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#queerfeindlichkeit — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #queerfeindlichkeit, aggregated by home.social.

  1. Es kostet kein Geld, den rechten Terroranschlag auf den CSD in Berlin zu verurteilen, Krokodilstränen wegen der verletzten und verstorbenen Personen zu vergießen und in Presseinterviews Betroffenheit zu äußern.

    Es kostet hingegen Geld, queere Personen und Einrichtungen effektiv vor rechten Übergriffen zu schützen. Eine Regierung, die im Alltag lieber Regenbogenfahnen abhängt, ist da keine verbündete Kraft und nicht vertrauenswürdig.

    #CSD #Berlin #Rechtsextremismus #Islamismus #Terroranschlag #Queerfeindlichkeit #Regierung #DEPol

  2. Rechtsextreme und religiöse Extremisten wollen uns tot sehen. Da sind sie sich einig, dass queeres Leben unwertes Leben ist.
    Wåhrend die Zahl der queerfeinlichen Straftaten wieder um 12,8% gestiegen ist, kürzt die Regierung die Unterstützung für queere Institutionen und Vereine, will ans Selbstbestimmungsgesetz und weigert sich die Regenbogenflagge zu hissen. Sie sollen sich ihre Beileidsbekundungen in den heteronormativen Arsch stecken.

    "Zahlen für 2025 bundesweit
    Bei den „Bundesweiten Fallzahlen 2025 Politisch motivierte Kriminalität“(PMK) vom Bundeskriminalamt und Bundesministerium des Inneren ist die Zahl queerfeindlicher Straftaten erneut deutlich gestiegen. Mit insgesamt 2.377 registrierten Fällen wurde ein Anstieg von 12,8 Prozent verzeichnet. Besonders auffällig ist der hohe Anteil von Gewaltdelikten, der deutlich über dem Durchschnitt aller politisch motivierten Straftaten liegt."
    Quelle: LSVD

    Laut der Berliner Polizei liegt die Dunkelziffer bei queerfeinlichen Gewalttaten bei 80-90%

    Niemand kann solche Attentate verhindern. Aber man kann queeres Leben fördern und unterstützen, akzeptieren und wertschätzen.

    Fickt euch Merz, Dobrindt, Klöckner und wie ihr alle heißt. Und haltet die Fresse. Queerfeindlich seid ihr auch
    🖕

    #CSDBerlin #CSD #attentat #hassverbrechen #queerfeindlichkeit #queerfeindlichegewalt

  3. Rechtsextreme und religiöse Extremisten wollen uns tot sehen. Da sind sie sich einig, dass queeres Leben unwertes Leben ist.
    Wåhrend die Zahl der queerfeinlichen Straftaten wieder um 12,8% gestiegen ist, kürzt die Regierung die Unterstützung für queere Institutionen und Vereine, will ans Selbstbestimmungsgesetz und weigert sich die Regenbogenflagge zu hissen. Sie sollen sich ihre Beileidsbekundungen in den heteronormativen Arsch stecken.

    "Zahlen für 2025 bundesweit
    Bei den „Bundesweiten Fallzahlen 2025 Politisch motivierte Kriminalität“(PMK) vom Bundeskriminalamt und Bundesministerium des Inneren ist die Zahl queerfeindlicher Straftaten erneut deutlich gestiegen. Mit insgesamt 2.377 registrierten Fällen wurde ein Anstieg von 12,8 Prozent verzeichnet. Besonders auffällig ist der hohe Anteil von Gewaltdelikten, der deutlich über dem Durchschnitt aller politisch motivierten Straftaten liegt."
    Quelle: LSVD

    Laut der Berliner Polizei liegt die Dunkelziffer bei queerfeinlichen Gewalttaten bei 80-90%

    Niemand kann solche Attentate verhindern. Aber man kann queeres Leben fördern und unterstützen, akzeptieren und wertschätzen.

    Fickt euch Merz, Dobrindt, Klöckner und wie ihr alle heißt. Und haltet die Fresse. Queerfeindlich seid ihr auch
    🖕

    #CSDBerlin #CSD #attentat #hassverbrechen #queerfeindlichkeit #queerfeindlichegewalt

  4. #csdberlin #queeresleben #queerfeindlichkeit

    "Haid forscht an der TU Berlin zu Queer Urbanism. "Die Landesstrategie fokussiert sich hauptsächlich auf Gewaltprävention, Betroffenenunterstützung, Schutzkonzepte und unterschiedliche Kooperationen. Was das Landeskonzept aber nicht beinhaltet, ist, queere Orte vor Verdrängung zu schützen. Da sehe ich ein großes Defizit.""

    rbb24.de/kultur/beitrag/2026/0

  5. CSD 2026: Queere Räume in Berlin unter Druck

    Während am Pride-Wochenende Hunderttausende buntes Leben in der Hauptstadt feiern, kämpfen Inititativen, die das ganze Jahr über queere Kultur- und Communityarbeit machen, ums Überleben. Von H. Möller und L. Babst.

