#zugvogel — Public Fediverse posts
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#freetube #fedibikes #MdRddG #NI #obob #fahrrad #frostpendeln
#Welt! Bist du noch da?
Hoffe ich doch!
1. Bin aus meiner #Entspannungsphase unterm #Apfelbaum heraus. War schön da und hat so gut geklappt, dass #Vögel Nester auf mir bauen wollten.
2. Am Mittwoch die #Frostpendelsaison angestoßen: 5°C. Da waren auch schon dickere Handschuhe angesagt.
3. Meine ersten #Zugvögel waren unterwegs und ihr kommt also nicht um #Thees herum:
https://www.youtube.com/watch?v=glAzrT9ewt0&list=RDglAzrT9ewt0&start_radio=1
Bleibt senkrecht und gesund!
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Jetzt im Juli noch birden gehen! #Mauersegler, #Kuckuck und Großer #Brachvogel sind bald wieder weg.
Einige Vogelarten sind nur für wenige Monate pro Jahr bei uns und brechen früh wieder Richtung Süden auf. 🐦
#Turteltauben verlassen Europa zwischen Ende Juli und Anfang Oktober in Richtung der südlicheren Gefilde. Sie sind die einzigen Langstreckenzieher unter den Taubenarten Mitteleuropas. Ihre Überwinterungsgebiete liegen südlich der Sahara. Ihr Aufenthalt bei uns ist recht kurz, da sie erst zwischen Ende April und Mitte Mai zu uns kommen. Sie verbringen den überwiegenden Teil des Jahres auf dem Zug und im afrikanischen Überwinterungsgebiet.
Ähnlich ist es auch beim Mauersegler. Der Luftakrobat und Langstreckenzieher verbringt die Wintermonate südlich der Sahara und verlässt sein Brutgebiet bereits ab Mitte Juli. Übrigens: Außerhalb der Fortpflanzungszeit verbringen Mauersegler fast ihr ganzes Leben fliegend. Sie schlafen sogar im Flug. 😴
Auch der Kuckuck verlässt Bayern bereits ab Ende Juli und kehrt erst wieder in der zweiten Aprilhälfte zurück.
Besonders früh macht sich der Große Brachvogel wieder auf in den warmen Süden. Er verlässt sein Brutgebiet bereits ab Ende Juni und überwintert vor allem in den Küstenregionen von Spanien, Portugal oder auch Marokko.
Welche Zugvögel würdet ihr gerne mal auf ihrer Route begleiten? Schreibt es gerne in die Kommentare.
#lbv_bayern #vogelschutz #artenschutz #zugvögel #natur #naturschutz #ornithologie #birding
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Der #Pirol bringt mit seinem leuchtend gelben #Gefieder einen Hauch tropischer #Farbenpracht in europäische #Wälder.
Männchen sind auffällig gelb, während Weibchen und #Jungvögel grünlich-gelb getarnt sind. Diese #Zugvögel, die den #Winter südlich der #Sahara verbringen, sind bekannt für ihren melodischen Gesang.
Sie leben allerdings hoch oben in den Baumwipfeln. Habt Ihr schon mal einen gesehen? 🐦🌳🌍
#Vogelbeobachtung #Wildlife #Naturerlebnis #Ornithologie #Zugvögel
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Der Kuckuck ist ein Meister der Täuschung und bekannt für seinen charakteristischen „Kuckuck“-Ruf.
Wusstet Ihr, dass Kuckucke ihre #Eier nicht einfach in irgendwelche Nester anderer #Vogelarten legen, sondern in bestimmte? Mehr dazu im Artikel. 🐦🌳🎶
#Vogelbeobachtung #Wildlife #Naturerlebnis #Ornithologie #Zugvögel
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Mein gezeichneter Rauchschwalbe🐦
Wer mag das hübsche Vögelchen?
