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#emanzipation — Public Fediverse posts

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  1. Weiße Dudes unterstellen mir white savior complex und white knight syndrome, weil ich sage, man solle marginalisierten Menschen zuhören. Also, statt sich in ihrem Namen vorschnell zu empören, oder nur über sie zu reden.

    Macht Sinn. Genau die Dudes, die behaupten, white privilege und male privilege würden nicht existieren, haben da natürlich die Expertise. Danke für euren Input ✊🏻😂

    #diskriminierung #antidiskriminierung #gleichberechtigung #emanzipation #rassismus #antirassismus #feminism

  2. Weiße Dudes unterstellen mir white savior complex und white knight syndrome, weil ich sage, man solle marginalisierten Menschen zuhören. Also, statt sich in ihrem Namen vorschnell zu empören, oder nur über sie zu reden.

    Macht Sinn. Genau die Dudes, die behaupten, white privilege und male privilege würden nicht existieren, haben da natürlich die Expertise. Danke für euren Input ✊🏻😂

    #diskriminierung #antidiskriminierung #gleichberechtigung #emanzipation #rassismus #antirassismus #feminism

  3. Weiße Dudes unterstellen mir white savior complex und white knight syndrome, weil ich sage, man solle marginalisierten Menschen zuhören. Also, statt sich in ihrem Namen vorschnell zu empören, oder nur über sie zu reden.

    Macht Sinn. Genau die Dudes, die behaupten, white privilege und male privilege würden nicht existieren, haben da natürlich die Expertise. Danke für euren Input ✊🏻😂

    #diskriminierung #antidiskriminierung #gleichberechtigung #emanzipation #rassismus #antirassismus #feminism

  4. Frau sagt: "Nein!"

    1600er: "Hexe!"
    1700er: "Das schickt sich nicht für eine Dame!"
    1800: "Hysterisches Frauenzimmer!"
    1900er: "Überemotionales Weibsbild!"
    1970er: "Frigide Emanze!"
    1990er: "Eigensinniges Miststück!"
    2010er: "Herrische Bitch!"
    2020er: "Sie ist schwierig!"
    2026: "Männerhasserin!"

    Mann sagt: "Nein!"

    Menschen aller Epochen so: "Alles klar Bro!"

    #feminismus #feminism #misogynie #emanzipation #sexismus #sexism #gleichberechtigung #gleichstellung

  5. Frau sagt: "Nein!"

    1600er: "Hexe!"
    1700er: "Das schickt sich nicht für eine Dame!"
    1800: "Hysterisches Frauenzimmer!"
    1900er: "Überemotionales Weibsbild!"
    1970er: "Frigide Emanze!"
    1990er: "Eigensinniges Miststück!"
    2010er: "Herrische Bitch!"
    2020er: "Sie ist schwierig!"
    2026: "Männerhasserin!"

    Mann sagt: "Nein!"

    Menschen aller Epochen so: "Alles klar Bro!"

    #feminismus #feminism #misogynie #emanzipation #sexismus #sexism #gleichberechtigung #gleichstellung

  6. Frau sagt: "Nein!"

    1600er: "Hexe!"
    1700er: "Das schickt sich nicht für eine Dame!"
    1800: "Hysterisches Frauenzimmer!"
    1900er: "Überemotionales Weibsbild!"
    1970er: "Frigide Emanze!"
    1990er: "Eigensinniges Miststück!"
    2010er: "Herrische Bitch!"
    2020er: "Sie ist schwierig!"
    2026: "Männerhasserin!"

    Mann sagt: "Nein!"

    Menschen aller Epochen so: "Alles klar Bro!"

    #feminismus #feminism #misogynie #emanzipation #sexismus #sexism #gleichberechtigung #gleichstellung

  7. Frau sagt: "Nein!"

    1600er: "Hexe!"
    1700er: "Das schickt sich nicht für eine Dame!"
    1800: "Hysterisches Frauenzimmer!"
    1900er: "Überemotionales Weibsbild!"
    1970er: "Frigide Emanze!"
    1990er: "Eigensinniges Miststück!"
    2010er: "Herrische Bitch!"
    2020er: "Sie ist schwierig!"
    2026: "Männerhasserin!"

