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#gehirn — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gehirn, aggregated by home.social.

  1. Ich habe gerade ein wirklich seltsames Gefühl, auf eine irgendwie positive Art und Weise während ich zusehe und miterlebe wie Hermes als mit ChatGPT verbundenes „Harness“ sein Ding macht, um mein LLM-WIKI-Konzept auf der Grundlage einiger Regeln und Dateien live auf meinem lokalen PC zu erstellen. 🤯😅

    Das vielbeschworene sogenannte „zweite Gehirn“, ich komme! 🤪

    #LLM #LLM_Wiki #Wiki #ChatGPT #Hermes #KI #Harness #Konzept #lokal #PC #Zweites_Gehirn #Gehirn

  2. Wie Trauern das Gehirn verändert

    Wer einen geliebten Menschen verliert, hat zu kämpfen. Betroffene berichten, dass keine menschliche Erfahrung sie so sehr belastet hat wie die Trauer. Das liegt auch daran, dass sich die Trauer ins Gehirn einschreibt, sagen Wissenschaftler.

    Immer wieder wird beobachtet, dass jemand zeitnah stirbt, wenn kurz vorher die Partnerin oder der Partner verstorben ist. Oft heißt es dann: Er wollte nicht ohne sie. Exakter wäre aber: Er konnte nicht mehr ohne sie.

    Die Neurowissenschaft zeigt, dass Trauer die Funktionsweise des Gehirns verändert. Sie ist eben nicht nur ein rein psychischer Vorgang, sondern ein neurologischer – mit erheblichen Folgen für die seelische und körperliche Gesundheit.

    https://www.deutschlandfunk.de/tod-verlust-trauer-neurologisch-gesundheit-gehirn-epigenetik-psychologie-100.html

    #DLF #Emotionen #Gehirn #Hören #Neurologie #Psychologie #Trauer #Wissen
  3. Darum ist #Hafer so #gesund: 6 neue wissenschaftliche Erkenntnisse

    Hafer zählt nicht unbedingt zu den beliebtesten Getreidesorten, aber die wissenschaftlichen Beweise für die weitreichenden Gesundheitsvorteile nehmen konstant zu.

    gesundheitundwissenschaft.com/

    #gesundheit #medizin #ernährung #darm #ballaststoffe #gehirn #diabetes #vegan #cholesterin

  4. #Bildgebung:

    #Laserlicht durchdringt #menschliches #Gehirn:

    Ein #bildgebendes Verfahren nutzt einen #Laserstrahl und dokumentiert den Weg durch das gesamte #Gehirn. #Krankheiten und #Tumore können erkannt werden.
    An der #Universität von #Glasgow, #Schottland, ist eine nichtinvasive Methode entwickelt worden, um Regionen tief im Gehirn sichtbar zu machen. Damit könnte die funktionelle Nahinfrarot-Spektroskopie ( #FNIRS ) abgelöst werden.

    golem.de/news/bildgebung-laser

  5. #Forschende entschlüsseln, wie der #Vesuv-Ausbruch #Gehirn zu #Glas umwandelte

    Der Ausbruch des Vesuv begrub tausende Menschen unter Asche. Bei einem Opfer schmolz das Gehirn zu Glas – ein weltweit einmaliger Fall, der bereits 2020 Schlagzeilen machte. Die Forschenden haben nun genauer untersucht, was diesen Prozess in Gang gesetzt hat.

