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  1. Studie zeigt: Viele Unternehmen übernehmen alte SAP-Prozesse nahezu unverändert in S/4HANA und vergeben dadurch Chancen auf Prozessmodernisierung und echte Digitalisierung. #Computerwoche #SAP #HANA

    Das ist nun überhaupt nicht bei rund um SAP
    computerwoche.de/article/41295

  2. Studie zeigt: Viele Unternehmen übernehmen alte SAP-Prozesse nahezu unverändert in S/4HANA und vergeben dadurch Chancen auf Prozessmodernisierung und echte Digitalisierung. #Computerwoche #SAP #HANA

    Das ist nun überhaupt nicht bei rund um SAP
    computerwoche.de/article/41295

  3. „Die größten Lücken der NIS2- und DORA-Umsetzung“ (Analyse, 9.2.)
    Eine aktuelle Studie zu „Cybersicherheit und Digitale Resilienz 2026“ zeigt, dass nur etwa jedes dritte Unternehmen große Cyberrisiken offensiv adressiert und viele Organisationen bei NIS2- und DORA-Anforderungen im Rückstand sind. #Computerwoche #NIS2 #DORA computerwoche.de/article/41257

  4. „Die größten Lücken der NIS2- und DORA-Umsetzung“ (Analyse, 9.2.)
    Eine aktuelle Studie zu „Cybersicherheit und Digitale Resilienz 2026“ zeigt, dass nur etwa jedes dritte Unternehmen große Cyberrisiken offensiv adressiert und viele Organisationen bei NIS2- und DORA-Anforderungen im Rückstand sind. #Computerwoche #NIS2 #DORA computerwoche.de/article/41257

  5. Nadella laufe mit seinem Aufruf an Europa, der globalen Wettbewerbsfähigkeit Vorrang vor dem Protektionismus einzuräumen, Gefahr, als realitätsfern wahrgenommen zu werden. Momentan würden die USA mit ihrem stark protektionistischen Ansatz ... eher die Selbsterhaltung als einen offenen globalen Wettbewerb priorisieren. | Shelly DeMotte Kramer, Kramer and Company | Souveränität nach Microsoft-Manier #Computerwoche #Microsoft #DigitaleSouveränität computerwoche.de/article/41221

  6. Nadella laufe mit seinem Aufruf an Europa, der globalen Wettbewerbsfähigkeit Vorrang vor dem Protektionismus einzuräumen, Gefahr, als realitätsfern wahrgenommen zu werden. Momentan würden die USA mit ihrem stark protektionistischen Ansatz ... eher die Selbsterhaltung als einen offenen globalen Wettbewerb priorisieren. | Shelly DeMotte Kramer, Kramer and Company | Souveränität nach Microsoft-Manier #Computerwoche #Microsoft #DigitaleSouveränität computerwoche.de/article/41221

  7. Beim datenschutzorientierten Browser DuckDuckGo wurde vor kurzem eine neue Funktion eingeführt, mit der die Benutzer KI-generierte Bilder in den Suchergebnissen ausblenden können. Ob Suchergebnisse, Videos, Musik oder Rezensionen – KI-generierte Fake-Inhalte überschwemmen das Netz. Höchste Zeit für einen Killswitch #Computerwoche #KI #Killswitch computerwoche.de/article/40301

  8. Beim datenschutzorientierten Browser DuckDuckGo wurde vor kurzem eine neue Funktion eingeführt, mit der die Benutzer KI-generierte Bilder in den Suchergebnissen ausblenden können. Ob Suchergebnisse, Videos, Musik oder Rezensionen – KI-generierte Fake-Inhalte überschwemmen das Netz. Höchste Zeit für einen Killswitch #Computerwoche #KI #Killswitch computerwoche.de/article/40301

  9. SAP-Chef Klein erklärt die #DigitaleSouveränität Europas für gelöst, Die Kontrolle über Daten sei längst Realität, entscheidend sei nicht mehr die Hardware, sondern wer den Schlüssel besitzt. Die eigentliche Herausforderung sieht er im Mangel an klugen Köpfen, nicht an Serverfarmen. Sein Appell: Weniger Infrastrukturträume, mehr Fokus auf Bildung und Innovation. Europas Zukunft entscheidet sich im Kopf, nicht im Serverraum #Computerwoche computerwoche.de/article/40175

  10. SAP-Chef Klein erklärt die #DigitaleSouveränität Europas für gelöst, Die Kontrolle über Daten sei längst Realität, entscheidend sei nicht mehr die Hardware, sondern wer den Schlüssel besitzt. Die eigentliche Herausforderung sieht er im Mangel an klugen Köpfen, nicht an Serverfarmen. Sein Appell: Weniger Infrastrukturträume, mehr Fokus auf Bildung und Innovation. Europas Zukunft entscheidet sich im Kopf, nicht im Serverraum #Computerwoche computerwoche.de/article/40175

