#klarnamenpflicht — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klarnamenpflicht, aggregated by home.social.
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Klarnamenpflicht im Netz – auf den ersten Blick eine simple Lösung gegen Hass und Hetze.
Und der Preis? Datenlecks, gefährdete Whistleblower, eingeschüchterte Aktivisten etc. Studien zeigen zudem: Unter echtem Namen wird nicht weniger gehetzt.
Warum die #Klarnamenpflicht ein Geschenk an die Mächtigen ist – und eine Zumutung für Schutzbedürftige. In diesem Artikel geht es um die versteckten Gefahren.
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Liest sich wie ein gefährlicher Versuch, alte Fehler zu kombinieren mit der gleichen Profitgier
Sie versprechen " #Sicherheit " , die sie nicht bieten werden können
Viel Trolle werden auch durch Klarnamenregistrierung nicht von ihren Taten abzuhalten, evtl können sie dann besser verfolgt werden
#mobbing & #hass sind keine technologischen Probleme, sondern soziale
Und Überwachung ist keine Lösung
#klarnamenpflicht ist der Grundstein der technologischen Überwachung in #China
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Im Übrigen bin ich für #Klarnamenpflicht im Internet: bei jedem verabschiedeten Gesetz sollten die federführenden Lobbyisten klar namentlich benannt werden. Gerne auch im Internet.
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Warum alle Klarnamen fordern, aber das Problem übersehen #SocialMedia
Warum #Klarnamen im #Internet gefordert werden, welche Risiken dabei übersehen werden und warum eine #Ausweispflicht im #Netz vermutlich scheitern wird.
https://www.youtube.com/watch?v=5JttU-mpH6E
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Warum alle Klarnamen fordern, aber das Problem übersehen #SocialMedia
Warum #Klarnamen im #Internet gefordert werden, welche Risiken dabei übersehen werden und warum eine #Ausweispflicht im #Netz vermutlich scheitern wird.
https://www.youtube.com/watch?v=5JttU-mpH6E
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Warum alle Klarnamen fordern, aber das Problem übersehen #SocialMedia
Warum #Klarnamen im #Internet gefordert werden, welche Risiken dabei übersehen werden und warum eine #Ausweispflicht im #Netz vermutlich scheitern wird.
https://www.youtube.com/watch?v=5JttU-mpH6E
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Warum alle Klarnamen fordern, aber das Problem übersehen #SocialMedia
Warum #Klarnamen im #Internet gefordert werden, welche Risiken dabei übersehen werden und warum eine #Ausweispflicht im #Netz vermutlich scheitern wird.
https://www.youtube.com/watch?v=5JttU-mpH6E
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#Netzpolitik:
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Der franz.Präsident Emmanuel Macron schwört die EU auf Alterskontrollen ein. Dafür liegt er u.a... von der Leyen und Bundeskanzler Merz in den Ohren. Mit steigendem Tempo steuert die EU auf eine Ausweispflicht im Netz zu.
"
"Zwei Updates könnten den Überwachungs-Apparat scharfstellen"17.4.2026
#Alterskontrolle #Ausweispflicht #BigBrother #Datenschutz #DSA #EU #EUDI #Freiheitsrechte #GläsernerBürger #Internet #Klarnamenpflicht #Überwachung
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Ich stimme klar mit NEIN gegen die Klarnamenpflicht!
Der Irrsinn von Aussagen, dass das Hass-Kriminalität bekämpfen würde, ist ziemlich realitätsfern, wenn man sich die Problematik mal etwas genauer anschaut.
Kriminelle umgehen Verifikationen leicht
Professionelle Täter nutzen gefälschte Identitäten oder ausländische Accounts, um Klarnamenpflichten zu umgehen. Betroffen sind vor allem „Otto Normalverbraucher“, während Kriminelle kaum gestoppt werden. Studien zeigen, dass #Hassrede durch Klarnamenpflicht nur marginal reduziert wird, da Täter schnell Ausweichstrategien finden.
Quellen: Studie Südkorea, Expertenmeinung, Faktencheck#Moderation & #KI sind effektiver
Automatisierte Systeme und menschliche Moderation können Hassrede schneller erkennen und sanktionieren, ohne die Privatsphäre aller Nutzer zu opfern. KI-gestützte Moderation wird bereits erfolgreich eingesetzt, um Hassrede und #Desinformation zu bekämpfen, ohne auf #Klarnamen angewiesen zu sein.
Q: KI-Moderation, Forschungsprojekt HaSPI#Datenlecks & Angriffe
#Südkorea führte 2007 eine Klarnamenpflicht ein, musste sie aber 2012 nach massiven Datenschutzverstößen wieder abschaffen. Hacker stahlen die Daten von 35 Millionen Nutzern (70% der Bevölkerung), was zu Identitätsdiebstahl und Missbrauch führte. Das Verfassungsgericht erklärte die Pflicht für verfassungswidrig, da sie die Meinungsfreiheit einschränkt.
Q: Südkorea: Datenskandal, Verfassungswidrigkeit, Details,
YouTube Video @[email protected]Überwachungsrisiko & Missbrauch durch Behörden/Unternehmen
Unternehmen wie #Palantir könnten #Klarnamendaten für #Massenüberwachung nutzen. Palantir wird bereits von deutschen Polizeibehörden eingesetzt, obwohl Datenschützer vor dem Missbrauch warnen. Die Software ermöglicht die Verknüpfung von Datenbanken und könnte für politische #Repression genutzt werden.
