#arbeiterinnenbewegung — Public Fediverse posts
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01/03
📚 Buchvorstellung & Diskussion
🗓️ Dienstag, 12.05.2026
🕥 19:00 Uhr
📍 Linkes Zentrum, Friesenstraße 78, 26789 Leer
🎟 Eintritt frei
🖤 Organisiert von der Anarcho Gruppe des OAT Nord-West :)#anarchosyndikalistinnen #helgedöhring #arbeiterinnenbewegung #antifaschistinnen #anarchosyndikalismus
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe
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RE: https://bit.fau.org/events/recklinghausen-c3re-trifft-die-fau-beim-open-chaos/
Auch wenn man es im #Ruhrgebiet eher vermutet: Nicht jeder #Hackspace befindet sich auf einem #Zechen|gelände wie der @c3re . Die @fau_ruhr freut sich auf das gemeinsame Kennenlernen dort am 8. April.
Mehr Details zu @blumenthal7 findet ihr in diesem spannenden Vortrag vom #39c3: https://media.ccc.de/v/39c3-power-cycle-b7-oder-warum-kauft-man-eine-zeche #ChaosFau #Arbeiterinnenbewegung
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RE: https://bit.fau.org/events/recklinghausen-c3re-trifft-die-fau-beim-open-chaos/
Auch wenn man es im #Ruhrgebiet eher vermutet: Nicht jeder #Hackspace befindet sich auf einem #Zechen|gelände wie der @c3re . Die @fau_ruhr freut sich auf das gemeinsame Kennenlernen dort am 8. April.
Mehr Details zu @blumenthal7 findet ihr in diesem spannenden Vortrag vom #39c3: https://media.ccc.de/v/39c3-power-cycle-b7-oder-warum-kauft-man-eine-zeche #ChaosFau #Arbeiterinnenbewegung
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RE: https://bit.fau.org/events/recklinghausen-c3re-trifft-die-fau-beim-open-chaos/
Auch wenn man es im #Ruhrgebiet eher vermutet: Nicht jeder #Hackspace befindet sich auf einem #Zechen|gelände wie der @c3re . Die @fau_ruhr freut sich auf das gemeinsame Kennenlernen dort am 8. April.
Mehr Details zu @blumenthal7 findet ihr in diesem spannenden Vortrag vom #39c3: https://media.ccc.de/v/39c3-power-cycle-b7-oder-warum-kauft-man-eine-zeche #ChaosFau #Arbeiterinnenbewegung
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RE: https://bit.fau.org/events/recklinghausen-c3re-trifft-die-fau-beim-open-chaos/
Auch wenn man es im #Ruhrgebiet eher vermutet: Nicht jeder #Hackspace befindet sich auf einem #Zechen|gelände wie der @c3re . Die @fau_ruhr freut sich auf das gemeinsame Kennenlernen dort am 8. April.
Mehr Details zu @blumenthal7 findet ihr in diesem spannenden Vortrag vom #39c3: https://media.ccc.de/v/39c3-power-cycle-b7-oder-warum-kauft-man-eine-zeche #ChaosFau #Arbeiterinnenbewegung
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RE: https://bit.fau.org/events/recklinghausen-c3re-trifft-die-fau-beim-open-chaos/
Auch wenn man es im #Ruhrgebiet eher vermutet: Nicht jeder #Hackspace befindet sich auf einem #Zechen|gelände wie der @c3re . Die @fau_ruhr freut sich auf das gemeinsame Kennenlernen dort am 8. April.
Mehr Details zu @blumenthal7 findet ihr in diesem spannenden Vortrag vom #39c3: https://media.ccc.de/v/39c3-power-cycle-b7-oder-warum-kauft-man-eine-zeche #ChaosFau #Arbeiterinnenbewegung
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@DIEZEIT @bw-nachrichten-aus-baden-w-rttemberg-ZEITONLINE
Bitte Entenpasteten-Freund Schoch (SPD) als neuen Fraktionsvorsitzenden👻
Ich bin dafür, dass Spitzenkandidat Schoch das Amt übernimmt, er braucht dringend weiter einen Fahrer, der ihm die Entenpastete aus Frankreich einkaufen fährt. Denn sowas lassen führend SPD-Genossen gerne vom prekär bezahlten Dienstpersonal erledigen.
Zumal, wie geschehen, nach einem total anstrengenden Besuch bei der Tafel, wo die Armen, die Dank der SPD weiter arm bleiben, das bekommen, was die wohlstandsverwahrloste Gesellschaft ansonsten weggeworfen hätte. Da knurrt bei Funktionären, verständlicherweise, der Magen und es gelüstet nach Feinkost.