    geo.de/wissen/weltgeschichte/w

  6. Missgeschicke gehören zum Leben dazu. Unser Gehirn bemerkt sie oft blitzschnell. Wie registriert unser Gehirn, wenn wir uns irren, wie reagiert es darauf und warum lernt das Gehirn nicht immer aus den Fehlern? Daneben berichten wir, aus welchen Gründen manche Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen und wie eine Annäherung vielleicht gelingen kann. Therapien von Morbus Alzheimer konzentrierten sich auf die Bekämpfung der Amyloid-Plaques. Doch man sollte dringend die Ablagerungen des Tau-Proteins stärker in den Blick nehmen. Die Folgen des hybriden Arbeitens rücken zunehmend in den Fokus der Forschung. Es führt zu einer höheren Zufriedenheit bei den Angestellten. Allerdings gibt es auch Nachteile. Bremst das Homeoffice die Kreativität? Daneben gehen wir der Frage nach, ob Tiere empathisch sind.#Lernen #Fehlerteufel #Fehler #Gehirn #Missgeschicke #Fehlerdetektion #Irren #PostErrorSlowing #ErrorrelatedNegativity #neuronalerFehlerdetektorImplantat #Kinder #Sprachentwicklung #Lesen #Vorlesen #Gutenachtgeschichte #Sprache #Rituale #Vokabular #Wortschatz #Bücher #Reizdarm #Darm #Darm-Hirn-Achse #Bauchschmerzen #Durchfall #Verdauung #Stress #remote #remotework #hybridesarbeiten #Homeoffice #Kreativität #Arbeitswissenschaft #Kommunikation #virtuelleRealität #anonsys.net/search?tag= #PsychologieHirnforschung #Biologie #Mediz
    Aus Fehlern lernen
  7. Spannend. Ich habe auch oft eine bestimmte #Melodie im Kopf, aus der ich gerne einen eigenen #Song machen würde, aber ich kann sie weder greifen noch aufschreiben. Noch nicht einmal singen oder summen.

    "Musikalität: Der verborgene Nutzen von Ohrwürmern"
    tagesschau.de/wissen/gesundhei

    #Musik #Musikalität #Ohrwurm #AbsolutesGehör #Gedächtnis #Gehirn #Forschung #Wissenschaft #MusikalischeFrüherziehung #Kaugummi #Tagesschau

  8. Jede motorische Bewegung beginnt im Gehirn, auch die Schwimmbewegung, egal, ob Kraul, Brust oder Rücken. Um den Körper stabil im Wasser zu halten, muss das Gehirn aber auch blitzschnell alle Körpersignale verarbeiten, die die Nerven über die Position des Körpers im Raum zurückmelden, um daraus neue Bewegungsimpulse zu generieren. Das ist beim Schwimmen schwieriger als beim Joggen oder Radfahren, weil es keinen festen Untergrund gibt und im Wasser die Fixierung zum Land fehlt. Schwimmbewegungen sind zudem komplex und erfordern gute Koordination, um zügig voranzukommen und nicht unterzugehen.
    Es gibt einige kleinere Studien, die darauf hinweisen, dass Schwimmen so die Gehirnfunktion verbessert und außerdem zur mentalen Gesundheit beiträgt. [...]<<
    https://www.tagesschau.de/wissen/schwimmen-hirnleistung-100.html
    #Schwimmen #Gehirn #Neurobiologie #positive #Trainingseffekte #Alzheimerrisiko #senken #Demenz #präventiv #Training

  9. Wie das Gehirn unsere Organe „belauscht“. Damit unser Körper seine Funktionen optimal regulieren kann, verarbeiten bestimmte Neuronen in unserem Gehirn die Signale unserer Organe. #Gehirn #Organe #Neuronen #Mensch
    scinexx.de/news/psychologie/wi

  10. 3 Wochen. Hallo Hirn, es ist doch nun genug Zeit, also echt.

    fulda.social/@Ganneff/11194749

    Immerhin, der Schmerz beim Aufsetzen ist so gut wie weg. "Diff" Bilder nur noch selten. Aber das Brillengläser Rand haben - ist ein Fakt, mit dem meine 3 Hirnzellen noch immer nicht umgehen wollen.
    Dafür haben die doofen Teile noch was gefunden - je nachdem wie Lichteinfall und meine Haltung ist, "spiegelt" sich etwas auf der Innenseite der Brille - und natürlich ist das dann sofort das wichtigste für die Augen. Ohmann.

    Und lasst bloß kein Staubkorn/Schuppe aufs Glas kommen. Herrje, wie das stört.

