#9vor9 — Public Fediverse posts
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Konstruktiver Journalismus: weichgespültes Marketing — oder ehrliche Antwort auf 70 % News Avoidance? Lars sagt das eine, ich das andere. Bei #9vor9 haben wir uns 35 Minuten lang nicht geeinigt. Mein Blogbeitrag dazu — mit dem strukturellen Punkt, der mich am meisten stört: die Aufregungsökonomie der asozialen, algorithmischen Medien.
#KonstruktiverJournalismus #Journalismus #9vor9 #Medien #SocialMedia #Aufregungsökonomie #BonnInstitute
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Welches #DarkPattern nervt euch am meisten?
• schwer kündbare Abos
• riesige „Akzeptieren“-Buttons
• AutoPlay-Videos
• künstliche Countdown-Timer
In meinem neuen Video erkläre ich diese Tricks in 60 Sekunden.
#60Sekunden #9vor9 -
Klarnamenpflicht: Warum Merz’ Forderung gefährlich ist #9vor9
„Wer sich im Netz versteckt, hat etwas zu verbergen!“ – So oder ähnlich klingt es, wenn Politiker wie Friedrich Merz die Klarnamenpflicht fordern. Doch was auf den ersten Blick nach mehr Zivilcourage und weniger Hass aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als autoritärer Reflex – und als Gefahr für die Meinungsfreiheit. Das war auch das Fazit unseres Gesprächs bei #9vor9 zwischen Lars Basche und mir.
Es klingt erst einmal einleuchtend
„In der Politik stellen wir uns mit offenem Visier der Debatte – warum sollten das Bürgerinnen und Bürger im Netz nicht auch tun?“
„Klarnamen würden die Debattenkultur im Netz endlich zivilisieren!“
„Auf der Straße gibt es auch kein Vermummungsverbot – warum also im Digitalen?“
„Klarnamen machen das Netz sicherer – dann kann die Polizei Täter:innen endlich bestrafen!“
Das sind nur einige der Aussagen der Befürworter einer Klarnamenpflicht im Internet. Die Diskussion wurde jetzt von unserem Bundeskanzler Friedrich Merz erneut befeuert. Lars und ich sprechen darüber und zeigen, warum die Möglichkeit, sich anonym im Netz zu bewegen, so wichtig ist – gerade auch für unsere Demokratie.
Ich erinnere mich dunkel, dass auch ich einmal vor langer Zeit für Klarnamen im Internet war. Damals ging ich davon aus, dass man zu seiner Meinung mit seinem Namen stehen sollte und dass es zivilisierter zugehen würde, wenn man mit echtem Namen im Netz diskutiert. Neulich habe ich mit meiner Frau darüber gesprochen, und sie, die eigentlich eher grün denkt, sprach sich für eine Klarnamenpflicht in Deutschland aus. Dann könne man die „Hater“ und Hetzer endlich polizeilich verfolgen. In totalitären Ländern und Systemen sei Anonymität im Netz wichtig, doch bei uns in Deutschland? Da könne man doch mit seinem Namen auch im Netz einstehen.
Wir müssen die schützen, die im Netz bedroht werden – auch in Deutschland
Doch es lohnt sich, genauer hinzuschauen, denn die Wahrheit ist komplexer. Lars und ich waren uns bei #9vor9 einig: Die Idee, dass Klarnamen zu mehr Verantwortungsbewusstsein führen, ist ein Mythos. Stattdessen würde eine solche Pflicht genau diejenigen treffen, die Schutz am nötigsten haben: Whistleblower, die Missstände in Unternehmen oder Behörden aufdecken, oder Demokratinnen und Demokraten, die gerade heute in AfD-Hochburgen gegen den rechtsextremen Mainstream, gegen Lügen, Hass und Hetze ankämpfen.
Für sie kann Anonymität überlebenswichtig sein. Es ist bei uns leider nicht mehr so, dass Demokratinnen und Demokraten automatisch geschützt sind. Einige Bekannte und Freunde haben von ganz konkreten Anfeindungen und Bedrohungen durch Rechtsextreme berichtet.
Besonders betroffen wären Minderheiten: LGBTQ+-Personen, die in ländlichen Regionen oder konservativen Milieus leben, oder Jugendliche, die sich in geschützten Räumen über ihre Identität austauschen wollen. Für sie wäre eine Klarnamenpflicht kein Schritt in Richtung „offene Gesellschaft“, sondern eine Einladung zur sozialen Ächtung. Lars und ich sind uns einig: Eine Klarnamenpflicht trifft in diesen Fällen nicht Täter, sondern Schutzbedürftige.
