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#nizza — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #nizza, aggregated by home.social.

  1. [Museums-Tipp] Das Palais Lascaris ist eines der schönsten Gebäude in Nizza und bietet nicht nur einen prunkvollen Einblick in die Zeit des Barock, sondern zeigt auch eine der größten Sammlungen historischer Musikinstrumente in Frankreich: musermeku.org/palais-lascaris-

    #museum #kunst #kultur #frankreich #reise #nizza

  2. Timmendorfer Strand – ein Klassiker für Bremen-Urlauber

    „Nizza des Nordens“ Das ist ein Klassiker an der Ostsee-Küste Aktualisiert am 10.04.2026 – 08:11 UhrLesedauer: 2 Min.…
    #Bremen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100192518 #Ausflugsort #Fehmarn #Germany #Lübeck #LübeckerBucht #Nizza #Ostsee #Seebrücke #Strand #Strandbad #TimmendorferStrand
    europesays.com/de/934926/

  3. Et #Nice! #Nizza!

    Donc en partant à 5:25, il est possible d'être à Nice à 10:00 avec des trains régionaux. Quid d'un train plus rapide et plus confortable? Facilement jouable...

    #CrossBorderRail #SNCF #Trenitalia #Ferroviaire

  4. @ArboristManuel @boeseSchwingung wir sind #mit9ansmeer ( #freiburg - #nizza ) und völlig spontan mit dem #sncf #ter (Regionalverkehr) wieder heim. #marseille - #lyon war reservierungspflichtig, aber dank Nebensaison konnten wir zeitgleich einsteigen und gratis online reservieren. Will heißen: den Reservierungs-Part solltet ihr zur Saison unbedingt vorher abchecken.

  5. Mit "Die Synagoge" habe ich nun endlich die letzte Erwerbung vom Comicsalon vor fast 2 Jahren gelesen!
    Autor Joann Sfar erzählt darin von seiner Kindheit und Jugend als Jude in #Nizza der 1980er Jahre, vor allem vom Leben in der jüdischen Gemeinde und dem #Antisemitismus im Alltag und der großen Politik. Eindrücklich und greifbar geschildert und dennoch immer wieder mit trockenem Humor, was alles etwas erträglicher macht.
    Der Stil und auch die Schrift sind etwas gewöhnungsbedürftig und teils mühsam zu lesen, passen aber gut zum Inhalt. Abschnittsweise wirkt diese Mischung wie ein Fiebertraum - oder eben wie das Eintauchen in die Kindheitserinnerungen eines Anderen, was es eben ist.

    #DieSynagoge #JoannSfar

  6. Mit "Die Synagoge" habe ich nun endlich die letzte Erwerbung vom Comicsalon vor fast 2 Jahren gelesen!
    Autor Joann Sfar erzählt darin von seiner Kindheit und Jugend als Jude in #Nizza der 1980er Jahre, vor allem vom Leben in der jüdischen Gemeinde und dem #Antisemitismus im Alltag und der großen Politik. Eindrücklich und greifbar geschildert und dennoch immer wieder mit trockenem Humor, was alles etwas erträglicher macht.
    Der Stil und auch die Schrift sind etwas gewöhnungsbedürftig und teils mühsam zu lesen, passen aber gut zum Inhalt. Abschnittsweise wirkt diese Mischung wie ein Fiebertraum - oder eben wie das Eintauchen in die Kindheitserinnerungen eines Anderen, was es eben ist.

    #DieSynagoge #JoannSfar

  7. Mit "Die Synagoge" habe ich nun endlich die letzte Erwerbung vom Comicsalon vor fast 2 Jahren gelesen!
    Autor Joann Sfar erzählt darin von seiner Kindheit und Jugend als Jude in #Nizza der 1980er Jahre, vor allem vom Leben in der jüdischen Gemeinde und dem #Antisemitismus im Alltag und der großen Politik. Eindrücklich und greifbar geschildert und dennoch immer wieder mit trockenem Humor, was alles etwas erträglicher macht.
    Der Stil und auch die Schrift sind etwas gewöhnungsbedürftig und teils mühsam zu lesen, passen aber gut zum Inhalt. Abschnittsweise wirkt diese Mischung wie ein Fiebertraum - oder eben wie das Eintauchen in die Kindheitserinnerungen eines Anderen, was es eben ist.

    #DieSynagoge #JoannSfar

  8. Mit "Die Synagoge" habe ich nun endlich die letzte Erwerbung vom Comicsalon vor fast 2 Jahren gelesen!
    Autor Joann Sfar erzählt darin von seiner Kindheit und Jugend als Jude in #Nizza der 1980er Jahre, vor allem vom Leben in der jüdischen Gemeinde und dem #Antisemitismus im Alltag und der großen Politik. Eindrücklich und greifbar geschildert und dennoch immer wieder mit trockenem Humor, was alles etwas erträglicher macht.
    Der Stil und auch die Schrift sind etwas gewöhnungsbedürftig und teils mühsam zu lesen, passen aber gut zum Inhalt. Abschnittsweise wirkt diese Mischung wie ein Fiebertraum - oder eben wie das Eintauchen in die Kindheitserinnerungen eines Anderen, was es eben ist.

    #DieSynagoge #JoannSfar

  9. Mit "Die Synagoge" habe ich nun endlich die letzte Erwerbung vom Comicsalon vor fast 2 Jahren gelesen!
    Autor Joann Sfar erzählt darin von seiner Kindheit und Jugend als Jude in #Nizza der 1980er Jahre, vor allem vom Leben in der jüdischen Gemeinde und dem #Antisemitismus im Alltag und der großen Politik. Eindrücklich und greifbar geschildert und dennoch immer wieder mit trockenem Humor, was alles etwas erträglicher macht.
    Der Stil und auch die Schrift sind etwas gewöhnungsbedürftig und teils mühsam zu lesen, passen aber gut zum Inhalt. Abschnittsweise wirkt diese Mischung wie ein Fiebertraum - oder eben wie das Eintauchen in die Kindheitserinnerungen eines Anderen, was es eben ist.

    #DieSynagoge #JoannSfar

  10. Der frühe Vogel lässt sich bequem von der #SNCF bewegen, bevor er ind den klaren Himmel über #Nizza aufsteigt. Auf der Suche nach der Katze auf dem heißen Blechdach. #vuw

  11. Danke Lucien!

    Er war die wohl beste Mänätscher-Entscheidung, die Max Eberl in seinem ungesund-turbulenten Berufsleben getroffen hat: Lucien Favre. Der hat nun in meinem Alter bekannt gegeben, dass er sein Berufsleben als Fussballlehrer beendet.

    Favres grösste Leistungen waren zum einen in Nizza: er war der einzige Trainer, der Mario Balotelli in eine Mannschaft integrieren konnte, in der dieser an der Seite des späteren Gladbachers Alassane Pléa, Klasseleistungen und Erfolge abliefern konnte. Das waren die Jahre 2016-18, nach seinen – zum anderen – fünf Jahren in Mönchengladbach.

    Dort hatte Favre aus einem schon abgestiegenen und mental toten Team einen Champions-League-Teilnehmer gemacht. Es verrät hohe menschliche und fachliche Qualitäten, wenn ein Fussballlehrer die gleichen Spieler besser macht. Es geht auch umgekehrt: sehen Sie sich nur die zahllosen schwarzen Talente in Dortmund an.

    Dort wollten sie 2020 auch Favre schnellstens loswerden. Denn überraschend: er war und ist kein Ebenbild des medienklavierspielenden Jürgen Klopp (der macht bekanntlich gegen Geld “alles”). Im Gegenteil: er konnte kaum verbergen, dass er keinen Respekt vor fachlich ahnungslosen Boulevardreportern hatte. Da ging es ihm wie mir. Während ich es im NRW-Landtag erlernt hatte, das professionell zu verbergen, konzentrierte sich Favre lieber auf die fachliche Arbeit als Fussballlehrer. Das haben sie ihm in der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA sehr sehr übelgenommen. Dort suchen sie immer noch nach einem Klopp-Ebenbild. Und sind jetzt mit einem zufrieden, der Punktgewinne mit unansehnlichem Fussball abliefert. Aber ich schweife ab.

    Mein Vorschlag an das Management meiner Borussia bleibt, den durch unsere Legende Hans Meyer freigemachten Platz im Präsidium mit ebendiesem Lucien Favre zu besetzen. Ich fürchte nur, der ist so klug, so ein Angebot abzulehnen. Er weiss zuviel.

  12. Danke Lucien!

    Er war die wohl beste Mänätscher-Entscheidung, die Max Eberl in seinem ungesund-turbulenten Berufsleben getroffen hat: Lucien Favre. Der hat nun in meinem Alter bekannt gegeben, dass er sein Berufsleben als Fussballlehrer beendet.

    Favres grösste Leistungen waren zum einen in Nizza: er war der einzige Trainer, der Mario Balotelli in eine Mannschaft integrieren konnte, in der dieser an der Seite des späteren Gladbachers Alassane Pléa, Klasseleistungen und Erfolge abliefern konnte. Das waren die Jahre 2016-18, nach seinen – zum anderen – fünf Jahren in Mönchengladbach.

