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#freihandelsabkommen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #freihandelsabkommen, aggregated by home.social.

  1. Die EU unterzeichnet ein Freihandelsabkommen mit Australien. Für Europa ist das ein Schritt in die richtige Richtung - dem aber weitere folgen müssen.#Freihandelsabkommen #EU #Australien
    Freihandel mit Australien: So weitermachen, nur schneller bitte
  2. Die EU unterzeichnet ein Freihandelsabkommen mit Australien. Für Europa ist das ein Schritt in die richtige Richtung - dem aber weitere folgen müssen.#Freihandelsabkommen #EU #Australien
    Mehr Australien wagen: Geht doch, EU
  3. Jahrelang wurde darum gerungen, nun einigen sich die Europäische Union und Australien auf einen Handelsdeal. Dieser soll Zölle für beide Seiten abbauen. Für Europa geht es aber auch darum, unabhängiger von China zu werden.#Freihandelsabkommen #China #Rohstoffhandel #Handelsbeziehungen #EU #Australien #Elektromobilität
    Bestimmte Zölle fallen weg: EU und Australien schließen Handelsabkommen
  4. Jahrelang wurde darum gerungen, nun einigen sich die Europäische Union und Australien auf einen Handelsdeal. Dieser soll Zölle für beide Seiten abbauen. Für Europa geht es auch darum, unabhängiger von China zu werden.#Wirtschaft #Freihandelsabkommen #China #Rohstoffhandel #Handelsbeziehungen #EU #Australien #Elektromobilität
    Fast alle Zölle fallen weg: EU und Australien schließen Handelsabkommen
  5. Indien? „Nächstes Jahr wieder Norwegen“

    Reisen kann Vorurteile abbauen, aber es kommt auf die Art des Reisens an.

    Ein Moped rast eine Dorfstraße auf etwa 1000 Höhenmetern entlang – auf der anderen Seite ist der 2805 Meter hohe Calanda zu sehen, nachdem auch die bekannteste Bier-Imitation des Kantons Graubünden getauft ist. 50 Meter neben mir bleibt das Moped kurz darauf stehen. Als die Fahrerin den Helm abnimmt, schaue ich die Schwester meines Gastgebers fragend an: „Das ist die 14-jährige Tochter unserer Nachbarn.“ Da mir die Antwort nicht ausreicht, blicke ich die Schwester weiter an: „Ja, in der Schweiz dürfen Jugendliche schon ab 14 Jahren Mopeds bis 30 Km/h fahren“, worauf ich erwidere: „Das waren doch mindestens 50 Km/h.” „Natürlich ist das Moped frisiert, wie soll denn die Ärmste sonst die Berge hochkommen?“

    Eine halbe Stunde später ziehen wir auf einem Rollwagen Holzabschnitte zu einem Abhang an dem schon Gartenabschnitte liegen. Als ich die Schwester anschaue, sagte sie im entschuldigenden Tonfall: „Ja, das ist nur halb erlaubt. Aber seitdem unsere Deponie geschlossen wurde, machen wir das alle im Dorf so. Oder sollen wir jetzt damit extra runter in die Stadt?“

    Schon bei meiner Ankunft am Bahnhof in Chur, wurde mein Schweiz-Bild, das aus der Vor-Corona Zeit stammt, aufpoliert. Im Bahnhof wurde trotz Rauchverbot ordentlich gequalmt. Abends durfte ich sehen, dass es die Kneipenwirte auch mit der Sperrstunde nicht so genau halten, wie das berühmte Schweizer Uhrwerk.

    Ungerechtes Berlin-Bashing – es ist überall so

    Auf meinen Zugfahrten in der letzten Woche durch Deutschland konnte ich sehen, dass es ungerecht ist, dass die Berliner Zeitungen andauernd schimpfen, dass in ihrer Stadt nichts klappt. Ob Frankfurt, Köln, Dortmund oder München – überall kamen die Züge zu spät oder fielen aus. Dazu waren die Informationsstände in den Bahnhöfen entweder nicht besetzt, oder es herrschte solch ein Massenandrang, dass ich dachte, ich sei wieder auf der Kumbh Mela in Indien. Auch die Fahrgastbetreuer am Münchener Hauptbahnhof waren genauso überfordert und wenig hilfreich, wie die in Berlin.

