#bdi — Public Fediverse posts
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Ärzteverbände warnen vor Scheitern der Ambulantisierung durch widersprüchliche Rahmenbedingungen
BDA, BDC und BDI fordern vor Deutschem Ärztetag rechtliche und wirtschaftliche Nachbesserungen
#ambulanteVersorgung #Ambulantisierung #BDA #BDC #BDI #DeutscherÄrztetag #GÖA #HybridDRG #Krankenhausreform -
https://www.europesays.com/afrika/18376/ Burundi – Demokratische Republik Kongo, 12.11.2015 – WM-Qualifikation Afrika – Spielbericht #2:3 #3Spieltag #BDI #Burundi #CédricAmissi #COD #DemRepKongo #DemocraticRepublicOfTheCongo #DemokratischeRepublik #DemokratischeRepublikKongo #DRCongo #DRKongo #DRC #DRK #FirminMubele #Kongo #Saison16/17 #WMQualifikationAfrika #YannickBolasie
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https://www.europesays.com/afrika/16455/ Äquatorialguinea – Burundi, 06.06.2026 – Freundschaftsspiele – Spielbericht #9Spieltag #Äquatorialguinea #BDI #Burundi #EquatorialGuinea #Freundschaftsspiele #GEQ #Saison25/26
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https://www.europesays.com/at/143090/ Po: Fünf häufige Analerkrankungen und ihre Ursachen #Afterregion #Afterriss #Analekzem #Analerkrankung #Analfissur #Analfistel #Analvenenthrombose #AT #Austria #BDI #Beschwerde #Gefäßpolster #Gesundheit #Hämorrhoiden #Health #Juckreiz #Österreich
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Wirtschaft und Politik müssen der Zollpolitik von Trump eigentlich dankbar sein. Denn damit lassen sich mehr oder weniger überzeugend alle Preissteigerungen begründen. Nicht die Energieversorgung, die internationale politische Lage, der Mangel an Fachkräften, klimabedingte Katastrophen oder Bürokratie sind schuld, sondern Trump. Auch wenn mir da noch ein paar weitere Gründe einfallen: Unzuverlässiges Konsumentenverhalten, Bürgergeld und Mindestlohn, Rüstungswettlauf, leichtfertiges Ministerverhalten (Mautvertrag, Corona-Masken) ….. Eigentlich ist fast alles schuld.
Doch warum steigen gerade die Mieten und die Kosten im Gesundheitswesen ? Diese Frage beschäftigt mich besonders. Sind diese vielleicht heimlich an den Ölpreis gekoppelt? Das wäre schlimm. Denn der Ölpreis ist von Trumps Launen abhängig.
Oder liegt die Preiserhöhung daran, dass das Geld immer weniger wert wird? Manche vertreten die Meinung, so sei eben die Inflation. Der frühere Finanzminister Lindner war da ein Stück weiter. Er sagte: Wir unterliegen einer Täuschung. Lebensmittelpreise und Mieten sind gar nicht besonders hoch. In Wahrheit ist nur alles andere viel billiger.
Das überzeugt viele Wissenschaftler nicht. Sie sagen seit eh und je: Der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Diese hängen jedoch wiederum vom Preis ab. Wohnung bleibt Wohnung und Bockwurst bleibt Bockwurst. Folglich hat der Preis der Bockwurst nichts mit den Mieten zu tun und die Miete nichts mit der Bockwurst. Das leuchtet ein.
Auf Deutsch heißt das: Die Wirtschaft braucht die hohen Preise, weil sie unter dem Druck unabwendbarer Globalisierung international wettbewerbsfähig werden soll (oder bleiben will). Vereinzelt werden auch andere Gründe für Preiserhöhungen genannt. Der Bundesverband der Deutschen Industrie weist darauf hin, dass wir in der besten aller Wirtschaftsordnungen leben. Das gibt es nicht umsonst. Wem das zu teuer sei, der könne ja auswandern. Dabei könne er vielleicht sogar Steuern sparen.
Plausibler ist da schon die marktwirtschaftliche Erklärung: Wenn einer die Preise erhöht, müssen alle anderen nachziehen. Das ist das Gesetz des Wettbewerbs und Teil des FDP-Programms. Außerdem hat in einer freien Wirtschaft alles, was mehr kostet, nun mal einen höheren Preis.