Tusche auf Bütten, 23x23 cm
Die Zeichnung kann man kaufen
Inkdrawing for Sale
#schwalbe #swallow #drawings #BirdOftheDay #kleineKunstklasse #art
#artforsale #birds #birdart #birdlover #vogelliebhaber
#inkpainting #tuschebild #MastoArt #birsonmastodon #zugvögel #originaldrawing #originalartforsalebyartist #birddrawing #inkdrawing #mastoartists #artforsaleonline #tuschebild #tuschekunst #wildlifeart #wildlifeartist #birdartist -
Die Flugkünste der #Rauchschwalbe sind beeindruckend. 🐦
Diese eleganten #Zugvögel überwinden weite Strecken von #Europa nach #Afrika und #Asien. Sie nisten oft in menschlichen #Siedlungen und beeindrucken mit ihrem zwitschernden #Gesang. Doch der Verlust von #Nistplätzen und #Nahrung bedroht ihre Existenz. Wusstet Ihr, dass sie ihre #Nester aus Schlamm bauen und mehrmals im Jahr brüten können? 🌍
#Vogelschutz #Naturschutz #Zugvögel #Insektenjäger #Wildlife
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Hoffnung auf Nachwuchs im Zwillbrocker Venn. Freiwillige sorgen gerade täglich für die nötige Sicherheit der Tiere.#WDR #ZwillbrockerVenn #Flamingos #Naturschutz #Einsatz #Flamingo-Insel #Kolonie #Zugvögel #Vreden #NRW
Im Motorboot um die Flamingo-Insel: Freiwillige kümmern sich um Vögel im Zwillbrocker Venn -
Zugvögel: Tanzende Waldschnepfen begeistern New York
New York ist im Waldschnepfen-Fieber. Die pummeligen Vögel machen jedes Jahr um diese Zeit auf ihrem Flug aus dem Winterquartier nach Kanada Rast mitten in New York. Sehr zur Freude der Großstadtmenschen. Von M. Ganslmeier.
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Die #Gartengrasmücke – klein, unscheinbar und doch ein großer Sänger!
Mit ihrem lauten Gesang und schnellen Tonfolgen begeistert sie vor allem im #Frühling. Sie versteckt sich gern in dichtem Gebüsch und ist schwer zu entdecken. Doch #Habitatverlust und intensive #Landwirtschaft bedrohen diese kleinen #Vögel. Mehr über ihren #Lebensraum und ihre Gewohnheiten erfährst Du im Artikel.🌿🔍
#Vogelgesang #Zugvogel #Naturschutz #Wildlife #Vogelbeobachtung
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🐦 #Kraniche mit ihrem charakteristischen grauen Gefieder, dem langen Hals und den roten Köpfen sind majestätische #Zugvögel, die weite Strecken bis nach #Nordafrika und #Südasien zurücklegen.
Ihr trötenartiger Ruf ist über große Entfernungen zu hören. Wusstet Ihr, dass ihre Brutgebiete in #Feuchtwiesen und Mooren liegen? Im Herbst lohnt sich der Besuch eines Kranichbeobachtungsortes, am besten mit Führung. 🌾🦩
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Artenschwund: Auf der Strecke
Trotz einiger Lichtblicke sinken die Bestände wandernder Tierarten weiterhin. Um dem Massenaussterben entgegenzuwirken, stellte die diesjährige UN-Artenschutzkonferenz vergangene Woche vierzig weitere wandernde Arten unter Schutz. -
Jedes Jahr im #Frühjahr erfüllt ein reges Treiben unsere Gärten, Felder und #Wälder: Ungefähr 250 Vogelarten starten bei uns in die #Brutsaison! Viele von ihnen haben dabei eine beeindruckende Reise hinter sich, denn nicht alle bleiben das ganze Jahr über in ihren Brutgebieten.
Etwa die Hälfte unserer #Vögel bleibt das ganze Jahr über in Deutschland – sogenannte Standvögel wie Amseln oder Kohlmeisen. Die andere Hälfte zieht als #Zugvögel in wärmere Gefilde. Doch Zugvogel ist nicht gleich Zugvogel, es gibt:
➡️ Kurzstreckenzieher (z. B. #Kranich, #Kiebitz, #Star) legen vergleichsweise kurze Strecken zurück – meist nach Westeuropa oder in den Mittelmeerraum. Sie reisen flexibel und richten sich nach dem Wetter: Ein milder Winter bedeutet oft, dass sie später aufbrechen und früher zurückkehren.
➡️ Langstreckenzieher (z. B. #Kuckuck, #Nachtigall, #Storch) legen oft mehrere tausend Kilometer zurück – meist nachts und oft alleine. Ihre Reiseroute ist genau getaktet, viele fliegen jedes Jahr zur selben Zeit los. Der Kuckuck verbringt z. B. ganze acht Monate auf Wanderschaft!Warum ziehen Vögel?