Aber vielleicht verschafft das verheerende Ergebnis den SPD-Granden jetzt auch mehr zeitliche Flexibilität, so dass sie Schampus und Caviar selbst im Feinkostgeschäft shoppen gehen und nicht mehr den Fahrer los schicken (müssen).
SPD-Spitzenkandidat Stoch wegen Entenpastete: "Hatte nicht das Gefühl, ich tue was Verbotenes"
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/stoch-leberwurst-pastete-kritik-102.html#spd #spdbw #binder #schoch #landtagbw #landtagswahl #entenpastete #abgehoben #werhatunsverraten #WerHatUnsVerratenSozialdemokraten #ArbeiterInnenBewegung #frankreich #tafel #feinkost #armut #Armutsbetroffen #donnerstag #sozialpolitik #jusos #BadenWurttemberg #stuttgart #baden_wurttemberg #Landespolitik
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@DIEZEIT @bw-nachrichten-aus-baden-w-rttemberg-ZEITONLINE
Bitte Entenpasteten-Freund Schoch (SPD) als neuen Fraktionsvorsitzenden👻
Ich bin dafür, dass Spitzenkandidat Schoch das Amt übernimmt, er braucht dringend weiter einen Fahrer, der ihm die Entenpastete aus Frankreich einkaufen fährt. Denn sowas lassen führend SPD-Genossen gerne vom prekär bezahlten Dienstpersonal erledigen.
Zumal, wie geschehen, nach einem total anstrengenden Besuch bei der Tafel, wo die Armen, die Dank der SPD weiter arm bleiben, das bekommen, was die wohlstandsverwahrloste Gesellschaft ansonsten weggeworfen hätte. Da knurrt bei Funktionären, verständlicherweise, der Magen und es gelüstet nach Feinkost.
Aber vielleicht verschafft das verheerende Ergebnis den SPD-Granden jetzt auch mehr zeitliche Flexibilität, so dass sie Schampus und Caviar selbst im Feinkostgeschäft shoppen gehen und nicht mehr den Fahrer los schicken (müssen).
SPD-Spitzenkandidat Stoch wegen Entenpastete: "Hatte nicht das Gefühl, ich tue was Verbotenes"
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Ich bin dafür, dass Spitzenkandidat Schoch das Amt übernimmt, er braucht dringend weiter einen Fahrer, der ihm die Entenpastete aus Frankreich einkaufen fährt. Denn sowas lassen führend SPD-Genossen gerne vom prekär bezahlten Dienstpersonal erledigen.
Zumal, wie geschehen, nach einem total anstrengenden Besuch bei der Tafel, wo die Armen, die Dank der SPD weiter arm bleiben, das bekommen, was die wohlstandsverwahrloste Gesellschaft ansonsten weggeworfen hätte. Da knurrt bei Funktionären, verständlicherweise, der Magen und es gelüstet nach Feinkost.
Aber vielleicht verschafft das verheerende Ergebnis den SPD-Granden jetzt auch mehr zeitliche Flexibilität, so dass sie Schampus und Caviar selbst im Feinkostgeschäft shoppen gehen und nicht mehr den Fahrer los schicken (müssen).
SPD-Spitzenkandidat Stoch wegen Entenpastete: "Hatte nicht das Gefühl, ich tue was Verbotenes"
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Ich bin dafür, dass Spitzenkandidat Schoch das Amt übernimmt, er braucht dringend weiter einen Fahrer, der ihm die Entenpastete aus Frankreich einkaufen fährt. Denn sowas lassen führend SPD-Genossen gerne vom prekär bezahlten Dienstpersonal erledigen.
Zumal, wie geschehen, nach einem total anstrengenden Besuch bei der Tafel, wo die Armen, die Dank der SPD weiter arm bleiben, das bekommen, was die wohlstandsverwahrloste Gesellschaft ansonsten weggeworfen hätte. Da knurrt bei Funktionären, verständlicherweise, der Magen und es gelüstet nach Feinkost.
Aber vielleicht verschafft das verheerende Ergebnis den SPD-Granden jetzt auch mehr zeitliche Flexibilität, so dass sie Schampus und Caviar selbst im Feinkostgeschäft shoppen gehen und nicht mehr den Fahrer los schicken (müssen).
SPD-Spitzenkandidat Stoch wegen Entenpastete: "Hatte nicht das Gefühl, ich tue was Verbotenes"
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Ich bin dafür, dass Spitzenkandidat Schoch das Amt übernimmt, er braucht dringend weiter einen Fahrer, der ihm die Entenpastete aus Frankreich einkaufen fährt. Denn sowas lassen führend SPD-Genossen gerne vom prekär bezahlten Dienstpersonal erledigen.
