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#homeoffice — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #homeoffice, aggregated by home.social.

  1. What started as just redoing some cables around my desk turned in to a whole home office rearrangement (I share the space with our dining room). What I thought was going to be a half hour of moving and labeling a few cables turned in to 6 hours of rearrangement, cleaning, and throwing out junk. Went up and down the basement stairs 24 times according to my watch. But, I think I’m cool with the results.

    #WorkSpace #HomeLab #HomeOffice

  2. What started as just redoing some cables around my desk turned in to a whole home office rearrangement (I share the space with our dining room). What I thought was going to be a half hour of moving and labeling a few cables turned in to 6 hours of rearrangement, cleaning, and throwing out junk. Went up and down the basement stairs 24 times according to my watch. But, I think I’m cool with the results.

  3. Satire alert for those unused to British “piss-taking”!!

    “[UK] Home Office to proscribe Macklemore for speech suggesting all human beings are equal”

    by Normal Island News on Substack

    @uk_politics
    @UKLabour
    @[email protected]
    @[email protected]
    @[email protected]
    @iran
    @iraq
    @palestinenews

    “The Home Office plans to proscribe the rap act known in terrorist circles as ‘Macklemore’. This follows disturbing footage of the keffiyeh-wearing savage rallying a crowd of 80,000 at an Ed Sheeran concert. Now I know what you’re all thinking: how the hell did Ed Sheeran get 80,000 fans?”

    open.substack.com/pub/normalis

    #Press #SocialMedia #Journalism #Sheeran #Macklemore #Israel #Palestine #FreePalestine #PalestinianGenocide #Gaza #UK #HomeOffice #Censorship #TerrorismAct #FreeSpeech

  4. Who is behind ‘thuggish’ far-right protests in Dover and Portsmouth? - The Latest
    By Presented by Lucy Hough with Ben Quinn ; produced by Angus Neale ; senior producer Ryan Ramgobin ; executive producer Zoe Hitch

    Far-right activists gathered in two disruptive demonstrations in Dover and Portsmouth over the weekend, attempting to obstruct asylum seekers arriving on small boats from France. Many wore all black and balaclavas. The action was seemingly organised by Daniel Thomas, an agitator better known as Danny Tommo, who has close ties with the far-right extremist Tommy Robinson. Thomas was recorded on the ground saying Portsmouth was now ‘ground zero’ for small boat crossings, and has threatened further action. Lucy Hough speaks to political correspondent Ben Quinn – watch on YouTube

    theguardian.com/news/video/202

    #Thefarright #UKnews #TommyRobinson #Portsmouth #HomeOffice #Immigrationandasylum #TheGuardian #PresentedbyLucyHoughwithBenQuinn #producedbyAngusNeale #seniorproducerRyanRamgobin #executiveproducerZoeHitch

  5. Migrant crisis: Home Office whistleblower exposes ‘massive fraud’ as he claims just ONE PER CENT of asylum seekers are genuine

    A Home Office whistleblower has claimed just one per cent of asylum seekers are genuine as he alleged…
    #NewsBeep #News #Headlines #HomeOffice #migrant-crisis #Politics #UK #UKpolitics #UnitedKingdom
    newsbeep.com/722040/

  6. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  7. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  8. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  9. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  10. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  11. Back-to-Office ist Kontrolle, nicht Zusammenarbeit – Coworking zeigt den Unterschied

    Lange, lange haben Lars und ich nicht mehr über das Thema Coworking gesprochen. Das Thema ist einfach nach Corona so ein wenig von unserem Radar verschwunden. Dabei gibt es sie natürlich weiter, die Coworking-Spaces verschiedenster Ausprägung. Genau darüber sprechen wir mit Carsten Buchholz in unserer #9vor9-Folge, im Coworking-Space CoWo21 aufgenommen, dort, wo Carsten seit fünf Jahren mit seiner Firma sitzt und sich so seine Gedanken macht.

