#klimageld — Public Fediverse posts
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@greynerd65 @Bundesregierung @bmftr_bund
:LocalZero: Wenn er sich mehr um das Klima und die Erreichung der Klimaziele kümmern würde, wäre das eindeutig besser!
:LocalZero: Wenn es endlich die Auszahlung des Klimageldes für prekäre Haushalte gäbe, wäre es ein Gewinn. -
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Vom Geben und Nehmen im Klimaschutz
Klimaschutz rangierte eine Weile in der Gunst der WählerInnen hinter Zuwanderung, Inflation und der Sorge um Arbeitsplätze. Seit der Hitze der letzten Junitage taucht das Klima wieder vermehrt in Presse, Hörerwünschen und natürlich auch in Bonn auf. Die Grünen fragten z.B. im Bonner Stadtrat, wie die Feuerwehr wohl ihre Leute gegen Hitzeschäden schütze – die Antwort kam über feuchte Tücher, kalte Getränke und Kühlpads kaum hinaus. Klimaanpassung – (noch)Fehlanzeige…
Dann ging eine hoffnungmachende Meldung durch die Medien: 48% der deutschen Bevölkerung würden freiwillig 1% ihres Einkommens für Klimaschutz spenden oder aufwenden (aktuelles Ergebnis der Universitäten Bochum und Leuphana, 2000 Befragte). Wenn 48% der Erwerbstätigen 20-45 Euro ihres Einkommens zur Verfügung stellen würden, ergäbe sich fast eine Milliarde Euro – monatlich aus einem Prozent!
Damit würde die Klimaanpassung intensiv in den Fokus rücken, was die Bundesregierung ausdrücklich vermeidet. Im Handumdrehen wären kommunale Grünräume als Kühlflächen, Entsiegelung, Wassermanagement (“Schwammstadt”), Fassadengrün, Stadtbäume und persönliche Schutzmaßnahmen so bekannt wie Fußballergebnisse. Die besten Projektvorschläge erhielten ihre Finanzierung aus den monatlich nachwachsenden Millionenbeträgen. An der vorsorgeblinden Bundesregierung vorbei entstünde Dynamik, Grünprojekte wüchsen aus dem Boden, eine Erfolgsmeldung jagte die andere – what a dream!
Eine Kampagne, die aus der Bereitschaft konkretes Geldüberweisen macht, befindet sich allerdings noch hinterm Horizont. Denn – weit entfernt von fließenden Mitteln sind wir in unserem Land nicht. Geld aus CO2-Zertifikaten soll nach europäischem Recht weniger verdienenden Bürgerinnen und Bürgern zugeleitet werden, um Maßnahmen und Hilfen im privaten Bereich umzusetzen (aus dem EU-Klima-Sozialfonds, ca. 7 Mrd. jährlich). Auszahlungen sollen noch 2026 für einkommensschwache Familien, z.B. als Heizkostenzuschüsse und Mobilitätshilfen, beginnen, allerdings nicht als Klimageld, wie geplant, sondern auf Antrag oder über soziale Träger. Zwar arbeiten diese Hilfen nicht an der Klimaanpassung und dem Klimaschutz, wie beschrieben. Sie schaffen jedoch einen sozialen Ausgleich.
Währenddessen strömt Geld (21,7 Mrd. 2025), unbemerkt von der Öffentlichkeit, aus dem Klima- wie dem Transformationsfonds in die energetische Gebäudesanierung, Dekarbonisierung der Industrie, den Ausbau erneuerbarer Energien, in Elektromobilität und Ladeinfrastruktur, Wasserstoff‑Technologie sowie Digitalisierung und Modernisierung der Energieinfrastruktur – zumindest lautet so die gesetzliche Zweckbindung der Erlöse aus den CO2-Zertifikaten. Man munkelt, dass ein Teil der Mittel zur Reparatur der Infrastruktur abfließt und wir daher so wenig greifbare Ergebnisse sehen – oder scheut sich unsere Regierung vor Erfolgsmeldungen im Klimabereich?
Geld und guter Wille zur Veränderung, für Klimaanpassung und Decarbonisierung, scheinen vorhanden zu sein. Es ist gut zu wissen, wie viele Menschen den Prozess auch mit ihrem eigenen Einkommen unterstützen würden. Gut auch, dass die Klima- und Transformationsfonds einen dauernden Zufluss aus dem Verkauf von Zertifikaten gewährleisten – auch wenn die EU gerade den Zufluss etwas drosseln möchte.
