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#hitzeinseln — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hitzeinseln, aggregated by home.social.

  1. #Satellitendaten des #DLR zeigen, dass in deutschen Großstädten durch dichte Bebauung und versiegelte Flächen messbare #Hitzeinseln entstehen.

    Über zehn Jahre analysierten Forschende die Oberflächentemperaturen von über 70 Städten und identifizierten besonders belastete Bereiche.

    #Grünflächen und #Wasserflächen wirken kühlend, fehlen aber häufig.

    heise.de/news/Satellitendaten-

    #Stadtklima #Hitzewelle #Klimaanpassung #Fernerkundung #Stadtplanung #Gesundheitsschutz #Umweltmonitoring

  2. #Satellitendaten: #DLR weist hohe #Hitzebelastung in deutschen #Großstädten nach

    Forscher haben die Oberflächentemperatur für über 70 Großstädte hierzulande in den Sommermonaten von über zehn Jahren ermittelt und #Hitzeinseln identifiziert. heise.de/news/Satellitendaten-

  3. Die Stadt #Pulheim fördert auch 2025 wieder die #Begrünung von Dächern und Fassaden.

    Privatpersonen und Gewerbetreibende erhalten 50 % Zuschuss auf förderfähige Kosten, bis zu 40  Euro pro Quadratmeter und maximal 2.000 Euro pro Antrag.

    Ziel ist es, #Luftqualität zu verbessern, #Hitzeinseln zu verringern und die #Artenvielfalt zu stärken. Das Gesamtbudget beträgt 50.000 Euro.

    rheinische-anzeigenblaetter.de

    #Gründach #Fassadenbegrünung #Klimaschutz #Stadtgrün #Förderprogramm #Hitzeschutz

  4. Der Verlust von #Stadtbäumen kann nicht nur die #Umwelt, sondern auch #Bildungsergebnisse negativ beeinflussen.

    dx.doi.org/10.1016/j.gloenvcha

    Eine Studie der University of Utah zeigt, dass das Absterben von Eschen in #Chicago durch den Emerald Ash Borer-Käfer mit einem Rückgang der #Schülerleistung um 1,22 % in betroffenen Gebieten verbunden war. Besonders betroffen: einkommensschwache Schüler, die den negativen #Umweltauswirkungen wie #Hitzeinseln und #Luftverschmutzung stärker ausgesetzt sind.

  5. Der Verlust von #Stadtbäumen kann nicht nur die #Umwelt, sondern auch #Bildungsergebnisse negativ beeinflussen.

    dx.doi.org/10.1016/j.gloenvcha

    Eine Studie der University of Utah zeigt, dass das Absterben von Eschen in #Chicago durch den Emerald Ash Borer-Käfer mit einem Rückgang der #Schülerleistung um 1,22 % in betroffenen Gebieten verbunden war. Besonders betroffen: einkommensschwache Schüler, die den negativen #Umweltauswirkungen wie #Hitzeinseln und #Luftverschmutzung stärker ausgesetzt sind.

  6. Der Verlust von #Stadtbäumen kann nicht nur die #Umwelt, sondern auch #Bildungsergebnisse negativ beeinflussen.

    dx.doi.org/10.1016/j.gloenvcha

    Eine Studie der University of Utah zeigt, dass das Absterben von Eschen in #Chicago durch den Emerald Ash Borer-Käfer mit einem Rückgang der #Schülerleistung um 1,22 % in betroffenen Gebieten verbunden war. Besonders betroffen: einkommensschwache Schüler, die den negativen #Umweltauswirkungen wie #Hitzeinseln und #Luftverschmutzung stärker ausgesetzt sind.

  7. Der Verlust von #Stadtbäumen kann nicht nur die #Umwelt, sondern auch #Bildungsergebnisse negativ beeinflussen.

    dx.doi.org/10.1016/j.gloenvcha

    Eine Studie der University of Utah zeigt, dass das Absterben von Eschen in #Chicago durch den Emerald Ash Borer-Käfer mit einem Rückgang der #Schülerleistung um 1,22 % in betroffenen Gebieten verbunden war. Besonders betroffen: einkommensschwache Schüler, die den negativen #Umweltauswirkungen wie #Hitzeinseln und #Luftverschmutzung stärker ausgesetzt sind.

