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#homeoffice — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #homeoffice, aggregated by home.social.

  1. What started as just redoing some cables around my desk turned in to a whole home office rearrangement (I share the space with our dining room). What I thought was going to be a half hour of moving and labeling a few cables turned in to 6 hours of rearrangement, cleaning, and throwing out junk. Went up and down the basement stairs 24 times according to my watch. But, I think I’m cool with the results.

  2. Satire alert for those unused to British “piss-taking”!!

    “[UK] Home Office to proscribe Macklemore for speech suggesting all human beings are equal”

    by Normal Island News on Substack

    @uk_politics
    @UKLabour
    @[email protected]
    @[email protected]
    @[email protected]
    @iran
    @iraq
    @palestinenews

    “The Home Office plans to proscribe the rap act known in terrorist circles as ‘Macklemore’. This follows disturbing footage of the keffiyeh-wearing savage rallying a crowd of 80,000 at an Ed Sheeran concert. Now I know what you’re all thinking: how the hell did Ed Sheeran get 80,000 fans?”

    open.substack.com/pub/normalis

    #Press #SocialMedia #Journalism #Sheeran #Macklemore #Israel #Palestine #FreePalestine #PalestinianGenocide #Gaza #UK #HomeOffice #Censorship #TerrorismAct #FreeSpeech

  3. Who is behind ‘thuggish’ far-right protests in Dover and Portsmouth? - The Latest
    By Presented by Lucy Hough with Ben Quinn ; produced by Angus Neale ; senior producer Ryan Ramgobin ; executive producer Zoe Hitch

    Far-right activists gathered in two disruptive demonstrations in Dover and Portsmouth over the weekend, attempting to obstruct asylum seekers arriving on small boats from France. Many wore all black and balaclavas. The action was seemingly organised by Daniel Thomas, an agitator better known as Danny Tommo, who has close ties with the far-right extremist Tommy Robinson. Thomas was recorded on the ground saying Portsmouth was now ‘ground zero’ for small boat crossings, and has threatened further action. Lucy Hough speaks to political correspondent Ben Quinn – watch on YouTube

    theguardian.com/news/video/202

    #Thefarright #UKnews #TommyRobinson #Portsmouth #HomeOffice #Immigrationandasylum #TheGuardian #PresentedbyLucyHoughwithBenQuinn #producedbyAngusNeale #seniorproducerRyanRamgobin #executiveproducerZoeHitch

  4. Migrant crisis: Home Office whistleblower exposes ‘massive fraud’ as he claims just ONE PER CENT of asylum seekers are genuine

    A Home Office whistleblower has claimed just one per cent of asylum seekers are genuine as he alleged…
    #NewsBeep #News #Headlines #HomeOffice #migrant-crisis #Politics #UK #UKpolitics #UnitedKingdom
    newsbeep.com/722040/

  5. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  6. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  7. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  8. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  9. Gestern Abend ruft meine Mama an, mit der Bitte: Ob ich nicht doch noch mal vorbeikommen könnte. Sie bräuchte das gerade. Sie möchte nicht so viel alleine sein.

    Diesen Wunsch kann ich meiner Mama natürlich nicht ausschlagen.

     "Morgen geht es leider nicht. Ich habe noch einen Arzttermin und muss mit den Kindern zum Arzt. Aber Dienstag fahre ich nach der Arbeit direkt zu euch."

    "Danke, du kannst auch bei uns ganz normal weiterarbeiten. Das ist kein Thema. Ich möchte nur nicht alleine sein. Ich bringe dir deinen Kaffee ins Büro und mache dir was zu essen.“

    (Unter anderen Umständen würde ich diese Situation hart feiern.)

    "Das kriegen wir hin."

    Heute Morgen dann eine Mail an meinen Chef, eigentlich nur zur Info Ich weiß, wie er tickt. Die Rahmenvereinbarung lässt das, was ich vorhabe, eigentlich nicht zu. Aber ich weiß auch, dass bei uns in der Führungsetage Konsens herrscht: Regeln sind Regeln, aber manchmal kann man sie beugen, wenn es einem Menschen hilft.

    Wie erwartet kam sofort die Antwort:

    „Natürlich. Mach.“

    Also habe ich dem Team Bescheid gesagt.

    Natürlich haben alle Verständnis, nur eine Person knüpft das Ganze an ein paar Bedingungen. Auch das wundert mich leider überhaupt nicht. Ich habe diese zur Kenntnis genommen, werde es ignorieren und die Bedingungen nicht erfüllen.
    (Manche Menschen überschätzen ihre Rolle wirklich gewaltig.)

