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#tradwives — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #tradwives, aggregated by home.social.

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  1. Courrier #international: Au pays des #talibans, ce sont les #Afghanes qui font tourner l’ #économie

    Moi qui pensait naïvement que, chez les #masculinistes , c’etait eux qui étaient censés ramener de l'argent à la maison pour leurs #tradwives...
    C'était bien le seul avantage... 😅
    Même pas foutus de faire ça , ces #Talibans .
    Heureusement que les #Afghanes font le job

    courrierinternational.com/arti

  2. Courrier #international: Au pays des #talibans, ce sont les #Afghanes qui font tourner l’ #économie

    Moi qui pensait naïvement que, chez les #masculinistes , c’etait eux qui étaient censés ramener de l'argent à la maison pour leurs #tradwives...
    C'était bien le seul avantage... 😅
    Même pas foutus de faire ça , ces #Talibans .
    Heureusement que les #Afghanes font le job

    courrierinternational.com/arti

  3. #MichelleBolsonaro : uma rebelião das “belas recatadas e do lar”

    "Entre as convidadas, estavam congressistas republicanas, assessoras de Trump, cantoras country e #influencers #tradwives.

    Mesa após mesa, as convidadas falavam um pouco sobre seus trabalhos e ativismo e muito sobre que o mais importante era cuidar dos filhos, do marido, da casa e não faltar aos cultos de domingo.

    Se colocavam como mulheres “empoderadas”, que botam ordem em casa e na Casa Branca, porque “se deixar só com os meninos já viu, eles fazem bagunça”, o que nada tem a ver com feminismo como fazem questão de dizer.

    São mulheres “virtuosas”, aquelas que segundo a Bíblia edificam suas casas. Erguem suas vozes e se tornam leoas na hora de defender seus valores cristãos, xenófobos, muitas vezes supremacistas brancos, suas teorias da conspiração e seus filhos contra o projeto de destruição da esquerda, mas são submissas aos maridos e aos governantes.

    Afinal, uma boa #mulher deve saber a hora de falar, e a hora de se calar."

    apublica.org/2026/07/michelle-

  4. #MichelleBolsonaro : uma rebelião das “belas recatadas e do lar”

    "Entre as convidadas, estavam congressistas republicanas, assessoras de Trump, cantoras country e #influencers #tradwives.

    Mesa após mesa, as convidadas falavam um pouco sobre seus trabalhos e ativismo e muito sobre que o mais importante era cuidar dos filhos, do marido, da casa e não faltar aos cultos de domingo.

    Se colocavam como mulheres “empoderadas”, que botam ordem em casa e na Casa Branca, porque “se deixar só com os meninos já viu, eles fazem bagunça”, o que nada tem a ver com feminismo como fazem questão de dizer.

    São mulheres “virtuosas”, aquelas que segundo a Bíblia edificam suas casas. Erguem suas vozes e se tornam leoas na hora de defender seus valores cristãos, xenófobos, muitas vezes supremacistas brancos, suas teorias da conspiração e seus filhos contra o projeto de destruição da esquerda, mas são submissas aos maridos e aos governantes.

    Afinal, uma boa #mulher deve saber a hora de falar, e a hora de se calar."

    apublica.org/2026/07/michelle-

  5. Vom Hameau de la Reine über Blümchenkleider bis Claude Code: über die alte Kunst, harte Arbeit nachzuspielen, ohne sich die Hände schmutzig zu machen.

    bedarfsfokus.de/notes/2026-07-

    #vibecoding #tradwives #AI #MarieAntoinette #hype

  6. Vom Hameau de la Reine über Blümchenkleider bis Claude Code: über die alte Kunst, harte Arbeit nachzuspielen, ohne sich die Hände schmutzig zu machen.

    bedarfsfokus.de/notes/2026-07-

    #vibecoding #tradwives #AI #MarieAntoinette #hype

  7. Tradwives, I never understood why a woman would voluntarily submit herself to her husband 🤷

    Your partner should want you to be autonomous. Your partner should want you to reach your highest potential above all else.


    Amen to that.

