#zollpolitik — Public Fediverse posts
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Wirtschaft und Politik müssen der Zollpolitik von Trump eigentlich dankbar sein. Denn damit lassen sich mehr oder weniger überzeugend alle Preissteigerungen begründen. Nicht die Energieversorgung, die internationale politische Lage, der Mangel an Fachkräften, klimabedingte Katastrophen oder Bürokratie sind schuld, sondern Trump. Auch wenn mir da noch ein paar weitere Gründe einfallen: Unzuverlässiges Konsumentenverhalten, Bürgergeld und Mindestlohn, Rüstungswettlauf, leichtfertiges Ministerverhalten (Mautvertrag, Corona-Masken) ….. Eigentlich ist fast alles schuld.
Doch warum steigen gerade die Mieten und die Kosten im Gesundheitswesen ? Diese Frage beschäftigt mich besonders. Sind diese vielleicht heimlich an den Ölpreis gekoppelt? Das wäre schlimm. Denn der Ölpreis ist von Trumps Launen abhängig.
Oder liegt die Preiserhöhung daran, dass das Geld immer weniger wert wird? Manche vertreten die Meinung, so sei eben die Inflation. Der frühere Finanzminister Lindner war da ein Stück weiter. Er sagte: Wir unterliegen einer Täuschung. Lebensmittelpreise und Mieten sind gar nicht besonders hoch. In Wahrheit ist nur alles andere viel billiger.
Das überzeugt viele Wissenschaftler nicht. Sie sagen seit eh und je: Der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Diese hängen jedoch wiederum vom Preis ab. Wohnung bleibt Wohnung und Bockwurst bleibt Bockwurst. Folglich hat der Preis der Bockwurst nichts mit den Mieten zu tun und die Miete nichts mit der Bockwurst. Das leuchtet ein.
Auf Deutsch heißt das: Die Wirtschaft braucht die hohen Preise, weil sie unter dem Druck unabwendbarer Globalisierung international wettbewerbsfähig werden soll (oder bleiben will). Vereinzelt werden auch andere Gründe für Preiserhöhungen genannt. Der Bundesverband der Deutschen Industrie weist darauf hin, dass wir in der besten aller Wirtschaftsordnungen leben. Das gibt es nicht umsonst. Wem das zu teuer sei, der könne ja auswandern. Dabei könne er vielleicht sogar Steuern sparen.
Plausibler ist da schon die marktwirtschaftliche Erklärung: Wenn einer die Preise erhöht, müssen alle anderen nachziehen. Das ist das Gesetz des Wettbewerbs und Teil des FDP-Programms. Außerdem hat in einer freien Wirtschaft alles, was mehr kostet, nun mal einen höheren Preis.
Allerdings gibt es auch wissenschaftlich anspruchsvollere Erklärungen für Preiserhöhungen. Die Preisbildung in der Marktwirtschaft folgt bekanntlich dem elften Lehrsatz der Makroökonomie. Danach gibt nur eine Preissteigerungsrate und keine Preisminderungsrate. Manche träumen deshalb vom Jahr 2002, als nach der Einführung des Euro alles nur noch die Hälfte kostete.
Letztlich bleibt die Entstehung der Lebensmittelpreise undurchschaubar. Unbestätigten Gerüchten zufolge bilden sie sich in Preisausschreiben oder Preisrätseln. An deren Ende steht dann eine Preisverleihung. Es ist durchaus logisch, dass Preise nur verliehen und nicht verkauft werden. Verkauft wird ja die Ware. Beziehungsweise der Kunde.
Aus der Sicht der Lebensmittelproduzenten (erst recht aus der Sicht der Vermieter) haben hohe Preise ihren Sinn. Größere Zahlen machen einfach einen besseren Eindruck, sie sind attraktiv. Niedrige Preise sind dagegen langweilig. Wer etwas gegen hohe Preise hat, kann ja im Ausland kaufen oder mieten. So wie die Briefzustellfirma ‘Postkutsche’. Wegen der hohen Mindestlöhne in Deutschland lässt sie ihre Briefe künftig in Rumänien austragen.
Die Abhängigkeit der Getränkepreise vom Wetter ist schon lange bekannt. Wenn der Som-mer heiß ist, wird viel getrunken und die Preise steigen. Wegen der großen Nachfrage. Wenn der Sommer kalt ist, wird wenig getrunken und die Preise steigen. Wegen der geringen Nachfrage. Und wenn der Umsatz sinkt, sinkt auch der Gewinn. Oder so ähnlich. Dass die These stimmt, sieht man am Durst. Ursache könnte auch die Klimakatastrophe sein. Der Meeresspiegel steigt. Und die Getränkepreise steigen mit.
Jüngst hörte ich eine ganz überraschende Erklärung: Früher hätten Menschen Kakaobohnen oder Perlen als Geld genutzt. Dann habe man Münzen und Scheine erfunden. Heute gibt es bargeldlosen Zahlungsverkehr. Im Vergleich zu digitalem Geld sind Münzen und Scheine unpraktisch und ziemlich teuer. Bargeld muss produziert und transportiert werden und immer passend vorliegen. Das ist teuer. Und teures Geld schlägt durch auf die Preise.
