#drogenkonsum — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #drogenkonsum, aggregated by home.social.
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https://www.europesays.com/at/414585/ Drogenlenker in Innsbruck erfasste beim Ausparken 83-jährigen Fußgänger #AT #Austria #Drogenkonsum #Führerscheinentzug #Innsbruck #Kokain #Österreich #Unfall #Verkehrsunfall
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Die schlimmste #Droge, von der du noch nie gehört hast
#Nitazene zählen zu den gefährlichsten synthetischen #Opioiden überhaupt – einige wirken noch stärker als #Fentanyl.
Und während kaum jemand über sie spricht, breiten sie sich zunehmend auf Europas #Drogenmarkt aus.
Ein besonderer Dank gilt Daniel Brombacher von der Global Initiative Against Transnational Organised Crime.
Mehr über deren Arbeit erfahrt ihr hier:
https://globalinitiative.netWenn du oder jemand, den du kennst, Probleme mit #Drogenkonsum oder Sucht hat, findest du hier professionelle und vertrauliche Unterstützung:
Deutschland:
Sucht & Drogen Hotline: 01806 313031 (0,20 € pro Anruf) -
Auch der Drogenkonsum hier in Eurpa hat dazu beigetragen, und tut es immer noch, das diese Kartelle in Mittel- und Südamerika so groß und mächtig werden konnten.
Mexiko: Festnahme von Mitgliedern des Kartells Jalisco Nueva Generación
https://www.amerika21.de/2026/08/289803/operation-michoacan-folgen
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Auch der Drogenkonsum hier in Eurpa hat dazu beigetragen, und tut es immer noch, das diese Kartelle in Mittel- und Südamerika so groß und mächtig werden konnten.
Mexiko: Festnahme von Mitgliedern des Kartells Jalisco Nueva Generación
https://www.amerika21.de/2026/08/289803/operation-michoacan-folgen
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Auch der Drogenkonsum hier in Eurpa hat dazu beigetragen, und tut es immer noch, das diese Kartelle in Mittel- und Südamerika so groß und mächtig werden konnten.
Mexiko: Festnahme von Mitgliedern des Kartells Jalisco Nueva Generación
https://www.amerika21.de/2026/08/289803/operation-michoacan-folgen
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Auch der Drogenkonsum hier in Eurpa hat dazu beigetragen, und tut es immer noch, das diese Kartelle in Mittel- und Südamerika so groß und mächtig werden konnten.
Mexiko: Festnahme von Mitgliedern des Kartells Jalisco Nueva Generación
https://www.amerika21.de/2026/08/289803/operation-michoacan-folgen
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Konsumkompetenz statt Abschreckung
Ziemlich hoch sind die Anforderungen, die das sächsische Kultusministerium bei der Suchtprävention an Schulen stellt. Durch eigene Konzeptionen sollen die Einrichtungen die Kompetenz von Schüler*innen nicht nur punktuell, sondern systematisch und kontinuierlich stärken.
https://www.neustadt-ticker.de/240441/alltag/vorgestellt/konsumkompetenz-statt-abschreckung
#drogen #Drogengebrauch #Drogenkonsum #FachteamSuchtprvention #Polizei #Polizeibehrde #Sucht -
Konsumkompetenz statt Abschreckung
Ziemlich hoch sind die Anforderungen, die das sächsische Kultusministerium bei der Suchtprävention an Schulen stellt. Durch eigene Konzeptionen sollen die Einrichtungen die Kompetenz von Schüler*innen nicht nur punktuell, sondern systematisch und kontinuierlich stärken.
https://www.neustadt-ticker.de/240441/alltag/vorgestellt/konsumkompetenz-statt-abschreckung
#drogen #Drogengebrauch #Drogenkonsum #FachteamSuchtprvention #Polizei #Polizeibehrde #Sucht -
Konsumkompetenz statt Abschreckung
Ziemlich hoch sind die Anforderungen, die das sächsische Kultusministerium bei der Suchtprävention an Schulen stellt. Durch eigene Konzeptionen sollen die Einrichtungen die Kompetenz von Schüler*innen nicht nur punktuell, sondern systematisch und kontinuierlich stärken.
https://www.neustadt-ticker.de/240441/alltag/vorgestellt/konsumkompetenz-statt-abschreckung
#drogen #Drogengebrauch #Drogenkonsum #FachteamSuchtprvention #Polizei #Polizeibehrde #Sucht -
https://www.europesays.com/at/329389/ Capital Bra bedroht Bushidos Familie in München: „Werden euch treten“ #100137924 #100601380 #AnnaMariaFerchichi #AT #Austria #Bushido #CapitalBra #Drogenkonsum #Entertainment #Ferchichi #Grünwald #München #Music #Musik #Musikszene #Österreich #Rapszene #Unterhaltung
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Düsseldorf und Köln wollten den Mikrohandel von Drogen erlauben. Die Landesregierung lehnte das ab. So geht es jetzt weiter.#WDR #Drogen #Drogenkonsum #Mikrohandel #Crack #Eigenbedarf #ZürcherModell #Drogenhilfezentrum #Düsseldorf #NRW
Auch ohne Mikrohandel von Drogen: Düsseldorf will an geplantem Drogenhilfezentrum festhalten -
Düsseldorf und Köln wollten den Mikrohandel von Drogen erlauben. Die Landesregierung lehnte das ab. So geht es jetzt weiter.#WDR #Drogen #Drogenkonsum #Mikrohandel #Crack #Eigenbedarf #ZürcherModell #Drogenhilfezentrum #Düsseldorf #NRW
Auch ohne Mikrohandel von Drogen: Düsseldorf will an geplantem Drogenhilfezentrum festhalten -
Düsseldorf und Köln wollten den Mikrohandel von Drogen erlauben. Die Landesregierung lehnte das ab. So geht es jetzt weiter.#WDR #Drogen #Drogenkonsum #Mikrohandel #Crack #Eigenbedarf #ZürcherModell #Drogenhilfezentrum #Düsseldorf #NRW
Auch ohne Mikrohandel von Drogen: Düsseldorf will an geplantem Drogenhilfezentrum festhalten -
Düsseldorf und Köln wollten den Mikrohandel von Drogen erlauben. Die Landesregierung lehnte das ab. So geht es jetzt weiter.#WDR #Drogen #Drogenkonsum #Mikrohandel #Crack #Eigenbedarf #ZürcherModell #Drogenhilfezentrum #Düsseldorf #NRW
Auch ohne Mikrohandel von Drogen: Düsseldorf will an geplantem Drogenhilfezentrum festhalten -
https://www.europesays.com/at/326845/ Sturz mit dem Fahrrad in Innsbruck: 20-Jähriger stand unter Drogen #AT #Austria #Drogenkonsum #Fahrradsturz #Fahruntauglichkeit #Innsbruck #Österreich #Rettungseinsatz #Unfall #Verkehrsunfall
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Eintritt für den Kölner Dom • Drogenkonsum in der Öffentlichkeit • Europaweit erste islamische Fakultät in Münster.#WDR #GutenMorgen #GuMo #NRW #01072026 #KölnerDom #Drogenkonsum #islamischeFakultät #Grundsicherung #Bargeld
Nachrichtenüberblick: Ab heute kostet der Besuch im Kölner Dom Eintritt -
Eintritt für den Kölner Dom • Drogenkonsum in der Öffentlichkeit • Europaweit erste islamische Fakultät in Münster.#WDR #GutenMorgen #GuMo #NRW #01072026 #KölnerDom #Drogenkonsum #islamischeFakultät #Grundsicherung #Bargeld
Nachrichtenüberblick: Ab heute kostet der Besuch im Kölner Dom Eintritt -
Eintritt für den Kölner Dom • Drogenkonsum in der Öffentlichkeit • Europaweit erste islamische Fakultät in Münster.#WDR #GutenMorgen #GuMo #NRW #01072026 #KölnerDom #Drogenkonsum #islamischeFakultät #Grundsicherung #Bargeld
Nachrichtenüberblick: Ab heute kostet der Besuch im Kölner Dom Eintritt -
Eintritt für den Kölner Dom • Drogenkonsum in der Öffentlichkeit • Europaweit erste islamische Fakultät in Münster.#WDR #GutenMorgen #GuMo #NRW #01072026 #KölnerDom #Drogenkonsum #islamischeFakultät #Grundsicherung #Bargeld
Nachrichtenüberblick: Ab heute kostet der Besuch im Kölner Dom Eintritt -
#news ⚡ Studie: Drogenkonsum bei jungen Menschen steigt: Immer mehr junge Menschen in Deutschland konsumieren illegale Drogen. Das ergibt die Drogenaffinitätsstudie 2025 des Bundesinstituts f... https://hubu.de/?p=332429 | #drogenkonsum #menschen #studie #hubu
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#news ⚡ Studie: Drogenkonsum bei jungen Menschen steigt: Immer mehr junge Menschen in Deutschland konsumieren illegale Drogen. Das ergibt die Drogenaffinitätsstudie 2025 des Bundesinstituts f... https://hubu.de/?p=332429 | #drogenkonsum #menschen #studie #hubu
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Keine «Doktorspiele»: Fürther Bezirkssozialdienst sieht besorgniserregende Entwicklung bei jungen Kindern
https://fuerthaktuell.de/?p=10952
#fürth #nürnberg #wildwasser #bezirkssozialdienst #jugendamt #kinderschutz #kindeswohl #missbrauch #prävention #eingliederungshilfe #pflegefamilien #heimplätze #autismus #drogenkonsum #sozialpädagogik #franken #mittelfranken #bayern #news
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Szenetreff in Moers: Das sagt die Stadt zu einem Alkohol- und Drogenverbot am Königsee
Alkohol- und Drogenkonsum, lautstarke Auseinandersetzungen und …
##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #abstrakte #Alkohol #Alkoholkonsum #Alkoholverbot #Alkoholverbots #Bereich #Bürger #Bürgerantrag #Deutschland #Drogen #Drogenkonsum #Erlass #Germany #Innenstadt #Nordrhein-Westfalen #Ostring #Verbot
https://www.europesays.com/de/1069349/ -
Düsseldorf: Der tolerierte Drogenhandel wird zum Knackpunkt
Düsseldorf blickt nach Zür…
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #"Drogenszene"] #abhängig #Drogen #Drogenexperten #Drogenhandel #Drogenhandels #Drogenkonsum #Drogenkonsumräumen #Drogenmengen #Germany #Handel #Hilfe #Kleinhandel #Mikrohandel #Modell #Nordrhein-Westfalen #offene #Suchthilfezentren #Szene #Zürich #Züricher
https://www.europesays.com/de/1033704/ -
@Labonitamascota Möglichst niemand sollte irgendwann „saufen gehen“, Väter oder Mütter noch am wenigsten. Zuflucht zu schädlichen Drogen ist eine Bankrotterklärung an sich selbst und den Rest der Gesellschaft - und beeinflusst Kinder so, dass sie #Drogenkonsum für normal halten.