  11. Versteckte Preiserhöhungen bei #SAP? SAP ändert Cloud-ERP-Preismodelle: #KI-Funktionen künftig nur noch als Zusatzoption
    Nach Rebranding und Paketumstellung müssen SAP-Kunden KI-Features separat lizenzieren. CIOs drohen höhere Kosten und mehr... #Computerwoche
    Von Microsoft gelernt? computerwoche.de/article/40146

  12. Versteckte Preiserhöhungen bei #SAP? SAP ändert Cloud-ERP-Preismodelle: #KI-Funktionen künftig nur noch als Zusatzoption
    Nach Rebranding und Paketumstellung müssen SAP-Kunden KI-Features separat lizenzieren. CIOs drohen höhere Kosten und mehr... #Computerwoche
    Von Microsoft gelernt? computerwoche.de/article/40146

  13. Digitale Souveränität: Zwischen Trump, Cloud Act und OpenDesk – ZenDiS bei #9vor9

    Es ist heiß – nicht nur draußen, sondern auch in der Debatte um digitale Souveränität. Plötzlich ist das Thema in aller Munde, dabei wird die Abhängigkeit von US-Konzernen schon seit Jahren kritisiert. Doch jetzt, nach dem erneuten Erfolg von Trump bei den US-Wahlen und einigen spektakulären Vorfällen, fragt sich plötzlich auch der Mainstream: Werden wir im Ernstfall überhaupt souverän handeln können? Die Antwort ist: Nur, wenn wir uns trauen, echte Alternativen zu nutzen.

    https://www.youtube.com/watch?v=A3KP0vLnzoA

    Souveränität – mehr als nur ein Buzzword

    Alexander Smolianitski, Leiter Open-Source-Produkte beim ZenDiS, dem Ende 2022 gegründeten Zentrum für digitale Souveränität, bringt es bei uns im Podcast #9vor9 auf den Punkt: Souveränität bedeutet, jederzeit die Möglichkeit zu haben, zu wechseln. Das klingt simpel, ist aber in der Praxis ein revolutionärer Gedanke – gerade für die Verwaltung, die seit Jahrzehnten in den Fängen von Microsoft und Co. steckt.

    „Wir sind so ein kleiner Rebell innerhalb der Verwaltungsfamilie“, sagt Alex – und das ist nötig, denn die öffentliche Hand ist auf dem globalen Markt oft nur ein kleiner Fisch, dessen Gelder gerne genommen werden, aber dessen spezielle Wünsche von Big Tech oft ignoriert werden. Doch der „kleine Fisch“ deutsche Öffentliche Hand überweist immerhin Millionen von Euro, nach einigen Berechnungen summiert sich das auf mehr als eine Milliarde Euro für Produkte und Dienstleistungen nach Redmond, Gelder, die man gut auch in die europäische IT-Industrie investieren könnte.

    Open Source: Plötzlich Applaus statt Augenrollen

    Noch vor wenigen Jahren war Open Source für viele ein Nerd-Thema. Gescheiterte Projekte wie Limux in München wurden immer wieder als „Beweis“ dafür herangezogen, dass es nicht funktioniert. Heute bekommt Open Source Applaus – weil Transparenz, Teilhabe und digitale Souveränität eben mehr sind als ein Spielzeug für IT-Enthusiasten. Wer digitale Kontrolle wirklich will, kommt an offenen Quellen nicht vorbei. Und man sieht in Europa und gerade auch in Deutschland viel neue Bewegung, gerade auch um ein Gegengewicht zur Microsoft-Dominanz im Office-Umfeld zu schaffen. Das ZenDiS mit Open Desk ist die wahrscheinlich wichtigste Initiative, aber auch Ionos und Nextcloud wollen mit „Nextcloud Workspace“ eine weitere souveräne, DSGVO-konforme Office-Suite aus Deutschland anbieten.

    Das Problem: Ohne politischen Willen bleibt es beim frommen Wunsch. Und der politische Wille ist oft schwankend – wie die Beispiele des Landes Niedersachsen, das Microsoft Teams einführt, oder der Bundeswehr zeigen. So setzt die Bundeswehr setzt auf die Google Cloud. Kritiker warnen vor Datenzugriff durch US-Behörden, doch das BWI, IT-Systemhauses der Bundeswehr, argumentiert: SAP-Anwendungen laufen nur mit Hyperscalern wie Google.

    Das Dilemma der digitalen Souveränität

    Ähnlich wird auch von vielen Seiten bezüglich des Einsatzes von Microsoft365 beziehungsweise Microsoft Office argumentiert. Die Verwaltung in Deutschland ist geprägt von sogenannten Fachverfahren – Software, die oft schon seit der Dotcom-Blase existiert und sich seither kaum verändert hat. Viele dieser Anwendungen funktionieren bisher nur in der Microsoft-Welt, weil sie auf Word oder Excel setzen. Open Source? „Geht nicht, weil meine Excel-Makros dann nicht mehr funktionieren“, ist die Aussage, die man oft hört.