Ein Team von Preiswilligen erforscht zur Zeit, wie man Preissteigerungen bekämpfen kann. Es analysiert dazu Phänomene wie Preisstopp, Preiskampf, Preisdruck, Preisrutsch, Preisdeckel, Preisverfall und Preisbremse. Das erste Ergebnis ist überraschend: Manches ist preiswert und manches seinen Preis wert.
Über Heiner Jüttner:
Der Autor war von 1972 bis 1982 FDP-Mitglied, 1980 Bundestagskandidat, 1981-1982 Vorsitzender in Aachen, 1982-1983 Landesvorsitzender der Liberalen Demokraten NRW, 1984 bis 1991 Ratsmitglied der Grünen in Aachen, 1991-98 Beigeordneter der Stadt Aachen. 1999–2007 kaufmännischer Geschäftsführer der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel, die die Stadt Aachen und den Kreis Aachen mit Trinkwasser beliefert.
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Wirtschaft und Politik müssen der Zollpolitik von Trump eigentlich dankbar sein. Denn damit lassen sich mehr oder weniger überzeugend alle Preissteigerungen begründen. Nicht die Energieversorgung, die internationale politische Lage, der Mangel an Fachkräften, klimabedingte Katastrophen oder Bürokratie sind schuld, sondern Trump. Auch wenn mir da noch ein paar weitere Gründe einfallen: Unzuverlässiges Konsumentenverhalten, Bürgergeld und Mindestlohn, Rüstungswettlauf, leichtfertiges Ministerverhalten (Mautvertrag, Corona-Masken) ….. Eigentlich ist fast alles schuld.
Doch warum steigen gerade die Mieten und die Kosten im Gesundheitswesen ? Diese Frage beschäftigt mich besonders. Sind diese vielleicht heimlich an den Ölpreis gekoppelt? Das wäre schlimm. Denn der Ölpreis ist von Trumps Launen abhängig.
Oder liegt die Preiserhöhung daran, dass das Geld immer weniger wert wird? Manche vertreten die Meinung, so sei eben die Inflation. Der frühere Finanzminister Lindner war da ein Stück weiter. Er sagte: Wir unterliegen einer Täuschung. Lebensmittelpreise und Mieten sind gar nicht besonders hoch. In Wahrheit ist nur alles andere viel billiger.
Das überzeugt viele Wissenschaftler nicht. Sie sagen seit eh und je: Der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Diese hängen jedoch wiederum vom Preis ab. Wohnung bleibt Wohnung und Bockwurst bleibt Bockwurst. Folglich hat der Preis der Bockwurst nichts mit den Mieten zu tun und die Miete nichts mit der Bockwurst. Das leuchtet ein.
Auf Deutsch heißt das: Die Wirtschaft braucht die hohen Preise, weil sie unter dem Druck unabwendbarer Globalisierung international wettbewerbsfähig werden soll (oder bleiben will). Vereinzelt werden auch andere Gründe für Preiserhöhungen genannt. Der Bundesverband der Deutschen Industrie weist darauf hin, dass wir in der besten aller Wirtschaftsordnungen leben. Das gibt es nicht umsonst. Wem das zu teuer sei, der könne ja auswandern. Dabei könne er vielleicht sogar Steuern sparen.
Plausibler ist da schon die marktwirtschaftliche Erklärung: Wenn einer die Preise erhöht, müssen alle anderen nachziehen. Das ist das Gesetz des Wettbewerbs und Teil des FDP-Programms. Außerdem hat in einer freien Wirtschaft alles, was mehr kostet, nun mal einen höheren Preis.
Allerdings gibt es auch wissenschaftlich anspruchsvollere Erklärungen für Preiserhöhungen. Die Preisbildung in der Marktwirtschaft folgt bekanntlich dem elften Lehrsatz der Makroökonomie. Danach gibt nur eine Preissteigerungsrate und keine Preisminderungsrate. Manche träumen deshalb vom Jahr 2002, als nach der Einführung des Euro alles nur noch die Hälfte kostete.
Letztlich bleibt die Entstehung der Lebensmittelpreise undurchschaubar. Unbestätigten Gerüchten zufolge bilden sie sich in Preisausschreiben oder Preisrätseln. An deren Ende steht dann eine Preisverleihung. Es ist durchaus logisch, dass Preise nur verliehen und nicht verkauft werden. Verkauft wird ja die Ware. Beziehungsweise der Kunde.
Aus der Sicht der Lebensmittelproduzenten (erst recht aus der Sicht der Vermieter) haben hohe Preise ihren Sinn. Größere Zahlen machen einfach einen besseren Eindruck, sie sind attraktiv. Niedrige Preise sind dagegen langweilig. Wer etwas gegen hohe Preise hat, kann ja im Ausland kaufen oder mieten. So wie die Briefzustellfirma ‘Postkutsche’. Wegen der hohen Mindestlöhne in Deutschland lässt sie ihre Briefe künftig in Rumänien austragen.
