#grunflachen — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #grunflachen, aggregated by home.social.
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Wie Rastatt seine Grünflächen für heiße Sommer fit macht – und wie Bürger helfen können.
https://www.karlsruhe.one/regionales/rastatt-macht-seine-gruenflaechen-fit-fuer-heisse-sommer/
#Rastatt #Klimaanpassung #Grünflächen #Stadtklima #Bäume
Foto: © Stadt Rastatt
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🏗️ Frischer Wind im geförderten Wohnbau: Projekt „Wies“ in Söll!
Leistbarer Wohnraum trifft auf moderne alpine Architektur.#katoarchitects #GeförderterWohnbau #SozialerWohnbau #LeistbaresWohnen #Wohnbau #Gemeinnützig #Wohnbauförderung #Siedlungsbau #Wohnarchitektur #Söll #WilderKaiser #Tirol #ArchitekturTirol #AlpineArchitektur #RegionalBauen #Baukultur #Österreich #NachhaltigesBauen #Freiraumgestaltung #Grünflächen #Fertigstellung #Realisierung #Neubau #Mehrfamilienhaus #Architektur
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“(…) Die Kommunen sind (…) verpflichtet, den #Straßenraum so umzugestalten, dass er den #Schutzbedürfnissen der schwächeren Verkehrsteilnehmenden gerecht wird. (…) Erfordernis, den öffentlichen Raum #klimaresistent umzugestalten. (…) #Entsiegelung von Flächen, mehr #Grünflächen und mehr #Stadtbäume. (…)“
Inwieweit ist diese Verpflichtung / Erfordernis Gesetz, oder bei Abwägungen zu priorisieren? Oder hier nur ein Appell der Gutachten?
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Eine Befragung der #BokuWien zeigt: Viele Stadtbewohner in #Österreich unterstützen mehr #Grünflächen auch dann, wenn dafür #Parkplätze umgewandelt werden.
Rund 65 Prozent der Befragten wären bereit, jährlich für neues #Stadtgrün zu zahlen, wenn sich #Luftqualität und Temperatur verbessern.
Die Ergebnisse deuten auf eine hohe Akzeptanz für Maßnahmen zur klimaangepassten #Stadtplanung hin.
#Klimaanpassung #Lebensqualität #Umweltschutz #climatechange #Lärmschutz
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Bäume und Grünflächen sorgen in heißen Sommern für spürbare Abkühlung. In Berlin lag der Kühleffekt im Sommer 2023 bei durchschnittlich 1,2 °C. Das war der höchste Wert unter den zehn größten Städten Deutschlands. Der Mittelwert aller Städte lag bei 0,9 °C. Mehr Karten und Daten dazu im #Ökosystematlas: https://oekosystematlas-ugr.destatis.de/
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Greenpeace-Analyse: Starke Hitzebelastung in vielen Städten
Anlässlich der aktuellen #Hitzewelle hat #Greenpeace die #Hitzebelastung in #Österreich's Städten mit deren Grünflächenanteil verglichen. Die Analyse der 80 bevölkerungsreichsten Städte des Landes zeigt einen klaren Zusammenhang: Je mehr #Grünflächen vorhanden sind, desto besser sind Stadtzentren gegen sommerliche Hitze gerüstet. Insgesamt weisen 27 der untersuchten Städte eine große oder sehr große Hitzebelastung auf.
Greenpeace fordert deshalb eine umfassende Begrünungsoffensive und ruft Gemeinden dazu auf, die „NaturStadt-Garantie“ zu unterzeichnen. Damit sollen Städte verbindlich zusichern, Grünflächen auszubauen und Maßnahmen gegen urbane Hitze zu setzen.
https://oekonews.at/greenpeace-analyse-starke-hitzebelastung-in-vielen-staedten+2400+1235768
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und sich daran freuen, dass alles so alles putzig, sauber und autofrei ist, aber in ihrer Heimatstadt darauf bestehen, unmittelbar vor Ort Parkplätze zu haben?
Ach, und natürlich werde ich gegen den Antrag stimmen. Weniger Parkdruck entsteht nur durch weniger Autos.