Zumal, wie geschehen, nach einem total anstrengenden Besuch bei der Tafel, wo die Armen, die Dank der SPD weiter arm bleiben, das bekommen, was die wohlstandsverwahrloste Gesellschaft ansonsten weggeworfen hätte. Da knurrt bei Funktionären, verständlicherweise, der Magen und es gelüstet nach Feinkost.
Aber vielleicht verschafft das verheerende Ergebnis den SPD-Granden jetzt auch mehr zeitliche Flexibilität, so dass sie Schampus und Caviar selbst im Feinkostgeschäft shoppen gehen und nicht mehr den Fahrer los schicken (müssen).
SPD-Spitzenkandidat Stoch wegen Entenpastete: "Hatte nicht das Gefühl, ich tue was Verbotenes"
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❤️🖤
Gewerkschaftliche Aktionen
gegen Rechts
Diskussion/FilmDo. 26.03.
19:00 - 21:00UhrFreiburg, Luftschloss
In einem kurzem Film wurde mit fünf Kolleg*innen geredet, um zu erfahren, welche Ausmaße das Problem hat, wie sie sich im Betrieb gegen die Rechten organisieren, wie der Zulauf für die Rechten zu erklären ist und wie er aufgehalten werden kann.
Anschließend wollen wir unsere Situation diskutieren und Ideen für „Gewerkschaftliche Aktionen gegen Rechts“ suchen und in Angriff nehmen.
Was braucht es um die Losung „gewerkschaftliche Arbeit ist Antifa!“ mit Leben gefüllt ist und Revolution wirklich Alltagssache (Èmile Pouget) wird?▶️ https://freiburg.fau.org/events/gewerkschaftliche-aktionen-gegen-rechts/
#freiburg #gewerkschaft #faugewerkschaft #antiautoritär #emanzipation #organize #basisgewerkschaft #freiearbeiterinnenunion #arbeiterinnenbewegung #antikapitalistisch #arbeitskampf #anarchosyndikalismus #klassenkampf #solidarität #luftschloss #ÈmilePouget #gewerkschafterleben #gewerkschaftsleben #antifaschismus #antifa #arbeiter #arbeiterinnen #sozialepolitik #teilhabe #antirassismus #antisemitismus #gegenrechts #diskussion #film
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Gewerkschaftliche Aktionen
gegen Rechts
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In einem kurzem Film wurde mit fünf Kolleg*innen geredet, um zu erfahren, welche Ausmaße das Problem hat, wie sie sich im Betrieb gegen die Rechten organisieren, wie der Zulauf für die Rechten zu erklären ist und wie er aufgehalten werden kann.
Anschließend wollen wir unsere Situation diskutieren und Ideen für „Gewerkschaftliche Aktionen gegen Rechts“ suchen und in Angriff nehmen.
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Gewerkschaftliche Aktionen
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In einem kurzem Film wurde mit fünf Kolleg*innen geredet, um zu erfahren, welche Ausmaße das Problem hat, wie sie sich im Betrieb gegen die Rechten organisieren, wie der Zulauf für die Rechten zu erklären ist und wie er aufgehalten werden kann.
Anschließend wollen wir unsere Situation diskutieren und Ideen für „Gewerkschaftliche Aktionen gegen Rechts“ suchen und in Angriff nehmen.
Was braucht es um die Losung „gewerkschaftliche Arbeit ist Antifa!“ mit Leben gefüllt ist und Revolution wirklich Alltagssache (Èmile Pouget) wird?▶️ https://freiburg.fau.org/events/gewerkschaftliche-aktionen-gegen-rechts/
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@taschenorakel @anpa2112 @AwetTesfaiesus
Aussagekraft von Umfragen!?
Das ist ja eine grundsätzliche Frage, die nach der Aussagekraft von Umfragen, erst recht von solchen wie der meinigen.
Es geht vielleicht tatsächlich mehr um ein Stimmungsbild: denn ich bin der Ansicht, politisches Engagement hängt nicht zwingend davon ab finanziell gut situiert zu sein.
Das erscheint mir mehr wie der Blick von oben (nach unten): was ist mit all den Arbeiter:innen der letzten 150 Jahre, die sich trotz prekärer Lebensbedingungen zu hundertausenden politisch eingebracht, gekämpft, gelitten, mal obsiegt, viel zu oft auch verloren haben!
#aktivismus #arbeiterinnen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #aktivisten #politik #mut #armut #stimmung #IchBinArmutsbetroffen #armutsbetroffen #umfrage #stimmungsbild #engagement
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@taschenorakel @anpa2112 @AwetTesfaiesus
Aussagekraft von Umfragen!?
Das ist ja eine grundsätzliche Frage, die nach der Aussagekraft von Umfragen, erst recht von solchen wie der meinigen.
