#raketenangriffe — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/videos/27495/ ISRAEL: Brüchige Waffenruhe! Nahost eskaliert erneut: Tote bei Angriff im Libanon! #2026 #7Oktober #aktuell #fernsehen #gazastreifen #Geiseln #geopolitik #Hamas #hisbollah #Israel #IsraelLibanon #IsraelMilitär #Lebanon #libanon #luftangriff #Militär #miliz #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #NachrichtenHeute #Nahostkonflikt #news #raketenangriffe #teheran #TelAviv #tv #USA #video #waffenruhe #waffenstillstand #war #washington #welt #WELTNews #ZivileOpfer
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#news ⚡ E3 verurteilen iranische Raketenangriffe in der Region: Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich haben die Raketenangriffe des Iran auf Länd... https://hubu.de/?p=316498 | #e3 #raketenangriffe #region #hubu
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Auslandsgeheimdienst: China unterstützt Russland mit Satellitendaten bei Raketenangriffen auf die Ukraine
#ukrinformde #Angriffskrieg #Europa #Ukraine #Armee #Krieg #Raketenangriffe #Auslandsgeheimdienst #Satellitendaten #Russland #China #Kriegsverbrecher #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
#перемогаYкраїни -
Auslandsgeheimdienst: China unterstützt Russland mit Satellitendaten bei Raketenangriffen auf die Ukraine
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Auslandsgeheimdienst: China unterstützt Russland mit Satellitendaten bei Raketenangriffen auf die Ukraine
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Auslandsgeheimdienst: China unterstützt Russland mit Satellitendaten bei Raketenangriffen auf die Ukraine
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Auslandsgeheimdienst: China unterstützt Russland mit Satellitendaten bei Raketenangriffen auf die Ukraine
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#перемогаYкраїни -
USA werden der Ukraine Geheimdienstinformationen für Raketenangriffe tief in Russland liefern – WSJ
Dann wird es ja hoffentlich bald das ein oder andere schöne Feuerwerk in Putins Hinterhof geben. Da gibt es hinter dem Ural noch einige schöne Raffinerien und Industriekomplexe die für die Rüstungsindustrie und das Militär arbeiten.
Viel Glück und viel Spaß dabei!
Sieg der Ukraine
#ukrinformde #Angriffskrieg #Europa #USA #Geheimdienstinformationen #Raketenangriffe #Ukraine #Armee #Krieg #Verluste #Verletzte #Tote #Russland #Kriegsverbrecher #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
#перемогаYкраїни -
USA werden der Ukraine Geheimdienstinformationen für Raketenangriffe tief in Russland liefern – WSJ
Dann wird es ja hoffentlich bald das ein oder andere schöne Feuerwerk in Putins Hinterhof geben. Da gibt es hinter dem Ural noch einige schöne Raffinerien und Industriekomplexe die für die Rüstungsindustrie und das Militär arbeiten.
Viel Glück und viel Spaß dabei!
Sieg der Ukraine
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#перемогаYкраїни -
USA werden der Ukraine Geheimdienstinformationen für Raketenangriffe tief in Russland liefern – WSJ
Dann wird es ja hoffentlich bald das ein oder andere schöne Feuerwerk in Putins Hinterhof geben. Da gibt es hinter dem Ural noch einige schöne Raffinerien und Industriekomplexe die für die Rüstungsindustrie und das Militär arbeiten.
Viel Glück und viel Spaß dabei!
Sieg der Ukraine
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#перемогаYкраїни -
USA werden der Ukraine Geheimdienstinformationen für Raketenangriffe tief in Russland liefern – WSJ
Dann wird es ja hoffentlich bald das ein oder andere schöne Feuerwerk in Putins Hinterhof geben. Da gibt es hinter dem Ural noch einige schöne Raffinerien und Industriekomplexe die für die Rüstungsindustrie und das Militär arbeiten.
Viel Glück und viel Spaß dabei!
Sieg der Ukraine
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USA werden der Ukraine Geheimdienstinformationen für Raketenangriffe tief in Russland liefern – WSJ
Dann wird es ja hoffentlich bald das ein oder andere schöne Feuerwerk in Putins Hinterhof geben. Da gibt es hinter dem Ural noch einige schöne Raffinerien und Industriekomplexe die für die Rüstungsindustrie und das Militär arbeiten.
Viel Glück und viel Spaß dabei!
