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#arbeiterinnenbewegung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #arbeiterinnenbewegung, aggregated by home.social.

  1. 01/03

    📚 Buchvorstellung & Diskussion
    🗓️ Dienstag, 12.05.2026
    🕥 19:00 Uhr
    📍 Linkes Zentrum, Friesenstraße 78, 26789 Leer
    🎟 Eintritt frei
    🖤 Organisiert von der Anarcho Gruppe des OAT Nord-West :)

    #anarchosyndikalistinnen #helgedöhring #arbeiterinnenbewegung #antifaschistinnen #anarchosyndikalismus

  2. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangene​n eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe

    Quelle

    #PoliticalPrisoners #FreeThemAll

  3. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangene​n eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe

    Quelle

    #PoliticalPrisoners #FreeThemAll

  4. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangene​n eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe

    Quelle

    #PoliticalPrisoners #FreeThemAll

  5. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangene​n eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe

    Quelle

    #PoliticalPrisoners #FreeThemAll

  6. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangene​n eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe

    Quelle

    #PoliticalPrisoners #FreeThemAll

  7. @DIEZEIT @bw-nachrichten-aus-baden-w-rttemberg-ZEITONLINE

    Bitte Entenpasteten-Freund Schoch (SPD) als neuen Fraktionsvorsitzenden👻

    Ich bin dafür, dass Spitzenkandidat Schoch das Amt übernimmt, er braucht dringend weiter einen Fahrer, der ihm die Entenpastete aus Frankreich einkaufen fährt. Denn sowas lassen führend SPD-Genossen gerne vom prekär bezahlten Dienstpersonal erledigen.

    Zumal, wie geschehen, nach einem total anstrengenden Besuch bei der Tafel, wo die Armen, die Dank der SPD weiter arm bleiben, das bekommen, was die wohlstandsverwahrloste Gesellschaft ansonsten weggeworfen hätte. Da knurrt bei Funktionären, verständlicherweise, der Magen und es gelüstet nach Feinkost.

    Aber vielleicht verschafft das verheerende Ergebnis den SPD-Granden jetzt auch mehr zeitliche Flexibilität, so dass sie Schampus und Caviar selbst im Feinkostgeschäft shoppen gehen und nicht mehr den Fahrer los schicken (müssen).

    SPD-Spitzenkandidat Stoch wegen Entenpastete: "Hatte nicht das Gefühl, ich tue was Verbotenes"
    swr.de/swraktuell/baden-wuertt

    #spd #spdbw #binder #schoch #landtagbw #landtagswahl #entenpastete #abgehoben #werhatunsverraten #WerHatUnsVerratenSozialdemokraten #ArbeiterInnenBewegung #frankreich #tafel #feinkost #armut #Armutsbetroffen #donnerstag #sozialpolitik #jusos #BadenWurttemberg #stuttgart #baden_wurttemberg #Landespolitik

  8. @DIEZEIT @bw-nachrichten-aus-baden-w-rttemberg-ZEITONLINE

    Bitte Entenpasteten-Freund Schoch (SPD) als neuen Fraktionsvorsitzenden👻

    Ich bin dafür, dass Spitzenkandidat Schoch das Amt übernimmt, er braucht dringend weiter einen Fahrer, der ihm die Entenpastete aus Frankreich einkaufen fährt. Denn sowas lassen führend SPD-Genossen gerne vom prekär bezahlten Dienstpersonal erledigen.

    Zumal, wie geschehen, nach einem total anstrengenden Besuch bei der Tafel, wo die Armen, die Dank der SPD weiter arm bleiben, das bekommen, was die wohlstandsverwahrloste Gesellschaft ansonsten weggeworfen hätte. Da knurrt bei Funktionären, verständlicherweise, der Magen und es gelüstet nach Feinkost.

    Aber vielleicht verschafft das verheerende Ergebnis den SPD-Granden jetzt auch mehr zeitliche Flexibilität, so dass sie Schampus und Caviar selbst im Feinkostgeschäft shoppen gehen und nicht mehr den Fahrer los schicken (müssen).

    SPD-Spitzenkandidat Stoch wegen Entenpastete: "Hatte nicht das Gefühl, ich tue was Verbotenes"
    swr.de/swraktuell/baden-wuertt

    #spd #spdbw #binder #schoch #landtagbw #landtagswahl #entenpastete #abgehoben #werhatunsverraten #WerHatUnsVerratenSozialdemokraten #ArbeiterInnenBewegung #frankreich #tafel #feinkost #armut #Armutsbetroffen #donnerstag #sozialpolitik #jusos #BadenWurttemberg #stuttgart #baden_wurttemberg #Landespolitik

  9. @DIEZEIT @bw-nachrichten-aus-baden-w-rttemberg-ZEITONLINE

    Bitte Entenpasteten-Freund Schoch (SPD) als neuen Fraktionsvorsitzenden👻

    Ich bin dafür, dass Spitzenkandidat Schoch das Amt übernimmt, er braucht dringend weiter einen Fahrer, der ihm die Entenpastete aus Frankreich einkaufen fährt. Denn sowas lassen führend SPD-Genossen gerne vom prekär bezahlten Dienstpersonal erledigen.