Die Abhängigkeit der Getränkepreise vom Wetter ist schon lange bekannt. Wenn der Som-mer heiß ist, wird viel getrunken und die Preise steigen. Wegen der großen Nachfrage. Wenn der Sommer kalt ist, wird wenig getrunken und die Preise steigen. Wegen der geringen Nachfrage. Und wenn der Umsatz sinkt, sinkt auch der Gewinn. Oder so ähnlich. Dass die These stimmt, sieht man am Durst. Ursache könnte auch die Klimakatastrophe sein. Der Meeresspiegel steigt. Und die Getränkepreise steigen mit.
Jüngst hörte ich eine ganz überraschende Erklärung: Früher hätten Menschen Kakaobohnen oder Perlen als Geld genutzt. Dann habe man Münzen und Scheine erfunden. Heute gibt es bargeldlosen Zahlungsverkehr. Im Vergleich zu digitalem Geld sind Münzen und Scheine unpraktisch und ziemlich teuer. Bargeld muss produziert und transportiert werden und immer passend vorliegen. Das ist teuer. Und teures Geld schlägt durch auf die Preise.
Ein Team von Preiswilligen erforscht zur Zeit, wie man Preissteigerungen bekämpfen kann. Es analysiert dazu Phänomene wie Preisstopp, Preiskampf, Preisdruck, Preisrutsch, Preisdeckel, Preisverfall und Preisbremse. Das erste Ergebnis ist überraschend: Manches ist preiswert und manches seinen Preis wert.
Über Heiner Jüttner:
Der Autor war von 1972 bis 1982 FDP-Mitglied, 1980 Bundestagskandidat, 1981-1982 Vorsitzender in Aachen, 1982-1983 Landesvorsitzender der Liberalen Demokraten NRW, 1984 bis 1991 Ratsmitglied der Grünen in Aachen, 1991-98 Beigeordneter der Stadt Aachen. 1999–2007 kaufmännischer Geschäftsführer der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel, die die Stadt Aachen und den Kreis Aachen mit Trinkwasser beliefert.
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Wirtschaft und Politik müssen der Zollpolitik von Trump eigentlich dankbar sein. Denn damit lassen sich mehr oder weniger überzeugend alle Preissteigerungen begründen. Nicht die Energieversorgung, die internationale politische Lage, der Mangel an Fachkräften, klimabedingte Katastrophen oder Bürokratie sind schuld, sondern Trump. Auch wenn mir da noch ein paar weitere Gründe einfallen: Unzuverlässiges Konsumentenverhalten, Bürgergeld und Mindestlohn, Rüstungswettlauf, leichtfertiges Ministerverhalten (Mautvertrag, Corona-Masken) ….. Eigentlich ist fast alles schuld.
Doch warum steigen gerade die Mieten und die Kosten im Gesundheitswesen ? Diese Frage beschäftigt mich besonders. Sind diese vielleicht heimlich an den Ölpreis gekoppelt? Das wäre schlimm. Denn der Ölpreis ist von Trumps Launen abhängig.
Oder liegt die Preiserhöhung daran, dass das Geld immer weniger wert wird? Manche vertreten die Meinung, so sei eben die Inflation. Der frühere Finanzminister Lindner war da ein Stück weiter. Er sagte: Wir unterliegen einer Täuschung. Lebensmittelpreise und Mieten sind gar nicht besonders hoch. In Wahrheit ist nur alles andere viel billiger.
Das überzeugt viele Wissenschaftler nicht. Sie sagen seit eh und je: Der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Diese hängen jedoch wiederum vom Preis ab. Wohnung bleibt Wohnung und Bockwurst bleibt Bockwurst. Folglich hat der Preis der Bockwurst nichts mit den Mieten zu tun und die Miete nichts mit der Bockwurst. Das leuchtet ein.
Auf Deutsch heißt das: Die Wirtschaft braucht die hohen Preise, weil sie unter dem Druck unabwendbarer Globalisierung international wettbewerbsfähig werden soll (oder bleiben will). Vereinzelt werden auch andere Gründe für Preiserhöhungen genannt. Der Bundesverband der Deutschen Industrie weist darauf hin, dass wir in der besten aller Wirtschaftsordnungen leben. Das gibt es nicht umsonst. Wem das zu teuer sei, der könne ja auswandern. Dabei könne er vielleicht sogar Steuern sparen.
Plausibler ist da schon die marktwirtschaftliche Erklärung: Wenn einer die Preise erhöht, müssen alle anderen nachziehen. Das ist das Gesetz des Wettbewerbs und Teil des FDP-Programms. Außerdem hat in einer freien Wirtschaft alles, was mehr kostet, nun mal einen höheren Preis.
Allerdings gibt es auch wissenschaftlich anspruchsvollere Erklärungen für Preiserhöhungen. Die Preisbildung in der Marktwirtschaft folgt bekanntlich dem elften Lehrsatz der Makroökonomie. Danach gibt nur eine Preissteigerungsrate und keine Preisminderungsrate. Manche träumen deshalb vom Jahr 2002, als nach der Einführung des Euro alles nur noch die Hälfte kostete.