    Mann sagt: "Nein!"

    Menschen aller Epochen so: "Alles klar Bro!"

    #feminismus #feminism #misogynie #emanzipation #sexismus #sexism #gleichberechtigung #gleichstellung

  8. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  9. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  10. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  11. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  12. Die Faszination der „dekolonialen Theorie“ in einer Zeit ideologischer Verwirrung Eine Kritik der #dekolonialen Ideologie

    In den letzten Jahren hat der Diskurs über „#Dekolonialisierung“ in akademischen Kreisen und sozialen Bewegungen eine zentrale Rolle eingenommen und wird als neue, radikale Sprache der #Emanzipation präsentiert.
    untergrund-blättle.ch/politik/

    #Anarchie #Anarchismus #AnarchoSyndikalismus #AntiKapitalismus #AntiMilitarismus #Rätekommunismus #Operaismus #SozialeRevolution

  13. Die Faszination der „dekolonialen Theorie“ in einer Zeit ideologischer Verwirrung Eine Kritik der #dekolonialen Ideologie

    In den letzten Jahren hat der Diskurs über „#Dekolonialisierung“ in akademischen Kreisen und sozialen Bewegungen eine zentrale Rolle eingenommen und wird als neue, radikale Sprache der #Emanzipation präsentiert.
    untergrund-blättle.ch/politik/

    #Anarchie #Anarchismus #AnarchoSyndikalismus #AntiKapitalismus #AntiMilitarismus #Rätekommunismus #Operaismus #SozialeRevolution

  14. Die Faszination der „dekolonialen Theorie“ in einer Zeit ideologischer Verwirrung Eine Kritik der #dekolonialen Ideologie

    In den letzten Jahren hat der Diskurs über „#Dekolonialisierung“ in akademischen Kreisen und sozialen Bewegungen eine zentrale Rolle eingenommen und wird als neue, radikale Sprache der #Emanzipation präsentiert.
    untergrund-blättle.ch/politik/

    #Anarchie #Anarchismus #AnarchoSyndikalismus #AntiKapitalismus #AntiMilitarismus #Rätekommunismus #Operaismus #SozialeRevolution

  15. Angriff ist die beste Verteidigung

    Plädoyer für eine Flucht nach vorn
    10. Sep. 2026 von Richard Pfau
    in Zeitgeschehen, Strategie & Organisation - Direkte Aktion

    ▶️ direkteaktion.org/2026/09/angr

    Ein wirksamer Antifaschismus muss eine echte Alternative aufzeigen. Er muss systemkritisch sein. Er braucht ein sozialrevolutionäres Profil. Er muss sich glaubhaft vom bestehenden System abgrenzen. Er muss auf Augenhöhe und mit verständlichen Worten vermitteln, dass und wie eine bessere Welt möglich ist. Dazu muss er an der Lebensrealität der Menschen ansetzen. Die Menschen erreicht man nicht mit Marx, Trotzki und Nahost. Man erreicht sie mit dem Supermarkt im Dorf, der plötzlich wegfällt, weil er nicht mehr profitabel ist. Man erreicht sie mit dem Naherholungsgebiet, das einem Kiestagebau weichen soll. Man erreicht sie auf Arbeit, beim Bäcker oder in der Kirche. Man erreicht sie, indem man zuhört. Dann wird man feststellen, dass die meisten Menschen eh schon kritisch gegenüber dem Gesellschaftssystem eingestellt sind. Weil sie wissen und erleben, dass es nicht für sie ist. Und diese Opposition muss man dann aus dem Menschen herausholen, über Gespräche und Diskussionen auf Augenhöhe. Indem man aufzeigt, auch praktisch, wo die Reise hin gehen könnte. Indem man sich am Aufbau von sozialrevolutionären Basisstrukturen beteiligt, eine echte Systemalternative sichtbar und die Gesellschaft von morgen schon heute erlebbar macht.