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@Labonitamascota Möglichst niemand sollte irgendwann „saufen gehen“, Väter oder Mütter noch am wenigsten. Zuflucht zu schädlichen Drogen ist eine Bankrotterklärung an sich selbst und den Rest der Gesellschaft - und beeinflusst Kinder so, dass sie #Drogenkonsum für normal halten.
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@Labonitamascota Möglichst niemand sollte irgendwann „saufen gehen“, Väter oder Mütter noch am wenigsten. Zuflucht zu schädlichen Drogen ist eine Bankrotterklärung an sich selbst und den Rest der Gesellschaft - und beeinflusst Kinder so, dass sie #Drogenkonsum für normal halten.
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@Labonitamascota Möglichst niemand sollte irgendwann „saufen gehen“, Väter oder Mütter noch am wenigsten. Zuflucht zu schädlichen Drogen ist eine Bankrotterklärung an sich selbst und den Rest der Gesellschaft - und beeinflusst Kinder so, dass sie #Drogenkonsum für normal halten.
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Was passiert auf den Sitzbänken an der oberen Alleestraße? Dieser Frage sollen die anliegenden Händler nachgehen.#WDR #07042026 #Remscheid #Alkohol #Drogenkonsum #Fußgängerzone #NRW
Alkohol und Drogen in Remscheids Fußgängerzone: Streit um Sitzbänke -
Was passiert auf den Sitzbänken an der oberen Alleestraße? Dieser Frage sollen die anliegenden Händler nachgehen.#WDR #07042026 #Remscheid #Alkohol #Drogenkonsum #Fußgängerzone #NRW
Alkohol und Drogen in Remscheids Fußgängerzone: Streit um Sitzbänke -
Was passiert auf den Sitzbänken an der oberen Alleestraße? Dieser Frage sollen die anliegenden Händler nachgehen.#WDR #07042026 #Remscheid #Alkohol #Drogenkonsum #Fußgängerzone #NRW
Alkohol und Drogen in Remscheids Fußgängerzone: Streit um Sitzbänke -
Was passiert auf den Sitzbänken an der oberen Alleestraße? Dieser Frage sollen die anliegenden Händler nachgehen.#WDR #07042026 #Remscheid #Alkohol #Drogenkonsum #Fußgängerzone #NRW
Alkohol und Drogen in Remscheids Fußgängerzone: Streit um Sitzbänke -
https://www.europesays.com/at/140557/ Spritzentausch läuft weiter: Innsbruck unterstützt Hilfsangebot für junge Süchtige #AT #Austria #Drogen #Drogenkonsum #GemeinderatDerStadtInnsbruck #Gesellschaft #Innsbruck #Jugendliche #Österreich #Spritzentausch #Suchterkrankung #Z6
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Als Ursachen werden die Polizeiwache und der Zaun um den Görli benannt. Darauf und wieso Obdachlose keine leeren Wohnungen bewohnen dürfen wird nicht eingegangen.
#rbb24 #Abendschau: Bewohner gehen auf Streife im eigenen Haus - hier anschauen
> In einem Wohnkomplex nahe dem Kottbusser Tor organisieren Mieter eigene Nachtstreifen, weil sie sich nicht mehr sicher fühlen. Rund ein Drittel der Wohnungen steht leer – dort halten sich Unbefugte auf, es kommt zu #Vermüllung, #Drogenkonsum und Einbrüchen. Die #Mieterinnen und #Mieter werfen dem Sicherheitsdienst vor, kaum präsent zu sein – und greifen deshalb selbst ein. Im Gespräch: Wibke Werner, #BerlinerMieterverein e. V. Beitrag von Marcel Trocoli Castro
#Leerstand #Berlin #Kotti #Kreuzberg #Görli #Politik #Menschenrechte
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Als Ursachen werden die Polizeiwache und der Zaun um den Görli benannt. Darauf und wieso Obdachlose keine leeren Wohnungen bewohnen dürfen wird nicht eingegangen.
#rbb24 #Abendschau: Bewohner gehen auf Streife im eigenen Haus - hier anschauen
> In einem Wohnkomplex nahe dem Kottbusser Tor organisieren Mieter eigene Nachtstreifen, weil sie sich nicht mehr sicher fühlen. Rund ein Drittel der Wohnungen steht leer – dort halten sich Unbefugte auf, es kommt zu #Vermüllung, #Drogenkonsum und Einbrüchen. Die #Mieterinnen und #Mieter werfen dem Sicherheitsdienst vor, kaum präsent zu sein – und greifen deshalb selbst ein. Im Gespräch: Wibke Werner, #BerlinerMieterverein e. V. Beitrag von Marcel Trocoli Castro
#Leerstand #Berlin #Kotti #Kreuzberg #Görli #Politik #Menschenrechte
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Als Ursachen werden die Polizeiwache und der Zaun um den Görli benannt. Darauf und wieso Obdachlose keine leeren Wohnungen bewohnen dürfen wird nicht eingegangen.
#rbb24 #Abendschau: Bewohner gehen auf Streife im eigenen Haus - hier anschauen
> In einem Wohnkomplex nahe dem Kottbusser Tor organisieren Mieter eigene Nachtstreifen, weil sie sich nicht mehr sicher fühlen. Rund ein Drittel der Wohnungen steht leer – dort halten sich Unbefugte auf, es kommt zu #Vermüllung, #Drogenkonsum und Einbrüchen. Die #Mieterinnen und #Mieter werfen dem Sicherheitsdienst vor, kaum präsent zu sein – und greifen deshalb selbst ein. Im Gespräch: Wibke Werner, #BerlinerMieterverein e. V. Beitrag von Marcel Trocoli Castro
#Leerstand #Berlin #Kotti #Kreuzberg #Görli #Politik #Menschenrechte
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Unfall unter Drogen: Fahrer gerät in Gegenverkehr
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#Drogenkonsum #Unfall #Mallersdorfhttps://regio-aktuell24.de/unfall-unter-drogen-fahrer-geraet-in-gegenverkehr/200724
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Nach Drogenkonsum: Polizei stoppt Autofahrerin
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#Drogenkonsum #Verkehrskontrolle #Straubinghttps://regio-aktuell24.de/nach-drogenkonsum-polizei-stoppt-autofahrerin/200548
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https://www.europesays.com/at/107730/ Sie war erst 14: Fünftes Opfer im Innsbrucker Drogenmilieu #AT #Austria #Drogenkonsum #Drogenmilieu #FlorianOberhofer #Gerichtsmedizin #Gesellschaft #Innsbruck #KlausKapelari #KompetenzzentrumGewaltschutz #MinderjährigeOpfer #Österreich #Polizei #Staatsanwaltschaft #Todesfälle
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Im Dienst für Russland - HIV breitet sich unter russischen Soldaten aus
" Russland braucht Soldaten: Wie gesund sie sind, ist nicht so wichtig.