Allerdings gibt es auch wissenschaftlich anspruchsvollere Erklärungen für Preiserhöhungen. Die Preisbildung in der Marktwirtschaft folgt bekanntlich dem elften Lehrsatz der Makroökonomie. Danach gibt nur eine Preissteigerungsrate und keine Preisminderungsrate. Manche träumen deshalb vom Jahr 2002, als nach der Einführung des Euro alles nur noch die Hälfte kostete.
Letztlich bleibt die Entstehung der Lebensmittelpreise undurchschaubar. Unbestätigten Gerüchten zufolge bilden sie sich in Preisausschreiben oder Preisrätseln. An deren Ende steht dann eine Preisverleihung. Es ist durchaus logisch, dass Preise nur verliehen und nicht verkauft werden. Verkauft wird ja die Ware. Beziehungsweise der Kunde.
Aus der Sicht der Lebensmittelproduzenten (erst recht aus der Sicht der Vermieter) haben hohe Preise ihren Sinn. Größere Zahlen machen einfach einen besseren Eindruck, sie sind attraktiv. Niedrige Preise sind dagegen langweilig. Wer etwas gegen hohe Preise hat, kann ja im Ausland kaufen oder mieten. So wie die Briefzustellfirma ‘Postkutsche’. Wegen der hohen Mindestlöhne in Deutschland lässt sie ihre Briefe künftig in Rumänien austragen.
Die Abhängigkeit der Getränkepreise vom Wetter ist schon lange bekannt. Wenn der Som-mer heiß ist, wird viel getrunken und die Preise steigen. Wegen der großen Nachfrage. Wenn der Sommer kalt ist, wird wenig getrunken und die Preise steigen. Wegen der geringen Nachfrage. Und wenn der Umsatz sinkt, sinkt auch der Gewinn. Oder so ähnlich. Dass die These stimmt, sieht man am Durst. Ursache könnte auch die Klimakatastrophe sein. Der Meeresspiegel steigt. Und die Getränkepreise steigen mit.
Jüngst hörte ich eine ganz überraschende Erklärung: Früher hätten Menschen Kakaobohnen oder Perlen als Geld genutzt. Dann habe man Münzen und Scheine erfunden. Heute gibt es bargeldlosen Zahlungsverkehr. Im Vergleich zu digitalem Geld sind Münzen und Scheine unpraktisch und ziemlich teuer. Bargeld muss produziert und transportiert werden und immer passend vorliegen. Das ist teuer. Und teures Geld schlägt durch auf die Preise.
Ein Team von Preiswilligen erforscht zur Zeit, wie man Preissteigerungen bekämpfen kann. Es analysiert dazu Phänomene wie Preisstopp, Preiskampf, Preisdruck, Preisrutsch, Preisdeckel, Preisverfall und Preisbremse. Das erste Ergebnis ist überraschend: Manches ist preiswert und manches seinen Preis wert.
Über Heiner Jüttner:
Der Autor war von 1972 bis 1982 FDP-Mitglied, 1980 Bundestagskandidat, 1981-1982 Vorsitzender in Aachen, 1982-1983 Landesvorsitzender der Liberalen Demokraten NRW, 1984 bis 1991 Ratsmitglied der Grünen in Aachen, 1991-98 Beigeordneter der Stadt Aachen. 1999–2007 kaufmännischer Geschäftsführer der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel, die die Stadt Aachen und den Kreis Aachen mit Trinkwasser beliefert.
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Wirtschaft und Politik müssen der Zollpolitik von Trump eigentlich dankbar sein. Denn damit lassen sich mehr oder weniger überzeugend alle Preissteigerungen begründen. Nicht die Energieversorgung, die internationale politische Lage, der Mangel an Fachkräften, klimabedingte Katastrophen oder Bürokratie sind schuld, sondern Trump. Auch wenn mir da noch ein paar weitere Gründe einfallen: Unzuverlässiges Konsumentenverhalten, Bürgergeld und Mindestlohn, Rüstungswettlauf, leichtfertiges Ministerverhalten (Mautvertrag, Corona-Masken) ….. Eigentlich ist fast alles schuld.
