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#kreativitat — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kreativitat, aggregated by home.social.

  1. Angst vor Verändung & Bequemer Pessimismus als Ausrede - Angst kann einen sicher vor viel Ungemach bewahren, aber sie kann auch extrem hinderlich sein, wenn es darum geht, etwas zu verändern. Schnell wird sie nämlich zur bequemen Ausrede. #Kreativität #Mut #NegativeEmotionen #Traumjob

    berufebilder.de/angst-veraendu

  2. Kommunikation im Business: 8 Fragetechniken fürs Corporate Learning - Der Wandel verlangt auch in der Kommunikation nach neuen Wegen, Corporate Learning ist angesagt. Fragen helfen einer Organisation dabei zu lernen.

    Kritisch kreativer Austausch

    In Unternehmen sollen bestimmte Ziele durch mehr oder weniger geplante Maßnahmen erreicht werden.
    #Kommunikation #Kreativität #Weiterbildung

    berufebilder.de/business-frage

  3. Angst vor Digitaler Transformation & falsche Glaubenssätze: So besiegen Sie die größten Innovationskiller! - Ankündigungen kommen reichlich, wenn die Unternehmen über Innovationsbereitschaft, digitalen Wandel und Umbaumaßnahmen reden. Doch das meiste davon bleibt folgenlos. #Achtsamkeit #Digitalisierung #Erfolg #Innovation #Kreativität #Wandel #Zukunft

    berufebilder.de/angst-transfor

  4. "You can be my Hiero, baby!"

    Der #Hiero Award zeichnet herausragende Veröffentlichungen von #Gemeinden und Einrichtungen des Erzbistums #Köln aus. Als Jurypräsident freue ich mich über viele tolle Bewerbungen!

    Prämiert wird exzellente #Kommunikation – von klassischen Publikationen über digitale Veröffentlichungen bis hin zu dialogischen Projekten. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die kirchliche Kommunikation mit #Engagement und #Kreativität gestalten.

    Alle Infos unter: erzbistum-koeln.de/presse_und_

  5. "You can be my Hiero, baby!"

    Der #Hiero Award zeichnet herausragende Veröffentlichungen von #Gemeinden und Einrichtungen des Erzbistums #Köln aus. Als Jurypräsident freue ich mich über viele tolle Bewerbungen!

    Prämiert wird exzellente #Kommunikation – von klassischen Publikationen über digitale Veröffentlichungen bis hin zu dialogischen Projekten. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die kirchliche Kommunikation mit #Engagement und #Kreativität gestalten.

    Alle Infos unter: erzbistum-koeln.de/presse_und_

  6. "You can be my Hiero, baby!"

    Der #Hiero Award zeichnet herausragende Veröffentlichungen von #Gemeinden und Einrichtungen des Erzbistums #Köln aus. Als Jurypräsident freue ich mich über viele tolle Bewerbungen!

    Prämiert wird exzellente #Kommunikation – von klassischen Publikationen über digitale Veröffentlichungen bis hin zu dialogischen Projekten. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die kirchliche Kommunikation mit #Engagement und #Kreativität gestalten.

    Alle Infos unter: erzbistum-koeln.de/presse_und_

  7. Ziele erreichen, Lebenszeit aktiv gestalten: Sparen bei Arbeit & Freizeit - Viele Menschen sind unzufrieden mit der Gestaltung der eigenen Lebenszeit zwischen Arbeit und Freizeit. Oft hindert Geld bei der Umsetzung von Zielen. Doch das muss nicht sein.

    Wer hindert einen daran, Ziele zu erreichen?

    Wer oder was hindert mich daran, Ziele zu erreichen? #Entscheiden #Finanzen #Kreativität #NegativeEmotionen

    berufebilder.de/ziele-erreiche

  8. 16mm

    Wenn die Kreativität ausbleibt, kann es hilfreich sein, das Werkzeug zu wechseln.

    Ich fotografiere seit Anfang 2024 jeden Tag. Das heißt, dass ich mit der Zeit jeden interessanten Spot in meiner Umgebung fotografiert habe. Um dennoch neue Motive zu finden habe ich mir angewöhnt, alle paar Tage mein Werkzeug zu wechseln. Als Fotograf ist dies das Objektiv.

    Von 100mm auf 16mm zu wechseln, verändert den Blick auf die Umgebung komplett.

    oliverbrux.de/notes/16mm

    #kreativität #fotografie

  9. Leuchttürme basteln mit Kleinkindern – magische Momente erleben

    Leuchttürme basteln mit Kleinkindern – magische Momente erleben! Einfache Ideen für mehr Kreativität & gemeinsame Zeit. 🏗️❤️ #Familienzeit #Kreativität #Kleinkind #Leuchtturm #DIY

    family-blog.at/leuchttuerme-ba

  10. Erfolgreich managen: Basiskonzepte verstehen & anwenden - Gerade wenn es um Softskills geht, wird immer wieder nach "etwas Neuem" verlangt. Da löst sich dann die eierlegende Wollmichsau mit hypermodernen und kreativen Wortschöpfungen ab. #Erfolg #Führung #Kreativität #PersonalSkills

    berufebilder.de/erfolgreich-ma

  11. Die Erfolgsprinzipien der Führung: Ordnungsmuster für die Führungsarbeit - Ordnungsmuster sind das Geheimnis einer komplexen Welt. Durch die Selbstorganisation, die schon der Materie innewohnt, bringt die Natur immer komplexere Strukturen hervor. Wie überträgt man nun dieses Prinzip auf Unternehmen. #Erfolg #Führung #HeinzPeterWallner #Intuition #Kreativität #Nachhaltigkeit

    berufebilder.de/erfolgsprinzip

  12. Die aktuelle Schwemme an generativer #KI ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt für das menschliche Schaffen. Sie lässt unsere Kreativität und Qualität regelrecht verkümmern.