    Die Abhängigkeit bleibt – das Dilemma europäischer Digitalpolitik. So wird aus dem Wunsch nach Souveränität schnell ein Teufelskreis: Man möchte unabhängig sein, doch die eigenen Fachverfahren und Prozesse sind oft tief mit proprietären Lösungen verwoben, dass ein Ausstieg unmöglich scheint.

    Microsoft, der „Hilfssheriff“ – und warum wir Alternativen brauchen

    Dabei hat Microsoft in der Vergangenheit gezeigt, wie schnell politische Entscheidungen die Arbeit von Behörden, Gerichten oder Unternehmen beeinflussen können. Die umstrittene Sperre des E-Mail-Kontos des Chefanklägers des Internationalen Strafgerichtshofs auf Anweisung von US-Präsident Trump war ein neuerlicher Weckruf. Zwar rudert Microsoft zurück: Künftig sollen Sperrentscheidungen bei US-Sanktionen den Kunden überlassen werden. Doch das ändert nichts an der grundsätzlichen Abhängigkeit. Wer wirklich souverän sein will, muss Alternativen aufbauen – und nutzen.

    OpenDesk & Co.: Endlich echte Wahlfreiheit jenseits der Microsoft Cloud?

    ZenDiS hat in den vergangenen Monaten mit OpenDesk eine Alternative zu Microsoft 365 geschaffen. Ein kompletter digitaler Arbeitsplatz, bestehend aus E-Mail, Kalender, Dateiablage, Dokumentenbearbeitung, Projektmanagement, Chat und Videokonferenz – alles auf Open-Source-Basis. Dahinter stehen Partner wie Univention, Nextcloud, Open-Xchange, Collabora und viele mehr. Das Besondere: OpenDesk ist nicht nur eine Sammlung von Tools, sondern ein integriertes Ökosystem, das über einen Single Sign-On erreichbar ist. Die Komplexität wird für die Nutzer:innen unsichtbar gemacht – es gibt einen Support-Kanal und ein einheitliches Lizenzmodell.

    Open Source, komplett in deutschen Rechenzentren, für Unternehmen und Behörden. Endlich echte Wahlfreiheit? Die Herausforderung bleibt, die verschiedenen Open-Source-Tools logisch zu verknüpfen und Managed Services sowie Supportmodelle anzubieten. Doch die Chancen stehen gut, denn die beteiligten Unternehmen haben durchaus viel Erfahrung.

    Betriebsmodelle: Flexibilität als Trumpf

    Während Microsoft seine Werkzeuge immer mehr in die Microsoft Azure-Cloud verlagert, bietet OpenDesk Alternativen. Wer bei Microsoft alle neuen Funktionen und die volle Integration mit Künstlicher Intelligenz und Collaboration will, muss zwangsweise in die Microsoft-Cloud – und wer On-Premise bleiben will, wird technisch und funktional zurück gelassen. Kritiker sprechen von Alarmzeichen und einem goldenen Microsoft-Käfig, in dem Deutschland bald sitze.

    OpenDesk kann demgegenüber auf verschiedene Arten betrieben werden: als Community-Version, als Software-as-a-Service bei einem nationalen Hyperscaler, on-premise im eigenen Rechenzentrum oder sogar in einer Confidential Cloud für besonders sensible Daten. Das ist ein echter Vorteil gegenüber den großen Anbietern, bei denen immer das Misstrauen bleibt, dass die US-Administration auf Basis des Cloud Acts oder der Executive Order 12333 Dateneinsicht verlangen und bekommen könnte.

    KI, Lobbyismus und der heiße Scheiß

    Doch kann ZenDiS mit OpenDesk angesichts des Hypes rund um Künstliche Intelligenz und Large Language Models (LLMs) mithalten? Die großen Anbieter werben mit ihren KI’s und automatisierten Prozessen. Microsofts Copilot werde endlich gut, berichtet beispielsweise die FAZ: Die zweite Copilot-Welle verschmelze Word, Excel und Teams mit einem KI-Layer. Unternehmen, die Copilot abonnieren, könnten ihre Workflows direkt mit Microsofts Cloud verknüpfen – und könnten dadurch an Produktivität gewinnen.

    Mit solchen Aussagen sieht sich natürlich auch ZenDiS konfrontiert. Kann ein OpenDesk mit der KI-Power der Großen mithalten? Man hat reagiert: OpenDesk setzt auf standardisierte Schnittstellen, so dass verschiedene KI-Engines angeschlossen werden können – solange sie datenschutzkonform sind. Die ersten KI-Integrationen sollen noch dieses Jahr kommen. Das wäre ein wichtiges Signal, denn viele Verwaltungen wollen nicht auf Large Language Models setzen, die nicht in Europa gehostet und nach europäischen Gesetzen betrieben werden. Pläne von Präsident Trump, KI zehn Jahre lange nicht zu regulieren, tragen dabei bestimmt nicht zum Vertrauen bei den Europäern bei. Und mit Mistrals Le Chat gibt es ja durchaus europäische Alternativen.

