#machtstrukturen — Public Fediverse posts
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Vorträge & Diskussion
POPFEMINISMEN IN ZEITEN VON #METOO
22. Juni 2026 | 13:00 Uhr
MDW – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Joseph Haydn-SaalBeiträge von Sonja Eismann, Electric Indigo, Rike van Kleef, Acid Maria, A Party Called Jack, Martina Brunner, Vina Yun, Pia Raddatz und Tianyu Jiang
Organisation: Magdalena Fürnkranz, Ulli Mayer, Rainer Prokop, Rosa Reitsamer
Weitere Infos und Programm:
👉 https://www.mdw.ac.at/ims/events/popfeminismen-in-zeiten-von-metoo#Popfeminismen #Geschlechterverhältnisse #Machtstrukturen #SozialeUngleichheiten #PopuläreMusik #Clubkultur #Kulturpolitik
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Vorträge & Diskussion
POPFEMINISMEN IN ZEITEN VON #METOO
22. Juni 2026 | 13:00 Uhr
MDW – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Joseph Haydn-SaalBeiträge von Sonja Eismann, Electric Indigo, Rike van Kleef, Acid Maria, A Party Called Jack, Martina Brunner, Vina Yun, Pia Raddatz und Tianyu Jiang
Organisation: Magdalena Fürnkranz, Ulli Mayer, Rainer Prokop, Rosa Reitsamer
Weitere Infos und Programm:
👉 https://www.mdw.ac.at/ims/events/popfeminismen-in-zeiten-von-metoo#Popfeminismen #Geschlechterverhältnisse #Machtstrukturen #SozialeUngleichheiten #PopuläreMusik #Clubkultur #Kulturpolitik
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POPFEMINISMEN IN ZEITEN VON #METOO
22. Juni 2026 | 13:00 Uhr
MDW – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Joseph Haydn-SaalBeiträge von Sonja Eismann, Electric Indigo, Rike van Kleef, Acid Maria, A Party Called Jack, Martina Brunner, Vina Yun, Pia Raddatz und Tianyu Jiang
Organisation: Magdalena Fürnkranz, Ulli Mayer, Rainer Prokop, Rosa Reitsamer
Weitere Infos und Programm:
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POPFEMINISMEN IN ZEITEN VON #METOO
22. Juni 2026 | 13:00 Uhr
MDW – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
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Organisation: Magdalena Fürnkranz, Ulli Mayer, Rainer Prokop, Rosa Reitsamer
Weitere Infos und Programm:
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen #Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, wie hier in #Stuttgart, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe / @RoteHilfe
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Utopien willkommen — kreuzer online
Unbezahlte Care-Arbeit, patr…
#Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Augustusplatz #Care-Arbeit #Demonstration #enough #feministisch #Frauen #Generalstreik #genug #Germany #Island #kampftag #klappstuhl #Klimakrise #Krieg #leipzig #macht #Machtstrukturen #Patriarchat #Sachsen #Streik #Veranstaltung #veranstaltung-leipzig #Veranstaltungshinweis #veranstaltungstipp
https://www.europesays.com/de/844613/ -
Jeffrey Epsteins „Menschenfänger“-System verknüpft gezielt Reiche, Mächtige und Prominente – für Profit, Einfluss und sexuelle Ausbeutung Minderjähriger. Netzwerke, Abhängigkeiten, Schweigen. Mehr im Artikel:
https://www.n-tv.de/panorama/Das-System-des-Menschenfaengers-Jeffrey-Epstein-id30328930.html
🧊🕸️ #Epstein #Missbrauch #Machtstrukturen #Newz -
[#Mütter, #Macht und #Mythen – Die bisher unerzählte #GeschichtederGeburt vom Beginn der Menschheit bis zur Gegenwart: Was #patriarchale #Machtstrukturen mit #GewaltunterderGeburt und #Geburten mit Vorstellungen von #Weiblichkeit zu tun haben]
Für mich schließt sich auf der Metaebene ein weiterer Kreis. Ich bin geprägt von #Janov #JaneLiedloff und #FrédérickLeboyer und anderen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A9d%C3%A9rick_Leboyer
"eine Geschichte der #Unterdrückung und der #Ermächtigung"
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[#Mütter, #Macht und #Mythen – Die bisher unerzählte #GeschichtederGeburt vom Beginn der Menschheit bis zur Gegenwart: Was #patriarchale #Machtstrukturen mit #GewaltunterderGeburt und #Geburten mit Vorstellungen von #Weiblichkeit zu tun haben]