    Zuletzt sei angemerkt, dass das hier nichts Neues ist. Die Ideen, die in diesem Text zum Ausdruck kommen, basieren auf der Vorarbeit tausender Menschen, in Hunderten Jahren sozialrevolutionärer und syndikalistischer Bewegung.

    Fragend blicken wir zurück, fragend schreiten wir voran!

    ▶️ direkteaktion.org/2026/09/angr

    #direkteaktion #noafd #fckafd #brandmauer basisgewerkschaft #faugewerkschaft #antiautoritär
    #emanzipation #gewerkschaft #organize #job #freiearbeiterinnenunion #antifa #syndikat #antikapitalismus #fau #antifaschismus #klassenkampf #gegenseitigehilfe #selbstverwaltung #freiburg #gegenrechts #nonazis

  16. Angriff ist die beste Verteidigung

    Plädoyer für eine Flucht nach vorn
    10. Sep. 2026 von Richard Pfau
    in Zeitgeschehen, Strategie & Organisation - Direkte Aktion

    ▶️ direkteaktion.org/2026/09/angr

    Ein wirksamer Antifaschismus muss eine echte Alternative aufzeigen. Er muss systemkritisch sein. Er braucht ein sozialrevolutionäres Profil. Er muss sich glaubhaft vom bestehenden System abgrenzen. Er muss auf Augenhöhe und mit verständlichen Worten vermitteln, dass und wie eine bessere Welt möglich ist. Dazu muss er an der Lebensrealität der Menschen ansetzen. Die Menschen erreicht man nicht mit Marx, Trotzki und Nahost. Man erreicht sie mit dem Supermarkt im Dorf, der plötzlich wegfällt, weil er nicht mehr profitabel ist. Man erreicht sie mit dem Naherholungsgebiet, das einem Kiestagebau weichen soll. Man erreicht sie auf Arbeit, beim Bäcker oder in der Kirche. Man erreicht sie, indem man zuhört. Dann wird man feststellen, dass die meisten Menschen eh schon kritisch gegenüber dem Gesellschaftssystem eingestellt sind. Weil sie wissen und erleben, dass es nicht für sie ist. Und diese Opposition muss man dann aus dem Menschen herausholen, über Gespräche und Diskussionen auf Augenhöhe. Indem man aufzeigt, auch praktisch, wo die Reise hin gehen könnte. Indem man sich am Aufbau von sozialrevolutionären Basisstrukturen beteiligt, eine echte Systemalternative sichtbar und die Gesellschaft von morgen schon heute erlebbar macht.

    Zuletzt sei angemerkt, dass das hier nichts Neues ist. Die Ideen, die in diesem Text zum Ausdruck kommen, basieren auf der Vorarbeit tausender Menschen, in Hunderten Jahren sozialrevolutionärer und syndikalistischer Bewegung.

    Fragend blicken wir zurück, fragend schreiten wir voran!

    ▶️ direkteaktion.org/2026/09/angr

    #direkteaktion #noafd #fckafd #brandmauer basisgewerkschaft #faugewerkschaft #antiautoritär
    #emanzipation #gewerkschaft #organize #job #freiearbeiterinnenunion #antifa #syndikat #antikapitalismus #fau #antifaschismus #klassenkampf #gegenseitigehilfe #selbstverwaltung #freiburg #gegenrechts #nonazis

  17. Angriff ist die beste Verteidigung

    Plädoyer für eine Flucht nach vorn
    10. Sep. 2026 von Richard Pfau
    in Zeitgeschehen, Strategie & Organisation - Direkte Aktion

