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#reallohnverlust — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #reallohnverlust, aggregated by home.social.

  1. 51,46% der #verdi-Mitglieder haben für die Annahme des katastrophalen Verhandlungsergebnisses zum #TVL gestimmt.

    Das ist auf der einen Seite gut, weil es ein historisch schlechtes Ergebnis ist. Auf der anderen Seite haben immer noch mehr als die Hälfte der verdi-Mitglieder für einen #Reallohnverlust gestimmt. Na, toll.

    Und die Länder freuen sich, dass sie mal wieder günstig durchgekommen sind.

    #zusammengehtmehr #oderauchnicht #tarifvertrag

  2. 51,46% der #verdi-Mitglieder haben für die Annahme des katastrophalen Verhandlungsergebnisses zum #TVL gestimmt.

    Das ist auf der einen Seite gut, weil es ein historisch schlechtes Ergebnis ist. Auf der anderen Seite haben immer noch mehr als die Hälfte der verdi-Mitglieder für einen #Reallohnverlust gestimmt. Na, toll.

    Und die Länder freuen sich, dass sie mal wieder günstig durchgekommen sind.

    #zusammengehtmehr #oderauchnicht #tarifvertrag

  3. 51,46% der #verdi-Mitglieder haben für die Annahme des katastrophalen Verhandlungsergebnisses zum #TVL gestimmt.

    Das ist auf der einen Seite gut, weil es ein historisch schlechtes Ergebnis ist. Auf der anderen Seite haben immer noch mehr als die Hälfte der verdi-Mitglieder für einen #Reallohnverlust gestimmt. Na, toll.

    Und die Länder freuen sich, dass sie mal wieder günstig durchgekommen sind.

    #zusammengehtmehr #oderauchnicht #tarifvertrag

  4. 51,46% der #verdi-Mitglieder haben für die Annahme des katastrophalen Verhandlungsergebnisses zum #TVL gestimmt.

    Das ist auf der einen Seite gut, weil es ein historisch schlechtes Ergebnis ist. Auf der anderen Seite haben immer noch mehr als die Hälfte der verdi-Mitglieder für einen #Reallohnverlust gestimmt. Na, toll.

    Und die Länder freuen sich, dass sie mal wieder günstig durchgekommen sind.

    #zusammengehtmehr #oderauchnicht #tarifvertrag

  5. 51,46% der #verdi-Mitglieder haben für die Annahme des katastrophalen Verhandlungsergebnisses zum #TVL gestimmt.

    Das ist auf der einen Seite gut, weil es ein historisch schlechtes Ergebnis ist. Auf der anderen Seite haben immer noch mehr als die Hälfte der verdi-Mitglieder für einen #Reallohnverlust gestimmt. Na, toll.

    Und die Länder freuen sich, dass sie mal wieder günstig durchgekommen sind.

    #zusammengehtmehr #oderauchnicht #tarifvertrag

  6. Der Tarifabschluss in der #Stahlbranche bedeutet einen deutlichen #Reallohnverlust. Der wird mit „Beschäftigungssicherung“ begründet. Die Kollegen aus der #Automobilindustrie wissen: Die gibt es nicht! unsere-zeit.de/verzicht-rettet

    Foto: Thomas Range

  7. Der Tarifabschluss in der #Stahlbranche bedeutet einen deutlichen #Reallohnverlust. Der wird mit „Beschäftigungssicherung“ begründet. Die Kollegen aus der #Automobilindustrie wissen: Die gibt es nicht! unsere-zeit.de/verzicht-rettet

    Foto: Thomas Range

  8. Der Tarifabschluss in der #Stahlbranche bedeutet einen deutlichen #Reallohnverlust. Der wird mit „Beschäftigungssicherung“ begründet. Die Kollegen aus der #Automobilindustrie wissen: Die gibt es nicht! unsere-zeit.de/verzicht-rettet

    Foto: Thomas Range

  9. Der Tarifabschluss in der #Stahlbranche bedeutet einen deutlichen #Reallohnverlust. Der wird mit „Beschäftigungssicherung“ begründet. Die Kollegen aus der #Automobilindustrie wissen: Die gibt es nicht! unsere-zeit.de/verzicht-rettet

