich eine entsprechende Grundhaltung – die immer auch mal an Grenzen geraten darf und bzgl. Lastenverteilung unter den Beteiligten reflektiert werden sollte – als hilfreich erwiesen.

    Die Wünsche an die Arbeitsweise sind in unsere Auseinandersetzung mit der Gestaltung von Ankommenssituationen eingebettet, mit der in unserer Erfahrung viele Veranstaltungen stehen und fallen. Dazu haben hier mehr geschrieben:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2024): Gestaltung von Ankommens-Situationen in Bildungs-Angeboten zu Diskriminierung, Ungleichheit oder polarisierten Themen. Berlin: BildungsBausteine & Dissens – Institut für Bildung und Forschung. bildungsbausteine.org/projekte…

    #diskriminierungskritischeBildung #Diskriminierungskritik #Lernen #Bildung #emanzipatorischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #politischeBildung #Community #FediLZ #pädagogikbubble

  7. Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit

    Diskriminierungs- und Gewaltwiderfahrnisse können besondere Verletzlichkeiten in Menschen auslösen, mit denen wir in einer emanzipatorischen Bildungsarbeit und auch anderen Situationen von Raumgestaltung einen achtsamen Umgang finden sollten.

    (Die Verarbeitung solcher Widerfahrnisse kann auch bestimmte Ressourcen stärken – wir sollten Betroffene nicht als hilflose, defizitäre Opfer sehen, sondern ihre Ressourcen würdigen, ohne umgekehrt damit das erfahrene Unrecht schön zu reden. Da diese Ressourcen aber für die Raumgestaltung in der Regel keine Herausforderung darstellen, sind sie nur am Rande Gegenstand des vorgestellten Artikels.)

    Im Artikel beschäftigen Iven Saadi und ich uns mit zwei Ansätzen der Raumgestaltung, die solchen Verletzlichkeiten in unterschiedlicher Weise Rechnung tragen können: Safer und Braver Spaces bzw. sichereren und mutigeren Räumen. Dabei hierarchisieren wir nicht zwischen einem Fokus auf Sicherheit und einem Fokus auf Mut. Wir bemühen uns vielmehr, die beiden Konzepte als Pole eines Spektrums zu würdigen, in dem wir in der Raumgestaltung Schwerpunkte setzen können und sollten.

    Wir verkomplizieren die Idee, es könne eine Form der Raumgestaltung geben, die am besten für alle Betroffenen ist, durch einen Blick auf heterogene Bewältigungs- und Coping-Strategien bzw. -Mechanismen, die zueinander in Spannung geraten können. Und wir laden die Leser*innen ein, selbst für ihre Räume zwischen verschiedenen Optionen der Raumgestaltung und ihren Potenzialen und Risiken abzuwägen.

    Der Artikel ist mit einem Fokus auf Bildungsarbeit (inkl. Fachkräftebildung) geschrieben. Vieles kann aber auch auf Raumgestaltung in anderen Kontexten übertragen werden.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 74–86. schnig.dissens.de/handreichung

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    Es handelt sich um eine etwas gekürzte Weiterentwicklung von Debus, Katharina/Saadi, Iven (2023): Verletzlichkeit und Lernen zu Diskriminierung. Anregungen und Gedanken zu Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit. katharina-debus.de/material/te… bzw. bildungsbausteine.org/projekte…

    #Antidiskriminierung #antidiskriminierungsarbeit #Diskriminierungskritik #diskriminierungskritischeBildung #Bildung #Pädagogik #SozialeArbeit #SaferSpaces #BraverSpaces #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #FediLZ #pädagogikbubble #Verletzlichkeit #Vulnerabilität

  8. Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?

    Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.

    Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.

    Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.

    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung

    Längere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:
    Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…

    Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung

  9. Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen

    (Jetzt mit korrekter Bildbeschreibung, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)

    Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung

    Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    #Pädagogik #Selbstreflexion #pädagogikbubble #Haltung #FediLZ #Aktivismus #SozialeArbeit #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung

  10. Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung

    (Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)

    In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.

    Im Artikel:
    • teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
    • ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
    • besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
    • unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
    • beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
    • bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
    • stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.

    Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:

    Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung

    Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung

    #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung

  11. Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung

    In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.

    Im Artikel:
    • teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
    • ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
    • besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
    • unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
    • beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
    • bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
    • stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.

    Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:

    Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung

    Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung

    #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung

  12. Selbstreflexion: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen

    Lernen zu Diskriminierung bzw. zu Geschlechterverhältnissen wird immer auch von Emotionen bzw. deren (ebenfalls nicht neutraler) Abwesenheit begleitet. Dabei brauchen unterschiedliche Menschen Unterschiedliches, um gut lernen zu können. Der emotionale Kontext eines Lernprozesses kann also dazu beitragen, ob er zugänglicher oder hochschwelliger ist bzw. für wen er zugänglicher oder hochschwelliger ist.

    Das Reflexionsblatt regt einerseits zur Reflexion eigener emotionaler Prozesse in Auseinandersetzung mit Diskriminierung bzw. Geschlechterverhältnissen an. Dafür kann es von allen Menschen genutzt werden. Die nicht relevanten Fragen können einfach ignoriert werden. Die Transferfragen für Pädagog*innen könnten ggf. auch auf Auseinandersetzungen mit Menschen aus dem privaten Umfeld übertragen werden.

    Zum anderen regt es Menschen, die andere bei Lernprozessen begleiten, dazu an, den Blick zu weiten für Menschen, die andere Bedürfnisse rund um emotionale Begleitung von Lernprozessen haben. Es gibt Anregungen, die eigenen Stärken in diesem Kontext bewusster einzusetzen und zu überlegen, an welchen Stellen Weiterentwicklung interessant sein könnte.

    Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung

    Das Arbeitsblatt kann alleinstehend bearbeitet werden oder als Vorbereitung bzw. begleitend zum folgenden Text, den ich demnächst vorstellen werde:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    (Das Bild ist ein Screenshot eines der Fragenpäckchen aus dem Reflexionsbogen.)

    #Diskriminierung #Antidiskriminierung #Geschlechterverhältnisse #Selbstreflexion #Lernen #Antidiskriminierungspädagogik #diskriminierungsreflektiertePädagogik #diskriminierungskritischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Emotionen

  13. Ich freue mich, darauf hinzuweisen, dass Ulla Wittenzellner und Sarah Klemm von Dissens - Institut für Bildung und Forschung e.V. eine neue Broschüre herausgebracht haben:

    Wittenzellner, Ulla/Klemm, Sarah (2025): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. schnig.dissens.de/handreichung

    Das fühlt sich ein bisschen wie Ernte an, weil ich in den letzten beiden Jahren an ziemlich vielen Texten dafür gearbeitet habe 😀

    Ich liste die hier schon mal alle auf, werde sie aber auch nach und nach nochmal einzeln posten, um ein bisschen was inhaltlich dazu zu schreiben (das wäre zu viel auf einmal):

    • Debus, Katharina: Diskriminierung (hier ist bzgl. der Grafik ein bisschen was durcheinander gegangen, die Grafik, mit der ich mittlerweile viel arbeite, plus weitere Grafiken finden sich unter katharina-debus.de/material/gr… )
    • Saadi, Iven/Debus, Katharina: Mikroaggressionen
    • Debus, Katharina/Saadi, Iven: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
    • Debus, Katharina: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention
    • Debus, Katharina/Saadi, Iven: Verletzlichkeit und Diskriminierung – Safer und Braver Spaces in der Bildungsarbeit
    • Debus, Katharina/Saadi, Iven: Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung
    • Debus, Katharina/Saadi Iven: Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen
    • Debus, Katharina: Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen

    Die Bildbeschreibungen poste ich in die Kommentare, weil ich immer noch nicht verstanden habe, wie das auf friendica/loma funktioniert. Falls wer dazu einen Tipp für mich hat, freue ich mich.

    #Pädagogik #Bildung #diskriminierungskritischeBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Antidiskriminierungspädagogik #Prävention #FediLZ #pädagogikbubble #queerebildung #BraverSpaces

  14. Auf sechs inhaltlichen Seiten zu Möglichkeiten der Förderung romantischer Selbstbestimmung (aufbauend auf Papier #10 zu romantischer Vielfalt):

    Debus, Katharina (2025): Förderung romantischer Selbstbestimmung. Queer-Papier. #11. Köln: LSVD+. selbstverstaendlich-vielfalt.d… (unten auf der Seite bei den Queer-Papieren).