3/3
#Politik #Verkehr #Parkplätze #Kommunalpolitik #Parkdruck #Stadtplanung #Verkehrspolitik #Kimakrise #Grünflächen #Stadtgrün #Volt
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Neuer #Bebauungsplan soll #Grünflächen in der inneren Leipziger #Westvorstadt sichern
https://www.l-iz.de/politik/leipzig/2026/05/neuer-bebauungsplan-grunflachen-innere-leipziger-westvorstadt-sichern-658768
#Leipzig #Klimaanpassung #Stadtgrün -
Frischer Wind im geförderten Wohnbau: Projekt „Wies“ in Söll!
👉 Mehr zu unseren Projekten findest du unter: www.kato.co.at
#katoarchitects #GeförderterWohnbau #SozialerWohnbau #LeistbaresWohnen #Wohnbau #Gemeinnützig #Wohnbauförderung #Siedlungsbau #Wohnarchitektur #Söll #WilderKaiser #Tirol #ArchitekturTirol #AlpineArchitektur #RegionalBauen #Baukultur #Österreich #NachhaltigesBauen #Freiraumgestaltung #Grünflächen #Fertigstellung #Realisierung #Neubau #Mehrfamilienhaus #Architektur #Design
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Wald soll für sündteure Einfamilienhäuser weichen
Rund zwei Dutzend Interessierte versammeln sich bei strahlendem Sonnenschein in einer eher beschaulichen Ecke Lichterfeldes, vor dem derzeit ungenutzten, 25.000 Quadratmeter großen, Grundstück der ehemaligen Berliner Coca-Cola-Zentrale an der Hildburghauser Straße – nur ein paar Schritte vom S-Bahnhof Osdorfer Straße entfernt.
Es ist ein weiterer Vor-Ort-Termin im Rahmen der Kampagne „Grüne Flächen retten – Hitzeschutz jetzt!“ des BUND Berlin. Denn auf der frühlingsgrünen und bewaldeten Brache einstiger Lagerflächen plant ein Investor die Errichtung von rund 50 Reihenhäusern – und wie es aussieht, steht eine Mehrheit der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Steglitz-Zehlendorf aus CDU, AfD und FDP hinter den Plänen. Und auch mindestens drei der sechs Bezirksamtsmitglieder inklusive des zuständigen Stadtentwicklungsstadtrats Patrick Steinhoff (CDU).
Flächensparend vernünftig bauen!
Der BUND Berlin stellt sich gegen diese Pläne. Allerdings gibt es hier eine besondere Ausnahme, wie Andreas Faensen-Thiebes, Vorstandsmitglied des BUND Berlin und Naturschutzexperte, bei der Begrüßung erläutert: „Wir wollen hier, wenn man schon baut, so nah am S-Bahnhof, so nah an Einkaufszentren, dann doch bitte so, dass man preiswertes Wohnen schafft.“ Sozial verträglichen, preiswerten Geschosswohnungsbau und nicht Einfamilienhäuser.
Mindestens eine Million Euro würde jedes einzelne der Reihenhäuser kosten, ergibt sich aus den Kostenangaben des Investors, die er gegenüber der BVV machte.
„Hier ist eine Fläche, die eben nicht einfach irgendwie brach liegt, sondern die einen spontanen Wald enthält, der, wie man da sieht, schon sehr hochgewachsen ist. Er hat all die Qualitäten, die es für das Stadtklima, für die Artenvielfalt braucht“, so Faensen-Thiebes weiter. Mit Geschosswohnungsbau ließe sich mehr Wohnraum errichten und gleichzeitig mehr Fläche, mehr Wald von Bebauung freihalten.
Der BUND Berlin hat zum Termin Mitglieder aller demokratischen Fraktionen der BVV eingeladen und auch den Berliner Mieterverein. CDU und FDP haben abgesagt oder gar nicht reagiert, alle anderen sind gekommen.
Auch Achim Förster von der Bezirksgruppe Südwest des BUND Berlin ist vor Ort. „Diese Wälder, die hier in der Stadt spontan entstehen, bestehen aus Bäumen, die sich selbst ihr Domizil suchen mussten“, erläutert er. Die seien nicht in der Baumschule gepflegt worden und seien auch nicht gegossen worden.
„Die mussten hier sehen, wie sie hier fertig werden. Und sie stammen aus einem Genom von Stadtbäumen, also von Bäumen, die hier schon eine ganze Weile überlebt haben“, so Förster weiter. „Das heißt, diese Bäume, die hier wachsen, das sind die härtesten, die man sich vorstellen kann.“ Es gehe aber nicht nur um die Bäume, es gehe auch um die Inseln der biologischen Vielfalt.
