#reifen — Public Fediverse posts
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» Nie wieder Gummiringe kaufen! «
Ihr habt einen platten Fahrradreifen und der Schlauch ist nicht mehr zu gebrauchen?
Werft ihn nicht weg!Ihr könnt den Schlauch beispielsweise zu kleinen Ringen zerschneiden und diese als ganz normale Gummir
→ https://www.rethink-recycle.net/nie-wieder-gummiringe-kaufen/
#aufbewahrung #fahrrad #gummi #hack #kche #ordnung #QuickEasy #recycling #reifen #schlauch #sparen #tipp
#UpcyclingBlog #upcycling #ReThink #ReThinkRecycle #positiveimpact -
» Spanngurt aus altem Fahrradschlauch «
Alte Fahrradschläuche lassen sich super upcyceln!Extrem schnell und einfach könnt ihr aus einem Schlauch einen Spanngurt machen, um damit Dinge sicher zu transpo
→ https://www.rethink-recycle.net/spanngurt-aus-altem-fahrradschlauch/
#fahrrad #gummi #hack #konsumverzicht #NenntMichMacGyver #QuickEasy #reifen #reparieren #schlauch #SelberMachen #upcycling #wiederverwenden
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I got some new #alloy #wheels and #tyres for the #GolfGTI - on these #Michelin Pilot Sport 5, #Bibendum also appears at various points around the circumference - where he is holding up his palm and pointing you to the pit lane to have your tyres checked, at these points there are several kinds of tread wear indicator!
(pictures taken with #Lumix #G100D and a 25mm prime and 60mm macro lens)
#Michelin_Man #pneus #tires #Reifen #cars #auto #shotonLUMIX
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Ziel am Ende der nächsten 350km war Meike’s Guesthaus in Swakopmund.
Nach unserem Wüstenabenteuer fiel uns auf, dass die Hinterreifen unseres Fahrzeuges in keinem guten Zustand waren. Auch der freundliche Tankwart, bei dem wir die Karre vor Abfahrt nochmal voll machten, legte uns nahe, möglichst schnell die Reifen zu wechseln.
Außer etwas Landschaft gab es auf der Etappe auch gar nichts zu sehen.
LandschaftNochmal als PanoramaSogar den Tieren war es zu heiß. Ein paar Oryx hatten sich in weiter Entfernung schattige Plätzchen unter Bäumen gesucht.
OryxDafür konnten wir uns bei der Ankunft in Swakopmund bei angenehmen und sonnigen 20 Grad abkühlen.
Schnell Auto leer räumen und ab zu Supa Quick zum Reifenwechsel. Dort saßen wir dann etwa 1 1/2 Stunden in der Sonne, schleckten Eis von der Tanke und surften im funktionierenden Internet.
Reifenwechsel in SwakopmundDie alten Reifen sahen so aus.
Die abgerockten ReifenDer nette Herr vom Reifenladen erklärte uns dann noch, dass die Hinterreifen, mit denen Europcar uns losgeschickt hatte, gar nicht für Schotterpisten geeignet waren. Kein Wunder, dass die nach rund 1500km in desolatem Zustand waren.
Frisch bereift rollten wir vom Hof und fuhren Richtung Innenstadt um uns die berühmte Jetty und die Strandpromenade anzusehen.
Jetty SwakopmundNachdem Lüderitz mit seinen alten deutschen Häusern bereits fasziniert hatte, setzte Swakopmund noch einen obendrauf. Hier fühlten wir uns wirklich, wie an die Nordsee versetzt. Nur mit mehr Palmen.
Sicht auf Swakopmund von der Landungsbrücke ausNordseefeelingHaus “Strandperle”Haus “Biggi”Zum Abendessen gings ins ins Restaurant “Altstadt” für Currywurst & Schnitzel.
Schnitzel mit PommesSpeisekartehttps://blog.utzer.de/2024/03/19/etappe-6/
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