Letztlich bleibt die Entstehung der Lebensmittelpreise undurchschaubar. Unbestätigten Gerüchten zufolge bilden sie sich in Preisausschreiben oder Preisrätseln. An deren Ende steht dann eine Preisverleihung. Es ist durchaus logisch, dass Preise nur verliehen und nicht verkauft werden. Verkauft wird ja die Ware. Beziehungsweise der Kunde.
Aus der Sicht der Lebensmittelproduzenten (erst recht aus der Sicht der Vermieter) haben hohe Preise ihren Sinn. Größere Zahlen machen einfach einen besseren Eindruck, sie sind attraktiv. Niedrige Preise sind dagegen langweilig. Wer etwas gegen hohe Preise hat, kann ja im Ausland kaufen oder mieten. So wie die Briefzustellfirma ‘Postkutsche’. Wegen der hohen Mindestlöhne in Deutschland lässt sie ihre Briefe künftig in Rumänien austragen.
Die Abhängigkeit der Getränkepreise vom Wetter ist schon lange bekannt. Wenn der Som-mer heiß ist, wird viel getrunken und die Preise steigen. Wegen der großen Nachfrage. Wenn der Sommer kalt ist, wird wenig getrunken und die Preise steigen. Wegen der geringen Nachfrage. Und wenn der Umsatz sinkt, sinkt auch der Gewinn. Oder so ähnlich. Dass die These stimmt, sieht man am Durst. Ursache könnte auch die Klimakatastrophe sein. Der Meeresspiegel steigt. Und die Getränkepreise steigen mit.
Jüngst hörte ich eine ganz überraschende Erklärung: Früher hätten Menschen Kakaobohnen oder Perlen als Geld genutzt. Dann habe man Münzen und Scheine erfunden. Heute gibt es bargeldlosen Zahlungsverkehr. Im Vergleich zu digitalem Geld sind Münzen und Scheine unpraktisch und ziemlich teuer. Bargeld muss produziert und transportiert werden und immer passend vorliegen. Das ist teuer. Und teures Geld schlägt durch auf die Preise.
Ein Team von Preiswilligen erforscht zur Zeit, wie man Preissteigerungen bekämpfen kann. Es analysiert dazu Phänomene wie Preisstopp, Preiskampf, Preisdruck, Preisrutsch, Preisdeckel, Preisverfall und Preisbremse. Das erste Ergebnis ist überraschend: Manches ist preiswert und manches seinen Preis wert.
Über Heiner Jüttner:
Der Autor war von 1972 bis 1982 FDP-Mitglied, 1980 Bundestagskandidat, 1981-1982 Vorsitzender in Aachen, 1982-1983 Landesvorsitzender der Liberalen Demokraten NRW, 1984 bis 1991 Ratsmitglied der Grünen in Aachen, 1991-98 Beigeordneter der Stadt Aachen. 1999–2007 kaufmännischer Geschäftsführer der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel, die die Stadt Aachen und den Kreis Aachen mit Trinkwasser beliefert.
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Ein Jahr US-Zölle: Alles halb so schlimm?
Seit einem Jahr beschäftigt Donald Trump die Weltwirtschaft mit seinen Zöllen. Deutsche Unternehmen hatten große Sorgen vor Exportverlusten und Gewinneinbrüchen. Es ist anders gekommen als erwartet. Von Julian Gräfe und Jörg Hommer.
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Bilanz nach einem Jahr: Trumps Zollkrieg entlarvt sich als Eigentor
Ein Jahr nach seinem "Liberation Day" sieht die Bilanz für US-Präsident Trump ernüchternd aus. In der Industrie sind Jobs weggebrochen und Trump muss amerikanischen Familien erklären, warum alles teurer wird. Von Constantin Röse.
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Haha schön zu sehen wie #Trump jetzt sein #Irankrieg auf die Füße fällt...
Jetzt werden schon alle (ehemaligen) Verbündeten der #USA bedroht, falls sie ihm nicht bei der #StraßevonHormus helfen.
Nur blöd, dass der vorher allen mit seine seiner aggressiven #Zollpolitik, oder der angedrohten Annektion von #Groenland ans Bein gepinkelt hat.
