#methoden — Public Fediverse posts
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#LINKSDERWOCHE | 11 + 12/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership
Photo by Pixabay on Pexels.comLeider mussten letzte Woche die „Links der Woche“ ausfallen. Dafür gibt es diese Woche deutlich mehr Lesestoff.
PRODUKTIVITÄT
Nein-Sagen | Positive Weg Nein zu sagen
Mir ist ein offenes und ehrliches „Nein” deutlich lieber als ein „Ja”, auf das ich mich nicht verlassen kann. Ich habe auch kein Problem damit, wenn jemand Nein sagt. Besonders, wenn es auf wertschätzende Art und Weise mit einer kurzen Begründung erfolgt. Dan Rockwell zeigt in seinem Beitrag einige Möglichkeiten auf, wie man ein „positives” Nein zum Ausdruck bringen kann, ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen. Das würde ich mir als Alternative zu einem unverbindlichen Ja deutlich öfter wünschen.
https://leadershipfreak.blog/2026/03/10/5-positive-ways-to-say-no/
Linux-Stick | Installation, Konfiguration und mehr
Für Personen, die viel unterwegs sind und Beruf und Privatleben sauber trennen möchten, könnte ein verschlüsselter Linux-Stick eine gute Lösung darstellen. Es gibt sicherlich noch weitere Anwendungsbereiche. Wie man einen solchen Stick einrichtet, verschlüsselt usw., ist Gegenstand einer dreiteiligen Blogartikelserie von Herbert Hertentrampf. Die ersten beiden Blogartikel der Serie sind bereits veröffentlicht. Der dritte Teil steht noch aus.
Teil 1 Installation: https://digital-cleaning.de/index.php/ein-verschluesselter-linux-stick-fuer-die-arbeit-unterwegs-teil-1/
Teil 2: Konfiguration https://digital-cleaning.de/index.php/verschluesselter-linux-stick-teil-2-konfiguration/
Konflikte | Wofür streiten wir
Eine spannende Erkenntnis aus dem Blogartikel von Stephanie Huber zum Thema Konflikte war für mich, die Frage „Wofür“ in den Fokus zu stellen. Das „Wofür“ eignet sich im Konflikt sehr gut für die Lösungsfindung, da es der Bedeutung nachgeht, die etwas für die Konfliktparteien hat. Dies trägt wiederum dazu bei, den Konflikt beizulegen. Die Frage nach dem „Wofür” führt zu den Bedürfnissen und Werten und weg von Argument und Gegenargument.
https://t2informatik.de/blog/was-konflikte-verraten/
Optimierungswahn | Selbstmanagement-Methoden relfektiert verwenden
Ich habe im Laufe meines Lebens schon viele Selbstmanagement-Methoden ausprobiert und mit Sicherheit eine ganze Bibliothek an Literatur aus diesem Bereich gelesen. Irgendwann ähneln sich die Methoden, sodass ich nur noch wenige neue Erkenntnisse mitnehme. Es sind alles Hilfsmittel, die reflektiert eingesetzt werden wollen. Wie Michael Schenkel treffend schreibt: „Selbstmanagement bedeutet deshalb nicht, sich möglichst konsequent an Methoden zu halten. Es bedeutet, Methoden bewusst einzusetzen und ihre Grenzen zu kennen.” Mit anderen Worten: Methoden sind Werkzeuge, die reflektiert genutzt werden wollen. Nur dann machen sie Sinn und führen nicht in den Selbstoptimierungswahn.
https://t2informatik.de/blog/vom-selbstmanagement-zum-optimierungswahn/
Obsidian | Web Clipper mit neuer Lesefunktion
Für Obsidian-Nutzer gibt es den sogenannten „Web Clipper”. Ich muss zugeben, dass ich ihn noch nicht oft genutzt habe. Früher, zu meinen Evernote-Zeiten, habe ich viele Artikel über den Web Clipper gespeichert und gesichert. Das mache ich schon länger nicht mehr, da ich sie lieber online aufrufe, statt sie aus meiner Wissensdatenbank zu öffnen. Bei Thomas Mathoi lese ich jetzt, dass der Web Clipper von Obsidian eine Lesefunktion spendiert bekommt. Das finde ich jetzt allerdings interessant und bin dadurch verleitet, doch mal wieder einen Blick auf den Web Clipper von Obsidian zu werfen.
https://www.mathoi.at/2026/03/19/leseansicht-fuer-den-web-clipper/
LEAN
Kaizen | Es mehr als KVP
Ich bin ein großer Freund von Kaizen und finde es immer wieder schade, wenn es auf „kontinuierlicher Verbesserungsprozess” reduziert wird. Es steckt deutlich mehr dahinter. Einen kleinen Einstieg ermöglicht Mark Graban in seinem Blogartikel, der viele Aspekte von Kaizen gut widerspiegelt. Kaizen ist mehr als ein Vorschlagswesen und ein Prozess. Auch Agilisten können einiges mitnehmen. 😉
https://www.leanblog.org/2026/03/what-is-kaizen/
Kein Problem ist ein Problem | Weshalb wir hellhörig werden müssen, wenn es keine Probleme gibt
Im Arbeitsleben bin ich öfter damit konfrontiert worden, dass meine aktive Suche nach „Hindernissen” negativ ausgelegt wurde. Wer will schon von Problemen hören, die es zu lösen gilt? Dabei sollten wir genau das schätzen. Denn keine Probleme zu haben, ist das größte Problem. Das klingt für viele vielleicht seltsam, aber wie Christoph Roser zeigt, ist es wirklich so. Wenn wir keine Probleme entdecken, woher soll dann das Innovations- und Verbesserungspotenzial kommen, mit dem wir uns und unsere Organisationen weiterentwickeln können? Mein Fazit lautet daher schon lange, dass ich hellhörig werden muss, wenn es heißt, es gäbe keine Probleme. Denn dann haben wir ein viel größeres Problem.