    Sichere Lieferketten und der Weg der Entwicklung

    Ein weiterer Punkt, der oft unter den Tisch fällt: Wie kommt Software eigentlich in die Behörden? Alex weist auf die Bedeutung sicherer Lieferketten hin. Es reicht nicht, nur Open Source zu nutzen – auch der Weg, wie der Code entwickelt, gespeichert und ausgeliefert wird, muss transparent und nachvollziehbar sein. Ein Thema, das in Zukunft noch wichtiger werden wird.

    Alex betont im Podcast, dass europäische Zusammenarbeit für ZenDiS entscheidend ist: Deutschland, Frankreich und die Niederlande arbeiten gemeinsam an vergleichbaren Office- und Kollaborationssuites auf Open-Source-Basis, etwa „La Suite“ in Frankreich. Ziel ist, durch länderübergreifende Projekte und Interessensgemeinschaften nachhaltige, unabhängige Lösungen zu schaffen, die nicht von einzelnen Akteuren abhängen, sondern von einer breiten Community getragen werden.

    Geht es denn ohne MS?

    Viele sagen: „Man kann ja eh nichts machen, alle nutzen Microsoft & Co.“ Falsch, eine selbst erfüllenden Prophezeiung! Open Source bietet durchaus unterdessen echte Alternativen, fördert Innovation und schützt vor digitaler Fremdbestimmung. Es ist Zeit, umzudenken, meint nicht nur ein Harald Schirmer. Sogar im FAZ Digitalwirtschaft-Podcast wird Open Source aktiv als valide Alternative für Europa empfohlen. Unabhängigkeit, Transparenz und digitale Souveränität sind das, was Europa genau jetzt braucht.

    Und das muss keine Utopie bleiben: ZenDiS berät Bund, Länder und Kommunen, bietet ein „Souveränitätspaket“ aus Open-Source-Produkten, strategischer Beratung und Plattformen. Ziel: die digitale Unabhängigkeit der Verwaltung von US-Konzernen und proprietärer Software.

    Fazit: Mut zur Veränderung

    Das Interesse an OpenDesk ist laut Alex riesig – tausende Anfragen aus Bundesbehörden, Ländern, Kommunen und Universitäten sprechen eine klare Sprache. Sogar das oben noch gescholtene IT-Systemhaus der Bundeswehr BWI hat mit Zendis einen Rahmenvertrag über „souveräne Kommunikations- und Kollaborationslösungen“ wie OpenDesk geschlossen. Doch am Ende kommt es jetzt auf eines an: Erfolgreiche Referenzen, zufriedene Kunden in der Öffentlichen Verwaltung. Es muss also schnellstens gelingen, in einem Bundesland oder einer großen Kommune zu zeigen, dass Open Source-basierte Lösungen funktionieren. Egal ob eine OpenDesk-basierte Referenz oder ein erfolgreiches Open Source-Projekt in Schleswig Holstein: es gilt nachzuweisen, dass es sich nicht nur eine Idee ist, sondern es echte Alternativen zu Microsoft gibt.

    Alex lädt Verwaltungen ein: „Wir können helfen, den richtigen Weg zu finden.“ Es ist eine Einladung, sich von alten Abhängigkeiten zu lösen und digitale Souveränität wirklich zu leben. Ob das gelingt? Die Chance war wohl noch nie so gut – wenn die Verwaltungen den Mut zur Veränderung aufbringen. Und vielleicht ist das der größte Fortschritt: Dass die Diskussion überhaupt geführt wird. Denn wer weiß schon genau, wie viele Millionen US-Dollar jedes Jahr nach Redmond fließen – und wie viel davon eigentlich in Bochum, Bremen oder Berlin bleiben könnte? In Bochum, dem Sitz von ZenDiS, quasi dem Sherwood Forest der digitalen Souveränität, wird gerade Geschichte geschrieben. Und wer weiß: Vielleicht ist Microsoft ja bald nur noch eine Option unter vielen.

    https://9vor9.podigee.io/177-zendis-verwaltung-digitale-souveraenitaet

    #9vor9 #Bundeswehr #Computerwoche #Google #Handelsblatt #Ionos #Microsoft #Nextcloud #Office #OpenDesk #OpenSource #ZenDiS

  14. Jede fünfte Firma in Deutschland sucht laut TechConsult-Umfrage bereits nach Alternativen zu US-Clouds. Besonders im öffentlichen Sektor wächst der Wunsch nach europäischer Souveränität. Die Cloud-Strategie wird zur Standortfrage. Die TechConsult-Umfrage macht deutlich: Souveränität ist keine Randnotiz mehr #Computerwoche #Cloud #DigitaleSouveränität computerwoche.de/article/40075