    Dort hatte Favre aus einem schon abgestiegenen und mental toten Team einen Champions-League-Teilnehmer gemacht. Es verrät hohe menschliche und fachliche Qualitäten, wenn ein Fussballlehrer die gleichen Spieler besser macht. Es geht auch umgekehrt: sehen Sie sich nur die zahllosen schwarzen Talente in Dortmund an.

    Dort wollten sie 2020 auch Favre schnellstens loswerden. Denn überraschend: er war und ist kein Ebenbild des medienklavierspielenden Jürgen Klopp (der macht bekanntlich gegen Geld “alles”). Im Gegenteil: er konnte kaum verbergen, dass er keinen Respekt vor fachlich ahnungslosen Boulevardreportern hatte. Da ging es ihm wie mir. Während ich es im NRW-Landtag erlernt hatte, das professionell zu verbergen, konzentrierte sich Favre lieber auf die fachliche Arbeit als Fussballlehrer. Das haben sie ihm in der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA sehr sehr übelgenommen. Dort suchen sie immer noch nach einem Klopp-Ebenbild. Und sind jetzt mit einem zufrieden, der Punktgewinne mit unansehnlichem Fussball abliefert. Aber ich schweife ab.

    Mein Vorschlag an das Management meiner Borussia bleibt, den durch unsere Legende Hans Meyer freigemachten Platz im Präsidium mit ebendiesem Lucien Favre zu besetzen. Ich fürchte nur, der ist so klug, so ein Angebot abzulehnen. Er weiss zuviel.

  13. Live heute im Historischen Museum #Saar oder auf Youtube: "Der Fälscher Heinrich Schaeffer (1837–1884). Eine grenzüberschreitende Biographie zwischen #Nennig, #Rom und #Nizza.
    Alexander Hilpert spricht über einen Mann, der die Oberschicht in #Italien, #Frankreich und #Deutschland zum Narren hielt, #FakeNews über die #Jesuiten veröffentlichte und eine ganze Malerschule fingierte, die heute noch in Museen hängt.
    @histodons @historikerinnen
    #Saarland #history #geschichte #saarbrücken

  14. Nel corso dell’anno si ristabilirono i contatti con tutto il Sud-Est della Francia

    Da parte francese si mise in atto una politica ambigua nei riguardi degli italiani, potenziali collaboratori e nemici sul proprio territorio, seppure ancora neutrali sulla scena internazionale all’epoca dell’istituzione della Cori: nella primavera del 1939 il Garde des Sceaux ordinò di procedere con le pratiche italiane di naturalizzazione, per fare degli immigrati dei veri cittadini francesi; l’acquisizione della cittadinanza implicava anche l’assunzione degli stessi obblighi militari dei francesi, che fu estesa ai rifugiati e agli apolidi, mentre si concedeva agli stranieri stessi di ingaggiarsi nella Légion étrangère, ed essi accettavano spesso nella speranza di accelerare la naturalizzazione.
    Rimaneva tuttavia nell’opinione pubblica una diffidenza diffusa, un clima di ostilità generale nei confronti dei transalpini, che vivevano quotidianamente le inquietudini di una situazione internazionale sempre più instabile. Inoltre gli antifascisti, che desideravano collaborare al fianco dei francesi nella guerra contro i regimi fascisti, facendo dell’arruolamento un gesto politico, erano oggetto di vessazioni da parte della polizia francese, che dimostrava ancora una volta l’ambiguità e l’opportunismo delle politiche immigratorie del governo Daladier.
    […] Gli immigrati politicizzati vivevano un momento di disillusione profonda, dopo la sconfitta del Fronte popolare, la ricaduta nella crisi e infine il fatale avvento della guerra. Gli antifascisti più impegnati avvertirono una rottura insanabile con la Francia, sottoposti a una vigilanza costante che li costringeva alla precarietà e all’insicurezza quotidiana. La loro risoluzione di rientrare in Italia, come vedremo, fu ferma, volta a porre fine alla sterile lotta condotta sino ad allora in esilio, per riprendere le file della cospirazione nella patria d’origine.
    Per tutti gli altri transalpini il ritorno sembra essere stato perlopiù motivato da ragioni di sicurezza, avendo ormai assunto la Francia posizioni nazionaliste ed essendo contemporaneamente risorto in alcuni, per conseguenza, un certo sentimento di attaccamento alla madrepatria <60.
    L’agevolazione ai rientri pianificata dalla Commissione Ciano fu sfruttata dai dirigenti del partito comunista per far entrare in Italia i cosiddetti “legali” e riallacciare i contatti con l’organizzazione clandestina in madrepatria. Inoltre, mentre il settore militare combatteva al fianco dei partisans nella Resistenza francese, l’Ufficio estero comunista si occupava di rimpatriare gli elementi più sperimentati per organizzare la Resistenza armata in Italia. Come ha studiato Gianni Perona, il Pcd’I approfittò infatti dei flussi di ritorno, più o meno spontanei, per preparare politicamente il rientro degli italiani. Una circolare della direzione ordinava infatti ai militanti di rimpatriare a qualsiasi condizione, vedendo il ritorno come il minor male di fronte alla “guerra imperialista” scatenata da Mussolini e dai suoi alleati. Si trattava principalmente di una congiuntura favorevole al rientro date le circostanze di ostilità del Paese d’accoglienza, e nel documento stesso del Pcd’I si prendevano in considerazione le ragioni economiche e sociali che motivavano il rimpatrio di lavoratori precari, privi di tutele e isolati dalle reti di sostegno costruite negli anni dell’esilio <61.
    Il rientro fu pianificato da un’équipe di dirigenti sperimentati del Pcd’I. Ne erano a capo Agostino Novella, Umberto Massola e Antonio Roasio, designati a partire dal 1940, con il compito preciso di ricostituire la rete in Italia e rovesciare il regime dall’interno. Con l’occupazione tedesca e la divisione della Francia nella zona occupata al Nord e lo Stato collaborazionista di Vichy, il Centro estero si installò per ragioni di sicurezza al Sud, a Marsiglia. Da lì il Centro poté ristabilire i contatti interrotti con l’Italia e ripristinare l’invio di materiali bellici, propagandistici e informativi attraverso corrieri. Stefano Schiapparelli ricorda che i funzionari del Pcd’I rifugiati a Marsiglia dovettero affrontare una viscerale xenofobia da parte della popolazione e che persino all’interno dell’Unione popolare italiana dilagava l’anticomunismo, e gli iscritti collaboravano con la polizia francese per denunciare i comunisti transalpini <62.
    Furono gli anni dell’amore tra Novella ed Egle Gualdi, compagni nella militanza a Parigi, Marsiglia e Nizza per conto del Centro estero, che poterono ritrovarsi in Italia all’indomani del conflitto, nella federazione del partito <63. Giovanni Battista Canepa, che era rimasto nel Marsigliese, a Estaque, metteva a disposizione il suo appartamento come punto di appoggio e di collegamento per i dirigenti.
    Nel corso dell’anno si ristabilirono i contatti con tutto il Sud-Est della Francia, da Tolosa a Nizza e fino a Lione, e si riuscirono a raggiungere i compagni internati nel Vernet, mobilitando tutta un’importante base operativa rimasta fedele al partito <64. Giuliano Pajetta ricorda nel suo diario che dopo la sua evasione dal campo francese dei Milles, il Centro estero fu spostato prima nel Var e poi nelle Alpi Marittime, dove egli si occupava della formazione dei giovani militanti comunisti cresciuti in Francia, che dovevano essere “italianizzati”, acculturati alla causa della liberazione del popolo italiano dalla dittatura fascista <65.
    Nel 1942 il Centro estero riuscì ad aprire la ricercata via clandestina per l’Italia attraverso le Alpi, il “passaggio tutto nostro” <66 attraverso il quale stabilirono un primo recapito del partito a Milano. Mazzetti si occupò di reclutare i cosiddetti “legali”, ovvero giovani leve educate all’antifascismo in terra di Francia, che potevano essere rimpatriati per riallacciare i contatti con l’organizzazione interna, andandone e costituire i nuovi quadri; erano cosiddetti “legali” poiché potevano varcare la frontiera legalmente, dal momento che non erano stati schedati quando emigrarono per la prima volta in Francia, o perché erano nati all’estero da genitori antifascisti e quindi erano ancora incensurati in Italia.
    Fu Amerigo Clocchiatti <67 a tracciare la strada del ritorno dei “politici” nell’ottobre del ‘42, un passaggio a più di 3000 m di altitudine, che partiva da Roquebillière e giungeva attraverso le Alpi a Vernante, nel Cuneese; questa via impervia fu scoperta da Domenico Tomat, un militante che avrebbe giocato un ruolo di rilievo nella Resistenza italiana per poi ritornare in Francia dopo la guerra, seguendo un iter percorso da pochi antifascisti, soprattutto comunisti. Il varco fra le Alpi avrebbe ricondotto uno ad uno i dirigenti del Centro estero del Pcd’I in patria, pronti ad essere operativi all’alba del 25 luglio.
    Nell’organizzazione dei rientri era stata coinvolta dal Centro estero anche un’altra emigrata ligure, Emilia Belviso, che durante l’occupazione era stata inviata da Parigi a Marsiglia per assicurare il passaggio dei “legali” da Vernante. Accogliendo i compagni di partito nella propria casa, la Belviso offriva loro un alloggio sicuro per affrontare l’ultima tappa prima del rimpatrio clandestino. Nel ’43 fu mandata a Nizza e inserita nel “Comitato di Liberazione Nazionale delle Alpi Marittime”; sarebbe rientrata tra gli ultimi in Italia, per integrarsi nel movimento femminile <68.
    [NOTE]
    60 Blanc-Chaléard, «Les Mouvements d’Italiens entre la France et l’étranger», in Exils et migrations cit., pp. 71-75.
    61 Foutrier, 1940-1943… cit., pp. 98-99.
    62 Cfr. Schiapparelli, Ricordi di un fuoriuscito cit.
    63 Simonelli, Agostino Novella cit., pp. 74-79.
    64 Fg: fondo biografie, memorie, testimonianze: b. Stefano Schiapparelli: f. anni Quaranta.
    65 Cfr. Pajetta, Douce France cit.; Foutrier, 1940-1943: Retours volontaires et/ou forcés cit., p. 79.
    66 Fg: fondo biografie, memorie, testimonianze: b. Stefano Schiapparelli: f. anni Quaranta
    67 Amerigo Clocchiatti, Cammina frut, Vangelista, Milano 1972.
    68 Martini, Il sindaco cit., p. 46. Cfr. Schiapparelli, Ricordi di un fuoriuscito cit.
    Emanuela Miniati, La Migrazione Antifascista dalla Liguria alla Francia tra le due guerre. Famiglie e soggettività attraverso le fonti private, Tesi di Laurea, Università degli Studi di Genova in cotutela con Université Paris X Ouest Nanterre-La Défense, Anno accademico 2014-2015