https://www.allaboutlean.com/no-problem-is-the-biggest-problem/
Über Probleme sprechen | Wenn Probleme zwar gesehen werden, aber nicht darüber gesprochen wird
Ein weiterer interessanter Artikel von Mark Graban beschäftigt sich mit der Frage, weshalb in vielen Organisationen wenig über Probleme gesprochen wird. Interessanterweise wird viel in das „Sehen” und „Lösen” von Problemen investiert, während das „Reden” über Probleme häufig stiefmütterlich behandelt wird. Dies ist in der Tat ein Aspekt, der mehr Aufmerksamkeit benötigt. Laut Graban ist es oft nicht die Frage der psychologischen Sicherheit, die daran hindert, ein Problem anzusprechen, sondern die Frage, ob es sich um ein lohnenswertes Problem handelt und ob daraus tatsächlich Konsequenzen folgen.
AGILE
Kanban | Selbstorganisationen fördern und ausbauen
Tim Themann greift eine Beobachtung auf, die ich auch schon seit Längerem mache. Und das nicht erst dank Microsoft Planner. Auch dank Trello und anderer Werkzeuge. Viele Teams starten überraschenderweise mit „Kanban”, die Verfügbarkeit von Planner macht es allerdings einfacher. Die echten Kanban-Enthusiasten mögen darüber lächeln, denn eine Workflow-Visualisierung ist noch lange kein Kanban-System. Dennoch ist der Anfang gemacht und es ist kontraproduktiv, jetzt in die Selbstorganisation einzugreifen. Es ist ein Ausgangspunkt, von dem aus man im Sinne der Kanban-Prinzipien beginnen kann, das zarte Pflänzchen evolutionär weiterzuentwickeln. Der Anfang ist gemacht, jetzt gilt es, die Lernreise auf die nächste Stufe zu heben und die evolutionäre Entwicklung zu befördern und zu stärken.
https://die-computermaler.de/microsoft-planner-selbstorganisation-foerdern-und-weiterentwickeln/
Lieferzusagen | Weshalb Komplexiät und verlässliche Voraussagen schwer zusammenpassen
Kann man bei komplexen Themenstellungen verlässliche Lieferzusagen treffen? Diese Frage würde ich klar verneinen. Wie auch? Komplexität bedeutet, dass viele Einflussgrößen unbekannt sind und wir sie gar nicht kennen können. Sonst wäre es nicht komplex. Am Beispiel der Softwareentwicklung, wie von Simon Flossmann aufgezeigt, lässt sich das gut belegen, auch wenn nicht alles direkt auf andere Bereiche übertragbar ist. Wenn wir etwas „neu” entwickeln, dann kennen wir eben noch nicht jeden einzelnen Faktor, der auftreten kann. Das macht es ja komplex.
Scrum Master | Die eigene Wirskamkeit reflektieren
Ich reflektiere auch regelmäßig meine eigene Wirksamkeit. Lebe vor, was du von anderen wünschst. Das tut gelegentlich auch mal weh, weil ich mich dabei auch selbst hart ins Gebet nehmen muss. Erstens bin ich nicht frei von Fehlern und sicherlich alles andere als perfekt. Die von Simon Flossmann als „Scrum-Master-Score-Karte” vorgestellten Fragen finde ich dabei hilfreich und sinnvoll, zumindest was die Reflexion der Wirksamkeit als Scrum Master betrifft.
Product Owner | Was der Alltag über die Organisation verrät
Die Produktwerker werfen einen interessanten Gedanken auf: Der PO fungiert als ein „Seismograph“ der Organisation, über den sich deren „Schwächen“ erkennen lassen. Das ist ein interessanter Gedanke, wobei sicherlich auch andere Rollen in die Betrachtung einbezogen werden sollten. Denn an der Art und Weise, wie Rollen in Organisationen gelebt werden, lassen sich Indizien für formelle und informelle Strukturen sowie deren Wirkung ableiten. Und in der Tat ist die Rolle des POs ein geeigneter Anknüpfungspunkt, da er eine zentrale Schnittstelle zwischen Team und dem Rest der Organisation bildet.