    Statt Werkzeuge zu bauen, die uns unterstützen, bauen wir Maschinen, die den menschlichen Aufwand entwerten, die Menschlichkeit hinter Algorithmen verstecken und die letztendlich nur wenigen Überreichen helfen.

    #GenerativeKI #AIslop #KI #Kreativität #KIHype #AIHype #Menschlichkeit #GenAI #Tech #BigTech #TechOligarchs #LateCapitalism

  13. Leadership-Methodik in der Arbeitswelt der Zukunft: Das Touchpoint-BarCamp - Wer unternehmerisch handelnde Mitarbeiter will, muss diese unternehmerisch arbeiten lassen. Deren "Wollen" ist immer dann zu erreichen, wenn sie aus eigenem Antrieb sagen, wie sie die Dinge anpacken werden. Touchpoint-BarCamps bieten dazu reichlich Gelegenheit. #Führung #Kreativität #Wandel #Zukunft

    berufebilder.de/leadership-met

  14. Ausbildung zum Social Media Manager: 3 Fragen, die sich jeder stellen sollte - Im Social Web kursieren viele Fragen und Ideen zum Thema Social Media. Im Fokus steht jedoch meistens die Frage nach der richtigen Ausbildung. Erst kürzlich haben wir auf Best of HR – Berufebilder.de® ja heftig dazu diskutiert. #Berufswahl #Kreativität #MedienBranche #Networking #SozialeMedien

    berufebilder.de/ausbildung-soc

  15. MEINUNG! Veritas-Park-Investor Renaud Vercouter: "Chancen erkennt man durch Netzwerk & Feldarbeit" - Renaud Vercouter ist der Projektinitiator, Eigentümer und CEO des Veritas Parks in Wittenberge, der das ehemalige Singer/Veritas-Nähmaschinenwerk in ein modernes, offenes Stadtquartier umwandelt. #Bürokratie #Erfolg #Finanzen #Führung #Kreativität #Team

    berufebilder.de/meinung-verita

  16. Als Start-Up-Gründer Investoren finden: 5 Tipps für den erfolgreichen Pitch - Die beste Idee ist sinnlos, wenn es ein Start-Up nicht schafft, Investoren davon zu überzugen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in 5 Schritten ihre Idee erfolgreich Pitchen! #Charisma #Finanzen #Geschäftsideen #Kreativität #StartUp #Vertrieb

    berufebilder.de/startup-gruend

  17. Als Start-Up-Gründer Investoren finden: 5 Tipps für den erfolgreichen Pitch - Die beste Idee ist sinnlos, wenn es ein Start-Up nicht schafft, Investoren davon zu überzugen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in 5 Schritten ihre Idee erfolgreich Pitchen! #Charisma #Finanzen #Geschäftsideen #Kreativität #StartUp #Vertrieb

    berufebilder.de/startup-gruend

  18. Als Start-Up-Gründer Investoren finden: 5 Tipps für den erfolgreichen Pitch - Die beste Idee ist sinnlos, wenn es ein Start-Up nicht schafft, Investoren davon zu überzugen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in 5 Schritten ihre Idee erfolgreich Pitchen! #Charisma #Finanzen #Geschäftsideen #Kreativität #StartUp #Vertrieb

    berufebilder.de/startup-gruend

  19. Als Start-Up-Gründer Investoren finden: 5 Tipps für den erfolgreichen Pitch - Die beste Idee ist sinnlos, wenn es ein Start-Up nicht schafft, Investoren davon zu überzugen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in 5 Schritten ihre Idee erfolgreich Pitchen! #Charisma #Finanzen #Geschäftsideen #Kreativität #StartUp #Vertrieb

    berufebilder.de/startup-gruend

  20. MEINUNG! Veritas-Park-Investor Renaud Vercouter: "Chancen erkennt man durch Netzwerk & Feldarbeit" - Renaud Vercouter ist der Projektinitiator, Eigentümer und CEO des Veritas Parks in Wittenberge, der das ehemalige Singer/Veritas-Nähmaschinenwerk in ein modernes, offenes Stadtquartier umwandelt. #Bürokratie #Erfolg #Finanzen #Führung #Kreativität #Team

    berufebilder.de/meinung-verita

  21. Осталось много фоток с выставки чудесных картин из галереи в Клетгау. Кстати, я не знаю интересно ли, когда размещаю здесь картинки с выставки?

    #kunst #art #klettgau #galerie #kunstliebe #инстаграм #искусство #галерея #вдохновение #живопись #artlovers #kreativität #aesthetic #natureinart #modernart

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  26. В тихом Клетгау я открыл для себя небольшую частную художественную галерею.
    Среди красок и форм раскрываются целые миры: будущее леса, натюрморт с маркой-автопортретом, дикие волки, грациозные танцовщицы и многое другое.
    Место, которое говорит тихо, но остаётся в душе надолго. 🎨

    #kunst #art #klettgau #galerie #kunstliebe #инстаграм #искусство #галерея #вдохновение #живопись #artlovers #kreativität #aesthetic #natureinart #modernart

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    Среди красок и форм раскрываются целые миры: будущее леса, натюрморт с маркой-автопортретом, дикие волки, грациозные танцовщицы и многое другое.
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  30. В тихом Клетгау я открыл для себя небольшую частную художественную галерею.
    Среди красок и форм раскрываются целые миры: будущее леса, натюрморт с маркой-автопортретом, дикие волки, грациозные танцовщицы и многое другое.
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  31. In der stillen Landschaft des Klettgaus habe ich eine kleine private Kunstgalerie entdeckt.
    Zwischen Farben und Formen öffnen sich ganze Welten: die Zukunft des Waldes, ein Stillleben mit Briefmarke als Selbstporträt, wilde Wölfe, anmutige Tänzerinnen – und noch so viel mehr.
    Ein Ort, der leise spricht, aber lange nachklingt. 🎨