„Bitte vergreift euch nicht an diesen Wäldern“, appelliert Achim Förster. „Baut was anderes aus, baut höhere Häuser.“
Daniel Buchholz ist Vorstandsmitglied des Berliner Mietervereins und des BUND Berlin Bei diesem Termin spricht das ehemalige SPD-Abgeordnetenhausmitglied für den Mieterverein.
Bezahlbare Mietwohnungen statt Luxus
„Wenn hier etwas gebaut wird, dann werden keine bezahlbaren Mietwohnungen entstehen“, kritisiert Buchholz. 82 Prozent der Menschen in Berlin lebten zur Miete – benötigt werde bezahlbarer Wohnraum. „Und wenn hier Einfamilienhäuser oder maximal eine Reihenhausbebauung entstehen soll, ist natürlich genau das, was wir nicht brauchen. Nämlich ganz hoher Flächenverbrauch mit ganz wenig Ertrag im Sinne von Wohnungen.“
„Deswegen engagiert sich der Berliner Mieterverein in dieser Flächenschutzkampagne“, unterstreicht Buchholz. „Wenn wir etwas bebauen wollen und müssen, dann müssen das die Flächen sein, die bisher schon bebaut, versiegelt sind, also sprich alte, brachliegende Flächen, wo die Flächen schon betoniert sind, wie bei einem ehemaligen Industrieareal.“
Natürlich gehe es auch um die rund zwei Millionen Quadratmeter an Gewerbeflächen, die in Berlin leer stehen, bei denen sich keiner so richtig an die Umnutzung traue. „Das ist ein Potenzial von mehreren 10.000 Wohnungen.“ Und natürlich müsse auch alles, was Zweckentfremdung oder Missbrauch angehe auf dem Wohnungsmarkt wie Kurzzeitvermietungen beendet werden.
Reihenhäuser auf der Fläche errichten zu wollen, sei „eine baupolitische Sünde“, so Buchholz. „Als Mieterverein sagen wir es ganz eindeutig: Es darf nicht passieren, dass Berlin im Jahr 2026 noch so wertvolle Flächen komplett zu bebauen.“ In der Regel hieße das auch, dass Energieverbrauch und damit Ressourcenverbrauch, je nach Bauweise zwischen 50 und 100 Prozent höher lägen als bei einem normalen Miet-Geschosswohnungsbau.
Betonharter Investor
„Wir sehen das als schwierig an, dass der Investor nicht bereit war, sich da auf eine Diskussion einzulassen“, sagt Carolyn Macmillan, Fraktionsvorsitzende der SPD in der BVV Steglitz-Zehlendorf. Man könne erst darüber sprechen, wenn der Bebauungsplan beschlossen sei, habe der Investor ihr gesagt. Also erst in jenem Moment, in dem die BVV nichts mehr in der Hand hat, um Zugeständnisse zu bekommen.
Stadtentwicklungsstadtrat Patrick Steinhoff habe zudem erklärt, dass auch SPD-Bausenator Christian Gaebler hinter dem Projekt stehe. „Es gibt da einen gewissen Phlegmatismus, sich tatsächlich aus einer Komfortzone, wo man sagt, das war schon geklärt, herauszubewegen. Und wir als SPD, hier im Bezirk, haben eine andere Position als unsere Senatsverwaltungsgesellschaft“, sagt Macmillan.
Foto: BUND Berlin/Aruna Reddig
„Im Jahr 2026 schickt sich also unser Stadtplanungsamt an, genau diese völlig veraltete Planung auf den Boden zu bringen und dafür einen Wald wegzuroden“, konstatiert Dennis Egginger-Gonzalez von der Linken in der BVV. „Es ist völlig aus der Zeit gefallen. Aber das große Problem ist, es gibt eine politische Mehrheit dafür. Das muss man ehrlicherweise sagen.“
Er unterstreicht, dass in dieser Frage Grüne, SPD und Linke bis auf Nuancen einer Meinung seien. „Wer fehlt, das sind die FDP und die CDU, die gemeinsam mit der AfD genau diese Pläne, übrigens gegen die Zählgemeinschaft, in der sich die FDP eigentlich befindet, in der BVV durchbuchstabiert und zur Abstimmung bringt“, so Egginger-Gonzalez.
