#generativeki — Public Fediverse posts
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Bereits im Jahr 2023 erregten zwei Anwälte in New York wegen Missbrauchs von ChatGPT Aufsehen. Sie hatten den Chatbot für die Anfertigung von Dokumenten für das Gericht benutzt und es unterlassen, die Ausgaben auf Korrektheit zu prüfen.
Kann man daraus nun etwas lernen? Zum Beispiel in Deutschland?
https://tino-eberl.de/missbrauch-kuenstlicher-intelligenz/ki-im-anwaltsberuf-sorgfaltspflicht-brao/
#Amtsgerichte #GenAI #GenerativeKI #Gerichtsverfahren #Justiz
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Bereits im Jahr 2023 erregten zwei Anwälte in New York wegen Missbrauchs von ChatGPT Aufsehen. Sie hatten den Chatbot für die Anfertigung von Dokumenten für das Gericht benutzt und es unterlassen, die Ausgaben auf Korrektheit zu prüfen.
Kann man daraus nun etwas lernen? Zum Beispiel in Deutschland?
https://tino-eberl.de/missbrauch-kuenstlicher-intelligenz/ki-im-anwaltsberuf-sorgfaltspflicht-brao/
#Amtsgerichte #GenAI #GenerativeKI #Gerichtsverfahren #Justiz
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📬 Shuntarō Furukawa: Nintendos CEO hält an der harten Gangart gegen Piraten fest
#Gaming #KünstlicheIntelligenz #Aktionäre #geistigesEigentum #GenerativeKI #Nintendo #Rechtsdurchsetzung #ShuntarōFurukawa #Spieleindustrie https://sc.tarnkappe.info/4ccdf7 -
📬 Shuntarō Furukawa: Nintendos CEO hält an der harten Gangart gegen Piraten fest
#Gaming #KünstlicheIntelligenz #Aktionäre #geistigesEigentum #GenerativeKI #Nintendo #Rechtsdurchsetzung #ShuntarōFurukawa #Spieleindustrie https://sc.tarnkappe.info/4ccdf7 -
Frisch gebloggt: https://techkrams.de/generative-ki-in-der-spieleentwicklung/
* Generative KI in der Spieleentwicklung *
KI ist unumgänglich. Für viele ist das Thema eventuell immer noch beängstigend, aber es ist längst nichts Neues mehr. Vor allem der Einsatz von generativer K...
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Frisch gebloggt: https://techkrams.de/generative-ki-in-der-spieleentwicklung/
* Generative KI in der Spieleentwicklung *
KI ist unumgänglich. Für viele ist das Thema eventuell immer noch beängstigend, aber es ist längst nichts Neues mehr. Vor allem der Einsatz von generativer K...
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Frisch gebloggt: https://techkrams.de/generative-ki-in-der-spieleentwicklung/
* Generative KI in der Spieleentwicklung *
KI ist unumgänglich. Für viele ist das Thema eventuell immer noch beängstigend, aber es ist längst nichts Neues mehr. Vor allem der Einsatz von generativer K...
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Frisch gebloggt: https://techkrams.de/generative-ki-in-der-spieleentwicklung/
* Generative KI in der Spieleentwicklung *
KI ist unumgänglich. Für viele ist das Thema eventuell immer noch beängstigend, aber es ist längst nichts Neues mehr. Vor allem der Einsatz von generativer K...
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Stromfresser sollen uns souverän machen
Mit einem Paket an Gesetzen will die EU-Kommission digital souveräner werden. Aber das positiv besetzte Label verschleiert eine knallharte Industrie-Agenda: Neue Rechenzentren sollen massig Energie verschlingen. Ein Kommentar.
Das Problem verfolgt die Debatte um digitale Souveränität wie ein Schatten: Der Begriff ist nicht definiert. Wer genau sich von wem unabhängiger machen soll, bleibt unklar. Nun will die EU den Ausbau von Rechenzentren als Schritt zu mehr Souveränität verkaufen. Dabei entstehen allerdings neue Abhängigkeiten, und zwar von Energieversorgern.
Am Mittwoch hat Kommissions-Vizepräsidentin Henna Virkkunen das lang erwartete Technological Sovereignty Package präsentiert. Von der Hardware bis zur Software will die Kommission Europa technologisch autonomer und resilienter machen. „Wir können es uns nicht leisten, bei den Technologien, die den Betrieb unserer Krankenhäuser, die Stabilität unserer Energienetze und die Sicherheit unserer Dienste gewährleisten, von anderen abhängig zu sein“, lässt sich Ursula von der Leyen (CDU) zitieren.
Eine Definition für digitale Souveränität habe die Kommission allerdings versäumt, kritisiert Marielle-Sophie Düh. Sie ist Doktorandin am Centre for Digital Governance der Hertie School und Mitglied der Forschungsgruppe „Politics of Digitalization“ vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Die Kommission reduziere „Souveränität weitgehend auf ein industriepolitisches Projekt“.
Energiebedarf: verfünffachen
Daraus macht die Kommission keinen Hehl. Ganz offiziell will sie mit dem Paket „die Wettbewerbsfähigkeit und die geoökonomische Position Europas stärken“, heißt es in einer Zusammenfassung. Hierfür will sie den Weg für mehr Rechenzentren ebnen.
Offenbar waren die Lobby-Bestrebungen von Wirtschaftsverbänden erfolgreich. Im Vorfeld hatte etwa der Verband der Internetwirtschaft eco gewarnt: Europa dürfe „den Ausbau von Rechenzentren nicht durch neue Regulierung selbst ausbremsen“. Dabei ist Deutschland heute schon nach den USA das Land mit den weltweit meisten Rechenzentren.