    Zumal, wie geschehen, nach einem total anstrengenden Besuch bei der Tafel, wo die Armen, die Dank der SPD weiter arm bleiben, das bekommen, was die wohlstandsverwahrloste Gesellschaft ansonsten weggeworfen hätte. Da knurrt bei Funktionären, verständlicherweise, der Magen und es gelüstet nach Feinkost.

    Aber vielleicht verschafft das verheerende Ergebnis den SPD-Granden jetzt auch mehr zeitliche Flexibilität, so dass sie Schampus und Caviar selbst im Feinkostgeschäft shoppen gehen und nicht mehr den Fahrer los schicken (müssen).

    SPD-Spitzenkandidat Stoch wegen Entenpastete: "Hatte nicht das Gefühl, ich tue was Verbotenes"
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    #spd #spdbw #binder #schoch #landtagbw #landtagswahl #entenpastete #abgehoben #werhatunsverraten #WerHatUnsVerratenSozialdemokraten #ArbeiterInnenBewegung #frankreich #tafel #feinkost #armut #Armutsbetroffen #donnerstag #sozialpolitik #jusos #BadenWurttemberg #stuttgart #baden_wurttemberg #Landespolitik

  10. @DIEZEIT @bw-nachrichten-aus-baden-w-rttemberg-ZEITONLINE

    Bitte Entenpasteten-Freund Schoch (SPD) als neuen Fraktionsvorsitzenden👻

    Ich bin dafür, dass Spitzenkandidat Schoch das Amt übernimmt, er braucht dringend weiter einen Fahrer, der ihm die Entenpastete aus Frankreich einkaufen fährt. Denn sowas lassen führend SPD-Genossen gerne vom prekär bezahlten Dienstpersonal erledigen.

    Zumal, wie geschehen, nach einem total anstrengenden Besuch bei der Tafel, wo die Armen, die Dank der SPD weiter arm bleiben, das bekommen, was die wohlstandsverwahrloste Gesellschaft ansonsten weggeworfen hätte. Da knurrt bei Funktionären, verständlicherweise, der Magen und es gelüstet nach Feinkost.

    Aber vielleicht verschafft das verheerende Ergebnis den SPD-Granden jetzt auch mehr zeitliche Flexibilität, so dass sie Schampus und Caviar selbst im Feinkostgeschäft shoppen gehen und nicht mehr den Fahrer los schicken (müssen).

    SPD-Spitzenkandidat Stoch wegen Entenpastete: "Hatte nicht das Gefühl, ich tue was Verbotenes"
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    #spd #spdbw #binder #schoch #landtagbw #landtagswahl #entenpastete #abgehoben #werhatunsverraten #WerHatUnsVerratenSozialdemokraten #ArbeiterInnenBewegung #frankreich #tafel #feinkost #armut #Armutsbetroffen #donnerstag #sozialpolitik #jusos #BadenWurttemberg #stuttgart #baden_wurttemberg #Landespolitik

  11. @DIEZEIT @bw-nachrichten-aus-baden-w-rttemberg-ZEITONLINE

    Bitte Entenpasteten-Freund Schoch (SPD) als neuen Fraktionsvorsitzenden👻

    Ich bin dafür, dass Spitzenkandidat Schoch das Amt übernimmt, er braucht dringend weiter einen Fahrer, der ihm die Entenpastete aus Frankreich einkaufen fährt. Denn sowas lassen führend SPD-Genossen gerne vom prekär bezahlten Dienstpersonal erledigen.

    Zumal, wie geschehen, nach einem total anstrengenden Besuch bei der Tafel, wo die Armen, die Dank der SPD weiter arm bleiben, das bekommen, was die wohlstandsverwahrloste Gesellschaft ansonsten weggeworfen hätte. Da knurrt bei Funktionären, verständlicherweise, der Magen und es gelüstet nach Feinkost.

    Aber vielleicht verschafft das verheerende Ergebnis den SPD-Granden jetzt auch mehr zeitliche Flexibilität, so dass sie Schampus und Caviar selbst im Feinkostgeschäft shoppen gehen und nicht mehr den Fahrer los schicken (müssen).