    Aber: Wenn ich das Teil ausziehe und nun so auf den Monitor schaue - hilf Himmel, beeindruckend *was* Augen und Hirn da bisher ausgeglichen hatten. Alter Schwede. Generell deutlich merkbar, Schmerzen in den Augen oder von dort kommende Kopfschmerzen nach einem langen Tag sind nicht mehr. Rentiert sich, das Ding.

    Doofes Älterwerden, ey.

    #brille #arbeitsplatzbrille #sehen #Gehirn #Gewöhnung

  11. Seit nunmehr 2.5 Tagen hab ich meine Arbeitsplatzbrille. Hätte nicht gedacht, das des dran gewöhnen so schwer ist.
    Nicht dass ich nicht will, der Unterschied ist so deutlich, das ich ohne nicht mehr will. Aber das Umstellen des "Sehprogrammes" im Hirn ist mal alles andere als geradlinig. Und (bei mir) auch nicht schmerzfrei.

    Derzeit hab ich beim Aufsetzen der Brille erstmal 10, 15 Sekunden starke Schmerzen relativ direkt hinter den Augen. Danach dann nicht mehr.
    Außerdem ist es interessant, dass noch immer die Effekte "durchschlagen", das ich die Korrektur, die die Brille vornimmt, direkt sehe. Also quasi "diff", ganz komischer Effekt das. Nicht immer, aber noch oft genug, das ich es deutlich mitkriege.

    Und den Rand der Brille rechnet mir das Hirn auch noch nicht aus der Sicht raus. Im Gegenteil, ab und an versucht es, darauf den Fokus zu ziehen.

    Mal sehen, wie lang das noch so weitergeht.

    #brille #arbeitsplatzbrille #sehen #Gehirn #Gewöhnung

  12. bedrohliche #Corona-Virus-Variante auch für Menschen? Forscher in #China scheinen da eine gefährliche Mutation entdeckt zu haben: >>Die letzte Woche aus #Peking durchgeführten #Untersuchungen ergaben, dass das tödliche Virus auf die #Gehirne von Mäusen abzielte, die dazu bestimmt waren, menschliches #Erbgut nachzubilden. Dieses als #GX_P2V bezeichnete mutierte Virus geht auf #GX/2017 zurück, eine Coronavirus-Variante, die 2017, drei Jahre vor der globalen Pandemie, in malaysischen #Schuppentieren entdeckt wurde.
    Die alarmierende Studie ergab, dass
    #alle infizierten Mäuse innerhalb von erstaunlich schnellen acht Tagen #starben. GX_P2V verursachte verheerende Schäden an mehreren Organen, darunter #Lunge, #Knochen, #Augen, Luftröhre und #Gehirn, wobei sich letzteres als schwerwiegend genug erwies, um die Haupttodesursache zu sein. In den Tagen vor ihrem Ableben zeigten die Mäuse einen dramatischen #Gewichtsverlust, eine gebeugte Haltung und träge Bewegungen, was am Tag vor dem Tod in völlig weißen Augen gipfelte. Obwohl die Studie Anlass zur Sorge gibt, ist sie das erste Mal, dass eine #Sterblichkeitsrate von #100 % bei Mäusen gemeldet wird, die mit einem COVID-19-bedingten #Virus infiziert sind, und übertrifft damit frühere Ergebnisse. Die Auswirkungen auf den Menschen bleiben jedoch ungewiss, wie der Epidemiologieexperte Francois Balloux betonte, der die Forschung als „schrecklich“ und „wissenschaftlich völlig sinnlos“ kritisierte.
    Dr. Gennadi Glinsky, ein pensionierter
    #Medizinprofessor an der #Stanford University, äußerte Bedenken und erklärte: „Dieser #Wahnsinn muss gestoppt werden, bevor es zu spät ist.“ Der Mangel an Informationen zu #Biosicherheitsmaßnahmen in der #Studie gibt #Anlass zur #Sorge und spiegelt die Besorgnis über einen möglichen #Missbrauch der #Forschung ähnlich wie in #Wuhan von 2016 bis 2019 wider, der nach Ansicht einiger mit der #Covid-19-Pandemie in Zusammenhang steht.<< (Übersetzt mit google Translator). Quelle: https://www.ibtimes.sg/chinese-scientists-uncover-gx-p2v-deadly-covid-variant-100-fatality-73128
    @[email protected] können Sie bitte dazu recherchieren, ob diese für Mäuse tödliche Variantenforschung inzwischen gestoppt wurde oder wieder ein Risiko besteht, dass die Mutation überspringt auf Menschen und eine neue Pandemie auslöst? Es wäre schön, wenn Sie dazu Prof. Dr. Christian Drosten oder Prof. Dr. Alexander Kekule interviewen. #Corona #Mutation @[email protected] @[email protected] @[email protected]