CDU-Stadtrat will Einfamilienhäuser
„Wir haben es auch mit einem Stadtrat der CDU zu tun, der sich, wir hatten Akteneinsicht, alle drei, wir wissen das, der sich persönlich gegenüber dem Berliner Senat dafür einsetzt, dass dieses Verfahren hier beschleunigt wird und das umgesetzt wird“, so der Linke-Politiker weiter.
Es soll hier gebaut werden, es soll eine Blockrandbebauung geben, es soll eine Geschosswohnungsbebauung geben, es soll so viel Wald wie möglich erhalten bleiben – das ist Konsens bei SPD, Grünen und Linke in der BVV.
„Nur dieser Geschosswohnungsbau führt dazu, dass wir eine Sozialquote haben“, so der Linke-Mann. Und rechnet vor: Rund 200 Wohnungen ließen sich in dieser Bauweise unterbringen. Weil dann die Pflicht zu einem 30-prozentigen Anteil von Sozialwohnungen greift, wären das dann allein schon 60 Stück. „Das ist alleine schon mehr als die geplanten 50 Reihenhäuser“, so Egginger-Gonzalez.
Die große Einigkeit der drei Parteien hat für Klara Ruhl, Sprecherin der Grünen Jugend in Steglitz-Zehlendorf die Folge, dass sie als dritte Rednerin keine weiteren Aspekte einbringen kann, wie sie bedauernd feststellt.
Baubefürworter im Bezirk argumentieren, dass der vor 23 Jahren gestartete Prozess zur Bebauung der Fläche nun auch einmal zu Ende gebracht werden müsse und Umplanungen weitere langjährige Verzögerungen mit sich brächten. Den Großteil der Zeit hat es allerdings auch keine konkrete Bauabsicht gegeben, das Grundstück wechselte mehrfach den Eigentümer.
Bauturbo könnte hilfreich sein
„Wir haben einen unsäglichen Bauturbo, der ist wirklich eine Katastrophe“, sagt Andreas Faensen-Thiebes vom BUND Berlin in der Diskussion. „Aber in dem Fall könnte man ja mal sagen: Ohne wieder ein langwieriges neues Bebauungsplanverfahren aufzurollen, bauen wir nach diesem Paragraf 246e des Baugesetzbuches ohne langen Prozess einfach was Vernünftiges.“
Überraschend stößt auch der Steglitz-Zehlendorfer Umweltstadtrat Urban Aykal (Grüne) zu der Runde. In dieser politischen Runde wolle er sich als Teil des Bezirksamts nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, „außer der Tatsache, dass wir als Straßen- und Grünflächenamt, vor allem auch als Umwelt-Naturschutzamt unsere Stellungnahmen entsprechend eingereicht haben. Und die deckt sich mit der Position, die hier sehr wahrscheinlich mehrfach besprochen wurde“, sagt er.
„Und jeder Mensch, der hier steht, sieht und kommt zu der Erkenntnis, oder müsste zur Erkenntnis kommen, dass hier eine andere Bauweise sehr viel zielführender wäre, nämlich nicht horizontal, sondern eher vertikal“, sagt Aykal.
Zeit für politischen Druck
Laut den Ausführungen Urban Aykals stehe auch nicht in Aussicht, dass das Bezirksamt den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan noch vor Ende der laufenden Legislaturperiode am 20. September der BVV vorlegen würde. Das schafft Zeit, um weiter Druck aufzubauen für die Änderung der Baupläne.
Die ehemalige Grünen Bezirksstadträtin Christa Markl-Vieto plädiert dafür, den Investoren bei seinem Image zu packen. „Und wenn man da mal eine Chance hat, sich wirklich mit einem guten Projekt mal darzustellen, das wäre doch mal was. Und den Versuch, den würde ich auf jeden Fall mal noch machen“, so Markl-Vieto.
CDU-Verordnete gibt sich zu erkennen
Die Skepsis angesichts des Vorschlags überwiegt, Dennis Egginger-Gonzalez von der Linke hält das für komplett unrealistisch. Doch plötzlich meldet sich eine bis dahin stille Beobachterin zu Wort: „Das sehe ich als CDU ganz genau so“, sagt sie. Es ist Christine Mögling von der CDU-Fraktion in der BVV. „Ich würde es genauso machen, dass ich mit diesem Investor nochmal neu spreche, aber ohne ihm die Pistole auf die Brust zu setzen. Sondern versuchen, eine Win-win-Situation zu schaffen und ihm vielleicht auch Möglichkeiten aufzeigen, mit wem er eine Kooperation eingeht, mit wem er Geschossbau gut kann“, sagt sie. Im Hauptberuf ist sie übrigens Maklerin.
