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#esreicht — Public Fediverse posts

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  1. Letztes Wochenende beteiligten sich viele FAU-Mitglieder an den bundesweiten Protesten des DGB, u.a. in Dresden, Leipzig, Magdeburg, Lübeck, Hannover, Frankfurt (Main), Essen, Stuttgart und Freiburg.

    Die Stimmung fanden viele ernüchternd. Regierungsvertreter:innen und hohe DGB-Funktionär:innen, oft in den selben Parteien, beschwichtigten. Die Stimmung wurde meist nur dort kämpferisch, wo sich Kolleg:innen, wie in Leipzig, entschlossen, die salbungsvollen Reden auszupfeifen.

    Die aktuelle Regierung, insbesondere die Kürzungspolitik hatten nur eine Woche davor eine schallende Ohrfeige erhalten - die Regierung hatte ohne mit der Wimper zu zucken, geantwortet, dass sie garnichts ändern wird, außer vielleicht den Kurs zu verschärfen.

    Davon profitiert aktuell v.a. die AfD, auch wenn diese nichts anderes verspricht, als nur noch schneller nach oben um zu verteilen aber dabei - "immerhin" - noch ordentlich auf die Schwächsten einzuprügeln.

    Verlieren tun dabei alle, außer - kurzfristig - die reichsten 10%, denn jeder Tag bringt uns näher an den Faschismus, an die Vergrößerung des globalen und auch lokalen Elends und weg von einer alternativen Diskussion um ein anderes Wirtschaftssystem, das angesichts der Klimakatastrophe unabdingbar wäre. Es ist ein politischer Kurs auf den gesellschaftlichen Untergang und das Recht des Stärkeren (=Reicheren).

    In so einem Moment wäre eine klassenkämpferische Gewerkschaftsbewegung, die die Gesellschaft verteidigt und wie sie bspw. in Spanien letztes Wochenende wieder aufgestanden ist mehr als nötig.

    Das letzte Wochenende unterstrich aber noch einmal, dass wir diese gewerkschaftliche Antwort entweder mit Organisationen wie der FAU erst aufbauen oder innerhalb des DGB gegen den sozialpartnerschaftlichen, prokapitalistischen und regierungsnahen Kurs durchsetzen müssen.

    Eine gute Übersicht über die Stimmung der Bevölkerung, die aktuellen Sparkurse, die Rolle der deutschen Medien und den Aufstieg des Faschismus gibt es übrigens wieder in der aktuellen Folge von Schweigen ist Zustimmung: youtube.com/watch?v=4RWK1iqrAkQ

    #Dresden #Leipzig #Magdeburg #Lübeck #Hannover #Frankfurt #Essen #Stuttgart #Freiburg #NichtEgal #EsReicht #HartVerdient #DGB #Kürzungen #Kahlschlag #Merz #Klingbeil #Rente #SPD #CDU #AfD #GKV #Überwachung #Klimakatastrophe #AfD #NoAfD, #Regierung

  2. Letztes Wochenende beteiligten sich viele FAU-Mitglieder an den bundesweiten Protesten des DGB, u.a. in Dresden, Leipzig, Magdeburg, Lübeck, Hannover, Frankfurt (Main), Essen, Stuttgart und Freiburg.

    Die Stimmung fanden viele ernüchternd. Regierungsvertreter:innen und hohe DGB-Funktionär:innen, oft in den selben Parteien, beschwichtigten. Die Stimmung wurde meist nur dort kämpferisch, wo sich Kolleg:innen, wie in Leipzig, entschlossen, die salbungsvollen Reden auszupfeifen.

    Die aktuelle Regierung, insbesondere die Kürzungspolitik hatten nur eine Woche davor eine schallende Ohrfeige erhalten - die Regierung hatte ohne mit der Wimper zu zucken, geantwortet, dass sie garnichts ändern wird, außer vielleicht den Kurs zu verschärfen.

    Davon profitiert aktuell v.a. die AfD, auch wenn diese nichts anderes verspricht, als nur noch schneller nach oben um zu verteilen aber dabei - "immerhin" - noch ordentlich auf die Schwächsten einzuprügeln.

    Verlieren tun dabei alle, außer - kurzfristig - die reichsten 10%, denn jeder Tag bringt uns näher an den Faschismus, an die Vergrößerung des globalen und auch lokalen Elends und weg von einer alternativen Diskussion um ein anderes Wirtschaftssystem, das angesichts der Klimakatastrophe unabdingbar wäre. Es ist ein politischer Kurs auf den gesellschaftlichen Untergang und das Recht des Stärkeren (=Reicheren).

    In so einem Moment wäre eine klassenkämpferische Gewerkschaftsbewegung, die die Gesellschaft verteidigt und wie sie bspw. in Spanien letztes Wochenende wieder aufgestanden ist mehr als nötig.

