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#raketenangriffe — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #raketenangriffe, aggregated by home.social.

  1. #news ⚡ E3 verurteilen iranische Raketenangriffe in der Region: Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich haben die Raketenangriffe des Iran auf Länd... hubu.de/?p=316498 | #e3 #raketenangriffe #region #hubu

  2. #news ⚡ E3 verurteilen iranische Raketenangriffe in der Region: Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich haben die Raketenangriffe des Iran auf Länd... hubu.de/?p=316498 | #e3 #raketenangriffe #region #hubu

  3. #news ⚡ E3 verurteilen iranische Raketenangriffe in der Region: Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich haben die Raketenangriffe des Iran auf Länd... hubu.de/?p=316498 | #e3 #raketenangriffe #region #hubu

  4. #news ⚡ E3 verurteilen iranische Raketenangriffe in der Region: Die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland und dem Vereinigten Königreich haben die Raketenangriffe des Iran auf Länd... hubu.de/?p=316498 | #e3 #raketenangriffe #region #hubu

  5. USA werden der Ukraine Geheimdienstinformationen für Raketenangriffe tief in Russland liefern – WSJ

    Dann wird es ja hoffentlich bald das ein oder andere schöne Feuerwerk in Putins Hinterhof geben. Da gibt es hinter dem Ural noch einige schöne Raffinerien und Industriekomplexe die für die Rüstungsindustrie und das Militär arbeiten.

    Viel Glück und viel Spaß dabei!

    Sieg der Ukraine

    ukrinform.de/rubric-ato/404279

    #ukrinformde #Angriffskrieg #Europa #USA #Geheimdienstinformationen #Raketenangriffe #Ukraine #Armee #Krieg #Verluste #Verletzte #Tote #Russland #Kriegsverbrecher #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
    #перемогаYкраїни

  6. USA werden der Ukraine Geheimdienstinformationen für Raketenangriffe tief in Russland liefern – WSJ

    Dann wird es ja hoffentlich bald das ein oder andere schöne Feuerwerk in Putins Hinterhof geben. Da gibt es hinter dem Ural noch einige schöne Raffinerien und Industriekomplexe die für die Rüstungsindustrie und das Militär arbeiten.

    Viel Glück und viel Spaß dabei!

    Sieg der Ukraine

    ukrinform.de/rubric-ato/404279

    #ukrinformde #Angriffskrieg #Europa #USA #Geheimdienstinformationen #Raketenangriffe #Ukraine #Armee #Krieg #Verluste #Verletzte #Tote #Russland #Kriegsverbrecher #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
    #перемогаYкраїни

  7. USA werden der Ukraine Geheimdienstinformationen für Raketenangriffe tief in Russland liefern – WSJ

    Dann wird es ja hoffentlich bald das ein oder andere schöne Feuerwerk in Putins Hinterhof geben. Da gibt es hinter dem Ural noch einige schöne Raffinerien und Industriekomplexe die für die Rüstungsindustrie und das Militär arbeiten.

    Viel Glück und viel Spaß dabei!

    Sieg der Ukraine

    ukrinform.de/rubric-ato/404279

    #ukrinformde #Angriffskrieg #Europa #USA #Geheimdienstinformationen #Raketenangriffe #Ukraine #Armee #Krieg #Verluste #Verletzte #Tote #Russland #Kriegsverbrecher #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
    #перемогаYкраїни

  8. USA werden der Ukraine Geheimdienstinformationen für Raketenangriffe tief in Russland liefern – WSJ

    Dann wird es ja hoffentlich bald das ein oder andere schöne Feuerwerk in Putins Hinterhof geben. Da gibt es hinter dem Ural noch einige schöne Raffinerien und Industriekomplexe die für die Rüstungsindustrie und das Militär arbeiten.

    Viel Glück und viel Spaß dabei!

    Sieg der Ukraine

    ukrinform.de/rubric-ato/404279

    #ukrinformde #Angriffskrieg #Europa #USA #Geheimdienstinformationen #Raketenangriffe #Ukraine #Armee #Krieg #Verluste #Verletzte #Tote #Russland #Kriegsverbrecher #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
    #перемогаYкраїни

  9. USA werden der Ukraine Geheimdienstinformationen für Raketenangriffe tief in Russland liefern – WSJ

    Dann wird es ja hoffentlich bald das ein oder andere schöne Feuerwerk in Putins Hinterhof geben. Da gibt es hinter dem Ural noch einige schöne Raffinerien und Industriekomplexe die für die Rüstungsindustrie und das Militär arbeiten.

    Viel Glück und viel Spaß dabei!