Die Illusion: Warum Klarnamen keine Wunderwaffe sind
Auch wurde die Annahme, dass der, der mit seinem echten Namen kommentiert, zweimal nachdenkt, bevor er hetzt, inzwischen entkräftet. Doch die Realität ist komplexer. Studien zeigen, dass Hass und Hetze keineswegs nur aus dem Dunkel der Anonymität kommen. Im Gegenteil: Viele Haterinnen und Hater haben die Schamgrenze längst verloren und hetzen ganz offen unter ihrem Namen. Die Hemmschwelle, öffentlich zu beleidigen oder zu diffamieren, sinkt scheinbar immer weiter – besonders in Zeiten, in denen rechtsextreme Parolen salonfähig werden.
Der frühere Verfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle hat Ende 2025 trotzdem eine Klarnamenpflicht gefordert und hält sie verfassungsrechtlich für zulässig – mit „genauer Begründung“ natürlich. Das Bundesverfassungsgericht dagegen betont, dass anonyme Meinungsäußerung ein zentraler Bestandteil der Meinungsfreiheit (Art. 5 GG) ist – gerade als Schutz vor Repression oder sozialer Ächtung.
Grundrechte vs. Kontrollfantasien: Wer profitiert wirklich?
Der Bundesgerichtshof hat zudem bestätigt, dass Plattformen die Nutzung unter Pseudonymen ermöglichen müssen, sofern dies technisch möglich ist. Beide Instanzen sehen in der Anonymität einen Grundrechtsschutz, der nur in eng begrenzten Ausnahmefällen (z. B. bei schwerer Kriminalität) eingeschränkt werden darf. Eine pauschale Klarnamenpflicht wäre somit verfassungswidrig.
Auch wenn es manche nicht mehr hören wollen: Eine Klarnamenpflicht auf den großen Plattformen müsste technisch einwandfrei und sauber umgesetzt werden, damit Plattformen wie X oder Meta nicht zu noch gigantischeren Identitätsregistern werden.
Die eigentliche Baustelle: Plattformen statt Nutzer regulieren
Die Debatte um Klarnamen lenkt einmal mehr von der eigentlichen Frage ab: Warum werden Plattformen wie X oder Facebook nicht konsequent dazu gezwungen, Hassrede und Desinformation zu löschen? Warum gibt es keine wirksame Regulierung der Algorithmen, die Extremismus und Polarisierung befeuern? Statt die Verantwortung bei den Nutzerinnen und Nutzern zu suchen, sollte die Politik endlich die Tech-Giganten in die Pflicht nehmen.
Friedrich Merz selbst gab in seiner Aschermittwochsrede zu, die Macht der Algorithmen unterschätzt zu haben. Doch anstatt Konsequenzen zu ziehen, wird lieber die Klarnamenpflicht als Placebo-Lösung präsentiert. Dabei ist klar: Wer wirklich etwas gegen Hass im Netz tun will, muss die Plattformen regulieren – nicht die Menschen, die sie nutzen.
Aber natürlich ist es populistischer und einfacher, mit den oben genannten Sprüchen vom offenen Visier im Netz und einem Social-Media-Verbot zu kommen, statt sich mit Trump und den Plattformgiganten auseinanderzusetzen. Und ich habe das Gefühl, dass sich Politikerinnen und Politiker vor der Notwendigkeit drücken, gerade bei jungen Leuten, aber generell in der Bevölkerung höhere Medienkompetenz zu verankern. Weiterbildung braucht Zeit und ist anstrengend. Ein flotter Spruch ist schnell rausgehauen, löst aber das eigentliche Problem nicht.
Fazit: Klarnamenpflicht ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt
Unser Fazit bei #9vor9: Die Forderung nach Klarnamen im Netz ist kein Zeichen von Stärke, sondern von Hilflosigkeit. Sie ignoriert, dass Anonymität für viele der einzige Schutz vor Repression ist – sei es durch autoritäre Regime, rechtsextreme Netzwerke oder digitale Gewalt. Statt die Freiheit im Netz weiter einzuschränken, sollte die Politik endlich die eigentlichen Probleme angehen: die Macht der Plattformen, die Straflosigkeit von Hassrede und die Algorithmen, die unsere Gesellschaft spalten.
Oder anders gefragt: Wenn selbst Politiker wie Merz zugeben, die Gefahren der Digitalisierung unterschätzt zu haben – warum soll dann ausgerechnet die Klarnamenpflicht die Lösung sein? Vielleicht, weil sie einfacher zu fordern ist als eine echte Regulierung der Tech-Konzerne. Doch einfach ist nicht immer richtig. Und in diesem Fall wäre es fatal.
https://9vor9.podigee.io/200-klarnamenpflicht-internetHass im Netz melden – und rechtlich konsequent vorgehen
Wer im Netz mit Hass, Hetze oder Bedrohungen konfrontiert wird, sollte sich umgehend Hilfe und Beratung suchen – etwa bei HateAid oder No Hate Speech. Diese Organisationen unterstützen dabei, Beweise zu sichern und die nächsten Schritte zu planen. Anschließend lohnt es sich, Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft zu stellen – besonders bei Beleidigungen, Volksverhetzung oder Bedrohungen. Plattformen wie Facebook oder X/Twitter bieten zwar Meldefunktionen, doch wirklich wirksam wird der Schutz oft erst durch rechtliche Konsequenzen.