    SPD-Spitzenkandidat Stoch wegen Entenpastete: "Hatte nicht das Gefühl, ich tue was Verbotenes"
    swr.de/swraktuell/baden-wuertt

    #spd #spdbw #binder #schoch #landtagbw #landtagswahl #entenpastete #abgehoben #werhatunsverraten #WerHatUnsVerratenSozialdemokraten #ArbeiterInnenBewegung #frankreich #tafel #feinkost #armut #Armutsbetroffen #donnerstag #sozialpolitik #jusos #BadenWurttemberg #stuttgart #baden_wurttemberg #Landespolitik

  12. ❤️🖤

    Gewerkschaftliche Aktionen
    gegen Rechts

    Diskussion/Film

    Do. 26.03.
    19:00 - 21:00Uhr

    Freiburg, Luftschloss

    In einem kurzem Film wurde mit fünf Kolleg*innen geredet, um zu erfahren, welche Ausmaße das Problem hat, wie sie sich im Betrieb gegen die Rechten organisieren, wie der Zulauf für die Rechten zu erklären ist und wie er aufgehalten werden kann.

    Anschließend wollen wir unsere Situation diskutieren und Ideen für „Gewerkschaftliche Aktionen gegen Rechts“ suchen und in Angriff nehmen.
    Was braucht es um die Losung „gewerkschaftliche Arbeit ist Antifa!“ mit Leben gefüllt ist und Revolution wirklich Alltagssache (Èmile Pouget) wird?

    ▶️ freiburg.fau.org/events/gewerk

    #freiburg #gewerkschaft #faugewerkschaft #antiautoritär #emanzipation #organize #basisgewerkschaft #freiearbeiterinnenunion #arbeiterinnenbewegung #antikapitalistisch #arbeitskampf #anarchosyndikalismus #klassenkampf #solidarität #luftschloss #ÈmilePouget #gewerkschafterleben #gewerkschaftsleben #antifaschismus #antifa #arbeiter #arbeiterinnen #sozialepolitik #teilhabe #antirassismus #antisemitismus #gegenrechts #diskussion #film

  13. ❤️🖤

    Gewerkschaftliche Aktionen
    gegen Rechts

    Diskussion/Film

    Do. 26.03.
    19:00 - 21:00Uhr

    Freiburg, Luftschloss

    In einem kurzem Film wurde mit fünf Kolleg*innen geredet, um zu erfahren, welche Ausmaße das Problem hat, wie sie sich im Betrieb gegen die Rechten organisieren, wie der Zulauf für die Rechten zu erklären ist und wie er aufgehalten werden kann.

    Anschließend wollen wir unsere Situation diskutieren und Ideen für „Gewerkschaftliche Aktionen gegen Rechts“ suchen und in Angriff nehmen.
    Was braucht es um die Losung „gewerkschaftliche Arbeit ist Antifa!“ mit Leben gefüllt ist und Revolution wirklich Alltagssache (Èmile Pouget) wird?

    ▶️ freiburg.fau.org/events/gewerk

    #freiburg #gewerkschaft #faugewerkschaft #antiautoritär #emanzipation #organize #basisgewerkschaft #freiearbeiterinnenunion #arbeiterinnenbewegung #antikapitalistisch #arbeitskampf #anarchosyndikalismus #klassenkampf #solidarität #luftschloss #ÈmilePouget #gewerkschafterleben #gewerkschaftsleben #antifaschismus #antifa #arbeiter #arbeiterinnen #sozialepolitik #teilhabe #antirassismus #antisemitismus #gegenrechts #diskussion #film

  14. ❤️🖤

    Gewerkschaftliche Aktionen
    gegen Rechts

    Diskussion/Film

    Do. 26.03.
    19:00 - 21:00Uhr

    Freiburg, Luftschloss

    In einem kurzem Film wurde mit fünf Kolleg*innen geredet, um zu erfahren, welche Ausmaße das Problem hat, wie sie sich im Betrieb gegen die Rechten organisieren, wie der Zulauf für die Rechten zu erklären ist und wie er aufgehalten werden kann.

    Anschließend wollen wir unsere Situation diskutieren und Ideen für „Gewerkschaftliche Aktionen gegen Rechts“ suchen und in Angriff nehmen.
    Was braucht es um die Losung „gewerkschaftliche Arbeit ist Antifa!“ mit Leben gefüllt ist und Revolution wirklich Alltagssache (Èmile Pouget) wird?

    ▶️ freiburg.fau.org/events/gewerk

    #freiburg #gewerkschaft #faugewerkschaft #antiautoritär #emanzipation #organize #basisgewerkschaft #freiearbeiterinnenunion #arbeiterinnenbewegung #antikapitalistisch #arbeitskampf #anarchosyndikalismus #klassenkampf #solidarität #luftschloss #ÈmilePouget #gewerkschafterleben #gewerkschaftsleben #antifaschismus #antifa #arbeiter #arbeiterinnen #sozialepolitik #teilhabe #antirassismus #antisemitismus #gegenrechts #diskussion #film

  15. ❤️🖤

    Gewerkschaftliche Aktionen
    gegen Rechts

    Diskussion/Film

    Do. 26.03.
    19:00 - 21:00Uhr

    Freiburg, Luftschloss

    In einem kurzem Film wurde mit fünf Kolleg*innen geredet, um zu erfahren, welche Ausmaße das Problem hat, wie sie sich im Betrieb gegen die Rechten organisieren, wie der Zulauf für die Rechten zu erklären ist und wie er aufgehalten werden kann.