Sieg der Ukraine
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#перемогаYкраїни -
12 Tage, die den Israelis den Krieg nach Hause gebracht haben
Die iranischen Raketen haben bei vielen Israelis zum ersten Mal existenzielle Angst ausgelöst. Selbst wenn der #Waffenstillstand hält, wird ihr erschüttertes Gefühl der Sicherheit noch lange anhalten. In den letzten 12 Tagen habe ich die täglichen Szenen der iranischen #Raketenangriffe in Israel dokumentiert, die meist nachts stattfanden. An einigen Orten kam ich nur wenige Minuten nach dem Einschlag an, als die Brände noch brannten und die Verletzten aus den Trümmern geborgen wurden.Die Ankunft in der Dunkelheit ist immer trügerisch – man sieht nicht viel außer Krankenwagen und Feuerwehrautos. Nach und nach, mit den ersten Lichtstrahlen des Tages, offenbart sich das wahre Ausmaß der Katastrophe: wie viele Häuser, Fahrzeuge und Fenster beschädigt wurden, in welchem Umkreis und ob noch Menschen unter den Trümmern begraben sind. Stunden nach dem Einschlag kehren die Bewohner zurück, um zu versuchen, einige ihrer Habseligkeiten zu retten, während Nachbarn und Schaulustige eintreffen, um sich die Schäden anzusehen.An dem tödlichen Unglücksort in Bat Yam, wo neun Menschen ums Leben kamen, arbeiteten Rettungskräfte tagelang daran, die Trümmer zu beseitigen und alle Leichen zu bergen. Die eingestürzten Gebäude, die klaffenden Krater, die mit Asche bedeckten Bäume und Autos und die Menschen, die in Pyjamas mit ihren Kindern und Habseligkeiten in den Armen flohen, erinnern unheimlich an die Bilder, die die Israelis in den letzten zwei Jahren aus #Gaza gesehen haben – trotz der Selbstzensur der Medien.Anders als bei früheren Schießereien oder Raketenangriffen in #Israel, wo oft „Tod den Arabern“ zu hören war, habe ich keine Rufe nach Rache oder „Tod den Iranern“ gehört. Vielleicht liegt es am Schock, vielleicht an Israels Rolle als #Kriegsinitiator oder vielleicht an einer tieferen Einsicht in die Grenzen der israelischen Macht. Schließlich ist dies Israels erster Krieg gegen einen souveränen Staat seit 1973 und der erste, den es seit 1967 gegen einen Staat begonnen hat.
Seit dem Morgen des 24. Juni herrscht eine fragile Waffenruhe – allerdings nicht bevor eine iranische Rakete ein Wohnhaus in der südisraelischen Stadt Be'er Sheva getroffen und vier Menschen getötet hat. Unabhängig davon, ob die #Waffenruhe hält, kann Premierminister Benjamin #Netanjahu bereits einen großen Erfolg für sich verbuchen: Er hat das Gefühl der Unantastbarkeit der Israelis erschüttert.
Dieser Krieg, der mindestens 28 Menschen in Israel das Leben gekostet hat, hat Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende Israelis, vor allem in Tel Aviv und den umliegenden Vororten, in echte Angst um ihr Leben versetzt. Für einige von ihnen ist es das erste Mal.
Angst hat das Leben in Israel schon immer begleitet – sei es durch Schießereien und Messerstechereien, Intifadas oder „Runden“ von Kämpfen mit der #Hamas und der #Hisbollah. Aber dieses Mal fühlt es sich anders an. Es ist nicht nur existenzielle Angst, sondern eine unmittelbare, persönliche Angst, vor allem im Zentrum des Landes. Die Menschen spüren den Tod in ihrer Nähe, in den Geräuschen explodierender #Raketen und dem Ausmaß der Zerstörung, die nicht abgefangene Angriffe hinterlassen.