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Handel mit den USA - Trumps Zollchaos und die EU
Nach dem Zollurteil in den USA und neuen Ankündigungen von Präsident Donald Trump liegt eine Zollvereinbarung mit der EU aus dem vergangenen Jahr auf Eis.#Zölle #Zollpolitik #Zoll #Handelszölle #Handelspolitik #Handelskonflikte
Die EU und Trumps Zollchaos: Warum das Urteil in den USA alles noch komplizierter macht -
Die Zollpolitik von US-Präsident Trump und ein schwaches China-Geschäft haben die Ausfuhrbilanz der deutschen Maschinenbauer spürbar getrübt. Unternehmen der Branche exportierten im vergangenen Jahr weniger.#US-Zölle #VDMA #Exporte #Trump #Zollpolitik #China
US-Zölle: Maschinenbau-Exporte 2025 gesunken - Branchenverband warnt -
Die Zollpolitik von US-Präsident Trump und ein schwaches China-Geschäft haben die Ausfuhrbilanz der deutschen Maschinenbauer spürbar getrübt. Unternehmen der Branche exportierten im vergangenen Jahr weniger.#US-Zölle #VDMA #Exporte #Trump #Zollpolitik #China
US-Zölle: Maschinenbau-Exporte 2025 gesunken - Branchenverband warnt -
Die Zollpolitik von US-Präsident Trump und ein schwaches China-Geschäft haben die Ausfuhrbilanz der deutschen Maschinenbauer spürbar getrübt. Unternehmen der Branche exportierten im vergangenen Jahr weniger.#US-Zölle #VDMA #Exporte #Trump #Zollpolitik #China
US-Zölle: Maschinenbau-Exporte 2025 gesunken - Branchenverband warnt -
Die Zollpolitik von US-Präsident Trump und ein schwaches China-Geschäft haben die Ausfuhrbilanz der deutschen Maschinenbauer spürbar getrübt. Unternehmen der Branche exportierten im vergangenen Jahr weniger.#US-Zölle #VDMA #Exporte #Trump #Zollpolitik #China
US-Zölle: Maschinenbau-Exporte 2025 gesunken - Branchenverband warnt -
US-Zölle: Maschinenbau-Exporte 2025 gesunken - VDMA warnt
Die Zollpolitik von US-Präsident Trump und ein schwaches China-Geschäft haben die Ausfuhrbilanz der deutschen Maschinenbauer spürbar getrübt. Unternehmen der Branche exportierten im vergangenen Jahr weniger.
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US-Zölle: Maschinenbau-Exporte 2025 gesunken - VDMA warnt
Die Zollpolitik von US-Präsident Trump und ein schwaches China-Geschäft haben die Ausfuhrbilanz der deutschen Maschinenbauer spürbar getrübt. Unternehmen der Branche exportierten im vergangenen Jahr weniger.
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US-Zölle: Maschinenbau-Exporte 2025 gesunken - VDMA warnt
Die Zollpolitik von US-Präsident Trump und ein schwaches China-Geschäft haben die Ausfuhrbilanz der deutschen Maschinenbauer spürbar getrübt. Unternehmen der Branche exportierten im vergangenen Jahr weniger.
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US-Zölle: Maschinenbau-Exporte 2025 gesunken - VDMA warnt
Die Zollpolitik von US-Präsident Trump und ein schwaches China-Geschäft haben die Ausfuhrbilanz der deutschen Maschinenbauer spürbar getrübt. Unternehmen der Branche exportierten im vergangenen Jahr weniger.
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US-Zölle: Maschinenbau-Exporte 2025 gesunken - VDMA warnt
Die Zollpolitik von US-Präsident Trump und ein schwaches China-Geschäft haben die Ausfuhrbilanz der deutschen Maschinenbauer spürbar getrübt. Unternehmen der Branche exportierten im vergangenen Jahr weniger.
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US-Finanzminister Bessent setzt weiter auf die aggressive Zollpolitik. Trotz des Supreme-Court-Urteils sollen ab morgen die neuen 15-Prozent-Zölle erhoben werden. Eine Abstimmung im Kongress scheut die Regierung offenbar weiterhin. Von M. Ganslmeier#USA #Zollpolitik #Reaktionen
US-Regierung: Demonstrative Zuversicht trotz Zoll-Chaos -
US-Regierung: Demonstrative Zuversicht trotz Zoll-Chaos
US-Finanzminister Bessent setzt weiter auf die aggressive Zollpolitik - trotz des Supreme-Court-Urteils sollen ab morgen die neuen 15-Prozent-Zölle erhoben werden. Eine Abstimmung im Kongress scheut die Regierung offenbar weiterhin. Von M. Ganslmeier
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🇺🇸💣🇪🇺 Die USA sind einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands und der EU. Doch die Spannungen nehmen zu:
📉 Mit seiner #Zollpolitik beeinflusst US-Präsident Donald Trump nahezu alle Handelsbereiche. Das betrifft auch den internationalen #Handel mit #Agrarprodukten, #Holz und #Fisch.Wie abhängig ist die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft von den #USA und für wen sind die Handelsbarrieren besonders problematisch?
Meldet euch kostenlos an zum:
https://www.thuenen.de/Kolloquium -
Die EU und #Indien haben ein #Freihandelsabkommen geschlossen, das Zölle auf EU-Autos deutlich senkt.
Für ein Kontingent von 250.000 #Fahrzeugen pro Jahr sinkt der #Einfuhrzoll schrittweise von 110 auf bis zu 10 Prozent. Auch #Autoteile sollen künftig zollfrei importiert werden. #Elektroautos sind laut Medien zunächst ausgenommen, könnten aber später einbezogen werden.
#Handel #Automobilindustrie #Zollpolitik #BMW #Mercedes #EUHandelsabkommen #globaltrade
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🇪🇺💥 Das EU-Mercosur-Abkommen gilt als Meilenstein in der #Handelspolitik – stößt in der #Landwirtschaft jedoch auf Kritik.