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#AfD #AndreasFaensenThiebes #Bauen #Bäume #Bauturbo #Berlin #BerlinerMieterverein #CDU #ChristaMarklVieto #ChristianGaebler #CocaCola #DanielBuchholz #Grüne #GrüneFlächenRettenHitzeschutzJetzt #Grünflächen #Klimakrise #Linke #PatrickSteinhoff #SPD #Stadtentwicklung #SteglitzZehlendorf #UrbanAykal #Wald -
Und #Grünflächen, die da sind, werden bearbeitet (in der #Klimakrise)... Rasen zu kurz, #Bäume zu sehr gestutzt oder weg (man kann ja nachpflanzen...und dann nicht gießen). Überall in den Kommunen so zu finden (Ausnahmen gibt es, klar). Von Nord bis Süd, von Ost bis West ärgern sich Bürger*innen, die sowas zahlen💶 , darüber. Vereint im Ärger vor, bei und nach der großen #Hitze, die schon im Frühling beginnen und bis in den Frühherbst dauern kann.
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Das Wochenende hat einen gewissen Hauch von #Bootcamp!
Freitag Nachmittag die #ErneuerbareEnergien Demo mit #ReicheStoppen in #Köln, abends die #CriticalMass
Samstags morgens zum Markt. Mittags zur Demo für den Erhalt von #Kölner #Grünflächen, statt Investorenimmobilien. Abends den #Fahrradrave (geile Show, 3000 Teilnehmer, 15 Musikfahrräder) vom #FahrradentscheidKöln.
Heute mittag die #Fahrradtour durch die Pastorale Einheit Köln #Ehrenfeld. Vorher war ein Gottesdienst mit Fahrradsegnung, welche T2 sich verkniffen hat😉
Diesen Nachmittag dann noch die #KidicalMassZusammengefasst sind das grob 100km mit dem Fahrrad und 14 km zu Fuß zurückgelegt. T4 und die #Gasthunde waren bis auf den Rave mit dabei. T4 ist vor 1h schon ins Schlafzimmer gegangen, L4 liegt noch im Wohnzimmer im Tiefschlaf.
T2 geht auch gleich in die Horizontale... auch wenn es noch hell draußen ist. -
Auch in diesem Jahr übernehmen wieder Ziegen und Schafe die Grünpflege auf dem Gelände des Unesco-Welterbes Zollverein in Essen.#WDR #Ruhrgebiet #Essen #ZecheZollverein #Schafe #Ziegen #UnescoWelterbe #Gras #mähen #Grünflächen #NRW
Vierbeinige Rasenmäher auf Zollverein: So sorgen Schafe und Ziegen für nachhaltige Grünpflege -
Geförderter Wohnbau Söll Wies
www.kato.co.at
#katoarchitects
#GeförderterWohnbau #SozialerWohnbau #LeistbaresWohnen #Wohnbau #Gemeinnützig
#Wohnbauförderung #Siedlungsbau #Wohnarchitektur #Söll #WilderKaiser
#Tirol #ArchitekturTirol #AlpineArchitektur #RegionalBauen #Baukultur
#Österreich #NachhaltigesBauen #Freiraumgestaltung #Grünflächen #Fertigstellung
#Realisierung #Neubau #Mehrfamilienhaus #Architektur #Design
#ArchDaily #Archilovers -
Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A1: Osnabrück -> Bremen, in Höhe AD Stuhr, aus Richtung Delmenhorst-Ost und blockieren die #Autobahn.