    #romantischeVielfalt #Selbstbestimmung #Beziehungen #Beziehungskompetenz #sexuelleBildung #Sexualpädagogik #queereBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #Beziehungsberatung #Paarberatung #Paartherapie #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #queer #Diversity #Antidiskriminierungspädagogik #Beziehungsvielfalt #Polyamorie

  15. 17. – 19.02.2026: Online-Seminar (Zoom): Lernen zu Diskriminierung. Zur Gestaltung von Lernprozessen

    Termine (nicht zur Wahl, das Seminar umfasst zweieinhalb Tage plus Selbstlernmodul):
    • ca. 4 Stunden Selbstlernmodul in Eigenregie – die Zugangsdaten werden bei Bestätigung der Anmeldung mitgeschickt
    • Di, 17.02.2026: Technik-Check-In ab 14:50, Seminar: 15–17:30h
    • Mi, 18.02.2025: Technik-Check-In 09:50h Seminar: 10h–17h
    • Do, 19.02.2025: Technik-Check-In 09:50h, Seminar 10h–17h

    Wir sammeln Anmeldungen (siehe unten zu Anmeldung, Gruppenzusammensetzung etc.) in einer ersten Runde bis zum 09.01.2026 und senden in der Woche drauf die ersten Zusagen raus. Eventuell verbliebene freie Plätze vergeben wir ca. wöchentlich. Meist ist die Fortbildung schnell ausgebucht, ich empfehle daher bei Interesse eine rasche Anmeldung

    Zielgruppe: Diese Fortbildung richtet sich an Menschen, die sich bereits mehrere Jahre mit Diskriminierung und/oder mindestens einem Ungleichheits- bzw. Diskriminierungsverhältnis beschäftigt haben und bereits auf mehrjährige Erfahrungen in Pädagogik/Bildungsarbeit zurückgreifen können. Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, ob Eure Vorkenntnisse ausreichen, fragt gerne nach. Wir werden den Fokus auf konzeptionelle und didaktische Fragen legen und uns nur kurz mit grundsätzlichen Fragen von Diskriminierung, Privilegierung und Intersektionalität beschäftigen.

    Referent*innen: Iven Saadi & Katharina Debus

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Informationen und Anmelde-Infos unter: dissens.de/termine-news/detail…

    Das Online-Seminar findet im Rahmen des Projekts Schnittstelle Geschlecht – Geschlechterreflektierte Bildung als Prävention von Sexismus, Vielfaltsfeindlichkeit und Rechtsextremismus statt. Das Projekt wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.

    #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #PolitischeBildung #Rechtsextremismusprävention #emanzipatorischeBildung

    Bildbeschreibung, weil ich noch nicht verstanden habe, wie ich auf Loma einen Alttext einfüge: Überschrift: Lerndimensionen diskriminierungskritischer Pädagogik

    Mittig drei gelbe Kästen: Wissen; Haltung; Handlungsoptionen. Verbunden durch grüne in beide Richtungen weisende Pfeile.
    Von jedem Kasten Linien nach oben, zu weiteren gelben Kästen:

    Wissen: Deutungsangebote: Verstehen der Welt & eigener Erfahrungen.

    Haltung: Selbstverhältnis; Haltung zu anderen, Ethik & Empathie; Umgang mit Emotionen & Unsicherheit; Reflexion über eigenes Handeln & Reaktionsmuster.

    Handlungsoptionen: Empowerment, Zivilcourage & Nicht-Diskriminierung.

    Um die zentralen Kästen herum blaues Oval: Rahmenbedingungen.

    Darin drei kleine hellblaue Ovale: Lehr-Lern-Bedingungen gestalten; Interessenvertretungsoptionen & Erweiterung des Handlungsraums; Konkurrenzlogiken abbauen.

    Unten in einem grünen Balken: Wenn nötig, um Lernraum inklusiv zu gestalten: machtpolitische Interventionen (z.B. Verbote, Rauswürfe...)