    Ja es stimmt, dass am Berliner Hauptbahnhof über Wochen fast alle Rolltreppen stillstanden, aber hätte ich das nicht vorher in der Zeitung gelesen, wäre es mir gar nicht aufgefallen, weil ich als Berliner überhaupt nicht erwarte, dass Treppen rollen können – und wenn sie es tun, das als angenehmes Extra sehe.

    BaWü ist “wie Pakistan”

    Vor meinem Abflug aus New Delhi nach Frankfurt kam ich am Check-in Schalter mit einem älteren Pärchen aus Baden-Württemberg ins Gespräch, das so gar nicht nach Indienreisenden aussah. Leider wusste ich dort noch nicht, das Baden-Württemberg mittlerweile wie Pakistan sei, wie mir ein junger Kosovare fünf Tage später im Zug nach Lindau erklärte. Er hatte ein Jahr in Stuttgart gelebt, bevor er nach München zog und hatte von mir erfahren, dass es in Pakistan wirtschaftlich rapide den Bach runtergeht. So fragte ich den etwa 60-Jährigen Mann des Paares aus dem heruntergekommenen Baden-Württemberg, wie es ihm in Indien gefallen hätte. Der vorher gutmütige Blick meines Gegenübers wurde schlagartig irre, als frage man einen Höhenängstigen an einem 500 Meter tiefen Abgrund, ob ihm die Aussicht gefalle. Knapp fünf Sekunden brauchte der 60-Jährige um sich wieder zu fangen, dann antwortete er: „Nächstes Jahr wieder Norwegen.“

    Dann brauchte er weitere fünf Sekunden um sich erneut zu sammeln und fügte hinzu: „Wir waren auf eigene Faust im Taj Mahal in Agra und haben uns Delhi angeschaut…“, dann gingen ihm wieder die Worte aus. „Da stimmt doch nichts von dem, was die uns zu Hause über Indien erzählen. Das soll eine kommende Weltmacht sein…“, es folgte erneut eine Pause. „Eine aufstrebende Wirtschaftsmacht… . Denen sollten wir erst einmal 50 Müllverbrennungsanlagen schenken… .“ Da ich merkte, dass er sich selber ein wenig über seine Worte erschreckte, wechselte ich das Thema.

    Müllverbrennungsanlagen an Indien verschenken

    Der Herr hatte offensichtliche in einer Woche Indien mehr verstanden, als die meisten Kollegen die seit Jahren aus Deutschland über Indien schreiben. Das mit den modernen Müllverbrennungsanlagen hatte ich vor Jahren auch einmal in einem Artikel vorgeschlagen, sozusagen als Start zu einer grundlegend neuen Zusammenarbeit zwischen Indien und der Europäischen Gemeinschaft.

    Nun kam es im Januar dieses Jahres jedoch zu einem Freihandelsabkommen zwischen Indien und der Europäischen Union das vorwiegend Wirtschaftswachstum im Blick hat. Steuererleichterungen für mehr dreckiges Leder aus Indien für Deutschland und mehr deutsche Benzinautos für Indien. Einer der größten Luftverschmutzer Indiens sind übrigens die Abgase von Fahrzeugen. In der indischen Hauptstadt sind sie an manchen Tagen für bis zu 53 Prozent der Feinstaubwerte verantwortlich. Da es noch Sender wie Arte gibt, kann jeder auch noch sehen, wenn er möchte, wie zum Beispiel seine Antibiotika in Indien hergestellt werden. Triggerwarnung: Kotztüte bereit halten.