Nun will die EU-Kommission Genehmigungsverfahren für Rechenzentren unter bestimmten Bedingungen beschleunigen. Wie ein hochrangiger EU-Beamter erklärte, visiert die Kommission mit ihrem Paket an, dass sich der Energiebedarf europäischer Rechenzentren in etwa verfünffachen wird – von zurzeit 12 Gigawatt auf 60 Gigawatt im Jahr 2035.
Damit verschlingen Rechenzentren zunehmend große Teile des Strombedarfs ganzer EU-Länder. Rechenzentren in Irland beanspruchen bereits heute 22 Prozent des dortigen Bedarfs, mehr als ein Fünftel. In Deutschland sind es noch vier Prozent.
Umweltvorschriften: verwässern
Um „den Weg für diese stromfressenden Rechenzentren frei zu machen“, sei die Kommission dazu bereit, „Umweltvorschriften zu verwässern“, kritisiert Bram Vranken. Er ist Forscher und Aktivist beim Corporate Europe Observatory und untersucht die Lobby-Taktiken von Unternehmen wie Meta, Amazon und Google. Dafür werfe die Kommission ihre Klimaziele über den Haufen. So habe Big Tech mithilfe aggressiver Lobbyarbeit den „Plan der Kommission, Mindeststandards für die Nachhaltigkeit von Rechenzentren einzuführen, zum Scheitern gebracht“, so Vranken.
Er warnt: Mit ihrer Wirtschaftspolitik wird die EU „unser aller Stromrechnungen in die Höhe treiben“. In Irland ist das seit mindestens einem Jahr bittere Realität.
KI-Wettlauf: mithalten
Mit den Rechenzentren und ihrem Energiehunger will die EU im weltweiten KI-Wettlauf mithalten. Dafür hat die Kommission schon vor gut einem Jahr den Aktionsplan „Kontinent KI“ aufgestellt, wonach sogenannte Künstliche Intelligenz die Wettbewerbsfähigkeit Europas entscheidend bestimme.
Auch wenn Tech-Konzerne gerne ein anderes Bild vermitteln, verbraucht vor allem generative KI viel Energie und treibt den Bedarf weiter in die Höhe: So erwartet die Internationale Energieagentur, dass der Stromverbrauch aller Rechenzentren weltweit bis 2030 auf rund 945 Terrawattstunden ansteigt. Das wäre doppelt so viel wie im Jahr 2024.
Die Kommission will zwar an der Energieeffizienz schrauben, um den Bedarf an teurer Energie aus fossilen Brennstoffen zu begrenzen und stärker auf erneuerbare Energien zu setzen. Aber in welchem Ausmaß wird das gelingen? In Deutschland geht Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) einen ganz anderen Weg. Die Ex-CEO des Strom- und Gasnetzbetreibers Westenergie bastelt an der Ausschreibung für mehr Kapazität bei Gastkraftwerken: 20 Gigawatt bis 2030.
Für die„AI First“-Mentalität der EU-Kommission ist „digitale Souveränität“ bloß ein Label. Im Zentrum steht der globale Industrie-Wettbewerb – nicht Folgen für Umwelt oder Gesellschaft. Jüngst hat die EU-Kommission den Siemens-Vorstandsvorsitzenden Jim Hagemann Snabe als Berater für industrielle KI eingesetzt. In Brüssel gab es dafür viel Kritik, immerhin hatte sich Snabe dafür eingesetzt, KI-Vorschriften in der EU zu schleifen. Die Folgen der KI-Politik dürften jedoch alle treffen, spätestens bei der Stromrechnung.
Esther Menhard ist freie Autorin bei netzpolitik.org. Sie recherchiert zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und nimmt dazu gerne Hinweise entgegen. Von Haus aus Philosophin, interessiert sie sich für Datenethik, die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Digitalität, AdTech, Open Access und Open Source. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Für 250 Millionen Euro: Bund schafft neue Abhängigkeiten von IT-Konzernen
Für eine dreistellige Millionensumme sollen SAP und Telekom eine „KI-Cloud“ für die öffentliche Verwaltung bauen. Digitalminister Karsten Wildberger nennt das souverän. Unabhängig wird Deutschlands Verwaltung damit nicht, warnen Opposition und Fachleute.
Für 250 Millionen Euro sollen deutsche Konzerne IT-Infrastruktur für die öffentliche Verwaltung aufbauen. Im Mittelpunkt steht eine „KI-Cloud“. Das sind Server, auf denen KI-Software laufen soll.
Damit setzt Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) seinen KI-freundlichen Kurs fort. Zuletzt hatte er den Agentic AI Hub gestartet. Sogenannte KI-Agenten sollen Beamt*innen zum Beispiel dabei helfen, Dokumente auf Vollständigkeit zu prüfen. Im Gegensatz zu Sprachmodellen wie ChatGPT geben KI-Agenten nicht nur Antworten, sondern erfüllen Aufgaben mit digitalen Werkzeugen.
Die neue „KI-Cloud“ soll nun „zur zentralen Schaltstelle für die öffentliche Verwaltung werden“, erklärt das Digitalministerium. Zunächst soll die KI-Plattform KIPITZ dorthin umziehen. Die Cloud sei das „Rückgrat einer souveränen, digitalen und KI-fähigen Verwaltung“, sagt der Digitalminister. Die dafür veranschlagten 250 Millionen Euro will sein Ministerium an zwei Konsortien verteilen: 70 Prozent erhalten die Telekom-Tochter T‑Systems und SAP; weitere 30 Prozent ein Konsortium um den Wiesbadener IT-Dienstleister SVA.
Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, sei der Auftrag „bewusst zweigeteilt“ worden, um die Abhängigkeit von nur einem Anbieter zu umgehen. Wildberger sprach von einer „Infrastruktur, die wir selbst kontrollieren“. Telekom-Chef Tim Höttges sagte: „Zusammen sorgen wir dafür, dass Deutschland und Europa die digitale Zukunft selbst in der Hand haben.“ Das soll unter anderem mit SAPs „Business AI Platform“ geschehen. SAP-Chef Christian Klein zeigte sich zufrieden, dass seine KI-Cloud „Teil des Deutschland-Stacks“ werden soll.
Bund zahlt hunderte Millionen für Lizenzen
SAP profitiert bereits in großem Stil von Steuergeldern: Allein im Haushaltsjahr 2025 überwies der Bund an das deutsche Softwareunternehmen 110 Millionen Euro für Lizenzen und weitere 71 Millionen Euro für Produkte und Dienstleistungen. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Schriftliche Frage von Sonja Lemke von der Linksfraktion, die netzpolitik.org vorliegt.
Zum Vergleich: Im selben Jahr hat der Bund 481 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen ausgegeben. Die Kosten sind im Vergleich zu den beiden Vorjahren stetig gestiegen: 2023 waren es noch rund 274 Millionen Euro, ein Jahr später bereits rund 348 Millionen.
Nicht nur Lizenzen großer US-Unternehmen sind „ein wahnsinniger Kostenfaktor“, kommentiert die Abgeordnete gegenüber netzpolitik.org.
Warnung vor Lock-in-Effekt
Die Projekte aus dem Digitalministerium zeigen: Künftig könnte vermehrt Geld an deutsche oder europäische Konzerne fließen. Das entspricht dem Tenor aus dem Gipfel zur europäischen digitalen Souveränität im November: „buy european“, kauft in Europa ein. Kritik daran gibt es von der Opposition und von Fachleuten. Sie warnen vor neuen Abhängigkeiten durch andere Konzerne.
So kritisiert Linken-Abgeordnete Lemke: US-Konzerne hätten kein Patent darauf, Kunden von sich abhängig zu machen. Sie warnt vor dem Lock-in-Effekt – also davor, dass die Verwaltung von einem einmal gewählten Anbieter nicht mehr loskommt. Dieser Effekt richtet sich nicht danach, wo ein Unternehmen sitzt, sondern danach, wie das IT-Produkt gestaltet ist. „Wer einmal SAP nutzt, kann die eigenen Daten nicht mehr einfach zu einem anderen Anbieter umziehen“, warnt Lemke.
Deshalb fordert sie ein Umdenken: „Digitalisierung muss endlich heißen, eigene Infrastrukturen aufzubauen.“ Dafür brauche es eigene Rechenzentren sowie eigene Betriebssysteme und Software, über die die öffentliche Hand selbst verfügen kann. Die Verwaltung brauche mehr IT-Kompetenz, um weniger von externen Beraterfirmen abhängig zu sein.
Ähnlich argumentiert die Free Software Foundation Europe. Mit Blick auf die Debatte um digitale Souveränität in Deutschland pocht der gemeinnützige Verein auf das Credo „Public Money, Public Code“.
Dahinter steht der Gedanke: Wenn Bürger*innen mit ihren Steuern eine Software zahlen, dann sollte sie allen gehören und öffentlich einsehbar sein. „Nur so lässt sich die strukturelle Abhängigkeit öffentlicher Verwaltungen von proprietärer Software und ihren Herstellern beenden und technologische Souveränität erreichen.“<
Esther Menhard ist freie Autorin bei netzpolitik.org. Sie recherchiert zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und nimmt dazu gerne Hinweise entgegen. Von Haus aus Philosophin, interessiert sie sich für Datenethik, die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Digitalität, AdTech, Open Access und Open Source. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Ich schreibe Bücher, weil …
... gute Frage! Die stellt Stephanie 'kleiner Komet' in ihrer Blogparade. Meine Antwort darauf ist ... vielfältig. Ich erzähle dir also davon, was mich zum Schreiben treibt, von meinen Inspirationen und Vorbildern und vom Dranbleiben. Denn letzteres ist wichtig, damit aus einer Idee und Textfragmenten ein Buch für andere Menschen wird. […] -
Die Princeton University beendet ab dem 1. Juli 2025 ihre 133-jährige Tradition unbeaufsichtigter Präsenzklausuren und führt eine Prüfungsaufsicht ein.
Laut einer Umfrage gaben 29,9 % der angehenden Absolventen Betrug bei Klausuren zu, bei Ingenieursstudenten waren es 40,8 %. 44,6 % meldeten beobachtete Verstöße nicht. Das Lehrpersonal wird künftig Verdachtsfälle dokumentieren.
#PrincetonUniversity #GenerativeKI #AIinEducation #TechNews #AIGeneratedImage
https://www.all-ai.de/news/news26top/princeton-university-tradition-ki
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Die Princeton University beendet ab dem 1. Juli 2025 ihre 133-jährige Tradition unbeaufsichtigter Präsenzklausuren und führt eine Prüfungsaufsicht ein.
Laut einer Umfrage gaben 29,9 % der angehenden Absolventen Betrug bei Klausuren zu, bei Ingenieursstudenten waren es 40,8 %. 44,6 % meldeten beobachtete Verstöße nicht. Das Lehrpersonal wird künftig Verdachtsfälle dokumentieren.
#PrincetonUniversity #GenerativeKI #AIinEducation #TechNews #AIGeneratedImage
https://www.all-ai.de/news/news26top/princeton-university-tradition-ki
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Vor 11 Jahren haben wir Rayaworx Coworking Mallorca in Santanyí eröffnet -- also habe ich NotebookLM / Gemini gebeten, eine Infografik auf der Basis unserer Website zu gestalten ... erst mal in Deutsch und dann nach Korrektur-Upload in Englisch.
🎉 Schön wie es leicht übertrieben dargestellt wird, hm?