    #kunst #art #klettgau #galerie #kunstliebe #инстаграм #искусство #галерея #вдохновение #живопись #artlovers #kreativität #aesthetic #natureinart #modernart

  32. In der stillen Landschaft des Klettgaus habe ich eine kleine private Kunstgalerie entdeckt.
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    Ein Ort, der leise spricht, aber lange nachklingt. 🎨

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  33. In der stillen Landschaft des Klettgaus habe ich eine kleine private Kunstgalerie entdeckt.
    Zwischen Farben und Formen öffnen sich ganze Welten: die Zukunft des Waldes, ein Stillleben mit Briefmarke als Selbstporträt, wilde Wölfe, anmutige Tänzerinnen – und noch so viel mehr.
    Ein Ort, der leise spricht, aber lange nachklingt. 🎨

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  34. In der stillen Landschaft des Klettgaus habe ich eine kleine private Kunstgalerie entdeckt.
    Zwischen Farben und Formen öffnen sich ganze Welten: die Zukunft des Waldes, ein Stillleben mit Briefmarke als Selbstporträt, wilde Wölfe, anmutige Tänzerinnen – und noch so viel mehr.
    Ein Ort, der leise spricht, aber lange nachklingt. 🎨

    #kunst #art #klettgau #galerie #kunstliebe #инстаграм #искусство #галерея #вдохновение #живопись #artlovers #kreativität #aesthetic #natureinart #modernart

  35. In der stillen Landschaft des Klettgaus habe ich eine kleine private Kunstgalerie entdeckt.
    Zwischen Farben und Formen öffnen sich ganze Welten: die Zukunft des Waldes, ein Stillleben mit Briefmarke als Selbstporträt, wilde Wölfe, anmutige Tänzerinnen – und noch so viel mehr.
    Ein Ort, der leise spricht, aber lange nachklingt. 🎨

    #kunst #art #klettgau #galerie #kunstliebe #инстаграм #искусство #галерея #вдохновение #живопись #artlovers #kreativität #aesthetic #natureinart #modernart

  36. #LINKSDERWOCHE | 18/2025: Produktivität, Agile, Management und Leadership

    EDITORIAL

    Gefühlt wird die Ausbeute an interessanten Links immer geringer. Hängt das vielleicht mit der KI zusammen? Oder sind überoptimierte Algorithmen das Problem? Zumindest bei LinkedIn und anderen Netzwerken habe ich diesen Eindruck. Es gibt schöne Bildchen, viel Selbstbeweihräucherung und wenig Inhalt. Zum Glück setze ich auf RSS-Feeds für den Informationsüberblick und bin damit zumindest teilweise vor Algorithmen sicher, die Bullshit spucken. Leider nicht ganz vor KI-generiertem Bullshit, der deutlich zunimmt. Ich habe nichts gegen KI-Unterstützung, aber bitte nur als „Unterstützung”. Wenn alles nur noch von anderen abgeschrieben wird, ohne eine eigene Denkleistung einzubringen, dann wird es schnell langweilig. Ein kleines Beispiel: Kürzlich hat es sogar eine vermeintliche Band geschafft, mich kurz auszutricksen. Dieses eine Lied war richtig gut. Ich habe mir weitere Titel angehört, die erstaunlich ähnlich aufgebaut waren. Etwas zu glatt. Zu viel des Guten. Eine kurze Google-Suche hat ergeben, dass die Lieder komplett KI-generiert sind. Zu langweilig. Kein Pfiff. Das ist die schöne neue Welt.

    PRODUKTIVITÄT

    Prokastination | Wenn „Verschieben“ zum Problem wird

    Denjenigen, die sich bereits mit Prokastination beschäftigt haben, bringt der Blogartikel von André Bosse vermutlich keine neuen Erkenntnisse. Die Zusammenfassung finde ich dennoch brauchbar. Viele der Punkte findet man übrigens auch im Podcast von Ivan Blatter, der auch immer wieder in den „Links der Woche” erwähnt wird. Abgesehen davon ist das Aufschieben vermutlich normal. Bis zu einem gewissen Grad ist es sicherlich auch hinnehmbar. Ich lasse zum Beispiel gerne auch mal bewusst Aufgaben liegen, um Gedanken reifen zu lassen oder zu überprüfen, ob sie wirklich wichtig sind. Das fällt nicht unter Prokastinieren, weil es eben bewusst geschieht.

    https://www.manage-dich-selbst.de/prokrastination-ueberwinden/#Welche_konkreten_Ursachen_fur_Prokrastination_gibt_es

    KI und Workflows | Ändert sich wirklich etwas?