    So schwenke ich am Check-In in Delhi zum Thema Wetter über, worauf die Frau des Pärchens aus dem Pakistan Deutschlands immer noch in einem Zustand leichter Ungläubigkeit sagt: „Und dann diese verpestete Luft. Ich dachte die hätten nur Smog im Winter?“

    Zehnfacher Grenzwert an Feinstaubbelastung

    Mit Temperaturen bis 35,7° Grad hatte Delhi den heißesten Herbstanfang seit 50 Jahren. Vorgestern am 9. März waren es dann 36 Grad, dazu zeigte der AQI 206 mg im Tagesdurchschnitt an, der alle Feinstaubpartikel in der Luft pro Kubikmeter misst. Im Hochhausghetto der oberen Mittelklasse in Noida/Delhi stiegen die Tageshöchstwerte sogar auf über 400 mg. Selbst in Indien beträgt der Grenzwert 40 mg. Laut einer Studie aus dem November 2025 atmet die Bevölkerung in 60 Prozent der 806 indischen Distrikte Luft, die gemäß dem US-amerikanischen Air Quality Index (AQI) als gefährlich einzustufen ist – mittlerweile das ganze Jahr über.

    An meinem letzten längeren Aufenthaltsort in Indien, Rishikesh am heiligen Ganges, lief mir ein professioneller Kellner aus dem indischen Bundesstaat Goa über den Weg. Für mich überraschend suchte er in Rishikesh nach Arbeit, gelten die Strände Goas doch als Touristen-Hotspot. Die Erklärung lieferte er dann selber: „Die indische Mittelklasse fliegt mittlerweile lieber nach Vietnam oder Thailand.“

    „Ah“, antwortete ich und musste daran denken, dass ich vor ein paar Tagen ein junges Pärchen aus Delhi getroffen hatte. Im Gegensatz zu den anderen lärmenden Touristen aus der indischen Hauptstadt fühlten die beiden sich trotz des Ganges nicht wohl in Rishikesh: „Überall nur Lärm, Gestank und Chaos“, sagte der männliche Teil des Paares unverkennbar angewidert. Die beiden waren im letzten Jahr für eine Woche in Vietnam gewesen und schwer überrascht worden: „Die Straßen in Hanoi waren sauber und es gab nirgendwo Chaos, obwohl dort auch viele Menschen leben.“ Dann machte der 30-Jährige eine kurze Pause um mir dann beinahe feierlich seine größte Erkenntnis aus seinem Vietnam-Urlaub mittzuteilen: „Ich dachte immer, dass es überall wie bei uns in Indien aussieht. Die Vietnamesen sind ja auch Asiaten und ebenfalls eine aufstrebende Wirtschaftsmacht, aber es sieht dort trotzdem nicht so schlimm aus, wie bei uns.“ Laut einer Untersuchung von Reiseveranstaltern suchen immer mehr indische Reisende Ruhe statt Chaos. Auch deswegen ist Vietnam bei ihnen angesagt.

    Pagal

    Gestern morgen schrieb mir dann noch ein junger indischer Freund, der wegen einer Beerdigung und einer Hochzeit für ein paar Tage in sein Geburtsdorf im Bundesstaat Uttar Pradesh zurückgekehrt war. Überrascht nahm er zur Kenntnis, dass sich seine Verwandtschaft angeregt über den Iran-Konflikt unterhielt. „Hast du gehört, die Nato unterstützt, diesen ‘pagal’ Trump nicht mehr“, soll sein Onkel zu einem Bekannten gesagt haben und dieser geantwortet: „Ja, aber China und Russland unterstützen heimlich den Iran.“ Dazu soll jeder seiner Verwandten das Wort pagal (verrückt) benutzt haben, wenn er anschließend Trump sagte. Bisher hielt mein Freund seine Verwandtschaft für etwas zurückgeblieben – mindestens 200 Jahre.