    Anschließend wollen wir unsere Situation diskutieren und Ideen für „Gewerkschaftliche Aktionen gegen Rechts“ suchen und in Angriff nehmen.
    Was braucht es um die Losung „gewerkschaftliche Arbeit ist Antifa!“ mit Leben gefüllt ist und Revolution wirklich Alltagssache (Èmile Pouget) wird?

    ▶️ freiburg.fau.org/events/gewerk

    #freiburg #gewerkschaft #faugewerkschaft #antiautoritär #emanzipation #organize #basisgewerkschaft #freiearbeiterinnenunion #arbeiterinnenbewegung #antikapitalistisch #arbeitskampf #anarchosyndikalismus #klassenkampf #solidarität #luftschloss #ÈmilePouget #gewerkschafterleben #gewerkschaftsleben #antifaschismus #antifa #arbeiter #arbeiterinnen #sozialepolitik #teilhabe #antirassismus #antisemitismus #gegenrechts #diskussion #film

  16. ❤️🖤

    Gewerkschaftliche Aktionen
    gegen Rechts

    Diskussion/Film

    Do. 26.03.
    19:00 - 21:00Uhr

    Freiburg, Luftschloss

    In einem kurzem Film wurde mit fünf Kolleg*innen geredet, um zu erfahren, welche Ausmaße das Problem hat, wie sie sich im Betrieb gegen die Rechten organisieren, wie der Zulauf für die Rechten zu erklären ist und wie er aufgehalten werden kann.

    Anschließend wollen wir unsere Situation diskutieren und Ideen für „Gewerkschaftliche Aktionen gegen Rechts“ suchen und in Angriff nehmen.
    Was braucht es um die Losung „gewerkschaftliche Arbeit ist Antifa!“ mit Leben gefüllt ist und Revolution wirklich Alltagssache (Èmile Pouget) wird?

    ▶️ freiburg.fau.org/events/gewerk

    #freiburg #gewerkschaft #faugewerkschaft #antiautoritär #emanzipation #organize #basisgewerkschaft #freiearbeiterinnenunion #arbeiterinnenbewegung #antikapitalistisch #arbeitskampf #anarchosyndikalismus #klassenkampf #solidarität #luftschloss #ÈmilePouget #gewerkschafterleben #gewerkschaftsleben #antifaschismus #antifa #arbeiter #arbeiterinnen #sozialepolitik #teilhabe #antirassismus #antisemitismus #gegenrechts #diskussion #film

  17. @taschenorakel @anpa2112 @AwetTesfaiesus

    Aussagekraft von Umfragen!?

    Das ist ja eine grundsätzliche Frage, die nach der Aussagekraft von Umfragen, erst recht von solchen wie der meinigen.

    Es geht vielleicht tatsächlich mehr um ein Stimmungsbild: denn ich bin der Ansicht, politisches Engagement hängt nicht zwingend davon ab finanziell gut situiert zu sein.

    Das erscheint mir mehr wie der Blick von oben (nach unten): was ist mit all den Arbeiter:innen der letzten 150 Jahre, die sich trotz prekärer Lebensbedingungen zu hundertausenden politisch eingebracht, gekämpft, gelitten, mal obsiegt, viel zu oft auch verloren haben!

    #aktivismus #arbeiterinnen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #aktivisten #politik #mut #armut #stimmung #IchBinArmutsbetroffen #armutsbetroffen #umfrage #stimmungsbild #engagement

  18. @taschenorakel @anpa2112 @AwetTesfaiesus

    Aussagekraft von Umfragen!?

    Das ist ja eine grundsätzliche Frage, die nach der Aussagekraft von Umfragen, erst recht von solchen wie der meinigen.

    Es geht vielleicht tatsächlich mehr um ein Stimmungsbild: denn ich bin der Ansicht, politisches Engagement hängt nicht zwingend davon ab finanziell gut situiert zu sein.

    Das erscheint mir mehr wie der Blick von oben (nach unten): was ist mit all den Arbeiter:innen der letzten 150 Jahre, die sich trotz prekärer Lebensbedingungen zu hundertausenden politisch eingebracht, gekämpft, gelitten, mal obsiegt, viel zu oft auch verloren haben!

    #aktivismus #arbeiterinnen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #aktivisten #politik #mut #armut #stimmung #IchBinArmutsbetroffen #armutsbetroffen #umfrage #stimmungsbild #engagement

  19. @taschenorakel @anpa2112 @AwetTesfaiesus

    Aussagekraft von Umfragen!?

    Das ist ja eine grundsätzliche Frage, die nach der Aussagekraft von Umfragen, erst recht von solchen wie der meinigen.

