#unsicherheit — Public Fediverse posts
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🧵 …nun noch ein Kommentar vom @revogt zur US-Abhängigkeit der Schweizer Post und seine Unsicherheit:
«Vogt am Freitag — Lieferkette:
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern. Der Kanton Bern hat ihr dafür gerade freihändig einen Millionenauftrag vergeben. Kolumnist Reto Vogt fragt, wer eigentlich die Verantwortung trägt und warum sich alle drücken.»✉️ https://dnip.ch/2026/05/15/vogt-am-freitag-lieferkette/
#schweiz #post #google #kommentar #unsicherheit #souveranitat #lieferkette #verschlusselung #verantwortung
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Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern. Der Kanton Bern hat ihr dafür gerade freihändig einen Millionenauftrag vergeben. Kolumnist Reto Vogt fragt, wer eigentlich die Verantwortung trägt und warum sich alle drücken.»✉️ https://dnip.ch/2026/05/15/vogt-am-freitag-lieferkette/
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Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern. Der Kanton Bern hat ihr dafür gerade freihändig einen Millionenauftrag vergeben. Kolumnist Reto Vogt fragt, wer eigentlich die Verantwortung trägt und warum sich alle drücken.»✉️ https://dnip.ch/2026/05/15/vogt-am-freitag-lieferkette/
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Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern. Der Kanton Bern hat ihr dafür gerade freihändig einen Millionenauftrag vergeben. Kolumnist Reto Vogt fragt, wer eigentlich die Verantwortung trägt und warum sich alle drücken.»✉️ https://dnip.ch/2026/05/15/vogt-am-freitag-lieferkette/
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Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern. Der Kanton Bern hat ihr dafür gerade freihändig einen Millionenauftrag vergeben. Kolumnist Reto Vogt fragt, wer eigentlich die Verantwortung trägt und warum sich alle drücken.»✉️ https://dnip.ch/2026/05/15/vogt-am-freitag-lieferkette/
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📢 ✍️Neues Whitepaper der TWG FuzzyWobblySW liegt im Community-Hub bis zum 28. Mai 2026 zum Kommentieren bereit!
ℹ️ Definition der Begriffe #Unsicherheit, #Vagheit und „#Fuzzyness & #Wobbliness aus Sicht der TWG
🎯 Ziel: Gemeinsamer begrifflicher und modellierungstechnischer Rahmen und transparente, interoperable und FAIR-konforme Lösungen für unsichere, unpräzise oder mehrdeutige Informationen in Kulturerbe-Wissensgraphen.
🔗 Link: https://community.nfdi4objects.net/assemblies/commons/f/1/proposals/90
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ℹ️ Definition der Begriffe #Unsicherheit, #Vagheit und „#Fuzzyness & #Wobbliness aus Sicht der TWG
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https://www.europesays.com/at/127536/ Zwischen Hoffnung und Crash: Nel ASA am Scheideweg – BörsenNEWS.de #AT #Austria #Business #Companies #Companies&Markets #Crash #Hoffnung #Markets #Märkte #NelASA #Österreich #Quartalszahlen #Unsicherheit #Unternehmen #Unternehmen&Märkte
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Handwerkskammer Düsseldorf: Konjunktur im Handwerk stagniert
Stabil, aber undynamisch – so beschreibt Andreas Ehlert, Präsident der Handwerkskammer Düssel…
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Betriebe #Ehlert #fehle #fehlende #Germany #Handwerk #Handwerkskammer #Impulse #Lebensmittelhandwerk #Nordrhein-Westfalen #politische #Unsicherheit #vierten #Wachstum #wirtschaftspolitische
https://www.europesays.com/de/967406/ -
📢 Nächstes Treffen der TWG FuzzyWobblySW
🗓️ 22. April 2026
🕜 10:00 - 11:30 Uhr🔗 Zoom: https://uni-frankfurt.zoom-x.de/j/91655933093?pwd=aEM4YmtFV1g1SmNDVzRaTU4yaThOZz09
🎯 Präsentation & Diskussion zu Use Cases
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📢 Nächstes Treffen der TWG FuzzyWobblySW
🗓️ 22. April 2026
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#LINKSDERWOCHE | 15/2026: Produktivität, Agile, Management und Leadership
PRODUKTIVITÄT
Selbstausbeutung | Wie wir uns selbst „sabotieren“
Gerade als ich die Links der Woche zusammenstelle, stoße ich in meinem RSS-Reader (ja, ich habe tatsächlich einen, der ein wichtiger Teil meines Informationsmanagements ist) auf einen Gastbeitrag von Astrid Kuhlmey bei t2informatik. Ein Blogbeitrag, der mir in weiten Teilen sogar aus der Seele spricht. Sie spricht von „Selbstausbeutung”. Das trifft es ganz gut. Das erinnert ein bisschen an die von mir immer wieder ins Spiel gebrachte „Effizienzneurose”, die zwar auf einer anderen Ebene ansetzt, aber eben auch Teil jener Denkweise ist, die den ganzheitlichen Blick nahezu komplett „ausblendet” und „Upstream-Denken” fast unmöglich macht. Bedauerlicherweise sind wir alle Teil eines Systems und es ist gar nicht so einfach, dieser Entwicklung entgegenzuwirken – selbst wenn man die Erkenntnis hat. Insbesondere nicht, wenn uns ewig gestrige „Entscheidungsträger” erklären, wir müssten mehr arbeiten (trotz Verdichtung der Arbeitsqualität und anderer Faktoren).
https://t2informatik.de/blog/stoppt-die-selbstausbeutung/Aufgabenmanagement | Aufgaben mit Obsidian ohne Plugins organieren
Ich habe Obsidian – auch durch Thomas Mathoi – schon lange auf dem Schirm. Ich nutze es zwar immer noch zu wenig. Das will ich aber ändern. In seinem folgenden Blogartikel zeigt Thomas Mathoi, was Obsidian allein schon mit Bordmitteln in Sachen Aufgabenorganisation kann, sodass man gut auf Plugins verzichten kann. Das ist sicherlich nicht ganz so schick wie manche anderen Werkzeuge auf dem Markt. Dennoch ist es ausreichend. Hinzu kommt, dass sich Notizen und Aufgabenmanagement gut vereinen lassen.
https://www.mathoi.at/2026/04/06/obsidian-kaizen-aufgabenuebersicht-mit-bordmitteln-selber-bauen/Zu viele Aufgaben | Rahmen schaffen für Priorisierung
Ich beschäftige mich gefühlt schon ewig mit Produktivität und habe unzählige Methoden, Ideen und Ansätze ausprobiert. Gefühlt hat keine davon das zentrale Problem gelöst, dass es immer mehr zu tun gibt, als ich leisten kann. Je mehr ich von meiner To-do-Liste abarbeite, desto mehr kommt nach. Die Lösung dafür lautet oft: richtig priorisieren, dann wird das schon. So einfach ist es dann eben oft nicht. Meine Erkenntnisse: 1. Es gibt nicht die eine Wunderlösung und Methode. 2. Jeden Tag setze ich alles zurück und plane „frisch”. Ähnlich sieht es bei den Empfehlungen von André Bosse aus. In seinem Beitrag finden sich ein paar gute Ansätze.
https://www.manage-dich-selbst.de/zu-viele-aufgaben/
Agieren statt Reagieren | Reaktionsmodus im Aufgaben abarbeiten durchbrechen
Zum Thema der endlosen „Aufgabenliste“, das ich bereits angesprochen habe, passt ganz gut der aktuelle Podcast von Ivan Blatter. Er bringt eine spannende Perspektive ins Spiel: Das Abrutschen in den Reaktionsmodus führt dazu, dass wir wieder in die Teufelküche geraten, wenn alles gleich wichtig zu sein scheint und das „Dringende“ das „Wichtige“ in den Hintergrund drängt. Wir arbeiten die Aufgabenliste ab, ohne „Licht am Horizont”, weil ständig neue Aufgaben nachrücken. Wir reagieren statt zu agieren. Ivan Blatter gibt vier Tipps, mit denen wir aus diesem Modus aussteigen können. Und das ist vor allem Arbeit am „System”. Übrigens gibt es auch eine Überschneidung zu den Tipps von André Bosse. 😉
https://share.transistor.fm/s/b4bd36e6
Komfort macht „blöd“ | Und deshalb müssen wir reflektiert aus der Komfortzone regelmäßig raus
Irgendwann habe ich für mich festgestellt, dass die Menschen, die sich immer wieder selbst hinterfragen und versuchen, sich nicht zu wichtig zu nehmen, deutlich spannender sind. Sie sind offen für neue Ideen und Impulse. Außerdem liefern sie mir durch ihre Neugier und ihre Fragen neue Impulse, wie ich meine Ideen weiterentwickeln kann. Sie alle zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich nicht in ihrer „Komfortzone” einrichten, sondern sich immer wieder hinauswagen. Nicht hochriskante Geschichten, sondern bewusst und reflektiert. Wenn ich Dan Rockwell folge, würde ich sagen, dass wir auch aktiv dazu beitragen können. So wir wollen. Wie er treffend festhält, führt zu viel Komfort dazu, dass wir „dumm” werden (im Sinne von arrogant). Und wir alle wissen, dass das gefährlich ist.