    Foto: Thomas Range

  10. Der Tarifabschluss in der #Stahlbranche bedeutet einen deutlichen #Reallohnverlust. Der wird mit „Beschäftigungssicherung“ begründet. Die Kollegen aus der #Automobilindustrie wissen: Die gibt es nicht! unsere-zeit.de/verzicht-rettet

    Foto: Thomas Range

  11. Der Tarifabschluss in der #Stahlbranche bedeutet einen deutlichen #Reallohnverlust. Der wird mit „Beschäftigungssicherung“ begründet. Die Kollegen aus der #Automobilindustrie wissen: Die gibt es nicht! unsere-zeit.de/verzicht-rettet

    Foto: Thomas Range

  12. ver.di wollte mehr Geld und mehr Freizeit für die Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst – herausgekommen sind #Reallohnverlust und #Arbeitszeitverlängerung. UZ rät: Sagt Nein! buff.ly/38V0ksG

    Illustration: @ rolandtopor/depositphotos/Bearbeitung: UZ

  13. ver.di wollte mehr Geld und mehr Freizeit für die Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst – herausgekommen sind #Reallohnverlust und #Arbeitszeitverlängerung. UZ rät: Sagt Nein! buff.ly/38V0ksG

    Illustration: @ rolandtopor/depositphotos/Bearbeitung: UZ

  14. ver.di wollte mehr Geld und mehr Freizeit für die Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst – herausgekommen sind #Reallohnverlust und #Arbeitszeitverlängerung. UZ rät: Sagt Nein! buff.ly/38V0ksG

    Illustration: @ rolandtopor/depositphotos/Bearbeitung: UZ

  15. ver.di wollte mehr Geld und mehr Freizeit für die Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst – herausgekommen sind #Reallohnverlust und #Arbeitszeitverlängerung. UZ rät: Sagt Nein! buff.ly/38V0ksG

    Illustration: @ rolandtopor/depositphotos/Bearbeitung: UZ

  16. @tagesschau

    EIL++ Die meisten Deutschen *können* nicht mehr ausgeben, selbst wenn sie wollten.

    Dafür bekommen sie für ihr weniges Geld auch immer weniger.

    Das hat mit #Reallohnverlust, #Nullrunden und der #Inflation zu tun.

    Beschlossen von einem #Bundestag, der sich mit Inflation gut auskennt, und sich selbst deshalb gerade erst wieder 6% #Diätenerhöhung gegönnt hat.

    Fakt ist:

    Die #Kauflaune verschwinde nicht einfach, sie umverteilt sich wie Geld nur von Unten nach Oben.

    MELDET DAS.

  17. @tagesschau

    EIL++ Die meisten Deutschen *können* nicht mehr ausgeben, selbst wenn sie wollten.

    Dafür bekommen sie für ihr weniges Geld auch immer weniger.

    Das hat mit #Reallohnverlust, #Nullrunden und der #Inflation zu tun.

    Beschlossen von einem #Bundestag, der sich mit Inflation gut auskennt, und sich selbst deshalb gerade erst wieder 6% #Diätenerhöhung gegönnt hat.

    Fakt ist:

    Die #Kauflaune verschwinde nicht einfach, sie umverteilt sich wie Geld nur von Unten nach Oben.

    MELDET DAS.

  18. @tagesschau

    EIL++ Die meisten Deutschen *können* nicht mehr ausgeben, selbst wenn sie wollten.

    Dafür bekommen sie für ihr weniges Geld auch immer weniger.

    Das hat mit #Reallohnverlust, #Nullrunden und der #Inflation zu tun.

    Beschlossen von einem #Bundestag, der sich mit Inflation gut auskennt, und sich selbst deshalb gerade erst wieder 6% #Diätenerhöhung gegönnt hat.

    Fakt ist:

    Die #Kauflaune verschwinde nicht einfach, sie umverteilt sich wie Geld nur von Unten nach Oben.