https://produktwerker.de/der-po-als-seismograph-was-dein-alltag-ueber-deine-organisation-verraet/
Backlog-Management | Facilitation-Methoden zur Förderung der Zusammenarbeit
Das Backlog ist nicht einfach nur eine priorisierte „Liste” mit Anforderungen, sondern das zentrale Dokument, aus dem heraus wir die Arbeit in agilen Teams steuern. Daher sollten wir ihm deutlich mehr Aufmerksamkeit widmen als wir es im Alltag tun. Es gibt einige sehr gute methodische Ansätze, mit denen man dabei arbeiten kann. Sechs dieser Ansätze stellt Mary Iqubal im Folgenden dar. Sie zeigt auch auf, wann die jeweiligen Ansätze sinnvoll sein können. Das heißt, ihr erhaltet auch eine gute Orientierung, in welchem Kontext sie bei euch passen könnten. So wird das Backlogmanagement zu einer kollaborativen Angelegenheit, bei der man auch die Stakeholder aktiv einbinden kann.
https://www.rebelscrum.site/post/product-backlog-facilitation
Refinement | Das Wichtigste zusammengefasst
Mike Cohen fasst in seinem Beitrag das Wichtigste zum Product Backlog Refinement zusammen. Ich halte den Beitrag für Einsteiger sehr gut geeignet, aber auch für „alte Hasen” wertvoll, gerade weil sehr viele Aspekte des Refinements beleuchtet und viele der häufig auftretenden Fragen dazu gut widergespiegelt werden.
https://www.mountaingoatsoftware.com/agile/user-stories/product-backlog-refinement
Systembedingte Hindernisse | Wie Systemelemente das Lernen als Organisation behindern
In seinem Blogpost geht Ilia Pavlichenko möglichen Quellen von Hindernissen nach, die durch das Organisationssystem verstärkt werden. Er betrachtet dabei die Handlungsfelder: Struktur, Prozesse, Belohnungen und Messung sowie Menschen und Entwicklung. Und wieder einmal zeigt sich, dass man das gesamte System betrachten muss, um Hindernisse aufzulösen, statt sich, wie häufig der Fall, ausschließlich auf das Team zu konzentrieren. Zur Erinnerung: Organisationen sind komplizierte bis komplexe Systeme, die aus Subsystemen bestehen, die sich gegenseitig beeinflussen. Es ist also nicht zielführend, sich nur ein Team anzuschauen, da es sich nie vollständig unabhängig von den anderen Systemen und dem Gesamtsystem verhält.
https://www.scrum.org/resources/blog/why-learn-and-help-each-other-doesnt-work
Organisationsentwicklung | Das Star-Modell
Zum Beitrag von Ilia Pavlichenko passt auch der Podcast von Marc Löffler zum „Star Model” von Jay Galbraith sehr gut. Ich muss zugeben, dass ich das Modell vorher nicht kannte. Zur Erinnerung: Es ist ein Modell. Das heißt, Modelle sind „vereinfachte” Darstellungen der Wirklichkeit, die dabei helfen, Zusammenhänge zu verstehen. Bitte denkt also daran, dass die Realität etwas komplexer ist und es hier um eine Einordnung geht, die nicht die komplette Realität abbilden kann. Trotzdem ist es interessant und ich werde die Anregung aufgreifen, mich mit dem Modell näher zu befassen.
https://marcloeffler.eu/2026/03/10/organisationsentwicklung-mit-dem-star-modell-von-jay-galbraith/
Transformation | 3 Stellhebel mit Wirkung
Lebendige Organisationen verändern sich durch evolutionäre Anpassung beständig und permanent. Gelegentlich ist jedoch ein großer Sprung notwendig: eine radikale Transformation der Organisation. Wie wir alle wissen, ist das eine Herausforderung, die nicht einfach zu meistern ist. Organisationen sind komplexe soziale Gebilde, die sich nicht einfach per Anordnung umkrempeln lassen. Jan Fischbach versucht, drei Hebel zu benennen, die bei einer Transformation hilfreich sein können. Zumindest sind sie hilfreich. Sie sind, das muss man dazu sagen, keine Erfolgsgaranten. Denn, wir erinnern uns, Organisationen sind komplex.
https://www.teamworkblog.de/2026/03/transformation-ist-machbar-wenn-man-wei.html
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Führung als Prävention | Wie Führung Leid im Arbeitskontext verringern kann
Rudolf Gysi wirft einen interessanten Gedanken in die Runde. Führung kann Rahmenbedingungen gestalten. Das ist ihre Aufgabe. Sie kann auch erheblich dazu beitragen, dass die grundlegenden Bedürfnisse für psychisches Wohlbefinden nicht untergraben werden. Während Therapeuten den Schaden reparieren müssen, kann die Führung – zumindest was das Arbeitsleben betrifft – sicherstellen, dass der Schaden gar nicht erst entsteht. Es geht darum, dass Mitarbeitende die Kontrolle über ihre Arbeit behalten, motiviert bleiben, gute Beziehungen eingehen können und einen wertschätzenden Umgang erleben. Das ist kein Hexenwerk. Dennoch hat es eine große Wirkung.
https://agilereflection.org/grawe-hatte-recht-warum-warten-wir-auf-den-schaden/
Verantwortlichkeit | Fünf tägliche Aufgaben der Führung
Auch wenn ich mit Dan Rockwells Unterscheidung zwischen Führungskraft und Manager nicht ganz einverstanden bin – ich sehe es genau andersherum: Manager verwalten, Führungskräfte führen – kann ich seinen fünf Verantwortlichkeiten im Sinne von Aufgaben, die er „Managern” mitgibt, einiges abgewinnen.
