Erfolgreiche Doppelstrategie
#Mikroalgen in der #Amazonas-Mündung betreiben #Photosynthese, ernähren sich aber auch räuberisch von #Kleinstlebewesen – ein bislang unterschätzter #Mechanismus im #Nahrungsnetz
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Erfolgreiche Doppelstrategie
#Mikroalgen in der #Amazonas-Mündung betreiben #Photosynthese, ernähren sich aber auch räuberisch von #Kleinstlebewesen – ein bislang unterschätzter #Mechanismus im #Nahrungsnetz
Seit 2013 gibt es im Greifswalder Bodden deutlich weniger Nahrung für #Heringslarven.
Ursache sind klimabedingte Verschiebungen im #Nahrungsnetz. Die Larven schlüpfen früher, finden aber zu wenig #Zooplankton und verhungern.
Auch höhere #Wassertemperaturen setzen ihnen zu. Der Rückgang des #Heringsnachwuchses gefährdet
#Fischbestände in der westlichen #Ostsee.
https://www.thuenen.de/de/newsroom/detail/weniger-heringsnachwuchs-in-der-ostsee
#Klimawandel #Meeresforschung #Phänologie #Fischerei #Küstenökosysteme #ThünenInstitut
#Pinguinfedern könnten helfen, die #Quecksilberbelastung in der #Antarktis besser zu verstehen.
Forschende fanden heraus, dass sich das giftige Metall in den #Federn anreichert und mit #Kohlenstoffisotopen verknüpft ist, die den Herkunftsort verraten.
So könnten #Pinguine als Bioindikatoren dienen, um die Verbreitung von #Schadstoffen im #Nahrungsnetz zu kartieren.
https://www.spektrum.de/news/pinguinfedern-verraten-belastung-mit-quecksilber/2253274
#Umweltforschung #Polargebiete #Arktis #Meeresschutz #Ökosystem #Giftstoffe
Die #globaleErwärmung fördert das Wachstum von #Phytoplankton und verlängert deren #Blütezeit entlang der Küste der #Westantarktis. Analysen von #Satellitendaten (1998-2022) zeigen, dass weniger #Meereis zu mehr Phytoplankton, besonders im frühen Herbst, führt. Diese Veränderungen könnten globale Auswirkungen auf die #Kohlenstoffbindung und das antarktische #Nahrungsnetz haben.
Ein beeindruckendes Phytoplankton-Blütenmeer erstreckt sich über Hunderte von Kilometern im #Nordatlantik, wie #Satellitenbilder von NASA’s Aqua-Satellit zeigen. Die Blüte, sichtbar seit Mai 2024, wurde durch eine Wolkenlücke Mitte Juni erfasst. #Phytoplankton, entscheidend für die #Meeresökologie und den #Kohlenstoffkreislauf, treibt das #Nahrungsnetz an und produziert #Sauerstoff.
Warum erholt sich der Bestand des Dorschs der östlichen Ostsee nicht? Wissenschaftler*innen vom @Thuenen_aktuell und vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde konnten erstmals direkt messen, dass #Blaualgenblüten der zentralen #Ostsee das #Nahrungsnetz des Ostdorsches verlängern, was dauerhaft zur Energiekrise des Bestands führt: https://www.thuenen.de/de/newsroom/detail/mikroben-stehlen-dem-dorsch-der-oestlichen-ostsee-die-energie