Doch warum steigen gerade die Mieten und die Kosten im Gesundheitswesen ? Diese Frage beschäftigt mich besonders. Sind diese vielleicht heimlich an den Ölpreis gekoppelt? Das wäre schlimm. Denn der Ölpreis ist von Trumps Launen abhängig.
Oder liegt die Preiserhöhung daran, dass das Geld immer weniger wert wird? Manche vertreten die Meinung, so sei eben die Inflation. Der frühere Finanzminister Lindner war da ein Stück weiter. Er sagte: Wir unterliegen einer Täuschung. Lebensmittelpreise und Mieten sind gar nicht besonders hoch. In Wahrheit ist nur alles andere viel billiger.
Das überzeugt viele Wissenschaftler nicht. Sie sagen seit eh und je: Der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Diese hängen jedoch wiederum vom Preis ab. Wohnung bleibt Wohnung und Bockwurst bleibt Bockwurst. Folglich hat der Preis der Bockwurst nichts mit den Mieten zu tun und die Miete nichts mit der Bockwurst. Das leuchtet ein.
Auf Deutsch heißt das: Die Wirtschaft braucht die hohen Preise, weil sie unter dem Druck unabwendbarer Globalisierung international wettbewerbsfähig werden soll (oder bleiben will). Vereinzelt werden auch andere Gründe für Preiserhöhungen genannt. Der Bundesverband der Deutschen Industrie weist darauf hin, dass wir in der besten aller Wirtschaftsordnungen leben. Das gibt es nicht umsonst. Wem das zu teuer sei, der könne ja auswandern. Dabei könne er vielleicht sogar Steuern sparen.
Plausibler ist da schon die marktwirtschaftliche Erklärung: Wenn einer die Preise erhöht, müssen alle anderen nachziehen. Das ist das Gesetz des Wettbewerbs und Teil des FDP-Programms. Außerdem hat in einer freien Wirtschaft alles, was mehr kostet, nun mal einen höheren Preis.
Allerdings gibt es auch wissenschaftlich anspruchsvollere Erklärungen für Preiserhöhungen. Die Preisbildung in der Marktwirtschaft folgt bekanntlich dem elften Lehrsatz der Makroökonomie. Danach gibt nur eine Preissteigerungsrate und keine Preisminderungsrate. Manche träumen deshalb vom Jahr 2002, als nach der Einführung des Euro alles nur noch die Hälfte kostete.
Letztlich bleibt die Entstehung der Lebensmittelpreise undurchschaubar. Unbestätigten Gerüchten zufolge bilden sie sich in Preisausschreiben oder Preisrätseln. An deren Ende steht dann eine Preisverleihung. Es ist durchaus logisch, dass Preise nur verliehen und nicht verkauft werden. Verkauft wird ja die Ware. Beziehungsweise der Kunde.
Aus der Sicht der Lebensmittelproduzenten (erst recht aus der Sicht der Vermieter) haben hohe Preise ihren Sinn. Größere Zahlen machen einfach einen besseren Eindruck, sie sind attraktiv. Niedrige Preise sind dagegen langweilig. Wer etwas gegen hohe Preise hat, kann ja im Ausland kaufen oder mieten. So wie die Briefzustellfirma ‘Postkutsche’. Wegen der hohen Mindestlöhne in Deutschland lässt sie ihre Briefe künftig in Rumänien austragen.
Die Abhängigkeit der Getränkepreise vom Wetter ist schon lange bekannt. Wenn der Som-mer heiß ist, wird viel getrunken und die Preise steigen. Wegen der großen Nachfrage. Wenn der Sommer kalt ist, wird wenig getrunken und die Preise steigen. Wegen der geringen Nachfrage. Und wenn der Umsatz sinkt, sinkt auch der Gewinn. Oder so ähnlich. Dass die These stimmt, sieht man am Durst. Ursache könnte auch die Klimakatastrophe sein. Der Meeresspiegel steigt. Und die Getränkepreise steigen mit.
