#rechtsextremismuspravention — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rechtsextremismuspravention, aggregated by home.social.
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Podcast des GERDEA-Projekts geschätzter Kolleg*innen:
Folge 1: Männlichkeit im Wandel und die Konjunktur autoritärer Männlichkeitsdiskurse
In dieser ersten Folge von GERDEA der Podcast spricht Host Jonas Gärtner mit Yannik Markhof von Dissens – Institut für Bildung und Forschung u.a. über das Forschungsprojekt GERDEA, über Männlichkeitsdiskurse der (extrem) Rechten und der Mannospäre, darüber, wie sich kulturelle Leitbilder von Männlichkeit im neoliberalen Kapitalismus verändern und wann autoritäre Deutungsangebote bei Männern auf fruchtbaren Boden fallen.
projekt-gerdea.de/blog/maennli…
Folge 2: Rechte Geschlechterpolitiken. Biografische Verläufe und Selbstpräsentationen auf Social Media
In dieser zweiten Folge des GERDEA – Podcast spricht Jonas Gärtner mit Paula Matthies, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences und Teil des Forschungsverbundes GERDEA, über rechte geschlechterpoitische Positionierung, biografische Verläufe und Selbspräsentationen auf Social Media
projekt-gerdea.de/blog/rechte-…
Der GERDEA-Podcast ist in allen gängigen Podcatcher-Apps verfügbar.
#Geschlechterverhältnisse #Männlichkeit #Männlichkeitsforschung #kritischeMaennlichkeit #Rechtsextremismus #Rechtsextremismusprävention #Antifeminismus #antifeminismusbekämpfen #RechtsextremismusBekämpfen #geschlechterreflektiertePädagogik
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Podcast des GERDEA-Projekts geschätzter Kolleg*innen:
Folge 1: Männlichkeit im Wandel und die Konjunktur autoritärer Männlichkeitsdiskurse
In dieser ersten Folge von GERDEA der Podcast spricht Host Jonas Gärtner mit Yannik Markhof von Dissens – Institut für Bildung und Forschung u.a. über das Forschungsprojekt GERDEA, über Männlichkeitsdiskurse der (extrem) Rechten und der Mannospäre, darüber, wie sich kulturelle Leitbilder von Männlichkeit im neoliberalen Kapitalismus verändern und wann autoritäre Deutungsangebote bei Männern auf fruchtbaren Boden fallen.
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Folge 2: Rechte Geschlechterpolitiken. Biografische Verläufe und Selbstpräsentationen auf Social Media
In dieser zweiten Folge des GERDEA – Podcast spricht Jonas Gärtner mit Paula Matthies, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences und Teil des Forschungsverbundes GERDEA, über rechte geschlechterpoitische Positionierung, biografische Verläufe und Selbspräsentationen auf Social Media
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Podcast des GERDEA-Projekts geschätzter Kolleg*innen:
Folge 1: Männlichkeit im Wandel und die Konjunktur autoritärer Männlichkeitsdiskurse
In dieser ersten Folge von GERDEA der Podcast spricht Host Jonas Gärtner mit Yannik Markhof von Dissens – Institut für Bildung und Forschung u.a. über das Forschungsprojekt GERDEA, über Männlichkeitsdiskurse der (extrem) Rechten und der Mannospäre, darüber, wie sich kulturelle Leitbilder von Männlichkeit im neoliberalen Kapitalismus verändern und wann autoritäre Deutungsangebote bei Männern auf fruchtbaren Boden fallen.
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Folge 2: Rechte Geschlechterpolitiken. Biografische Verläufe und Selbstpräsentationen auf Social Media
In dieser zweiten Folge des GERDEA – Podcast spricht Jonas Gärtner mit Paula Matthies, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences und Teil des Forschungsverbundes GERDEA, über rechte geschlechterpoitische Positionierung, biografische Verläufe und Selbspräsentationen auf Social Media
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Folge 1: Männlichkeit im Wandel und die Konjunktur autoritärer Männlichkeitsdiskurse
In dieser ersten Folge von GERDEA der Podcast spricht Host Jonas Gärtner mit Yannik Markhof von Dissens – Institut für Bildung und Forschung u.a. über das Forschungsprojekt GERDEA, über Männlichkeitsdiskurse der (extrem) Rechten und der Mannospäre, darüber, wie sich kulturelle Leitbilder von Männlichkeit im neoliberalen Kapitalismus verändern und wann autoritäre Deutungsangebote bei Männern auf fruchtbaren Boden fallen.