Im kommenden Thünen-Kolloquium nimmt Janine Pelikan vom Thünen-Institut für Marktanalyse #Mercosur unter die „Agrar-Lupe“ und ordnet Kritikpunkte ein.
Infos und Anmeldung:
https://www.thuenen.de/Kolloquium#EUPolitik #Außenhandel #Zollpolitik #Agrarökonomie #Lebensmittelmärkte
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Infolge der #Zollpolitik der US-Regierung haben sich die deutsch-amerikanischen Handelsbeziehungen im Jahr 2025 deutlich abgeschwächt. Die Exporte in die #USA sanken von Januar bis November 2025 um 9,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Importe aus den USA stiegen dagegen um 2,2 %. Beides ließ den Exportüberschuss Deutschlands im Handel mit den USA auf den niedrigsten Wert seit 2021 schrumpfen. Mehr zur #Handelsbilanz mit den USA und den wichtigsten Handelsgütern: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/01/PD26_N004_51.html?nn=2110
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#US-Rindfleischpreise explodieren: #Trumps #Zollpolitik steigert Angst vor unbezahlbaren Lebensmitteln #TrumpInflation #TrumpRecession – https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/us-rindfleischpreise-explodieren-trumps-zollpolitik-steigert-angst-vor-unbezahlbaren-lebensmitteln/ar-AA1Ljq4a?ocid=socialshare
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Handelskonflikt - Trump verschiebt neue Zollregeln
US-Präsident Trump hat eigentlich ab heute geltende neue Zollregeln um eine Woche verschoben. US-Behörden sollen so für deren Umsetzung mehr Zeit erhalten.#Handelsstreit #Zölle #DonaldTrump #USA #Frist #Zollpolitik
Zollstreit: US-Präsident Trump verschiebt Regeln für neue Zölle -
Handelskonflikt - Trump verschiebt neue Zollregeln
US-Präsident Trump hat eigentlich ab heute geltende neue Zollregeln um eine Woche verschoben. US-Behörden sollen so für deren Umsetzung mehr Zeit erhalten.#Handelsstreit #Zölle #DonaldTrump #USA #Frist #Zollpolitik
Zollstreit: US-Präsident Trump verschiebt Regeln für neue Zölle -
Handelskonflikt - Trump verschiebt neue Zollregeln
US-Präsident Trump hat eigentlich ab heute geltende neue Zollregeln um eine Woche verschoben. US-Behörden sollen so für deren Umsetzung mehr Zeit erhalten.#Handelsstreit #Zölle #DonaldTrump #USA #Frist #Zollpolitik
Zollstreit: US-Präsident Trump verschiebt Regeln für neue Zölle -
Handelskonflikt - Trump verschiebt neue Zollregeln
US-Präsident Trump hat eigentlich ab heute geltende neue Zollregeln um eine Woche verschoben. US-Behörden sollen so für deren Umsetzung mehr Zeit erhalten.#Handelsstreit #Zölle #DonaldTrump #USA #Frist #Zollpolitik
Zollstreit: US-Präsident Trump verschiebt Regeln für neue Zölle -
Handelskonflikt - Trump verschiebt neue Zollregeln
US-Präsident Trump hat eigentlich ab heute geltende neue Zollregeln um eine Woche verschoben. US-Behörden sollen so für deren Umsetzung mehr Zeit erhalten.#Handelsstreit #Zölle #DonaldTrump #USA #Frist #Zollpolitik
Zollstreit: US-Präsident Trump verschiebt Regeln für neue Zölle -
Goldpreis vor neuem Allzeithoch – Unsicherheit treibt Nachfrage nach Sachwerten https://www.experten.de/id/4940767/Goldpreis-vor-neuem-Allzeithoch---Unsicherheit-treibt-Nachfrage-nach-Sachwerten/ #GeopolitischeRisiken #Handelskonflikt #Diversifikation #Kapitalanlage #Anlagepolitik #GoldmanSachs #Aktienmärkte #Zollpolitik #Versicherer #DonaldTrump #Allzeithoch #TesoroGold #J.P.Morgan #GoldFields #Nasdaq100 #Sachwerte #Goldpreis #Inflation #Finanzen #Finanzen #ElZorro #EU-USA #S&P500 #Gold #ETF
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Goldpreis vor neuem Allzeithoch – Unsicherheit treibt Nachfrage nach Sachwerten https://www.experten.de/id/4940767/Goldpreis-vor-neuem-Allzeithoch---Unsicherheit-treibt-Nachfrage-nach-Sachwerten/ #GeopolitischeRisiken #Handelskonflikt #Diversifikation #Kapitalanlage #Anlagepolitik #GoldmanSachs #Aktienmärkte #Zollpolitik #Versicherer #DonaldTrump #Allzeithoch #TesoroGold #J.P.Morgan #GoldFields #Nasdaq100 #Sachwerte #Goldpreis #Inflation #Finanzen #Finanzen #ElZorro #EU-USA #S&P500 #Gold #ETF
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Goldpreis vor neuem Allzeithoch – Unsicherheit treibt Nachfrage nach Sachwerten https://www.experten.de/id/4940767/Goldpreis-vor-neuem-Allzeithoch---Unsicherheit-treibt-Nachfrage-nach-Sachwerten/ #GeopolitischeRisiken #Handelskonflikt #Diversifikation #Kapitalanlage #Anlagepolitik #GoldmanSachs #Aktienmärkte #Zollpolitik #Versicherer #DonaldTrump #Allzeithoch #TesoroGold #J.P.Morgan #GoldFields #Nasdaq100 #Sachwerte #Goldpreis #Inflation #Finanzen #Finanzen #ElZorro #EU-USA #S&P500 #Gold #ETF