Jüngst hörte ich eine ganz überraschende Erklärung: Früher hätten Menschen Kakaobohnen oder Perlen als Geld genutzt. Dann habe man Münzen und Scheine erfunden. Heute gibt es bargeldlosen Zahlungsverkehr. Im Vergleich zu digitalem Geld sind Münzen und Scheine unpraktisch und ziemlich teuer. Bargeld muss produziert und transportiert werden und immer passend vorliegen. Das ist teuer. Und teures Geld schlägt durch auf die Preise.
Ein Team von Preiswilligen erforscht zur Zeit, wie man Preissteigerungen bekämpfen kann. Es analysiert dazu Phänomene wie Preisstopp, Preiskampf, Preisdruck, Preisrutsch, Preisdeckel, Preisverfall und Preisbremse. Das erste Ergebnis ist überraschend: Manches ist preiswert und manches seinen Preis wert.
Über Heiner Jüttner:
Der Autor war von 1972 bis 1982 FDP-Mitglied, 1980 Bundestagskandidat, 1981-1982 Vorsitzender in Aachen, 1982-1983 Landesvorsitzender der Liberalen Demokraten NRW, 1984 bis 1991 Ratsmitglied der Grünen in Aachen, 1991-98 Beigeordneter der Stadt Aachen. 1999–2007 kaufmännischer Geschäftsführer der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel, die die Stadt Aachen und den Kreis Aachen mit Trinkwasser beliefert.
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Wirtschaft und Politik müssen der Zollpolitik von Trump eigentlich dankbar sein. Denn damit lassen sich mehr oder weniger überzeugend alle Preissteigerungen begründen. Nicht die Energieversorgung, die internationale politische Lage, der Mangel an Fachkräften, klimabedingte Katastrophen oder Bürokratie sind schuld, sondern Trump. Auch wenn mir da noch ein paar weitere Gründe einfallen: Unzuverlässiges Konsumentenverhalten, Bürgergeld und Mindestlohn, Rüstungswettlauf, leichtfertiges Ministerverhalten (Mautvertrag, Corona-Masken) ….. Eigentlich ist fast alles schuld.
Doch warum steigen gerade die Mieten und die Kosten im Gesundheitswesen ? Diese Frage beschäftigt mich besonders. Sind diese vielleicht heimlich an den Ölpreis gekoppelt? Das wäre schlimm. Denn der Ölpreis ist von Trumps Launen abhängig.
Oder liegt die Preiserhöhung daran, dass das Geld immer weniger wert wird? Manche vertreten die Meinung, so sei eben die Inflation. Der frühere Finanzminister Lindner war da ein Stück weiter. Er sagte: Wir unterliegen einer Täuschung. Lebensmittelpreise und Mieten sind gar nicht besonders hoch. In Wahrheit ist nur alles andere viel billiger.
Das überzeugt viele Wissenschaftler nicht. Sie sagen seit eh und je: Der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Diese hängen jedoch wiederum vom Preis ab. Wohnung bleibt Wohnung und Bockwurst bleibt Bockwurst. Folglich hat der Preis der Bockwurst nichts mit den Mieten zu tun und die Miete nichts mit der Bockwurst. Das leuchtet ein.
Auf Deutsch heißt das: Die Wirtschaft braucht die hohen Preise, weil sie unter dem Druck unabwendbarer Globalisierung international wettbewerbsfähig werden soll (oder bleiben will). Vereinzelt werden auch andere Gründe für Preiserhöhungen genannt. Der Bundesverband der Deutschen Industrie weist darauf hin, dass wir in der besten aller Wirtschaftsordnungen leben. Das gibt es nicht umsonst. Wem das zu teuer sei, der könne ja auswandern. Dabei könne er vielleicht sogar Steuern sparen.
Plausibler ist da schon die marktwirtschaftliche Erklärung: Wenn einer die Preise erhöht, müssen alle anderen nachziehen. Das ist das Gesetz des Wettbewerbs und Teil des FDP-Programms. Außerdem hat in einer freien Wirtschaft alles, was mehr kostet, nun mal einen höheren Preis.