    Es geht vielleicht tatsächlich mehr um ein Stimmungsbild: denn ich bin der Ansicht, politisches Engagement hängt nicht zwingend davon ab finanziell gut situiert zu sein.

    Das erscheint mir mehr wie der Blick von oben (nach unten): was ist mit all den Arbeiter:innen der letzten 150 Jahre, die sich trotz prekärer Lebensbedingungen zu hundertausenden politisch eingebracht, gekämpft, gelitten, mal obsiegt, viel zu oft auch verloren haben!

    #aktivismus #arbeiterinnen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #aktivisten #politik #mut #armut #stimmung #IchBinArmutsbetroffen #armutsbetroffen #umfrage #stimmungsbild #engagement

  20. @taschenorakel @anpa2112 @AwetTesfaiesus

    Aussagekraft von Umfragen!?

    Das ist ja eine grundsätzliche Frage, die nach der Aussagekraft von Umfragen, erst recht von solchen wie der meinigen.

    Es geht vielleicht tatsächlich mehr um ein Stimmungsbild: denn ich bin der Ansicht, politisches Engagement hängt nicht zwingend davon ab finanziell gut situiert zu sein.

    Das erscheint mir mehr wie der Blick von oben (nach unten): was ist mit all den Arbeiter:innen der letzten 150 Jahre, die sich trotz prekärer Lebensbedingungen zu hundertausenden politisch eingebracht, gekämpft, gelitten, mal obsiegt, viel zu oft auch verloren haben!

    #aktivismus #arbeiterinnen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #aktivisten #politik #mut #armut #stimmung #IchBinArmutsbetroffen #armutsbetroffen #umfrage #stimmungsbild #engagement

  21. @taschenorakel @anpa2112 @AwetTesfaiesus

    Aussagekraft von Umfragen!?

    Das ist ja eine grundsätzliche Frage, die nach der Aussagekraft von Umfragen, erst recht von solchen wie der meinigen.

    Es geht vielleicht tatsächlich mehr um ein Stimmungsbild: denn ich bin der Ansicht, politisches Engagement hängt nicht zwingend davon ab finanziell gut situiert zu sein.

    Das erscheint mir mehr wie der Blick von oben (nach unten): was ist mit all den Arbeiter:innen der letzten 150 Jahre, die sich trotz prekärer Lebensbedingungen zu hundertausenden politisch eingebracht, gekämpft, gelitten, mal obsiegt, viel zu oft auch verloren haben!

    #aktivismus #arbeiterinnen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #aktivisten #politik #mut #armut #stimmung #IchBinArmutsbetroffen #armutsbetroffen #umfrage #stimmungsbild #engagement

  22. @egghat

    Wie dreist, also Sie mit Ihrer sozialistischen Idee, ein Angehöriger der Mittelschicht (Merz lässt grüßen), wie der VW-Chef, könnte, sich oder seinen Manager_kolleg:innen ansinnen, 20% des ärmlichen Gehalts oder der Boni aufzugeben.

    Das Gehalt und die Boni reichen kaum, die nötigsten Lebenshaltungskosten, Urlaube, den immer teurer werdenden Kaviar, den Schampus, die Villa, das Golfen, Reiten, die Privatschulen für die Kinderschar, das Personal in den Villen, die Heizkostenrechnung für den Pool und was es an fürs Überleben noch so braucht, zu decken.

    Immer diese sozialistischen Gleichheitsideen!

    Wer gut und gerne sparen kann, wird und muss, das sind die Arbeiter:innen, das ist ihnen zeitllebens vertraut.

    #vw #blume #oliverblume #gier #sparen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #montag #wirtschaft #volkswagen #sozialismus #gehalt #luxus #manager #kaviar #schampus #villa #gleichheit #merz #cdu #mittelschicht #FriedrichMerz

  23. @egghat

    Wie dreist, also Sie mit Ihrer sozialistischen Idee, ein Angehöriger der Mittelschicht (Merz lässt grüßen), wie der VW-Chef, könnte, sich oder seinen Manager_kolleg:innen ansinnen, 20% des ärmlichen Gehalts oder der Boni aufzugeben.

    Das Gehalt und die Boni reichen kaum, die nötigsten Lebenshaltungskosten, Urlaube, den immer teurer werdenden Kaviar, den Schampus, die Villa, das Golfen, Reiten, die Privatschulen für die Kinderschar, das Personal in den Villen, die Heizkostenrechnung für den Pool und was es an fürs Überleben noch so braucht, zu decken.

    Immer diese sozialistischen Gleichheitsideen!

    Wer gut und gerne sparen kann, wird und muss, das sind die Arbeiter:innen, das ist ihnen zeitllebens vertraut.