    Sieg der Ukraine

    ukrinform.de/rubric-ato/404279

    #ukrinformde #Angriffskrieg #Europa #USA #Geheimdienstinformationen #Raketenangriffe #Ukraine #Armee #Krieg #Verluste #Verletzte #Tote #Russland #Kriegsverbrecher #Besatzer #Invasoren #Kampfverluste
    #перемогаYкраїни

  10. 12 Tage, die den Israelis den Krieg nach Hause gebracht haben

    Die iranischen Raketen haben bei vielen Israelis zum ersten Mal existenzielle Angst ausgelöst. Selbst wenn der #Waffenstillstand hält, wird ihr erschüttertes Gefühl der Sicherheit noch lange anhalten. In den letzten 12 Tagen habe ich die täglichen Szenen der iranischen #Raketenangriffe in Israel dokumentiert, die meist nachts stattfanden. An einigen Orten kam ich nur wenige Minuten nach dem Einschlag an, als die Brände noch brannten und die Verletzten aus den Trümmern geborgen wurden.Die Ankunft in der Dunkelheit ist immer trügerisch – man sieht nicht viel außer Krankenwagen und Feuerwehrautos. Nach und nach, mit den ersten Lichtstrahlen des Tages, offenbart sich das wahre Ausmaß der Katastrophe: wie viele Häuser, Fahrzeuge und Fenster beschädigt wurden, in welchem Umkreis und ob noch Menschen unter den Trümmern begraben sind. Stunden nach dem Einschlag kehren die Bewohner zurück, um zu versuchen, einige ihrer Habseligkeiten zu retten, während Nachbarn und Schaulustige eintreffen, um sich die Schäden anzusehen.An dem tödlichen Unglücksort in Bat Yam, wo neun Menschen ums Leben kamen, arbeiteten Rettungskräfte tagelang daran, die Trümmer zu beseitigen und alle Leichen zu bergen. Die eingestürzten Gebäude, die klaffenden Krater, die mit Asche bedeckten Bäume und Autos und die Menschen, die in Pyjamas mit ihren Kindern und Habseligkeiten in den Armen flohen, erinnern unheimlich an die Bilder, die die Israelis in den letzten zwei Jahren aus #Gaza gesehen haben – trotz der Selbstzensur der Medien.

    Anders als bei früheren Schießereien oder Raketenangriffen in #Israel, wo oft „Tod den Arabern“ zu hören war, habe ich keine Rufe nach Rache oder „Tod den Iranern“ gehört. Vielleicht liegt es am Schock, vielleicht an Israels Rolle als #Kriegsinitiator oder vielleicht an einer tieferen Einsicht in die Grenzen der israelischen Macht. Schließlich ist dies Israels erster Krieg gegen einen souveränen Staat seit 1973 und der erste, den es seit 1967 gegen einen Staat begonnen hat.

    Seit dem Morgen des 24. Juni herrscht eine fragile Waffenruhe – allerdings nicht bevor eine iranische Rakete ein Wohnhaus in der südisraelischen Stadt Be'er Sheva getroffen und vier Menschen getötet hat. Unabhängig davon, ob die #Waffenruhe hält, kann Premierminister Benjamin #Netanjahu bereits einen großen Erfolg für sich verbuchen: Er hat das Gefühl der Unantastbarkeit der Israelis erschüttert.

    Dieser Krieg, der mindestens 28 Menschen in Israel das Leben gekostet hat, hat Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende Israelis, vor allem in Tel Aviv und den umliegenden Vororten, in echte Angst um ihr Leben versetzt. Für einige von ihnen ist es das erste Mal.

    Angst hat das Leben in Israel schon immer begleitet – sei es durch Schießereien und Messerstechereien, Intifadas oder „Runden“ von Kämpfen mit der #Hamas und der #Hisbollah. Aber dieses Mal fühlt es sich anders an. Es ist nicht nur existenzielle Angst, sondern eine unmittelbare, persönliche Angst, vor allem im Zentrum des Landes. Die Menschen spüren den Tod in ihrer Nähe, in den Geräuschen explodierender #Raketen und dem Ausmaß der Zerstörung, die nicht abgefangene Angriffe hinterlassen.