Auch anonyme Accounts schützen nicht vor rechtlicher Verfolgung: Über IP-Adressen oder gerichtliche Auskunftsersuchen lassen sich Täterinnen und Täter identifizieren. Wer Hass nicht hinnehmen will, sollte also nicht nur melden, sondern sich Hilfe holen und konsequent Anzeige erstatten – denn nur so wird klar: Hetze hat Konsequenzen.
Präsentatiion zum Thema Klarnamenpflicht – Bitte zum Blättern nach unten scrollenHerunterladen #9vor9 #CDU #Deutschland #Hass #Hateaid #Klarnamenpflicht #Meinungsfreiheit #Merz #SocialMedia -
OpenAI hat vor Monaten Jony Ive für das „next big thing“ geholt. Jetzt kommt Peter Steinberger, Kopf hinter OpenClaw, ebenfalls an Bord – mit der Vision eines KI-Agenten für alle. Design trifft Autonomie. Das klingt nach neuer Geräteklasse. Entscheidend wird sein, ob Sicherheit und Kontrolle mitgedacht werden – oder erst später.
#9vor9 #OpenClaw #NextBigThing #KIAgenten
OpenClaw: Wenn KI-Agenten die Kontrolle übernehmen https://stefanpfeiffer.blog/2026/02/23/openclaw-wenn-ki-agenten-die-kontrolle-ubernehmen/ -
OpenAI hat vor Monaten Jony Ive für das „next big thing“ geholt. Jetzt kommt Peter Steinberger, Kopf hinter OpenClaw, ebenfalls an Bord – mit der Vision eines KI-Agenten für alle. Design trifft Autonomie. Das klingt nach neuer Geräteklasse. Entscheidend wird sein, ob Sicherheit und Kontrolle mitgedacht werden – oder erst später.
#9vor9 #OpenClaw #NextBigThing #KIAgenten
OpenClaw: Wenn KI-Agenten die Kontrolle übernehmen https://stefanpfeiffer.blog/2026/02/23/openclaw-wenn-ki-agenten-die-kontrolle-ubernehmen/ -
Die Stadtmgazine VorhangAuf und Fratz - Teil des Darmstädter Stadt- und Kulturlebens Sandra Russo, Mitarbeiterin bzw. Chefin der Stadtmagazine VorhangAuf und Fratz ,verrät, wie und warum gedruckte Hefte in der Digital-Welt überleben.
HIER anschauen & teilen – weil Darmstadt mehr ist als ein Hashtag! 👉 Und mehr in unserem Podcast #9vor9 mit Sandra im Interview
#60Sekunden #Darmstadt #PrintIsNotDead #FratzMagazin #VorhangAuf #Stadtleben #9vor9
https://youtube.com/shorts/d98o2V896F8 -
22 Garagen.
17 Eigentümer.
2½ Jahre Bürokratie.
Dann kamen Christian – der Organisator –
und Jürgen – der Elektroingenieur mit Nerven wie Kupferkabel.
Heute: 25 Cent pro kWh beim Laden im Garagenhof.
#60Sekunden #Ladelust #EAuto #Energiewende #9vor9 #Podcast
https://youtube.com/shorts/CaOiBzl1ZQM -
#EAuto wird wohl erst in 4 Wochen geliefert. Ich werde versuchen, die Zeit bis dahin u.a. mit #CarSharing überbrücken. Die erste Erfahrung heute mit book-n-drive war schon mal sehr positiv. Blogbeitrag kommt nach 4 Wochen und das wäre dann auch mal ein Thema für #Ladelust bei #9vor9, @larsbas
https://www.book-n-drive.de/so-funktionierts/ -
Wie bringt man Solarstrom, Wärmepumpe und E-Auto unter einen Hut, ohne dass einem der Kopf raucht?
Wie gelingt es, Strom aus der eigenen Solaranlage effizient zu nutzen – für Haushalt, Wärmepumpe und Elektroauto? Darüber haben Lars und ich in unserem Podcast #9vor9 mit Thomas Wedel in unserer Serie Ladelust gesprochen. Thomas ist seit drei Jahren in der Praxis unterwegs, hat viel ausprobiert und weiß, wo Chancen und Fallstricke liegen. Ich konnte dabei auch meine ganz eigenen Erfahrungen einbringen – und die zeigen, wie unterschiedlich die Realität aussehen kann.
Fünf Parameter – oder das kleine Energie-Orchestrierungs-Chaos
Bei Thomas fing alles harmlos an: erst die Wärmepumpe, dann die Solaranlage. Später kam ein Batteriespeicher dazu, eine Wallbox und schließlich das E-Auto. Und weil es noch nicht kompliziert genug war, hat er sich auch noch einen dynamischen Stromtarif gegönnt.
