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#republica — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #republica, aggregated by home.social.

  1. Vor 1000 Jahren hat Siegfried dem Zwergenkönig Alberich seinen Unsichtbarkeitsumhang geklaut Heute ist es nicht mehr nötig, einen Drachen zu metzeln und einen Goldschatz in den Rhein zu kippen, heute gibt es im Onlineshop von @[email protected] feinste Unsichtsbarkeitsumhänge.

    Wear what matters

    Let's confuse the algorithm

    No photos pls

    Urban privacy

    Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags (Ampel-Koalition, Habeck)

    QR codes

    Fotos von der @republica letzte Woche in Berlin

    @MissConstrue @DemocracyMattersALot @kevinrns

    #predictivePolicing #palantir #republica #urbanPrivacy

  2. Vor 1000 Jahren hat Siegfried dem Zwergenkönig Alberich seinen Unsichtbarkeitsumhang geklaut Heute ist es nicht mehr nötig, einen Drachen zu metzeln und einen Goldschatz in den Rhein zu kippen, heute gibt es im Onlineshop von @[email protected] feinste Unsichtsbarkeitsumhänge.

    Wear what matters

    Let's confuse the algorithm

    No photos pls

    Urban privacy

    Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags (Ampel-Koalition, Habeck)

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    Fotos von der @republica letzte Woche in Berlin

    @MissConstrue @DemocracyMattersALot @kevinrns

    #predictivePolicing #palantir #republica #urbanPrivacy

  3. Gunnar Sohn antwortet auf René Pfisters Spiegel-Kritik an der #rp26: Wer 670 Sessions auf 27 Bühnen durch das Rechts-Links-Sieb drückt, verliert alles, was interessant ist. Netzpolitik als Arbeit am Staat — nicht als Milieu-Folklore. Ein lesenswerter Gegenentwurf zur Lagerlogik.
    @gsohn #rp26 #Netzpolitik #republica
    Gegen die Lagerlogik: Netzpolitik jenseits von links und rechts @rene_pfister #rp26 - ichsagmal.com/gegen-die-lagerl

  4. Gunnar Sohn antwortet auf René Pfisters Spiegel-Kritik an der #rp26: Wer 670 Sessions auf 27 Bühnen durch das Rechts-Links-Sieb drückt, verliert alles, was interessant ist. Netzpolitik als Arbeit am Staat — nicht als Milieu-Folklore. Ein lesenswerter Gegenentwurf zur Lagerlogik.
    @gsohn #rp26 #Netzpolitik #republica
    Gegen die Lagerlogik: Netzpolitik jenseits von links und rechts @rene_pfister #rp26 - ichsagmal.com/gegen-die-lagerl

  5. Gunnar Sohn antwortet auf René Pfisters Spiegel-Kritik an der #rp26: Wer 670 Sessions auf 27 Bühnen durch das Rechts-Links-Sieb drückt, verliert alles, was interessant ist. Netzpolitik als Arbeit am Staat — nicht als Milieu-Folklore. Ein lesenswerter Gegenentwurf zur Lagerlogik.
    @gsohn #rp26 #Netzpolitik #republica
    Gegen die Lagerlogik: Netzpolitik jenseits von links und rechts @rene_pfister #rp26 - ichsagmal.com/gegen-die-lagerl

  6. Gunnar Sohn antwortet auf René Pfisters Spiegel-Kritik an der #rp26: Wer 670 Sessions auf 27 Bühnen durch das Rechts-Links-Sieb drückt, verliert alles, was interessant ist. Netzpolitik als Arbeit am Staat — nicht als Milieu-Folklore. Ein lesenswerter Gegenentwurf zur Lagerlogik.
    @gsohn #rp26 #Netzpolitik #republica
    Gegen die Lagerlogik: Netzpolitik jenseits von links und rechts @rene_pfister #rp26 - ichsagmal.com/gegen-die-lagerl

  7. Gunnar Sohn antwortet auf René Pfisters Spiegel-Kritik an der #rp26: Wer 670 Sessions auf 27 Bühnen durch das Rechts-Links-Sieb drückt, verliert alles, was interessant ist. Netzpolitik als Arbeit am Staat — nicht als Milieu-Folklore. Ein lesenswerter Gegenentwurf zur Lagerlogik.
    @gsohn #rp26 #Netzpolitik #republica
    Gegen die Lagerlogik: Netzpolitik jenseits von links und rechts @rene_pfister #rp26 - ichsagmal.com/gegen-die-lagerl

  8. re:publica 2026: Zwischen Ratlosigkeit und Zuversicht:
    Ein Professor erklärt eine Stunde lang, dass man zuhören soll. Ein anderer beweist, KI sei faschistisch. Und Felix Schwenzel sagt: Die Welt ist scheiße — das ist gut so. Christian Buggisch hat seine #rp26 eingeordnet. Blogs leben, Algorithmen nicht.
    [email protected]
    #rp26 #Bloggen #republica buggisch.wordpress.com/2026/05