    Den Verlauf habe ich direkt an meinen Chef weitergeleitet. Mit der Bitte um Kenntnisnahme und dem Hinweis, dass ich darauf nicht eingehen werde.

    Den Rest werden vermutlich die Kolleginnen mit der betreffenden Person regeln.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Arbeitsleben #Homeoffice #FediEltern #Cancer

  10. Back-to-Office ist Kontrolle, nicht Zusammenarbeit – Coworking zeigt den Unterschied

    Lange, lange haben Lars und ich nicht mehr über das Thema Coworking gesprochen. Das Thema ist einfach nach Corona so ein wenig von unserem Radar verschwunden. Dabei gibt es sie natürlich weiter, die Coworking-Spaces verschiedenster Ausprägung. Genau darüber sprechen wir mit Carsten Buchholz in unserer #9vor9-Folge, im Coworking-Space CoWo21 aufgenommen, dort, wo Carsten seit fünf Jahren mit seiner Firma sitzt und sich so seine Gedanken macht.

    Coworking ist nämlich längst fester Teil der Arbeitswelt – doch der Weg dahin war nicht geradlinig. Was um 2010 als Pionierprojekt weniger Idealistinnen und Idealisten begann, professionalisierte sich ab etwa 2017 zu geförderten Innovationszentren und wurde nach Corona zum selbstverständlichen Baustein hybrider Arbeit. Am 26. Juli 2010 gründete Frank Rein in der Darmstädter Holzhofallee das CoWo21 – der erste Coworking-Space der Stadt und einer der ersten 20 bundesweit, zu einer Zeit, in der man den Begriff „Coworking“ im Rhein-Main-Gebiet erst einmal erklären musste. Fünfzehn Jahre später steht das Projekt vor dem Ende seines angestammten Standorts.

    https://9vor9.podigee.io/215-co-working-darmstadt-cowo42

    „Hier ist das Gegenteil“ – Community statt Tischvermietung

    Was das CoWo21 von den großen Ketten unterscheidet, erklärt Carsten. „Da entsteht normalerweise keine Community, kein Zusammenwachsen“, sagt er über Anbieter wie WeWork, Regus oder Design Offices, bei denen es primär ums Vermieten von Tischen geht. „Hier ist das Gegenteil. Die Leute kennen sich, zumindest die Kernmannschaft kennt sich. Neue Leute werden auch schnell integriert. Man tauscht sich aus, man geht zusammen essen, man trinkt einen Kaffee zusammen, man spielt Kicker miteinander.“

    Und wer sitzt im CoWo21? „Wir sind primär Einzelunternehmer, Einzelkämpfer auch, die tatsächlich sonst zu Hause in ihrer Wohnung sitzen würden.“ Rund 250 Quadratmeter, vier Arbeitsräume, 20 Arbeitsplätze, eine bewusst generationenübergreifende, bunt gemischte Truppe: Freelancer, Angestellte im Hybrid-Modell, Promovierende und Studierende aus Programmierung, Elektrotechnik, Architektur, Soziologie, Kulturwissenschaft, Buchhaltung, Übersetzung.

    Schon 2014 baute die Community die Räume nach einer eigenen Befragung um – mehr Platz für Begegnung, eine Coaching-Ecke entstand. Keine hippe Start-up-Schmiede also, sondern ein gewachsener, offener Ort, der Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfern genau das gibt, was ihnen zu Hause fehlt. Jetzt soll der Standort in der Holzhofallee 21 abgerissen und durch Wohnflächen ersetzt werden.

    Doch es geht weiter. Carsten hat gerade eine eigene GmbH gegründet, notariell besiegelt, mit neuem Namen, aber mit dem Ziel, den gewachsenen Charakter beizubehalten und neue Angebote zu machen. Firma und Coworking-Space heißen dann CoWo42 – denn die Antwort auf alles ist 42, wie wir aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ wissen. Carsten sucht gerade den richtigen Standort. Im Dezember 2026 will er – wenn alles gut geht – starten.

    Vom Einzelbüro zum Desksharing per App – meine eigene Bürogeschichte

    Bei #9vor9 haben wir mit ihm auch über unsere Erfahrungen an den verschiedenen Arbeitsplätzen und mit Coworking gesprochen. So kenne ich die ganz verschiedenen Seiten der Arbeitswelt. Bei FileNet hatte ich ein eigenes Büro, mein Team saß eine Tür weiter. Logisch, dass man jeden Tag miteinander geredet hat oder zusammen zum Mittagessen ging. Dann kaufte IBM das Unternehmen, und dort lernte ich das Großraumbüro kennen, große, offene Flächen, aus fester Sitzordnung wurde Desksharing.