Was bisher verdrängt oder durch eine Art Routine bewältigt werden konnte, muss nun direkt angegangen werden. Die Tötungen, die Zerstörung von Häusern und die Unterbrechung des Alltagslebens lassen nur einen Schluss zu: Die Politik Israels macht das Land für seine eigene Bevölkerung unbewohnbar.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages 12 days that brought the war home to Israelis von Oren Ziv, erschienen bei @972mag und Local Call(herbäisch)
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12 Tage, die den Israelis den Krieg nach Hause gebracht haben
Die iranischen Raketen haben bei vielen Israelis zum ersten Mal existenzielle Angst ausgelöst. Selbst wenn der #Waffenstillstand hält, wird ihr erschüttertes Gefühl der Sicherheit noch lange anhalten. In den letzten 12 Tagen habe ich die täglichen Szenen der iranischen #Raketenangriffe in Israel dokumentiert, die meist nachts stattfanden. An einigen Orten kam ich nur wenige Minuten nach dem Einschlag an, als die Brände noch brannten und die Verletzten aus den Trümmern geborgen wurden.Die Ankunft in der Dunkelheit ist immer trügerisch – man sieht nicht viel außer Krankenwagen und Feuerwehrautos. Nach und nach, mit den ersten Lichtstrahlen des Tages, offenbart sich das wahre Ausmaß der Katastrophe: wie viele Häuser, Fahrzeuge und Fenster beschädigt wurden, in welchem Umkreis und ob noch Menschen unter den Trümmern begraben sind. Stunden nach dem Einschlag kehren die Bewohner zurück, um zu versuchen, einige ihrer Habseligkeiten zu retten, während Nachbarn und Schaulustige eintreffen, um sich die Schäden anzusehen.An dem tödlichen Unglücksort in Bat Yam, wo neun Menschen ums Leben kamen, arbeiteten Rettungskräfte tagelang daran, die Trümmer zu beseitigen und alle Leichen zu bergen. Die eingestürzten Gebäude, die klaffenden Krater, die mit Asche bedeckten Bäume und Autos und die Menschen, die in Pyjamas mit ihren Kindern und Habseligkeiten in den Armen flohen, erinnern unheimlich an die Bilder, die die Israelis in den letzten zwei Jahren aus #Gaza gesehen haben – trotz der Selbstzensur der Medien.Anders als bei früheren Schießereien oder Raketenangriffen in #Israel, wo oft „Tod den Arabern“ zu hören war, habe ich keine Rufe nach Rache oder „Tod den Iranern“ gehört. Vielleicht liegt es am Schock, vielleicht an Israels Rolle als #Kriegsinitiator oder vielleicht an einer tieferen Einsicht in die Grenzen der israelischen Macht. Schließlich ist dies Israels erster Krieg gegen einen souveränen Staat seit 1973 und der erste, den es seit 1967 gegen einen Staat begonnen hat.
Seit dem Morgen des 24. Juni herrscht eine fragile Waffenruhe – allerdings nicht bevor eine iranische Rakete ein Wohnhaus in der südisraelischen Stadt Be'er Sheva getroffen und vier Menschen getötet hat. Unabhängig davon, ob die #Waffenruhe hält, kann Premierminister Benjamin #Netanjahu bereits einen großen Erfolg für sich verbuchen: Er hat das Gefühl der Unantastbarkeit der Israelis erschüttert.
Dieser Krieg, der mindestens 28 Menschen in Israel das Leben gekostet hat, hat Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende Israelis, vor allem in Tel Aviv und den umliegenden Vororten, in echte Angst um ihr Leben versetzt. Für einige von ihnen ist es das erste Mal.
Angst hat das Leben in Israel schon immer begleitet – sei es durch Schießereien und Messerstechereien, Intifadas oder „Runden“ von Kämpfen mit der #Hamas und der #Hisbollah. Aber dieses Mal fühlt es sich anders an. Es ist nicht nur existenzielle Angst, sondern eine unmittelbare, persönliche Angst, vor allem im Zentrum des Landes. Die Menschen spüren den Tod in ihrer Nähe, in den Geräuschen explodierender #Raketen und dem Ausmaß der Zerstörung, die nicht abgefangene Angriffe hinterlassen.
