#workingwithnature — Public Fediverse posts
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So, this is very interesting... I know I used to find making clay balls in pottery class would help keep me focused and calm...
The #Meditative Art of #Hikaru #Dorodango: How Japanese Schoolchildren Turn Mud Into Shiny Spheres
A developmental psychology professor discovered hikaru dorodango in a Japanese schoolyard in 1999, and the practice is still inspiring artists worldwide today.
By Marla Mackoul
Aug 12, 2025Excerpts: "No one is quite sure how hikaru dorodango originated, but it’s clear that it wouldn’t be as prominent as it is today without the efforts of Japanese developmental psychology professor Fumio Kayo. In 1999, Kayo was visiting a Kyoto nursery school to observe children at play when he noticed them deeply concentrated on forming playground dirt into shining spheres. It was a painstaking process even teachers would join in on. After working so long and so hard to create them, the dorodango would become treasured possessions of the children.
Making a dorodango involved locating the perfect soil, mixing it into mud, molding it into a sphere, and finally polishing it to perfection. The art requires patience, trial and error, and resourcefulness, causing it to be praised for its beneficial impact on early childhood development. Indeed, Kayo both published academic papers on the subject as well as developed a simple methodology that allowed him to introduce the activity to children across Kyoto. Hikaru dorodango was featured by Japanese public broadcaster NHK in 2001, and it has slowly gained prominence internationally—and among adults—since then.
"Other artists around the world have also found creating the mud balls to be both an excellent creative outlet as well as a grounding meditative practice. Artist Kiyoko Miki, for instance, uses different soil types and paint to create colored pastes, turning her dorodango into every color of the rainbow. She even drills holes into some to make charming flower vases."
#SolarpunkSunday #Japan #WorkingWithNature #ArtByHumans #MeditativeArt #MoreMudTime #LessScreenTime #ChildhoodDevelopment #Calming #Creative
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#BlackHawthorn is planted here in several places where we do #streamkeepers work. It's helped us to naturally repair damaged embankments along water courses. It is a beneficial #agroforestry tree.
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Video-Dokumentation "Städtisches Grün als Klima- und Kulturaufgabe"
Im Rahmen des #ArchitekturSommer23 konzipierte Iris Neitmann, Architektin und Vorsitzende der Stiftung #StadtLandKunst, die visuell eindrucksvolle und informative Ausstellung "Städtisches Grün als Klima- und Kulturaufgabe" in der #HafenCity #Hamburg und organisierte eine ebenso gehaltvolle Podiumsdiskussion zum Thema. Wer diese verpasst hat, Ausstellung und Diskussion jetzt via Video nachverfolgen.
Am Anfang des Videos führt Iris Neitmann durch die Ausstellung und erläutert die positiven Wirkungen von Bäumen in der Stadt, insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender #Dürreperioden und #Hitzewellen infolge der fortschreitenden #Klimakatastrophe. In diesem Zusammenhang zeigt sei einige gelungene historische und aktuelle Beispiele (die #Alhambra. das #GreenBeltMovement von #WangariMaathai in Kenia, die #Miyawaki-Wälder, eine 7km lange Parkanlage in Valencia), sowie weniger gelungene (HafenCity, Altona).
In den anschließenden Impulsvorträgen hält u.a. #AndreasKipar vom internationalen Architekturbüro LAND (ab 16:20) ein starkes und leidenschaftliches Plädoyer für ein neues Miteinander mit der Natur, für die Einbeziehung von Landschaft und Natur in die #Stadtplanung, für die #Entsiegelung von städtischen Straßen und Plätzen und geht auf positive Beispiele u.a. aus Mailand. Südtirol und dem Tessin ein. Kipar fordert, Grün und öffentlichen Raum nicht mehr nur zu berücksichtigen, sondern an erste Stelle zu rücken. Er geht davon aus, dass wir einen psychologischen #Kipppunkt erreichen, wenn wir anfangen, Städte als urbane Landschaften zu begreifen und fordert in der Tradition von Lucio Fontana und den Ramones ein Aufbrechen versiegelter Straßen und Flächen: "Let's Break it Up!"
Ab 31:31 informiert Marianne Weitershoff, Netzwerk HafenCity e.V. über die Widrigkeiten bei der Umsetzung von mehr Biodiversität in der HafenCity.