https://leadershipfreak.blog/2026/03/19/5-daily-responsibilities-of-managers/
#Agile #BacklogManagement #Führung #Kaizen #Kanban #Konflikte #Leadership #Lean #LIeferzusagen #Linux #Management #Methoden #NeinSagen #Obsidian #Organisation #Prävention #ProblemeLösen #Problemlösung #ProductOwner #Produktivität #Refinement #ScrumMaster #Selbstmanagement #Selbstorganisation #System #Transformation #Verantwortlichkeit #Vorhersagen -
Dein Solarpunk-Kiez
Wie könnte dein Viertel in einer Solarpunk-Zukunft aussehen? Diese Woche habe ich einen utopischen Stadtrundgang für euch aufgenommen, den ihr in eurem eigenen Kiez machen könnt. Dazu müsst ihr diesen Artikel einfach per Handy öffnen, die Audiodatei abspielen und loslaufen! Er dauert nur 5 Minuten (aber ihr könnt ihn natürlich gerne verlängern, wenn ihr wollt).
Köln Utopia 2048 by Aerroscape, Lino Zeddies, CC BY-NC-SA 4.0Musik: Adaptation by Anthem of Rain, CC-BY-4.0
Und hier als Textversion, falls ihr keine Lust habt es anzuhören:
Öffne die Haustür und geh nach draußen. Sieh dich um. Was siehst du? Welche Farben? Welche Formen? Gibt es viel Grün? Bäume, Rasen, Büsche, vielleicht sogar Blumen?
Wahrscheinlich gibt es auch grau – Beton, Straßen, Gehwege. Was löst beides in dir aus?
Welche Farben gibt es noch? Findest du es einladend? Schön?
Geh die Straße entlang, in eine Richtung, in die es dich gerade zieht.
Ist es sauber und aufgeräumt, oder eher dreckig?
Welche Fahrzeuge kannst du sehen? Wie kommen die Leute von A nach B? Mit Autos? Fahrrädern? Bussen oder Straßenbahnen?
Du kannst auch mal kurz die Augen zumachen und nur hören. Was hörst du? Menschliche Stimmen? Wie klingen sie? Tiere? Vögel?
Stell dir einen Moment lang die Infrastruktur vor, die deinen Kiez versorgt. Sie ist fast unsichtbar. Wasserrohre und Gasleitungen im Boden, Strom und Internet, Müllabfuhr, und viele weitere Dinge.
Ein wahnsinniger Luxus aus historischer Sicht (und auch aus Sicht der meisten Menschen, die heute leben).
Aber auch in vielen Fragen noch optimierbar – es könnte viel effizienter sein, weniger fossil, lokaler, mehr in Kreisläufen ausgerichtet. Teilweise hat dieser Wandel vielleicht schon angefangen.
Denk dann mal an die Menschen in deinem Kiez, deine Nachbar:innen.
Kennst du viele von ihnen? Grüßt du sie? Kennst du ihre Namen? Oder ist es bei euch eher anonym?
Hast du eine Idee, was sie beschäftigt? Welche Alltagssorgen haben sie? Was brauchen sie, was wünschen sie sich?
Wovor haben sie Angst, wenn sie an die Zukunft denken?
Sind sie vielleicht manchmal einsam, isoliert?
Wie ist dein Kiez für Kinder? Gibt es Spielplätze? Ist es gefährlich, alleine auf die Straße zu gehen? Gibt es Orte für Jugendliche?
Und wie ist dein Kiez für alte oder behinderte Menschen? Gibt es Sitzmöglichkeiten? Rampen und abgesenkte Bordsteine?
Wie ist es für queere oder migrantisierte Personen? Wohnen solche Menschen hier? Fühlen sie sich wohl im Kiez? Oder sind sie ständig auf der Hut?
Und denk als letztes auch mal daran, wer die Entscheidungen trifft, dass die Nachbarschaft so aussieht.
Wem gehören die Häuser, die Grundstücke, und warum? Zu welchem Zweck?
Wer durfte und darf bei der Viertelplanung mitreden?
Welche Perspektiven wurden hier vielleicht nicht mitgedacht?
Wer kann es sich überhaupt leisten, hier zu wohnen? Wer würde gerene hier wohnen?
Langsam ist es Zeit, umzudrehen. Du kannst den gleichen Weg zurücklaufen oder noch einen Schlenker gehen.
Stell dir vor, du könntest den Kiez zusammen mit Nachbar:innen so gestalten wie ihr euch das wünscht.
Ihr habt ein Preisausschreiben gewonnen, Geld spielt keine Rolle, und ihr habt auch Rückhalt in der Lokalpolitik. Ihr könnt Dinge verändern und ausprobieren.
Wovon würdest du dir mehr wünschen? Was würde deinen Kiez zu einem richtig einladenden Ort machen?
Wovon sollte es weniger geben? Was kann weg?
Was wäre Infrastruktur, die dir und deinen Nachbar:innen das Leben erleichtern würde? Die das Viertel schöner machen würde? Mehr Verbindung schaffen würde?
Träum gerne groß!
Denk nochmal an all die Menschen, die mit dir hier wohnen.
Wie sie sich um ihre Liebsten kümmern und für sie da sind.