  9. re:publica 2026: Zwischen Ratlosigkeit und Zuversicht:
    Ein Professor erklärt eine Stunde lang, dass man zuhören soll. Ein anderer beweist, KI sei faschistisch. Und Felix Schwenzel sagt: Die Welt ist scheiße — das ist gut so. Christian Buggisch hat seine #rp26 eingeordnet. Blogs leben, Algorithmen nicht.
    [email protected]
    #rp26 #Bloggen #republica buggisch.wordpress.com/2026/05

  10. re:publica 2026: Zwischen Ratlosigkeit und Zuversicht:
    Ein Professor erklärt eine Stunde lang, dass man zuhören soll. Ein anderer beweist, KI sei faschistisch. Und Felix Schwenzel sagt: Die Welt ist scheiße — das ist gut so. Christian Buggisch hat seine #rp26 eingeordnet. Blogs leben, Algorithmen nicht.
    [email protected]
    #rp26 #Bloggen #republica buggisch.wordpress.com/2026/05

  11. re:publica 2026: Zwischen Ratlosigkeit und Zuversicht:
    Ein Professor erklärt eine Stunde lang, dass man zuhören soll. Ein anderer beweist, KI sei faschistisch. Und Felix Schwenzel sagt: Die Welt ist scheiße — das ist gut so. Christian Buggisch hat seine #rp26 eingeordnet. Blogs leben, Algorithmen nicht.
    [email protected]
    #rp26 #Bloggen #republica buggisch.wordpress.com/2026/05

  12. re:publica 2026: Zwischen Ratlosigkeit und Zuversicht:
    Ein Professor erklärt eine Stunde lang, dass man zuhören soll. Ein anderer beweist, KI sei faschistisch. Und Felix Schwenzel sagt: Die Welt ist scheiße — das ist gut so. Christian Buggisch hat seine #rp26 eingeordnet. Blogs leben, Algorithmen nicht.
    [email protected]
    #rp26 #Bloggen #republica buggisch.wordpress.com/2026/05

  13. #republica 26: Zahlen, #Memes, #Emojis: Wie #Rechtsextreme Geschichte auf #SocialMedia umdeuten

    youtube.com/watch?v=DwCDRlstETI

    arolsen-archives.org

    #Geschichtsrevisionistische #Narrative verbreiten sich zunehmend sichtbar auf Social Media.

    Dazu gehört auch die gezielte Infragestellung historischer #Fakten wie der Ermordung von sechs Millionen Jüdinnen und Juden im #Holocaust.

    Solche Inhalte sind kein Randphänomen, sondern Teil #rechtsextremer #Kommunikationsstrategien, die auf Reichweite ausgelegt sind.

    #Rechtsextreme Akteure nutzen dabei häufig codierte Sprache und Zahlen, sogenannte Dog Whistles. In diesem Talk zeigen wir, das Social-Media-Team der Arolsen Archives, anhand von Beispielen aus den eigenen Kommentarspalten, was hinter diesen Codes steckt, warum sie sich so effektiv verbreiten und welche Dynamiken Plattformen dabei begünstigen. Und wir geben einen Ausblick darauf, wie Lernorte und Gedenkstätten dem ein Gegengewicht bieten können.

    @hakendran
    @hateaid
    @arolsenarchives.bsky.social

  14. #republica 26: Zahlen, #Memes, #Emojis: Wie #Rechtsextreme Geschichte auf #SocialMedia umdeuten

    youtube.com/watch?v=DwCDRlstETI

    arolsen-archives.org

    #Geschichtsrevisionistische #Narrative verbreiten sich zunehmend sichtbar auf Social Media.

    Dazu gehört auch die gezielte Infragestellung historischer #Fakten wie der Ermordung von sechs Millionen Jüdinnen und Juden im #Holocaust.

    Solche Inhalte sind kein Randphänomen, sondern Teil #rechtsextremer #Kommunikationsstrategien, die auf Reichweite ausgelegt sind.

    #Rechtsextreme Akteure nutzen dabei häufig codierte Sprache und Zahlen, sogenannte Dog Whistles. In diesem Talk zeigen wir, das Social-Media-Team der Arolsen Archives, anhand von Beispielen aus den eigenen Kommentarspalten, was hinter diesen Codes steckt, warum sie sich so effektiv verbreiten und welche Dynamiken Plattformen dabei begünstigen. Und wir geben einen Ausblick darauf, wie Lernorte und Gedenkstätten dem ein Gegengewicht bieten können.

    @hakendran
    @hateaid
    @arolsenarchives.bsky.social

  15. #republica 26: Zahlen, #Memes, #Emojis: Wie #Rechtsextreme Geschichte auf #SocialMedia umdeuten

    youtube.com/watch?v=DwCDRlstETI

    arolsen-archives.org

    #Geschichtsrevisionistische #Narrative verbreiten sich zunehmend sichtbar auf Social Media.

    Dazu gehört auch die gezielte Infragestellung historischer #Fakten wie der Ermordung von sechs Millionen Jüdinnen und Juden im #Holocaust.

    Solche Inhalte sind kein Randphänomen, sondern Teil #rechtsextremer #Kommunikationsstrategien, die auf Reichweite ausgelegt sind.