https://leadershipfreak.blog/2026/04/09/comfort-makes-you-stupid/
AGILE
Kognitive Fallen | Wenn Effizienzdenken die Empirie überlagert
Die wohl wichtigste Frage ist: In welchem Kontext bewege ich mich und was ist in diesem Kontext der passendste Weg? Und genau diese Überlegung wird überraschend selten angestellt. Wenn es dann nicht funktioniert, ist der gewählte Ansatz grundsätzlich „Schrott”. Dabei wird gerne vergessen, dass methodische Ansätze wie Scrum für einen bestimmten Kontext geschaffen wurden. Scrum ist ein Rahmenwerk für die explorative Erforschung komplexer Aufgabenstellungen. In diesem Kontext funktioniert eine Denkweise, die für reproduzierbare und standardisierbare Aufgaben gemacht wurde, nicht. Gleiches gilt, wenn ich auf Kanban setze. Kanban ist in einem explorativen Kontext anders als in einem Kontext von Routinetätigkeiten, weil die Art der Arbeit eine andere ist und andere „Anforderungen” stellt. Es ist also durchaus sinnvoll, sich zu fragen, welche Denkweise für welchen Kontext geeignet ist und wie eine Denkweise aus dem einen Kontext im anderen Kontext zu kognitiven Fallen werden kann. Diese Fallen beschreibt Chuck Suscheck sehr treffend.
https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-efficiency-over-empiricism
ROI von Scrum | Wie Scrum – bei explorativen Aufgaben – Kosten reduziert und Umsatz verbessert
Die Überschrift von Robert Pieper ist ein bisschen reißerisch, denn was er über Scrum schreibt, gilt nur für einen bestimmten Kontext. Jenen Kontext, für den Scrum geschaffen wurde. Nämlich für das explorative Lösen komplexer Problemstellungen. Und genau hier greift die Arbeitsweise von Scrum: Die kurzen Feedbackzyklen führen unter anderem dazu, dass wir schneller auf Fehler und Irrtümer reagieren können (was Zeit und Kosten reduziert) und früher echten Mehrwert liefern können, mit dem sich Umsatz generieren lässt – sofern man am Ende des Sprints tatsächlich ein fertiges, vollverwendbares Teilinkrement liefert. Grundsätzlich bin ich mit ihm einverstanden. Wenn es um „Neuentwicklung” geht. Und genau dafür wurde Scrum geschaffen.
https://www.scrum.org/resources/blog/scrum-roi-how-scrum-reduces-costs-and-drives-revenue-growth
Coaching und Führungsframeworks | 21 „Analyselinsen“ und Perspektiven nicht nur für Scrum Master:innen
Jan Fischbach hat eine echte Fleißarbeit geleistet. Er hat sich die unterschiedlichsten Coaching- und Führungsrahmenwerke sowie die jeweiligen Perspektiven, die sie einnehmen, angesehen. Insgesamt hat er damit „21 Linsen” zusammengetragen. Ich bin mir sicher, dass kein Coach und kein Trainer alle im Tagesgeschäft abdecken kann. Darum geht es meiner Meinung nach auch nicht. Es geht vielmehr darum, uns zu sensibilisieren, dass wir uns nicht auf eine „Perspektive” verlassen dürfen. Wir müssen immer im Hinterkopf behalten, dass es für jedes Thema unterschiedliche Perspektiven gibt, die mitunter auch zu ganz unterschiedlichen Lösungsansätzen führen. Die Welt ist komplex. Daher ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass wir Herausforderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten sollten. Nicht nur mit den zwei oder drei, die wir persönlich bevorzugen, sondern auch mit der Brille anderer „Denkschulen”. Das macht für mich auch einen guten „Agile Coach” aus.
https://www.teamworkblog.de/2026/04/coaching-und-fuhrungsframeworks-im.html
Analyselinsen für Scrum Master | Drei Analyseperspektiven für den täglichen Arbeitsalltag
Jan Fischbach hat das Thema der „verschiedenen“ Linsen in einem Fortsetzungsbeitrag erneut aufgegriffen und dieses Mal für die Zielgruppe der „Scrum Master“, die ihre Rolle gerade erst übernommen haben, zusammengedampft. Interessant finde ich, dass er drei „Linsen” vorstellt, um am Ende die Prozesslinse als die wichtigste zu benennen. In der Praxis erlebe ich zu oft, dass die „Arbeitsklimalinse” im Fokus steht und die Prozesslinse bzw. die Arbeitsergebnisse hinten runterfallen – nicht nur bei frisch gebackenen Scrum Master:innen. Agilität ist kein Selbstzweck. Sie soll dazu dienen, bessere Arbeitsergebnisse zu erzielen.
https://www.teamworkblog.de/2026/04/neuer-scrum-master-mit-drei-einfachen.html
Produktziel | Weshalb das Produktziel von Bedeutung ist
Ich bin, das ist kein Geheimnis, ein großer Fan der Verbesserungskata und ihrer Bestandteile. Dieses Bild verwende ich auch gerne und oft, da es für mich etwas Entscheidendes verdeutlicht: Es braucht einen „Referenzpunkt”, der für Klarheit sorgt und die Richtung vorgibt. Im Kontext der Produktentwicklung ist das das Produktziel. Was mich ebenso an der Verbesserungskata fasziniert, ist die Idee des „Nordsterns” als „zeitloses”, handlungsleitendes Ziel, das auf die Wirkung abzielt. Diese Idee übertrage ich gerne auf andere Bereiche, da ich denke, dass wir in einer hochkomplexen Welt genau das brauchen, um effektive Entscheidungen treffen zu können, die ausreichend Flexibilität und Handlungsspielräume bieten und gleichzeitig Orientierung geben. Das Ganze – wieder zurück zum Thema Produktziel – wird im Produktwerker-Podcast im Kontext der Produktentwicklung dargestellt.
https://produktwerker.de/das-product-goal-warum-sich-daran-der-wandel-der-po-rolle-zeigt/
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Unsicherheit und Führung | Unsicherheit nicht „ignorieren“, sondern „sichtbar“ machen
Ufz, der Blogartikel von Daniel Dubbel hat es in sich. Er ist lang. Er ist vollgepackt mit Gedanken. Und er hat eine Botschaft, die für den einen oder anderen nicht leicht verdaulich sein dürfte. Es geht um Unsicherheit. Unsicherheit, die wir aktuell alle massiv spüren. Aber sie war schon immer da. Und wird immer da sein. Und ja, es macht keinen Spaß. Mir nicht. Und niemand anderem da draußen. Ambiguitätstoleranz wird oft mit der Einzelperson verknüpft. Und jetzt kommt Daniel Dubbel daher und erklärt, dass eine Organisation und ihre Teile als solche Ambiguitätstoleranz erlernen muss. Mit anderen Worten, er besitzt doch frech die Unverschämtheit, uns zu sagen, wir sollten uns von den einfachen zweckrationalen Modellen verabschieden, in denen wir in unseren Organisationen arbeiten, weil „Komplexität“ nicht beherrschbar machen können. Wir müssen selbst und die Organisationen, in denen wir arbeiten, befähigen mit Unsicherheit umgehen zu können. Und dazu muss Führung selbst umdenken. Und zwar ordentlich.
Mehr vom Guten | Wie man gute Führung „multipliziert“
Gute Führung „multipliziert“ sich, indem sie andere dazu befähigt, selbst zu führen. Eigentlich naheliegend. Wäre da nicht der Faktor Mensch. Aber gut, auf die Ursachen will ich gar nicht eingehen. Dan Rockwell zeigt, wie man als Führungskraft gute Führungskräfte „multipliziert“. Nämlich durch das Befähigen von Menschen, die selbst gewillt sind, andere zu befähigen. Ich kenne nur wenige Organisationen, die diese Kunst wirklich aktiv befördern und als Teil ihrer Kultur verankert haben. Es wäre schön, wenn es Nachahmer gäbe. Aktuell hat man eher das Gefühl, die Uhr dreht sich rückwärts.
https://leadershipfreak.blog/2026/04/10/multiply-or-die/
#Agile #Analyse #Aufgabenmanagement #Coaching #Führung #KognitiveFallen #Management #Obsidian #Priorisierung #Produktivität #ROI #Scrum #ScrumMaster #Unsicherheit #Zeitmanagement -
Die Mathematik der Product Velocity: Warum Geschwindigkeit eine Frage der Unsicherheit ist
Die Theorie hinter Product Velocity lässt sich mit Mathematik ausdrücken und optimiert Reduktion von Unsicherheit mit vier Variablen.
https://www.se-trends.de/mathematik-der-product-velocity/
#ProductVelocity #Entscheidung #Exposition #Feedback #Geschwindigkeit #Komplexitt #Strukturen #Unsicherheit #ValueThinking #Wert -
Die Mathematik der Product Velocity: Warum Geschwindigkeit eine Frage der Unsicherheit ist
Die Theorie hinter Product Velocity lässt sich mit Mathematik ausdrücken und optimiert Reduktion von Unsicherheit mit vier Variablen.
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Die Mathematik der Product Velocity: Warum Geschwindigkeit eine Frage der Unsicherheit ist
Die Theorie hinter Product Velocity lässt sich mit Mathematik ausdrücken und optimiert Reduktion von Unsicherheit mit vier Variablen.