„Damit habe ich im Prinzip fünf Parameter – vier Geräte plus Tarif – die ich gleichzeitig optimieren müsste. Rein mathematisch ist das ein Ding der Unmöglichkeit“, lacht er. Also: nicht optimieren, sondern experimentieren. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Homogen und einfach ist anders …
Mögliche Komponenten einer PV-Anlage
- Wärmepumpe
- Photovoltaikanlage
- Batteriespeicher
- Wallbox/E-Auto
- dynamischer Stromtarif
Kosten sparen? Autark sein? Nö, Ehefrau happy machen
Thomas spielt allerdings auch mit 25 kWp PV-Leistung auf dem Dach, 40 kWh Speicher im Keller und E-Auto und Wärmepumpe in der Champions League der Energiewende mit Solarstrom. Dagegen sind wir mit 24 Panels (ca. 10 kWp) und 10 kWh Speicher eher in der Regionalliga unterwegs.
Für uns scheint das – so die Erfahrungen bisher – zu reichen. Unser oder mein Ziel ist es – wie es sich für einen braven Ehemann gehört – meine Frau glücklich zu machen: Sie soll ohne Probleme täglich mit dem E-Auto nach Frankfurt zur Schirn pendeln können, sprich die rund 100 Kilometer am Tag ohne Ladestress auch im Winter bewältigen können. Es gibt also jenseits der im Podcast diskutierten Zielsetzungen Kosteneinsparungen oder Autarkie durch Solarstrom noch eine weitere mögliche Prämisse, zumindest für mich.
Strom laden will gelernt sein
Beim E-Auto gilt laut Thomas: alte Tankgewohnheiten über Bord werfen. Statt „volltanken und vergessen“ heißt es jetzt: lieber öfter kleine Portionen, am besten direkt mit Solarstrom. Thomas erklärt: „Wenn ich erst den Speicher lade und dann das Auto, habe ich doppelte Verluste. Effizienter ist es, wenn das Auto direkt an der Sonne hängt.“ Klingt logisch – bis die Realität zuschlägt: Wolken, Wärmepumpe, Trockner, schwankende Leistung. Plötzlich zapft das Auto Dach, Batterie und Netz gleichzeitig an. Willkommen im echten Leben. Und dem Physiker wird fast übel, wenn er an die Energieverluste beim Laden und Entladen von der Batterie ins Auto denkt.
Ich bin auf den Winter gespannt, wenn eben nicht mehr so oft die Sonne scheint und Gaga (Göttergattin) trotzdem problemlos mit vorgewärmtem Lenkrad und angenehm temperiertem ID.3 nach Frankfurt fahren will. Die Voraussetzungen sollten eigentlich da sein, aber zur Realität gehört auch, dass ich derzeit drei verschiedene Apps oder Anwendungen bediene.
Apps, Apps und Apps
Für das E-Auto relevant ist die App von Cupra beziehungsweise von VW, wo ich beispielsweise vorgeben kann, dass das E-Auto auch mal auf 100 Prozent geladen werden soll, da beispielsweise eine längere Strecke ansteht. Mein Keba-Wallbox wird über die Keba-App gesteuert, die Überschussladen unterstützt, sodass möglichst Solarstrom ins Auto geladen wird. Die Keba-App ist für das Laden des E-Autos Chefin und übertrumpft die Auto-App. Und schließlich steuere ich die Solaranlage und Batterie noch mit einer separaten Anwendung, über die ich auch die Leistungsdaten, beispielsweise wie viel Strom generiert wurde, erhalte.
Die eine umfassende App gibt es also nicht. Ein weiteres Learning aus meiner Praxis: Man muss selbst viel ausprobieren, da viele der Handwerker meist nur einen Teil einer solchen Anlage beherrschen (von Software gar nicht zu reden). Online-Portale und KI-Tools wie ChatGPT haben mir geholfen, die hoffentlich richtigen Einstellungen und Ladestrategien für Sommer und Winter zu finden. In der Praxis wird es sich zeigen.
Thomas nickte zustimmend: Auch er kennt die Stolperfallen, wenn Wallbox, PV-Anlage, Speicher und Auto nicht perfekt zusammenspielen. Und er gibt sich nicht zufrieden: Mit Open-Source-Lösungen wie evcc will er die einzelnen Komponenten künftig noch smarter aufeinander abstimmen. Ich habe das Gefühl, dass man dafür aber wirklich ein Nerd wie Thomas sein muss, um ein solches System ans Laufen zu bringen. Gerade für die integrierte Steuerung solcher Systeme, wie sie Thomas oder ich betreiben, würde ich mir kompetente Dienstleister wünschen, die unterstützen. Gut, Thomas ist im Unruhestand und kann Zeit ins Experimentieren investieren …
Winterblues und Sommerüberschuss
Jenseits des E-Autos: Natürlich möchten wir auch einen großen Teil des Energieverbrauchs unserer Elektrogeräte in der Wohnung mit Solarstrom abdecken können. Im Sommer scheint das zu gelingen, auf die Erfahrungen im Winter bin ich gespannt. Für mich bedeutet das: ein spürbarer Schritt in Richtung Autarkie, aber nicht die 100 % Unabhängigkeit, die Thomas im Sommer erreicht.