    #tradwives #independence #autonomy

    RE: https://social.tchncs.de/@echopapa/116885427201011055
  8. This broke 💔 my heart.
    ---
    > She said being a trad-wife just “protected herself financially” in case of death or divorce. Then she said that’s not really “trad” at all. And laughed again.

    That’s why the right can’t show middle aged trad-wives.

    The real ones are mostly as dead the economy. Dead and buried with hands crossed at their breast and roses on their coffin and a beloved friend sitting on a wooden pew weeping softly. And the role play ones? They cash out and move on.

    #lindacaroll #babawasawitch #substack #historyofwomen
    #feminism #tradwives
    #middleagedwomen

    open.substack.com/pub/historyo

  9. I might be showing my age, but back in my day we had a different word for #tradWives and the men who wanted silent obedience: #boring

  10. AUTORITÄRE MÄNNLICHKEIT ONLINE

    Dieser Blogbeitrag zeigt, wie Manosphere-Inhalte, Incel-Codes und
    antifeministische Narrative Jugendliche online erreichen und das Schulklima
    beeinflussen können.

    Blog lesen:
    scenor.at/post/autoritäre-männ

    Kostenfreier AFETS-Workshop:

    Incels, 23. Juni, 15:00–17:00
    scenor.at/event-details/incels

    #AFETSproject #Antifeminismus #Incels #Tradwives #Schule

  11. Kennt ihr “#Tradwives”? Frauen, die online ein Hausfrauen-Ideal aus den 50ern feiern. Bzw #Manosphere aus „echten Kerlen“ …
    Arbeitswelt:
    #TradBoss aus der #Bossosphere ;-)

    Erkennungsmerkmale:
    🪑 Homeoffice? “Bei uns wird gearbeitet, nicht Wäsche aufgehängt.”
    📋 Mitarbeiterbeteiligung? “Ich entscheide, ihr setzt um.”
    🔒 Transparenz? “Das muss nicht jeder wissen.”
    ⏰ Vertrauensarbeitszeit? “Wer nicht da ist, arbeitet nicht.”
    🤝 Augenhöhe? “Ich bin der Chef, nicht dein Kumpel.”
    #NewWork #Führung

  12. Kennt ihr “#Tradwives”? Frauen, die online ein Hausfrauen-Ideal aus den 50ern feiern. Bzw #Manosphere aus „echten Kerlen“ …
    Arbeitswelt:
    #TradBoss aus der #Bossosphere ;-)

    Erkennungsmerkmale:
    🪑 Homeoffice? “Bei uns wird gearbeitet, nicht Wäsche aufgehängt.”
    📋 Mitarbeiterbeteiligung? “Ich entscheide, ihr setzt um.”
    🔒 Transparenz? “Das muss nicht jeder wissen.”
    ⏰ Vertrauensarbeitszeit? “Wer nicht da ist, arbeitet nicht.”
    🤝 Augenhöhe? “Ich bin der Chef, nicht dein Kumpel.”
    #NewWork #Führung

  13. TikTok

    Tradwife? Sehnsucht, Inszenierung, Abhängigkeit

    Zwischen digitalen Trends und politischem Backlash wird Weiblichkeit neu verhandelt: Beim “Feminist Rage Club” der ver.di Jugend diskutieren junge Frauen*, warum traditionelle Frauenbilder gerade jetzt so wirksam sind – und was sie mit Arbeitsbedingungen, Unsicherheit und alten Abhängigkeiten zu tun haben.

    Mit ihren 12,4 Millionen Follower*innen, weich gezeichnetem Gesicht und perfekt inszenierten Küchenvideos wirkt das Leben auf TikTok mit Nara Smith oft wie eine einfache Antwort auf eine komplizierte Gegenwart. Junge Frauen backen Brot, richten Mahlzeiten an, kümmern sich um Kinder, sprechen über Weiblichkeit, Hingabe und das gute Leben an der Seite eines Mannes. Alles wirkt ruhig, geordnet, kontrollierbar.