Welche Fähigkeiten sie mitbringen.
Welche Begeisterung, welche Energie sie entwickeln können.
Wie uns allen wurde ihnen abtrainiert, zu träumen und sich eine bessere Welt vorzustellen.
Manchen mehr, manchen weniger.
Aber diese Fähigkeit schlummert noch in ihnen.
Die Zukunft ist ungewiss – vielleicht sieht dein Kiez in 10 Jahren ganz anders aus! Wenn du dann noch dort wohnst.
Es könnte alles ganz anders sein.
Vielleicht wird es Krisen geben, die euch zwangsläufig zusammenrücken lassen.
Vielleicht geschieht das auch ohne Krise, weil Menschen es angehen und Gemeinschaft aufbauen, Stück für Stück.
Klingt das wünschenswert für dich?
Vielleicht auch ein bischen unheimlich, wenn du Gemeinschaft nicht gewohnt bist und Anonymität schätzt?
Was könntet ihr zusammen aufbauen?
Welche Welt könntet ihr erschaffen, wenn ihr richtig mutig wärt?
#Methoden #Orte #solarpunk -
#LINKSDERWOCHE | 9/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership
PRODUKTIVITÄT
Schwäche als Stärke | Schwäche ist kein Nachteil, sondern kann zu Vorteil werden
Schwäche wird nach wie vor oft negativ gesehen. Nicht so bei Dan Rockwell. Er sieht in ihr sogar einen Vorteil, sofern sie bewusst reflektiert wird. Sich seiner Schwächen bewusst zu sein und die Verantwortung dafür zu übernehmen, eröffnet laut ihm Entwicklungschancen und erdet.
https://leadershipfreak.blog/2026/02/26/the-weakness-advantage/
Selbstäuschung vermeinden | Sieben Fragen, die uns vor Selbsttäuschen bewahren können
Auch wenn Dan Rockwells sieben Fragen ursprünglich auf „Führung” abzielen, lassen sie sich auf viele andere Bereiche übertragen. Führung bedeutet nämlich nicht nur, andere zu führen, sondern auch, sich selbst zu führen. Daher passen die Fragen für mich sogar in das Themenfeld der persönlichen Produktivität. Es geht darum, Selbsttäuschung zu vermeiden und die eigene Entwicklung zu reflektieren. Dabei können seine Fragen einen wertvollen Beitrag leisten, wenn wir sie in der Selbstreflexion einsetzen.
https://leadershipfreak.blog/2026/02/24/7-questions-that-build-leaders/
Unsicherheit | Wie man mit der alltäglichen Unsicherheit umgehen kann
In der folgenden Podcastfolge von Ivan Blatter geht es um den Umgang mit Unsicherheit. Unsicherheit gehört zum Leben dazu. Alles ist beständig im Fluss. Unsicherheit ist somit der Normalzustand. Die Zukunft ist nicht klar vorhersehbar. Es gibt kein Patentrezept, um mit ihr umzugehen. Olaf Hinz spricht in diesem Zusammenhang vom Segeln auf Sicht, was Ivan als 20-Meter-Prinzip bezeichnet. Ein kleiner Tipp von mir: Effectuation bietet noch einige gute Ansätze, die sich nutzen lassen, um mit echter Unsicherheit umzugehen.
https://share.transistor.fm/s/c1626d8a
Obsidian | Arbeiten mit der Kommandozeile kommt
Ich habe über Thomas Mathoi zur Kenntnis genommen, dass Obsidian bald auf der Kommandozeile genutzt werden kann. Mir erschließt sich der Mehrwert zwar nicht, aber das bedeutet nicht, dass andere diese Funktion nicht schätzen und sich darüber freuen. Daher einfach nur die Info: Da kommt was.
https://www.mathoi.at/2026/02/23/obsidian-auf-der-kommandozeile/
LEAN
Prinzipien statt Methoden | Modelle und Methoden taugen nicht viel, wenn man die Prinzipien dahinter nicht verstanden hat
Ein großer Fehler, der mir – egal, ob im Kontext von Lean oder Agile – immer wieder begegnet, ist das „dumpfe“ Kopieren von Methoden, ohne die zugrunde liegenden Prinzipien zu durchdringen. Es ist wie mit einem guten Standard: Er ist eine gut bestätigte Arbeitshypothese, die so lange gültig ist, bis wir eine bessere finden. Die Prinzipien bleiben bestehen, während sich der Standard verändert. Das beständige Hinterfragen, Weiterentwickeln und Anpassen der Hypothese ist das Prinzip. Ähnlich verhält es sich mit Modellen und Methoden. Auch sie sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die es beständig zu hinterfragen gilt. Prinzipien kann man leider nicht einfach kopieren wie eine Methode. Wie Götz Müller zum Ausdruck bringt, tragen sie eine gewisse Unschärfe in sich, die bewusst gewollt ist. Sie bilden einen Denkrahmen, der Anpassungen im Sinne kontinuierlicher Verbesserung erlaubt.
