#zeitmanagement — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zeitmanagement, aggregated by home.social.
-
#Linux #Bash #Zeitmanagement
Du hast für deine Bash-Demo 15 Minuten Zeit. Countdown läuft in der obersten Zeile.
https://gist.github.com/dewomser/ee4968c92f7995ea595df0675aae2a18 -
#Linux #Bash #Zeitmanagement
Du hast für deine Bash-Demo 15 Minuten Zeit. Countdown läuft in der obersten Zeile.
https://gist.github.com/dewomser/ee4968c92f7995ea595df0675aae2a18 -
#Linux #Bash #Zeitmanagement
Du hast für deine Bash-Demo 15 Minuten Zeit. Countdown läuft in der obersten Zeile.
https://gist.github.com/dewomser/ee4968c92f7995ea595df0675aae2a18 -
#Linux #Bash #Zeitmanagement
Du hast für deine Bash-Demo 15 Minuten Zeit. Countdown läuft in der obersten Zeile.
https://gist.github.com/dewomser/ee4968c92f7995ea595df0675aae2a18 -
#Linux #Bash #Zeitmanagement
Du hast für deine Bash-Demo 15 Minuten Zeit. Countdown läuft in der obersten Zeile.
https://gist.github.com/dewomser/ee4968c92f7995ea595df0675aae2a18 -
Wer will noch mal? Wer hat noch nicht?
Mein kleines Büchlein zum #Zeitmanagement kann immer noch bestellt werden 👇🏻
https://buchshop.bod.de/die-kunst-die-richtigen-dinge-zur-rechten-zeit-liegenzulassen-stefan-balazs-9783759799937 -
Ich erhole mich immer noch von meiner Magen-Darm-Geschichte. Darum bin ich überhaupt nicht in Stimmung, längere Gedanken zu Papier zu bringen. Trotzdem habe ich auch diese Woche einen kleinen Beitrag in meinem #Blog veröffentlicht. Es ist ein kurzer Text über laue Sommerabende und die Subjektivität der Zeit geworden:
Die unterschätzten Stunden des Tages☀️🌙
Wer seine Zeit sichtbar macht, nimmt sie plötzlich anders wahr. Zwischen Arbeit, Schlaf und Verpflichtungen steckt oft mehr Spielraum, als das eigene Gefühl vermuten lässt.
Genau das lässt sich gerade jetzt beobachten, mitten im Sommer. Die Tage sind lang, die Sonne geht spät unter. Nach einem heissen Arbeitstag werden die Abendstunden oft zur schönsten Zeit des Tages. Statt die Nachmittagshitze auszusitzen, lockt der Abend nach draussen: ein Buch im Garten, in der Aare schwimmen gehen, ein Apéro und gute Gespräche mit Freunden. Trotzdem behandeln viele diese Stunden wie blossen Leerlauf zwischen Feierabend und Schlafengehen.
-
Ich erhole mich immer noch von meiner Magen-Darm-Geschichte. Darum bin ich überhaupt nicht in Stimmung, längere Gedanken zu Papier zu bringen. Trotzdem habe ich auch diese Woche einen kleinen Beitrag in meinem #Blog veröffentlicht. Es ist ein kurzer Text über laue Sommerabende und die Subjektivität der Zeit geworden:
Die unterschätzten Stunden des Tages☀️🌙
Wer seine Zeit sichtbar macht, nimmt sie plötzlich anders wahr. Zwischen Arbeit, Schlaf und Verpflichtungen steckt oft mehr Spielraum, als das eigene Gefühl vermuten lässt.
Genau das lässt sich gerade jetzt beobachten, mitten im Sommer. Die Tage sind lang, die Sonne geht spät unter. Nach einem heissen Arbeitstag werden die Abendstunden oft zur schönsten Zeit des Tages. Statt die Nachmittagshitze auszusitzen, lockt der Abend nach draussen: ein Buch im Garten, in der Aare schwimmen gehen, ein Apéro und gute Gespräche mit Freunden. Trotzdem behandeln viele diese Stunden wie blossen Leerlauf zwischen Feierabend und Schlafengehen.
-
Ich erhole mich immer noch von meiner Magen-Darm-Geschichte. Darum bin ich überhaupt nicht in Stimmung, längere Gedanken zu Papier zu bringen. Trotzdem habe ich auch diese Woche einen kleinen Beitrag in meinem #Blog veröffentlicht. Es ist ein kurzer Text über laue Sommerabende und die Subjektivität der Zeit geworden:
Die unterschätzten Stunden des Tages☀️🌙
Wer seine Zeit sichtbar macht, nimmt sie plötzlich anders wahr. Zwischen Arbeit, Schlaf und Verpflichtungen steckt oft mehr Spielraum, als das eigene Gefühl vermuten lässt.
Genau das lässt sich gerade jetzt beobachten, mitten im Sommer. Die Tage sind lang, die Sonne geht spät unter. Nach einem heissen Arbeitstag werden die Abendstunden oft zur schönsten Zeit des Tages. Statt die Nachmittagshitze auszusitzen, lockt der Abend nach draussen: ein Buch im Garten, in der Aare schwimmen gehen, ein Apéro und gute Gespräche mit Freunden. Trotzdem behandeln viele diese Stunden wie blossen Leerlauf zwischen Feierabend und Schlafengehen.
-
Ich erhole mich immer noch von meiner Magen-Darm-Geschichte. Darum bin ich überhaupt nicht in Stimmung, längere Gedanken zu Papier zu bringen. Trotzdem habe ich auch diese Woche einen kleinen Beitrag in meinem #Blog veröffentlicht. Es ist ein kurzer Text über laue Sommerabende und die Subjektivität der Zeit geworden:
Die unterschätzten Stunden des Tages☀️🌙
Wer seine Zeit sichtbar macht, nimmt sie plötzlich anders wahr. Zwischen Arbeit, Schlaf und Verpflichtungen steckt oft mehr Spielraum, als das eigene Gefühl vermuten lässt.
Genau das lässt sich gerade jetzt beobachten, mitten im Sommer. Die Tage sind lang, die Sonne geht spät unter. Nach einem heissen Arbeitstag werden die Abendstunden oft zur schönsten Zeit des Tages. Statt die Nachmittagshitze auszusitzen, lockt der Abend nach draussen: ein Buch im Garten, in der Aare schwimmen gehen, ein Apéro und gute Gespräche mit Freunden. Trotzdem behandeln viele diese Stunden wie blossen Leerlauf zwischen Feierabend und Schlafengehen.
-
Ich erhole mich immer noch von meiner Magen-Darm-Geschichte. Darum bin ich überhaupt nicht in Stimmung, längere Gedanken zu Papier zu bringen. Trotzdem habe ich auch diese Woche einen kleinen Beitrag in meinem #Blog veröffentlicht. Es ist ein kurzer Text über laue Sommerabende und die Subjektivität der Zeit geworden:
Die unterschätzten Stunden des Tages☀️🌙
Wer seine Zeit sichtbar macht, nimmt sie plötzlich anders wahr. Zwischen Arbeit, Schlaf und Verpflichtungen steckt oft mehr Spielraum, als das eigene Gefühl vermuten lässt.
Genau das lässt sich gerade jetzt beobachten, mitten im Sommer. Die Tage sind lang, die Sonne geht spät unter. Nach einem heissen Arbeitstag werden die Abendstunden oft zur schönsten Zeit des Tages. Statt die Nachmittagshitze auszusitzen, lockt der Abend nach draussen: ein Buch im Garten, in der Aare schwimmen gehen, ein Apéro und gute Gespräche mit Freunden. Trotzdem behandeln viele diese Stunden wie blossen Leerlauf zwischen Feierabend und Schlafengehen.
-
#LINKSDERWOCHE | 27/2026: Produktivität, Lean und Agile
PRODUKTIVITÄT
Vorsicht und Übervorsicht | Wenn zu viel Vorsicht zu viel des Guten wird …
Wie so oft im Leben ist das richtige Maß entscheidend. Zu viel vom einen, zu wenig vom anderen – oder umgekehrt – und es geht schief. Das richtige Maß zu bestimmen, ist die Kunst – und genau das fällt oft sehr schwer. So ist es auch mit der Vorsicht. Zu wenig ist fahrlässig, zu viel führt zu verpassten Chancen. Ein Übermaß an Vorsicht bremst uns aus und kann im Extremfall sogar zum Stillstand führen. Leider liefert Dan Rockwell keine Anleitung zur Bestimmung des richtigen Maßes an Vorsicht. Es wäre zu schön gewesen. Er legt jedoch ausführlich dar, weshalb ein Übermaß an Vorsicht ungesund ist und warum wir Unvollkommenheit ein Stück weit akzeptieren müssen. Hier das richtige Maß zu bestimmen, erfordert Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Nach wie vor. Es wird nicht einfacher.
https://leadershipfreak.blog/2026/06/29/the-dangerous-face-of-caution/
Obsidian | Termineinladungen verwalten
Ich muss zugeben, dass ich gar nicht erst auf die Idee gekommen wäre, meine Termine mit Obisidian zu verwalten, wie Thomas Mathoi es tut. Ich nutze dafür nach wie vor lieber einen eigenen Kalender. Sein Beitrag zur Organisation von Termineinladungen im Markdown-Format von Obsidian hat mich allerdings neugierig gemacht. Ich sollte es mal ausprobieren – wer weiß, vielleicht komme ich ja auf den Geschmack.
https://www.mathoi.at/2026/07/01/obsidian-kaizen-termineinladungen-im-markdown-kalender/
Nextcloud | Artikelserie über Nextcloud auf dem Homeserver
Ich denke schon länger über Nextcloud nach. Allerdings eher als Lösung für das Familiennetzwerk. Was mich allerdings nach wie vor abschreckt, ist das gesamte Wartungsgeschäft und natürlich auch die Herausforderungen bei der Installation. Deshalb bin ich auf Herbert Hertentramph aufmerksam geworden, der eine neue Blogserie zu genau diesem Thema gestartet hat. Wer ähnliche Gedanken hat, findet hier den ersten Beitrag der Serie zu Nextcloud für kleine Homeserver.
https://digital-cleaning.de/index.php/sorgenfreie-nextcloud-fur-den-homeserver/
Bücher | Buchtipps von Michael Schenkel
Eigentlich lese ich gerne, aber mir fehlt zunehmend die Zeit und Energie, um den permanenten Berg ungelesener Bücher abzuarbeiten. Und was macht Michael Schenkel? Er liefert mir wieder Inspirationen für meine Leseliste. Furchtbar! Wie soll ich der Versuchung widerstehen, noch mehr Bücher zu horten, die ich lesen will? Wer gerade auf der Suche ist, was er im Sommerurlaub lesen könnte, wird hier eventuell fündig. 😉
https://t2informatik.de/blog/oh-interessante-buecher/
Konsumparadox | Wissen allein reicht nicht, anwenden muss man es auch
Passend zum Thema „riesige Bücherstapel ungelesener Bücher” hat Ivan Blatter eine Podcastfolge veröffentlicht, bei der ich mich ertappt fühle. Ich bin ein typischer Jäger und Sammler, wenn es um Informationen und Wissen geht. Aber leider ist es schwierig, all das Wissen auch tatsächlich konsequent umzusetzen. Genau darauf zielt Ivan ab. Er zeigt fünf Strategien, mit denen es gelingt, das verfügbare Wissen konkret umzusetzen. Es ist eigentlich einfach, aber nicht trivial. Wenn es aber gelingt, ist man ein ordentliches Stück weiter.
https://share.transistor.fm/s/91396e4e
LEAN
Andon | Der Mythos von Linienstopp
Mark Graban macht auf einen Mythos aufmerksam, der sich um Andon im TPS rankt. Einem Mythos, dem auch ich selbst auf den Leim gegangen bin. Das Schöne ist: Ich habe jetzt wieder etwas dazugelernt. Wenn das Signal gegeben wird, wird das Band nicht stillgelegt, sondern es wird zunächst Hilfe angefordert, weil ein Problem aufgetreten ist, das allein nicht lösbar ist – das Band läuft zunächst weiter. Spannend dabei fand ich schon immer, dass Probleme sichtbar gemacht werden, um die Ursache zu erforschen und das Problem an der Wurzel zu packen. Das würde ich mir deutlich öfter wünschen. Leider ist es immer noch viel zu oft der Fall, dass derjenige, der auf das Problem hinweist, schlimmer angesehen wird als derjenige, der das Problem ignoriert und einfach weitermacht, als wäre nichts. Meine persönliche Erkenntnis: Mit dem Andon-Licht wird die Linie nicht automatisch gestoppt, sondern erst einmal „Hilfe” angefordert.
https://www.leanblog.org/2026/06/andon-cord-stop-the-line-myth/
AGILE
Cognitive Biases | Artikelserie über Auswirkungen auf Teams
Cognitive Biases treffen nicht nur Individuen, sondern schlagen auch in Teams unerbittlich zu. Nicht, weil wir doof wären. Oft ganz im Gegenteil. Und das ist ja das Gemeine an diesen Biases. Wie sie sich im Team auswirken, wie wir sie erkennen und hoffentlich auch auflösen können, darüber hat Till Weinert eine Blogserie gestartet, deren erster Teil im Teamworkblog erschienen ist. Er klingt recht interessant. Ich nehme an, die Folgebeiträge werden nicht minder interessant sein. Mal sehen.