    MELDET DAS.

  19. @tagesschau

    EIL++ Die meisten Deutschen *können* nicht mehr ausgeben, selbst wenn sie wollten.

    Dafür bekommen sie für ihr weniges Geld auch immer weniger.

    Das hat mit #Reallohnverlust, #Nullrunden und der #Inflation zu tun.

    Beschlossen von einem #Bundestag, der sich mit Inflation gut auskennt, und sich selbst deshalb gerade erst wieder 6% #Diätenerhöhung gegönnt hat.

    Fakt ist:

    Die #Kauflaune verschwinde nicht einfach, sie umverteilt sich wie Geld nur von Unten nach Oben.

    MELDET DAS.

  20. @tagesschau

    EIL++ Die meisten Deutschen *können* nicht mehr ausgeben, selbst wenn sie wollten.

    Dafür bekommen sie für ihr weniges Geld auch immer weniger.

    Das hat mit #Reallohnverlust, #Nullrunden und der #Inflation zu tun.

    Beschlossen von einem #Bundestag, der sich mit Inflation gut auskennt, und sich selbst deshalb gerade erst wieder 6% #Diätenerhöhung gegönnt hat.

    Fakt ist:

    Die #Kauflaune verschwinde nicht einfach, sie umverteilt sich wie Geld nur von Unten nach Oben.

    MELDET DAS.

  21. Das Zukunftsforum #Stuttgarter #Gewerkschaften informiert:

    #Tarifrunde #Metall/#Elektro:

    Volle Durchsetzung der #Lohnforderung - Erhalt aller #Arbeitsplätze

    Das Arbeitgeberangebot von 1,7% (ab Juli 25) und 1,9% (ab Juli 26) auf 27 Monate ist eine Unverschämtheit! Mit den 9 Nullmonaten bis inklusive Juni 2025 sind das im Schnitt nur 1,2%.

    Nein zu #Reallohnverlust!

    Volle Durchsetzung der Forderung von 7% auf 12 Monate, 170€ für die Azubis!

    Es gibt Medienberichte, dass für den 11.11. ein Abschluss geplant sei. Ohne volle Entfaltung der Kampfkraft steht der nächste Reallohnabbau schon fest!

    Der Abschluss der letzten arifrunde wird jetzt von allen, auch von Christiane Benner, beklagt. Tatsächlich hat sich 2022 gezeigt, dass es nicht ausreicht, auch 900.000 Kolleg*innen in den arnstreik zu holen, wenn danach der Kampf abgebrochen wird. Die #Einmalzahlungen wirkten wie ein süßes Gift und verdeckten die zu niedrige Erhöhung der #Monatsentgelte. Ohne wirklichen Kampf droht jetzt der nächste Reallohnverlust. Es braucht eine Durchsetzungsstrategie. Deshalb muss der #Vollstreik vorbereitet werden!

    Es darf auch nicht wieder einen #Abschluss an der Basis vorbei geben. Wir brauchen volle #Transparenz der Verhandlungen: Diskussion und Abstimmung aller Vorschläge an der Basis!

    Ein schwacher Abschluss schwächt auch den #Widerstand gegen die drohenden #Entlassungen, nicht nur, aber vor allem in der #Automobilindustrie. Gegen jede Entlassung fordern wir #Arbeitszeitverkürzung bei Erhalt des vollen Monatsentgelts!

    Mit den drohenden #Werksschließungen bei #VW steht ein historischer Angriff auf die gesamte Arbeiterschaft und die Macht der #IGM bevor. Es braucht koordinierte Gegenwehr zum Erhalt aller Arbeitsplätze und Werke. Statt Betriebe zu schließen, müssen diese Betriebe enteignet werden und in #Gemeineigentum weiterbetrieben werden. Die Milliarden Subventionen sollen, statt an die Auto- und andere #Konzerne verschwendet zu werden, genutzt werden, um diese Betriebe für zukunftsfähige klimagerechte Mobilität umzurüsten.

    Solidarität mit allen KollegInnen, die von Schließungen und Entlassungen betroffen sind!