    Traf man sich zu Beginn noch regelmäßig im Büro, so zerbröselte das nach und nach. Einerseits, weil im Großkonzern die Teams verstreut über ganz Deutschland oder die ganze Welt arbeiteten. Andererseits, weil IBM ein Pionier beim Thema Homeoffice war – und dieses Angebot nahm ich nur zu gerne an, weil eben an meinem Standort in Frankfurt kaum jemand aus meinen damaligen Teams anwesend war. Und ich lernte auch kennen, wie exzessiv man Telefonkonferenzen oder später dann Videokonferenzen per Zoom oder Teams nutzen kann. Zwar hatten wir bei FileNet auch die eine oder andere Telco, doch nicht in diesem Maße.

    Während meiner Zeit bei IBM startete ich dann eine Kooperation mit einem Coworking-Anbieter: 2016 habe ich mir bei Design Offices in Stuttgart mit dem damaligen Geschäftsführer Michael Schmutzer die Projekträume angeschaut, 2017 haben wir gemeinsam die „Cognitive Ways To Work“-Fläche auf dem IBM-Stand zur CeBIT gebaut. Beeindruckend durchgestaltet und auf der CeBIT durchweg positiv aufgenommen. Lars lernte Design Offices in dieser Kooperation auch kennen und hat sich danach zeitweise in deren Kölner Büro eingemietet.

    Back-to-Office per Order von oben ist kein Zusammenarbeitskonzept

    Nun, ich bin seit Jahren überzeugter Homeoffice-Nutzer und habe das Konzept immer wieder hier im Blog vorgestellt und vehement gegen Widerstände verteidigt. Zwei, vier Stunden Videokonferenz am Tag, Kolleginnen und Kollegen über den ganzen Globus verteilt – wofür sollte ich da noch ins Büro fahren? Das Soziale, der persönliche Austausch fehlt, keine Frage. Den musste und muss ich mir anderswo holen.

    Gerade erleben wir in den USA, aber auch in Deutschland eine massive Back-to-Office-Bewegung. In Amerika werden die Mitarbeitenden per Order di Mufti ins Büro zurückbeordert, weil man dort „natürlich“ produktiver ist. Doch steckt gerade bei US-Techkonzernen oft ein ganz anderes Motiv dahinter: Stellenabbau, denn eine nennenswerte Zahl von Mitarbeitenden kündigt wegen der Rückkehrpflicht. In Deutschland habe ich den Eindruck, dass oft der Wunsch nach Kontrolle das Motiv ist, die Leute in die Büros zurückzubeordern. Wen ich vor Ort sehe, den habe ich im Griff.

    Lars, Carsten und ich waren einhellig der Meinung, dass diejenigen, die selbst entscheiden, was gerade Sinn ergibt, besser arbeiten als jemand, der drei Tage die Woche ins Büro muss, weil es eine Konzernanweisung so will. Lars hat das Konzept bei seinem Arbeitgeber Archetype vorgestellt. Ein Ankertag, den ein Team sich selbst gibt – bei Lars in der Agentur ist das der Mittwoch –, ist etwas anderes als eine Verordnung. Und wenn dieser Ankertag auch entsprechend vor Ort in den Büros gestaltet wird, macht das durchaus Sinn.

    Shared Services und ein Rechner für alle, die mit KI noch fremdeln

    Unterdessen denkt Carsten weit über das Vermieten von Schreibtischen hinaus. Die Offenheit, die im CoWo21 gelebt wird, will er auf sein neues Konzept übertragen und das Angebot erweitern. Wer ein eigenes Unternehmen aufbaut, kennt das: Zeiterfassung, DSGVO-konformes Scannen von Bewerbungsunterlagen, dazu beispielsweise die Verpackungsverordnung, „die ein Bürokratiemonster ist“, wie er es nennt – Aufgaben, die nichts mit dem Kerngeschäft zu tun haben und trotzdem Zeit fressen.

    Genau solches Know-how will er künftig als Shared Service anbieten, per Klick buchbar, ohne Jahresverträge – zugänglich für alle, nicht nur für die eigene Kernmannschaft. Dazu ein Rechner für alle, die mit Künstlicher Intelligenz noch fremdeln – Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmer ohne IT-Hintergrund, die ChatGPT & Co. einfach mal ausprobieren wollen, im Austausch mit anderen. Das sind innovative, interessante Ideen.