https://www.teamworkblog.de/2026/06/wenn-das-gehirn-lugt-cognitive-biases.html
Sprint Commitment | Es bezieht sich auf das Ziel, nicht auf das Backlog
Auch Chuck Suscheck beschäftigt sich mit kognitiven Fallen, stellt dabei jedoch einen direkten Bezug zu Scrum-Teams her und thematisiert ein Phänomen im Zusammenhang mit dem Sprint Commitment: Die Weigerung, das Sprint-Backlog im Sprint an neue Erkenntnisse anzupassen. Das finde ich auch immer wieder interessant. Insbesondere, wenn das Sprintziel gar nicht zur Debatte steht, sondern nur die Frage, wie es am besten erreicht werden kann. Und genau das ist es doch, was Agilität ausmacht. Wir erkennen, dass unser ursprünglicher Plan, das Ziel zu erreichen, nicht so funktioniert wie erwartet, und passen den Plan entsprechend an. Suscheck vermutet ein Missverständnis hinter diesem Verhalten. Eines, das sich mit etwas Aufklärungsarbeit auflösen lässt.
https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-sprint-commitments-misunderstanding
Skalierte Silos | Wenn Silos keinen echten Mehrwert erzeugen
Was mir in skalierten Umfeldern immer wieder auffällt: Silos werden nicht aufgelöst, sondern zu „agilen Silos” umfunktioniert. Echte crossfunktionale Zusammenarbeit? Schwierig. Wenn mehrere POs dann beständig untereinander aushandeln müssen, wie etwas gemacht wird, manifestieren sich die Silos wieder und die Transaktionskosten gehen rasant nach oben. Daher kommt auch die Idee, dass ein Product Owner (PO) für mehrere Teams aktiv wird. Das sind Teams, die crossfunktional geschnitten sind und an einem gemeinsamen Wertstrom arbeiten. Das klingt bei Mary Iqbal leicht, ist in der Praxis allerdings durchaus eine Herausforderung, weil das umgebende System nach wie vor in etablierte Kleinkönigreiche unterteilt ist, deren Herrscher ihre Einflusssphären vehement verteidigen.
https://www.scrum.org/resources/blog/silos-are-bane-value-delivery
Entscheidungserschöpfung | Woran Piorisierung oft scheitert
Ralph Jocham versucht zu ergründen, weshalb gutes Priorisieren so schwerfällt, und kommt zu einer interessanten These. Es liegt oft nicht am Nicht-Wollen oder Nicht-Können im engeren Sinne, sondern ist das Ergebnis einer „Übermüdung”. Er nähert sich dem Thema zunächst aus individueller Perspektive und zeigt auf, dass eine übermüdete Organisation Entscheidungen aufschiebt, wenn die Energie zu gering ist, ähnlich wie ein übermüdetes Individuum. Sein Fazit lautet, Entscheidungen dann zu treffen, wenn der Geist noch fit ist, und die Anzahl der notwendigen Entscheidungen konsequent gering zu halten. Das klingt fast wie ein Henne-Ei-Problem. Auf jeden Fall ein Impuls, über den es sich lohnt nachzudenken.
Metrik vs. Wirkung | Wieder mehr Fokus auf Wirkung legen
Vero Levesque macht auf etwas aufmerksam, das auch mir immer wieder auffällt: Metriken sind oft wichtiger als Wirksamkeit. Insbesondere einfache und leicht zu ermittelnde Metriken rücken in den Fokus und führen zu Effizienzneurosen, bei denen die eigentliche Wirkung nahezu komplett aus dem Blick gerät, Wirkzusammenhänge ignoriert und der Blick fürs große Ganze komplett vergessen wird. Zwar bezieht sie sich in ihrem Blogartikel auf die öffentliche Verwaltung, doch lässt sich das selbst in so vielen Organisationen außerhalb des öffentlichen Diensts mit der gleichen fatalen Auswirkung beobachten.
https://agile-verwaltung.org/2026/07/02/metrik-vs-wirkung-aktueller-spielstand-40/
Hilfslose Teams | Wie Hilfe zur Entmüdigung führen kann
Der Blogartikel von Steven Denning deckt einen wunden Punkt vieler Teams und Organisationen auf: Zu viel Hilfe schadet letztlich. Denn daraus entstehen neue Abhängigkeiten, die in Hilflosigkeit münden. Eine Hilflosigkeit, die entsteht, wenn eines Tages niemand mehr da ist, der sich kümmert, bevor ein Problem auftritt. Probleme lösen muss man üben. Dazu braucht es Herausforderungen. Dumm nur, wenn es diese Herausforderungen nie gibt, weil andere sie längst gelöst haben. Ein Team kann so keine Kompetenz aufbauen. Es wird von den Personen abhängig, die das immer für sie – gut meinend – getan haben. Und da liegt der Fehler. Der Fehler liegt darin, dass die Scrum Master:innen und Agile Coaches plötzlich nicht mehr da sind. Das Team kann das Problem nicht allein lösen. Es hat es nie gelernt.
https://www.scrum.org/resources/blog/you-helped-your-teams-helplessness
Design Thinking | Ein Tool fürs Prototypentesting
Lars Richter hat mir heute einen Werkzeugtipp mit auf den Weg gegeben: das Testing Sheet. Es handelt sich um ein kleines Canvas für die Vorbereitung des Prototypentests. Nichts Überraschendes. Und doch hocheffektiv. Und genau das macht es so interessant. Einfache, aber hocheffektive und effiziente Werkzeuge, die nicht trivial sind, sind genau das richtige Handwerkszeug für den Arbeitsalltag. Und das sehe ich hier.
https://scamper.blog/testing-sheet
#Agile #Lean #Produktivität #Zeitmanagement -
#LINKSDERWOCHE | 27/2026: Produktivität, Lean und Agile
PRODUKTIVITÄT
Vorsicht und Übervorsicht | Wenn zu viel Vorsicht zu viel des Guten wird …
Wie so oft im Leben ist das richtige Maß entscheidend. Zu viel vom einen, zu wenig vom anderen – oder umgekehrt – und es geht schief. Das richtige Maß zu bestimmen, ist die Kunst – und genau das fällt oft sehr schwer. So ist es auch mit der Vorsicht. Zu wenig ist fahrlässig, zu viel führt zu verpassten Chancen. Ein Übermaß an Vorsicht bremst uns aus und kann im Extremfall sogar zum Stillstand führen. Leider liefert Dan Rockwell keine Anleitung zur Bestimmung des richtigen Maßes an Vorsicht. Es wäre zu schön gewesen. Er legt jedoch ausführlich dar, weshalb ein Übermaß an Vorsicht ungesund ist und warum wir Unvollkommenheit ein Stück weit akzeptieren müssen. Hier das richtige Maß zu bestimmen, erfordert Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Nach wie vor. Es wird nicht einfacher.
https://leadershipfreak.blog/2026/06/29/the-dangerous-face-of-caution/
Obsidian | Termineinladungen verwalten
Ich muss zugeben, dass ich gar nicht erst auf die Idee gekommen wäre, meine Termine mit Obisidian zu verwalten, wie Thomas Mathoi es tut. Ich nutze dafür nach wie vor lieber einen eigenen Kalender. Sein Beitrag zur Organisation von Termineinladungen im Markdown-Format von Obsidian hat mich allerdings neugierig gemacht. Ich sollte es mal ausprobieren – wer weiß, vielleicht komme ich ja auf den Geschmack.
https://www.mathoi.at/2026/07/01/obsidian-kaizen-termineinladungen-im-markdown-kalender/
Nextcloud | Artikelserie über Nextcloud auf dem Homeserver
Ich denke schon länger über Nextcloud nach. Allerdings eher als Lösung für das Familiennetzwerk. Was mich allerdings nach wie vor abschreckt, ist das gesamte Wartungsgeschäft und natürlich auch die Herausforderungen bei der Installation. Deshalb bin ich auf Herbert Hertentramph aufmerksam geworden, der eine neue Blogserie zu genau diesem Thema gestartet hat. Wer ähnliche Gedanken hat, findet hier den ersten Beitrag der Serie zu Nextcloud für kleine Homeserver.
https://digital-cleaning.de/index.php/sorgenfreie-nextcloud-fur-den-homeserver/
Bücher | Buchtipps von Michael Schenkel
Eigentlich lese ich gerne, aber mir fehlt zunehmend die Zeit und Energie, um den permanenten Berg ungelesener Bücher abzuarbeiten. Und was macht Michael Schenkel? Er liefert mir wieder Inspirationen für meine Leseliste. Furchtbar! Wie soll ich der Versuchung widerstehen, noch mehr Bücher zu horten, die ich lesen will? Wer gerade auf der Suche ist, was er im Sommerurlaub lesen könnte, wird hier eventuell fündig. 😉
https://t2informatik.de/blog/oh-interessante-buecher/
Konsumparadox | Wissen allein reicht nicht, anwenden muss man es auch
Passend zum Thema „riesige Bücherstapel ungelesener Bücher” hat Ivan Blatter eine Podcastfolge veröffentlicht, bei der ich mich ertappt fühle. Ich bin ein typischer Jäger und Sammler, wenn es um Informationen und Wissen geht. Aber leider ist es schwierig, all das Wissen auch tatsächlich konsequent umzusetzen. Genau darauf zielt Ivan ab. Er zeigt fünf Strategien, mit denen es gelingt, das verfügbare Wissen konkret umzusetzen. Es ist eigentlich einfach, aber nicht trivial. Wenn es aber gelingt, ist man ein ordentliches Stück weiter.
https://share.transistor.fm/s/91396e4e
LEAN
Andon | Der Mythos von Linienstopp
Mark Graban macht auf einen Mythos aufmerksam, der sich um Andon im TPS rankt. Einem Mythos, dem auch ich selbst auf den Leim gegangen bin. Das Schöne ist: Ich habe jetzt wieder etwas dazugelernt. Wenn das Signal gegeben wird, wird das Band nicht stillgelegt, sondern es wird zunächst Hilfe angefordert, weil ein Problem aufgetreten ist, das allein nicht lösbar ist – das Band läuft zunächst weiter. Spannend dabei fand ich schon immer, dass Probleme sichtbar gemacht werden, um die Ursache zu erforschen und das Problem an der Wurzel zu packen. Das würde ich mir deutlich öfter wünschen. Leider ist es immer noch viel zu oft der Fall, dass derjenige, der auf das Problem hinweist, schlimmer angesehen wird als derjenige, der das Problem ignoriert und einfach weitermacht, als wäre nichts. Meine persönliche Erkenntnis: Mit dem Andon-Licht wird die Linie nicht automatisch gestoppt, sondern erst einmal „Hilfe” angefordert.
https://www.leanblog.org/2026/06/andon-cord-stop-the-line-myth/
AGILE
Cognitive Biases | Artikelserie über Auswirkungen auf Teams
Cognitive Biases treffen nicht nur Individuen, sondern schlagen auch in Teams unerbittlich zu. Nicht, weil wir doof wären. Oft ganz im Gegenteil. Und das ist ja das Gemeine an diesen Biases. Wie sie sich im Team auswirken, wie wir sie erkennen und hoffentlich auch auflösen können, darüber hat Till Weinert eine Blogserie gestartet, deren erster Teil im Teamworkblog erschienen ist. Er klingt recht interessant. Ich nehme an, die Folgebeiträge werden nicht minder interessant sein. Mal sehen.
https://www.teamworkblog.de/2026/06/wenn-das-gehirn-lugt-cognitive-biases.html
Sprint Commitment | Es bezieht sich auf das Ziel, nicht auf das Backlog
Auch Chuck Suscheck beschäftigt sich mit kognitiven Fallen, stellt dabei jedoch einen direkten Bezug zu Scrum-Teams her und thematisiert ein Phänomen im Zusammenhang mit dem Sprint Commitment: Die Weigerung, das Sprint-Backlog im Sprint an neue Erkenntnisse anzupassen. Das finde ich auch immer wieder interessant. Insbesondere, wenn das Sprintziel gar nicht zur Debatte steht, sondern nur die Frage, wie es am besten erreicht werden kann. Und genau das ist es doch, was Agilität ausmacht. Wir erkennen, dass unser ursprünglicher Plan, das Ziel zu erreichen, nicht so funktioniert wie erwartet, und passen den Plan entsprechend an. Suscheck vermutet ein Missverständnis hinter diesem Verhalten. Eines, das sich mit etwas Aufklärungsarbeit auflösen lässt.
https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-sprint-commitments-misunderstanding
Skalierte Silos | Wenn Silos keinen echten Mehrwert erzeugen
Was mir in skalierten Umfeldern immer wieder auffällt: Silos werden nicht aufgelöst, sondern zu „agilen Silos” umfunktioniert. Echte crossfunktionale Zusammenarbeit? Schwierig. Wenn mehrere POs dann beständig untereinander aushandeln müssen, wie etwas gemacht wird, manifestieren sich die Silos wieder und die Transaktionskosten gehen rasant nach oben. Daher kommt auch die Idee, dass ein Product Owner (PO) für mehrere Teams aktiv wird. Das sind Teams, die crossfunktional geschnitten sind und an einem gemeinsamen Wertstrom arbeiten. Das klingt bei Mary Iqbal leicht, ist in der Praxis allerdings durchaus eine Herausforderung, weil das umgebende System nach wie vor in etablierte Kleinkönigreiche unterteilt ist, deren Herrscher ihre Einflusssphären vehement verteidigen.
https://www.scrum.org/resources/blog/silos-are-bane-value-delivery
Entscheidungserschöpfung | Woran Piorisierung oft scheitert
Ralph Jocham versucht zu ergründen, weshalb gutes Priorisieren so schwerfällt, und kommt zu einer interessanten These. Es liegt oft nicht am Nicht-Wollen oder Nicht-Können im engeren Sinne, sondern ist das Ergebnis einer „Übermüdung”. Er nähert sich dem Thema zunächst aus individueller Perspektive und zeigt auf, dass eine übermüdete Organisation Entscheidungen aufschiebt, wenn die Energie zu gering ist, ähnlich wie ein übermüdetes Individuum. Sein Fazit lautet, Entscheidungen dann zu treffen, wenn der Geist noch fit ist, und die Anzahl der notwendigen Entscheidungen konsequent gering zu halten. Das klingt fast wie ein Henne-Ei-Problem. Auf jeden Fall ein Impuls, über den es sich lohnt nachzudenken.
