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#homeoffice — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #homeoffice, aggregated by home.social.

  1. Satire alert for those unused to British “piss-taking”!!

    “[UK] Home Office to proscribe Macklemore for speech suggesting all human beings are equal”

    by Normal Island News on Substack

    @uk_politics
    @UKLabour
    @[email protected]
    @[email protected]
    @[email protected]
    @iran
    @iraq
    @palestinenews

    “The Home Office plans to proscribe the rap act known in terrorist circles as ‘Macklemore’. This follows disturbing footage of the keffiyeh-wearing savage rallying a crowd of 80,000 at an Ed Sheeran concert. Now I know what you’re all thinking: how the hell did Ed Sheeran get 80,000 fans?”

    open.substack.com/pub/normalis

    #Press #SocialMedia #Journalism #Sheeran #Macklemore #Israel #Palestine #FreePalestine #PalestinianGenocide #Gaza #UK #HomeOffice #Censorship #TerrorismAct #FreeSpeech

  2. Who is behind ‘thuggish’ far-right protests in Dover and Portsmouth? - The Latest
    By Presented by Lucy Hough with Ben Quinn ; produced by Angus Neale ; senior producer Ryan Ramgobin ; executive producer Zoe Hitch

    Far-right activists gathered in two disruptive demonstrations in Dover and Portsmouth over the weekend, attempting to obstruct asylum seekers arriving on small boats from France. Many wore all black and balaclavas. The action was seemingly organised by Daniel Thomas, an agitator better known as Danny Tommo, who has close ties with the far-right extremist Tommy Robinson. Thomas was recorded on the ground saying Portsmouth was now ‘ground zero’ for small boat crossings, and has threatened further action. Lucy Hough speaks to political correspondent Ben Quinn – watch on YouTube

    theguardian.com/news/video/202

    #Thefarright #UKnews #TommyRobinson #Portsmouth #HomeOffice #Immigrationandasylum #TheGuardian #PresentedbyLucyHoughwithBenQuinn #producedbyAngusNeale #seniorproducerRyanRamgobin #executiveproducerZoeHitch

  3. Migrant crisis: Home Office whistleblower exposes ‘massive fraud’ as he claims just ONE PER CENT of asylum seekers are genuine

    A Home Office whistleblower has claimed just one per cent of asylum seekers are genuine as he alleged…
    #NewsBeep #News #Headlines #HomeOffice #migrant-crisis #Politics #UK #UKpolitics #UnitedKingdom
    newsbeep.com/722040/

  4. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  5. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  6. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  7. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  8. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  9. Back-to-Office ist Kontrolle, nicht Zusammenarbeit – Coworking zeigt den Unterschied

    Lange, lange haben Lars und ich nicht mehr über das Thema Coworking gesprochen. Das Thema ist einfach nach Corona so ein wenig von unserem Radar verschwunden. Dabei gibt es sie natürlich weiter, die Coworking-Spaces verschiedenster Ausprägung. Genau darüber sprechen wir mit Carsten Buchholz in unserer #9vor9-Folge, im Coworking-Space CoWo21 aufgenommen, dort, wo Carsten seit fünf Jahren mit seiner Firma sitzt und sich so seine Gedanken macht.

    Coworking ist nämlich längst fester Teil der Arbeitswelt – doch der Weg dahin war nicht geradlinig. Was um 2010 als Pionierprojekt weniger Idealistinnen und Idealisten begann, professionalisierte sich ab etwa 2017 zu geförderten Innovationszentren und wurde nach Corona zum selbstverständlichen Baustein hybrider Arbeit. Am 26. Juli 2010 gründete Frank Rein in der Darmstädter Holzhofallee das CoWo21 – der erste Coworking-Space der Stadt und einer der ersten 20 bundesweit, zu einer Zeit, in der man den Begriff „Coworking“ im Rhein-Main-Gebiet erst einmal erklären musste. Fünfzehn Jahre später steht das Projekt vor dem Ende seines angestammten Standorts.