Q: Palantir & Datenschutz, Einsatz in Deutschland, Kritik,
YouTube Video Doktor WhatsonEinschüchterung & Chilling Effect
Eine Pflicht führt dazu, dass sich Menschen aus Angst vor Konsequenzen (z.B. berufliche Nachteile, soziale Ausgrenzung) nicht mehr frei äußern. Besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen, #Whistleblower und politische #Aktivisten sowie eine Vielzahl an Personen die teilweise als Autisten deklariert werden können oder Journalisten, aber auch andere.
Q: Chilling Effect, Risiken, PiratenparteiKein wissenschaftlicher Beleg für weniger Hass
Studien zeigen, dass anonyme Nutzer oft weniger aggressiv kommunizieren als solche, die mit Klarnamen auftreten. Die Annahme, dass Klarnamen den Diskurs „zivilisieren“, ist nicht belegt. In Südkorea änderte sich das Verhalten von Hassrednern kaum.
Q: Studie Südkorea, @[email protected], FaktencheckVerstoß gegen Grundrechte & EU-Recht
Die Klarnamenpflicht widerspricht dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und eventuell auch gegen EU-Datenschutzrecht (#DSGVO). Das Unabhängige Datenschutzzentrum Saarland betont, dass eine solche Pflicht mit höherrangigem Unionsrecht kollidiert.
Q: Datenschutzzentrum Saarland, Piratenpartei, RSW BeckBei der Civey Umfrage könnt ihr eure Stimme gegen eine Klarnamenpflicht zum Ausdruck bringen:
https://civey.com/umfragen/56421/sollte-es-in-deutschland-eine-klarnamen-pflicht-im-internet-geben-sodass-online-dienste-wie-facebook-nur-mit-dem-echten-namen-genutzt-werden-durfen-um-hasskriminalitat-besser-zu-bekampfenBei der Petition von Hood Informatik (IT-YouTube Kanal), könnt ihr gegen eine #Klarnamenpflicht unterschreiben:
https://keine-klarnamen-im-netz.de/Begründungsvideo dazu: https://youtu.be/AITBsUGA5lY
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Ich stimme klar mit NEIN gegen die Klarnamenpflicht!
Der Irrsinn von Aussagen, dass das Hass-Kriminalität bekämpfen würde, ist ziemlich realitätsfern, wenn man sich die Problematik mal etwas genauer anschaut.
Kriminelle umgehen Verifikationen leicht
Professionelle Täter nutzen gefälschte Identitäten oder ausländische Accounts, um Klarnamenpflichten zu umgehen. Betroffen sind vor allem „Otto Normalverbraucher“, während Kriminelle kaum gestoppt werden. Studien zeigen, dass #Hassrede durch Klarnamenpflicht nur marginal reduziert wird, da Täter schnell Ausweichstrategien finden.
Quellen: Studie Südkorea, Expertenmeinung, Faktencheck#Moderation & #KI sind effektiver
Automatisierte Systeme und menschliche Moderation können Hassrede schneller erkennen und sanktionieren, ohne die Privatsphäre aller Nutzer zu opfern. KI-gestützte Moderation wird bereits erfolgreich eingesetzt, um Hassrede und #Desinformation zu bekämpfen, ohne auf #Klarnamen angewiesen zu sein.
Q: KI-Moderation, Forschungsprojekt HaSPI#Datenlecks & Angriffe
#Südkorea führte 2007 eine Klarnamenpflicht ein, musste sie aber 2012 nach massiven Datenschutzverstößen wieder abschaffen. Hacker stahlen die Daten von 35 Millionen Nutzern (70% der Bevölkerung), was zu Identitätsdiebstahl und Missbrauch führte. Das Verfassungsgericht erklärte die Pflicht für verfassungswidrig, da sie die Meinungsfreiheit einschränkt.
Q: Südkorea: Datenskandal, Verfassungswidrigkeit, Details,
YouTube Video @[email protected]Überwachungsrisiko & Missbrauch durch Behörden/Unternehmen
Unternehmen wie #Palantir könnten #Klarnamendaten für #Massenüberwachung nutzen. Palantir wird bereits von deutschen Polizeibehörden eingesetzt, obwohl Datenschützer vor dem Missbrauch warnen. Die Software ermöglicht die Verknüpfung von Datenbanken und könnte für politische #Repression genutzt werden.
Q: Palantir & Datenschutz, Einsatz in Deutschland, Kritik,
YouTube Video Doktor WhatsonEinschüchterung & Chilling Effect
Eine Pflicht führt dazu, dass sich Menschen aus Angst vor Konsequenzen (z.B. berufliche Nachteile, soziale Ausgrenzung) nicht mehr frei äußern. Besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen, #Whistleblower und politische #Aktivisten sowie eine Vielzahl an Personen die teilweise als Autisten deklariert werden können oder Journalisten, aber auch andere.
Q: Chilling Effect, Risiken, PiratenparteiKein wissenschaftlicher Beleg für weniger Hass
Studien zeigen, dass anonyme Nutzer oft weniger aggressiv kommunizieren als solche, die mit Klarnamen auftreten. Die Annahme, dass Klarnamen den Diskurs „zivilisieren“, ist nicht belegt. In Südkorea änderte sich das Verhalten von Hassrednern kaum.
Q: Studie Südkorea, @[email protected], FaktencheckVerstoß gegen Grundrechte & EU-Recht
Die Klarnamenpflicht widerspricht dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und eventuell auch gegen EU-Datenschutzrecht (#DSGVO). Das Unabhängige Datenschutzzentrum Saarland betont, dass eine solche Pflicht mit höherrangigem Unionsrecht kollidiert.