    ▶️ direkteaktion.org/2026/09/angr

    Ein wirksamer Antifaschismus muss eine echte Alternative aufzeigen. Er muss systemkritisch sein. Er braucht ein sozialrevolutionäres Profil. Er muss sich glaubhaft vom bestehenden System abgrenzen. Er muss auf Augenhöhe und mit verständlichen Worten vermitteln, dass und wie eine bessere Welt möglich ist. Dazu muss er an der Lebensrealität der Menschen ansetzen. Die Menschen erreicht man nicht mit Marx, Trotzki und Nahost. Man erreicht sie mit dem Supermarkt im Dorf, der plötzlich wegfällt, weil er nicht mehr profitabel ist. Man erreicht sie mit dem Naherholungsgebiet, das einem Kiestagebau weichen soll. Man erreicht sie auf Arbeit, beim Bäcker oder in der Kirche. Man erreicht sie, indem man zuhört. Dann wird man feststellen, dass die meisten Menschen eh schon kritisch gegenüber dem Gesellschaftssystem eingestellt sind. Weil sie wissen und erleben, dass es nicht für sie ist. Und diese Opposition muss man dann aus dem Menschen herausholen, über Gespräche und Diskussionen auf Augenhöhe. Indem man aufzeigt, auch praktisch, wo die Reise hin gehen könnte. Indem man sich am Aufbau von sozialrevolutionären Basisstrukturen beteiligt, eine echte Systemalternative sichtbar und die Gesellschaft von morgen schon heute erlebbar macht.

    Zuletzt sei angemerkt, dass das hier nichts Neues ist. Die Ideen, die in diesem Text zum Ausdruck kommen, basieren auf der Vorarbeit tausender Menschen, in Hunderten Jahren sozialrevolutionärer und syndikalistischer Bewegung.

    Fragend blicken wir zurück, fragend schreiten wir voran!

    ▶️ direkteaktion.org/2026/09/angr

    #direkteaktion #noafd #fckafd #brandmauer basisgewerkschaft #faugewerkschaft #antiautoritär
    #emanzipation #gewerkschaft #organize #job #freiearbeiterinnenunion #antifa #syndikat #antikapitalismus #fau #antifaschismus #klassenkampf #gegenseitigehilfe #selbstverwaltung #freiburg #gegenrechts #nonazis

  18. Angriff ist die beste Verteidigung

    Plädoyer für eine Flucht nach vorn
    10. Sep. 2026 von Richard Pfau
    in Zeitgeschehen, Strategie & Organisation - Direkte Aktion

    ▶️ direkteaktion.org/2026/09/angr

    Ein wirksamer Antifaschismus muss eine echte Alternative aufzeigen. Er muss systemkritisch sein. Er braucht ein sozialrevolutionäres Profil. Er muss sich glaubhaft vom bestehenden System abgrenzen. Er muss auf Augenhöhe und mit verständlichen Worten vermitteln, dass und wie eine bessere Welt möglich ist. Dazu muss er an der Lebensrealität der Menschen ansetzen. Die Menschen erreicht man nicht mit Marx, Trotzki und Nahost. Man erreicht sie mit dem Supermarkt im Dorf, der plötzlich wegfällt, weil er nicht mehr profitabel ist. Man erreicht sie mit dem Naherholungsgebiet, das einem Kiestagebau weichen soll. Man erreicht sie auf Arbeit, beim Bäcker oder in der Kirche. Man erreicht sie, indem man zuhört. Dann wird man feststellen, dass die meisten Menschen eh schon kritisch gegenüber dem Gesellschaftssystem eingestellt sind. Weil sie wissen und erleben, dass es nicht für sie ist. Und diese Opposition muss man dann aus dem Menschen herausholen, über Gespräche und Diskussionen auf Augenhöhe. Indem man aufzeigt, auch praktisch, wo die Reise hin gehen könnte. Indem man sich am Aufbau von sozialrevolutionären Basisstrukturen beteiligt, eine echte Systemalternative sichtbar und die Gesellschaft von morgen schon heute erlebbar macht.

    Zuletzt sei angemerkt, dass das hier nichts Neues ist. Die Ideen, die in diesem Text zum Ausdruck kommen, basieren auf der Vorarbeit tausender Menschen, in Hunderten Jahren sozialrevolutionärer und syndikalistischer Bewegung.