    Das letzte Wochenende unterstrich aber noch einmal, dass wir diese gewerkschaftliche Antwort entweder mit Organisationen wie der FAU erst aufbauen oder innerhalb des DGB gegen den sozialpartnerschaftlichen, prokapitalistischen und regierungsnahen Kurs durchsetzen müssen.

    Eine gute Übersicht über die Stimmung der Bevölkerung, die aktuellen Sparkurse, die Rolle der deutschen Medien und den Aufstieg des Faschismus gibt es übrigens wieder in der aktuellen Folge von Schweigen ist Zustimmung: youtube.com/watch?v=4RWK1iqrAkQ

    #Dresden #Leipzig #Magdeburg #Lübeck #Hannover #Frankfurt #Essen #Stuttgart #Freiburg #NichtEgal #EsReicht #HartVerdient #DGB #Kürzungen #Kahlschlag #Merz #Klingbeil #Rente #SPD #CDU #AfD #GKV #Überwachung #Klimakatastrophe #AfD #NoAfD, #Regierung

  3. Letztes Wochenende beteiligten sich viele FAU-Mitglieder an den bundesweiten Protesten des DGB, u.a. in Dresden, Leipzig, Magdeburg, Lübeck, Hannover, Frankfurt (Main), Essen, Stuttgart und Freiburg.

    Die Stimmung fanden viele ernüchternd. Regierungsvertreter:innen und hohe DGB-Funktionär:innen, oft in den selben Parteien, beschwichtigten. Die Stimmung wurde meist nur dort kämpferisch, wo sich Kolleg:innen, wie in Leipzig, entschlossen, die salbungsvollen Reden auszupfeifen.

    Die aktuelle Regierung, insbesondere die Kürzungspolitik hatten nur eine Woche davor eine schallende Ohrfeige erhalten - die Regierung hatte ohne mit der Wimper zu zucken, geantwortet, dass sie garnichts ändern wird, außer vielleicht den Kurs zu verschärfen.

    Davon profitiert aktuell v.a. die AfD, auch wenn diese nichts anderes verspricht, als nur noch schneller nach oben um zu verteilen aber dabei - "immerhin" - noch ordentlich auf die Schwächsten einzuprügeln.

    Verlieren tun dabei alle, außer - kurzfristig - die reichsten 10%, denn jeder Tag bringt uns näher an den Faschismus, an die Vergrößerung des globalen und auch lokalen Elends und weg von einer alternativen Diskussion um ein anderes Wirtschaftssystem, das angesichts der Klimakatastrophe unabdingbar wäre. Es ist ein politischer Kurs auf den gesellschaftlichen Untergang und das Recht des Stärkeren (=Reicheren).

    In so einem Moment wäre eine klassenkämpferische Gewerkschaftsbewegung, die die Gesellschaft verteidigt und wie sie bspw. in Spanien letztes Wochenende wieder aufgestanden ist mehr als nötig.

    Das letzte Wochenende unterstrich aber noch einmal, dass wir diese gewerkschaftliche Antwort entweder mit Organisationen wie der FAU erst aufbauen oder innerhalb des DGB gegen den sozialpartnerschaftlichen, prokapitalistischen und regierungsnahen Kurs durchsetzen müssen.

    Eine gute Übersicht über die Stimmung der Bevölkerung, die aktuellen Sparkurse, die Rolle der deutschen Medien und den Aufstieg des Faschismus gibt es übrigens wieder in der aktuellen Folge von Schweigen ist Zustimmung: youtube.com/watch?v=4RWK1iqrAkQ

    #Dresden #Leipzig #Magdeburg #Lübeck #Hannover #Frankfurt #Essen #Stuttgart #Freiburg #NichtEgal #EsReicht #HartVerdient #DGB #Kürzungen #Kahlschlag #Merz #Klingbeil #Rente #SPD #CDU #AfD #GKV #Überwachung #Klimakatastrophe #AfD #NoAfD, #Regierung

  4. Letztes Wochenende beteiligten sich viele FAU-Mitglieder an den bundesweiten Protesten des DGB, u.a. in Dresden, Leipzig, Magdeburg, Lübeck, Hannover, Frankfurt (Main), Essen, Stuttgart und Freiburg.

    Die Stimmung fanden viele ernüchternd. Regierungsvertreter:innen und hohe DGB-Funktionär:innen, oft in den selben Parteien, beschwichtigten. Die Stimmung wurde meist nur dort kämpferisch, wo sich Kolleg:innen, wie in Leipzig, entschlossen, die salbungsvollen Reden auszupfeifen.

    Die aktuelle Regierung, insbesondere die Kürzungspolitik hatten nur eine Woche davor eine schallende Ohrfeige erhalten - die Regierung hatte ohne mit der Wimper zu zucken, geantwortet, dass sie garnichts ändern wird, außer vielleicht den Kurs zu verschärfen.

    Davon profitiert aktuell v.a. die AfD, auch wenn diese nichts anderes verspricht, als nur noch schneller nach oben um zu verteilen aber dabei - "immerhin" - noch ordentlich auf die Schwächsten einzuprügeln.