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Sieg oder Niederlage – am Ende dieses Krieges wird das US-Imperium mit Sicherheit noch nicht in Trümmern oder im Grab liegen, aber es wird doch ein ganzes Stück schwächer und instabiler sein als zuvor. Und das in einer Zeit der zunehmenden Krisen, in der es sich das eigentlich nicht wirklich leisten kann.
https://lowerclassmag.com/2026/03/31/ist-der-iran-das-grab-des-us-imperiums/
#usa #imperialismus #krieg #instabilität #unsicherheit #zerstörung #golfstaaten #ökonomie #ökologie #katastrophenkapitalismus
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Sieg oder Niederlage – am Ende dieses Krieges wird das US-Imperium mit Sicherheit noch nicht in Trümmern oder im Grab liegen, aber es wird doch ein ganzes Stück schwächer und instabiler sein als zuvor. Und das in einer Zeit der zunehmenden Krisen, in der es sich das eigentlich nicht wirklich leisten kann.
https://lowerclassmag.com/2026/03/31/ist-der-iran-das-grab-des-us-imperiums/
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https://www.europesays.com/at/79621/ TIWAG garantiert stabilen Strompreis bis 2028 #Anreize #Arbeitspreis #AT #Austria #Business #Companies #Companies&Markets #eingefroren #Energiemarkt #Markets #Märkte #Österreich #PlanbareKosten #Stabilität #Stromprodukt #TirolerLandesenergieversorger #Tiwag #Unsicherheit #Unternehmen #Unternehmen&Märkte
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085.2026: Ganz einfachWas heute so in meinem Denkicht hängenblieb.
Ich müßte es nur öfter üben, dann fiele es mir sicher auch leichter: Mit nur wenigen Worten und Gesten ist es möglich, mir und anderen Menschen eine Zeit mit besonderer Nähe und besonderem Verstehen, […]
#Aphorismus #Denkicht #einfach #Menschlichkeit #Nähe #Respekt #Übung #Unsicherheit #Verstehen https://deremil.blogda.ch/2026/03/30/085-ganz-einfach/ -
085.2026: Ganz einfachWas heute so in meinem Denkicht hängenblieb.
Ich müßte es nur öfter üben, dann fiele es mir sicher auch leichter: Mit nur wenigen Worten und Gesten ist es möglich, mir und anderen Menschen eine Zeit mit besonderer Nähe und besonderem Verstehen, […]
#Aphorismus #Denkicht #einfach #Menschlichkeit #Nähe #Respekt #Übung #Unsicherheit #Verstehen https://deremil.blogda.ch/2026/03/30/085-ganz-einfach/ -
085.2026: Ganz einfachWas heute so in meinem Denkicht hängenblieb.
Ich müßte es nur öfter üben, dann fiele es mir sicher auch leichter: Mit nur wenigen Worten und Gesten ist es möglich, mir und anderen Menschen eine Zeit mit besonderer Nähe und besonderem Verstehen, […]
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https://www.europesays.com/at/56572/ Nibe Aktie: Nachfrage-Schub in Europa ( Finanztrends) #Anstieg #Debatten #Deutschland #Die #Energiemärkten #EU #Europa #Europe #Großbritannien #Hausbesitzer #Industrier #Kundenanfragen #Lösungen #Märkten #Nibe #Prozent #Unsicherheit #Volatilität #Während
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Neben der sichtbaren #Gewalt gegen Frauen wächst eine unsichtbare, aber gefährliche Strömung: #Antifeminismus, die sogenannte #manosphere
Gruppen wie #Incels verbreiten #Frauenhass und toxische Männlichkeitsbilder. Diese Ideologien nähren sich von #Angst, #Unsicherheit und #Machtverlust
Sie schaffen eine Atmosphäre, in der Gewalt und #Diskriminierung weiter verfestigt werden. Insbesondere im #Internet entstehen in Foren und sozialen Netzwerken.
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#israel #palästina #iran #ägypten #libanon : #krieg / #gaza / #genozid / #alltag / #überleben / #infrastruktur / #grenzschließung / #ngos / #bombardierungen / #unsicherheit / #augenzeuge / #interview
„Der Iran-Krieg hat das Leiden im Gazastreifen verdrängt und macht die Lebensbedingungen noch schwieriger.“
https://www.srf.ch/news/international/bevoelkerung-im-gazastreifen-iran-krieg-weckt-neue-aengste
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Mir stinkt meine überbordende innere Unsicherheit!
Wenn ich heute noch EIN MAL deshalb an mir zweifle, geh ich nach Hause!!!
Oder?
Vielleicht doch nicht..
Ne, wahrscheinlich nicht.
Ich bin unsicher.
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#LINKSDERWOCHE | 9/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership
PRODUKTIVITÄT
Schwäche als Stärke | Schwäche ist kein Nachteil, sondern kann zu Vorteil werden
Schwäche wird nach wie vor oft negativ gesehen. Nicht so bei Dan Rockwell. Er sieht in ihr sogar einen Vorteil, sofern sie bewusst reflektiert wird. Sich seiner Schwächen bewusst zu sein und die Verantwortung dafür zu übernehmen, eröffnet laut ihm Entwicklungschancen und erdet.
https://leadershipfreak.blog/2026/02/26/the-weakness-advantage/
Selbstäuschung vermeinden | Sieben Fragen, die uns vor Selbsttäuschen bewahren können
Auch wenn Dan Rockwells sieben Fragen ursprünglich auf „Führung” abzielen, lassen sie sich auf viele andere Bereiche übertragen. Führung bedeutet nämlich nicht nur, andere zu führen, sondern auch, sich selbst zu führen. Daher passen die Fragen für mich sogar in das Themenfeld der persönlichen Produktivität. Es geht darum, Selbsttäuschung zu vermeiden und die eigene Entwicklung zu reflektieren. Dabei können seine Fragen einen wertvollen Beitrag leisten, wenn wir sie in der Selbstreflexion einsetzen.
https://leadershipfreak.blog/2026/02/24/7-questions-that-build-leaders/
Unsicherheit | Wie man mit der alltäglichen Unsicherheit umgehen kann
In der folgenden Podcastfolge von Ivan Blatter geht es um den Umgang mit Unsicherheit. Unsicherheit gehört zum Leben dazu. Alles ist beständig im Fluss. Unsicherheit ist somit der Normalzustand. Die Zukunft ist nicht klar vorhersehbar. Es gibt kein Patentrezept, um mit ihr umzugehen. Olaf Hinz spricht in diesem Zusammenhang vom Segeln auf Sicht, was Ivan als 20-Meter-Prinzip bezeichnet. Ein kleiner Tipp von mir: Effectuation bietet noch einige gute Ansätze, die sich nutzen lassen, um mit echter Unsicherheit umzugehen.
https://share.transistor.fm/s/c1626d8a
Obsidian | Arbeiten mit der Kommandozeile kommt
Ich habe über Thomas Mathoi zur Kenntnis genommen, dass Obsidian bald auf der Kommandozeile genutzt werden kann. Mir erschließt sich der Mehrwert zwar nicht, aber das bedeutet nicht, dass andere diese Funktion nicht schätzen und sich darüber freuen. Daher einfach nur die Info: Da kommt was.
https://www.mathoi.at/2026/02/23/obsidian-auf-der-kommandozeile/
LEAN
Prinzipien statt Methoden | Modelle und Methoden taugen nicht viel, wenn man die Prinzipien dahinter nicht verstanden hat
Ein großer Fehler, der mir – egal, ob im Kontext von Lean oder Agile – immer wieder begegnet, ist das „dumpfe“ Kopieren von Methoden, ohne die zugrunde liegenden Prinzipien zu durchdringen. Es ist wie mit einem guten Standard: Er ist eine gut bestätigte Arbeitshypothese, die so lange gültig ist, bis wir eine bessere finden. Die Prinzipien bleiben bestehen, während sich der Standard verändert. Das beständige Hinterfragen, Weiterentwickeln und Anpassen der Hypothese ist das Prinzip. Ähnlich verhält es sich mit Modellen und Methoden. Auch sie sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die es beständig zu hinterfragen gilt. Prinzipien kann man leider nicht einfach kopieren wie eine Methode. Wie Götz Müller zum Ausdruck bringt, tragen sie eine gewisse Unschärfe in sich, die bewusst gewollt ist. Sie bilden einen Denkrahmen, der Anpassungen im Sinne kontinuierlicher Verbesserung erlaubt.
AGILE
Neugier | Der Ausgangspunkt der Veränderung ist Neugier
Ich hatte bereits letzte Woche den ersten Artikel der Blogserie von Maik Seyfert in den „Links der Woche” erwähnt. Diese Woche folgt der nicht minder spannende zweite Teil, in dem der Autor hervorhebt, weshalb Neugier der wahre Startpunkt der Veränderung ist. Das erinnert mich daran, dass wir – wenn wir über ein Problem stolpern – stutzig werden sollten, wenn wir zügig auf Lösungen stoßen. Einer der großen Vordenker von Lean – ich meine, es waren Taiichi Ohno oder Masaaki Imai, ich bin mir aber nicht mehr sicher – sagte sinngemäß, dass, wenn wir zu schnell eine Lösung parat haben, die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass wir das Problem noch nicht verstanden haben. Das ist ein Grund, weshalb die 5 Why entstanden sind, und aus meiner Sicht ist es ein Wesenszug von Kaizen, da das ständige Hinterfragen der eigenen Annahmen mit dem Ziel, bessere Lösungen zu finden, gerade diese Neugier voraussetzt.
https://www.lostconsultants.com/2026/02/23/why-curiosity-is-the-real-starting-point-of-change/
Retrospektiven I | Wenn in Retros Stille herrscht …
Der bewusste Bruch mit Mustern kann, das stelle ich immer wieder fest, ganz neue Perspektiven eröffnen. Obwohl ich bei Retrospektiven eher ein Freund der Routine bin, mache ich mir das Musterbrechen gelegentlich auch hier zunutze. Daher suche ich immer auch nach guten und bewährten Formaten und bin dankbar, wenn Kolleg:innen ihre bewährte Praxis mit der Gemeinschaft teilen, so wie Simon Flossmann. So wie hier Simon Flossmann. Allerdings bin ich bei asynchronen Retros eher skeptisch. Gerade wenn der Faktor „Zeit” sehr knapp ist, fällt das „asynchrone Kommunizieren” oft dem Druck der vermeintlich wichtigeren Aufgaben zum Opfer. Ein fester Termin und Zeitslot hat sich aus meiner Sicht gerade deshalb bewährt, weil damit auch eine Verpflichtung einhergeht. Allerdings zielen Simons Anregungen eher darauf ab, die stillen Zeitgenossen, von denen man in der Regel nur wenig hört, aus der Reserve zu locken. Von daher ist es auf jeden Fall einen Versuch wert, wenn man den Eindruck hat, dass in der Retro öfter mal Teammitglieder „unsichtbar” sind.