    Unten: Grafik & Konzept: Katharina Debus & Iven Saadi, Stand April 2023

  16. Nochmal neue und aktualisierte Methodenbeschreibungen

    Ich habe weitere Methodenbeschreibungen neu erarbeitet bzw. ergänzt und überarbeitet unter katharina-debus.de/material/pa…

    Unter anderem:
    • Bingo! – eine vielseitig verwendbare Methode u.a. zum Kennenlernen, zum Themeneinstieg, zur spielerischen Anregung von Reflexionen, Austausch und Wissensimpulsen, zur Thematisierung des Umgangs mit Fragen u.a. im Kontext von Diskriminierung und zur Norm-Reflexion
    auch einsetzbar zum Kennenlernen auf Freizeitveranstaltungen, privaten Feiern etc.
    Ich habe die alte Methodenbeschreibung überarbeitet und erweitert und mehrere anpassbare Word-Vorlagen aus meiner Arbeit der letzten Jahre zu unterschiedlichen Themen online gestellt.
    • Sexwörter-ABC – Methode zum Eisbrechen, thematischem Einstieg, spielerischer Wissensvermittlung und um eine Idee vom Kenntnisstand der Gruppe zu erhalten
    In der Beschreibung fokussiere ich Sexualpädagogik mit Sprachbeispielen zum Aufgreifen bestimmter Themen etc., sie ist aber auch für andere Themen wie geschlechtliche, amouröse und sexuelle Vielfalt verwendbar.

    #Pädagogik #pädagogikbubble #Bildung #FediLZ #diskriminierungskritischeBildung #geschlechterreflektiertepädagogik #Sexualpädagogik #sexuelleBildung #queereBildung

  17. Neue und aktualisierte Methodenbeschreibungen

    Ich habe ein paar Methodenbeschreibungen neu erarbeitet, aktualisiert bzw. neu verlinkt unter katharina-debus.de/material/pa…

    Unter anderem:
    • Methode zur Arbeit mit Spannungsfeldern oder -verhältnissen (für die Bildungsarbeit in Gruppen und für verschiedene Beratungssettings inkl. Beziehungsberatung)
    • Kopfhörer-Methode zur individuellen Grenzregulation in der Arbeit zu potenziell belastenden Themen oder Themen, in denen Schamgrenzen berührt werden
    • Stop & Go zur Abfrage von Bedürfnissen und Grenzen sowie ggf. Vorerfahrungen zur Vorbereitung der Arbeit zu potenziell belastenden Themen oder von Themen, bei denen Schamgrenzen berührt werden

    #GeschlechterreflektiertePädagogik #Methoden #queerebildung #Sexualpädagogik #sexuelleBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #FediLZ #Entpolarisierung

  18. Text: Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. katharina-debus.de/material/te…

    Der Text richtet sich in seinen analytischen Teilen nicht nur an Pädagog*innen. Die Handlungsempfehlungen sind für Pädagog*innen formuliert, es lässt sich aber einiges auf andere multiplikatorische Tätigkeiten übertragen.

    Backstory:

    Sarah Klemm und Ulla Wittenzellner von Dissens geben zum Jahresende eine Broschüre mit dem Titel Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus heraus, für die ich, teils mit Iven Saadi, einige Texte geschrieben oder weiterentwickelt habe.

    Wie das manchmal (bzw. oft bei mir) so ist, ist der oben verlinkte Text für den verfügbaren Platz zu lang geworden. Er erscheint daher in zwei Versionen. Eine deutlich gekürzte Version wird Ende des Jahres in der genannten Broschüre erscheinen (ich gebe deren Veröffentlichung dann wieder an dieser Stelle bekannt). Eine längere Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen veröffentliche ich schon jetzt auf meiner Seite (es lebe das Internet mit einfachen Veröffentlichungsmöglichkeiten zur Kürzungs-Entlastung von Vielschreiber*innen 😀).

    #Antidiskriminierungspädagogik #Antidiskriminierung #Prävention #Diskriminierungsprävention #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Jungenarbeit #Pädagogik #Bildung #FediLZ #Fachkräftebildung #Pädagog*innenBildung #Lehrer*innenbildung #Lehrerbildung

  19. 10.11.2025 online: Romantische Vielfalt und Selbstbestimmung – Perspektiven für Fachkräfte und Multiplikator*innen

    Zeit: 11–13h

    Kosten: kostenfrei

    Referentin: Katharina Debus

    Zugänglichkeit: Die Organisator*innen bemühen sich um eine Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (DGS). Rückfragen hierzu bitte an die Organisator*innen (s.u.).