    #1939 #1940 #1942 #AgostinoNovella #AmerigoClocchiatti #AntonioRoasio #clandestini #comunista #EmanuelaMiniati #emigrazione #EmiliaBelviso #fascismo #Francia #GiovanniBattistaCanepa #guerra #Italia #legali #Liguria #Marsiglia #Nizza #Parigi #partito #PcdI #rientri #UmbertoMassola

  15. Elena Guicciardi si concentra sull’«intermezzo marsigliese» di Bertoli

    Fonte: Marta Cicchinelli, Op. cit. infra

    La strage, che costituisce uno degli episodi più oscuri della strategia della tensione, giunse al termine di una lunga serie di attentati che avevano insanguinato il paese a partire dal ‘69 di cui i più rilevanti, oltre naturalmente a piazza Fontana, furono la strage di Gioia Tauro del 22 luglio del ‘70 e quella di Peteano del 31 maggio del ‘72. L’attentato avvenne giovedì 17 maggio 1973, alle ore 10:55, presso la Questura di via Fatebenefratelli quando Gianfranco Bertoli lanciò una bomba contro il portone d’ingresso del palazzo. Il bilancio fu di quattro morti e cinquantatré feriti. Quella mattina si era da poco conclusa la commemorazione del primo anniversario dell’assassinio del commissario Luigi Calabresi. Dopo l’arresto Bertoli si professò anarchico sostenendo di aver compiuto l’attentato per vendicare Pinelli; le sue dichiarazioni, a cui si sarebbe sempre attenuto, seguivano alla lettera le istruzioni che gli erano state impartite nei mesi antecedenti da alcuni dei più importanti membri di Ordine Nuovo durante i giorni di indottrinamento trascorsi a Verona dove l’uomo, in vista dell’imminente attentato, era stato tenuto sotto stretta osservazione. Il coinvolgimento della figura di Calabresi naturalmente serviva ad occultare meglio la mano degli ideatori rendendo più credibile la paternità anarchica della strage. L’obbiettivo dell’attacco, poi mancato, era il ministro dell’interno Mariano Rumor colpevole, secondo gli ordinovisti, di non aver proclamato lo stato di emergenza dopo la bomba del 12 dicembre del ‘69. L’eliminazione del ministro, nei piani degli ideatori della strage, avrebbe dovuto servire anche ad evitare una riedizione del centro-sinistra che si stava profilando come altamente probabile sulla base degli equilibri politici interni alla DC.
    […] A chiudere “La radiografia di un terrorista” l’inchiesta di Mario Scialoja “E ora parliamo di soldi”, che prova a ricostruire da dove provengano i finanziamenti alla rete eversiva neofascista che opera in Italia. Il giornalista identifica due fonti che rimandano entrambe a Junio Valerio Borghese. Alla prima, Scialoja giunge analizzando il processo tenuto dal sostituto procuratore Claudio Vitalone che si era aperto a Roma per il fallimento, avvenuto nel ’68, della Banca del Credito Commerciale Industriale (Credilcomin), il cui presidente era proprio il principe Valerio Borghese. Il processo si sarebbe concluso nel luglio del 1973, a due mesi dall’uscita dell’articolo, con la condanna di tutti gli imputati davanti alla prima sezione penale del Tribunale di Roma. A quel che era emerso nel corso delle indagini, nella Credilcomin erano confluiti, attraverso Gil Robles e Julio Munoz, entrambi legati all’Opus Dei spagnola, i dieci miliardi di lire trafugati dal figlio dell’ex dittatore di Santo Domingo, Rafael Trujllo, portati al momento della fuga nella Spagna franchista. I miliardi, poi spariti nel nulla, erano stati utilizzati per finanziare i piani eversivi dell’ex capo della X Mas. La seconda fonte di finanziamento viene individuata da Scialoja a partire da un breve rapporto del SID, emerso durante il processo, che risaliva al 1969 e sul quale, in quei giorni, aveva presentato un’interrogazione parlamentare il deputato socialista Giuseppe Machiavelli. Le tre cartelle dattiloscritte contenevano il resoconto di tre riunioni che avevano avuto luogo a Genova nella villa dell’industriale Guido Canale tra l’aprile e il maggio del 1969. Alle riunioni avevano partecipato circa una ventina di persone, tra cui, oltre a diversi industriali e armatori genovesi, l’avvocato Gianni Meneghini, difensore di Nico Azzi, e Giancarlo de Marchi, tesoriere della Rosa dei Venti. Lo scopo delle riunioni era, oltre a costituire una sezione provinciale del Fronte Nazionale, quello di reperire finanziamenti a sostegno delle trame eversive, in funzione anticomunista. In quelle occasioni erano stati raccolti 100 milioni di lire. Singolare è che il rapporto del SID non faccia menzione di quanto dichiarato dal fondatore del Fronte Nazionale nel corso della prima riunione, la sola alla quale aveva partecipato. A quanto sarebbe emerso dalle dichiarazioni di uno dei presenti, Borghese parlò dell’esistenza di «un’organizzazione militare di professionisti che era pronta ad agire per impedire con la forza l’avvento al potere dei comunisti e per instaurare un regime di tipo gollista». <110 Che l’obbiettivo di queste riunioni fosse la raccolta di fondi a sostegno di un colpo di stato è dimostrato dalle parole dell’ingegner Fedelini, delegato provinciale del Fronte, il quale aveva precisato nel corso della terza riunione, che l’organizzazione era articolata in due settori specializzati: «quello militare, con il compito di occupare e presidiare le città principali e gli uffici pubblici più importanti e quello civile, con la funzione di orientare l’opinione pubblica, di fare proselitismo e di reperire sovvenzioni». <111
    Il 3 giugno «L’Espresso» ritorna sulla strage di via Fatebenefratelli con due articoli d’inchiesta, uno di Mario Scialoja, “Passeggiando per le fogne di Padova”, l’altro di Elena Guicciardi, “Se Pussy Cat si decide a cantare”. Al centro della pagina, nella metà superiore la foto di Franco Freda dietro le sbarre durante il processo per il libretto rosso <112, in alto a destra, accanto al titolo, un primo piano di Pasquale Juliano che indossa una coppola bianca. Si tratta di due interventi che cercano di ricostruire i legami di Bertoli con l’ambiente eversivo della destra padovana e con le organizzazioni neofasciste francesi presenti in Provenza, alle quali secondo la redazione del settimanale occorre guardare per comprendere «chi ha mosso il braccio assassino di Bertoli». <113 Secondo Scialoja l’elemento di connessione tra Bertoli e Ordine Nuovo sarebbe proprio Tommasoni, la cui amicizia con l’autore della strage costituisce a suo giudizio la chiave per la comprensione del retroterra criminale a cui va ricondotto l’attentato di via Fatebenefratelli. Tommasoni come sappiamo era finito sotto i riflettori per l’affare Juliano, il capo della squadra mobile a cui aveva fatto i nomi di Fachini, Freda e Ventura, indicandoli come responsabili della lunga catena di attentati del ’69. Pasquale Juliano, com’è noto, a causa della successiva ritrattazione di Tommasoni e di altri suoi confidenti, dietro ai quali stava la regia dell’Ufficio Affari Riservati, era finito sul banco degli imputati per abuso di mezzi investigativi, venendo alla fine messo in congedo e sospeso dal servizio. Servendosi del memoriale difensivo scritto dal commissario nel settembre 1969, Scialoja ricostruisce in modo puntuale l’intera vicenda: il Tommasoni era stato presentato al capo della mobile da un altro giovane neofascista padovano, Nicolò Pezzato, da tempo confidente della polizia, che glielo aveva indicato come un uomo disposto a parlare in cambio di denaro. Questo aspetto, sottolineava Juliano, era stato confermato dal loro primo incontro durante il quale Tommasoni aveva chiesto al commissario il pagamento di una cambiale da 10.000 lire e, successivamente, dalla denuncia contro lo zio per detenzioni d’armi, fatta per intascare un premio di 5.000 