Es geht vielleicht tatsächlich mehr um ein Stimmungsbild: denn ich bin der Ansicht, politisches Engagement hängt nicht zwingend davon ab finanziell gut situiert zu sein.
Das erscheint mir mehr wie der Blick von oben (nach unten): was ist mit all den Arbeiter:innen der letzten 150 Jahre, die sich trotz prekärer Lebensbedingungen zu hundertausenden politisch eingebracht, gekämpft, gelitten, mal obsiegt, viel zu oft auch verloren haben!
#aktivismus #arbeiterinnen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #aktivisten #politik #mut #armut #stimmung #IchBinArmutsbetroffen #armutsbetroffen #umfrage #stimmungsbild #engagement
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@taschenorakel @anpa2112 @AwetTesfaiesus
Aussagekraft von Umfragen!?
Das ist ja eine grundsätzliche Frage, die nach der Aussagekraft von Umfragen, erst recht von solchen wie der meinigen.
Es geht vielleicht tatsächlich mehr um ein Stimmungsbild: denn ich bin der Ansicht, politisches Engagement hängt nicht zwingend davon ab finanziell gut situiert zu sein.
Das erscheint mir mehr wie der Blick von oben (nach unten): was ist mit all den Arbeiter:innen der letzten 150 Jahre, die sich trotz prekärer Lebensbedingungen zu hundertausenden politisch eingebracht, gekämpft, gelitten, mal obsiegt, viel zu oft auch verloren haben!
#aktivismus #arbeiterinnen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #aktivisten #politik #mut #armut #stimmung #IchBinArmutsbetroffen #armutsbetroffen #umfrage #stimmungsbild #engagement
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@taschenorakel @anpa2112 @AwetTesfaiesus
Aussagekraft von Umfragen!?
Das ist ja eine grundsätzliche Frage, die nach der Aussagekraft von Umfragen, erst recht von solchen wie der meinigen.
Es geht vielleicht tatsächlich mehr um ein Stimmungsbild: denn ich bin der Ansicht, politisches Engagement hängt nicht zwingend davon ab finanziell gut situiert zu sein.
Das erscheint mir mehr wie der Blick von oben (nach unten): was ist mit all den Arbeiter:innen der letzten 150 Jahre, die sich trotz prekärer Lebensbedingungen zu hundertausenden politisch eingebracht, gekämpft, gelitten, mal obsiegt, viel zu oft auch verloren haben!
#aktivismus #arbeiterinnen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #aktivisten #politik #mut #armut #stimmung #IchBinArmutsbetroffen #armutsbetroffen #umfrage #stimmungsbild #engagement
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@taschenorakel @anpa2112 @AwetTesfaiesus
Aussagekraft von Umfragen!?
Das ist ja eine grundsätzliche Frage, die nach der Aussagekraft von Umfragen, erst recht von solchen wie der meinigen.
Es geht vielleicht tatsächlich mehr um ein Stimmungsbild: denn ich bin der Ansicht, politisches Engagement hängt nicht zwingend davon ab finanziell gut situiert zu sein.
Das erscheint mir mehr wie der Blick von oben (nach unten): was ist mit all den Arbeiter:innen der letzten 150 Jahre, die sich trotz prekärer Lebensbedingungen zu hundertausenden politisch eingebracht, gekämpft, gelitten, mal obsiegt, viel zu oft auch verloren haben!
#aktivismus #arbeiterinnen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #aktivisten #politik #mut #armut #stimmung #IchBinArmutsbetroffen #armutsbetroffen #umfrage #stimmungsbild #engagement
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Wie dreist, also Sie mit Ihrer sozialistischen Idee, ein Angehöriger der Mittelschicht (Merz lässt grüßen), wie der VW-Chef, könnte, sich oder seinen Manager_kolleg:innen ansinnen, 20% des ärmlichen Gehalts oder der Boni aufzugeben.
Das Gehalt und die Boni reichen kaum, die nötigsten Lebenshaltungskosten, Urlaube, den immer teurer werdenden Kaviar, den Schampus, die Villa, das Golfen, Reiten, die Privatschulen für die Kinderschar, das Personal in den Villen, die Heizkostenrechnung für den Pool und was es an fürs Überleben noch so braucht, zu decken.
Immer diese sozialistischen Gleichheitsideen!
Wer gut und gerne sparen kann, wird und muss, das sind die Arbeiter:innen, das ist ihnen zeitllebens vertraut.
#vw #blume #oliverblume #gier #sparen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #montag #wirtschaft #volkswagen #sozialismus #gehalt #luxus #manager #kaviar #schampus #villa #gleichheit #merz #cdu #mittelschicht #FriedrichMerz
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Wie dreist, also Sie mit Ihrer sozialistischen Idee, ein Angehöriger der Mittelschicht (Merz lässt grüßen), wie der VW-Chef, könnte, sich oder seinen Manager_kolleg:innen ansinnen, 20% des ärmlichen Gehalts oder der Boni aufzugeben.