    Lässt sich jeder Workflow mittels KI optimieren? Diese Frage habe ich diese Woche in die Runde geworfen und dabei angemerkt, dass auch eine KI nur so gut sein kann, wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird. Wer also keine gute Struktur hat, kann auch von einer KI keine Wunder erwarten. Abgesehen davon waren und sind hochstandardisierbare Workflows auch ohne KI automatisierbar. Dumm nur, dass vieles gar nicht so hochstandardisierbar ist. Das ist ein Grund, weshalb ich die Erwartungen an KI für überzogen halte, ebenso wie die Erwartungen an Automatisierung generell. Die Maschine wird manches ermöglichen, aber eben keine Wunder wirken, da bin ich sicherlich mit Jan Fisbach einer Meinung.

    https://www.teamworkblog.de/2026/04/workflow-und-ki-andert-sich-etwas.html

    Schmeichelei | Weshalb wir Schmeichelei bleiben lassen sollten und was wir stattdessen tun sollten

    Beim Stöbern im Leadershipfreak-Blog von Dan Rockwell bin ich wieder einmal über Ideen gestolpert, die mir seltsam bekannt vorkamen. Das dürfte nicht wundern, denn er verweist tatsächlich auf die Stoiker der Antike. Auch nach so langer Zeit sind sie in vielen Dingen noch immer gut für Ratschläge. Das muss man ihnen einfach neidlos zugestehen. Zu den vielen Ratschlägen der Stoa gehört beispielsweise, nicht der „Schmeichelei” zum Opfer zu fallen. Wie immer sehr lesenswert.

    https://leadershipfreak.blog/2026/05/01/escape-the-flattery-trap/

    Tooltipp | Datensparsam im Grünen den Weg finden

    Zum Thema Produktivität gehört für mich die Auszeit im Grünen, zum Beispiel Wandern oder Radtouren. Leider kommt das bei mir etwas zu kurz, da es den Kindern oft zu langweilig ist. Da ich gerne meinen Weg finde, beschäftige ich mich natürlich auch mit geeigneten Hilfsmitteln wie Apps. Google Maps ist dafür nicht wirklich ideal. Die bekannten Apps tun sich nicht gerade durch Datenschutz hervor, wie immer wieder durchsickert. Netzpolitik hat einige Alternativen vorgestellt. OrganicMaps habe ich übrigens schon eine Weile ausprobiert und ganz passable Erfahrungen damit gemacht. Auch als Alternative zu Google Maps für die Navigation im Auto ist es gut geeignet.

    https://netzpolitik.org/2026/wandern-radfahren-frei-und-dezentral-ins-gruene/

    Kreativität | Kreative Lösungen entstehen im Plural

    Das Thema von Lars Richter passt tatsächlich als Querschnittsthema in fast alle Bereiche der „Links der Woche”. Ich ordne es daher hier bei Produktivität ein. Denn es geht um Kreativität. Und kreative Prozesse gelingen meiner Beobachtung nach am besten im Austausch mit anderen Mitmenschen. Da kommt auch keine KI wirklich mit. Auch wenn sie als Unterstützungshilfe Impulse liefern kann. Echte Kreativität entsteht dabei jedoch nicht. Sie ist am Ende aber nicht in der Lage, selbstständig zu denken. Übrigens habe ich auch beobachtet, dass man viele Ideen entwickeln und verwerfen muss, ehe aus diesem Prozess die zündende Idee entsteht. Auch das funktioniert wieder nur im Zusammenspiel mit anderen. Ganz im Sinne von Lars Richter: Kreativität gibt es nur im Plural.

    https://scamper.blog/kreativitaet-gibts-nur-im-plural/

    AGILE

    Scrum Master | Wie man es garantiert vergeigt …

    Der Job eines Scrum Masters ist anspruchsvoll. Sehr sogar. Vorausgesetzt, man versteht, worum es geht. Sicherlich fällt kein Meister vom Himmel. Gute Scrum Master*innen entwickeln sich daher auch beständig weiter. Die weniger guten bleiben in ihrer Entwicklung hängen. Doch wie erkennt man seine Entwicklungsmöglichkeiten? Eine Möglichkeit ist, sich anzuschauen, was man auf keinen Fall tun sollte. Simon Flossmann zeigt hier fünf Wege, wie man es garantiert an die Wand fährt. Es geht um etwas mehr als nur den Scrum-Leitfaden und seine Regeln, sondern auch um ein tiefergehendes Verständnis des Wesens und der Organisation an sich. Nur um einige Punkte zu nennen.

    https://www.scrum.org/resources/blog/5-todsichere-wege-als-scrum-master-miserabel-zu-sei

    Scrum Master | Agiles Produktmanagement gehört zum Handwerkszeug

    Scrum Master*innen, die ihr Handwerk verstehen, wissen um die Bedeutung der Produktentwicklung für das Gelingen eines Scrum-Teams. Zur Erinnerung: Scrum ist ein Framework für die Produktentwicklung, also das explorative Erkunden. Neben dem Team gehören auch die Product Owner zu den wichtigen Protagonisten. Auch sie benötigen gelegentlich Unterstützung, um den Rahmen abzustecken und dem Team die notwendige Orientierung zu geben. Ein gutes Zusammenspiel zwischen Product Owner und Scrum Master ist daher unerlässlich. Dies wiederum setzt voraus, dass Scrum Master:innen ein gutes Verständnis von Produktentwicklung haben. Genau darum geht es im Podcast der Produktwerker mit Jan Neudecker.

    https://produktwerker.de/was-sollten-scrum-master-ueber-agiles-produktmanagement-wissen/

    Veränderungen | Überzeugen durch Wirksamkeit

    Ich denke, den Fehler, den Marc Löffler in seinem Podcast anspricht, haben wir alle in der Vergangenheit schon mehr oder weniger gemacht und schmerzhaft gelernt. Bei Veränderungen geht es nicht darum, ein Werkzeug zu implementieren, sondern Ergebnisse zu erzielen. Ergebnisse, die für die Beteiligten greifbar und erlebbar sind und einen Nutzen haben. Nach all den Jahren, in denen ich mich mit Agilität beschäftigt habe, kann ich seine Rückschlüsse auf jeden Fall bestätigen. Agilität ist kein Selbstzweck. Sie ist ein Hilfsmittel, mit dem wir etwas erreichen wollen. Zum Besseren. Damit begeistert man seine Mitmenschen. Übrigens habe ich gelernt, Widerstände als wertvolle Impulsgeber und Indikatoren für Verbesserungspotenziale zu schätzen.