  15. Jede fünfte Firma in Deutschland sucht laut TechConsult-Umfrage bereits nach Alternativen zu US-Clouds. Besonders im öffentlichen Sektor wächst der Wunsch nach europäischer Souveränität. Die Cloud-Strategie wird zur Standortfrage. Die TechConsult-Umfrage macht deutlich: Souveränität ist keine Randnotiz mehr #Computerwoche #Cloud #DigitaleSouveränität computerwoche.de/article/40075

  16. #Microsoft verteilt seine Copiloten wie Streusand über alle Office-Apps – jeder Klick ein KI-Helfer, von Word bis Teams -fast wie Büroklammer 2.0. #Google dagegen setzt auf den großen Alleskönner-Agenten in der Cloud, der alles durchsucht, alles weiß.
    Microsoft vs. Google: Kampf der KI-Konzepte #Computerwoche computerwoche.de/article/40002

  17. #Microsoft verteilt seine Copiloten wie Streusand über alle Office-Apps – jeder Klick ein KI-Helfer, von Word bis Teams -fast wie Büroklammer 2.0. #Google dagegen setzt auf den großen Alleskönner-Agenten in der Cloud, der alles durchsucht, alles weiß.
    Microsoft vs. Google: Kampf der KI-Konzepte #Computerwoche computerwoche.de/article/40002

  18. #DigitaleSouveränität: Wird Deutschland zum Vorbild in Europa? Bericht der #Computerwoche - ZenDiS berät Bund, Länder und Kommunen, bietet ein „Souveränitätspaket“ aus Open-Source-Produkten, strategischer Beratung und Plattformen. Ziel: die digitale Unabhängigkeit der Verwaltung von US-Konzernen und proprietärer Software. computerwoche.de/article/40001

  19. #DigitaleSouveränität: Wird Deutschland zum Vorbild in Europa? Bericht der #Computerwoche - ZenDiS berät Bund, Länder und Kommunen, bietet ein „Souveränitätspaket“ aus Open-Source-Produkten, strategischer Beratung und Plattformen. Ziel: die digitale Unabhängigkeit der Verwaltung von US-Konzernen und proprietärer Software. computerwoche.de/article/40001

  20. SECA: Eine API für eine souveräne europäische Cloud - Aufgrund der unkalkulierbaren Politik von US-Präsident Trump hat das Thema digitale Souveränität derzeit Hochkonjunktur. Die Entwicklung einer europäischen Cloud-Infrastruktur wollen die Cloud-Player IONOS, Dynamo und Aruba fördern, so die #Computerwoche #UnplugTrumop #Cloud computerwoche.de/article/38420

  21. SECA: Eine API für eine souveräne europäische Cloud - Aufgrund der unkalkulierbaren Politik von US-Präsident Trump hat das Thema digitale Souveränität derzeit Hochkonjunktur. Die Entwicklung einer europäischen Cloud-Infrastruktur wollen die Cloud-Player IONOS, Dynamo und Aruba fördern, so die #Computerwoche #UnplugTrumop #Cloud computerwoche.de/article/38420

  22. Heimliche Massenentlassung bei #IBM | #Computerwoche

    So betreffen die Kündigungen dem Insider zufolge vor allem erfahrene Programmierer, Vertriebs- und Support-Mitarbeiter, die meisten davon im Alter zwischen 50 bis 55 Jahren und mit mehr als 20 Jahren Betriebszugehörigkeit. Obwohl IBM seit 2018 mehrfach wegen Altersdiskriminierung verklagt wurde, hat das Unternehmen bislang alle Prozesse gewonnen. computerwoche.de/article/35314

  23. Heimliche Massenentlassung bei #IBM | #Computerwoche

    So betreffen die Kündigungen dem Insider zufolge vor allem erfahrene Programmierer, Vertriebs- und Support-Mitarbeiter, die meisten davon im Alter zwischen 50 bis 55 Jahren und mit mehr als 20 Jahren Betriebszugehörigkeit. Obwohl IBM seit 2018 mehrfach wegen Altersdiskriminierung verklagt wurde, hat das Unternehmen bislang alle Prozesse gewonnen. computerwoche.de/article/35314

  24. Sinnvolle Leitplanke oder Innovationskiller: AI Act tritt in Kraft- In der Branche sieht man der KI-Regulierung mit gemischten Gefühlen entgegen. Während die einen Leitplanken für einen korrekten Einsatz von KI-Tools begrüßen, warnen andere vor einem damit verbundenen Bürokratiemonster und befürchten, dass die Regeln weitere Innovationen ausbremsen könnten, schreibt die #Computerwoche #AIAct #EU computerwoche.de/a/ai-act-trit