An der Front selbst gebe es verschiedene Übertragungsrisiken, sagt Lachow. «Das hängt mit Bluttransfusionen und dem Mangel an sterilen Instrumenten zusammen – mit der Wiederverwendung von Spritzen, Skalpellen oder Kathetern. Und auch im Kampfgebiet kommt es zu Drogenkonsum oder ungeschütztem Sex. "
#Angriffskrieg #Europa #Ukraine #Verteidigungskräfte #Armee #Krieg #HIV #Soldaten #Russland #Sex #Drogenkonsum #Kriegsverbrecher #Staatsterrorismus #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
#СлаваУкраїніIСмертьOкупантам! -
Im Dienst für Russland - HIV breitet sich unter russischen Soldaten aus
" Russland braucht Soldaten: Wie gesund sie sind, ist nicht so wichtig.
An der Front selbst gebe es verschiedene Übertragungsrisiken, sagt Lachow. «Das hängt mit Bluttransfusionen und dem Mangel an sterilen Instrumenten zusammen – mit der Wiederverwendung von Spritzen, Skalpellen oder Kathetern. Und auch im Kampfgebiet kommt es zu Drogenkonsum oder ungeschütztem Sex. "
#Angriffskrieg #Europa #Ukraine #Verteidigungskräfte #Armee #Krieg #HIV #Soldaten #Russland #Sex #Drogenkonsum #Kriegsverbrecher #Staatsterrorismus #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
#СлаваУкраїніIСмертьOкупантам! -
Im Dienst für Russland - HIV breitet sich unter russischen Soldaten aus
" Russland braucht Soldaten: Wie gesund sie sind, ist nicht so wichtig.
An der Front selbst gebe es verschiedene Übertragungsrisiken, sagt Lachow. «Das hängt mit Bluttransfusionen und dem Mangel an sterilen Instrumenten zusammen – mit der Wiederverwendung von Spritzen, Skalpellen oder Kathetern. Und auch im Kampfgebiet kommt es zu Drogenkonsum oder ungeschütztem Sex. "
#Angriffskrieg #Europa #Ukraine #Verteidigungskräfte #Armee #Krieg #HIV #Soldaten #Russland #Sex #Drogenkonsum #Kriegsverbrecher #Staatsterrorismus #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
#СлаваУкраїніIСмертьOкупантам! -
Im Dienst für Russland - HIV breitet sich unter russischen Soldaten aus
" Russland braucht Soldaten: Wie gesund sie sind, ist nicht so wichtig.
An der Front selbst gebe es verschiedene Übertragungsrisiken, sagt Lachow. «Das hängt mit Bluttransfusionen und dem Mangel an sterilen Instrumenten zusammen – mit der Wiederverwendung von Spritzen, Skalpellen oder Kathetern. Und auch im Kampfgebiet kommt es zu Drogenkonsum oder ungeschütztem Sex. "
#Angriffskrieg #Europa #Ukraine #Verteidigungskräfte #Armee #Krieg #HIV #Soldaten #Russland #Sex #Drogenkonsum #Kriegsverbrecher #Staatsterrorismus #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
#СлаваУкраїніIСмертьOкупантам! -
Als die Suchtexpertin Anne Wilkening vor 20 Jahren anfing, Vorträge an Schulen zu halten, ging es um Nikotin. Dann folgten Alkohol und Cannabis. Seit etwa 10 Jahren macht Medienkonsum den Hauptteil ihrer Aufklärungsarbeit aus.
Sie beraten an Schulen zu Drogen- und Medienkonsum. Was haben die gemeinsam?
Unter Suchtforschern wird nicht mehr unterschieden, ob etwas körperlich oder psychisch abhängig macht. Die Entzugserscheinungen und Schwierigkeiten damit aufzuhören, sind sehr ähnlich. Die Forschung zeigt, dass auf bestimmte Apps oder Spiele derselbe Bereich im Gehirn reagiert, der uns nach Drogen süchtig macht.
Was genau passiert im Gehirn?
Unser Gehirn schüttet dabei Dopamin aus. Dieser Botenstoff ist Teil des Belohnungssystems und beeinflusst unsere Stimmung. Dieser “Spaßmacher” wird auch ausgeschüttet, wenn wir schöne Erlebnisse mit Menschen haben. Aber beim Drogen- oder Medienkonsum um ein Vielfaches mehr. Das ist, was unser Gehirn abhängig und uns süchtig macht. Das ist, warum sich unser Gehirn immer öfter fürs Handy oder die Spielekonsole entscheidet, statt für ein Treffen mit echten Menschen.
Ist der gestiegene Medienkonsum also ein Grund dafür, dass Depressionen bei Kindern und Jugendlichen zugenommen haben?
Wir sind immer noch dabei herauszufinden, woher Ängstlichkeit und Depressionen kommen. Aber eine Sache, die durch die Corona-Lockdowns besonders auffällig wurde: Je weniger wir Zeit mit echten Menschen verbringen, desto mehr nehmen Ängstlichkeit und Depressivität bei Kindern zu. Und wenn Medienkonsum dazu führt, dass wir uns immer seltener mit Freunden treffen, und selbst wenn wir sie treffen, uns nicht mehr richtig auf sie einlassen, weil wir ständig am Handy sind, dann führt das zu Vereinsamung, selbst wenn man zusammen ist. Deswegen ist es eine sehr wichtige Maßnahme, dass Schulen handyfreie Zonen sind.
Sie warnen besonders vor Social Media. Wie gefährlich sind TikTok & Co?
Social Media, besonders TikTok und Instagram, haben ein extremes Suchtpotenzial – Fachexperten sagen, dass es vergleichbar ist mit dem Suchtpotenzial der Droge Kokain. Es kann eine wirkliche Abhängigkeit entstehen, bei der man komplett die Kontrolle darüber verliert, wie viel Zeit man damit verbringt und nicht aufhören kann.
Sind Sie für ein Social-Media-Verbot für unter 16-jährige?
Absolut. Abgesehen vom extremen Suchtpotenzial hat Social Media alarmierende Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit. Und einen riesigen Einfluss auf die Entwicklung der Gehirne der Kinder, wenn es um die Erwartungen an das eigene Aussehen und das Aussehen anderer geht. In der Forschung zum Thema wird immer wieder betont: Es ist nicht möglich, sich nicht zu vergleichen. Und wenn mir ständig – mit Filtern geschönte oder komplett KI-generierte – makellose Gesichter und Körper präsentiert werden, mit makellosen Leben, in tollen Wohnungen mit tollen Partnern, dann ist es fast unmöglich sich damit nicht zu vergleichen. Und zu denken: Warum ist mein Leben nicht so attraktiv? Warum kann ich nicht so makellos, dünn oder faltenfrei sein? Da werden toxische Standards aufgebaut, die niemand erfüllen kann und die dazu führen können, dass Menschen immer unglücklicher werden.
Viele Studien zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen Social Media und den zugenommenen Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen.
Es gibt eine aktuelle Studie, die hat gezeigt, was passiert, wenn 12–14jährige Teenager nur zwei bis vier Wochen auf Social Media verzichten. Es gab drei Haupteffekte: Der erste war, dass sich das Selbstbild verbesserte. Die Kinder fingen an, sich wieder wohler in ihrer Haut zu fühlen, sie nahmen sich positiver wahr, fanden sich hübscher. Der zweite Effekt war, dass sich Ängstlichkeit und Depressivität deutlich reduzierten. Und der dritte: Die Fähigkeit, sich für andere Dinge außerhalb von Social Media zu begeistern und Aufmerksamkeit aufzubauen und zu halten, nahm zu.
„Medienkonsum darf nicht dazu führen, dass man immer mehr Zeit allein verbringt.“
Für die Aufmerksamkeit gelten kurze Videos besonders problematisch.
Je kürzer die Videos und je mehr man davon hintereinander guckt, umso schwieriger wird es für das Gehirn, Aufmerksamkeit zu halten, wenn es mit Inhalten konfrontiert wird, die länger als ein paar Sekunden anhalten. Zum Beispiel 45 Minuten Unterricht. Es gibt immer mehr Schüler, für die es unmöglich ist, sich länger als ein paar Sekunden auf eine Sache zu konzentrieren. Und wenn man ständig mit neuen Inhalten konfrontiert wird, aber niemals Zeit hat, das auch zu verarbeiten und abzuspeichern, führt es dazu, dass Dinge nicht nur nicht gelernt, sondern andere Dinge sogar gelöscht werden.
Studien aus mehreren Ländern zeigen, dass die kognitiven Fähigkeiten unserer Kinder massiv abgenommen haben. Digitale Reizüberflutung könnte eine zentrale Ursache sein.
Ja, und es gibt noch eine zweite Sache, die dazu beiträgt: der Einsatz von KI. Dazu gibt es aktuelle Studien, die untersucht haben, was passiert, wenn man KI benutzt, anstatt Dinge selbst zu erarbeiten. Dann entsteht etwas, das nennt man kognitive Schuld – cognitive debt. Wenn wir Denkarbeit an die KI abgeben, lernt unser Gehirn nicht dazu. Um Dinge zu verarbeiten und abzuspeichern, muss unser Gehirn Denkarbeit selbst machen.
Welche Rolle spielt das Smartphone bei der Konzentrationsfähigkeit?