    https://marcloeffler.eu/2026/04/28/warum-dein-team-jede-veraenderung-mitmacht-wenn-der-preis-stimmt/

    Obeya | Starte mit dem Wozu

    Heute möchte ich etwas „Eigenwerbung” für einen Blogartikel machen, den ich für das Forum Agile Verwaltung geschrieben habe. Es geht um Obeya – oder besser: Was es braucht, um Obeya zu starten. Und hier bin ich, wie bei fast allen Dingen, der festen Überzeugung, dass das „Wozu” der zentrale Kompass und die Gelingensvoraussetzung für einen guten Start ist. Wozu wollen wir etwas tun? Falls sich jemand mehr für das visuelle Management mit Obeya interessiert, stehe ich gerne Rede und Antwort. Wissen vermehrt sich, indem man es teilt.

    https://agile-verwaltung.org/2026/04/30/mit-obeya-starten-das-weshalb-als-schluesselfrage/

    MANAGEMENT UND LEADERSHIP

    Organisatorische Silos | Wie lokale Optimierung zur Falle für die Organisation wird

    Joost Minnaar von Corporate Rebels bringt es mit der dramatischen Geschichte des Untergangs der Titanic auf den Punkt: Die Katastrophe hätte verhindert werden können, wenn die organisatorischen Silos an Bord des Schiffs nicht verhindert hätten, dass die Warnungen vor Eisbergen die nötige Dringlichkeit erhielten. Nicht, weil inkompetente Mitarbeitende Mist gebaut haben, sondern weil strukturelle Probleme in Form von lokal optimierten organisatorischen Silos ihren Job ziemlich gut gemacht haben. Aber eben nicht aus einer ganzheitlichen Perspektive. Genau dieses Problem nehme ich in vielen Organisationen wahr. Lokal optimierte Silos, die das große Ganze allerdings gefährden. Die Lösung? Autonome Teams in dezentralen Strukturen, die eigenständig – innerhalb einer gemeinsamen Zielrichtung – reagieren können, sowie kurze Rückkoppelungswege.

    https://www.corporate-rebels.com/blog/organizational-silos

    Freie Wahl | Den „Chefe“ selbst auswählen

    In diesem Zusammenhang ist auch die Idee der freien „Vorgesetztenwahl” interessant. Sicherlich ist dies nicht in jedem Kontext und uneingeschränkt möglich, aber seien wir mal ganz ehrlich: Wenn das Vertrauensverhältnis zerrüttet ist, sollte ein Wechsel des „Chefs” möglich sein. Denn nicht immer liegt es an den Mitarbeitenden, wenn es nicht funktioniert. Das ist ein Gedanke, dem ich Felix Stein daher beipflichte und den ich spannend finde. Eine Führungskraft, mit der ich vor ein paar Jahren zusammengearbeitet habe, sagte einmal, dass Menschen Menschen folgen. Dabei schwang eine gewisse Bewunderung mit, wie gut es einem bestimmten Teamleiter gelang, Mitarbeiter nicht nur zu gewinnen, sondern auch deutlich länger zu halten, als es anderen Teamleitern gelang. Ich bin mir sicher, dass manche auch gerne zu diesem Teamleiter gewechselt wären, wenn man ihnen die Wahl gelassen hätte. Nicht, weil er besonders großzügig gewesen wäre, sondern weil er durchaus kritische Dinge auf positiv-menschliche Weise vermitteln konnte und es ihm gelang, Menschen auf authentisch-ehrliche Weise anzusprechen. Das war eine große Stärke.

    https://www.lean-agility.de/2026/04/freie-vorgesetzten-wahl.html

    Kompetenzaufbau | Sinnvoll in die KI-Kompetenz investieren

    KI ist derzeit in aller Munde. Ich bin der Überzeugung, dass die Erwartungen an KI viel zu hoch sind. Dennoch ist sie gekommen, um zu bleiben. Das setzt auch den Aufbau von KI-Kompetenz in Organisationen voraus. Ebenso wie jede andere digitale Kompetenz (in diesem Bereich wurde bereits genug geschlampt). Mit Nadine Pedro bin ich einer Meinung: KI-Kompetenz sollte gezielt entwickelt werden. Und nein, das ist nicht allein Sache der Mitarbeitenden, sondern auch des Unternehmens. Wer aus falsch verstandenem Kostendruck seine Mitarbeitenden nicht bei der Kompetenzentwicklung unterstützt, hat nicht verstanden, wer in Organisationen die Wertschöpfung erzeugt, die die Organisation am Leben erhält.

    https://t2informatik.de/blog/foerderung-ki-kompetenzen-unternehmen/

    #Agile #KI #Kompetenzaufbau #Kreativität #Leadership #Management #Obeya #Produktivität #Prokastination #Radfahren #Schmeichelei #Scrum #ScrumMaster #Silos #Tools #Tooltipp #Veränderungen #Wandern #Workflow
  37. #LINKSDERWOCHE | 18/2025: Produktivität, Agile, Management und Leadership