Für mich schließt sich auf der Metaebene ein weiterer Kreis. Ich bin geprägt von #Janov #JaneLiedloff und #FrédérickLeboyer und anderen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A9d%C3%A9rick_Leboyer
"eine Geschichte der #Unterdrückung und der #Ermächtigung"
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[#Mütter, #Macht und #Mythen – Die bisher unerzählte #GeschichtederGeburt vom Beginn der Menschheit bis zur Gegenwart: Was #patriarchale #Machtstrukturen mit #GewaltunterderGeburt und #Geburten mit Vorstellungen von #Weiblichkeit zu tun haben]
Für mich schließt sich auf der Metaebene ein weiterer Kreis. Ich bin geprägt von #Janov #JaneLiedloff und #FrédérickLeboyer und anderen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A9d%C3%A9rick_Leboyer
"eine Geschichte der #Unterdrückung und der #Ermächtigung"
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[#Mütter, #Macht und #Mythen – Die bisher unerzählte #GeschichtederGeburt vom Beginn der Menschheit bis zur Gegenwart: Was #patriarchale #Machtstrukturen mit #GewaltunterderGeburt und #Geburten mit Vorstellungen von #Weiblichkeit zu tun haben]
Für mich schließt sich auf der Metaebene ein weiterer Kreis. Ich bin geprägt von #Janov #JaneLiedloff und #FrédérickLeboyer und anderen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A9d%C3%A9rick_Leboyer
"eine Geschichte der #Unterdrückung und der #Ermächtigung"
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[#Mütter, #Macht und #Mythen – Die bisher unerzählte #GeschichtederGeburt vom Beginn der Menschheit bis zur Gegenwart: Was #patriarchale #Machtstrukturen mit #GewaltunterderGeburt und #Geburten mit Vorstellungen von #Weiblichkeit zu tun haben]
Für mich schließt sich auf der Metaebene ein weiterer Kreis. Ich bin geprägt von #Janov #JaneLiedloff und #FrédérickLeboyer und anderen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A9d%C3%A9rick_Leboyer
"eine Geschichte der #Unterdrückung und der #Ermächtigung"
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Frühdienst auf Intensiv, und heute war so ein Tag, an dem bei meinen Patient:innen gefühlt nichts wirklich voranging. Kein klarer Fahrplan, keine abgestimmten Ziele eher: „erstmal konservieren“
Was mich daran am meisten ermüdet: Es liegt selten an einzelnen Personen. Es ist die Krankenhauslogik. Entscheidungen werden nach oben delegiert, Verantwortung wird nach unten verteilt. Man spricht Dinge an, aber geklärt wird es erst über Umwege, über Hierarchiestufen, über „Rücksprache“. Das frisst Zeit, Energie und macht Versorgung unnötig schwer.
Dann noch ein Rea-Einsatz, der natürlich jeden Plan zerlegt hat. Du versuchst Struktur reinzubringen, und das System produziert permanent Ausnahmezustand.
#Pflegealltag #Intensivpflege #Krankenhaus #Machtstrukturen #Hierarchien #Gesundheitssystem
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Wenn #Landeskaiser scharfe Kritik üben, hat jemand was sehr richtiges und wichtiges gesagt! 🤷🏼♂️
Überraschenderweise hier auch eine #ÖVP - Parteifreundin. 😅Tja, jegliche Kompetenzübertragung von den Ländern zum Bund schränkt eben auch die Möglichkeit von #Freunderlwirtschaft, #Postenschacher / #Versorgungsposten und #Korruption ein - sehr zugunsten von #Steuerzahler*innen und Demokratie.
"Tirols LH #Mattle kritisiert Salzburger Politiker"
https://salzburg.orf.at/stories/3335016/#Föderalismus #Föderalismusreform #Machtkampf #Machtstrukturen #Gesundheitssystem #Bundesländer #ÖVPGameOver
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Wenn #Landeskaiser scharfe Kritik üben, hat jemand was sehr richtiges und wichtiges gesagt! 🤷🏼♂️
Überraschenderweise hier auch eine #ÖVP - Parteifreundin. 😅Tja, jegliche Kompetenzübertragung von den Ländern zum Bund schränkt eben auch die Möglichkeit von #Freunderlwirtschaft, #Postenschacher / #Versorgungsposten und #Korruption ein - sehr zugunsten von #Steuerzahler*innen und Demokratie.