Wir sollten beide realen Geschichten erzählen, uns und anderen damit Mut machen, dass es Kräfte gibt, die es ernst meinen, sowohl mit der Spendenbereitschaft als auch mit den Detailkenntnissen über die Mittelverwendung aus den CO2-Zertifikaten. Wir sollten der Bundesregierung genau auf die Verteilfinger schauen! –
Über Detmar Jobst:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Vom Geben und Nehmen im Klimaschutz
Klimaschutz rangierte eine Weile in der Gunst der WählerInnen hinter Zuwanderung, Inflation und der Sorge um Arbeitsplätze. Seit der Hitze der letzten Junitage taucht das Klima wieder vermehrt in Presse, Hörerwünschen und natürlich auch in Bonn auf. Die Grünen fragten z.B. im Bonner Stadtrat, wie die Feuerwehr wohl ihre Leute gegen Hitzeschäden schütze – die Antwort kam über feuchte Tücher, kalte Getränke und Kühlpads kaum hinaus. Klimaanpassung – (noch)Fehlanzeige…
Dann ging eine hoffnungmachende Meldung durch die Medien: 48% der deutschen Bevölkerung würden freiwillig 1% ihres Einkommens für Klimaschutz spenden oder aufwenden (aktuelles Ergebnis der Universitäten Bochum und Leuphana, 2000 Befragte). Wenn 48% der Erwerbstätigen 20-45 Euro ihres Einkommens zur Verfügung stellen würden, ergäbe sich fast eine Milliarde Euro – monatlich aus einem Prozent!
Damit würde die Klimaanpassung intensiv in den Fokus rücken, was die Bundesregierung ausdrücklich vermeidet. Im Handumdrehen wären kommunale Grünräume als Kühlflächen, Entsiegelung, Wassermanagement (“Schwammstadt”), Fassadengrün, Stadtbäume und persönliche Schutzmaßnahmen so bekannt wie Fußballergebnisse. Die besten Projektvorschläge erhielten ihre Finanzierung aus den monatlich nachwachsenden Millionenbeträgen. An der vorsorgeblinden Bundesregierung vorbei entstünde Dynamik, Grünprojekte wüchsen aus dem Boden, eine Erfolgsmeldung jagte die andere – what a dream!
Eine Kampagne, die aus der Bereitschaft konkretes Geldüberweisen macht, befindet sich allerdings noch hinterm Horizont. Denn – weit entfernt von fließenden Mitteln sind wir in unserem Land nicht. Geld aus CO2-Zertifikaten soll nach europäischem Recht weniger verdienenden Bürgerinnen und Bürgern zugeleitet werden, um Maßnahmen und Hilfen im privaten Bereich umzusetzen (aus dem EU-Klima-Sozialfonds, ca. 7 Mrd. jährlich). Auszahlungen sollen noch 2026 für einkommensschwache Familien, z.B. als Heizkostenzuschüsse und Mobilitätshilfen, beginnen, allerdings nicht als Klimageld, wie geplant, sondern auf Antrag oder über soziale Träger. Zwar arbeiten diese Hilfen nicht an der Klimaanpassung und dem Klimaschutz, wie beschrieben. Sie schaffen jedoch einen sozialen Ausgleich.
Währenddessen strömt Geld (21,7 Mrd. 2025), unbemerkt von der Öffentlichkeit, aus dem Klima- wie dem Transformationsfonds in die energetische Gebäudesanierung, Dekarbonisierung der Industrie, den Ausbau erneuerbarer Energien, in Elektromobilität und Ladeinfrastruktur, Wasserstoff‑Technologie sowie Digitalisierung und Modernisierung der Energieinfrastruktur – zumindest lautet so die gesetzliche Zweckbindung der Erlöse aus den CO2-Zertifikaten. Man munkelt, dass ein Teil der Mittel zur Reparatur der Infrastruktur abfließt und wir daher so wenig greifbare Ergebnisse sehen – oder scheut sich unsere Regierung vor Erfolgsmeldungen im Klimabereich?
Geld und guter Wille zur Veränderung, für Klimaanpassung und Decarbonisierung, scheinen vorhanden zu sein. Es ist gut zu wissen, wie viele Menschen den Prozess auch mit ihrem eigenen Einkommen unterstützen würden. Gut auch, dass die Klima- und Transformationsfonds einen dauernden Zufluss aus dem Verkauf von Zertifikaten gewährleisten – auch wenn die EU gerade den Zufluss etwas drosseln möchte.