    EDITORIAL

    Gefühlt wird die Ausbeute an interessanten Links immer geringer. Hängt das vielleicht mit der KI zusammen? Oder sind überoptimierte Algorithmen das Problem? Zumindest bei LinkedIn und anderen Netzwerken habe ich diesen Eindruck. Es gibt schöne Bildchen, viel Selbstbeweihräucherung und wenig Inhalt. Zum Glück setze ich auf RSS-Feeds für den Informationsüberblick und bin damit zumindest teilweise vor Algorithmen sicher, die Bullshit spucken. Leider nicht ganz vor KI-generiertem Bullshit, der deutlich zunimmt. Ich habe nichts gegen KI-Unterstützung, aber bitte nur als „Unterstützung”. Wenn alles nur noch von anderen abgeschrieben wird, ohne eine eigene Denkleistung einzubringen, dann wird es schnell langweilig. Ein kleines Beispiel: Kürzlich hat es sogar eine vermeintliche Band geschafft, mich kurz auszutricksen. Dieses eine Lied war richtig gut. Ich habe mir weitere Titel angehört, die erstaunlich ähnlich aufgebaut waren. Etwas zu glatt. Zu viel des Guten. Eine kurze Google-Suche hat ergeben, dass die Lieder komplett KI-generiert sind. Zu langweilig. Kein Pfiff. Das ist die schöne neue Welt.

    PRODUKTIVITÄT

    Prokastination | Wenn „Verschieben“ zum Problem wird

    Denjenigen, die sich bereits mit Prokastination beschäftigt haben, bringt der Blogartikel von André Bosse vermutlich keine neuen Erkenntnisse. Die Zusammenfassung finde ich dennoch brauchbar. Viele der Punkte findet man übrigens auch im Podcast von Ivan Blatter, der auch immer wieder in den „Links der Woche” erwähnt wird. Abgesehen davon ist das Aufschieben vermutlich normal. Bis zu einem gewissen Grad ist es sicherlich auch hinnehmbar. Ich lasse zum Beispiel gerne auch mal bewusst Aufgaben liegen, um Gedanken reifen zu lassen oder zu überprüfen, ob sie wirklich wichtig sind. Das fällt nicht unter Prokastinieren, weil es eben bewusst geschieht.

    https://www.manage-dich-selbst.de/prokrastination-ueberwinden/#Welche_konkreten_Ursachen_fur_Prokrastination_gibt_es

    KI und Workflows | Ändert sich wirklich etwas?

    Lässt sich jeder Workflow mittels KI optimieren? Diese Frage habe ich diese Woche in die Runde geworfen und dabei angemerkt, dass auch eine KI nur so gut sein kann, wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird. Wer also keine gute Struktur hat, kann auch von einer KI keine Wunder erwarten. Abgesehen davon waren und sind hochstandardisierbare Workflows auch ohne KI automatisierbar. Dumm nur, dass vieles gar nicht so hochstandardisierbar ist. Das ist ein Grund, weshalb ich die Erwartungen an KI für überzogen halte, ebenso wie die Erwartungen an Automatisierung generell. Die Maschine wird manches ermöglichen, aber eben keine Wunder wirken, da bin ich sicherlich mit Jan Fisbach einer Meinung.

    https://www.teamworkblog.de/2026/04/workflow-und-ki-andert-sich-etwas.html

    Schmeichelei | Weshalb wir Schmeichelei bleiben lassen sollten und was wir stattdessen tun sollten

    Beim Stöbern im Leadershipfreak-Blog von Dan Rockwell bin ich wieder einmal über Ideen gestolpert, die mir seltsam bekannt vorkamen. Das dürfte nicht wundern, denn er verweist tatsächlich auf die Stoiker der Antike. Auch nach so langer Zeit sind sie in vielen Dingen noch immer gut für Ratschläge. Das muss man ihnen einfach neidlos zugestehen. Zu den vielen Ratschlägen der Stoa gehört beispielsweise, nicht der „Schmeichelei” zum Opfer zu fallen. Wie immer sehr lesenswert.

    https://leadershipfreak.blog/2026/05/01/escape-the-flattery-trap/

    Tooltipp | Datensparsam im Grünen den Weg finden

    Zum Thema Produktivität gehört für mich die Auszeit im Grünen, zum Beispiel Wandern oder Radtouren. Leider kommt das bei mir etwas zu kurz, da es den Kindern oft zu langweilig ist. Da ich gerne meinen Weg finde, beschäftige ich mich natürlich auch mit geeigneten Hilfsmitteln wie Apps. Google Maps ist dafür nicht wirklich ideal. Die bekannten Apps tun sich nicht gerade durch Datenschutz hervor, wie immer wieder durchsickert. Netzpolitik hat einige Alternativen vorgestellt. OrganicMaps habe ich übrigens schon eine Weile ausprobiert und ganz passable Erfahrungen damit gemacht. Auch als Alternative zu Google Maps für die Navigation im Auto ist es gut geeignet.

    https://netzpolitik.org/2026/wandern-radfahren-frei-und-dezentral-ins-gruene/

    Kreativität | Kreative Lösungen entstehen im Plural

    Das Thema von Lars Richter passt tatsächlich als Querschnittsthema in fast alle Bereiche der „Links der Woche”. Ich ordne es daher hier bei Produktivität ein. Denn es geht um Kreativität. Und kreative Prozesse gelingen meiner Beobachtung nach am besten im Austausch mit anderen Mitmenschen. Da kommt auch keine KI wirklich mit. Auch wenn sie als Unterstützungshilfe Impulse liefern kann. Echte Kreativität entsteht dabei jedoch nicht. Sie ist am Ende aber nicht in der Lage, selbstständig zu denken. Übrigens habe ich auch beobachtet, dass man viele Ideen entwickeln und verwerfen muss, ehe aus diesem Prozess die zündende Idee entsteht. Auch das funktioniert wieder nur im Zusammenspiel mit anderen. Ganz im Sinne von Lars Richter: Kreativität gibt es nur im Plural.