Allerdings gibt es auch wissenschaftlich anspruchsvollere Erklärungen für Preiserhöhungen. Die Preisbildung in der Marktwirtschaft folgt bekanntlich dem elften Lehrsatz der Makroökonomie. Danach gibt nur eine Preissteigerungsrate und keine Preisminderungsrate. Manche träumen deshalb vom Jahr 2002, als nach der Einführung des Euro alles nur noch die Hälfte kostete.
Letztlich bleibt die Entstehung der Lebensmittelpreise undurchschaubar. Unbestätigten Gerüchten zufolge bilden sie sich in Preisausschreiben oder Preisrätseln. An deren Ende steht dann eine Preisverleihung. Es ist durchaus logisch, dass Preise nur verliehen und nicht verkauft werden. Verkauft wird ja die Ware. Beziehungsweise der Kunde.
Aus der Sicht der Lebensmittelproduzenten (erst recht aus der Sicht der Vermieter) haben hohe Preise ihren Sinn. Größere Zahlen machen einfach einen besseren Eindruck, sie sind attraktiv. Niedrige Preise sind dagegen langweilig. Wer etwas gegen hohe Preise hat, kann ja im Ausland kaufen oder mieten. So wie die Briefzustellfirma ‘Postkutsche’. Wegen der hohen Mindestlöhne in Deutschland lässt sie ihre Briefe künftig in Rumänien austragen.
Die Abhängigkeit der Getränkepreise vom Wetter ist schon lange bekannt. Wenn der Som-mer heiß ist, wird viel getrunken und die Preise steigen. Wegen der großen Nachfrage. Wenn der Sommer kalt ist, wird wenig getrunken und die Preise steigen. Wegen der geringen Nachfrage. Und wenn der Umsatz sinkt, sinkt auch der Gewinn. Oder so ähnlich. Dass die These stimmt, sieht man am Durst. Ursache könnte auch die Klimakatastrophe sein. Der Meeresspiegel steigt. Und die Getränkepreise steigen mit.
Jüngst hörte ich eine ganz überraschende Erklärung: Früher hätten Menschen Kakaobohnen oder Perlen als Geld genutzt. Dann habe man Münzen und Scheine erfunden. Heute gibt es bargeldlosen Zahlungsverkehr. Im Vergleich zu digitalem Geld sind Münzen und Scheine unpraktisch und ziemlich teuer. Bargeld muss produziert und transportiert werden und immer passend vorliegen. Das ist teuer. Und teures Geld schlägt durch auf die Preise.
Ein Team von Preiswilligen erforscht zur Zeit, wie man Preissteigerungen bekämpfen kann. Es analysiert dazu Phänomene wie Preisstopp, Preiskampf, Preisdruck, Preisrutsch, Preisdeckel, Preisverfall und Preisbremse. Das erste Ergebnis ist überraschend: Manches ist preiswert und manches seinen Preis wert.
Über Heiner Jüttner:
Der Autor war von 1972 bis 1982 FDP-Mitglied, 1980 Bundestagskandidat, 1981-1982 Vorsitzender in Aachen, 1982-1983 Landesvorsitzender der Liberalen Demokraten NRW, 1984 bis 1991 Ratsmitglied der Grünen in Aachen, 1991-98 Beigeordneter der Stadt Aachen. 1999–2007 kaufmännischer Geschäftsführer der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel, die die Stadt Aachen und den Kreis Aachen mit Trinkwasser beliefert.
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Verteidigungsfähigkeit: Schneller werden wollen alle
In olivgrün getaucht ist die Hannover Messe in diesem Jahr keineswegs. Am ehesten noch an den Ständen…
#Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #BDI #BorisPistorius #CarstenKnop #CenterStage #Germany #HannoverMesse #Industrie #KlausRosenfeld #Niedersachsen #PhilippSteinberger #Schaeffler #SvenAstheimer #TanjaGönner #Verteidigungswirtschaft #Wöhner
https://www.europesays.com/de/962295/ -
Hannover Messe: Industrieverbände kritisieren „mutlose“ Politik
Stand: 20.04.2026 14:13 Uhr Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will von der Hannover Messe ein „Zeichen der Zuversicht“ senden.…
#Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #BDI #Germany #Industrie #Iran #Irankrieg #Krieg #Messe #Niedersachsen #Politik #VDMA #Wirtschaft
https://www.europesays.com/de/959828/ -
Krieg, Zölle und hohe Kosten - Industrieverband BDI kappt Prognose
Wegen des Iran-Kriegs rechnet der Industrieverband BDI in diesem Jahr nicht mehr mit Wachstum, sondern bestenfalls mit stagnierenden Ergebnissen. Probleme gibt es schon länger.
