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#klimageld — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klimageld, aggregated by home.social.

  1. RE: mastodon.social/@niklashoehne/

    Ich finde, eigentlich wäre dieser Sommer ein guter Anlass für unsere @Bundesregierung und die EU, im #Klimaschutz einen Fukushima-Moment zu haben und die Strategie neu auszurichten. #klimawende
    Abseits der widerlegten fossilen Bequemlichkeitsillusion sind die Chancen für Wachstum und Beschäftigung immens:
    * Kreislaufwirtschaft hinsichtlich der industriellen Rohstoffe
    * #Elektrifizieren der Industrie #Sektorenkopplung
    * massiver Ausbau von Wind an Land und PV (auch Dach-PV - bidirektionale Nutzung vorhandener Verteilnetze; kein neuer Flächenbedarf)
    * Bahn Aus- und Neubau forcieren
    * öffentliche Beschaffung klimafreundlich ausrichten (z.B. grüner Stahl und Zement)
    * #Emissionshandel und #CBAM nachschärfen, #Klimageld verteilen
    * Exportchancen zukunftsträchtiger Technologien
    * neue Speichertechnologien skalieren und vermarkten
    * CO2-Entnahme als Klimadienstleistung
    * energetische Unabhängigkeit, keine Finanzierung fossiler Kriege #Heimatenergien #Freiheitsenergien #Friedensenergien

  2. @verfassungsblog @VQuaschning

    #Tempolimit #Klimageld #StopFossilSubsidies und volle Kraft voraus für #Erneuerbare. #Speicher & #Verteilnetz-Ausbau ✊️ #unkürzbar #Menschenwürde achten, alle einbinden in die Transformation, ohne die Schwächsten zu überlasten!
    #gendergerechte Energie-, Klima- und Verkehrspolitik!

    Wir können uns #Superreiche nicht länger leisten #TaxTheRich #PayBack-Share des fossilen Profite #WirZahlenNichtEureKlimaschuld #FareShare von denen, die an der Krise verdienen, usw. 2/2

  3. #Podcasttipp

    Warum zur Hölle halten wir immer noch an fossilen Energien fest obwohl sie teuer und klimaschädlich sind und uns abhängig und erpressbar machen?
    Warum erfolgt selbst angesichts der gegenwärtigen durch fossile Regime und fossile Abhängigkeiten getriebenen Krisen nicht der politische Durchbruch?

    Warum macht eine Ministerin etwas, das klimafeindilich ist, das unsere Lebensgrundlagen zerstört, das wirtschaftsfeindlich ist, das uns in einer industriellen Vergangenheit festhält, das uns in einem Weltmarkt zukünftiger Energien nicht konkurrenzfähig macht und das sich nicht mal rechnet, weil es teuer ist?
    Warum lässt #KatherinaReiche nachweislich EnBW bei einem Gesetz mitformulieren, bei dem es um Vorteile für #Gaskraftwerke gegenüber #Batteriespeicher​n geht?

    Warum wird in der Regel nur über Kosten des Klimaschutzes gesprochen, aber nicht über die Kosten des gegenwärtigen fossilen Systems?
    Welchen Preis hat das Festhalten am fossilen Status Quo wirtschaftlich, politisch, klimapolitisch, sicherheitspolitisch?

    Wie können neue Allianzen gebildet werden für die Auflösung von Abhängigkeiten von fossilen Weltmärkten, Autokratien, Konzernen, Infrastrukturen und von Erzählungen, die uns glauben lassen sollen der Ausstieg sei zu teuer, zu unsicher oder zu kompliziert?
    Wie können neue Abhängigkeiten bezüglich der grünen Infrastruktur vermieden werden?

    Wie kann das gegenwärtig vorherrschende Narrativ von #Klimaschutz als Verzicht und unsozial gedreht werden?
    Welche Rolle können #Klimageld, Förderung der Gebäudesanierung, günstige #Mobilitätsangebote, Beteiligung vor Ort dabei spielen?

    Doch die #Bundesregierung bremst die #Energiewende an vielen Stellen aus – beim Heizen, beim Verkehr, beim Gas, durch das technologiegeschlossene Beharren im Lock-In der Verbrennertechnologie?