    https://scamper.blog/kreativitaet-gibts-nur-im-plural/

    AGILE

    Scrum Master | Wie man es garantiert vergeigt …

    Der Job eines Scrum Masters ist anspruchsvoll. Sehr sogar. Vorausgesetzt, man versteht, worum es geht. Sicherlich fällt kein Meister vom Himmel. Gute Scrum Master*innen entwickeln sich daher auch beständig weiter. Die weniger guten bleiben in ihrer Entwicklung hängen. Doch wie erkennt man seine Entwicklungsmöglichkeiten? Eine Möglichkeit ist, sich anzuschauen, was man auf keinen Fall tun sollte. Simon Flossmann zeigt hier fünf Wege, wie man es garantiert an die Wand fährt. Es geht um etwas mehr als nur den Scrum-Leitfaden und seine Regeln, sondern auch um ein tiefergehendes Verständnis des Wesens und der Organisation an sich. Nur um einige Punkte zu nennen.

    https://www.scrum.org/resources/blog/5-todsichere-wege-als-scrum-master-miserabel-zu-sei

    Scrum Master | Agiles Produktmanagement gehört zum Handwerkszeug

    Scrum Master*innen, die ihr Handwerk verstehen, wissen um die Bedeutung der Produktentwicklung für das Gelingen eines Scrum-Teams. Zur Erinnerung: Scrum ist ein Framework für die Produktentwicklung, also das explorative Erkunden. Neben dem Team gehören auch die Product Owner zu den wichtigen Protagonisten. Auch sie benötigen gelegentlich Unterstützung, um den Rahmen abzustecken und dem Team die notwendige Orientierung zu geben. Ein gutes Zusammenspiel zwischen Product Owner und Scrum Master ist daher unerlässlich. Dies wiederum setzt voraus, dass Scrum Master:innen ein gutes Verständnis von Produktentwicklung haben. Genau darum geht es im Podcast der Produktwerker mit Jan Neudecker.

    https://produktwerker.de/was-sollten-scrum-master-ueber-agiles-produktmanagement-wissen/

    Veränderungen | Überzeugen durch Wirksamkeit

    Ich denke, den Fehler, den Marc Löffler in seinem Podcast anspricht, haben wir alle in der Vergangenheit schon mehr oder weniger gemacht und schmerzhaft gelernt. Bei Veränderungen geht es nicht darum, ein Werkzeug zu implementieren, sondern Ergebnisse zu erzielen. Ergebnisse, die für die Beteiligten greifbar und erlebbar sind und einen Nutzen haben. Nach all den Jahren, in denen ich mich mit Agilität beschäftigt habe, kann ich seine Rückschlüsse auf jeden Fall bestätigen. Agilität ist kein Selbstzweck. Sie ist ein Hilfsmittel, mit dem wir etwas erreichen wollen. Zum Besseren. Damit begeistert man seine Mitmenschen. Übrigens habe ich gelernt, Widerstände als wertvolle Impulsgeber und Indikatoren für Verbesserungspotenziale zu schätzen.

    https://marcloeffler.eu/2026/04/28/warum-dein-team-jede-veraenderung-mitmacht-wenn-der-preis-stimmt/

    Obeya | Starte mit dem Wozu

    Heute möchte ich etwas „Eigenwerbung” für einen Blogartikel machen, den ich für das Forum Agile Verwaltung geschrieben habe. Es geht um Obeya – oder besser: Was es braucht, um Obeya zu starten. Und hier bin ich, wie bei fast allen Dingen, der festen Überzeugung, dass das „Wozu” der zentrale Kompass und die Gelingensvoraussetzung für einen guten Start ist. Wozu wollen wir etwas tun? Falls sich jemand mehr für das visuelle Management mit Obeya interessiert, stehe ich gerne Rede und Antwort. Wissen vermehrt sich, indem man es teilt.

    https://agile-verwaltung.org/2026/04/30/mit-obeya-starten-das-weshalb-als-schluesselfrage/

    MANAGEMENT UND LEADERSHIP

    Organisatorische Silos | Wie lokale Optimierung zur Falle für die Organisation wird

    Joost Minnaar von Corporate Rebels bringt es mit der dramatischen Geschichte des Untergangs der Titanic auf den Punkt: Die Katastrophe hätte verhindert werden können, wenn die organisatorischen Silos an Bord des Schiffs nicht verhindert hätten, dass die Warnungen vor Eisbergen die nötige Dringlichkeit erhielten. Nicht, weil inkompetente Mitarbeitende Mist gebaut haben, sondern weil strukturelle Probleme in Form von lokal optimierten organisatorischen Silos ihren Job ziemlich gut gemacht haben. Aber eben nicht aus einer ganzheitlichen Perspektive. Genau dieses Problem nehme ich in vielen Organisationen wahr. Lokal optimierte Silos, die das große Ganze allerdings gefährden. Die Lösung? Autonome Teams in dezentralen Strukturen, die eigenständig – innerhalb einer gemeinsamen Zielrichtung – reagieren können, sowie kurze Rückkoppelungswege.

    https://www.corporate-rebels.com/blog/organizational-silos

    Freie Wahl | Den „Chefe“ selbst auswählen

    In diesem Zusammenhang ist auch die Idee der freien „Vorgesetztenwahl” interessant. Sicherlich ist dies nicht in jedem Kontext und uneingeschränkt möglich, aber seien wir mal ganz ehrlich: Wenn das Vertrauensverhältnis zerrüttet ist, sollte ein Wechsel des „Chefs” möglich sein. Denn nicht immer liegt es an den Mitarbeitenden, wenn es nicht funktioniert. Das ist ein Gedanke, dem ich Felix Stein daher beipflichte und den ich spannend finde. Eine Führungskraft, mit der ich vor ein paar Jahren zusammengearbeitet habe, sagte einmal, dass Menschen Menschen folgen. Dabei schwang eine gewisse Bewunderung mit, wie gut es einem bestimmten Teamleiter gelang, Mitarbeiter nicht nur zu gewinnen, sondern auch deutlich länger zu halten, als es anderen Teamleitern gelang. Ich bin mir sicher, dass manche auch gerne zu diesem Teamleiter gewechselt wären, wenn man ihnen die Wahl gelassen hätte. Nicht, weil er besonders großzügig gewesen wäre, sondern weil er durchaus kritische Dinge auf positiv-menschliche Weise vermitteln konnte und es ihm gelang, Menschen auf authentisch-ehrliche Weise anzusprechen. Das war eine große Stärke.