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Folge 2: Rechte Geschlechterpolitiken. Biografische Verläufe und Selbstpräsentationen auf Social Media
In dieser zweiten Folge des GERDEA – Podcast spricht Jonas Gärtner mit Paula Matthies, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences und Teil des Forschungsverbundes GERDEA, über rechte geschlechterpoitische Positionierung, biografische Verläufe und Selbspräsentationen auf Social Media
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Folge 1: Männlichkeit im Wandel und die Konjunktur autoritärer Männlichkeitsdiskurse
In dieser ersten Folge von GERDEA der Podcast spricht Host Jonas Gärtner mit Yannik Markhof von Dissens – Institut für Bildung und Forschung u.a. über das Forschungsprojekt GERDEA, über Männlichkeitsdiskurse der (extrem) Rechten und der Mannospäre, darüber, wie sich kulturelle Leitbilder von Männlichkeit im neoliberalen Kapitalismus verändern und wann autoritäre Deutungsangebote bei Männern auf fruchtbaren Boden fallen.
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Folge 2: Rechte Geschlechterpolitiken. Biografische Verläufe und Selbstpräsentationen auf Social Media
In dieser zweiten Folge des GERDEA – Podcast spricht Jonas Gärtner mit Paula Matthies, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Frankfurt University of Applied Sciences und Teil des Forschungsverbundes GERDEA, über rechte geschlechterpoitische Positionierung, biografische Verläufe und Selbspräsentationen auf Social Media
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#Geschlechterverhältnisse #Männlichkeit #Männlichkeitsforschung #kritischeMaennlichkeit #Rechtsextremismus #Rechtsextremismusprävention #Antifeminismus #antifeminismusbekämpfen #RechtsextremismusBekämpfen #geschlechterreflektiertePädagogik
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Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?
Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.
Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.
Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichung
Längere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:
Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung
#Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung
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Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
(Jetzt mit korrekten Bildbeschreibungen, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)
In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:
Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
#diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung
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Artikel: Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung
In Lernprozessen zu Diskriminierung und verwandten Themen spielen Emotionen eine wichtige Rolle – sie können motivieren oder demotivieren, Kraft geben, berühren, Neugier, Verbundenheit und Solidarität mobilisieren oder zu Abwehr, Lernblockaden, Ohnmacht und Resignation führen. In unserer Erfahrung ist ein bewusster Umgang mit Emotionen daher ein relevanter Faktor in der Gestaltung von Lernprozessen. Daher haben Iven Saadi und ich uns jetzt schon über viele Jahre intensiv mit der Begleitung der emotionalen Ebene in Lernprozessen beschäftigt.
Im Artikel:
• teilen wir eigene Erfahrungen aus der Bildungsarbeit.
• ordnen die Wichtigkeit der Beschäftigung mit Emotionen ein.
• besprechen motivierende Gründe, zu Diskriminierung lernen zu wollen.
• unterscheiden dabei zwischen autoritären Zugängen und emanzipatorischer Bildung.
• beschäftigen uns mit Krisen und Lernbarrieren im Lernen zu Diskriminierung.
• bieten wir Einordnungen an, was Menschen das Einlassen auf solche Lernprozesse erschweren kann, ohne jeden Widerspruch und jede Lernblockade vorschnell als inhaltlichen Widerstand einzuordnen.
• stellen wir Ansätze vor, die wir als hilfreich erlebt haben, mit diesen Lernhindernissen und -barrieren umzugehen.Der Artikel ist geschrieben für Menschen, die Lernprozesse begleiten. Er kann aber einerseits auch anregend für die Reflexion eigener Lernprozesse, Ressourcen und Herausforderungen dabei sein und andererseits auch Impulse für Versuche geben, im privaten oder aktivistischen Kontext oder durch Öffentlichkeitsarbeit Menschen für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung zu gewinnen.
Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung
Flankierend zum Artikel können auch die folgenden Selbstreflexionsblätter bearbeitet werden:
Für Bildungsarbeiter*innen, aber auch für andere Menschen zur Selbstreflexion geeignet – vor, zwischen oder nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina (2025): Selbstreflexion II: Emotionen im Lernen zu Diskriminierung und zu Geschlechterverhältnissen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 125–127. schnig.dissens.de/handreichung
Für Bildungsarbeiter*innen zur Gestaltung von Beziehungsarbeit, ggf. teilweise auf Öffentlichkeitsarbeit oder Aktivismus übertragbar – eher nach der Lektüre des Artikels: Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung
#diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Didaktik #Lernprozesse #Pädagogik #pädagogikbubble #FediLZ #Demokratiebildung
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17. – 19.02.2026: Online-Seminar (Zoom): Lernen zu Diskriminierung. Zur Gestaltung von Lernprozessen
Termine (nicht zur Wahl, das Seminar umfasst zweieinhalb Tage plus Selbstlernmodul):
• ca. 4 Stunden Selbstlernmodul in Eigenregie – die Zugangsdaten werden bei Bestätigung der Anmeldung mitgeschickt
• Di, 17.02.2026: Technik-Check-In ab 14:50, Seminar: 15–17:30h
• Mi, 18.02.2025: Technik-Check-In 09:50h Seminar: 10h–17h
• Do, 19.02.2025: Technik-Check-In 09:50h, Seminar 10h–17hWir sammeln Anmeldungen (siehe unten zu Anmeldung, Gruppenzusammensetzung etc.) in einer ersten Runde bis zum 09.01.2026 und senden in der Woche drauf die ersten Zusagen raus. Eventuell verbliebene freie Plätze vergeben wir ca. wöchentlich. Meist ist die Fortbildung schnell ausgebucht, ich empfehle daher bei Interesse eine rasche Anmeldung
Zielgruppe: Diese Fortbildung richtet sich an Menschen, die sich bereits mehrere Jahre mit Diskriminierung und/oder mindestens einem Ungleichheits- bzw. Diskriminierungsverhältnis beschäftigt haben und bereits auf mehrjährige Erfahrungen in Pädagogik/Bildungsarbeit zurückgreifen können. Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, ob Eure Vorkenntnisse ausreichen, fragt gerne nach. Wir werden den Fokus auf konzeptionelle und didaktische Fragen legen und uns nur kurz mit grundsätzlichen Fragen von Diskriminierung, Privilegierung und Intersektionalität beschäftigen.