Was bisher verdrängt oder durch eine Art Routine bewältigt werden konnte, muss nun direkt angegangen werden. Die Tötungen, die Zerstörung von Häusern und die Unterbrechung des Alltagslebens lassen nur einen Schluss zu: Die Politik Israels macht das Land für seine eigene Bevölkerung unbewohnbar.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages 12 days that brought the war home to Israelis von Oren Ziv, erschienen bei @972mag und Local Call(herbäisch)
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12 Tage, die den Israelis den Krieg nach Hause gebracht haben
Die iranischen Raketen haben bei vielen Israelis zum ersten Mal existenzielle Angst ausgelöst. Selbst wenn der #Waffenstillstand hält, wird ihr erschüttertes Gefühl der Sicherheit noch lange anhalten. In den letzten 12 Tagen habe ich die täglichen Szenen der iranischen #Raketenangriffe in Israel dokumentiert, die meist nachts stattfanden. An einigen Orten kam ich nur wenige Minuten nach dem Einschlag an, als die Brände noch brannten und die Verletzten aus den Trümmern geborgen wurden.Die Ankunft in der Dunkelheit ist immer trügerisch – man sieht nicht viel außer Krankenwagen und Feuerwehrautos. Nach und nach, mit den ersten Lichtstrahlen des Tages, offenbart sich das wahre Ausmaß der Katastrophe: wie viele Häuser, Fahrzeuge und Fenster beschädigt wurden, in welchem Umkreis und ob noch Menschen unter den Trümmern begraben sind. Stunden nach dem Einschlag kehren die Bewohner zurück, um zu versuchen, einige ihrer Habseligkeiten zu retten, während Nachbarn und Schaulustige eintreffen, um sich die Schäden anzusehen.An dem tödlichen Unglücksort in Bat Yam, wo neun Menschen ums Leben kamen, arbeiteten Rettungskräfte tagelang daran, die Trümmer zu beseitigen und alle Leichen zu bergen. Die eingestürzten Gebäude, die klaffenden Krater, die mit Asche bedeckten Bäume und Autos und die Menschen, die in Pyjamas mit ihren Kindern und Habseligkeiten in den Armen flohen, erinnern unheimlich an die Bilder, die die Israelis in den letzten zwei Jahren aus #Gaza gesehen haben – trotz der Selbstzensur der Medien.Anders als bei früheren Schießereien oder Raketenangriffen in #Israel, wo oft „Tod den Arabern“ zu hören war, habe ich keine Rufe nach Rache oder „Tod den Iranern“ gehört. Vielleicht liegt es am Schock, vielleicht an Israels Rolle als #Kriegsinitiator oder vielleicht an einer tieferen Einsicht in die Grenzen der israelischen Macht. Schließlich ist dies Israels erster Krieg gegen einen souveränen Staat seit 1973 und der erste, den es seit 1967 gegen einen Staat begonnen hat.
Seit dem Morgen des 24. Juni herrscht eine fragile Waffenruhe – allerdings nicht bevor eine iranische Rakete ein Wohnhaus in der südisraelischen Stadt Be'er Sheva getroffen und vier Menschen getötet hat. Unabhängig davon, ob die #Waffenruhe hält, kann Premierminister Benjamin #Netanjahu bereits einen großen Erfolg für sich verbuchen: Er hat das Gefühl der Unantastbarkeit der Israelis erschüttert.
Dieser Krieg, der mindestens 28 Menschen in Israel das Leben gekostet hat, hat Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende Israelis, vor allem in Tel Aviv und den umliegenden Vororten, in echte Angst um ihr Leben versetzt. Für einige von ihnen ist es das erste Mal.
Angst hat das Leben in Israel schon immer begleitet – sei es durch Schießereien und Messerstechereien, Intifadas oder „Runden“ von Kämpfen mit der #Hamas und der #Hisbollah. Aber dieses Mal fühlt es sich anders an. Es ist nicht nur existenzielle Angst, sondern eine unmittelbare, persönliche Angst, vor allem im Zentrum des Landes. Die Menschen spüren den Tod in ihrer Nähe, in den Geräuschen explodierender #Raketen und dem Ausmaß der Zerstörung, die nicht abgefangene Angriffe hinterlassen.
Was bisher verdrängt oder durch eine Art Routine bewältigt werden konnte, muss nun direkt angegangen werden. Die Tötungen, die Zerstörung von Häusern und die Unterbrechung des Alltagslebens lassen nur einen Schluss zu: Die Politik Israels macht das Land für seine eigene Bevölkerung unbewohnbar.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages 12 days that brought the war home to Israelis von Oren Ziv, erschienen bei @972mag und Local Call(herbäisch)
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12 Tage, die den Israelis den Krieg nach Hause gebracht haben
Die iranischen Raketen haben bei vielen Israelis zum ersten Mal existenzielle Angst ausgelöst. Selbst wenn der #Waffenstillstand hält, wird ihr erschüttertes Gefühl der Sicherheit noch lange anhalten. In den letzten 12 Tagen habe ich die täglichen Szenen der iranischen #Raketenangriffe in Israel dokumentiert, die meist nachts stattfanden. An einigen Orten kam ich nur wenige Minuten nach dem Einschlag an, als die Brände noch brannten und die Verletzten aus den Trümmern geborgen wurden.Die Ankunft in der Dunkelheit ist immer trügerisch – man sieht nicht viel außer Krankenwagen und Feuerwehrautos. Nach und nach, mit den ersten Lichtstrahlen des Tages, offenbart sich das wahre Ausmaß der Katastrophe: wie viele Häuser, Fahrzeuge und Fenster beschädigt wurden, in welchem Umkreis und ob noch Menschen unter den Trümmern begraben sind. Stunden nach dem Einschlag kehren die Bewohner zurück, um zu versuchen, einige ihrer Habseligkeiten zu retten, während Nachbarn und Schaulustige eintreffen, um sich die Schäden anzusehen.An dem tödlichen Unglücksort in Bat Yam, wo neun Menschen ums Leben kamen, arbeiteten Rettungskräfte tagelang daran, die Trümmer zu beseitigen und alle Leichen zu bergen. Die eingestürzten Gebäude, die klaffenden Krater, die mit Asche bedeckten Bäume und Autos und die Menschen, die in Pyjamas mit ihren Kindern und Habseligkeiten in den Armen flohen, erinnern unheimlich an die Bilder, die die Israelis in den letzten zwei Jahren aus #Gaza gesehen haben – trotz der Selbstzensur der Medien.Anders als bei früheren Schießereien oder Raketenangriffen in #Israel, wo oft „Tod den Arabern“ zu hören war, habe ich keine Rufe nach Rache oder „Tod den Iranern“ gehört. Vielleicht liegt es am Schock, vielleicht an Israels Rolle als #Kriegsinitiator oder vielleicht an einer tieferen Einsicht in die Grenzen der israelischen Macht. Schließlich ist dies Israels erster Krieg gegen einen souveränen Staat seit 1973 und der erste, den es seit 1967 gegen einen Staat begonnen hat.