    Digitalstadt Darmstadt – und dann scheitert es an der Schließanlage

    Wie weit die Kluft zwischen dem Anspruch eines offenen Coworkings und der Praxis reicht, zeigt sich ausgerechnet dort, wo sich Darmstadt „Digitalstadt“ nennt – ein Titel aus einem lange zurückliegenden Bitkom-Wettbewerb. Bei der Suche nach neuen Räumen für CoWo42 stößt Carsten ausgerechnet bei der Gebäudetechnik auf digitales Mittelalter: „Die haben alle Schlüssel. Die haben keine Zugriffskarten oder FOB-Systeme, nichts, was man elektronisch konfigurieren kann, wo man mal schnell jemandem Zugriff geben kann. Man muss einen Schlüssel weitergeben physisch.“ Drei Hochschulen, Fraunhofer-Institute, eine gewachsene Gründerszene – und dann eine Schließanlage von anno dazumal.

    CoWo42 sucht Räume – und neue Gesichter

    Lars und ich wünschen Carsten und seinem Team viel Erfolg bei der Standortsuche und werden die Geschichte weiterverfolgen. Das könnt auch ihr tun: Hier bloggen Carsten und sein Team über Hürden und Fortschritte. Wenn CoWo42 ab Dezember in neue Räume zieht, wird sicher auch die neue Webseite mit Inhalten und Angeboten zu Community, Shared Services und dem Ausprobieren von KI gefüllt sein. Neue Leute werden schnell integriert, versichert Carsten, den ihr auch per E-Mail unter [email protected] erreichen könnt.

    https://youtu.be/BEpYHjdOgFs

    #9vor9 #BackToOffice #Coworking #Darmstadt #Homeoffice #NewWork
  11. #UK to strip #migrants of everything except #weddingRing, says #TheSun. #Jewellery & watches, #necklaces & chains, cars & bikes will be seized and sold.

    There was a country in Central Europe famous for taking the last assets of people who had lost everything else. Maybe they can give technical advice to the #Brits.

    thesun.co.uk/news/37340079/mig

    How long before #ShabanaMahmood's #HomeOffice starts seizing #goldteeth and fillings? Tattoos for lampshades?

    #TheMadCountry goes full fash. #ukpol

  12. #UKGovernment expands #police use of #FacialRecognition vans

    by Kate Whannel, August 13, 2025

    "More live facial recognition (#LFR) vans will be rolled out across seven police forces in England to locate suspects for crimes including sexual offences, violent assaults and homicides, the Home Office has announced.

    "The forces will get access to 10 new vans equipped with cameras, which scan the faces of people walking past and check them against a list of wanted people.

    "The government says the technology has been used in London to make 580 arrests in 12 months, including 52 registered sex offenders who breached their conditions.

    "However, campaign group #BigBrotherWatch said the 'significant expansion of the #SurveillanceState' was 'alarming'.

    "Live facial recognition was first used in #England and #Wales in 2017 during the Uefa Champions League final football match in Cardiff.

    "Since then its use has largely been confined to #SouthWales, #London and #Essex including at a Beyoncé concert to scan for paedophiles and terrorists [like elderly Palestine Action activists!]

    "The government is now funding 10 vans equipped with LFR to be shared between seven forces, approximately doubling the number of vehicles.

    "The seven forces are Greater #Manchester, #WestYorkshire, #Bedfordshire, #Surrey, #Sussex, #ThamesValley and #Hampshire.

    "The technology identifies people by taking measurements of facial features including the distance between the eyes and the length of the jawline and then comparing the data to to an existing watchlist.

    "Each van will be staffed with a trained officer who checks the matches identified by the technology.

    "Simultaneously, the government is holding a consultation on what safeguards are needed to "ensure transparency and public confidence", ahead of drawing up a new legal framework.

    "Big Brother Watch is bringing a legal challenge against the #MetPolice's use of the technology, alongside #ShaunThompson, who was wrongly identified by an LFR camera.

    #Rebecca Vincent, interim director of Big Brother Watch, said: 'Police have interpreted the absence of any legislative basis authorising the use of this intrusive technology as carte blanche to continue to roll it out unfettered, despite the fact that a crucial judicial review on the matter is pending.

    " ;The #HomeOffice must scrap its plans to roll out further live facial recognition capacity until robust legislative safeguards are established.'

    "Labour peer Baroness Chakrabarti told the BBC the technology was 'incredibly intrusive' and 'some would say this is yet another move towards a total #surveillance society'."

    Read more:
    bbc.com/news/articles/cj4wy21d

    Archived version:
    archive.ph/I2g32

    #Orwellian #UKPol #BigBrotherIsWatchingYou #ThoughtCrime #PalestineAction #Censorship #Authoritarianism

  13. @hailtonothing Here's my #homeoffice / #battlestation / #gamingSetup

    2x Samsung C43J89 Ultrawide monitors stacked veritically

    Far too many peripherals, including 2x Virpil Contellation Alpha Sticks #HOSAS (plus a throttle #HOTAS) and pedals, a Razer Tartarus for #FFXIV, two different gaming mice, etc.