    Was bisher verdrängt oder durch eine Art Routine bewältigt werden konnte, muss nun direkt angegangen werden. Die Tötungen, die Zerstörung von Häusern und die Unterbrechung des Alltagslebens lassen nur einen Schluss zu: Die Politik Israels macht das Land für seine eigene Bevölkerung unbewohnbar.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages 12 days that brought the war home to Israelis von Oren Ziv, erschienen bei @972mag und Local Call(herbäisch)

    #Iran

    @israel @palestine

  11. 12 Tage, die den Israelis den Krieg nach Hause gebracht haben

    Die iranischen Raketen haben bei vielen Israelis zum ersten Mal existenzielle Angst ausgelöst. Selbst wenn der #Waffenstillstand hält, wird ihr erschüttertes Gefühl der Sicherheit noch lange anhalten. In den letzten 12 Tagen habe ich die täglichen Szenen der iranischen #Raketenangriffe in Israel dokumentiert, die meist nachts stattfanden. An einigen Orten kam ich nur wenige Minuten nach dem Einschlag an, als die Brände noch brannten und die Verletzten aus den Trümmern geborgen wurden.Die Ankunft in der Dunkelheit ist immer trügerisch – man sieht nicht viel außer Krankenwagen und Feuerwehrautos. Nach und nach, mit den ersten Lichtstrahlen des Tages, offenbart sich das wahre Ausmaß der Katastrophe: wie viele Häuser, Fahrzeuge und Fenster beschädigt wurden, in welchem Umkreis und ob noch Menschen unter den Trümmern begraben sind. Stunden nach dem Einschlag kehren die Bewohner zurück, um zu versuchen, einige ihrer Habseligkeiten zu retten, während Nachbarn und Schaulustige eintreffen, um sich die Schäden anzusehen.An dem tödlichen Unglücksort in Bat Yam, wo neun Menschen ums Leben kamen, arbeiteten Rettungskräfte tagelang daran, die Trümmer zu beseitigen und alle Leichen zu bergen. Die eingestürzten Gebäude, die klaffenden Krater, die mit Asche bedeckten Bäume und Autos und die Menschen, die in Pyjamas mit ihren Kindern und Habseligkeiten in den Armen flohen, erinnern unheimlich an die Bilder, die die Israelis in den letzten zwei Jahren aus #Gaza gesehen haben – trotz der Selbstzensur der Medien.

    Anders als bei früheren Schießereien oder Raketenangriffen in #Israel, wo oft „Tod den Arabern“ zu hören war, habe ich keine Rufe nach Rache oder „Tod den Iranern“ gehört. Vielleicht liegt es am Schock, vielleicht an Israels Rolle als #Kriegsinitiator oder vielleicht an einer tieferen Einsicht in die Grenzen der israelischen Macht. Schließlich ist dies Israels erster Krieg gegen einen souveränen Staat seit 1973 und der erste, den es seit 1967 gegen einen Staat begonnen hat.

    Seit dem Morgen des 24. Juni herrscht eine fragile Waffenruhe – allerdings nicht bevor eine iranische Rakete ein Wohnhaus in der südisraelischen Stadt Be'er Sheva getroffen und vier Menschen getötet hat. Unabhängig davon, ob die #Waffenruhe hält, kann Premierminister Benjamin #Netanjahu bereits einen großen Erfolg für sich verbuchen: Er hat das Gefühl der Unantastbarkeit der Israelis erschüttert.

    Dieser Krieg, der mindestens 28 Menschen in Israel das Leben gekostet hat, hat Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende Israelis, vor allem in Tel Aviv und den umliegenden Vororten, in echte Angst um ihr Leben versetzt. Für einige von ihnen ist es das erste Mal.

    Angst hat das Leben in Israel schon immer begleitet – sei es durch Schießereien und Messerstechereien, Intifadas oder „Runden“ von Kämpfen mit der #Hamas und der #Hisbollah. Aber dieses Mal fühlt es sich anders an. Es ist nicht nur existenzielle Angst, sondern eine unmittelbare, persönliche Angst, vor allem im Zentrum des Landes. Die Menschen spüren den Tod in ihrer Nähe, in den Geräuschen explodierender #Raketen und dem Ausmaß der Zerstörung, die nicht abgefangene Angriffe hinterlassen.

    Was bisher verdrängt oder durch eine Art Routine bewältigt werden konnte, muss nun direkt angegangen werden. Die Tötungen, die Zerstörung von Häusern und die Unterbrechung des Alltagslebens lassen nur einen Schluss zu: Die Politik Israels macht das Land für seine eigene Bevölkerung unbewohnbar.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages 12 days that brought the war home to Israelis von Oren Ziv, erschienen bei @972mag und Local Call(herbäisch)