lire. Oltre ad essere «un infido mercenario», Tommasoni – osserva Scialoja – era anche un fascista vicino a uomini chiave dell’eversione nera veneta, finiti tutti «in prigione o gravemente compromessi nelle indagini condotte da giudice istruttore Gerardo D’Ambrosio e dal Procuratore della Repubblica di Padova Aldo Fais». <114 L’uomo infatti era legato a Franco Freda, che era stato arrestato per la prima volta nel 1971 su mandato di Giancarlo Stiz, e a Massimiliano Fachini, luogotenente di Freda, ex consigliere comunale del MSI e presidente del FUAN. Questi dopo essere stato arrestato per gli attentati del 1969 proprio da Juliano ed essere stato prosciolto, era stato oggetto di un procedimento giudiziario da parte di D’Ambrosio per concorso in omicidio volontario di Alberto Muraro, il portiere dello stabile di Piazza Insurrezione dove abitava Fachini, che era il solo a poter testimoniare a favore del commissario in relazione al procedimento avviato contro di lui per irregolarità nelle indagini, e che era singolarmente volato dalla tromba delle scale, dopo aver ricevuto un colpo in testa. Proprio una settimana prima dell’uscita dell’articolo di Scialoja, Fachini era finito nuovamente sotto indagine per la strage di piazza Fontana. <115 Secondo il giornalista è proprio a questo «torbido sottobosco nero padovano» <116 che ruota intorno ad Ordine nuovo che bisogna guardare per chiarire i mandanti che stanno dietro la strage alla Questura. Il legame con ON, spiega al temine dell’articolo Scialoja, consentirebbe inoltre di comprendere gli agganci di Bertoli con l’estrema destra francese, visti gli stretti rapporti della formazione padovana con le organizzazioni neofasciste e paramilitari europee, specie con ex esponenti dell’OAS. Ancora una volta desta una certa impressione rileggere oggi questo intervento di Scialoja che, sulla scorta di pochi indizi e basandosi sull’intuizione della buona fede del capo della mobile, era riuscito a giungere alle medesime conclusioni cui sarebbe pervenuta molti anni dopo, con non poche difficoltà, la magistratura.
    L’intervento di Elena Guicciardi si concentra sull’«intermezzo marsigliese» <117 di Bertoli, che costituiva per gli inquirenti uno dei principali nodi da sciogliere per provare a dare una spiegazione a quanto era accaduto il 17 maggio a Milano. Il titolo del pezzo allude al clima di intimidazione che si era diffuso nei mesi antecedenti alla strage nei confronti dei proprietari di caffè e locali notturni situati tra Nizza e Marsiglia, che erano stati fatti saltare in aria o incendiati. Il Pussy cat era proprio un locale situato sul vecchio porto di Marsiglia, che era stato oggetto di un attentato dinamitardo, la cui padrona probabilmente era a conoscenza delle frequentazioni di Bertoli. L’autrice ritiene che i contatti marsigliesi dell’attentatore di via Fatebenefratelli vadano ricercati nell’ambiente eversivo della destra francese costituito prevalentemente dai nazionalisti rimpatriati dall’Algeria dopo l’indipendenza, molti dei quali erano rientrati in Francia, dopo aver trovato rifugio nei regimi fascisti della penisola iberica, a seguito dell’amnistia concessa nel 1968 dal generale De Gaulle. La pista indicata dalla Guicciardi è decisamente interessante se si pensa che erano stati proprio gli ex militari francesi fuggiti dall’Algeria e riparati in Portogallo a fondare nel 1966 l’agenzia di stampa internazionale Aginter Press, implicata nelle manovre delle destre eversive di tutta Europa e, come sarebbe emerso dalle indagini della magistratura, anche nella strage alla Banca Nazionale dell’Agricoltura. Tra le figure alle quali bisognava guardare, la Guicciardi cita in particolare due noti esponenti dell’OAS, Joseph Ortiz e Jean Marie Susini. Truculento protagonista della lotta per l’Algeria francese, implicato nella vicenda della Villa Sources, dove venivano torturati i militanti del FLN, prima di essere sciolti nell’acido solforico, Ortiz era stato uno degli ideatori, insieme al deputato Pierre Lagaillarde, della “rivolta delle barricate” che si era consumata ad Algeri nel gennaio del 1960. Condannato a morte in contumacia, nel 1968 Ortiz era rientrato in Francia dove, a Tolone, aveva fondato, insieme all’ex-capo del servizio stampa dell’OAS, André Seguin, il “Club dei nazionalisti rimpatriati”, punto d’incontro per la destra fascista francese. L’altra figura su cui si sofferma la giornalista è Susini. Fondatore dell’OAS (Organisation de l’Armée Secrète), un’organizzazione clandestina, composta da civili e militari, che intendeva continuare con metodi terroristici la lotta per l’Algeria francese, Susini era stato condannato a morte in contumacia oltre che per l’appartenenza all’organizzazione, anche per essere stato l’ideatore del fallito attentato contro il presidente De Gaulle nel 1964. Rifugiatosi prima in Spagna, poi in Italia, dove aveva vissuto per ben cinque anni sotto falsa identità, Susini era ritornato in Francia grazie all’amnistia del ’68. Qui aveva stretto rapporti oltre che con i vecchi commilitoni di destra, anche con la malavita marsigliese, con la quale aveva organizzato numerose rapine ai danni delle banche della Costa Azzurra. Nell’ottobre del 1972, infine, era stato nuovamente arrestato con l’accusa di aver organizzato il rapimento e la scomparsa del tenente colonnello Raymond Gorel, l’ex-tesoriere dell’OAS che si era appropriato del tesoro dell’armata segreta, mettendolo al sicuro in Svizzera. Con parole simili a quelle utilizzate da Scialoja, l’autrice concludeva sottolineando che il misterioso interlocutore marsigliese con cui i fratelli Yemmi, appartenenti a Jeune Revolution – gruppo legato all’organizzazione di estrema destra Ordre Nouveau -, avevano messo in contatto Bertoli andava cercato proprio in questa giungla popolata da fascisti, criminali senza scrupoli, sopravvissuti ai conflitti coloniali. Solo riuscendo a fare luce su quei tre giorni di buio tra l’approdo di Bertoli a Marsiglia e l’arrivo a Milano, sarebbe stato possibile arrivare ad una ricostruzione plausibile della strage alla Questura.
    [NOTE]
    110 M. Scialoja, E ora parliamo di soldi, in «L’Espresso», a. XIX, n. 21, 27 maggio 1973, p. 5.
    111 Ibid.
    112 Del libretto rosso e della strategia della cellula padovana di Ordine Nuovo ne parla Gianni Casalini in un colloquio riportato da Guido Salvini sul suo sito. Il libretto era stato scritto interamente da Franco Freda mentre Giovanni Ventura ne aveva curato la stampa. Cfr. Il libretto rosso di Freda e Ventura, https://guidosalvini.it/libro-nel-cinquantenario-di-piazza-fontana (consultato il 18 febbraio 2024).
    113 M. Scialoja, Passeggiando per le fogne di Padova, in «L’Espresso», a. XIX, n. 22, 3 giugno 1973, p. 9.
    114 Ibid.
    115 Durante una perquisizione a casa di Fachini era stata trovata una chiave che si adattava perfettamente alla serratura della cassetta metallica che conteneva la bomba fatta esplodere il 12 dicembre in piazza Fontana. Al momento in cui Scialoja scriveva l’articolo era in corso una perizia per accertare la che la chiave corrispondesse effettivamente al blocco serratura della cassetta metallica. Ibid.
    116 Ibid.
    117 E. Guicciardi, Se pussy cat si decide a cantare, in «L’Espresso», a. XIX, n. 22, 3 giugno 1973, p. 9.
    Marta Cicchinelli, Stampa e strategia della tensione: la strage alla Questura di Milano sui settimanali italiani, Tesi di laurea, Università degli Studi di Milano, Anno Accademico 2023-2024

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  16. Elena Guicciardi si concentra sull’«intermezzo marsigliese» di Bertoli