    Ein guter Abschluss ist die beste Voraussetzung für einen gemeinsamen, vernetzten und erfolgreichen Widerstand gegen Arbeitsplatzabbau.

    Wir sagen: Keine Rücksicht auf die Kürzungsprogramme der Bundesregierung und deren Aufrüstungspläne!

    Flyer und weitere Infos hier:

    vernetzung.org

    Via vernetzung.org/volle-durchsetz

    #Onlinetreffen zur Auswertung der #Metalltarifrunde und zur #Vernetzung gegen #Arbeitsplatzvernichtung und Schließungen:

    am Dienstag, 10. Dezember um 19 Uhr

    Zoomlink auf Anfrage bei [email protected]

  22. Das Zukunftsforum #Stuttgarter #Gewerkschaften informiert:

    #Tarifrunde #Metall/#Elektro:

    Volle Durchsetzung der #Lohnforderung - Erhalt aller #Arbeitsplätze

    Das Arbeitgeberangebot von 1,7% (ab Juli 25) und 1,9% (ab Juli 26) auf 27 Monate ist eine Unverschämtheit! Mit den 9 Nullmonaten bis inklusive Juni 2025 sind das im Schnitt nur 1,2%.

    Nein zu #Reallohnverlust!

    Volle Durchsetzung der Forderung von 7% auf 12 Monate, 170€ für die Azubis!

    Es gibt Medienberichte, dass für den 11.11. ein Abschluss geplant sei. Ohne volle Entfaltung der Kampfkraft steht der nächste Reallohnabbau schon fest!

    Der Abschluss der letzten arifrunde wird jetzt von allen, auch von Christiane Benner, beklagt. Tatsächlich hat sich 2022 gezeigt, dass es nicht ausreicht, auch 900.000 Kolleg*innen in den arnstreik zu holen, wenn danach der Kampf abgebrochen wird. Die #Einmalzahlungen wirkten wie ein süßes Gift und verdeckten die zu niedrige Erhöhung der #Monatsentgelte. Ohne wirklichen Kampf droht jetzt der nächste Reallohnverlust. Es braucht eine Durchsetzungsstrategie. Deshalb muss der #Vollstreik vorbereitet werden!

    Es darf auch nicht wieder einen #Abschluss an der Basis vorbei geben. Wir brauchen volle #Transparenz der Verhandlungen: Diskussion und Abstimmung aller Vorschläge an der Basis!

    Ein schwacher Abschluss schwächt auch den #Widerstand gegen die drohenden #Entlassungen, nicht nur, aber vor allem in der #Automobilindustrie. Gegen jede Entlassung fordern wir #Arbeitszeitverkürzung bei Erhalt des vollen Monatsentgelts!

    Mit den drohenden #Werksschließungen bei #VW steht ein historischer Angriff auf die gesamte Arbeiterschaft und die Macht der #IGM bevor. Es braucht koordinierte Gegenwehr zum Erhalt aller Arbeitsplätze und Werke. Statt Betriebe zu schließen, müssen diese Betriebe enteignet werden und in #Gemeineigentum weiterbetrieben werden. Die Milliarden Subventionen sollen, statt an die Auto- und andere #Konzerne verschwendet zu werden, genutzt werden, um diese Betriebe für zukunftsfähige klimagerechte Mobilität umzurüsten.

    Solidarität mit allen KollegInnen, die von Schließungen und Entlassungen betroffen sind!

    Ein guter Abschluss ist die beste Voraussetzung für einen gemeinsamen, vernetzten und erfolgreichen Widerstand gegen Arbeitsplatzabbau.

    Wir sagen: Keine Rücksicht auf die Kürzungsprogramme der Bundesregierung und deren Aufrüstungspläne!