😎 Welche Variante gefällt dir besser?cc: @RayMoz
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Generative KI kann Effizienz schaffen, aber auch neue Angriffsflächen, Abhängigkeiten und Datenrisiken erzeugen. Dr. Daniel Gille, komm. Abteilungsleiter Schlüsseltechnologie der @Cyberagentur und Leiter Künstliche Intelligenz, wirkte als Gastautor am Whitepaper der Plattform Lernende Systeme mit. Fokus: Security-by-Design, KI-Governance und digitale Souveränität. https://t1p.de/m25c9
#GenerativeKI #Cybersicherheit #KIGovernance #Cyberagentur -
Generative KI kann Effizienz schaffen, aber auch neue Angriffsflächen, Abhängigkeiten und Datenrisiken erzeugen. Dr. Daniel Gille, komm. Abteilungsleiter Schlüsseltechnologie der @Cyberagentur und Leiter Künstliche Intelligenz, wirkte als Gastautor am Whitepaper der Plattform Lernende Systeme mit. Fokus: Security-by-Design, KI-Governance und digitale Souveränität. https://t1p.de/m25c9
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🤖🔒 Letzte Woche im Workshop: Wie nutze ich Generative KI – und bleibe datenschutzkonform?
Mit Einsteiger*innen aus der Zivilgesellschaft haben wir erarbeitet:
✅ Was die DSGVO bedeutet
✅ Typische KI-Risiken erkennen
✅ Inputs sicher gestalten & anonymisierenDas Civic Data Lab stärkt Datenkompetenzen in der Zivilgesellschaft – für alle, kostenlos. 👉 civic-data.de
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🤖🔒 Letzte Woche im Workshop: Wie nutze ich Generative KI – und bleibe datenschutzkonform?
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Generative KI braucht klare Leitplanken. Dr. Daniel Gille von @Cyberagentur.de wirkte als Gastautor am Whitepaper der Plattform Lernende Systeme mit. Im Fokus: Security-by-Design, KI-Governance, Datenschutz und digitale Souveränität. https://t1p.de/m25c9
#GenerativeKI #Cybersicherheit #KI
https://nachrichten.idw-online.de/2026/05/26/whitepaper-der-pls-sichere-ki-fuer-industrie-und-wirtschaft -
Generative KI braucht klare Leitplanken. Dr. Daniel Gille von @Cyberagentur.de wirkte als Gastautor am Whitepaper der Plattform Lernende Systeme mit. Im Fokus: Security-by-Design, KI-Governance, Datenschutz und digitale Souveränität. https://t1p.de/m25c9
#GenerativeKI #Cybersicherheit #KI
https://nachrichten.idw-online.de/2026/05/26/whitepaper-der-pls-sichere-ki-fuer-industrie-und-wirtschaft -
Vibecoden kann jede*r. Aber auf die rechtlichen Fallstricke schauen die wenigsten. Ich habe das mit einem Anwalt mal ein bisschen aufgedröselt. (+) https://t3n.de/news/vorsicht-bei-code-aus-der-ki-warum-vibecoder-rechtlich-haftbar-sind-1743422/
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Vibecoden kann jede*r. Aber auf die rechtlichen Fallstricke schauen die wenigsten. Ich habe das mit einem Anwalt mal ein bisschen aufgedröselt. (+) https://t3n.de/news/vorsicht-bei-code-aus-der-ki-warum-vibecoder-rechtlich-haftbar-sind-1743422/
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Digitalministerkonferenz: Wildberger will Datenschutz für KI-Einsatz in der Verwaltung schleifen
Der durchdigitalisierte Staat soll her und das möglichst schnell. Darin sind sich Bund und Länder nach der Digitalministerkonferenz einig. Um Tempo zu machen, wollen die zuständigen Minister:innen mehr sogenannte Künstliche Intelligenz und weniger Datenschutz.
Bürokratieabbau, Registermodernisierung, DeutschlandID: Auf diese Themen blickt Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) schon seit längerem mit der KI-Brille. Spätestens seit Mittwoch weiß er die Länder dabei hinter sich. Auf der Pressekonferenz zur Digitalministerkonferenz (DMK) demonstrierten Wildberger, die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) und der Chef der Senatskanzlei Hamburg Jan Pörksen (SPD) Einigkeit bei diesem Thema. Alle drei betonten, dass man beim KI-Einsatz in der öffentlichen Verwaltung an einem Strang ziehe.
Seit 2024 treffen sich die Minister:innen, Senatoren und Staatssekretär:innen der Länder regelmäßig, um über digitalpolitische Entscheidungen zu diskutieren. Die fünfte DMK fand in Hamburg statt und knüpfte inhaltlich an die Föderale Modernisierungsagendaan. Die hatten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Regierungschef:innen der Länder im Dezember beschlossen. Die 200 Maßnahmen der Föderalen Modernisierungsagenda zielen vor allem darauf ab, Bürokratie abzubauen. Bund und Länder wollen etwa bis Ende 2026 Berichtspflichten für die öffentliche Verwaltung prüfen, um mindestens die Hälfte von ihnen zu streichen.
Ein weiteres Ziel ist ein durchgehend digitalisierter Staat. Zwar lehnte die DMK einen Antrag Schleswig-Holsteins zu „digital only“ ab. Demnach sollen Verwaltungsbehörden nur noch rein digitale Prozesse anbieten und auf papiergebundene Arbeit verzichten. Doch die Uneinigkeit sei nicht inhaltlich begründet, so Sinemus und Wildberger, sondern darin, bis wann dieses Ziel erreicht sein soll. Das Ziel digital only sehen der Koalitionsvertrag und die Föderale Modernisierungsagenda vor. „Der Weg führt klar in diese Richtung“, sagt Wildberger.