Das Gehalt und die Boni reichen kaum, die nötigsten Lebenshaltungskosten, Urlaube, den immer teurer werdenden Kaviar, den Schampus, die Villa, das Golfen, Reiten, die Privatschulen für die Kinderschar, das Personal in den Villen, die Heizkostenrechnung für den Pool und was es an fürs Überleben noch so braucht, zu decken.
Immer diese sozialistischen Gleichheitsideen!
Wer gut und gerne sparen kann, wird und muss, das sind die Arbeiter:innen, das ist ihnen zeitllebens vertraut.
#vw #blume #oliverblume #gier #sparen #arbeiter #arbeiterInnenBewegung #montag #wirtschaft #volkswagen #sozialismus #gehalt #luxus #manager #kaviar #schampus #villa #gleichheit #merz #cdu #mittelschicht #FriedrichMerz
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Wie dreist, also Sie mit Ihrer sozialistischen Idee, ein Angehöriger der Mittelschicht (Merz lässt grüßen), wie der VW-Chef, könnte, sich oder seinen Manager_kolleg:innen ansinnen, 20% des ärmlichen Gehalts oder der Boni aufzugeben.
Das Gehalt und die Boni reichen kaum, die nötigsten Lebenshaltungskosten, Urlaube, den immer teurer werdenden Kaviar, den Schampus, die Villa, das Golfen, Reiten, die Privatschulen für die Kinderschar, das Personal in den Villen, die Heizkostenrechnung für den Pool und was es an fürs Überleben noch so braucht, zu decken.
Immer diese sozialistischen Gleichheitsideen!
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Das Gehalt und die Boni reichen kaum, die nötigsten Lebenshaltungskosten, Urlaube, den immer teurer werdenden Kaviar, den Schampus, die Villa, das Golfen, Reiten, die Privatschulen für die Kinderschar, das Personal in den Villen, die Heizkostenrechnung für den Pool und was es an fürs Überleben noch so braucht, zu decken.
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Wie dreist, also Sie mit Ihrer sozialistischen Idee, ein Angehöriger der Mittelschicht (Merz lässt grüßen), wie der VW-Chef, könnte, sich oder seinen Manager_kolleg:innen ansinnen, 20% des ärmlichen Gehalts oder der Boni aufzugeben.
Das Gehalt und die Boni reichen kaum, die nötigsten Lebenshaltungskosten, Urlaube, den immer teurer werdenden Kaviar, den Schampus, die Villa, das Golfen, Reiten, die Privatschulen für die Kinderschar, das Personal in den Villen, die Heizkostenrechnung für den Pool und was es an fürs Überleben noch so braucht, zu decken.
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❤️🖤
@FAU_Freiburg
wünscht:Ein erfolgreiches, kämpferisches und solidarisches
2026✊Bleibt widerständig!
#fau_freiburg #freiburg #gewerkschaft #arbeitnehmerInnenrechte #faugewerkschaft #antiautoritär #emanzipation #organize #basisgewerkschaft #freiearbeiterinnenunion #arbeiterinnenbewegung #carearbeit #Tarif #tvöd #arbeitnehmerrechte #antikapitalistisch #arbeitsrecht #einegutezeithaben #basisgewerkschaft #arbeitskampf #anarchosyndikalismus #klassenkampf #solidarität #gewerkschafterleben #gewerkschaftsleben
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12/10/2025 – Gewerkschaften in Ă–sterreich https://www.a-radio.net/2025/6773 #Sendungen #antimilitarismus #arbeiterinnenbewegung #gewerkschaft #sozialdemokratie #syndikalismus
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
Mehr dazu im Blogbeitrag
#Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
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Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
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🎞️ Mediathek Empfehlung, anlässlich des #internationalenFrauentages am #8marz
Die Unbeugsamen ✊ - Drei #Frauen und ihr Weg zum #Wahlrecht
Die Deutsche Clara #Zetkin und die Österreicherin Adelheid #Popp wurden zu den bekanntesten Protagonistinnen aus der #ArbeiterInnenBewegung. In Deutschland geboren, in Österreich aktiv war die Pionierin des bürgerlichen Lagers, Hildegard #Burjan.
Alle 3 führten erfolgreich das #Frauenwahlrecht ein. 🎇
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🎞️ Mediathek Empfehlung, anlässlich des #internationalenFrauentages am #8marz
Die Unbeugsamen ✊ - Drei #Frauen und ihr Weg zum #Wahlrecht
Die Deutsche Clara #Zetkin und die Österreicherin Adelheid #Popp wurden zu den bekanntesten Protagonistinnen aus der #ArbeiterInnenBewegung. In Deutschland geboren, in Österreich aktiv war die Pionierin des bürgerlichen Lagers, Hildegard #Burjan.