Wir sollten beide realen Geschichten erzählen, uns und anderen damit Mut machen, dass es Kräfte gibt, die es ernst meinen, sowohl mit der Spendenbereitschaft als auch mit den Detailkenntnissen über die Mittelverwendung aus den CO2-Zertifikaten. Wir sollten der Bundesregierung genau auf die Verteilfinger schauen! –
Über Detmar Jobst:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Vom Geben und Nehmen im Klimaschutz
Klimaschutz rangierte eine Weile in der Gunst der WählerInnen hinter Zuwanderung, Inflation und der Sorge um Arbeitsplätze. Seit der Hitze der letzten Junitage taucht das Klima wieder vermehrt in Presse, Hörerwünschen und natürlich auch in Bonn auf. Die Grünen fragten z.B. im Bonner Stadtrat, wie die Feuerwehr wohl ihre Leute gegen Hitzeschäden schütze – die Antwort kam über feuchte Tücher, kalte Getränke und Kühlpads kaum hinaus. Klimaanpassung – (noch)Fehlanzeige…
Dann ging eine hoffnungmachende Meldung durch die Medien: 48% der deutschen Bevölkerung würden freiwillig 1% ihres Einkommens für Klimaschutz spenden oder aufwenden (aktuelles Ergebnis der Universitäten Bochum und Leuphana, 2000 Befragte). Wenn 48% der Erwerbstätigen 20-45 Euro ihres Einkommens zur Verfügung stellen würden, ergäbe sich fast eine Milliarde Euro – monatlich aus einem Prozent!
Damit würde die Klimaanpassung intensiv in den Fokus rücken, was die Bundesregierung ausdrücklich vermeidet. Im Handumdrehen wären kommunale Grünräume als Kühlflächen, Entsiegelung, Wassermanagement (“Schwammstadt”), Fassadengrün, Stadtbäume und persönliche Schutzmaßnahmen so bekannt wie Fußballergebnisse. Die besten Projektvorschläge erhielten ihre Finanzierung aus den monatlich nachwachsenden Millionenbeträgen. An der vorsorgeblinden Bundesregierung vorbei entstünde Dynamik, Grünprojekte wüchsen aus dem Boden, eine Erfolgsmeldung jagte die andere – what a dream!
Eine Kampagne, die aus der Bereitschaft konkretes Geldüberweisen macht, befindet sich allerdings noch hinterm Horizont. Denn – weit entfernt von fließenden Mitteln sind wir in unserem Land nicht. Geld aus CO2-Zertifikaten soll nach europäischem Recht weniger verdienenden Bürgerinnen und Bürgern zugeleitet werden, um Maßnahmen und Hilfen im privaten Bereich umzusetzen (aus dem EU-Klima-Sozialfonds, ca. 7 Mrd. jährlich). Auszahlungen sollen noch 2026 für einkommensschwache Familien, z.B. als Heizkostenzuschüsse und Mobilitätshilfen, beginnen, allerdings nicht als Klimageld, wie geplant, sondern auf Antrag oder über soziale Träger. Zwar arbeiten diese Hilfen nicht an der Klimaanpassung und dem Klimaschutz, wie beschrieben. Sie schaffen jedoch einen sozialen Ausgleich.
Währenddessen strömt Geld (21,7 Mrd. 2025), unbemerkt von der Öffentlichkeit, aus dem Klima- wie dem Transformationsfonds in die energetische Gebäudesanierung, Dekarbonisierung der Industrie, den Ausbau erneuerbarer Energien, in Elektromobilität und Ladeinfrastruktur, Wasserstoff‑Technologie sowie Digitalisierung und Modernisierung der Energieinfrastruktur – zumindest lautet so die gesetzliche Zweckbindung der Erlöse aus den CO2-Zertifikaten. Man munkelt, dass ein Teil der Mittel zur Reparatur der Infrastruktur abfließt und wir daher so wenig greifbare Ergebnisse sehen – oder scheut sich unsere Regierung vor Erfolgsmeldungen im Klimabereich?