Metrik vs. Wirkung | Wieder mehr Fokus auf Wirkung legen
Vero Levesque macht auf etwas aufmerksam, das auch mir immer wieder auffällt: Metriken sind oft wichtiger als Wirksamkeit. Insbesondere einfache und leicht zu ermittelnde Metriken rücken in den Fokus und führen zu Effizienzneurosen, bei denen die eigentliche Wirkung nahezu komplett aus dem Blick gerät, Wirkzusammenhänge ignoriert und der Blick fürs große Ganze komplett vergessen wird. Zwar bezieht sie sich in ihrem Blogartikel auf die öffentliche Verwaltung, doch lässt sich das selbst in so vielen Organisationen außerhalb des öffentlichen Diensts mit der gleichen fatalen Auswirkung beobachten.
https://agile-verwaltung.org/2026/07/02/metrik-vs-wirkung-aktueller-spielstand-40/
Hilfslose Teams | Wie Hilfe zur Entmüdigung führen kann
Der Blogartikel von Steven Denning deckt einen wunden Punkt vieler Teams und Organisationen auf: Zu viel Hilfe schadet letztlich. Denn daraus entstehen neue Abhängigkeiten, die in Hilflosigkeit münden. Eine Hilflosigkeit, die entsteht, wenn eines Tages niemand mehr da ist, der sich kümmert, bevor ein Problem auftritt. Probleme lösen muss man üben. Dazu braucht es Herausforderungen. Dumm nur, wenn es diese Herausforderungen nie gibt, weil andere sie längst gelöst haben. Ein Team kann so keine Kompetenz aufbauen. Es wird von den Personen abhängig, die das immer für sie – gut meinend – getan haben. Und da liegt der Fehler. Der Fehler liegt darin, dass die Scrum Master:innen und Agile Coaches plötzlich nicht mehr da sind. Das Team kann das Problem nicht allein lösen. Es hat es nie gelernt.
https://www.scrum.org/resources/blog/you-helped-your-teams-helplessness
Design Thinking | Ein Tool fürs Prototypentesting
Lars Richter hat mir heute einen Werkzeugtipp mit auf den Weg gegeben: das Testing Sheet. Es handelt sich um ein kleines Canvas für die Vorbereitung des Prototypentests. Nichts Überraschendes. Und doch hocheffektiv. Und genau das macht es so interessant. Einfache, aber hocheffektive und effiziente Werkzeuge, die nicht trivial sind, sind genau das richtige Handwerkszeug für den Arbeitsalltag. Und das sehe ich hier.
https://scamper.blog/testing-sheet
#Agile #Lean #Produktivität #Zeitmanagement -
Strategien erfolgreich entwickeln und umsetzen: Denkt groß & kreativ! - Neue Strategien bedeuten immer auch Veränderungen in Unternehmen. Bei deren Umsetzung hilft es, groß zu denken.
Hilfe Veränderung!
Die Entwicklung und Umsetzung effektiver Strategien ist eine Schlüsselkomponente jedes erfolgreichen Unternehmens oder jeder Organisation.
#Entscheiden #Erfolg #Innovation #Strategie #Wandel #Zeitmanagementhttps://berufebilder.de/strategien-erfolgreich-entwickeln-umsetzen/
-
#LINKSDERWOCHE 21/2026 | Produktivität, Lean, Agile, Politik und Gesellschaft
PRODUKTIVITÄT
Digitale Erschöpfung | Wie die künstliche Intelligenz Belastung verstärkt statt zu entlasten
Wer meine Links der Woche und auch Gedankenblitze im Block aufmerksam liest, dem dürfte sicherlich schon mehrfach aufgefallen sein, dass ich die KI-Ephorie nicht teile, sondern eher positiv-verhalten gegenüber der Technik bin. Der Grund ist simple und einfach, ich sehe zwar viele Möglichkeiten, dennoch ist die Erwartungshaltung viel zu hochgeschraubt und ich sehe auch, dass die Produktivitätzuwächs durch die negativen Folgen aufgefressen werden. Daher habe ich Marcus Raitners Blogartikel sehr aufmerksam gelesen. Er ist sehr differenziert und spricht aus meiner Sicht einige kritische Punkte an, die ich sehr ähnlich sehe. Der Einsatz von KI befördert die digitale Erschöpfung. Dazu mehr hier:
Wie KI dazu führt, noch mehr zu tun
Zur Vertiefung des Beitrags von Marcus Rainter bietet sich der etwas längere Artikel von Daniel Dubbel an. Auch er beschäftigt sich mit der Frage der Arbeitsverdichtung durch KI. Sein Fokus liegt jedoch auf einem anderen Aspekt. Er geht der Frage nach, weshalb die möglichen Produktivitätsverbesserungen im System regelrecht verpuffen, und macht die Führung verantwortlich. Daher war ich kurz versucht, den Beitrag unter Leadership und Management einzuordnen. Ich finde jedoch, dass die beiden Beiträge zusammen wahrgenommen werden sollten.
https://www.inspectandadapt.de/niemand-hat-beschlossen-dass-mehr-geht-es-passierte-einfach/
Obsidian | Plugins nutzen
Für Obsidian steht ein riesiges Biotop an möglichen Plug-ins aus der Community zur Verfügung. Ich nutze nur eine Handvoll, die ich mittlerweile sehr gezielt auswähle. Ähnlich der Empfehlung von Daniel Schimpke am Ende seines Artikels, erst zu überlegen, welches Problem man überhaupt lösen möchte. Viele Probleme lassen sich übrigens oft auch ohne Plugin lösen. Das hat den Vorteil, dass die Dinge einfacher gehalten werden. Was ich empfehle. Ich habe nur sieben Erweiterungen im Einsatz, von denen eine sogar gerade auf dem Prüfstand steht. Also tatsächlich eher sechs. Es gibt allerdings eine deutliche Schnittmenge mit den 13 im Artikel genannten Plugins.
https://www.kadaschi.de/13-obsidian-plugins-die-ich-wirklich-nutze/
Obisidan | Community neu aufgestellt
Über Thomas Mathoi habe ich eine Nachricht erhalten. Es gibt eine neue Obsidian-Community. Dort findet man viele Hilfen. Die Community wurde neu organisiert und soll jetzt übersichtlicher sein. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, mir das anzusehen. Allerdings klingt es sehr interessant und ich hoffe, dass ich jetzt schneller passende Lösungen finde, wenn ich eine Herausforderung zu meistern habe.
https://www.mathoi.at/2026/05/21/die-neue-obsidian-community/
Ankommen | Das Gefühl etwas wichtiges zu tun
Ivan Blatter hat wieder einmal eine großartige Folge seines Podcasts veröffentlicht. Diesmal dreht sich die Frage, die er beantworten will, um das „Ankommen“ als Gefühl. „Ankommen” bedeutet in diesem Sinne nicht, fertig zu werden, sondern das Gefühl zu haben, dass das, was wir tun, wichtig ist. Er erklärt dieses Gefühl zu einer Entscheidung. Eine Entscheidung, die wir selbst treffen. Er definiert vier Entscheidungen, die wir treffen müssen:
- Hör auf, fertig werden zu wollen
- Beurteile den Tag nicht nach Quantität
- Entscheide, was nicht auf die Liste kommt
- Baue kurze Boxenstopps ein
https://share.transistor.fm/s/358edb99
Lernfähigkeit | Weshalb sich selbst hinterfragen vorwärts bringt
Mit seinem Beitrag erinnert Dan Rockwell mich daran, dass Lernfähigkeit oft damit beginnt, sich die Frage zu stellen: „Wie kann ich besser werden?” Das wiederum setzt voraus, anzuerkennen, dass man nicht alles weiß. Ganz im Sinne von Sokrates, der sich als Wahrheitssuchender für unwissend hielt. Mit anderen Worten: Das Streben, sich weiterzuentwickeln, beginnt damit, demütig anzuerkennen, dass man – selbst als weiser Mensch – noch mehr lernen und besser machen kann. Wer sich konsequent selbst hinterfragt, entwickelt sich weiter. Irgendwie muss ich jetzt an Kaizen denken.
https://leadershipfreak.blog/2026/05/19/the-best-ability/
LEAN
Kaizen | Weshalb Kaizen mehr als ein Prozess ist und weshalb wir ins schwer damit tun
Tim Themann hat sich daran gewagt, hinter „Kaizen” zu blicken und ideengeschichtlich aufzuarbeiten, weshalb „Kaizen” eine Haltung darstellt und weshalb wir uns in unserem westlich geprägten Kulturkreis mit dieser Haltung so schwer tun. Hut ab! Ich weiß, dass er es sich nicht einfach gemacht hat, denn ich durfte vorab eine erste Fassung lesen und Feedback geben. Für mich war der Artikel sehr spannend und aufschlussreich. Ich hoffe, dass es euch auch so geht.
https://die-computermaler.de/warum-kaizen-eine-haltung-ist-und-kvp-nur-ein-prozess/
Kaizen | Keine Methode, kein Prozess sondern Haltung
Auch Götz Müller greift das Thema Kaizen auf. Er versucht zu erklären, was Kaizen nicht ist. Es ist eine Haltung. Keine Methode. Kein Prozess. Interessant dabei ist, dass er Kaizen als Akronym nutzt. Hinter jedem Buchstaben steht ein Begriff, der die oft gelebte Realität darstellt und im Prinzip verdeutlicht, dass Methoden und Prozesse kein gelebtes Kaizen sind.
https://www.geemco.de/artikel/was-kaizen-nicht-ist-bzw-sein-sollte
Durchschnittswerte | Weshalb sie nicht immer zielführend sind
John Knotts Beitrag beleuchtet eine Thematik rund um Metriken, die sicherlich einigen bekannt vorkommt: Durchschnittswerte sind nicht immer gute Indikatoren und Referenzwerte. Dies gilt insbesondere bei Prozessverbesserungen. Das heißt jedoch nicht, dass wir Durchschnittswerte verteufeln sollen, sondern es gilt wie so oft – nicht nur im Umgang mit Metriken – reflektiert-kritisch hinzuschauen und immer auch zusätzliche Informationen einfließen zu lassen.
https://blog.gembaacademy.com/2026/05/22/the-trouble-with-averages/
AGILE
Product Owner | 10 Warnsignale, bei denen wir genau hinsehen sollten
In seinem folgenden Blogartikel versucht Simon Flossmann, Indikatoren zu nennen, anhand derer sich erkennen lässt, ob die Rolle des Product Owners gut besetzt wurde. Allerdings möchte ich zur Vorsicht raten, hier vorschnell von den Indikatoren auf die betreffende Person zu schließen. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, auch auf das „System” zu achten. Denn es sind oft auch die Zwänge des Systems, die zu einigen der „Fehlentwicklungen” führen, die er in seinem Blogartikel thematisiert. Die genannten Indikatoren bedeuten letztendlich, genauer hinzusehen und Ursachenforschung zu betreiben.
Work in Progress | Viele parallele Arbeit bedeutet geringer Return of Invest
Ich weiß nicht, wie oft ich schon skeptisch auf Scrum- und Kanban-Boards geschaut habe. Skeptisch, weil ich sehr viel Arbeit auf den Boards gesehen habe. Arbeit, die aber nicht abgeschlossen war. Arbeit, die parallel stattfand. Fast genauso wie im Blogartikel von Rudolf Gysi. Vielleicht bin ich genau deshalb ein Freund der Begrenzung paralleler Arbeit geworden. Mehr Fokus, erst abschließen, dann das nächste Thema angehen. Einfach auch, weil nur so sichtbar wird, ob und wie wir einen Mehrwert erzeugen.
https://agilereflection.org/while-wip-roi-0/
Story Splitting | Kleine Storys sind besser als große
Ich bevorzuge kleine Anforderungen in Form von User Stories oder Job Stories. Kleine Losgrößen sind schneller abgeschlossen, ermöglichen schnelleres Lernen und liefern früher Nutzen. Die Reflexions- und Lerntaktung wird kürzer, sodass wir früher erkennen, wo Verbesserungspotenziale bestehen oder wo wir uns geirrt haben. Daher sollte man das Story-Splitting nicht unterschätzen. Mike Cohen, ein Urgestein der Agilität, gibt hierzu ein paar brauchbare Tipps aus der Praxis.