    #Rechtsextreme Akteure nutzen dabei häufig codierte Sprache und Zahlen, sogenannte Dog Whistles. In diesem Talk zeigen wir, das Social-Media-Team der Arolsen Archives, anhand von Beispielen aus den eigenen Kommentarspalten, was hinter diesen Codes steckt, warum sie sich so effektiv verbreiten und welche Dynamiken Plattformen dabei begünstigen. Und wir geben einen Ausblick darauf, wie Lernorte und Gedenkstätten dem ein Gegengewicht bieten können.

    @hakendran
    @hateaid
    @arolsenarchives.bsky.social

  16. #republica 26: Zahlen, #Memes, #Emojis: Wie #Rechtsextreme Geschichte auf #SocialMedia umdeuten

    youtube.com/watch?v=DwCDRlstETI

    arolsen-archives.org

    #Geschichtsrevisionistische #Narrative verbreiten sich zunehmend sichtbar auf Social Media.

    Dazu gehört auch die gezielte Infragestellung historischer #Fakten wie der Ermordung von sechs Millionen Jüdinnen und Juden im #Holocaust.

    Solche Inhalte sind kein Randphänomen, sondern Teil #rechtsextremer #Kommunikationsstrategien, die auf Reichweite ausgelegt sind.

    #Rechtsextreme Akteure nutzen dabei häufig codierte Sprache und Zahlen, sogenannte Dog Whistles. In diesem Talk zeigen wir, das Social-Media-Team der Arolsen Archives, anhand von Beispielen aus den eigenen Kommentarspalten, was hinter diesen Codes steckt, warum sie sich so effektiv verbreiten und welche Dynamiken Plattformen dabei begünstigen. Und wir geben einen Ausblick darauf, wie Lernorte und Gedenkstätten dem ein Gegengewicht bieten können.

    @hakendran
    @hateaid
    @arolsenarchives.bsky.social

  17. Das amüsiert mich

    Mitleid! – FAZ verteidigt den armen Merz gegen die böse Merkel (inkl. Wundersame Bahn CCXLV)

    Mann gönnt sich ja sonst nichts. Wenn es für Linke in Deutschland schon lange nichts mehr zu lachen gibt – ausser hoffentlich in New York – dann gönnte ich mir bei meiner jüngsten Bahnreise wenigstens für 11 Mark eine gedruckte FAS, die ich einstmals achtete, als sie noch sonntags erschien, einen ernstzunehmenden Sportteil und ein interessantes Feuilleton hatte. Die Jüngeren können das nicht wissen, war ‘ne schöne Zeit.

    Zunächst die Bahn, ich mache es kurz. Es klappte alles. Samstag von Beuel nach Ehrenfeld und über Bonn Hbf. zurück. Abends ging hinter Troisdorf auf der richtigen Rheinseite nichts mehr, wg. der Jahrtausend-Baustelle S13 (= 5 Haltepunkte!). Pfingstsonntag nach Essen und zurück, nur 15 Minuten Verspätung bei der Rückreise im RE 5. Hier bewährte sich, dass Bonn von so vielen Fernverbindungen abgeschnitten wurde. Keine Überholung durch ICEs oder ICs. Das bedeutet: die Mehrheit der Fahrgäste (Pendler*innen und D-Ticket) kommen pünktlicher an = neue Erfahrung.

    Hat die neue Bahn-Bossin also rätselhafte Zauberkräfte? Auf diese Frage komme ich gleich unten zurück.

    Und nun zum Amüsement

    Wie immer war die gedruckte FAS die 11 Mark nicht wert. Aber ich lerne ja nicht. Und so bleibt mir nur das Amüsement mit Herrn Buchsteiner. Eine sehr gute Freundin beschrieb ihn mir vor Jahren als seriösen Linksliberalen. Ich verdächtige sie, mit ihm eine Affäre gehabt zu haben. Denn sein Text vom Wochenende belegt das Gegenteil.

    Doch vor dieser Sonntagslektüre lag der Samstagabend in einem empfehlenswerten georgischen Lokal in Köln-Ehrenfeld. Dort berichtete mir eine Freundin von Angela Merkels Auftritt bei der “re:publica”. Sie stimmte mit dem später von mir gelesenen Buchsteiner darin überein, dass die Mehrheit des Publikums die Dame nicht nur, wie ich, respektiert, sondern sie geradezu nostalgisch verehrt. Das ist, da stimme ich mit Freundin und Buchsteiner überein, völlig unangebracht.

    Zahlreiche Fragen könnten an Frau Merkel gestellt werden

    Warum hat sie – neben ihrem roten-Anorak-Foto-Auftritt – 16 Jahre lang keine aktivere Klimapolitik gemacht, so dass es so weit kommen konnte? Warum hat sie Schäuble gegen Griechenland so machen lassen, was “uns” in vielen europäischen Ländern verhasst machte? Und war es nicht Schäubles auch von Merkel religiös verehrte “schwarze Null”, die die Infrastruktur unserer Bahn und unserer Republik so aussehen lässt, wie sie aussieht?