Geld und guter Wille zur Veränderung, für Klimaanpassung und Decarbonisierung, scheinen vorhanden zu sein. Es ist gut zu wissen, wie viele Menschen den Prozess auch mit ihrem eigenen Einkommen unterstützen würden. Gut auch, dass die Klima- und Transformationsfonds einen dauernden Zufluss aus dem Verkauf von Zertifikaten gewährleisten – auch wenn die EU gerade den Zufluss etwas drosseln möchte.
Wir sollten beide realen Geschichten erzählen, uns und anderen damit Mut machen, dass es Kräfte gibt, die es ernst meinen, sowohl mit der Spendenbereitschaft als auch mit den Detailkenntnissen über die Mittelverwendung aus den CO2-Zertifikaten. Wir sollten der Bundesregierung genau auf die Verteilfinger schauen! –
Über Detmar Jobst:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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#Tempolimit #Klimageld #StopFossilSubsidies und volle Kraft voraus für #Erneuerbare. #Speicher & #Verteilnetz-Ausbau ✊️ #unkürzbar #Menschenwürde achten, alle einbinden in die Transformation, ohne die Schwächsten zu überlasten!
#gendergerechte Energie-, Klima- und Verkehrspolitik!Wir können uns #Superreiche nicht länger leisten #TaxTheRich #PayBack-Share des fossilen Profite #WirZahlenNichtEureKlimaschuld #FareShare von denen, die an der Krise verdienen, usw. 2/2
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CW: nazis, nudity
Der konzertierte Angriff von Rechts auf die Finanzierung von Projekten und Vereinen zur #Demokratieförderung, bspw. durch eine als #Extremismusklausel euphemisierte #Schnüffelpflicht auf Basis geheimdienstl. #Verfassungsschutz-Berichte, entpuppt sich zunehmend als #Umverteilung von #linksunten nach #rechtsoben.
Wie auch das #Klimageld verschwindet steuerfinanziertes #Fördergeld nicht einfach, es wechselt nur die Besitzer:
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Das ist zwar nicht per se falsch, aber #Framing und #Narrativ hinter der Überschrift sind erstens massiv verzerrend. Denn die #Bevölkerung ist ganz überwiegend viel weiter als die konkreten politischen Aktivitäten (wie der eigentliche Artikel ja treffend beschreibt!). Sei es bzgl. #Tempolimit, #Klimageld, oder #Wärmewende (auch historisch war das bei #Atomausstieg oder #Kohleausstieg so). In der Regel nutzen rechtskonservative #UnionKorrupt, #SPDbeton, #fck_afd, #fdpseudoliberal, #Springer #KKR et al. - Kräfte dieses "die Bürger mitnehmen"-Framing gezielt, um Klimaschutz zu blockieren, verzögern und zu verwässern. Es gibt kaum ein Vorhaben, bei dem "die Bürger" nicht überzeugt gewesen wären, alleine schon über die angelegten langwierigen demokratischen Verfahren. Aber etliche Beispiele, bei denen konkreter Klimaschutz mit dem #Scheinargument verhindert wurde. Insofern @tagesschau: Warum nutzt Ihr das Framing wie hier in der Überschrift/im Anreisser immer wieder bewusst oder aber fallt darauf herein? Beides ist fragwürdig.
Zweitens und Rande geht es nicht darum, die Bevölkerung einfach iSv "Akzeptanz" zu "überzeugen", sondern mittels guter Rahmenbedingungen und aktivierender Beteiligung zur aktiven gesellschaftlichen Trägerschaft zu aktivieren.
#Medienverantwortung #Qualitätsjournalismus #Klimajourno @klimajourno🔗 https://www.tagesschau.de/wissen/kommunen-klimaneutral-100.html
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Ob Steuern Raub sind? Ja und Nein. Die #Einkommensteuer und die #Mehrwertsteuer sind auf jeden Fall Raub. Deswegen sollte man, anstatt den Menschen ihr verdientes Geld wegzunehmen, den Grund durch eine #Grundwertsteuer (#LandValueTax / #LVT) und die menschliche Belastung auf die #Umwelt mit einer #Ökosteuer (#EcoTax) besteuern. So bekommt man nicht nur günstigen Wohnraum, sondern auch weniger leerstehende Häuser, weil die Spekulation von Grund und Boden dessen Wert und damit die Steuer steigert. Zudem zwingt man den Menschen dazu nachhaltiger zu denken und wer arm ist, wird kaum Mehrkosten haben und letzten Endes mehr Geld durch das #Klimageld / einer #Umweltdividende zurückerhalten.