    https://9vor9.podigee.io/215-co-working-darmstadt-cowo42

    „Hier ist das Gegenteil“ – Community statt Tischvermietung

    Was das CoWo21 von den großen Ketten unterscheidet, erklärt Carsten. „Da entsteht normalerweise keine Community, kein Zusammenwachsen“, sagt er über Anbieter wie WeWork, Regus oder Design Offices, bei denen es primär ums Vermieten von Tischen geht. „Hier ist das Gegenteil. Die Leute kennen sich, zumindest die Kernmannschaft kennt sich. Neue Leute werden auch schnell integriert. Man tauscht sich aus, man geht zusammen essen, man trinkt einen Kaffee zusammen, man spielt Kicker miteinander.“

    Und wer sitzt im CoWo21? „Wir sind primär Einzelunternehmer, Einzelkämpfer auch, die tatsächlich sonst zu Hause in ihrer Wohnung sitzen würden.“ Rund 250 Quadratmeter, vier Arbeitsräume, 20 Arbeitsplätze, eine bewusst generationenübergreifende, bunt gemischte Truppe: Freelancer, Angestellte im Hybrid-Modell, Promovierende und Studierende aus Programmierung, Elektrotechnik, Architektur, Soziologie, Kulturwissenschaft, Buchhaltung, Übersetzung.

    Schon 2014 baute die Community die Räume nach einer eigenen Befragung um – mehr Platz für Begegnung, eine Coaching-Ecke entstand. Keine hippe Start-up-Schmiede also, sondern ein gewachsener, offener Ort, der Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfern genau das gibt, was ihnen zu Hause fehlt. Jetzt soll der Standort in der Holzhofallee 21 abgerissen und durch Wohnflächen ersetzt werden.

    Doch es geht weiter. Carsten hat gerade eine eigene GmbH gegründet, notariell besiegelt, mit neuem Namen, aber mit dem Ziel, den gewachsenen Charakter beizubehalten und neue Angebote zu machen. Firma und Coworking-Space heißen dann CoWo42 – denn die Antwort auf alles ist 42, wie wir aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ wissen. Carsten sucht gerade den richtigen Standort. Im Dezember 2026 will er – wenn alles gut geht – starten.

    Vom Einzelbüro zum Desksharing per App – meine eigene Bürogeschichte

    Bei #9vor9 haben wir mit ihm auch über unsere Erfahrungen an den verschiedenen Arbeitsplätzen und mit Coworking gesprochen. So kenne ich die ganz verschiedenen Seiten der Arbeitswelt. Bei FileNet hatte ich ein eigenes Büro, mein Team saß eine Tür weiter. Logisch, dass man jeden Tag miteinander geredet hat oder zusammen zum Mittagessen ging. Dann kaufte IBM das Unternehmen, und dort lernte ich das Großraumbüro kennen, große, offene Flächen, aus fester Sitzordnung wurde Desksharing.

    Traf man sich zu Beginn noch regelmäßig im Büro, so zerbröselte das nach und nach. Einerseits, weil im Großkonzern die Teams verstreut über ganz Deutschland oder die ganze Welt arbeiteten. Andererseits, weil IBM ein Pionier beim Thema Homeoffice war – und dieses Angebot nahm ich nur zu gerne an, weil eben an meinem Standort in Frankfurt kaum jemand aus meinen damaligen Teams anwesend war. Und ich lernte auch kennen, wie exzessiv man Telefonkonferenzen oder später dann Videokonferenzen per Zoom oder Teams nutzen kann. Zwar hatten wir bei FileNet auch die eine oder andere Telco, doch nicht in diesem Maße.

    Während meiner Zeit bei IBM startete ich dann eine Kooperation mit einem Coworking-Anbieter: 2016 habe ich mir bei Design Offices in Stuttgart mit dem damaligen Geschäftsführer Michael Schmutzer die Projekträume angeschaut, 2017 haben wir gemeinsam die „Cognitive Ways To Work“-Fläche auf dem IBM-Stand zur CeBIT gebaut. Beeindruckend durchgestaltet und auf der CeBIT durchweg positiv aufgenommen. Lars lernte Design Offices in dieser Kooperation auch kennen und hat sich danach zeitweise in deren Kölner Büro eingemietet.