AGILE
Neugier | Der Ausgangspunkt der Veränderung ist Neugier
Ich hatte bereits letzte Woche den ersten Artikel der Blogserie von Maik Seyfert in den „Links der Woche” erwähnt. Diese Woche folgt der nicht minder spannende zweite Teil, in dem der Autor hervorhebt, weshalb Neugier der wahre Startpunkt der Veränderung ist. Das erinnert mich daran, dass wir – wenn wir über ein Problem stolpern – stutzig werden sollten, wenn wir zügig auf Lösungen stoßen. Einer der großen Vordenker von Lean – ich meine, es waren Taiichi Ohno oder Masaaki Imai, ich bin mir aber nicht mehr sicher – sagte sinngemäß, dass, wenn wir zu schnell eine Lösung parat haben, die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass wir das Problem noch nicht verstanden haben. Das ist ein Grund, weshalb die 5 Why entstanden sind, und aus meiner Sicht ist es ein Wesenszug von Kaizen, da das ständige Hinterfragen der eigenen Annahmen mit dem Ziel, bessere Lösungen zu finden, gerade diese Neugier voraussetzt.
https://www.lostconsultants.com/2026/02/23/why-curiosity-is-the-real-starting-point-of-change/
Retrospektiven I | Wenn in Retros Stille herrscht …
Der bewusste Bruch mit Mustern kann, das stelle ich immer wieder fest, ganz neue Perspektiven eröffnen. Obwohl ich bei Retrospektiven eher ein Freund der Routine bin, mache ich mir das Musterbrechen gelegentlich auch hier zunutze. Daher suche ich immer auch nach guten und bewährten Formaten und bin dankbar, wenn Kolleg:innen ihre bewährte Praxis mit der Gemeinschaft teilen, so wie Simon Flossmann. So wie hier Simon Flossmann. Allerdings bin ich bei asynchronen Retros eher skeptisch. Gerade wenn der Faktor „Zeit” sehr knapp ist, fällt das „asynchrone Kommunizieren” oft dem Druck der vermeintlich wichtigeren Aufgaben zum Opfer. Ein fester Termin und Zeitslot hat sich aus meiner Sicht gerade deshalb bewährt, weil damit auch eine Verpflichtung einhergeht. Allerdings zielen Simons Anregungen eher darauf ab, die stillen Zeitgenossen, von denen man in der Regel nur wenig hört, aus der Reserve zu locken. Von daher ist es auf jeden Fall einen Versuch wert, wenn man den Eindruck hat, dass in der Retro öfter mal Teammitglieder „unsichtbar” sind.
Retrospektiven II | Retros ohne echte Wirkung sind für die Tonne
Ein kritischer Blick auf das Themenfeld Retrospektive wird auch hier von Marc Löffler geworfen. Und das nicht ganz zu Unrecht. Eine Retrospektive ohne Wirkung ist sinnlos. Bei Retros geht es darum, echte Verbesserungen zu entwickeln, die ein Team voranbringen und Wirkung entfalten. Offensichtlich gibt es nach wie vor Bedarf, das Thema immer wieder aufzugreifen.
https://marcloeffler.eu/2026/02/24/zeit-fuer-bessere-retros/
Ergebnis statt Methodik | Lieferleistung und -qualität sind es die am Ende zählen
Es ist einfach, sich daran abzuarbeiten, ob ein bestimmtes Rahmenwerk gelebt wird oder nicht. Aber darum geht es am Ende des Tages nicht. Es zählt nur, was wir am Ende tatsächlich abliefern. Als Gesamtteam. Daran wird auch die Leistung von Scrum Mastern gemessen. Daher halte ich es persönlich für sehr wichtig, den Fokus in erster Linie darauf zu richten, welchen Mehrwert das Team erzeugt und wie gut die Qualität ist, und nicht darauf, wie gut das Team Scrum lebt. Ähnlich wie Mary Iqbal spreche ich mich dafür aus, Verbesserungen im Team vor allem am Ergebnis und der Ergebnisqualität sichtbar zu machen. Das ist jedoch kein leichtes Unterfangen, weil gerade das oft nicht klar ist. Insbesondere dann, wenn die Distanz zu echten Nutzern sehr groß ist. Das wiederum kommt öfter vor, als man denkt. Leider. Dies ist jedoch ein eigenes Thema.
https://www.rebelscrum.site/post/scrum-is-a-tool-not-the-goal
Agile und KI | Weshalb echte Agilisten auch in Zukunft noch gefragt sein werden
Dieser Schlüsselsatz aus dem Blogartikel von Stefan Wolpers bringt – unabhängig vom Thema KI, das der eigentliche Treiber des Artikels ist – zum Ausdruck, weshalb ich immer noch von Agilität überzeugt bin: „Die oben skizzierte Chance steht jedoch nur agilen Praktikern offen, die aufhören, sich über die Frameworks zu definieren, die sie praktizieren, und anfangen, sich über die organisatorischen Probleme zu definieren, die sie lösen.“ Es steckt nämlich alles drin, worum es eigentlich geht. Es geht nicht um Frameworks, sondern darum, Probleme und Hindernisse aufzulösen, damit am Ende qualitativ hochwertige Ergebnisse entstehen. Ja, wir stehen vor erheblichen Veränderungen durch KI, was die Technologie betrifft. Das eigentliche Kernproblem aller Organisationen bleibt davon jedoch unberührt: Organisationen müssen sich beständig „neu erfinden” und weiterentwickeln. Echten Agilisten – anders als Agileologen – geht es genau darum.