Verschiedene Studien zeigen, dass das Gehirn nach einer Unterbrechung, zum Beispiel durch eine Nachricht, bis zu 20 Minuten braucht, um sich wieder genauso gut auf die Aufgabe zu konzentrieren wie vorher. Und je öfter man unterbrochen wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Gehirn diese Aufmerksamkeit nicht mehr aufbauen und halten kann. Aber selbst die bloße Anwesenheit des Handys zieht Aufmerksamkeit ab und verschlechtert die Konzentrationsfähigkeit.
Wie erklärt sich das?
Wenn man täglich viel Zeit mit seinem Handy verbringt, baut man für das Handy einen eigenen Gehirnteil – eine Repräsentation des Handys im Gehirn. Dieser Gehirnteil wird umso größer, je mehr Zeit man seinem Handy schenkt – je öfter man es anschaut, es berührt. Und dieser Gehirnteil zieht immerzu Aufmerksamkeit von anderen Tätigkeiten ab …
… und von Menschen.
Beziehungen leiden darunter – selbst zu den eigenen Kindern. Am St. Joseph Krankenhaus in Berlin hat man vor einigen Jahren geschaut, was Eltern in der ersten Stunde nach der Geburt ihrer Babys machen. Da hat sich gezeigt, dass sie ihre Babys weniger angucken und weniger Körperkontakt aufnehmen, weil sie so damit beschäftigt sind, Fotos und Videos zu machen und Nachrichten zu verschicken, um mitzuteilen, dass ihr Kind jetzt auf der Welt ist. Die Eltern schenken ihrem Handy Aufmerksamkeit statt ihren Neugeborenen. Das ist aber für die Gehirnentwicklung der Kinder problematisch, weil in den ersten zwei Stunden nach der Geburt Prozesse im Gehirn stattfinden und Stoffe ausgeschüttet werden, die für die Fähigkeit Bindung und Liebe aufzubauen entscheidend sind. Dafür wird die ungeteilte Aufmerksamkeit der Eltern benötigt, vor allem Blick- und Körperkontakt.
Sie vermitteln in Ihren Vorträgen “cleveren Medienkonsum”. Was sind die wichtigsten Formeln?
Es gibt eine Metapher, die ich gern benutze: Als Ihr Kind Fahrradfahren gelernt hat, haben Sie es anfangs festgehalten und sind mitgelaufen, dann haben Sie sich getraut, loszulassen, sind aber weiter nebenhergelaufen und dann noch jahrelang neben oder hinter Ihrem Kind hergefahren, bis Sie sich sicher waren, dass es sicher ist im Straßenverkehr. Dasselbe gilt für den Onlineverkehr. Kinder müssen lernen, wie sie sich sicher online bewegen. Dafür brauchen sie bestimmte Fähigkeiten, die das Gehirn erst ab einem bestimmten Alter lernen kann. Meine erste Empfehlung ist deshalb das eigene Smartphone fürs Kind lange hinauszuzögern – am besten nicht unter 12 Jahren – und anfangs sollten die Eltern Zugriff haben, Bildschirmzeiten begrenzen, Medienkompetenz mit den Kindern üben. Bestimmte Apps und Spiele sollten noch später kommen oder gar nicht. Die stehen auf meiner “bösen Liste” – zusammen mit WhatsApp und anderen Messengern, die uns ständig unterbrechen, und unsere Aufmerksamkeit abziehen. Meine Empfehlung dafür – und die gilt auch für alle anderen Apps – Benachrichtigungen ausstellen!
Was machen Apps und Spiele “böse”?
Die beiden Eigenschaften die Apps und Spiele gefährlich machen: Wenn sie dazu nötigen oder belohnen, sie jeden Tag zu spielen. Wenn ich Spiele nicht anhalten und abspeichern kann, wenn sie mich ständig kontaktieren und mit Belohnungen locken, wenn ich eine extra Runde spiele oder mich bestrafen, wenn ich nicht spiele. Es gibt zunehmend Kinder, so berichten mir Schulen, die nicht auf Klassenfahrt wollen, weil sie ihr Handy nicht mitnehmen dürfen, weil sie sich nicht jeden Tag um ihr Snapchat Account kümmern können, ihre Duolingo-App oder ihren digitalen Bauernhof. Und die gefährlichste Eigenschaft: Wenn mich das Spiel oder die App dazu bringt, echtes Geld zu investieren. Nichts erhöht das Suchtpotenzial mehr, als wenn man Geld investiert. Das ist Glücksspiel – eine der stärksten Süchte, die es gibt.
Gibt es auch eine “liebe Liste”?
Ja, da stehen unter anderem Spiele, bei denen man sich stark bewegt und verausgabt wie Tanz- und Sportspiele. Denn besonders gesundheitsgefährdend am Medienkonsum ist der Bewegungsmangel. Deshalb empfehle ich ein Bewegungskonto: Mindestens genauso viel Zeit, wie man inaktiv vor Maschinen rumsitzt, sollte man durch zusätzliche Bewegung ausgleichen. Und noch eine wichtige Empfehlung: So selten wie möglich allein vor Maschinen sitzen. Medienkonsum darf nicht dazu führen, dass man immer mehr Zeit allein verbringt. Das heißt, lieber Filme zusammen gucken, Spiele zusammen spielen. Das macht für das Gehirn einen riesigen Unterschied. Online zusammen spielen, wie viele Schüler mich fragen, reicht dabei nicht. Das Gehirn kann zwar durch die Kooperation auch etwas profitieren, aber der Effekt ist dramatisch besser, wenn man sich tatsächlich trifft und ein gemeinsames Erlebnis hat.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.
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Als die Suchtexpertin Anne Wilkening vor 20 Jahren anfing, Vorträge an Schulen zu halten, ging es um Nikotin. Dann folgten Alkohol und Cannabis. Seit etwa 10 Jahren macht Medienkonsum den Hauptteil ihrer Aufklärungsarbeit aus.
Sie beraten an Schulen zu Drogen- und Medienkonsum. Was haben die gemeinsam?
Unter Suchtforschern wird nicht mehr unterschieden, ob etwas körperlich oder psychisch abhängig macht. Die Entzugserscheinungen und Schwierigkeiten damit aufzuhören, sind sehr ähnlich. Die Forschung zeigt, dass auf bestimmte Apps oder Spiele derselbe Bereich im Gehirn reagiert, der uns nach Drogen süchtig macht.
Was genau passiert im Gehirn?
Unser Gehirn schüttet dabei Dopamin aus. Dieser Botenstoff ist Teil des Belohnungssystems und beeinflusst unsere Stimmung. Dieser “Spaßmacher” wird auch ausgeschüttet, wenn wir schöne Erlebnisse mit Menschen haben. Aber beim Drogen- oder Medienkonsum um ein Vielfaches mehr. Das ist, was unser Gehirn abhängig und uns süchtig macht. Das ist, warum sich unser Gehirn immer öfter fürs Handy oder die Spielekonsole entscheidet, statt für ein Treffen mit echten Menschen.
Ist der gestiegene Medienkonsum also ein Grund dafür, dass Depressionen bei Kindern und Jugendlichen zugenommen haben?
Wir sind immer noch dabei herauszufinden, woher Ängstlichkeit und Depressionen kommen. Aber eine Sache, die durch die Corona-Lockdowns besonders auffällig wurde: Je weniger wir Zeit mit echten Menschen verbringen, desto mehr nehmen Ängstlichkeit und Depressivität bei Kindern zu. Und wenn Medienkonsum dazu führt, dass wir uns immer seltener mit Freunden treffen, und selbst wenn wir sie treffen, uns nicht mehr richtig auf sie einlassen, weil wir ständig am Handy sind, dann führt das zu Vereinsamung, selbst wenn man zusammen ist. Deswegen ist es eine sehr wichtige Maßnahme, dass Schulen handyfreie Zonen sind.
Sie warnen besonders vor Social Media. Wie gefährlich sind TikTok & Co?
Social Media, besonders TikTok und Instagram, haben ein extremes Suchtpotenzial – Fachexperten sagen, dass es vergleichbar ist mit dem Suchtpotenzial der Droge Kokain. Es kann eine wirkliche Abhängigkeit entstehen, bei der man komplett die Kontrolle darüber verliert, wie viel Zeit man damit verbringt und nicht aufhören kann.
Sind Sie für ein Social-Media-Verbot für unter 16-jährige?
Absolut. Abgesehen vom extremen Suchtpotenzial hat Social Media alarmierende Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit. Und einen riesigen Einfluss auf die Entwicklung der Gehirne der Kinder, wenn es um die Erwartungen an das eigene Aussehen und das Aussehen anderer geht. In der Forschung zum Thema wird immer wieder betont: Es ist nicht möglich, sich nicht zu vergleichen. Und wenn mir ständig – mit Filtern geschönte oder komplett KI-generierte – makellose Gesichter und Körper präsentiert werden, mit makellosen Leben, in tollen Wohnungen mit tollen Partnern, dann ist es fast unmöglich sich damit nicht zu vergleichen. Und zu denken: Warum ist mein Leben nicht so attraktiv? Warum kann ich nicht so makellos, dünn oder faltenfrei sein? Da werden toxische Standards aufgebaut, die niemand erfüllen kann und die dazu führen können, dass Menschen immer unglücklicher werden.