  25. Sinnvolle Leitplanke oder Innovationskiller: AI Act tritt in Kraft- In der Branche sieht man der KI-Regulierung mit gemischten Gefühlen entgegen. Während die einen Leitplanken für einen korrekten Einsatz von KI-Tools begrüßen, warnen andere vor einem damit verbundenen Bürokratiemonster und befürchten, dass die Regeln weitere Innovationen ausbremsen könnten, schreibt die #Computerwoche #AIAct #EU computerwoche.de/a/ai-act-trit

  26. Die Analysten von #Gartner prognostizieren, dass mindestens 30 Prozent der generativen KI-Projekte (GenAI) nach dem Proof of Concept (PoC) bis Ende 2025 wieder aufgegeben werden. Als Gründe führen sie insbesondere an:

    schlechte Datenqualität,
    unzureichende Risikokontrollen,
    eskalierende Kosten und
    unklaren Geschäftswert.
    #Computerwoche #KI #GenAI
    computerwoche.de/a/fast-jedes-

  27. Die Analysten von #Gartner prognostizieren, dass mindestens 30 Prozent der generativen KI-Projekte (GenAI) nach dem Proof of Concept (PoC) bis Ende 2025 wieder aufgegeben werden. Als Gründe führen sie insbesondere an:

    schlechte Datenqualität,
    unzureichende Risikokontrollen,
    eskalierende Kosten und
    unklaren Geschäftswert.
    #Computerwoche #KI #GenAI
    computerwoche.de/a/fast-jedes-

  28. Die Lektionen, die der Fall (von) #Boeing lehrt: Zu diesen "Donts" gehören insbesondere:
    die Qualitätssicherung zu vernachlässigen, sowie
    unternehmenskritische Aufgaben auszulagern (nur um das anschließend kostenintensiv wieder rückgängig zu machen).
    Anderenfalls ist langfristiger Erfolg nicht realisierbar, so die #Computerwoche computerwoche.de/a/die-lektion

  29. Die Lektionen, die der Fall (von) #Boeing lehrt: Zu diesen "Donts" gehören insbesondere:
    die Qualitätssicherung zu vernachlässigen, sowie
    unternehmenskritische Aufgaben auszulagern (nur um das anschließend kostenintensiv wieder rückgängig zu machen).
    Anderenfalls ist langfristiger Erfolg nicht realisierbar, so die #Computerwoche computerwoche.de/a/die-lektion

  30. WirtschaftsWoche: New Work: Warum Xing auf der Stelle tritt, während LinkedIn wächst und wächst

    Burda greift bei seiner Tochter New Work durch: Der Xing-Betreiber soll von der Börse genommen werden. Die Probleme des Jobportals werden derweil immer größer.
    New Work: Warum Xing auf der Stelle tritt, während LinkedIn wächst und wächst

  31. WirtschaftsWoche: New Work: Warum Xing auf der Stelle tritt, während LinkedIn wächst und wächst

    Burda greift bei seiner Tochter New Work durch: Der Xing-Betreiber soll von der Börse genommen werden. Die Probleme des Jobportals werden derweil immer größer.
    New Work: Warum Xing auf der Stelle tritt, während LinkedIn wächst und wächst

  32. WirtschaftsWoche: KI: Nutzen Mitarbeiter ChatGPT unkontrolliert, kann es gefährlich werden

    Schnell noch die E-Mail von ChatGPT formulieren lassen oder eine Übersetzung durch die KI anfordern – Mitarbeiter ahnen nicht, dass sie damit unter Umständen Recht brechen. Doch das kann teuer werden 
    KI: Nutzen Mitarbeiter ChatGPT unkontrolliert, kann es gefährlich werden

  33. WirtschaftsWoche: KI: Nutzen Mitarbeiter ChatGPT unkontrolliert, kann es gefährlich werden

    Schnell noch die E-Mail von ChatGPT formulieren lassen oder eine Übersetzung durch die KI anfordern – Mitarbeiter ahnen nicht, dass sie damit unter Umständen Recht brechen. Doch das kann teuer werden 
    KI: Nutzen Mitarbeiter ChatGPT unkontrolliert, kann es gefährlich werden

  34. WirtschaftsWoche: Netflix, Disney+, Joyn & Co.: „Streaming hat einen Sättigungspunkt erreicht“

    Ob Netflix, Disney+ oder Joyn: Alle Streamingdienste stünden gerade „extrem unter Druck“, sagt Experte Michael Schmid. Auch, weil sich die Gewohnheiten der Nutzer veränderten. Kommt jetzt die Konsolidierungswelle?
    Netflix, Disney+, Joyn & Co.: „Streaming hat einen Sättigungspunkt erreicht“

  35. WirtschaftsWoche: Netflix, Disney+, Joyn & Co.: „Streaming hat einen Sättigungspunkt erreicht“

    Ob Netflix, Disney+ oder Joyn: Alle Streamingdienste stünden gerade „extrem unter Druck“, sagt Experte Michael Schmid. Auch, weil sich die Gewohnheiten der Nutzer veränderten. Kommt jetzt die Konsolidierungswelle?
    Netflix, Disney+, Joyn & Co.: „Streaming hat einen Sättigungspunkt erreicht“