    All diese Fragen wurden Frau Merkel nicht gestellt. Das macht die sinkenden Besucher*innen-Zahlen der re:publica berechtigt. Das sind aber nicht die Fragen des Buchsteiner. Für ihn ist sie ganzseitig “Die Schattenkanzlerin – Angela Merkel ist wieder da. Ihr Publikum genießt den unalarmistischen Ton, die Spitzen gegen den heutigen Kanzler – und ein vergangenes Lebensgefühl. Für Friedrich Merz ist das nicht ungefährlich.” Online (Paywall) sind der Redaktion wohl Bedenken gekommen. Dort heisst die Schlagzeile weniger spektakulär “Hat ihr Geist wieder Konjunktur?”.

    Die Kunst des Autors besteht darin, aus dem Begriff “Fingerspitzengefühl” eine Aggression zu machen. Ist das etwa nicht grosses Kino? Richtig beklagt er, dass Frau Merkel Formate wählt, in denen sie von Kritik nicht behelligt wird (ARD-Studioleiter z.B.). Das ist zweifellos richtig wahrgenommen, und wird in Buchsteiners und Merkels Business gewöhnlich als “Professionalität” klassifiziert. Aber das ist jetzt schon wieder eine typische Aggression gegen den bedauernswerten Merz …

    Als seriöser Autor schied der FAS-Herr in der ersten Spalte aus, als er behauptete, Merkel habe “den Klimaschutz über die ökonomische Selbstbehauptung” gestellt. Das Foto muss auf instabile Journalisten eine Zaubertrankwirkung gehabt haben.

    Ist Merkel also eine Druidin?

    Und nun setzt sie ihre Zauberkräfte sogar gegen die “Kriegstüchtigkeit” ein. Ist ihr Gerede von “Europas diplomatisches Potential” etwa irgendwas Anderes als Wehrkraftzersetzung und Merz-Demontage?

    Buchsteiner setzt seinen inhaltlichen Schluss in die Mitte: “Ihr vermeintlicher Pragmatismus verdeckt einen zersetzenden Kern.” (Bildsprache: der Zitierte). Ihren Einsatz für mehr “Regulierung” der asozialen Medien, sieht er J.D.-Vance-artig als “also weniger Redefreiheit”. “In Straßburg erlärte sie den Klimaschutz sogar zum eigentlichen Ziel wirtschaftlicher Prosperität.” Dä! Das kommt dabei raus, wenn mann eine Physikerin zur Bundeskanzlerin wählt. Schön wärs gewesen …

    Achtung: Verschwörungs-Pointe

    Merkels erster Regierungssprecher 2005-10 war Ulrich Wilhelm. Nach Zwischenstationen als Boss des Bayrischen Rundfunks 2011-21 und ARD-Vorsitzender 2018/19 ist er seit vier Jahren Boss der Fazit-Stiftung. Und der gehört die FAZ, also auch die humane Ressource des Herrn Buchsteiner. Ist seine Mitleidsproklamation für Merz also die superlative Gemeinheit? Oder ist der Autor ein Opfer der Hintertriebenheit von Merkel/Wilhelm?

    Denn er versteht offenbar fast nichts. Aber er kann originell. Merkel und Saskia Esken in einer Reihe: “Beide Frauen verkörpern vergleichsweise unbeschwerte Zeiten”. Der hat noch nicht einen Blick auf deren Mundwinkel geworfen. Solidarität mit den Blinden? Kann ich hier beim besten Willen nicht aufbringen. Nur Schadenfreude.

  18. Das amüsiert mich

    Mitleid! – FAZ verteidigt den armen Merz gegen die böse Merkel (inkl. Wundersame Bahn CCXLV)

    Mann gönnt sich ja sonst nichts. Wenn es für Linke in Deutschland schon lange nichts mehr zu lachen gibt – ausser hoffentlich in New York – dann gönnte ich mir bei meiner jüngsten Bahnreise wenigstens für 11 Mark eine gedruckte FAS, die ich einstmals achtete, als sie noch sonntags erschien, einen ernstzunehmenden Sportteil und ein interessantes Feuilleton hatte. Die Jüngeren können das nicht wissen, war ‘ne schöne Zeit.

    Zunächst die Bahn, ich mache es kurz. Es klappte alles. Samstag von Beuel nach Ehrenfeld und über Bonn Hbf. zurück. Abends ging hinter Troisdorf auf der richtigen Rheinseite nichts mehr, wg. der Jahrtausend-Baustelle S13 (= 5 Haltepunkte!). Pfingstsonntag nach Essen und zurück, nur 15 Minuten Verspätung bei der Rückreise im RE 5. Hier bewährte sich, dass Bonn von so vielen Fernverbindungen abgeschnitten wurde. Keine Überholung durch ICEs oder ICs. Das bedeutet: die Mehrheit der Fahrgäste (Pendler*innen und D-Ticket) kommen pünktlicher an = neue Erfahrung.

    Hat die neue Bahn-Bossin also rätselhafte Zauberkräfte? Auf diese Frage komme ich gleich unten zurück.

    Und nun zum Amüsement

    Wie immer war die gedruckte FAS die 11 Mark nicht wert. Aber ich lerne ja nicht. Und so bleibt mir nur das Amüsement mit Herrn Buchsteiner. Eine sehr gute Freundin beschrieb ihn mir vor Jahren als seriösen Linksliberalen. Ich verdächtige sie, mit ihm eine Affäre gehabt zu haben. Denn sein Text vom Wochenende belegt das Gegenteil.