  8. #Grünflächen senken die Temperaturen in Städten erheblich und lindern den urbanen #Wärmeinseleffekt.

    doi.org/10.1038/s41467-024-513

    Während Städte der #Nordhalbkugel durch Grünflächen im Schnitt um 3,6 Grad Celsius kühler sind, liegt die #Kühlkapazität im Süden bei nur 2,5 Grad.

    Lösungen wie mehr Grünflächen, #Gewässer, #Gründächer oder helle #Oberflächen kühlen urbane Gebiete.

    #Klimawandel #UrbanHeat #Grünflächen #Stadtplanung #Hitzeinseln #Sommerhitze #Erderwärmung

  9. On this day in Gießstory: Heute vor 3 Jahren erreichte #codeforleipzig die Anfrage, ob wir #GiessDenKiez nicht auch für #Leipzig aufsetzen könnten.

    Viel ist seit dem passiert: Die App wurde für Leipzig aufgesetzt und ein eigenes Lösungsteam gegründet.

    #LeipzigGiesst und sein Spin-Off #LeipzigPumpt sind inzwischen auf knapp 20 Mitglieder angewachsen.

    Viele Kooperationen sind entstanden, viele Aktionen wurden durchgeführt.

    Einen Rückblick auf die letzten Jahre gewährt die Präsentation vom letzten Herbst:
    media.ccc.de/v/bitsundbaeume-2

    Es hat sich gezeigt, dass Digitalisierung eben kein Selbstzweck ist, sondern die Menschen und ihre realen Sorgen adressieren muss.

    So haben sich einige Themenfelder und Aspekte herauskristalisiert:

    * #Aufklärung und mehr #Bewusstsein schaffen für den #Klimawandel, der eher als #Klimakrise bzw. #Klimakatastrophe bezeichnet werden sollte

    * Sichtbarer machen, dass #Bäume als natürliche #Klimakraftwerke so viel beitragen zu #Luftqualität, zur #Kühlung der städtischen #Hitzeinseln, als #Lebensraum für Tiere und damit beträgt, die #Artenvielfalt zu schützen

    * was es eben bedeutet, wenn Bäume unter #Trockenstress leiden, und dadurch auch zu geschwächt sind, sich gegen #Schädlingsbefall zu wehren, der auch zunimmt, durch zu milde Winter und dem Aussterben natürlicher Fressfeinde, so dass Bäume schließlich massenweise absterben (#Baumverlust)

    * dass wir in einem fragilen #Ökosystem leben, mit komplexen wechselseitigen Abhängigkeiten, bei denen eine kleine Veränderung eine Kaskade von teils irrevisiblen Folgen nach sich ziehen kann (#Schmetterlingseffekt). Sind solche #Kipppunkte erst überschritten, helfen nur noch Maßnahmen zur #Klimaanpassung, wie eben klimaresistentere Bäume zu pflanzen oder auch zu versuchen, die existierenden Bäume durch zusätzliches Gießen zumindest durch ihre erste Wachstumsphase zu bringen, in der sie die tiefen Wurzeln ausbilden können.

    * die Politik dafür zu gewinnen, die erforderlichen Maßnahmen endlich umzusetzen, also z.B. die #Schwammstadt einzuführen (Wasser bei Starkregen auffangen, um es in den folgenden langen Dürreperioden nutzen zu können), die #Verkehrwende voranzutreiben, also weniger Autos, weniger #Asphalt und damit weniger #Lärm und #Schadstoffe und dafür mehr Platz für mehr Bäume und Möglichkeit zur #Entsiegelung und #mehrgrün, #Baumscheibenbepflanzung zuzulassen, statt den Bewuchs regelmäßig abzumähen und damit jedesmal den #Lebensraum der Tiere zu zerstören