Sie demonstrieren für mehr #Verkehrsberuhigung in Innenstädten. Weniger #Autos bedeuten mehr Raum für Sitzgelegenheiten, #Grünflächen und Begegnung – das lädt zum Verweilen und Wiederkommen ein. So macht Shopping viel mehr Spaß. (Quelle: difu)
https://difu.de/presse/pressemitteilungen/2025-03-28/einzelhandel-profitiert-von-massnahmen-der-verkehrsberuhigung -
Entwurf Wohnanlage Pfaffenhofen 2020
www.kato.co.at
#katoarchitects
#GeförderterWohnbau #SozialerWohnbau #LeistbaresWohnen #Wohnbau #Gemeinnützig
#Wohnbauförderung #Siedlungsbau #Wohnarchitektur #Pfaffenhofen #Tirol
#ArchitekturTirol #Österreich #TirolBaut #AlpineArchitektur #RegionalBauen
#NachhaltigesBauen #Freiraumgestaltung #Grünflächen #Rendering #Concept
#Entwurf #Planung #Architektur #Design #ArchDaily
#Archilovers #ArchitectureLovers -
Studien: Stadtbäume können Verkehrsemissionen kompensieren
Zwei Studien zeigen, dass Stadtgrün große Mengen Kohlenstoff absorbiert und städtische CO2-Emissionen verringert. An manchen Sommertagen speichern die Bäume mehr als die Autos in die Luft pusten. Von Jan Kerckhoff.
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Städtische #Grünflächen leisten weit mehr als nur einen Beitrag zur #Lebensqualität: Sie speichern erhebliche Mengen organischen #Kohlenstoff im Boden und tragen damit zum #Klimaschutz bei
https://shorturl.at/sbrWF @JLU Gießen
F: Pixabay CC -
Wie urbane #Grünflächen zum #Klimaschutz beitragen: Studie der #JLUGiessen zeigt, dass Grünflächen in der Stadt eine wichtige Rolle bei der #Kohlenstoffbindung spielen – und wie sich die Speicherkapazität von #Böden erhöhen lässt https://www.uni-giessen.de/de/ueber-uns/pressestelle/pm/pm20-26urbanegruenflaechenundklimaschutz #GreenJLU #Bodengesundheit
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Volksentscheid Berlin Werbefrei
> Es werden sich neue Perspektiven auf unsere Stadt eröffnen.
Der Blick wird frei auf Gebäude, Grünflächen oder einfach den Himmel über Berlin.
Und gerade entdeckt: auch #neuhier
@berlinwerbefrei -
Mit weniger #Autoverkehr, mehr #Grünflächen und einem umfassenden #Radwegenetz verbessert #Paris spürbar die #Luftqualität.
Seit 2014 sanken #Feinstaub und #Stickstoffdioxid stark, Tausende #Todesfälle konnten vermieden werden. Die Mehrheit der Pariser:innen stimmte 2025 für weitere autofreie Straßen. Nur noch fünf Prozent der Wege werden mit dem Auto zurückgelegt.
https://kontrast.at/saubere-luft-paris/
#Mobilität #Stadtentwicklung #Verkehrswende #Umweltschutz #Luftverschmutzung #healthcare #environment
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Mit 48,2 % haben wir 2020 ein sensationelles Wahlergebnis erreicht!
Mit diesem beeindruckenden Ergebnis werden wir in den nächsten sechs Jahren unsere Ziele auch im #Bezirksausschuss weiter voranbringen und gemeinsam mit Euch die #Maxvorstadt gestalten. Wir setzen uns ein für mehr #Grünflächen, bezahlbares #Wohnen, Vorrang für #Fußgänger*innen und #Radfahrer*innen, sowie für eine solidarische und demokratische offene Gesellschaft!#München #Kommunalwahlen2026 #DieGrünen
https://www.gruene-muenchen.de/bezirksausschuesse/maxvorstadt/
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Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A42: Kamp-Lintfort -> Dortmund, zwischen 2.9 km hinter AS Oberhausen Neue Mitte und 0.2 km vor AS Bottrop-Süd und blockieren die #Autobahn.
Sie demonstrieren für mehr #Verkehrsberuhigung in Innenstädten. Weniger #Autos bedeuten mehr Raum für Sitzgelegenheiten, #Grünflächen und Begegnung – das lädt zum Verweilen und Wiederkommen ein. So macht Shopping viel mehr Spaß. (Quelle: difu)
https://difu.de/presse/pressemitteilungen/2025-03-28/einzelhandel-profitiert-von-massnahmen-der-verkehrsberuhigung -
Der Stadtrat tagte: Der #Uralt-Vertrag zur #Parkpflege fällt der Stadt gleich doppelt auf die Füße + Video
https://www.l-iz.de/politik/leipzig/2025/12/der-stadtrat-tagte-uralt-vertrag-parkpflege-stadt-doppelt-fusse-video-640542
#Leipzig #Stadtrat #Grünflächen #Stadtreinigung -
Bezirk befürwortet eine Beweidung des Volksparks Rehberge
Auf Bitte der BVV Mitte hat das Bezirksamt geprüft, ob eine Beweidung des Volksparks Rehberge und des Parks am Plötzensee mit Schafen durchführbar ist. Unter dem Vorbehalt der Klärung der Finanzierungsfrage ist es dabei zu einem positiven Ergebnis gekommen.