Seit dem Morgen des 24. Juni herrscht eine fragile Waffenruhe – allerdings nicht bevor eine iranische Rakete ein Wohnhaus in der südisraelischen Stadt Be'er Sheva getroffen und vier Menschen getötet hat. Unabhängig davon, ob die #Waffenruhe hält, kann Premierminister Benjamin #Netanjahu bereits einen großen Erfolg für sich verbuchen: Er hat das Gefühl der Unantastbarkeit der Israelis erschüttert.
Dieser Krieg, der mindestens 28 Menschen in Israel das Leben gekostet hat, hat Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende Israelis, vor allem in Tel Aviv und den umliegenden Vororten, in echte Angst um ihr Leben versetzt. Für einige von ihnen ist es das erste Mal.
Angst hat das Leben in Israel schon immer begleitet – sei es durch Schießereien und Messerstechereien, Intifadas oder „Runden“ von Kämpfen mit der #Hamas und der #Hisbollah. Aber dieses Mal fühlt es sich anders an. Es ist nicht nur existenzielle Angst, sondern eine unmittelbare, persönliche Angst, vor allem im Zentrum des Landes. Die Menschen spüren den Tod in ihrer Nähe, in den Geräuschen explodierender #Raketen und dem Ausmaß der Zerstörung, die nicht abgefangene Angriffe hinterlassen.
Was bisher verdrängt oder durch eine Art Routine bewältigt werden konnte, muss nun direkt angegangen werden. Die Tötungen, die Zerstörung von Häusern und die Unterbrechung des Alltagslebens lassen nur einen Schluss zu: Die Politik Israels macht das Land für seine eigene Bevölkerung unbewohnbar.
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12 Tage, die den Israelis den Krieg nach Hause gebracht haben
Die iranischen Raketen haben bei vielen Israelis zum ersten Mal existenzielle Angst ausgelöst. Selbst wenn der #Waffenstillstand hält, wird ihr erschüttertes Gefühl der Sicherheit noch lange anhalten. In den letzten 12 Tagen habe ich die täglichen Szenen der iranischen #Raketenangriffe in Israel dokumentiert, die meist nachts stattfanden. An einigen Orten kam ich nur wenige Minuten nach dem Einschlag an, als die Brände noch brannten und die Verletzten aus den Trümmern geborgen wurden.Die Ankunft in der Dunkelheit ist immer trügerisch – man sieht nicht viel außer Krankenwagen und Feuerwehrautos. Nach und nach, mit den ersten Lichtstrahlen des Tages, offenbart sich das wahre Ausmaß der Katastrophe: wie viele Häuser, Fahrzeuge und Fenster beschädigt wurden, in welchem Umkreis und ob noch Menschen unter den Trümmern begraben sind. Stunden nach dem Einschlag kehren die Bewohner zurück, um zu versuchen, einige ihrer Habseligkeiten zu retten, während Nachbarn und Schaulustige eintreffen, um sich die Schäden anzusehen.An dem tödlichen Unglücksort in Bat Yam, wo neun Menschen ums Leben kamen, arbeiteten Rettungskräfte tagelang daran, die Trümmer zu beseitigen und alle Leichen zu bergen. Die eingestürzten Gebäude, die klaffenden Krater, die mit Asche bedeckten Bäume und Autos und die Menschen, die in Pyjamas mit ihren Kindern und Habseligkeiten in den Armen flohen, erinnern unheimlich an die Bilder, die die Israelis in den letzten zwei Jahren aus #Gaza gesehen haben – trotz der Selbstzensur der Medien.Anders als bei früheren Schießereien oder Raketenangriffen in #Israel, wo oft „Tod den Arabern“ zu hören war, habe ich keine Rufe nach Rache oder „Tod den Iranern“ gehört. Vielleicht liegt es am Schock, vielleicht an Israels Rolle als #Kriegsinitiator oder vielleicht an einer tieferen Einsicht in die Grenzen der israelischen Macht. Schließlich ist dies Israels erster Krieg gegen einen souveränen Staat seit 1973 und der erste, den es seit 1967 gegen einen Staat begonnen hat.