Problem Statement | Die Herausforderung definieren
Ausgangspunkt jeder Analyse ist das Verständnis des Problems. Hier kann das „Problem Statement” aus dem Design Thinking (ich kenne eine ähnliche Methode auch aus anderen Kontexten, beispielsweise dem TPS) Hilfestellung liefern. Dabei geht es darum, zu verstehen, wann und in welchem Kontext ein Problem mit welcher Wirkung entsteht und auftritt. Einfach und effektiv. Aber auch effektiv. Vielen Dank an Lars Richter, der es prägnant zusammengefasst hat.
https://scamper.blog/problem-statement/
POLITIK UND GESELLSCHAFT
77 Jahre GG | Vermächtnis und Verpflichtung
Am 23. Mai 2026 ist das Grundgesetz 77 Jahre alt geworden. Für mich war das ein Grund, am Samstag zu feiern – wie übrigens jedes Jahr zum Geburtstag des GG. Denn ich halte unsere Verfassung nicht nur für ein besonderes Dokument, sondern auch für eine Verpflichtung gegenüber nachfolgenden Generationen in Deutschland, Europa und der Welt. Eine Verpflichtung, die es mit Leben zu füllen gilt und auf die wir auch stolz sein dürfen. Eine Verpflichtung, die bedeutet, dass wir das Vermächtnis in Ehren halten und gegen seine Gegner verteidigen müssen. Alfons Pieper hat es in dem folgenden Artikel, wie ich finde, gut zum Ausdruck gebracht.
https://www.blog-der-republik.de/wehrhafte-demokratie-77-jahre-grundgesetz/
Höchste Zeit | Weshalb demokratische Kräfte geschlossen gegen die AfD stehen sollten
Kleiner Einschub: Sollten sich aktive Befürworter und Anhänger der „Nicht-Alternative” unter meinen Lesern befinden, kann ich gerne auf sie verzichten. Wie übrigens auf alle Gegner der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wie Christian Wolff bin ich der Meinung, dass es höchste Zeit ist, dass sich alle demokratischen Fraktionen entschieden gegen die Nicht-Alternative stellen. Jetzt und ohne Diskussion. Bevor es zu spät ist. Sonst werden wir bald keinen Geburtstag des Grundgesetzes mehr feiern können.
https://www.blog-der-republik.de/hoechste-zeit/
Schreckenszenario | Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt regiert …
Dass die Gefahr derzeit besonders groß ist, die von der Nicht-Alternative ausgeht, wird bei den anstehenden Landtagswahlen in mehreren Bundesländern, wie beispielsweise Sachsen-Anhalt, sichtbar. Die Amadeu-Antonio-Stiftung beschreibt in einer aktuellen Broschüre, die zum Download bereitsteht, sehr eindrücklich das Szenario, das uns sehr wahrscheinlich erwarten wird. Ein Szenario, vor dem selbst die Gewerkschaft der Polizei vor einigen Tagen eindringlich warnte. Die einschlägigen Wahlprogramme deuten darauf hin, dass dieses Szenario mehr als denkbar ist.
#AfD #Agile #Ankommen #Gesellschaft #Grundgesetz #Kaizen #KI #Lean #Lernfähigkeit #Metriken #Obsidian #Politik #ProblemStatement #Produktivität #Scrum #StorySplitting #UserStorys #WorkInProgress #Zeitmanagement -
#LINKSDERWOCHE 21/2026 | Produktivität, Lean, Agile, Politik und Gesellschaft
PRODUKTIVITÄT
Digitale Erschöpfung | Wie die künstliche Intelligenz Belastung verstärkt statt zu entlasten
Wer meine Links der Woche und auch Gedankenblitze im Block aufmerksam liest, dem dürfte sicherlich schon mehrfach aufgefallen sein, dass ich die KI-Ephorie nicht teile, sondern eher positiv-verhalten gegenüber der Technik bin. Der Grund ist simple und einfach, ich sehe zwar viele Möglichkeiten, dennoch ist die Erwartungshaltung viel zu hochgeschraubt und ich sehe auch, dass die Produktivitätzuwächs durch die negativen Folgen aufgefressen werden. Daher habe ich Marcus Raitners Blogartikel sehr aufmerksam gelesen. Er ist sehr differenziert und spricht aus meiner Sicht einige kritische Punkte an, die ich sehr ähnlich sehe. Der Einsatz von KI befördert die digitale Erschöpfung. Dazu mehr hier:
Wie KI dazu führt, noch mehr zu tun
Zur Vertiefung des Beitrags von Marcus Rainter bietet sich der etwas längere Artikel von Daniel Dubbel an. Auch er beschäftigt sich mit der Frage der Arbeitsverdichtung durch KI. Sein Fokus liegt jedoch auf einem anderen Aspekt. Er geht der Frage nach, weshalb die möglichen Produktivitätsverbesserungen im System regelrecht verpuffen, und macht die Führung verantwortlich. Daher war ich kurz versucht, den Beitrag unter Leadership und Management einzuordnen. Ich finde jedoch, dass die beiden Beiträge zusammen wahrgenommen werden sollten.
https://www.inspectandadapt.de/niemand-hat-beschlossen-dass-mehr-geht-es-passierte-einfach/
Obsidian | Plugins nutzen
Für Obsidian steht ein riesiges Biotop an möglichen Plug-ins aus der Community zur Verfügung. Ich nutze nur eine Handvoll, die ich mittlerweile sehr gezielt auswähle. Ähnlich der Empfehlung von Daniel Schimpke am Ende seines Artikels, erst zu überlegen, welches Problem man überhaupt lösen möchte. Viele Probleme lassen sich übrigens oft auch ohne Plugin lösen. Das hat den Vorteil, dass die Dinge einfacher gehalten werden. Was ich empfehle. Ich habe nur sieben Erweiterungen im Einsatz, von denen eine sogar gerade auf dem Prüfstand steht. Also tatsächlich eher sechs. Es gibt allerdings eine deutliche Schnittmenge mit den 13 im Artikel genannten Plugins.
https://www.kadaschi.de/13-obsidian-plugins-die-ich-wirklich-nutze/
Obisidan | Community neu aufgestellt
Über Thomas Mathoi habe ich eine Nachricht erhalten. Es gibt eine neue Obsidian-Community. Dort findet man viele Hilfen. Die Community wurde neu organisiert und soll jetzt übersichtlicher sein. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, mir das anzusehen. Allerdings klingt es sehr interessant und ich hoffe, dass ich jetzt schneller passende Lösungen finde, wenn ich eine Herausforderung zu meistern habe.
https://www.mathoi.at/2026/05/21/die-neue-obsidian-community/
Ankommen | Das Gefühl etwas wichtiges zu tun
Ivan Blatter hat wieder einmal eine großartige Folge seines Podcasts veröffentlicht. Diesmal dreht sich die Frage, die er beantworten will, um das „Ankommen“ als Gefühl. „Ankommen” bedeutet in diesem Sinne nicht, fertig zu werden, sondern das Gefühl zu haben, dass das, was wir tun, wichtig ist. Er erklärt dieses Gefühl zu einer Entscheidung. Eine Entscheidung, die wir selbst treffen. Er definiert vier Entscheidungen, die wir treffen müssen:
- Hör auf, fertig werden zu wollen
- Beurteile den Tag nicht nach Quantität
- Entscheide, was nicht auf die Liste kommt
- Baue kurze Boxenstopps ein
https://share.transistor.fm/s/358edb99
Lernfähigkeit | Weshalb sich selbst hinterfragen vorwärts bringt
Mit seinem Beitrag erinnert Dan Rockwell mich daran, dass Lernfähigkeit oft damit beginnt, sich die Frage zu stellen: „Wie kann ich besser werden?” Das wiederum setzt voraus, anzuerkennen, dass man nicht alles weiß. Ganz im Sinne von Sokrates, der sich als Wahrheitssuchender für unwissend hielt. Mit anderen Worten: Das Streben, sich weiterzuentwickeln, beginnt damit, demütig anzuerkennen, dass man – selbst als weiser Mensch – noch mehr lernen und besser machen kann. Wer sich konsequent selbst hinterfragt, entwickelt sich weiter. Irgendwie muss ich jetzt an Kaizen denken.
https://leadershipfreak.blog/2026/05/19/the-best-ability/
LEAN
Kaizen | Weshalb Kaizen mehr als ein Prozess ist und weshalb wir ins schwer damit tun
Tim Themann hat sich daran gewagt, hinter „Kaizen” zu blicken und ideengeschichtlich aufzuarbeiten, weshalb „Kaizen” eine Haltung darstellt und weshalb wir uns in unserem westlich geprägten Kulturkreis mit dieser Haltung so schwer tun. Hut ab! Ich weiß, dass er es sich nicht einfach gemacht hat, denn ich durfte vorab eine erste Fassung lesen und Feedback geben. Für mich war der Artikel sehr spannend und aufschlussreich. Ich hoffe, dass es euch auch so geht.
https://die-computermaler.de/warum-kaizen-eine-haltung-ist-und-kvp-nur-ein-prozess/
Kaizen | Keine Methode, kein Prozess sondern Haltung
Auch Götz Müller greift das Thema Kaizen auf. Er versucht zu erklären, was Kaizen nicht ist. Es ist eine Haltung. Keine Methode. Kein Prozess. Interessant dabei ist, dass er Kaizen als Akronym nutzt. Hinter jedem Buchstaben steht ein Begriff, der die oft gelebte Realität darstellt und im Prinzip verdeutlicht, dass Methoden und Prozesse kein gelebtes Kaizen sind.
https://www.geemco.de/artikel/was-kaizen-nicht-ist-bzw-sein-sollte
Durchschnittswerte | Weshalb sie nicht immer zielführend sind
John Knotts Beitrag beleuchtet eine Thematik rund um Metriken, die sicherlich einigen bekannt vorkommt: Durchschnittswerte sind nicht immer gute Indikatoren und Referenzwerte. Dies gilt insbesondere bei Prozessverbesserungen. Das heißt jedoch nicht, dass wir Durchschnittswerte verteufeln sollen, sondern es gilt wie so oft – nicht nur im Umgang mit Metriken – reflektiert-kritisch hinzuschauen und immer auch zusätzliche Informationen einfließen zu lassen.
https://blog.gembaacademy.com/2026/05/22/the-trouble-with-averages/
AGILE
Product Owner | 10 Warnsignale, bei denen wir genau hinsehen sollten
In seinem folgenden Blogartikel versucht Simon Flossmann, Indikatoren zu nennen, anhand derer sich erkennen lässt, ob die Rolle des Product Owners gut besetzt wurde. Allerdings möchte ich zur Vorsicht raten, hier vorschnell von den Indikatoren auf die betreffende Person zu schließen. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, auch auf das „System” zu achten. Denn es sind oft auch die Zwänge des Systems, die zu einigen der „Fehlentwicklungen” führen, die er in seinem Blogartikel thematisiert. Die genannten Indikatoren bedeuten letztendlich, genauer hinzusehen und Ursachenforschung zu betreiben.
Work in Progress | Viele parallele Arbeit bedeutet geringer Return of Invest
Ich weiß nicht, wie oft ich schon skeptisch auf Scrum- und Kanban-Boards geschaut habe. Skeptisch, weil ich sehr viel Arbeit auf den Boards gesehen habe. Arbeit, die aber nicht abgeschlossen war. Arbeit, die parallel stattfand. Fast genauso wie im Blogartikel von Rudolf Gysi. Vielleicht bin ich genau deshalb ein Freund der Begrenzung paralleler Arbeit geworden. Mehr Fokus, erst abschließen, dann das nächste Thema angehen. Einfach auch, weil nur so sichtbar wird, ob und wie wir einen Mehrwert erzeugen.
https://agilereflection.org/while-wip-roi-0/
Story Splitting | Kleine Storys sind besser als große
Ich bevorzuge kleine Anforderungen in Form von User Stories oder Job Stories. Kleine Losgrößen sind schneller abgeschlossen, ermöglichen schnelleres Lernen und liefern früher Nutzen. Die Reflexions- und Lerntaktung wird kürzer, sodass wir früher erkennen, wo Verbesserungspotenziale bestehen oder wo wir uns geirrt haben. Daher sollte man das Story-Splitting nicht unterschätzen. Mike Cohen, ein Urgestein der Agilität, gibt hierzu ein paar brauchbare Tipps aus der Praxis.
Problem Statement | Die Herausforderung definieren
Ausgangspunkt jeder Analyse ist das Verständnis des Problems. Hier kann das „Problem Statement” aus dem Design Thinking (ich kenne eine ähnliche Methode auch aus anderen Kontexten, beispielsweise dem TPS) Hilfestellung liefern. Dabei geht es darum, zu verstehen, wann und in welchem Kontext ein Problem mit welcher Wirkung entsteht und auftritt. Einfach und effektiv. Aber auch effektiv. Vielen Dank an Lars Richter, der es prägnant zusammengefasst hat.
https://scamper.blog/problem-statement/
POLITIK UND GESELLSCHAFT
77 Jahre GG | Vermächtnis und Verpflichtung
Am 23. Mai 2026 ist das Grundgesetz 77 Jahre alt geworden. Für mich war das ein Grund, am Samstag zu feiern – wie übrigens jedes Jahr zum Geburtstag des GG. Denn ich halte unsere Verfassung nicht nur für ein besonderes Dokument, sondern auch für eine Verpflichtung gegenüber nachfolgenden Generationen in Deutschland, Europa und der Welt. Eine Verpflichtung, die es mit Leben zu füllen gilt und auf die wir auch stolz sein dürfen. Eine Verpflichtung, die bedeutet, dass wir das Vermächtnis in Ehren halten und gegen seine Gegner verteidigen müssen. Alfons Pieper hat es in dem folgenden Artikel, wie ich finde, gut zum Ausdruck gebracht.
https://www.blog-der-republik.de/wehrhafte-demokratie-77-jahre-grundgesetz/
Höchste Zeit | Weshalb demokratische Kräfte geschlossen gegen die AfD stehen sollten
Kleiner Einschub: Sollten sich aktive Befürworter und Anhänger der „Nicht-Alternative” unter meinen Lesern befinden, kann ich gerne auf sie verzichten. Wie übrigens auf alle Gegner der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wie Christian Wolff bin ich der Meinung, dass es höchste Zeit ist, dass sich alle demokratischen Fraktionen entschieden gegen die Nicht-Alternative stellen. Jetzt und ohne Diskussion. Bevor es zu spät ist. Sonst werden wir bald keinen Geburtstag des Grundgesetzes mehr feiern können.
https://www.blog-der-republik.de/hoechste-zeit/
Schreckenszenario | Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt regiert …
Dass die Gefahr derzeit besonders groß ist, die von der Nicht-Alternative ausgeht, wird bei den anstehenden Landtagswahlen in mehreren Bundesländern, wie beispielsweise Sachsen-Anhalt, sichtbar. Die Amadeu-Antonio-Stiftung beschreibt in einer aktuellen Broschüre, die zum Download bereitsteht, sehr eindrücklich das Szenario, das uns sehr wahrscheinlich erwarten wird. Ein Szenario, vor dem selbst die Gewerkschaft der Polizei vor einigen Tagen eindringlich warnte. Die einschlägigen Wahlprogramme deuten darauf hin, dass dieses Szenario mehr als denkbar ist.