Q: Datenschutzzentrum Saarland, Piratenpartei, RSW BeckBei der Civey Umfrage könnt ihr eure Stimme gegen eine Klarnamenpflicht zum Ausdruck bringen:
https://civey.com/umfragen/56421/sollte-es-in-deutschland-eine-klarnamen-pflicht-im-internet-geben-sodass-online-dienste-wie-facebook-nur-mit-dem-echten-namen-genutzt-werden-durfen-um-hasskriminalitat-besser-zu-bekampfenBei der Petition von Hood Informatik (IT-YouTube Kanal), könnt ihr gegen eine #Klarnamenpflicht unterschreiben:
https://keine-klarnamen-im-netz.de/Begründungsvideo dazu: https://youtu.be/AITBsUGA5lY
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Ich stimme klar mit NEIN gegen die Klarnamenpflicht!
Der Irrsinn von Aussagen, dass das Hass-Kriminalität bekämpfen würde, ist ziemlich realitätsfern, wenn man sich die Problematik mal etwas genauer anschaut.
Kriminelle umgehen Verifikationen leicht
Professionelle Täter nutzen gefälschte Identitäten oder ausländische Accounts, um Klarnamenpflichten zu umgehen. Betroffen sind vor allem „Otto Normalverbraucher“, während Kriminelle kaum gestoppt werden. Studien zeigen, dass #Hassrede durch Klarnamenpflicht nur marginal reduziert wird, da Täter schnell Ausweichstrategien finden.
Quellen: Studie Südkorea, Expertenmeinung, Faktencheck#Moderation & #KI sind effektiver
Automatisierte Systeme und menschliche Moderation können Hassrede schneller erkennen und sanktionieren, ohne die Privatsphäre aller Nutzer zu opfern. KI-gestützte Moderation wird bereits erfolgreich eingesetzt, um Hassrede und #Desinformation zu bekämpfen, ohne auf #Klarnamen angewiesen zu sein.
Q: KI-Moderation, Forschungsprojekt HaSPI#Datenlecks & Angriffe
#Südkorea führte 2007 eine Klarnamenpflicht ein, musste sie aber 2012 nach massiven Datenschutzverstößen wieder abschaffen. Hacker stahlen die Daten von 35 Millionen Nutzern (70% der Bevölkerung), was zu Identitätsdiebstahl und Missbrauch führte. Das Verfassungsgericht erklärte die Pflicht für verfassungswidrig, da sie die Meinungsfreiheit einschränkt.
Q: Südkorea: Datenskandal, Verfassungswidrigkeit, Details,
YouTube Video @[email protected]Überwachungsrisiko & Missbrauch durch Behörden/Unternehmen
Unternehmen wie #Palantir könnten #Klarnamendaten für #Massenüberwachung nutzen. Palantir wird bereits von deutschen Polizeibehörden eingesetzt, obwohl Datenschützer vor dem Missbrauch warnen. Die Software ermöglicht die Verknüpfung von Datenbanken und könnte für politische #Repression genutzt werden.
Q: Palantir & Datenschutz, Einsatz in Deutschland, Kritik,
YouTube Video Doktor WhatsonEinschüchterung & Chilling Effect
Eine Pflicht führt dazu, dass sich Menschen aus Angst vor Konsequenzen (z.B. berufliche Nachteile, soziale Ausgrenzung) nicht mehr frei äußern. Besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen, #Whistleblower und politische #Aktivisten sowie eine Vielzahl an Personen die teilweise als Autisten deklariert werden können oder Journalisten, aber auch andere.
Q: Chilling Effect, Risiken, PiratenparteiKein wissenschaftlicher Beleg für weniger Hass
Studien zeigen, dass anonyme Nutzer oft weniger aggressiv kommunizieren als solche, die mit Klarnamen auftreten. Die Annahme, dass Klarnamen den Diskurs „zivilisieren“, ist nicht belegt. In Südkorea änderte sich das Verhalten von Hassrednern kaum.
Q: Studie Südkorea, @[email protected], FaktencheckVerstoß gegen Grundrechte & EU-Recht
Die Klarnamenpflicht widerspricht dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und eventuell auch gegen EU-Datenschutzrecht (#DSGVO). Das Unabhängige Datenschutzzentrum Saarland betont, dass eine solche Pflicht mit höherrangigem Unionsrecht kollidiert.
Q: Datenschutzzentrum Saarland, Piratenpartei, RSW BeckBei der Civey Umfrage könnt ihr eure Stimme gegen eine Klarnamenpflicht zum Ausdruck bringen:
https://civey.com/umfragen/56421/sollte-es-in-deutschland-eine-klarnamen-pflicht-im-internet-geben-sodass-online-dienste-wie-facebook-nur-mit-dem-echten-namen-genutzt-werden-durfen-um-hasskriminalitat-besser-zu-bekampfenBei der Petition von Hood Informatik (IT-YouTube Kanal), könnt ihr gegen eine #Klarnamenpflicht unterschreiben:
https://keine-klarnamen-im-netz.de/Begründungsvideo dazu: https://youtu.be/AITBsUGA5lY
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Ich stimme klar mit NEIN gegen die Klarnamenpflicht!
Der Irrsinn von Aussagen, dass das Hass-Kriminalität bekämpfen würde, ist ziemlich realitätsfern, wenn man sich die Problematik mal etwas genauer anschaut.
Kriminelle umgehen Verifikationen leicht
Professionelle Täter nutzen gefälschte Identitäten oder ausländische Accounts, um Klarnamenpflichten zu umgehen. Betroffen sind vor allem „Otto Normalverbraucher“, während Kriminelle kaum gestoppt werden. Studien zeigen, dass #Hassrede durch Klarnamenpflicht nur marginal reduziert wird, da Täter schnell Ausweichstrategien finden.