https://www.scrum.org/resources/blog/warum-agile-praktiker-fur-2026-optimistisch-sein-sollten-teil-1
Kritischer Umgang mit Theorien | Vermeintlich wissenschaftlichen Theorien kritisch hinterfragen
Jetzt, liebe Leser:innen, heißt es, sich kurz hinzusetzen. In seinem Blogartikel räumt Felix Stein mit „pseudowissenschaftlichen” Erkenntnissen auf, die wir – da bin ich mir sicher – fast alle schon irgendwo gehört, gelesen und vermutlich sogar selbst verwendet haben. Die Rede ist unter anderem von den Dunbar-Zahlen, den Tuckman-Phasen und einigen anderen Dingen. Ich nehme mich da nicht aus und gebe zu, auch schon in diese Falle getappt zu sein. Es geht nicht darum, dass all das „Blödsinn” ist, sondern darum, Erkenntnisse aus Theorien kritisch reflektierend auf unsere Arbeit zu übertragen. Das ist nicht immer ganz einfach, da wir im Tagesgeschäft oft genug ordentlich unter Dampf stehen. Es lohnt sich allerdings. Es geht primär um ein vertiefendes Verständnis, das erforderlich ist, um zu erkennen, ob Theorien und Erkenntnisse tatsächlich noch aktuell sind und in unserem jeweiligen Kontext zielführend übertragen werden können.
https://www.lean-agility.de/2026/02/pseudo-wissenschaft-im-projektmanagement.html
Design Thinking Methode | A Day in Life – nicht nur für das Produktmanagement geeignet
Wenn ich als Team- bzw. Agile Coach in ein neues Team komme, möchte ich zunächst verstehen, wie es dort läuft. Dafür beobachte ich zunächst einmal, um ein Gespür für die Abläufe zu entwickeln. Dabei greife ich auf etwas Ähnliches zurück, das Lars Richter im Hinblick auf Design-Thinking-Techniken für die Produktentwicklung beschreibt. „A Day in the Life”. Es geht um Verstehen. Erst wenn wir etwas verstanden haben, können wir „neue” Impulse geben, die wirklich zielfördernd sind..
https://scamper.blog/a-day-in-the-life/
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Erwartungsfalle | Wenn Führung mit Erwartungen überladen wird
Führung bedeutet auch, Erwartungen zu managen – und zwar auf verschiedenen Ebenen. Dies gilt sowohl für die Führenden als auch für die Geführten. Am Ende des Tages braucht es auch schonungslose Transparenz darüber, was machbar und möglich ist. Viel zu oft wird die „Führung” mit Dingen überladen, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Führung ist nicht von der Führungskraft abhängig, sondern vom Zusammenspiel unterschiedlichster Faktoren. Wer den Blick zu starr auf die Führungskraft verengt und dabei Kontext, System, Aufgabenstellung, Geführte usw. außer Acht lässt, darf sich nicht wundern, wenn ein „Superheld“ nach dem anderen in der Burnout-Klinik landet. In diesem Sinne sollte der Artikel von Daniel Dubbel dem einen oder anderen gute Impulse liefern, wie wichtig Offenheit und Klarheit für das Erwartungsmanagement im Kontext von Führung sind.
https://www.inspectandadapt.de/mythos-guter-fuehrung-wenn-erwartungen-zur-falle-werden/
Kulturlücke | Wenn Realität und Anspruch zu sehr auseinanderklaffen
Belinda Weibel spricht von der häufig beobachtbaren Kulturlücke zwischen dem nach außen postulierten Anspruch und der gelebten Realität in Organisationen. Wenn ich mir Ausschreibungen anschaue, müsste man meinen, dass in den meisten Organisationen das reinste „Arbeitsparadies” mit einer unglaublich offenen Kultur, geprägt von Transparenz und Kreativität, herrscht, von dem wir alle träumen. Die gelebte Realität sieht jedoch oft anders aus. Im Sinne eines guten Erwartungsmanagements – Marketing hin oder her – sollten der postulierte Anspruch nach außen und die gelebte Realität einigermaßen übereinstimmen, sonst gibt es am Ende nur lange Gesichter, weil unrealistische Erwartungen geweckt werden, die nicht erfüllt werden können. Das kann auch teuer werden, wenn immer wieder gute Mitarbeitende innerhalb kürzester Zeit abspringen. Ihr Fazit: Konsistenz schlägt Perfektion. Lieber etwas mehr Ehrlichkeit als perfektes Personalmarketing. Mit anderen Worten: Authentizität erhöht auch hier die Glaubwürdigkeit dauerhaft ungemein.