    Weitere Informationen und Anmeldung: selbstverstaendlich-vielfalt.d…

    Veranstalter*in: LSVD+ im Rahmen des Kooperationsverbunds „Selbstverständlich Vielfalt"

    #romantischeVielfalt #sexuelleVielfalt #Beziehungsvielfalt #Vielfalt #Diversity #Sexualpädagogik #queereBildung #queerePädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #FediLZ

  20. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  21. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  22. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  23. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  24. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  25. 24.11.2025 online: Abwägungen zwischen Braver und Safer Spaces in der Bildungsarbeit zu Diskriminierung

    Raumgestaltung im Umgang mit diskriminierungsbedingten Verletzlichkeiten

    Zeit: 10 bis 14h

    Referentin: Katharina Debus

    Kosten: 40€ regulär; 20€ für Mitarbeitende in der Jugendarbeit in Bayern

    Weitere Informationen und Anmeldung: jubi-unterfranken.de/event/onl…

    Veranstalterin: jugendbildungsstätte unterfranken: jubi-unterfranken.de/

    #Antidiskriminierungspädagogik #Bildung #Pädagog*innenBildung #BraverSpaces #SaferSpaces #geschlechterreflektiertepadagogik #queerebildung

  26. 15./16.10.2025 online: Bildungsarbeit zu Geschlechterverhältnissen inklusive geschlechtlicher und sexueller Vielfalt – Wie mach ich das? Konzeptionelle, didaktische, methodische und Haltungsfragen für Einsteiger*innen und Fortgeschrittene

    Zielgruppe: Teilnehmende aller Geschlechter, die sich bereits mindestens ein Jahr mit Geschlechterverhältnissen bzw. geschlechtlicher und sexueller Vielfalt beschäftigt haben. Wenn Ihr Fragen habt, ob die Fortbildung passend für Euch ist, meldet Euch gerne per Mail bei Katharina Debus [email protected]. Die Fortbildung richtet sich sowohl an Einsteiger*innen als auch erfahrenere Kolleg*innen der Bildungsarbeit. Es sind Menschen aller Geschlechter willkommen. Darüber hinaus sollten nur Menschen teilnehmen, die sich grundsätzlich gegen Diskriminierung einsetzen wollen und bereit sind, diesbezüglich auch eigene erlernte Wissensbestände und Verhaltensweisen zu hinterfragen.

    Kosten: 150€

    Referentin: Katharina Debus (also ich)

    Veranstalterin: LAG Mädchen*politik Baden-Württemberg

    Weitere Infos und Anmeldung (über den Button im Dokument – bitte keine Anmeldung über mich): lag-maedchenpolitik-bw.de/lag/…

    #geschlechterreflektiertepädagogik #queerepädagogik #queerebildung #didaktik #paedagogik #Pädagogik #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #Mädchenarbeit #Jungenarbeit #Jungen*arbeit #Jungen+arbeit #Pädagog*innenBildung #Bildungsarbeit #Politische Bildung #FediLZ #bildungsarbeit #methodik

  27. 08.07.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus.

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Mika Stamm, Katharina Debus

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Beziehungen #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #Mädchenarbeit #Maedchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #geschlechterreflektiertePädagogik #FediLZ

  28. Im folgenden Artikel beschäftigen Olaf Stuve und ich uns mit einer Scheiternssituation in einer Pädagog*innen-Fortbildung, in der Sexismus und Rassismus gegeneinander ausgespielt wurden:

    Debus, Katharina/Stuve, Olaf (2024): Scheitern als Lerngelegenheit gegen Komplexitätsreduktion. Corax – Fachmagazin für Kinder- und Jugendarbeit in Sachsen, 5/2024, „Besser Scheitern“, S. 33–36. Download: katharina-debus.de/wp-content/… Bestellinfos & Inhaltsverzeichnis des gesamten Hefts unter: www.corax-magazin.de.

    Wir danken dem Corax-Fachmagazin für die Erlaubnis, den Artikel online zugänglich zu machen.

    #Pädagogik #Bildung #Pädagog*innenBildung #pädagogischeFachkräfte #geschlechterreflektiertePädagogik #Rassismus #Männlichkeit #antidiskriminierungspädagogik #Jungenarbeit #Intersektionalität #Scheitern

  29. Wünsche an die Arbeitsweise als Intro in Seminaren zu Diskriminierung, polarisierten oder krisenbesetzten Themen, Geschlechterverhältnissen etc.

    Seit ein paar Jahren beginne ich die meisten meiner Seminare/Fortbildungen mit Wünschen an die Arbeitsweise, die ich bzw. wir auch als didaktischen Impuls verstehen zur Frage, wie wir gute Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu diesen Themen etc. schaffen können. Die haben Iven Saadi und ich jetzt zusammen verschriftlicht.