    Coworking ist nämlich längst fester Teil der Arbeitswelt – doch der Weg dahin war nicht geradlinig. Was um 2010 als Pionierprojekt weniger Idealistinnen und Idealisten begann, professionalisierte sich ab etwa 2017 zu geförderten Innovationszentren und wurde nach Corona zum selbstverständlichen Baustein hybrider Arbeit. Am 26. Juli 2010 gründete Frank Rein in der Darmstädter Holzhofallee das CoWo21 – der erste Coworking-Space der Stadt und einer der ersten 20 bundesweit, zu einer Zeit, in der man den Begriff „Coworking“ im Rhein-Main-Gebiet erst einmal erklären musste. Fünfzehn Jahre später steht das Projekt vor dem Ende seines angestammten Standorts.

    https://9vor9.podigee.io/215-co-working-darmstadt-cowo42

    „Hier ist das Gegenteil“ – Community statt Tischvermietung

    Was das CoWo21 von den großen Ketten unterscheidet, erklärt Carsten. „Da entsteht normalerweise keine Community, kein Zusammenwachsen“, sagt er über Anbieter wie WeWork, Regus oder Design Offices, bei denen es primär ums Vermieten von Tischen geht. „Hier ist das Gegenteil. Die Leute kennen sich, zumindest die Kernmannschaft kennt sich. Neue Leute werden auch schnell integriert. Man tauscht sich aus, man geht zusammen essen, man trinkt einen Kaffee zusammen, man spielt Kicker miteinander.“

    Und wer sitzt im CoWo21? „Wir sind primär Einzelunternehmer, Einzelkämpfer auch, die tatsächlich sonst zu Hause in ihrer Wohnung sitzen würden.“ Rund 250 Quadratmeter, vier Arbeitsräume, 20 Arbeitsplätze, eine bewusst generationenübergreifende, bunt gemischte Truppe: Freelancer, Angestellte im Hybrid-Modell, Promovierende und Studierende aus Programmierung, Elektrotechnik, Architektur, Soziologie, Kulturwissenschaft, Buchhaltung, Übersetzung.

    Schon 2014 baute die Community die Räume nach einer eigenen Befragung um – mehr Platz für Begegnung, eine Coaching-Ecke entstand. Keine hippe Start-up-Schmiede also, sondern ein gewachsener, offener Ort, der Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfern genau das gibt, was ihnen zu Hause fehlt. Jetzt soll der Standort in der Holzhofallee 21 abgerissen und durch Wohnflächen ersetzt werden.

    Doch es geht weiter. Carsten hat gerade eine eigene GmbH gegründet, notariell besiegelt, mit neuem Namen, aber mit dem Ziel, den gewachsenen Charakter beizubehalten und neue Angebote zu machen. Firma und Coworking-Space heißen dann CoWo42 – denn die Antwort auf alles ist 42, wie wir aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ wissen. Carsten sucht gerade den richtigen Standort. Im Dezember 2026 will er – wenn alles gut geht – starten.

    Vom Einzelbüro zum Desksharing per App – meine eigene Bürogeschichte

    Bei #9vor9 haben wir mit ihm auch über unsere Erfahrungen an den verschiedenen Arbeitsplätzen und mit Coworking gesprochen. So kenne ich die ganz verschiedenen Seiten der Arbeitswelt. Bei FileNet hatte ich ein eigenes Büro, mein Team saß eine Tür weiter. Logisch, dass man jeden Tag miteinander geredet hat oder zusammen zum Mittagessen ging. Dann kaufte IBM das Unternehmen, und dort lernte ich das Großraumbüro kennen, große, offene Flächen, aus fester Sitzordnung wurde Desksharing.

    Traf man sich zu Beginn noch regelmäßig im Büro, so zerbröselte das nach und nach. Einerseits, weil im Großkonzern die Teams verstreut über ganz Deutschland oder die ganze Welt arbeiteten. Andererseits, weil IBM ein Pionier beim Thema Homeoffice war – und dieses Angebot nahm ich nur zu gerne an, weil eben an meinem Standort in Frankfurt kaum jemand aus meinen damaligen Teams anwesend war. Und ich lernte auch kennen, wie exzessiv man Telefonkonferenzen oder später dann Videokonferenzen per Zoom oder Teams nutzen kann. Zwar hatten wir bei FileNet auch die eine oder andere Telco, doch nicht in diesem Maße.