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Krieg, Zölle und hohe Kosten - Industrieverband BDI kappt Prognose
Wegen des Iran-Kriegs rechnet der Industrieverband BDI in diesem Jahr nicht mehr mit Wachstum, sondern bestenfalls mit stagnierenden Ergebnissen. Probleme gibt es schon länger.
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Krieg, Zölle und hohe Kosten - Industrieverband BDI kappt Prognose
Wegen des Iran-Kriegs rechnet der Industrieverband BDI in diesem Jahr nicht mehr mit Wachstum, sondern bestenfalls mit stagnierenden Ergebnissen. Probleme gibt es schon länger.
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Krieg, Zölle und hohe Kosten - Industrieverband BDI kappt Prognose
Wegen des Iran-Kriegs rechnet der Industrieverband BDI in diesem Jahr nicht mehr mit Wachstum, sondern bestenfalls mit stagnierenden Ergebnissen. Probleme gibt es schon länger.
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German industry body scraps growth forecast as geopolitics weigh
Peter Leibinger, president of the Federation of German Industries (BDI), speaks during a press briefing following the industrial…
#Germany #DE #Europe #EU #Europa #BDI #FederalMinistryofDefense #Germangovernment #HannoverMesse #industrialproduction #PeterLeibinger #presidentoftheFederationofGermanIndustries
https://www.europesays.com/germany/5890/ -
Allianz Deutscher Ärzteverbände: Frontalangriff auf die fachärztliche Versorgung stoppen
Kritik an Vorschlägen der Finanzkommission – Verband warnt vor Erosion der Selbstverwaltung und Patienten-Fehlsteuerung
#ambulanteVersorgung #BDI #GKV #TSVG -
#news ⚡ BDI glaubt nicht an Entlastungsprämie für Mehrheit der Beschäftigten: Die Mehrheit der deutschen Unternehmen wird ihren Mitarbeitern nach Einschätzung von BDI-Chef Peter Leibinger keine Entlastungsprämie... https://hubu.de/?p=322623 | #bdi #beschaeftigten #entlastung
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#news ⚡ BDI glaubt nicht an Entlastungsprämie für Mehrheit der Beschäftigten: Die Mehrheit der deutschen Unternehmen wird ihren Mitarbeitern nach Einschätzung von BDI-Chef Peter Leibinger keine Entlastungsprämie... https://hubu.de/?p=322623 | #bdi #beschaeftigten #entlastung
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#news ⚡ BDI glaubt nicht an Entlastungsprämie für Mehrheit der Beschäftigten: Die Mehrheit der deutschen Unternehmen wird ihren Mitarbeitern nach Einschätzung von BDI-Chef Peter Leibinger keine Entlastungsprämie... https://hubu.de/?p=322623 | #bdi #beschaeftigten #entlastung
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#news ⚡ BDI hält „nennenswertes Wachstum“ 2026 für unwahrscheinlich: Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erwartet nur noch ein geringes Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr. "Das hängt vom V... https://hubu.de/?p=322609 | #bdi #wachstum #hubu
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#news ⚡ BDI hält „nennenswertes Wachstum“ 2026 für unwahrscheinlich: Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erwartet nur noch ein geringes Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr. "Das hängt vom V... https://hubu.de/?p=322609 | #bdi #wachstum #hubu
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#news ⚡ BDI hält „nennenswertes Wachstum“ 2026 für unwahrscheinlich: Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erwartet nur noch ein geringes Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr. "Das hängt vom V... https://hubu.de/?p=322609 | #bdi #wachstum #hubu
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„Vermögensteuer statt Lobbyparty“- Aktion beim sogenannten #TaxForum Berlin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (#BDI).
Eingeladen zu dieser #Steuerkonferenz sind „Entscheider und Entscheiderinnen aus Unternehmen und Politik“, um gemeinsam „die Steuerpolitik der Zukunft zu gestalten“.