https://t2informatik.de/blog/willkommen-im-culture-gap/
#Agile #Agilisten #Change #DesignThinking #Ergebnis #Erwartungsfalle #KI #Kulturlücke #Leadership #Lean #Management #Methoden #Neugier #Obsidian #Prinzipien #Produktivität #Retrospektiven #Scrum #ScrumMaster #Selbsttäuschung #Stärke #Theorie #Unsicherheit #Veränderung #Wissenschaft -
Mediation als strukturierte Konfliktlösung: Wege aus der Verstrickung
Einführung: Warum Mediation mehr ist als Gespräch Konflikte sind Teil menschlicher Beziehungen und erscheinen auf den ersten Blick oft unlösbar. Betroffene erleben häufig, dass Gespräche scheitern, Positionen verhärten und Emotionen die Kommunikation dominieren. Mediation setzt genau an diesem Punkt an. Sie bietet einen strukturierten Rahmen, der es den Beteiligten ermöglicht, Klarheit zu gewinnen, Perspektiven zu ordnen und konstruktive Lösungen zu entwickeln. Dabei geht es nicht […] -
@VQuaschning https://mastodon.social/@Karl_Theodor/116000933781279352
Naja, wer mit solchen #Methoden arbeitet wie #Trump und sein #System, der nimmt keine Rücksicht auf #Gesundheit und #Menschenleben. Der bedient nur seine #Neurosen [#Psychosen] und seine grausame, nicht nur sexuelle, #Habgier. 👹 #Gnadenlos.
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#Analyse von #Rötelzeichnung: #Forscher finden mögliche #DNA-Spuren von #Leonardo_da_Vinci
Mit höchst aufwendigen #Methoden entdecken #Forscher #DNA_Spuren auf einer Zeichnung, die Leonardo da Vinci zugeschrieben wird. Stammen sie tatsächlich von dem #gelehrten Es ist kompliziert. -
Medizinische Wirkung und Anwendung
October 28, 2025Die verschiedenen Cannabis Konsumformen variieren sowohl im #medizinischen als auch im #Freizeitbereich von traditionellen #Methoden wie dem #Rauchen von #Joints bis hin zu modernen Ansätzen wie dem #Verdampfen und Essen von #Edibles. lerne mehr: https://cannamedical.com/ratgeber/cannabis-konsumformen/
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Medizinische Wirkung und Anwendung
October 28, 2025Die verschiedenen Cannabis Konsumformen variieren sowohl im #medizinischen als auch im #Freizeitbereich von traditionellen #Methoden wie dem #Rauchen von #Joints bis hin zu modernen Ansätzen wie dem #Verdampfen und Essen von #Edibles. lerne mehr: https://cannamedical.com/ratgeber/cannabis-konsumformen/
#Wissenschaft #science #Studie #Demokratie #Medizin #Politik #Merz #Söder #Bas #Schwerdtner #Klingbeil
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Neues in unserer #Methoden -Rubrik: Forschende an der University of Minnesota haben eine „One-Pot“-Methode entwickelt, die es ermöglicht #Klonierung und #Proteinexpression in einem Reaktionsgefäß durchzuführen!
Klingt vielversprechend? Finden wir auch! Mehr zu lesen im Artikel von Andrea Pitzschke:
👉 laborjournal.de/editorials/3368.php -
📢 FDZ-Herbstakademie 2025
🗓️ 15.–18.09.2025
🏛️ In Präsenz am @IQB_media in BerlinIn den Workshops vermitteln die Dozent*innen praxisnah Methoden der empirischen Bildungsforschung.
👥 Zielgruppe: Studierende, Promovierende, Post-Docs, Professor*innen
📌 Anmeldung bis 24.08.2025📍 Mehr Infos & Anmeldung: https://www.iqb.hu-berlin.de/institut/v/v011
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Ich bin Sozialwissenschaftler – #VWL #Politikwissenschaft (PhD). Senior Evaluator @ #DEval, #Bonn. Hier privat unterwegs
Ich befasse mich mit #SozialeSicherung #Entwicklungspolitik #Gesundheitsökonomie #Genossenschaftswesen. Derzeit widme ich mich Themen wie #Klimawandel #Anpassung #SozialesRisikomanagement #Gesundheitsfinanzierung #Multikulturalismus
Ich arbeite mit #empirischen #Forschungs#methoden #Methodenintegration #Statistik #Wirkungs#evaluierung
Update des #NeuHier
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Neue Stellenausschreibung: Das deutsche #Evaluierungsinstitut der #Entwicklungszusammenarbeit (#DEval) sucht für das #Kompetenzzentrum #Methoden:• Projektleitung Management von Evaluierungsdaten / Forschungsdaten
http://www.deval.org/de/stellenausschreibung/projektleitung-management-von-evaluierungsdaten-forschungsdaten.html
Bewerbungsfrist: 25.04.2021#Forschungsdaten #Survey #Geodata #Datenmanagement #DSGVO #Evaluierung #DataManagement #DMS #OpenData #Wissensmanagement #SQL #PostgreSQL #MySQL #MariaDB #MSSQLServer #RStats #Python #Dataverse #Stata #SPSS #PHP
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Neue Stellenausschreibungen: Das deutsche #Evaluierungsinstitut der #Entwicklungszusammenarbeit (#DEval) sucht für die Abteilung #Kompetenzzentrum #Methoden:
• Eine*n #Evaluator*in als Expert*in für #quantitativ•e Methoden
• Eine*n Evaluator*in als Expert*in für #qualitativ•e Methodenhttp://www.deval.org/de/stellenausschreibungen.html
#GlobalDevelopment #ResearchMethods #DevelopmentPolicy #Evaluation #Geodata #MixedMethods #QualitativeResearch #Econometrics #Entwicklungshilfe #Statistics #Dataanalysis #MachineLearning