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#satellitenbilder — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #satellitenbilder, aggregated by home.social.

  1. Als man 2014 genau verfolgen wollte, ob sich russische Kampfverbände nach der Annexion der #Krim auch heimlich in der Ost-#Ukraine bewegten, soll ein privater Anbieter mehrere Tage lang keine #Satellitenbilder mehr geliefert haben.

    Das wollte man nicht noch einmal erleben.

    Vor zehn Jahren beschloss die #Bundesregierung, dass der #BND eigene Satelliten beschaffen soll. Seitdem stagniert das Vorhaben - nun wurde der Start des Projekts erneut verschoben.

    tagesschau.de/investigativ/ndr #GEORG

  2. Der #Thwaites Gletscher in der #Antarktis zählt zu den größten weltweit und verliert jährlich rund 50 Milliarden Tonnen Eis.

    Die Ursache ist wärmeres #Meerwasser, das das Eis von unten schmilzt und verstärkte #Kalbungen auslöst. Der Gletscher trägt aktuell etwa 4 Prozent zum globalen #Meeresspiegelanstieg bei.

    Ein vollständiger Kollaps könnte den Meeresspiegel um bis zu 65 Zentimeter steigen lassen.

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Klimawandel #Gletscher #Satellitenbilder #Science #Erderwrämung

  3. Fast 40 Jahre nach seiner Abspaltung vom Filchner Schelfeis verliert der #Eisberg A-23A zunehmend große Stücke.

    Im Juli 2025 brachen zwei neue Eisberge ab, A-23D und A-23E, mit Flächen von 159 und 73 Quadratkilometern.

    A-23A treibt derzeit nördlich von #Südgeorgien und ist trotz Verlusten der größte frei driftende Eisberg weltweit. Wärmeres Wasser, Wellen und Wetter beschleunigen den Zerfall.

    earthobservatory.nasa.gov/imag

    #Antarktis #Klimawandel #Meereis #Satellitenbilder #Ozeanerwärmung

  4. Fast 40 Jahre nach seiner Abspaltung vom Filchner Schelfeis verliert der #Eisberg A-23A zunehmend große Stücke.

    Im Juli 2025 brachen zwei neue Eisberge ab, A-23D und A-23E, mit Flächen von 159 und 73 Quadratkilometern.

    A-23A treibt derzeit nördlich von #Südgeorgien und ist trotz Verlusten der größte frei driftende Eisberg weltweit. Wärmeres Wasser, Wellen und Wetter beschleunigen den Zerfall.

    earthobservatory.nasa.gov/imag

    #Antarktis #Klimawandel #Meereis #Satellitenbilder #Ozeanerwärmung

  5. Fast 40 Jahre nach seiner Abspaltung vom Filchner Schelfeis verliert der #Eisberg A-23A zunehmend große Stücke.

    Im Juli 2025 brachen zwei neue Eisberge ab, A-23D und A-23E, mit Flächen von 159 und 73 Quadratkilometern.

    A-23A treibt derzeit nördlich von #Südgeorgien und ist trotz Verlusten der größte frei driftende Eisberg weltweit. Wärmeres Wasser, Wellen und Wetter beschleunigen den Zerfall.

    earthobservatory.nasa.gov/imag

    #Antarktis #Klimawandel #Meereis #Satellitenbilder #Ozeanerwärmung

  6. Fast 40 Jahre nach seiner Abspaltung vom Filchner Schelfeis verliert der #Eisberg A-23A zunehmend große Stücke.

    Im Juli 2025 brachen zwei neue Eisberge ab, A-23D und A-23E, mit Flächen von 159 und 73 Quadratkilometern.

    A-23A treibt derzeit nördlich von #Südgeorgien und ist trotz Verlusten der größte frei driftende Eisberg weltweit. Wärmeres Wasser, Wellen und Wetter beschleunigen den Zerfall.

    earthobservatory.nasa.gov/imag

    #Antarktis #Klimawandel #Meereis #Satellitenbilder #Ozeanerwärmung

  7. Auf der griechischen Insel #Chios wurden am 22. Juni 2025 wegen heftiger #Waldbrände der #Notstand ausgerufen.

    Mehrere Dörfer mussten evakuiert werden. Stromausfälle, #Wassermangel und Schäden an Gebäuden beeinträchtigen das öffentliche Leben.

    #Satellitenbilder zeigen dichte Rauchwolken über der #Ägäis.

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Griechenland #Waldbrände #Klimafolgen #Hitzewellen #Fernerkundung #Satellitendaten #Naturkatastrophen #Katastrophenmanagement

  8. Der #Rhein führt in #Köln aktuell nur rund die Hälfte seines üblichen Wasserstands. Das ist eine Folge des trockensten März seit Beginn der Aufzeichnungen in #Deutschland.