Quellen: Studie Südkorea, Expertenmeinung, Faktencheck#Moderation & #KI sind effektiver
Automatisierte Systeme und menschliche Moderation können Hassrede schneller erkennen und sanktionieren, ohne die Privatsphäre aller Nutzer zu opfern. KI-gestützte Moderation wird bereits erfolgreich eingesetzt, um Hassrede und #Desinformation zu bekämpfen, ohne auf #Klarnamen angewiesen zu sein.
Q: KI-Moderation, Forschungsprojekt HaSPI#Datenlecks & Angriffe
#Südkorea führte 2007 eine Klarnamenpflicht ein, musste sie aber 2012 nach massiven Datenschutzverstößen wieder abschaffen. Hacker stahlen die Daten von 35 Millionen Nutzern (70% der Bevölkerung), was zu Identitätsdiebstahl und Missbrauch führte. Das Verfassungsgericht erklärte die Pflicht für verfassungswidrig, da sie die Meinungsfreiheit einschränkt.
Q: Südkorea: Datenskandal, Verfassungswidrigkeit, Details,
YouTube Video @[email protected]Überwachungsrisiko & Missbrauch durch Behörden/Unternehmen
Unternehmen wie #Palantir könnten #Klarnamendaten für #Massenüberwachung nutzen. Palantir wird bereits von deutschen Polizeibehörden eingesetzt, obwohl Datenschützer vor dem Missbrauch warnen. Die Software ermöglicht die Verknüpfung von Datenbanken und könnte für politische #Repression genutzt werden.
Q: Palantir & Datenschutz, Einsatz in Deutschland, Kritik,
YouTube Video Doktor WhatsonEinschüchterung & Chilling Effect
Eine Pflicht führt dazu, dass sich Menschen aus Angst vor Konsequenzen (z.B. berufliche Nachteile, soziale Ausgrenzung) nicht mehr frei äußern. Besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen, #Whistleblower und politische #Aktivisten sowie eine Vielzahl an Personen die teilweise als Autisten deklariert werden können oder Journalisten, aber auch andere.
Q: Chilling Effect, Risiken, PiratenparteiKein wissenschaftlicher Beleg für weniger Hass
Studien zeigen, dass anonyme Nutzer oft weniger aggressiv kommunizieren als solche, die mit Klarnamen auftreten. Die Annahme, dass Klarnamen den Diskurs „zivilisieren“, ist nicht belegt. In Südkorea änderte sich das Verhalten von Hassrednern kaum.
Q: Studie Südkorea, @[email protected], FaktencheckVerstoß gegen Grundrechte & EU-Recht
Die Klarnamenpflicht widerspricht dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und eventuell auch gegen EU-Datenschutzrecht (#DSGVO). Das Unabhängige Datenschutzzentrum Saarland betont, dass eine solche Pflicht mit höherrangigem Unionsrecht kollidiert.
Q: Datenschutzzentrum Saarland, Piratenpartei, RSW BeckBei der Civey Umfrage könnt ihr eure Stimme gegen eine Klarnamenpflicht zum Ausdruck bringen:
https://civey.com/umfragen/56421/sollte-es-in-deutschland-eine-klarnamen-pflicht-im-internet-geben-sodass-online-dienste-wie-facebook-nur-mit-dem-echten-namen-genutzt-werden-durfen-um-hasskriminalitat-besser-zu-bekampfenBei der Petition von Hood Informatik (IT-YouTube Kanal), könnt ihr gegen eine #Klarnamenpflicht unterschreiben:
https://keine-klarnamen-im-netz.de/Begründungsvideo dazu: https://youtu.be/AITBsUGA5lY
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Ich stimme klar mit NEIN gegen die Klarnamenpflicht!
Der Irrsinn von Aussagen, dass das Hass-Kriminalität bekämpfen würde, ist ziemlich realitätsfern, wenn man sich die Problematik mal etwas genauer anschaut.
Kriminelle umgehen Verifikationen leicht
Professionelle Täter nutzen gefälschte Identitäten oder ausländische Accounts, um Klarnamenpflichten zu umgehen. Betroffen sind vor allem „Otto Normalverbraucher“, während Kriminelle kaum gestoppt werden. Studien zeigen, dass #Hassrede durch Klarnamenpflicht nur marginal reduziert wird, da Täter schnell Ausweichstrategien finden.
Quellen: Studie Südkorea, Expertenmeinung, Faktencheck#Moderation & #KI sind effektiver
Automatisierte Systeme und menschliche Moderation können Hassrede schneller erkennen und sanktionieren, ohne die Privatsphäre aller Nutzer zu opfern. KI-gestützte Moderation wird bereits erfolgreich eingesetzt, um Hassrede und #Desinformation zu bekämpfen, ohne auf #Klarnamen angewiesen zu sein.
Q: KI-Moderation, Forschungsprojekt HaSPI#Datenlecks & Angriffe
#Südkorea führte 2007 eine Klarnamenpflicht ein, musste sie aber 2012 nach massiven Datenschutzverstößen wieder abschaffen. Hacker stahlen die Daten von 35 Millionen Nutzern (70% der Bevölkerung), was zu Identitätsdiebstahl und Missbrauch führte. Das Verfassungsgericht erklärte die Pflicht für verfassungswidrig, da sie die Meinungsfreiheit einschränkt.
Q: Südkorea: Datenskandal, Verfassungswidrigkeit, Details,
YouTube Video @[email protected]Überwachungsrisiko & Missbrauch durch Behörden/Unternehmen
Unternehmen wie #Palantir könnten #Klarnamendaten für #Massenüberwachung nutzen. Palantir wird bereits von deutschen Polizeibehörden eingesetzt, obwohl Datenschützer vor dem Missbrauch warnen. Die Software ermöglicht die Verknüpfung von Datenbanken und könnte für politische #Repression genutzt werden.