  13. bedrohliche #Corona-Virus-Variante auch für Menschen? Forscher in #China scheinen da eine gefährliche Mutation entdeckt zu haben: >>Die letzte Woche aus #Peking durchgeführten #Untersuchungen ergaben, dass das tödliche Virus auf die #Gehirne von Mäusen abzielte, die dazu bestimmt waren, menschliches #Erbgut nachzubilden. Dieses als #GX_P2V bezeichnete mutierte Virus geht auf #GX/2017 zurück, eine Coronavirus-Variante, die 2017, drei Jahre vor der globalen Pandemie, in malaysischen #Schuppentieren entdeckt wurde.
    Die alarmierende Studie ergab, dass
    #alle infizierten Mäuse innerhalb von erstaunlich schnellen acht Tagen #starben. GX_P2V verursachte verheerende Schäden an mehreren Organen, darunter #Lunge, #Knochen, #Augen, Luftröhre und #Gehirn, wobei sich letzteres als schwerwiegend genug erwies, um die Haupttodesursache zu sein. In den Tagen vor ihrem Ableben zeigten die Mäuse einen dramatischen #Gewichtsverlust, eine gebeugte Haltung und träge Bewegungen, was am Tag vor dem Tod in völlig weißen Augen gipfelte. Obwohl die Studie Anlass zur Sorge gibt, ist sie das erste Mal, dass eine #Sterblichkeitsrate von #100 % bei Mäusen gemeldet wird, die mit einem COVID-19-bedingten #Virus infiziert sind, und übertrifft damit frühere Ergebnisse. Die Auswirkungen auf den Menschen bleiben jedoch ungewiss, wie der Epidemiologieexperte Francois Balloux betonte, der die Forschung als „schrecklich“ und „wissenschaftlich völlig sinnlos“ kritisierte.
    Dr. Gennadi Glinsky, ein pensionierter
    #Medizinprofessor an der #Stanford University, äußerte Bedenken und erklärte: „Dieser #Wahnsinn muss gestoppt werden, bevor es zu spät ist.“ Der Mangel an Informationen zu #Biosicherheitsmaßnahmen in der #Studie gibt #Anlass zur #Sorge und spiegelt die Besorgnis über einen möglichen #Missbrauch der #Forschung ähnlich wie in #Wuhan von 2016 bis 2019 wider, der nach Ansicht einiger mit der #Covid-19-Pandemie in Zusammenhang steht.<< (Übersetzt mit google Translator). Quelle: https://www.ibtimes.sg/chinese-scientists-uncover-gx-p2v-deadly-covid-variant-100-fatality-73128
    @[email protected] können Sie bitte dazu recherchieren, ob diese für Mäuse tödliche Variantenforschung inzwischen gestoppt wurde oder wieder ein Risiko besteht, dass die Mutation überspringt auf Menschen und eine neue Pandemie auslöst? Es wäre schön, wenn Sie dazu Prof. Dr. Christian Drosten oder Prof. Dr. Alexander Kekule interviewen. #Corona #Mutation @[email protected] @[email protected] @[email protected]

