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#homeoffice — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #homeoffice, aggregated by home.social.

  1. Drones, teargas, riot squads: why has the UK gone to war against asylum seekers already fleeing conflict? | Diane Taylor
    By Diane Taylor

    Burnham and Macron have committed to going further in the crackdown on French beaches. But little is being done to offer refugees safe alternative routes

    theguardian.com/commentisfree/

    #Immigrationandasylum #AndyBurnham #Migration #HomeOffice #ShabanaMahmood #Refugees #France #UKnews #Politics #Worldnews #EmmanuelMacron #TheGuardian #DianeTaylor

  2. So I've been rearranging my office. I thought I wanted two monitors again, but...I think I'm a one monitor person now? How could this happen?!

    #HomeOffice #Monitors

  3. So I've been rearranging my office. I thought I wanted two monitors again, but...I think I'm a one monitor person now? How could this happen?!

    #HomeOffice #Monitors

  4. So I've been rearranging my office. I thought I wanted two monitors again, but...I think I'm a one monitor person now? How could this happen?!

    #HomeOffice #Monitors

  5. So I've been rearranging my office. I thought I wanted two monitors again, but...I think I'm a one monitor person now? How could this happen?!

    #HomeOffice #Monitors

  6. So I've been rearranging my office. I thought I wanted two monitors again, but...I think I'm a one monitor person now? How could this happen?!

    #HomeOffice #Monitors

  7. ‘I would rather die than return to France’: the brutal reality of the UK’s one in, one out scheme
    By Diane Taylor

    Aso and Baran fled Iran, crossed the Channel together and were both returned to France. After risking their lives to reach Britain again, the friends found themselves facing very different fates

    theguardian.com/uk-news/2026/s

    #Immigrationandasylum #HomeOffice #Politics #UKnews #France #Europe #Worldnews #TheGuardian #DianeTaylor

  8. ‘I would rather die than return to France’: the brutal reality of the UK’s one in, one out scheme
    By Diane Taylor

    Aso and Baran fled Iran, crossed the Channel together and were both returned to France. After risking their lives to reach Britain again, the friends found themselves facing very different fates

    theguardian.com/uk-news/2026/s

    #Immigrationandasylum #HomeOffice #Politics #UKnews #France #Europe #Worldnews #TheGuardian #DianeTaylor

  9. ‘I would rather die than return to France’: the brutal reality of the UK’s one in, one out scheme
    By Diane Taylor

    Aso and Baran fled Iran, crossed the Channel together and were both returned to France. After risking their lives to reach Britain again, the friends found themselves facing very different fates

    theguardian.com/uk-news/2026/s

    #Immigrationandasylum #HomeOffice #Politics #UKnews #France #Europe #Worldnews #TheGuardian #DianeTaylor

  10. Asylum military base housing documents published

    The government has released documents relating to its “urgent” plans to build asylum seekers’ accommodation on a former…
    #Canada #Bicester #HomeOffice #Labour #MoDBarnham #MoDBicester #MoDLinton #TheHomeOffice #urgent"
    europesays.com/canada/193159/

  11. Introducing our elegant standing wooden desk calendar, designed with functionality and beauty in mind. This two-part calendar seamlessly joins together, allowing you to rotate it to adjust the date, day of the week, and month.
    shop.ancient-origins.net/colle
    #WoodenCalendar #DeskDecor #HomeOffice #Woodwork #Handcrafted #SustainableDesign

  12. Introducing our elegant standing wooden desk calendar, designed with functionality and beauty in mind. This two-part calendar seamlessly joins together, allowing you to rotate it to adjust the date, day of the week, and month.
    shop.ancient-origins.net/colle
    #WoodenCalendar #DeskDecor #HomeOffice #Woodwork #Handcrafted #SustainableDesign

  13. Introducing our elegant standing wooden desk calendar, designed with functionality and beauty in mind. This two-part calendar seamlessly joins together, allowing you to rotate it to adjust the date, day of the week, and month.
    shop.ancient-origins.net/colle
    #WoodenCalendar #DeskDecor #HomeOffice #Woodwork #Handcrafted #SustainableDesign

  14. theguardian.com/uk-news/2026/a. "More than 70 #children from various #conflict zones whose ages were disputed by the #HomeOffice have been held in [adult] #detention centres in the #UK in preparation for #forced #removal to #France under the government’s 'one in, one out' scheme, #research shows... it is #unlawful to detain unaccompanied #child #asylum seekers in #adult detention centres."

  15. Wieso lohnt sich Tanktourismus in Deutschland?
    Wo vermeintlichen Marktbedingungen und preistreibene Faktoren, der Weltmarktpreis und die politische Weltlage für alle Länder gleich sind

    Woran liegt es dann, dass die aktuellen Spritpreise in einem Land, wie Deutschland, so ansteigen und in Nachbarländern nicht.

    Diese Preisunterschiede wären dann doch nur in Spekulantentum und Gier von Ölbaronen und Ölmulties begründet, oder wie es in Politsprech heißt:

    Wenn in Deutschland die Preise für Sprit stark steigen, während sie in anderen Nachbarländern stabil bleiben, könnte dies auf Marktverzerrungen oder lokale Monopole hindeuten. In den meisten Fällen sind Preisanstiege eher eine Frage von Angebot und Nachfrage, oder staatlicher Regulierung. Lieferengpässe würden ja auch in Luxemburg, Frankreich oder der Schweiz preistreibend wirken. Auf jeden Fall ist der deutsche Staat mit fast 47% an den Preissteigerungen beteiligt.

    Mein Vorschlag wäre: Deutschlandticket und so viel wie möglich aufs Auto verzichten! Seht die Spritpreise als eine Art "Pandemie", macht mehr Homeoffice und kauft regional, mit dem Fahrrad ein!

    #tanktourismus #Spritpreise #Weltmarktpreis #Marktverzerrungen #Monopole #Ölbarone #Ölmulti #Angebot #Nachfrage #Deutschlandticket #Homeoffice #Fahrrad #MdRzA

    @Verfassungklage

  16. @kinghaunst

    Mein Biorhythmus würde mich erschlagen, arbeitete ich bis abends. Allerdings beginne ich als Morgenmensch bereits um 06:00 Uhr. Egal, ob im Büro oder im Home-Office.

    Viel Spaß beim Musizieren und dem Sport.

    #HomeOffice #Biorhythmus

  17. In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.

    Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden

    > […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
    Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
    Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«

    newsletterversand.zeit.de/ov?m

    #Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Fahrspurumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ

  18. In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.

    Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden

    > […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
    Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
    Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«

    newsletterversand.zeit.de/ov?m

    #Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Fahrspurumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ

  19. In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.

    Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden

    > […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
    Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
    Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«

    newsletterversand.zeit.de/ov?m

    #Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Fahrspurumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