    #vw #blume #oliverblume #gier #sparen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #montag #wirtschaft #volkswagen #sozialismus #gehalt #luxus #manager #kaviar #schampus #villa #gleichheit #merz #cdu #mittelschicht #FriedrichMerz

  24. @egghat

    Wie dreist, also Sie mit Ihrer sozialistischen Idee, ein Angehöriger der Mittelschicht (Merz lässt grüßen), wie der VW-Chef, könnte, sich oder seinen Manager_kolleg:innen ansinnen, 20% des ärmlichen Gehalts oder der Boni aufzugeben.

    Das Gehalt und die Boni reichen kaum, die nötigsten Lebenshaltungskosten, Urlaube, den immer teurer werdenden Kaviar, den Schampus, die Villa, das Golfen, Reiten, die Privatschulen für die Kinderschar, das Personal in den Villen, die Heizkostenrechnung für den Pool und was es an fürs Überleben noch so braucht, zu decken.

    Immer diese sozialistischen Gleichheitsideen!

    Wer gut und gerne sparen kann, wird und muss, das sind die Arbeiter:innen, das ist ihnen zeitllebens vertraut.

    #vw #blume #oliverblume #gier #sparen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #montag #wirtschaft #volkswagen #sozialismus #gehalt #luxus #manager #kaviar #schampus #villa #gleichheit #merz #cdu #mittelschicht #FriedrichMerz

  25. @egghat

    Wie dreist, also Sie mit Ihrer sozialistischen Idee, ein Angehöriger der Mittelschicht (Merz lässt grüßen), wie der VW-Chef, könnte, sich oder seinen Manager_kolleg:innen ansinnen, 20% des ärmlichen Gehalts oder der Boni aufzugeben.

    Das Gehalt und die Boni reichen kaum, die nötigsten Lebenshaltungskosten, Urlaube, den immer teurer werdenden Kaviar, den Schampus, die Villa, das Golfen, Reiten, die Privatschulen für die Kinderschar, das Personal in den Villen, die Heizkostenrechnung für den Pool und was es an fürs Überleben noch so braucht, zu decken.

    Immer diese sozialistischen Gleichheitsideen!

    Wer gut und gerne sparen kann, wird und muss, das sind die Arbeiter:innen, das ist ihnen zeitllebens vertraut.

    #vw #blume #oliverblume #gier #sparen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #montag #wirtschaft #volkswagen #sozialismus #gehalt #luxus #manager #kaviar #schampus #villa #gleichheit #merz #cdu #mittelschicht #FriedrichMerz

  26. @egghat

    Wie dreist, also Sie mit Ihrer sozialistischen Idee, ein Angehöriger der Mittelschicht (Merz lässt grüßen), wie der VW-Chef, könnte, sich oder seinen Manager_kolleg:innen ansinnen, 20% des ärmlichen Gehalts oder der Boni aufzugeben.

    Das Gehalt und die Boni reichen kaum, die nötigsten Lebenshaltungskosten, Urlaube, den immer teurer werdenden Kaviar, den Schampus, die Villa, das Golfen, Reiten, die Privatschulen für die Kinderschar, das Personal in den Villen, die Heizkostenrechnung für den Pool und was es an fürs Überleben noch so braucht, zu decken.

    Immer diese sozialistischen Gleichheitsideen!

    Wer gut und gerne sparen kann, wird und muss, das sind die Arbeiter:innen, das ist ihnen zeitllebens vertraut.

    #vw #blume #oliverblume #gier #sparen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #montag #wirtschaft #volkswagen #sozialismus #gehalt #luxus #manager #kaviar #schampus #villa #gleichheit #merz #cdu #mittelschicht #FriedrichMerz

  27. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  28. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  29. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  30. 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!

    Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.

    Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.

    Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.

    1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.

    1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.

    Mehr dazu im Blogbeitrag

    #Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll

  31. 🎞️ Mediathek Empfehlung, anlässlich des #internationalenFrauentages am #8marz

    Die Unbeugsamen ✊ - Drei #Frauen und ihr Weg zum #Wahlrecht

    Die Deutsche Clara #Zetkin und die Österreicherin Adelheid #Popp wurden zu den bekanntesten Protagonistinnen aus der #ArbeiterInnenBewegung. In Deutschland geboren, in Österreich aktiv war die Pionierin des bürgerlichen Lagers, Hildegard #Burjan.

    Alle 3 führten erfolgreich das #Frauenwahlrecht ein. 🎇

    👉 on.orf.at/video/14266325/unive

  32. 🎞️ Mediathek Empfehlung, anlässlich des #internationalenFrauentages am #8marz

    Die Unbeugsamen ✊ - Drei #Frauen und ihr Weg zum #Wahlrecht

    Die Deutsche Clara #Zetkin und die Österreicherin Adelheid #Popp wurden zu den bekanntesten Protagonistinnen aus der #ArbeiterInnenBewegung. In Deutschland geboren, in Österreich aktiv war die Pionierin des bürgerlichen Lagers, Hildegard #Burjan.