    #Iran

    @israel @palestine

  12. 12 Tage, die den Israelis den Krieg nach Hause gebracht haben

    Die iranischen Raketen haben bei vielen Israelis zum ersten Mal existenzielle Angst ausgelöst. Selbst wenn der #Waffenstillstand hält, wird ihr erschüttertes Gefühl der Sicherheit noch lange anhalten. In den letzten 12 Tagen habe ich die täglichen Szenen der iranischen #Raketenangriffe in Israel dokumentiert, die meist nachts stattfanden. An einigen Orten kam ich nur wenige Minuten nach dem Einschlag an, als die Brände noch brannten und die Verletzten aus den Trümmern geborgen wurden.Die Ankunft in der Dunkelheit ist immer trügerisch – man sieht nicht viel außer Krankenwagen und Feuerwehrautos. Nach und nach, mit den ersten Lichtstrahlen des Tages, offenbart sich das wahre Ausmaß der Katastrophe: wie viele Häuser, Fahrzeuge und Fenster beschädigt wurden, in welchem Umkreis und ob noch Menschen unter den Trümmern begraben sind. Stunden nach dem Einschlag kehren die Bewohner zurück, um zu versuchen, einige ihrer Habseligkeiten zu retten, während Nachbarn und Schaulustige eintreffen, um sich die Schäden anzusehen.An dem tödlichen Unglücksort in Bat Yam, wo neun Menschen ums Leben kamen, arbeiteten Rettungskräfte tagelang daran, die Trümmer zu beseitigen und alle Leichen zu bergen. Die eingestürzten Gebäude, die klaffenden Krater, die mit Asche bedeckten Bäume und Autos und die Menschen, die in Pyjamas mit ihren Kindern und Habseligkeiten in den Armen flohen, erinnern unheimlich an die Bilder, die die Israelis in den letzten zwei Jahren aus #Gaza gesehen haben – trotz der Selbstzensur der Medien.

    Anders als bei früheren Schießereien oder Raketenangriffen in #Israel, wo oft „Tod den Arabern“ zu hören war, habe ich keine Rufe nach Rache oder „Tod den Iranern“ gehört. Vielleicht liegt es am Schock, vielleicht an Israels Rolle als #Kriegsinitiator oder vielleicht an einer tieferen Einsicht in die Grenzen der israelischen Macht. Schließlich ist dies Israels erster Krieg gegen einen souveränen Staat seit 1973 und der erste, den es seit 1967 gegen einen Staat begonnen hat.

    Seit dem Morgen des 24. Juni herrscht eine fragile Waffenruhe – allerdings nicht bevor eine iranische Rakete ein Wohnhaus in der südisraelischen Stadt Be'er Sheva getroffen und vier Menschen getötet hat. Unabhängig davon, ob die #Waffenruhe hält, kann Premierminister Benjamin #Netanjahu bereits einen großen Erfolg für sich verbuchen: Er hat das Gefühl der Unantastbarkeit der Israelis erschüttert.

    Dieser Krieg, der mindestens 28 Menschen in Israel das Leben gekostet hat, hat Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende Israelis, vor allem in Tel Aviv und den umliegenden Vororten, in echte Angst um ihr Leben versetzt. Für einige von ihnen ist es das erste Mal.

    Angst hat das Leben in Israel schon immer begleitet – sei es durch Schießereien und Messerstechereien, Intifadas oder „Runden“ von Kämpfen mit der #Hamas und der #Hisbollah. Aber dieses Mal fühlt es sich anders an. Es ist nicht nur existenzielle Angst, sondern eine unmittelbare, persönliche Angst, vor allem im Zentrum des Landes. Die Menschen spüren den Tod in ihrer Nähe, in den Geräuschen explodierender #Raketen und dem Ausmaß der Zerstörung, die nicht abgefangene Angriffe hinterlassen.

    Was bisher verdrängt oder durch eine Art Routine bewältigt werden konnte, muss nun direkt angegangen werden. Die Tötungen, die Zerstörung von Häusern und die Unterbrechung des Alltagslebens lassen nur einen Schluss zu: Die Politik Israels macht das Land für seine eigene Bevölkerung unbewohnbar.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages 12 days that brought the war home to Israelis von Oren Ziv, erschienen bei @972mag und Local Call(herbäisch)