Seit dem Morgen des 24. Juni herrscht eine fragile Waffenruhe – allerdings nicht bevor eine iranische Rakete ein Wohnhaus in der südisraelischen Stadt Be'er Sheva getroffen und vier Menschen getötet hat. Unabhängig davon, ob die #Waffenruhe hält, kann Premierminister Benjamin #Netanjahu bereits einen großen Erfolg für sich verbuchen: Er hat das Gefühl der Unantastbarkeit der Israelis erschüttert.
Dieser Krieg, der mindestens 28 Menschen in Israel das Leben gekostet hat, hat Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende Israelis, vor allem in Tel Aviv und den umliegenden Vororten, in echte Angst um ihr Leben versetzt. Für einige von ihnen ist es das erste Mal.
Angst hat das Leben in Israel schon immer begleitet – sei es durch Schießereien und Messerstechereien, Intifadas oder „Runden“ von Kämpfen mit der #Hamas und der #Hisbollah. Aber dieses Mal fühlt es sich anders an. Es ist nicht nur existenzielle Angst, sondern eine unmittelbare, persönliche Angst, vor allem im Zentrum des Landes. Die Menschen spüren den Tod in ihrer Nähe, in den Geräuschen explodierender #Raketen und dem Ausmaß der Zerstörung, die nicht abgefangene Angriffe hinterlassen.
Was bisher verdrängt oder durch eine Art Routine bewältigt werden konnte, muss nun direkt angegangen werden. Die Tötungen, die Zerstörung von Häusern und die Unterbrechung des Alltagslebens lassen nur einen Schluss zu: Die Politik Israels macht das Land für seine eigene Bevölkerung unbewohnbar.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages 12 days that brought the war home to Israelis von Oren Ziv, erschienen bei @972mag und Local Call(herbäisch)
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Angriff auf Kinderklinik: UN sprechen von direktem Angriff aus Russland
Nach dem Beschuss einer Kinderklinik bezeichnen die UN es als "sehr wahrscheinlich", dass der Marschflugkörper in Russland abgefeuert wurde. Der Kreml dementiert. Der Angriff löste Entsetzen aus und beschäftigt das höchste UN-Gremium.
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Angriff auf Kinderklinik: UN sprechen von direktem Angriff aus Russland
Nach dem Beschuss einer Kinderklinik bezeichnen die UN es als "sehr wahrscheinlich", dass der Marschflugkörper in Russland abgefeuert wurde. Der Kreml dementiert. Der Angriff löste Entsetzen aus und beschäftigt das höchste UN-Gremium.
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Angriff auf Kinderklinik: UN sprechen von direktem Angriff aus Russland
Nach dem Beschuss einer Kinderklinik bezeichnen die UN es als "sehr wahrscheinlich", dass der Marschflugkörper in Russland abgefeuert wurde. Der Kreml dementiert. Der Angriff löste Entsetzen aus und beschäftigt das höchste UN-Gremium.
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Angriff auf Kinderklinik: UN sprechen von direktem Angriff aus Russland
Nach dem Beschuss einer Kinderklinik bezeichnen die UN es als "sehr wahrscheinlich", dass der Marschflugkörper in Russland abgefeuert wurde. Der Kreml dementiert. Der Angriff löste Entsetzen aus und beschäftigt das höchste UN-Gremium.
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Angriff auf Kinderklinik: UN sprechen von direktem Angriff aus Russland
Nach dem Beschuss einer Kinderklinik bezeichnen die UN es als "sehr wahrscheinlich", dass der Marschflugkörper in Russland abgefeuert wurde. Der Kreml dementiert. Der Angriff löste Entsetzen aus und beschäftigt das höchste UN-Gremium.