  14. Was mich immer wieder wundert ist, wie beim Thema #Selbstbestimmungsgesetz Leute ihren Mund aufmachen, die anscheinend den §1 (und evtl. das gesamte Gesetz) nicht gelesen haben und dann Horrorszenarien aufbauen im Blick auf medizinische Fragen. Dabei ist im §1 des Entwurfs ausdrücklich davon die Rede, dass es hier in diesem Gesetz nicht um medizinische Fragen geht. Dafür ist der medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) bzw. MDS (Spitzenverband des MdK) zuständig, der die medizinischen Fragen genau regelt.
    Aber wenn man schon sich zum Thema "Biologie" und trans* äußern will, dann sollte man sich auch dazu genauer informieren: Denn derzeit schreiben immer wieder irgendwelche Leute etwas vom "biologischen Geschlecht", ohne anscheinend dabei die neuronale Seite der menschlichen
    #Biologie im Blick zu haben - dabei gibt es seit 1996 immer mehr wissenschaftliche Publikationen, in denen die neuronale vorgeburtliche Verankerung der "Geschlechtsidentität" erwähnt ist.
    Ein informativer Text dazu findet sich etwa auf der Internetseite der
    #Uniklinik #Ulm, die statt von "neuronaler Verankerung" von "#psychischem #Geschlecht" spricht, aber letztlich eben auch deutlich macht, wie schon vor der Geburt die "#Geschlechtsidentität" #biologisch dort fest verankert ist (und auch in anderen Zellen des Körpers). So liest man dort:

    Die geschlechtliche #Determinierung wird initiiert durch ein feinabgestimmtes genetisches #Entwicklungsprogramm, das ein komplexes #Netzwerk von #Genen umfasst. Die geschlechtliche Differenzierung der Genitale umfasst Entwicklungsvorgänge, die durch die #Produktion von Sexualhormonen (beispielweise Testosteron oder Östradiol) und deren Wirkung kontrolliert werden. Veränderungen in den relevanten Genen (#Mutationen) können diese Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass (neben der #Genitalentwicklung) nahezu alle #Gewebe und #Organe einer geschlechtsspezifischen #Entwicklung unterliegen, die durch unterschiedliche #Genexpressionsmuster geprägt ist. So konnte auch gezeigt werden, dass sich das menschliche #Gehirn ebenfalls geschlechtsspezifisch entwickelt. In diesem Zusammenhang kommt der Begriff des #psychischen #Geschlechts zum Tragen, das unter anderem das geschlechtsspezifische Verhalten, die sexuelle #Orientierung und die #Geschlechtsidentität beinhaltet.<< (Quelle via google leicht zu finden)-

  15. Was mich immer wieder wundert ist, wie beim Thema #Selbstbestimmungsgesetz Leute ihren Mund aufmachen, die anscheinend den §1 (und evtl. das gesamte Gesetz) nicht gelesen haben und dann Horrorszenarien aufbauen im Blick auf medizinische Fragen. Dabei ist im §1 des Entwurfs ausdrücklich davon die Rede, dass es hier in diesem Gesetz nicht um medizinische Fragen geht. Dafür ist der medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) bzw. MDS (Spitzenverband des MdK) zuständig, der die medizinischen Fragen genau regelt.
    Aber wenn man schon sich zum Thema "Biologie" und trans* äußern will, dann sollte man sich auch dazu genauer informieren: Denn derzeit schreiben immer wieder irgendwelche Leute etwas vom "biologischen Geschlecht", ohne anscheinend dabei die neuronale Seite der menschlichen
    #Biologie im Blick zu haben - dabei gibt es seit 1996 immer mehr wissenschaftliche Publikationen, in denen die neuronale vorgeburtliche Verankerung der "Geschlechtsidentität" erwähnt ist.
    Ein informativer Text dazu findet sich etwa auf der Internetseite der
    #Uniklinik #Ulm, die statt von "neuronaler Verankerung" von "#psychischem #Geschlecht" spricht, aber letztlich eben auch deutlich macht, wie schon vor der Geburt die "#Geschlechtsidentität" #biologisch dort fest verankert ist (und auch in anderen Zellen des Körpers). So liest man dort:

    Die geschlechtliche #Determinierung wird initiiert durch ein feinabgestimmtes genetisches #Entwicklungsprogramm, das ein komplexes #Netzwerk von #Genen umfasst. Die geschlechtliche Differenzierung der Genitale umfasst Entwicklungsvorgänge, die durch die #Produktion von Sexualhormonen (beispielweise Testosteron oder Östradiol) und deren Wirkung kontrolliert werden. Veränderungen in den relevanten Genen (#Mutationen) können diese Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass (neben der #Genitalentwicklung) nahezu alle #Gewebe und #Organe einer geschlechtsspezifischen #Entwicklung unterliegen, die durch unterschiedliche #Genexpressionsmuster geprägt ist. So konnte auch gezeigt werden, dass sich das menschliche #Gehirn ebenfalls geschlechtsspezifisch entwickelt. In diesem Zusammenhang kommt der Begriff des #psychischen #Geschlechts zum Tragen, das unter anderem das geschlechtsspezifische Verhalten, die sexuelle #Orientierung und die #Geschlechtsidentität beinhaltet.<< (Quelle via google leicht zu finden)-

  16. Was mich immer wieder wundert ist, wie beim Thema #Selbstbestimmungsgesetz Leute ihren Mund aufmachen, die anscheinend den §1 (und evtl. das gesamte Gesetz) nicht gelesen haben und dann Horrorszenarien aufbauen im Blick auf medizinische Fragen. Dabei ist im §1 des Entwurfs ausdrücklich davon die Rede, dass es hier in diesem Gesetz nicht um medizinische Fragen geht. Dafür ist der medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) bzw. MDS (Spitzenverband des MdK) zuständig, der die medizinischen Fragen genau regelt.
    Aber wenn man schon sich zum Thema "Biologie" und trans* äußern will, dann sollte man sich auch dazu genauer informieren: Denn derzeit schreiben immer wieder irgendwelche Leute etwas vom "biologischen Geschlecht", ohne anscheinend dabei die neuronale Seite der menschlichen
    #Biologie im Blick zu haben - dabei gibt es seit 1996 immer mehr wissenschaftliche Publikationen, in denen die neuronale vorgeburtliche Verankerung der "Geschlechtsidentität" erwähnt ist.
    Ein informativer Text dazu findet sich etwa auf der Internetseite der
    #Uniklinik #Ulm, die statt von "neuronaler Verankerung" von "#psychischem #Geschlecht" spricht, aber letztlich eben auch deutlich macht, wie schon vor der Geburt die "#Geschlechtsidentität" #biologisch dort fest verankert ist (und auch in anderen Zellen des Körpers). So liest man dort:

    Die geschlechtliche #Determinierung wird initiiert durch ein feinabgestimmtes genetisches #Entwicklungsprogramm, das ein komplexes #Netzwerk von #Genen umfasst. Die geschlechtliche Differenzierung der Genitale umfasst Entwicklungsvorgänge, die durch die #Produktion von Sexualhormonen (beispielweise Testosteron oder Östradiol) und deren Wirkung kontrolliert werden. Veränderungen in den relevanten Genen (#Mutationen) können diese Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass (neben der #Genitalentwicklung) nahezu alle #Gewebe und #Organe einer geschlechtsspezifischen #Entwicklung unterliegen, die durch unterschiedliche #Genexpressionsmuster geprägt ist. So konnte auch gezeigt werden, dass sich das menschliche #Gehirn ebenfalls geschlechtsspezifisch entwickelt. In diesem Zusammenhang kommt der Begriff des #psychischen #Geschlechts zum Tragen, das unter anderem das geschlechtsspezifische Verhalten, die sexuelle #Orientierung und die #Geschlechtsidentität beinhaltet.<< (Quelle via google leicht zu finden)-