    #Iran

    @israel @palestine

  13. 12 Tage, die den Israelis den Krieg nach Hause gebracht haben

    Die iranischen Raketen haben bei vielen Israelis zum ersten Mal existenzielle Angst ausgelöst. Selbst wenn der #Waffenstillstand hält, wird ihr erschüttertes Gefühl der Sicherheit noch lange anhalten. In den letzten 12 Tagen habe ich die täglichen Szenen der iranischen #Raketenangriffe in Israel dokumentiert, die meist nachts stattfanden. An einigen Orten kam ich nur wenige Minuten nach dem Einschlag an, als die Brände noch brannten und die Verletzten aus den Trümmern geborgen wurden.Die Ankunft in der Dunkelheit ist immer trügerisch – man sieht nicht viel außer Krankenwagen und Feuerwehrautos. Nach und nach, mit den ersten Lichtstrahlen des Tages, offenbart sich das wahre Ausmaß der Katastrophe: wie viele Häuser, Fahrzeuge und Fenster beschädigt wurden, in welchem Umkreis und ob noch Menschen unter den Trümmern begraben sind. Stunden nach dem Einschlag kehren die Bewohner zurück, um zu versuchen, einige ihrer Habseligkeiten zu retten, während Nachbarn und Schaulustige eintreffen, um sich die Schäden anzusehen.An dem tödlichen Unglücksort in Bat Yam, wo neun Menschen ums Leben kamen, arbeiteten Rettungskräfte tagelang daran, die Trümmer zu beseitigen und alle Leichen zu bergen. Die eingestürzten Gebäude, die klaffenden Krater, die mit Asche bedeckten Bäume und Autos und die Menschen, die in Pyjamas mit ihren Kindern und Habseligkeiten in den Armen flohen, erinnern unheimlich an die Bilder, die die Israelis in den letzten zwei Jahren aus #Gaza gesehen haben – trotz der Selbstzensur der Medien.

    Anders als bei früheren Schießereien oder Raketenangriffen in #Israel, wo oft „Tod den Arabern“ zu hören war, habe ich keine Rufe nach Rache oder „Tod den Iranern“ gehört. Vielleicht liegt es am Schock, vielleicht an Israels Rolle als #Kriegsinitiator oder vielleicht an einer tieferen Einsicht in die Grenzen der israelischen Macht. Schließlich ist dies Israels erster Krieg gegen einen souveränen Staat seit 1973 und der erste, den es seit 1967 gegen einen Staat begonnen hat.

    Seit dem Morgen des 24. Juni herrscht eine fragile Waffenruhe – allerdings nicht bevor eine iranische Rakete ein Wohnhaus in der südisraelischen Stadt Be'er Sheva getroffen und vier Menschen getötet hat. Unabhängig davon, ob die #Waffenruhe hält, kann Premierminister Benjamin #Netanjahu bereits einen großen Erfolg für sich verbuchen: Er hat das Gefühl der Unantastbarkeit der Israelis erschüttert.

    Dieser Krieg, der mindestens 28 Menschen in Israel das Leben gekostet hat, hat Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende Israelis, vor allem in Tel Aviv und den umliegenden Vororten, in echte Angst um ihr Leben versetzt. Für einige von ihnen ist es das erste Mal.

    Angst hat das Leben in Israel schon immer begleitet – sei es durch Schießereien und Messerstechereien, Intifadas oder „Runden“ von Kämpfen mit der #Hamas und der #Hisbollah. Aber dieses Mal fühlt es sich anders an. Es ist nicht nur existenzielle Angst, sondern eine unmittelbare, persönliche Angst, vor allem im Zentrum des Landes. Die Menschen spüren den Tod in ihrer Nähe, in den Geräuschen explodierender #Raketen und dem Ausmaß der Zerstörung, die nicht abgefangene Angriffe hinterlassen.

    Was bisher verdrängt oder durch eine Art Routine bewältigt werden konnte, muss nun direkt angegangen werden. Die Tötungen, die Zerstörung von Häusern und die Unterbrechung des Alltagslebens lassen nur einen Schluss zu: Die Politik Israels macht das Land für seine eigene Bevölkerung unbewohnbar.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages 12 days that brought the war home to Israelis von Oren Ziv, erschienen bei @972mag und Local Call(herbäisch)

    #Iran

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  14. 12 Tage, die den Israelis den Krieg nach Hause gebracht haben