Der Unterschied zeigt, wie stark die Dimensionierung die Ergebnisse beeinflusst – und dass sich jeder genau überlegen muss, welche Investitionen wirklich Sinn ergeben.Im Sommer läuft’s also wie am Schnürchen: Thomas ist von April bis Oktober 100 % autark. Im Winter dagegen werden die Speicher von Thomas kaum voll, der Eigenanteil sinkt auf 20–25 %. Unterm Strich bleibt er über das Jahr bei rund 50–55 % Autarkie – und damit immer noch ein starkes Ergebnis. Wir sind natürlich auf unsere Zahlen im ersten Winter mit PV-Anlage und E-Auto gespannt.
Dynamische Stromtarife – mehr Hype als Hilfe?
Thomas hat den Selbstversuch gewagt und ist auf einen dynamischen Stromtarif umgestiegen – etwas, was wir nicht im Einsatz haben. Seine Erwartung: Strom dann nutzen, wenn er besonders günstig ist – im Sommer tagsüber oder in seltenen Stunden sogar mit negativen Preisen. Die Realität sah nüchterner aus. Vor allem im Winter, wenn die Wärmepumpe fast durchgehend läuft, waren die Preise oft höher als im Fixmodell. „Nach einem Jahr habe ich unterm Strich mehr bezahlt als mit einem festen Tarif“, so sein Fazit. Für ihn bleibt der dynamische Tarif ein spannendes Experiment, vor allem in Kombination mit dem E-Auto – aber sicher kein Allheilmittel für jedermann.
Fazit: Viel Aufwand, viel Gewinn?
Das Gespräch zeigte, wie wichtig zuverlässige Handwerker und gute Planung sind. Auch wenn moderne Systeme technisch ausgereift erscheinen, sind im Alltag Anpassungen, Recherche und eigenes Ausprobieren notwendig – etwa bei der Softwareanbindung zwischen Wallbox, PV-Anlage und Speicher. In puncto Rentabilität ergaben die Erfahrungen, dass sich eine Anlage nach zehn bis zwanzig Jahren amortisieren kann, abhängig vom Nutzerverhalten, der Strompreisentwicklung und der gewählten Technik.
Thomas sagt klar: Er würde es jederzeit wieder machen. Autarkie, weniger Kosten, kleiner CO₂-Fußabdruck – das Ergebnis lohnt sich seiner Meinung nach.
Und ich? Ich sehe das genauso, aber eben mit besonderem Fokus auf den Aspekt E-Auto. Ja, man muss tüfteln, ausprobieren, auch fluchen. Aber es macht Spaß, und es fühlt sich gut an, wenn man den eigenen Strom vom Dach ins Auto und in die Wohnung bringt. Den Spaß lassen wir uns auch von Frau Reiche nicht verderben.👉 Wer in die eigene Energiewende startet, sollte Geduld, Neugier und ein bisschen Humor mitbringen. Dann kann aus dem Zusammenspiel aller Energiekomponenten auch eine Erfolgsgeschichte werden.
Praxis-Tipps
- Dach statt Speicher, meint Thomas: Erst so viele Panels wie möglich, Speicher kann man nachrüsten.
- Klein anfangen: Erfahrungen sammeln, dann erweitern.
- Software im Blick behalten: Jede Komponente bringt ihre eigene App mit. Wer glaubt, die harmonieren perfekt, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.
https://9vor9.podigee.io/184-effiziente-nutzung-solarenergie
#9vor9 #App #EAuto #Energiemanagement #Ladelust #Podcast #PVAnlage #Software #Solarenergie #Stromtarif #Wallbox #Wärmepumpe
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Digitale Souveränität: Zwischen Trump, Cloud Act und OpenDesk – ZenDiS bei #9vor9
Es ist heiß – nicht nur draußen, sondern auch in der Debatte um digitale Souveränität. Plötzlich ist das Thema in aller Munde, dabei wird die Abhängigkeit von US-Konzernen schon seit Jahren kritisiert. Doch jetzt, nach dem erneuten Erfolg von Trump bei den US-Wahlen und einigen spektakulären Vorfällen, fragt sich plötzlich auch der Mainstream: Werden wir im Ernstfall überhaupt souverän handeln können? Die Antwort ist: Nur, wenn wir uns trauen, echte Alternativen zu nutzen.
https://www.youtube.com/watch?v=A3KP0vLnzoA
Souveränität – mehr als nur ein Buzzword
Alexander Smolianitski, Leiter Open-Source-Produkte beim ZenDiS, dem Ende 2022 gegründeten Zentrum für digitale Souveränität, bringt es bei uns im Podcast #9vor9 auf den Punkt: Souveränität bedeutet, jederzeit die Möglichkeit zu haben, zu wechseln. Das klingt simpel, ist aber in der Praxis ein revolutionärer Gedanke – gerade für die Verwaltung, die seit Jahrzehnten in den Fängen von Microsoft und Co. steckt.