    Doch vor dieser Sonntagslektüre lag der Samstagabend in einem empfehlenswerten georgischen Lokal in Köln-Ehrenfeld. Dort berichtete mir eine Freundin von Angela Merkels Auftritt bei der “re:publica”. Sie stimmte mit dem später von mir gelesenen Buchsteiner darin überein, dass die Mehrheit des Publikums die Dame nicht nur, wie ich, respektiert, sondern sie geradezu nostalgisch verehrt. Das ist, da stimme ich mit Freundin und Buchsteiner überein, völlig unangebracht.

    Zahlreiche Fragen könnten an Frau Merkel gestellt werden

    Warum hat sie – neben ihrem roten-Anorak-Foto-Auftritt – 16 Jahre lang keine aktivere Klimapolitik gemacht, so dass es so weit kommen konnte? Warum hat sie Schäuble gegen Griechenland so machen lassen, was “uns” in vielen europäischen Ländern verhasst machte? Und war es nicht Schäubles auch von Merkel religiös verehrte “schwarze Null”, die die Infrastruktur unserer Bahn und unserer Republik so aussehen lässt, wie sie aussieht?

    All diese Fragen wurden Frau Merkel nicht gestellt. Das macht die sinkenden Besucher*innen-Zahlen der re:publica berechtigt. Das sind aber nicht die Fragen des Buchsteiner. Für ihn ist sie ganzseitig “Die Schattenkanzlerin – Angela Merkel ist wieder da. Ihr Publikum genießt den unalarmistischen Ton, die Spitzen gegen den heutigen Kanzler – und ein vergangenes Lebensgefühl. Für Friedrich Merz ist das nicht ungefährlich.” Online (Paywall) sind der Redaktion wohl Bedenken gekommen. Dort heisst die Schlagzeile weniger spektakulär “Hat ihr Geist wieder Konjunktur?”.

    Die Kunst des Autors besteht darin, aus dem Begriff “Fingerspitzengefühl” eine Aggression zu machen. Ist das etwa nicht grosses Kino? Richtig beklagt er, dass Frau Merkel Formate wählt, in denen sie von Kritik nicht behelligt wird (ARD-Studioleiter z.B.). Das ist zweifellos richtig wahrgenommen, und wird in Buchsteiners und Merkels Business gewöhnlich als “Professionalität” klassifiziert. Aber das ist jetzt schon wieder eine typische Aggression gegen den bedauernswerten Merz …

    Als seriöser Autor schied der FAS-Herr in der ersten Spalte aus, als er behauptete, Merkel habe “den Klimaschutz über die ökonomische Selbstbehauptung” gestellt. Das Foto muss auf instabile Journalisten eine Zaubertrankwirkung gehabt haben.

    Ist Merkel also eine Druidin?

    Und nun setzt sie ihre Zauberkräfte sogar gegen die “Kriegstüchtigkeit” ein. Ist ihr Gerede von “Europas diplomatisches Potential” etwa irgendwas Anderes als Wehrkraftzersetzung und Merz-Demontage?

    Buchsteiner setzt seinen inhaltlichen Schluss in die Mitte: “Ihr vermeintlicher Pragmatismus verdeckt einen zersetzenden Kern.” (Bildsprache: der Zitierte). Ihren Einsatz für mehr “Regulierung” der asozialen Medien, sieht er J.D.-Vance-artig als “also weniger Redefreiheit”. “In Straßburg erlärte sie den Klimaschutz sogar zum eigentlichen Ziel wirtschaftlicher Prosperität.” Dä! Das kommt dabei raus, wenn mann eine Physikerin zur Bundeskanzlerin wählt. Schön wärs gewesen …

    Achtung: Verschwörungs-Pointe

    Merkels erster Regierungssprecher 2005-10 war Ulrich Wilhelm. Nach Zwischenstationen als Boss des Bayrischen Rundfunks 2011-21 und ARD-Vorsitzender 2018/19 ist er seit vier Jahren Boss der Fazit-Stiftung. Und der gehört die FAZ, also auch die humane Ressource des Herrn Buchsteiner. Ist seine Mitleidsproklamation für Merz also die superlative Gemeinheit? Oder ist der Autor ein Opfer der Hintertriebenheit von Merkel/Wilhelm?

    Denn er versteht offenbar fast nichts. Aber er kann originell. Merkel und Saskia Esken in einer Reihe: “Beide Frauen verkörpern vergleichsweise unbeschwerte Zeiten”. Der hat noch nicht einen Blick auf deren Mundwinkel geworfen. Solidarität mit den Blinden? Kann ich hier beim besten Willen nicht aufbringen. Nur Schadenfreude.