#AfD #Agile #Ankommen #Gesellschaft #Grundgesetz #Kaizen #KI #Lean #Lernfähigkeit #Metriken #Obsidian #Politik #ProblemStatement #Produktivität #Scrum #StorySplitting #UserStorys #WorkInProgress #Zeitmanagement -
#LINKSDERWOCHE 21/2026 | Produktivität, Lean, Agile, Politik und Gesellschaft
PRODUKTIVITÄT
Digitale Erschöpfung | Wie die künstliche Intelligenz Belastung verstärkt statt zu entlasten
Wer meine Links der Woche und auch Gedankenblitze im Block aufmerksam liest, dem dürfte sicherlich schon mehrfach aufgefallen sein, dass ich die KI-Ephorie nicht teile, sondern eher positiv-verhalten gegenüber der Technik bin. Der Grund ist simple und einfach, ich sehe zwar viele Möglichkeiten, dennoch ist die Erwartungshaltung viel zu hochgeschraubt und ich sehe auch, dass die Produktivitätzuwächs durch die negativen Folgen aufgefressen werden. Daher habe ich Marcus Raitners Blogartikel sehr aufmerksam gelesen. Er ist sehr differenziert und spricht aus meiner Sicht einige kritische Punkte an, die ich sehr ähnlich sehe. Der Einsatz von KI befördert die digitale Erschöpfung. Dazu mehr hier:
Wie KI dazu führt, noch mehr zu tun
Zur Vertiefung des Beitrags von Marcus Rainter bietet sich der etwas längere Artikel von Daniel Dubbel an. Auch er beschäftigt sich mit der Frage der Arbeitsverdichtung durch KI. Sein Fokus liegt jedoch auf einem anderen Aspekt. Er geht der Frage nach, weshalb die möglichen Produktivitätsverbesserungen im System regelrecht verpuffen, und macht die Führung verantwortlich. Daher war ich kurz versucht, den Beitrag unter Leadership und Management einzuordnen. Ich finde jedoch, dass die beiden Beiträge zusammen wahrgenommen werden sollten.
https://www.inspectandadapt.de/niemand-hat-beschlossen-dass-mehr-geht-es-passierte-einfach/
Obsidian | Plugins nutzen
Für Obsidian steht ein riesiges Biotop an möglichen Plug-ins aus der Community zur Verfügung. Ich nutze nur eine Handvoll, die ich mittlerweile sehr gezielt auswähle. Ähnlich der Empfehlung von Daniel Schimpke am Ende seines Artikels, erst zu überlegen, welches Problem man überhaupt lösen möchte. Viele Probleme lassen sich übrigens oft auch ohne Plugin lösen. Das hat den Vorteil, dass die Dinge einfacher gehalten werden. Was ich empfehle. Ich habe nur sieben Erweiterungen im Einsatz, von denen eine sogar gerade auf dem Prüfstand steht. Also tatsächlich eher sechs. Es gibt allerdings eine deutliche Schnittmenge mit den 13 im Artikel genannten Plugins.
https://www.kadaschi.de/13-obsidian-plugins-die-ich-wirklich-nutze/
Obisidan | Community neu aufgestellt
Über Thomas Mathoi habe ich eine Nachricht erhalten. Es gibt eine neue Obsidian-Community. Dort findet man viele Hilfen. Die Community wurde neu organisiert und soll jetzt übersichtlicher sein. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, mir das anzusehen. Allerdings klingt es sehr interessant und ich hoffe, dass ich jetzt schneller passende Lösungen finde, wenn ich eine Herausforderung zu meistern habe.
https://www.mathoi.at/2026/05/21/die-neue-obsidian-community/
Ankommen | Das Gefühl etwas wichtiges zu tun
Ivan Blatter hat wieder einmal eine großartige Folge seines Podcasts veröffentlicht. Diesmal dreht sich die Frage, die er beantworten will, um das „Ankommen“ als Gefühl. „Ankommen” bedeutet in diesem Sinne nicht, fertig zu werden, sondern das Gefühl zu haben, dass das, was wir tun, wichtig ist. Er erklärt dieses Gefühl zu einer Entscheidung. Eine Entscheidung, die wir selbst treffen. Er definiert vier Entscheidungen, die wir treffen müssen:
- Hör auf, fertig werden zu wollen
- Beurteile den Tag nicht nach Quantität
- Entscheide, was nicht auf die Liste kommt
- Baue kurze Boxenstopps ein
https://share.transistor.fm/s/358edb99
Lernfähigkeit | Weshalb sich selbst hinterfragen vorwärts bringt
Mit seinem Beitrag erinnert Dan Rockwell mich daran, dass Lernfähigkeit oft damit beginnt, sich die Frage zu stellen: „Wie kann ich besser werden?” Das wiederum setzt voraus, anzuerkennen, dass man nicht alles weiß. Ganz im Sinne von Sokrates, der sich als Wahrheitssuchender für unwissend hielt. Mit anderen Worten: Das Streben, sich weiterzuentwickeln, beginnt damit, demütig anzuerkennen, dass man – selbst als weiser Mensch – noch mehr lernen und besser machen kann. Wer sich konsequent selbst hinterfragt, entwickelt sich weiter. Irgendwie muss ich jetzt an Kaizen denken.
https://leadershipfreak.blog/2026/05/19/the-best-ability/
LEAN
Kaizen | Weshalb Kaizen mehr als ein Prozess ist und weshalb wir ins schwer damit tun
Tim Themann hat sich daran gewagt, hinter „Kaizen” zu blicken und ideengeschichtlich aufzuarbeiten, weshalb „Kaizen” eine Haltung darstellt und weshalb wir uns in unserem westlich geprägten Kulturkreis mit dieser Haltung so schwer tun. Hut ab! Ich weiß, dass er es sich nicht einfach gemacht hat, denn ich durfte vorab eine erste Fassung lesen und Feedback geben. Für mich war der Artikel sehr spannend und aufschlussreich. Ich hoffe, dass es euch auch so geht.
https://die-computermaler.de/warum-kaizen-eine-haltung-ist-und-kvp-nur-ein-prozess/
Kaizen | Keine Methode, kein Prozess sondern Haltung
Auch Götz Müller greift das Thema Kaizen auf. Er versucht zu erklären, was Kaizen nicht ist. Es ist eine Haltung. Keine Methode. Kein Prozess. Interessant dabei ist, dass er Kaizen als Akronym nutzt. Hinter jedem Buchstaben steht ein Begriff, der die oft gelebte Realität darstellt und im Prinzip verdeutlicht, dass Methoden und Prozesse kein gelebtes Kaizen sind.
https://www.geemco.de/artikel/was-kaizen-nicht-ist-bzw-sein-sollte
Durchschnittswerte | Weshalb sie nicht immer zielführend sind
John Knotts Beitrag beleuchtet eine Thematik rund um Metriken, die sicherlich einigen bekannt vorkommt: Durchschnittswerte sind nicht immer gute Indikatoren und Referenzwerte. Dies gilt insbesondere bei Prozessverbesserungen. Das heißt jedoch nicht, dass wir Durchschnittswerte verteufeln sollen, sondern es gilt wie so oft – nicht nur im Umgang mit Metriken – reflektiert-kritisch hinzuschauen und immer auch zusätzliche Informationen einfließen zu lassen.
https://blog.gembaacademy.com/2026/05/22/the-trouble-with-averages/
AGILE
Product Owner | 10 Warnsignale, bei denen wir genau hinsehen sollten
In seinem folgenden Blogartikel versucht Simon Flossmann, Indikatoren zu nennen, anhand derer sich erkennen lässt, ob die Rolle des Product Owners gut besetzt wurde. Allerdings möchte ich zur Vorsicht raten, hier vorschnell von den Indikatoren auf die betreffende Person zu schließen. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, auch auf das „System” zu achten. Denn es sind oft auch die Zwänge des Systems, die zu einigen der „Fehlentwicklungen” führen, die er in seinem Blogartikel thematisiert. Die genannten Indikatoren bedeuten letztendlich, genauer hinzusehen und Ursachenforschung zu betreiben.
Work in Progress | Viele parallele Arbeit bedeutet geringer Return of Invest
Ich weiß nicht, wie oft ich schon skeptisch auf Scrum- und Kanban-Boards geschaut habe. Skeptisch, weil ich sehr viel Arbeit auf den Boards gesehen habe. Arbeit, die aber nicht abgeschlossen war. Arbeit, die parallel stattfand. Fast genauso wie im Blogartikel von Rudolf Gysi. Vielleicht bin ich genau deshalb ein Freund der Begrenzung paralleler Arbeit geworden. Mehr Fokus, erst abschließen, dann das nächste Thema angehen. Einfach auch, weil nur so sichtbar wird, ob und wie wir einen Mehrwert erzeugen.
https://agilereflection.org/while-wip-roi-0/
Story Splitting | Kleine Storys sind besser als große
Ich bevorzuge kleine Anforderungen in Form von User Stories oder Job Stories. Kleine Losgrößen sind schneller abgeschlossen, ermöglichen schnelleres Lernen und liefern früher Nutzen. Die Reflexions- und Lerntaktung wird kürzer, sodass wir früher erkennen, wo Verbesserungspotenziale bestehen oder wo wir uns geirrt haben. Daher sollte man das Story-Splitting nicht unterschätzen. Mike Cohen, ein Urgestein der Agilität, gibt hierzu ein paar brauchbare Tipps aus der Praxis.
Problem Statement | Die Herausforderung definieren
Ausgangspunkt jeder Analyse ist das Verständnis des Problems. Hier kann das „Problem Statement” aus dem Design Thinking (ich kenne eine ähnliche Methode auch aus anderen Kontexten, beispielsweise dem TPS) Hilfestellung liefern. Dabei geht es darum, zu verstehen, wann und in welchem Kontext ein Problem mit welcher Wirkung entsteht und auftritt. Einfach und effektiv. Aber auch effektiv. Vielen Dank an Lars Richter, der es prägnant zusammengefasst hat.
https://scamper.blog/problem-statement/
POLITIK UND GESELLSCHAFT
77 Jahre GG | Vermächtnis und Verpflichtung
Am 23. Mai 2026 ist das Grundgesetz 77 Jahre alt geworden. Für mich war das ein Grund, am Samstag zu feiern – wie übrigens jedes Jahr zum Geburtstag des GG. Denn ich halte unsere Verfassung nicht nur für ein besonderes Dokument, sondern auch für eine Verpflichtung gegenüber nachfolgenden Generationen in Deutschland, Europa und der Welt. Eine Verpflichtung, die es mit Leben zu füllen gilt und auf die wir auch stolz sein dürfen. Eine Verpflichtung, die bedeutet, dass wir das Vermächtnis in Ehren halten und gegen seine Gegner verteidigen müssen. Alfons Pieper hat es in dem folgenden Artikel, wie ich finde, gut zum Ausdruck gebracht.
https://www.blog-der-republik.de/wehrhafte-demokratie-77-jahre-grundgesetz/
Höchste Zeit | Weshalb demokratische Kräfte geschlossen gegen die AfD stehen sollten
Kleiner Einschub: Sollten sich aktive Befürworter und Anhänger der „Nicht-Alternative” unter meinen Lesern befinden, kann ich gerne auf sie verzichten. Wie übrigens auf alle Gegner der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wie Christian Wolff bin ich der Meinung, dass es höchste Zeit ist, dass sich alle demokratischen Fraktionen entschieden gegen die Nicht-Alternative stellen. Jetzt und ohne Diskussion. Bevor es zu spät ist. Sonst werden wir bald keinen Geburtstag des Grundgesetzes mehr feiern können.
https://www.blog-der-republik.de/hoechste-zeit/
Schreckenszenario | Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt regiert …
Dass die Gefahr derzeit besonders groß ist, die von der Nicht-Alternative ausgeht, wird bei den anstehenden Landtagswahlen in mehreren Bundesländern, wie beispielsweise Sachsen-Anhalt, sichtbar. Die Amadeu-Antonio-Stiftung beschreibt in einer aktuellen Broschüre, die zum Download bereitsteht, sehr eindrücklich das Szenario, das uns sehr wahrscheinlich erwarten wird. Ein Szenario, vor dem selbst die Gewerkschaft der Polizei vor einigen Tagen eindringlich warnte. Die einschlägigen Wahlprogramme deuten darauf hin, dass dieses Szenario mehr als denkbar ist.