Bei dieser #Lobbyparty servieren die Unternehmen den Politiker:innen also ihre Steuerwünsche.
https://www.attac.de/kampagnen/tax-the-rich/kampagne-tax-the-rich/aktionen/tax-the-rich-forum -
„Vermögensteuer statt Lobbyparty“- Aktion beim sogenannten #TaxForum Berlin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (#BDI).
Eingeladen zu dieser #Steuerkonferenz sind „Entscheider und Entscheiderinnen aus Unternehmen und Politik“, um gemeinsam „die Steuerpolitik der Zukunft zu gestalten“.
Bei dieser #Lobbyparty servieren die Unternehmen den Politiker:innen also ihre Steuerwünsche.
https://www.attac.de/kampagnen/tax-the-rich/kampagne-tax-the-rich/aktionen/tax-the-rich-forum -
„Vermögensteuer statt Lobbyparty“- Aktion beim sogenannten #TaxForum Berlin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (#BDI).
Eingeladen zu dieser #Steuerkonferenz sind „Entscheider und Entscheiderinnen aus Unternehmen und Politik“, um gemeinsam „die Steuerpolitik der Zukunft zu gestalten“.
Bei dieser #Lobbyparty servieren die Unternehmen den Politiker:innen also ihre Steuerwünsche.
https://www.attac.de/kampagnen/tax-the-rich/kampagne-tax-the-rich/aktionen/tax-the-rich-forum -
„Vermögensteuer statt Lobbyparty“- Aktion beim sogenannten #TaxForum Berlin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (#BDI).
Eingeladen zu dieser #Steuerkonferenz sind „Entscheider und Entscheiderinnen aus Unternehmen und Politik“, um gemeinsam „die Steuerpolitik der Zukunft zu gestalten“.
Bei dieser #Lobbyparty servieren die Unternehmen den Politiker:innen also ihre Steuerwünsche.
https://www.attac.de/kampagnen/tax-the-rich/kampagne-tax-the-rich/aktionen/tax-the-rich-forum -
„Vermögensteuer statt Lobbyparty“- Aktion beim sogenannten #TaxForum Berlin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (#BDI).
Eingeladen zu dieser #Steuerkonferenz sind „Entscheider und Entscheiderinnen aus Unternehmen und Politik“, um gemeinsam „die Steuerpolitik der Zukunft zu gestalten“.
Bei dieser #Lobbyparty servieren die Unternehmen den Politiker:innen also ihre Steuerwünsche.
https://www.attac.de/kampagnen/tax-the-rich/kampagne-tax-the-rich/aktionen/tax-the-rich-forum -
@s_unter warum nicht beides?!
Dann lasse ich aber mal so richtig die Korken knallen!
Nach heute ist #KatherinaReiche für Merz untragbar.
Noch während #larsklingbeil im Gespräch ist, stellt sie sich vor Kameras und wehrt alles ab, was in dem Gespräch vielleicht herauskommt.
Damit hat sich nicht nur das @bmf düpiert, auch #BDA und #BDI waren dabei, also #CDU Kerngebiete.
Keine gute Idee.
Gar keine gute Idee!
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@s_unter warum nicht beides?!
Dann lasse ich aber mal so richtig die Korken knallen!
Nach heute ist #KatherinaReiche für Merz untragbar.
Noch während #larsklingbeil im Gespräch ist, stellt sie sich vor Kameras und wehrt alles ab, was in dem Gespräch vielleicht herauskommt.
Damit hat sich nicht nur das @bmf düpiert, auch #BDA und #BDI waren dabei, also #CDU Kerngebiete.
Keine gute Idee.
Gar keine gute Idee!
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@s_unter warum nicht beides?!
Dann lasse ich aber mal so richtig die Korken knallen!
Nach heute ist #KatherinaReiche für Merz untragbar.
Noch während #larsklingbeil im Gespräch ist, stellt sie sich vor Kameras und wehrt alles ab, was in dem Gespräch vielleicht herauskommt.
Damit hat sich nicht nur das @bmf düpiert, auch #BDA und #BDI waren dabei, also #CDU Kerngebiete.
Keine gute Idee.
Gar keine gute Idee!
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@s_unter warum nicht beides?!