In der anschließenden Podiumsdiskussion (ab 39:07) geht es um die Frage, warum die Erkenntnisse, die es seit langem gibt, nicht umgesetzt werden: Gibt es auf Seiten der Entscheidungsträger:innen ein Wissens- oder ein Handlungsproblem? Wer sind die treibenden/blockierenden Akteure im Spannungsfeld Politik - Verwaltung - Zivilgesellschaft? Neben Neitmann und Kipar diskutieren Arne Platzbecker (#MdHB #SPDHH) und Christa Möller-Metzger (#MdHB #GrüneHH) sowie Prof. Antje Stokman von der #HCU.
https://www.youtube.com/watch?v=RS3pHVMEEbw
#ReconnectingPeopleWithNature #WorkingWithNature #NaturePositive #LetsBreakItUp #BringNatureBackIntoOurLives #UrbaneLandschaft #GrünesNetz #StadtNatur #Entsiegelung #Schwammstadt #BlauGrüneInfrastrukur #Biodiversität #TinyForests #CitizenForest #Klimaschutz #Klimaanpassung #Klimaresilienz #Verkehrswende #Autokorrektur #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung
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Video-Dokumentation "Städtisches Grün als Klima- und Kulturaufgabe"
Im Rahmen des #ArchitekturSommer23 konzipierte Iris Neitmann, Architektin und Vorsitzende der Stiftung #StadtLandKunst, die visuell eindrucksvolle und informative Ausstellung "Städtisches Grün als Klima- und Kulturaufgabe" in der #HafenCity #Hamburg und organisierte eine ebenso gehaltvolle Podiumsdiskussion zum Thema. Wer diese verpasst hat, Ausstellung und Diskussion jetzt via Video nachverfolgen.
Am Anfang des Videos führt Iris Neitmann durch die Ausstellung und erläutert die positiven Wirkungen von Bäumen in der Stadt, insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender #Dürreperioden und #Hitzewellen infolge der fortschreitenden #Klimakatastrophe. In diesem Zusammenhang zeigt sei einige gelungene historische und aktuelle Beispiele (die #Alhambra. das #GreenBeltMovement von #WangariMaathai in Kenia, die #Miyawaki-Wälder, eine 7km lange Parkanlage in Valencia), sowie weniger gelungene (HafenCity, Altona).
In den anschließenden Impulsvorträgen hält u.a. #AndreasKipar vom internationalen Architekturbüro LAND (ab 16:20) ein starkes und leidenschaftliches Plädoyer für ein neues Miteinander mit der Natur, für die Einbeziehung von Landschaft und Natur in die #Stadtplanung, für die #Entsiegelung von städtischen Straßen und Plätzen und geht auf positive Beispiele u.a. aus Mailand. Südtirol und dem Tessin ein. Kipar fordert, Grün und öffentlichen Raum nicht mehr nur zu berücksichtigen, sondern an erste Stelle zu rücken. Er geht davon aus, dass wir einen psychologischen #Kipppunkt erreichen, wenn wir anfangen, Städte als urbane Landschaften zu begreifen und fordert in der Tradition von Lucio Fontana und den Ramones ein Aufbrechen versiegelter Straßen und Flächen: "Let's Break it Up!"
Ab 31:31 informiert Marianne Weitershoff, Netzwerk HafenCity e.V. über die Widrigkeiten bei der Umsetzung von mehr Biodiversität in der HafenCity.
In der anschließenden Podiumsdiskussion (ab 39:07) geht es um die Frage, warum die Erkenntnisse, die es seit langem gibt, nicht umgesetzt werden: Gibt es auf Seiten der Entscheidungsträger:innen ein Wissens- oder ein Handlungsproblem? Wer sind die treibenden/blockierenden Akteure im Spannungsfeld Politik - Verwaltung - Zivilgesellschaft? Neben Neitmann und Kipar diskutieren Arne Platzbecker (#MdHB #SPDHH) und Christa Möller-Metzger (#MdHB #GrüneHH) sowie Prof. Antje Stokman von der #HCU.