"Tirols LH #Mattle kritisiert Salzburger Politiker"
https://salzburg.orf.at/stories/3335016/#Föderalismus #Föderalismusreform #Machtkampf #Machtstrukturen #Gesundheitssystem #Bundesländer #ÖVPGameOver
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Wenn #Landeskaiser scharfe Kritik üben, hat jemand was sehr richtiges und wichtiges gesagt! 🤷🏼♂️
Überraschenderweise hier auch eine #ÖVP - Parteifreundin. 😅Tja, jegliche Kompetenzübertragung von den Ländern zum Bund schränkt eben auch die Möglichkeit von #Freunderlwirtschaft, #Postenschacher / #Versorgungsposten und #Korruption ein - sehr zugunsten von #Steuerzahler*innen und Demokratie.
"Tirols LH #Mattle kritisiert Salzburger Politiker"
https://salzburg.orf.at/stories/3335016/#Föderalismus #Föderalismusreform #Machtkampf #Machtstrukturen #Gesundheitssystem #Bundesländer #ÖVPGameOver
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Wenn #Landeskaiser scharfe Kritik üben, hat jemand was sehr richtiges und wichtiges gesagt! 🤷🏼♂️
Überraschenderweise hier auch eine #ÖVP - Parteifreundin. 😅Tja, jegliche Kompetenzübertragung von den Ländern zum Bund schränkt eben auch die Möglichkeit von #Freunderlwirtschaft, #Postenschacher / #Versorgungsposten und #Korruption ein - sehr zugunsten von #Steuerzahler*innen und Demokratie.
"Tirols LH #Mattle kritisiert Salzburger Politiker"
https://salzburg.orf.at/stories/3335016/#Föderalismus #Föderalismusreform #Machtkampf #Machtstrukturen #Gesundheitssystem #Bundesländer #ÖVPGameOver
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@energisch_
kollabiert ja das ganze System 😂😑
Dann müsste man ja auch noch unsere #Klassengesellschsft anerkennen, die #menschenrechtsverletzungen zugeben, die #machtstrukturen aufgeben.
Und das Ganze müssten Alte Weiße Männer für UNS tun. … Sehr utopisch🤭Vielleicht kann man sie als Weihnachtsgeschichte erzählen😊
Und Generationen später haben die damaligen Jungs ein bekanntes Muster, nämlich das der Nächstenliebe, der gegenseitigen Achtung und das von Transparenz im Handdln😇🎄 -
@energisch_
kollabiert ja das ganze System 😂😑
Dann müsste man ja auch noch unsere #Klassengesellschsft anerkennen, die #menschenrechtsverletzungen zugeben, die #machtstrukturen aufgeben.
Und das Ganze müssten Alte Weiße Männer für UNS tun. … Sehr utopisch🤭Vielleicht kann man sie als Weihnachtsgeschichte erzählen😊
Und Generationen später haben die damaligen Jungs ein bekanntes Muster, nämlich das der Nächstenliebe, der gegenseitigen Achtung und das von Transparenz im Handdln😇🎄 -
@energisch_
kollabiert ja das ganze System 😂😑
Dann müsste man ja auch noch unsere #Klassengesellschsft anerkennen, die #menschenrechtsverletzungen zugeben, die #machtstrukturen aufgeben.
Und das Ganze müssten Alte Weiße Männer für UNS tun. … Sehr utopisch🤭Vielleicht kann man sie als Weihnachtsgeschichte erzählen😊
Und Generationen später haben die damaligen Jungs ein bekanntes Muster, nämlich das der Nächstenliebe, der gegenseitigen Achtung und das von Transparenz im Handdln😇🎄 -
@energisch_
kollabiert ja das ganze System 😂😑
Dann müsste man ja auch noch unsere #Klassengesellschsft anerkennen, die #menschenrechtsverletzungen zugeben, die #machtstrukturen aufgeben.