    Ja, selbst Reisen in sein Dorf kann Vorurteile abbauen. Aber: eine ältere Frau, die 40 Jahre lang im Urlaub ausschließlich in abgeschottete All-Inclusive-Resorts in der ganzen Welt gereist war, sagte mal zu mir: „Egal wie weit ich fliege, immer öfters denke ich, dass es überall gleich aussieht.“ 

    Reisen ist eben nicht Reisen, und die Entfernung ist dabei oft am nebensächlichsten.

    Über Gilbert Kolonko:

    Gilbert Kolonko reist seit über 25 Jahren durch Indien, Pakistan, Nepal und Bangladesch. Er hat ein Buch über den Bürgerkrieg in Nepal geschrieben und eines über Pakistan. Dazu Artikel und Reportagen über den Subkontinent für deutsch- und englischsprachige Medien.

  6. Eilmeldung: Die EU-Kommission wendet das Mercosur-Abkommen vorläufig an – bis zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs.

    Ich hatte dafür gestimmt, das Abkommen dem EuGH vorzulegen, denn Rechtsklarheit ist zwingend notwendig. Zunächst erfolgt die Anwendung des Handelsteils des Abkommens. Zudem griefen Schutzklauseln.

    Dennoch bleibe ich dabei: In der abgeschlossenen Form ist das EU-Mercosur-Abkommen kein gutes Abkommen.

    #Mercosur #EU #Freihandelsabkommen #Landwirtschaft

  7. EU-Mercosur-Abkommen: Landwirtschaftsministerin Kaniber glaubt sich trotz Mercosur „an der Seite“ der bayerischen Bauern. Echt? Bayerische Betriebe sollen richtigerweise Tierwohl, Artenschutz und Klimaschutz leisten – während die CSU ein Abkommen unterstützt, das genau diese Standards unterläuft. Zu erwarten sind Höfesterben & neue Abhängigkeiten von Lebensmittel-Importen. Wir stehen für gentechnikfreies, regionales Fleisch mit höchsten Standards. #ödp #orangeaktiv #öodernie #freihandelsabkommen

  8. Neues aus Afrika

    mit Update am Nachmittag

    Marktführer der Diagnose deutscher Medienignoranz ist der Wissenschaftler Ladislaus Ludescher. Hier eine kleine Auswahl seiner erhellenden Veröffentlichungen. Ein Monopol hat er nur beinahe. Gestern fand ich zwei beachtenswerte Beispiele.

    Bernhard Schmid/Jungle World arbeitet in Paris und profitiert von dem dort durch Jahrhunderte des Kolonialismus und Neokolonialismus geweiteten Blick auf die Ex-Kolonien. Dabei behält er seinen eigenen kritischen Blick, mit dem er Statements diversester politischer Kräfte und Regierungen liest. Aktuell hier:

    Attacke des »Islamischen Staats im Sahel« auf den Flughafen von Niamey: Propagandacoup für den IS – Der »Islamische Staat im Sahel« hat den hauptstädtischen Flughafen in Niger attackiert. Die Militärjunta des Landes beschuldigt fälschlich Frankreich, Benin und die Côte d’Ivoire.”

    Noch erhellender, weil er zarte emanzipatorische afrikanische Ansätze beschreibt, ist Kambale Musavuli aus der Demokratischen Republik Kongo in der Jungen Welt:

    Neokoloniolismus: Ein neuer Wettlauf – Wie Handelsabkommen und KI die Zukunft Afrikas neu gestalten”.

    Schade nur, dass es bei der Jungen Welt Unsitte ist, die Texte nach einigen Tagen in einem Paywallarchiv zu beerdigen. Da wäre der Autor bei den netzpolitik-Kolleg*inn*en besser aufgehoben.