Dann lasse ich aber mal so richtig die Korken knallen!
Nach heute ist #KatherinaReiche für Merz untragbar.
Noch während #larsklingbeil im Gespräch ist, stellt sie sich vor Kameras und wehrt alles ab, was in dem Gespräch vielleicht herauskommt.
Damit hat sich nicht nur das @bmf düpiert, auch #BDA und #BDI waren dabei, also #CDU Kerngebiete.
Keine gute Idee.
Gar keine gute Idee!
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@s_unter warum nicht beides?!
Dann lasse ich aber mal so richtig die Korken knallen!
Nach heute ist #KatherinaReiche für Merz untragbar.
Noch während #larsklingbeil im Gespräch ist, stellt sie sich vor Kameras und wehrt alles ab, was in dem Gespräch vielleicht herauskommt.
Damit hat sich nicht nur das @bmf düpiert, auch #BDA und #BDI waren dabei, also #CDU Kerngebiete.
Keine gute Idee.
Gar keine gute Idee!
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"Großteil der Wirtschaftsbosse will AfD-Zusammenarbeit ..."
Geschichte wiederholt sich doch! Anscheinend haben die Wirtschaftsbosse im Geschichtsunterricht geschlafen!
https://www.geschichte-abitur.de/unterrichtsmaterial
#deutschland #wirtschaft #bdi #bundesregierung #bundestag #cdu #csu #spd #gruene #linke #deutschermittelstand @Bundesregierung @bundestag @cdu @spd @GrueneBundestag @dielinke
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#news ⚡ BDI fordert Transparenz bei chinesischen Exportkontrollen: Die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Tanja Gönner, hat mehr Transparenz und Verlässlichkeit be... https://hubu.de/?p=315724 | #bdi #exportkontrollen #transparenz #hubu
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#news ⚡ BDI fordert Transparenz bei chinesischen Exportkontrollen: Die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Tanja Gönner, hat mehr Transparenz und Verlässlichkeit be... https://hubu.de/?p=315724 | #bdi #exportkontrollen #transparenz #hubu
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#news ⚡ BDI fordert Transparenz bei chinesischen Exportkontrollen: Die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Tanja Gönner, hat mehr Transparenz und Verlässlichkeit be... https://hubu.de/?p=315724 | #bdi #exportkontrollen #transparenz #hubu
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Die Reaktion des US-Präsidenten auf die Entscheidung des Supreme Courts zu vielen Zöllen kommt wenig überraschend. Trump schimpft und nennt sie eine "Schande". Aus der EU und von der deutschen Industrie ist Erleichterung zu vernehmen, für eine Entwarnung sei es aber zu früh.#Wirtschaft #DonaldTrump #Zölle #DeutscheAutobauer #USA #VerbandderAutomobilindustrie #BDI #EU
Autobauer profitieren nicht: Trump poltert gegen Zoll-Entscheid - Deutsche Industrie bleibt skeptisch -
https://www.europesays.com/africa/88400/ The war in Sudan, critical minerals and development cooperation • Table.Briefings #Africa #AnnegretKrampKarrenbauer #BDI #CriticalRawMaterials #DevelopmentCooperation #DevelopmentPolicy #DRCongo #MunichSecurityConference2026 #Sudan
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https://www.europesays.com/uk/763320/ Transatlantic cooperation in space is intensifying • Table.Briefings #BDI #EU #Europe #Germany #MunichSecurityConference2026 #Space #SpaceSecurity #SpaceSecurityStrategy #USA
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The Federation of German Industries (BDI) has criticized the federal government's approach to raw‑material policy as being too cautious, urging a more proactive... https://news.osna.fm/?p=34368 | #news #accelerate #bdi #criticalmaterials #germany
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The Federation of German Industries (BDI) has criticized the federal government's approach to raw‑material policy as being too cautious, urging a more proactive... https://news.osna.fm/?p=34368 | #news #accelerate #bdi #criticalmaterials #germany
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The Federation of German Industries (BDI) has criticized the federal government's approach to raw‑material policy as being too cautious, urging a more proactive... https://news.osna.fm/?p=34368 | #news #accelerate #bdi #criticalmaterials #germany