„Wir sind so ein kleiner Rebell innerhalb der Verwaltungsfamilie“, sagt Alex – und das ist nötig, denn die öffentliche Hand ist auf dem globalen Markt oft nur ein kleiner Fisch, dessen Gelder gerne genommen werden, aber dessen spezielle Wünsche von Big Tech oft ignoriert werden. Doch der „kleine Fisch“ deutsche Öffentliche Hand überweist immerhin Millionen von Euro, nach einigen Berechnungen summiert sich das auf mehr als eine Milliarde Euro für Produkte und Dienstleistungen nach Redmond, Gelder, die man gut auch in die europäische IT-Industrie investieren könnte.
Open Source: Plötzlich Applaus statt Augenrollen
Noch vor wenigen Jahren war Open Source für viele ein Nerd-Thema. Gescheiterte Projekte wie Limux in München wurden immer wieder als „Beweis“ dafür herangezogen, dass es nicht funktioniert. Heute bekommt Open Source Applaus – weil Transparenz, Teilhabe und digitale Souveränität eben mehr sind als ein Spielzeug für IT-Enthusiasten. Wer digitale Kontrolle wirklich will, kommt an offenen Quellen nicht vorbei. Und man sieht in Europa und gerade auch in Deutschland viel neue Bewegung, gerade auch um ein Gegengewicht zur Microsoft-Dominanz im Office-Umfeld zu schaffen. Das ZenDiS mit Open Desk ist die wahrscheinlich wichtigste Initiative, aber auch Ionos und Nextcloud wollen mit „Nextcloud Workspace“ eine weitere souveräne, DSGVO-konforme Office-Suite aus Deutschland anbieten.
Das Problem: Ohne politischen Willen bleibt es beim frommen Wunsch. Und der politische Wille ist oft schwankend – wie die Beispiele des Landes Niedersachsen, das Microsoft Teams einführt, oder der Bundeswehr zeigen. So setzt die Bundeswehr setzt auf die Google Cloud. Kritiker warnen vor Datenzugriff durch US-Behörden, doch das BWI, IT-Systemhauses der Bundeswehr, argumentiert: SAP-Anwendungen laufen nur mit Hyperscalern wie Google.
Das Dilemma der digitalen Souveränität
Ähnlich wird auch von vielen Seiten bezüglich des Einsatzes von Microsoft365 beziehungsweise Microsoft Office argumentiert. Die Verwaltung in Deutschland ist geprägt von sogenannten Fachverfahren – Software, die oft schon seit der Dotcom-Blase existiert und sich seither kaum verändert hat. Viele dieser Anwendungen funktionieren bisher nur in der Microsoft-Welt, weil sie auf Word oder Excel setzen. Open Source? „Geht nicht, weil meine Excel-Makros dann nicht mehr funktionieren“, ist die Aussage, die man oft hört.
Die Abhängigkeit bleibt – das Dilemma europäischer Digitalpolitik. So wird aus dem Wunsch nach Souveränität schnell ein Teufelskreis: Man möchte unabhängig sein, doch die eigenen Fachverfahren und Prozesse sind oft tief mit proprietären Lösungen verwoben, dass ein Ausstieg unmöglich scheint.
Microsoft, der „Hilfssheriff“ – und warum wir Alternativen brauchen
Dabei hat Microsoft in der Vergangenheit gezeigt, wie schnell politische Entscheidungen die Arbeit von Behörden, Gerichten oder Unternehmen beeinflussen können. Die umstrittene Sperre des E-Mail-Kontos des Chefanklägers des Internationalen Strafgerichtshofs auf Anweisung von US-Präsident Trump war ein neuerlicher Weckruf. Zwar rudert Microsoft zurück: Künftig sollen Sperrentscheidungen bei US-Sanktionen den Kunden überlassen werden. Doch das ändert nichts an der grundsätzlichen Abhängigkeit. Wer wirklich souverän sein will, muss Alternativen aufbauen – und nutzen.
OpenDesk & Co.: Endlich echte Wahlfreiheit jenseits der Microsoft Cloud?
ZenDiS hat in den vergangenen Monaten mit OpenDesk eine Alternative zu Microsoft 365 geschaffen. Ein kompletter digitaler Arbeitsplatz, bestehend aus E-Mail, Kalender, Dateiablage, Dokumentenbearbeitung, Projektmanagement, Chat und Videokonferenz – alles auf Open-Source-Basis. Dahinter stehen Partner wie Univention, Nextcloud, Open-Xchange, Collabora und viele mehr. Das Besondere: OpenDesk ist nicht nur eine Sammlung von Tools, sondern ein integriertes Ökosystem, das über einen Single Sign-On erreichbar ist. Die Komplexität wird für die Nutzer:innen unsichtbar gemacht – es gibt einen Support-Kanal und ein einheitliches Lizenzmodell.