    Update am Nachmittag

    Bis heute völlig an mir vorbeigelaufen ist ein gesellschaftlich relevanter Medienvorgang, der jetzt erst bei uebermedien aus der Paywall befreit wurde. Vergessen Sie irgendwelche angeblichen deutschen “Leitmedien”, und nehmen Sie das zur Kenntnis, es wird Sie nicht dümmer machen:

    Andrej Reisin/uebermedien: Afrika-Tour von YouTuber ‘IShowSpeed’: So hat die Welt Afrika noch nicht gesehen. Oder doch? – Der US-amerikanische YouTube-Star ‘IShowSpeed’ hat mit seinen Livestreams aus Afrika weltweit einen Hype ausgelöst: mit Millionen Abrufen, emotionalen Reaction-Videos und Menschenmassen vor Ort. Viele Fans glauben, er zeige den Kontinent so, wie es ihn sonst nie zu sehen gibt. Doch so einfach ist es nicht.”

    Einen ähnlichen Stellenwert in der afrikanischen Öffentlichkeit hatte allenfalls Muhammad Ali erobert. Der musste viel mehr und viel besser boxen, also härter arbeiten – und ist nun schon fast zehn Jahre tot.

  9. Neues aus Afrika

    mit Update am Nachmittag

    Marktführer der Diagnose deutscher Medienignoranz ist der Wissenschaftler Ladislaus Ludescher. Hier eine kleine Auswahl seiner erhellenden Veröffentlichungen. Ein Monopol hat er nur beinahe. Gestern fand ich zwei beachtenswerte Beispiele.

    Bernhard Schmid/Jungle World arbeitet in Paris und profitiert von dem dort durch Jahrhunderte des Kolonialismus und Neokolonialismus geweiteten Blick auf die Ex-Kolonien. Dabei behält er seinen eigenen kritischen Blick, mit dem er Statements diversester politischer Kräfte und Regierungen liest. Aktuell hier:

    Attacke des »Islamischen Staats im Sahel« auf den Flughafen von Niamey: Propagandacoup für den IS – Der »Islamische Staat im Sahel« hat den hauptstädtischen Flughafen in Niger attackiert. Die Militärjunta des Landes beschuldigt fälschlich Frankreich, Benin und die Côte d’Ivoire.”

    Noch erhellender, weil er zarte emanzipatorische afrikanische Ansätze beschreibt, ist Kambale Musavuli aus der Demokratischen Republik Kongo in der Jungen Welt:

    Neokoloniolismus: Ein neuer Wettlauf – Wie Handelsabkommen und KI die Zukunft Afrikas neu gestalten”.

    Schade nur, dass es bei der Jungen Welt Unsitte ist, die Texte nach einigen Tagen in einem Paywallarchiv zu beerdigen. Da wäre der Autor bei den netzpolitik-Kolleg*inn*en besser aufgehoben.

    Update am Nachmittag

    Bis heute völlig an mir vorbeigelaufen ist ein gesellschaftlich relevanter Medienvorgang, der jetzt erst bei uebermedien aus der Paywall befreit wurde. Vergessen Sie irgendwelche angeblichen deutschen “Leitmedien”, und nehmen Sie das zur Kenntnis, es wird Sie nicht dümmer machen:

    Andrej Reisin/uebermedien: Afrika-Tour von YouTuber ‘IShowSpeed’: So hat die Welt Afrika noch nicht gesehen. Oder doch? – Der US-amerikanische YouTube-Star ‘IShowSpeed’ hat mit seinen Livestreams aus Afrika weltweit einen Hype ausgelöst: mit Millionen Abrufen, emotionalen Reaction-Videos und Menschenmassen vor Ort. Viele Fans glauben, er zeige den Kontinent so, wie es ihn sonst nie zu sehen gibt. Doch so einfach ist es nicht.”

    Einen ähnlichen Stellenwert in der afrikanischen Öffentlichkeit hatte allenfalls Muhammad Ali erobert. Der musste viel mehr und viel besser boxen, also härter arbeiten – und ist nun schon fast zehn Jahre tot.