Mit KI zurück an die Spitze
Und dieser Weg ist gepflastert mit KI-Projekten. Nur so ließen sich laut Digitalminister ein durchgehend digitaler Staat erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken. Daher freut sich Wildberger nach eigenen Angaben auch über Deutschlands Wirkmacht beim KI-Omnibus auf EU-Ebene. Mit der jüngst erzielten Einigung erhalte die Industrie nun „mehr Freiraum“, so der Minister. Die Industrie solle auch bei der Umsetzung des Deutschland-Stacks eine wichtigere Rolle einnehmen.
Seinen Fokus auf generative KI hat Wildberger bereits zu seinem Amtsantritt eingenommen. Besonders deutlich wurde das etwa auf dem Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität im November vergangenen Jahres und auf der Münchener Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar. Im November begrüßte der Minister ausdrücklich die Kooperation des französischen KI-Start-ups Mistral und des deutschen Softwareunternehmens SAP, die nun gemeinsam eine KI-Lösung für die öffentliche Verwaltung bereitstellen wollen. Und er unterzeichnete die deutsch-kanadische Absichtserklärung für nachhaltige Rechenzentren und „wertebasierte KI-Politik“.
Diese wertebasierte Politik sieht der Minister etwa in der bundeseigenen KI-Plattform KIPITZ vom ITZBund und im „preisgekrönten Projekt SPARK“ umgesetzt. Damit sei Deutschland bei KI-basierten Verwaltungsanwendungen sogar „weltweit führend“, lässt sich der Minister auf der Projektwebsite zitieren. Unter dem Projekt SPARK seien demnach mehrere KI-gestützte Genehmigungsverfahren entwickelt worden, die Beschäftigte wirksam entlasten sollen. Neben der Bundesverwaltung würden sie bereits im Stadtstaat Hamburg und im Land Mecklenburg-Vorpommern zum Einsatz kommen, so Wildberger.
Generative KI versus Datenschutz
Mit SPARK will Wildberger auch die schleppende Verwaltungsdigitalisierung adressieren. Fachleute sehen den Ansatz des Ministers kritisch, weil er KI einsetzt, statt Informationen in maschinenlesbare Formate zu übertragen, was die Automatisierung der Verwaltung deutlich beschleunigen und effizienter machen würde. Der Minister füge dem Problemberg nur noch weitere Schichten hinzu, so die Kritik.
Gleichzeitig will Wildberger Hindernisse aus dem Weg räumen, die aus seiner Sicht einer Nutzung von KI-Sprachmodellen im Wege stünden. Ganz oben auf der Liste: der Datenschutz. Laut Föderaler Modernisierungsagenda will der Bund spätestens Ende 2027 eine neue Regelung im Bundesdatenschutzgesetz vorschlagen, „die es öffentlichen Stellen zum Zwecke des Trainings und Einsatzes von KI erlaubt, personenbezogene Daten zu anonymisieren oder zu pseudonymisieren“.
Auch brauche es „eine stärker risikobasierte Ausrichtung der Datenschutz-Grundverordnung“, heißt es in der Modernisierungsagenda weiter, um etwa die Arbeit von KI-Reallaboren zu erleichtern. Das betreffe unter anderem die Einwilligung von Betroffenen und die Zweckbindung der verwendeten Daten.
Nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wie auch nach dem Bundesdatenschutzgesetz dürfen personenbezogene Daten grundsätzlich nicht verarbeitet werden, es sei denn die betroffene Person willigt ausdrücklich ein oder es gibt für den entsprechenden Fall eine gesetzliche Grundlage.
Offene Fragen spielen keine Rolle auf der Digitalministerkonferenz
Die bestehenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen würden zu streng ausgelegt und übererfüllt, aus Angst, etwas falsch zu machen, sagte Wildberger am Mittwoch. Außerdem brauche es nicht 17 unterschiedliche Datenschutzgesetze und auch keine Pflicht für die Länder, eigene Datenschutzbeauftragte zu bestellen. Das alles bremse die Digitalisierung staatlicher Verwaltungsprozesse aus, etwa mit Blick auf den Datenaustausch zwischen Behörden.
Auch die Datennutzung, die für das Training von KI-Sprachmodellen eine wesentliche Voraussetzung ist, will der Minister erleichtern. Dazu müssten Bund und Länder an den geltenden Datenschutz-Rechtsrahmen ran, der sich mit dem Einsatz von KI nur schwer vereinbaren ließe, wie auch die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider im Dezember gegenüber netzpolitik.org sagte. So sei etwa unklar, wie man Betroffenenrechte und Löschansprüche bei KI-Systemen nach dem Training geltend macht, sagt Specht-Riemenschneider.
Derartige Fragen, die eigentlich einer größeren gesellschaftlichen Debatte bedürfen, tauchen im Beschluss zum „Paradigmenwechsel im Datenschutz“ der DMK allerdings nicht auf. Auch hier sind sich alle Beteiligten offenbar einig.
Esther Menhard ist freie Autorin bei netzpolitik.org. Sie recherchiert zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und nimmt dazu gerne Hinweise entgegen. Von Haus aus Philosophin, interessiert sie sich für Datenethik, die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Digitalität, AdTech, Open Access und Open Source. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Digitalministerkonferenz: Wildberger will Datenschutz für KI-Einsatz in der Verwaltung schleifen
Der durchdigitalisierte Staat soll her und das möglichst schnell. Darin sind sich Bund und Länder nach der Digitalministerkonferenz einig. Um Tempo zu machen, wollen die zuständigen Minister:innen mehr sogenannte Künstliche Intelligenz und weniger Datenschutz.
Bürokratieabbau, Registermodernisierung, DeutschlandID: Auf diese Themen blickt Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) schon seit längerem mit der KI-Brille. Spätestens seit Mittwoch weiß er die Länder dabei hinter sich. Auf der Pressekonferenz zur Digitalministerkonferenz (DMK) demonstrierten Wildberger, die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) und der Chef der Senatskanzlei Hamburg Jan Pörksen (SPD) Einigkeit bei diesem Thema. Alle drei betonten, dass man beim KI-Einsatz in der öffentlichen Verwaltung an einem Strang ziehe.