    Die im Text angebotenen Formulierungen, insbesondere in der Gesamtlänge, beziehen sich stärker auf Fachkräfte- bzw. Aktivist*innenbildung. Die angesprochenen Inhalte lassen sich aber in anderer Form und ggf. zeitlich versetzt und situativ angepasst auch auf andere Settings übertragen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2024): Wünsche an die Arbeitsweise. Auch: didaktischer Impuls zu guten Lern- und Auseinandersetzungsbedingungen zu Diskriminierung. Berlin: BildungsBausteine & Dissens – Institut für Bildung und Forschung. Online unter: bildungsbausteine.org/projekte…

    Auf der gleichen Seite finden sich auch ein rahmender Text zur Gestaltung von Ankommenssituationen in Seminaren zu diesen Themen sowie ein älterer Text zum Umgang mit Verletzlichkeit, Safer und Braver Spaces in Seminaren zu diesen Themen.

    #Bildung #Erwachsenenbildung #Fachkräftebildung #Pädagog*innenBildung #Lehrkräftebildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Aktivist*innenBildung #FediLZ

  30. Zertifikatskurs: Geschlechterreflektierte Pädagogik und Schulgestaltung in Kiel

    Erweiterte Zielgruppen (deshalb Re-Post): Lehrkräfte, Ausbildungslehrkräfte, Schulleitungen, Schulaufsichten, Schulträger, Schulbegleitung, Sozialmitarbeitende Personen an Schulen (am liebsten im Team mit Lehrkräften der jeweiligen Schule) in Schleswig-Holstein

    Ich freue mich sehr über Weiterverbreitung per Boost oder über diesen Link: katharina-debus.de/seminare-ve… (an Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen etc. in Schleswig-Holstein). Uns fehlen noch 5 Anmeldungen, damit der Kurs stattfindet und ich fände es wirklich sehr schade, wenn so ein kostenfreies Angebot ausfiele.

    Termine: 9-tägiger Kurs in 3 Modulen:
    • Modul I: 11. – 13.03.2025
    • Modul II: 08. – 10.04.2025
    • Modul III: 17. – 19.06.2025

    Referent*innen: Katharina Debus & Iven Saadi

    Teilnahmebeitrag: kostenfrei inkl. kostenfreier Übernachtung und Verpflegung

    Veranstalter*in: IQSH (Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein)

    Weitere Informationen & Anmeldung: formix.lernnetz-sh.de/iqsh/ver… Suchbegriff Debus Saadi oder GEN0023; dann unten rechts auf Details clicken.

    #FediLZ #Pädagogik #Bildung #GeschlechterreflektiertePädagogik #QueereBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Mädchenarbeit #Jungenarbeit

    P.S.: Es gibt ein paar Maßnahmen zum Infektionsschutz und genauere Details zum Programm. Wer die vor Anmeldung wissen möchte, kann mir gerne schreiben unter [email protected].

  31. Gestaltung von Ankommens-Situationen in Bildungs-Angeboten zu Diskriminierung, Ungleichheit oder polarisierten Themen

    In der Bildungsarbeit steht und fällt viel mit der Atmosphäre und Rahmung, die am Anfang aufgebaut werden. Ohne Vertrauen in Leitung und Gruppe ist es schwer, sich auf Lernprozesse einzulassen, und umso schwerer, wenn es um Themen geht, die die eigene Sicht auf die Welt, Beziehungen oder sich selbst verunsichern können.

    Iven Saadi und ich haben unsere Gedanken, Erfahrungen und Strategien zur Gestaltung von Ankommenssituationen aufgeschrieben. Dabei geht beziehen sich unsere Beispiele öfter auf Fachkräftebildung bzw. Kurzzeitpädagogik, aber es ist auch einiges für Schule und Jugendbildung umsetzbar. Und vieles davon kann unserer Erfahrung nach auch für aktivistische Raumgestaltung anregen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2024): Gestaltung von Ankommens-Situationen in Bildungs-Angeboten zu Diskriminierung, Ungleichheit oder polarisierten Themen. Berlin: BildungsBausteine & Dissens – Institut für Bildung und Forschung. Online unter: bildungsbausteine.org/projekte…