Und das Ganze müssten Alte Weiße Männer für UNS tun. … Sehr utopisch🤭Vielleicht kann man sie als Weihnachtsgeschichte erzählen😊
Und Generationen später haben die damaligen Jungs ein bekanntes Muster, nämlich das der Nächstenliebe, der gegenseitigen Achtung und das von Transparenz im Handdln😇🎄 -
@energisch_
kollabiert ja das ganze System 😂😑
Dann müsste man ja auch noch unsere #Klassengesellschsft anerkennen, die #menschenrechtsverletzungen zugeben, die #machtstrukturen aufgeben.
Und das Ganze müssten Alte Weiße Männer für UNS tun. … Sehr utopisch🤭Vielleicht kann man sie als Weihnachtsgeschichte erzählen😊
Und Generationen später haben die damaligen Jungs ein bekanntes Muster, nämlich das der Nächstenliebe, der gegenseitigen Achtung und das von Transparenz im Handdln😇🎄 -
David Ellison baut mit Skydance und der frisch geschluckten Paramount Global an einem Medienimperium, das perfekt ins Familienbild passt: Vater Larry kontrolliert mit Oracle die Cloud, Sohn David die Screens. Die Ellisons digitalisieren Macht – von der Datenbank bis zum Blockbuster.
#Medienkritik #Hollywood #Machtstrukturen #Ellison
Kolumne: Das #Altpapier am 25. November 2025 – Trumps Umfeld & Europas Fußball | https://MDR.DE https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-4438.html -
Nikita Teryoshin: Nothing Personal. The Back Office of War
Ausstellung So. 05.10.2025 - So. 11.01.2026
Nikita Teryoshin widmet sich in seiner fotografischen Arbeit den absurden, oft übersehenen Seiten des modernen Lebens. Mit einem feinen Gespür für Ironie und visuellen Witz dokumentiert er gesellschaftliche Widersprüche, #Machtstrukturen und ökonomische Zusammenhänge – sei es in der #Landwirtschaft, auf Reisen oder im urbanen #Alltag. Sein Stil kombiniert dokumentarische Präzision mit surrealer Überzeichnung und einer eigenwilligen, oft humorvollen Bildsprache.
Besonders große Aufmerksamkeit erregte zuletzt seine Langzeitserie Nothing Personal: The Back Office of War, in der Teryoshin seit 2016 die verborgene Welt der globalen #Rüstungsindustrie dokumentiert – genauer gesagt jene exklusiven #Waffenmessen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Für dieses Projekt reiste er in 17 Länder auf fünf Kontinenten und erhielt Zugang zu einer Branche, die sonst hinter verschlossenen Türen operiert. Was dort verhandelt und präsentiert wird, findet später seinen Weg in bewaffnete Konflikte rund um den Globus. Die Bilder, die #Teryoshin dabei festhält, stehen in starkem Kontrast zu den vertrauten Darstellungen von #Krieg und #Zerstörung. Statt Blut, Leid und Ruinen zeigt er die makellosen #Kulissen eines milliardenschweren Geschäfts: Messehallen, in denen frisch polierte #Waffen neben #Wein und #Fingerfood präsentiert werden; #Panzer und #Raketenwerfer, die im atmosphärischen Licht glänzen; Deals, die in entspannter Lounge-Atmosphäre angebahnt werden. Diese Szenerien erinnern an überdimensionierte Spielplätze für Erwachsene, auf denen tödliche Technologien wie harmlose #Konsumgüter erscheinen.
Mehr zur Ausstellung in #Ulm
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Nikita Teryoshin: Nothing Personal. The Back Office of War
Ausstellung So. 05.10.2025 - So. 11.01.2026
Nikita Teryoshin widmet sich in seiner fotografischen Arbeit den absurden, oft übersehenen Seiten des modernen Lebens. Mit einem feinen Gespür für Ironie und visuellen Witz dokumentiert er gesellschaftliche Widersprüche, #Machtstrukturen und ökonomische Zusammenhänge – sei es in der #Landwirtschaft, auf Reisen oder im urbanen #Alltag. Sein Stil kombiniert dokumentarische Präzision mit surrealer Überzeichnung und einer eigenwilligen, oft humorvollen Bildsprache.