    Die iranischen Raketen haben bei vielen Israelis zum ersten Mal existenzielle Angst ausgelöst. Selbst wenn der #Waffenstillstand hält, wird ihr erschüttertes Gefühl der Sicherheit noch lange anhalten. In den letzten 12 Tagen habe ich die täglichen Szenen der iranischen #Raketenangriffe in Israel dokumentiert, die meist nachts stattfanden. An einigen Orten kam ich nur wenige Minuten nach dem Einschlag an, als die Brände noch brannten und die Verletzten aus den Trümmern geborgen wurden.Die Ankunft in der Dunkelheit ist immer trügerisch – man sieht nicht viel außer Krankenwagen und Feuerwehrautos. Nach und nach, mit den ersten Lichtstrahlen des Tages, offenbart sich das wahre Ausmaß der Katastrophe: wie viele Häuser, Fahrzeuge und Fenster beschädigt wurden, in welchem Umkreis und ob noch Menschen unter den Trümmern begraben sind. Stunden nach dem Einschlag kehren die Bewohner zurück, um zu versuchen, einige ihrer Habseligkeiten zu retten, während Nachbarn und Schaulustige eintreffen, um sich die Schäden anzusehen.An dem tödlichen Unglücksort in Bat Yam, wo neun Menschen ums Leben kamen, arbeiteten Rettungskräfte tagelang daran, die Trümmer zu beseitigen und alle Leichen zu bergen. Die eingestürzten Gebäude, die klaffenden Krater, die mit Asche bedeckten Bäume und Autos und die Menschen, die in Pyjamas mit ihren Kindern und Habseligkeiten in den Armen flohen, erinnern unheimlich an die Bilder, die die Israelis in den letzten zwei Jahren aus #Gaza gesehen haben – trotz der Selbstzensur der Medien.

    Anders als bei früheren Schießereien oder Raketenangriffen in #Israel, wo oft „Tod den Arabern“ zu hören war, habe ich keine Rufe nach Rache oder „Tod den Iranern“ gehört. Vielleicht liegt es am Schock, vielleicht an Israels Rolle als #Kriegsinitiator oder vielleicht an einer tieferen Einsicht in die Grenzen der israelischen Macht. Schließlich ist dies Israels erster Krieg gegen einen souveränen Staat seit 1973 und der erste, den es seit 1967 gegen einen Staat begonnen hat.

    Seit dem Morgen des 24. Juni herrscht eine fragile Waffenruhe – allerdings nicht bevor eine iranische Rakete ein Wohnhaus in der südisraelischen Stadt Be'er Sheva getroffen und vier Menschen getötet hat. Unabhängig davon, ob die #Waffenruhe hält, kann Premierminister Benjamin #Netanjahu bereits einen großen Erfolg für sich verbuchen: Er hat das Gefühl der Unantastbarkeit der Israelis erschüttert.

    Dieser Krieg, der mindestens 28 Menschen in Israel das Leben gekostet hat, hat Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende Israelis, vor allem in Tel Aviv und den umliegenden Vororten, in echte Angst um ihr Leben versetzt. Für einige von ihnen ist es das erste Mal.

    Angst hat das Leben in Israel schon immer begleitet – sei es durch Schießereien und Messerstechereien, Intifadas oder „Runden“ von Kämpfen mit der #Hamas und der #Hisbollah. Aber dieses Mal fühlt es sich anders an. Es ist nicht nur existenzielle Angst, sondern eine unmittelbare, persönliche Angst, vor allem im Zentrum des Landes. Die Menschen spüren den Tod in ihrer Nähe, in den Geräuschen explodierender #Raketen und dem Ausmaß der Zerstörung, die nicht abgefangene Angriffe hinterlassen.

    Was bisher verdrängt oder durch eine Art Routine bewältigt werden konnte, muss nun direkt angegangen werden. Die Tötungen, die Zerstörung von Häusern und die Unterbrechung des Alltagslebens lassen nur einen Schluss zu: Die Politik Israels macht das Land für seine eigene Bevölkerung unbewohnbar.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages 12 days that brought the war home to Israelis von Oren Ziv, erschienen bei @972mag und Local Call(herbäisch)

    #Iran

    @israel @palestine

  15. Angriff auf Kinderklinik: UN sprechen von direktem Angriff aus Russland

    Nach dem Beschuss einer Kinderklinik bezeichnen die UN es als "sehr wahrscheinlich", dass der Marschflugkörper in Russland abgefeuert wurde. Der Kreml dementiert. Der Angriff löste Entsetzen aus und beschäftigt das höchste UN-Gremium.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/u

    #Ukraine #Raketenangriffe #Russland

  16. Angriff auf Kinderklinik: UN sprechen von direktem Angriff aus Russland

    Nach dem Beschuss einer Kinderklinik bezeichnen die UN es als "sehr wahrscheinlich", dass der Marschflugkörper in Russland abgefeuert wurde. Der Kreml dementiert. Der Angriff löste Entsetzen aus und beschäftigt das höchste UN-Gremium.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/u

    #Ukraine #Raketenangriffe #Russland

  17. Angriff auf Kinderklinik: UN sprechen von direktem Angriff aus Russland

    Nach dem Beschuss einer Kinderklinik bezeichnen die UN es als "sehr wahrscheinlich", dass der Marschflugkörper in Russland abgefeuert wurde. Der Kreml dementiert. Der Angriff löste Entsetzen aus und beschäftigt das höchste UN-Gremium.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/u