    * den #Gemeinschaftssinn in der Stadtgesellschaft durch #Partizipation und #Kooperation zu stärken, das Gefühl von #Selbstwirksamkeit und #Zugehörigkeit zu schaffen, die #Integration und #Austausch über Generationen, sozialen Schichten und Herkunft hinweg zu fördern (durch z.B. gemeinsame Gießaktionen, Bereitstellen von Wasserzugängen und Transportmöglichkeiten für das Wasser)

    * den Nutzen von #OpenSource und #OpenData aufzuzeigen, ohne die das Aufsetzen der App für Leipzig nicht möglich gewesen wäre und die es nun auch anderen Städten ermöglichen wird, auf das schon bestehende Wissen aufzubauen: citylab-berlin.org/de/blog/vie

  10. On this day in Gießstory: Heute vor 3 Jahren erreichte #codeforleipzig die Anfrage, ob wir #GiessDenKiez nicht auch für #Leipzig aufsetzen könnten.

    Viel ist seit dem passiert: Die App wurde für Leipzig aufgesetzt und ein eigenes Lösungsteam gegründet.

    #LeipzigGiesst und sein Spin-Off #LeipzigPumpt sind inzwischen auf knapp 20 Mitglieder angewachsen.

    Viele Kooperationen sind entstanden, viele Aktionen wurden durchgeführt.

    Einen Rückblick auf die letzten Jahre gewährt die Präsentation vom letzten Herbst:
    media.ccc.de/v/bitsundbaeume-2

    Es hat sich gezeigt, dass Digitalisierung eben kein Selbstzweck ist, sondern die Menschen und ihre realen Sorgen adressieren muss.

    So haben sich einige Themenfelder und Aspekte herauskristalisiert:

    * #Aufklärung und mehr #Bewusstsein schaffen für den #Klimawandel, der eher als #Klimakrise bzw. #Klimakatastrophe bezeichnet werden sollte

    * Sichtbarer machen, dass #Bäume als natürliche #Klimakraftwerke so viel beitragen zu #Luftqualität, zur #Kühlung der städtischen #Hitzeinseln, als #Lebensraum für Tiere und damit beträgt, die #Artenvielfalt zu schützen

    * was es eben bedeutet, wenn Bäume unter #Trockenstress leiden, und dadurch auch zu geschwächt sind, sich gegen #Schädlingsbefall zu wehren, der auch zunimmt, durch zu milde Winter und dem Aussterben natürlicher Fressfeinde, so dass Bäume schließlich massenweise absterben (#Baumverlust)

    * dass wir in einem fragilen #Ökosystem leben, mit komplexen wechselseitigen Abhängigkeiten, bei denen eine kleine Veränderung eine Kaskade von teils irrevisiblen Folgen nach sich ziehen kann (#Schmetterlingseffekt). Sind solche #Kipppunkte erst überschritten, helfen nur noch Maßnahmen zur #Klimaanpassung, wie eben klimaresistentere Bäume zu pflanzen oder auch zu versuchen, die existierenden Bäume durch zusätzliches Gießen zumindest durch ihre erste Wachstumsphase zu bringen, in der sie die tiefen Wurzeln ausbilden können.

    * die Politik dafür zu gewinnen, die erforderlichen Maßnahmen endlich umzusetzen, also z.B. die #Schwammstadt einzuführen (Wasser bei Starkregen auffangen, um es in den folgenden langen Dürreperioden nutzen zu können), die #Verkehrwende voranzutreiben, also weniger Autos, weniger #Asphalt und damit weniger #Lärm und #Schadstoffe und dafür mehr Platz für mehr Bäume und Möglichkeit zur #Entsiegelung und #mehrgrün, #Baumscheibenbepflanzung zuzulassen, statt den Bewuchs regelmäßig abzumähen und damit jedesmal den #Lebensraum der Tiere zu zerstören