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Goldpreis vor neuem Allzeithoch – Unsicherheit treibt Nachfrage nach Sachwerten https://www.experten.de/id/4940767/Goldpreis-vor-neuem-Allzeithoch---Unsicherheit-treibt-Nachfrage-nach-Sachwerten/ #GeopolitischeRisiken #Handelskonflikt #Diversifikation #Kapitalanlage #Anlagepolitik #GoldmanSachs #Aktienmärkte #Zollpolitik #Versicherer #DonaldTrump #Allzeithoch #TesoroGold #J.P.Morgan #GoldFields #Nasdaq100 #Sachwerte #Goldpreis #Inflation #Finanzen #Finanzen #ElZorro #EU-USA #S&P500 #Gold #ETF
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Goldpreis vor neuem Allzeithoch – Unsicherheit treibt Nachfrage nach Sachwerten https://www.experten.de/id/4940767/Goldpreis-vor-neuem-Allzeithoch---Unsicherheit-treibt-Nachfrage-nach-Sachwerten/ #GeopolitischeRisiken #Handelskonflikt #Diversifikation #Kapitalanlage #Anlagepolitik #GoldmanSachs #Aktienmärkte #Zollpolitik #Versicherer #DonaldTrump #Allzeithoch #TesoroGold #J.P.Morgan #GoldFields #Nasdaq100 #Sachwerte #Goldpreis #Inflation #Finanzen #Finanzen #ElZorro #EU-USA #S&P500 #Gold #ETF
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Apple zwischen Handelspolitik und Produktionsstandort: Die Kritik an Chinas Abhängigkeit
Seit Jahren steht Apple im Fokus der US-Handelspolitik. Regelm
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/apple-zwischen-handelspolitik-und-produktionsstandort-die-kritik-an-chinas-abhaengigkeit/
#iPhone #News #Apple #China #Elektronikindustrie #Fertigung #Handelsstreit #InternationaleWirtschaft #iPhone #Lieferketten #PeterNavarro #Produktion #Standortverlagerung #TimCook #Trump #USRegierung #Zollpolitik -
Zollstreit mit den USA: Wirtschaftsministerin Reiche mahnt zur Eile
Bundeswirtschaftsministerin Reiche ist derzeit in Washington, um im Zollstreit zwischen den USA und der EU Brücken zu bauen. Sie ist zuversichtlich, dass das gelingen kann. In den ARD-tagesthemen mahnt sie aber zur Eile.
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Musk ist wichtig für die Zukunft von Trump. Aber auch Kanzler Merz kann noch eine interessante Rolle spielen.#US-Präsident #Trump #Merz #Musk #ElonMusk #Bundekanzler #Zölle #Ukraine-Krieg #X #Zollpolitik #Antrittsbesuch
Kanzler Merz - ein idealer Sonderpädagoge für Trump! | MEINUNG -
Merz bei Trump - Expect The Unexpected
Zölle, Ukraine, Europas Sicherheit: Kanzler Merz muss in den USA Trump "im Boot halten". (24:49) Und in Köln läuft die größte Evakuierung seit dem 2. Weltkrieg.#Bombenentschärfung #2WELTKRIEG #NATO #UKRAINE #Zollpolitik #Zölle #Beistandspakt
Merz bei Trump: Expect The Unexpected -
Einbruch der chinesischen iPhone-Lieferungen in die USA erreicht Tiefpunkt von 2011
Die Handelsbeziehungen zwischen China und den USA sind seit Jahren angespannt. Nun gibt es neue Daten, die belegen, wie stark der Expo
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/einbruch-der-chinesischen-iphone-lieferungen-in-die-usa-erreicht-tiefpunkt-von-2011/
#iPhone #News #Apple #ChinaUSA #Handelsbeziehungen #IndienProduktion #iPhoneExporte #Lieferketten #SmartphoneImporte #TrumpAdministration #Zollpolitik -
Einbruch der chinesischen iPhone-Lieferungen in die USA erreicht Tiefpunkt von 2011
Die Handelsbeziehungen zwischen China und den USA sind seit Jahren angespannt. Nun gibt es neue Daten, die belegen, wie stark der Expo
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Einbruch der chinesischen iPhone-Lieferungen in die USA erreicht Tiefpunkt von 2011
Die Handelsbeziehungen zwischen China und den USA sind seit Jahren angespannt. Nun gibt es neue Daten, die belegen, wie stark der Expo
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Einbruch der chinesischen iPhone-Lieferungen in die USA erreicht Tiefpunkt von 2011
Die Handelsbeziehungen zwischen China und den USA sind seit Jahren angespannt. Nun gibt es neue Daten, die belegen, wie stark der Expo
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Einbruch der chinesischen iPhone-Lieferungen in die USA erreicht Tiefpunkt von 2011
Die Handelsbeziehungen zwischen China und den USA sind seit Jahren angespannt. Nun gibt es neue Daten, die belegen, wie stark der Expo
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#iPhone #News #Apple #ChinaUSA #Handelsbeziehungen #IndienProduktion #iPhoneExporte #Lieferketten #SmartphoneImporte #TrumpAdministration #Zollpolitik -
@[email protected] @heiseonline @rappler.com
#Eilnachrichten #USpol #Wirtschaft #China #Economics
... Charakter der oft chaotischen #Zollpolitik von Präsident #DonaldTrump.