  19. Die #rp26 bei #9vor9 im Rückblick: Letzte Party auf der Titanic oder doch wie @larsbas es bilanziert: Hoffnung und Widerstand der Netzgemeinde? Never gonna give up. Außerdem ein Blick auf die Digitalpolitik von Wildberger. #republica #DigitaleSouveränität #Demokratie

    stefanpfeiffer.blog/2026/05/25

  20. Die #rp26 bei #9vor9 im Rückblick: Letzte Party auf der Titanic oder doch wie @larsbas es bilanziert: Hoffnung und Widerstand der Netzgemeinde? Never gonna give up. Außerdem ein Blick auf die Digitalpolitik von Wildberger. #republica #DigitaleSouveränität #Demokratie

    stefanpfeiffer.blog/2026/05/25

  21. Die #rp26 bei #9vor9 im Rückblick: Letzte Party auf der Titanic oder doch wie @larsbas es bilanziert: Hoffnung und Widerstand der Netzgemeinde? Never gonna give up. Außerdem ein Blick auf die Digitalpolitik von Wildberger. #republica #DigitaleSouveränität #Demokratie

    stefanpfeiffer.blog/2026/05/25

  22. Die #rp26 bei #9vor9 im Rückblick: Letzte Party auf der Titanic oder doch wie @larsbas es bilanziert: Hoffnung und Widerstand der Netzgemeinde? Never gonna give up. Außerdem ein Blick auf die Digitalpolitik von Wildberger. #republica #DigitaleSouveränität #Demokratie

    stefanpfeiffer.blog/2026/05/25

  23. Die #rp26 bei #9vor9 im Rückblick: Letzte Party auf der Titanic oder doch wie @larsbas es bilanziert: Hoffnung und Widerstand der Netzgemeinde? Never gonna give up. Außerdem ein Blick auf die Digitalpolitik von Wildberger. #republica #DigitaleSouveränität #Demokratie

    stefanpfeiffer.blog/2026/05/25

  24. ÖRR | SWR Demokratieforum: Streiten wir noch - oder hassen wir schon?


    Wurde das demokratische Streiten verlernt? Debatten werden aggressiver: Es wird mehr behauptet als begründet. Doch Streit ist der Motor der Demokratie, er ist Ausdruck politischer Freiheit. Demokratie verlangt, Gegensätze auszuhalten, ohne sie zu vernichten. Diese Fähigkeit steht unter Druck. Wird Streit nur noch als Durchsetzung eigener Positionen verstanden, verliert er den demokratischen Kern?

    Link zur SWR Seite: Diskussion über Sprache und Streitkultur - SWR-Demokratieforum: "Du kannst ein Stinktier nicht überstinken"

    Video: Web | MP4 | Weitere

    #ÖRR #Demokratieforum #SWR #Republica #Demoekratie #Parteien #Streiten #Hass #Diskussion #Austausch @deutschland

  25. ÖRR | SWR Demokratieforum: Streiten wir noch - oder hassen wir schon?


    Wurde das demokratische Streiten verlernt? Debatten werden aggressiver: Es wird mehr behauptet als begründet. Doch Streit ist der Motor der Demokratie, er ist Ausdruck politischer Freiheit. Demokratie verlangt, Gegensätze auszuhalten, ohne sie zu vernichten. Diese Fähigkeit steht unter Druck. Wird Streit nur noch als Durchsetzung eigener Positionen verstanden, verliert er den demokratischen Kern?

    Link zur SWR Seite: Diskussion über Sprache und Streitkultur - SWR-Demokratieforum: "Du kannst ein Stinktier nicht überstinken"

    Video: Web | MP4 | Weitere

    #ÖRR #Demokratieforum #SWR #Republica #Demoekratie #Parteien #Streiten #Hass #Diskussion #Austausch @deutschland

  26. ÖRR | SWR Demokratieforum: Streiten wir noch - oder hassen wir schon?


    Wurde das demokratische Streiten verlernt? Debatten werden aggressiver: Es wird mehr behauptet als begründet. Doch Streit ist der Motor der Demokratie, er ist Ausdruck politischer Freiheit. Demokratie verlangt, Gegensätze auszuhalten, ohne sie zu vernichten. Diese Fähigkeit steht unter Druck. Wird Streit nur noch als Durchsetzung eigener Positionen verstanden, verliert er den demokratischen Kern?

    Link zur SWR Seite: Diskussion über Sprache und Streitkultur - SWR-Demokratieforum: "Du kannst ein Stinktier nicht überstinken"

    Video: Web | MP4 | Weitere

    #ÖRR #Demokratieforum #SWR #Republica #Demoekratie #Parteien #Streiten #Hass #Diskussion #Austausch @deutschland

  27. ÖRR | SWR Demokratieforum: Streiten wir noch - oder hassen wir schon?


    Wurde das demokratische Streiten verlernt? Debatten werden aggressiver: Es wird mehr behauptet als begründet. Doch Streit ist der Motor der Demokratie, er ist Ausdruck politischer Freiheit. Demokratie verlangt, Gegensätze auszuhalten, ohne sie zu vernichten. Diese Fähigkeit steht unter Druck. Wird Streit nur noch als Durchsetzung eigener Positionen verstanden, verliert er den demokratischen Kern?