    Verlieren tun dabei alle, außer - kurzfristig - die reichsten 10%, denn jeder Tag bringt uns näher an den Faschismus, an die Vergrößerung des globalen und auch lokalen Elends und weg von einer alternativen Diskussion um ein anderes Wirtschaftssystem, das angesichts der Klimakatastrophe unabdingbar wäre. Es ist ein politischer Kurs auf den gesellschaftlichen Untergang und das Recht des Stärkeren (=Reicheren).

    In so einem Moment wäre eine klassenkämpferische Gewerkschaftsbewegung, die die Gesellschaft verteidigt und wie sie bspw. in Spanien letztes Wochenende wieder aufgestanden ist mehr als nötig.

    Das letzte Wochenende unterstrich aber noch einmal, dass wir diese gewerkschaftliche Antwort entweder mit Organisationen wie der FAU erst aufbauen oder innerhalb des DGB gegen den sozialpartnerschaftlichen, prokapitalistischen und regierungsnahen Kurs durchsetzen müssen.

    Eine gute Übersicht über die Stimmung der Bevölkerung, die aktuellen Sparkurse, die Rolle der deutschen Medien und den Aufstieg des Faschismus gibt es übrigens wieder in der aktuellen Folge von Schweigen ist Zustimmung: youtube.com/watch?v=4RWK1iqrAkQ

    #Dresden #Leipzig #Magdeburg #Lübeck #Hannover #Frankfurt #Essen #Stuttgart #Freiburg #NichtEgal #EsReicht #HartVerdient #DGB #Kürzungen #Kahlschlag #Merz #Klingbeil #Rente #SPD #CDU #AfD #GKV #Überwachung #Klimakatastrophe #AfD #NoAfD, #Regierung

  5. Im Mai haben sich in Madrid mehrere anarchosyndikalistische Gewerkschaften, Mieter:innengewerkschaften, Stadtteil- und Umweltorganisationen zu einem Kampfbündnis zusammen geschlossen. Ein erstes Ergebnis sind die aktuellen Massenproteste gegen die Wohnungsnot in Spanien. Eine wichtige Inspiration für Deutschland angesichts des aktuellen Kahlschlags der Regierung!

    tagesschau.de/ausland/europa/s

    #Kahlschlag #Kürzungen #Reformen #Merz #Klingbeil #Regierung #Gewerkschaft #Solidarität #Kapitalismus #Mieten #NichtEgal #EsReicht #HartVerdient #DGB #Wohnungsnot #DWEenteignen #Kapitalismus #Krise #Klimakatastrophe #SPD #CDU #Wahlen #AfD

  6. Im Mai haben sich in Madrid mehrere anarchosyndikalistische Gewerkschaften, Mieter:innengewerkschaften, Stadtteil- und Umweltorganisationen zu einem Kampfbündnis zusammen geschlossen. Ein erstes Ergebnis sind die aktuellen Massenproteste gegen die Wohnungsnot in Spanien. Eine wichtige Inspiration für Deutschland angesichts des aktuellen Kahlschlags der Regierung!

    tagesschau.de/ausland/europa/s

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  7. Im Mai haben sich in Madrid mehrere anarchosyndikalistische Gewerkschaften, Mieter:innengewerkschaften, Stadtteil- und Umweltorganisationen zu einem Kampfbündnis zusammen geschlossen. Ein erstes Ergebnis sind die aktuellen Massenproteste gegen die Wohnungsnot in Spanien. Eine wichtige Inspiration für Deutschland angesichts des aktuellen Kahlschlags der Regierung!

    tagesschau.de/ausland/europa/s

    #Kahlschlag #Kürzungen #Reformen #Merz #Klingbeil #Regierung #Gewerkschaft #Solidarität #Kapitalismus #Mieten #NichtEgal #EsReicht #HartVerdient #DGB #Wohnungsnot #DWEenteignen #Kapitalismus #Krise #Klimakatastrophe #SPD #CDU #Wahlen #AfD

  8. Im Mai haben sich in Madrid mehrere anarchosyndikalistische Gewerkschaften, Mieter:innengewerkschaften, Stadtteil- und Umweltorganisationen zu einem Kampfbündnis zusammen geschlossen. Ein erstes Ergebnis sind die aktuellen Massenproteste gegen die Wohnungsnot in Spanien. Eine wichtige Inspiration für Deutschland angesichts des aktuellen Kahlschlags der Regierung!

    tagesschau.de/ausland/europa/s

    #Kahlschlag #Kürzungen #Reformen #Merz #Klingbeil #Regierung #Gewerkschaft #Solidarität #Kapitalismus #Mieten #NichtEgal #EsReicht #HartVerdient #DGB #Wohnungsnot #DWEenteignen #Kapitalismus #Krise #Klimakatastrophe #SPD #CDU #Wahlen #AfD