    ➡️ tagesschau.de/kultur/queere-or

    #CSD #Berlin #queereRäume #Hoven #Club #Queerfeindlichkeit #KlausLederer #SchwuZ #AHA # #CSDBerlin #Queer #Demonstration #Gesellschaft #Schwule #Lesben #Hasskriminalität #TransMenschen

  6. CSD 2026: Queere Räume in Berlin unter Druck

    Während am Pride-Wochenende Hunderttausende buntes Leben in der Hauptstadt feiern, kämpfen Inititativen, die das ganze Jahr über queere Kultur- und Communityarbeit machen, ums Überleben. Von H. Möller und L. Babst.

    ➡️ tagesschau.de/kultur/queere-or

    #CSD #Berlin #queereRäume #Hoven #Club #Queerfeindlichkeit #KlausLederer #SchwuZ #AHA # #CSDBerlin #Queer #Demonstration #Gesellschaft #Schwule #Lesben #Hasskriminalität #TransMenschen

  7. CSD 2026: Queere Räume in Berlin unter Druck

    Während am Pride-Wochenende Hunderttausende buntes Leben in der Hauptstadt feiern, kämpfen Inititativen, die das ganze Jahr über queere Kultur- und Communityarbeit machen, ums Überleben. Von H. Möller und L. Babst.

    ➡️ tagesschau.de/kultur/queere-or

    #CSD #Berlin #queereRäume #Hoven #Club #Queerfeindlichkeit #KlausLederer #SchwuZ #AHA # #CSDBerlin #Queer #Demonstration #Gesellschaft #Schwule #Lesben #Hasskriminalität #TransMenschen

  8. CSD 2026: Queere Räume in Berlin unter Druck

    Während am Pride-Wochenende Hunderttausende buntes Leben in der Hauptstadt feiern, kämpfen Inititativen, die das ganze Jahr über queere Kultur- und Communityarbeit machen, ums Überleben. Von H. Möller und L. Babst.

    ➡️ tagesschau.de/kultur/queere-or

    #CSD #Berlin #queereRäume #Hoven #Club #Queerfeindlichkeit #KlausLederer #SchwuZ #AHA # #CSDBerlin #Queer #Demonstration #Gesellschaft #Schwule #Lesben #Hasskriminalität #TransMenschen

  9. CSD 2026: Queere Räume in Berlin unter Druck

    Während am Pride-Wochenende Hunderttausende buntes Leben in der Hauptstadt feiern, kämpfen Inititativen, die das ganze Jahr über queere Kultur- und Communityarbeit machen, ums Überleben. Von H. Möller und L. Babst.

    ➡️ tagesschau.de/kultur/queere-or

    #CSD #Berlin #queereRäume #Hoven #Club #Queerfeindlichkeit #KlausLederer #SchwuZ #AHA # #CSDBerlin #Queer #Demonstration #Gesellschaft #Schwule #Lesben #Hasskriminalität #TransMenschen

  10. CW: Es gibt keine Emanzipation in Schlumpfhausen. Queerpolitik und "Gleichheit"

    " 'Mensch = Mensch', schreiben wir auf bunte JPEGs, die dann in den sozialen Medien herumgeistern und eine wohlige Toleranzwellness verbreiten. 'Lieb doch, wen du willst', rufen wir flapsig, als sei Liebe eine willentliche Entscheidung wie die für einen roten oder gelben Pulli, und im Grunde auch genauso banal und nebensächlich. Alles ganz fluffig und frei, und alles völlig egal. Wir sind Menschen, und nur darauf kommt es doch an. Uns alle unterscheidet im Grunde nichts, gar nichts. Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht?
    [...]
    Wir kommen nicht um das Dilemma jeder marginalisierten Gruppe herum, genau den Aspekt, dessentwegen wir nicht mehr marginalisiert werden wollen, permanent zum Thema machen zu müssen. Wir müssen die Kategorien benennen, die die Grundlagen unserer Diskriminierungen sind, und paradoxerweise bestätigen wir diese dabei und sorgen für ihr Fortbestehen. Feminismus kann nicht funktionieren, wenn man so tut, als wären Frauen nur noch Menschen und deshalb keine Frauen mehr. Es wird keine Emanzipation der Schwarzen geben, die einfach behauptet, es gebe gar keine rassistischen Konstrukte. Und ebenso wird es keine queere Emanzipation geben, die ohne die permanente Benennung queerer Identitäten, ihrer jeweiligen Besonderheiten und ihrer spezifischen Diskriminierungen auskommt.