    Fragend blicken wir zurück, fragend schreiten wir voran!

    ▶️ direkteaktion.org/2026/09/angr

    #direkteaktion #noafd #fckafd #brandmauer basisgewerkschaft #faugewerkschaft #antiautoritär
    #emanzipation #gewerkschaft #organize #job #freiearbeiterinnenunion #antifa #syndikat #antikapitalismus #fau #antifaschismus #klassenkampf #gegenseitigehilfe #selbstverwaltung #freiburg #gegenrechts #nonazis

  19. Es ist die bürgerlich-liberale Gesellschaft die sich hier selbst abschafft. In Verbindung mit der verblendeten & verhetzen Arbeiterklasse.

    Weil sie daran glauben in einer Welt von #Gewalt & #Terror wieder #Sicherheit vor #Veränderung & #Emanzipation zu finden.

    Finden werden sie #Niedergang & #Zusammenbruch.

    Und ? Werden sie dann #glücklich sein ?

  20. Es ist die bürgerlich-liberale Gesellschaft die sich hier selbst abschafft. In Verbindung mit der verblendeten & verhetzen Arbeiterklasse.

    Weil sie daran glauben in einer Welt von #Gewalt & #Terror wieder #Sicherheit vor #Veränderung & #Emanzipation zu finden.

    Finden werden sie #Niedergang & #Zusammenbruch.

    Und ? Werden sie dann #glücklich sein ?

  21. Es ist die bürgerlich-liberale Gesellschaft die sich hier selbst abschafft. In Verbindung mit der verblendeten & verhetzen Arbeiterklasse.

    Weil sie daran glauben in einer Welt von #Gewalt & #Terror wieder #Sicherheit vor #Veränderung & #Emanzipation zu finden.

    Finden werden sie #Niedergang & #Zusammenbruch.

    Und ? Werden sie dann #glücklich sein ?

  22. Es ist die bürgerlich-liberale Gesellschaft die sich hier selbst abschafft. In Verbindung mit der verblendeten & verhetzen Arbeiterklasse.

    Weil sie daran glauben in einer Welt von #Gewalt & #Terror wieder #Sicherheit vor #Veränderung & #Emanzipation zu finden.

    Finden werden sie #Niedergang & #Zusammenbruch.

    Und ? Werden sie dann #glücklich sein ?

  23. ❤️🖤

    Workers Cafe,
    Samstag 12.Sep. ab 15Uhr

    im Luftschloss in Freiburg
    Arne Torgersen Strasse 24

    🍰Mit Kaffee, Kuchen und Klassenkampf sammeln und bündeln wir neue Kräfte !

    Wir freuen uns auch immer über Kuchenspenden und überhaupt auf Euch!

    👨‍👩‍👦‍👦- Ab 17 Uhr Arbeiter:innen - Lieder singen

    ▶️ freiburg.fau.org/events/workers-cafe-die-eroberung-des-kuchens-3-2026-01-03-2026-02-07-/

    #freiburg #workers #workerscafe #Tarif #tvöd #cafe #luftschloss #arbeitnehmerrechte #faugewerkschaft #antiautoritär #emanzipation #gewerkschaft #tarif #arbeitsrecht #organize #einegutezeithaben #basisgewerkschaft #arbeitskampf #freiearbeiterinnenunion #syndikat #anarchosyndikalismus #antikapitalismus #klassenkampf #gewerkschafterleben #gewerkschaftsleben #solidarität
    💯

  24. ❤️🖤

    Workers Cafe,
    Samstag 12.Sep. ab 15Uhr

    im Luftschloss in Freiburg
    Arne Torgersen Strasse 24

    🍰Mit Kaffee, Kuchen und Klassenkampf sammeln und bündeln wir neue Kräfte !

    Wir freuen uns auch immer über Kuchenspenden und überhaupt auf Euch!