    Link zur SWR Seite: Diskussion über Sprache und Streitkultur - SWR-Demokratieforum: "Du kannst ein Stinktier nicht überstinken"

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    #ÖRR #Demokratieforum #SWR #Republica #Demoekratie #Parteien #Streiten #Hass #Diskussion #Austausch @deutschland

  28. Wie unsere Medien den Faschismus aufbauen und manifestieren. Wieder mal ein fantastischer Beitrag von Nadia Zaboura zur Medienkritik.

    youtube.com/watch?v=-dgKKrGmbkM

    #depol #republica #republica26 #örr #trump #merz #israel

  29. Wie unsere Medien den Faschismus aufbauen und manifestieren. Wieder mal ein fantastischer Beitrag von Nadia Zaboura zur Medienkritik.

    youtube.com/watch?v=-dgKKrGmbkM

    #depol #republica #republica26 #örr #trump #merz #israel

  30. Wie unsere Medien den Faschismus aufbauen und manifestieren. Wieder mal ein fantastischer Beitrag von Nadia Zaboura zur Medienkritik.

    youtube.com/watch?v=-dgKKrGmbkM

    #depol #republica #republica26 #örr #trump #merz #israel

  31. Wie unsere Medien den Faschismus aufbauen und manifestieren. Wieder mal ein fantastischer Beitrag von Nadia Zaboura zur Medienkritik.

    youtube.com/watch?v=-dgKKrGmbkM

    #depol #republica #republica26 #örr #trump #merz #israel

  32. @annifa @TwraSun @republica
    Wieso wieder BigTech - wollen wir nicht alle davon weg?

    Leider kann ich den Link nicht teilen. Dabei würde ich es so gern machen - aber ich unstersütze nunmal #youtube (#google) nicht.

    Ausgerechnet die #republica hat kein anderes Medium außer youtube

    um all die tollen Beiträge an die Öffentlichekit zu bringen.

    Bitte, bitte nutz (wenigstens +1) peertube !

  33. Die Blogosphäre war unsere digitale Schriftkultur – und sie lebt noch

    Das gesprochene Wort verdrängt das geschriebene – und mit ihm die Tiefe der Auseinandersetzung. Podcasts, Talkshows, kurze Sentenzen dominieren. Doch was geht dabei verloren? Die Fähigkeit, Argumente auszuformulieren, zu verlinken, zu widersprechen – und damit wirklich zu streiten.

    kaffeeringe.de/2026/05/22/die-

  34. Die Blogosphäre war unsere digitale Schriftkultur – und sie lebt noch

    Das gesprochene Wort verdrängt das geschriebene – und mit ihm die Tiefe der Auseinandersetzung. Podcasts, Talkshows, kurze Sentenzen dominieren. Doch was geht dabei verloren? Die Fähigkeit, Argumente auszuformulieren, zu verlinken, zu widersprechen – und damit wirklich zu streiten.

    kaffeeringe.de/2026/05/22/die-

  35. Die Blogosphäre war unsere digitale Schriftkultur – und sie lebt noch

    Das gesprochene Wort verdrängt das geschriebene – und mit ihm die Tiefe der Auseinandersetzung. Podcasts, Talkshows, kurze Sentenzen dominieren. Doch was geht dabei verloren? Die Fähigkeit, Argumente auszuformulieren, zu verlinken, zu widersprechen – und damit wirklich zu streiten.

    kaffeeringe.de/2026/05/22/die-

  36. Die Blogosphäre war unsere digitale Schriftkultur – und sie lebt noch

    Das gesprochene Wort verdrängt das geschriebene – und mit ihm die Tiefe der Auseinandersetzung. Podcasts, Talkshows, kurze Sentenzen dominieren. Doch was geht dabei verloren? Die Fähigkeit, Argumente auszuformulieren, zu verlinken, zu widersprechen – und damit wirklich zu streiten.

    kaffeeringe.de/2026/05/22/die-

  37. Die Blogosphäre war unsere digitale Schriftkultur – und sie lebt noch

    Das gesprochene Wort verdrängt das geschriebene – und mit ihm die Tiefe der Auseinandersetzung. Podcasts, Talkshows, kurze Sentenzen dominieren. Doch was geht dabei verloren? Die Fähigkeit, Argumente auszuformulieren, zu verlinken, zu widersprechen – und damit wirklich zu streiten.

    kaffeeringe.de/2026/05/22/die-

  38. Ist das "Nach oben treten" mit uns im Raum, wenn man auf Linie mit der deutschen Regierung einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf den #Iran befürwortet und herbeilügt, die Menschen dort wollen das so, was man laut eigenem Faktencheck auf ein einzelnes Twitter-Posting eines Ramdom-Users stützt und während man jahrelang kein Wort über den von Deutschland unterstützten #Genozid in #Gaza verliert? 🤡

    youtube.com/watch?v=iAi4am7fKJY

    #dieAnstalt #Anstalt #republica #republica2026 #Imperialismus

  39. Ist das "Nach oben treten" mit uns im Raum, wenn man auf Linie mit der deutschen Regierung einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf den #Iran befürwortet und herbeilügt, die Menschen dort wollen das so, was man laut eigenem Faktencheck auf ein einzelnes Twitter-Posting eines Ramdom-Users stützt und während man jahrelang kein Wort über den von Deutschland unterstützten #Genozid in #Gaza verliert? 🤡