    Gleichzeitig wird draußen in der Welt härter gestritten: über die Folgen des Pelicot-Prozesses in Frankreich, über sexualisierte Deepfakes, über antifeministische Online-Subkulturen, die sogenannte Manosphere, über eine AfD, die Geschlechterpolitik längst als Kulturkampfthema nutzt. Antifeminismus ist dabei nicht bloß schlechte Laune gegen Emanzipation, sondern, wie die Bundeszentrale für politische Bildung es beschreibt, politische Strategie und Mobilisierungsinstrument der extremen Rechten. Auch digitale Gewalt gegen Frauen, von Cyberstalking bis zu gefälschten intimen Bildern, nimmt zu und verschiebt Gewaltverhältnisse in den Alltag hinein.

    Vor diesem Hintergrund beginnt Ende März in der ver.di-Bundesverwaltung am Paula-Thiede-Ufer in Berlin der “Feminist Rage Club”, ein bundesweites Aktiventreffen der ver.di Jugend. Drei Tage, mehrere Workshops, viele junge Frauen, manche schon lange organisiert, andere zum ersten Mal auf einer gewerkschaftlichen Veranstaltung. Wer hier ankommt, landet nicht in einem Wohlfühlraum, sondern in einem Ort, an dem aus genau diesen gesellschaftlichen Spannungen Fragen werden: Wie verteidigt man feministische Positionen in einer Zeit, in der die Gegenwehr lauter, digitaler und aggressiver geworden ist? Wie widerspricht man Bildern von Weiblichkeit, die nach Freiwilligkeit aussehen, aber alte Abhängigkeiten romantisieren? Und was kann eine Gewerkschaft beitragen, wenn es um sexualisierte Gewalt, soziale Sicherung, Care-Arbeit und politische Gegenmacht geht? Die Stimmung im Haus ist an diesem Samstag im März konzentriert und aufgeräumt, in den Fluren stehen Kaffeebecher auf Fensterbänken, Rucksäcke lehnen an Wänden, Türen schlagen auf und zu, irgendwo lacht jemand, irgendwo wird schon weiterdiskutiert, obwohl die Pause noch nicht vorbei ist.

    Das Versprechen vom einfachen Leben

    Im Tradwife-Workshop fallen die ersten Begriffe schnell: “TikTok”, “Fifties”, “Doppelbelastung”, “Traumleben”. Es ist kein Raum, in dem alle dieselbe Meinung haben. Gerade das macht ihn interessant. Eine Teilnehmerin erzählt, dass ihre Mutter Hausfrau gewesen sei, immer da, immer ansprechbar, immer mit Zeit. Sie sagt offen, dass sie sich ein solches Leben auch hätte vorstellen können: nach Hause kommen, eine Mutter, die da ist, frisch gekochtes Essen, Ordnung, Verlässlichkeit. In ihrer Stimme liegt keine Provokation, eher ein nüchterner Wunsch nach Sicherheit in einer Gegenwart, die vielen eher das Gegenteil verspricht.

    Eine andere widerspricht sofort, aber nicht moralisch, sondern analytisch: Das Problem sei nicht der Wunsch nach Zeit, Fürsorge oder Ruhe. Das Problem beginne dort, wo daraus ein nach außen vermarktetes Ideal werde. Tradwives seien eben nicht einfach Hausfrauen. Sie seien Influencerinnen, verdienten Geld mit genau der Inszenierung einer Weiblichkeit, die eine scheinbar angenehme, abgesicherte Abhängigkeit verspricht – während sie in Wahrheit selbst ein Geschäftsmodell ist. “Die verdienen ja Geld. Sie sind nicht einfach Hausfrauen – sie haben zwei Vollzeitjobs und produzieren gleichzeitig dieses Bild von Abhängigkeit”, sagt eine weitere Teilnehmerin. Eine andere nennt das Ganze “Marketing”: die perfekte Küche, die selbstgemachte Schokolade, das von Grund auf gebackene Brot, der makellose Körper kurz nach der Geburt. Dahinter stünden oft Geld, Nannys, Unsichtbarkeiten – jedenfalls nicht die Realität der meisten Frauen.