    👨‍👩‍👦‍👦- Ab 17 Uhr Arbeiter:innen - Lieder singen

    ▶️ freiburg.fau.org/events/workers-cafe-die-eroberung-des-kuchens-3-2026-01-03-2026-02-07-/

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    💯

  25. ❤️🖤

    Workers Cafe,
    Samstag 12.Sep. ab 15Uhr

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    🍰Mit Kaffee, Kuchen und Klassenkampf sammeln und bündeln wir neue Kräfte !

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    👨‍👩‍👦‍👦- Ab 17 Uhr Arbeiter:innen - Lieder singen

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    💯

  26. ❤️🖤

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    👨‍👩‍👦‍👦- Ab 17 Uhr Arbeiter:innen - Lieder singen

    ▶️ freiburg.fau.org/events/workers-cafe-die-eroberung-des-kuchens-3-2026-01-03-2026-02-07-/

    #freiburg #workers #workerscafe #Tarif #tvöd #cafe #luftschloss #arbeitnehmerrechte #faugewerkschaft #antiautoritär #emanzipation #gewerkschaft #tarif #arbeitsrecht #organize #einegutezeithaben #basisgewerkschaft #arbeitskampf #freiearbeiterinnenunion #syndikat #anarchosyndikalismus #antikapitalismus #klassenkampf #gewerkschafterleben #gewerkschaftsleben #solidarität
    💯

  27. In ihrem Vortrag „Sozialismus und Tierbefreiung in der Geschichte – Schlaglichter auf eine zu wenig gewürdigte Assoziation“ gehen Neo C. einigen historischen Spuren nach. Wir freuen uns sehr, dass sie dieses spannende Thema einbringen (und am HWF Musik machen)! 🔥

    Infos zum Programm: veganvernetzt.de/hwf

    #tierbefreiung #tierbewegung #bewegungsgeschichte #animalliberation #animalrights #solidarität #sozialismus #emanzipation #intersektionalität #veganismus #vegan #nürnberg #fürth #erlangen

  28. In ihrem Vortrag „Sozialismus und Tierbefreiung in der Geschichte – Schlaglichter auf eine zu wenig gewürdigte Assoziation“ gehen Neo C. einigen historischen Spuren nach. Wir freuen uns sehr, dass sie dieses spannende Thema einbringen (und am HWF Musik machen)! 🔥

    Infos zum Programm: veganvernetzt.de/hwf

    #tierbefreiung #tierbewegung #bewegungsgeschichte #animalliberation #animalrights #solidarität #sozialismus #emanzipation #intersektionalität #veganismus #vegan #nürnberg #fürth #erlangen

  29. In ihrem Vortrag „Sozialismus und Tierbefreiung in der Geschichte – Schlaglichter auf eine zu wenig gewürdigte Assoziation“ gehen Neo C. einigen historischen Spuren nach. Wir freuen uns sehr, dass sie dieses spannende Thema einbringen (und am HWF Musik machen)! 🔥

    Infos zum Programm: veganvernetzt.de/hwf

    #tierbefreiung #tierbewegung #bewegungsgeschichte #animalliberation #animalrights #solidarität #sozialismus #emanzipation #intersektionalität #veganismus #vegan #nürnberg #fürth #erlangen

  30. In ihrem Vortrag „Sozialismus und Tierbefreiung in der Geschichte – Schlaglichter auf eine zu wenig gewürdigte Assoziation“ gehen Neo C. einigen historischen Spuren nach. Wir freuen uns sehr, dass sie dieses spannende Thema einbringen (und am HWF Musik machen)! 🔥

    Infos zum Programm: veganvernetzt.de/hwf

    #tierbefreiung #tierbewegung #bewegungsgeschichte #animalliberation #animalrights #solidarität #sozialismus #emanzipation #intersektionalität #veganismus #vegan #nürnberg #fürth #erlangen