    Flyer und weitere Infos hier:

    vernetzung.org

    Via vernetzung.org/volle-durchsetz

    #Onlinetreffen zur Auswertung der #Metalltarifrunde und zur #Vernetzung gegen #Arbeitsplatzvernichtung und Schließungen:

    am Dienstag, 10. Dezember um 19 Uhr

    Zoomlink auf Anfrage bei [email protected]

  23. Das Zukunftsforum #Stuttgarter #Gewerkschaften informiert:

    #Tarifrunde #Metall/#Elektro:

    Volle Durchsetzung der #Lohnforderung - Erhalt aller #Arbeitsplätze

    Das Arbeitgeberangebot von 1,7% (ab Juli 25) und 1,9% (ab Juli 26) auf 27 Monate ist eine Unverschämtheit! Mit den 9 Nullmonaten bis inklusive Juni 2025 sind das im Schnitt nur 1,2%.

    Nein zu #Reallohnverlust!

    Volle Durchsetzung der Forderung von 7% auf 12 Monate, 170€ für die Azubis!

    Es gibt Medienberichte, dass für den 11.11. ein Abschluss geplant sei. Ohne volle Entfaltung der Kampfkraft steht der nächste Reallohnabbau schon fest!

    Der Abschluss der letzten arifrunde wird jetzt von allen, auch von Christiane Benner, beklagt. Tatsächlich hat sich 2022 gezeigt, dass es nicht ausreicht, auch 900.000 Kolleg*innen in den arnstreik zu holen, wenn danach der Kampf abgebrochen wird. Die #Einmalzahlungen wirkten wie ein süßes Gift und verdeckten die zu niedrige Erhöhung der #Monatsentgelte. Ohne wirklichen Kampf droht jetzt der nächste Reallohnverlust. Es braucht eine Durchsetzungsstrategie. Deshalb muss der #Vollstreik vorbereitet werden!

    Es darf auch nicht wieder einen #Abschluss an der Basis vorbei geben. Wir brauchen volle #Transparenz der Verhandlungen: Diskussion und Abstimmung aller Vorschläge an der Basis!

    Ein schwacher Abschluss schwächt auch den #Widerstand gegen die drohenden #Entlassungen, nicht nur, aber vor allem in der #Automobilindustrie. Gegen jede Entlassung fordern wir #Arbeitszeitverkürzung bei Erhalt des vollen Monatsentgelts!

    Mit den drohenden #Werksschließungen bei #VW steht ein historischer Angriff auf die gesamte Arbeiterschaft und die Macht der #IGM bevor. Es braucht koordinierte Gegenwehr zum Erhalt aller Arbeitsplätze und Werke. Statt Betriebe zu schließen, müssen diese Betriebe enteignet werden und in #Gemeineigentum weiterbetrieben werden. Die Milliarden Subventionen sollen, statt an die Auto- und andere #Konzerne verschwendet zu werden, genutzt werden, um diese Betriebe für zukunftsfähige klimagerechte Mobilität umzurüsten.

    Solidarität mit allen KollegInnen, die von Schließungen und Entlassungen betroffen sind!

    Ein guter Abschluss ist die beste Voraussetzung für einen gemeinsamen, vernetzten und erfolgreichen Widerstand gegen Arbeitsplatzabbau.

    Wir sagen: Keine Rücksicht auf die Kürzungsprogramme der Bundesregierung und deren Aufrüstungspläne!

    Flyer und weitere Infos hier:

    vernetzung.org

    Via vernetzung.org/volle-durchsetz

    #Onlinetreffen zur Auswertung der #Metalltarifrunde und zur #Vernetzung gegen #Arbeitsplatzvernichtung und Schließungen:

    am Dienstag, 10. Dezember um 19 Uhr

    Zoomlink auf Anfrage bei [email protected]

  24. "Wir müssen #Strompreise und #Wasserstoffpreise deckeln. Aber das reicht nicht. Es braucht massive #Investitionen in die #Stromnetze, die für den Transport gebraucht werden." Interview mit Tom Krebs, Ökonom an der Universität Mannheim, über die "Märchenwelt" der neoliberalen Ökonomen mit ihrer Marktgläubigkeit und deren Folgen. #Energiekrise #Klimakrise #CO2-Preis #Klimageld #Reallohnverlust #Investitionspaket
    perspective-daily.de/article/3