Retrospektiven II | Retros ohne echte Wirkung sind für die Tonne
Ein kritischer Blick auf das Themenfeld Retrospektive wird auch hier von Marc Löffler geworfen. Und das nicht ganz zu Unrecht. Eine Retrospektive ohne Wirkung ist sinnlos. Bei Retros geht es darum, echte Verbesserungen zu entwickeln, die ein Team voranbringen und Wirkung entfalten. Offensichtlich gibt es nach wie vor Bedarf, das Thema immer wieder aufzugreifen.
https://marcloeffler.eu/2026/02/24/zeit-fuer-bessere-retros/
Ergebnis statt Methodik | Lieferleistung und -qualität sind es die am Ende zählen
Es ist einfach, sich daran abzuarbeiten, ob ein bestimmtes Rahmenwerk gelebt wird oder nicht. Aber darum geht es am Ende des Tages nicht. Es zählt nur, was wir am Ende tatsächlich abliefern. Als Gesamtteam. Daran wird auch die Leistung von Scrum Mastern gemessen. Daher halte ich es persönlich für sehr wichtig, den Fokus in erster Linie darauf zu richten, welchen Mehrwert das Team erzeugt und wie gut die Qualität ist, und nicht darauf, wie gut das Team Scrum lebt. Ähnlich wie Mary Iqbal spreche ich mich dafür aus, Verbesserungen im Team vor allem am Ergebnis und der Ergebnisqualität sichtbar zu machen. Das ist jedoch kein leichtes Unterfangen, weil gerade das oft nicht klar ist. Insbesondere dann, wenn die Distanz zu echten Nutzern sehr groß ist. Das wiederum kommt öfter vor, als man denkt. Leider. Dies ist jedoch ein eigenes Thema.
https://www.rebelscrum.site/post/scrum-is-a-tool-not-the-goal
Agile und KI | Weshalb echte Agilisten auch in Zukunft noch gefragt sein werden
Dieser Schlüsselsatz aus dem Blogartikel von Stefan Wolpers bringt – unabhängig vom Thema KI, das der eigentliche Treiber des Artikels ist – zum Ausdruck, weshalb ich immer noch von Agilität überzeugt bin: „Die oben skizzierte Chance steht jedoch nur agilen Praktikern offen, die aufhören, sich über die Frameworks zu definieren, die sie praktizieren, und anfangen, sich über die organisatorischen Probleme zu definieren, die sie lösen.“ Es steckt nämlich alles drin, worum es eigentlich geht. Es geht nicht um Frameworks, sondern darum, Probleme und Hindernisse aufzulösen, damit am Ende qualitativ hochwertige Ergebnisse entstehen. Ja, wir stehen vor erheblichen Veränderungen durch KI, was die Technologie betrifft. Das eigentliche Kernproblem aller Organisationen bleibt davon jedoch unberührt: Organisationen müssen sich beständig „neu erfinden” und weiterentwickeln. Echten Agilisten – anders als Agileologen – geht es genau darum.
https://www.scrum.org/resources/blog/warum-agile-praktiker-fur-2026-optimistisch-sein-sollten-teil-1
Kritischer Umgang mit Theorien | Vermeintlich wissenschaftlichen Theorien kritisch hinterfragen
Jetzt, liebe Leser:innen, heißt es, sich kurz hinzusetzen. In seinem Blogartikel räumt Felix Stein mit „pseudowissenschaftlichen” Erkenntnissen auf, die wir – da bin ich mir sicher – fast alle schon irgendwo gehört, gelesen und vermutlich sogar selbst verwendet haben. Die Rede ist unter anderem von den Dunbar-Zahlen, den Tuckman-Phasen und einigen anderen Dingen. Ich nehme mich da nicht aus und gebe zu, auch schon in diese Falle getappt zu sein. Es geht nicht darum, dass all das „Blödsinn” ist, sondern darum, Erkenntnisse aus Theorien kritisch reflektierend auf unsere Arbeit zu übertragen. Das ist nicht immer ganz einfach, da wir im Tagesgeschäft oft genug ordentlich unter Dampf stehen. Es lohnt sich allerdings. Es geht primär um ein vertiefendes Verständnis, das erforderlich ist, um zu erkennen, ob Theorien und Erkenntnisse tatsächlich noch aktuell sind und in unserem jeweiligen Kontext zielführend übertragen werden können.
https://www.lean-agility.de/2026/02/pseudo-wissenschaft-im-projektmanagement.html
Design Thinking Methode | A Day in Life – nicht nur für das Produktmanagement geeignet
Wenn ich als Team- bzw. Agile Coach in ein neues Team komme, möchte ich zunächst verstehen, wie es dort läuft. Dafür beobachte ich zunächst einmal, um ein Gespür für die Abläufe zu entwickeln. Dabei greife ich auf etwas Ähnliches zurück, das Lars Richter im Hinblick auf Design-Thinking-Techniken für die Produktentwicklung beschreibt. „A Day in the Life”. Es geht um Verstehen. Erst wenn wir etwas verstanden haben, können wir „neue” Impulse geben, die wirklich zielfördernd sind..
https://scamper.blog/a-day-in-the-life/
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Erwartungsfalle | Wenn Führung mit Erwartungen überladen wird
Führung bedeutet auch, Erwartungen zu managen – und zwar auf verschiedenen Ebenen. Dies gilt sowohl für die Führenden als auch für die Geführten. Am Ende des Tages braucht es auch schonungslose Transparenz darüber, was machbar und möglich ist. Viel zu oft wird die „Führung” mit Dingen überladen, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Führung ist nicht von der Führungskraft abhängig, sondern vom Zusammenspiel unterschiedlichster Faktoren. Wer den Blick zu starr auf die Führungskraft verengt und dabei Kontext, System, Aufgabenstellung, Geführte usw. außer Acht lässt, darf sich nicht wundern, wenn ein „Superheld“ nach dem anderen in der Burnout-Klinik landet. In diesem Sinne sollte der Artikel von Daniel Dubbel dem einen oder anderen gute Impulse liefern, wie wichtig Offenheit und Klarheit für das Erwartungsmanagement im Kontext von Führung sind.
https://www.inspectandadapt.de/mythos-guter-fuehrung-wenn-erwartungen-zur-falle-werden/
Kulturlücke | Wenn Realität und Anspruch zu sehr auseinanderklaffen
Belinda Weibel spricht von der häufig beobachtbaren Kulturlücke zwischen dem nach außen postulierten Anspruch und der gelebten Realität in Organisationen. Wenn ich mir Ausschreibungen anschaue, müsste man meinen, dass in den meisten Organisationen das reinste „Arbeitsparadies” mit einer unglaublich offenen Kultur, geprägt von Transparenz und Kreativität, herrscht, von dem wir alle träumen. Die gelebte Realität sieht jedoch oft anders aus. Im Sinne eines guten Erwartungsmanagements – Marketing hin oder her – sollten der postulierte Anspruch nach außen und die gelebte Realität einigermaßen übereinstimmen, sonst gibt es am Ende nur lange Gesichter, weil unrealistische Erwartungen geweckt werden, die nicht erfüllt werden können. Das kann auch teuer werden, wenn immer wieder gute Mitarbeitende innerhalb kürzester Zeit abspringen. Ihr Fazit: Konsistenz schlägt Perfektion. Lieber etwas mehr Ehrlichkeit als perfektes Personalmarketing. Mit anderen Worten: Authentizität erhöht auch hier die Glaubwürdigkeit dauerhaft ungemein.
https://t2informatik.de/blog/willkommen-im-culture-gap/
#Agile #Agilisten #Change #DesignThinking #Ergebnis #Erwartungsfalle #KI #Kulturlücke #Leadership #Lean #Management #Methoden #Neugier #Obsidian #Prinzipien #Produktivität #Retrospektiven #Scrum #ScrumMaster #Selbsttäuschung #Stärke #Theorie #Unsicherheit #Veränderung #Wissenschaft -
#LINKSDERWOCHE | 9/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership
PRODUKTIVITÄT
Schwäche als Stärke | Schwäche ist kein Nachteil, sondern kann zu Vorteil werden
Schwäche wird nach wie vor oft negativ gesehen. Nicht so bei Dan Rockwell. Er sieht in ihr sogar einen Vorteil, sofern sie bewusst reflektiert wird. Sich seiner Schwächen bewusst zu sein und die Verantwortung dafür zu übernehmen, eröffnet laut ihm Entwicklungschancen und erdet.
https://leadershipfreak.blog/2026/02/26/the-weakness-advantage/
Selbstäuschung vermeinden | Sieben Fragen, die uns vor Selbsttäuschen bewahren können
Auch wenn Dan Rockwells sieben Fragen ursprünglich auf „Führung” abzielen, lassen sie sich auf viele andere Bereiche übertragen. Führung bedeutet nämlich nicht nur, andere zu führen, sondern auch, sich selbst zu führen. Daher passen die Fragen für mich sogar in das Themenfeld der persönlichen Produktivität. Es geht darum, Selbsttäuschung zu vermeiden und die eigene Entwicklung zu reflektieren. Dabei können seine Fragen einen wertvollen Beitrag leisten, wenn wir sie in der Selbstreflexion einsetzen.