  10. Die EU und #Indien haben ein #Freihandelsabkommen geschlossen, das Zölle auf EU-Autos deutlich senkt.

    Für ein Kontingent von 250.000 #Fahrzeugen pro Jahr sinkt der #Einfuhrzoll schrittweise von 110 auf bis zu 10 Prozent. Auch #Autoteile sollen künftig zollfrei importiert werden. #Elektroautos sind laut Medien zunächst ausgenommen, könnten aber später einbezogen werden.

    golem.de/news/handelsabkommen-

    #Handel #Automobilindustrie #Zollpolitik #BMW #Mercedes #EUHandelsabkommen #globaltrade

  11. Ein Viertel der Weltbevölkerung, circa 2 Mrd Menschen, sind jetzt durch ein Freihandelsabkommen mit einander wirtschaftlich verbunden. Es entsteht eine Marktmacht, von der man erst in den kommenden Jahren sehen wird welche Vorteile sie den Verbrauchern bringen wird.

    Eines ist aber schon bereits heute ersichtlich, der ‚Zollhammer‘ eines allseits bekannten Egomanen verliert damit erheblich an Wucht.

    #Indien #EU #Freihandel #Freihandelsabkommen

  12. Was Verbraucher vom Freihandelsabkommen mit Indien haben

    Das Freihandelsabkommen mit Indien ist unterschrieben. Für Unternehmen in der EU ein Schritt nach vorn. Doch was bringt der Deal am Ende den Verbrauchern? Von Samir Ibrahim.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Indien #Importe #Verbraucher #Handel #Freihandelsabkommen

  13. Die EU und Indien haben die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen abgeschlossen. Es geht um einen gemeinsamen Markt von fast zwei Milliarden Menschen. Der Einigung gingen fast 20 Jahre Verhandlungen voraus.#Eilmeldung #EU #Indien #Freihandelsabkommen
    EU und Indien einigen sich auf Freihandelsabkommen
  14. Die EU und Indien haben die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen abgeschlossen. Es geht um einen gemeinsamen Markt von fast zwei Milliarden Menschen. Der Einigung gingen fast 20 Jahre Verhandlungen voraus.#Eilmeldung #EU #Indien #Freihandelsabkommen
    EU und Indien einigen sich auf Freihandelsabkommen
  15. EU und Indien einigen sich auf Freihandelsabkommen

    Die EU und Indien haben die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen abgeschlossen. Es geht um einen gemeinsamen Markt von fast zwei Milliarden Menschen. Der Einigung gingen fast 20 Jahre Verhandlungen voraus.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/eilme

    #Eilmeldung #EU #Indien #Freihandelsabkommen

  16. @ErikUden
    Bei uns wird auch nie erwähnt, dass die Grünen immer gegen #Freihandelsabkommen waren (v.a. gegen die privaten Schiedsgerichte), siehe TTIP und CETA 2014.
    Praktisch alle Zeitungen des Landes ätzen stattdessen, dass eine "Brandmauer der Grünen gegen die Rechtspopulisten" gefallen sei :(
    Dazu kommt allerdings noch, dass hierzulande #FPÖ und #Grüne "gemeinsam" gegen die #Messengerüberwachung vor den VfGH ziehen und ebenso "zusammen" den #Pilnacek #U-Ausschuss eingesetzt haben...

  17. Aufgeschobenes Mercosur-Abkommen: "Ersten Anstoß setzen"

    Nachdem das EU-Parlament das EU-Mercosur-Abkommen vom Europäischen Gerichtshof prüfen lässt, rät Ökonom Martin Lück Europa, keine Zeit zu verlieren - und weitere Partner zu suchen.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    #Mercosur #Freihandel #Freihandelsabkommen

  18. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen unterschreibt in Paraguay das Mercosur-Abkommen. Nach 26 Jahren Verhandlungen markiert dies einen wichtigen Schritt - aber noch lange nicht den Abschluss. Von Jean-Marie Magro.#Mercosur #EU #Freihandelsabkommen
    Freihandel mit Lateinamerika: Der lange Weg des Mercosur-Abkommens
  19. Freihandel mit Lateinamerika: Der lange Weg des Mercosur-Abkommens

    EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen unterschreibt in Paraguay das Mercosur-Abkommen. Nach 26 Jahren Verhandlungen markiert dies einen wichtigen Schritt - aber noch lange nicht den Abschluss. Von Jean-Marie Magro.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/amerika/

    #Mercosur #EU #Freihandelsabkommen

  20. Nach mehr als 25 Jahren der Verhandlungen werden die EU und die südamerikanischen Mercosur-Staaten heute eine der weltgrößten Freihandelszonen schaffen. Vor der Unterzeichnung wurde EU-Kommissionschefin von der Leyen nun in Brasilien empfangen.#Mercosur #EU #Freihandelsabkommen
    Von der Leyen für Unterzeichnung des EU-Mercosur-Abkommens in Brasilien
  21. Von der Leyen für Unterzeichnung des EU-Mercosur-Abkommens in Brasilien

    Nach mehr als 25 Jahren der Verhandlungen werden die EU und die südamerikanischen Mercosur-Staaten heute eine der weltgrößten Freihandelszonen schaffen. Vor der Unterzeichnung wurde EU-Kommissionschefin von der Leyen nun in Brasilien empfangen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/amerika/

    #Mercosur #EU #Freihandelsabkommen

  22. Das #Mercosur #Freihandelsabkommen ist beschlossen? Wow, damit habe ich nicht mehr gerechnet und freue mich! Yeah.
    Ich sehe die Probleme und Ängste bestehender Märkte. Da dieses Freiheitsabkommen in unserer aktuiellen politischen Lage aber ein Zeichen an #Putin und #Trump und alle anderen Länder ist, begrüße ich das und freue mich mit! #Goodnews

  23. Gnihihi. #Claas aus #Harsewinkel schließt seine US-Produktion und verlagert sie zurück nach Deutschland. Weil zwischen #Kanada und der #EU gibt es ein #Freihandelsabkommen. Irgendwie gehen die US-Zölle nach hinten los.
    youtube.com/watch?v=xMBZuOjsh3Y

  24. Mit dem Abkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten entsteht die größte Freihandelszone der Welt - sie betrifft mehr als 700 Millionen Menschen. Welchen Ländern und Branchen bringt der Pakt am meisten? Wer übt Kritik?#Mercosur #Mercosur-Abkommen #Freihandelsabkommen #Freihandel #Weltwirtschaft #Landwirtschaft #Rindfleisch
    Was das EU-Mercosur-Abkommen für die EU bedeutet
  25. Was das EU-Mercosur-Abkommen für die EU bedeutet

    Mit dem Abkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten entsteht die größte Freihandelszone der Welt - sie betrifft mehr als 700 Millionen Menschen. Welchen Ländern und Branchen bringt der Pakt am meisten? Wer übt Kritik?

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/merco

    #Mercosur #MercosurAbkommen #Freihandelsabkommen #Freihandel #Weltwirtschaft #Landwirtschaft #Rindfleisch

  26. Der Kettensägenmann kommt.
    Wir protestieren.
    Kommt vorbei, um Javier #Milei zu zeigen, dass wir seine menschenverachtende Politik ablehnen und kein #Freihandelsabkommen mit ihm wollen

    Berlin: 13.00-17.00 Festival für Demokratie (und gegen Milei), Marx-Engels Forum, Spandauer Str. 7

    Am Sonntag, 23.6. findet ab 11.30 Uhr eine Protestveranstaltung direkt am Bundeskanzleramt (Willy Brandt Str. 1) statt.
    #StopEUMercosur #ArgentinaNoSeVende

  27. Wie beim Kolonialismus oder den #FreihandelsAbkommen - es gibt immer Profiteure.
    Nur: Die Bürgerinnen und Bürger sowie unser Lebensraum und unsere Lebensgrundlagen profitieren meist nicht...
    taz.de/Berater-ueber-Spaniens-
    Wenn wir über unsere Verhältnisse leben, sollten wir als erstes mal was an unserem Lebensstil ändern. Nicht schon wieder anderswo ausbeuten 🙄 wollen ...
    #Genügsamkeit #Nachhaltigkeit #Suffizienz #GutesLebenFürAlle #RessourcenGerechtigkeit