    https://www.lean-agility.de/2026/04/freie-vorgesetzten-wahl.html

    Kompetenzaufbau | Sinnvoll in die KI-Kompetenz investieren

    KI ist derzeit in aller Munde. Ich bin der Überzeugung, dass die Erwartungen an KI viel zu hoch sind. Dennoch ist sie gekommen, um zu bleiben. Das setzt auch den Aufbau von KI-Kompetenz in Organisationen voraus. Ebenso wie jede andere digitale Kompetenz (in diesem Bereich wurde bereits genug geschlampt). Mit Nadine Pedro bin ich einer Meinung: KI-Kompetenz sollte gezielt entwickelt werden. Und nein, das ist nicht allein Sache der Mitarbeitenden, sondern auch des Unternehmens. Wer aus falsch verstandenem Kostendruck seine Mitarbeitenden nicht bei der Kompetenzentwicklung unterstützt, hat nicht verstanden, wer in Organisationen die Wertschöpfung erzeugt, die die Organisation am Leben erhält.

    https://t2informatik.de/blog/foerderung-ki-kompetenzen-unternehmen/

    #Agile #KI #Kompetenzaufbau #Kreativität #Leadership #Management #Obeya #Produktivität #Prokastination #Radfahren #Schmeichelei #Scrum #ScrumMaster #Silos #Tools #Tooltipp #Veränderungen #Wandern #Workflow
  38. @FotoVorschlag
    'Tag der Arbeit' #FotoVorschlag

    Bei der Arbeit ist Kreativität gefragt. Die hatte der Handwerker, der dieses Gewicht an einer Schranke zusammengeschweißt hat auf jeden Fall.

    #Arbeit #Handwerk #Kreativität #schranke

  39. Wie man 2026 gratuliert(e)

    Es ist allerhöchste Eisenbahn, dieser Artikel zur jährlichen Geburtstagsstatistik sollte raus, solange es noch April ist. Der Geburtstag ist auch schon gut drei Wochen her. Immerhin gab es zwischen der letzten Geburtstagsstatistik und diesem Blogpost sechs (sechs!) weitere Blogposts. Zuletzt gab es das zwischen den Geburtstagen 2017 und 2018. Ich will also nichts hören. Wir starten rein (sagt man doch heute so, oder?), hier die Zahlen: Die Daten sortiert nach Kategorien im […]

    dasaweb.de/2026/04/27/wie-man-

  40. Vor ein paar Jahren habe ich eine TIschplatte (120x60, von Ikea) mit blauer Bienenwachs-Farbe gestaltet ("Encaustic Painting").

    Nachdem ich sie ein paar Jahre für mein "Balkon-Büro" verwendet habe, sah sie nicht mehr schön aus (Foto 1).

    Also habe ich die aufgeklebten, transparenten Schutzauflagen entfernt (seltsamerweise waren zwei darauf - kann mich nicht erinnern, dass ich zwei verwendet hatte).

    Danach war der orange Streifen praktisch verschwunden. (Foto 2)

    Das Schöne an Bienenwachs-Farben ist: so lange die Farbe nicht fixiert wurde (zB mit Haarspray), kann die Farbe jederzeit wieder bearbeitet und verändert werden (mit einem speziellen Bügeleisen).

    Gesagt, getan - jetzt ist sie wieder frisch blau :)

    Dieses Mal werde ich sie - wenn sie getrocknet ist - polieren und anschließend mit Haarspray fixieren und dann wohl nur noch im Innenraum verwenden.

    #EncausticPainting #Bienenwachs #Farbe #Blau #Kreativität
  41. Der Welttag des geistigen Eigentums findet jährlich am 26.April statt.

    Der #Welttag_des_geistigen_Eigentums wurde von der #UNSCO und der #Weltorganisation_für_geistiges_Eigentum (#WIPO) im Jahr 2000 ins Leben gerufen, um die #Bedeutung und der #Wichtigkeit von #geistigem #Eigentum und #Kreativität zu verdeutlichen. Mit dem Welttag des geistigen Eigentums soll auch klar gestellt werden, wie #Wichtig es ist geistiges Eigentum zu #schützen.
    welcher-tag-ist-heute.org/akti

    #Aktionstag

  42. Beyond Tellerrand Conference, Düsseldorf 2026

    Meine Lieblingskonferenz begeht dieses Jahr ihr 15järiges Bestehen, und ich bin gerade sehr geflasht weil ich seit der ersten Iteration im November 2011 jedes Jahr teilgenommen habe. Fünfzehn Jahre?? Das ist fast die Hälfte meines "professionellen" Lebens und diese (Halb)Zeit von Studiumabschluss bis zur ersten btconf kommt mir sooo viel länger vor als von der ersten btconf bis heute … wow. Es gab rund um Corona mal Remote-Teilnahmen und ich habe nicht jede Ausgabe in jeder Stadt (Düsseldorf, Berlin, München) mitgemacht - aber eine pro Jahr war ich dabei. […]

    webrocker.de/2026/04/25/beyond