https://leadershipfreak.blog/2026/02/24/7-questions-that-build-leaders/
Unsicherheit | Wie man mit der alltäglichen Unsicherheit umgehen kann
In der folgenden Podcastfolge von Ivan Blatter geht es um den Umgang mit Unsicherheit. Unsicherheit gehört zum Leben dazu. Alles ist beständig im Fluss. Unsicherheit ist somit der Normalzustand. Die Zukunft ist nicht klar vorhersehbar. Es gibt kein Patentrezept, um mit ihr umzugehen. Olaf Hinz spricht in diesem Zusammenhang vom Segeln auf Sicht, was Ivan als 20-Meter-Prinzip bezeichnet. Ein kleiner Tipp von mir: Effectuation bietet noch einige gute Ansätze, die sich nutzen lassen, um mit echter Unsicherheit umzugehen.
https://share.transistor.fm/s/c1626d8a
Obsidian | Arbeiten mit der Kommandozeile kommt
Ich habe über Thomas Mathoi zur Kenntnis genommen, dass Obsidian bald auf der Kommandozeile genutzt werden kann. Mir erschließt sich der Mehrwert zwar nicht, aber das bedeutet nicht, dass andere diese Funktion nicht schätzen und sich darüber freuen. Daher einfach nur die Info: Da kommt was.
https://www.mathoi.at/2026/02/23/obsidian-auf-der-kommandozeile/
LEAN
Prinzipien statt Methoden | Modelle und Methoden taugen nicht viel, wenn man die Prinzipien dahinter nicht verstanden hat
Ein großer Fehler, der mir – egal, ob im Kontext von Lean oder Agile – immer wieder begegnet, ist das „dumpfe“ Kopieren von Methoden, ohne die zugrunde liegenden Prinzipien zu durchdringen. Es ist wie mit einem guten Standard: Er ist eine gut bestätigte Arbeitshypothese, die so lange gültig ist, bis wir eine bessere finden. Die Prinzipien bleiben bestehen, während sich der Standard verändert. Das beständige Hinterfragen, Weiterentwickeln und Anpassen der Hypothese ist das Prinzip. Ähnlich verhält es sich mit Modellen und Methoden. Auch sie sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die es beständig zu hinterfragen gilt. Prinzipien kann man leider nicht einfach kopieren wie eine Methode. Wie Götz Müller zum Ausdruck bringt, tragen sie eine gewisse Unschärfe in sich, die bewusst gewollt ist. Sie bilden einen Denkrahmen, der Anpassungen im Sinne kontinuierlicher Verbesserung erlaubt.
AGILE
Neugier | Der Ausgangspunkt der Veränderung ist Neugier
Ich hatte bereits letzte Woche den ersten Artikel der Blogserie von Maik Seyfert in den „Links der Woche” erwähnt. Diese Woche folgt der nicht minder spannende zweite Teil, in dem der Autor hervorhebt, weshalb Neugier der wahre Startpunkt der Veränderung ist. Das erinnert mich daran, dass wir – wenn wir über ein Problem stolpern – stutzig werden sollten, wenn wir zügig auf Lösungen stoßen. Einer der großen Vordenker von Lean – ich meine, es waren Taiichi Ohno oder Masaaki Imai, ich bin mir aber nicht mehr sicher – sagte sinngemäß, dass, wenn wir zu schnell eine Lösung parat haben, die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass wir das Problem noch nicht verstanden haben. Das ist ein Grund, weshalb die 5 Why entstanden sind, und aus meiner Sicht ist es ein Wesenszug von Kaizen, da das ständige Hinterfragen der eigenen Annahmen mit dem Ziel, bessere Lösungen zu finden, gerade diese Neugier voraussetzt.
https://www.lostconsultants.com/2026/02/23/why-curiosity-is-the-real-starting-point-of-change/
Retrospektiven I | Wenn in Retros Stille herrscht …
Der bewusste Bruch mit Mustern kann, das stelle ich immer wieder fest, ganz neue Perspektiven eröffnen. Obwohl ich bei Retrospektiven eher ein Freund der Routine bin, mache ich mir das Musterbrechen gelegentlich auch hier zunutze. Daher suche ich immer auch nach guten und bewährten Formaten und bin dankbar, wenn Kolleg:innen ihre bewährte Praxis mit der Gemeinschaft teilen, so wie Simon Flossmann. So wie hier Simon Flossmann. Allerdings bin ich bei asynchronen Retros eher skeptisch. Gerade wenn der Faktor „Zeit” sehr knapp ist, fällt das „asynchrone Kommunizieren” oft dem Druck der vermeintlich wichtigeren Aufgaben zum Opfer. Ein fester Termin und Zeitslot hat sich aus meiner Sicht gerade deshalb bewährt, weil damit auch eine Verpflichtung einhergeht. Allerdings zielen Simons Anregungen eher darauf ab, die stillen Zeitgenossen, von denen man in der Regel nur wenig hört, aus der Reserve zu locken. Von daher ist es auf jeden Fall einen Versuch wert, wenn man den Eindruck hat, dass in der Retro öfter mal Teammitglieder „unsichtbar” sind.
Retrospektiven II | Retros ohne echte Wirkung sind für die Tonne
Ein kritischer Blick auf das Themenfeld Retrospektive wird auch hier von Marc Löffler geworfen. Und das nicht ganz zu Unrecht. Eine Retrospektive ohne Wirkung ist sinnlos. Bei Retros geht es darum, echte Verbesserungen zu entwickeln, die ein Team voranbringen und Wirkung entfalten. Offensichtlich gibt es nach wie vor Bedarf, das Thema immer wieder aufzugreifen.
https://marcloeffler.eu/2026/02/24/zeit-fuer-bessere-retros/
Ergebnis statt Methodik | Lieferleistung und -qualität sind es die am Ende zählen
Es ist einfach, sich daran abzuarbeiten, ob ein bestimmtes Rahmenwerk gelebt wird oder nicht. Aber darum geht es am Ende des Tages nicht. Es zählt nur, was wir am Ende tatsächlich abliefern. Als Gesamtteam. Daran wird auch die Leistung von Scrum Mastern gemessen. Daher halte ich es persönlich für sehr wichtig, den Fokus in erster Linie darauf zu richten, welchen Mehrwert das Team erzeugt und wie gut die Qualität ist, und nicht darauf, wie gut das Team Scrum lebt. Ähnlich wie Mary Iqbal spreche ich mich dafür aus, Verbesserungen im Team vor allem am Ergebnis und der Ergebnisqualität sichtbar zu machen. Das ist jedoch kein leichtes Unterfangen, weil gerade das oft nicht klar ist. Insbesondere dann, wenn die Distanz zu echten Nutzern sehr groß ist. Das wiederum kommt öfter vor, als man denkt. Leider. Dies ist jedoch ein eigenes Thema.
https://www.rebelscrum.site/post/scrum-is-a-tool-not-the-goal
Agile und KI | Weshalb echte Agilisten auch in Zukunft noch gefragt sein werden
Dieser Schlüsselsatz aus dem Blogartikel von Stefan Wolpers bringt – unabhängig vom Thema KI, das der eigentliche Treiber des Artikels ist – zum Ausdruck, weshalb ich immer noch von Agilität überzeugt bin: „Die oben skizzierte Chance steht jedoch nur agilen Praktikern offen, die aufhören, sich über die Frameworks zu definieren, die sie praktizieren, und anfangen, sich über die organisatorischen Probleme zu definieren, die sie lösen.“ Es steckt nämlich alles drin, worum es eigentlich geht. Es geht nicht um Frameworks, sondern darum, Probleme und Hindernisse aufzulösen, damit am Ende qualitativ hochwertige Ergebnisse entstehen. Ja, wir stehen vor erheblichen Veränderungen durch KI, was die Technologie betrifft. Das eigentliche Kernproblem aller Organisationen bleibt davon jedoch unberührt: Organisationen müssen sich beständig „neu erfinden” und weiterentwickeln. Echten Agilisten – anders als Agileologen – geht es genau darum.
https://www.scrum.org/resources/blog/warum-agile-praktiker-fur-2026-optimistisch-sein-sollten-teil-1
Kritischer Umgang mit Theorien | Vermeintlich wissenschaftlichen Theorien kritisch hinterfragen
Jetzt, liebe Leser:innen, heißt es, sich kurz hinzusetzen. In seinem Blogartikel räumt Felix Stein mit „pseudowissenschaftlichen” Erkenntnissen auf, die wir – da bin ich mir sicher – fast alle schon irgendwo gehört, gelesen und vermutlich sogar selbst verwendet haben. Die Rede ist unter anderem von den Dunbar-Zahlen, den Tuckman-Phasen und einigen anderen Dingen. Ich nehme mich da nicht aus und gebe zu, auch schon in diese Falle getappt zu sein. Es geht nicht darum, dass all das „Blödsinn” ist, sondern darum, Erkenntnisse aus Theorien kritisch reflektierend auf unsere Arbeit zu übertragen. Das ist nicht immer ganz einfach, da wir im Tagesgeschäft oft genug ordentlich unter Dampf stehen. Es lohnt sich allerdings. Es geht primär um ein vertiefendes Verständnis, das erforderlich ist, um zu erkennen, ob Theorien und Erkenntnisse tatsächlich noch aktuell sind und in unserem jeweiligen Kontext zielführend übertragen werden können.