Alle 3 führten erfolgreich das #Frauenwahlrecht ein. 🎇
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08/12/2024 – Rätekommunismus – eine StrĂśmung der historischen Arbeiterbewegung https://www.a-radio.net/2024/6591 #Sendungen #arbeiterinnenbewegung #buchvorstellung #deutschland #geschichte #rätebewegung #räterepublik #selbstverwaltung
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Der Aufruf könnte schon weitaus radikaler sein, denn: Das staatliche Militär handelt bekanntlich für die Interessen der Kapitalbesitzenden, die jedoch für das Militär noch nicht einmal Steuern zahlen, denn deren Steuern werden wiederum der Arbeiter*innenklasse abgepresst.
Die Arbeiter*innnenschaft produziert also aufgrund ihrer Klassensituation als Lohnsklav*innenen das Kriegsmaterial, ist variables und profitables Kapital auch des militärindustriellen Sektors und produziert&finanziert außerdem das staatliche Gewaltmonopol.
Der preußische Kapitalismus begann mit Frauenarbeit (Näher*innen) für Militäruniformen während gleichzeitig patriarchale Geburtenkontrolle/Bevölkerungspolitik eingeführt und Abtreibungen massivst verfolgt wurden. um "Kriegstauglichkeit" zu "gewehr"leisten.Die gegenwärtige Arbeiter*innenklasse ist dadurch, dass ihnen das nicht bewusst ist, auch für die globalen Kriege und das dadurch verursachte -kriegsbedingte - Flüchtlingselend mit verantwortlich.
Die prokapitalistischen Gewerkschaften unter dem Dach des #DGB stützen dies und die Bonzen der IGM forder(te)n bekanntlich auch schon vor 2022 immer wieder MEHR Rüstungsproduktion...
Siehe:
https://www.edition-assemblage.de/en/books/lieber-tot-als-rot/ -
Der Aufruf könnte schon weitaus radikaler sein, denn: Das staatliche Militär handelt bekanntlich für die Interessen der Kapitalbesitzenden, die jedoch für das Militär noch nicht einmal Steuern zahlen, denn deren Steuern werden wiederum der Arbeiter*innenklasse abgepresst.
Die Arbeiter*innnenschaft produziert also aufgrund ihrer Klassensituation als Lohnsklav*innenen das Kriegsmaterial, ist variables und profitables Kapital auch des militärindustriellen Sektors und produziert&finanziert außerdem das staatliche Gewaltmonopol.
Der preußische Kapitalismus begann mit Frauenarbeit (Näher*innen) für Militäruniformen während gleichzeitig patriarchale Geburtenkontrolle/Bevölkerungspolitik eingeführt und Abtreibungen massivst verfolgt wurden. um "Kriegstauglichkeit" zu "gewehr"leisten.Die gegenwärtige Arbeiter*innenklasse ist dadurch, dass ihnen das nicht bewusst ist, auch für die globalen Kriege und das dadurch verursachte -kriegsbedingte - Flüchtlingselend mit verantwortlich.
Die prokapitalistischen Gewerkschaften unter dem Dach des #DGB stützen dies und die Bonzen der IGM forder(te)n bekanntlich auch schon vor 2022 immer wieder MEHR Rüstungsproduktion...
Siehe:
https://www.edition-assemblage.de/en/books/lieber-tot-als-rot/ -
Der Aufruf könnte schon weitaus radikaler sein, denn: Das staatliche Militär handelt bekanntlich für die Interessen der Kapitalbesitzenden, die jedoch für das Militär noch nicht einmal Steuern zahlen, denn deren Steuern werden wiederum der Arbeiter*innenklasse abgepresst.
Die Arbeiter*innnenschaft produziert also aufgrund ihrer Klassensituation als Lohnsklav*innenen das Kriegsmaterial, ist variables und profitables Kapital auch des militärindustriellen Sektors und produziert&finanziert außerdem das staatliche Gewaltmonopol.
Der preußische Kapitalismus begann mit Frauenarbeit (Näher*innen) für Militäruniformen während gleichzeitig patriarchale Geburtenkontrolle/Bevölkerungspolitik eingeführt und Abtreibungen massivst verfolgt wurden. um "Kriegstauglichkeit" zu "gewehr"leisten.Die gegenwärtige Arbeiter*innenklasse ist dadurch, dass ihnen das nicht bewusst ist, auch für die globalen Kriege und das dadurch verursachte -kriegsbedingte - Flüchtlingselend mit verantwortlich.