    youtube.com/watch?v=iAi4am7fKJY

    #dieAnstalt #Anstalt #republica #republica2026 #Imperialismus

  40. Ist das "Nach oben treten" mit uns im Raum, wenn man auf Linie mit der deutschen Regierung einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf den #Iran befürwortet und herbeilügt, die Menschen dort wollen das so, was man laut eigenem Faktencheck auf ein einzelnes Twitter-Posting eines Ramdom-Users stützt und während man jahrelang kein Wort über den von Deutschland unterstützten #Genozid in #Gaza verliert? 🤡

    youtube.com/watch?v=iAi4am7fKJY

    #dieAnstalt #Anstalt #republica #republica2026 #Imperialismus

  41. Ist das "Nach oben treten" mit uns im Raum, wenn man auf Linie mit der deutschen Regierung einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf den #Iran befürwortet und herbeilügt, die Menschen dort wollen das so, was man laut eigenem Faktencheck auf ein einzelnes Twitter-Posting eines Ramdom-Users stützt und während man jahrelang kein Wort über den von Deutschland unterstützten #Genozid in #Gaza verliert? 🤡

    youtube.com/watch?v=iAi4am7fKJY

    #dieAnstalt #Anstalt #republica #republica2026 #Imperialismus

  42. Ist das "Nach oben treten" mit uns im Raum, wenn man auf Linie mit der deutschen Regierung einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf den #Iran befürwortet und herbeilügt, die Menschen dort wollen das so, was man laut eigenem Faktencheck auf ein einzelnes Twitter-Posting eines Ramdom-Users stützt und während man jahrelang kein Wort über den von Deutschland unterstützten #Genozid in #Gaza verliert? 🤡

    youtube.com/watch?v=iAi4am7fKJY

    #dieAnstalt #Anstalt #republica #republica2026 #Imperialismus

  43. re:publica 26: Andreas Gebhard – Opening #rp26

    Episode produziert von re:publica

    Titel der Episode: „re:publica 26: Andreas Gebhard – Opening […]

    https://astrocohors.eu/2026/05/republica-26-andreas-gebhard-opening-rp26/ #rePublica #rp26
  44. CW: Buch und Geld

    weil auf der republica über Vorschüsse für Bücher gesprochen wurde: indie Verlage haben überhaupt kein Geld für Vorschüsse, die größeren Verlage zahlen den Nicht-Spitzentitel-Autor*innen nie 15.000€, sondern eher zwischen 3 und 5 tausend, ja Frauen kriegen immer viel weniger als Männer und 94,6 % aller literarischen Autor*i-nnen dieses furchtbaren Landes können sich nicht von ihrem Schreiben ernähren

    #republica
    #Vorschuss
    #Buch
    #Bookstodon
    #Geld

  45. CW: Buch und Geld

    weil auf der republica über Vorschüsse für Bücher gesprochen wurde: indie Verlage haben überhaupt kein Geld für Vorschüsse, die größeren Verlage zahlen den Nicht-Spitzentitel-Autor*innen nie 15.000€, sondern eher zwischen 3 und 5 tausend, ja Frauen kriegen immer viel weniger als Männer und 94,6 % aller literarischen Autor*i-nnen dieses furchtbaren Landes können sich nicht von ihrem Schreiben ernähren

    #republica
    #Vorschuss
    #Buch
    #Bookstodon
    #Geld

  46. CW: Buch und Geld

    weil auf der republica über Vorschüsse für Bücher gesprochen wurde: indie Verlage haben überhaupt kein Geld für Vorschüsse, die größeren Verlage zahlen den Nicht-Spitzentitel-Autor*innen nie 15.000€, sondern eher zwischen 3 und 5 tausend, ja Frauen kriegen immer viel weniger als Männer und 94,6 % aller literarischen Autor*i-nnen dieses furchtbaren Landes können sich nicht von ihrem Schreiben ernähren

    #republica
    #Vorschuss
    #Buch
    #Bookstodon
    #Geld

  47. CW: Buch und Geld

    weil auf der republica über Vorschüsse für Bücher gesprochen wurde: indie Verlage haben überhaupt kein Geld für Vorschüsse, die größeren Verlage zahlen den Nicht-Spitzentitel-Autor*innen nie 15.000€, sondern eher zwischen 3 und 5 tausend, ja Frauen kriegen immer viel weniger als Männer und 94,6 % aller literarischen Autor*i-nnen dieses furchtbaren Landes können sich nicht von ihrem Schreiben ernähren

    #republica
    #Vorschuss
    #Buch
    #Bookstodon
    #Geld

  48. CW: Buch und Geld

    weil auf der republica über Vorschüsse für Bücher gesprochen wurde: indie Verlage haben überhaupt kein Geld für Vorschüsse, die größeren Verlage zahlen den Nicht-Spitzentitel-Autor*innen nie 15.000€, sondern eher zwischen 3 und 5 tausend, ja Frauen kriegen immer viel weniger als Männer und 94,6 % aller literarischen Autor*i-nnen dieses furchtbaren Landes können sich nicht von ihrem Schreiben ernähren

    #republica
    #Vorschuss
    #Buch
    #Bookstodon
    #Geld