Besonders große Aufmerksamkeit erregte zuletzt seine Langzeitserie Nothing Personal: The Back Office of War, in der Teryoshin seit 2016 die verborgene Welt der globalen #Rüstungsindustrie dokumentiert – genauer gesagt jene exklusiven #Waffenmessen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Für dieses Projekt reiste er in 17 Länder auf fünf Kontinenten und erhielt Zugang zu einer Branche, die sonst hinter verschlossenen Türen operiert. Was dort verhandelt und präsentiert wird, findet später seinen Weg in bewaffnete Konflikte rund um den Globus. Die Bilder, die #Teryoshin dabei festhält, stehen in starkem Kontrast zu den vertrauten Darstellungen von #Krieg und #Zerstörung. Statt Blut, Leid und Ruinen zeigt er die makellosen #Kulissen eines milliardenschweren Geschäfts: Messehallen, in denen frisch polierte #Waffen neben #Wein und #Fingerfood präsentiert werden; #Panzer und #Raketenwerfer, die im atmosphärischen Licht glänzen; Deals, die in entspannter Lounge-Atmosphäre angebahnt werden. Diese Szenerien erinnern an überdimensionierte Spielplätze für Erwachsene, auf denen tödliche Technologien wie harmlose #Konsumgüter erscheinen.
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Nikita Teryoshin: Nothing Personal. The Back Office of War
Ausstellung So. 05.10.2025 - So. 11.01.2026
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Besonders große Aufmerksamkeit erregte zuletzt seine Langzeitserie Nothing Personal: The Back Office of War, in der Teryoshin seit 2016 die verborgene Welt der globalen #Rüstungsindustrie dokumentiert – genauer gesagt jene exklusiven #Waffenmessen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Für dieses Projekt reiste er in 17 Länder auf fünf Kontinenten und erhielt Zugang zu einer Branche, die sonst hinter verschlossenen Türen operiert. Was dort verhandelt und präsentiert wird, findet später seinen Weg in bewaffnete Konflikte rund um den Globus. Die Bilder, die #Teryoshin dabei festhält, stehen in starkem Kontrast zu den vertrauten Darstellungen von #Krieg und #Zerstörung. Statt Blut, Leid und Ruinen zeigt er die makellosen #Kulissen eines milliardenschweren Geschäfts: Messehallen, in denen frisch polierte #Waffen neben #Wein und #Fingerfood präsentiert werden; #Panzer und #Raketenwerfer, die im atmosphärischen Licht glänzen; Deals, die in entspannter Lounge-Atmosphäre angebahnt werden. Diese Szenerien erinnern an überdimensionierte Spielplätze für Erwachsene, auf denen tödliche Technologien wie harmlose #Konsumgüter erscheinen.
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Nikita Teryoshin: Nothing Personal. The Back Office of War
Ausstellung So. 05.10.2025 - So. 11.01.2026
Nikita Teryoshin widmet sich in seiner fotografischen Arbeit den absurden, oft übersehenen Seiten des modernen Lebens. Mit einem feinen Gespür für Ironie und visuellen Witz dokumentiert er gesellschaftliche Widersprüche, #Machtstrukturen und ökonomische Zusammenhänge – sei es in der #Landwirtschaft, auf Reisen oder im urbanen #Alltag. Sein Stil kombiniert dokumentarische Präzision mit surrealer Überzeichnung und einer eigenwilligen, oft humorvollen Bildsprache.
Besonders große Aufmerksamkeit erregte zuletzt seine Langzeitserie Nothing Personal: The Back Office of War, in der Teryoshin seit 2016 die verborgene Welt der globalen #Rüstungsindustrie dokumentiert – genauer gesagt jene exklusiven #Waffenmessen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Für dieses Projekt reiste er in 17 Länder auf fünf Kontinenten und erhielt Zugang zu einer Branche, die sonst hinter verschlossenen Türen operiert. Was dort verhandelt und präsentiert wird, findet später seinen Weg in bewaffnete Konflikte rund um den Globus. Die Bilder, die #Teryoshin dabei festhält, stehen in starkem Kontrast zu den vertrauten Darstellungen von #Krieg und #Zerstörung. Statt Blut, Leid und Ruinen zeigt er die makellosen #Kulissen eines milliardenschweren Geschäfts: Messehallen, in denen frisch polierte #Waffen neben #Wein und #Fingerfood präsentiert werden; #Panzer und #Raketenwerfer, die im atmosphärischen Licht glänzen; Deals, die in entspannter Lounge-Atmosphäre angebahnt werden. Diese Szenerien erinnern an überdimensionierte Spielplätze für Erwachsene, auf denen tödliche Technologien wie harmlose #Konsumgüter erscheinen.