#AfD #Agile #Ankommen #Gesellschaft #Grundgesetz #Kaizen #KI #Lean #Lernfähigkeit #Metriken #Obsidian #Politik #ProblemStatement #Produktivität #Scrum #StorySplitting #UserStorys #WorkInProgress #Zeitmanagement -
#LINKSDERWOCHE 21/2026 | Produktivität, Lean, Agile, Politik und Gesellschaft
PRODUKTIVITÄT
Digitale Erschöpfung | Wie die künstliche Intelligenz Belastung verstärkt statt zu entlasten
Wer meine Links der Woche und auch Gedankenblitze im Block aufmerksam liest, dem dürfte sicherlich schon mehrfach aufgefallen sein, dass ich die KI-Ephorie nicht teile, sondern eher positiv-verhalten gegenüber der Technik bin. Der Grund ist simple und einfach, ich sehe zwar viele Möglichkeiten, dennoch ist die Erwartungshaltung viel zu hochgeschraubt und ich sehe auch, dass die Produktivitätzuwächs durch die negativen Folgen aufgefressen werden. Daher habe ich Marcus Raitners Blogartikel sehr aufmerksam gelesen. Er ist sehr differenziert und spricht aus meiner Sicht einige kritische Punkte an, die ich sehr ähnlich sehe. Der Einsatz von KI befördert die digitale Erschöpfung. Dazu mehr hier:
Wie KI dazu führt, noch mehr zu tun
Zur Vertiefung des Beitrags von Marcus Rainter bietet sich der etwas längere Artikel von Daniel Dubbel an. Auch er beschäftigt sich mit der Frage der Arbeitsverdichtung durch KI. Sein Fokus liegt jedoch auf einem anderen Aspekt. Er geht der Frage nach, weshalb die möglichen Produktivitätsverbesserungen im System regelrecht verpuffen, und macht die Führung verantwortlich. Daher war ich kurz versucht, den Beitrag unter Leadership und Management einzuordnen. Ich finde jedoch, dass die beiden Beiträge zusammen wahrgenommen werden sollten.
https://www.inspectandadapt.de/niemand-hat-beschlossen-dass-mehr-geht-es-passierte-einfach/
Obsidian | Plugins nutzen
Für Obsidian steht ein riesiges Biotop an möglichen Plug-ins aus der Community zur Verfügung. Ich nutze nur eine Handvoll, die ich mittlerweile sehr gezielt auswähle. Ähnlich der Empfehlung von Daniel Schimpke am Ende seines Artikels, erst zu überlegen, welches Problem man überhaupt lösen möchte. Viele Probleme lassen sich übrigens oft auch ohne Plugin lösen. Das hat den Vorteil, dass die Dinge einfacher gehalten werden. Was ich empfehle. Ich habe nur sieben Erweiterungen im Einsatz, von denen eine sogar gerade auf dem Prüfstand steht. Also tatsächlich eher sechs. Es gibt allerdings eine deutliche Schnittmenge mit den 13 im Artikel genannten Plugins.
https://www.kadaschi.de/13-obsidian-plugins-die-ich-wirklich-nutze/
Obisidan | Community neu aufgestellt
Über Thomas Mathoi habe ich eine Nachricht erhalten. Es gibt eine neue Obsidian-Community. Dort findet man viele Hilfen. Die Community wurde neu organisiert und soll jetzt übersichtlicher sein. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, mir das anzusehen. Allerdings klingt es sehr interessant und ich hoffe, dass ich jetzt schneller passende Lösungen finde, wenn ich eine Herausforderung zu meistern habe.
https://www.mathoi.at/2026/05/21/die-neue-obsidian-community/
Ankommen | Das Gefühl etwas wichtiges zu tun
Ivan Blatter hat wieder einmal eine großartige Folge seines Podcasts veröffentlicht. Diesmal dreht sich die Frage, die er beantworten will, um das „Ankommen“ als Gefühl. „Ankommen” bedeutet in diesem Sinne nicht, fertig zu werden, sondern das Gefühl zu haben, dass das, was wir tun, wichtig ist. Er erklärt dieses Gefühl zu einer Entscheidung. Eine Entscheidung, die wir selbst treffen. Er definiert vier Entscheidungen, die wir treffen müssen:
- Hör auf, fertig werden zu wollen
- Beurteile den Tag nicht nach Quantität
- Entscheide, was nicht auf die Liste kommt
- Baue kurze Boxenstopps ein
https://share.transistor.fm/s/358edb99
Lernfähigkeit | Weshalb sich selbst hinterfragen vorwärts bringt
Mit seinem Beitrag erinnert Dan Rockwell mich daran, dass Lernfähigkeit oft damit beginnt, sich die Frage zu stellen: „Wie kann ich besser werden?” Das wiederum setzt voraus, anzuerkennen, dass man nicht alles weiß. Ganz im Sinne von Sokrates, der sich als Wahrheitssuchender für unwissend hielt. Mit anderen Worten: Das Streben, sich weiterzuentwickeln, beginnt damit, demütig anzuerkennen, dass man – selbst als weiser Mensch – noch mehr lernen und besser machen kann. Wer sich konsequent selbst hinterfragt, entwickelt sich weiter. Irgendwie muss ich jetzt an Kaizen denken.
https://leadershipfreak.blog/2026/05/19/the-best-ability/
LEAN
Kaizen | Weshalb Kaizen mehr als ein Prozess ist und weshalb wir ins schwer damit tun
Tim Themann hat sich daran gewagt, hinter „Kaizen” zu blicken und ideengeschichtlich aufzuarbeiten, weshalb „Kaizen” eine Haltung darstellt und weshalb wir uns in unserem westlich geprägten Kulturkreis mit dieser Haltung so schwer tun. Hut ab! Ich weiß, dass er es sich nicht einfach gemacht hat, denn ich durfte vorab eine erste Fassung lesen und Feedback geben. Für mich war der Artikel sehr spannend und aufschlussreich. Ich hoffe, dass es euch auch so geht.
https://die-computermaler.de/warum-kaizen-eine-haltung-ist-und-kvp-nur-ein-prozess/
Kaizen | Keine Methode, kein Prozess sondern Haltung
Auch Götz Müller greift das Thema Kaizen auf. Er versucht zu erklären, was Kaizen nicht ist. Es ist eine Haltung. Keine Methode. Kein Prozess. Interessant dabei ist, dass er Kaizen als Akronym nutzt. Hinter jedem Buchstaben steht ein Begriff, der die oft gelebte Realität darstellt und im Prinzip verdeutlicht, dass Methoden und Prozesse kein gelebtes Kaizen sind.
https://www.geemco.de/artikel/was-kaizen-nicht-ist-bzw-sein-sollte
Durchschnittswerte | Weshalb sie nicht immer zielführend sind
John Knotts Beitrag beleuchtet eine Thematik rund um Metriken, die sicherlich einigen bekannt vorkommt: Durchschnittswerte sind nicht immer gute Indikatoren und Referenzwerte. Dies gilt insbesondere bei Prozessverbesserungen. Das heißt jedoch nicht, dass wir Durchschnittswerte verteufeln sollen, sondern es gilt wie so oft – nicht nur im Umgang mit Metriken – reflektiert-kritisch hinzuschauen und immer auch zusätzliche Informationen einfließen zu lassen.
https://blog.gembaacademy.com/2026/05/22/the-trouble-with-averages/
AGILE
Product Owner | 10 Warnsignale, bei denen wir genau hinsehen sollten
In seinem folgenden Blogartikel versucht Simon Flossmann, Indikatoren zu nennen, anhand derer sich erkennen lässt, ob die Rolle des Product Owners gut besetzt wurde. Allerdings möchte ich zur Vorsicht raten, hier vorschnell von den Indikatoren auf die betreffende Person zu schließen. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, auch auf das „System” zu achten. Denn es sind oft auch die Zwänge des Systems, die zu einigen der „Fehlentwicklungen” führen, die er in seinem Blogartikel thematisiert. Die genannten Indikatoren bedeuten letztendlich, genauer hinzusehen und Ursachenforschung zu betreiben.
Work in Progress | Viele parallele Arbeit bedeutet geringer Return of Invest
Ich weiß nicht, wie oft ich schon skeptisch auf Scrum- und Kanban-Boards geschaut habe. Skeptisch, weil ich sehr viel Arbeit auf den Boards gesehen habe. Arbeit, die aber nicht abgeschlossen war. Arbeit, die parallel stattfand. Fast genauso wie im Blogartikel von Rudolf Gysi. Vielleicht bin ich genau deshalb ein Freund der Begrenzung paralleler Arbeit geworden. Mehr Fokus, erst abschließen, dann das nächste Thema angehen. Einfach auch, weil nur so sichtbar wird, ob und wie wir einen Mehrwert erzeugen.
https://agilereflection.org/while-wip-roi-0/
Story Splitting | Kleine Storys sind besser als große
Ich bevorzuge kleine Anforderungen in Form von User Stories oder Job Stories. Kleine Losgrößen sind schneller abgeschlossen, ermöglichen schnelleres Lernen und liefern früher Nutzen. Die Reflexions- und Lerntaktung wird kürzer, sodass wir früher erkennen, wo Verbesserungspotenziale bestehen oder wo wir uns geirrt haben. Daher sollte man das Story-Splitting nicht unterschätzen. Mike Cohen, ein Urgestein der Agilität, gibt hierzu ein paar brauchbare Tipps aus der Praxis.
Problem Statement | Die Herausforderung definieren
Ausgangspunkt jeder Analyse ist das Verständnis des Problems. Hier kann das „Problem Statement” aus dem Design Thinking (ich kenne eine ähnliche Methode auch aus anderen Kontexten, beispielsweise dem TPS) Hilfestellung liefern. Dabei geht es darum, zu verstehen, wann und in welchem Kontext ein Problem mit welcher Wirkung entsteht und auftritt. Einfach und effektiv. Aber auch effektiv. Vielen Dank an Lars Richter, der es prägnant zusammengefasst hat.
https://scamper.blog/problem-statement/
POLITIK UND GESELLSCHAFT
77 Jahre GG | Vermächtnis und Verpflichtung
Am 23. Mai 2026 ist das Grundgesetz 77 Jahre alt geworden. Für mich war das ein Grund, am Samstag zu feiern – wie übrigens jedes Jahr zum Geburtstag des GG. Denn ich halte unsere Verfassung nicht nur für ein besonderes Dokument, sondern auch für eine Verpflichtung gegenüber nachfolgenden Generationen in Deutschland, Europa und der Welt. Eine Verpflichtung, die es mit Leben zu füllen gilt und auf die wir auch stolz sein dürfen. Eine Verpflichtung, die bedeutet, dass wir das Vermächtnis in Ehren halten und gegen seine Gegner verteidigen müssen. Alfons Pieper hat es in dem folgenden Artikel, wie ich finde, gut zum Ausdruck gebracht.
https://www.blog-der-republik.de/wehrhafte-demokratie-77-jahre-grundgesetz/
Höchste Zeit | Weshalb demokratische Kräfte geschlossen gegen die AfD stehen sollten
Kleiner Einschub: Sollten sich aktive Befürworter und Anhänger der „Nicht-Alternative” unter meinen Lesern befinden, kann ich gerne auf sie verzichten. Wie übrigens auf alle Gegner der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wie Christian Wolff bin ich der Meinung, dass es höchste Zeit ist, dass sich alle demokratischen Fraktionen entschieden gegen die Nicht-Alternative stellen. Jetzt und ohne Diskussion. Bevor es zu spät ist. Sonst werden wir bald keinen Geburtstag des Grundgesetzes mehr feiern können.
https://www.blog-der-republik.de/hoechste-zeit/
Schreckenszenario | Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt regiert …
Dass die Gefahr derzeit besonders groß ist, die von der Nicht-Alternative ausgeht, wird bei den anstehenden Landtagswahlen in mehreren Bundesländern, wie beispielsweise Sachsen-Anhalt, sichtbar. Die Amadeu-Antonio-Stiftung beschreibt in einer aktuellen Broschüre, die zum Download bereitsteht, sehr eindrücklich das Szenario, das uns sehr wahrscheinlich erwarten wird. Ein Szenario, vor dem selbst die Gewerkschaft der Polizei vor einigen Tagen eindringlich warnte. Die einschlägigen Wahlprogramme deuten darauf hin, dass dieses Szenario mehr als denkbar ist.