Viele Studien zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen Social Media und den zugenommenen Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen.
Es gibt eine aktuelle Studie, die hat gezeigt, was passiert, wenn 12–14jährige Teenager nur zwei bis vier Wochen auf Social Media verzichten. Es gab drei Haupteffekte: Der erste war, dass sich das Selbstbild verbesserte. Die Kinder fingen an, sich wieder wohler in ihrer Haut zu fühlen, sie nahmen sich positiver wahr, fanden sich hübscher. Der zweite Effekt war, dass sich Ängstlichkeit und Depressivität deutlich reduzierten. Und der dritte: Die Fähigkeit, sich für andere Dinge außerhalb von Social Media zu begeistern und Aufmerksamkeit aufzubauen und zu halten, nahm zu.
„Medienkonsum darf nicht dazu führen, dass man immer mehr Zeit allein verbringt.“
Für die Aufmerksamkeit gelten kurze Videos besonders problematisch.
Je kürzer die Videos und je mehr man davon hintereinander guckt, umso schwieriger wird es für das Gehirn, Aufmerksamkeit zu halten, wenn es mit Inhalten konfrontiert wird, die länger als ein paar Sekunden anhalten. Zum Beispiel 45 Minuten Unterricht. Es gibt immer mehr Schüler, für die es unmöglich ist, sich länger als ein paar Sekunden auf eine Sache zu konzentrieren. Und wenn man ständig mit neuen Inhalten konfrontiert wird, aber niemals Zeit hat, das auch zu verarbeiten und abzuspeichern, führt es dazu, dass Dinge nicht nur nicht gelernt, sondern andere Dinge sogar gelöscht werden.
Studien aus mehreren Ländern zeigen, dass die kognitiven Fähigkeiten unserer Kinder massiv abgenommen haben. Digitale Reizüberflutung könnte eine zentrale Ursache sein.
Ja, und es gibt noch eine zweite Sache, die dazu beiträgt: der Einsatz von KI. Dazu gibt es aktuelle Studien, die untersucht haben, was passiert, wenn man KI benutzt, anstatt Dinge selbst zu erarbeiten. Dann entsteht etwas, das nennt man kognitive Schuld – cognitive debt. Wenn wir Denkarbeit an die KI abgeben, lernt unser Gehirn nicht dazu. Um Dinge zu verarbeiten und abzuspeichern, muss unser Gehirn Denkarbeit selbst machen.
Welche Rolle spielt das Smartphone bei der Konzentrationsfähigkeit?
Verschiedene Studien zeigen, dass das Gehirn nach einer Unterbrechung, zum Beispiel durch eine Nachricht, bis zu 20 Minuten braucht, um sich wieder genauso gut auf die Aufgabe zu konzentrieren wie vorher. Und je öfter man unterbrochen wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Gehirn diese Aufmerksamkeit nicht mehr aufbauen und halten kann. Aber selbst die bloße Anwesenheit des Handys zieht Aufmerksamkeit ab und verschlechtert die Konzentrationsfähigkeit.
Wie erklärt sich das?
Wenn man täglich viel Zeit mit seinem Handy verbringt, baut man für das Handy einen eigenen Gehirnteil – eine Repräsentation des Handys im Gehirn. Dieser Gehirnteil wird umso größer, je mehr Zeit man seinem Handy schenkt – je öfter man es anschaut, es berührt. Und dieser Gehirnteil zieht immerzu Aufmerksamkeit von anderen Tätigkeiten ab …
… und von Menschen.
Beziehungen leiden darunter – selbst zu den eigenen Kindern. Am St. Joseph Krankenhaus in Berlin hat man vor einigen Jahren geschaut, was Eltern in der ersten Stunde nach der Geburt ihrer Babys machen. Da hat sich gezeigt, dass sie ihre Babys weniger angucken und weniger Körperkontakt aufnehmen, weil sie so damit beschäftigt sind, Fotos und Videos zu machen und Nachrichten zu verschicken, um mitzuteilen, dass ihr Kind jetzt auf der Welt ist. Die Eltern schenken ihrem Handy Aufmerksamkeit statt ihren Neugeborenen. Das ist aber für die Gehirnentwicklung der Kinder problematisch, weil in den ersten zwei Stunden nach der Geburt Prozesse im Gehirn stattfinden und Stoffe ausgeschüttet werden, die für die Fähigkeit Bindung und Liebe aufzubauen entscheidend sind. Dafür wird die ungeteilte Aufmerksamkeit der Eltern benötigt, vor allem Blick- und Körperkontakt.
Sie vermitteln in Ihren Vorträgen “cleveren Medienkonsum”. Was sind die wichtigsten Formeln?
Es gibt eine Metapher, die ich gern benutze: Als Ihr Kind Fahrradfahren gelernt hat, haben Sie es anfangs festgehalten und sind mitgelaufen, dann haben Sie sich getraut, loszulassen, sind aber weiter nebenhergelaufen und dann noch jahrelang neben oder hinter Ihrem Kind hergefahren, bis Sie sich sicher waren, dass es sicher ist im Straßenverkehr. Dasselbe gilt für den Onlineverkehr. Kinder müssen lernen, wie sie sich sicher online bewegen. Dafür brauchen sie bestimmte Fähigkeiten, die das Gehirn erst ab einem bestimmten Alter lernen kann. Meine erste Empfehlung ist deshalb das eigene Smartphone fürs Kind lange hinauszuzögern – am besten nicht unter 12 Jahren – und anfangs sollten die Eltern Zugriff haben, Bildschirmzeiten begrenzen, Medienkompetenz mit den Kindern üben. Bestimmte Apps und Spiele sollten noch später kommen oder gar nicht. Die stehen auf meiner “bösen Liste” – zusammen mit WhatsApp und anderen Messengern, die uns ständig unterbrechen, und unsere Aufmerksamkeit abziehen. Meine Empfehlung dafür – und die gilt auch für alle anderen Apps – Benachrichtigungen ausstellen!
Was machen Apps und Spiele “böse”?
Die beiden Eigenschaften die Apps und Spiele gefährlich machen: Wenn sie dazu nötigen oder belohnen, sie jeden Tag zu spielen. Wenn ich Spiele nicht anhalten und abspeichern kann, wenn sie mich ständig kontaktieren und mit Belohnungen locken, wenn ich eine extra Runde spiele oder mich bestrafen, wenn ich nicht spiele. Es gibt zunehmend Kinder, so berichten mir Schulen, die nicht auf Klassenfahrt wollen, weil sie ihr Handy nicht mitnehmen dürfen, weil sie sich nicht jeden Tag um ihr Snapchat Account kümmern können, ihre Duolingo-App oder ihren digitalen Bauernhof. Und die gefährlichste Eigenschaft: Wenn mich das Spiel oder die App dazu bringt, echtes Geld zu investieren. Nichts erhöht das Suchtpotenzial mehr, als wenn man Geld investiert. Das ist Glücksspiel – eine der stärksten Süchte, die es gibt.
Gibt es auch eine “liebe Liste”?
Ja, da stehen unter anderem Spiele, bei denen man sich stark bewegt und verausgabt wie Tanz- und Sportspiele. Denn besonders gesundheitsgefährdend am Medienkonsum ist der Bewegungsmangel. Deshalb empfehle ich ein Bewegungskonto: Mindestens genauso viel Zeit, wie man inaktiv vor Maschinen rumsitzt, sollte man durch zusätzliche Bewegung ausgleichen. Und noch eine wichtige Empfehlung: So selten wie möglich allein vor Maschinen sitzen. Medienkonsum darf nicht dazu führen, dass man immer mehr Zeit allein verbringt. Das heißt, lieber Filme zusammen gucken, Spiele zusammen spielen. Das macht für das Gehirn einen riesigen Unterschied. Online zusammen spielen, wie viele Schüler mich fragen, reicht dabei nicht. Das Gehirn kann zwar durch die Kooperation auch etwas profitieren, aber der Effekt ist dramatisch besser, wenn man sich tatsächlich trifft und ein gemeinsames Erlebnis hat.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.
Über Fanny Schmolke, Interview - ver.di-publik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
-
Als die Suchtexpertin Anne Wilkening vor 20 Jahren anfing, Vorträge an Schulen zu halten, ging es um Nikotin. Dann folgten Alkohol und Cannabis. Seit etwa 10 Jahren macht Medienkonsum den Hauptteil ihrer Aufklärungsarbeit aus.
Sie beraten an Schulen zu Drogen- und Medienkonsum. Was haben die gemeinsam?
Unter Suchtforschern wird nicht mehr unterschieden, ob etwas körperlich oder psychisch abhängig macht. Die Entzugserscheinungen und Schwierigkeiten damit aufzuhören, sind sehr ähnlich. Die Forschung zeigt, dass auf bestimmte Apps oder Spiele derselbe Bereich im Gehirn reagiert, der uns nach Drogen süchtig macht.