[…]
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#Berlin will mehr #Bäume pflanzen und #Grünflächen schaffen – ein Schritt in die richtige Richtung.
Der #BUND Berlin betont jedoch, dass vor allem bestehende Flächen geschützt werden müssen. #Hitzevorsorge gelingt nur, wenn Planungen den Erhalt von #Stadtnatur priorisieren.
Neue Strukturen brauchen Jahrzehnte, um die #Kühlleistung heutiger #Grünflächen zu erreichen. Ein wirksamer #Hitzeaktionsplan mit ausreichender Finanzierung bleibt zudem dringend notwendig.
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Die #Entsiegelung von Flächen und die Begrünung von Städten ist nicht nur im Sommer im Fokus. Ein Effekt kommt dann aber besonders zum Tragen: Bäume und #Grünflächen sorgen in heißen Sommern für spürbare Abkühlung.
In Berlin lag der Kühleffekt im Sommer 2023 bei 1,2 °C. Das war der höchste Wert unter den zehn größten Städten Deutschlands. Der Durchschnitt aller Städte lag bei 0,9 °C.Mehr Karten und Daten dazu im #Ökosystematlas: https://oekosystematlas-ugr.destatis.de/
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In #Berlin könnte das sogenannte Bäume-Plus-Gesetz der Initiative #VolksentscheidBaum vom Senat am 03.11.2025 angenommen werden.
Sonst droht ein #Volksbegehren. Der Fahrplan dafür steht. Unklar ist mir noch, inwiefern an dem Gesetztentwurf herumgebastelt wurde.
Weiß jemand was genaueres?
#Stadtklima #Hitzevorsorge #Grünflächen #Umweltschutz #biodiversity #environment #climatechange
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Schade und sinnlos, dass #Eisenach weiter zugepflastert wird.
Das Ganze wird dann garantiert auch mit Entfall von Kosten #Grünflächenpflege untermauert.
Ey, in Eisenach gibt es so gut wie keine "#historisch|e" #Grünfläche (mehr).
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Wie lässt sich #Stadtgrün für die #Klimaanpassung in die #Stadtplanung integrieren? Wie können bei Nutzungskonflikten klimawirksame Bäume & #Grünflächen erhalten bleiben? Am 6.11. präsentierte das Projekt #GrüneStadtderZukunft praxisnahe Lösungen, z. B.:
▶️ #Klimaresilienz als Kriterium in Planungswettbewerben
▶️ Quartiersgaragen als Alternative zu Tiefgaragen
▶️ Maßnahmen wie Fassaden- & #Dachbegrünung@bmbf_bund
@tu_muenchen
(📸R. Reitberger) -
In der #KlimamusterstadtWien gibt es zum Glück Einzelbeschattung für jeden Parkplatz. Ist auch viel günstiger so. Die Erhaltung von #Grünflachen kommt den Bezirk einfach zu teuer. Mit weiser Voraussicht wurde hier kostensparend versiegelt.
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In der #KlimamusterstadtWien gibt es zum Glück Einzelbeschattung für jeden Parkplatz. Ist auch viel günstiger so. Die Erhaltung von #Grünflachen kommt den Bezirk einfach zu teuer. Mit weiser Voraussicht wurde hier kostensparend versiegelt.
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In der #KlimamusterstadtWien gibt es zum Glück Einzelbeschattung für jeden Parkplatz. Ist auch viel günstiger so. Die Erhaltung von #Grünflachen kommt den Bezirk einfach zu teuer. Mit weiser Voraussicht wurde hier kostensparend versiegelt.
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In der #KlimamusterstadtWien gibt es zum Glück Einzelbeschattung für jeden Parkplatz. Ist auch viel günstiger so. Die Erhaltung von #Grünflachen kommt den Bezirk einfach zu teuer. Mit weiser Voraussicht wurde hier kostensparend versiegelt.