    Während meiner Zeit bei IBM startete ich dann eine Kooperation mit einem Coworking-Anbieter: 2016 habe ich mir bei Design Offices in Stuttgart mit dem damaligen Geschäftsführer Michael Schmutzer die Projekträume angeschaut, 2017 haben wir gemeinsam die „Cognitive Ways To Work“-Fläche auf dem IBM-Stand zur CeBIT gebaut. Beeindruckend durchgestaltet und auf der CeBIT durchweg positiv aufgenommen. Lars lernte Design Offices in dieser Kooperation auch kennen und hat sich danach zeitweise in deren Kölner Büro eingemietet.

    Back-to-Office per Order von oben ist kein Zusammenarbeitskonzept

    Nun, ich bin seit Jahren überzeugter Homeoffice-Nutzer und habe das Konzept immer wieder hier im Blog vorgestellt und vehement gegen Widerstände verteidigt. Zwei, vier Stunden Videokonferenz am Tag, Kolleginnen und Kollegen über den ganzen Globus verteilt – wofür sollte ich da noch ins Büro fahren? Das Soziale, der persönliche Austausch fehlt, keine Frage. Den musste und muss ich mir anderswo holen.

    Gerade erleben wir in den USA, aber auch in Deutschland eine massive Back-to-Office-Bewegung. In Amerika werden die Mitarbeitenden per Order di Mufti ins Büro zurückbeordert, weil man dort „natürlich“ produktiver ist. Doch steckt gerade bei US-Techkonzernen oft ein ganz anderes Motiv dahinter: Stellenabbau, denn eine nennenswerte Zahl von Mitarbeitenden kündigt wegen der Rückkehrpflicht. In Deutschland habe ich den Eindruck, dass oft der Wunsch nach Kontrolle das Motiv ist, die Leute in die Büros zurückzubeordern. Wen ich vor Ort sehe, den habe ich im Griff.

    Lars, Carsten und ich waren einhellig der Meinung, dass diejenigen, die selbst entscheiden, was gerade Sinn ergibt, besser arbeiten als jemand, der drei Tage die Woche ins Büro muss, weil es eine Konzernanweisung so will. Lars hat das Konzept bei seinem Arbeitgeber Archetype vorgestellt. Ein Ankertag, den ein Team sich selbst gibt – bei Lars in der Agentur ist das der Mittwoch –, ist etwas anderes als eine Verordnung. Und wenn dieser Ankertag auch entsprechend vor Ort in den Büros gestaltet wird, macht das durchaus Sinn.

    Shared Services und ein Rechner für alle, die mit KI noch fremdeln

    Unterdessen denkt Carsten weit über das Vermieten von Schreibtischen hinaus. Die Offenheit, die im CoWo21 gelebt wird, will er auf sein neues Konzept übertragen und das Angebot erweitern. Wer ein eigenes Unternehmen aufbaut, kennt das: Zeiterfassung, DSGVO-konformes Scannen von Bewerbungsunterlagen, dazu beispielsweise die Verpackungsverordnung, „die ein Bürokratiemonster ist“, wie er es nennt – Aufgaben, die nichts mit dem Kerngeschäft zu tun haben und trotzdem Zeit fressen.

    Genau solches Know-how will er künftig als Shared Service anbieten, per Klick buchbar, ohne Jahresverträge – zugänglich für alle, nicht nur für die eigene Kernmannschaft. Dazu ein Rechner für alle, die mit Künstlicher Intelligenz noch fremdeln – Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmer ohne IT-Hintergrund, die ChatGPT & Co. einfach mal ausprobieren wollen, im Austausch mit anderen. Das sind innovative, interessante Ideen.

