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#klimageld — Public Fediverse posts

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  1. @tagesschau
    Hätten wir das als Ausgleich für genau solche durch die #CO2Bepreisung Härten gedachte #Klimageld eingeführt, wäre diese Diskussion ein Stück weit überflüssig...
    Aber leider hatte ja der letzte Finanzminister keine Möglichkeit gesehen, den Bürgern Geld zukommen zu lassen, weil er nicht von allen die Kontoverbindungen kannte :mastoface_with_rolling_eyes:

  2. Bundesfinanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil fordert, dass mögliche Kürzungen im Sozialstaat nur dann vertretbar sind, wenn gleichzeitig höhere Abgaben für Menschen mit sehr hohen Einkommen und Vermögen eingeführt werden. Er betont die Notwendigkeit eines gerechten Gesamtpakets, das von allen Strömungen innerhalb der SPD unterstützt wird. Für den Bundeshaushalt 2026 sind Ausgaben von 520,5 Milliarden Euro geplant, doch für 2027 klafft eine Finanzierungslücke von über 30 Milliarden Euro. Um diese zu schließen, setzt Klingbeil auf eine Kombination aus wirtschaftlichem Wachstum, Strukturreformen, Subventionsabbau und weiteren Ideen. Eine Kommission zur Zukunft der Schuldenbremse soll im ersten Quartal 2026 erste Vorschläge vorlegen.
    Durch diese gerechtere Finanzpolitik könnte endlich das längst überfällige Klimageld ausgezahlt und deutlich mehr Mittel für umweltfreundliche Projekte bereitgestellt werden – ein wichtiger Schritt für soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Zukunftsgestaltung.

    spiegel.de/politik/deutschland

    #Sozialstaat #Gerechtigkeit #Vermögenssteuer #Klimageld #Umweltprojekte #Haushalt2026 #SPD #LarsKlingbeil #Bundesfinanzminister #TaxBillionaires #Strukturreformen #taxthe1percent #tax_the_rich #Generaldebatte #Bundestag #FriedrichMerz #Haushaltsausschuss #SozialeGerechtigkeit #Nachhaltigkeit #Klimaschutz #Energiewende #ZukunftGestalten #Solidarität #Finanzpolitik #Vermögensverteilung #Haushaltslücke #Reformbedarf #Klimapolitik #Investitionen #Transformation #GeldFürAlle

  3. Auf die Frage, wie die #CDU den #Klimaschutz sozial abfedern will, nennt Merz das #Klimageld. Das Klimageld der CDU reicht aber leider nicht:

    👉 Keine klare Finanzierung: Die CDU verspricht eine Rückzahlung der #CO2Bepreisung an die Bürger, doch bisher bleibt unklar, wie genau das Geld verteilt werden soll und wann es tatsächlich kommt.
    👉 Soziale Schieflage: Ein echtes Klimageld müsste dafür sorgen, dass Menschen mit niedrigem Einkommen mehr profitieren als Wohlhabende, die oft größere Häuser und Autos haben. Ohne eine kluge soziale Staffelung könnte das Klimageld für viele nicht ausreichen, um die steigenden Kosten auszugleichen.
    👉 Kein langfristiges Konzept: Klimaschutz braucht Investitionen in #nachhaltigeMobilität, #erneuerbareEnergien und #Gebäudesanierung. Doch wenn das Klimageld nur als kurzfristige Entlastung gedacht ist, ohne gleichzeitig kluge Anreize für klimafreundliches Verhalten zu setzen, bleibt es eine halbe Lösung.

    fr.de/wirtschaft/co-preis-scho

    #Klartext #Merz #EUETS2 #ETS2 #Gebäude #Verkehr #Wärmewende #Verkehrswende

  4. #Klimaprämie: Auf untere Einkommensgruppen fokussieren – bei höheren Einkommen abschmelzen - Pressemitteilungen des #DIW Berlin

    "Übergang vom nationalen zum europäischen #Emissionshandel ab 2027 dürfte Preise für #Kohlendioxid (#CO2) deutlich erhöhen – Eine Klimaprämie kann die Belastungen durch die #CO2Bepreisung für die deutschen Haushalte deutlich mildern, wirkt aber regressiv – Klimaprämie sollte im Rahmen der Lohn- und Einkommensteuer bei höheren Einkommen abgeschmolzen werden"

    diw.de/sixcms/detail.php?id=di

    #Klimapolitik #Klimageld #CO2Preis #Klimagerechtigkeit #SozialeGerechtigkeit #SozialeUngleichheit

  5. 13/ Sorry, wird jetzt ein seltsam gemischter Thread.

    Vielleicht sind ja die ganzen #Bauernproteste nur ein einziges Missverständnis. Vielleicht stimmt ja die Zahl in 7/ und der Mann hatte etwas kolossal durcheinandergebracht. Vielleicht sind die 60.000€ ja die gesamten Subventionen für seinen Hof. Die will ihnen ja niemand wegnehmen (außer der #noAfD, die alle Subventionen abbauen will).

    Auf dem Plakat auf dem Bild steht: „Wenn sogar Landwirte subventioniert werden müssen, ist doch im Kern schon etwas kaputt!“

    Das ist richtig, aber es geht gerade nur um ganz bestimmte #Subventionen, die gestrichen werden sollen. Die #Dieselsubventionen. Früher oder später müssen alle fossilen Subventionen abgebaut werden, weil fossile Brennstoffe uns schaden. Sie zu subventionieren wäre unsinnig.

    Über die #Agrarsubventionen sollte man zumindest nachdenken. Lebensmittel sind zu billig. Sie werden deshalb nicht geschätzt und weggeworfen. Menschen mit hohen Einkommen brauchen keine subventionierten Lebensmittel. Sie könnten sich auch teurere kaufen und tun das zum Teil auch schon in Bio-Läden. Wenn man die Subventionen abschaffen würde, müsste man gleichzeitig für einen Ausgleich bei den Armen (den Nicht-Super-Reichen) sorgen. Höhere Mindestlöhne, höheres #Arbeitslosengeld. Das alles ist jedoch nicht einfach, weil es EU-weit geschehen müsste. Der Abbau von Fossilsubventionen kann über #Klimageld ausgeglichen werden. War mal so geplant, passiert wegen #FDP nicht.

    Der zweite Spruch ist falsch. Zeugt von Vorurteilen von Bauern gegenüber Städtern.

    „Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden. Oliver Hassencamp“

    Wir haben eine #Biokiste mit Produkten aus dem Umland. Unverarbeitet. Insofern wissen wir, was wir essen. Wir kennen und schätzen auch #Bauern. Bauer sein ist ein anstrengender und anspruchsvoller Beruf. Ich könnte das nicht und würde auch nicht umgehende Bauer werden wollen. Macht Ihr mal. Ich möchte auch, dass Ihr anständig bezahlt werdet.

    #Mindestlohn #Ernährung

  6. #CO2 ausstoßen ist wie Müll auf den Boden werfen.

    #CO2Abgabe ist Beitrag zur Müllentsorgung.

    #Klimageld wäre die kleine kostenfreie Mülltonne.

  7. Das #Klimageld als sozial gerechte Rückerstattung der #CO2Bepreisung rückt in der 🚦Regierung offenbar in den Hintergrund. Dabei ist es anderen Formen des Ausgleichs überlegen. Kritische Analyse in @klimareport, mit Input von @mkalkuhl (@MCC_Berlin). klimareporter.de/deutschland/e