    Wir können dieses Dilemma nicht einfach überspringen, sondern müssen mit ihm umgehen. Gleichheit ist nicht einfach herstellbar, indem wir fest genug an sie glauben oder die Diskriminierungen einfach leugnen. Man kann nicht einfach die Reset-Taste drücken, auch wenn die Sehnsucht danach manchmal sehr groß ist. Wir haben Geschichten, Erfahrungen, Biografien, und die machen aus, wer wir sind. Die unterscheiden uns. Und die gehen weiter."

    Ein Artikel von 2017. Ich habe ihn rausgekramt, weil das Thema" Wir sind doch alle einfach nur Menschen" bei einer Diskussion gerade mal wieder aufkam.

    derzaunfink.wordpress.com/2017

    #LGBTQIA* #Queerfeindlichkeit #Emanzipation

  11. CW: Es gibt keine Emanzipation in Schlumpfhausen. Queerpolitik und "Gleichheit"

    " 'Mensch = Mensch', schreiben wir auf bunte JPEGs, die dann in den sozialen Medien herumgeistern und eine wohlige Toleranzwellness verbreiten. 'Lieb doch, wen du willst', rufen wir flapsig, als sei Liebe eine willentliche Entscheidung wie die für einen roten oder gelben Pulli, und im Grunde auch genauso banal und nebensächlich. Alles ganz fluffig und frei, und alles völlig egal. Wir sind Menschen, und nur darauf kommt es doch an. Uns alle unterscheidet im Grunde nichts, gar nichts. Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht?
    [...]
    Wir kommen nicht um das Dilemma jeder marginalisierten Gruppe herum, genau den Aspekt, dessentwegen wir nicht mehr marginalisiert werden wollen, permanent zum Thema machen zu müssen. Wir müssen die Kategorien benennen, die die Grundlagen unserer Diskriminierungen sind, und paradoxerweise bestätigen wir diese dabei und sorgen für ihr Fortbestehen. Feminismus kann nicht funktionieren, wenn man so tut, als wären Frauen nur noch Menschen und deshalb keine Frauen mehr. Es wird keine Emanzipation der Schwarzen geben, die einfach behauptet, es gebe gar keine rassistischen Konstrukte. Und ebenso wird es keine queere Emanzipation geben, die ohne die permanente Benennung queerer Identitäten, ihrer jeweiligen Besonderheiten und ihrer spezifischen Diskriminierungen auskommt.

    Wir können dieses Dilemma nicht einfach überspringen, sondern müssen mit ihm umgehen. Gleichheit ist nicht einfach herstellbar, indem wir fest genug an sie glauben oder die Diskriminierungen einfach leugnen. Man kann nicht einfach die Reset-Taste drücken, auch wenn die Sehnsucht danach manchmal sehr groß ist. Wir haben Geschichten, Erfahrungen, Biografien, und die machen aus, wer wir sind. Die unterscheiden uns. Und die gehen weiter."

    Ein Artikel von 2017. Ich habe ihn rausgekramt, weil das Thema" Wir sind doch alle einfach nur Menschen" bei einer Diskussion gerade mal wieder aufkam.

    derzaunfink.wordpress.com/2017

    #LGBTQIA* #Queerfeindlichkeit #Emanzipation

  12. Ich möchte nicht mehr hören, dass queere Schutzräume schlecht sind, weil sie nicht-queere Menschen "ausschließen". Ich möchte schon gar nicht hören, dass sie deswegen an Queerfeindlichkeit mitschuld sein sollen.

    Ich möchte nicht mehr hören, dass Queersein nur "hinter verschlossenen Türen" stattfindet oder da hingehört.

    Sehr enttäuschend, diesen üblen Unsinn von Kerstin Ott zu hören. Ich weiß sehr wenig über sie, aber bisher erschien sie mir immer ganz cool.