    #Satellitenbilder von #Copernicus Sentinel-2 zeigen deutlich mehr freiliegende #Sandbänke. Solche Erdbeobachtungsdaten sind wichtig für das #Wassermanagement und das Monitoring von #Dürreperioden weltweit.

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Klimawandel #Dürre #Satellitendaten #Umweltmonitoring #Bodenfeuchtigkeit #Erdbeobachtung

  9. In der chinesischen #Kubuqi-Wüste entsteht das größte #Energieprojekt der Welt: eine 400 Kilometer lange #Solarmauer - Leistung: 100 #Atomkraftwerken. #Satellitenbilder zeigen, wie viele Solarmodule schon stehen
    shorturl.at/YlPfI
    Q: wiwo.de F: Pixabay CC

  10. In der chinesischen #Kubuqi-Wüste entsteht das größte #Energieprojekt der Welt: eine 400 Kilometer lange #Solarmauer - Leistung: 100 #Atomkraftwerken. #Satellitenbilder zeigen, wie viele Solarmodule schon stehen
    shorturl.at/YlPfI
    Q: wiwo.de F: Pixabay CC

  11. In der chinesischen #Kubuqi-Wüste entsteht das größte #Energieprojekt der Welt: eine 400 Kilometer lange #Solarmauer - Leistung: 100 #Atomkraftwerken. #Satellitenbilder zeigen, wie viele Solarmodule schon stehen
    shorturl.at/YlPfI
    Q: wiwo.de F: Pixabay CC

  12. In der chinesischen #Kubuqi-Wüste entsteht das größte #Energieprojekt der Welt: eine 400 Kilometer lange #Solarmauer - Leistung: 100 #Atomkraftwerken. #Satellitenbilder zeigen, wie viele Solarmodule schon stehen
    shorturl.at/YlPfI
    Q: wiwo.de F: Pixabay CC

  13. In der chinesischen #Kubuqi-Wüste entsteht das größte #Energieprojekt der Welt: eine 400 Kilometer lange #Solarmauer - Leistung: 100 #Atomkraftwerken. #Satellitenbilder zeigen, wie viele Solarmodule schon stehen
    shorturl.at/YlPfI
    Q: wiwo.de F: Pixabay CC

  14. Seit Dezember 2024 wüten verheerende #Buschfeuer im #Grampians #Nationalpark in #Australien.

    Die Brände zerstörten bereits große Teile der Natur, bedrohen #Wildtiere und setzen lokale Gemeinden unter Druck. #Satellitenbilder des #Copernicus Sentinel-2 zeigen das Ausmaß der verbrannten Flächen.

    Mehr als 600 #Feuerwehrkräfte kämpfen weiterhin gegen die Flammen.

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Wildfire #Klimawandel #Notfallmanagement #Waldbrände #Buschfeuer #Trockenheit

  15. Seit Dezember 2024 wüten verheerende #Buschfeuer im #Grampians #Nationalpark in #Australien.

    Die Brände zerstörten bereits große Teile der Natur, bedrohen #Wildtiere und setzen lokale Gemeinden unter Druck. #Satellitenbilder des #Copernicus Sentinel-2 zeigen das Ausmaß der verbrannten Flächen.

    Mehr als 600 #Feuerwehrkräfte kämpfen weiterhin gegen die Flammen.

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Wildfire #Klimawandel #Notfallmanagement #Waldbrände #Buschfeuer #Trockenheit

  16. Seit Dezember 2024 wüten verheerende #Buschfeuer im #Grampians #Nationalpark in #Australien.

    Die Brände zerstörten bereits große Teile der Natur, bedrohen #Wildtiere und setzen lokale Gemeinden unter Druck. #Satellitenbilder des #Copernicus Sentinel-2 zeigen das Ausmaß der verbrannten Flächen.

    Mehr als 600 #Feuerwehrkräfte kämpfen weiterhin gegen die Flammen.

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Wildfire #Klimawandel #Notfallmanagement #Waldbrände #Buschfeuer #Trockenheit

  17. Seit Dezember 2024 wüten verheerende #Buschfeuer im #Grampians #Nationalpark in #Australien.

    Die Brände zerstörten bereits große Teile der Natur, bedrohen #Wildtiere und setzen lokale Gemeinden unter Druck. #Satellitenbilder des #Copernicus Sentinel-2 zeigen das Ausmaß der verbrannten Flächen.

    Mehr als 600 #Feuerwehrkräfte kämpfen weiterhin gegen die Flammen.

    copernicus.eu/en/media/image-d

    #Wildfire #Klimawandel #Notfallmanagement #Waldbrände #Buschfeuer #Trockenheit

  18. Steigende #Meeresspiegel bedrohen #Küstenwälder und verwandeln sie in #Sümpfe oder offene Wasserflächen.

    doi.org/10.1007/s10021-024-009

    #Satellitenbilder könnten helfen, diese Veränderungen frühzeitig zu erkennen und #Schutzmaßnahmen gezielt einzusetzen.