1️⃣ Nahrungssuche 🐛🌱: Insektenfresser wie #Schwalben oder Nachtigallen finden im Winter in Mitteleuropa kaum Nahrung, da es zu kalt für #Insekten ist. Pflanzenfresser oder Körnerfresser haben es oft leichter, aber auch sie ziehen manchmal, wenn das Nahrungsangebot knapp wird.
2️⃣ Bessere Überlebenschancen: Harte Winter bedeuten nicht nur weniger Futter, sondern auch Kälte, die Energie kostet. Vögel sparen durch den Zug in wärmere Regionen wertvolle Energie.
3️⃣ Erfolgreiche Fortpflanzung 🥚🐣: In den Sommermonaten gibt es in Europa viel Nahrung (Insekten, Samen, Früchte) und weniger Konkurrenz als in den Tropen. Das macht Europa zu einem idealen #Brutgebiet – doch im Winter lohnt es sich, nach Süden zu ziehen.
4️⃣ Vererbung & Instinkt 🧬🧭: Viele Zugvögel haben ihre Routen genetisch programmiert und orientieren sich an Umweltfaktoren wie dem Magnetfeld der Erde, den Sternen oder dem Sonnenstand. Jungvögel lernen die Route oft von älteren Artgenossen.Welche Rückkehrer habt ihr schon entdeckt?
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Frauentag im Zeichen rückschrittlicher Geschlechterrollen • Grüne oder CDU? Baden-Württemberg wählt • Auto stürzt in den Rhein#WDR #GutenMorgen #GuMo #08032026 #Frauentag #Zugvögel #Drogen #Gefängnis #Landtagswahl #DeutschlandInternational
Nachrichten für NRW: Proteste am Frauentag -
Woooooow die Wildgänse kommen wieder! Haben mich grad nochmal aufgeweckt, als hunderte von ihnen über unser Dorf geflogen kamen 🥰
Willkommen zurück 🪶
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Obwohl das Wetter noch recht mies ist, kehren einige Störche schon in ihre Brutgebiete in NRW zurück - aus gutem Grund.#WDR #Storch #Störche #Brut #Nester #Niederrhein #Zugvögel #Bislich #BillicherInsel #Tierpark #Bielefeld #Storchennest #NRW
Die Störche kommen zurück nach NRW: Jetzt beginnt der Anflug auf die besten Brutplätze -
Rückkehr aus dem Süden – Die ersten Vogelarten sind wieder zurück in der Schweiz
Die ersten #Zugvögel sind nach dem Überwintern im Süden wieder in ihren Brutgebieten in der #Schweiz eingetroffen. Vor allem einige der sogenannten Kurzstreckenzieher seien bereits wieder zurück, heißt es von der Vogelwarte Sempach.
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Nordostdeutschland liegt noch unter Eis. Dennoch fliegen gerade tausende Kraniche aus ihren Winterquartieren über NRW zurück.#WDR #Frühjahr #Kraniche #Rückkehr #Zugvögel #NRW #Naturschutz #Ornithologe #Brutreviere #Sommerquartier #Niederrhein #squeet.me/search?tag=
Frühjahrszug startet: Kraniche fliegen über NRW in ihre Brutreviere zurück -
Was macht dieses Geräusch mit euch?
Ein Geräusch, das Frühling verspricht. 🐦✨Gestern Nachmittag konnte ich sie wieder hören – und sehen: die ersten zurückkehrenden Kraniche am Himmel. Ihr trompetender Ruf ist jedes Jahr aufs Neue ein echtes Gänsehaut-Signal.
Für viele von uns ist dieses Geräusch mehr als Vogelstimmen:
Es ist Hoffnung. Auf längere Tage, wärmere Sonnenstrahlen und neues Leben im Garten.
Geht es euch genauso? 💚#Kraniche #Frühlingsboten #Naturerlebnis #WirSindGarten #Zugvögel
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Im Januar sind viele #Zugvögel wie Mauersegler, Nachtigall oder Storch längst in wärmeren Regionen unterwegs, doch ganz leer ist unsere Landschaft nicht. Auch mitten im Winter bleiben zahlreiche Vogelarten bei uns – wach, aktiv und ständig auf Nahrungssuche.