    #LGBTQIA* #Queerfeindlichkeit #KerstinOtt

    queer.de/detail.php?article_id

  13. Ich möchte nicht mehr hören, dass queere Schutzräume schlecht sind, weil sie nicht-queere Menschen "ausschließen". Ich möchte schon gar nicht hören, dass sie deswegen an Queerfeindlichkeit mitschuld sein sollen.

    Ich möchte nicht mehr hören, dass Queersein nur "hinter verschlossenen Türen" stattfindet oder da hingehört.

    Sehr enttäuschend, diesen üblen Unsinn von Kerstin Ott zu hören. Ich weiß sehr wenig über sie, aber bisher erschien sie mir immer ganz cool.

    #LGBTQIA* #Queerfeindlichkeit #KerstinOtt

    queer.de/detail.php?article_id

  14. Ich möchte nicht mehr hören, dass queere Schutzräume schlecht sind, weil sie nicht-queere Menschen "ausschließen". Ich möchte schon gar nicht hören, dass sie deswegen an Queerfeindlichkeit mitschuld sein sollen.

    Ich möchte nicht mehr hören, dass Queersein nur "hinter verschlossenen Türen" stattfindet oder da hingehört.

    Sehr enttäuschend, diesen üblen Unsinn von Kerstin Ott zu hören. Ich weiß sehr wenig über sie, aber bisher erschien sie mir immer ganz cool.

    #LGBTQIA* #Queerfeindlichkeit #KerstinOtt

    queer.de/detail.php?article_id

  15. Ich möchte nicht mehr hören, dass queere Schutzräume schlecht sind, weil sie nicht-queere Menschen "ausschließen". Ich möchte schon gar nicht hören, dass sie deswegen an Queerfeindlichkeit mitschuld sein sollen.

    Ich möchte nicht mehr hören, dass Queersein nur "hinter verschlossenen Türen" stattfindet oder da hingehört.

    Sehr enttäuschend, diesen üblen Unsinn von Kerstin Ott zu hören. Ich weiß sehr wenig über sie, aber bisher erschien sie mir immer ganz cool.

    #LGBTQIA* #Queerfeindlichkeit #KerstinOtt

    queer.de/detail.php?article_id

  16. Ich möchte nicht mehr hören, dass queere Schutzräume schlecht sind, weil sie nicht-queere Menschen "ausschließen". Ich möchte schon gar nicht hören, dass sie deswegen an Queerfeindlichkeit mitschuld sein sollen.

    Ich möchte nicht mehr hören, dass Queersein nur "hinter verschlossenen Türen" stattfindet oder da hingehört.

    Sehr enttäuschend, diesen üblen Unsinn von Kerstin Ott zu hören. Ich weiß sehr wenig über sie, aber bisher erschien sie mir immer ganz cool.

    #LGBTQIA* #Queerfeindlichkeit #KerstinOtt

    queer.de/detail.php?article_id

  17. Bei „Demokratie leben!“ werden zahlreiche Projekte beendet und Förderungen neu ausgeschrieben. Welche neuen Projekte zum Zug kommen, entscheiden unabhängige Sachverständige mit.

    Gesucht werden Expert.innen unter anderem zu Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit sowie Demokratiebildung und Demokratieförderung. Pro Gutachten werden 110 Euro netto gezahlt.

    Bewerbungen sind bis zum 6. August 2026 um 10 Uhr möglich, auch als Einzelperson ohne Unternehmen. Die Ausschreibungsunterlagen wirken zunächst erschlagend, tatsächlich müssen aber nur wenige Dokumente ausgefüllt werden.

    Bitte weitersagen und an geeignete Menschen weiterleiten:

    demokratie-leben.de/dl/service

    #DemokratieLeben #Demokratieförderung #Demokratiebildung #Rechtsextremismus #Antisemitismus #Queerfeindlichkeit

  18. Bei „Demokratie leben!“ werden zahlreiche Projekte beendet und Förderungen neu ausgeschrieben. Welche neuen Projekte zum Zug kommen, entscheiden unabhängige Sachverständige mit.

    Gesucht werden Expert.innen unter anderem zu Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit sowie Demokratiebildung und Demokratieförderung. Pro Gutachten werden 110 Euro netto gezahlt.

    Bewerbungen sind bis zum 6. August 2026 um 10 Uhr möglich, auch als Einzelperson ohne Unternehmen. Die Ausschreibungsunterlagen wirken zunächst erschlagend, tatsächlich müssen aber nur wenige Dokumente ausgefüllt werden.