Referent*innen: Iven Saadi & Katharina Debus
Kosten: kostenfrei
Weitere Informationen und Anmelde-Infos unter: dissens.de/termine-news/detail…
Das Online-Seminar findet im Rahmen des Projekts Schnittstelle Geschlecht – Geschlechterreflektierte Bildung als Prävention von Sexismus, Vielfaltsfeindlichkeit und Rechtsextremismus statt. Das Projekt wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.
#diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #PolitischeBildung #Rechtsextremismusprävention #emanzipatorischeBildung
Bildbeschreibung, weil ich noch nicht verstanden habe, wie ich auf Loma einen Alttext einfüge: Überschrift: Lerndimensionen diskriminierungskritischer Pädagogik
Mittig drei gelbe Kästen: Wissen; Haltung; Handlungsoptionen. Verbunden durch grüne in beide Richtungen weisende Pfeile.
Von jedem Kasten Linien nach oben, zu weiteren gelben Kästen:Wissen: Deutungsangebote: Verstehen der Welt & eigener Erfahrungen.
Haltung: Selbstverhältnis; Haltung zu anderen, Ethik & Empathie; Umgang mit Emotionen & Unsicherheit; Reflexion über eigenes Handeln & Reaktionsmuster.
Handlungsoptionen: Empowerment, Zivilcourage & Nicht-Diskriminierung.
Um die zentralen Kästen herum blaues Oval: Rahmenbedingungen.
Darin drei kleine hellblaue Ovale: Lehr-Lern-Bedingungen gestalten; Interessenvertretungsoptionen & Erweiterung des Handlungsraums; Konkurrenzlogiken abbauen.
Unten in einem grünen Balken: Wenn nötig, um Lernraum inklusiv zu gestalten: machtpolitische Interventionen (z.B. Verbote, Rauswürfe...)
Unten: Grafik & Konzept: Katharina Debus & Iven Saadi, Stand April 2023
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Text: Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. katharina-debus.de/material/te…
Der Text richtet sich in seinen analytischen Teilen nicht nur an Pädagog*innen. Die Handlungsempfehlungen sind für Pädagog*innen formuliert, es lässt sich aber einiges auf andere multiplikatorische Tätigkeiten übertragen.
Backstory:
Sarah Klemm und Ulla Wittenzellner von Dissens geben zum Jahresende eine Broschüre mit dem Titel Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus heraus, für die ich, teils mit Iven Saadi, einige Texte geschrieben oder weiterentwickelt habe.
Wie das manchmal (bzw. oft bei mir) so ist, ist der oben verlinkte Text für den verfügbaren Platz zu lang geworden. Er erscheint daher in zwei Versionen. Eine deutlich gekürzte Version wird Ende des Jahres in der genannten Broschüre erscheinen (ich gebe deren Veröffentlichung dann wieder an dieser Stelle bekannt). Eine längere Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen veröffentliche ich schon jetzt auf meiner Seite (es lebe das Internet mit einfachen Veröffentlichungsmöglichkeiten zur Kürzungs-Entlastung von Vielschreiber*innen 😀).
#Antidiskriminierungspädagogik #Antidiskriminierung #Prävention #Diskriminierungsprävention #Rechtsextremismusprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #Jungenarbeit #Pädagogik #Bildung #FediLZ #Fachkräftebildung #Pädagog*innenBildung #Lehrer*innenbildung #Lehrerbildung
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Veranstaltungen aus dem Kolleg*innenkreis I:
04.12.2024 online
Von der Freiheit, kein Junge sein zu müssen – Geschlechterreflektierende Neonazismusprävention
Vortrag
Referent: Andreas Hechler @andy_candy
Zeit: 16 – 18hWeitere Infos und Anmeldung: https://akjs-sh.de/events/von-der-freiheit-kein-junge-sein-zu-muessen-geschlechterreflektierende-neonazismuspraevention/
#geschlechterreflektiertePädagogik #Pädagogik #Rechtsextremismusprävention #FediLZ #Gender #Männlichkeit #KritischeMännlichkeit #antifa #Jungenarbeit