Zu diesen #Wintervögeln zählen klassische “Standvögel” wie Spechte, Haubenmeise oder Haussperling. Andere Arten, etwa Meisen, Finken oder Enten, gehören zu den sogenannten “Strichvögeln” und weichen ungünstigen Witterungsbedingungen kleinräumig aus. Amsel und Rotkehlchen wiederum sind Teilzieher: Während ein Teil der Population zieht, überwintert ein anderer bei uns. Zusätzlich treffen im Winter Gäste aus Nord- und Osteuropa ein, zum Beispiel Saatkrähen oder Bergfinken.
Damit sie die kalten Januartage überstehen, haben Vögel erstaunliche Anpassungsstrategien entwickelt. Ihr aufgeplustertes Gefieder wirkt wie eine isolierende Daunenjacke und hilft, die Körpertemperatur von rund 40 Grad zu halten. Ein spezielles Wärmeaustauschsystem verhindert, dass über die Beine zu viel Wärme verloren geht – so können Enten sogar auf Eis stehen, ohne festzufrieren. In sehr kalten Nächten senken manche Arten ihren Stoffwechsel und sparen so wertvolle Energie.
Entscheidend für das Überleben ist im Winter vor allem ausreichend Nahrung. Viele eigentlich insektenfressende Vögel stellen jetzt auf energiereiche Samen, Nüsse und Beeren um. Arten wie der Eichelhäher oder verschiedene Meisen legen im Herbst Vorräte an, von denen sie im Januar profitieren. Andere finden Larven und Spinnen unter Baumrinde, zwischen Wurzeln oder in Komposthaufen.
Strenge Winter sind für Vögel eine große Herausforderung und können zu starken Bestandseinbrüchen führen, etwa bei Eisvogel oder Bartmeise. Gleichzeitig gehören sie zu den natürlichen Selektionsfaktoren in der #Natur. Umso wichtiger ist es, winterliche #Lebensräume naturnah zu erhalten – mit strukturreichen Gärten, heimischen Sträuchern und ausreichend Nahrung.
Welche Vogelarten beobachtet ihr gerade bei euch vor der Haustür oder im Garten?
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Silvester-#Feuerwerk bedeutet für #Tiere puren Stress: Panik, Flucht, tagelange Erschöpfung. Selbst #Zugvögel fliehen hunderte Kilometer. Der Ruf nach Verboten wird lauter, berichtet @ThomasKrumenacker: https://www.riffreporter.de/de/umwelt/silvester-feuerwerk-boeller-tiere-umweltbelastung-gesundheit
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Heute war viel Flugbetrieb über dem Lahntal
#Kranich #Kraniche #Zugvögel #Vogel #Vögel #Birdwatch #Cranes #Grus_grus #Ornithology #Ornitho #Tiere #Natur #Leun #Lahntal #Lahn #LahnDillKreis #LDK #Mittelhessen #Hessen #Germany
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Die #Waldschnepfe ist ein Lebewesen mit komplexem Verhalten und anspruchsvollem Lebensraum. Sie ist ein Indikator dafür, ob wir bereit sind, unser Handeln an wissenschaftliche Erkenntnisse und ethische Mindeststandards anzupassen. Eine Jagdpraxis, die Millionen dieser #Vögel pro Jahr tötet, obwohl ihre Lage regional angespannt ist und Fachleute zu mehr Zurückhaltung mahnen, ist mit moderner #Natur- und #Tierschutz ethik schlicht unvereinbar.
#birds #Zugvögel -
Nicht nur im Libanon sind die #Zugvögel unter Feuer, auch auf Zypern, Malta, in Ägypten und an zahlreichen anderen Orten im Mittelmeerraum hat die illegale #Vogeljagd monströse Ausmaße. Allerdings findet auch hierzulande Jagd auf Zugvögel im großen Stil statt – nach deutscher Jagdgesetzgebung legal. Welche Vogelarten es in Deutschland besonders trifft, lest ihr hier:
https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/zugvoegel-mittelmeer-deutschland-wilderei
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Etwa 60 % aller Tiere sind nachtaktiv. #Nachtfalter, #Fledermäuse und #Igel verlieren ihren Lebensraum, wenn wir Balkon/Terrassen/Fassaden beleuchten. Auch tagaktive Tiere wie #Singvögel brauchen die Dunkelheit. #Zugvögel verlieren durch #Lichtverschmutzung die Orientierung.
#Insekten gibt es auch im Winter. Sie überdauern in unterschiedlichen Entwicklungsstadien in unseren Gärten.Das Kunstlicht beeinträchtigt ihre Entwicklung und gefährdet das Überleben.