#AfD #Agile #Ankommen #Gesellschaft #Grundgesetz #Kaizen #KI #Lean #Lernfähigkeit #Metriken #Obsidian #Politik #ProblemStatement #Produktivität #Scrum #StorySplitting #UserStorys #WorkInProgress #Zeitmanagement -
#LINKSDERWOCHE 21/2026 | Produktivität, Lean, Agile, Politik und Gesellschaft
PRODUKTIVITÄT
Digitale Erschöpfung | Wie die künstliche Intelligenz Belastung verstärkt statt zu entlasten
Wer meine Links der Woche und auch Gedankenblitze im Block aufmerksam liest, dem dürfte sicherlich schon mehrfach aufgefallen sein, dass ich die KI-Ephorie nicht teile, sondern eher positiv-verhalten gegenüber der Technik bin. Der Grund ist simple und einfach, ich sehe zwar viele Möglichkeiten, dennoch ist die Erwartungshaltung viel zu hochgeschraubt und ich sehe auch, dass die Produktivitätzuwächs durch die negativen Folgen aufgefressen werden. Daher habe ich Marcus Raitners Blogartikel sehr aufmerksam gelesen. Er ist sehr differenziert und spricht aus meiner Sicht einige kritische Punkte an, die ich sehr ähnlich sehe. Der Einsatz von KI befördert die digitale Erschöpfung. Dazu mehr hier:
Wie KI dazu führt, noch mehr zu tun
Zur Vertiefung des Beitrags von Marcus Rainter bietet sich der etwas längere Artikel von Daniel Dubbel an. Auch er beschäftigt sich mit der Frage der Arbeitsverdichtung durch KI. Sein Fokus liegt jedoch auf einem anderen Aspekt. Er geht der Frage nach, weshalb die möglichen Produktivitätsverbesserungen im System regelrecht verpuffen, und macht die Führung verantwortlich. Daher war ich kurz versucht, den Beitrag unter Leadership und Management einzuordnen. Ich finde jedoch, dass die beiden Beiträge zusammen wahrgenommen werden sollten.
https://www.inspectandadapt.de/niemand-hat-beschlossen-dass-mehr-geht-es-passierte-einfach/
Obsidian | Plugins nutzen
Für Obsidian steht ein riesiges Biotop an möglichen Plug-ins aus der Community zur Verfügung. Ich nutze nur eine Handvoll, die ich mittlerweile sehr gezielt auswähle. Ähnlich der Empfehlung von Daniel Schimpke am Ende seines Artikels, erst zu überlegen, welches Problem man überhaupt lösen möchte. Viele Probleme lassen sich übrigens oft auch ohne Plugin lösen. Das hat den Vorteil, dass die Dinge einfacher gehalten werden. Was ich empfehle. Ich habe nur sieben Erweiterungen im Einsatz, von denen eine sogar gerade auf dem Prüfstand steht. Also tatsächlich eher sechs. Es gibt allerdings eine deutliche Schnittmenge mit den 13 im Artikel genannten Plugins.
https://www.kadaschi.de/13-obsidian-plugins-die-ich-wirklich-nutze/
Obisidan | Community neu aufgestellt
Über Thomas Mathoi habe ich eine Nachricht erhalten. Es gibt eine neue Obsidian-Community. Dort findet man viele Hilfen. Die Community wurde neu organisiert und soll jetzt übersichtlicher sein. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, mir das anzusehen. Allerdings klingt es sehr interessant und ich hoffe, dass ich jetzt schneller passende Lösungen finde, wenn ich eine Herausforderung zu meistern habe.
https://www.mathoi.at/2026/05/21/die-neue-obsidian-community/
Ankommen | Das Gefühl etwas wichtiges zu tun
Ivan Blatter hat wieder einmal eine großartige Folge seines Podcasts veröffentlicht. Diesmal dreht sich die Frage, die er beantworten will, um das „Ankommen“ als Gefühl. „Ankommen” bedeutet in diesem Sinne nicht, fertig zu werden, sondern das Gefühl zu haben, dass das, was wir tun, wichtig ist. Er erklärt dieses Gefühl zu einer Entscheidung. Eine Entscheidung, die wir selbst treffen. Er definiert vier Entscheidungen, die wir treffen müssen:
- Hör auf, fertig werden zu wollen
- Beurteile den Tag nicht nach Quantität
- Entscheide, was nicht auf die Liste kommt
- Baue kurze Boxenstopps ein
https://share.transistor.fm/s/358edb99
Lernfähigkeit | Weshalb sich selbst hinterfragen vorwärts bringt
Mit seinem Beitrag erinnert Dan Rockwell mich daran, dass Lernfähigkeit oft damit beginnt, sich die Frage zu stellen: „Wie kann ich besser werden?” Das wiederum setzt voraus, anzuerkennen, dass man nicht alles weiß. Ganz im Sinne von Sokrates, der sich als Wahrheitssuchender für unwissend hielt. Mit anderen Worten: Das Streben, sich weiterzuentwickeln, beginnt damit, demütig anzuerkennen, dass man – selbst als weiser Mensch – noch mehr lernen und besser machen kann. Wer sich konsequent selbst hinterfragt, entwickelt sich weiter. Irgendwie muss ich jetzt an Kaizen denken.
https://leadershipfreak.blog/2026/05/19/the-best-ability/
LEAN
Kaizen | Weshalb Kaizen mehr als ein Prozess ist und weshalb wir ins schwer damit tun
Tim Themann hat sich daran gewagt, hinter „Kaizen” zu blicken und ideengeschichtlich aufzuarbeiten, weshalb „Kaizen” eine Haltung darstellt und weshalb wir uns in unserem westlich geprägten Kulturkreis mit dieser Haltung so schwer tun. Hut ab! Ich weiß, dass er es sich nicht einfach gemacht hat, denn ich durfte vorab eine erste Fassung lesen und Feedback geben. Für mich war der Artikel sehr spannend und aufschlussreich. Ich hoffe, dass es euch auch so geht.
https://die-computermaler.de/warum-kaizen-eine-haltung-ist-und-kvp-nur-ein-prozess/
Kaizen | Keine Methode, kein Prozess sondern Haltung
Auch Götz Müller greift das Thema Kaizen auf. Er versucht zu erklären, was Kaizen nicht ist. Es ist eine Haltung. Keine Methode. Kein Prozess. Interessant dabei ist, dass er Kaizen als Akronym nutzt. Hinter jedem Buchstaben steht ein Begriff, der die oft gelebte Realität darstellt und im Prinzip verdeutlicht, dass Methoden und Prozesse kein gelebtes Kaizen sind.
https://www.geemco.de/artikel/was-kaizen-nicht-ist-bzw-sein-sollte
Durchschnittswerte | Weshalb sie nicht immer zielführend sind
John Knotts Beitrag beleuchtet eine Thematik rund um Metriken, die sicherlich einigen bekannt vorkommt: Durchschnittswerte sind nicht immer gute Indikatoren und Referenzwerte. Dies gilt insbesondere bei Prozessverbesserungen. Das heißt jedoch nicht, dass wir Durchschnittswerte verteufeln sollen, sondern es gilt wie so oft – nicht nur im Umgang mit Metriken – reflektiert-kritisch hinzuschauen und immer auch zusätzliche Informationen einfließen zu lassen.
https://blog.gembaacademy.com/2026/05/22/the-trouble-with-averages/
AGILE
Product Owner | 10 Warnsignale, bei denen wir genau hinsehen sollten
In seinem folgenden Blogartikel versucht Simon Flossmann, Indikatoren zu nennen, anhand derer sich erkennen lässt, ob die Rolle des Product Owners gut besetzt wurde. Allerdings möchte ich zur Vorsicht raten, hier vorschnell von den Indikatoren auf die betreffende Person zu schließen. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, auch auf das „System” zu achten. Denn es sind oft auch die Zwänge des Systems, die zu einigen der „Fehlentwicklungen” führen, die er in seinem Blogartikel thematisiert. Die genannten Indikatoren bedeuten letztendlich, genauer hinzusehen und Ursachenforschung zu betreiben.
Work in Progress | Viele parallele Arbeit bedeutet geringer Return of Invest
Ich weiß nicht, wie oft ich schon skeptisch auf Scrum- und Kanban-Boards geschaut habe. Skeptisch, weil ich sehr viel Arbeit auf den Boards gesehen habe. Arbeit, die aber nicht abgeschlossen war. Arbeit, die parallel stattfand. Fast genauso wie im Blogartikel von Rudolf Gysi. Vielleicht bin ich genau deshalb ein Freund der Begrenzung paralleler Arbeit geworden. Mehr Fokus, erst abschließen, dann das nächste Thema angehen. Einfach auch, weil nur so sichtbar wird, ob und wie wir einen Mehrwert erzeugen.
https://agilereflection.org/while-wip-roi-0/
Story Splitting | Kleine Storys sind besser als große
Ich bevorzuge kleine Anforderungen in Form von User Stories oder Job Stories. Kleine Losgrößen sind schneller abgeschlossen, ermöglichen schnelleres Lernen und liefern früher Nutzen. Die Reflexions- und Lerntaktung wird kürzer, sodass wir früher erkennen, wo Verbesserungspotenziale bestehen oder wo wir uns geirrt haben. Daher sollte man das Story-Splitting nicht unterschätzen. Mike Cohen, ein Urgestein der Agilität, gibt hierzu ein paar brauchbare Tipps aus der Praxis.
Problem Statement | Die Herausforderung definieren
Ausgangspunkt jeder Analyse ist das Verständnis des Problems. Hier kann das „Problem Statement” aus dem Design Thinking (ich kenne eine ähnliche Methode auch aus anderen Kontexten, beispielsweise dem TPS) Hilfestellung liefern. Dabei geht es darum, zu verstehen, wann und in welchem Kontext ein Problem mit welcher Wirkung entsteht und auftritt. Einfach und effektiv. Aber auch effektiv. Vielen Dank an Lars Richter, der es prägnant zusammengefasst hat.
https://scamper.blog/problem-statement/
POLITIK UND GESELLSCHAFT
77 Jahre GG | Vermächtnis und Verpflichtung
Am 23. Mai 2026 ist das Grundgesetz 77 Jahre alt geworden. Für mich war das ein Grund, am Samstag zu feiern – wie übrigens jedes Jahr zum Geburtstag des GG. Denn ich halte unsere Verfassung nicht nur für ein besonderes Dokument, sondern auch für eine Verpflichtung gegenüber nachfolgenden Generationen in Deutschland, Europa und der Welt. Eine Verpflichtung, die es mit Leben zu füllen gilt und auf die wir auch stolz sein dürfen. Eine Verpflichtung, die bedeutet, dass wir das Vermächtnis in Ehren halten und gegen seine Gegner verteidigen müssen. Alfons Pieper hat es in dem folgenden Artikel, wie ich finde, gut zum Ausdruck gebracht.
https://www.blog-der-republik.de/wehrhafte-demokratie-77-jahre-grundgesetz/
Höchste Zeit | Weshalb demokratische Kräfte geschlossen gegen die AfD stehen sollten
Kleiner Einschub: Sollten sich aktive Befürworter und Anhänger der „Nicht-Alternative” unter meinen Lesern befinden, kann ich gerne auf sie verzichten. Wie übrigens auf alle Gegner der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wie Christian Wolff bin ich der Meinung, dass es höchste Zeit ist, dass sich alle demokratischen Fraktionen entschieden gegen die Nicht-Alternative stellen. Jetzt und ohne Diskussion. Bevor es zu spät ist. Sonst werden wir bald keinen Geburtstag des Grundgesetzes mehr feiern können.
https://www.blog-der-republik.de/hoechste-zeit/
Schreckenszenario | Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt regiert …
Dass die Gefahr derzeit besonders groß ist, die von der Nicht-Alternative ausgeht, wird bei den anstehenden Landtagswahlen in mehreren Bundesländern, wie beispielsweise Sachsen-Anhalt, sichtbar. Die Amadeu-Antonio-Stiftung beschreibt in einer aktuellen Broschüre, die zum Download bereitsteht, sehr eindrücklich das Szenario, das uns sehr wahrscheinlich erwarten wird. Ein Szenario, vor dem selbst die Gewerkschaft der Polizei vor einigen Tagen eindringlich warnte. Die einschlägigen Wahlprogramme deuten darauf hin, dass dieses Szenario mehr als denkbar ist.
#AfD #Agile #Ankommen #Gesellschaft #Grundgesetz #Kaizen #KI #Lean #Lernfähigkeit #Metriken #Obsidian #Politik #ProblemStatement #Produktivität #Scrum #StorySplitting #UserStorys #WorkInProgress #Zeitmanagement -
Motivation & Konformismus sparen Zeit: 10 Tipps für besseres Lob - Mitarbeiter und Kollegen gegen sich aufbringen: 10 Möglichkeiten, wie man mit Lob und positivem Feedback garantiert die Mitarbeiter demotiviert.
Wer schleimt, kommt weiter
Wer schleimt, kommt weiter! #Feedback #Führung #Motivation #Team #Zeitmanagement
https://berufebilder.de/motivation-konformismus-zeitmanagement-loben/
-
7 Projektmanagement-Methoden für den Mittelstand: Mehr Agile bitte! - Erfolgreiches Projektmanagement ist nicht einfach und gerade mittelständische Unternehmen tun sich oft schwer damit. 7 Methoden-Tipps, wie es besser geht. #Agil #Führung #Kommunikation #Mittelstand #Team #Zeitmanagement
https://berufebilder.de/projektmanagement-methoden-mittelstand-agile/
-
Psychotricks vom Chef: 7 Tipps gegen Manipulation & Kommunikations-Tricks - Den eigenen Tagesplan abarbeiten wäre oft einfach – wenn da nicht Psychotricks von Chefs und Kollegen wären. Denn nicht immer haben die gute Absichten.