    Fonte: Marta Cicchinelli, Op. cit. infra

    La strage, che costituisce uno degli episodi più oscuri della strategia della tensione, giunse al termine di una lunga serie di attentati che avevano insanguinato il paese a partire dal ‘69 di cui i più rilevanti, oltre naturalmente a piazza Fontana, furono la strage di Gioia Tauro del 22 luglio del ‘70 e quella di Peteano del 31 maggio del ‘72. L’attentato avvenne giovedì 17 maggio 1973, alle ore 10:55, presso la Questura di via Fatebenefratelli quando Gianfranco Bertoli lanciò una bomba contro il portone d’ingresso del palazzo. Il bilancio fu di quattro morti e cinquantatré feriti. Quella mattina si era da poco conclusa la commemorazione del primo anniversario dell’assassinio del commissario Luigi Calabresi. Dopo l’arresto Bertoli si professò anarchico sostenendo di aver compiuto l’attentato per vendicare Pinelli; le sue dichiarazioni, a cui si sarebbe sempre attenuto, seguivano alla lettera le istruzioni che gli erano state impartite nei mesi antecedenti da alcuni dei più importanti membri di Ordine Nuovo durante i giorni di indottrinamento trascorsi a Verona dove l’uomo, in vista dell’imminente attentato, era stato tenuto sotto stretta osservazione. Il coinvolgimento della figura di Calabresi naturalmente serviva ad occultare meglio la mano degli ideatori rendendo più credibile la paternità anarchica della strage. L’obbiettivo dell’attacco, poi mancato, era il ministro dell’interno Mariano Rumor colpevole, secondo gli ordinovisti, di non aver proclamato lo stato di emergenza dopo la bomba del 12 dicembre del ‘69. L’eliminazione del ministro, nei piani degli ideatori della strage, avrebbe dovuto servire anche ad evitare una riedizione del centro-sinistra che si stava profilando come altamente probabile sulla base degli equilibri politici interni alla DC.
    […] A chiudere “La radiografia di un terrorista” l’inchiesta di Mario Scialoja “E ora parliamo di soldi”, che prova a ricostruire da dove provengano i finanziamenti alla rete eversiva neofascista che opera in Italia. Il giornalista identifica due fonti che rimandano entrambe a Junio Valerio Borghese. Alla prima, Scialoja giunge analizzando il processo tenuto dal sostituto procuratore Claudio Vitalone che si era aperto a Roma per il fallimento, avvenuto nel ’68, della Banca del Credito Commerciale Industriale (Credilcomin), il cui presidente era proprio il principe Valerio Borghese. Il processo si sarebbe concluso nel luglio del 1973, a due mesi dall’uscita dell’articolo, con la condanna di tutti gli imputati davanti alla prima sezione penale del Tribunale di Roma. A quel che era emerso nel corso delle indagini, nella Credilcomin erano confluiti, attraverso Gil Robles e Julio Munoz, entrambi legati all’Opus Dei spagnola, i dieci miliardi di lire trafugati dal figlio dell’ex dittatore di Santo Domingo, Rafael Trujllo, portati al momento della fuga nella Spagna franchista. I miliardi, poi spariti nel nulla, erano stati utilizzati per finanziare i piani eversivi dell’ex capo della X Mas. La seconda fonte di finanziamento viene individuata da Scialoja a partire da un breve rapporto del SID, emerso durante il processo, che risaliva al 1969 e sul quale, in quei giorni, aveva presentato un’interrogazione parlamentare il deputato socialista Giuseppe Machiavelli. Le tre cartelle dattiloscritte contenevano il resoconto di tre riunioni che avevano avuto luogo a Genova nella villa dell’industriale Guido Canale tra l’aprile e il maggio del 1969. Alle riunioni avevano partecipato circa una ventina di persone, tra cui, oltre a diversi industriali e armatori genovesi, l’avvocato Gianni Meneghini, difensore di Nico Azzi, e Giancarlo de Marchi, tesoriere della Rosa dei Venti. Lo scopo delle riunioni era, oltre a costituire una sezione provinciale del Fronte Nazionale, quello di reperire finanziamenti a sostegno delle trame eversive, in funzione anticomunista. In quelle occasioni erano stati raccolti 100 milioni di lire. Singolare è che il rapporto del SID non faccia menzione di quanto dichiarato dal fondatore del Fronte Nazionale nel corso della prima riunione, la sola alla quale aveva partecipato. A quanto sarebbe emerso dalle dichiarazioni di uno dei presenti, Borghese parlò dell’esistenza di «un’organizzazione militare di professionisti che era pronta ad agire per impedire con la forza l’avvento al potere dei comunisti e per instaurare un regime di tipo gollista». <110 Che l’obbiettivo di queste riunioni fosse la raccolta di fondi a sostegno di un colpo di stato è dimostrato dalle parole dell’ingegner Fedelini, delegato provinciale del Fronte, il quale aveva precisato nel corso della terza riunione, che l’organizzazione era articolata in due settori specializzati: «quello militare, con il compito di occupare e presidiare le città principali e gli uffici pubblici più importanti e quello civile, con la funzione di orientare l’opinione pubblica, di fare proselitismo e di reperire sovvenzioni». <111
    Il 3 giugno «L’Espresso» ritorna sulla strage di via Fatebenefratelli con due articoli d’inchiesta, uno di Mario Scialoja, “Passeggiando per le fogne di Padova”, l’altro di Elena Guicciardi, “Se Pussy Cat si decide a cantare”. Al centro della pagina, nella metà superiore la foto di Franco Freda dietro le sbarre durante il processo per il libretto rosso <112, in alto a destra, accanto al titolo, un primo piano di Pasquale Juliano che indossa una coppola bianca. Si tratta di due interventi che cercano di ricostruire i legami di Bertoli con l’ambiente eversivo della destra padovana e con le organizzazioni neofasciste francesi presenti in Provenza, alle quali secondo la redazione del settimanale occorre guardare per comprendere «chi ha mosso il braccio assassino di Bertoli». <113 Secondo Scialoja l’elemento di connessione tra Bertoli e Ordine Nuovo sarebbe proprio Tommasoni, la cui amicizia con l’autore della strage costituisce a suo giudizio la chiave per la comprensione del retroterra criminale a cui va ricondotto l’attentato di via Fatebenefratelli. Tommasoni come sappiamo era finito sotto i riflettori per l’affare Juliano, il capo della squadra mobile a cui aveva fatto i nomi di Fachini, Freda e Ventura, indicandoli come responsabili della lunga catena di attentati del ’69. Pasquale Juliano, com’è noto, a causa della successiva ritrattazione di Tommasoni e di altri suoi confidenti, dietro ai quali stava la regia dell’Ufficio Affari Riservati, era finito sul banco degli imputati per abuso di mezzi investigativi, venendo alla fine messo in congedo e sospeso dal servizio. Servendosi del memoriale difensivo scritto dal commissario nel settembre 1969, Scialoja ricostruisce in modo puntuale l’intera vicenda: il Tommasoni era stato presentato al capo della mobile da un altro giovane neofascista padovano, Nicolò Pezzato, da tempo confidente della polizia, che glielo aveva indicato come un uomo disposto a parlare in cambio di denaro. Questo aspetto, sottolineava Juliano, era stato confermato dal loro primo incontro durante il quale Tommasoni aveva chiesto al commissario il pagamento di una cambiale da 10.000 lire e, successivamente, dalla denuncia contro lo zio per detenzioni d’armi, fatta per intascare un premio di 5.000 lire. Oltre ad essere «un infido mercenario», Tommasoni – osserva Scialoja – era anche un fascista vicino a uomini chiave dell’eversione nera veneta, finiti tutti «in prigione o gravemente compromessi nelle indagini condotte da giudice istruttore Gerardo D’Ambrosio e dal Procuratore della Repubblica di Padova Aldo Fais». <114 L’uomo infatti era legato a Franco Freda, che era stato arrestato per la prima volta nel 1971 su mandato di Giancarlo Stiz, e a Massimiliano Fachini, luogotenente di Freda, ex consigliere comunale del MSI e presidente del FUAN. Questi dopo essere stato arrestato per gli attentati del 1969 proprio da Juliano ed essere stato prosciolto, era stato oggetto di un procedimento giudiziario da parte di D’Ambrosio per concorso in omicidio volontario di Alberto Muraro, il portiere dello stabile di Piazza Insurrezione dove abitava Fachini, che era il solo a poter testimoniare a favore del commissario in relazione al procedimento avviato contro di lui per irregolarità nelle indagini, e che era singolarmente volato dalla tromba delle scale, dopo aver ricevuto un colpo in testa. Proprio una settimana prima dell’uscita dell’articolo di Scialoja, Fachini era finito nuovamente sotto indagine per la strage di piazza Fontana. <115 Secondo il giornalista è proprio a questo «torbido sottobosco nero padovano» <116 che ruota intorno ad Ordine nuovo che bisogna guardare per chiarire i mandanti che stanno dietro la strage alla Questura. Il legame con ON, spiega al temine dell’articolo Scialoja, consentirebbe inoltre di comprendere gli agganci di Bertoli con l’estrema destra francese, visti gli stretti rapporti della formazione padovana con le organizzazioni neofasciste e paramilitari europee, specie con ex esponenti dell’OAS. Ancora una volta desta una certa impressione rileggere oggi questo intervento di Scialoja che, sulla scorta di pochi indizi e basandosi sull’intuizione della buona fede del capo della mobile, era riuscito a giungere alle medesime conclusioni cui sarebbe pervenuta molti anni dopo, con non poche difficoltà, la magistratura.
    L’intervento di Elena Guicciardi si concentra sull’«intermezzo marsigliese» <117 di Bertoli, che costituiva per gli inquirenti uno dei principali nodi da sciogliere per provare a dare una spiegazione a quanto era accaduto il 17 maggio a Milano. Il titolo del pezzo allude al clima di intimidazione che si era diffuso nei mesi antecedenti alla strage nei confronti dei proprietari di caffè e locali notturni situati tra Nizza e Marsiglia, che erano stati fatti saltare in aria o incendiati. Il Pussy cat era proprio un locale situato sul vecchio porto di Marsiglia, che era stato oggetto di un attentato dinamitardo, la cui padrona probabilmente era a conoscenza delle frequentazioni di Bertoli. L’autrice ritiene che i contatti marsigliesi dell’attentatore di via Fatebenefratelli vadano ricercati nell’ambiente eversivo della destra francese costituito prevalentemente dai nazionalisti rimpatriati dall’Algeria dopo l’indipendenza, molti dei quali erano rientrati in Francia, dopo aver trovato rifugio nei regimi fascisti della penisola iberica, a seguito dell’amnistia concessa nel 1968 dal generale De Gaulle. La pista indicata dalla Guicciardi è decisamente interessante se si pensa che erano stati proprio gli ex militari francesi fuggiti dall’Algeria e riparati in Portogallo a fondare nel 1966 l’agenzia di stampa internazionale Aginter Press, implicata nelle manovre delle destre eversive di tutta Europa e, come sarebbe emerso dalle indagini della magistratura, anche nella strage alla Banca Nazionale dell’Agricoltura. Tra le figure alle quali bisognava guardare, la Guicciardi cita in particolare due noti esponenti dell’OAS, Joseph Ortiz e Jean Marie Susini. Truculento protagonista della lotta per l’Algeria francese, implicato nella vicenda della Villa Sources, dove venivano torturati i militanti del FLN, prima di essere sciolti nell’acido solforico, Ortiz era stato uno degli ideatori, insieme al deputato Pierre Lagaillarde, della “rivolta delle barricate” che si era consumata ad Algeri nel gennaio del 1960. Condannato a morte in contumacia, nel 1968 Ortiz era rientrato in Francia dove, a Tolone, aveva fondato, insieme all’ex-capo del servizio stampa dell’OAS, André Seguin, il “Club dei nazionalisti rimpatriati”, punto d’incontro per la destra fascista francese. L’altra figura su cui si sofferma la giornalista è Susini. Fondatore dell’OAS (Organisation de l’Armée Secrète), un’organizzazione clandestina, composta da civili e militari, che intendeva continuare con metodi terroristici la lotta per l’Algeria francese, Susini era stato condannato a morte in contumacia oltre che per l’appartenenza all’organizzazione, anche per essere stato l’ideatore del fallito attentato contro il presidente De Gaulle nel 1964. Rifugiatosi prima in Spagna, poi in Italia, dove aveva vissuto per ben cinque anni sotto falsa identità, Susini era ritornato in Francia grazie all’amnistia del ’68. Qui aveva stretto rapporti oltre che con i vecchi commilitoni di destra, anche con la malavita marsigliese, con la quale aveva organizzato numerose rapine ai danni delle banche della Costa Azzurra. Nell’ottobre del 1972, infine, era stato nuovamente arrestato con l’accusa di aver organizzato il rapimento e la scomparsa del tenente colonnello Raymond Gorel, l’ex-tesoriere dell’OAS che si era appropriato del tesoro dell’armata segreta, mettendolo al sicuro in Svizzera. Con parole simili a quelle utilizzate da Scialoja, l’autrice concludeva sottolineando che il misterioso interlocutore marsigliese con cui i fratelli Yemmi, appartenenti a Jeune Revolution – gruppo legato all’organizzazione di estrema destra Ordre Nouveau -, avevano messo in contatto Bertoli andava cercato proprio in questa giungla popolata da fascisti, criminali senza scrupoli, sopravvissuti ai conflitti coloniali. Solo riuscendo a fare luce su quei tre giorni di buio tra l’approdo di Bertoli a Marsiglia e l’arrivo a Milano, sarebbe stato possibile arrivare ad una ricostruzione plausibile della strage alla Questura.
    [NOTE]
    110 M. Scialoja, E ora parliamo di soldi, in «L’Espresso», a. XIX, n. 21, 27 maggio 1973, p. 5.
    111 Ibid.
    112 Del libretto rosso e della strategia della cellula padovana di Ordine Nuovo ne parla Gianni Casalini in un colloquio riportato da Guido Salvini sul suo sito. Il libretto era stato scritto interamente da Franco Freda mentre Giovanni Ventura ne aveva curato la stampa. Cfr. Il libretto rosso di Freda e Ventura, https://guidosalvini.it/libro-nel-cinquantenario-di-piazza-fontana (consultato il 18 febbraio 2024).
    113 M. Scialoja, Passeggiando per le fogne di Padova, in «L’Espresso», a. XIX, n. 22, 3 giugno 1973, p. 9.
    114 Ibid.
    115 Durante una perquisizione a casa di Fachini era stata trovata una chiave che si adattava perfettamente alla serratura della cassetta metallica che conteneva la bomba fatta esplodere il 12 dicembre in piazza Fontana. Al momento in cui Scialoja scriveva l’articolo era in corso una perizia per accertare la che la chiave corrispondesse effettivamente al blocco serratura della cassetta metallica. Ibid.
    116 Ibid.
    117 E. Guicciardi, Se pussy cat si decide a cantare, in «L’Espresso», a. XIX, n. 22, 3 giugno 1973, p. 9.
    Marta Cicchinelli, Stampa e strategia della tensione: la strage alla Questura di Milano sui settimanali italiani, Tesi di laurea, Università degli Studi di Milano, Anno Accademico 2023-2024