Q: Palantir & Datenschutz, Einsatz in Deutschland, Kritik,
YouTube Video Doktor WhatsonEinschüchterung & Chilling Effect
Eine Pflicht führt dazu, dass sich Menschen aus Angst vor Konsequenzen (z.B. berufliche Nachteile, soziale Ausgrenzung) nicht mehr frei äußern. Besonders betroffen sind marginalisierte Gruppen, #Whistleblower und politische #Aktivisten sowie eine Vielzahl an Personen die teilweise als Autisten deklariert werden können oder Journalisten, aber auch andere.
Q: Chilling Effect, Risiken, PiratenparteiKein wissenschaftlicher Beleg für weniger Hass
Studien zeigen, dass anonyme Nutzer oft weniger aggressiv kommunizieren als solche, die mit Klarnamen auftreten. Die Annahme, dass Klarnamen den Diskurs „zivilisieren“, ist nicht belegt. In Südkorea änderte sich das Verhalten von Hassrednern kaum.
Q: Studie Südkorea, @[email protected], FaktencheckVerstoß gegen Grundrechte & EU-Recht
Die Klarnamenpflicht widerspricht dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und eventuell auch gegen EU-Datenschutzrecht (#DSGVO). Das Unabhängige Datenschutzzentrum Saarland betont, dass eine solche Pflicht mit höherrangigem Unionsrecht kollidiert.
Q: Datenschutzzentrum Saarland, Piratenpartei, RSW BeckBei der Civey Umfrage könnt ihr eure Stimme gegen eine Klarnamenpflicht zum Ausdruck bringen:
https://civey.com/umfragen/56421/sollte-es-in-deutschland-eine-klarnamen-pflicht-im-internet-geben-sodass-online-dienste-wie-facebook-nur-mit-dem-echten-namen-genutzt-werden-durfen-um-hasskriminalitat-besser-zu-bekampfenBei der Petition von Hood Informatik (IT-YouTube Kanal), könnt ihr gegen eine #Klarnamenpflicht unterschreiben:
https://keine-klarnamen-im-netz.de/Begründungsvideo dazu: https://youtu.be/AITBsUGA5lY
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https://www.europesays.com/at/73709/ Fall Ulmen-Fernandes: Der Generalverdacht | Telepolis #AT #Austria #Berichterstattung #Celebrities #Deepfake #Entertainment #Gesetze #IdentityManagement #Klarnamenpflicht #KünstlicheIntelligenz #Österreich #Prominente #Unterhaltung #Verdachtsberichterstattung
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Meine Güte, ist #Miosga eine schlechte Journalistin....
Nur billigste Fragen mit Empörungspotential, NULL Empathie, dümmliches Nachhaken bei seit Jahren verworfenen Ideen
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Ich wette das "Digitale #Gewaltschutzgesetz" das Frau #Schwesig jetzt ankündigt liegt seit Monaten halbfertig in einer Schublade und wartet nur auf den richtigen Spin… den #Merz inzwischen gesetzt hat: #Klarnamenpflicht, #Vorratsdatenspeicherung, Altersangabe im Betriebssystem, Chatkontrolle. Die volle Geisterbahn. Vielleicht findet sich sogar noch ein fremden- oder transfeindlicher Touch den man dem Gesetz mitgeben kann.
Wer wettet dagegen?
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Klarnamenpflicht ist kein Opferschutz, sondern eigentlich Täterschutz. Sie erschwert es insbesondere betroffenen und marginalisierten Gruppen, sich frei auszutauschen, Unterstützung zu finden und Missstände öffentlich zu machen. Dadurch entsteht ein Umfeld, das eher Tätern als Opfern zugutekommt. Nur mal so am Rande der Massenüberwachungsdebatte.
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@anneroth
Guter Schritt. Leider besteht erstmal weiterhin die Gefahr, dass die #Klarnamenpflicht ohne diesen Titel "unbemerkt" durch die Hintertür eintritt, als "Nebeneffekt" wenn die Pläne zur #Altersverifikation tatsächlich umgesetzt werden. -
Guck mal an.
Hoffentlich bleibt sie dabei.
Stefanie Hubig lehnt #Klarnamenpflicht im Internet ab
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/stefanie-hubig-collien-fernandes-klarnamenpflicht-internet-gesetzentwurf-gxe -
„Für den Kampf gegen Hass im Netz sei die Pflicht nicht nötig, sagt die Bundesjustizministerin und verweist auf Alternativen. Für Anonymität im Internet gebe es Gründe.“
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Tagesspiegel:
#Merz stellte außerdem ein Gesetz zur Speicherung von IP-Adressen in Aussicht, um die Strafverfolgung von Kriminellen im digitalen Raum zu erleichtern. … Durch die Speicherung der Daten sollen Menschen, die verbotene Inhalte posten oder verschicken, leichter gefunden und bestraft werden können. Auf die Frage, ob das ausreiche, räumte Merz ein: „Ziemlich sicher nicht.“Ihr wisst was das heisst: #Vorratsdatenspeicherung & #Klarnamenpflicht. Und kein Widerstand der #SPD. We're doomed
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Internet-Kontrolle: Druck auch in den USA
https://friendica.ambag.es/display/e0590d38-1669-c1a6-dca8-bb5174768751
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Leute, lasst euch nicht vor den Karren spannen. Eine #Klarnamenpflicht in sozialen Medien wird unsere Probleme nicht lösen, aber dafür jede Menge neuer Probleme schaffen.
(Davon abgesehen: Wenn überhaupt, bitte eine Klarnamenpflicht für AI-Dienste!)