#Gartenhttps://www.bund.net/bund-tipps/detail-tipps/tip/lichtverschmutzung-sparsame-beleuchtung-im-garten/
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Kaum eine Stunde nach der Alpenüberquerung endete der Flug zweier Waldrappe in der #Lombardei tödlich: erschossen, mitten auf einer Wiese.
Die bedrohten #Zugvögel waren Teil eines EU-Schutzprojekts.Während Europa Millionen in den #Artenschutz steckt, werden dieselben Tiere an anderer Stelle von Hobby-Jägern getötet. Ein Lehrstück über Heuchelei, Tradition und Verantwortungslosigkeit.
#Waldrapp #birdshttps://wildbeimwild.com/europas-schande-zwei-waldrappe-in-italien-erschossen/
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Die Vogelgrippe-Situation hat sich nur verschlechtert
Die #Vogelgrippe #H5N1 war bisher eine Krise, die langsam brodelte. Die Situation verschlechterte sich im Jahr 2021, als Vögel das Virus von #Europa nach #Amerika brachten, was eine Wiederholung von 2014 war, als asiatische Zugvögel in den Vereinigten Staaten und #Kanada weit verbreitete Ausbrüche auslösten. Beide Ereignisse führten zu einer #Masseninfektion von #Hausgeflügel und zur Keulung von Millionen von Hühnern. Die Ausbrüche, die 2021 begannen und bis heute andauern, weisen jedoch eine zusätzliche Besonderheit auf: Dieses Mal sind auch #Säugetiere wie #Robben und #Großkatzen in großer Zahl infiziert worden und wurden tot an Stränden, in Zoos und anderswo aufgefunden.Das vergangene Jahr erwies sich als ein weiterer Wendepunkt für das Virus, als es in Hunderten von US-#Rinderherden und bei #Arbeitern, die diese betreuten, nachgewiesen wurde. Mittlerweile ist klar, dass es keinen Grund für Optimismus gibt, dass H5N1 als geringfügiges Ärgernis verschwinden wird. Im Gegenteil, die Situation hat sich nur verschlechtert.
Da viele Anzeichen auf eine zukünftige #Grippepandemie hindeuten, wird der Schlüssel zur Bekämpfung darin bestehen, einen freien Datenfluss zu gewährleisten, der eine Frühwarnung ermöglicht, und die Ressourcen für umfassende Tests und die #Analyse der genetischen Entwicklung von H5N1 zu erhöhen. Dies muss sowohl global als auch national geschehen – aber an einem kritischen Punkt hat Präsident Donald #Trump die Vereinigten Staaten stattdessen von den internationalen Gesundheitsbemühungen zurückgezogen und seinen Fehltritt noch verschlimmert, indem er die Kommunikation, die Kapazitäten und die Budgets der nationalen #Gesundheitsbehörden ins Visier nahm. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Welt eine Gelegenheit verpasst, eine potenzielle #Pandemie zu bekämpfen, bevor sie ausbricht.
Die #Infektion mit dem #Vogelgrippevirus hat sich mit beispielloser Geschwindigkeit bei Wild- und Hausvögeln sowie bei #Meeressäugern und #Landsäugetieren ausgebreitet. Bei einem jüngsten und beängstigenden Vorfall Ende 2024 starben von den 37 #Großkatzen, die in einem Schutzgebiet in #Shelton, #Washington, untergebracht waren, darunter #Pumas, #Rotluchse und #Tiger, 20 an einer Infektion mit dem Virus, die meisten innerhalb von 24 Stunden. H5N1 scheint sich durch #Atemwegssekrete und den Kontakt mit infizierten #Zugvögeln verbreitet zu haben.
Der Silberstreif am Horizont von H5N1 ist, dass #Menschen, die erkrankten Tieren ausgesetzt sind, sich zwar mit dem Virus anstecken können, aber nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Forscher nicht ohne Weiteres andere Menschen infizieren können. Das könnte sich jedoch ändern, wenn die Infektionszahlen in die Höhe schnellen. Das Virus stellt eine ernsthafte #Bedrohung dar.