Seit 2024 treffen sich die Minister:innen, Senatoren und Staatssekretär:innen der Länder regelmäßig, um über digitalpolitische Entscheidungen zu diskutieren. Die fünfte DMK fand in Hamburg statt und knüpfte inhaltlich an die Föderale Modernisierungsagendaan. Die hatten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Regierungschef:innen der Länder im Dezember beschlossen. Die 200 Maßnahmen der Föderalen Modernisierungsagenda zielen vor allem darauf ab, Bürokratie abzubauen. Bund und Länder wollen etwa bis Ende 2026 Berichtspflichten für die öffentliche Verwaltung prüfen, um mindestens die Hälfte von ihnen zu streichen.
Ein weiteres Ziel ist ein durchgehend digitalisierter Staat. Zwar lehnte die DMK einen Antrag Schleswig-Holsteins zu „digital only“ ab. Demnach sollen Verwaltungsbehörden nur noch rein digitale Prozesse anbieten und auf papiergebundene Arbeit verzichten. Doch die Uneinigkeit sei nicht inhaltlich begründet, so Sinemus und Wildberger, sondern darin, bis wann dieses Ziel erreicht sein soll. Das Ziel digital only sehen der Koalitionsvertrag und die Föderale Modernisierungsagenda vor. „Der Weg führt klar in diese Richtung“, sagt Wildberger.
Mit KI zurück an die Spitze
Und dieser Weg ist gepflastert mit KI-Projekten. Nur so ließen sich laut Digitalminister ein durchgehend digitaler Staat erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken. Daher freut sich Wildberger nach eigenen Angaben auch über Deutschlands Wirkmacht beim KI-Omnibus auf EU-Ebene. Mit der jüngst erzielten Einigung erhalte die Industrie nun „mehr Freiraum“, so der Minister. Die Industrie solle auch bei der Umsetzung des Deutschland-Stacks eine wichtigere Rolle einnehmen.
Seinen Fokus auf generative KI hat Wildberger bereits zu seinem Amtsantritt eingenommen. Besonders deutlich wurde das etwa auf dem Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität im November vergangenen Jahres und auf der Münchener Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar. Im November begrüßte der Minister ausdrücklich die Kooperation des französischen KI-Start-ups Mistral und des deutschen Softwareunternehmens SAP, die nun gemeinsam eine KI-Lösung für die öffentliche Verwaltung bereitstellen wollen. Und er unterzeichnete die deutsch-kanadische Absichtserklärung für nachhaltige Rechenzentren und „wertebasierte KI-Politik“.
Diese wertebasierte Politik sieht der Minister etwa in der bundeseigenen KI-Plattform KIPITZ vom ITZBund und im „preisgekrönten Projekt SPARK“ umgesetzt. Damit sei Deutschland bei KI-basierten Verwaltungsanwendungen sogar „weltweit führend“, lässt sich der Minister auf der Projektwebsite zitieren. Unter dem Projekt SPARK seien demnach mehrere KI-gestützte Genehmigungsverfahren entwickelt worden, die Beschäftigte wirksam entlasten sollen. Neben der Bundesverwaltung würden sie bereits im Stadtstaat Hamburg und im Land Mecklenburg-Vorpommern zum Einsatz kommen, so Wildberger.
Generative KI versus Datenschutz
Mit SPARK will Wildberger auch die schleppende Verwaltungsdigitalisierung adressieren. Fachleute sehen den Ansatz des Ministers kritisch, weil er KI einsetzt, statt Informationen in maschinenlesbare Formate zu übertragen, was die Automatisierung der Verwaltung deutlich beschleunigen und effizienter machen würde. Der Minister füge dem Problemberg nur noch weitere Schichten hinzu, so die Kritik.
Gleichzeitig will Wildberger Hindernisse aus dem Weg räumen, die aus seiner Sicht einer Nutzung von KI-Sprachmodellen im Wege stünden. Ganz oben auf der Liste: der Datenschutz. Laut Föderaler Modernisierungsagenda will der Bund spätestens Ende 2027 eine neue Regelung im Bundesdatenschutzgesetz vorschlagen, „die es öffentlichen Stellen zum Zwecke des Trainings und Einsatzes von KI erlaubt, personenbezogene Daten zu anonymisieren oder zu pseudonymisieren“.
Auch brauche es „eine stärker risikobasierte Ausrichtung der Datenschutz-Grundverordnung“, heißt es in der Modernisierungsagenda weiter, um etwa die Arbeit von KI-Reallaboren zu erleichtern. Das betreffe unter anderem die Einwilligung von Betroffenen und die Zweckbindung der verwendeten Daten.
Nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wie auch nach dem Bundesdatenschutzgesetz dürfen personenbezogene Daten grundsätzlich nicht verarbeitet werden, es sei denn die betroffene Person willigt ausdrücklich ein oder es gibt für den entsprechenden Fall eine gesetzliche Grundlage.
Offene Fragen spielen keine Rolle auf der Digitalministerkonferenz
Die bestehenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen würden zu streng ausgelegt und übererfüllt, aus Angst, etwas falsch zu machen, sagte Wildberger am Mittwoch. Außerdem brauche es nicht 17 unterschiedliche Datenschutzgesetze und auch keine Pflicht für die Länder, eigene Datenschutzbeauftragte zu bestellen. Das alles bremse die Digitalisierung staatlicher Verwaltungsprozesse aus, etwa mit Blick auf den Datenaustausch zwischen Behörden.