  36. Der europäische Datenschutz und die US-Auslandsdatenübermittlung – eine Tragödie in drei Akten: Für die neue Ausgabe der „#Computerwoche“ habe ich mal eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit gemacht und mich mit den Hintergründen des aktuellen #Microsoft-Datenschutzdilemmas auseinandergesetzt – was natürlich nicht allein nur Microsoft betrifft, aber hier im Besonderen virulent ist, da Microsoft als Quasi-Monopolist den Office-Softwaremarkt in der EU beherrscht. computerwoche.de/a/eine-datens

  37. WirtschaftsWoche: TikTok News: So hängen Creator traditionelle Nachrichten ab

    Während das Vertrauen in traditionelle Medien sinkt, erleben Nachrichtenformate auf TikTok einen Boom. Warum das nicht gefährlich sein muss, sondern auch eine Chance für etablierte Medien darstellt.
    TikTok News: So hängen Creator traditionelle Nachrichten ab

  38. Content-Erstellung am Fließband: Wie KI das Internet kaputt macht - Gut ein Jahr nach dem Launch von ChatGPT lassen sich bereits die – negativen - Auswirkungen von# GenAI auf das #Internet erkennen. Das Web wird mit Schrott-Content überschwemmt - von Manfred Bremmer #Computerwoche
    Jein. - Auch vorher gab es viel Schrott und Hass. Das potenziert sich jetzt nochmals.
    computerwoche.de/a/wie-ki-das-

  39. Informativer Artikel: "Braune IT und rechte Influencer" >>[...] Im Internet findet man zahlreiche #Profile, die #Hofer als #IT-Unternehmer und Gastautor zeigen. Er publizierte Gastbeiträge in IT- und #Computerzeitschriften, in denen er über #Digitalisierung oder KI-gestützte Bewerbungen schreibt. Bei der Publikation CIO ist er als Autor genauso zu finden wie bei der #Computerwoche und bei #Springer Professional.
    Dass diese Gastbeiträge seit Anfang 2023 überall im Netz auftauchen, könnte Marketing für seine Firma sein – oder der Versuch, von
    #Suchmaschinenfunden zu seiner Person abzulenken, die dem #Image als innovativer Unternehmer schaden könnten. Es wäre nicht das erste Mal [..] Denn was vor kurzem nur wenigen bekannt und angesichts des Allerweltsnamens nicht so einfach herauszufinden war: Hofer ist langjähriger #Rechtsradikaler. Er war Bezirksvorsitzender der #NPD Niederbayern, kandidierte für die Partei 2008 zum bayerischen Landtag und ist laut der Süddeutschen Zeitung mit zahlreichen #Neonazis eng vernetzt. Mindestens bis zum Jahr 2015 war Hofer mit der rechtsradikalen NPD verbunden. [..] zeigen ihn als #Redner und Teilnehmer von Veranstaltungen der #Nazi-Partei. An eine größere Öffentlichkeit geriet #Hofer [..] als er versuchte, gegen ein Foto vorzugehen,[...] politischen Aschermittwoch der NPD zeigte. Doch vor Gericht verlor der Rechtsradikale 2018 laut der Süddeutschen Zeitung auch in zweiter Instanz. Der Bayerische Jugendring (BJR), den er verklagt hatte, nahm damals Neonazismus in Niederbayern unter die Lupe.
    Dem BJR zufolge galt Hofer einigen in der NPD als
    #Hoffnungsträger: „Gebildet, regional verankert und ohne sichtbaren Hang zur Subkultur“, schreiben die Autor:innen. Doch im Unterschied zu anderen stehe Hofer ungern auf der Bühne, sein Metier sei die Arbeit im #Hintergrund. Ein möglicher Grund für das versuchte Vertuschen seiner rechtsradikalen Verbindungen könnte sein, dass er seine #Unternehmen schützen wolle, hieß es schon damals. [...] Dass Hofer weiterhin Teil der #rechtsradikalen Szene ist, wird spätestens klar, als er im November bei ebenjenem Treffen in Potsdam teilnimmt, das durch die Recherchen von #CORRECTIV ans Licht der Öffentlichkeit geraten ist. [...]
    Auf dem Treffen in
    #Potsdam soll der ehemalige Müll-#Lobbyist laut den Recherchen von CORRECTIV mit einem eigenen Pitch aufgewartet haben: einer #Agentur für rechte #Influencer. Mit ihr soll #Mörig ein „alternatives YouTube-Netzwerk“ aufbauen wollen. Dabei geht es nicht darum, eine vergleichbare Videoplattform wie beispielsweise Rumble aus dem Boden zu stampfen, auf der sich Rechtsradikale ungestört und unmoderiert austoben können. Aus einer zur geplanten Agentur gehörigen unveröffentlichten Webseite, die netzpolitik.org einsehen konnte, geht hervor, dass reichweitenstarke YouTuber gewonnen werden sollen, die von der Monetarisierung auf #YouTube ausgeschlossen sind.
    Das Mittel der De-Monetarisierung setzt YouTube vermehrt gegen fragwürdige, aber oft gerade noch legale Inhalte ein: Sie können zwar auf der größten
    #Videoplattform der Welt erscheinen und sie als Distributionsplattform einspannen, nicht aber direkt Einnahmen über #Werbeanzeigen erzielen. Das wird für einige Nutzer:innen aus rechtsextremen oder verschwörungsideologischen Ecken zunehmend zum Problem: Weltweit suchen sie nach Wegen, wie sie sich über ihre Inhalte dennoch finanzieren können. Dabei setzen sie etwa Links zu PayPal oder Patreon unter ihre Beiträge, bauen Werbeblöcke in ihre Videos ein oder tragen Kleidung mit dem Namen eines Sponsors – um auch ohne YouTube Einnahmen zu erhalten.
    Genau dabei soll Mörigs Agentur helfen. Auf der noch nicht veröffentlichten Website, von der wir mehrere Screenshots veröffentlichen, wird eine Agentur vorgestellt, deren Namen wir nicht nennen, um keine Werbung für sie zu machen. Auf der Seite ist Arne Friedrich Mörig[..] aufgeführt.<<
    https://netzpolitik.org/2024/geheimtreffen-in-potsdam-braune-it-und-rechte-influencer/ @[email protected]