    * den #Gemeinschaftssinn in der Stadtgesellschaft durch #Partizipation und #Kooperation zu stärken, das Gefühl von #Selbstwirksamkeit und #Zugehörigkeit zu schaffen, die #Integration und #Austausch über Generationen, sozialen Schichten und Herkunft hinweg zu fördern (durch z.B. gemeinsame Gießaktionen, Bereitstellen von Wasserzugängen und Transportmöglichkeiten für das Wasser)

    * den Nutzen von #OpenSource und #OpenData aufzuzeigen, ohne die das Aufsetzen der App für Leipzig nicht möglich gewesen wäre und die es nun auch anderen Städten ermöglichen wird, auf das schon bestehende Wissen aufzubauen: citylab-berlin.org/de/blog/vie

  11. On this day in Gießstory: Heute vor 3 Jahren erreichte #codeforleipzig die Anfrage, ob wir #GiessDenKiez nicht auch für #Leipzig aufsetzen könnten.

    Viel ist seit dem passiert: Die App wurde für Leipzig aufgesetzt und ein eigenes Lösungsteam gegründet.

    #LeipzigGiesst und sein Spin-Off #LeipzigPumpt sind inzwischen auf knapp 20 Mitglieder angewachsen.

    Viele Kooperationen sind entstanden, viele Aktionen wurden durchgeführt.

    Einen Rückblick auf die letzten Jahre gewährt die Präsentation vom letzten Herbst:
    media.ccc.de/v/bitsundbaeume-2

    Es hat sich gezeigt, dass Digitalisierung eben kein Selbstzweck ist, sondern die Menschen und ihre realen Sorgen adressieren muss.

    So haben sich einige Themenfelder und Aspekte herauskristalisiert:

    * #Aufklärung und mehr #Bewusstsein schaffen für den #Klimawandel, der eher als #Klimakrise bzw. #Klimakatastrophe bezeichnet werden sollte

    * Sichtbarer machen, dass #Bäume als natürliche #Klimakraftwerke so viel beitragen zu #Luftqualität, zur #Kühlung der städtischen #Hitzeinseln, als #Lebensraum für Tiere und damit beträgt, die #Artenvielfalt zu schützen

    * was es eben bedeutet, wenn Bäume unter #Trockenstress leiden, und dadurch auch zu geschwächt sind, sich gegen #Schädlingsbefall zu wehren, der auch zunimmt, durch zu milde Winter und dem Aussterben natürlicher Fressfeinde, so dass Bäume schließlich massenweise absterben (#Baumverlust)

    * dass wir in einem fragilen #Ökosystem leben, mit komplexen wechselseitigen Abhängigkeiten, bei denen eine kleine Veränderung eine Kaskade von teils irrevisiblen Folgen nach sich ziehen kann (#Schmetterlingseffekt). Sind solche #Kipppunkte erst überschritten, helfen nur noch Maßnahmen zur #Klimaanpassung, wie eben klimaresistentere Bäume zu pflanzen oder auch zu versuchen, die existierenden Bäume durch zusätzliches Gießen zumindest durch ihre erste Wachstumsphase zu bringen, in der sie die tiefen Wurzeln ausbilden können.

    * die Politik dafür zu gewinnen, die erforderlichen Maßnahmen endlich umzusetzen, also z.B. die #Schwammstadt einzuführen (Wasser bei Starkregen auffangen, um es in den folgenden langen Dürreperioden nutzen zu können), die #Verkehrwende voranzutreiben, also weniger Autos, weniger #Asphalt und damit weniger #Lärm und #Schadstoffe und dafür mehr Platz für mehr Bäume und Möglichkeit zur #Entsiegelung und #mehrgrün, #Baumscheibenbepflanzung zuzulassen, statt den Bewuchs regelmäßig abzumähen und damit jedesmal den #Lebensraum der Tiere zu zerstören

    * den #Gemeinschaftssinn in der Stadtgesellschaft durch #Partizipation und #Kooperation zu stärken, das Gefühl von #Selbstwirksamkeit und #Zugehörigkeit zu schaffen, die #Integration und #Austausch über Generationen, sozialen Schichten und Herkunft hinweg zu fördern (durch z.B. gemeinsame Gießaktionen, Bereitstellen von Wasserzugängen und Transportmöglichkeiten für das Wasser)

    * den Nutzen von #OpenSource und #OpenData aufzuzeigen, ohne die das Aufsetzen der App für Leipzig nicht möglich gewesen wäre und die es nun auch anderen Städten ermöglichen wird, auf das schon bestehende Wissen aufzubauen: citylab-berlin.org/de/blog/vie

  12. On this day in Gießstory: Heute vor 3 Jahren erreichte #codeforleipzig die Anfrage, ob wir #GiessDenKiez nicht auch für #Leipzig aufsetzen könnten.