    Back-to-Office per Order von oben ist kein Zusammenarbeitskonzept

    Nun, ich bin seit Jahren überzeugter Homeoffice-Nutzer und habe das Konzept immer wieder hier im Blog vorgestellt und vehement gegen Widerstände verteidigt. Zwei, vier Stunden Videokonferenz am Tag, Kolleginnen und Kollegen über den ganzen Globus verteilt – wofür sollte ich da noch ins Büro fahren? Das Soziale, der persönliche Austausch fehlt, keine Frage. Den musste und muss ich mir anderswo holen.

    Gerade erleben wir in den USA, aber auch in Deutschland eine massive Back-to-Office-Bewegung. In Amerika werden die Mitarbeitenden per Order di Mufti ins Büro zurückbeordert, weil man dort „natürlich“ produktiver ist. Doch steckt gerade bei US-Techkonzernen oft ein ganz anderes Motiv dahinter: Stellenabbau, denn eine nennenswerte Zahl von Mitarbeitenden kündigt wegen der Rückkehrpflicht. In Deutschland habe ich den Eindruck, dass oft der Wunsch nach Kontrolle das Motiv ist, die Leute in die Büros zurückzubeordern. Wen ich vor Ort sehe, den habe ich im Griff.

    Lars, Carsten und ich waren einhellig der Meinung, dass diejenigen, die selbst entscheiden, was gerade Sinn ergibt, besser arbeiten als jemand, der drei Tage die Woche ins Büro muss, weil es eine Konzernanweisung so will. Lars hat das Konzept bei seinem Arbeitgeber Archetype vorgestellt. Ein Ankertag, den ein Team sich selbst gibt – bei Lars in der Agentur ist das der Mittwoch –, ist etwas anderes als eine Verordnung. Und wenn dieser Ankertag auch entsprechend vor Ort in den Büros gestaltet wird, macht das durchaus Sinn.

    Shared Services und ein Rechner für alle, die mit KI noch fremdeln

    Unterdessen denkt Carsten weit über das Vermieten von Schreibtischen hinaus. Die Offenheit, die im CoWo21 gelebt wird, will er auf sein neues Konzept übertragen und das Angebot erweitern. Wer ein eigenes Unternehmen aufbaut, kennt das: Zeiterfassung, DSGVO-konformes Scannen von Bewerbungsunterlagen, dazu beispielsweise die Verpackungsverordnung, „die ein Bürokratiemonster ist“, wie er es nennt – Aufgaben, die nichts mit dem Kerngeschäft zu tun haben und trotzdem Zeit fressen.

    Genau solches Know-how will er künftig als Shared Service anbieten, per Klick buchbar, ohne Jahresverträge – zugänglich für alle, nicht nur für die eigene Kernmannschaft. Dazu ein Rechner für alle, die mit Künstlicher Intelligenz noch fremdeln – Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmer ohne IT-Hintergrund, die ChatGPT & Co. einfach mal ausprobieren wollen, im Austausch mit anderen. Das sind innovative, interessante Ideen.

    Digitalstadt Darmstadt – und dann scheitert es an der Schließanlage

    Wie weit die Kluft zwischen dem Anspruch eines offenen Coworkings und der Praxis reicht, zeigt sich ausgerechnet dort, wo sich Darmstadt „Digitalstadt“ nennt – ein Titel aus einem lange zurückliegenden Bitkom-Wettbewerb. Bei der Suche nach neuen Räumen für CoWo42 stößt Carsten ausgerechnet bei der Gebäudetechnik auf digitales Mittelalter: „Die haben alle Schlüssel. Die haben keine Zugriffskarten oder FOB-Systeme, nichts, was man elektronisch konfigurieren kann, wo man mal schnell jemandem Zugriff geben kann. Man muss einen Schlüssel weitergeben physisch.“ Drei Hochschulen, Fraunhofer-Institute, eine gewachsene Gründerszene – und dann eine Schließanlage von anno dazumal.