Die prokapitalistischen Gewerkschaften unter dem Dach des #DGB stützen dies und die Bonzen der IGM forder(te)n bekanntlich auch schon vor 2022 immer wieder MEHR Rüstungsproduktion...
Siehe:
https://www.edition-assemblage.de/en/books/lieber-tot-als-rot/ -
Der Aufruf könnte schon weitaus radikaler sein, denn: Das staatliche Militär handelt bekanntlich für die Interessen der Kapitalbesitzenden, die jedoch für das Militär noch nicht einmal Steuern zahlen, denn deren Steuern werden wiederum der Arbeiter*innenklasse abgepresst.
Die Arbeiter*innnenschaft produziert also aufgrund ihrer Klassensituation als Lohnsklav*innenen das Kriegsmaterial, ist variables und profitables Kapital auch des militärindustriellen Sektors und produziert&finanziert außerdem das staatliche Gewaltmonopol.
Der preußische Kapitalismus begann mit Frauenarbeit (Näher*innen) für Militäruniformen während gleichzeitig patriarchale Geburtenkontrolle/Bevölkerungspolitik eingeführt und Abtreibungen massivst verfolgt wurden. um "Kriegstauglichkeit" zu "gewehr"leisten.Die gegenwärtige Arbeiter*innenklasse ist dadurch, dass ihnen das nicht bewusst ist, auch für die globalen Kriege und das dadurch verursachte -kriegsbedingte - Flüchtlingselend mit verantwortlich.
Die prokapitalistischen Gewerkschaften unter dem Dach des #DGB stützen dies und die Bonzen der IGM forder(te)n bekanntlich auch schon vor 2022 immer wieder MEHR Rüstungsproduktion...
Siehe:
https://www.edition-assemblage.de/en/books/lieber-tot-als-rot/ -
Am internationalen Tag der Arbeiterklasse wollen wir uns gemeinsam zum Brunch treffen.
Ab 10:00 Uhr sind die Türen der Casa Trotz Allem geöffnet. Bei zarten Klängen von Arbeiterliedern wollen wir uns mit Kaffee, Brötchen und allerlei mitgebrachter Speisen stärken. In angenehmer Atmosphäre bietet das gemeinsame Brunchen die Möglichkeit, sich über die sozialen Probleme unserer Zeit auszutauschen und Pläne für die Zukunft zu schmieden.
Wer nach dem Brunch Lust hat, kann an der 1.-Mai-Kundgebung des DGB auf dem Rathausplatz teilnehmen oder zum Nachbarschaftsfest des Union Salon nach Dortmund fahren.
Hoch die internationale Solidarität, vereint im Kampf gegen Ausbeutung von Mensch und Natur und für das gute Leben für alle.
Mi. 1. Mai 2024, ab 10:00 Uhr
Bücher in der Gustav-Landauer-Bibliothek
- Friederike Hausmann:
- Die deutschen Anarchisten von Chicago
- Oder warum Amerika den 1. Mai nicht kennt
- Berlin: Verlag Klaus Wagenbach, 1998
- ISBN: 3-8031-2320-8
- Signatur: gesc-usa-1
- Schlagworte: Anarchismus, Anarchismus in den Vereinigten Staaten, Chicago, Erster Mai, Haymarket Riot, USA
- Reihe: Wagenbachs Taschenbuch (320)
- 205 Seiten
- Rezensionen: BookWyrm
- Dieter Fricke:
- Kleine Geschichte des ersten Mai
- Die Maifeier in der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung
- Berlin: Karl Dietz Verlag Berlin, 1980
- Signatur: invalid-341
- Schlagworte: Arbeiterbewegung, Erster Mai
- Reihe: Schriftenreihe Geschichte
- 296 Seiten
- Rezensionen: BookWyrm
- Anna Key (Hrsg.):
- Mayday and Anarchism
- Remembrance and Resistance From Haymarket to Now
- London: Kate Sharpley Library, 2004
- ISBN: 1-873605-53-6
- Signatur: gesc-4
- Schlagworte: Anarchismus, Erster Mai, Haymarket Riot, USA
- Reihe: Anarchist Sources (4)
- Sprache: Englisch
- 31 Seiten
- Rezensionen: BookWyrm
- Edition Educat (Hrsg.):
- Das schwarz-rote Liederbuch
- Freiheitslieder gegen Ausbeutung und Militarismus
- Köln, Bonn: Edition Educat, 2013 (4. Auflage)
- Signatur: invalid-650
- Heiner Jestrabek (Hrsg.):
- Lieder des Ghetto – jiddische Freiheitslieder
- Liederbuch-Dokumentation: Lieder von Not und Hoffnung, Arbeit und Kampf, antifaschistische und neuere Lieder: Jiddisch-Deutsch
- Reutlingen: Verlag Freiheitsbaum, 2017 (3. Auflage)
- ISBN: 978-3-922589-51-8
- Signatur: invalid-855
- Schlagworte: Jiddisch, Judentum, Kampflied, Russische Revolution, Spanischer Bürgerkrieg
- Reihe: Edition Spinoza
- Sprachen: Deutsch, Jiddisch
- 140 Seiten
- Rezensionen: BookWyrm
- South London Anarchist Group (Hrsg.):
- Anarchist Songbook
- (to tunes you know)
- London: South London Anarchist Group, 1981
- Signatur: medi-27
- Schlagworte: Anarchismus, Medien, Musik
- Sprache: Englisch
- 59 Seiten
- Rezensionen: BookWyrm, LibraryThing
https://trotzallem.noblogs.org/post/2024/04/15/mi-1-mai-kampftag-der-internationalen-arbeiterklasse/
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Am internationalen Tag der Arbeiterklasse wollen wir uns gemeinsam zum Brunch treffen.