  25. "Wir müssen #Strompreise und #Wasserstoffpreise deckeln. Aber das reicht nicht. Es braucht massive #Investitionen in die #Stromnetze, die für den Transport gebraucht werden." Interview mit Tom Krebs, Ökonom an der Universität Mannheim, über die "Märchenwelt" der neoliberalen Ökonomen mit ihrer Marktgläubigkeit und deren Folgen. #Energiekrise #Klimakrise #CO2-Preis #Klimageld #Reallohnverlust #Investitionspaket
    perspective-daily.de/article/3

  26. "Wir müssen #Strompreise und #Wasserstoffpreise deckeln. Aber das reicht nicht. Es braucht massive #Investitionen in die #Stromnetze, die für den Transport gebraucht werden." Interview mit Tom Krebs, Ökonom an der Universität Mannheim, über die "Märchenwelt" der neoliberalen Ökonomen mit ihrer Marktgläubigkeit und deren Folgen. #Energiekrise #Klimakrise #CO2-Preis #Klimageld #Reallohnverlust #Investitionspaket
    perspective-daily.de/article/3

  27. Studie der Böckler-Stiftung: Reallöhne in der EU 2023 gesunken

    In der EU sind die Nominallöhne im vergangenen Jahr zwar gestiegen, gleichwohl haben die Arbeitnehmer an Kaufkraft eingebüßt. Das zeigen Zahlen der Böckler-Stiftung. Im Vergleich zum Jahr 2022 ist das Minus allerdings relativ gering.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Reallohnverlust #Lohn #Inflation #Arbeitnehmer #Konjuktur

  28. Studie der Böckler-Stiftung: Reallöhne in der EU 2023 gesunken

    In der EU sind die Nominallöhne im vergangenen Jahr zwar gestiegen, gleichwohl haben die Arbeitnehmer an Kaufkraft eingebüßt. Das zeigen Zahlen der Böckler-Stiftung. Im Vergleich zum Jahr 2022 ist das Minus allerdings relativ gering.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Reallohnverlust #Lohn #Inflation #Arbeitnehmer #Konjuktur

  29. Studie der Böckler-Stiftung: Reallöhne in der EU 2023 gesunken

    In der EU sind die Nominallöhne im vergangenen Jahr zwar gestiegen, gleichwohl haben die Arbeitnehmer an Kaufkraft eingebüßt. Das zeigen Zahlen der Böckler-Stiftung. Im Vergleich zum Jahr 2022 ist das Minus allerdings relativ gering.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Reallohnverlust #Lohn #Inflation #Arbeitnehmer #Konjuktur

  30. Studie der Böckler-Stiftung: Reallöhne in der EU 2023 gesunken

    In der EU sind die Nominallöhne im vergangenen Jahr zwar gestiegen, gleichwohl haben die Arbeitnehmer an Kaufkraft eingebüßt. Das zeigen Zahlen der Böckler-Stiftung. Im Vergleich zum Jahr 2022 ist das Minus allerdings relativ gering.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Reallohnverlust #Lohn #Inflation #Arbeitnehmer #Konjuktur

  31. Studie der Böckler-Stiftung: Reallöhne in der EU 2023 gesunken

    In der EU sind die Nominallöhne im vergangenen Jahr zwar gestiegen, gleichwohl haben die Arbeitnehmer an Kaufkraft eingebüßt. Das zeigen Zahlen der Böckler-Stiftung. Im Vergleich zum Jahr 2022 ist das Minus allerdings relativ gering.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Reallohnverlust #Lohn #Inflation #Arbeitnehmer #Konjuktur

  32. „Der Reallohnverlust wird in Granit gemeißelt“

    Das unabhängige Arbeiter:innennetzwerk Betriebskampf organisiert Arbeiter:innen für ihre Interessen und unterstützt betriebliche wie auch politische Kämpfe. Wir haben mit Betriebskampf über die anstehende Tarifrunde der Länder gesprochen.