    Alle 3 führten erfolgreich das #Frauenwahlrecht ein. 🎇

    👉 on.orf.at/video/14266325/unive

  33. @thomas

    Der Aufruf könnte schon weitaus radikaler sein, denn: Das staatliche Militär handelt bekanntlich für die Interessen der Kapitalbesitzenden, die jedoch für das Militär noch nicht einmal Steuern zahlen, denn deren Steuern werden wiederum der Arbeiter*innenklasse abgepresst.

    Die Arbeiter*innnenschaft produziert also aufgrund ihrer Klassensituation als Lohnsklav*innenen das Kriegsmaterial, ist variables und profitables Kapital auch des militärindustriellen Sektors und produziert&finanziert außerdem das staatliche Gewaltmonopol.
    Der preußische Kapitalismus begann mit Frauenarbeit (Näher*innen) für Militäruniformen während gleichzeitig patriarchale Geburtenkontrolle/Bevölkerungspolitik eingeführt und Abtreibungen massivst verfolgt wurden. um "Kriegstauglichkeit" zu "gewehr"leisten.

    Die gegenwärtige Arbeiter*innenklasse ist dadurch, dass ihnen das nicht bewusst ist, auch für die globalen Kriege und das dadurch verursachte -kriegsbedingte - Flüchtlingselend mit verantwortlich.

    Die prokapitalistischen Gewerkschaften unter dem Dach des #DGB stützen dies und die Bonzen der IGM forder(te)n bekanntlich auch schon vor 2022 immer wieder MEHR Rüstungsproduktion...

    Siehe:
    edition-assemblage.de/en/books

    @DGBNiedersachsen
    @DGB_Kiel_Region
    @dgbregionpfalz

    #ArbeiterInnenBewegung #ErsterMai

  34. @thomas

    Der Aufruf könnte schon weitaus radikaler sein, denn: Das staatliche Militär handelt bekanntlich für die Interessen der Kapitalbesitzenden, die jedoch für das Militär noch nicht einmal Steuern zahlen, denn deren Steuern werden wiederum der Arbeiter*innenklasse abgepresst.

    Die Arbeiter*innnenschaft produziert also aufgrund ihrer Klassensituation als Lohnsklav*innenen das Kriegsmaterial, ist variables und profitables Kapital auch des militärindustriellen Sektors und produziert&finanziert außerdem das staatliche Gewaltmonopol.
    Der preußische Kapitalismus begann mit Frauenarbeit (Näher*innen) für Militäruniformen während gleichzeitig patriarchale Geburtenkontrolle/Bevölkerungspolitik eingeführt und Abtreibungen massivst verfolgt wurden. um "Kriegstauglichkeit" zu "gewehr"leisten.

    Die gegenwärtige Arbeiter*innenklasse ist dadurch, dass ihnen das nicht bewusst ist, auch für die globalen Kriege und das dadurch verursachte -kriegsbedingte - Flüchtlingselend mit verantwortlich.

    Die prokapitalistischen Gewerkschaften unter dem Dach des #DGB stützen dies und die Bonzen der IGM forder(te)n bekanntlich auch schon vor 2022 immer wieder MEHR Rüstungsproduktion...

    Siehe:
    edition-assemblage.de/en/books

    @DGBNiedersachsen
    @DGB_Kiel_Region
    @dgbregionpfalz

    #ArbeiterInnenBewegung #ErsterMai

  35. @thomas

    Der Aufruf könnte schon weitaus radikaler sein, denn: Das staatliche Militär handelt bekanntlich für die Interessen der Kapitalbesitzenden, die jedoch für das Militär noch nicht einmal Steuern zahlen, denn deren Steuern werden wiederum der Arbeiter*innenklasse abgepresst.

    Die Arbeiter*innnenschaft produziert also aufgrund ihrer Klassensituation als Lohnsklav*innenen das Kriegsmaterial, ist variables und profitables Kapital auch des militärindustriellen Sektors und produziert&finanziert außerdem das staatliche Gewaltmonopol.
    Der preußische Kapitalismus begann mit Frauenarbeit (Näher*innen) für Militäruniformen während gleichzeitig patriarchale Geburtenkontrolle/Bevölkerungspolitik eingeführt und Abtreibungen massivst verfolgt wurden. um "Kriegstauglichkeit" zu "gewehr"leisten.

    Die gegenwärtige Arbeiter*innenklasse ist dadurch, dass ihnen das nicht bewusst ist, auch für die globalen Kriege und das dadurch verursachte -kriegsbedingte - Flüchtlingselend mit verantwortlich.

    Die prokapitalistischen Gewerkschaften unter dem Dach des #DGB stützen dies und die Bonzen der IGM forder(te)n bekanntlich auch schon vor 2022 immer wieder MEHR Rüstungsproduktion...