    Forscher nutzen den „Normalized Difference Vegetation Index“, um die Gesundheit der Vegetation zu überwachen. Diese Methode könnte wertvolle Hinweise geben, wo knappe Mittel für #Naturschutz am besten investiert werden sollten.

    #Klimawandel

  19. Steigende #Meeresspiegel bedrohen #Küstenwälder und verwandeln sie in #Sümpfe oder offene Wasserflächen.

    doi.org/10.1007/s10021-024-009

    #Satellitenbilder könnten helfen, diese Veränderungen frühzeitig zu erkennen und #Schutzmaßnahmen gezielt einzusetzen.

    Forscher nutzen den „Normalized Difference Vegetation Index“, um die Gesundheit der Vegetation zu überwachen. Diese Methode könnte wertvolle Hinweise geben, wo knappe Mittel für #Naturschutz am besten investiert werden sollten.

    #Klimawandel

  20. Steigende #Meeresspiegel bedrohen #Küstenwälder und verwandeln sie in #Sümpfe oder offene Wasserflächen.

    doi.org/10.1007/s10021-024-009

    #Satellitenbilder könnten helfen, diese Veränderungen frühzeitig zu erkennen und #Schutzmaßnahmen gezielt einzusetzen.

    Forscher nutzen den „Normalized Difference Vegetation Index“, um die Gesundheit der Vegetation zu überwachen. Diese Methode könnte wertvolle Hinweise geben, wo knappe Mittel für #Naturschutz am besten investiert werden sollten.

    #Klimawandel

  21. Steigende #Meeresspiegel bedrohen #Küstenwälder und verwandeln sie in #Sümpfe oder offene Wasserflächen.

    doi.org/10.1007/s10021-024-009

    #Satellitenbilder könnten helfen, diese Veränderungen frühzeitig zu erkennen und #Schutzmaßnahmen gezielt einzusetzen.

    Forscher nutzen den „Normalized Difference Vegetation Index“, um die Gesundheit der Vegetation zu überwachen. Diese Methode könnte wertvolle Hinweise geben, wo knappe Mittel für #Naturschutz am besten investiert werden sollten.

    #Klimawandel

  22. Steigende #Meeresspiegel bedrohen #Küstenwälder und verwandeln sie in #Sümpfe oder offene Wasserflächen.

    doi.org/10.1007/s10021-024-009

    #Satellitenbilder könnten helfen, diese Veränderungen frühzeitig zu erkennen und #Schutzmaßnahmen gezielt einzusetzen.

    Forscher nutzen den „Normalized Difference Vegetation Index“, um die Gesundheit der Vegetation zu überwachen. Diese Methode könnte wertvolle Hinweise geben, wo knappe Mittel für #Naturschutz am besten investiert werden sollten.

    #Klimawandel

  23. Ein beeindruckendes Phytoplankton-Blütenmeer erstreckt sich über Hunderte von Kilometern im #Nordatlantik, wie #Satellitenbilder von NASA’s Aqua-Satellit zeigen. Die Blüte, sichtbar seit Mai 2024, wurde durch eine Wolkenlücke Mitte Juni erfasst. #Phytoplankton, entscheidend für die #Meeresökologie und den #Kohlenstoffkreislauf, treibt das #Nahrungsnetz an und produziert #Sauerstoff.

    #NASA #Ozeanografie #Klimawandel #science

    scitechdaily.com/stunning-phyt

  24. #Satelliten helfen uns, #Methan-Lecks zu finden und zu stoppen! #Methan ist viel schädlicher für unser #Klima als CO2. #Satellitenbilder von #GHGSat lassen ein aktives #Gasleck in Großbritannien genau erkennen. Die Satellitendaten stimmen mit Messungen am Boden übereinstimmen. Das hilft, Lecks schneller zu finden und zu reparieren, um unseren Planeten zu schützen.

    #Klimaschutz #Umwelt #Technologie

    #DOI: 10.5194/amt-17-1599-2024

    amt.copernicus.org/articles/17

  25. Riesiger Algenteppich treibt auf Karibik zu

    Die #Satellitenbilder verheißen nichts Gutes: Rund 20 Millionen Tonnen #Braunalgen treiben im März 2023 auf die Küsten der #Karibik, #Florida's und #Mexiko's zu. Der Algengürtel erstreckt sich bereits über 8000 Kilometer weit durch den #Atlantik. Teppiche von #SargassumBraunalgen wurden schon an Land gespült – ungewöhnlich früh im Jahr. Auch 2023 dürfte wieder zu einem Jahr mit starken #Braunalgenblüte'n werden.

    spektrum.de/news/ozeane-riesig

    #Klimakrise