    CoWo42 sucht Räume – und neue Gesichter

    Lars und ich wünschen Carsten und seinem Team viel Erfolg bei der Standortsuche und werden die Geschichte weiterverfolgen. Das könnt auch ihr tun: Hier bloggen Carsten und sein Team über Hürden und Fortschritte. Wenn CoWo42 ab Dezember in neue Räume zieht, wird sicher auch die neue Webseite mit Inhalten und Angeboten zu Community, Shared Services und dem Ausprobieren von KI gefüllt sein. Neue Leute werden schnell integriert, versichert Carsten, den ihr auch per E-Mail unter [email protected] erreichen könnt.

    https://youtu.be/BEpYHjdOgFs

    #9vor9 #BackToOffice #Coworking #Darmstadt #Homeoffice #NewWork
  10. Drones, teargas, riot squads: why has the UK gone to war against asylum seekers already fleeing conflict? | Diane Taylor
    By Diane Taylor

    Burnham and Macron have committed to going further in the crackdown on French beaches. But little is being done to offer refugees safe alternative routes

    theguardian.com/commentisfree/

    #Immigrationandasylum #AndyBurnham #Migration #HomeOffice #ShabanaMahmood #Refugees #France #UKnews #Politics #Worldnews #EmmanuelMacron #TheGuardian #DianeTaylor

  11. "A senior judge has accused the Home Office of relying on “AI hallucinated” information to refuse an asylum claim.

    The case relates to a Moroccan woman and her child who fled her country after experiencing forced underage marriage and extreme violence, including rape. The woman claimed asylum on the basis of fears that she would be killed by her husband: a powerful, previously convicted criminal.

    The Home Office refused her case, citing evidence from a supposedly independent and authoritative document known as a country policy information note (CPIN), which they said confirmed that Morocco would be safe for her.

    But the document could not be found, although its existence was relied upon by a judge who rejected her appeal against the Home Office’s refusal decision in an immigration court known as the first-tier tribunal."

    theguardian.com/uk-news/2026/j

    #UK #AI #GenerativeAI #Hallucinations #AsylumSeekers #HomeOffice

  12. Existing care workers could be exempt from UK’s tough new immigration rules
    By Kiran Stacey and Patrick Butler

    Exclusive: Andy Burnham thought to be considering waiving stricter right to remain rules for people already working in the sector

    theguardian.com/society/2026/j

    #Socialcare #Immigrationandasylum #UKnews #England #HomeOffice #ShabanaMahmood #Publicservicespolicy #Alzheimers #Dementia #Olderpeople #TheGuardian #KiranStacey #PatrickButler

  13. You can bet most Reform UK voters think Renee Nicole Good 'Deserved it'

    They say the same thing about the Hunger Strikers here, they are of the same mind as MAGA.

    #ReneeNicoleGood #ReformUK #Whiteness #HomeOffice #BorderForce #UKPOL #UKPOLITICS #Filton24 #HebaMuraisi #SaveOurJuries #PalestineAction #Fascism

  14. Wenn man schon #Homeoffice hat, dann muss man auch die Vorteile nutzen. Mahlzeit mitanand.... 🍖🍷

    #BBQ #BBQClub #Napoleon @bbqclub

  15. Missgeschicke gehören zum Leben dazu. Unser Gehirn bemerkt sie oft blitzschnell. Wie registriert unser Gehirn, wenn wir uns irren, wie reagiert es darauf und warum lernt das Gehirn nicht immer aus den Fehlern? Daneben berichten wir, aus welchen Gründen manche Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen und wie eine Annäherung vielleicht gelingen kann. Therapien von Morbus Alzheimer konzentrierten sich auf die Bekämpfung der Amyloid-Plaques. Doch man sollte dringend die Ablagerungen des Tau-Proteins stärker in den Blick nehmen. Die Folgen des hybriden Arbeitens rücken zunehmend in den Fokus der Forschung. Es führt zu einer höheren Zufriedenheit bei den Angestellten. Allerdings gibt es auch Nachteile. Bremst das Homeoffice die Kreativität? Daneben gehen wir der Frage nach, ob Tiere empathisch sind.#Lernen #Fehlerteufel #Fehler #Gehirn #Missgeschicke #Fehlerdetektion #Irren #PostErrorSlowing #ErrorrelatedNegativity #neuronalerFehlerdetektorImplantat #Kinder #Sprachentwicklung #Lesen #Vorlesen #Gutenachtgeschichte #Sprache #Rituale #Vokabular #Wortschatz #Bücher #Reizdarm #Darm #Darm-Hirn-Achse #Bauchschmerzen #Durchfall #Verdauung #Stress #remote #remotework #hybridesarbeiten #Homeoffice #Kreativität #Arbeitswissenschaft #Kommunikation #virtuelleRealität #anonsys.net/search?tag= #PsychologieHirnforschung #Biologie #Mediz
    Aus Fehlern lernen
  16. I wrote a post about this yesterday. I am supposed to work from the office two days each week and last week, thanks to a head cold left over from our Florida vacation, I didn’t come into the office at all. That means for the rest of the month of June I would owe two days in the office.