https://www.youtube.com/watch?v=RS3pHVMEEbw
#ReconnectingPeopleWithNature #WorkingWithNature #NaturePositive #LetsBreakItUp #BringNatureBackIntoOurLives #UrbaneLandschaft #GrünesNetz #StadtNatur #Entsiegelung #Schwammstadt #BlauGrüneInfrastrukur #Biodiversität #TinyForests #CitizenForest #Klimaschutz #Klimaanpassung #Klimaresilienz #Verkehrswende #Autokorrektur #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung
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Video-Dokumentation "Städtisches Grün als Klima- und Kulturaufgabe"
Im Rahmen des #ArchitekturSommer23 konzipierte Iris Neitmann, Architektin und Vorsitzende der Stiftung #StadtLandKunst, die visuell eindrucksvolle und informative Ausstellung "Städtisches Grün als Klima- und Kulturaufgabe" in der #HafenCity #Hamburg und organisierte eine ebenso gehaltvolle Podiumsdiskussion zum Thema. Wer diese verpasst hat, Ausstellung und Diskussion jetzt via Video nachverfolgen.
Am Anfang des Videos führt Iris Neitmann durch die Ausstellung und erläutert die positiven Wirkungen von Bäumen in der Stadt, insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender #Dürreperioden und #Hitzewellen infolge der fortschreitenden #Klimakatastrophe. In diesem Zusammenhang zeigt sei einige gelungene historische und aktuelle Beispiele (die #Alhambra. das #GreenBeltMovement von #WangariMaathai in Kenia, die #Miyawaki-Wälder, eine 7km lange Parkanlage in Valencia), sowie weniger gelungene (HafenCity, Altona).
In den anschließenden Impulsvorträgen hält u.a. #AndreasKipar vom internationalen Architekturbüro LAND (ab 16:20) ein starkes und leidenschaftliches Plädoyer für ein neues Miteinander mit der Natur, für die Einbeziehung von Landschaft und Natur in die #Stadtplanung, für die #Entsiegelung von städtischen Straßen und Plätzen und geht auf positive Beispiele u.a. aus Mailand. Südtirol und dem Tessin ein. Kipar fordert, Grün und öffentlichen Raum nicht mehr nur zu berücksichtigen, sondern an erste Stelle zu rücken. Er geht davon aus, dass wir einen psychologischen #Kipppunkt erreichen, wenn wir anfangen, Städte als urbane Landschaften zu begreifen und fordert in der Tradition von Lucio Fontana und den Ramones ein Aufbrechen versiegelter Straßen und Flächen: "Let's Break it Up!"
Ab 31:31 informiert Marianne Weitershoff, Netzwerk HafenCity e.V. über die Widrigkeiten bei der Umsetzung von mehr Biodiversität in der HafenCity.
In der anschließenden Podiumsdiskussion (ab 39:07) geht es um die Frage, warum die Erkenntnisse, die es seit langem gibt, nicht umgesetzt werden: Gibt es auf Seiten der Entscheidungsträger:innen ein Wissens- oder ein Handlungsproblem? Wer sind die treibenden/blockierenden Akteure im Spannungsfeld Politik - Verwaltung - Zivilgesellschaft? Neben Neitmann und Kipar diskutieren Arne Platzbecker (#MdHB #SPDHH) und Christa Möller-Metzger (#MdHB #GrüneHH) sowie Prof. Antje Stokman von der #HCU.
https://www.youtube.com/watch?v=RS3pHVMEEbw
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Im Rahmen des #ArchitekturSommer23 konzipierte Iris Neitmann, Architektin und Vorsitzende der Stiftung #StadtLandKunst, die visuell eindrucksvolle und informative Ausstellung "Städtisches Grün als Klima- und Kulturaufgabe" in der #HafenCity #Hamburg und organisierte eine ebenso gehaltvolle Podiumsdiskussion zum Thema. Wer diese verpasst hat, Ausstellung und Diskussion jetzt via Video nachverfolgen.
Am Anfang des Videos führt Iris Neitmann durch die Ausstellung und erläutert die positiven Wirkungen von Bäumen in der Stadt, insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender #Dürreperioden und #Hitzewellen infolge der fortschreitenden #Klimakatastrophe. In diesem Zusammenhang zeigt sei einige gelungene historische und aktuelle Beispiele (die #Alhambra. das #GreenBeltMovement von #WangariMaathai in Kenia, die #Miyawaki-Wälder, eine 7km lange Parkanlage in Valencia), sowie weniger gelungene (HafenCity, Altona).