    Bitte weitersagen und an geeignete Menschen weiterleiten:

    demokratie-leben.de/dl/service

    #DemokratieLeben #Demokratieförderung #Demokratiebildung #Rechtsextremismus #Antisemitismus #Queerfeindlichkeit

  19. Bei „Demokratie leben!“ werden zahlreiche Projekte beendet und Förderungen neu ausgeschrieben. Welche neuen Projekte zum Zug kommen, entscheiden unabhängige Sachverständige mit.

    Gesucht werden Expert.innen unter anderem zu Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit sowie Demokratiebildung und Demokratieförderung. Pro Gutachten werden 110 Euro netto gezahlt.

    Bewerbungen sind bis zum 6. August 2026 um 10 Uhr möglich, auch als Einzelperson ohne Unternehmen. Die Ausschreibungsunterlagen wirken zunächst erschlagend, tatsächlich müssen aber nur wenige Dokumente ausgefüllt werden.

    Bitte weitersagen und an geeignete Menschen weiterleiten:

    demokratie-leben.de/dl/service

    #DemokratieLeben #Demokratieförderung #Demokratiebildung #Rechtsextremismus #Antisemitismus #Queerfeindlichkeit

  20. Bei „Demokratie leben!“ werden zahlreiche Projekte beendet und Förderungen neu ausgeschrieben. Welche neuen Projekte zum Zug kommen, entscheiden unabhängige Sachverständige mit.

    Gesucht werden Expert.innen unter anderem zu Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit sowie Demokratiebildung und Demokratieförderung. Pro Gutachten werden 110 Euro netto gezahlt.

    Bewerbungen sind bis zum 6. August 2026 um 10 Uhr möglich, auch als Einzelperson ohne Unternehmen. Die Ausschreibungsunterlagen wirken zunächst erschlagend, tatsächlich müssen aber nur wenige Dokumente ausgefüllt werden.

    Bitte weitersagen und an geeignete Menschen weiterleiten:

    demokratie-leben.de/dl/service

    #DemokratieLeben #Demokratieförderung #Demokratiebildung #Rechtsextremismus #Antisemitismus #Queerfeindlichkeit

  21. Bei „Demokratie leben!“ werden zahlreiche Projekte beendet und Förderungen neu ausgeschrieben. Welche neuen Projekte zum Zug kommen, entscheiden unabhängige Sachverständige mit.

    Gesucht werden Expert.innen unter anderem zu Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit sowie Demokratiebildung und Demokratieförderung. Pro Gutachten werden 110 Euro netto gezahlt.

    Bewerbungen sind bis zum 6. August 2026 um 10 Uhr möglich, auch als Einzelperson ohne Unternehmen. Die Ausschreibungsunterlagen wirken zunächst erschlagend, tatsächlich müssen aber nur wenige Dokumente ausgefüllt werden.

    Bitte weitersagen und an geeignete Menschen weiterleiten:

    demokratie-leben.de/dl/service

    #DemokratieLeben #Demokratieförderung #Demokratiebildung #Rechtsextremismus #Antisemitismus #Queerfeindlichkeit

  22. Neu im Slider: Queerfeindlichkeit im Klassenzimmer und wie „Genderverbote“ in sechs Bundesländern sprachliche Vielfalt unsichtbar machen – von Benotungsregeln bis zur Löschung von Social-Media-Posts.
    #Queerfeindlichkeit #Sprachpolitik #Bildung #Gendersternchen #slider

    hse.hypotheses.org/7315

  23. Neu im Slider: Queerfeindlichkeit im Klassenzimmer und wie „Genderverbote“ in sechs Bundesländern sprachliche Vielfalt unsichtbar machen – von Benotungsregeln bis zur Löschung von Social-Media-Posts.
    #Queerfeindlichkeit #Sprachpolitik #Bildung #Gendersternchen #slider

    hse.hypotheses.org/7315

  24. Neu im Slider: Queerfeindlichkeit im Klassenzimmer und wie „Genderverbote“ in sechs Bundesländern sprachliche Vielfalt unsichtbar machen – von Benotungsregeln bis zur Löschung von Social-Media-Posts.
    #Queerfeindlichkeit #Sprachpolitik #Bildung #Gendersternchen #slider

    hse.hypotheses.org/7315

  25. Neu im Slider: Queerfeindlichkeit im Klassenzimmer und wie „Genderverbote“ in sechs Bundesländern sprachliche Vielfalt unsichtbar machen – von Benotungsregeln bis zur Löschung von Social-Media-Posts.
    #Queerfeindlichkeit #Sprachpolitik #Bildung #Gendersternchen #slider