    Siehe:
    edition-assemblage.de/en/books

    @DGBNiedersachsen
    @DGB_Kiel_Region
    @dgbregionpfalz

    #ArbeiterInnenBewegung #ErsterMai

  36. @thomas

    Der Aufruf könnte schon weitaus radikaler sein, denn: Das staatliche Militär handelt bekanntlich für die Interessen der Kapitalbesitzenden, die jedoch für das Militär noch nicht einmal Steuern zahlen, denn deren Steuern werden wiederum der Arbeiter*innenklasse abgepresst.

    Die Arbeiter*innnenschaft produziert also aufgrund ihrer Klassensituation als Lohnsklav*innenen das Kriegsmaterial, ist variables und profitables Kapital auch des militärindustriellen Sektors und produziert&finanziert außerdem das staatliche Gewaltmonopol.
    Der preußische Kapitalismus begann mit Frauenarbeit (Näher*innen) für Militäruniformen während gleichzeitig patriarchale Geburtenkontrolle/Bevölkerungspolitik eingeführt und Abtreibungen massivst verfolgt wurden. um "Kriegstauglichkeit" zu "gewehr"leisten.

    Die gegenwärtige Arbeiter*innenklasse ist dadurch, dass ihnen das nicht bewusst ist, auch für die globalen Kriege und das dadurch verursachte -kriegsbedingte - Flüchtlingselend mit verantwortlich.

    Die prokapitalistischen Gewerkschaften unter dem Dach des #DGB stützen dies und die Bonzen der IGM forder(te)n bekanntlich auch schon vor 2022 immer wieder MEHR Rüstungsproduktion...

    Siehe:
    edition-assemblage.de/en/books

    @DGBNiedersachsen
    @DGB_Kiel_Region
    @dgbregionpfalz

    #ArbeiterInnenBewegung #ErsterMai

  37. Am internationalen Tag der Arbeiterklasse wollen wir uns gemeinsam zum Brunch treffen.

    Ab 10:00 Uhr sind die Türen der Casa Trotz Allem geöffnet. Bei zarten Klängen von Arbeiterliedern wollen wir uns mit Kaffee, Brötchen und allerlei mitgebrachter Speisen stärken. In angenehmer Atmosphäre bietet das gemeinsame Brunchen die Möglichkeit, sich über die sozialen Probleme unserer Zeit auszutauschen und Pläne für die Zukunft zu schmieden.

    Wer nach dem Brunch Lust hat, kann an der 1.-Mai-Kundgebung des DGB auf dem Rathausplatz teilnehmen oder zum Nachbarschaftsfest des Union Salon nach Dortmund fahren.

    Hoch die internationale Solidarität, vereint im Kampf gegen Ausbeutung von Mensch und Natur und für das gute Leben für alle.

    Mi. 1. Mai 2024, ab 10:00 Uhr

    Bücher in der Gustav-Landauer-Bibliothek

    • Edition Educat (Hrsg.):
    • Das schwarz-rote Liederbuch
    • Freiheitslieder gegen Ausbeutung und Militarismus
    • Köln, Bonn: Edition Educat, 2013 (4. Auflage)
    • Signatur: invalid-650

    https://trotzallem.noblogs.org/post/2024/04/15/mi-1-mai-kampftag-der-internationalen-arbeiterklasse/

    #ArbeiterInnenbewegung #Brunch #ErsterMai #Musik

  38. Am internationalen Tag der Arbeiterklasse wollen wir uns gemeinsam zum Brunch treffen.

    Ab 10:00 Uhr sind die Türen der Casa Trotz Allem geöffnet. Bei zarten Klängen von Arbeiterliedern wollen wir uns mit Kaffee, Brötchen und allerlei mitgebrachter Speisen stärken. In angenehmer Atmosphäre bietet das gemeinsame Brunchen die Möglichkeit, sich über die sozialen Probleme unserer Zeit auszutauschen und Pläne für die Zukunft zu schmieden.

    Wer nach dem Brunch Lust hat, kann an der 1.-Mai-Kundgebung des DGB auf dem Rathausplatz teilnehmen oder zum Nachbarschaftsfest des Union Salon nach Dortmund fahren.

    Hoch die internationale Solidarität, vereint im Kampf gegen Ausbeutung von Mensch und Natur und für das gute Leben für alle.

    Mi. 1. Mai 2024, ab 10:00 Uhr

    Bücher in der Gustav-Landauer-Bibliothek

    • Edition Educat (Hrsg.):
    • Das schwarz-rote Liederbuch
    • Freiheitslieder gegen Ausbeutung und Militarismus
    • Köln, Bonn: Edition Educat, 2013 (4. Auflage)
    • Signatur: invalid-650

    https://trotzallem.noblogs.org/post/2024/04/15/mi-1-mai-kampftag-der-internationalen-arbeiterklasse/

    #ArbeiterInnenbewegung #Brunch #ErsterMai #Musik