Open Source, komplett in deutschen Rechenzentren, für Unternehmen und Behörden. Endlich echte Wahlfreiheit? Die Herausforderung bleibt, die verschiedenen Open-Source-Tools logisch zu verknüpfen und Managed Services sowie Supportmodelle anzubieten. Doch die Chancen stehen gut, denn die beteiligten Unternehmen haben durchaus viel Erfahrung.
Betriebsmodelle: Flexibilität als Trumpf
Während Microsoft seine Werkzeuge immer mehr in die Microsoft Azure-Cloud verlagert, bietet OpenDesk Alternativen. Wer bei Microsoft alle neuen Funktionen und die volle Integration mit Künstlicher Intelligenz und Collaboration will, muss zwangsweise in die Microsoft-Cloud – und wer On-Premise bleiben will, wird technisch und funktional zurück gelassen. Kritiker sprechen von Alarmzeichen und einem goldenen Microsoft-Käfig, in dem Deutschland bald sitze.
OpenDesk kann demgegenüber auf verschiedene Arten betrieben werden: als Community-Version, als Software-as-a-Service bei einem nationalen Hyperscaler, on-premise im eigenen Rechenzentrum oder sogar in einer Confidential Cloud für besonders sensible Daten. Das ist ein echter Vorteil gegenüber den großen Anbietern, bei denen immer das Misstrauen bleibt, dass die US-Administration auf Basis des Cloud Acts oder der Executive Order 12333 Dateneinsicht verlangen und bekommen könnte.
KI, Lobbyismus und der heiße Scheiß
Doch kann ZenDiS mit OpenDesk angesichts des Hypes rund um Künstliche Intelligenz und Large Language Models (LLMs) mithalten? Die großen Anbieter werben mit ihren KI’s und automatisierten Prozessen. Microsofts Copilot werde endlich gut, berichtet beispielsweise die FAZ: Die zweite Copilot-Welle verschmelze Word, Excel und Teams mit einem KI-Layer. Unternehmen, die Copilot abonnieren, könnten ihre Workflows direkt mit Microsofts Cloud verknüpfen – und könnten dadurch an Produktivität gewinnen.
Mit solchen Aussagen sieht sich natürlich auch ZenDiS konfrontiert. Kann ein OpenDesk mit der KI-Power der Großen mithalten? Man hat reagiert: OpenDesk setzt auf standardisierte Schnittstellen, so dass verschiedene KI-Engines angeschlossen werden können – solange sie datenschutzkonform sind. Die ersten KI-Integrationen sollen noch dieses Jahr kommen. Das wäre ein wichtiges Signal, denn viele Verwaltungen wollen nicht auf Large Language Models setzen, die nicht in Europa gehostet und nach europäischen Gesetzen betrieben werden. Pläne von Präsident Trump, KI zehn Jahre lange nicht zu regulieren, tragen dabei bestimmt nicht zum Vertrauen bei den Europäern bei. Und mit Mistrals Le Chat gibt es ja durchaus europäische Alternativen.
Sichere Lieferketten und der Weg der Entwicklung
Ein weiterer Punkt, der oft unter den Tisch fällt: Wie kommt Software eigentlich in die Behörden? Alex weist auf die Bedeutung sicherer Lieferketten hin. Es reicht nicht, nur Open Source zu nutzen – auch der Weg, wie der Code entwickelt, gespeichert und ausgeliefert wird, muss transparent und nachvollziehbar sein. Ein Thema, das in Zukunft noch wichtiger werden wird.
Alex betont im Podcast, dass europäische Zusammenarbeit für ZenDiS entscheidend ist: Deutschland, Frankreich und die Niederlande arbeiten gemeinsam an vergleichbaren Office- und Kollaborationssuites auf Open-Source-Basis, etwa „La Suite“ in Frankreich. Ziel ist, durch länderübergreifende Projekte und Interessensgemeinschaften nachhaltige, unabhängige Lösungen zu schaffen, die nicht von einzelnen Akteuren abhängen, sondern von einer breiten Community getragen werden.
Geht es denn ohne MS?
Viele sagen: „Man kann ja eh nichts machen, alle nutzen Microsoft & Co.“ Falsch, eine selbst erfüllenden Prophezeiung! Open Source bietet durchaus unterdessen echte Alternativen, fördert Innovation und schützt vor digitaler Fremdbestimmung. Es ist Zeit, umzudenken, meint nicht nur ein Harald Schirmer. Sogar im FAZ Digitalwirtschaft-Podcast wird Open Source aktiv als valide Alternative für Europa empfohlen. Unabhängigkeit, Transparenz und digitale Souveränität sind das, was Europa genau jetzt braucht.
