#salzgehalt — Public Fediverse posts
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Die #Fischbestände in der unteren #Elbe sind seit 2010 um 90 Prozent zurückgegangen.
Ursachen sind laut Forschern zunehmender #Schlick durch #Ausbaggerungen, steigender #Salzgehalt sowie sinkender #Sauerstoffgehalt im Sommer.
Besonders betroffen sind Arten wie #Stint, #Flunder und #Kaulbarsch. Die veränderten #Umweltbedingungen erschweren Jungfischen das Überleben in den Flachwasserzonen.
#Biodiversität #Gewässerökologie #Umwelteinflüsse #Fischsterben
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Die #Fischbestände in der unteren #Elbe sind seit 2010 um 90 Prozent zurückgegangen.
Ursachen sind laut Forschern zunehmender #Schlick durch #Ausbaggerungen, steigender #Salzgehalt sowie sinkender #Sauerstoffgehalt im Sommer.
Besonders betroffen sind Arten wie #Stint, #Flunder und #Kaulbarsch. Die veränderten #Umweltbedingungen erschweren Jungfischen das Überleben in den Flachwasserzonen.
#Biodiversität #Gewässerökologie #Umwelteinflüsse #Fischsterben
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Die #Fischbestände in der unteren #Elbe sind seit 2010 um 90 Prozent zurückgegangen.
Ursachen sind laut Forschern zunehmender #Schlick durch #Ausbaggerungen, steigender #Salzgehalt sowie sinkender #Sauerstoffgehalt im Sommer.
Besonders betroffen sind Arten wie #Stint, #Flunder und #Kaulbarsch. Die veränderten #Umweltbedingungen erschweren Jungfischen das Überleben in den Flachwasserzonen.
#Biodiversität #Gewässerökologie #Umwelteinflüsse #Fischsterben
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Die #Fischbestände in der unteren #Elbe sind seit 2010 um 90 Prozent zurückgegangen.
Ursachen sind laut Forschern zunehmender #Schlick durch #Ausbaggerungen, steigender #Salzgehalt sowie sinkender #Sauerstoffgehalt im Sommer.
Besonders betroffen sind Arten wie #Stint, #Flunder und #Kaulbarsch. Die veränderten #Umweltbedingungen erschweren Jungfischen das Überleben in den Flachwasserzonen.
#Biodiversität #Gewässerökologie #Umwelteinflüsse #Fischsterben
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Die #Fischbestände in der unteren #Elbe sind seit 2010 um 90 Prozent zurückgegangen.
Ursachen sind laut Forschern zunehmender #Schlick durch #Ausbaggerungen, steigender #Salzgehalt sowie sinkender #Sauerstoffgehalt im Sommer.
Besonders betroffen sind Arten wie #Stint, #Flunder und #Kaulbarsch. Die veränderten #Umweltbedingungen erschweren Jungfischen das Überleben in den Flachwasserzonen.
#Biodiversität #Gewässerökologie #Umwelteinflüsse #Fischsterben
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Der Ozean um die Antarktis wird immer salziger, während das #Meereis in Rekordgeschwindigkeit schmilzt. Seit 2015 hat der gefrorene Kontinent Meereis in einer Größe verloren, die #Grönland entspricht. Dieses Eis ist nicht zurückgekommen, was die größte globale #Umweltveränderung der letzten zehn Jahre darstellt.
Diese Erkenntnis hat uns überrascht – denn normalerweise macht schmelzendes Eis das #Meerwasser süßer. Neue #Satellitendaten zeigen aber, dass das Gegenteil passiert, und das ist ein großes Problem. Salzigeres Wasser an der Meeresoberfläche verhält sich anders als süßeres Meerwasser, weil es Wärme aus der Tiefe aufnimmt und das Nachwachsen des Meereises erschwert.
Der Verlust des antarktischen Meereises hat globale Folgen. Weniger Meereis bedeutet weniger Lebensraum für Pinguine und andere eisbewohnende Arten. Wenn das Eis schmilzt, wird mehr der im Ozean gespeicherten Wärme an die Atmosphäre abgegeben, was die Anzahl und Intensität von Stürmen erhöht und die globale Erwärmung beschleunigt. Dies führt zu Hitzewellen an Land und schmilzt noch mehr von der antarktischen Eisdecke, was den #Meeresspiegel weltweit ansteigen lässt.
Unsere neue Studie hat gezeigt, dass sich der Südliche Ozean verändert, aber anders als erwartet. Wir haben möglicherweise einen Wendepunkt überschritten und sind in einen neuen Zustand eingetreten, der durch einen anhaltenden Rückgang des Meereises gekennzeichnet ist und durch einen neu entdeckten #Rückkopplungskreislauf aufrechterhalten wird.
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages ‘Completely unexpected’: Antarctic sea ice may be in terminal decline due to rising Southern Ocean salinity von Alessandro Silvano, NERC Independent Research Fellow in Oceanography, University of Southampton (Mit freundlicher Genehmigung)
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#Schmelzwasser aus der #Antarktis schwächt die atlantische #Umwälzströmung (#AMOC) schwächt. Das #Schmelzwasser gelangt über den #Südpazifik und die #DrakePassage in den #Nordatlantik, wo es den #Salzgehalt reduziert. Gleichzeitig verschiebt sich durch die Kühlung im #Südpolarmeer die innertropische #Konvergenzzone (#ITCZ) nach Norden, was mehr Regen im tropischen Atlantik verursacht.
#Klimawandel #Ozeanzirkulation #Klimaforschung #Meeresspiegel #Science