Auch die Datennutzung, die für das Training von KI-Sprachmodellen eine wesentliche Voraussetzung ist, will der Minister erleichtern. Dazu müssten Bund und Länder an den geltenden Datenschutz-Rechtsrahmen ran, der sich mit dem Einsatz von KI nur schwer vereinbaren ließe, wie auch die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider im Dezember gegenüber netzpolitik.org sagte. So sei etwa unklar, wie man Betroffenenrechte und Löschansprüche bei KI-Systemen nach dem Training geltend macht, sagt Specht-Riemenschneider.
Derartige Fragen, die eigentlich einer größeren gesellschaftlichen Debatte bedürfen, tauchen im Beschluss zum „Paradigmenwechsel im Datenschutz“ der DMK allerdings nicht auf. Auch hier sind sich alle Beteiligten offenbar einig.
Esther Menhard ist freie Autorin bei netzpolitik.org. Sie recherchiert zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und nimmt dazu gerne Hinweise entgegen. Von Haus aus Philosophin, interessiert sie sich für Datenethik, die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Digitalität, AdTech, Open Access und Open Source. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Esther Menhard - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Was haben Diversität, KI und die Gender Data Gap miteinander zu tun?
Das zeigt die Forschung von Dr. Sabine Klinger MA. und Susanne Sackl-Sharif. Sie haben einen Orientierungsleitfaden veröffentlicht, der Fachkräften der Sozialen Arbeit dabei hilft, generative KI diversitätssensibel zu nutzen.
Zu Podcast und Blogartikel geht es über den folgenden Link: https://www.sozial-pr.net/diversitat-und-ki/
Zum Orientierungsleitfaden geht es hier entlang: https://digitalesozialearbeit.github.io/orientierungsleitfaden/
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🗨️„Anwendende von #KI sollten Grundlagen generativer KI kennen“, sagt Andrea Martin, IBM und Mitglied der Plattform @LernendeSysteme.
Im Kurzinterview erklärt sie, warum Unternehmen KI-Kompetenz aufbauen, klare #Governance schaffen und Mitarbeitende befähigen müssen.
➡️ Whitepaper zum verantwortungsvollen Einsatz von #GenAI in Unternehmen: https://www.plattform-lernende-systeme.de/aktuelles-newsreader/generative-ki-im-unternehmen-strategien-und-praxistipps-fuer-den-verantwortungsvollen-einsatz.html
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🗨️„Anwendende von #KI sollten Grundlagen generativer KI kennen“, sagt Andrea Martin, IBM und Mitglied der Plattform @LernendeSysteme.
Im Kurzinterview erklärt sie, warum Unternehmen KI-Kompetenz aufbauen, klare #Governance schaffen und Mitarbeitende befähigen müssen.
➡️ Whitepaper zum verantwortungsvollen Einsatz von #GenAI in Unternehmen: https://www.plattform-lernende-systeme.de/aktuelles-newsreader/generative-ki-im-unternehmen-strategien-und-praxistipps-fuer-den-verantwortungsvollen-einsatz.html
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Die aktuelle Schwemme an generativer #KI ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt für das menschliche Schaffen. Sie lässt unsere Kreativität und Qualität regelrecht verkümmern.
Statt Werkzeuge zu bauen, die uns unterstützen, bauen wir Maschinen, die den menschlichen Aufwand entwerten, die Menschlichkeit hinter Algorithmen verstecken und die letztendlich nur wenigen Überreichen helfen.
#GenerativeKI #AIslop #KI #Kreativität #KIHype #AIHype #Menschlichkeit #GenAI #Tech #BigTech #TechOligarchs #LateCapitalism
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Die aktuelle Schwemme an generativer #KI ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt für das menschliche Schaffen. Sie lässt unsere Kreativität und Qualität regelrecht verkümmern.
Statt Werkzeuge zu bauen, die uns unterstützen, bauen wir Maschinen, die den menschlichen Aufwand entwerten, die Menschlichkeit hinter Algorithmen verstecken und die letztendlich nur wenigen Überreichen helfen.
#GenerativeKI #AIslop #KI #Kreativität #KIHype #AIHype #Menschlichkeit #GenAI #Tech #BigTech #TechOligarchs #LateCapitalism
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neu im Blog: Welchen KI-Chatbot aus Europa nutzen? Welche lokale Cloud-Lösung? Anregungen und Inspirationen aus den DI.Days April und Mai von Tool Queen DoSchu
https://doschu.com/2026/05/tool-queen-di-days-april-mai-2026/ -
neu im Blog: Welchen KI-Chatbot aus Europa nutzen? Welche lokale Cloud-Lösung? Anregungen und Inspirationen aus den DI.Days April und Mai von Tool Queen DoSchu
https://doschu.com/2026/05/tool-queen-di-days-april-mai-2026/ -
Tool Queen: DI.Days April & Mai 2026
Welche KI aus Europa kann ich nutzen? Welche Cloud-Lösung? Anregungen und Inspirationen aus den DI.Days April und Maihttps://doschu.com/2026/05/tool-queen-di-days-april-mai-2026/
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Wer Inhalte für Umweltschutzprojekte mit generativer KI erstellt, hat leider nichts verstanden.
#Umweltschutz #Umwelt #Naturschutz #Natur #KI #AI #KünstlicheIntelligenz #GenerativeKI #generativeAI #Energieverbrauch #Wasserverbrauch #Verschwendung
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Wer Inhalte für Umweltschutzprojekte mit generativer KI erstellt, hat leider nichts verstanden.
#Umweltschutz #Umwelt #Naturschutz #Natur #KI #AI #KünstlicheIntelligenz #GenerativeKI #generativeAI #Energieverbrauch #Wasserverbrauch #Verschwendung
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Wieder mal einer dieser Momente, wo #generativeKI in der #Bildgenerierung einen größeren Sprung gemacht hat: #openAI's Images-2.0 ist wieder in allen Dingen besser als bisherige Modelle. Illustriert im Blogartikel mit guten Beispielen.