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Weltweites Entsetzen nach Angriffen auf Kiew
Die schweren Angriffe auf die Ukraine sind international scharf verurteilt worden. US-Präsident Biden versprach eine Stärkung der Flugabwehr. Der UN-Sicherheitsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
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Weltweites Entsetzen nach Angriffen auf Kiew
Die schweren Angriffe auf die Ukraine sind international scharf verurteilt worden. US-Präsident Biden versprach eine Stärkung der Flugabwehr. Der UN-Sicherheitsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
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Weltweites Entsetzen nach Angriffen auf Kiew
Die schweren Angriffe auf die Ukraine sind international scharf verurteilt worden. US-Präsident Biden versprach eine Stärkung der Flugabwehr. Der UN-Sicherheitsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
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Weltweites Entsetzen nach Angriffen auf Kiew
Die schweren Angriffe auf die Ukraine sind international scharf verurteilt worden. US-Präsident Biden versprach eine Stärkung der Flugabwehr. Der UN-Sicherheitsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
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Weltweites Entsetzen nach Angriffen auf Kiew
Die schweren Angriffe auf die Ukraine sind international scharf verurteilt worden. US-Präsident Biden versprach eine Stärkung der Flugabwehr. Der UN-Sicherheitsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
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Im heutigen #Tagesanbruch geht es um die russischen #Raketenangriffe auf die #Ukraine – darunter eines der größten Kinderkrankenhäuser Europas: "Historiker werden Putins Feldzüge als eines der schlimmsten Menschheitsverbrechen brandmarken", schreibt der t-online-Chefredakteur: https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_100444418/angriffe-in-der-ukraine-putins-bestialitaet-muss-enden.html
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Im heutigen #Tagesanbruch geht es um die russischen #Raketenangriffe auf die #Ukraine – darunter eines der größten Kinderkrankenhäuser Europas: "Historiker werden Putins Feldzüge als eines der schlimmsten Menschheitsverbrechen brandmarken", schreibt der t-online-Chefredakteur: https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_100444418/angriffe-in-der-ukraine-putins-bestialitaet-muss-enden.html
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Im heutigen #Tagesanbruch geht es um die russischen #Raketenangriffe auf die #Ukraine – darunter eines der größten Kinderkrankenhäuser Europas: "Historiker werden Putins Feldzüge als eines der schlimmsten Menschheitsverbrechen brandmarken", schreibt der t-online-Chefredakteur: https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_100444418/angriffe-in-der-ukraine-putins-bestialitaet-muss-enden.html
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Im heutigen #Tagesanbruch geht es um die russischen #Raketenangriffe auf die #Ukraine – darunter eines der größten Kinderkrankenhäuser Europas: "Historiker werden Putins Feldzüge als eines der schlimmsten Menschheitsverbrechen brandmarken", schreibt der t-online-Chefredakteur: https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_100444418/angriffe-in-der-ukraine-putins-bestialitaet-muss-enden.html
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Im heutigen #Tagesanbruch geht es um die russischen #Raketenangriffe auf die #Ukraine – darunter eines der größten Kinderkrankenhäuser Europas: "Historiker werden Putins Feldzüge als eines der schlimmsten Menschheitsverbrechen brandmarken", schreibt der t-online-Chefredakteur: https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_100444418/angriffe-in-der-ukraine-putins-bestialitaet-muss-enden.html
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Einen Tag vor dem Nato-Gipfel in Washington sind durch schwere russische #Raketenangriffe auf die #Ukraine mindestens 20 Menschen getötet worden. Die größte #Kinderkrankenhaus der Ukraine in #Kiew liegt in Trümmern.
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Einen Tag vor dem Nato-Gipfel in Washington sind durch schwere russische #Raketenangriffe auf die #Ukraine mindestens 20 Menschen getötet worden. Die größte #Kinderkrankenhaus der Ukraine in #Kiew liegt in Trümmern.
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Einen Tag vor dem Nato-Gipfel in Washington sind durch schwere russische #Raketenangriffe auf die #Ukraine mindestens 20 Menschen getötet worden. Die größte #Kinderkrankenhaus der Ukraine in #Kiew liegt in Trümmern.
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Einen Tag vor dem Nato-Gipfel in Washington sind durch schwere russische #Raketenangriffe auf die #Ukraine mindestens 20 Menschen getötet worden. Die größte #Kinderkrankenhaus der Ukraine in #Kiew liegt in Trümmern.
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Einen Tag vor dem Nato-Gipfel in Washington sind durch schwere russische #Raketenangriffe auf die #Ukraine mindestens 20 Menschen getötet worden. Die größte #Kinderkrankenhaus der Ukraine in #Kiew liegt in Trümmern.