    Well… assuming I can survive for the next 3.5 hours or so, I won’t owe any more. Today is the fourth day of the work week, and I’ve been in the office all four days.

    I am exhausted.

    Prior to the pandemic, four days in the office and one day at home was the norm. Thursday was my one telecommute day each week. The rest of the week I was in the office. It’s not the same office I’m in now, but that’s not important at all. Four days in, one day home. I am pretty sure this week marks the first time since Covid came to call that I will match that schedule. Well… not exactly. Friday will be my work from home day this week. That is not important either.

    What is important is that I have made up the two days I missed last week. I am back on track. Next week will only have two days in the office and all will be right with the working world again.

    I just can’t get over how tired I am. The commute, the noise, the stress… it’s just wearing me out, man. How did I manage this for 16 years or so before Covid? I can’t wrap my tiny little miniature brain around it.

    Tomorrow I will work from home. I have to move back to the basement office because Harry is home and I won’t be able to use the desk in his room. That’s oaky with me. Who knows, maybe if the weather cooperates I might work outside for a while. Maybe I’ll give it a try at least, just to say that I’ve done it.

    In other news, my House of the Dragon season one rewatch to prep for Sunday’s premier of season two continues. I’m through six out of ten episodes which is nuts given that I only thought of doing this four nights ago. I’m caught up on Star Wars: The Acolyte and loving it so far. Three episodes in and I am coming up with some crazy theories. I’m ready for part one of the two part season finale of Doctor Who which airs tomorrow night. We still don’t know who the bad guy is. I haven’t a clue. The new season of The Boys is supposed to launch today at some point. I’m not sure exactly when. There will be three episodes released at launch. I am probably going to hold off on them until I get through the last four episodes of HotD. I’m not sure though. We’ll see.

    No band practice this week. No band practice next week. After that I am hopeful that we’ll be able to string together a bunch of them and start getting some of the songs back up to speed. Not to mention growing calluses on my finger tips so that playing doesn’t hurt as much. I’m really looking forward to that.

    Oh good! One of the guys in my group at work submitted a bug yesterday and someone in the Dev group just picked it up off of the queue. Here’s hoping we get a quick turn around! That would be excellent. I love it when things go according to plan.

    Until next time… I am so freakin’ tired!

    https://robertjames1971.blog/2024/06/13/day-four/

    #BandPractice #commute #CoverBand #dadRockCoverBand #doctorWho #exhausted #homeOffice #houseOfTheDragon #hybridWork #hybridWorkEnvironment #hybridWorkSchedule #inTheOffice #lizardfish #returnToTheOffice #Sleep #starWarsTheAcolyte #Television #theBoys #tired #work #workFromHome #workFromTheOffice

  17. @FrauMaja Warte immer noch vergeblich darauf, dass mein Arbeitgeber mir eine Kaffeemaschine ins #HomeOffice stellt. Miete und Heizung zahlt er auch nicht. #GeizIstGeil

  18. Laute Tastaturen können im Homeoffice extrem nerven. TechStage zeigt besonders leise Keyboards, die auch ein Missgeschick mit einer Kaffeetasse überstehen.

    Genug vom Tastaturen-Lärm im Homeoffice? Wir zeigen besonders leise Keyboards für das heimische Büro und Modelle, die einen Unfall mit einer Kaffeetasse überstehen. Ruhe im Homeoffice: Leise und wasserdichte Tastaturen unter 50 Euro