https://www.lean-agility.de/2026/02/pseudo-wissenschaft-im-projektmanagement.html
Design Thinking Methode | A Day in Life – nicht nur für das Produktmanagement geeignet
Wenn ich als Team- bzw. Agile Coach in ein neues Team komme, möchte ich zunächst verstehen, wie es dort läuft. Dafür beobachte ich zunächst einmal, um ein Gespür für die Abläufe zu entwickeln. Dabei greife ich auf etwas Ähnliches zurück, das Lars Richter im Hinblick auf Design-Thinking-Techniken für die Produktentwicklung beschreibt. „A Day in the Life”. Es geht um Verstehen. Erst wenn wir etwas verstanden haben, können wir „neue” Impulse geben, die wirklich zielfördernd sind..
https://scamper.blog/a-day-in-the-life/
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Erwartungsfalle | Wenn Führung mit Erwartungen überladen wird
Führung bedeutet auch, Erwartungen zu managen – und zwar auf verschiedenen Ebenen. Dies gilt sowohl für die Führenden als auch für die Geführten. Am Ende des Tages braucht es auch schonungslose Transparenz darüber, was machbar und möglich ist. Viel zu oft wird die „Führung” mit Dingen überladen, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Führung ist nicht von der Führungskraft abhängig, sondern vom Zusammenspiel unterschiedlichster Faktoren. Wer den Blick zu starr auf die Führungskraft verengt und dabei Kontext, System, Aufgabenstellung, Geführte usw. außer Acht lässt, darf sich nicht wundern, wenn ein „Superheld“ nach dem anderen in der Burnout-Klinik landet. In diesem Sinne sollte der Artikel von Daniel Dubbel dem einen oder anderen gute Impulse liefern, wie wichtig Offenheit und Klarheit für das Erwartungsmanagement im Kontext von Führung sind.
https://www.inspectandadapt.de/mythos-guter-fuehrung-wenn-erwartungen-zur-falle-werden/
Kulturlücke | Wenn Realität und Anspruch zu sehr auseinanderklaffen
Belinda Weibel spricht von der häufig beobachtbaren Kulturlücke zwischen dem nach außen postulierten Anspruch und der gelebten Realität in Organisationen. Wenn ich mir Ausschreibungen anschaue, müsste man meinen, dass in den meisten Organisationen das reinste „Arbeitsparadies” mit einer unglaublich offenen Kultur, geprägt von Transparenz und Kreativität, herrscht, von dem wir alle träumen. Die gelebte Realität sieht jedoch oft anders aus. Im Sinne eines guten Erwartungsmanagements – Marketing hin oder her – sollten der postulierte Anspruch nach außen und die gelebte Realität einigermaßen übereinstimmen, sonst gibt es am Ende nur lange Gesichter, weil unrealistische Erwartungen geweckt werden, die nicht erfüllt werden können. Das kann auch teuer werden, wenn immer wieder gute Mitarbeitende innerhalb kürzester Zeit abspringen. Ihr Fazit: Konsistenz schlägt Perfektion. Lieber etwas mehr Ehrlichkeit als perfektes Personalmarketing. Mit anderen Worten: Authentizität erhöht auch hier die Glaubwürdigkeit dauerhaft ungemein.
https://t2informatik.de/blog/willkommen-im-culture-gap/
#Agile #Agilisten #Change #DesignThinking #Ergebnis #Erwartungsfalle #KI #Kulturlücke #Leadership #Lean #Management #Methoden #Neugier #Obsidian #Prinzipien #Produktivität #Retrospektiven #Scrum #ScrumMaster #Selbsttäuschung #Stärke #Theorie #Unsicherheit #Veränderung #Wissenschaft -
#LINKSDERWOCHE | 9/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership
PRODUKTIVITÄT
Schwäche als Stärke | Schwäche ist kein Nachteil, sondern kann zu Vorteil werden
Schwäche wird nach wie vor oft negativ gesehen. Nicht so bei Dan Rockwell. Er sieht in ihr sogar einen Vorteil, sofern sie bewusst reflektiert wird. Sich seiner Schwächen bewusst zu sein und die Verantwortung dafür zu übernehmen, eröffnet laut ihm Entwicklungschancen und erdet.
https://leadershipfreak.blog/2026/02/26/the-weakness-advantage/
Selbstäuschung vermeinden | Sieben Fragen, die uns vor Selbsttäuschen bewahren können
Auch wenn Dan Rockwells sieben Fragen ursprünglich auf „Führung” abzielen, lassen sie sich auf viele andere Bereiche übertragen. Führung bedeutet nämlich nicht nur, andere zu führen, sondern auch, sich selbst zu führen. Daher passen die Fragen für mich sogar in das Themenfeld der persönlichen Produktivität. Es geht darum, Selbsttäuschung zu vermeiden und die eigene Entwicklung zu reflektieren. Dabei können seine Fragen einen wertvollen Beitrag leisten, wenn wir sie in der Selbstreflexion einsetzen.
https://leadershipfreak.blog/2026/02/24/7-questions-that-build-leaders/
Unsicherheit | Wie man mit der alltäglichen Unsicherheit umgehen kann
In der folgenden Podcastfolge von Ivan Blatter geht es um den Umgang mit Unsicherheit. Unsicherheit gehört zum Leben dazu. Alles ist beständig im Fluss. Unsicherheit ist somit der Normalzustand. Die Zukunft ist nicht klar vorhersehbar. Es gibt kein Patentrezept, um mit ihr umzugehen. Olaf Hinz spricht in diesem Zusammenhang vom Segeln auf Sicht, was Ivan als 20-Meter-Prinzip bezeichnet. Ein kleiner Tipp von mir: Effectuation bietet noch einige gute Ansätze, die sich nutzen lassen, um mit echter Unsicherheit umzugehen.
https://share.transistor.fm/s/c1626d8a
Obsidian | Arbeiten mit der Kommandozeile kommt
Ich habe über Thomas Mathoi zur Kenntnis genommen, dass Obsidian bald auf der Kommandozeile genutzt werden kann. Mir erschließt sich der Mehrwert zwar nicht, aber das bedeutet nicht, dass andere diese Funktion nicht schätzen und sich darüber freuen. Daher einfach nur die Info: Da kommt was.
https://www.mathoi.at/2026/02/23/obsidian-auf-der-kommandozeile/
LEAN
Prinzipien statt Methoden | Modelle und Methoden taugen nicht viel, wenn man die Prinzipien dahinter nicht verstanden hat
Ein großer Fehler, der mir – egal, ob im Kontext von Lean oder Agile – immer wieder begegnet, ist das „dumpfe“ Kopieren von Methoden, ohne die zugrunde liegenden Prinzipien zu durchdringen. Es ist wie mit einem guten Standard: Er ist eine gut bestätigte Arbeitshypothese, die so lange gültig ist, bis wir eine bessere finden. Die Prinzipien bleiben bestehen, während sich der Standard verändert. Das beständige Hinterfragen, Weiterentwickeln und Anpassen der Hypothese ist das Prinzip. Ähnlich verhält es sich mit Modellen und Methoden. Auch sie sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die es beständig zu hinterfragen gilt. Prinzipien kann man leider nicht einfach kopieren wie eine Methode. Wie Götz Müller zum Ausdruck bringt, tragen sie eine gewisse Unschärfe in sich, die bewusst gewollt ist. Sie bilden einen Denkrahmen, der Anpassungen im Sinne kontinuierlicher Verbesserung erlaubt.
AGILE
Neugier | Der Ausgangspunkt der Veränderung ist Neugier
Ich hatte bereits letzte Woche den ersten Artikel der Blogserie von Maik Seyfert in den „Links der Woche” erwähnt. Diese Woche folgt der nicht minder spannende zweite Teil, in dem der Autor hervorhebt, weshalb Neugier der wahre Startpunkt der Veränderung ist. Das erinnert mich daran, dass wir – wenn wir über ein Problem stolpern – stutzig werden sollten, wenn wir zügig auf Lösungen stoßen. Einer der großen Vordenker von Lean – ich meine, es waren Taiichi Ohno oder Masaaki Imai, ich bin mir aber nicht mehr sicher – sagte sinngemäß, dass, wenn wir zu schnell eine Lösung parat haben, die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass wir das Problem noch nicht verstanden haben. Das ist ein Grund, weshalb die 5 Why entstanden sind, und aus meiner Sicht ist es ein Wesenszug von Kaizen, da das ständige Hinterfragen der eigenen Annahmen mit dem Ziel, bessere Lösungen zu finden, gerade diese Neugier voraussetzt.
https://www.lostconsultants.com/2026/02/23/why-curiosity-is-the-real-starting-point-of-change/
Retrospektiven I | Wenn in Retros Stille herrscht …
Der bewusste Bruch mit Mustern kann, das stelle ich immer wieder fest, ganz neue Perspektiven eröffnen. Obwohl ich bei Retrospektiven eher ein Freund der Routine bin, mache ich mir das Musterbrechen gelegentlich auch hier zunutze. Daher suche ich immer auch nach guten und bewährten Formaten und bin dankbar, wenn Kolleg:innen ihre bewährte Praxis mit der Gemeinschaft teilen, so wie Simon Flossmann. So wie hier Simon Flossmann. Allerdings bin ich bei asynchronen Retros eher skeptisch. Gerade wenn der Faktor „Zeit” sehr knapp ist, fällt das „asynchrone Kommunizieren” oft dem Druck der vermeintlich wichtigeren Aufgaben zum Opfer. Ein fester Termin und Zeitslot hat sich aus meiner Sicht gerade deshalb bewährt, weil damit auch eine Verpflichtung einhergeht. Allerdings zielen Simons Anregungen eher darauf ab, die stillen Zeitgenossen, von denen man in der Regel nur wenig hört, aus der Reserve zu locken. Von daher ist es auf jeden Fall einen Versuch wert, wenn man den Eindruck hat, dass in der Retro öfter mal Teammitglieder „unsichtbar” sind.