    Die Illusion der freien Entscheidung

    Gerade weil die Diskussion nicht in einem vorhersehbaren Konsens endet, zeigt sie etwas über die politische Lage, um die es hier eigentlich geht. Die Anziehungskraft dieser Bilder entsteht nicht im luftleeren Raum. Im Workshop werden Gründe gesammelt: prekäre Beschäftigung, unsichere Arbeitsmärkte, fehlende Kinderbetreuung, Doppelbelastung, der Wunsch, sich einem Druck zu entziehen, der für viele Frauen längst Normalzustand ist. Dazu kommt eine digitale Öffentlichkeit, in der tradierte Geschlechterbilder hochglanzpoliert und algorithmisch belohnt werden.

    “Wir waren eine Woche lang kollektiv wütend – und mir ging es danach richtig gut. Weil ich dachte: Ich bin damit nicht allein.” Seminarteilnehmerin aus Frankfurt

    Eine Teilnehmerin nennt die propagierte Freiwilligkeit “Scheinfreiheit”. Eine andere sagt, man könne über individuelle Entscheidungen nur reden, wenn man auch über materielle Bedingungen rede. Wer arbeiten müsse, um zu überleben, entscheide nie völlig frei. Und wer einen Lebensstil an ein Millionenpublikum verkaufe, könne sich nicht mit dem Satz herausreden, das sei eben nur die persönliche Wahl.

    Dass antifeministische Online-Milieus und rechte Akteure genau solche Erzählungen strategisch nutzen, um Rückschritte als Natürlichkeit, Vernunft oder gesunden Menschenverstand zu verkaufen, ist inzwischen gut dokumentiert.

    Vielleicht ist das der Grund, warum der Tradwife-Workshop so schnell vom Lifestyle wegführt und mitten in politische und gewerkschaftliche Grundsatzfragen hinein: Wer profitiert eigentlich davon, wenn unbezahlte Sorgearbeit weiter als weibliche Selbstverständlichkeit gilt? Warum erscheinen Haus, Garten, Kinder und Entschleunigung heute wie Luxusgüter? Und was passiert mit den Frauen, die in diesen Bildern vorkommen, sobald der Mann geht, das Geld fehlt oder die Gesundheit kippt?

    Die Antworten darauf bleiben an diesem Wochenende offen. Aber genau darum geht es hier auch nicht. Es geht darum, die Widersprüche sichtbar zu machen – zwischen einem idealisierten Leben im Privaten und den Bedingungen, unter denen die meisten tatsächlich leben. Zwischen dem Versprechen von Ruhe und der Realität von Abhängigkeit.

    Kollektive Wut als Ressource

    Drei Tage lang wird beim “Feminist Rage Club” genau daran gearbeitet: in Workshops, in Diskussionen, in Gesprächen zwischen Tür und Angel. Organisiert von der ver.di Jugend, zusammen mit Kolleginnen aus der Frauenarbeit, ist das Treffen ein Angebot, das weit über ein Seminarprogramm hinausgeht. Es ist ein Raum, in dem Erfahrungen zusammenkommen, sich verdichten und politisch werden. Für viele ist es auch ein Ort der Selbstvergewisserung.

    Franzi, Anfang 30, aus Frankfurt, war schon einmal auf einem ähnlichen Seminar. “Ich bin da damals total frustriert reingegangen”, sagt sie. “Und dann waren wir einfach eine Woche lang kollektiv wütend.” Sie lacht kurz. “Ich habe gar nicht so viel Neues gelernt – aber ich bin rausgegangen und mir ging es richtig gut. Weil ich dachte: Ich bin damit nicht allein.”

    Genau dieses Gefühl zieht sich durch das Wochenende. Dass die eigene Wahrnehmung stimmt. Dass Erfahrungen geteilt werden. Und dass aus dieser geteilten Wut etwas entstehen kann – Austausch, Klarheit, vielleicht auch Handlung.

    Was im Tradwife-Workshop verhandelt wird, ist ein Blick auf eine Gegenwart, in der alte Rollenbilder in neuem Gewand zurückkehren – und auf die Frage, wie man ihnen etwas entgegensetzt.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Links wurden nachträglich eingefügt.