  40. Eine Strategie, um aus den zur Verfügung stehenden Datenquellen Mehrwert zu generieren ist unabdingbar. Diese sollte sich mit mehreren grundlegenden Herausforderungen respektive Fragen befassen:
    Wie lässt sich vermeiden, dass unsere begrenzte Aufmerksamkeitsspanne mit unerwünschten Informationen überfrachtet wird?
    Wie lässt sich verhindern, dass persönliche und sensible Informationen an die Öffentlichkeit gelangen? Thornton May in der #Computerwoche computerwoche.de/a/den-wert-de

  41. Damals vor 10 Jahren: Ganz persönlich: Peter Schütt und ich stellen uns vor – inklusive Kater „Pünktchen“ - Die #Computerwoche hat uns besucht und es wurde ein Video produziert. Ach ja ...

    stefanpfeiffer.blog/2013/12/19

  42. TSG Hoffenheim und SAP: Wie IT-Technik eine kleine deutsche Fußballmannschaft in die Bundesliga brachte

    Es war die Kombination aus Business-Lösungen, IT-unterstützten Trainingsanlagen und Sportmanagement-Software, die den Verein in die höchste deutsche Fußballklasse gebracht hat, erläutert Jan Mayer, Geschäftsführer der TSG Hoffenheim, so die #Computerwoche

    War es nicht eher Rangnick?
    #Fussball #IT
    computerwoche.de/a/wie-it-tech

  43. Mit Copilot für Windows wird nichts einfacher - Die Erkenntnis, dass sich Windows mit Copilot unterm Strich nicht einfacher bedienen lässt, war doch schockierend. Copilot hilft nur bei grundlegendsten Aufgaben, berichtet die #Computerwoche. Windows-Blogger Chris Hoffman weist darauf hin, dass #Microsoft sich bislang einfach nicht die Mühe gemacht habe, Copilot wirklich tief in Windows zu integrieren. Deshalb ist #Copilot für Windows ein peinlicher Fehlschlag - #GenAI
    computerwoche.de/a/microsoft-d

  44. Die Bundesregierung will die #IT #Infrastrukturen von Gesundheitseinrichtungen robuster und sicherer machen. Allerdings führt dabei kein Weg an einer IT-Modernisierung vorbei, meint mein Kollege Benedikt Ernst in seinem Kommentar in der #Computerwoche.
    Als jemand, der leider öfters mit dem #Gesundheitswesen und Krankenhäusern zu tun hat, kann ich nur zustimmen. Die Infrastruktur muss sicher und robust sein, die Dienstleistungen müssen digitaler, die Daten verfügbar sein
    computerwoche.de/a/keine-alter

  45. Repräsentative Umfrage des #Bitkom:
    Fazit: Der Datenschutz ist schuld - die DSGVO ist schuld
    Wegen des Datenschutz sind bei allen Befragten Projekte gescheitert.
    Der Datenschutz ist viel zu kompliziert und .. praxisfern
    Man kann Mitarbeiter nicht richtig aufklären, weil so kompliziert und
    verdammt, Datenschutz-Arbeiten sind nie vollständig abgeschlossen
    Ach ja: Der Datenschutz ist schuld, fall ich das noch nicht ...

    Bericht in der #Computerwoche
    #Datenschutz #DSGVO
    computerwoche.de/a/eu-datensch