    Zum ganzen Artikel: ➤ perspektive-online.net/?p=4784

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    t.me/perspektiveon

    #Arbeitskampf #Lohnentwicklung #Reallohnverlust

  33. Heute Berner Rathaus: Das #Personal in den Schulen, im Gesundheitswesen, kurz im #Servicepublic hat keine Lust auf weitere saure Äpfel.🍏🤢

    Die wurden heute an die Grossrät:unnen verteilt! Nach 3 Jahren ein abermaliger #Reallohnverlust? So eine Unverschämtheit, nicht mit uns!

    Preise rauf? Löhne rauf‼️#teuerumg #inflation #lohnherbst #bern

  34. Heute Berner Rathaus: Das #Personal in den Schulen, im Gesundheitswesen, kurz im #Servicepublic hat keine Lust auf weitere saure Äpfel.🍏🤢

    Die wurden heute an die Grossrät:unnen verteilt! Nach 3 Jahren ein abermaliger #Reallohnverlust? So eine Unverschämtheit, nicht mit uns!

    Preise rauf? Löhne rauf‼️#teuerumg #inflation #lohnherbst #bern

  35. Wie erwartet: Inflation frisst #Lohnerhöhung​en auf

    Im ersten Quartal 2023 hat das Statistische Bundesamt (Destatis) den höchsten #Nominallohnanstieg seit 2008 gemessen. Allerdings wurden die #Verbraucherpreise im selben Zeitraum um 8,3 Prozent angehoben. Dadurch ergibt sich unter dem Strich ein #Reallohnverlust von 2,3 Prozent, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Trotzdem hat die "überproportionale Steigerung der Nominallohnentwicklung den Reallohnverlust für die Beschäftigten zum Jahresbeginn im Vergleich zu den letzten drei Berichtsquartalen insgesamt etwas abgeschwächt", heißt es in der Destatis-Pressemitteilung. Und weiter: "Zu dieser Abfederung des #Kaufkraftverlust​es der Beschäftigten haben auch die Auszahlungen der #Inflationsausgleichsprämie beigetragen."

    trueten.de/archives/12832-Wie-

    #CapitalismIsADeathCult

  36. Wie erwartet: Inflation frisst #Lohnerhöhung​en auf

    Im ersten Quartal 2023 hat das Statistische Bundesamt (Destatis) den höchsten #Nominallohnanstieg seit 2008 gemessen. Allerdings wurden die #Verbraucherpreise im selben Zeitraum um 8,3 Prozent angehoben. Dadurch ergibt sich unter dem Strich ein #Reallohnverlust von 2,3 Prozent, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Trotzdem hat die "überproportionale Steigerung der Nominallohnentwicklung den Reallohnverlust für die Beschäftigten zum Jahresbeginn im Vergleich zu den letzten drei Berichtsquartalen insgesamt etwas abgeschwächt", heißt es in der Destatis-Pressemitteilung. Und weiter: "Zu dieser Abfederung des #Kaufkraftverlust​es der Beschäftigten haben auch die Auszahlungen der #Inflationsausgleichsprämie beigetragen."

    trueten.de/archives/12832-Wie-

    #CapitalismIsADeathCult

  37. Wie erwartet: Inflation frisst #Lohnerhöhung​en auf

    Im ersten Quartal 2023 hat das Statistische Bundesamt (Destatis) den höchsten #Nominallohnanstieg seit 2008 gemessen. Allerdings wurden die #Verbraucherpreise im selben Zeitraum um 8,3 Prozent angehoben. Dadurch ergibt sich unter dem Strich ein #Reallohnverlust von 2,3 Prozent, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Trotzdem hat die "überproportionale Steigerung der Nominallohnentwicklung den Reallohnverlust für die Beschäftigten zum Jahresbeginn im Vergleich zu den letzten drei Berichtsquartalen insgesamt etwas abgeschwächt", heißt es in der Destatis-Pressemitteilung. Und weiter: "Zu dieser Abfederung des #Kaufkraftverlust​es der Beschäftigten haben auch die Auszahlungen der #Inflationsausgleichsprämie beigetragen."

    trueten.de/archives/12832-Wie-

    #CapitalismIsADeathCult