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Ausstellung So. 05.10.2025 - So. 11.01.2026
Nikita Teryoshin widmet sich in seiner fotografischen Arbeit den absurden, oft übersehenen Seiten des modernen Lebens. Mit einem feinen Gespür für Ironie und visuellen Witz dokumentiert er gesellschaftliche Widersprüche, #Machtstrukturen und ökonomische Zusammenhänge – sei es in der #Landwirtschaft, auf Reisen oder im urbanen #Alltag. Sein Stil kombiniert dokumentarische Präzision mit surrealer Überzeichnung und einer eigenwilligen, oft humorvollen Bildsprache.
Besonders große Aufmerksamkeit erregte zuletzt seine Langzeitserie Nothing Personal: The Back Office of War, in der Teryoshin seit 2016 die verborgene Welt der globalen #Rüstungsindustrie dokumentiert – genauer gesagt jene exklusiven #Waffenmessen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Für dieses Projekt reiste er in 17 Länder auf fünf Kontinenten und erhielt Zugang zu einer Branche, die sonst hinter verschlossenen Türen operiert. Was dort verhandelt und präsentiert wird, findet später seinen Weg in bewaffnete Konflikte rund um den Globus. Die Bilder, die #Teryoshin dabei festhält, stehen in starkem Kontrast zu den vertrauten Darstellungen von #Krieg und #Zerstörung. Statt Blut, Leid und Ruinen zeigt er die makellosen #Kulissen eines milliardenschweren Geschäfts: Messehallen, in denen frisch polierte #Waffen neben #Wein und #Fingerfood präsentiert werden; #Panzer und #Raketenwerfer, die im atmosphärischen Licht glänzen; Deals, die in entspannter Lounge-Atmosphäre angebahnt werden. Diese Szenerien erinnern an überdimensionierte Spielplätze für Erwachsene, auf denen tödliche Technologien wie harmlose #Konsumgüter erscheinen.
Mehr zur Ausstellung in #Ulm
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#Matrix2025: Gefangen in der #KalifornischenIdeologie
🧙♂️🤖 #Kalifornien bestimmt die Zukunft. Heute geht es um die „Kalifornische Ideologie“, einen Begriff, den #RichardBarbrook und #AndyCameron schon 1995 geprägt haben. Sie beschrieben eine gefährliche Mischung aus #HippieUtopie, #Neoliberalismus und #TechnoReligion, die bis heute die #Machtstrukturen im #SiliconValley prägt – und damit auch unser Leben #2025. https://www.youtube.com/watch?v=64xK-SEl3nA
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https://www.arte.tv/de/videos/RC-024358/huellenlos-die-geschichte-der-nacktheit/?utm_source=ios&utm_medium=share&utm_campaign=RC-024358
„#Nacktheit ist nicht zwangsläufig sexuell oder #schambehaftet. Wir kommen #nackt zur Welt, doch die #Gesellschaft kleidet uns in #Normen und #Machtstrukturen. Wie eine #Kultur mit dem nackten Körper umgeht, sagt viel über ihre Geschichte. Kann der menschliche Körper zur Botschaft von Freiheit und Protest werden, sei es durch #FKK-Strände, #Pornografie für Frauen oder die #Naturismus-Bewegung?“
#arteMediathek #arte #doku -
Matriarchat? Patriarchat? Oder etwas ganz anderes? Warum die Wohnfolge zeigt, dass unsere Vorstellung von Familie nur eine von vielen ist:
#Archäologie #Geschlechterrollen, #Machtstrukturen #Matriarchat #VergangenheitVerstehen
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Matriarchat? Patriarchat? Oder etwas ganz anderes? Warum die Wohnfolge zeigt, dass unsere Vorstellung von Familie nur eine von vielen ist:
#Archäologie #Geschlechterrollen, #Machtstrukturen #Matriarchat #VergangenheitVerstehen
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Matriarchat? Patriarchat? Oder etwas ganz anderes? Warum die Wohnfolge zeigt, dass unsere Vorstellung von Familie nur eine von vielen ist:
#Archäologie #Geschlechterrollen, #Machtstrukturen #Matriarchat #VergangenheitVerstehen
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Matriarchat? Patriarchat? Oder etwas ganz anderes? Warum die Wohnfolge zeigt, dass unsere Vorstellung von Familie nur eine von vielen ist:
#Archäologie #Geschlechterrollen, #Machtstrukturen #Matriarchat #VergangenheitVerstehen