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Ein Social-Media-Verbot für Jugendliche klingt erstmal harmlos. Tatsächlich bedeutet es aber vor allem eines: Altersverifikation. Und damit die Pflicht, sich im Netz immer öfter auszuweisen. Wer heute »nur« das Alter prüfen will, schafft morgen die Infrastruktur für Klarnamenpflicht und Identitätszwang. Ist die Technik erstmal da, wird ihr Einsatz schrittweise ausgeweitet. Genau deshalb sollte man hier nicht naiv sein.
#Jugendschutz #Altersverifikation #Klarnamenpflicht #DigitaleSelbstbestimmung
/kuk
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Guter Entscheid vom Nationalrat 👏
Eine Klarnamenpflicht bei Userkommentaren hätte kaum echten Nutzen gebracht, dafür aber erhebliche Risiken für Datenschutz, Privatsphäre und freie Meinungsäusserung. Dass sie nun vom Tisch ist, ist richtig.
Ja, Hass im Netz ist ein riesiges Problem. Aber solche Probleme löst man nicht mit pauschaler Überwachung oder indem man alle unter Generalverdacht stellt und Grundrechte aushebelt.
Stattdessen braucht es wirksame Moderation, klare Regeln und Verantwortung bei Plattformen und Medien, nicht Symbolpolitik ohne echten Effekt.
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Klarnamenpflicht im Netz – Lösung gegen Hass oder Gefahr für die Meinungsfreiheit?
Friedrich Merz fordert, dass Nutzerinnen und Nutzer im Internet mit echtem Namen auftreten sollen. Klingt nach mehr Verantwortung. Aber was bedeutet das für Whistleblower, Betroffene von Gewalt oder kritische Stimmen?
Im Blog und im Podcast #9vor9 ordnen @larsbas und ich die Debatte ein und erklären, warum Regulierung der Plattformen der bessere Weg ist.
#60Sekunden #Klarnamenpflicht https://youtube.com/shorts/6Xb_Cu_x6kU -
Klarnamenpflicht: Warum Merz’ Forderung gefährlich ist #9vor9
„Wer sich im Netz versteckt, hat etwas zu verbergen!“ – So oder ähnlich klingt es, wenn Politiker wie Friedrich Merz die Klarnamenpflicht fordern. Doch was auf den ersten Blick nach mehr Zivilcourage und weniger Hass aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als autoritärer Reflex – und als Gefahr für die Meinungsfreiheit. Das war auch das Fazit unseres Gesprächs bei #9vor9 zwischen Lars Basche und mir.
Es klingt erst einmal einleuchtend
„In der Politik stellen wir uns mit offenem Visier der Debatte – warum sollten das Bürgerinnen und Bürger im Netz nicht auch tun?“
„Klarnamen würden die Debattenkultur im Netz endlich zivilisieren!“
„Auf der Straße gibt es auch kein Vermummungsverbot – warum also im Digitalen?“
„Klarnamen machen das Netz sicherer – dann kann die Polizei Täter:innen endlich bestrafen!“
Das sind nur einige der Aussagen der Befürworter einer Klarnamenpflicht im Internet. Die Diskussion wurde jetzt von unserem Bundeskanzler Friedrich Merz erneut befeuert. Lars und ich sprechen darüber und zeigen, warum die Möglichkeit, sich anonym im Netz zu bewegen, so wichtig ist – gerade auch für unsere Demokratie.
Ich erinnere mich dunkel, dass auch ich einmal vor langer Zeit für Klarnamen im Internet war. Damals ging ich davon aus, dass man zu seiner Meinung mit seinem Namen stehen sollte und dass es zivilisierter zugehen würde, wenn man mit echtem Namen im Netz diskutiert. Neulich habe ich mit meiner Frau darüber gesprochen, und sie, die eigentlich eher grün denkt, sprach sich für eine Klarnamenpflicht in Deutschland aus. Dann könne man die „Hater“ und Hetzer endlich polizeilich verfolgen. In totalitären Ländern und Systemen sei Anonymität im Netz wichtig, doch bei uns in Deutschland? Da könne man doch mit seinem Namen auch im Netz einstehen.
Wir müssen die schützen, die im Netz bedroht werden – auch in Deutschland
Doch es lohnt sich, genauer hinzuschauen, denn die Wahrheit ist komplexer. Lars und ich waren uns bei #9vor9 einig: Die Idee, dass Klarnamen zu mehr Verantwortungsbewusstsein führen, ist ein Mythos. Stattdessen würde eine solche Pflicht genau diejenigen treffen, die Schutz am nötigsten haben: Whistleblower, die Missstände in Unternehmen oder Behörden aufdecken, oder Demokratinnen und Demokraten, die gerade heute in AfD-Hochburgen gegen den rechtsextremen Mainstream, gegen Lügen, Hass und Hetze ankämpfen.
Für sie kann Anonymität überlebenswichtig sein. Es ist bei uns leider nicht mehr so, dass Demokratinnen und Demokraten automatisch geschützt sind. Einige Bekannte und Freunde haben von ganz konkreten Anfeindungen und Bedrohungen durch Rechtsextreme berichtet.
Besonders betroffen wären Minderheiten: LGBTQ+-Personen, die in ländlichen Regionen oder konservativen Milieus leben, oder Jugendliche, die sich in geschützten Räumen über ihre Identität austauschen wollen. Für sie wäre eine Klarnamenpflicht kein Schritt in Richtung „offene Gesellschaft“, sondern eine Einladung zur sozialen Ächtung. Lars und ich sind uns einig: Eine Klarnamenpflicht trifft in diesen Fällen nicht Täter, sondern Schutzbedürftige.