Und das muss keine Utopie bleiben: ZenDiS berät Bund, Länder und Kommunen, bietet ein „Souveränitätspaket“ aus Open-Source-Produkten, strategischer Beratung und Plattformen. Ziel: die digitale Unabhängigkeit der Verwaltung von US-Konzernen und proprietärer Software.
Fazit: Mut zur Veränderung
Das Interesse an OpenDesk ist laut Alex riesig – tausende Anfragen aus Bundesbehörden, Ländern, Kommunen und Universitäten sprechen eine klare Sprache. Sogar das oben noch gescholtene IT-Systemhaus der Bundeswehr BWI hat mit Zendis einen Rahmenvertrag über „souveräne Kommunikations- und Kollaborationslösungen“ wie OpenDesk geschlossen. Doch am Ende kommt es jetzt auf eines an: Erfolgreiche Referenzen, zufriedene Kunden in der Öffentlichen Verwaltung. Es muss also schnellstens gelingen, in einem Bundesland oder einer großen Kommune zu zeigen, dass Open Source-basierte Lösungen funktionieren. Egal ob eine OpenDesk-basierte Referenz oder ein erfolgreiches Open Source-Projekt in Schleswig Holstein: es gilt nachzuweisen, dass es sich nicht nur eine Idee ist, sondern es echte Alternativen zu Microsoft gibt.
Alex lädt Verwaltungen ein: „Wir können helfen, den richtigen Weg zu finden.“ Es ist eine Einladung, sich von alten Abhängigkeiten zu lösen und digitale Souveränität wirklich zu leben. Ob das gelingt? Die Chance war wohl noch nie so gut – wenn die Verwaltungen den Mut zur Veränderung aufbringen. Und vielleicht ist das der größte Fortschritt: Dass die Diskussion überhaupt geführt wird. Denn wer weiß schon genau, wie viele Millionen US-Dollar jedes Jahr nach Redmond fließen – und wie viel davon eigentlich in Bochum, Bremen oder Berlin bleiben könnte? In Bochum, dem Sitz von ZenDiS, quasi dem Sherwood Forest der digitalen Souveränität, wird gerade Geschichte geschrieben. Und wer weiß: Vielleicht ist Microsoft ja bald nur noch eine Option unter vielen.
https://9vor9.podigee.io/177-zendis-verwaltung-digitale-souveraenitaet
#9vor9 #Bundeswehr #Computerwoche #Google #Handelsblatt #Ionos #Microsoft #Nextcloud #Office #OpenDesk #OpenSource #ZenDiS
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Strom statt Sprit: Wie Lars und ich die E-Mobilität erleben und was die neue Regierung plant #9vor9
Seit Anfang April bin auch ich auf ein E-Auto umgestiegen, während @larsbas bereits seit zwei Jahren Erfahrungen sammelt. Bei #9vor9 diskutieren wir über die Höhen und Tiefen des E-Auto-Alltags. Zusätzlich nehmen wir den den 8-Punkte-Plan der neuen Regierung zur E-Mobilität unter die Lupe. #Ladelust
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Die große Ladehemmung
Die Tarifstruktur an E-Auto-Ladesäulen entwickelt sich besorgniserregend: Günstige Strompreise gibt's oft nur mit teuren Verträgen bei einzelnen Anbietern. Das führt zur Oligopolbildung - wenige Große dominieren den Markt. Beispiel EnBW: 39 Cent/kWh, aber nur mit 17,99€ Monatsbeitrag. Bei Fremdanbietern verlangt EnBW bis zu 89 Cent/kWh. Die Politik schaut zu. @heiseonlineThema für #9vor9 #Ladelust @larsbas ! Suche den Ladefuchs
https://www.heise.de/hintergrund/Tarifstruktur-an-oeffentlichen-Ladesaeulen-fuer-Elektroautos-Die-grosse-Ladehemmung-10273179.html -
Und bei der Frage 5 von @larsbas und mir geht es um die Kohle.
Mit welchem Preisnachlasse zum Neupreis (prozentual) sollten wir bei einem E-Auto, frühestens 2023 zugelassen, maximal 20.00 KM gelaufen, in etwa rechnen?
Oft gibt es signifikante Rabatte auf einen Neuwagen (z.B. gestern beim lokalen Cupra-Händler)
Zur Auswahl stehen derzeit VW ID.3 und Cupra Born.
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Und nun Frage 3 von @larsbas und mir zur Batterie:
Sollte man die Batterie unabhängig testen lassen? "Den State of Health" (SoH) der Batterie prüfen.
Wie wichtig ist die Garantie auf die Batterie?
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Energiewende daheim: PV-Anlage, Balkon-Kraftwerk und E-Auto beziehungsweise BEV sind Aspekte, die viele von uns rund um die Energiewende beschäftigen. Darüber haben sich @larsbas und ich basierend auf meinen eigenen Plänen und Bemühungen bei #9vor9 unterhalten.
#Energiewende #daheim
https://stefanpfeiffer.blog/2023/02/07/pv-anlage-balkon-kraftwerk-und-e-auto-bei-9vor9/