  31. ❤️🖤

    Komm´ auch Du in die FAU

    #Sommerloch?
    Nicht bei uns! Wir nutzten die ruhigere Phase für eine #siebdruck -Session.
    Neu im Sortiment: Taschen mit der #sabcat. Außerdem waren wir in der #Sattlerei, um FAU-Schlüsselanhänger zu produzieren. Ab sofort erhalten Neumitglieder zum Einstieg diesen Willkommensgruß. Wir wollen gerne auch euch dazu einladen in der #FAU #Freiburg Mitglied zu werden. Wir stellen euch eine:n sehr nette:n Buddy zur Seite und verschiedene Veranstaltungen, damit ihr euch schnell wohlfühlt 😉
    Schickt jetzt noch einen Mitgliedsantrag ab und werdet schon in der nächsten Vollversammlung aufgenommen.
    ▶️ freiburg.fau.org/

    #faugewerkschaft #esreicht #nichtegal #carearbeit #solidarität #selbstverwaltung #basisgewerkschaft #organize #basisdemokratie #gewerkschaft #gegenseitigehilfe #klassenkampf #antikapitalismus #SozialeKämpfe #sozialeGerechtigkeit #emanzipation
    #anarchosyndikalismus #versammlung

  32. ❤️🖤

    Komm´ auch Du in die FAU

    #Sommerloch?
    Nicht bei uns! Wir nutzten die ruhigere Phase für eine #siebdruck -Session.
    Neu im Sortiment: Taschen mit der #sabcat. Außerdem waren wir in der #Sattlerei, um FAU-Schlüsselanhänger zu produzieren. Ab sofort erhalten Neumitglieder zum Einstieg diesen Willkommensgruß. Wir wollen gerne auch euch dazu einladen in der #FAU #Freiburg Mitglied zu werden. Wir stellen euch eine:n sehr nette:n Buddy zur Seite und verschiedene Veranstaltungen, damit ihr euch schnell wohlfühlt 😉
    Schickt jetzt noch einen Mitgliedsantrag ab und werdet schon in der nächsten Vollversammlung aufgenommen.
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  33. ❤️🖤

    Komm´ auch Du in die FAU

    #Sommerloch?
    Nicht bei uns! Wir nutzten die ruhigere Phase für eine #siebdruck -Session.
    Neu im Sortiment: Taschen mit der #sabcat. Außerdem waren wir in der #Sattlerei, um FAU-Schlüsselanhänger zu produzieren. Ab sofort erhalten Neumitglieder zum Einstieg diesen Willkommensgruß. Wir wollen gerne auch euch dazu einladen in der #FAU #Freiburg Mitglied zu werden. Wir stellen euch eine:n sehr nette:n Buddy zur Seite und verschiedene Veranstaltungen, damit ihr euch schnell wohlfühlt 😉
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  34. Unsere Website bietet jetzt mehr als nur den Wartungsarbeitenlook.
    Ihr könnt Angebote c-r-e-w.de/angebote/ einsehen und ein bisschen mehr über uns c-r-e-w.de/selbstverstaendnis/ erfahren.
    🧑‍💻
    #kollektiv #bildung #reflexion #emanzipation #widerstand #beratung

  35. Unsere Website bietet jetzt mehr als nur den Wartungsarbeitenlook.
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  36. Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  37. Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)

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  38. Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)

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  39. Blake Edwards – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild kennt jede:r: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön und es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  40. Erna Arnhold (1881-1965) – in ihrem Schaffen & Lebensweg spiegelt sich das 20. Jahrhundert: #Emanzipation und jüdische Familientradition, Besitz und #Enteignung, akademische Ausgrenzung, NS-Verfolgung und Exil, Rückkehr und Entschädigung.
    Mit einer Ausstellung hat ein Team von Studierenden der @freieuniversitaet ihr Wirken der Vergessenheit entrissen: „Erna Arnhold – eine Berlinerin auf Reisen“ ist jetzt auch online als #DDBstudio-Ausstellung verfügbar: ausstellungen.deutsche-digital