Haben Sie sich jemals gefragt, ob Sie von Ihrem Chef manipuliert werden? #Führung #Kommunikation #Manipulation #Zeitmanagement
https://berufebilder.de/psychotricks-chef-manipulation-kommunikation/
-
Zeit – sie ist immer zu kurz (außer beim Camping)
Im Alltag wird Zeit durchgetaktet, im Camping-Alltag wieder erlebbar. Der Artikel zeigt mit aktuellen Zahlen, Forschung und Praxisbezug, warum genau dieser Kontrast so viele Menschen anzieht. Plus: welche Regeln du trotz aller Entschleunigung im Blick behalten solltest.
https://vanityontour.de/20260516/zeit-sie-ist-immer-zu-kurz-ausser-beim-camping/
#Camping #Campingtipps #entschleunigung #VanLife #Wohnmobil #zeitmanagement
-
Zeit – sie ist immer zu kurz (außer beim Camping)
Im Alltag wird Zeit durchgetaktet, im Camping-Alltag wieder erlebbar. Der Artikel zeigt mit aktuellen Zahlen, Forschung und Praxisbezug, warum genau dieser Kontrast so viele Menschen anzieht. Plus: welche Regeln du trotz aller Entschleunigung im Blick behalten solltest.
https://vanityontour.de/20260516/zeit-sie-ist-immer-zu-kurz-ausser-beim-camping/
#Camping #Campingtipps #entschleunigung #VanLife #Wohnmobil #zeitmanagement
-
Zeit – sie ist immer zu kurz (außer beim Camping)
Im Alltag wird Zeit durchgetaktet, im Camping-Alltag wieder erlebbar. Der Artikel zeigt mit aktuellen Zahlen, Forschung und Praxisbezug, warum genau dieser Kontrast so viele Menschen anzieht. Plus: welche Regeln du trotz aller Entschleunigung im Blick behalten solltest.
https://vanityontour.de/20260516/zeit-sie-ist-immer-zu-kurz-ausser-beim-camping/
#Camping #Campingtipps #entschleunigung #VanLife #Wohnmobil #zeitmanagement
-
Zeit – sie ist immer zu kurz (außer beim Camping)
Im Alltag wird Zeit durchgetaktet, im Camping-Alltag wieder erlebbar. Der Artikel zeigt mit aktuellen Zahlen, Forschung und Praxisbezug, warum genau dieser Kontrast so viele Menschen anzieht. Plus: welche Regeln du trotz aller Entschleunigung im Blick behalten solltest.
https://vanityontour.de/20260516/zeit-sie-ist-immer-zu-kurz-ausser-beim-camping/
#Camping #Campingtipps #entschleunigung #VanLife #Wohnmobil #zeitmanagement
-
Zeit – sie ist immer zu kurz (außer beim Camping)
Im Alltag wird Zeit durchgetaktet, im Camping-Alltag wieder erlebbar. Der Artikel zeigt mit aktuellen Zahlen, Forschung und Praxisbezug, warum genau dieser Kontrast so viele Menschen anzieht. Plus: welche Regeln du trotz aller Entschleunigung im Blick behalten solltest.
https://vanityontour.de/20260516/zeit-sie-ist-immer-zu-kurz-ausser-beim-camping/
#Camping #Campingtipps #entschleunigung #VanLife #Wohnmobil #zeitmanagement
-
StartUp richtig organisieren & aufbauen: Darauf müssen Existenzgründer achten! - Bei vielen StartUps steht die tolle Geschäftsidee im Vordergrund: Einfach mal loslegen und wenn Kunden da sind, wird es schon irgendwie laufen.
#StartUp #Strategie #Unternehmenskultur #Zeitmanagement #Zielhttps://berufebilder.de/startup-organisieren-aufbauen-existenzgruender/
-
StartUp richtig organisieren & aufbauen: Darauf müssen Existenzgründer achten! - Bei vielen StartUps steht die tolle Geschäftsidee im Vordergrund: Einfach mal loslegen und wenn Kunden da sind, wird es schon irgendwie laufen.
#StartUp #Strategie #Unternehmenskultur #Zeitmanagement #Zielhttps://berufebilder.de/startup-organisieren-aufbauen-existenzgruender/
-
StartUp richtig organisieren & aufbauen: Darauf müssen Existenzgründer achten! - Bei vielen StartUps steht die tolle Geschäftsidee im Vordergrund: Einfach mal loslegen und wenn Kunden da sind, wird es schon irgendwie laufen.
#StartUp #Strategie #Unternehmenskultur #Zeitmanagement #Zielhttps://berufebilder.de/startup-organisieren-aufbauen-existenzgruender/
-
StartUp richtig organisieren & aufbauen: Darauf müssen Existenzgründer achten! - Bei vielen StartUps steht die tolle Geschäftsidee im Vordergrund: Einfach mal loslegen und wenn Kunden da sind, wird es schon irgendwie laufen.
#StartUp #Strategie #Unternehmenskultur #Zeitmanagement #Zielhttps://berufebilder.de/startup-organisieren-aufbauen-existenzgruender/
-
18 Tipps zum Nein-Sagen im Job: Das Feuerwehr-Mann-Syndrom - Dass Selbständige viel selbst machen müssen, ist klar. Gerade als Selbständiger hat man jedoch häufig den Eindruck, sich um wirklich jede Kleinigkeit selbst kümmern zu müssen. Dabei wäre es oft besser, erstmal die Füße still zu halten.
Wenn man glaubt, alles selbst machen zu müssen...
#Durchsetzungskraft #Entscheiden #Zeitmanagement -
Endlich habe ich wieder etwas Luft in meinem Kalender und somit Zeitfenster frei, um Blogbeiträge zu schreiben. Was liegt da näher, als sich mit dem Thema #Zeitmanagement zu befassen und die Methode des „Time Boxings“ vorzustellen?
https://epicmind.ch/warum-time-boxing-oft-besser-funktioniert-als-klassische-to-do-listen
Die Grundidee ist einfach. Aufgaben werden nicht nur gesammelt oder priorisiert, sondern erhalten einen konkreten Platz im Kalender. Statt bloss festzuhalten, was erledigt werden soll, wird auch definiert, wann und wie lange daran gearbeitet wird. Eine Aufgabe wird damit zu einem verbindlichen Termin – ähnlich wie ein Meeting oder ein Arztbesuch.
-
Endlich habe ich wieder etwas Luft in meinem Kalender und somit Zeitfenster frei, um Blogbeiträge zu schreiben. Was liegt da näher, als sich mit dem Thema #Zeitmanagement zu befassen und die Methode des „Time Boxings“ vorzustellen?
https://epicmind.ch/warum-time-boxing-oft-besser-funktioniert-als-klassische-to-do-listen
Die Grundidee ist einfach. Aufgaben werden nicht nur gesammelt oder priorisiert, sondern erhalten einen konkreten Platz im Kalender. Statt bloss festzuhalten, was erledigt werden soll, wird auch definiert, wann und wie lange daran gearbeitet wird. Eine Aufgabe wird damit zu einem verbindlichen Termin – ähnlich wie ein Meeting oder ein Arztbesuch.
-
Endlich habe ich wieder etwas Luft in meinem Kalender und somit Zeitfenster frei, um Blogbeiträge zu schreiben. Was liegt da näher, als sich mit dem Thema #Zeitmanagement zu befassen und die Methode des „Time Boxings“ vorzustellen?
https://epicmind.ch/warum-time-boxing-oft-besser-funktioniert-als-klassische-to-do-listen
Die Grundidee ist einfach. Aufgaben werden nicht nur gesammelt oder priorisiert, sondern erhalten einen konkreten Platz im Kalender. Statt bloss festzuhalten, was erledigt werden soll, wird auch definiert, wann und wie lange daran gearbeitet wird. Eine Aufgabe wird damit zu einem verbindlichen Termin – ähnlich wie ein Meeting oder ein Arztbesuch.
-
Endlich habe ich wieder etwas Luft in meinem Kalender und somit Zeitfenster frei, um Blogbeiträge zu schreiben. Was liegt da näher, als sich mit dem Thema #Zeitmanagement zu befassen und die Methode des „Time Boxings“ vorzustellen?
https://epicmind.ch/warum-time-boxing-oft-besser-funktioniert-als-klassische-to-do-listen
Die Grundidee ist einfach. Aufgaben werden nicht nur gesammelt oder priorisiert, sondern erhalten einen konkreten Platz im Kalender. Statt bloss festzuhalten, was erledigt werden soll, wird auch definiert, wann und wie lange daran gearbeitet wird. Eine Aufgabe wird damit zu einem verbindlichen Termin – ähnlich wie ein Meeting oder ein Arztbesuch.
-
Endlich habe ich wieder etwas Luft in meinem Kalender und somit Zeitfenster frei, um Blogbeiträge zu schreiben. Was liegt da näher, als sich mit dem Thema #Zeitmanagement zu befassen und die Methode des „Time Boxings“ vorzustellen?
https://epicmind.ch/warum-time-boxing-oft-besser-funktioniert-als-klassische-to-do-listen
Die Grundidee ist einfach. Aufgaben werden nicht nur gesammelt oder priorisiert, sondern erhalten einen konkreten Platz im Kalender. Statt bloss festzuhalten, was erledigt werden soll, wird auch definiert, wann und wie lange daran gearbeitet wird. Eine Aufgabe wird damit zu einem verbindlichen Termin – ähnlich wie ein Meeting oder ein Arztbesuch.
-
Selbstmanagement: Arbeitsorganisation & Produktivität im digitalen Wandel - Was macht Menschen wie den IT-Milliardär Jon Oringer, LinkedIn-Mitbegründer Konstantin Guericke oder Extrembergsteiger Reinhold Messner erfolgreich? #Datenschutz #Digitalisierung #Kommunikation #Networking #PremiumEdition #SozialeMedien #Zeitmanagement
https://berufebilder.de/selbstmanagement-arbeitsorganisation-produktivitaet-digitalerwandel/
-
Selbstmotivation für ein besseres Zeitmanagement: Autosuggestion, Affirmation, Stärken-Schwächen-Analyse - Motivation von außen ist zwar wichtig, aber Sie können leider nicht immer erwarten, dass andere Sie aufbauen. Das müssen Sie selbst erledigen. Wie das geht, erfahren Sie hier. #Entspannung #Motivation #PositivesDenken #PremiumEdition #Selbstfürsorge #Zeitmanagement
https://berufebilder.de/selbstmotivation-zeitmanagement-autosuggestion-affirmation/
-
Pendler & Routen-Navigation: Wie Ihnen Technik den Arbeitsweg per Rad erleichtert - Das Fahrrad erlebt seit einigen Jahren eine Renaissance – nicht nur als Pendlervehikel. Doch wer gerne Kräftig in die Pedale tritt, kommt mit modernen Navigationsgeräen besser ans Ziel. #BetrieblichesGesundheitsmanagement #Erfolg #Gesundheitsbranche #Mobilität #Motivation #Zeitmanagement
https://berufebilder.de/pendler-radfahren-navigation-arbeitsweg/
-
Das eMail-Entzugsprogramm: Schluss mit dem Cyberstress - Nichts hat Büroarbeit so verändert wie eMails. Ursprünglich waren sie einmal dazu gedacht, Kommunikationsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Doch was ist daraus geworden?
Prokrastinationsmittel mit Suchtpotenzial
eMails bedingen die häufigsten Unterbrechungen des modernen Lebens. #Agil #Digitalisierung #Intelligenz #Kommunikation #MartinGeiger #Stress #Zeitmanagement
-
Die Arbeit ist fertig, aber die Rechnung lauert als Zeitfresser? Mit Relexable erstellst Du sie mit einem Klick. So bleibt mehr Zeit für Deine Kernaufgaben. Weniger Bürokratie, mehr Produktivität! ⏳ #Zeitmanagement #Rechnung
-
Pendler & Routen-Navigation: Wie Ihnen Technik den Arbeitsweg per Rad erleichtert - Das Fahrrad erlebt seit einigen Jahren eine Renaissance – nicht nur als Pendlervehikel. Doch wer gerne Kräftig in die Pedale tritt, kommt mit modernen Navigationsgeräen besser ans Ziel. #BetrieblichesGesundheitsmanagement #Erfolg #Gesundheitsbranche #Mobilität #Motivation #Zeitmanagement
https://berufebilder.de/pendler-radfahren-navigation-arbeitsweg/
-
Der Artikel diskutiert sechs Gewohnheiten von gelassenen Menschen. Diese beinhalten das Ignorieren schneller Nachrichten, Zeitmanagement, Aushalten von Unsicherheit, Akzeptanz fehlender Kontrolle, ein Verständnis der eigenen Grenzen und die Akzeptanz von Perfektionsfehlern.#GelasseneMenschen #Zeitmanagement #Akzeptanz #UnsicherheitAushalten #Perfektionsfehler #psychotHHerapie
-
Der Artikel diskutiert sechs Gewohnheiten von gelassenen Menschen. Diese beinhalten das Ignorieren schneller Nachrichten, Zeitmanagement, Aushalten von Unsicherheit, Akzeptanz fehlender Kontrolle, ein Verständnis der eigenen Grenzen und die Akzeptanz von Perfektionsfehlern.#GelasseneMenschen #Zeitmanagement #Akzeptanz #UnsicherheitAushalten #Perfektionsfehler #psychotHHerapie
-
Der Artikel diskutiert sechs Gewohnheiten von gelassenen Menschen. Diese beinhalten das Ignorieren schneller Nachrichten, Zeitmanagement, Aushalten von Unsicherheit, Akzeptanz fehlender Kontrolle, ein Verständnis der eigenen Grenzen und die Akzeptanz von Perfektionsfehlern.#GelasseneMenschen #Zeitmanagement #Akzeptanz #UnsicherheitAushalten #Perfektionsfehler #psychotHHerapie
-
Der Artikel diskutiert sechs Gewohnheiten von gelassenen Menschen. Diese beinhalten das Ignorieren schneller Nachrichten, Zeitmanagement, Aushalten von Unsicherheit, Akzeptanz fehlender Kontrolle, ein Verständnis der eigenen Grenzen und die Akzeptanz von Perfektionsfehlern.#GelasseneMenschen #Zeitmanagement #Akzeptanz #UnsicherheitAushalten #Perfektionsfehler #psychotHHerapie
-
Man braucht #ziele im Leben. Ich werde mein #zeitmanagement in den Griff bekommen und bis Ende des Jahres mindestens 8kg abnehmen.
-
Man braucht #ziele im Leben. Ich werde mein #zeitmanagement in den Griff bekommen und bis Ende des Jahres mindestens 8kg abnehmen.
-
Führungs-Satire: Das neue Sparprogramm - Hannes‘ Befürchtung ist wieder einmal eingetroffen: Nach der Geschäftsleitungssitzung am Montagmorgen ist nach seinem Empfinden wieder einmal er derjenige, der am meisten Aufträge zurück an den Arbeitsplatz nimmt.
Immer ich!
"Immer ich". #Finanzen #Führung #Kreativität #Verhandlung #Zeitmanagement
https://berufebilder.de/fuehrungs-satire-neues-sparprogramm/