  14. AUTORITÄRE MÄNNLICHKEIT ONLINE

    Dieser Blogbeitrag zeigt, wie Manosphere-Inhalte, Incel-Codes und antifeministische Narrative Jugendliche online erreichen und das Schulklima beeinflussen können.

    Blog lesen:
    scenor.at/post/autoritäre-männ

    Kostenfreier AFETS-Workshop:

    Incels, 23. Juni, 15:00–17:00
    scenor.at/event-details/incels

    #AFETSproject #Antifeminismus #Incels #Tradwives #Schule

  15. ONLINE-WORKSHOPS ZU INCELS UND TRADITIONELLEN FRAUENBILDERN

    Ein dist[ex]-Beitrag zeigt, warum Incels und antifeministische Narrative für Prävention relevant sind.

    Im #AFETSproject bieten wir zwei kostenfreie 2-stündige Online-Workshops an:

    🔹 Tradwives und salafistische Influencer*innen
    27. Mai 2026, 15:00–17:00, MS Teams
    scenor.at/event-details/tradwi

    🔹 Incels
    23. Juni 2026, 15:00–17:00, Zoom
    scenor.at/event-details/incels

    Zum Beitrag:
    dist-ex.de/publikationen/detai

    #AFETSproject #Incels #Tradwives

  16. ONLINE-WORKSHOPS ZU ANTIFEMINISMUS UND INCELS

    Im Rahmen des Erasmus+ Projekts AFETS bieten wir für Lehrkräfte, Psycholog*innen und Sozialarbeiter*innen zwei kostenfreie Online-Workshops an:

    Tradwives und salafistische Influencer*innen
    📅 27. Mai 2026, 15:00–17:00
    📍 MS Teams
    💶 Kostenfrei
    scenor.at/event-details/tradwi

    Incels – pädagogisch begegnen
    📅 23. Juni 2026, 15:00–17:00
    📍 Zoom
    💶 Kostenfrei
    scenor.at/event-details/incels

    #AFETSproject #Antifeminismus #Incels #Tradwives #Prävention

  17. #Tradwives are not traditional, they are a recent invention, and very white.

    Traditional societies had the production of goods centered in the home, women ran that, and had the appropriate level of respect in society for it. But all that changed with the industrial revolution.

    The post-industrial white tradwife, that doesn’t have to work, is only a pale simulacra of a woman’s role, invented from nostalgia by a society that had already lost it.

    youtube.com/shorts/1pom-wsDIPc

  18. #Tradwives are not traditional, they are a recent invention, and very white.

    Traditional societies had the production of goods centered in the home, women ran that, and had the appropriate level of respect in society for it. But all that changed with the industrial revolution.

    The post-industrial white tradwife, that doesn’t have to work, is only a pale simulacra of a woman’s role, invented from nostalgia by a society that had already lost it.

    youtube.com/shorts/1pom-wsDIPc

  19. My old school day planner contained phone numbers, important dates, and held sentimental photos and valuable papers. It NEVER made me feel like shit or want to cry. #SmartPhones and corporate owned social media are ruining young people -- especially young men!

    cnn.com/2026/04/27/health/brea?

    #Manosphere #TradWives #Looksmaxing #LoseThePhones!

  20. My old school day planner contained phone numbers, important dates, and held sentimental photos and valuable papers. It NEVER made me feel like shit or want to cry. #SmartPhones and corporate owned social media are ruining young people -- especially young men!

    cnn.com/2026/04/27/health/brea?

    #Manosphere #TradWives #Looksmaxing #LoseThePhones!

  21. The basic message of Wife School, drawn from white evangelical Christianity, to women: Obey, please him, put him first, make him comfortable, submit to him in every respect, try to look pretty and make the home pretty: then you'll have the perfect marriage.

    #women #WhiteEvangelicals #TradWives #WifeSchool #misogyny #feminism
    /3

  22. The basic message of Wife School, drawn from white evangelical Christianity, to women: Obey, please him, put him first, make him comfortable, submit to him in every respect, try to look pretty and make the home pretty: then you'll have the perfect marriage.