  28. Eine schlechte Nachricht für klagewütige Konzerne und ihre Kanzleien- eine gute Nachricht für uns: Die australische Regierung hat versprochen, künftige #Freihandelsabkommen von Investor-Staat-Streitbeilegungsklauseln (#ISDS) zu befreien! Das ist doch schon mal ein Anfang! 🥳
    bilaterals.org/?aussie-compani
    #GerechterWelthandel #stopCETA

  29. Ich wäre massivst enttäuscht, wenn @spd und @Die_Gruenen #CETA zustimmen.

    Die Bevölkerung von Deutschland und der gesamten #EU hat sehr klar gemacht, dass sie diesen neoliberalen, undemokratischen Vertrag nicht will.
    ---
    RT @fdpbay
    .@_MartinHagen: „Es ist gut, dass die Ampel jetzt endlich #CETA ratifiziert. Wir brauchen weitere #Freihandelsabkommen. Und wir brauchen auch als Freistaat eine aktive Außenhandelspolitik.“ #EsGehtUmBayern #FDPL
    twitter.com/fdpbay/status/1591

  30. Ich wäre massivst enttäuscht, wenn @spd und @Die_Gruenen #CETA zustimmen.

    Die Bevölkerung von Deutschland und der gesamten #EU hat sehr klar gemacht, dass sie diesen neoliberalen, undemokratischen Vertrag nicht will.
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    RT @fdpbay
    .@_MartinHagen: „Es ist gut, dass die Ampel jetzt endlich #CETA ratifiziert. Wir brauchen weitere #Freihandelsabkommen. Und wir brauchen auch als Freistaat eine aktive Außenhandelspolitik.“ #EsGehtUmBayern #FDPL
    twitter.com/fdpbay/status/1591

  31. Ich wäre massivst enttäuscht, wenn @spd und @Die_Gruenen #CETA zustimmen.

    Die Bevölkerung von Deutschland und der gesamten #EU hat sehr klar gemacht, dass sie diesen neoliberalen, undemokratischen Vertrag nicht will.
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    RT @fdpbay
    .@_MartinHagen: „Es ist gut, dass die Ampel jetzt endlich #CETA ratifiziert. Wir brauchen weitere #Freihandelsabkommen. Und wir brauchen auch als Freistaat eine aktive Außenhandelspolitik.“ #EsGehtUmBayern #FDPL
    twitter.com/fdpbay/status/1591

  32. Ich wäre massivst enttäuscht, wenn @spd und @Die_Gruenen #CETA zustimmen.

    Die Bevölkerung von Deutschland und der gesamten #EU hat sehr klar gemacht, dass sie diesen neoliberalen, undemokratischen Vertrag nicht will.
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    RT @fdpbay
    .@_MartinHagen: „Es ist gut, dass die Ampel jetzt endlich #CETA ratifiziert. Wir brauchen weitere #Freihandelsabkommen. Und wir brauchen auch als Freistaat eine aktive Außenhandelspolitik.“ #EsGehtUmBayern #FDPL
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  33. Ich wäre massivst enttäuscht, wenn @spd und @Die_Gruenen #CETA zustimmen.

    Die Bevölkerung von Deutschland und der gesamten #EU hat sehr klar gemacht, dass sie diesen neoliberalen, undemokratischen Vertrag nicht will.
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    RT @fdpbay
    .@_MartinHagen: „Es ist gut, dass die Ampel jetzt endlich #CETA ratifiziert. Wir brauchen weitere #Freihandelsabkommen. Und wir brauchen auch als Freistaat eine aktive Außenhandelspolitik.“ #EsGehtUmBayern #FDPL
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