Ab 10:00 Uhr sind die Türen der Casa Trotz Allem geöffnet. Bei zarten Klängen von Arbeiterliedern wollen wir uns mit Kaffee, Brötchen und allerlei mitgebrachter Speisen stärken. In angenehmer Atmosphäre bietet das gemeinsame Brunchen die Möglichkeit, sich über die sozialen Probleme unserer Zeit auszutauschen und Pläne für die Zukunft zu schmieden.
Wer nach dem Brunch Lust hat, kann an der 1.-Mai-Kundgebung des DGB auf dem Rathausplatz teilnehmen oder zum Nachbarschaftsfest des Union Salon nach Dortmund fahren.
Hoch die internationale Solidarität, vereint im Kampf gegen Ausbeutung von Mensch und Natur und für das gute Leben für alle.
Mi. 1. Mai 2024, ab 10:00 Uhr
Bücher in der Gustav-Landauer-Bibliothek
- Friederike Hausmann:
- Die deutschen Anarchisten von Chicago
- Oder warum Amerika den 1. Mai nicht kennt
- Berlin: Verlag Klaus Wagenbach, 1998
- ISBN: 3-8031-2320-8
- Signatur: gesc-usa-1
- Schlagworte: Anarchismus, Anarchismus in den Vereinigten Staaten, Chicago, Erster Mai, Haymarket Riot, USA
- Reihe: Wagenbachs Taschenbuch (320)
- 205 Seiten
- Rezensionen: BookWyrm
- Dieter Fricke:
- Kleine Geschichte des ersten Mai
- Die Maifeier in der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung
- Berlin: Karl Dietz Verlag Berlin, 1980
- Signatur: invalid-341
- Schlagworte: Arbeiterbewegung, Erster Mai
- Reihe: Schriftenreihe Geschichte
- 296 Seiten
- Rezensionen: BookWyrm
- Anna Key (Hrsg.):
- Mayday and Anarchism
- Remembrance and Resistance From Haymarket to Now
- London: Kate Sharpley Library, 2004
- ISBN: 1-873605-53-6
- Signatur: gesc-4
- Schlagworte: Anarchismus, Erster Mai, Haymarket Riot, USA
- Reihe: Anarchist Sources (4)
- Sprache: Englisch
- 31 Seiten
- Rezensionen: BookWyrm
- Edition Educat (Hrsg.):
- Das schwarz-rote Liederbuch
- Freiheitslieder gegen Ausbeutung und Militarismus
- Köln, Bonn: Edition Educat, 2013 (4. Auflage)
- Signatur: invalid-650
- Heiner Jestrabek (Hrsg.):
- Lieder des Ghetto – jiddische Freiheitslieder
- Liederbuch-Dokumentation: Lieder von Not und Hoffnung, Arbeit und Kampf, antifaschistische und neuere Lieder: Jiddisch-Deutsch
- Reutlingen: Verlag Freiheitsbaum, 2017 (3. Auflage)
- ISBN: 978-3-922589-51-8
- Signatur: invalid-855
- Schlagworte: Jiddisch, Judentum, Kampflied, Russische Revolution, Spanischer Bürgerkrieg
- Reihe: Edition Spinoza
- Sprachen: Deutsch, Jiddisch
- 140 Seiten
- Rezensionen: BookWyrm
- South London Anarchist Group (Hrsg.):
- Anarchist Songbook
- (to tunes you know)
- London: South London Anarchist Group, 1981
- Signatur: medi-27
- Schlagworte: Anarchismus, Medien, Musik
- Sprache: Englisch
- 59 Seiten
- Rezensionen: BookWyrm, LibraryThing
https://trotzallem.noblogs.org/post/2024/04/15/mi-1-mai-kampftag-der-internationalen-arbeiterklasse/