    hse.hypotheses.org/7315

  26. Neu im Slider: Queerfeindlichkeit im Klassenzimmer und wie „Genderverbote“ in sechs Bundesländern sprachliche Vielfalt unsichtbar machen – von Benotungsregeln bis zur Löschung von Social-Media-Posts.
    #Queerfeindlichkeit #Sprachpolitik #Bildung #Gendersternchen #slider

    hse.hypotheses.org/7315

  27. Thema #Diskriminierung:
    Der Jahresbericht der Meldestelle für #Rassismus und #Queerfeindlichkeit für #NRW ist da.
    land.nrw/pressemitteilung/meld
    Bitte schweigt nicht, wenn Ihr mitbekommt, dass andere diskriminiert werden. Schweigen gibt dem Hass mehr Raum.
    Lassen wir das nicht zu.

  28. Thema #Diskriminierung:
    Der Jahresbericht der Meldestelle für #Rassismus und #Queerfeindlichkeit für #NRW ist da.
    land.nrw/pressemitteilung/meld
    Bitte schweigt nicht, wenn Ihr mitbekommt, dass andere diskriminiert werden. Schweigen gibt dem Hass mehr Raum.
    Lassen wir das nicht zu.

  29. Thema #Diskriminierung:
    Der Jahresbericht der Meldestelle für #Rassismus und #Queerfeindlichkeit für #NRW ist da.
    land.nrw/pressemitteilung/meld
    Bitte schweigt nicht, wenn Ihr mitbekommt, dass andere diskriminiert werden. Schweigen gibt dem Hass mehr Raum.
    Lassen wir das nicht zu.

  30. Thema ##Diskriminierung:
    Der Jahresbericht der Meldestelle für #Rassismus und #Queerfeindlichkeit für #NRW ist da.
    land.nrw/pressemitteilung/meld
    Bitte schweigt nicht, wenn Ihr mitbekommt, dass andere diskriminiert werden. Schweigen gibt dem Hass mehr Raum.
    Lassen wir das nicht zu.

  31. Thema #Diskriminierung:
    Der Jahresbericht der Meldestelle für #Rassismus und #Queerfeindlichkeit für #NRW ist da.
    land.nrw/pressemitteilung/meld
    Bitte schweigt nicht, wenn Ihr mitbekommt, dass andere diskriminiert werden. Schweigen gibt dem Hass mehr Raum.
    Lassen wir das nicht zu.

  32. Auch die SZ hat über den ersten CSD in Freising berichtet:

    „Unter der Macht der Kirche haben viele gelitten und leiden immer noch“, sagt Wolfgang Rothe aus München. 'Dafür bitte ich euch um Entschuldigung.'"

    #Kirche #Katholisch #CSD #Freising #Pride #Queer #Queerfeindlichkeit #LGBTIQ+ #Liebe #Gott

  33. Auch die SZ hat über den ersten CSD in Freising berichtet:

    „Unter der Macht der Kirche haben viele gelitten und leiden immer noch“, sagt Wolfgang Rothe aus München. 'Dafür bitte ich euch um Entschuldigung.'"

    #Kirche #Katholisch #CSD #Freising #Pride #Queer #Queerfeindlichkeit #LGBTIQ+ #Liebe #Gott

  34. Auch die SZ hat über den ersten CSD in Freising berichtet:

    „Unter der Macht der Kirche haben viele gelitten und leiden immer noch“, sagt Wolfgang Rothe aus München. 'Dafür bitte ich euch um Entschuldigung.'"

    #Kirche #Katholisch #CSD #Freising #Pride #Queer #Queerfeindlichkeit #LGBTIQ+ #Liebe #Gott

  35. Auch die SZ hat über den ersten CSD in Freising berichtet:

    „Unter der Macht der Kirche haben viele gelitten und leiden immer noch“, sagt Wolfgang Rothe aus München. 'Dafür bitte ich euch um Entschuldigung.'"

    #Kirche #Katholisch #CSD #Freising #Pride #Queer #Queerfeindlichkeit #LGBTIQ+ #Liebe #Gott

  36. Auch die SZ hat über den ersten CSD in Freising berichtet:

    „Unter der Macht der Kirche haben viele gelitten und leiden immer noch“, sagt Wolfgang Rothe aus München. 'Dafür bitte ich euch um Entschuldigung.'"

    #Kirche #Katholisch #CSD #Freising #Pride #Queer #Queerfeindlichkeit #LGBTIQ+ #Liebe #Gott