    #women #WhiteEvangelicals #TradWives #WifeSchool #misogyny #feminism
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  23. "The proof of concept is their domestic bliss, they say: Dillehay has a satisfied husband, picture-perfect family and a living room that looks straight out of Pottery Barn catalogue. ...

    Much of what they say is that every problem in a modern Christian marriage is the woman’s fault."

    #women #WhiteEvangelicals #TradWives #WifeSchool #misogyny #feminism
    /2

  24. "The proof of concept is their domestic bliss, they say: Dillehay has a satisfied husband, picture-perfect family and a living room that looks straight out of Pottery Barn catalogue. ...

    Much of what they say is that every problem in a modern Christian marriage is the woman’s fault."

    #women #WhiteEvangelicals #TradWives #WifeSchool #misogyny #feminism
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  25. Alaina Demopoulos reports on Wife School, a video masterclass led by Tilly Dillehay, and on other web sites similar to Wife School:

    "Wife School is part of a cottage industry of affable Christian women selling online courses to their compatriots promising connubial joy, with a generous helping of Bible passages and anecdotes from their own enviable relationships."

    #women #WhiteEvangelicals #TradWives #WifeSchool #misogyny #feminism
    /1

    theguardian.com/us-news/ng-int

  26. Alaina Demopoulos reports on Wife School, a video masterclass led by Tilly Dillehay, and on other web sites similar to Wife School:

    "Wife School is part of a cottage industry of affable Christian women selling online courses to their compatriots promising connubial joy, with a generous helping of Bible passages and anecdotes from their own enviable relationships."

    #women #WhiteEvangelicals #TradWives #WifeSchool #misogyny #feminism
    /1

    theguardian.com/us-news/ng-int

  27. ONLINE-WORKSHOPS ZU ANTIFEMINISMUS UND INCELS

    Im Rahmen des Erasmus+ Projekts AFETS bieten wir für Lehrkräfte, Psycholog*innen und Sozialarbeiter*innen zwei kostenfreie Online-Workshops an:

    Tradwives und salafistische Influencer*innen
    📅 27. Mai 2026, 15:00–17:00
    📍 MS Teams
    💶 Kostenfrei
    scenor.at/event-details/tradwi

    Incels – pädagogisch begegnen
    📅 23. Juni 2026, 15:00–17:00
    📍 Zoom
    💶 Kostenfrei
    scenor.at/event-details/incels

    #AFETSproject #Antifeminismus #Incels #Tradwives #Prävention

  28. ONLINE-WORKSHOPS ZU ANTIFEMINISMUS UND INCELS

    Im Rahmen des Erasmus+ Projekts AFETS bieten wir zwei kostenfreie Online-Workshops an:

    Tradwives und salafistische Influencer*innen
    📅 27. Mai 2026, 15:00–17:00
    📍 MS Teams
    💶 Kostenfrei
    scenor.at/event-details/tradwi

    Incels – pädagogisch begegnen
    📅 23. Juni 2026, 15:00–17:00
    📍 Zoom
    💶 Kostenfrei
    scenor.at/event-details/incels

    #AFETSproject #Antifeminismus #Incels #Tradwives #Prävention

  29. Sogenannte #Tradwives präsentieren sich im Netz als traditionelle #Hausfrauen, die ihren Männern gehorchen, Kinder erziehen, mit Hingabe kochen und backen. Eine lange Geschichte hat dieses Lebensmodell allerdings nicht:

    Das Frauenbild der Tradwives h...

  30. Sogenannte #Tradwives präsentieren sich im Netz als traditionelle #Hausfrauen, die ihren Männern gehorchen, Kinder erziehen, mit Hingabe kochen und backen. Eine lange Geschichte hat dieses Lebensmodell allerdings nicht:

    Das Frauenbild der Tradwives h...

  31. RE: journa.host/@ScottLucas/116306

    "The #tradwives are not arguing for reactionary politics. Instead, they are presented as beautiful and convenient.