    #1969 #1973 #AginterPress #AndréSeguin #anticomunismo #attentati #Credilcomin #destra #ElenaGuicciardi #estrema #ex #Fronte #Genova #GianfrancoBertoli #GilRobles #giornalisti #JunioValerioBorghese #lEspresso #MarioScialoja #marsiglia #MartaCicchinelli #milano #Nazionale #neofascisti #NicolòPezzato #nizza #OAS #OdineNuovo #provenza #PussyCat #questura #rosa #Venti

  17. Nei giorni successivi la formazione partigiana passa al comando di Stefano Carabalona

    Rocchetta Nervina (IM): uno scorcio

    Arturo Borfiga portò 12 russi al Dst. di Leo e un’altra volta un mulo con 2 mitragliatrici, di cui aveva infilato le canne nei pantaloni. Leo sgozzò l’ufficiale repubblichino che dai pressi del cimitero di Camporosso faceva sparare su Rocchetta Nervina. Quando a Vallecrosia il giorno del suo ferimento aprì la porta agli uomini dell’UPI era riuscito a mettere la mano sulla pistola del nemico, deviando il colpo partito nella colluttazione. Stefano “Leo” Carabalona era nato a Rocchetta Nervina (IM) il 10 gennaio del 1918. Dopo aver conseguito la maturità classica a Mondovì (CN), nell’imminenza della guerra fu chiamato alle armi ed inviato a Pola presso l’allora esistente scuola allievi ufficiali di complemento dei bersaglieri. Quale sottotenente dei bersaglieri partecipò alla campagna di Albania ed alla guerra in Grecia, dove venne decorato con una medaglia di bronzo al V.M. Promosso per merito straordinario tenente ed infine ferito più volte in combattimento, in seguito alle lesioni riportate nell’ultima delle ferite (schegge all’occhio sinistro) venne rimpatriato a Firenze presso l’ospedale militare. Congedato al termine della convalescenza, tornò a Rocchetta Nervina, ma nel 1941 in vista della campagna di Russia si arruolò volontario quale ufficiale di fanteria ed assegnato alla divisione celere “Legnano”. Rientrò in Italia a piedi con pochi superstiti della compagnia di cui era comandante. Nel 1943 si sottrasse alla chiamata della R.S.I.: per vendetta fu incendiata la casa di famiglia in Rocchetta Nervina, ma fortuite circostanze impedirono al fuoco di propagarsi e la casa si salvò. Sono rimaste sul pavimento di una stanza, visibili a tutt’oggi, le tracce di quelle fiamme. Massimo Carabalona, figlio di Stefano Carabalona, email del 23 dicembre 2021

    Nella Valle Nervia alcuni ufficiali cercarono rifugio e sicurezza a Rocchetta Nervina, dove il tenente Stefano Carabalona [“Leo“], residente in loco, cercava di organizzare gli sbandati e di procurare il maggior numero di armi possibili.  don Ermando Micheletto,  La V^ Brigata d’Assalto Garibaldi “Luigi Nuvoloni” (Dal Diario di “Domino nero” – Ermando Micheletto), Edizioni Micheletto, Taggia (IM), 1975