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Wieder mal einer dieser Momente, wo #generativeKI in der #Bildgenerierung einen größeren Sprung gemacht hat: #openAI's Images-2.0 ist wieder in allen Dingen besser als bisherige Modelle. Illustriert im Blogartikel mit guten Beispielen.
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Alice und der müde Ritter: Eine weitere Reise ins Wunderland mit Twine und Chapbook
Das heutige Tutorial, das die Möglichkeiten von Twine mit dem Storyformat Chapbook auf einer Reise durch das Wunderland erkunden will, setzt das Tutorial vom 14. April dieses Jahres fort. Wie schon dort geht auch darum, wie man eine Generative KI nutzen kann, Illustrationen für interaktive Geschichten und Spiele zu erzeugen. https://kantel.github.io/posts/2026042801_weisser_ritter/ #Twine #Chapbook #InteractiveFiction #GameDev #GenerativeKI
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Alice und der müde Ritter: Eine weitere Reise ins Wunderland mit Twine und Chapbook
Das heutige Tutorial, das die Möglichkeiten von Twine mit dem Storyformat Chapbook auf einer Reise durch das Wunderland erkunden will, setzt das Tutorial vom 14. April dieses Jahres fort. Wie schon dort geht auch darum, wie man eine Generative KI nutzen kann, Illustrationen für interaktive Geschichten und Spiele zu erzeugen. https://kantel.github.io/posts/2026042801_weisser_ritter/ #Twine #Chapbook #InteractiveFiction #GameDev #GenerativeKI
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Eine pauschale Ablehnung von KI ist halt nicht weniger engstirnig wie bspw. die pauschale Ablehnung der Gentechnik. Denn neben all den Problemen, die v. a. die generative KI mit sich bringt, nervt mich noch mehr die Verwässerung des Themas anhand der Unschärfe des Begriffs und dieses Schwarz-Weiß-Denken. 😒
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Eine pauschale Ablehnung von KI ist halt nicht weniger engstirnig wie bspw. die pauschale Ablehnung der Gentechnik. Denn neben all den Problemen, die v. a. die generative KI mit sich bringt, nervt mich noch mehr die Verwässerung des Themas anhand der Unschärfe des Begriffs und dieses Schwarz-Weiß-Denken. 😒
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Test: ChatGPT Image 2 will der Nano-Banana-Pro-Killer sein
Vor drei Tagen, am 21. April veröffentlichte OpenAI ChatGPT Images-2.0. Es soll – so OpenAI – dieselben Fähigkeiten wie Googles Nana Banana Pro besitzen: Das Modell »denkt«, bevor es generiert, je nach eingestelltem Modell kürzer oder länger, und kann dabei sogar das Internet durchsuchen. https://kantel.github.io/posts/2026042501_chatgpt_image_2/ #ChatGPTImage #NanoBanana #Scenario #KünstlicheIntelligenz #GenerativeKI #Bildgenerierung
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Test: ChatGPT Image 2 will der Nano-Banana-Pro-Killer sein
Vor drei Tagen, am 21. April veröffentlichte OpenAI ChatGPT Images-2.0. Es soll – so OpenAI – dieselben Fähigkeiten wie Googles Nana Banana Pro besitzen: Das Modell »denkt«, bevor es generiert, je nach eingestelltem Modell kürzer oder länger, und kann dabei sogar das Internet durchsuchen. https://kantel.github.io/posts/2026042501_chatgpt_image_2/ #ChatGPTImage #NanoBanana #Scenario #KünstlicheIntelligenz #GenerativeKI #Bildgenerierung
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Nvidia Research stellt mit Lyra 2.0 ein KI-Modell zur Generierung persistenter 3D-Welten vor.
Das System speichert 3D-Geometrien pro Frame für Information Routing, um räumliches Vergessen zu verhindern. Zudem wird zeitliches Abdriften durch ein Training mit eigenen fehlerhaften Ausgaben minimiert, was stabile Geometrien für Echtzeit-Rendering liefert.
#Nvidia #Lyra2 #GenerativeKI #3D #News
https://www.all-ai.de/news/news26/lyra2-google-ki -
Du leidest an Fear of Missing Out, weil du vielleicht ein 'sensationelles' KI-Tool verpasst? Lies diesen Beitrag, dann geht es dir besser ...
KI smart nutzen: Was hilft gegen Tool-Zoo?
https://doschu.com/2026/04/ki-smart-nutzen-statt-tool-zoo/ -
„Im Moment ist es so, dass #generativeKI für mich tatsächlich Mehrarbeit verursacht: Ich bekomme noch mehr E-Mails, noch mehr Einreichungen bei wissenschaftlichen Zeitschriften, für die ich Gutachter:innen suchen muss, noch mehr Dinge, die ich selbst begutachten soll. Auch in der Lehre, zum Beispiel in der Betreuung von Abschlussarbeiten ist es so, dass Generative KI Mehrarbeit verursacht. Selbst im besten Fall, wenn Studierende die #KI-Nutzung beim Schreiben ihrer Arbeiten transparent machen, muss ich mich durch diese Mischtexte wühlen, in welchen eigenständige Gedanken mit Textpassagen aus den Quellen verquirlt sind.“
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»Angesichts des Hypes um die Potenziale generativer KI lässt sich zudem festhalten, dass es momentan fast keine Berufe gibt, die dadurch vollständig substituiert werden könnten.« – Lesenswerter Kurzbericht des IAB.
https://job-futuromat.iab.de/#kurzbericht
#ki #ai #Sloperator #ArtificialIntelligence #GenerativeAI #GenerativeKI #LLM #IAB