Retrospektiven II | Retros ohne echte Wirkung sind für die Tonne
Ein kritischer Blick auf das Themenfeld Retrospektive wird auch hier von Marc Löffler geworfen. Und das nicht ganz zu Unrecht. Eine Retrospektive ohne Wirkung ist sinnlos. Bei Retros geht es darum, echte Verbesserungen zu entwickeln, die ein Team voranbringen und Wirkung entfalten. Offensichtlich gibt es nach wie vor Bedarf, das Thema immer wieder aufzugreifen.
https://marcloeffler.eu/2026/02/24/zeit-fuer-bessere-retros/
Ergebnis statt Methodik | Lieferleistung und -qualität sind es die am Ende zählen
Es ist einfach, sich daran abzuarbeiten, ob ein bestimmtes Rahmenwerk gelebt wird oder nicht. Aber darum geht es am Ende des Tages nicht. Es zählt nur, was wir am Ende tatsächlich abliefern. Als Gesamtteam. Daran wird auch die Leistung von Scrum Mastern gemessen. Daher halte ich es persönlich für sehr wichtig, den Fokus in erster Linie darauf zu richten, welchen Mehrwert das Team erzeugt und wie gut die Qualität ist, und nicht darauf, wie gut das Team Scrum lebt. Ähnlich wie Mary Iqbal spreche ich mich dafür aus, Verbesserungen im Team vor allem am Ergebnis und der Ergebnisqualität sichtbar zu machen. Das ist jedoch kein leichtes Unterfangen, weil gerade das oft nicht klar ist. Insbesondere dann, wenn die Distanz zu echten Nutzern sehr groß ist. Das wiederum kommt öfter vor, als man denkt. Leider. Dies ist jedoch ein eigenes Thema.
https://www.rebelscrum.site/post/scrum-is-a-tool-not-the-goal
Agile und KI | Weshalb echte Agilisten auch in Zukunft noch gefragt sein werden
Dieser Schlüsselsatz aus dem Blogartikel von Stefan Wolpers bringt – unabhängig vom Thema KI, das der eigentliche Treiber des Artikels ist – zum Ausdruck, weshalb ich immer noch von Agilität überzeugt bin: „Die oben skizzierte Chance steht jedoch nur agilen Praktikern offen, die aufhören, sich über die Frameworks zu definieren, die sie praktizieren, und anfangen, sich über die organisatorischen Probleme zu definieren, die sie lösen.“ Es steckt nämlich alles drin, worum es eigentlich geht. Es geht nicht um Frameworks, sondern darum, Probleme und Hindernisse aufzulösen, damit am Ende qualitativ hochwertige Ergebnisse entstehen. Ja, wir stehen vor erheblichen Veränderungen durch KI, was die Technologie betrifft. Das eigentliche Kernproblem aller Organisationen bleibt davon jedoch unberührt: Organisationen müssen sich beständig „neu erfinden” und weiterentwickeln. Echten Agilisten – anders als Agileologen – geht es genau darum.
https://www.scrum.org/resources/blog/warum-agile-praktiker-fur-2026-optimistisch-sein-sollten-teil-1
Kritischer Umgang mit Theorien | Vermeintlich wissenschaftlichen Theorien kritisch hinterfragen
Jetzt, liebe Leser:innen, heißt es, sich kurz hinzusetzen. In seinem Blogartikel räumt Felix Stein mit „pseudowissenschaftlichen” Erkenntnissen auf, die wir – da bin ich mir sicher – fast alle schon irgendwo gehört, gelesen und vermutlich sogar selbst verwendet haben. Die Rede ist unter anderem von den Dunbar-Zahlen, den Tuckman-Phasen und einigen anderen Dingen. Ich nehme mich da nicht aus und gebe zu, auch schon in diese Falle getappt zu sein. Es geht nicht darum, dass all das „Blödsinn” ist, sondern darum, Erkenntnisse aus Theorien kritisch reflektierend auf unsere Arbeit zu übertragen. Das ist nicht immer ganz einfach, da wir im Tagesgeschäft oft genug ordentlich unter Dampf stehen. Es lohnt sich allerdings. Es geht primär um ein vertiefendes Verständnis, das erforderlich ist, um zu erkennen, ob Theorien und Erkenntnisse tatsächlich noch aktuell sind und in unserem jeweiligen Kontext zielführend übertragen werden können.
https://www.lean-agility.de/2026/02/pseudo-wissenschaft-im-projektmanagement.html
Design Thinking Methode | A Day in Life – nicht nur für das Produktmanagement geeignet
Wenn ich als Team- bzw. Agile Coach in ein neues Team komme, möchte ich zunächst verstehen, wie es dort läuft. Dafür beobachte ich zunächst einmal, um ein Gespür für die Abläufe zu entwickeln. Dabei greife ich auf etwas Ähnliches zurück, das Lars Richter im Hinblick auf Design-Thinking-Techniken für die Produktentwicklung beschreibt. „A Day in the Life”. Es geht um Verstehen. Erst wenn wir etwas verstanden haben, können wir „neue” Impulse geben, die wirklich zielfördernd sind..
https://scamper.blog/a-day-in-the-life/
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Erwartungsfalle | Wenn Führung mit Erwartungen überladen wird
Führung bedeutet auch, Erwartungen zu managen – und zwar auf verschiedenen Ebenen. Dies gilt sowohl für die Führenden als auch für die Geführten. Am Ende des Tages braucht es auch schonungslose Transparenz darüber, was machbar und möglich ist. Viel zu oft wird die „Führung” mit Dingen überladen, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Führung ist nicht von der Führungskraft abhängig, sondern vom Zusammenspiel unterschiedlichster Faktoren. Wer den Blick zu starr auf die Führungskraft verengt und dabei Kontext, System, Aufgabenstellung, Geführte usw. außer Acht lässt, darf sich nicht wundern, wenn ein „Superheld“ nach dem anderen in der Burnout-Klinik landet. In diesem Sinne sollte der Artikel von Daniel Dubbel dem einen oder anderen gute Impulse liefern, wie wichtig Offenheit und Klarheit für das Erwartungsmanagement im Kontext von Führung sind.
https://www.inspectandadapt.de/mythos-guter-fuehrung-wenn-erwartungen-zur-falle-werden/
Kulturlücke | Wenn Realität und Anspruch zu sehr auseinanderklaffen
Belinda Weibel spricht von der häufig beobachtbaren Kulturlücke zwischen dem nach außen postulierten Anspruch und der gelebten Realität in Organisationen. Wenn ich mir Ausschreibungen anschaue, müsste man meinen, dass in den meisten Organisationen das reinste „Arbeitsparadies” mit einer unglaublich offenen Kultur, geprägt von Transparenz und Kreativität, herrscht, von dem wir alle träumen. Die gelebte Realität sieht jedoch oft anders aus. Im Sinne eines guten Erwartungsmanagements – Marketing hin oder her – sollten der postulierte Anspruch nach außen und die gelebte Realität einigermaßen übereinstimmen, sonst gibt es am Ende nur lange Gesichter, weil unrealistische Erwartungen geweckt werden, die nicht erfüllt werden können. Das kann auch teuer werden, wenn immer wieder gute Mitarbeitende innerhalb kürzester Zeit abspringen. Ihr Fazit: Konsistenz schlägt Perfektion. Lieber etwas mehr Ehrlichkeit als perfektes Personalmarketing. Mit anderen Worten: Authentizität erhöht auch hier die Glaubwürdigkeit dauerhaft ungemein.
https://t2informatik.de/blog/willkommen-im-culture-gap/
#Agile #Agilisten #Change #DesignThinking #Ergebnis #Erwartungsfalle #KI #Kulturlücke #Leadership #Lean #Management #Methoden #Neugier #Obsidian #Prinzipien #Produktivität #Retrospektiven #Scrum #ScrumMaster #Selbsttäuschung #Stärke #Theorie #Unsicherheit #Veränderung #Wissenschaft -
schwächt unseren gemeinsamen #Schutz.
#Impfgegner streuen #Unsicherheit, #Hass und #Hetze, die das Vertrauen in den Schutz der #Gemeinschaft zerstören. Wir dürfen das nicht zulassen. Impfen rettet Leben und schützt die Schwächsten. Gemeinsam für Gesundheit und #Solidarität!
Mehr (Rant) in meinem neuen #Blog unter
https://jeaninebrinks.de/kosten-der-gesellschaft-durch-impfverweigerung/
#ImpfenSchützt #masernschutzimpfung #masernschutz
Anlass/Quelle:
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/masern-impfungen-betrugsversuch-100.html
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Katherina #Reiche widerspricht sich beim Handelsblatt-#Energiegipfel vor gesamter Branche: Sie bekennt sich zum EE- Ausbaupfad, schürt aber noch mehr #Unsicherheit. Ausgerechnet für die #Bürgerenergie auf dem Dach will sie die Förderung alternativlos streichen.
Kleiner Widerspruch, großer Schaden!Schon 2025 blieb der #PV-Zubau mit 16,4 GW unter dem Jahresziel von 18 GW . In den nächsten Jahren brauchen wir 19,6 GW, um das #Solarausbauziel 2030 zu erreichen. Es droht die #Zielverfehlung.