Was genau passiert im Gehirn?
Unser Gehirn schüttet dabei Dopamin aus. Dieser Botenstoff ist Teil des Belohnungssystems und beeinflusst unsere Stimmung. Dieser “Spaßmacher” wird auch ausgeschüttet, wenn wir schöne Erlebnisse mit Menschen haben. Aber beim Drogen- oder Medienkonsum um ein Vielfaches mehr. Das ist, was unser Gehirn abhängig und uns süchtig macht. Das ist, warum sich unser Gehirn immer öfter fürs Handy oder die Spielekonsole entscheidet, statt für ein Treffen mit echten Menschen.
Ist der gestiegene Medienkonsum also ein Grund dafür, dass Depressionen bei Kindern und Jugendlichen zugenommen haben?
Wir sind immer noch dabei herauszufinden, woher Ängstlichkeit und Depressionen kommen. Aber eine Sache, die durch die Corona-Lockdowns besonders auffällig wurde: Je weniger wir Zeit mit echten Menschen verbringen, desto mehr nehmen Ängstlichkeit und Depressivität bei Kindern zu. Und wenn Medienkonsum dazu führt, dass wir uns immer seltener mit Freunden treffen, und selbst wenn wir sie treffen, uns nicht mehr richtig auf sie einlassen, weil wir ständig am Handy sind, dann führt das zu Vereinsamung, selbst wenn man zusammen ist. Deswegen ist es eine sehr wichtige Maßnahme, dass Schulen handyfreie Zonen sind.
Sie warnen besonders vor Social Media. Wie gefährlich sind TikTok & Co?
Social Media, besonders TikTok und Instagram, haben ein extremes Suchtpotenzial – Fachexperten sagen, dass es vergleichbar ist mit dem Suchtpotenzial der Droge Kokain. Es kann eine wirkliche Abhängigkeit entstehen, bei der man komplett die Kontrolle darüber verliert, wie viel Zeit man damit verbringt und nicht aufhören kann.
Sind Sie für ein Social-Media-Verbot für unter 16-jährige?
Absolut. Abgesehen vom extremen Suchtpotenzial hat Social Media alarmierende Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit. Und einen riesigen Einfluss auf die Entwicklung der Gehirne der Kinder, wenn es um die Erwartungen an das eigene Aussehen und das Aussehen anderer geht. In der Forschung zum Thema wird immer wieder betont: Es ist nicht möglich, sich nicht zu vergleichen. Und wenn mir ständig – mit Filtern geschönte oder komplett KI-generierte – makellose Gesichter und Körper präsentiert werden, mit makellosen Leben, in tollen Wohnungen mit tollen Partnern, dann ist es fast unmöglich sich damit nicht zu vergleichen. Und zu denken: Warum ist mein Leben nicht so attraktiv? Warum kann ich nicht so makellos, dünn oder faltenfrei sein? Da werden toxische Standards aufgebaut, die niemand erfüllen kann und die dazu führen können, dass Menschen immer unglücklicher werden.
Viele Studien zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen Social Media und den zugenommenen Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen.
Es gibt eine aktuelle Studie, die hat gezeigt, was passiert, wenn 12–14jährige Teenager nur zwei bis vier Wochen auf Social Media verzichten. Es gab drei Haupteffekte: Der erste war, dass sich das Selbstbild verbesserte. Die Kinder fingen an, sich wieder wohler in ihrer Haut zu fühlen, sie nahmen sich positiver wahr, fanden sich hübscher. Der zweite Effekt war, dass sich Ängstlichkeit und Depressivität deutlich reduzierten. Und der dritte: Die Fähigkeit, sich für andere Dinge außerhalb von Social Media zu begeistern und Aufmerksamkeit aufzubauen und zu halten, nahm zu.
„Medienkonsum darf nicht dazu führen, dass man immer mehr Zeit allein verbringt.“
Für die Aufmerksamkeit gelten kurze Videos besonders problematisch.
Je kürzer die Videos und je mehr man davon hintereinander guckt, umso schwieriger wird es für das Gehirn, Aufmerksamkeit zu halten, wenn es mit Inhalten konfrontiert wird, die länger als ein paar Sekunden anhalten. Zum Beispiel 45 Minuten Unterricht. Es gibt immer mehr Schüler, für die es unmöglich ist, sich länger als ein paar Sekunden auf eine Sache zu konzentrieren. Und wenn man ständig mit neuen Inhalten konfrontiert wird, aber niemals Zeit hat, das auch zu verarbeiten und abzuspeichern, führt es dazu, dass Dinge nicht nur nicht gelernt, sondern andere Dinge sogar gelöscht werden.
Studien aus mehreren Ländern zeigen, dass die kognitiven Fähigkeiten unserer Kinder massiv abgenommen haben. Digitale Reizüberflutung könnte eine zentrale Ursache sein.
Ja, und es gibt noch eine zweite Sache, die dazu beiträgt: der Einsatz von KI. Dazu gibt es aktuelle Studien, die untersucht haben, was passiert, wenn man KI benutzt, anstatt Dinge selbst zu erarbeiten. Dann entsteht etwas, das nennt man kognitive Schuld – cognitive debt. Wenn wir Denkarbeit an die KI abgeben, lernt unser Gehirn nicht dazu. Um Dinge zu verarbeiten und abzuspeichern, muss unser Gehirn Denkarbeit selbst machen.
Welche Rolle spielt das Smartphone bei der Konzentrationsfähigkeit?
Verschiedene Studien zeigen, dass das Gehirn nach einer Unterbrechung, zum Beispiel durch eine Nachricht, bis zu 20 Minuten braucht, um sich wieder genauso gut auf die Aufgabe zu konzentrieren wie vorher. Und je öfter man unterbrochen wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Gehirn diese Aufmerksamkeit nicht mehr aufbauen und halten kann. Aber selbst die bloße Anwesenheit des Handys zieht Aufmerksamkeit ab und verschlechtert die Konzentrationsfähigkeit.
Wie erklärt sich das?
Wenn man täglich viel Zeit mit seinem Handy verbringt, baut man für das Handy einen eigenen Gehirnteil – eine Repräsentation des Handys im Gehirn. Dieser Gehirnteil wird umso größer, je mehr Zeit man seinem Handy schenkt – je öfter man es anschaut, es berührt. Und dieser Gehirnteil zieht immerzu Aufmerksamkeit von anderen Tätigkeiten ab …
… und von Menschen.
Beziehungen leiden darunter – selbst zu den eigenen Kindern. Am St. Joseph Krankenhaus in Berlin hat man vor einigen Jahren geschaut, was Eltern in der ersten Stunde nach der Geburt ihrer Babys machen. Da hat sich gezeigt, dass sie ihre Babys weniger angucken und weniger Körperkontakt aufnehmen, weil sie so damit beschäftigt sind, Fotos und Videos zu machen und Nachrichten zu verschicken, um mitzuteilen, dass ihr Kind jetzt auf der Welt ist. Die Eltern schenken ihrem Handy Aufmerksamkeit statt ihren Neugeborenen. Das ist aber für die Gehirnentwicklung der Kinder problematisch, weil in den ersten zwei Stunden nach der Geburt Prozesse im Gehirn stattfinden und Stoffe ausgeschüttet werden, die für die Fähigkeit Bindung und Liebe aufzubauen entscheidend sind. Dafür wird die ungeteilte Aufmerksamkeit der Eltern benötigt, vor allem Blick- und Körperkontakt.
Sie vermitteln in Ihren Vorträgen “cleveren Medienkonsum”. Was sind die wichtigsten Formeln?
Es gibt eine Metapher, die ich gern benutze: Als Ihr Kind Fahrradfahren gelernt hat, haben Sie es anfangs festgehalten und sind mitgelaufen, dann haben Sie sich getraut, loszulassen, sind aber weiter nebenhergelaufen und dann noch jahrelang neben oder hinter Ihrem Kind hergefahren, bis Sie sich sicher waren, dass es sicher ist im Straßenverkehr. Dasselbe gilt für den Onlineverkehr. Kinder müssen lernen, wie sie sich sicher online bewegen. Dafür brauchen sie bestimmte Fähigkeiten, die das Gehirn erst ab einem bestimmten Alter lernen kann. Meine erste Empfehlung ist deshalb das eigene Smartphone fürs Kind lange hinauszuzögern – am besten nicht unter 12 Jahren – und anfangs sollten die Eltern Zugriff haben, Bildschirmzeiten begrenzen, Medienkompetenz mit den Kindern üben. Bestimmte Apps und Spiele sollten noch später kommen oder gar nicht. Die stehen auf meiner “bösen Liste” – zusammen mit WhatsApp und anderen Messengern, die uns ständig unterbrechen, und unsere Aufmerksamkeit abziehen. Meine Empfehlung dafür – und die gilt auch für alle anderen Apps – Benachrichtigungen ausstellen!
Was machen Apps und Spiele “böse”?