Das👉 #US-Bruttoinlandsprodukt schrumpfte im letzten Quartal um 0,3 % auf das Jahr hochgerechnet,👈 so das die #Volkswirtschaftlichen Abteilung (#BureauOfEconomic Analysis) des #Handelsministeriums in seiner Vorabschätzung des #BIP für das erste Quartal am Mittwoch, 30. April [2025]...."
//
Quelle:
https://www.rappler.com/business/gross-domestic-product-united-states-q1-2025/ -
Immer mehr Unternehmen setzen ihre #Gewinnprognosen aus.
Grund sind drohende #Zölle, die unter anderem durch Trumps mögliche #Handelspolitik entstehen könnten.
Branchen wie #Automobil, #Luftfahrt und #Technologie spüren bereits die Folgen. Auch Unternehmen wie #GM, #Stellantis, #Snap und Delta Air Lines haben ihre Erwartungen zurückgezogen oder angepasst.
https://edition.cnn.com/2025/05/04/business/how-corporate-america-is-responding-to-tariffs
#Konjunktur #Wirtschaftspolitik #Handelskrieg #Finanzmärkte #Zollpolitik #USA
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100 Tage Trump: Die US-amerikanische Demokratie und die internationale Weltordnung wanken. Wie sollte Merz als Kanzler reagieren?
100 Tage Trump : Die US -amerikanische Demokratie und die internationale Weltordnung wanken. Wie sollte Merz als Kanzler reagieren?#US-Präsident #Präsident #Trump #DonaldTrump #100Tage #USA #Amerika #Zölle #Zollpolitik #Woke #Republikaner
100 Tage Trump - und die deutsche Antwort darauf | MEINUNG -
Überraschend positives Konjunktursignal: Ifo-Index trotzt Trump
Der ifo-Geschäftsklimaindex ist erneut gestiegen. Ökonomen zeigen sich davon positiv überrascht. Sie sehen aber auch weiterhin hohe Risiken für die deutsche Konjunktur wegen Trumps Zollpolitik.
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Insiderhandel - Vorwürfe gegen Trump schwer zu beweisen
Die Zollpolitik des US-Präsidenten Trump beunruhigte die Börsen. Als er die Zölle zurücknahm, stiegen die Aktienkurse und Kongressabgeordnete machten Gewinn.#Insiderhandel #Zollstreit #Handelsstreit #Zollpolitik #Marktmanipulation #Börse #Aktienbörse #Aktiencrash
Insiderhandel-Vorwurf gegen Trump schwer zu beweisen -
🌐 Trumps Zollpolitik sorgt für Unruhe in den USA. Wirtschaftsbosse wie Jamie Dimon und Elon Musk warnen vor negativen Folgen. Börsenkurse fallen, Angst vor Handelskrieg wächst. Republikaner fordern Kurswechsel, Trump bleibt hart. Unsichere Zeiten für die US-Wirtschaft. #Zollpolitik #Handelskrieg #USA #news #weltwirtschaft #börsen #Börsencrash #nachrichten #trump #economy #economics
➡️ https://dndnetz.blogspot.com/2025/04/trumps-zollpolitik-ein-sturm-zieht-auf.html
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Börseneinbruch - Kommentar: Trump sind die Märkte egal
Panic Monday ist nicht zu groß gegriffen: Wie lange und wie sehr er internationalen Finanzmärkten und gerade auch US-Bürgern schadet, entscheidet Donald Trump.#Zollpolitik #Finanzmärkte #DonaldTrump #USA #Zollstreit
Börseneinbruch und Zölle - Kommentar: Trump sind die Märkte egal -
Trump prahlt mit 50 Ländern,
die angeblich verhandeln wollen.
Doch zählen heißt nicht verstehen.
Wirtschaftliche Bedeutung misst sich nicht an Zahl,
sondern an Gewicht.
Wer Mini-Staaten auflistet und Schwergewichte verliert,
macht keine Politik –
er inszeniert sich selbst.
Zollpolitik braucht Substanz, keine Kulisse.
Die Weltwirtschaft ist keine Wahlkampfkulisse.#Trump #Zollpolitik #ShowOhneSubstanz #USPoliticsFeed #WirtschaftBrauchtVerstand