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#queerfeindlichkeit — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #queerfeindlichkeit, aggregated by home.social.

  1. CSD 2026: Queere Räume in Berlin unter Druck

    Während am Pride-Wochenende Hunderttausende buntes Leben in der Hauptstadt feiern, kämpfen Inititativen, die das ganze Jahr über queere Kultur- und Communityarbeit machen, ums Überleben. Von H. Möller und L. Babst.

    ➡️ tagesschau.de/kultur/queere-or

    #CSD #Berlin #queereRäume #Hoven #Club #Queerfeindlichkeit #KlausLederer #SchwuZ #AHA # #CSDBerlin #Queer #Demonstration #Gesellschaft #Schwule #Lesben #Hasskriminalität #TransMenschen

  2. Bei „Demokratie leben!“ werden zahlreiche Projekte beendet und Förderungen neu ausgeschrieben. Welche neuen Projekte zum Zug kommen, entscheiden unabhängige Sachverständige mit.

    Gesucht werden Expert.innen unter anderem zu Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit sowie Demokratiebildung und Demokratieförderung. Pro Gutachten werden 110 Euro netto gezahlt.

    Bewerbungen sind bis zum 6. August 2026 um 10 Uhr möglich, auch als Einzelperson ohne Unternehmen. Die Ausschreibungsunterlagen wirken zunächst erschlagend, tatsächlich müssen aber nur wenige Dokumente ausgefüllt werden.

    Bitte weitersagen und an geeignete Menschen weiterleiten:

    demokratie-leben.de/dl/service

    #DemokratieLeben #Demokratieförderung #Demokratiebildung #Rechtsextremismus #Antisemitismus #Queerfeindlichkeit

  3. Das Bundeskriminalamt hat heute die Zahlen politisch motivierter Hasskriminalität von 2025 vorgestellt. Die Daten belegen, dass Hasskriminalität gegen queere Menschen weiter deutlich zunimmt. Sicherheitsbehörden warnen vor einer vermehrten Mobilisierung rechtsextremistischer Gruppierungen gegen LSBTIAQ*.
    In den letzten Wochen wurde immer wieder über prominente Fälle berichtet. Oft wird vergessen: Solche Taten finden in Deutschland jeden einzelnen Tag statt!
    #hasskriminalität #queerfeindlichkeit

  4. #Queerfeindlichkeit: LSVD⁺ wirft Politik Staatsversagen beim Schutz queerer Menschen vor
    👉 In den vergangenen Jahren hat sich die Anzahl der Straftaten gegen queere Menschen dramatisch erhöht
    👉 LSVD⁺ kritisiert einen mangelnden Schutz des Staates bei der Bekämpfung von #Hasskriminalität gegen #LSBTIAQ*. Vor diesem Hintergrund fordert LSVD+ die Ergänzung von #Artikel3 des Grundgesetzes, der Menschen gezielt vor Diskriminierung schützt.
    zeit.de/gesellschaft/2026-05/q #LGBTQ

  5. (Bitte Teilen)

    Ich suche zurzeit DRINGEND in der Region Nürnberg nach bezahlbaren Wohnraum, leider ausgelöst durch massive Transphobie und Diffamierung auch durch meinen momentanen Vermieter(Provinz in Südthüringen), welcher mir nun auch zum Jahresende gekündigt hat.
    Aktuell habe ich jedoch keinerlei Angebote, auch da mein Gesuch auch mit sozialen Wohnraum verbunden ist, und ich wäre voraussichtlich somit von einer Obdachlosigkeit betroffen.

    Wenn von euch jemand Wohnraum oder Tipps hat, wäre ich euch sehr Dankbar, auch WGs im Queeren Umfeld würden mich nach einem kennenlernen interessieren.

    Schreibt mir dazu einfach eine PN oder gern auch in meiner Signal Gruppe (Wohnungssuche)

    signal.group/#CjQKIDo3YUj_AakH

    Alternativ auch über mein Projekt, erreicht nur mich persönlich.

    trans-me.de

    Über das Kontakt Formular oben links!

    #WG #WGgesucht #Wohnung #WohnungGesucht #FollowerPower #wohnungen #wohnungslos #wohnungstausch #wohnungssuche #nuernberg #Queerfeindlichkeit #Wohnungsmarkt #hilfe #hilfegesucht #teilen #Vermietung #zimmersuche #Suche

  6. #Antifa Vier neue Meldestellen in #NRW zur Dokumentation und Analyse von #Diskriminierung aus einer #intersektional en Perspektive gestartet und zu einem Meldestellen-Verbund NRW zusammengeschlossen: #DINA, #MEDAR, #MIQ und #MIRa.
    dina.nrw/de #Antiziganismus
    medar.nrw/de Antimuslimischer #Rassismus
    mira.nrw/de Weiterer Rassismus
    miq.nrw/de #Queerfeindlichkeit
    diskriminierung-melden.nrw/ Gemeinsam

  7. Demos gegen #Rechtsextremismus - nächste Runde: >>Wir sehen das Erstarken menschenrechtsverachtender, demokratiefeindlicher Akteur*innen in Deutschland und weltweit mit großer Sorge. Rechtsextremismus bedeutet #Antifeminismus und #Queerfeindlichkeit und bedroht hart erkämpfte Rechte und unsere freiheitliche #Demokratie. Rechtsextreme Kräfte wollen die #Selbstbestimmung von Frauen und marginalisierten Gruppen einschränken. Dagegen stehen wir auf!
    Anlässlich der
    #Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni 2024 rufen wir dazu auf, wählen zu gehen – für #Demokratie und gegen #Antifeminismus.
    Der DF ist einem breiten
    #Bündnis gegen #Rechtsextremismus beigetreten, das kurz vor der EU-Wahl im Juni in ganz #Deutschland #Demonstrationen organisiert. Gemeinsam mit dem #Forum #Menschenrechte nehmen wir mit einem queer-feministischen Block und pinken T-Shirts an der Demonstration „Rechtsextremismus stoppen – Frauenrechte und Demokratie verteidigen!“ am 8. Juni 2024 in #Berlin teil. Dazu treffen wir uns um 14 Uhr am Großen Stern/Ecke Straße des 17. Juni.<<
    Mehr Infos Links etc. in der Quelle:
    https://www.frauenrat.de/rechtsextremismus-stoppen-frauenrechte-verteidigen/
    #gruppenbezogene #menschenfeindlichkeit verhindern, #Antisemitismus stoppen, #Menschenrechte stärken. Deshalb: Mitmachen und boosten! Danke!
    @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected]

  8. Die #Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat im November die Online-Plattform „#X“ verlassen (vormals #twitter)
    antidiskriminierungsstelle.de/

    und schrieb dazu: „Durch den enormen Anstieg von Trans- und #Queerfeindlichkeit, #Rassismus, #Misogynie, #Antisemitismus und anderen menschenfeindlichen Inhalten sei „X für eine öffentliche Stelle kein tragbares Umfeld mehr“, begründete die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, #FerdaAtaman, die Entscheidung. ... Auch sei die Zahl der Hasskommentare so massiv angestiegen, dass die Antidiskriminierungsstelle dem nur noch mit einem hohen personellem Aufwand begegnen könne. „Es ist fraglich, ob das mit Steuermitteln noch zu rechtfertigen ist“, sagte Ataman.  

    „... Ministerien und staatliche Stellen sollten sich fragen, ob es weiterhin tragbar ist, auf einer Plattform zu bleiben, die zu einem Desinformations-Netzwerk geworden ist und dessen Eigentümer antisemitische, rassistische und populistische Inhalte verbreitet“, ergänzte Ataman.

    #unisinsfediverse