    #Bildung #Antidiskriminierung #antidiskriminierungspadagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #Pädagogik #Entpolarisierung #Polarisierung #RassismuskritischeBildung #AntisemitismuskritischeBildung #queereBildung #FediLZ

  32. Zertifikatskurs Geschlechterreflektierte Pädagogik und Schulgestaltung in Kiel

    für Lehrkräfte in Schleswig-Holstein – kostenfrei

    Termine: 9-tägiger Kurs in 3 Modulen:
    • Modul I: 11. – 13.03.2025
    • Modul II: 08. – 10.04.2025
    • Modul III: 17. – 19.06.2025

    Ich freue mich sehr über Weiterverbreitung.

    loma.ml/display/373ebf56-1267-

    katharina-debus.de/seminare-ve

    #Bildung #Pädagogik #FediLZ #madchenarbeit #queerebildung #geschlechterreflektiertepadagogik #Jungenarbeit #Antidiskriminierungspädagogik

  33. Zertifikatskurs: Geschlechterreflektierte Pädagogik und Schulgestaltung in Kiel

    Ich freue mich sehr über Weiterverbreitung per Boost oder über diesen Link: katharina-debus.de/seminare-ve… (an Lehrkräfte in Schleswig-Holstein). Uns fehlen noch 5 Anmeldungen, damit der Kurs stattfindet und ich fände es wirklich sehr schade, wenn so ein kostenfreies Angebot ausfiele.

    Zielgruppen: Lehrkräfte im Schuldienst in Schleswig-Holstein

    Termine: 9-tägiger Kurs in 3 Modulen:
    • Modul I: 11. – 13.03.2025
    • Modul II: 08. – 10.04.2025
    • Modul III: 17. – 19.06.2025

    Referent*innen: Katharina Debus & Iven Saadi

    Teilnahmebeitrag: kostenfrei inkl. kostenfreier Übernachtung und Verpflegung

    Veranstalter*in: IQSH (Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein)

    Weitere Informationen & Anmeldung: formix.lernnetz-sh.de/iqsh/ver… Suchbegriff Debus Saadi oder GEN0023; dann unten rechts auf Details clicken.

    #FediLZ #Pädagogik #Bildung #GeschlechterreflektiertePädagogik #QueereBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Mädchenarbeit #Jungenarbeit

    P.S.: Es gibt ein paar Maßnahmen zum Infektionsschutz und genauere Details zum Programm. Wer die vor Anmeldung wissen möchte, kann mir gerne schreiben unter [email protected].

  34. Letzte Broschüre aus dem geschätzten Kolleg*innenkreis:

    Mart Busche (2024): Jenseits hegemonialer Männlichkeiten, in: Land Steiermark – A6 Bildung und Gesellschaft, Dominik Knes, Elli Scambor (Hg.): Zwischen toxischen Influencern und sorgender Männlichkeit. Geschlechterkonzepte von Burschen und jungen Männern, dv-jugend.at/publikationen-oja

    #KritischeMännlichkeit #Männlichkeit #GeschlechterreflektiertePädagogik #Gender #Diversity

  35. Zielgruppe: Diese Fortbildung richtet sich an Menschen, die sich bereits mehrere Jahre mit Diskriminierung und/oder mindestens einem Ungleichheits- bzw. Diskriminierungsverhältnis beschäftigt haben und bereits auf mehrjährige Erfahrungen in Pädagogik/Bildungsarbeit zurückgreifen können.

    #DiskriminierungsreflektiertePädagogik #Antidiskriminierungspädagogik #DemokratieBildung #GeschlechterreflektiertePädagogik #QueereBildung

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  36. 20. – 22.01.2025: Online-Seminar (Zoom)

    Lernen zu Diskriminierung. Zur Gestaltung von Lernprozessen

    Termine:
    • ca. 4 Stunden Selbstlernmodul in Eigenregie
    • Mo, 20. Januar 2025: Technik-Check-In ab 14:45, Seminar: 15–17:30h
    • Di, 21. Januar 2025: Technik-Check-In 09:45h, Seminar: 10h–17h
    • Mi, 22. Januar 2025: Technik-Check-In 09:45h, Seminar 10h–17h

    #DiskriminierungsreflektiertePädagogik #Antidiskriminierungspädagogik #DemokratieBildung #GeschlechterreflektiertePädagogik #QueereBildung

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