    L’8° distaccamento giunge a Rocchetta Nervina verso il 20 giugno [1944]. È comandato da Alfredo Blengino (Spartaco) che il giorno 23 dello stesso mese, lancia un proclama alla popolazione del paese ringraziandola per la solita buona accoglienza fatta ai partigiani ed invitandola ad appoggiare, nella maggior misura possibile, l’azione di chi combatte per la libertà […] Gli uomini della formazione ammontano ad una ventina, ma, in pochi giorni, il numero degli effettivi è pressocchè raddoppiato mentre viene notevolmente migliorata l’organizzazione del distaccamento. L’armamento consiste in fucili e moschetti. L’8° distaccamento opera nella Val Roja, procurando notevoli difficoltà al traffico delle truppe nazi-fasciste. Nei giorni successivi la formazione passa al comando di Stefano Carabalona (Leo) che si trova subito impegnato in un durissimo combattimento.
    Carlo Rubaudo, Storia della Resistenza Imperiese (I Zona Liguria) – Vol. II. Da giugno ad agosto 1944, edito a cura dell’Istituto Storico della Resistenza e dell’Età Contemporanea di Imperia, p. 154

    […] il mese di luglio si aprì con un rastrellamento tedesco a largo raggio, essenzialmente rivolto verso Rocchetta Nervina (IM), Castelvittorio, Molini di Triora e Langan.
    La difesa di Rocchetta Nervina, che si protrasse dal 1° al 4 luglio 1944, ebbe luogo soprattutto ad opera dell’8° Distaccamento della IX^ Brigata d’Assalto Garibaldi “Felice Cascione”, che da circa una settimana era attestato nel paese. […] Per alcune ore il combattimento si protrasse con alterne vicende ed alle 12 i nazifascisti si ritirarono, accusando la perdita di un centinaio di uomini.
    La difesa del paese venne fiaccata il giorno successivo, 4 luglio 1944, ad opera di 800 uomini di truppa che, occupato il paese, lo saccheggiarono. Alla sera rimase sul selciato un ingente numero di vittime.
    Rocco Fava di Sanremo (IM), La Resistenza nell’Imperiese. Un saggio di regestazione della documentazione inedita dell’Istituto Storico della Resistenza e dell’Età Contemporanea di Imperia (1 gennaio – 30 Aprile 1945), Tesi di Laurea, Università degli Studi di Trieste, Anno Accademico 1998-1999

    Ma il tedesco pagò ben caro il suo successo, perché non meno di 180 uomini furono messi fuori combattimento… Fra coloro che maggiomente si distinsero sono da ricordare il vecchio “Notu” che, benché fosse rimasto ferito due volte, continuò a lottare fino all’esaurimento delle sue munizioni, Longo [Antonio Rossi], Falce [G.B. Basso], Colombo, Filatri [Gennaro Luisito Filatro, nato il 24 giugno 1917 a Civita (CS), già sergente maggiore del Regio Esercito, ufficiale addetto alle operazioni di distaccamento, passò poi in Francia al seguito di Carabalona], il giovanissimo Arturo [Arturo Borfiga] ed il prode Lilli [Fulvio Vicàri], che doveva più tardi immolare la sua giovane esistenza per la causa della liberazione.
    Stefano Carabalona (Leo) in Mario Mascia, L’epopea dell’esercito scalzo, A.L.I.S., 1946, ristampa del 1975 a cura dell’Istituto Storico della Resistenza e dell’Età Contemporanea di Imperia

    Il rastrellamento di luglio [1944] da parte dei nazifascisti non fu lungo. ll Comandante Vitò [Giuseppe Vittorio Guglielmo] aveva ordinato ed organizzato una ritirata di emergenza e dava ordini precisi ai vari comandanti dei distaccamenti di attendere i suoi ordini. Radunò lo Stato Maggiore e studiò nei minimi particolari un attacco alla caserma di Pigna (IM)
    […] Il distaccamento di Stefano Leo Carabalona [poco tempo dopo comandante della Missione Militare (dei Partigiani Garibaldini) presso il Comando Alleato] dalla parte di Rocchetta Nervina (IM), con Lolli [Giuseppe Longo, poco tempo dopo vice comandante della Missione Militare (dei Partigiani Garibaldini) presso il Comando Alleato], doveva vegliare con i suoi uomini la strada Dolceacqua-Pigna.
    don Ermando Micheletto, Op. cit.

    Verso la fine d’agosto 1944, in concomitanza con l’avanzata degli eserciti alleati sbarcati in Provenza, la V^ Brigata Garibaldi,  forte ormai di oltre 950 uomini, iniziò un’azione convergente su Pigna, tenuta da un centinaio di militi repubblicani e centro delle difese nazi-fasciste della zona di montagna… In quei giorni si distinsero i distaccamenti di Gino (Gino Napolitano), di Leo (Stefano Carabalona), e di Moscone [Basilio Mosconi]. Alla fine il nemico rinunciò a difendere le sue posizioni di Pigna: evacuò il paese e si ritirò su posizioni più arretrate (Isolabona – Dolceacqua), abbandonando nella fuga precipitosa armi e munizioni che furono recuperate dai nostri e che andarono ad arricchire l’esiguo armamento di cui la brigata era provvista. Venne occupata Pigna, dove si stabilì il comando dei partigiani, si nominò un’amministrazione provvisoria e si provvide a munire la difesa della zona sia per poter riprendere gli attacchi verso la costa ed in direzione del fronte francese che si andava spostando verso est, sia per far fronte ad eventuali contrattacchi nemici.  Infatti il I° distaccamento prese posizione su Passo Muratone alla destra dello schieramento per impedire puntate provenienti da Saorge (Francia); il V° distaccamento, al comando di Leo, occupò la stessa Pigna, posta al centro dello schieramento, distaccando una squadra di venti uomini a Gola di Gouta a guardia della strada. […]  A Pigna, nel frattempo, era giunta una missionecomposta, di numerosi ufficiali “alleati”, accompagnati da un corrispondente di guerra canadese.
    La missione studiata la zona, avrebbe dovuto proseguire per la Francia passando attraverso le maglie delle linee tedesche fra Gramondo e Sospel.
    Mario Mascia, Op. cit.

    Durante il periodo di attesa a PIGNA il comandante dei Partigiani della zona noto come LEO ci parlò della possibilità di passare in FRANCIA in barca da VENTIMIGLIA e suggerì di inviare uno dei suoi uomini sulla costa per fare delle indagini… I pescatori ci portarono vogando, senza ulteriori incidenti, in 3 ore e mezza a Monte Carlo [Monaco Principato] dove sbarcammo [quindi, approssimativamente alle ore 4 del 9 ottobre 1944, data in ogni caso indicata da Brooks Richards, Secret Flotillas, Vol. II, Paperback, 2013] e ci arrendemmo alla guarnigione F.F.I. La mattina seguente guidammo fino a Nizza e facemmo rapporto al Maggiore H. GUNN delle Forze Speciali … A Nizza informammo il Colonnello BLYTHE del quartier generale della task force della settima armata americana…
    capitano G. K. Long, artista di guerra, documento britannico Mission Flap

    Ad ogni modo presi contatto con Leo, che era appunto sbarcato in Francia in quel tempo… [parole del capitano Robert Bentley, ufficiale alleato di collegamento con i partigiani della I^ Zona Operativa Liguria] Mario Mascia, Op. cit.