Die Illusion: Warum Klarnamen keine Wunderwaffe sind
Auch wurde die Annahme, dass der, der mit seinem echten Namen kommentiert, zweimal nachdenkt, bevor er hetzt, inzwischen entkräftet. Doch die Realität ist komplexer. Studien zeigen, dass Hass und Hetze keineswegs nur aus dem Dunkel der Anonymität kommen. Im Gegenteil: Viele Haterinnen und Hater haben die Schamgrenze längst verloren und hetzen ganz offen unter ihrem Namen. Die Hemmschwelle, öffentlich zu beleidigen oder zu diffamieren, sinkt scheinbar immer weiter – besonders in Zeiten, in denen rechtsextreme Parolen salonfähig werden.
Der frühere Verfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle hat Ende 2025 trotzdem eine Klarnamenpflicht gefordert und hält sie verfassungsrechtlich für zulässig – mit „genauer Begründung“ natürlich. Das Bundesverfassungsgericht dagegen betont, dass anonyme Meinungsäußerung ein zentraler Bestandteil der Meinungsfreiheit (Art. 5 GG) ist – gerade als Schutz vor Repression oder sozialer Ächtung.
Grundrechte vs. Kontrollfantasien: Wer profitiert wirklich?
Der Bundesgerichtshof hat zudem bestätigt, dass Plattformen die Nutzung unter Pseudonymen ermöglichen müssen, sofern dies technisch möglich ist. Beide Instanzen sehen in der Anonymität einen Grundrechtsschutz, der nur in eng begrenzten Ausnahmefällen (z. B. bei schwerer Kriminalität) eingeschränkt werden darf. Eine pauschale Klarnamenpflicht wäre somit verfassungswidrig.
Auch wenn es manche nicht mehr hören wollen: Eine Klarnamenpflicht auf den großen Plattformen müsste technisch einwandfrei und sauber umgesetzt werden, damit Plattformen wie X oder Meta nicht zu noch gigantischeren Identitätsregistern werden.
Die eigentliche Baustelle: Plattformen statt Nutzer regulieren
Die Debatte um Klarnamen lenkt einmal mehr von der eigentlichen Frage ab: Warum werden Plattformen wie X oder Facebook nicht konsequent dazu gezwungen, Hassrede und Desinformation zu löschen? Warum gibt es keine wirksame Regulierung der Algorithmen, die Extremismus und Polarisierung befeuern? Statt die Verantwortung bei den Nutzerinnen und Nutzern zu suchen, sollte die Politik endlich die Tech-Giganten in die Pflicht nehmen.
Friedrich Merz selbst gab in seiner Aschermittwochsrede zu, die Macht der Algorithmen unterschätzt zu haben. Doch anstatt Konsequenzen zu ziehen, wird lieber die Klarnamenpflicht als Placebo-Lösung präsentiert. Dabei ist klar: Wer wirklich etwas gegen Hass im Netz tun will, muss die Plattformen regulieren – nicht die Menschen, die sie nutzen.
Aber natürlich ist es populistischer und einfacher, mit den oben genannten Sprüchen vom offenen Visier im Netz und einem Social-Media-Verbot zu kommen, statt sich mit Trump und den Plattformgiganten auseinanderzusetzen. Und ich habe das Gefühl, dass sich Politikerinnen und Politiker vor der Notwendigkeit drücken, gerade bei jungen Leuten, aber generell in der Bevölkerung höhere Medienkompetenz zu verankern. Weiterbildung braucht Zeit und ist anstrengend. Ein flotter Spruch ist schnell rausgehauen, löst aber das eigentliche Problem nicht.
Fazit: Klarnamenpflicht ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt
Unser Fazit bei #9vor9: Die Forderung nach Klarnamen im Netz ist kein Zeichen von Stärke, sondern von Hilflosigkeit. Sie ignoriert, dass Anonymität für viele der einzige Schutz vor Repression ist – sei es durch autoritäre Regime, rechtsextreme Netzwerke oder digitale Gewalt. Statt die Freiheit im Netz weiter einzuschränken, sollte die Politik endlich die eigentlichen Probleme angehen: die Macht der Plattformen, die Straflosigkeit von Hassrede und die Algorithmen, die unsere Gesellschaft spalten.
Oder anders gefragt: Wenn selbst Politiker wie Merz zugeben, die Gefahren der Digitalisierung unterschätzt zu haben – warum soll dann ausgerechnet die Klarnamenpflicht die Lösung sein? Vielleicht, weil sie einfacher zu fordern ist als eine echte Regulierung der Tech-Konzerne. Doch einfach ist nicht immer richtig. Und in diesem Fall wäre es fatal.
https://9vor9.podigee.io/200-klarnamenpflicht-internetHass im Netz melden – und rechtlich konsequent vorgehen
Wer im Netz mit Hass, Hetze oder Bedrohungen konfrontiert wird, sollte sich umgehend Hilfe und Beratung suchen – etwa bei HateAid oder No Hate Speech. Diese Organisationen unterstützen dabei, Beweise zu sichern und die nächsten Schritte zu planen. Anschließend lohnt es sich, Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft zu stellen – besonders bei Beleidigungen, Volksverhetzung oder Bedrohungen. Plattformen wie Facebook oder X/Twitter bieten zwar Meldefunktionen, doch wirklich wirksam wird der Schutz oft erst durch rechtliche Konsequenzen.
Auch anonyme Accounts schützen nicht vor rechtlicher Verfolgung: Über IP-Adressen oder gerichtliche Auskunftsersuchen lassen sich Täterinnen und Täter identifizieren. Wer Hass nicht hinnehmen will, sollte also nicht nur melden, sondern sich Hilfe holen und konsequent Anzeige erstatten – denn nur so wird klar: Hetze hat Konsequenzen.