Die beiden Eigenschaften die Apps und Spiele gefährlich machen: Wenn sie dazu nötigen oder belohnen, sie jeden Tag zu spielen. Wenn ich Spiele nicht anhalten und abspeichern kann, wenn sie mich ständig kontaktieren und mit Belohnungen locken, wenn ich eine extra Runde spiele oder mich bestrafen, wenn ich nicht spiele. Es gibt zunehmend Kinder, so berichten mir Schulen, die nicht auf Klassenfahrt wollen, weil sie ihr Handy nicht mitnehmen dürfen, weil sie sich nicht jeden Tag um ihr Snapchat Account kümmern können, ihre Duolingo-App oder ihren digitalen Bauernhof. Und die gefährlichste Eigenschaft: Wenn mich das Spiel oder die App dazu bringt, echtes Geld zu investieren. Nichts erhöht das Suchtpotenzial mehr, als wenn man Geld investiert. Das ist Glücksspiel – eine der stärksten Süchte, die es gibt.
Gibt es auch eine “liebe Liste”?
Ja, da stehen unter anderem Spiele, bei denen man sich stark bewegt und verausgabt wie Tanz- und Sportspiele. Denn besonders gesundheitsgefährdend am Medienkonsum ist der Bewegungsmangel. Deshalb empfehle ich ein Bewegungskonto: Mindestens genauso viel Zeit, wie man inaktiv vor Maschinen rumsitzt, sollte man durch zusätzliche Bewegung ausgleichen. Und noch eine wichtige Empfehlung: So selten wie möglich allein vor Maschinen sitzen. Medienkonsum darf nicht dazu führen, dass man immer mehr Zeit allein verbringt. Das heißt, lieber Filme zusammen gucken, Spiele zusammen spielen. Das macht für das Gehirn einen riesigen Unterschied. Online zusammen spielen, wie viele Schüler mich fragen, reicht dabei nicht. Das Gehirn kann zwar durch die Kooperation auch etwas profitieren, aber der Effekt ist dramatisch besser, wenn man sich tatsächlich trifft und ein gemeinsames Erlebnis hat.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.
Über Fanny Schmolke, Interview - ver.di-publik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Als die Suchtexpertin Anne Wilkening vor 20 Jahren anfing, Vorträge an Schulen zu halten, ging es um Nikotin. Dann folgten Alkohol und Cannabis. Seit etwa 10 Jahren macht Medienkonsum den Hauptteil ihrer Aufklärungsarbeit aus.
Sie beraten an Schulen zu Drogen- und Medienkonsum. Was haben die gemeinsam?
Unter Suchtforschern wird nicht mehr unterschieden, ob etwas körperlich oder psychisch abhängig macht. Die Entzugserscheinungen und Schwierigkeiten damit aufzuhören, sind sehr ähnlich. Die Forschung zeigt, dass auf bestimmte Apps oder Spiele derselbe Bereich im Gehirn reagiert, der uns nach Drogen süchtig macht.
Was genau passiert im Gehirn?
Unser Gehirn schüttet dabei Dopamin aus. Dieser Botenstoff ist Teil des Belohnungssystems und beeinflusst unsere Stimmung. Dieser “Spaßmacher” wird auch ausgeschüttet, wenn wir schöne Erlebnisse mit Menschen haben. Aber beim Drogen- oder Medienkonsum um ein Vielfaches mehr. Das ist, was unser Gehirn abhängig und uns süchtig macht. Das ist, warum sich unser Gehirn immer öfter fürs Handy oder die Spielekonsole entscheidet, statt für ein Treffen mit echten Menschen.
Ist der gestiegene Medienkonsum also ein Grund dafür, dass Depressionen bei Kindern und Jugendlichen zugenommen haben?
Wir sind immer noch dabei herauszufinden, woher Ängstlichkeit und Depressionen kommen. Aber eine Sache, die durch die Corona-Lockdowns besonders auffällig wurde: Je weniger wir Zeit mit echten Menschen verbringen, desto mehr nehmen Ängstlichkeit und Depressivität bei Kindern zu. Und wenn Medienkonsum dazu führt, dass wir uns immer seltener mit Freunden treffen, und selbst wenn wir sie treffen, uns nicht mehr richtig auf sie einlassen, weil wir ständig am Handy sind, dann führt das zu Vereinsamung, selbst wenn man zusammen ist. Deswegen ist es eine sehr wichtige Maßnahme, dass Schulen handyfreie Zonen sind.
Sie warnen besonders vor Social Media. Wie gefährlich sind TikTok & Co?
Social Media, besonders TikTok und Instagram, haben ein extremes Suchtpotenzial – Fachexperten sagen, dass es vergleichbar ist mit dem Suchtpotenzial der Droge Kokain. Es kann eine wirkliche Abhängigkeit entstehen, bei der man komplett die Kontrolle darüber verliert, wie viel Zeit man damit verbringt und nicht aufhören kann.
Sind Sie für ein Social-Media-Verbot für unter 16-jährige?
Absolut. Abgesehen vom extremen Suchtpotenzial hat Social Media alarmierende Auswirkungen auf die psychische und körperliche Gesundheit. Und einen riesigen Einfluss auf die Entwicklung der Gehirne der Kinder, wenn es um die Erwartungen an das eigene Aussehen und das Aussehen anderer geht. In der Forschung zum Thema wird immer wieder betont: Es ist nicht möglich, sich nicht zu vergleichen. Und wenn mir ständig – mit Filtern geschönte oder komplett KI-generierte – makellose Gesichter und Körper präsentiert werden, mit makellosen Leben, in tollen Wohnungen mit tollen Partnern, dann ist es fast unmöglich sich damit nicht zu vergleichen. Und zu denken: Warum ist mein Leben nicht so attraktiv? Warum kann ich nicht so makellos, dünn oder faltenfrei sein? Da werden toxische Standards aufgebaut, die niemand erfüllen kann und die dazu führen können, dass Menschen immer unglücklicher werden.
Viele Studien zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen Social Media und den zugenommenen Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen.
Es gibt eine aktuelle Studie, die hat gezeigt, was passiert, wenn 12–14jährige Teenager nur zwei bis vier Wochen auf Social Media verzichten. Es gab drei Haupteffekte: Der erste war, dass sich das Selbstbild verbesserte. Die Kinder fingen an, sich wieder wohler in ihrer Haut zu fühlen, sie nahmen sich positiver wahr, fanden sich hübscher. Der zweite Effekt war, dass sich Ängstlichkeit und Depressivität deutlich reduzierten. Und der dritte: Die Fähigkeit, sich für andere Dinge außerhalb von Social Media zu begeistern und Aufmerksamkeit aufzubauen und zu halten, nahm zu.
„Medienkonsum darf nicht dazu führen, dass man immer mehr Zeit allein verbringt.“
Für die Aufmerksamkeit gelten kurze Videos besonders problematisch.
Je kürzer die Videos und je mehr man davon hintereinander guckt, umso schwieriger wird es für das Gehirn, Aufmerksamkeit zu halten, wenn es mit Inhalten konfrontiert wird, die länger als ein paar Sekunden anhalten. Zum Beispiel 45 Minuten Unterricht. Es gibt immer mehr Schüler, für die es unmöglich ist, sich länger als ein paar Sekunden auf eine Sache zu konzentrieren. Und wenn man ständig mit neuen Inhalten konfrontiert wird, aber niemals Zeit hat, das auch zu verarbeiten und abzuspeichern, führt es dazu, dass Dinge nicht nur nicht gelernt, sondern andere Dinge sogar gelöscht werden.
Studien aus mehreren Ländern zeigen, dass die kognitiven Fähigkeiten unserer Kinder massiv abgenommen haben. Digitale Reizüberflutung könnte eine zentrale Ursache sein.
Ja, und es gibt noch eine zweite Sache, die dazu beiträgt: der Einsatz von KI. Dazu gibt es aktuelle Studien, die untersucht haben, was passiert, wenn man KI benutzt, anstatt Dinge selbst zu erarbeiten. Dann entsteht etwas, das nennt man kognitive Schuld – cognitive debt. Wenn wir Denkarbeit an die KI abgeben, lernt unser Gehirn nicht dazu. Um Dinge zu verarbeiten und abzuspeichern, muss unser Gehirn Denkarbeit selbst machen.
Welche Rolle spielt das Smartphone bei der Konzentrationsfähigkeit?
Verschiedene Studien zeigen, dass das Gehirn nach einer Unterbrechung, zum Beispiel durch eine Nachricht, bis zu 20 Minuten braucht, um sich wieder genauso gut auf die Aufgabe zu konzentrieren wie vorher. Und je öfter man unterbrochen wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Gehirn diese Aufmerksamkeit nicht mehr aufbauen und halten kann. Aber selbst die bloße Anwesenheit des Handys zieht Aufmerksamkeit ab und verschlechtert die Konzentrationsfähigkeit.
Wie erklärt sich das?
Wenn man täglich viel Zeit mit seinem Handy verbringt, baut man für das Handy einen eigenen Gehirnteil – eine Repräsentation des Handys im Gehirn. Dieser Gehirnteil wird umso größer, je mehr Zeit man seinem Handy schenkt – je öfter man es anschaut, es berührt. Und dieser Gehirnteil zieht immerzu Aufmerksamkeit von anderen Tätigkeiten ab …
… und von Menschen.