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Mindestens sechs Menschen wurde nach ukrainischen Angaben durch die russischen Raketenangriffe getötet. Bestimmte Raketen und Marschflugkörper kann die Ukraine aktuell nicht abwehren. Deshalb wurden moderne westliche Kampfflugzeuge gefordert.
Ukraine aktuell - Kampfflugzeuge nach Raketenangriffen gefordert -
Mindestens sechs Menschen wurde nach ukrainischen Angaben durch die russischen Raketenangriffe getötet. Bestimmte Raketen und Marschflugkörper kann die Ukraine aktuell nicht abwehren. Deshalb wurden moderne westliche Kampfflugzeuge gefordert.
Ukraine aktuell - Kampfflugzeuge nach Raketenangriffen gefordert -
Mindestens sechs Menschen wurde nach ukrainischen Angaben durch die russischen Raketenangriffe getötet. Bestimmte Raketen und Marschflugkörper kann die Ukraine aktuell nicht abwehren. Deshalb wurden moderne westliche Kampfflugzeuge gefordert.
Ukraine aktuell - Kampfflugzeuge nach Raketenangriffen gefordert -
Mindestens sechs Menschen wurde nach ukrainischen Angaben durch die russischen Raketenangriffe getötet. Bestimmte Raketen und Marschflugkörper kann die Ukraine aktuell nicht abwehren. Deshalb wurden moderne westliche Kampfflugzeuge gefordert.
Ukraine aktuell - Kampfflugzeuge nach Raketenangriffen gefordert -
Mindestens sechs Menschen wurde nach ukrainischen Angaben durch die russischen Raketenangriffe getötet. Bestimmte Raketen und Marschflugkörper kann die Ukraine aktuell nicht abwehren. Deshalb wurden moderne westliche Kampfflugzeuge gefordert.
Ukraine aktuell - Kampfflugzeuge nach Raketenangriffen gefordert -
US-Präsident Biden war beileibe nicht der erste: Seit Ausbruch des Ukraine-Krieges sind immer wieder Staats- und Regierungschefs mit der Eisenbahn in die Hauptstadt des Landes gereist. Wie verläuft so eine Reise?
Ukraine-Krieg: Mit dem Nachtzug nach Kiew | DW | 21.02.2023
#Ukraine #Kiew #Eisenbahn #Diplomatie #WolodymyrSelenskyj #Spitzenpolitiker #BorisJohnson #UrsulavonderLeyen #OlafScholz #Raketenangriffe -
US-Präsident Biden war beileibe nicht der erste: Seit Ausbruch des Ukraine-Krieges sind immer wieder Staats- und Regierungschefs mit der Eisenbahn in die Hauptstadt des Landes gereist. Wie verläuft so eine Reise?
Ukraine-Krieg: Mit dem Nachtzug nach Kiew | DW | 21.02.2023
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US-Präsident Biden war beileibe nicht der erste: Seit Ausbruch des Ukraine-Krieges sind immer wieder Staats- und Regierungschefs mit der Eisenbahn in die Hauptstadt des Landes gereist. Wie verläuft so eine Reise?
Ukraine-Krieg: Mit dem Nachtzug nach Kiew | DW | 21.02.2023
#Ukraine #Kiew #Eisenbahn #Diplomatie #WolodymyrSelenskyj #Spitzenpolitiker #BorisJohnson #UrsulavonderLeyen #OlafScholz #Raketenangriffe -
US-Präsident Biden war beileibe nicht der erste: Seit Ausbruch des Ukraine-Krieges sind immer wieder Staats- und Regierungschefs mit der Eisenbahn in die Hauptstadt des Landes gereist. Wie verläuft so eine Reise?
Mit dem Nachtzug nach Kiew | DW | 21.02.2023
#Ukraine #Kiew #Eisenbahn #Diplomatie #WolodymyrSelenskyj #Spitzenpolitiker #BorisJohnson #UrsulavonderLeyen #OlafScholz #Raketenangriffe -
US-Präsident Biden war beileibe nicht der erste: Seit Ausbruch des Ukraine-Krieges sind immer wieder Staats- und Regierungschefs mit der Eisenbahn in die Hauptstadt des Landes gereist. Wie verläuft so eine Reise?
Ukraine-Krieg: Mit dem Nachtzug nach Kiew | DW | 21.02.2023
#Ukraine #Kiew #Eisenbahn #Diplomatie #WolodymyrSelenskyj #Spitzenpolitiker #BorisJohnson #UrsulavonderLeyen #OlafScholz #Raketenangriffe