    The #tradwife is not just baking bread. She is reshaping the political imagination, one soft image at a time"

    #MAGA #Trump #Feminism

  32. RE: journa.host/@ScottLucas/116306

    "The #tradwives are not arguing for reactionary politics. Instead, they are presented as beautiful and convenient.

    The #tradwife is not just baking bread. She is reshaping the political imagination, one soft image at a time"

    #MAGA #Trump #Feminism

  33. Afirman ser más felices al haber renunciado a la vida moderna para subordinarse a sus maridos y hasta tienen mejores relaciones. ¿Qué atrae a otras mujeres, sobre todo jóvenes, hacia estas influencers?

    #feminismo #tradwives

    maikciveira.com/2024/07/rechaz

  34. Join us and the Democrcat's Abroad Global Women's Caucus this Tuesday for, Tradwives: Patriarchy Rebranded!

    March 17, 2026 at 6pm CET | 1pm ET

    Check out this amazing panel!
    🟣 Enitza Templeton, Former tradwife: @emergingmotherhood
    🟣 Dr. Eviane Leidig, Expert on online radicalization
    🟣 Sara Wiles, Founder of The Start and Grow Co: @ sara_wiles
    For more information and to register: democratsabroad.org/da_helpdes
    🗳️📮✅🇺🇸#DemocratsAbroad
    🗳️🇺🇸🌍 #VoteFromAbroad
    💜✊👭#WomensHistoryMonth #TradWives #patriarchy

  35. Join us and the Democrcat's Abroad Global Women's Caucus this Tuesday for, Tradwives: Patriarchy Rebranded!

    March 17, 2026 at 6pm CET | 1pm ET

    Check out this amazing panel!
    🟣 Enitza Templeton, Former tradwife: @emergingmotherhood
    🟣 Dr. Eviane Leidig, Expert on online radicalization
    🟣 Sara Wiles, Founder of The Start and Grow Co: @ sara_wiles
    For more information and to register: democratsabroad.org/da_helpdes
    🗳️📮✅🇺🇸#DemocratsAbroad
    🗳️🇺🇸🌍 #VoteFromAbroad
    💜✊👭#WomensHistoryMonth #TradWives #patriarchy

  36. Tradwives: Patriarchy Rebranded!
    Hosted by the DA Global Women’s Caucus
    March 17, 2026 at 7pm CET | 1pm ET
    🟣 Enitza Templeton, Former tradwife
    🟣 Dr. Eviane Leidig, Expert on online radicalization
    🟣 Sara Wiles, Founder, Start and Grow Co
    For more information and to register: democratsabroad.org/da_helpdes
    🗳️📮✅🇺🇸#DemocratsAbroad
    🗳️🇺🇸🌍 #VoteFromAbroad
    💜✊👭 #IWD2026 #InternationalWomensDay #WomensHistoryMonth #IWD #TradWives #patriarchy #feminism #radicalization

  37. „Dass viele Männer nicht nur Arschlöcher, sondern auch ziemlich gefährlich sind, ist keine Neuigkeit. Dass das auf besonders viele Gen-Z-Männer zutrifft, schon.“
    #frauentag #patriarchat #männerwelten #genz #epstein #merz #hagel #toxicmasculinity #TradWives

    taz.de/Gen-Z-und-Maennlichkeit

  38. Die Küche als letzte Bastion der Männlichkeit? Wie #Strongmen und #Tradwives sich gegenseitig brauchen und warum das kein privates Problem ist.

    Di, 10. März, 19.00 Uhr

    calendar.boell.de/de/event/tra

  39. Küche, Kinder, Content-Strategy? 🎀🍰

    Hinter dem viralen #Tradwife-Trend auf Social Media steckt oft mehr als nur Vintage-Ästhetik und frisch gebackenes Brot.

    Gemeinsam mit der Int. #Kurzfilmwoche #Regensburg schauen wir uns unter dem Motto „Antifeminismus mit Schleifchen“ an, wie hier reaktionäre Rollenbilder und antifeministische Ideologien weichgezeichnet werden.

    Alle Infos:
    petrakellystiftung.de/de/afar/

    #Antifeminismus #Tradwives #SocialMedia #Feminismus #Gender #Demokratie