Beziehungen leiden darunter – selbst zu den eigenen Kindern. Am St. Joseph Krankenhaus in Berlin hat man vor einigen Jahren geschaut, was Eltern in der ersten Stunde nach der Geburt ihrer Babys machen. Da hat sich gezeigt, dass sie ihre Babys weniger angucken und weniger Körperkontakt aufnehmen, weil sie so damit beschäftigt sind, Fotos und Videos zu machen und Nachrichten zu verschicken, um mitzuteilen, dass ihr Kind jetzt auf der Welt ist. Die Eltern schenken ihrem Handy Aufmerksamkeit statt ihren Neugeborenen. Das ist aber für die Gehirnentwicklung der Kinder problematisch, weil in den ersten zwei Stunden nach der Geburt Prozesse im Gehirn stattfinden und Stoffe ausgeschüttet werden, die für die Fähigkeit Bindung und Liebe aufzubauen entscheidend sind. Dafür wird die ungeteilte Aufmerksamkeit der Eltern benötigt, vor allem Blick- und Körperkontakt.
Sie vermitteln in Ihren Vorträgen “cleveren Medienkonsum”. Was sind die wichtigsten Formeln?
Es gibt eine Metapher, die ich gern benutze: Als Ihr Kind Fahrradfahren gelernt hat, haben Sie es anfangs festgehalten und sind mitgelaufen, dann haben Sie sich getraut, loszulassen, sind aber weiter nebenhergelaufen und dann noch jahrelang neben oder hinter Ihrem Kind hergefahren, bis Sie sich sicher waren, dass es sicher ist im Straßenverkehr. Dasselbe gilt für den Onlineverkehr. Kinder müssen lernen, wie sie sich sicher online bewegen. Dafür brauchen sie bestimmte Fähigkeiten, die das Gehirn erst ab einem bestimmten Alter lernen kann. Meine erste Empfehlung ist deshalb das eigene Smartphone fürs Kind lange hinauszuzögern – am besten nicht unter 12 Jahren – und anfangs sollten die Eltern Zugriff haben, Bildschirmzeiten begrenzen, Medienkompetenz mit den Kindern üben. Bestimmte Apps und Spiele sollten noch später kommen oder gar nicht. Die stehen auf meiner “bösen Liste” – zusammen mit WhatsApp und anderen Messengern, die uns ständig unterbrechen, und unsere Aufmerksamkeit abziehen. Meine Empfehlung dafür – und die gilt auch für alle anderen Apps – Benachrichtigungen ausstellen!
Was machen Apps und Spiele “böse”?
Die beiden Eigenschaften die Apps und Spiele gefährlich machen: Wenn sie dazu nötigen oder belohnen, sie jeden Tag zu spielen. Wenn ich Spiele nicht anhalten und abspeichern kann, wenn sie mich ständig kontaktieren und mit Belohnungen locken, wenn ich eine extra Runde spiele oder mich bestrafen, wenn ich nicht spiele. Es gibt zunehmend Kinder, so berichten mir Schulen, die nicht auf Klassenfahrt wollen, weil sie ihr Handy nicht mitnehmen dürfen, weil sie sich nicht jeden Tag um ihr Snapchat Account kümmern können, ihre Duolingo-App oder ihren digitalen Bauernhof. Und die gefährlichste Eigenschaft: Wenn mich das Spiel oder die App dazu bringt, echtes Geld zu investieren. Nichts erhöht das Suchtpotenzial mehr, als wenn man Geld investiert. Das ist Glücksspiel – eine der stärksten Süchte, die es gibt.
Gibt es auch eine “liebe Liste”?
Ja, da stehen unter anderem Spiele, bei denen man sich stark bewegt und verausgabt wie Tanz- und Sportspiele. Denn besonders gesundheitsgefährdend am Medienkonsum ist der Bewegungsmangel. Deshalb empfehle ich ein Bewegungskonto: Mindestens genauso viel Zeit, wie man inaktiv vor Maschinen rumsitzt, sollte man durch zusätzliche Bewegung ausgleichen. Und noch eine wichtige Empfehlung: So selten wie möglich allein vor Maschinen sitzen. Medienkonsum darf nicht dazu führen, dass man immer mehr Zeit allein verbringt. Das heißt, lieber Filme zusammen gucken, Spiele zusammen spielen. Das macht für das Gehirn einen riesigen Unterschied. Online zusammen spielen, wie viele Schüler mich fragen, reicht dabei nicht. Das Gehirn kann zwar durch die Kooperation auch etwas profitieren, aber der Effekt ist dramatisch besser, wenn man sich tatsächlich trifft und ein gemeinsames Erlebnis hat.
Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.
Über Fanny Schmolke, Interview - ver.di-publik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Zahl der Drogentoten in Augsburg verdoppelt sich
Es ist oft ein einsamer Tod. Wenn Menschen, die drogenabhängig sind, an den Folgen ihrer Suchterkrankung sterben, bekommt…
#Augsburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bayern #Drogen #Drogenkonsum #Erscheckende #Germany #KatrinWimmer #Kokain #Kripo #MarioHuber #Polizei #Todesfall
https://www.europesays.com/de/922877/ -
Vollrausch im Strafrecht: „Sie mussten damit rechnen, dass Sie nicht mehr wissen, was passiert.“
In Hamburg hat ein 20-Jähriger auf Drogen seine Vermieterin verprügelt. Nun wurde er verurteilt – wegen Vollrauschs. 1.…
#Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Drogen #Drogenkonsum #Germany #hamburg #Justiz #Körperverletzung #Strafrecht #Straftat #VollrauschimStrafrecht
https://www.europesays.com/de/914889/ -
„In Bayern ein Kulturgut“: Regierung will begleitetes Trinken ab 14 stoppen
Ja so ist es, so lernt man nunmal Saufen in Bayern!
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Heute die neuesten Werte zum #Drogenkonsum (nun also #Kokain und #Ketamin). Und dieser Song von Klaus Lage - bei mir in den 1980ern in heavy rotation - hat auf YouTube 6.000 Abrufe? Hier läuft was schief. | Aber sonst (Remastered 2011) - YouTube https://www.youtube.com/watch?v=3HMDH2q6m18 #Drogen
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Chemische Drogen auf Papier beschäftigen die Gefängnisse in NRW. Bisher unveröffentlichte Zahlen zeigen, wie groß das Problem ist.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Drogen #NPS #Drogenkonsum #Gefängnis #Kriminalität #Ruhrgebiet #Rheinland
"Sie kippen einfach um": Diese Knastdroge gefährdet Inhaftierte und Personal -
Chemische Drogen auf Papier beschäftigen die Gefängnisse in NRW. Bisher unveröffentlichte Zahlen zeigen, wie groß das Problem ist.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Drogen #NPS #Drogenkonsum #Gefängnis #Kriminalität #Ruhrgebiet #Rheinland
"Sie kippen einfach um": Diese Knastdroge gefährdet Inhaftierte und Personal -
Chemische Drogen auf Papier beschäftigen die Gefängnisse in NRW. Bisher unveröffentlichte Zahlen zeigen, wie groß das Problem ist.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #Drogen #NPS #Drogenkonsum #Gefängnis #Kriminalität #Ruhrgebiet #Rheinland
"Sie kippen einfach um": Diese Knastdroge gefährdet Inhaftierte und Personal -
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"Sie kippen einfach um": Diese Knastdroge gefährdet Inhaftierte und Personal -
Drogen und Waffe nach Verkehrsunfall sichergestellt
Wie die Polizei berichtet, ereignete sich der Unfall gegen 12.10 Uhr. Den Angaben zufolge fuhr die 60-J…
#Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #"Ermittlungen" #Arnold #Auto #Drogen #Drogenkonsum #Germany #Karl #Nordrhein-Westfalen #Straße #Unfall #Unfallaufnahmen #Verkehrsunfall #verletzt #WILLICH #Willicher #Willicherin
https://www.europesays.com/de/843362/ -
Unternehmer aus #Lübbecke zeigt sich in der #Lokalzeit im #WDR besorgt über einen um 10% gesunkenen #Drogenkonsum.
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Unternehmer aus #Lübbecke zeigt sich in der #Lokalzeit im #WDR besorgt über einen um 10% gesunkenen #Drogenkonsum.
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Unternehmer aus #Lübbecke zeigt sich in der #Lokalzeit im #WDR besorgt über einen um 10% gesunkenen #Drogenkonsum.
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Innenstädte - Soziales Elend auf den Straßen
Obdachlosigkeit, offener Drogenkonsum, aggressives Betteln: In vielen Innenstädten wächst das soziale Elend. Wie können klamme Kommunen darauf reagieren?#Armut #Städte #Obdachlosigkeit #Verwahrlosung #Kommunen #Stadtbild #Sicherheit #Drogenkonsum #Betteln
Obdachlosigkeit, Drogenkonsum, aggressives Betteln - in vielen Städten wächst das soziale Elend