    Viel ist seit dem passiert: Die App wurde für Leipzig aufgesetzt und ein eigenes Lösungsteam gegründet.

    #LeipzigGiesst und sein Spin-Off #LeipzigPumpt sind inzwischen auf knapp 20 Mitglieder angewachsen.

    Viele Kooperationen sind entstanden, viele Aktionen wurden durchgeführt.

    Einen Rückblick auf die letzten Jahre gewährt die Präsentation vom letzten Herbst:
    media.ccc.de/v/bitsundbaeume-2

    Es hat sich gezeigt, dass Digitalisierung eben kein Selbstzweck ist, sondern die Menschen und ihre realen Sorgen adressieren muss.

    So haben sich einige Themenfelder und Aspekte herauskristalisiert:

    * #Aufklärung und mehr #Bewusstsein schaffen für den #Klimawandel, der eher als #Klimakrise bzw. #Klimakatastrophe bezeichnet werden sollte

    * Sichtbarer machen, dass #Bäume als natürliche #Klimakraftwerke so viel beitragen zu #Luftqualität, zur #Kühlung der städtischen #Hitzeinseln, als #Lebensraum für Tiere und damit beträgt, die #Artenvielfalt zu schützen

    * was es eben bedeutet, wenn Bäume unter #Trockenstress leiden, und dadurch auch zu geschwächt sind, sich gegen #Schädlingsbefall zu wehren, der auch zunimmt, durch zu milde Winter und dem Aussterben natürlicher Fressfeinde, so dass Bäume schließlich massenweise absterben (#Baumverlust)

    * dass wir in einem fragilen #Ökosystem leben, mit komplexen wechselseitigen Abhängigkeiten, bei denen eine kleine Veränderung eine Kaskade von teils irrevisiblen Folgen nach sich ziehen kann (#Schmetterlingseffekt). Sind solche #Kipppunkte erst überschritten, helfen nur noch Maßnahmen zur #Klimaanpassung, wie eben klimaresistentere Bäume zu pflanzen oder auch zu versuchen, die existierenden Bäume durch zusätzliches Gießen zumindest durch ihre erste Wachstumsphase zu bringen, in der sie die tiefen Wurzeln ausbilden können.

    * die Politik dafür zu gewinnen, die erforderlichen Maßnahmen endlich umzusetzen, also z.B. die #Schwammstadt einzuführen (Wasser bei Starkregen auffangen, um es in den folgenden langen Dürreperioden nutzen zu können), die #Verkehrwende voranzutreiben, also weniger Autos, weniger #Asphalt und damit weniger #Lärm und #Schadstoffe und dafür mehr Platz für mehr Bäume und Möglichkeit zur #Entsiegelung und #mehrgrün, #Baumscheibenbepflanzung zuzulassen, statt den Bewuchs regelmäßig abzumähen und damit jedesmal den #Lebensraum der Tiere zu zerstören

    * den #Gemeinschaftssinn in der Stadtgesellschaft durch #Partizipation und #Kooperation zu stärken, das Gefühl von #Selbstwirksamkeit und #Zugehörigkeit zu schaffen, die #Integration und #Austausch über Generationen, sozialen Schichten und Herkunft hinweg zu fördern (durch z.B. gemeinsame Gießaktionen, Bereitstellen von Wasserzugängen und Transportmöglichkeiten für das Wasser)

    * den Nutzen von #OpenSource und #OpenData aufzuzeigen, ohne die das Aufsetzen der App für Leipzig nicht möglich gewesen wäre und die es nun auch anderen Städten ermöglichen wird, auf das schon bestehende Wissen aufzubauen: citylab-berlin.org/de/blog/vie

  13. On this day in Gießstory: Heute vor 3 Jahren erreichte #codeforleipzig die Anfrage, ob wir #GiessDenKiez nicht auch für #Leipzig aufsetzen könnten.