Experten für öffentliche #Gesundheit waren zu Recht besorgt, als das Virus 2024 in US-#Milchviehbeständen auftauchte. Es hat die Hälfte der fast 1.000 Menschen getötet, die sich seit Anfang der 2000er Jahre damit infiziert haben, überwiegend in #Südostasien. Dort konnte es sich rasch ausbreiten und bisher fast tausend Herden infizieren. Anders als bei Wildvögeln oder anderen #Tierarten arbeiten Menschen eng mit #Milchvieh zusammen. Menschen haben sich das Virus auch direkt von Vögeln eingefangen. Während #Milchbauern bisher nur leichte Infektionen erlitten haben, verliefen die Erkrankungen von zwei Personen, die sich bei toten oder infizierten Wild- oder Hausvögeln mit dem Virus angesteckt hatten, weitaus schlimmer. Ein Patient aus #Louisiana starb; ein anderer in British Columbia erholte sich nur nach einem außergewöhnlichen medizinischen Eingriff. In beiden Fällen zeigten virale #RNA-Sequenzen #Mutationen, die eine effektive Bindung an Zellen in den menschlichen Atemwegen ermöglichen könnten. Bei Rindern und zahlreichen anderen Tierarten erhält das Virus zahlreiche Gelegenheiten, sich weiterzuentwickeln und gefährlicher zu werden.
Besonders besorgniserregend: Wenn zwei verschiedene #Virusstämme einen einzelnen Wirt gleichzeitig infizieren, können sie Teile ihres #Genoms austauschen, ein Prozess, der als #Reassortment bezeichnet wird. Dadurch kann ein neues Virus mit einer anderen Kombination von Eigenschaften entstehen. Die #Schweinegrippe-Epidemie (#H1N1) von 1985 bis 1989 wurde beispielsweise durch ein Virus verursacht, das durch den Austausch von #Genomsegmenten in einem #Schwein entstand, das gleichzeitig mit einem menschlichen und einem #Vogelvirusstamm infiziert war. Diese Art der Vermischung bei Tieren wird durch den aktuellen Ausbruch der #Vogelgrippe, der parallel zu einer extrem starken saisonalen #Grippewelle auftritt, immer wahrscheinlicher.
Derzeit werden die meisten Tests auf H5N1 bei symptomatischen Fällen durchgeführt. Infizierte Tiere und Menschen können jedoch bereits Tage vor dem Auftreten von Symptomen eine hohe #Viruslast aufweisen. Arbeiter in Milch- und Geflügelfarmen zögern jedoch, sich testen zu lassen, aus Angst, ihren #Arbeitsplatz zu verlieren. Obwohl die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) kürzlich ihre Empfehlungen geändert haben, um sicherzustellen, dass auch asymptomatische #Landarbeiter getestet werden, ist die Anzahl der durchgeführten Tests nach wie vor unzureichend. Die #CDC hat sich kürzlich mit kommerziellen Testlabors zusammengetan, um die Überwachung zu verbessern, und auch einzelne Bundesstaaten führen vermehrt Tests an #Milch asymptomatischer Herden durch.
Es sind aggressive Tests zur #Früherkennung einer auf den Menschen übertragbaren Form von H5N1 erforderlich, aber das ist nur ein Teil eines jeden notwendigen Reaktionsplans: Überwachung ohne #Kommunikation ist nutzlos. Die Trump-Regierung hat im Rahmen eines allgemeinen Angriffs auf den Haushalt von #Gesundheitsbehörden und deren wissenschaftliche Unabhängigkeit versucht, die Kommunikation im Bereich der öffentlichen Gesundheit auf Bundesebene einzuschränken – selbst bei lebenswichtigen Informationen über H5N1.
Nach der Amtseinführung verhinderte die Regierung die Veröffentlichung des viel gepriesenen Morbidity and Mortality Weekly Report der CDC, der seit Jahrzehnten regelmäßig und auch nach einem Präsidentenwechsel ohne Unterbrechung veröffentlicht worden war. Die erste Ausgabe nach der Amtseinführung sollte angeblich Studien über H5N1 enthalten. Als die Veröffentlichung wieder aufgenommen wurde, waren diese nicht enthalten (obwohl eine inzwischen veröffentlicht wurde, in der das #Infektionsrisiko für Tierärzte, die mit infizierten Tieren arbeiten, aufgezeigt wird).
Seitdem sickern Daten aus verschiedenen Quellen durch.