    Digitalstadt Darmstadt – und dann scheitert es an der Schließanlage

    Wie weit die Kluft zwischen dem Anspruch eines offenen Coworkings und der Praxis reicht, zeigt sich ausgerechnet dort, wo sich Darmstadt „Digitalstadt“ nennt – ein Titel aus einem lange zurückliegenden Bitkom-Wettbewerb. Bei der Suche nach neuen Räumen für CoWo42 stößt Carsten ausgerechnet bei der Gebäudetechnik auf digitales Mittelalter: „Die haben alle Schlüssel. Die haben keine Zugriffskarten oder FOB-Systeme, nichts, was man elektronisch konfigurieren kann, wo man mal schnell jemandem Zugriff geben kann. Man muss einen Schlüssel weitergeben physisch.“ Drei Hochschulen, Fraunhofer-Institute, eine gewachsene Gründerszene – und dann eine Schließanlage von anno dazumal.

    CoWo42 sucht Räume – und neue Gesichter

    Lars und ich wünschen Carsten und seinem Team viel Erfolg bei der Standortsuche und werden die Geschichte weiterverfolgen. Das könnt auch ihr tun: Hier bloggen Carsten und sein Team über Hürden und Fortschritte. Wenn CoWo42 ab Dezember in neue Räume zieht, wird sicher auch die neue Webseite mit Inhalten und Angeboten zu Community, Shared Services und dem Ausprobieren von KI gefüllt sein. Neue Leute werden schnell integriert, versichert Carsten, den ihr auch per E-Mail unter [email protected] erreichen könnt.

    https://youtu.be/BEpYHjdOgFs

    #9vor9 #BackToOffice #Coworking #Darmstadt #Homeoffice #NewWork
  12. #news ⚡ Homeoffice bei jedem dritten Dienstleister etabliert: Mehr als ein Drittel (35,1 Prozent) aller Beschäftigten im Dienstleistungssektor hat im August zumindest teilweise im Homeoffice gearb... hubu.de/?p=342679 | #dienstleister #homeoffice #hubu

  13. #news ⚡ Homeoffice bei jedem dritten Dienstleister etabliert: Mehr als ein Drittel (35,1 Prozent) aller Beschäftigten im Dienstleistungssektor hat im August zumindest teilweise im Homeoffice gearb... hubu.de/?p=342679 | #dienstleister #homeoffice #hubu

  14. #news ⚡ Homeoffice bei jedem dritten Dienstleister etabliert: Mehr als ein Drittel (35,1 Prozent) aller Beschäftigten im Dienstleistungssektor hat im August zumindest teilweise im Homeoffice gearb... hubu.de/?p=342679 | #dienstleister #homeoffice #hubu

  15. Bafin warnt vor Jobangeboten der Eilers GmbH aus Kiel

    „Die Finanzaufsicht Bafin warnt vor Jobangeboten der in Kiel ansässigen Eilers GmbH für „Backoffice & Administration Unterstützung – Homeoffice (m/w/d)“, die auf der Website eilers-gmbh(.)com angeboten werden. Es besteht der Verdacht, dass die Eilers GmbH ohne Erlaubnis Kryptowerte-Dienstleistungen anbietet.“

    „Die Information der Bafin basiert auf § 10 Absatz 7 Kryptomärkteaufsichtsgesetz.“

    :mastodon: @BaFin

    🌐 bafin.de/SharedDocs/Veroeffent

    #kiel #bafin #warnung #backoffice #homeoffice #jobangebot #treuhandassistent #treuhandassistentin #treuhandassistenz #eilers #eilersgmbh #kmag

  16. France stopped 10 small boats crossing Channel since spring, officials say
    By Rajeev Syal Home affairs editor

    Disclosure comes after Conservative and Reform claims that French police refusing to intervene in crossings

    theguardian.com/uk-news/2026/a

    #Immigrationandasylum #UKnews #HomeOffice #Politics #France #ChrisPhilp #Migration #TheGuardian #RajeevSyalHomeaffairseditor

  17. "A senior judge has accused the Home Office of relying on “AI hallucinated” information to refuse an asylum claim.