Präsentatiion zum Thema Klarnamenpflicht – Bitte zum Blättern nach unten scrollenHerunterladen #9vor9 #CDU #Deutschland #Hass #Hateaid #Klarnamenpflicht #Meinungsfreiheit #Merz #SocialMedia -
Das #socialmediaverbot ist das so ein Scheinargument zur #Klarnamenpflicht? Man muss sich in Zukunft per #Personalausweis #EUDIWallet den Socialmediakonzernen gegenüber ausweisen? Und wie sollen das die vielen kleinen Instanzen des #Fediverse umsetzen?
Warum nimmt man nicht die Konzerne in die Pflicht die algorithmisch gesteuerte Hass- und Hetzkampangnen dulden und verbreiten?
Und warum unterstützen das jetzt auch noch die #Grünen ? -
Experten warnen: #Klarnamenpflicht gefährdet Demokratie und trifft die FalschenMehr über den gefährlichen "#Populismus" bei heise.de.
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Experten warnen: #Klarnamenpflicht gefährdet Demokratie und trifft die FalschenMehr über den gefährlichen "#Populismus" bei heise.de.
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Experten warnen: #Klarnamenpflicht gefährdet Demokratie und trifft die FalschenMehr über den gefährlichen "#Populismus" bei heise.de.
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#internet #socialmedia #facebook #x #twitter #bluesky #mastodon #tiktok #instagram #plattformen #meinungsfreiheit #anonymität #klarnamenpflicht #identität #posts #posten #debatten #bedrohung #fackeln #reisebus #ausflug #bustour #gewalt #adresse #reallife #hass #hetze #aufmarsch #mob #mobbing #cartoon #karikatur
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Social-Media-Sucht: Wie Schwarz-Rot die Verantwortung auf Nutzer schiebt
#Union und #SPD wollen Social-Media-Sucht mit Verboten und #Klarnamenpflicht bekämpfen. Das Problem steckt aber im #Geschäftsmodell der Plattformen – #Algorithmen, Endlos-Scrollen und Push-Benachrichtigungen halten uns gefangen und befeuern auch #Desinformation und #Radikalisierung. Die Debatte geht am Grundproblem vorbei. https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/social-media-sucht-verbot/
#CDU #SocialMedia -
Social-Media-Sucht: Wie Schwarz-Rot die Verantwortung auf Nutzer schiebt
#Union und #SPD wollen Social-Media-Sucht mit Verboten und #Klarnamenpflicht bekämpfen. Das Problem steckt aber im #Geschäftsmodell der Plattformen – #Algorithmen, Endlos-Scrollen und Push-Benachrichtigungen halten uns gefangen und befeuern auch #Desinformation und #Radikalisierung. Die Debatte geht am Grundproblem vorbei. https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/social-media-sucht-verbot/
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Social-Media-Sucht: Wie Schwarz-Rot die Verantwortung auf Nutzer schiebt
#Union und #SPD wollen Social-Media-Sucht mit Verboten und #Klarnamenpflicht bekämpfen. Das Problem steckt aber im #Geschäftsmodell der Plattformen – #Algorithmen, Endlos-Scrollen und Push-Benachrichtigungen halten uns gefangen und befeuern auch #Desinformation und #Radikalisierung. Die Debatte geht am Grundproblem vorbei. https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/social-media-sucht-verbot/
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#Union und #SPD wollen Social-Media-Sucht mit Verboten und #Klarnamenpflicht bekämpfen. Das Problem steckt aber im #Geschäftsmodell der Plattformen – #Algorithmen, Endlos-Scrollen und Push-Benachrichtigungen halten uns gefangen und befeuern auch #Desinformation und #Radikalisierung. Die Debatte geht am Grundproblem vorbei. https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/social-media-sucht-verbot/
#CDU #SocialMedia -
These: all jene die nach Klarnamenpflicht, Altersverifikation und Social Media Verbot schreien sind jene die sich das Internet ausdrucken lassen, es nicht als Ort der Kultur verstehen und grundsätzlich eher eingestellt sind das dieses Internet he Nichts bringt.
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#Altersbegrenzung #Medienkompetenz
#digitaleBildung
Ich verstehe die Diskussion um die #Klarnamenpflicht und #Alterskontrolle nicht.
So besondere Medienkompetenz haben die meisten "Digital"politikerInnen nicht gerade, wenn mensch die Deabtte der letzten Woche anschaut.
Vielleicht sollte erst mal eine #Kompetenzkontrolle eingeführt werden, bevor sich Politikerinnen aller Art zur #Digitalität äußern. -
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Vielleicht sollte erst mal eine #Kompetenzkontrolle eingeführt werden, bevor sich Politikerinnen aller Art zur #Digitalität äußern. -
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Vielleicht sollte erst mal eine #Kompetenzkontrolle eingeführt werden, bevor sich Politikerinnen aller Art zur #Digitalität äußern. -
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Ich verstehe die Diskussion um die #Klarnamenpflicht und #Alterskontrolle nicht.
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Vielleicht sollte erst mal eine #Kompetenzkontrolle eingeführt werden, bevor sich Politikerinnen aller Art zur #Digitalität äußern. -
3te Umfrage:
Herr Merz denkt auch über eine Klarnamenpflicht nach
Was haltet ihr davon?
Gerne KommentareSollte es eine Klarnamenpflicht geben?
#mastodon #fediverse #umfrage #merz #regierung #klarnamenpflicht #klarname #sozialemedien #freiheit
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3te Umfrage:
Herr Merz denkt auch über eine Klarnamenpflicht nach
Was haltet ihr davon?
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