Anfang dieses Monats gab das #Landwirtschaftsministerium bekannt, dass ein zweiter H5N1-Stamm von Vögeln auf drei #Milchviehherden in #Nevada übergesprungen war. Dabei handelte es sich um den tödlicheren D1.1-Stamm, der Mutationen aufweist, die eine leichtere Ausbreitung des Virus bei Säugetieren ermöglichen könnten, im Gegensatz zum milderen B3.13-Stamm, der seit letztem Sommer Herden infiziert. Die Kühe in Nevada zeigten bei den Tests keine Symptome, aber die frühzeitige Erkennung durch das Milchuntersuchungsprogramm des #Landwirtschaftsministeriums von Nevada ermöglichte es den Beamten, die betroffenen Herden unter #Quarantäne zu stellen und so die Ausbreitung der #Infektion einzudämmen.
Da der gefährlichere D1.1-Stamm nun bei nordamerikanischen Zugvögeln vorherrscht, ist das, was in Nevada geschah – die zweite dokumentierte Übertragung von H5N1 von Vögeln auf Rinder – keine Überraschung. Es könnte jedoch sein, dass dieses Virus für Überraschungen sorgt, wenn die Tests bei nicht symptomatischen Menschen und Tieren weiterhin unzureichend sind, insbesondere da die Trump-Regierung die globale Zusammenarbeit der USA einschränkt und der #Datenfluss aus den USA und internationalen Organisationen, die Infektionen und die Entwicklung des Virus identifizieren, auf ein Rinnsal verlangsamt wird oder ganz zum Erliegen kommt.
Die CDC und die #Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind maßgeblich daran beteiligt, die sich entwickelnde H5N1-Bedrohung im Auge zu behalten. Kein Teil der Welt ist vor zirkulierenden pandemischen Viren geschützt, und zu wissen, was sie sind und wo sie sich befinden, ist entscheidend für den Schutz der #Gesundheit der Amerikaner und der Menschen auf der ganzen Welt.
In der Vergangenheit haben die CDC und die WHO einen aktiven #Datenaustausch im Zusammenhang mit der globalen Krankheitsüberwachung betrieben. Die Kommunikation zwischen den Behörden erfolgte in Foren wie Beratungsgremien und Notfallteams. Ende Januar jedoch unterband die Trump-Regierung die Kommunikation zwischen CDC-Mitarbeitern und der WHO und zog Mitarbeiter ab, die in WHO-Büros arbeiteten. Die #Regierung ordnete außerdem die Einstellung der finanziellen Unterstützung der USA für die WHO an, wobei diese Anordnung eine einjährige Schonfrist vorsieht. Die Anordnung, die Kommunikation einzustellen, trat jedoch sofort in Kraft. Die Vereinigten Staaten sind nicht mehr Teil der globalen Diskussion darüber, wie auf eine wachsende und potenziell explosive Krankheitsbedrohung reagiert werden soll. Die #Amerikaner haben den verlässlichen Einblick in das Verhalten von H5N1 außerhalb der US-Grenzen verloren und werden möglicherweise die Chance verpassen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
Natürlich ist das globale #Gesundheitssystem fehlerhaft. Die WHO und die CDC wurden für ihre Lücken und Verzögerungen bei der Vorsorge und Reaktion in den Tagen nach dem Auftreten von #COVID19 kritisiert. Die #WHO wurde beschuldigt, zu einem Werkzeug politischer Agenden zu werden, und dafür kritisiert, dass sie erst dann #Reisebeschränkungen erlassen hat, als die Pandemie bereits weltweit wütete. Währenddessen verzögerte bei der CDC ein fehlerhafter #COVID-Test, der frühzeitig veröffentlicht wurde, die genaue Meldung von Fällen. Das System muss repariert und nicht aufgegeben werden, insbesondere da die H5N1-Bedrohung weiter eskaliert.
Da die Zahl der mit dem #Virus infizierten #Vögel und #Säugetiere weiterhin explosionsartig ansteigt, ist das Auftreten eines übertragbaren pandemischen Stammes keine Frage des „ob“, sondern des „wann“. Um Michael Osterholm, den Direktor des Zentrums für #Infektionskrankheitenforschung und -politik an der Universität von #Minnesota, zu zitieren: „Die Pandemieuhr tickt. Wir wissen nur nicht, wie spät es ist.“
Quelle: Lucy Shapiro, 20. Februar 2025 in Bulletin of the Atomic Scientists: The bird flu outlook has only gotten worse
Übersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]