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Donald Trump ist ein Jahr erneut US-Präsident - und sorgt für Turbulenzen. Auch bei Menschen und Unternehmen in Deutschland.#WDR #USA #DonaldTrump #Präsdient #Gefühl #Gefühlslage #Unsicherheit #Umgang #NRW
Ein Jahr Donald Trump: Was macht das mit unseren Gefühlen? -
Führen in dynamischen Unsicherheiten
Es wird immer wichtiger, mit unvorhergesehenen Situationen umzugehen, für die es (noch) keine Regeln gibt, oder die Rahmenbedingungen unklar sind. Wer nur im Risiko-Vermeidungsmodus auf klare Vorgaben wartet, muss ins Schlingern geraten. Hier ein paar Tipps, die in meiner Erfahrung in Dynamik und Unsicherheit besonders hilfreich waren: Lernen im Netzwerk Von und miteinander - ohne Standesdünkel. Folge intern und extern Expert*innen und baue ein Netzwerk auf, das Dich inspiriert und Dir […]https://harald-schirmer.de/2026/01/12/fuehren-in-dynamischer-unsicherheit/
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Düsseldorf/München | Berufliche Veränderung wagen – trotz Unsicherheit im Kopf
Düsseldorf/München (dpa/tmn) – Der Wunsch nach beruflicher Veränderung ist bei vielen groß. Doch den Schritt in eine …
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Arbeit #Beruf #CJAB #Entscheidungen #Germany #Jobwechsel #Karriere #Nordrhein-Westfalen #Psychologie #Ratgeber #tmn0340 #Unsicherheit #Veränderung;
https://www.europesays.com/de/684502/ -
Düsseldorf/München | Berufliche Veränderung wagen – trotz Unsicherheit im Kopf
Düsseldorf/München (dpa/tmn) – Der Wunsch nach beruflicher Veränderung ist bei vielen groß. Doch den Schritt in eine …
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Arbeit #Beruf #CJAB #Entscheidungen #Germany #Jobwechsel #Karriere #Nordrhein-Westfalen #Psychologie #Ratgeber #tmn0340 #Unsicherheit #Veränderung;
https://www.europesays.com/de/682387/ -
Das muss dieser berühmte #Bürokratieabbau und diese #Planungsbeschleunigung sein, wenn die #Bundesregierung und der #Bundestag illegale #Gesetze beschließen, die von #Gerichten wieder zurückgenommen werden müssen und allen Beteiligten am Ende mehr Arbeit machen und mehr #Chaos & #Unsicherheit erzeugen.
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Die Hersteller von Antiviren Software stellen selbst die meisten oder fast alle Viren her, weshalb sie auch ihren Schutz zum Kauf anbieten, was ein lukratives Geschäft für sie ist, worauf man auch nicht herein fallen sollte.
Denn mit der Angst der Menschen lässt sich auch bekanntlich allgemein sehr viel Geld verdienen und das nicht nur hierbei.
Angst ist ein schlechter Berater.
Seitdem ich das weiß, nutze ich kein Antiviren-Schutz mehr, auch kein Windows Defender, da ich sowieso schon länger kein Windows mehr nutze und selbst auch ein Windows-Umsteiger bin.
Außerdem verbessert solch eine Antiviren Software nicht wirklich die Sicherheit, sondern gefährdet sie viel mehr und macht das Gerät langsamer als es nämlich normalerweise wäre.
Und nein, auch der Windows Defender bietet da keinen umfassenden Schutz.
Die Nutzung von Microsoft Software und auch anderer Software von den ganzen Großkonzernen ist allgemein weder sicher noch datenschutzfreundlich.
Ich kann nur davon abraten sie zu nutzen.
Wenn dann ausschließlich Linux, freies Android oder auch sonstiges frei von den Großkonzernen & Co.
Hashtags:
#Hersteller #Antiviren #Software #Virus #Schutz #Geschäft #Angst #Geld #Berater #Windows #Defender #WindowsUmsteiger #Unsicherheit #Sicherheit #langsam #Nutzung #BigTech #Großkonzern #unsicher #datenschutzfeindlich #Datenschutz #Linux #freies #Android
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Die Hersteller von Antiviren Software stellen selbst die meisten oder fast alle Viren her, weshalb sie auch ihren Schutz zum Kauf anbieten, was ein lukratives Geschäft für sie ist, worauf man auch nicht herein fallen sollte.
Denn mit der Angst der Menschen lässt sich auch bekanntlich allgemein sehr viel Geld verdienen und das nicht nur hierbei.
Angst ist ein schlechter Berater.
Seitdem ich das weiß, nutze ich kein Antiviren-Schutz mehr, auch kein Windows Defender, da ich sowieso schon länger kein Windows mehr nutze und selbst auch ein Windows-Umsteiger bin.
Außerdem verbessert solch eine Antiviren Software nicht wirklich die Sicherheit, sondern gefährdet sie viel mehr und macht das Gerät langsamer als es nämlich normalerweise wäre.
Und nein, auch der Windows Defender bietet da keinen umfassenden Schutz.
Die Nutzung von Microsoft Software und auch anderer Software von den ganzen Großkonzernen ist allgemein weder sicher noch datenschutzfreundlich.
Ich kann nur davon abraten sie zu nutzen.
Wenn dann ausschließlich Linux, freies Android oder auch sonstiges frei von den Großkonzernen & Co.
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Die Hersteller von Antiviren Software stellen selbst die meisten oder fast alle Viren her, weshalb sie auch ihren Schutz zum Kauf anbieten, was ein lukratives Geschäft für sie ist, worauf man auch nicht herein fallen sollte.
Denn mit der Angst der Menschen lässt sich auch bekanntlich allgemein sehr viel Geld verdienen und das nicht nur hierbei.
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Seitdem ich das weiß, nutze ich kein Antiviren-Schutz mehr, auch kein Windows Defender, da ich sowieso schon länger kein Windows mehr nutze und selbst auch ein Windows-Umsteiger bin.
Außerdem verbessert solch eine Antiviren Software nicht wirklich die Sicherheit, sondern gefährdet sie viel mehr und macht das Gerät langsamer als es nämlich normalerweise wäre.
Und nein, auch der Windows Defender bietet da keinen umfassenden Schutz.
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Ich kann nur davon abraten sie zu nutzen.
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Die Hersteller von Antiviren Software stellen selbst die meisten oder fast alle Viren her, weshalb sie auch ihren Schutz zum Kauf anbieten, was ein lukratives Geschäft für sie ist, worauf man auch nicht herein fallen sollte.
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Ich kann nur davon abraten sie zu nutzen.
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Die Hersteller von Antiviren Software stellen selbst die meisten oder fast alle Viren her, weshalb sie auch ihren Schutz zum Kauf anbieten, was ein lukratives Geschäft für sie ist, worauf man auch nicht herein fallen sollte.
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Seitdem ich das weiß, nutze ich kein Antiviren-Schutz mehr, auch kein Windows Defender, da ich sowieso schon länger kein Windows mehr nutze und selbst auch ein Windows-Umsteiger bin.
Außerdem verbessert solch eine Antiviren Software nicht wirklich die Sicherheit, sondern gefährdet sie viel mehr und macht das Gerät langsamer als es nämlich normalerweise wäre.
Und nein, auch der Windows Defender bietet da keinen umfassenden Schutz.
Die Nutzung von Microsoft Software und auch anderer Software von den ganzen Großkonzernen ist allgemein weder sicher noch datenschutzfreundlich.
Ich kann nur davon abraten sie zu nutzen.
Wenn dann ausschließlich Linux, freies Android oder auch sonstiges frei von den Großkonzernen & Co.
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#Recht als #Institution reduziere #Unsicherheit und verstetige die #Erwartungshaltungen, was #Transaktionskosten in einer #Gesellschaft reduziere und ihre #Performance verbessere.
Wer sich auf diesen #Wettbewerb um #Performance nicht einlässt muss dadurch keinen #Nachteil erfahren, wenn er durch ihn ohnehin #verloren hätte.
Jürgen #Nautz: Die #Entwicklung des #staatlichen #Rechtsetzungsmonopols in #Europa in: Das #Rechtssystem zwischen #Staat und #Zivilgesellschaft
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#news ⚡ Unsicherheit bei der Bahn über Schnieders Kurs: Auch nach der Berufung von Evelyn Palla zur neuen Vorstandschefin der Deutschen Bahn AG besteht im Unternehmen und in der Berliner Reg... https://hubu.de/?p=297508 | #bahn #kurs #schnieders #unsicherheit #hubu
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Leute wie #Merz gefallen sich ja in ihrer Rolle als Retter und Rächer der #Überreichen, als unermüdliche Kämpfer gegen einen vorgeblich überbordenden #Sozialstaat.
Was Leute wie Merz nicht bedacht haben: Bürger in große #Unsicherheit über ihre #Zukunft zu stürzen, führt dazu, dass die Leute Ihr Geld zusammen halten und die #Binnenkonjunktur zusammenbricht.
Was Leute wie Merz tatsächlich niemals kappiert haben: Sozialstaat ist der absolut beste Motor für Binnenkonjunktur und absurden Reichtum.
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#Neurodiversität als #Klimakompetenz
Menschen mit #ADHS verkörpern Formen des #Denkens und #Fühlens, die gerade in Zeiten von #Umbruch und #Unsicherheit von unschätzbarem Wert sein können.
Ihre #Kreativität, #Sensitivität, #Impulsivität und Fähigkeit zum #Hyperfokus machen sie zu Pionieren einer nachhaltigen Gesellschaft.
Dazu braucht es eine gesellschaftliche Transformation – hin zu mehr #Offenheit, #Inklusion und #Wertschätzung für #neurodivergente Perspektiven