  41. Erna Arnhold (1881-1965) – in ihrem Schaffen & Lebensweg spiegelt sich das 20. Jahrhundert: #Emanzipation und jüdische Familientradition, Besitz und #Enteignung, akademische Ausgrenzung, NS-Verfolgung und Exil, Rückkehr und Entschädigung.
    Mit einer Ausstellung hat ein Team von Studierenden der @freieuniversitaet ihr Wirken der Vergessenheit entrissen: „Erna Arnhold – eine Berlinerin auf Reisen“ ist jetzt auch online als #DDBstudio-Ausstellung verfügbar: ausstellungen.deutsche-digital

  42. Erna Arnhold (1881-1965) – in ihrem Schaffen & Lebensweg spiegelt sich das 20. Jahrhundert: #Emanzipation und jüdische Familientradition, Besitz und #Enteignung, akademische Ausgrenzung, NS-Verfolgung und Exil, Rückkehr und Entschädigung.
    Mit einer Ausstellung hat ein Team von Studierenden der @freieuniversitaet ihr Wirken der Vergessenheit entrissen: „Erna Arnhold – eine Berlinerin auf Reisen“ ist jetzt auch online als #DDBstudio-Ausstellung verfügbar: ausstellungen.deutsche-digital

  43. Erna Arnhold (1881-1965) – in ihrem Schaffen & Lebensweg spiegelt sich das 20. Jahrhundert: #Emanzipation und jüdische Familientradition, Besitz und #Enteignung, akademische Ausgrenzung, NS-Verfolgung und Exil, Rückkehr und Entschädigung.
    Mit einer Ausstellung hat ein Team von Studierenden der @freieuniversitaet ihr Wirken der Vergessenheit entrissen: „Erna Arnhold – eine Berlinerin auf Reisen“ ist jetzt auch online als #DDBstudio-Ausstellung verfügbar: ausstellungen.deutsche-digital

  44. Nicht verpassen ☝️.
    Am 10.10. in #Krefeld
    Das Kunstseidene Mädchen, ein von den #Nazis verbotener #Roman von Irmgard Keun, super umgesetzt von @christina_wouters
    und Alla Bond.
    Warum wurde er verboten?
    Weil #Frauen nichts forden sollten.

    werkhaus-krefeld.de/das-kunsts

    #gleichstellung #fckafd #afd #theater #kleinkunst #schauspiel #buehne #Emanzipation #noafd

  45. Nicht verpassen ☝️.
    Am 10.10. in #Krefeld
    Das Kunstseidene Mädchen, ein von den #Nazis verbotener #Roman von Irmgard Keun, super umgesetzt von @christina_wouters
    und Alla Bond.
    Warum wurde er verboten?
    Weil #Frauen nichts forden sollten.

    werkhaus-krefeld.de/das-kunsts

    #gleichstellung #fckafd #afd #theater #kleinkunst #schauspiel #buehne #Emanzipation #noafd

  46. Nicht verpassen ☝️.
    Am 10.10. in #Krefeld
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    Warum wurde er verboten?
    Weil #Frauen nichts forden sollten.

    werkhaus-krefeld.de/das-kunsts

    #gleichstellung #fckafd #afd #theater #kleinkunst #schauspiel #buehne #Emanzipation #noafd

  47. Nicht verpassen ☝️.
    Am 10.10. in #Krefeld
    Das Kunstseidene Mädchen, ein von den #Nazis verbotener #Roman von Irmgard Keun, super umgesetzt von @christina_wouters
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    werkhaus-krefeld.de/das-kunsts

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  48. ❤️🖤
    Workers Cafe,
    Samstag 8.08. ab 15Uhr

    im Luftschloss in Freiburg
    Arne Torgersen Strasse 24

    🍰Mit Kaffee, Kuchen und Klassenkampf sammeln und bündeln wir neue Kräfte !

    Wir freuen uns auch immer über Kuchenspenden und überhaupt auf Euch!

    👨‍👩‍👦‍👦- Ab 17 Uhr Arbeiter:innen - Lieder singen

    ▶️ freiburg.fau.org/events/worker

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    💯