    The case relates to a Moroccan woman and her child who fled her country after experiencing forced underage marriage and extreme violence, including rape. The woman claimed asylum on the basis of fears that she would be killed by her husband: a powerful, previously convicted criminal.

    The Home Office refused her case, citing evidence from a supposedly independent and authoritative document known as a country policy information note (CPIN), which they said confirmed that Morocco would be safe for her.

    But the document could not be found, although its existence was relied upon by a judge who rejected her appeal against the Home Office’s refusal decision in an immigration court known as the first-tier tribunal."

    theguardian.com/uk-news/2026/j

    #UK #AI #GenerativeAI #Hallucinations #AsylumSeekers #HomeOffice

  18. @pissaladiere.bsky.social The huge number of arrests for support of #PalestineAction has been vv extensively reported. I posted lots here as it happened, mostly with #DefendOurJuries.

    The graph was first posted at x.com/LeftieStats/status/19646. That is a very reliable source.

    The source is cited only as #HomeOffice, but appears to be gov.uk/government/statistics/o

    Archived at archive.is/yBrQb

    Two screenshots attached from that link: the title page, snd a key passage.

    Hope this helps.

  19. Wie kann man im #Arbeitszimmer #Plastik durch nachhaltige Alternativen ersetzen? 🌱

    Von Stifthaltern aus #Glas bis zu #Büroklammern aus Metall – es gibt viele umweltfreundliche Optionen. Glas und Metall halten oft länger und beinhalten keine potenziell schädlichen Stoffe. Ich habe eine Liste mit Alternativprodukten für das #HomeOffice zusammengetragen. 🖋️💼

    oekologisch-unterwegs.de/plast

    #Nachhaltigkeit #Umweltschutz #Bürobedarf #Plastikfrei #Weichmacher #fossileRohstoffe

  20. Wieso lohnt sich Tanktourismus in Deutschland?
    Wo vermeintlichen Marktbedingungen und preistreibene Faktoren, der Weltmarktpreis und die politische Weltlage für alle Länder gleich sind

    Woran liegt es dann, dass die aktuellen Spritpreise in einem Land, wie Deutschland, so ansteigen und in Nachbarländern nicht.

    Diese Preisunterschiede wären dann doch nur in Spekulantentum und Gier von Ölbaronen und Ölmulties begründet, oder wie es in Politsprech heißt:

    Wenn in Deutschland die Preise für Sprit stark steigen, während sie in anderen Nachbarländern stabil bleiben, könnte dies auf Marktverzerrungen oder lokale Monopole hindeuten. In den meisten Fällen sind Preisanstiege eher eine Frage von Angebot und Nachfrage, oder staatlicher Regulierung. Lieferengpässe würden ja auch in Luxemburg, Frankreich oder der Schweiz preistreibend wirken. Auf jeden Fall ist der deutsche Staat mit fast 47% an den Preissteigerungen beteiligt.

    Mein Vorschlag wäre: Deutschlandticket und so viel wie möglich aufs Auto verzichten! Seht die Spritpreise als eine Art "Pandemie", macht mehr Homeoffice und kauft regional, mit dem Fahrrad ein!

    #tanktourismus #Spritpreise #Weltmarktpreis #Marktverzerrungen #Monopole #Ölbarone #Ölmulti #Angebot #Nachfrage #Deutschlandticket #Homeoffice #Fahrrad #MdRzA

    @Verfassungklage

  21. Das letzte Mini-Heimwerker-Projekt:
    Aus einem Rest Rückwand der Kommode eine Abdeckung für die Laptop-Tastatur schneiden, damit "Krümel" endlich problemlos liegen kann 😀

    #catsofmastodon #katzen #homeoffice #CatGPT

  22. Vier Ausfälle in vier Monaten sind genug. Deutsche Glasfaser enttäuscht, die Telekom übernimmt. Warum ich trotz Haustürgeschäft gewechselt habe, 20 € im Monat spare und endlich wieder auf stabiles Internet hoffe.