    Viel ist seit dem passiert: Die App wurde für Leipzig aufgesetzt und ein eigenes Lösungsteam gegründet.

    #LeipzigGiesst und sein Spin-Off #LeipzigPumpt sind inzwischen auf knapp 20 Mitglieder angewachsen.

    Viele Kooperationen sind entstanden, viele Aktionen wurden durchgeführt.

    Einen Rückblick auf die letzten Jahre gewährt die Präsentation vom letzten Herbst:
    media.ccc.de/v/bitsundbaeume-2

    Es hat sich gezeigt, dass Digitalisierung eben kein Selbstzweck ist, sondern die Menschen und ihre realen Sorgen adressieren muss.

    So haben sich einige Themenfelder und Aspekte herauskristalisiert:

    * #Aufklärung und mehr #Bewusstsein schaffen für den #Klimawandel, der eher als #Klimakrise bzw. #Klimakatastrophe bezeichnet werden sollte

    * Sichtbarer machen, dass #Bäume als natürliche #Klimakraftwerke so viel beitragen zu #Luftqualität, zur #Kühlung der städtischen #Hitzeinseln, als #Lebensraum für Tiere und damit beträgt, die #Artenvielfalt zu schützen

    * was es eben bedeutet, wenn Bäume unter #Trockenstress leiden, und dadurch auch zu geschwächt sind, sich gegen #Schädlingsbefall zu wehren, der auch zunimmt, durch zu milde Winter und dem Aussterben natürlicher Fressfeinde, so dass Bäume schließlich massenweise absterben (#Baumverlust)

    * dass wir in einem fragilen #Ökosystem leben, mit komplexen wechselseitigen Abhängigkeiten, bei denen eine kleine Veränderung eine Kaskade von teils irrevisiblen Folgen nach sich ziehen kann (#Schmetterlingseffekt). Sind solche #Kipppunkte erst überschritten, helfen nur noch Maßnahmen zur #Klimaanpassung, wie eben klimaresistentere Bäume zu pflanzen oder auch zu versuchen, die existierenden Bäume durch zusätzliches Gießen zumindest durch ihre erste Wachstumsphase zu bringen, in der sie die tiefen Wurzeln ausbilden können.

    * die Politik dafür zu gewinnen, die erforderlichen Maßnahmen endlich umzusetzen, also z.B. die #Schwammstadt einzuführen (Wasser bei Starkregen auffangen, um es in den folgenden langen Dürreperioden nutzen zu können), die #Verkehrwende voranzutreiben, also weniger Autos, weniger #Asphalt und damit weniger #Lärm und #Schadstoffe und dafür mehr Platz für mehr Bäume und Möglichkeit zur #Entsiegelung und #mehrgrün, #Baumscheibenbepflanzung zuzulassen, statt den Bewuchs regelmäßig abzumähen und damit jedesmal den #Lebensraum der Tiere zu zerstören

    * den #Gemeinschaftssinn in der Stadtgesellschaft durch #Partizipation und #Kooperation zu stärken, das Gefühl von #Selbstwirksamkeit und #Zugehörigkeit zu schaffen, die #Integration und #Austausch über Generationen, sozialen Schichten und Herkunft hinweg zu fördern (durch z.B. gemeinsame Gießaktionen, Bereitstellen von Wasserzugängen und Transportmöglichkeiten für das Wasser)

    * den Nutzen von #OpenSource und #OpenData aufzuzeigen, ohne die das Aufsetzen der App für Leipzig nicht möglich gewesen wäre und die es nun auch anderen Städten ermöglichen wird, auf das schon bestehende Wissen aufzubauen: citylab-berlin.org/de/blog/vie