  17. Was mich immer wieder wundert ist, wie beim Thema #Selbstbestimmungsgesetz Leute ihren Mund aufmachen, die anscheinend den §1 (und evtl. das gesamte Gesetz) nicht gelesen haben und dann Horrorszenarien aufbauen im Blick auf medizinische Fragen. Dabei ist im §1 des Entwurfs ausdrücklich davon die Rede, dass es hier in diesem Gesetz nicht um medizinische Fragen geht. Dafür ist der medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) bzw. MDS (Spitzenverband des MdK) zuständig, der die medizinischen Fragen genau regelt.
    Aber wenn man schon sich zum Thema "Biologie" und trans* äußern will, dann sollte man sich auch dazu genauer informieren: Denn derzeit schreiben immer wieder irgendwelche Leute etwas vom "biologischen Geschlecht", ohne anscheinend dabei die neuronale Seite der menschlichen
    #Biologie im Blick zu haben - dabei gibt es seit 1996 immer mehr wissenschaftliche Publikationen, in denen die neuronale vorgeburtliche Verankerung der "Geschlechtsidentität" erwähnt ist.
    Ein informativer Text dazu findet sich etwa auf der Internetseite der
    #Uniklinik #Ulm, die statt von "neuronaler Verankerung" von "#psychischem #Geschlecht" spricht, aber letztlich eben auch deutlich macht, wie schon vor der Geburt die "#Geschlechtsidentität" #biologisch dort fest verankert ist (und auch in anderen Zellen des Körpers). So liest man dort:

    Die geschlechtliche #Determinierung wird initiiert durch ein feinabgestimmtes genetisches #Entwicklungsprogramm, das ein komplexes #Netzwerk von #Genen umfasst. Die geschlechtliche Differenzierung der Genitale umfasst Entwicklungsvorgänge, die durch die #Produktion von Sexualhormonen (beispielweise Testosteron oder Östradiol) und deren Wirkung kontrolliert werden. Veränderungen in den relevanten Genen (#Mutationen) können diese Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass (neben der #Genitalentwicklung) nahezu alle #Gewebe und #Organe einer geschlechtsspezifischen #Entwicklung unterliegen, die durch unterschiedliche #Genexpressionsmuster geprägt ist. So konnte auch gezeigt werden, dass sich das menschliche #Gehirn ebenfalls geschlechtsspezifisch entwickelt. In diesem Zusammenhang kommt der Begriff des #psychischen #Geschlechts zum Tragen, das unter anderem das geschlechtsspezifische Verhalten, die sexuelle #Orientierung und die #Geschlechtsidentität beinhaltet.<< (Quelle via google leicht zu finden)-

  18. Ängste, Emotionen, Schmerzen: Unsere Atmung hat großen Einfluss auf das, was in unserem Gehirn passiert. Die Lunge gibt auch den Takt für unsere kognitive Leistungsfähigkeit vor. Dieses Wissen lässt sich gezielt nutzen. (00:00:00) Intro (00:01:15) Wie wird unsere Atmung gesteuert? (00:03:25) Wie steuert die Atmung unser Gehirn? (00:06:58) Warum ist die Atmung fürs Hirn wichtig? (00:10:44) Wie beeinflusst die Atmung unsere Emotionen? (00:14:03) Kann die richtige Atmung Schmerzen … 🎙️#Wissen #atmen #Gehirn #Lunge #Meditation #SpektrumderWissenschaft #Spektrum-Podcast #Wissenschaft #Spektrum #Science #Forschung #Naturwissenschaft #anonsys.net/search?tag= #PsychologieHirnforschung
    Spektrum-Podcast: Wie die Atmung unser Gehirn beeinflusst
  19. Vormittags beim #Klarinette üben ein Tune aus einem Film überblättert, weil ich mich nicht an die Melodie erinnern konnte und das nicht sauber vom Blatt spielen könnte. Jetzt 14 Stunden später habe ich plötzlich die Melodie im Ohr. #Gehirn, was tust du? In diesem Sinne: gute Nacht! Produktive (und schöne) Träume!