    #Ukraine #Raketenangriffe #Russland

  18. Angriff auf Kinderklinik: UN sprechen von direktem Angriff aus Russland

    Nach dem Beschuss einer Kinderklinik bezeichnen die UN es als "sehr wahrscheinlich", dass der Marschflugkörper in Russland abgefeuert wurde. Der Kreml dementiert. Der Angriff löste Entsetzen aus und beschäftigt das höchste UN-Gremium.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/u

    #Ukraine #Raketenangriffe #Russland

  19. Angriff auf Kinderklinik: UN sprechen von direktem Angriff aus Russland

    Nach dem Beschuss einer Kinderklinik bezeichnen die UN es als "sehr wahrscheinlich", dass der Marschflugkörper in Russland abgefeuert wurde. Der Kreml dementiert. Der Angriff löste Entsetzen aus und beschäftigt das höchste UN-Gremium.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/u

    #Ukraine #Raketenangriffe #Russland

  20. Weltweites Entsetzen nach Angriffen auf Kiew

    Die schweren Angriffe auf die Ukraine sind international scharf verurteilt worden. US-Präsident Biden versprach eine Stärkung der Flugabwehr. Der UN-Sicherheitsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/u

    #Ukraine #Raketenangriffe #Russland

  21. Weltweites Entsetzen nach Angriffen auf Kiew

    Die schweren Angriffe auf die Ukraine sind international scharf verurteilt worden. US-Präsident Biden versprach eine Stärkung der Flugabwehr. Der UN-Sicherheitsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/u

    #Ukraine #Raketenangriffe #Russland

  22. Weltweites Entsetzen nach Angriffen auf Kiew

    Die schweren Angriffe auf die Ukraine sind international scharf verurteilt worden. US-Präsident Biden versprach eine Stärkung der Flugabwehr. Der UN-Sicherheitsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/u

    #Ukraine #Raketenangriffe #Russland

  23. Weltweites Entsetzen nach Angriffen auf Kiew

    Die schweren Angriffe auf die Ukraine sind international scharf verurteilt worden. US-Präsident Biden versprach eine Stärkung der Flugabwehr. Der UN-Sicherheitsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/u

    #Ukraine #Raketenangriffe #Russland

  24. Weltweites Entsetzen nach Angriffen auf Kiew

    Die schweren Angriffe auf die Ukraine sind international scharf verurteilt worden. US-Präsident Biden versprach eine Stärkung der Flugabwehr. Der UN-Sicherheitsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/u

    #Ukraine #Raketenangriffe #Russland

  25. Im heutigen #Tagesanbruch geht es um die russischen #Raketenangriffe auf die #Ukraine – darunter eines der größten Kinderkrankenhäuser Europas: "Historiker werden Putins Feldzüge als eines der schlimmsten Menschheitsverbrechen brandmarken", schreibt der t-online-Chefredakteur: t-online.de/nachrichten/tagesa

  26. Im heutigen #Tagesanbruch geht es um die russischen #Raketenangriffe auf die #Ukraine – darunter eines der größten Kinderkrankenhäuser Europas: "Historiker werden Putins Feldzüge als eines der schlimmsten Menschheitsverbrechen brandmarken", schreibt der t-online-Chefredakteur: t-online.de/nachrichten/tagesa

  27. Im heutigen #Tagesanbruch geht es um die russischen #Raketenangriffe auf die #Ukraine – darunter eines der größten Kinderkrankenhäuser Europas: "Historiker werden Putins Feldzüge als eines der schlimmsten Menschheitsverbrechen brandmarken", schreibt der t-online-Chefredakteur: t-online.de/nachrichten/tagesa

  28. Im heutigen #Tagesanbruch geht es um die russischen #Raketenangriffe auf die #Ukraine – darunter eines der größten Kinderkrankenhäuser Europas: "Historiker werden Putins Feldzüge als eines der schlimmsten Menschheitsverbrechen brandmarken", schreibt der t-online-Chefredakteur: t-online.de/nachrichten/tagesa

  29. Im heutigen #Tagesanbruch geht es um die russischen #Raketenangriffe auf die #Ukraine – darunter eines der größten Kinderkrankenhäuser Europas: "Historiker werden Putins Feldzüge als eines der schlimmsten Menschheitsverbrechen brandmarken", schreibt der t-online-Chefredakteur: t-online.de/nachrichten/tagesa