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Matriarchat? Patriarchat? Oder etwas ganz anderes? Warum die Wohnfolge zeigt, dass unsere Vorstellung von Familie nur eine von vielen ist:
#Archäologie #Geschlechterrollen, #Machtstrukturen #Matriarchat #VergangenheitVerstehen
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#BigTech und #Kolonialismus:
„ #Kommunikationsinfrastrukturen waren schon immer #Werkzeuge der #Kontrolle“
Die #Künstlerin Esther #Mwema erforscht verborgene digitale #Machtstrukturen. Auf der re:publica in #Berlin sprach sie über die Parallelen zwischen #kolonialen #Infrastrukturen und den modernen #Kabel- und #Satellitenprojekten von #BigTech. Wir haben sie zu ihren Recherchen und ihrer Kunst befragt.
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#BigTech und #Kolonialismus:
„ #Kommunikationsinfrastrukturen waren schon immer #Werkzeuge der #Kontrolle“
Die #Künstlerin Esther #Mwema erforscht verborgene digitale #Machtstrukturen. Auf der re:publica in #Berlin sprach sie über die Parallelen zwischen #kolonialen #Infrastrukturen und den modernen #Kabel- und #Satellitenprojekten von #BigTech. Wir haben sie zu ihren Recherchen und ihrer Kunst befragt.
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#BigTech und #Kolonialismus:
„ #Kommunikationsinfrastrukturen waren schon immer #Werkzeuge der #Kontrolle“
Die #Künstlerin Esther #Mwema erforscht verborgene digitale #Machtstrukturen. Auf der re:publica in #Berlin sprach sie über die Parallelen zwischen #kolonialen #Infrastrukturen und den modernen #Kabel- und #Satellitenprojekten von #BigTech. Wir haben sie zu ihren Recherchen und ihrer Kunst befragt.
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#BigTech und #Kolonialismus:
„ #Kommunikationsinfrastrukturen waren schon immer #Werkzeuge der #Kontrolle“
Die #Künstlerin Esther #Mwema erforscht verborgene digitale #Machtstrukturen. Auf der re:publica in #Berlin sprach sie über die Parallelen zwischen #kolonialen #Infrastrukturen und den modernen #Kabel- und #Satellitenprojekten von #BigTech. Wir haben sie zu ihren Recherchen und ihrer Kunst befragt.
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#DerDunkleParabelritter fragt, brauchen wir eine Revolution? Über #NeoFeudalismus, #Machtstrukturen, #Kapitalismus, #Superreiche und #Ungleichheit
Mediathek: https://funk-02dd.akamaized.net/22679/files/25/03/27/11344181/1-JZQy73PMhYzcgnrDmXdB.mp4
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
Mehr dazu im Blogbeitrag
#Solidarität #18März #TagDerPolitischenGefangenen #FreeAllPolitiscalPrisoners #FreeThemAll
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
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18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären #ArbeiterInnenbewegung an.
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde #Proletariat auf den #Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer #Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die# Pariser #Arbeiterinnen und #Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne #Ausbeutung und #Unterdrückung, die als Pariser #Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen #Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der #sozialistischen, #kommunistischen und #anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen #Aktionstag für die #Freiheit der politischen #Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die @RoteHilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und #Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.
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Die Abschweifung 46 Musk, Trump und ein gefährlicher Fiebertraum
„Die Abschweifung 46“ nimmt euch mit in eine Welt zwischen Realität und Fiebertraum, wo die Grenzen zwischen absurden Entwicklungen und gesellschaftspolitischen Tiefblicken verschwimmen.
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Kommt in Blog-Demokratie
Elon Musk: Vom Tech-Genie zum Angsthasen – Wie der reichste Mann der Welt verzweifelt um Aufmerksamkeit kämpft
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