    Il maresciallo Reiter fece accompagnare da due agenti in borghese la staffetta Irene [in questa versione dei fatti la persona, costretta dai nazisti a fare da esca per attirare in trappola i due partigiani] verso la casa di Vallecrosia, dove “Leo” e “Rosina” [Luciano Mannini], ignari, aspettavano il ritorno di chi li aveva traditi [in altre versioni della narrazione di questo tragico evento emerge, invece, una casuale scoperta di collegamenti clandestini da parte degli apparati nazisti di controllo]
    Leo” [responsabile, al momento cui si riferisce la presente testimonianza, dell’Ufficio Informazioni Militari della V^ Brigata d’Assalto Garibaldi “Luigi Nuvoloni”] restò gravemente ferito [era il giorno 8 febbraio 1945]. Ma anche i due agenti nemici versarono in fin di vita. “Leo” e “Rosina” fuggirono per vie diverse eludendo anche il successivo rastrellamento tedesco. “Leo” trovò rifugio nella clinica Moro sulla via Romana, dove venne medicato ma non ricoverato. Il partigiano Lotti, probabilmente avvisato da “Rosina”, o non so come, avvisò il nostro CLN di Bordighera che “un agente americano” era stato ferito e si trovava alla clinica Moro. Insieme a Renzo Biancheri “U Longu”, prelevammo “Leo” dalla Clinica Moro [n.d.r.: che era stata trasferita dal 2 gennaio 1944 a Villa Poggio Ponente di Vallecrosia] e lo portammo all’ospedale di Bordighera. Riuscimmo a ricoverarlo con un tragico stratagemma. Per i ricoveri con ferita i medici dovevano dichiarare se la ferita era stata causata da scheggia di bomba o da colpo d’arma da fuoco. All’ospedale “Leo” venne curato da due medici che conoscevo bene, il dr. Giribaldi e il dr. Gabetti, e assistito dalla caposala, infermiera Eva Pasini. Il dr. Gabetti mi disse che difficilmente “Leo” sarebbe sopravvissuto e che quindi conveniva ricoverarlo come “ferito da colpo d’arma da fuoco” e non rischiare la vita quando la polizia fascista avesse preso conoscenza del referto. Così fu fatto: “Leo” fu ricoverato e gli vennero prestate le prime cure. La Pasini mi prese da parte e mi disse che “Leo” si sarebbe potuto salvare; e che se non era morto fino ad allora sarebbe potuto sopravvivere e a quel piìunto avrebbe dovuto subire l’inevitabile interrogatorio dei nazifascisti. Il pericolo era grave e serio: “Leo” era a conoscenza di importanti particolari della struttura dei servizi di informazione. Io e Renzo Biancheri, “Rensu u Longu”, accompagnammo “Leo” giù per le scale dell’ospedale e sulla canna della mia bicicletta lo portai a casa di Renzo, dove lo nascondemmo in cantina.
    Avvisammo il dr. De Paolis, che si prese cura di “Leo”: lo curai con delle flebo che gli iniettavo nelle cosce perché non ero capace di infilare l’ago nel braccio.
    All’interno del CLN il fatto suscitò scalpore e innestò una approfondita discussione, che evidenziò la urgente necessità di cautelarsi con le forze alleate della vicina Francia per una maggior collaborazione e soprattutto coordinamento. Curammo “Leo” come era possibile, ma le sue condizioni permanevano critiche. Con il Gruppo Sbarchi di Vallecrosia predisponemmo una barca per il trasporto in Francia. Il Gruppo Sbarchi era stato creato dal nostro CLN, che mi incaricò ufficialmente, con tanto di credenziali dell’Alto Comando, di rappresentare la Resistenza Italiana presso il comando alleato e di coordinare le loro azioni alle nostre esigenze. Alla sera convenuta imbarcammo “Leo” e Luciano “Rosina” Mannini; con Renzo “U Longu” [Biancheri] iniziammo a remare verso la costa francese. Il dr. De Paolis, viste le condizioni ormai gravi di “Leo”, mi aveva incaricato di iniettargli una fiala di adrenalina: con questa adrenalina in corpo “Leo” affrontò il viaggio. Giungemmo nel porto di Monaco, dove fummo subito presi in consegna dalle sentinelle algerine e portati all’Hotel de Paris, sede del comando francese. Riuscimmo a far ricoverare “Leo” a Nizza, ma per il resto insistetti non poco per contattare il comando inglese o quello americano, che erano gli autori della missione in Italia di “Leo”. Renzo ”Stienca” Rossi in Gruppo Sbarchi Vallecrosia, Istituto Storico della Resistenza e dell’Età Contemporanea di Imperia <Comune di Vallecrosia (IM) – Provincia di Imperia – Associazione Culturale “Il Ponte” di Vallecrosia (IM)> di Giuseppe Mac Fiorucci]    

    26 febbraio 1945 – Dal C.L.N. di Bordighera, prot. n° 2 al comandante Curto [Nino Siccardi, comandante della I^ Zona Operativa Liguria] – Informava che il Comitato era entrato in contatto con il garibaldino Leo [Stefano Carabalona, già comandante di distaccamento partigiano e protagonista di eroici episodi, quali il suo contributo alla valorosa, ancorché vana difesa di Rocchetta Nervina (IM) e di Pigna (IM); artefice del ritorno da Ventimiglia (IM) via mare, con l’intervento finale di Giulio “Corsaro/Caronte” Pedretti e di Pasquale Pirata Corradi (detto anche Pascalin), ma con l’aiuto di molte altre persone, alle loro fila di alcuni ufficiali della missione alleata Flap; responsabile, al momento cui si riferisce la presente testimonianza, della Missione Militare (dei Partigiani Garibaldini) presso il Comando Alleato] del Secret Service [OSS statunitense] inviato a Vallecrosia dagli americani per avere notizie sulla 28^ linea; che Leo era poi stato ferito da agenti dell’U.P.I. [Ufficio Politico Investigativo della Repubblica di Salò] in seguito a una delazione del suo radiotelegrafista; che Leo era riuscito a fuggire dall’ospedale di Bordighera; che era stato prelevato da uomini del C.L.N. e ricoverato in luogo segreto in attesa di essere trasferito in Francia; che Leo aveva riferito di essere passato il 10 dicembre 1944 in Francia, che Leo aveva scritto una lettera, allegata al documento in parola, per il comandante Curto, lettera in cui Leo aveva scritto: “Era mia intenzione di recarmi presso di te per poterti dire qualche cosa che interessava sia te personalmente, sia il complesso di tutta la Divisione [II^ Divisione “Felice Cascione”]. Io sono partito per la Francia il 10 dicembre; giunto colà presi contatto con il Comando Americano di Nizza con il quale già ero in relazione da circa due mesi; presi pure contatto con il capitano inglese Bentley, il quale volle sapere da me vita e miracoli di tutti i capi: io dissi il più poco possibile e per quello che riguardava il colore politico andai coi piedi di piombo. In quei giorni prese contatto con il Comando Inglese il dott. Kanheman il quale si sbottonò facendo 53 profili per iscritto di tutti i capi dell’allora Divisione “F. Cascione”. Appena io sentii le sue bellicose intenzioni, da buon garibaldino, lo incontrai  e misi in luce a lui e a quanti erano con lui (gli altri erano bravi figlioli e furono subito d’accordo con me) quanto di poco simpatico stessero facendo. D’allora stetti più in guardia. In ogni modo so con precisione che di parecchi capi ha dato giudizi un po’ avventati di Simon [Carlo Farini, Ispettore Generale al Comando Operativo della I^ Zona Liguria], Vittò [Giuseppe Vittorio Guglielmo, comandante della II^ Divisione], Orsini [Agostino Bramè, commissario della V^ Brigata “Luigi Nuvoloni” della II^ Divisione] ed altri. Insomma ho creduto bene che tu sappia che questo signore si è presentato agli inglesi come l’anima e il cervello della Divisione, critico di tutto e di tutti, tu stesso non escluso. Io e Lolly [Giuseppe Longo, vice comandante della Missione Militare (dei Partigiani Garibaldini) presso il Comando Alleato] in compenso abbiamo scritto parecchio sulla 2a Divisione Garibaldina e sul suo comandante e sono convinto che chiunque leggerà quelle modeste righe di modesti eroismi non potrà che meravigliarsi. I francesi parlano sovente di occupare fino a S.Remo, e siccome hanno sul fronte qualche battaglione potrebbero anche farlo; ad evitare ciò basterebbe l’occupazione fatta Mezz’ora prima dai garibaldini. Noi avevamo a che fare con gli americani che comandano questo fronte. Per conto mio, sono molto migliori degli inglesi, con noi poi vanno molto d’accordo. Giorni fa è arrivato in Francia il fratello di Kanheman (il fratello maggiore è andato a Roma) il quale dev’essere andato in Francia per dire agli inglesi che qui il patriottismo è divenuto banditismo, ecc… Ti prego di dire a Vittò che mi tenga sempre presente come suo garibaldino perché tutto il lavoro che faccio, l’ho fatto e lo continuerò a fare come Garibaldino della 2a Divisione Garibaldi. Io tornerò in Francia fra una decina di giorni anche perché la mia ferita me lo impone (non sono riusciti a prendermi, però mi hanno ferito allo stomaco) e se sia tu o Simon o qualche altro vuol darmi qualche incarico sarò ben lieto di rendermi utile       Ti saluto caramente     tuo  Leo” . 10 marzo 1945 – Dal CLN di Sanremo, prot. n° 410, al CLN di Bordighera – Invitava ad “intrattenere maggiori rapporti tra i due Comitati, mediante staffette che portino notizie riguardanti movimenti di truppa e segnalino eventuali bombardamenti”. Segnalava che il Comando Operativo della I^ Zona Liguria desiderava inviare alcuni documenti in Francia tramite “Leo” [Stefano Carabalona, che, ferito, dal 5 marzo era già stato portato in salvo in Costa Azzurra] e di conseguenza chiedeva la data in cui fosse stato disponibile “Leo”. Comunicava che 6 uomini dovevano varcare il confine. 12 marzo 1945 – Dal CLN di Sanremo, prot. n° 424, a “Capitano Roberta” [Robert Bentley, capitano del SOE britannico, ufficiale di collegamento alleato con i partigiani della I^ Zona Operativa Liguria] – Comunicava che… quel giorno stesso il CLN di Bordighera aveva avvertito che “Leo” e “Rosina” [Luciano Mannini], accompagnati da altri due partigiani [Renzo Biancheri e Renzo Rossi], erano, nella notte tra il 5 ed il 6 marzo partiti per la Francia; che “Leo” era sempre ferito; che il suo passaggio in Francia era stato affrettato. Da documenti IsrecIm in Rocco Fava,Op. cit.

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