    dl4de.de/2025/die-telekom-klin

    #Glasfaser #Telekom #DeutscheGlasfaser #Internet #Homeoffice #FTTH #Highspeed #Providerwechsel #Netzausbau #Meschede #Sauerland

  23. Die #Heizsaison hat begonnen und wem es im #HomeOffice, #Wohnzimmer oder #Schlafzimmer mit dem integrierten #Heizsystem nicht warm genug wird, schaut sich vielleicht gerade nach einem entsprechenden #Heizlüfter um, der das entsprechende Zimmer binnen kurzer Zeit erwärmt. wir haben habe mit dem Dreo Solaris 718 ein solches Modell getestet.

    Zum Review: appgefahren.de/?p=389043

    #appgefahren #Apple #AppleBlog #iPhone #iPad #Mac #DreoSolaris718

  24. A short explanation for Home Office Minister Jess Phillips re: why attempts to restrict kids to using “teenager” phones will be doomed to failure

    ~14 years ago a friend – a highly respected & credentialed security consultant – shared that he’d set up all manner of content filtering & parental blocks on his home network, for the safety of his then ~14yo son.

    So the kid went to the local High Street and spent ~£20 of pocket money on a secondhand Android phone.

    He said: “I have strongly mixed feelings about this. I don’t know whether to be angry or impressed.”

    That’s it. Things have not changed in the time which has passed, if anything the supply of competent inexpensive second- and thirdhand hardware has become even more abundant.

    To achieve what the minister suggests below will require regulation of the sales of all phones, laptops, and tablets, not to mention games consoles and IoT, including in the second hand market and on the likes of eBay and so forth.

    The likely rebuttal will be “we must not let perfect be the enemy of good” and “if we can save one child it will be worth it” – but this is nonsense, because we also have to forbid software freedoms. You would have to ban installations of Linux – including under virtualisation and with Raspberry Pi – and other alternative operating systems like Tails. And you would also have to stop kids learning how to code using cloud environments which would allow them to circumvent all of this control.

    Waiting for “child friendly” software to somehow trickle down into the second hand market is not going to make the child’s safety activists happy, and it is not going to prevent systems being reinstalled with operating systems that do not implement the controls.

    Jess Philips, Minister for Safeguarding and Violence Against Women and Girls in the Home Office, in the FT today (archived here) says:

    The minister charged with tackling violence against girls has called on smartphone makers to do more to embed child protection technology into their devices, as she defended the UK’s new requirements for online age verification.

    Jess Phillips said it is “absolutely imperative” that device manufacturers and the developers of their operating systems take greater responsibility for blocking pornographic imagery from children’s phones.

    “I want to see tech companies putting as much resource and capability into this as they do into addictive algorithms,” Philips, the minister for safeguarding, told the Financial Times in an interview.

    And:

    Phillips said: “If there are very easy means of getting around [the rules], then obviously government has to look at that.”

    Regulating the second hand market is where you will have to begin.

    #ageVerification #censorship #homeOffice #JessPhillips #onlineSafety #onlineSafetyAct #surveillance #vawg

  25. Nachdem Redakteurin Mel von ihren letzten #Canon-#Tintenstrahldrucker|n maßlos enttäuscht wurde, gibt es nun in ihrem #HomeOffice einen neuen Gast, der mit Lasertechnologie in s/w druckt, scannt und auch kopiert: Der #Brother DCP-L2665DW, der auch über einen automatischen Papiereinzug verfügt, mit #Apple #AirPrint kompatibel ist, Duplexdrucke anfertigt und bis zu 34 Seiten pro Minute ausdrucken kann.

    Zum Testbericht: appgefahren.de/brother-dcp-l26

    #appgefahren #AppleBlog #iPhone #iPad #Mac #GeplanteObsoleszenz #Drucker

  26. Moin, Ihr Kaffeepulverschnüffler!

    Heute ist #doenerstag ohne Döner/Dürüm dafür mit #HomeOffice vielen #meetings einem Augenarzttermin und abends ein Server Upgrade. Rundum soglos :)