In den anschließenden Impulsvorträgen hält u.a. #AndreasKipar vom internationalen Architekturbüro LAND (ab 16:20) ein starkes und leidenschaftliches Plädoyer für ein neues Miteinander mit der Natur, für die Einbeziehung von Landschaft und Natur in die #Stadtplanung, für die #Entsiegelung von städtischen Straßen und Plätzen und geht auf positive Beispiele u.a. aus Mailand. Südtirol und dem Tessin ein. Kipar fordert, Grün und öffentlichen Raum nicht mehr nur zu berücksichtigen, sondern an erste Stelle zu rücken. Er geht davon aus, dass wir einen psychologischen #Kipppunkt erreichen, wenn wir anfangen, Städte als urbane Landschaften zu begreifen und fordert in der Tradition von Lucio Fontana und den Ramones ein Aufbrechen versiegelter Straßen und Flächen: "Let's Break it Up!"
Ab 31:31 informiert Marianne Weitershoff, Netzwerk HafenCity e.V. über die Widrigkeiten bei der Umsetzung von mehr Biodiversität in der HafenCity.
In der anschließenden Podiumsdiskussion (ab 39:07) geht es um die Frage, warum die Erkenntnisse, die es seit langem gibt, nicht umgesetzt werden: Gibt es auf Seiten der Entscheidungsträger:innen ein Wissens- oder ein Handlungsproblem? Wer sind die treibenden/blockierenden Akteure im Spannungsfeld Politik - Verwaltung - Zivilgesellschaft? Neben Neitmann und Kipar diskutieren Arne Platzbecker (#MdHB #SPDHH) und Christa Möller-Metzger (#MdHB #GrüneHH) sowie Prof. Antje Stokman von der #HCU.
https://www.youtube.com/watch?v=RS3pHVMEEbw
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Im Rahmen des #ArchitekturSommer23 konzipierte Iris Neitmann, Architektin und Vorsitzende der Stiftung #StadtLandKunst, die visuell eindrucksvolle und informative Ausstellung "Städtisches Grün als Klima- und Kulturaufgabe" in der #HafenCity #Hamburg und organisierte eine ebenso gehaltvolle Podiumsdiskussion zum Thema. Wer diese verpasst hat, Ausstellung und Diskussion jetzt via Video nachverfolgen.
Am Anfang des Videos führt Iris Neitmann durch die Ausstellung und erläutert die positiven Wirkungen von Bäumen in der Stadt, insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender #Dürreperioden und #Hitzewellen infolge der fortschreitenden #Klimakatastrophe. In diesem Zusammenhang zeigt sei einige gelungene historische und aktuelle Beispiele (die #Alhambra. das #GreenBeltMovement von #WangariMaathai in Kenia, die #Miyawaki-Wälder, eine 7km lange Parkanlage in Valencia), sowie weniger gelungene (HafenCity, Altona).
In den anschließenden Impulsvorträgen hält u.a. #AndreasKipar vom internationalen Architekturbüro LAND (ab 16:20) ein starkes und leidenschaftliches Plädoyer für ein neues Miteinander mit der Natur, für die Einbeziehung von Landschaft und Natur in die #Stadtplanung, für die #Entsiegelung von städtischen Straßen und Plätzen und geht auf positive Beispiele u.a. aus Mailand. Südtirol und dem Tessin ein. Kipar fordert, Grün und öffentlichen Raum nicht mehr nur zu berücksichtigen, sondern an erste Stelle zu rücken. Er geht davon aus, dass wir einen psychologischen #Kipppunkt erreichen, wenn wir anfangen, Städte als urbane Landschaften zu begreifen und fordert in der Tradition von Lucio Fontana und den Ramones ein Aufbrechen versiegelter Straßen und Flächen: "Let's Break it Up!"
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We love the owls on our farm because they eat gophers and rats, hundreds per year.
We love the possums because they eat ticks.
We love the lizards, frogs, dragonflies, bats and other mosquito and pest eaters.
When nature is supported and balanced, nature will help you. #Workingwithnature #permaculture #integratedpestmanagement