    Was können wir dagegen tun, in der eigenen Stadt, im eigenen Viertel, in der eigenen Straße?
    Wie können Menschen, die sich vor Ort zusammentun und konkrete Projekte anstoßen, Strukturen aufbauen, Wissen sammeln, Mehrheiten suchen und Druck erzeugen?
    Wie kann eine verlässliche Finanzierung des kommunalem Klimaschutzes sichergestellt werden?
    Welche Lücke schließen z.B. LocalZero und GermanZero da?

    Diese und weitere Fragen stellt Marina Weisband (@afelia) in der aktuellen Folge von #WindundWurzeln und beantwortet sie zusammen mit Claudia Kemfert (@ckemfert) vom #DIW , Niklas Höhne (@niklashoehne) vom #NewClimateInstitute (@NewClimate), Felix Austen von @PerspectiveDaily und Judith Bade, Leiterin von #LocalZero bei #GermanZero

    wind-und-wurzeln.podigee.io/12

    #ExitGasEnterFuture #GaskostenFalle #LebenswerteStädte #Verkehrswende

  4. Drei CDU-Ministerpräsidenten wollen die #CO2Steuer auf Benzin weg haben. Kann man als Getöse abtun.

    Es ist trotzdem extrem verantwortungslos in der aktuellen Lage dieses Planeten, solche Instrumente öffentlich zu untergraben.

    Und: #Klimageld würde den Rückhalt in der Bevölkerung erheblich stärken.

  5. @Retepkce

    Der Plan war, die #CO2Steuer-Einnahmen gleichmäßig auszuschütten. Da Arme fast kein CO2 zu verantworten haben, weil sie weniger konsumieren, bekommen sie mehr Geld als sie ausgeben. Reiche und besonder Superreiche erzeugen sehr viel CO2, müssen demzufolge auch viel CO2-Steuern bezahlen und bekommen nur einen Bruchteil zurück.

    Man kann das #Klimageld so konzipieren, dass alle CO2-Steuern zurückgegeben werden oder dass der Staat einen Teil behält, um damit #Klimaschutz zu finanzieren.

    Leichter vermittelbar ist die komplette Ausschüttung, aber selbst die hat Dank #FDP nicht geklappt.

    Hier die Studie zu den Superreichen:

    doi.org/10.1038/s41558-019-040

  6. Kommentar zum Klimageld - Ampel scheut die Auseinandersetzung

    Zum Jahreswechsel erhöht die Bundesregierung den CO2-Preis. Das versprochene Klimageld kommt nicht. Damit wird sozial gerechter Klimaschutz verweigert.#Klimageld #CO2-Steuer #KLIMASCHUTZ #SozialeGerechtigkeit
    Kommentar zum Klimageld: Ampel scheut Auseinandersetzung

  7. "Selbst wenn es gelingen sollte, durch das #Deutschlandticket Pkws von der Straße zu holen, könnten die freiwerdenden Kapazitäten auf Straßen und Parkplätzen rasch wieder durch neuen #Verkehr belegt werden. In der Wirtschaftswissenschaft ist dieser Jojo-Effekt als „Fundamentales Gesetz der Straßenverstopfung“ bekannt. […]
    Wie gelingt die Verkehrswende? Studien und Erfahrungen weltweit belegen, dass das Problem nicht am zu teuren #ÖPNV liegt, sondern dass der Individualverkehr nicht kostengerecht bepreist wird. Mit einem modernen #Mautsystem könnten variable Preismodelle eingeführt werden. […] Städte wie #Oslo, #London und #Singapur setzen solche Mautsysteme bereits erfolgreich ein. […]
    Die Nutzung des Neun-Euro-Tickets war über alle Einkommensschichten in etwa gleich verteilt, und beim Deutschlandticket zeigt sich bisher, dass der weit überwiegende Teil der Subventionen auf Nutzer entfällt, die im Speckgürtel der Metropolen wohnen, also eher der Mittelschicht angehören. Die Einnahmen aus der Maut können dagegen – analog zum #Klimageld – dazu beitragen, Autofahrer an anderer Stelle zu entlasten, soziale Härten durch die Maut auszugleichen und die Qualität des ÖPNV zu verbessern."

    @verkehrswende #Verkehrswende #InduzierterVerkehr #ReboundEffekt #PkwMaut #CityMaut #SozialeTeilhabe

    handelsblatt.com/meinung/gastb