  30. Mindestens sechs Menschen wurde nach ukrainischen Angaben durch die russischen Raketenangriffe getötet. Bestimmte Raketen und Marschflugkörper kann die Ukraine aktuell nicht abwehren. Deshalb wurden moderne westliche Kampfflugzeuge gefordert.
    Ukraine aktuell - Kampfflugzeuge nach Raketenangriffen gefordert
  31. Mindestens sechs Menschen wurde nach ukrainischen Angaben durch die russischen Raketenangriffe getötet. Bestimmte Raketen und Marschflugkörper kann die Ukraine aktuell nicht abwehren. Deshalb wurden moderne westliche Kampfflugzeuge gefordert.
    Ukraine aktuell - Kampfflugzeuge nach Raketenangriffen gefordert
  32. Mindestens sechs Menschen wurde nach ukrainischen Angaben durch die russischen Raketenangriffe getötet. Bestimmte Raketen und Marschflugkörper kann die Ukraine aktuell nicht abwehren. Deshalb wurden moderne westliche Kampfflugzeuge gefordert.
    Ukraine aktuell - Kampfflugzeuge nach Raketenangriffen gefordert
  33. Mindestens sechs Menschen wurde nach ukrainischen Angaben durch die russischen Raketenangriffe getötet. Bestimmte Raketen und Marschflugkörper kann die Ukraine aktuell nicht abwehren. Deshalb wurden moderne westliche Kampfflugzeuge gefordert.
    Ukraine aktuell - Kampfflugzeuge nach Raketenangriffen gefordert
  34. Mindestens sechs Menschen wurde nach ukrainischen Angaben durch die russischen Raketenangriffe getötet. Bestimmte Raketen und Marschflugkörper kann die Ukraine aktuell nicht abwehren. Deshalb wurden moderne westliche Kampfflugzeuge gefordert.
    Ukraine aktuell - Kampfflugzeuge nach Raketenangriffen gefordert
  35. US-Präsident Biden war beileibe nicht der erste: Seit Ausbruch des Ukraine-Krieges sind immer wieder Staats- und Regierungschefs mit der Eisenbahn in die Hauptstadt des Landes gereist. Wie verläuft so eine Reise?
    Ukraine-Krieg: Mit dem Nachtzug nach Kiew | DW | 21.02.2023
    #Ukraine #Kiew #Eisenbahn #Diplomatie #WolodymyrSelenskyj #Spitzenpolitiker #BorisJohnson #UrsulavonderLeyen #OlafScholz #Raketenangriffe
  36. US-Präsident Biden war beileibe nicht der erste: Seit Ausbruch des Ukraine-Krieges sind immer wieder Staats- und Regierungschefs mit der Eisenbahn in die Hauptstadt des Landes gereist. Wie verläuft so eine Reise?
    Ukraine-Krieg: Mit dem Nachtzug nach Kiew | DW | 21.02.2023
    #Ukraine #Kiew #Eisenbahn #Diplomatie #WolodymyrSelenskyj #Spitzenpolitiker #BorisJohnson #UrsulavonderLeyen #OlafScholz #Raketenangriffe
  37. US-Präsident Biden war beileibe nicht der erste: Seit Ausbruch des Ukraine-Krieges sind immer wieder Staats- und Regierungschefs mit der Eisenbahn in die Hauptstadt des Landes gereist. Wie verläuft so eine Reise?
    Ukraine-Krieg: Mit dem Nachtzug nach Kiew | DW | 21.02.2023
    #Ukraine #Kiew #Eisenbahn #Diplomatie #WolodymyrSelenskyj #Spitzenpolitiker #BorisJohnson #UrsulavonderLeyen #OlafScholz #Raketenangriffe
  38. US-Präsident Biden war beileibe nicht der erste: Seit Ausbruch des Ukraine-Krieges sind immer wieder Staats- und Regierungschefs mit der Eisenbahn in die Hauptstadt des Landes gereist. Wie verläuft so eine Reise?
    Mit dem Nachtzug nach Kiew | DW | 21.02.2023
    #Ukraine #Kiew #Eisenbahn #Diplomatie #WolodymyrSelenskyj #Spitzenpolitiker #BorisJohnson #UrsulavonderLeyen #OlafScholz #Raketenangriffe
  39. US-Präsident Biden war beileibe nicht der erste: Seit Ausbruch des Ukraine-Krieges sind immer wieder Staats- und Regierungschefs mit der Eisenbahn in die Hauptstadt des Landes gereist. Wie verläuft so eine Reise?
    Ukraine-Krieg: Mit dem Nachtzug nach Kiew | DW | 21.02.2023
    #Ukraine #Kiew #Eisenbahn #Diplomatie #WolodymyrSelenskyj #Spitzenpolitiker #BorisJohnson #UrsulavonderLeyen #OlafScholz #Raketenangriffe